Ausgabe März bis April 2013 - Evang.-Luth. Kirchengemeinde St ...

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Ausgabe März bis April 2013 - Evang.-Luth. Kirchengemeinde St ...

Gemeindebrief 03 - 04/13

gekürzte Internet-Ausgabe

St. Matthäus

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Erlangen

Thema dieser Ausgabe:

Gesichter der Gemeinde

Theater-Rückblick

Seite 07

Extras

Seite 08-11

Das Team vom Friedensgebet

Bach-Woche

Seite 13


Auf ein Wort

02

Das Bedürfnis nach Stille, einem ungestörten

Moment des Innehaltens

ist groß. Was die Wenigsten wissen:

wir kommen diesem Wunsch seit Jahren

entgegen, indem wir die Kirche

tagsüber offen halten. Nun kann man

sich als Einzelner in diesem großen

Raum leicht etwas verloren vorkommen.

Deshalb ist schon vor längerer

Zeit die Idee entstanden, im Vorraum

der Kirche einen Ort für Stille und

Gebet zu schaffen. Ende 2012 wurden

die Pläne umgesetzt. Installiert

wurde ein leuchtendes Kreuz in einer

großen, hellen Holzplatte. Dazu die

Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden,

in der Bibel oder einem Andachtsbuch

zu lesen und seine Gedanken im

ausliegenden Gästebuch niederzuschreiben.

Einen ersten Eindruck des

Gebetsraumes vermittelt das obige

Foto. Die bewusst schlichte Gestaltung

vermeidet jegliche Ablenkung

und möchte den Besuchern dadurch

helfen, zur Ruhe zu kommen und sich

zu konzentrieren. Außerdem meinen

wir, dass der Gebetsraum gut zum

nüchternen Stil unserer Kirche passt.

Lassen Sie sich also einladen, Ihren

eigenen Erfahrungen mit dieser »Kirche

in der Kirche« zu machen. Die

Seitentüre ist tagsüber auf und Ihr

Blick fällt beim Eintreten sofort auf

das beleuchtete Kreuz.

Wenn Sie die Kirche übrigens donnerstags

zwischen 17.30 und 18.30

Uhr aufsuchen, werden Sie dort immer

entweder Pfarrerin Frör, Vikarin

Müller-Grünwedel oder mich antreffen.

Wir stehen für längere oder kurze,

ernste oder heitere Gespräche zur

Verfügung und freuen uns auf jede

Begegnung. Scheuen Sie sich also

nicht, Ihrer Kirche und Ihren Geistlichen

einen Besuch abzustatten.

Ihr


Titelthema

Frieden beginnt im Kleinen

Von der großen Gemeindeöffentlichkeit

eher unbemerkt, versammelt

sich einmal im Monat ein Kreis

von Christen in unserer Kirche,

um für den Frieden der Menschen

untereinander und in der Welt zu

beten. Wir sprachen mit Dr. Ker​stin

Stierstorfer, Kirchenvorsteherin

und Mitglied der Vorbereitungsgruppe.

Kerstin, seit wann gibt es das Friedensgebet

in St. Matthäus?

Begonnen haben wir vor über zehn

Jahren, im Jahr 2002.

Wer ist „wir“?

Die Keimzelle des Friedensgebets ist

der Hauskreis bei der Familie Fritze.

Wir haben seinerzeit das Lukas-Evangelium

gelesen und sind dabei auf

eine Stelle gestoßen, in der Jesus seine

Zuhörer auffordert, Gottes Wort nicht

nur zu hören, sondern auch in die Tat

umzusetzen. So ist die Idee entstanden,

ein monatliches Friedensgebet

anzubieten. Mir persönlich ist es als

Christin und Mutter wichtig, über die

Grenzen der Gemeinde hinaus auf die

Menschheitsfamilie zu schauen. Zum

einen sind wir ja alle miteinander von

Gott geschaffen und geliebt. Was ist

also da draußen eigentlich los? Zum

anderen hat vieles, was jetzt in der

Welt geschieht, Folgen für die Zukunft

meiner Kinder. Heute gehören

zum Vorbereitungskreis immer noch

der Hauskreis Fritze und einige engagierte

Christen.

Wie läuft ein typisches Friedensgebet

ab?

Ein Friedensgebet dauert etwa

30 Minuten. Zu den wesentlichen Elementen

gehören Lieder, Informationen

zu einem bestimmten Thema, ein

Psalmgebet, eine biblische Lesung und

natürlich das Gebet für das besondere

Anliegen des Abends, das Vaterunser

und der Segen.

