PDF herunterladen - Pinnwand Magazin

pinnwand.magazin.de

PDF herunterladen - Pinnwand Magazin

Interview

Marc Trampe und Oliver Stolz haben viel zu besprechen

OS: „Natürlich ist der Einzelhandel

davon ein Stück weit betroffen.

Von der mittäglichen Verpflegung

unserer Mitarbeiter bis hin zu

Einkäufen verschiedenster Art wird

es sicher Veränderungen geben.

Doch in jeder Krise liegt auch eine

Chance. Wo wir waren, wird es etwas

anderes geben. Etwas, das für

die Innenstadt ebenfalls belebend

und befruchtend sein kann. Aufgrund

der Lage gibt es eine klare

Präferenz für Wohnungsbau. Und

die Menschen, die dann vermutlich

hierher ziehen, werden sich auch in

der Stadt versorgen.“

SR: Gab es keine Möglichkeit,

in Pinneberg zu

bleiben?

OS: „Das möchte ich mir nicht zu

leicht machen. Ja, natürlich gab es

Möglichkeiten, in Pinneberg zu bleiben.

Und das war ja auch der allererste

Wunsch des Kreistages. Ich

erinnere daran, dass wir im Rahmen

des so genannten „Rahimi-

Projektes“ auf der anderen Seite

der Bahn ein Gelände in Anspruch

nehmen wollten. Das musste leider

aus Gründen scheitern, die sicher

nicht der Kreis und die Kreisverwaltung

zu vertreten hatte. Eine

weitere Möglichkeit wäre gewesen,

das alte Gebäude zu sanieren,

wobei allerdings trotz hoher Kosten

kein befriedigendes Ergebnis zu

erwarten gewesen wäre. In der

Gesamtansicht hat sich der Kreis

letztendlich dafür entschieden, das

Angebot aus Elmshorn anzunehmen.

Ein Neubau an anderer Stelle

in Pinneberg wäre erheblich zu

teuer gewesen. Zudem müssen

wir in Elmshorn als Mieter vom

ehemaligen Mobilkom-Gebäude nur

überschaubares Geld in die Hand

nehmen und werden in absehbarer

Zeit eine nicht unerhebliche Summe

durch den Verkauf des alten

Objektes und dem dazugehörigen

Grundstück einnehmen.“

SR: Gibt es weitere Vorteile?

MT: „Wir werden ein modernes

Gebäude beziehen, bei dem die

Kosten wesentlich berechenbarer

sind. Die Abläufe sind dort, im

Gegensatz zu denen in unserem

vorherigen Gebäude-Flickwerk, viel

überschaubarer und die Büro-Infrastruktur

ist erheblich zeitgemäßer.

Aber auch die Bürger werden viele

Vorteile haben. Zum Beispiel gab es

in Pinneberg fünf Eingänge und eine

unglaublich verwirrende Mischung

aus Gängen, Treppen und Zimmern,

so dass sich die Bürger reihenweise

verlaufen haben. Jetzt gibt es nur

einen Haupteingang und gleich am

Anfang einen großen Servicepoint,

an dem jede Menge Formalitäten

sofort erledigt werden können.

Zudem haben unsere Mitarbeiter

jetzt wesentlich modernere

Arbeitsplätze, an denen die Anliegen

der Bürger schneller und effizienter

bearbeitet werden können.“

SR: Was soll mit dem alten

Gebäude geschehen?

MT: „Wir haben bereits seit einiger

Zeit eine Ausschreibung zum Verkauf

laufen und auch schon konkrete

Angebote. Die Tendenz geht

dahin, dass der Altbau erhalten

bleibt und die neueren Anbauten

abgerissen und durch Wohnraum

ersetzt werden.“

n

Die Kreisverwaltung ist noch

bis einschließlich 05. Oktober

geschlossen. Die Mitarbeiter sind

eingeschränkt unter den bekannten

Rufnummern erreichbar.

Am 04. Oktober wird die neue

Zentralnummer 04121-4502-0

ab 10 Uhr frei geschaltet.

Die neue Adresse:

Kurt-Wagener-Straße 11,

25337 Elmshorn.

Tolle Preise vom

KüchenCenter Potschien

Jessica

trifft doppelt

Foto: C. Neumann

Der Tag der Küche im September

war ein riesiger Erfolg. Viele Gäste

tummelten sich in den Geschäftsräumen

und im Freibereich. Es

wurde geschlemmt, viel gelacht

und natürlich auch über Küchen

gefachsimpelt. Und auch die versprochenen

tollen Preise wurden

verlost. Unter anderem wechselten

ein hochwertiger Geschirrspüler, ein

Staubsauger, eine Mikrowelle und

eine Kaffeemaschine den Besitzer.

Das ganz große Los zog indes

Tina Fricke (zweite von rechts), die

sich über den Gewinn eines nagelneuen

Herdes mit Ceranfeld freuen

konnte. Inhaber Rolf Scheffler (ganz

rechts) freute sich sehr, seinen Gästen

die tollen Preise überreichen

zu können.

Die glücklichen Gewinner freuen sich mit Inhaber Rolf Scheffler (ganz rechts)

Sie muss ein echter Glückspilz

sein! Erst gewann Jessica Kroemer

das von den Telekom Playgrounds

spendierte Handy von Sony Ericsson.

Dann mit der

letzen Ausgabe

die Familienkarte

für Kiddys

City. Es

lohnt sich also

mitzumachen!

Indoorspielplatz

9

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine