Programmheft Stars in Town 2014

tschiffel

PROGRAMM FREITAG

Mittwoch, 6. August 2014

Status Quo

Uriah Heep

DeWolff

Freitag, 8. August 2014

Jan Delay & DISKO No.1

Tom Odell

the Pride

Donnerstag, 7. August 2014

hurts

Birdy

yokko

Samstag, 9. August 2014

Amy Macdonald

Alex Hepburn

Ira May

1

www.starsintown.ch


PROGRAMM FREITAG

Bis zu 50 % Rabatt auf Tickets:

raiffeisen.ch/memberplus

Das exklusive Mitglieder-Angebot von Raiffeisen:

Ob Rock oder Pop, Musical oder Klassik, Comedy

oder Zirkus – als Raiffeisen-Mitglied erleben Sie

mehr und zahlen weniger.

Wir machen den Weg frei

2


HERZLICH WILLKOMMEN

Liebe Festivalbesucherinnen

und –besucher

Bereits zum fünften Mal verwandelt sich anfangs august die

Altstadt von Schaffhausen in ein grosses Musikfest. Denn dann

kommen die Stars into Town und versetzen die Stadt in Aufregung.

Stars in Town hat sich längst auch

überregional zu einem Kultur-Leuchtturm

entwickelt und zieht zigtausende

Besucher aus nah und fern an. Stars in

Town hilft mit, die Kulturstadt Schaffhausen

in der ganzen Schweiz und

darüber hinaus bekannt zu machen.

Die Gäste schwärmen geradezu vom

schönen Ambiente des Platzes, von

der Stimmung, vom regionalen Verpflegungsangebot

und von der hohen

Musikqualität. Hochkarätig ist auch

das diesjährige Programm – während

vier Abenden spielen jeweils drei auserlesene

Bands auf dem Herrenacker,

dem vielleicht schönsten Altstadtplatz

der Schweiz.

Jedes Jahr stellen wir uns mit viel

Enthusiasmus der Herausforderung,

Schaffhausen ein ganz besonderes

Festival zu bieten. Das ist nur möglich,

wenn viele gute Kräfte zusammenkommen,

die sich gemeinsam

engagieren. Allen Beteiligten danken

wir herzlich, den Partnern, den rund

380 Helferinnen und Helfern, der

Stadt und dem Kanton Schaffhausen

und natürlich auch Ihnen, geschätzte

Besucherinnen und Besucher. Nicht

zuletzt danken wir den Anwohnern für

ihre Toleranz.

Ganz herzlich willkommen am Stars in

Town! Wir freuen uns auf die Begegnung

mit Ihnen mitten im Herzen der

Schaffhauser Altstadt.

Adrian Brugger & Simon Vogel

Veranstalter

Flow Productions AG

3


PROGRAMM FREITAG

STARS IN TOWN

MTF ROCKS BUSINESS-IT

- IT Gesamtlösungen für KMU

- Private Cloud in

Swiss Rechencenter

- SAP Business One und ABACUS

Ihr IT-Dienstleister mit

der persönlichen Note!

MTF Schaffhausen AG, Bachstrasse 44, 8201 Schaffhausen

Tel. +41 52 632 33 33, schaffhausen@mtf.ch, www.mtf-sh.ch

4


PROGRAMMÜbersicht

Der Platz ist der Star

Stars in Town ist das Festival mit dem besonderen

Charme, auch wegen der eindrucksvollen Location.

Grosszügig und attraktiv, am höchsten

Punkt mitten in der Schaffhauser

Altstadt, liegt der Herrenacker – die

Piazza Grande der Deutschschweiz. Es

ist der ideale Platz für ein Musikfestival

mit höchsten Ansprüchen: Umrahmt

von prächtigen Altstadthäusern

bietet er dank seiner sanften Neigung

beste Bühnensicht und hohe Musikqualität

für alle. Die aufwändige und

liebevolle Platzgestaltung begeistert

die Gäste ebenso wie das vielseitige

und sympathische Verpflegungsangebot

– und natürlich wird wieder ein

auserlesenes Programm geboten!

PROGRAMMÜBERSICHT

Mittwoch, 6. August 2014

17:30 bis 00:30 Uhr

Status Quo (UK)

Uriah Heep (UK)

DeWolff (NL)

Freitag, 8. August 2014

17:30 bis 01:30 Uhr

Jan Delay & Disko No. 1 (D)

Tom Odell (UK)

The Pride (CH)

Samstag, 9. August 2014

10:00 bis 13:30 Uhr

Family Festival

Marius & die Jagdkapelle

Clown Pepe

Donnerstag, 7. August 2014

17:30 bis 00:30 Uhr

Hurts (UK)

Birdy (UK)

Yokko (CH)

Samstag, 9. August 2014

17:00 bis 01:30 Uhr

Amy Macdonald (UK)

Alex Hepburn (UK)

Ira May (CH)

Gewinner Klingenstars

Fr. und sa. 8./9. August 2014

23:00 bis 04:00 Uhr

Late Nights, Kammgarn

Beginner Soundsystem (Fr.)

Late Night Disco (Sa.)

5


Status Quo sind ein Phänomen. Seit

50 Jahren unterwegs, gelten die Briten

immer noch als eine der stimmungsvollsten

Rockbands dieses Planeten.

«Rockin All Over The World»,

PROGRAMM MITTWOCH 6. AUGUST 2014

Status Quo (UK)

ca. 21:45 Uhr

«What Ever You Want» oder «In The

Army Now» heissen die Hits der

Rock‘n‘Roll-Urgesteine. Die Band wird

den Herrenacker in Schaffhausen gehörig

zum Kochen bringen.

6


Manche nennen sie den kleinen Bruder

von Status Quo, denn auch sie

sind seit Urzeiten auf Tour und beglücken

weltweit Fans des «klassischen»

Rocks. 1968 gegründet, erleben sie

rund zehn Jahre später mit «Lady In

PROGRAMM MITTWOCH 6. AUGUST 2014

Uriah Heep (UK)

ca. 20:00 Uhr

Black» ihren grössten Erfolg. Nach

30 Millionen verkauften Alben und

Konzerten in 52 Ländern kommen

Uriah Heep ans Stars in Town und

heizen dem Publikum vor Status Quo

kräftig ein.

DeWolff (NL)

ca. 18:30 Uhr

Das «dreiköpfige Rockmonster» De-

Wolff zeigt, dass die Rockgeschichte

noch lange nicht zu Ende geschrieben

ist. Eine verblüffende Stimme, eine

wilde Hammond-Orgel, authentische

Gitarrenriffs und treibende Beats sind

die Zutaten für den psychedelischen

Sixties-Blues-Rock dieser blutjungen

Holländer, der keinen kalt lässt.

7


PROGRAMM FREITAG

liVe

Die besten

Turnierreiter

Europas mitten

in der Altstadt

Die grossen

ritterspiele

zu schaffhausen

ticKets:

10.–20.

Juli

2014

8


PROGRAMM FREITAG

9


Hurts sind der Inbegriff für melodramatische

Popsongs. Theo Hutchcraft

und Adam Anderson haben seit Gründung

von Hurts 2009 eine beispielslose

Karriere hingelegt und sind vom Arbeitsamt

direkt auf die ganz grossen

PROGRAMM DONNERSTAG 7. AUGUST 2014

Hurts (UK)

ca. 21:45 Uhr

Bühnen gelangt. Hurts begeisterten

mit ihren Auftritten beim diesjährigen

Art on Ice. Ihre grossen Hits wie

«Wonderful Life», «Stay» oder «Somebody

To Die For» hört man diesen

Sommer exklusiv am Stars in Town.

