Kunst WS 2013/14

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Kunst WS 2013/14

Kommentiertes

Vorlesungsverzeichnis

für das Fach Kunst //

Wintersemester

2013/14


Schwäbisch Gmünd, im September 2013

Liebe Studierende des Faches Kunst!

Vor Ihnen liegt das aktuelle kommentierte Vorlesungsverzeichnis, wie in den letzten Semestern – gemessen an der Größe des Fachs – mit einer Fülle ganz

unterschiedlicher und vielfältiger Angebote.

Besetzung unserer Professur

Das wichtigste Ereignis im Sommersemester war sicher für unser Fach die Ausschreibung der Professur „Kunst und ihre Didaktik“, die derzeit Dr. Klaus Ripper vertritt.

Mittlerweile haben fast alle Gremien getagt und wir sind guter Hoffnung, dass die Übergangszeit bald beendet sein könnte.

Ausstellungen

In der Öffentlichkeit waren wir im Sommersemester mit etlichen Ausstellungen präsent. Im April stellten Kunststudentinnen im Landratsamt in der Haussmannstraße

aus, eine Ausstellung, die in wenigen Wochen sehr viele Besucher fand; einige Holzschnitte wechselten den Besitzer, was uns besonders freut. Im Juni fand die Gmünder

Art 2013 statt. Hier beteiligte sich eine studentische Gruppe mit der vierteiligen Performance „Licht durch Glas“(aus der unser Titelbild stammt) mit gleichzeitiger

Installation; ohne Zweifel war der Marktplatz 27, in dem die Lehrenden ebenfalls Arbeiten zeigten, der spannendste Ort in Gmünd und wir möchten Sie alle ermuntern,

sich rege zu beteiligen, wenn sich Möglichkeiten der Partizipation ergeben.

Im Oktober erfolgt die Präsentation der Seminarergebnisse; Näheres erfahren Sie im Anhang.

Eine Rückmeldung

Im letzten Kommentierten haben wir hier den Wunsch nach frühzeitigen Gesprächen und Mappensichtungen geäußert, wenn Sie an Ihren künstlerischen Abschluss

denken, damit Sie noch genug Zeit zur Arbeit haben. Dies hat teils schon sehr gut geklappt; um Sie bei der Vorbereitung zu unterstützen, bieten wir im Wintersemester

ein festes Seminar dazu an.

Wir wünschen allen ein erfolgreiches, freudiges und zufriedenstellendes Semester!

Mit herzlichen Grüßen,

1


Rätsel

Im letzten Semester gab es keine Einsendungen mit Lösungen zum Rätsel. Es verglich großartige außereuropäische Bauwerke aus Indien, Äthiopien, Kambodscha,

Jordanien, Indonesien und Peru. Wir machen trotzdem noch einen Versuch. Was sehen Sie? Finden Sie eine Gemeinsamkeit? Für die beste Einsendung (per Mail an die

Dozenten) gibt es wieder einen Büchergutschein über 25 €. Einsendeschluss ist der 1. November 2013.

2

3

1

4 5 6

2


Semesterbeginn

Vorbereitungs-/Präsentationswoche 07.10. – 11.10.2013; Beginn der regulären Vorlesungen: 14.10.2013

Auch dieses Semester gilt wieder: Wer seine Leistungen aus einer praktischen Veranstaltung des Sommersemesters bestätigt haben möchte, muss die entstandenen

Arbeiten in der Präsentationswoche zeigen. Weitergehende Anforderungen wie z.B. Studienbücher oder schriftliche Ausarbeitungen kommen je nach

Seminarabsprachen natürlich noch dazu.

Benotet werden nur die Arbeiten der Studierenden der alten PO. Die praktischen Seminare der neuen PO werden nur durch Unterschrift bestätigt. Die Noten werden

dann am Ende des Moduls im kleinen (Mappe) oder großen (Ausstellung) künstlerischen Abschluss im Gesamten bewertet.