Woher bekommt Ihr die Ideen für

die einzelnen Friedensgebete?

Wenn man mit einigermaßen offenen

Augen und Ohren durch die Welt

geht, die Nachrichten verfolgt und

Zeitung liest, fallen einem die Themen

praktisch vor die Füße. Natürlich

gibt es auch immer wiederkehrende

Themen. Im Januar beschäftigen wir

uns zum Beispiel sehr oft mit der Friedensbotschaft

des Papstes. Die enthält

zwar sehr tiefgründige Gedanken,

bietet aber natürlich auch jede Menge

kontroversen Gesprächsstoff in der

Vorbereitungsgruppe. Im März fällt

unser Termin mit dem Weltgebetstag

zusammen, deshalb nehmen wir dort

teil. Im November beteiligen wir uns

an der Ökumenischen Friedensdekade

und nehmen das darin vorgegebene

Thema auf, im Dezember beschäftigen

wir uns meist mit der Flüchtlingsproblematik.

Mindestens einmal im Jahr

nehmen wir auch den Frieden in un-

03


Titelthema

04

serer Gemeinde in den Blick. Manche

Themen verfolgen uns immer wieder,

zum Beispiel der Nahost-Konflikt; andere

Krisenherde sind nach unserer

Erfahrung sehr schnell wieder aus den

Medien und damit aus den Köpfen der

Menschen verschwunden. Eine Idee ist

auch, die eine oder andere Friedensinitiative

vorzustellen. Neulich ging es

zum Beispiel um eine Arbeitsgemeinschaft

israelisch-palästinensischer Eltern,

die Kinder bei Attentaten verloren

haben.

Das klingt alles nach sehr viel Arbeit.

Wie bereitet Ihr die einzelnen

Gottesdienste vor?

Bei einer Gesamtdauer von einer halben

Stunde kann man nicht so sehr

tief einsteigen, deshalb ist die Vorbereitung

für den monatlichen Gottesdienst

ganz gut zu schaffen. Im

Hauskreis überlegen wir gemeinsam,

welche aktuelle Problematik im Mittelpunkt

stehen soll. Dann finden sich

drei oder vier Freiwillige zusammen,

die anhand von Zeitungsberichten

oder von Informationen aus dem Internet

das Thema intensiver aufbereiten

und auch die Gebete für den

Gottesdienst formulieren.

Seid ihr mit anderen Friedensgebetskreisen

vernetzt, gibt es Kontakte?

Nein, eine Vernetzung oder Zusammenarbeit

gibt es nicht. Über die

ökumenische Friedensdekade erfahren

wir, dass es andere Gruppen gibt,

zum Beispiel in der Neustädter Kirche

oder Uttenreuth, aber eine Zusammenarbeit

hat sich daraus noch nicht

ergeben. Zum Gottesdienst in der

Friedensdekade lassen sich immer einige

katholische Mitchristen einladen,

aber unterm Jahr fehlt uns auf katholischer

Seite ein Ansprechpartner,

so dass diese Kontakte sehr vereinzelt

bleiben. Es wäre sicher nicht verkehrt,

sich mit anderen Friedensgruppen zu

vernetzen oder auszutauschen, aber

auf der anderen Seite ist so ein Schritt

auch sehr arbeitsintensiv und kostet

Zeit und Kraft, die keiner aus unserer

Gruppe hat. Wir könnten uns gut

vorstellen, die Friedensdekade im November

noch größer zu begehen, zum

Beispiel mit Diskussionsrunden oder

öffentlichen Aktionen. Aber auch hier

fehlt uns einfach die nötige Zeit.

Wie viele Besucher kommen durchschnittlich?

Wir sind in der Regel acht bis zehn

Personen, zur Friedensdekade waren

wir sogar mehr als 20 Teilnehmer.

Ist es nicht entmutigend, wenn

meistens nur so wenige Teilnehmer

kommen?

Na ja, durch die Teilnahme des Hauskreises

ist ja immer ein gewisser

Grundstock von Besuchern gegeben.

Wir freuen uns natürlich, wenn uns

jemand hilft beim Beten. Manchmal

kommen ein oder zwei Fremde dazu.

In letzter Zeit nehmen relativ regelmäßig

einige Konfirmanden teil. Sie

sagen, ihnen gefällt die Stimmung

in unserer Andacht. Das freut uns

sehr. Auf der anderen Seite würde die

Form, in der wir das Friedensgebet fei-


Titelthema

ern, gar nicht zu einer großen Gruppe

passen.