10


Birdy (UK)

ca. 20:00 Uhr

Das Wunderkind hebt ab: Birdy ist die

jüngste Musikerin, die je für Stars in

Town engagiert wurde. Ihre Karriere

begann im Alter von zwölf, mit 17 hatte

sie bereits zwei Alben an der Spitze der

Charts. Doch nicht ihre Jugendlichkeit

macht die Faszination von Birdy aus, es

ist ihre himmlische Stimme, stark und

zerbrechlich zugleich, die direkt unter

die Gänsehaut geht. Ihre Hits «Skinny

Love», «People Help The People» und

«Wings» werden von Radiostationen

auf und ab gespielt.

Yokko (CH)

PROGRAMM DONNERSTAG 7. AUGUST 2014

ca. 18:30 Uhr

Seit ihrem Debutalbum «Seven Seas»,

das im Herbst 2013 erschien, ist Yokko

definitiv kein Geheimtipp mehr. Das

Berner Quintett zeigt keine Angst vor

grossen Gesten und stadiontauglichen

Hymnen – Yokko bringt alle Voraussetzungen

für den internationalen Durchbruch

mit. Wuchtige Gitarrenriffs,

treibender Bass, harte Beats und eine

unverwechselbare Stimme machen die

Musik von Yokko aus.

11


PROGRAMM FREITAG

Freitag, 5. September 2014

PHIL DANKNER & FRIENDS

MIT ADRIAN STERN, MYRON, FAbIAN ANDERhub,

NubYA, JENNIFFER KAE MIT 7-KÖPFIGER LIVE-bAND

Türöffnung 18.00 / Konzertbeginn 20.00

49

cHF

Samstag, 6. September 2014

PETER uEhLINGER & bAND

LATIN TOWER WORKShOP (Sh) &

SALSONGOZA (CubA/Ch) – DJ Marcello

Türöffnung 18.00 / Konzertbeginn 20.00

35

cHF

www.muNot.cH

12


PROGRAMM FREITAG

13


PROGRAMM FREITAG 8. August 2014

Jan Delay & Disko No.1 (D)

Er ist so frisch und frech, dass es

knallt! Jan Delay, der Teufelskerl aus

dem hohen Norden, ist 2014 mit einer

neuen Scheibe am Start: «Hammer &

Michel». Nach Reggae, Funk und Soul

ca. 22:15 Uhr

widmet sich Jan nun hammerhart

dem Rock. Wie immer natürlich mit

ausgekochten Reimen, flotten Sprüchen

und seiner phänomenalen Glam-

Band Disko No. 1.

14


PROGRAMM FREITAG 8. August 2014

Tom Odell (UK)

ca. 20:15 Uhr

Tom Odell reiht sich ein in die Serie

junger Talente aus England, die die

aktuelle Musikszene prägt. Doch Tom

Odell ist viel mehr, als sein Superhit

«Another Love» und seine Jugendlichkeit

vermuten lassen. Seine intensive

Musik und seine Liveauftritte zeugen

von einer Reife, so dass er bereits

mit den ganz Grossen wie Jeff Buckley

oder Elton John verglichen wird.

The Pride (CH)

ca. 18:30 Uhr

Wie Phönix aus der Asche taucht die

legendäre Band The Pride aus der

Vergangenheit auf. Von 1984 bis 1999

prägte The Pride die Schaffhauser

Musikszene legendär, gab über 200

Konzerte und brachte drei Alben heraus.

Als einer der umtriebigsten Musiker

Schaffhausens reaktiviert Tom

Krailing nun die Originalbesetzung von

1994 für eine Retrospektive auf CD

und für ein voraussichtlich einziges

Konzert - am Stars in Town.

15


PROGRAMM FREITAG

16


PROGRAMM FREITAG

Mehr als 300’000 Personen nutzen

täglich unsere TOP-Plattformen.

www.toponline.ch

17


PROGRAMM SAMSTAG 9. AUGUST 2014

Amy Macdonald (UK)

ca. 22:30 Uhr

Sie ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen

der letzten Jahre: Amy

Macdonald. Ihre Hits wie «Mr. Rock &

Roll», «This Is The Life» und «Don‘t

Tell Me That It‘s Over» werden im Radio

auf und ab gespielt, sie hat bereits

dreimal einen Swiss Music Award gewonnen

und sorgt regelmässig für

ausverkaufte Konzerthallen. 2014 bestreitet

sie in der Deutschschweiz lediglich

eine Show: Am Samstagabend,

9. August am Stars in Town, mitten in

der Schaffhauser Altstadt.

18


PROGRAMM SAMSTAG 9. AUGUST 2014

Alex Hepburn (UK)

ca. 20:30 Uhr

Ein Reibeisen, das der Seele schmeichelt:

Alex Hepburns unverkennbare

Stimme nimmt einen mit in die

1960er Jahre und erinnert an die

grossen Stimmen des Soul und Blues.

Mit ihrer Musik verarbeitet Alex Hepburn

wirksam ihre Schicksalsschläge,

eine Authentizität, die spürbar ist. Ihr

Debutalbum erreicht Platz 2 in den

Schweizer Charts und jeder kennt ihre

Songs «Miss Misery» oder «Under».

Ira May (CH)

ca. 18:45 Uhr

Selten haben auch die kritischsten

Musikredakteure derart enthusiastisch

auf eine Neuentdeckung reagiert

– ungeniert vergeben sie Iris Bösiger

aus Sissach alias Ira May das Prädikat

«Beste Soulstimme der Schweiz» und

vergleichen sie mit Lauren Hill oder

Amy Winehouse.

19


Festival-Splitter

E Am «festival» bietet eine Telekommunikationsfirma

eine eigene Lounge an

bester Lage an. Um dort reinzukommen,

muss man zuvornur ein kleines

Quiz per SMS beantworten. Eine Frage

lautete: «Wie hiess die Musikgruppe

von Bryan Ferry?A)Roxy Music,

B) FoxyMusic und C) Proxy Music».

Wirgaben –natürlich –Aein. Prompt

kameine SMS: «Leider falsche Antwort.»

Undwir hatten uns schon gewundert,

warum die Lounge so leer war…

E Das «festival» bemüht sich um

Nachhaltigkeit und Ökologie. Es istein

von«myclimate» als klimaneutral zertifizierter

Anlass. Daher verwendet das OK

etwa «pro clima»-Briefmarken der

Post.Die Getränkeauf dem Festgelände

werden in wiederverwendbaren

Pfandbechern à2Franken ausgeschenkt.

Undsämtliches Essgeschirr ist

aus kompostierbarem Material und wird

auf dem Herrenacker in speziellen

Grün-Abfallkübeln gesammelt.

E Rund 30 mobile WC-Häuschen sorgen

dafür,dass die Konsumationen der

Gäste auch wieder in geordneten Bahnen

ihren Weginden Kreislauf zurückfinden.

Die für Betrieb und Unterhalt eingesetzten

Mittel, seien «rein pflanzlich,

keine Chemie»,sagtder freundliche

Herr,der für die Häuschen zuständig

ist, und zeigt seine vonAusschlägen

unbefleckten Arme. Am Ende landen

die Exkremente übrigens in der ARA

Röti, erstdanach im Rhein. Vorschlagin

Sachen Ökologie: Würde man das gereinigte

Schmutzwasser weiter oben

einleiten, könnte man via den möglichen

Höherstau beim Kraftwerk nochmals

Energie daraus gewinnen!