Zu Beginn der Vorbereitungswoche werden die Projekte aus dem letzten Semester fertig gestellt. Die Arbeiten werden präsentierfähig gemacht (Rahmen, Sockel etc.)

und im A-Bau-Foyer, im A-Bau 1. Stock vor dem Rektorat/Senatsraum, im B-Bau im Flur des Faches Kunst und im Hörsaalgebäude ausgestellt. Planen Sie die Zeit dafür

nicht zu knapp! Arbeiten, die aus Platzgründen nicht in den Fluren aufgehängt oder in Vitrinen ausgestellt werden können, müssen in den Fachräumen Kunst präsentiert

werden. Die Verteilung der präsentierbereiten Arbeiten erfolgt in Absprache mit den Dozenten am Dienstag, 08.10. um 13.00 Uhr.

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag

8:00-10:00 Einführung

Erstsemester

10:00-12:00 Rahmen,

Sockel,

Präsentation

Offene Werkstatt

für eigene

Arbeiten

8.30 – 9.30

9.45 –10.45

11.00 –12.00

Rahmen,

Sockel,

Präsentation

etc.

Offene

Werkstatt

Aufbau

Präsentation

Offene Werkstatt

Aufräumen

Werkstatt und

Arbeitsmaterial

Kompaktseminar

„Klanggarten –

Science, Music and

Art“

13:00-17:00 Rahmen,

Sockel,

Präsentation

etc.

Offene Werkstatt

Zuteilung der

Ausstellungsflächen

Aufbau Präsentation

Offene

Werkstatt

17:00 Rundgang mit Präsentationen

der einzelnen Seminare; auch für

Studierende im ISP!

Im Anschluss Künstlerfest.

Beachten Sie bitte die Änderungen: Die Präsentationen werden wegen einer Tagung bereits am Mittwoch sein! Das Künstlerfest findet nur statt, wenn es von der

Fachschaft organisiert wird. Näheres dazu am Info-Brett.

3


Kommentare zu den Veranstaltungen im Wintersemester 2013/2014

Zu Anrechnungen nach alter und neuer Prüfungsordnung vergleichen Sie bitte mit der Tabelle auf Seite 12!

Alle Anmeldungen über StudIP.

KU 10 Kunstdidaktische Positionen und Konzepte (ISP-Vorbereitung) (Ripper)

Ästhetische Erziehung – musischer Kunstunterricht – Künstlerische Bildung –

Kunsterziehung – Bildkompetenz – Visuelle Kommunikation – Formaler

Kunstunterricht – Ästhetische Bildung – Kunstwerkstatt – Ästhetische Forschung –

Materialerfahrung – Kunstvermittlung – Mapping – Vermittlungsperformance –

Medienbildung – Ästhetische Erfahrung – Auslegungsprozess – künstlerisches

Projekt…

Anhand ausgewählter Texte der aktuellen Kunstdidaktik werden wir diese Begriffe

und Positionen innerhalb des reich differenzierten Fachdiskurses verorten. Als ISP-

Seminar ist es Voraussetzung, wenn Sie sich im folgenden Semester zum Integrierten

Semester-Praktikum anmelden wollen.

Das Seminar ist Grundlage der schriftlichen Examensklausur der PO 2003.

KU 11 Unterricht konkret: Idee - Konzept - Stunde (ISP-Begleitseminar) (Müller-Härlin)

Das Seminar begleitet jene Studierende, die im Wintersemester ihr ISP absolvieren.

Hier werden Praxiserfahrungen reflektiert, über Dokumentationen und Nachweise

gesprochen. Daneben steht die eigene Fachdidaktik im Vordergrund

4


KU 20 Themen der Kunst: Von Feldhasen, Friedenstauben und Königstigern - Das Tier in der Kunst (Ripper)

Die Wechselbeziehung zwischen Tier und Mensch besteht so lange, wie es den

Homo sapiens gibt. Und ebenso lange gibt es die Versuche von Kunst, Wissenschaft

und Mythologie, die Scheidelinie zwischen den beiden auszuloten oder auch

aufzulösen.

Die Veranstaltung setzt die motivkundliche Reihe „Themen der Kunst“ fort. Wir

lernen Malerei, Grafik, Plastik und performative Kunstformen kennen, die sich mit

Tieren als Motiv, Allegorie, Symbol, Attribut oder eigenständigem Sujet

auseinandersetzen. Nebenbei gewinnen wir einen Überblick über die westliche

Kunstgeschichte seit der Antike.