Bisher habt Ihr Euch im Altarraum

der Kirche versammelt,

jetzt feiert Ihr im Gebetsraum

in der Brauthalle. Wie findet

Ihr diesen neu gestalteten

Andachtsbereich?

Das ist ein guter Raum zum Beten.

Wir kommen uns in der Brauthalle

nicht mehr so verloren vor wie in der

großen Kirche. Das schlichte Kreuz

schafft eine besondere Atmosphäre

und passt gut zum nüchternen Stil

unserer Kirche.

Welche Unterstützung Eures Engagements

wünscht Ihr Euch von der

Gemeinde?

Wir fühlen uns eigentlich ganz gut

unterstützt; bei der Friedensdekade

hält immer einer der Geistlichen die

Predigt. Ebenso sehen wir in der Umgestaltung

der Brauthalle eine Wertschätzung

unserer Arbeit, auch wenn

das Friedensgebet nicht der Auslöser

für den Umbau war.

Und was wünscht Ihr der Gemeinde,

in welche Richtung soll sich die Gemeinde

Eurer Meinung nach entwickeln?

Wir sind der Meinung, dass Frieden

im Kleinen anfängt. Deshalb meinen

wir, dass die Aufmerksamkeit und

Achtsamkeit füreinander in jedem Fall

noch wachsen dürfen.

Kerstin, wir danken für das Gespräch.

Der „neue“ Kirchenvorstand von St. Matthäus (v.l.n.r.): Stefan Linke, Christian Däubler,

Burkhard Rösch (Vertrauensmann), Markus Wierny, Karin Eggert, Uta Blumberg,

Dr. Kerstin Stierstorfer, Dr. Constanze Huber, Jutta Spitz, Joachim Lehmann

05


Gemeindeleben

Aus dem Kirchenvorstand

06

Im November 2012 traf sich der

„alte“ Kirchenvorstand zu seiner

letzten Arbeitssitzung. Neben Personalentscheidungen

für die beiden

Kindergärten stand als gewichtiges

Thema die künftige Nutzung des

Gemeindehauses am Röthelheim auf

dem Programm. Dort ist im Moment

eine provisorische Krippe untergebracht.

Diese Kinder werden zusammen

mit ihren Erzieherinnen im

Herbst in den Neubau des Matthäus-

Kindergartens in der Emil-Kränzlein-

Straße umziehen. Die Frage war,

ob die dann freien Räume wieder

als Gemeindehaus genutzt werden

sollten. Im Kirchenvorstand bestand

Konsens, in Anbetracht der gegenwärtigen

Lage und Fakten in den

bisherigen Gemeinderäumen erneut

eine Krippengruppe anzustreben

und diese dann an den Röthelheim-

Kindergarten anzugliedern.

Die Mitglieder des Bauausschusses

berichteten über ihre Baubegehung

der kirchlichen Immobilien. Am Ende

eines mehrstündigen Rundgangs

stand eine umfangreiche Liste, die

die mittelfristig (5 bis 10 Jahre)

notwendigen größeren Renovierungsarbeiten

enthielt (Gemeindehaus,

Kirche mit Turm, Kindergarten

Röthelheim).

Am 12. Dezember 2012 war Premiere,

nämlich die erste Sitzung des

neu gewählten Kirchenvorstands.

Nachdem vier der zehn Kirchenvorsteher

neu im Gremium sind, stand

am Anfang eine „Kennenlernrunde“.

Anschließend wurden die äußeren

Rahmenbedingungen wie zum Beispiel

Sitzungstermine und Protokollführung

festgelegt.

Den Vorsitz des Kirchenvorstands

übernimmt weiter Pfarrer Bernd

Hofmann; Burkhard Rösch wurde als

Stellvertreter und Vertrauensmann

wieder gewählt.

Dass unsere Gemeinde in vielfältigen

Beziehungen steht, zeigt sich

an den zahlreichen Beauftragten

und Delegierten, die benannt werden

mussten: Vertreter in der Dekanatssynode,

der Trägergemeinschaft

Stadtteilhaus Röthelheimpark, der

Gesamtkirchenverwaltung, Beauftragte

für Ökumene, Diakonie, Mission,

Erwachsenenbildung und für

Umweltfragen.

Außerdem haben wir wieder einen

Bauausschuss gebildet und einen

Personalausschuss eingerichtet.

Die Mitglieder des neuen Kirchenvorstands

mussten sich auch gleich

mit den Finanzen unserer Gemeinde

befassen. Dazu gehörte die Erläuterung

und Beschlussfassung der Jahresrechnung

2011 mit einem Volumen

von rund 1,2 Mio. Euro.