E Auch das Schaffhauser Fernsehen berichtet

täglich vom«festival». Heute ist

die Sängerin Heidi Happy im Talk zu Gast.

Zudem istdas Fernsehen jeden Abend

vorOrt und zeichnet Emotionen und

Interviews auf. Am Abend sendet Radio

Munot live voneinem kleinen Studio

beim Stadttheater.Ab18.30 Uhr strahlt

das Radio Interviews, Konzertberichte und

Zuschauerstimmen aus. Jedoch überträgt

Radio Munot, entgegen der Meldung

gestern an dieser Stelle, die Konzerte

nicht live:Die Auflagen und Kosten für

eine Übertragung der internationalen

Stars wären viel zu hoch gewesen.

VON ZENO GEISSELER

Es gab mal eine Zeit, da war ein Opel

Manta noch kein Witz. Im Fernsehen

lief «Miami Vice», Männer trugen

Vokuhila und verspiegelte Sonnenbrillen,

Frauen grosse Schulterpads, und

die Kinder durften ungestraft Zigis am

Kiosk kaufen –für den Papi, natürlich.

Den Soundtrack dieser Zeit lieferte

Bryan Ferry,der coole Bergmannssohn

aus Nordengland.

Am Mittwoch brachte Ferry die

Siebziger und Achtziger nach Schaffhausen.

Er warder Star am Eröffnungsabend

des «festivals». Die meisten der

rund 3650 Konzertbesucher dürften die

Manta- und Don-Johnson-Jahre noch

selbst erlebt haben. Das Publikum war

definitiv inder 30-plus-Kategorie anzusiedeln,

bestes «Adult Contemporary»-

Terrain also, ein Heimspiel für Bryan

Ferry. Und der Brite hat geliefert, was

von ihm erwartet wurde: «cool, white,

heterosexual music», wie es einer auf

«Youtube» schön zusammenfasste.

Ferry istmit seinem Publikum älter

geworden. Er istdefinitivkein Spränzel

mehr. Den schwarzen Massanzug mit

einer lächerlich kurzen Krawatte (Stilikone,

hallo?) trug er auf der Bühne

offen, wohl aus gutem Grund. Auch

seine Songs sind, nun ja, gut gealtert,

die vielen Saxofoneinlagen definitivein

Flashback in die tiefen Achtziger.Aber

die Lieder funktionieren noch. Hits wie

«Avalon» oder «Don’t Stop the Dance»

Wild und laut trieben es die

Zuger Delilahs. Nada Surf

überzeugten mit sattem,

melodiösem Sound.

VON DANIEL LAY

Als erste Band des Abends istesnie besonders

leicht. Die Besucherinnen und

Besucher, die schon anwesend sind,

meiden den grossen freien Raum vor

der Bühne. Sie scharen sich um die

Essensstände und geniessen es, sich

bei einer angenehmen Lautstärke zu

unterhalten. Für die Zuger Band Delilahs,

die zu Beginn ihrer Karriere als

lautes Girlie-Punk-Rock-Triofür Furore

gesorgt hatte, kam gestern noch eine

Sache erschwerend hinzu. Alex Blunschi,

der Mann für die Ansagen beim

«festival», nannte es «den grossen

Scheinwerfer». Gemeint wardie Sonne,

die zu Beginn des Konzerts der Delilahs

direkt auf die Bühne schien. So geriet

das Warm-up fürs Publikum zuerst vor

allem zu einem Aufwärmen für die

Band.Denn der Sound der nun zu einem

Quartett (zwei Gitarren, Bass und

Schlagzeug) gewachsenen Band ist vor

allem laut und schnell. Die Band kam

also ins Schwitzen. Das Publikum dagegen

hielt sich zunächst zurück, auch

weil viele Songs vom kommenden Album

stammten.

Richtig Stimmung kamerstauf, als

–kurz hintereinander –drei Lieder das

zeigten, was den Sound der Delilahs

ausmacht. Kurze, schnelle, harte Punk-

Rock-Songs, die sich in den Texten

augenzwinkernd mit so alltäglichen

Dingen wie dem Essen, dem Dasein als

Hausfrau oder der Frage, was man

anziehensoll, beschäftigen.

Zwiespältige Balladen

Der Versuch, mit Balladen und ruhigeren

Tracks für Abwechslung zu

sorgen, verlief zwiespältig: Beim ersten

Einsatz der Akustikgitarre wurde

diese gnadenlos von den übrigen Instrumente

übertönt. Dafür wusste der

zweite Versuch zu überzeugen, vor allem

weil zu Beginn praktisch nur die

Gitarre und die wunderbare Stimme

von Frontfrau Muriel Rhyner zu hören

Bryan Ferry hat die Siebziger und Achtziger auf den Herrenacker gebracht.

waren präzis gespielte Nummern, die

Leidenschaft darin (immerhin ging es

auch um die Liebe) schimmerte unter

einem Gletscher der Coolness knapp

noch durch.

Die Interaktion mit dem Publikum

warnicht so FerrysDing. Immerhin erzählte

er zwischen zwei Liedern von

seinem Aufenthalt in Schaffhausen,

dass erdurch die Altstadt spaziert sei.

«Ihr habt eine wunderschöne Stadt»,

rief er den Schaffhausern zu. Er habe

sogar das Uhrenmuseum der IWC

«Ihr habt eine wunderschöne

Stadt.

Wir haben sogar das

Uhrenmuseum besucht.

Very beautiful»

Bryan Ferry

Sänger und Songschreiber

Teil einer funktionierenden Maschine: Nada-Surf-Bassist Daniel Lorca. Bild Selwyn Hoffmann

waren. Absolutes Highlight des knapp

einstündigen Sets war aber sicher

«Bring me love back», ein Song, der zu

Recht oft im Radio lief. Denn hier

stimmt einfach alles: vom eingängigen

Refrain über den coolen Gitarrenriff

bis zur melodiösen Grundstruktur.

Nach einer kurzen Umbaupause

war die Reihe dann an der New Yorker

Indie- und Alternative-Band Nada Surf,

besucht: «Very beautiful.» Mehr als das

gab esnicht, kein «DO YOUFEEL ALL

RIGHT?», keine Sing-Contests mit dem

Publikum. So wasmacht man als frisch

gekürter «Commander of the British

Empire» nicht. Die Queen hat den Sänger

vorgut zwei Monaten in den Adelsstand

erhoben. Nicht, dass «His Royal

Coolness» vorher für solche Spielchen

bekannt gewesen wäre, und Balladen

wie «Slave to Love» bieten sich irgendwie

auch nicht wirklich an für ein grosses

«und jetzt alle miteinander!». Nach

einem Bryan-Ferry-Konzert geht keiner

heiser vom Mitsingen nach Hause.

Überhaupt hatte man den Eindruck,

dass sich der 61-Jährige auf dem

Herrenacker vor dem Publikum zurückziehen

wollte. Nicht immer führte

er seine 13-köpfige Truppe von der

Bühnenmitte aus, manchmal musste

man ihn richtig suchen, stand er wie

irgendein Begleitmusiker im Halbdunkel

hinter zwei sexy Begleitsängerinnen

am Keyboard. Nurseine Stimme,

die warimmer präsent.

Die Akustik auf dem Gelände war,

je nach Standort, ein wenig besser oder

schlechter, aber unten auf dem Hauptgelände

war sie ok, auch wenn die

Songtexte nicht immer wirklich gut

verständlich waren (was aber auch an

der Nuschelstimme Ferrys liegt –auch

auf den Alben muss man gut zuhören).