Das Hauptseminar ist Grundlage der schriftlichen Examensklausur der PO 2003.

KU 21 Bilder, die die Welt (be)deuten: Exemplarische Kunstgeschichte (Müller-Härlin)

Das Kolloquium dient, wie bereits im vergangenen Semester, dem Aufbau eines

Bildgedächtnisses und dem Bestimmungstraining. Wir werden durch viele

Jahrhunderte der Kunstgeschichte streifen und dabei analysieren, vergleichen,

einordnen. Zu Trainingszwecken kann das Seminar auch wiederholt genossen

werden.

5


KU 22 Sehen, deuten, verstehen. Einführung in die Kunstwissenschaften (Müller-Härlin)

Dieses Seminar beschäftigt sich zunächst mit grundlegenden Kenntnissen der

Literatur- und Bildrecherche, der Gliederung und der Erstellung von Hausarbeiten.

Im Anschluss folgen Grundlagen der Kunstgeschichte, der Analyse und der

Interpretation mit didaktischen Überlegungen.

KU 30 Grundlagen künstlerischer Prozesse (Ripper)

Nicht jedes Bild ist Kunst. Und Kunst schafft nicht immer Bilder. In dieser

Einführungsveranstaltung ins künstlerische Studium erarbeiten, erfahren,

überlegen und erproben wir künstlerische Prozesse.

Die ersten Veranstaltungstermine sind als Propädeutikum konzipiert, in dem

die wichtigsten Fachtermini und grundlegende formale Begriffe wiederholt

und eingeführt werden. Wir lernen Techniken, Arbeitsweisen, künstlerische

Mittel und Methoden kennen, die die Grundlage des künstlerischen Studiums

bilden.

Die eigentliche Herausforderung wird jedoch sein, eigene künstlerische

Prozesse zu initiieren, am Laufen zu halten, in andere Medien zu überführen

und am Ende der Prozesse zu präsentieren. Kunst ist ein Projekt, eine Reise

mit ungewissem Ausgang, kinderleicht und hochkomplex. Und ein stets auf

neue spannender Zugriff auf die Welt.

Die Veranstaltung ist von jedem Studienanfänger vor allen anderen

künstlerischen Studien zu besuchen.

6


KU 31 Die ganze Palette – Farbe als Material zwischen Autonomie und Kontext (TNB) (Ripper)

Malerei ist die Bedeckung einer meist planen Fläche mit Farbe nach einer

vom Maler gewollten Ordnung. Ob diese nun die Übersetzung eines

gegenständlichen Motivs in die Zweidimensionalität oder die Ausdruckskraft,

die Materialität, den Symbolwert oder den Eigenwert der Farben in den

Vordergrund rückt: Malerei erzeugt als Teil der bildenden Künste Bilder.

Diese bilden ein Zeichensystem, das auf Wirklichkeit reagieren oder

Wirklichkeit erfinden kann.

Malerei unterscheidet sich – selbst in der monochromen Reduktion – durch

die Dominanz der Farbwirkung von der Grafik. Die Grenzen sind jedoch nicht

immer scharf zu ziehen.

Sie benötigen für das Malerei-Seminar eigene Acrylfarben und Pinsel

unterschiedlicher Größe. Eine Liste der Materialien fürs Kunststudium haben

Sie in der Einführungsveranstaltung „Grundlagen künstlerischer Prozesse“

erhalten. Zu jeder Veranstaltung (auch bereits zur ersten!) brauchen Sie zwei

bespannte und grundierte Malbretter 120x85 cm.

KU 32 Klanggarten II – Science, Music and Art; klingende Großplastiken im öffentlichen Raum (KOMP) (Ripper)

In Zusammenarbeit mit den Fächern Musik und Physik entstehen im Garten der

alten PH eine Reihe von Klangskulpturen, die 2014 während der Landesgartenschau

zu sehen sein werden.

Das Seminar ist auf 2 Semester angelegt. Im Sommersemester haben wir die

Großskulpturen geplant und fertigten kleine Studien und Modelle an. Im

Wintersemester werden nun die gelungensten Entwürfe im Originalmaßstab gebaut

und im April aufgestellt.