Burkhard Rösch


Gemeindeleben

Kriminelles in St. Matthäus

Mit einem besonders gut gelungenen

Stück feierte die Theatergruppe St.

Matthäus ihr 30-jähriges Jubiläum.

Am ersten Wochenende im Februar

luden sie zur Kriminalkomödie „Erpresser

& Co“ ins Gemeindehaus ein.

In bewährter Weise spielten junge,

hoffnungsvolle Talente, an der Seite

von erfahrenen Mitgliedern der

Theatergruppe.

Beim Publikum kam dieser Mix so gut

an, dass für einzelne Vorstellungen

sogar noch zusätzliche Plätze geschaffen

werden mussten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön

allen Schauspielern und Helfern,

die uns wieder vier amüsante

Abende bereitet haben. Und für die

nächsten 30 Jahre noch viele gute

Ideen und ein dankbares Publikum.

Impressionen

07


Extras

Rückblick

Die „grauen Herren“ unter sich; Burkhard Rösch konnte die Weihnachtsspende

der Sparkasse für unsere Gemeinde entgegennehmen.

08

Weihnachtsspende der Sparkasse

Auch im Jahr 2012 förderte die

Sparkasse Erlangen wieder Einrichtungen

mit karitativem und sozialem

Charakter sowie Vereine und Institutionen

aus den Bereichen Sport,

Kultur, Umwelt und Bildung. Bei der

Weihnachtsspendenübergabe am

18. Dezember 2012 konnte die

Gemeinde St. Matthäus vom Vorstandsvorsitzenden

Dr. Peter Buchmann

und seinen Vorstandskollegen

Walter Paulus-Rohmer und Heinz

Gebhardt mehrere Spenden entgegennehmen.

Jeweils 500,– Euro kamen

dabei den Kindergärten und der

Offenen Kinderarbeit im Treffpunkt

Röthelheim zu Gute. 250,– Euro erhielt

unsere Kinderkrippe.

Brot für die Welt

Bei der letztjährigen Aktion „Brot für

die Welt“ wurden in unserer Gemeinde

9332,– Euro gespendet. An dieser

Stelle ein herzliches „Vergelt´s Gott“

allen Spendern.

Sternsingeraktion

Unter dem Motto „Segen bringen,

Segen sein“ besuchten am 6. Januar

21 Kinder und Jugendliche aus den

Pfarreien St. Bonifaz und St. Matthäus

Menschen im Gemeindegebiet

sowie den Neujahrsempfang der CSU


Extras

und sammelten 6745,– Euro für Projekte,

die Kindern in der Dritten Welt

zugute kommen, sowie reichlich

Süßigkeiten. Allen, die mitgeholfen

haben, diese Aktion so erfolgreich

durchzuführen, ein herzliches Dankeschön!

Neujahrsempfang

Beim Neujahrsempfang unserer Gemeinde

am 20. Januar 2013 hatten

Mitarbeiter und Gemeindehelfer

wieder Gelegenheit, miteinander

ins Gespräch zu kommen. Umrahmt

wurde der Nachmittag von bekannten

Liedern und Melodien der 20er

und 30er Jahre.

Ausblick

Weltgebetstag

Jeder Mensch ist Fremder - fast überall

auf der Welt. Was sagt uns die Bibel

zum Umgang mit Fremden? Unter

dem Motto „Ich war fremd - ihr

habt mich aufgenommen“ entwarfen

Frauen aus Frankreich einen Gottesdienstvorschlag.

Frauen aus St. Bonifaz

und St. Matthäus haben ihn gemeinsam

erarbeitet und vorbereitet.

Zu diesem ökumenischen Abendgottesdienst

sind alle, die gerne einen

„anderen“ Gottesdienst feiern, herzlich

in die Christophorus-Kapelle von

St. Bonifaz eingeladen.

Freitag, 1. März, 19.30 Uhr

Basteln für Kinder

Nachdem unser Adventsbasteln im

Dezember für viel Freude bei Kindern

und Erwachsenen gesorgt hat, bieten

wir am Samstag, den 9. März 2013,

einen neuen Basteltermin für Kinder

von 7 – 12 Jahren an. Diesmal dreht

sich alles um Frühling und Blumen.

Wir werden Blütenschmuck basteln,

um damit am folgenden Palmsonntag,

24. März die Kirche zu schmücken,

und zum Gottesdienst wollen

wir dann zusammen als Gruppe (alle,

die am Palmsonntag können) mit

unseren Blumen in die Kirche einziehen.