Optisch hatte das Konzert einiges

zu bieten, und damit sind nicht nur die

beiden Tänzerinnen im Hintergrund

gemeint, die wirklich alles gaben (nicht

zuletzt eine Lektion für alle Fitnessinstruktorinnen:

Aerobic geht auch zu

langsamen Liedern wie «I Put aSpell

on You»). Die Live-Bilder, die auf die

riesige Leinwand hinter der Band gebeamt

wurden, waren allerdings hart

an der Grenze zum Kitsch. Eine Besucherin

meinte, «es haben nur noch die

Delfine gefehlt». Punkt 23.30 Uhr war

das letzte Lied zu Ende. Es war–natürlich

–«Jealous Guy».

die recht kurzfristig für Juliette Lewis

eingesprungen war. Was Frontmann

MatthewCaws,der um Mitternacht Geburtstagfeiert,

entsprechend kommentierte:

«Ich fragte mich, wasich an meinem

Geburtstagmachen würde.»

Die Band konnte auch deshalb so

kurzfristig einspringen, weil sie absolut

eingespielt ist und ihren Sound gefunden

hat. Einen Sound, der zwar von

den Gitarren geprägt wird, aber ohne

ausufernde Soli auskommt. Als wunderbarmelodiöses

und kraftvolles Konglomerat

aus Bass, Gitarre und Schlagzeug

strömte die Musik über den nun

recht gut gefüllten Herrenacker. Vom

ersten bis zum letzten Ton lief die

Maschine wie geschmiert.

Diese Eingespieltheit des Nada-

Surf-Trios machte es auch möglich,

dassohne Weiteres zwei weitere Musiker

integriert werden konnten. Einerseits

war daein zweiter Gitarrist als

Support, andererseits half ein Musiker

der US-Band Calexico an Keyboards,

elektronischen Gerätschaften, Gitarre

und Trompete aus.

Covers im eigenen Soundgewand

So war esfür die fünf Männer ein

Leichtes, bei ihrer Maschinehier einmal

wieder einen Gang hochzuschalten, etwas

härter und rockiger zu werden, im

nächsten Song dann aber wieder Tempo

herauszunehmen und es etwas ruhiger

angehen zu lassen. Der beste Beweis für

diese Eingespieltheit und den charakteristischen

Nada-Surf-Sound waren die

Songs des letzten Albums «If Ihad a

Hi-Fi». Diese Plattebesteht nämlich ausschliesslich

aus Coverversionen von

Liedern bekannter Bands wie zum Beispiel

Depeche Mode. Nada Surf gelang

es problemlos, diese Hits in ihr eigenes

Soundgewand zu hüllen.

Besonders stark an diesem durchweg

sehr überzeugenden Auftritt

waren neben dem letzten, ausufernden

Song «Fuck it» und jenen zwei Titeln,

bei denen der «Calexico»-Aushilfsmusikerschöne

Farbtupfer mit seiner Trompete

setzte, vorallem auch die witzigen

Ansagen von Frontmann Matthew

Caws. So erzählte er beispielsweise,

wie er –von einem Besuch bei einer

Verwandten kommend –mit dem Zug

durch die Schweiz fuhr und mit vielen

Leuten ins Gespräch kam. Jemand erzählte

im auch von Ötzi, worauf sich

für den Amerikaner dann heute Morgen

die Begrüssung «Grüezi» lautlich

mit dem Eismenschen verband. Die

Delilahs mit ihrer lauten, wilden Art

und die fünf Männer vonNada Surf mit

dem satten, melodiösen Sound bildeten

zusammen das beste Vorprogramm für

Skunk Anansie.

Arbeit und Vergnügen Besucher und Helfer

geniessen die Festivalstimmung in Schaffhausen

E Beim Ticketverkauf helfen Fabienne Keller,

Isabelle Leu und Svenja Leu (von links) mit. Weil

am Abend zuvorviele Besucher ihren Festivalbändel

an der Abendkasse statt im Eingangsbereich

abholen wollten, stellten sich die drei mit entsprechenden

Hinweisschildern auf den Fronwagplatz.

E «An Livekonzerten darf es ruhig etwas abgehen»,

findet Nicole Gantenbein. Sie freute sich

gestern Abend deshalb besondersauf den Auftritt

vonSkunkAnansie. Nico Ledergerber fand am ersten

Abend aber auch das eher ruhige Konzert von

Philipp Fankhauser sehr gelungen.

E Im VIP-Bereich im Stadttheater haben wir

David Gasser aus Feuerthalen und Stefan Wagner

aus Winterthur (vonlinks) beim Apéro angetroffen.

Am Eröffnungsabend hat ihnen das Konzert von

William White speziell gut gefallen. Ihre edlen

Tickets habendie beiden vomArbeitgeber erhalten.

E Regenmäntel verteilen, das Publikum mit

Ohrenstöpseln versorgen, die Toiletten reinigen

und liegen gebliebene Pfandbecher als Sackgeldzustupf

einsammeln: Das sind die Aufgaben von

Bas und Pim Bouwmeester, Florin Baske und

Jonas und Lukas Brugger (vonlinks).

Reich beladen wardie Kulturagenda

in der Region im

zu Ende gehenden Jahr.2013

wird es etwas ruhiger,aber

nicht minder spannend.

VON MARK LIEBENBERG

Oft vergisstman fast, dass Schaffhausen

ja über ein eigenes Sinfonieorchester,die

Sinfonietta Schaffhausen,

verfügt –welches sich an seinen Konzerten

aus Profis anderer Klangkörper

jeweils ad hoc zusammensetzt. Grosse

sinfonische Werkeder Klassik,

Romantik und Moderne sind auf diese

Weise in der Konzertkirche, im Stadttheater

oder auf CD unter «eigner

Flagge» erlebbar.SoetwaamSamstag,

19. Januar 2013 mit PaulK.Haug,

Dirigent,und Anna Fedorova,Klavier.

Bach, Kunst,Sinnlichkeit –Begegnungen mit der Musik Johann Sebastian Bachs auf allerhöchstem Niveau am 24. Internationalen

Bachfest Schaffhausen (im Bild Susanna Yoko Henkel bei einem Rezital in den Hallen für Neue Kunst). Bilder Selwyn Hoffmann

«Revolver besorgen» –Britt Rodemund in einer verstörenden

Tanzperformance zum Thema Demenz am RheinfallFestival.

Ab Anfang Mai

dieses Jahres

folgtesozusagen

ein kultureller

Grossanlass auf

den anderen:

Das Jazzfestival

machte seinem

guten Ruf wieder

einmal alle

Ehre und versammelte Grössen der

Schweizer Jazzszene. Experimentierfreudig

zeigten sich auch die einheimischen

Jazzschaffenden am umjubelten

Schaffhauser Abend mit Thomas Silvestri

und den Newcomern Florian Egli und

UrsVögeli.

Wenige Tage später setzte sich der

musikalische Höhenrausch fort, und

zwar mit dem 23. Internationalen Bachfest

Schaffhausen, das nur alle drei

Jahre ausgerichtet wird. Renommierte

Ensembles und Soloinstrumentalisten

aus dem In- und Ausland lockten gegen

9000 Konzertbesucher zu einer Auseinandersetzung

mit Johann Sebastian

BachsWerk auf allerhöchstem Niveau –

und mit Werken anderer Komponisten

oder Musiker, die auf Bach Bezug nehmen,

wie etwa Franco Ambrosetti, der

Schweizer Jazztrompeter. Krönende

Höhepunkte waren gewiss die grossen

Chor- und Orchesterkonzerte, die Matthäus-Passion

an Auffahrt sowie die h-

Moll-Messe als Schlusskonzert.