Wer erst im Wintersemester dazu kommt, sollte dies unbedingt bereits zu Beginn

der Vorbereitungswoche mit den Dozenten besprechen.

Die Veranstaltung beginnt mit einem kompakten Termin am 11. Oktober. Die

weiteren Termine werden in Kleingruppen festgelegt.

7


KU 33 Time is running, but where is it running to? Kurzfilm (TeilKOMP) (Müller-Härlin)

In diesem Seminar steht zunächst die Technik und Rezeption ausgewählter Kurzfilme

im Vordergrund, bevor mit der praktischen Arbeit der eigentliche Schwerpunkt

beginnt. Ein Teil des Seminares wird als Block ausgebracht, der Termin gemeinsam

besprochen.

KU 34 Die Kraft des scheinbar Einfachen: Hochdrucktechniken (TNB) (Müller-Härlin)

Nach einführenden Veranstaltungen zu Material-, Pflanzen- und Linoldruck wenden

wir uns dem Holzschnitt zu, der in seiner Reduktion auf eine begrenzte Farbigkeit

und mit dem „widerborstigen“ Material Holz ganz besondere Möglichkeiten und

Herausforderungen bietet.

8


KU 35 Lineare Prozesse: Freie Zeichnung (Müller-Härlin)

Was bedeutet, frei zu Zeichnen? Welche Herangehensweisen finden sich, um den

eigenen Interessen und Inhalten Form zu geben? Viel zeichnen, Risiken eingehen,

experimentieren.

KU 36 Konzeption, Produktion, Präsentation: Vorbereitung auf den künstlerischen Abschluss (Müller-Härlin)

Wo stehe ich mit meiner praktischen Arbeit? Welche Entwicklungsstränge sind

aufregend und sollten verfolgt werden? Wo hänge ich fest oder brauche den

Austausch?

Neben gemeinsamen Gesprächen und Reflexion werden wir einen Schwerpunkt auf

die Präsentation legen, die sich immer auch nach Ort und Umfeld richtet. Das

Seminar sollte unbedingt unmittelbar vor dem künstlerischen Abschluss besucht

werden.

9


KU 37 Kunst im Raum – Objekt, Skulptur, Installation (TNB) (Seiz-Kupferer)

Raumerfahrung – Zwischenraum – Durchgangsraum

Wir wohnen, leben, arbeiten und studieren in unterschiedlichen Räumen. Wir gehen

täglich durch zahlreiche Zwischenräume wie Treppenhäuser, Eingangshallen, Flure,

Garagen und Gänge. Wie nehmen wir diese Räume wahr? Welche Raumerfahrungen

machen wir in Zwischen- und Durchgangsräumen? Wie riechen diese Räume? Was

für Geräuschkulissen kann man wahrnehmen? Wie sind die Lichtverhältnisse und die

Farben? Wie ist die Atmosphäre dieser Zwischenräume? Diese und weitere

Forschungsfragen werden uns zu Beginn des Seminars „Kunst im Raum“

beschäftigen.

Weiter werden wir uns von Künstler/innen und ihren Werken (z.B.: Ólafur Elíasson,

Erwin Wurm, Anna Oppermann und Louis Bourgeois, …) und gelungenen

künstlerischen Projekten an Schulen zum Thema „Kunst im Raum“ zu eigenen Ideen

anregen lassen.

Es sollen Installationen, Objekte, Skulpturen, Videoarbeiten, etc. zum Thema

Zwischen- und Durchgangsräume entstehen.

Die PH Schwäbisch Gmünd bietet zahlreiche Zwischen- und Durchgangsräume, die

bespielt und konzeptionell bearbeitet werden können.

KU 38 Offene Werkstatt

Für die eigenständige künstlerische Arbeit im Semester haben wir wieder Mal- und

Zeichensaal in einigen Veranstaltungsblöcken reserviert. Die Zeiten entnehmen Sie

bitte der nachfolgenden Tabelle.

Bitte nutzen Sie diese Arbeitsmöglichkeiten rege.