Wer dabei sein möchte, sollte

sich auch diesmal vorher telefonisch

bei Frau Drechsler im Pfarramt,

09


Extras

10

Tel. 32065 anmelden, damit wir die

Menge an benötigtem Bastelmaterial

abschätzen können.

Basare

In den Monaten März und April finden

wieder einige Basare in unserer

Gemeinde statt, veranstaltet werden

sie jeweils im Gemeindehaus in der

Rathenaustraße.

Kindergarten Am Röthelheim

Kinderkleidung und Spielsachen werden

am 2. März 2013, von 9.00 bis

12.00 Uhr angeboten.

Bedürftigen Basar

Kleidung, Bettwäsche, Frotteetücher,

Geschirr, kleinere Haushaltsgeräte

können vom 11. bis 13. März jeweils

von 9.00 bis 18.00 Uhr im Gemeindesaal

abgegeben werden.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre

Spenden.

Der Basar findet statt am:

14. März, 16.30 bis 18.00 Uhr

und 15. März, 9.30 bis 11.00 Uhr

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte

an: Karin Eggert, Tel. 37129 oder das

Pfarramt, Tel. 32065.

Kindergarten St. Matthäus

Ende April veranstaltet der Kindergarten

St. Matthäus dann nochmals

einen Basar für Kinder. Es können

wiederum Kinderbekleidung,

Spielsachen u.ä. erworben werden.

Der Termin ist der 20. April 2013

Frühjahrsputz

Kurz vor der Konfirmation soll unsere

Kirche wieder auf Hochglanz

gebracht werden. Eingeladen sind

neben den Konfirmanden und ihren

Eltern auch alle anderen Gemeindeglieder.

Wer schon einmal dabei war

weiß, es macht richtig Spaß.

Bitte Putzsachen selbst mitbringen.

Für eine Brotzeit ist gesorgt.

13. April, 10.00 bis 13.00 Uhr

„Lernen macht Spaß“

Wir sind eine kleine Gruppe von Erwachsenen,

die mit Grundschulkindern

(1.-4. Klasse) ein Mal wöchentlich

nachmittags lernt, liest, rechnet

und spielt. Wir möchten damit Kinder

mit Förderbedarf unterstützen.

Um weitere Kinder aufnehmen zu

können, suchen wir noch Mitarbeiter.

Haben Sie Lust, mal bei uns vorbeizuschauen

und sich einen Eindruck zu

verschaffen, dann nehmen Sie doch

Kontakt mit uns auf:

Heike Plaum, Tel. 302099.

Unsere Nachmittage finden immer

mittwochs von 15.00 bis 17.00 Uhr

im Keller des Gemeindehauses, Rathenaustraße

5, statt (nicht in den

Schulferien).

Gemeindeausflug

Unser Seniorenkreis fährt auf Einladung

von Pfarrerin Gabriele Geyer am

7. Mai 2013 nach Schönberg bei Lauf.

Interessierte Gemeindeglieder sind

herzlich eingeladen mitzufahren.


Extras

Gabriele Geyer und ihr

Mann Thomas Geyer waren

von 1990 bis 1994 Pfarrer

zur Anstellung in unserer

Gemeinde.

Die Abfahrtszeit an unserer

Kirche ist noch nicht sicher,

evtl. 13.30 bis 14.00 Uhr,

wird aber rechtzeitig bekanntgegeben.

Anmeldungen bitte bis spätestens

25. April 2013 an:

Irmgard Emilius, Tel. 15865

oder E-Mail:

irmgard.emilius@arcor.de

7. Mai, ca. 13.30 Uhr

Vorankündigung

Familienfreizeit in

Stierhöfstetten

Ein kurzer Ausblick in den

Sommer: Mitte Juli fahren

wir wieder zu einer Familienfreizeit

- dieses Mal in ein

Selbstversorgerhaus im Steigerwald.

Das Ehepaar Lal, inzwischen

schon altbewährt

beim Candle-Light-Dinner

und auf Jugendfreizeiten,

wird für uns kochen.

Näheres im nächsten Gemeindebrief!

19. bis 21. Juli 2013

Fit fürs Leben

Lernen - nicht nur für die Schule

Am 27. April findet wieder ein Elternfrühstück

statt, diesmal geht es rund ums Lernen.

Die Erlanger Fachärztin für Kinder- und

Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Dr. med. Elke Möller-Nehring, Praxis für

Erziehungs- und Lehrerberatung, wird in

ihrem Vortrag die

emotionalen, sozialen

und kognitiven

Voraussetzungen erläutern,

die für ein

gutes Zurechtkommen

im Schulalltag

notwendig sind.