Fast nahtlos setzte sich ein regionaler

Kultursommer der Superlative sodann

mit dem RheinfallFestival fort. In

fünf Sparten verwoben sich Experimentelles,

Literarisches, Performance, Musik

und Unterhaltung zu einem überzeugenden

Ganzen. 3000 Zuschauer besuchten

das sechstägige Festival. Prominente

Künstler wie Simone Kermes,

Barbara Schöneberger und Peter Bichsel

traten im Festivalzelt am Rheinfall

oder auf den beliebten Literaturbooten

auf. Ausserdem gabder in Schaffhausen

geborene, in Wien lebende Komponist

BeatFurrer erstmals seit Jahren wieder

ein Konzert in seiner Heimat, und zwar

mit dem legendären Ensemble Modern.

Doch damit hatte der Kultursommer

erst richtig Fahrt aufgenommen:

Damir Zizek inszenierte im Juli am

Kraftwerk Schaffhausen ein leichtfüssiges,

humorvolles Sommertheater,

welches die Besucher ebenfalls in Scharen

anlockte. UndimAugustlotste «das

festival» wiederum Tausende Musikbegeisterte

auf den Herrenacker. Neben

Züri West, Mando Diao, Bligg, Bastian

Baker und anderen hatte aber insbesondere

die Schaffhauser Band Min

King mit SängerPhilipp Albrecht einen

grossen Auftritt. Die Mundart-Soul-

Single «Bluemewäg» wurde in der ganzen

Schweiz euphorisch gefeiert.

Aber auch abseits der grossen, vor

allem musikalisch geprägten Festivals

blühte und gedieh der Kulturbetrieb

ganz famos.Der Literaturwidmete sich

das grenzüberschreitende Festival Erzählzeit

im März sowie die Schaffhauser

Buchwoche im Fasskeller im November.

Stadttheater und Schauwerk

boten reichhaltige Theaterprogramme

–schweizweit Aufsehen erregte die Uraufführung

des Auftragsstücks «Der

Bären wilder Wohnung» des jungen

Schaffhauser Theaterautors Lukas

Linder im OktoberimStadttheater.

Das Museum zu Allerheiligen zog im

Herbst eine sehr positive Besucherbilanz

des vergangenen Museumsjahres

und gab die Ernennung von Lynn Kost

als neuen Kurator für Gegenwartskunst

bekannt. Kunst wurde indes in zahlreichen

Galerien vomVebikus bis zur «Nudel

26» und vielen anderen gezeigt –die

Galerie Mera zeigte im September sogar

eine Gruppenausstellung von nicht weniger

als 55 in Schaffhausen wirkenden

«das festival» auf dem Herrenacker –«Let’s rave!»: Elia Rediger

(Frontmann The Bianca Story) spielt mit dem Publikum.

Künstlern. Pech hatten die Besucher der

Schaffhauser Meisterkonzerte vonWerner

Bärtschi: Gleich zwei (von vier) Pianisten

mussten krankheitshalber absagen.

Ebenfalls musste die Galerie Odas

definitive Ende ihrer Tätigkeit vermelden.

Dafür konnte, wie Ende Jahr bekannt

wurde, das Kinotheater Central in

Neuhausen sein finanzielles Überleben

sicherstellen.

Undwas bringt 2013? Man darf sich

überraschen lassen. Weniger ist nicht

immer unbedingt mehr. Aber es muss

auch nicht jedes Jahr ein Ausnahmejahr

sein.

Februar: Schweizer Filmpreis für

«Giochi d’estate» des gebürtigen

Schaffhauser Filmemachers

Rolando Colla.

März: Wiedereröffnung der Ausstellung

«Von der Steinzeit zu den

Römern», archäologische Sammlung

im Museum zu Allerheiligen

(10. März) –Grenzüberschreitendes

Literaturfestival«Erzählzeit

ohne Grenzen» Schaffhausen–Hegau,

mit unter anderen Peter

Bichsel, Ralf Schlatter,Bodo

Kirchhoff, Milena Moser und

Frido Mann (26. März bis 1. April)

–Der in Wien lebende zeitgenössische

Schaffhauser Komponist

Beat Furrer erhält denPreis des

Schweizer Tonkünstlervereins für

sein Lebenswerk (31. März).

April: 100. Karfreitagskonzert des

Oratorienchors Schaffhausen

(5. April), «Elias» vonMendelssohn.

Mai: 23. Ausgabe des Jazzfestivals

Schaffhausen (2. bis 5. Mai) –

24. Internationales Bachfest

Schaffhausen (12. bis 20. Mai).

Juni: Tanzgala der Cinevox Junior

CompanyinNeuhausen am Rheinfall

(19. Juni) –RheinfallFestival

(26. Juni bis 1. Juli) –Jubiläumsausstellung

Sturzenegger-Stiftung

im Museum zu Allerheiligen,

Werkevon Hodler,Dix, Valloton

(ab21. Juni) –Kantonales GesangsfestinBüsingen

mit 52 Chören und

1400 Sängern, (30 Juni/1. Juli).

Juli/August: 11. SHpektakel, Open-

Air-Theater beim Kraftwerk

Schaffhausen, «Der Tagandem

der Papst entführt wurde» (ab25.

Juli), Damir Zizek und Ensemble

–«das festival» auf dem Herrenacker,mit

Züri West,Mando Diao,

Min King, Melanie Fiona, Bligg

unter anderen (9. bis 12. August) –

Beginn Schaffhauser Meisterkonzerte

mit Maurice Steger (31. August).

September: Stadttheater Saisoneröffnung

mit «Ballettsinfonie12»

der Ballettschule Looser-Weilenmann

(1. September) –Kleine

Bühne Schaffhausen mit Bertolt

Brechts «Dreigroschenoper» im

Stadttheater (8. September) –

Jups, Jugendtheaterfestival

Schauwerk (8./9. September) –

12. Museumsnacht Schaffhausen–

Hegau (15. September).

Oktober: Uraufführung «Der Bärenwilder

Wohnung» des Schaffhauser

Autors Lukas Linder im

Stadttheater (20. Oktober) –MCS-

Saisonauftaktmit dem Schweizer

Jugendsinfonieorchester (26. Oktober)

–Festzum 15-Jahr-Jubiläum

vonKammgarn, Taptab,

Vebikus (24. bis 28. Oktober).

November/Dezember:Irish Nights

in der Kammgarn (21. bis 24. November)

–MCS-Weihnachtskonzert

mit Oratorienchor und MKS

Singschule (14. Dezember). (lbb)

Kulturgeschehen 2013 FünfSchlaglichter auf Kulturevents, die unseren Geist und unsereSinne im neuen Jahr anregen werden

Wieerstkürzlich bekannt wurde, wird

das Museum zu Allerheiligen vom

22. März 2013 an in der Ausstellung

«Albert Anker und der Realismus in

der Schweiz» bedeutende Werkedes

Künstlers und seiner Zeitgenossen in

einer umfassenden Ausstellung zeigen,

die wohl schweizweit für Aufsehen

sorgen wird. Andererseits musste

das Museum eine auf 2013 geplante

Mittelalterausstellung (samt Ritterturnier

auf dem Herrenacker) um ein

Jahr verschieben.

Nuralle fünf Jahre wird ein Kantonales

Musikfestausgerichtet –am1.und

am 2. Juni 2013 wird seit Langem wieder

einmal die Kantonshauptstadt

ganz in der Hand von800 Musikanten

und bis zu 10 000 Gästen sein. 15 Blasmusiken

und viele Formationen aus

dem In- und Ausland absolvieren

Pflichtküren und müssen sich im Vorspielen

bewähren. Eine Paradestrecke

quer durch die Stadt sowie eine grosse

Festwirtschaft setzen dem Grossanlass

eine volksfestartige Krone auf.

Das Open-Air-Festivalmitten in der

Stadt, nach seiner Umbenennung

Stars in Towngeheissen, verspricht

auch in seiner vierten Ausgabe vom

7. bis 10. August2013 wieder einige Leckerbissen.

So werden unter anderem

Alan Clark (Ex-Dire Straits) mit Band,

die britische Songwriterin Katie Melua

und die Berner Urgesteine Patent

Ochsner auf den Herrenacker erwartet.

Aber auch feinseitigere Bands wie

Silbermond (D) oder 77 BombayStreet

(CH) kommen zu Ehren.

Ebenfalls auf dem Herrenacker feiert

das Schaffhauser Sommertheater vom

6. bis 28. Juli 2013 sein 30-Jahr-Jubiläum

–und dafür tragen Katharina

Furrer,Walter Millns, Hausi Naef und

Martina Wettstein mit reichem Sonder-

und Rahmenprogramm auf. Unter

anderem wird es wieder ein Festzirkuszelt

geben, während im ehemaligen

Hotel Tanne und an anderen

Orten ein spannendes Programm zwischen

Artistik, Performance, Musik

und Theater geboten wird. (lbb)

motorisier-

Bodensee und

ionaler Ebene

eder, es sind

n und -fahantwortung

elt am Bodazu

angeg

der geten.

lma misst

ratmeter. Rund 650

ler aus der Schweiz und dem

benachbarten Ausland präsentieren in

diesem Jahr ihre Produkte und Dienstleistungen.

Auch aus der Region Schaffhausen

sind wiederum eine Reihe von

Betrieben mit von der Partie.

Der vernetzte Haushalt

Neben Mitteln gegen Elektrosmog,

grossen Wellnessbadewannen mit Massagedüsen

und Wasseraufbereitungsanlagen

sind die Steuerung und die

Vernetzung von Haushaltsgeräten bei

der Gewerbeausstellung ein zentrales

Thema. Am Stand «myGekko» der

Firma Bettschen Elektronik aus Flurlingen

wird ein solches Steuersystem

für Haushaltstechnik vorgestellt: Über

ein kleines Terminal oder das Smartphone

können fast alle Geräte im Haushalt

– etwa Licht, Heizung, Fensterstoren,

Musikanlagen und Lüftungen – gesteuert

werden. Für das innovative Produkt

arbeitet die Flurlinger Firma mit

Partnern aus Deutschland und Italien

zusammen. Das System ist bereits seit

drei Jahren auf dem Markt. «Wir haben

schon etwa 50 Anlagen installiert»,

agte Systemberater Jason Chowriootoo-Kamm.

ne haedeuönniahre

Die

es

es

e-

-

st

p

taates bleiand;

dieses würde im

ht abgegeben.

700000 Zeitungsseiten PROGRAMM FREITAG · über150 Jahre

Textanzeigeoder Original-Layout · komfortableSuche

FREITAG,5.AUGUST 2011 das festival 15

Der perfekteSound vonNada Surf

Der alteHerr packt es immer noch

Das letzte Wort in dieser Frage hat

in jedem Fall das Volk. Die Erneuerung

der Spitäler ist nicht nur eine wirtschaftliche,

sondern vor allem auch

eine politische Frage.

Spitäler im Vergleich

Neben den Plänen für die Erneuerung

sprach Spitaldirektor Meister gestern

auch über aktuelle Zahlen. Ein

wichtiger Punkt ist die Frage, wie teuer

man in Schaffhausen im Vergleich zu

anderen, ähnlichen Kliniken arbeitet.

Ein Fall kostet in Schaffhausen im

Schnitt rund 9600 Franken, das ist

etwa gleich viel wie im Spital Affoltern

oder im See-Spital im Kanton Zürich.

In einem Fallkostenvergleich von

55 Schweizer Spitälern liegt Schaffhausen

auf dem 25. von 55 Rängen, also etwa

im Mittelfeld. Diese Vergleiche sind allerdings

mit Vorsicht zu geniessen, denn

in Schaffhausen liegt der Anteil komplizierter

– und damit teurer – Eingriffe höher

als in anderen Spitälern.

Weiter präsentierten die Spitäler

Schaffhausen gestern erste Zahlen

zum Patientenaufkommen im laufenden

Jahr. Per Ende August, zum Ablauf

ngen

Einführungs

Projekttage f

Mal auf dem B

dieser Zeit log

mit ihren zwei

und wurden dor

ner Gysel betreu

den Lernenden

mobil-Mechatronik

Mechatronikerin,

männer und ein Au

wobei dieser den

besuchte.

Spielerisches Kennen

Am ersten Tag ging

näher kennenzulernen.

spielerischen Aufgaben

arbeit gefragt: «Die Teiln

ten mit einfachen Utensilie

gen, dass ein rohes Ei den

zwei Metern Höhe unbesch

steht. Damit wollten wir Grup

und Kreativität fördern»,

Patrick Gansser, Kursleiter f

betriebliche Kurse.

SAMSTAG, 29.DEZEMBER2012 Region 17

Schaffhauser Kulturleben

2012 –ein kulturelles Ausnahmejahr

2012 –eine Chronologie

Lernen mit Workshops

Vorgestern ging es mit den W

des zweiten Trimesters, ist die Zahl der

shops zu Themen wie Ausbildu

Ein Dauergast an der Olma ist die

ma Pudol aus Schaffhausen, die ihre

nigungsmittel demonstriert und

auft. Erika Jörg ist schon zum

al für Pudol mit

er volk

Austritte im Kantonsspital, in der Rehabilitation

und in der Psychiatrie gestiegen:

im Kantonsspital (stati

Akutsomatik) um 5 6 P

Rehabilitati

d

ordner, Lernstrategie, Lehrbetr

Messtechnik und Werkzeuge los. O

Mayer vom Arbeitsinspektorat S

hausen erklärte den J

einem Work

si

Auch fürdas Schaffhauser

Kulturgeschehen.

Das digitale Zeitungsarchivder «Schaffhauser Nachrichten».

Kulturellesaus Schaffhausen und derRegionseit 1861.

archiv.shn.ch

Registrieren Sie sich im20Webshop unter shn.ch


PROGRAMM SAMSTAG 9. AUGUST 2014

Family Festival

10.00 bis 13.30 Uhr

Stars in Town besteht nicht nur aus Konzerten auf der

grossen Bühne, sondern bietet mit dem Family Festival auch

ein tolles Programm für die Kleinen und für die ganze Familie.

PROGRAMM

10:00 Uhr Platzöffnung

10:30 Uhr Clown Pepe

11:15 Uhr Marius & die Jagdkapelle

13:30 Uhr Schluss

Weil sich sein Circus Balloni verfahren

hat, muss Clown Pepe ganz alleine das

Family Festival eröffnen. Zusammen

mit dem Publikum gestaltet er ein temporeiches

Zirkusprogramm aus dem

Stegreif. Unter seiner Anleitung zaubern

und jonglieren die Zuschauer, vollführen

Kunststücke, lassen die Muskeln spielen

und entzünden ihre Finger...