10


Die Veranstaltungen im WS 2013/2014 in der Übersicht:

WS 13-14 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag

8.15-9.45

Die Kraft des scheinbar Einfachen:

Hochdrucktechniken

Müller-Härlin

Konzeption, Produktion,

Präsentation: Vorbereitung auf den

künstlerischen Abschluss

Müller-Härlin

10.15-11.45

Kunstdidaktische Positionen und

Konzepte (ISP-Vorbereitung)

Ripper

Themen der Kunst: Von Feldhasen,

Friedenstauben und Königstigern –

Das Tier in der Kunst

Ripper

Sehen, deuten, verstehen:

Einführung in die

Kunstwissenschaften

Müller-Härlin

Unterricht konkret:

Idee – Konzept – Stunde (ISP-

Begleitseminar)

Müller-Härlin

12.15-13.45

Kunst im Raum – Objekt, Skulptur,

Installation

Seiz-Kupferer

offene Werkstatt

B 320, B 324

Time is running, but where is it

running to? – Kurzfilm

14-tägig + Blockseminar

Müller-Härlin

Lineare Prozesse: Freie Zeichnung

Müller-Härlin

14.15-15.45

Bilder, die die Welt (be)deuten:

Exemplarische Kunstgeschichte;

Kunstgesch. Kolloquium (HS)

Müller-Härlin

Die ganze Palette – Farbe als

Material zwischen Autonomie und

Kontext

Ripper

offene Werkstatt

B 320, B 324

offene Werkstatt

B 320, B 324

Klanggarten - Science, Music and

Art; Klingende Großplastiken im

öffentlichen Raum II (Komp.)

Ripper

16.15-17.45

Kind und Kultur -

kunstpädagogische Grundlagen;

Kunstproduktion und –rezeption

Seiz-Kupferer

Müller-Härlin

offene Werkstatt

B 320, B 324

offene Werkstatt

B 320, B 324

18.15-19.45

Grundlagen künstlerischer Prozesse

Ripper

11


WS 2013/2014: Welche Veranstaltungen lassen sich für welches Teilmodul anrechnen?

Module

Primar

Stufe

1.1

KB 3.5

Module

Sek.

Stufe

Module

Kindh.

Päd.

altePO

Teilmodulbezeichnung Kurzform. Die exakten

Bezeichnungen entnehmen Sie dem

Vorlesungsverzeichnis oder dem Studienheft

SS WS Kuns

t

Praxi

s

nur

1x

pro

Jahr

feste Modul1-Veranstaltungsblöcke: Mo 18-20 Uhr, Do 10-12 Uhr

1.1 1.3 Grundlagen künstl. Prozesse X X X Klaus Ripper: Grundlagen künstl. Prozesse

KP 1.1

Kind und Kultur - kunstpädagogische

Grundlagen; Kunstproduktion und -

rezeption (Einf. Für alle)

KP 2.1 Künstl.-ästh. Handlungsfelder (ca. 60

TeilnehmerInnen)

X (X) X Stefanie Seiz-Kupferer

Stanislaus Müller-Härlin

X (X) X

1.2 1.2 KP 3.1 2.3 Studien Raum (Einführung) X X X

1.3 1.3 KP 3.2 2.1,

2.2

Studien Fläche (Einführung) X X X Stanislaus Müller-Härlin: Die Kraft des scheinbar

Einfachen: Hochdrucktechniken

1.4 1.4 1.1 Grundlagen Kunstwissenschaft X X Stanislaus Müller-Härlin: Sehen, deuten,

verstehen: Einführung in die

Kunstwissenschaften

1.5 1.5 1.2 Grundlagen Kunstdidaktik X X

1.6

KB 3.7

2.1

KB 3.6

2.2

KB 3.6

KP 3.3 3-8 Kunstdid. Elementarbereich X X

2.1 KP 3.2 3-8 Künstlerische Studien I (Fläche) X X X Klaus Ripper: Die ganze Palette – Farbe als

Material zwischen Autonomie und Kontext

Stanislaus Müller-Härlin: Lineare Prozesse: Freie

Zeichnung

Stanislaus Müller-Härlin: Die Kraft des scheinbar

Einfachen: Hochdrucktechniken

2.2 KP 3.1 3-8 Künstlerische Studien II

(Raum)