Wie funktioniert

Lernen eigentlich?

Welche Bedeutung hat die mitmenschliche

Beziehung dabei? Wie können wir unsere

Kinder beim Lernen unterstützen? Natürlich

wollen wir, dass unsere Kinder Freude

am Lernen haben und gut vorankommen.

Daher soll im Vortrag und der anschließenden

Diskussion auf die vielen Fragen, die

wir uns regelmäßig in Bezug auf unsere

Schulkinder und Vorschulkinder stellen,

eingegangen werden: Soll ich mit meinem

Kind üben? Wie viel muss ich mit ihm lernen?

Was darf bzw. muss ich ihm selbst

überlassen? Was ist die beste Förderung?

Natürlich gibt es wieder Kinderbetreuung

und ein zweites Frühstück, diesmal im Gemeindehaus

in der Rathenaustraße (bei

der Kirche). Wir freuen uns auf Sie.

27. April 2013, 9.30 bis 12.00 Uhr

11


Kirchenmusik

Ein herzliches Dankeschön

An dieser Stelle danke ich den Sängerinnen

und Sängern der Kantorei

St. Matthäus für den großen Einsatz

,insbesondere in der Gestaltung des

vergangenen Weihnachtsfestkreises.

Viele Menschen konnten dadurch

die Kantaten des Weihnachtsoratoriums

von J. S. Bach wieder in dem

ursprünglichen liturgischen Zusammenhang

des Gottesdienstes erleben.

Auch allen Spendern sei an dieser

Stelle herzlich gedankt, dass über

die Spenden im Rahmen der Gottesdienste

die beachtliche Summe von

3500,- Euro eingegangen ist. Weiterhin

gingen Einzelspenden in Höhe von

750,- Euro ein. Das deckt die Kosten

der Kantatengottesdienste nicht, ist

aber ein ganz wesentlicher Beitrag.

Michael Vetter

Musik im Gottesdienst

12

Sonntag, 17. März, 9.30 Uhr

„Richte mich, Gott“

Felix Mendelssohn Bartholdy

Vokalensemble St. Matthäus

Donnerstag, 28. März, 18.30 Uhr

Choralbearbeitungen

„Jesus Christus, unser Heiland, der

von uns den Gotteszorn wandt“

Freitag, 29. März, 9.30 Uhr

Lieder aus dem Gesangbuch

Bach-Schemelli

Johann Sebastian Bach

Alt: Katharina Heiligtag

Sonntag, 31. März, 5.30 Uhr

Osternacht

Schola St. Matthäus,

sowie Choralbearbeitungen über

„Christ lag in Todesbanden“ von

Johann Sebastian Bach

Sonntag, 31. März, 9.30 Uhr

„Auf, freue dich Seele“

aus der Kantate BWV 15

Johann Sebastian Bach

Posaunenchor St. Matthäus

Sonntag, 21. April, 9.30 Uhr

Konfirmation

„Jauchzt, alle Lande“

Johannes Petzold

Posaunenchor St. Matthäus

Sonntag, 28. April, 9.30 Uhr

Teile aus der Messe in D-Dur

Antonín Dvorák

Kantorei St. Matthäus


Kirchenmusik

Bach-Woche St. Matthäus

Karfreitag

29. März, 15.00 Uhr

Johannes-Passion

Erstmalig findet in St. Matthäus

eine Bach-Woche statt.. Zentrum

der Woche wird die Aufführung der

Johannes-Passion am Karfreitag sein,

der Rahmen besteht in Kantatengottesdiensten

am 24. März und 1. April,

jeweils 19.00 Uhr. In den anderen

Gottesdiensten erklingen Choralbearbeitungen.

(s.S. 12)

Vesper am Tag der

Ankündigung der Geburt Jesu

Sonntag, 24. März, 19.00 Uhr

„Himmelskönig, sei willkommen“

Sopran: Franziska Bobe

Alt: Julia Tiedje

Tenor: Yoed Sorek

Bass: Tobias Freund

Ensemble mit hist. Instrumenten

Leitung und Cembalo:

Michael Vetter

Predigt: Dekan Jochen Hauer

Wir führen die Johannes-Passion im

Rahmen eines Vesper-Gottesdienstes

auf und erheben nicht den bei

konzertanten Aufführungen sonst

üblichen Eintritt ( 15,– bis 27,– Euro).

Wir bitten deshalb um großzügige

Spenden am Ausgang.