Nach 11 Uhr folgt dann der zweite

Streich: Marius & die Jagdkapelle

bringen ihr aktuelles Programm «Radio

Waldrand» nach Schaffhausen. Die

sechs Jäger wollen nicht jagen und

gehen stattdessen mit Radio Waldrand

auf Sendung – das einzige Radio, welches

das gesamte Musikprogramm live

im Studio interpretiert. Selbstverständlich

läuft auch diesmal alles aus dem

Ruder.

Tickets AUF STARTICKET.CH

Einzelkarte Kinder: CHF 10.–

Einzelkarte Erwachsene: CHF 15.–

Familienkarte*: CHF 35.–

* 2 Erwachsene und max. 2 Kinder oder

1 Erwachsene/r und max. 3 Kinder

Nebenbei gibt es feine Gerichte an den

Ständen der lokalen Anbieter, natürlich

mit kindergerechten Portionen – auch

die Sirupbar hat wieder geöffnet. Zahlreiche

Aktivitäten werden den Kindern

geboten, Malen, spielerische Wettbewerbe

und vieles mehr. Auch Mami und

Papi kommen sicher nicht zu kurz...

www.familyfestival.ch

21


PROGRAMM FREITAG

HERZKLOPFEN

HAT MAN IM

GÜTERHOF

NEU /2014

JEDEN MONAT IST SINGLEPARTY

LASS DICH TREFFEN

www.güterhof.ch

22


PROGRAMM FR UND SA, 8./9. AUGUST 2014

BANDCONTEST KLINGENSTARS

Seit 2012 organisieren das Klingenopenair

Stein am Rhein und Stars

in Town Schaffhausen gemeinsam

den Bandcontest Klingenstars. Die

Idee ist simpel: Die Bands, die sich

im Online-Voting auf www.klingenstars.ch

oder durch Jury-Ernennung

qualifizieren, messen sich im Finale

am Samstag, 26. Juli 2014 am Klingenopenair

Stein am Rhein. Die Siegerband

gewinnt einen Auftritt auf

Late Nights

der grossen Bühne am Stars in Town

Schaffhausen und spielt am Samstag,

9. August 2014 vor rund 5000 Leuten

im Vorprogramm von Amy Macdonald,

Alex Hepburn und Ira May. Bands können

sich unter www.klingenstars.ch

registrieren und jeder kann ebenfalls

auf dieser Seite für seine Favoriten

abstimmen.

Sie sind frisch, cool und etwas unverschämt – die Late Nights.

Nach den Konzerten auf dem Herrenacker

ist Stars in Town noch nicht

vorbei: Am Freitag und Samstag finden

im Kammgarn die legendären

Late Nights statt. Am Freitag gibt’s

Hip-Hop vom Beginner Soundsystem

mit Jan Delays ehemaligen Bandkollegen

Denyo und DJ Mad. Am Samstag

wird zu 80er- und 90er-Jahre Hits

abgetanzt. Um 23 Uhr öffnen sich die

Pforten, richtig los geht es nach Mitternacht.

Besucher von Stars in Town

erhalten mit gültigem Festivalticket

massive Ermässigung auf den Eintritt.

www.latenights.ch

23


KULINARISCHES

Gaumenstars

Stars in Town bietet nicht nur viel Genuss für Augen und Ohren, auch

der gaumen wird sinnlich verwöhnt. Keine Marktfahrer, sondern

lokale Gastronomen bereiten zahlreiche Köstlichkeiten zu.

Die Chäller- und die Kammgarn-Bar löschen durstige Kehlen.

Theaterrestaurant

Meisterstücke kulinarischer Art inszeniert

das Team von Intendant Dani

Ciapponi im Theaterrestaurant. Es

umsorgt und verwöhnt die Hospitality-Gäste

der Soul-Lounge mit einem

feinen Dreigangmenu.

Wirtschaft zum Frieden

Nicht nur mit dem Festivalmenü im

Restaurant, auch mit einem Stand auf

dem Platz verwöhnen Heidi und Fabrice

Bischoff ihre Gäste mit viel Können

und Liebe.

Catering Services Migros

Die Migros präsentiert nicht nur Stars

in Town - sie verpflegt auch die Hospitality-Gäste

der Funk-Lounge mit einem

Gaumenschmaus. Auch auf dem

Platz ist die Migros mit Leckereien

präsent.

WeissHauptmahlzeiten

Die Gastgeber der exquisiten Besenbeiz

«Zum Grünen Elefant» in Schlatt

sind da, wo hungrige Festivalgänger

ihren Kohldampf stillen, oder einfach

die Seele mit Gluschtigem verwöhnen.

D’Chuchi

Sie sind jung, innovativ und immer

ausgebucht: «D’Chuchi» an der Brunnengasse

ist dennoch ein Geheimtipp.

Mit viel Liebe vereinen Patrizia Loosli

und Patrick Schindler Köstlichkeiten

aus nah und fern.

Haberhaus

Das Haberhaus ist Beiz, Bar und Kulturklub.

Die klassische Küche mit Bodenhaftung

ist sehr beliebt, ebenso

die Köstlichkeiten, die sie am Stars in

Town anbieten.

Luma D.A.C.

Das Geheimnis des Fleisches von

Luma D.A.C. besteht in der Kombination

von der langsamen Reifung am

Knochen und der Verfeinerung durch

einen Edelschimmelpilz. Die Erfinder

zeigen das Resultat am Stars in Town.

Schützenstube

Eine einmalige Kombination aus Restaurant,

Bühne, Gemütlichkeit und Tradition

bieten Annegreth Eggenberg und

Anita Schwegler mit ihrem Team in der

Schützenstube in Schaffhausen.

24


Sunshine

ready

Das neue Audi A3

Cabriolet.

AMAG Schaffhausen

Spitalstrasse 27, 8200 Schaffhausen

Tel. 052 630 55 55, www.schaffhausen.amag.ch

25


PROGRAMM FREITAG

26


HOSPITALITY

Exklusive Lounge-Angebote

Erleben Sie Stars in Town noch exquisiter

mit unseren Hospitality-Angeboten.

Ein Konzertabend in unseren Lounges

beschert Ihnen und Ihren Gästen ein

unvergessliches Erlebnis. Die Hospitality-Angebote

eignen sich hervorragend

für Ihre Kundenanlässe, aber

auch für den ganz besonderen, privaten

Besuch.

FUNK-Lounge

Verpflegung mittels Apéro riche und

an Verpflegungsinseln, kostenlose

alkoholfreie Getränke und Live-Unterhaltung

während den Umbauphasen.

CHF 240.- (zzgl. Gebühren)

SOUL-Lounge

Mit Dreigang-Dinner im Theaterrestaurant,

kostenlosen Tischgetränken

und alkoholfreien Getränken in der

Lounge.

CHF 290.- (zzgl. Gebühren)

Alle Kategorien beinhalten Tageskarte,

separaten Zutritt, beste Sicht auf die

Bühne von der zweistöckigen Tribüne,

Gaumenfreuden, gediegene Bars und

ein ganz besonderes Ambiente. Es

stehen vier Kategorien zur Auswahl:

JAZZ-Lounge

Ein feines Essen in der Wirtschaft zum

Frieden mit Konzertgenuss im Public-Bereich.

Bitte reservieren Sie sich

ihren Platz unter Telefon 052 625 47 67

oder info@wirtschaft-frieden.ch und

besorgen Sie sich ein normales Festivalticket

auf starticket.ch.

Buchen Sie Ihre Hospitality-Karten direkt

online unter www.starsintown.ch,

unter lounge@starsintown.ch oder

Tel. 052 577 10 92.