X X X Stefanie Seiz-Kupferer: Kunst im Raum – Objekt,

Skulptur, Installation

Klaus Ripper: Klanggarten - Science, Music and

Art; klingende Großplastiken im öffentlichen

Raum II

12


3.4

KB 3.6

HF 2.3 3-8 Künstlerische Studien III

(Neue Medien, Performance,

integrative Kunstformen)

X X X Stanislaus Müller-Härlin: Time is running but

where is it running to? – Kurzfilm

HF 2.4 3-8 Jugendkultur und Medienkompetenz X (X) X Stanislaus Müller-Härlin: Time is running but

where is it running to? – Kurzfilm

2.3 2.5 3-8 Pos. aktueller Kunst inkl.

fächerverbindender Aspekte (HS)

3.2

KB 3.8

X (X) X Stefanie Seiz-Kupferer: Kunst im Raum – Objekt,

Skulptur, Installation

Klaus Ripper: Die ganze Palette – Farbe als

Material zwischen Autonomie und Kontext

2.6 3-8 Motivgesch. Überblick (HS) X X Klaus Ripper: Themen der Kunst: Von Feldhasen,

Friedenstauben und Königstigern – Das Tier in

der Kunst

2.7 3-8 Außerschulischer Kontext X X

2.4 HF 2.8

NF 2.4

ISP Vorbereitung (Kunstdidaktik) X X Klaus Ripper: Kunstdidaktische Positionen und

Konzepte

2.5 2.9 ISP Begleitung (Methodik) X X Stanislaus Müller-Härlin: Unterricht konkret: Idee

– Konzept – Stunde (Begleitseminar zum ISP)

3.4

KB 3.6

HF 3.1-3 3-8 Künstlerische Studien I-III X X X X Stefanie Seiz-Kupferer: Kunst im Raum – Objekt,

Skulptur, Installation

Klaus Ripper: Klanggarten - Science, Music and

Art; klingende Großplastiken im öffentlichen

Raum II (komp.)

Klaus Ripper: Die ganze Palette – Farbe als

Material (zwischen Autonomie und Kontext)

Stanislaus Müller-Härlin: Lineare Prozesse: Freie

Zeichnung

Stanislaus Müller-Härlin: Time is running but

where is it running to? – Kurzfilm

Stanislaus Müller-Härlin: Die Kraft des scheinbar

Einfachen: Hochdrucktechniken

Stanislaus Müller-Härlin: Konzeption,

Produktion, Präsentation: Vorbereitung auf den

künstlerischen Abschluss

13


3.1 HF 3.4

NF 3.1

3.5 HF 3.5

NF 3.2

X Exkursion X (X) X

Künstlerisches Projekt (HS)

(zur Vorbereitung des künstlerischen

Abschlusses im Rahmen der

künstlerischen Studien)

X

Stanislaus Müller-Härlin: Konzeption,

Produktion, Präsentation: Vorbereitung auf den

künstlerischen Abschluss

3.6 3-8 Kunstg. Kolloquium (HS) X X Stanislaus Müller-Härlin: Bilder, die die Welt

(be)deuten: Exemplarische Kunstgeschichte

HF 3.7 3-8 Kunstpäd. Forschung X X

3.3 HF 3.8

3-8 Did. Schlüsselkompetenzen X X

NF 3.4

KB 3.9 3-8 Körper Hülle Raum (entweder Kunst

oder Musik)

X X Stefanie Seiz-Kupferer: Kunst im Raum – Objekt,

Skulptur, Installation

KB 3.10 3-8 Klang Bild Text (entweder Kunst oder

Musik)

X X X Klaus Ripper: Klanggarten - Science, Music and

Art; klingende Großplastiken im öffentlichen

Raum II (komp.)

Kalender: #nahundfern

Wir machen wieder einen Kalender, der rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erscheinen soll. Weitere Informationen zu Beginn des Semesters am Infobrett. Wer noch in

der vorlesungsfreien Zeit schon mal anfangen will:

Die eingereichten Arbeiten sollten 21 x 21 cm groß und auf einem flachen Bildträger sein. Alle Techniken sind erlaubt.

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