Solisten

Kantorei St. Matthäus

Ensemble mit hist. Instrumenten

Leitung: Michael Vetter

Predigt: Regionalbischof

Dr. Stefan Ark Nitsche

Einführungsvortrag:

25. März, 20.00 Uhr

Gemeindesaal Rathenaustraße 5

Ostermontag

1. April, 19.00 Uhr

„Bleib bei uns, denn es will Abend

werden“ BWV 6

Alt: Katharina Heiligtag

Tenor: Viktor Schiering

Bass: Markus Simon

Ensemble mit hist. Instrumenten

Kantorei St. Matthäus

Predigt: Dekan Peter Huschke

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Kirchenmusik

Matthäus-Nacht

Sonntag, 5. Mai, 20.00 - 22.00 Uhr

„Wo die Liebe ist, da ist auch Gott“

Geschichten von Lew Tolstoi

im Zusammenhang mit Lesungen aus der Bibel

Lesung: Stefan Rieger

Percussion: Florian Müller

Gitarre: Heli Punzenberger

Orgel: Michael Vetter

In diesem Jahr kommen Geschichten von Lew Tolstoi zu Gehör und

werden Bibeltexten gegenübergestellt. Improvisierte Musik für Gitarre,

Percussion und Orgel gibt den Texten wieder eine ganz neue Dimension.

In der Pause steht zur Stärkung ein biblisch-russisches Buffet bereit.

Eintritt: 10,– Euro / ermäßigt. 5,– Euro

Kantorei: Donnerstag, 19.30 Uhr

Posaunenchor: Mittwoch, 18.30 Uhr

Orchester: nach Vereinbarung

Gemeindehaus Rathenaustraße 5

Kontakt: Michael Vetter, siehe Seite 18

Ketzer-Combo: Band-Proben nach Vereinbarung

Kontakt: Klaus-Peter Meyer, Tel. 15649

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Röthelheimspatzen: Chor für Kinder im Vor- und Grundschulalter

Montag 15.00 - 15.45 Uhr

Treffpunkt Röthelheimpark

Kontakt: Christiane Walter, Tel. 407374


Orgelbauverein

Zwischentöne

geringem Wert. Dieses Münzgeld

können Sie adeln durch eine Spende

für unsere neue Orgel. Die Aktion soll

bis zum Gemeindefest am 30. Juni

2013 laufen. Spätestens dort besteht

dann auch die Möglichkeit, die

gut gefüllten Tüten abzugeben. Alle

wichtigen Informationen finden Sie

auf dem Kuvert.

Ich wünsche Ihnen einen schönen

Frühling und ein gesegnetes Osterfest,

alles Gute für Sie.

Ihr Wolfgang Herold

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Föderverein existiert nun seit

rund einem halben Jahr. Wir haben

bereits mehr als 40 Mitglieder, die

uns durch einen regelmäßigen Beitrag

unterstützen. Darüber freuen

wir uns sehr! Aber da ist auch noch

Luft nach oben. Wir laden Sie herzlich

zur Mitgliedschaft ein, die bereits

ab einem Jahresbeitrag von nur

10,– Euro möglich ist!

Eine möglichst breite Beteiligung

der Gemeinde führt uns schneller

zum Ziel einer neuen Orgel für

St. Matthäus. Unser derzeitiger

Spendenstand hat vor Weihnachten

die 100.000,- Euro-Grenze überschritten,

immerhin bereits 10% der

veranschlagten Gesamtsumme.

„Geben Sie uns den Rest“.

In diesem Gemeindebrief finden Sie

ein Kuvert, das Sie im Rahmen unserer

Kleingeldaktion mit Wechselgeld

füllen dürfen. Wie oft ist der

Geldbeutel voll mit Münzen von

Besuchen Sie unsere web site:

www.frischer-wind.de

Kontakt:

Wolfgang Herold,

Tel. 09131/15364

Bankverbindung:

Sparkasse Erlangen

BLZ: 763 500 00

Konto: 60 044 154

Aktueller Spendenstand

für den Orgelneubau

am 4. Februar 2013:

103.002,94 Euro

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Gottesdienste und Andachten

1. März Freitag

19.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag

in St. Bonifaz

3. März Okuli

9.30 Uhr Gottesdienst, Vikarin Müller-Grünwedel

9.30 Uhr Kindergottesdienst und Kleinkindbetreuung

11 nach 11 Gottesdienst im Treffpunkt Röthelheimpark,

Vikarin Müller-Grünwedel

10. März Lätare

9.30 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden,

Pfarrerin Frör, Pfarrer Hofmann, Ketzer-Combo

anschließend Kirchenkaffee

9.30 Uhr Kindergottesdienst und Kleinkindbetreuung

17. März Judika

9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Frör,

Vokalensemble

9.30 Uhr Kindergottesdienst und Kleinkindbetreuung

24. März Palmarum

9.30 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Hofmann, Posaunenchor

9.30 Uhr Kindergottesdienst

19.00 Uhr Vespergottesdienst am Tag der Ankündigung

der Geburt Jesu, Dekan Hauer (Freising)