BLUES-Lounge

Mit Dreigang-Dinner in der Wirtschaft

zum Frieden (zahlungspflichtigen Tischgetränken)

und kostenlosen alkoholfreien

Getränken in der Lounge.

CHF 290.- (zzgl. Gebühren)

27


PROGRAMM FREITAG

« Mein sicheres Fahren

wird belohnt.»

Jetzt

neu!

Drive Recorder/

Auswertung des Fahrverhaltens

Individueller Prämienrabatt

Das Angebot ist gültig für Personen zwischen 18 und 25 Jahren.

28


informationen

Tickets / Anreise

Tagespass: CHF 89.-

Zweitagespässe (Mi/Do, Do/Fr, Fr/Sa): CHF 154.-

Viertagespässe: CHF 288.- (AUSVERKAUFT)

Preise zzgl. Vorverkaufsgebühren. Diese können je nach Anbieter variieren,

worauf der Veranstalter keinen Einfluss hat.

Vorverkaufsstellen

Schweizerische Post, SBB, Manor,

Coop City u.v.m.

www.starticket.ch

Hotline 0900 325 325*

www.ticketcorner.ch

Hotline 0900 800 800*

www.eventim.de

* (CHF 1.19/Min. Festnetztarif)

Tickets für Kinder

und Jugendliche

Kinder mit Jahrgang 2006 und jünger

bezahlen in Begleitung einer erwachsenen

Person keinen Eintritt (bitte

Ausweis an der Abendkasse vorweisen).

Für Kinder und Jugendliche zw.

Jahrgang 1998 und 2005 gibt es auf

starticket.ch eine limitierte Anzahl

vergünstigte Tageskarten.

Tickets an der Abendkasse

Die Tickets an der Abendkasse beinhalten

eine Handling-Kommission von

CHF 5.–/Ticket. Es lohnt sich daher

das Ticket im Vorverkauf zu erwerben.

An-/Rückreise

Wir empfehlen mit dem öffentlichen

Verkehr anzureisen, die Fahrt von

Zürich her dauert gerade mal 37 Minuten.

Ab Bahnhof Schaffhausen ist

der Herrenacker in drei Gehminuten

erreicht. Die Parkplatzzahl in der Altstadt

Schaffhausen ist beschränkt –

die attraktivste Möglichkeit ist, gleich

unter dem Festivalgelände im Parkhaus

Herrenacker zu parkieren. Auf

der Breite befinden sich eine Anzahl

öffentlicher Parkplätze (vor Zeughaus),

der Weg ist signalisiert. Ab

der Haltestelle Schützenhaus verkehren

die Busse Nr. 3, 4 und 6 im

10-Minuten-Takt bis zum Bahnhof

Schaffhausen.

29


PROGRAMM FREITAG

Ob mit bus

Oder s-bahn: wir

bringen sie zu den

«stars in tOwn» und

nach kOnzertschluss

auch wieder sicher

nach hause.

30


informationen

Nachhaltig & ökologisch

Stars in Town lebt Nachhaltigkeit – wo immer möglich und

vertretbar werden nachhaltige Massnahmen umgesetzt.

Verkehr Ein attraktives SBB RailAway Angebot,

die Nähe zum Bahnhof und die zentrale

Lage mitten in der Stadt unterstützt

die Nutzung des Öffentlichen Verkehrs.

Energie SH Power stellt für Stars in Town

75‘000 kWh Ökostrom aus «naturmade

star»–zertifizierten Anlagen zur Verfügung.

Abfall Stars in Town koordiniert die Entsorgung

mit lokalen Partnern in Zusammenarbeit

mit der Stadt. Die Grünabfälle

inkl. Teller, Besteck und Servietten werden

in einer lokalen Biogasanlage kompostiert.

Verpflegung Unsere lokalen Gastropartner

verwenden vorwiegend Produkte aus

der Region. Teller, Besteck und Servietten

sind aus nachwachsenden Rohstoffen

produziert und kompostierbar. Wir verwenden

Mehrwegbecher mit einem Depot

von CHF 2.-, was die Abfallmenge beträchtlich

minimiert.

Organisation Stars in Town ist eine

Veranstaltung der Flow Productions AG

Schaffhausen. Stars in Town ist nur dank

dem enormen Einsatz von rund 380 freiwilligen

Helferinnen und Helfer umsetzbar,

die dem Verein «das festival» angehören

– ein riesiges Dankeschön für das enorme

Engagement.

IMPRESSUM

Stars in TownProgrammheft 2014

Eine Publibeilage der Schaffhauser

Nachrichten, Mittwoch, 25. Juni 2014

Redaktion: Thomas Hauser,

Flow Productions AG

Gestaltung: bürobureau.com

Bilder: module+, Michael

Schmid, Mario Togni,

Julius Hatt

Gründungsmitglieder:

Adrian Brugger, Simon Vogel,

Thomas Nyffenegger

(Initiant «das festival»)

OK-Mitglieder: Adrian Brugger,

Simon Vogel, Thomas Hauser,

Teresa Perović, Pascal Diener,

Jürg Osterwalder

31


PROGRAMM FREITAG

Ihr InnovatIver Partner für

events und event-Infrastruktur

www.flowproductions.ch

32


Partner

Gemeinsam Grosses bewegen

Stars in Town wird von folgenden Unternehmen

und Organisationen unterstützt:

Presenting Partner

HAUPTPARTNER

HAUPTMEDIENPARTNER

CO-PARTNER

REGIONALE MEDIENPARTNER

Schaffhauser Nachrichten

Nordagenda.ch

Schaffhauser Fernsehen

Radio Munot

Radio Top

FM1

Tele D

Tele Top

Radio Swiss Pop

TRANSPORTPARTNER

SBB Rail Away

Verkehrsbetriebe

Schaffhausen

AMAG Schaffhausen

Reasco AG

DIENSTLEISTUNGSPARTNER

Absolutturnus

Abfallcenter Beringen

bürobureau

Chäller

Galfri

Gloor Bau

GVS Weine

Hauenstein Rafz

Henkell

Hübscher Holzbau

Kammgarn

Ramseier / Sinalco

Reasco AG

Red Bull

Security Team

33

Schaffhauserland

Tourismus

SOBAG Schaffhausen Online

Betriebs AG

SH Power

Starticket

Wenger+Wirz

HOSPITALITYPARTNER

Catering Services Migros

GVS Weine

Henkell

Theater Restaurant

Wirtschaft zum Frieden


SITUATIONSPLAN FESTIVALGELÄNDE

Fussweg

Breite

1

Fronwagplatz

Zum Bahnhof

Vordergasse

Tanne

2

Neustadt

8

8

4

6

Rathausbogen

5

3

© gajamaps.ch

7

Einfahrt

Parkaus Herrenacker

34


SITUATIONSPLAN FESTIVALGELÄNDE

1

2

3

4

5

6

7

8

ABENDKASSE / Welcome Desk

EINGANG

BÜHNE

ROLLSTUHLTRIBÜNE

TECHNIK

Soul-Lounge - Theaterrestaurant

Blues- und Jazz-Lounge – Wirtschaft zum Frieden

Funk-Lounge / zweistöckige Hospitality-Plattform

d’Chuchi

WeissHauptMahlzeiten

Haberhaus

Wirtschaft zum Frieden

Galfri Kaffeemobil

Migros

Schützenstube

Luma D.A.C.

Chäller-Bar

Kammgarn-Bar

Star-Bar

35


PROGRAMM FREITAG

Ein Engagement, das begeistert.

36

Ein M rockiger.

Ähnliche Magazine