28. März Gründonnerstag

18.30 Uhr Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl,

Vikarin Müller-Grünwedel

29. März Karfreitag

9.30 Uhr Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl,

Pfarrerin Frör, Solisten

9.30 Uhr Kindergottesdienst

15.00 Uhr Vespergottesdienst mit Johannes-Passion,

Regionalbischof Dr. Nitsche,

Solisten, Kantorei St. Matthäus


Gottesdienste und Andachten

31. März Ostersonntag

5.30 Uhr Osternachtsfeier mit Abendmahl, Pfarrer Hofmann,

Schola

anschließend Osterfrühstück im Gemeindehaus

5.30 Uhr Jugendosternacht, mit Abendmahl, Pfarrerin Frör

im Treffpunkt Röthelheimpark

9.30 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Hofmann,

Posaunenchor St. Matthäus

9.30 Uhr Kindergottesdienst

1. April Ostermontag

19.00 Uhr Gottesdienst, Dekan Huschke, Solisten, Kantorei

5. April Freitag

19.30 Uhr Friedensgebet in der Kirche

7. April Quasimodogeniti

9.30 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Hofmann, Ketzer-Combo

11 nach 11 Gottesdienst im Treffpunkt Röthelheimpark,

Pfarrer Hofmann

14. April Miserikordias Domini

9.30 Uhr Gottesdienst, Pfarrer i.R. Trojanski

anschließend Kirchenkaffee

9.30 Uhr Kindergottesdienst und Kleinkindbetreuung

20. April Samstag

17.00 Uhr Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl,

Pfarrer Hofmann, Pfarrerin Frör, Ketzer-Combo

21. April Jubilate

9.30 Uhr Gottesdienst mit Konfirmation, Pfarrerin Frör,

Pfarrer Hofmann, Posaunenchor St. Matthäus

9.30 Uhr Kindergottesdienst und Kleinkindbetreuung

28. April Kantate

9.30 Uhr Gottesdienst, Vikarin Müller-Grünwedel, Kantorei

9.30 Uhr Kindergottesdienst und Kleinkindbetreuung

Das kirchenmusikalische Programm entnehmen Sie bitte Seite 12


??? Wir trauern

Nachruf auf Mesner Hans Weigel

Im November starb in Hemhofen unser früherer

Mesner Hans Weigel im Alter von 83

Jahren. Wir denken an ihn mit großer Dankbarkeit.

Gemeinsam mit seiner Frau Herta war er von

1978 bis Ende 1987 für unsere Gemeinde

tätig. Hans Weigel war Mesner mit Leib und

Seele. Die Pflege der kirchlichen Räume war

für ihn und für seine Frau ein Herzensanliegen.

Sie achteten äußerst gewissenhaft auf

Sauberkeit und Ordnung und gestalteten mit

großer Liebe die Räume für Feste und für

besondere Gottesdienste. Beide hatten stets

ein offenes Ohr für alle, die Rat oder Hilfe

brauchten. Herr Weigel druckte viele Jahre mit einer alten Druckmaschine die

Gemeindebriefe. Er war handwerklich sehr geschickt und reparierte Fahrräder,

Schreibmaschinen, Fußballtore und vieles andere. Er war auch ein guter und

liebenswerter Nachbar. Wir danken ihm für seinen treuen Dienst und behalten

ihn in sehr guter Erinnerung.

Gerhard Bock

18


Besondere Gottesdienste

Gottesdienste im Seniorenheim

am Ohmplatz

Zu den Gottesdiensten und Andachten

sind alle Gemeindeglieder und

Besucher herzlich eingeladen. Sie

finden jeweils 16.00 Uhr statt.

15. März, Pfarrerin Tröger

5. April, Pfarrer Hofmann

Meditativer Abendgottesdienst

für die Stadt

Zum Meditativen

Abendgottesdienst

mit Abendmahl

sind alle Erlanger

Christen wieder in

die Markuskirche

eingeladen.

10. März, 18.00 Uhr

28. April, 18.00 Uhr

Impressum Nr. 216:

Herausgeber: Kirchenvorstand der Evang.-Luth. Kirchengemeinde

Erlangen St. Matthäus

Redaktion: Irmgard Emilius, Bernd Hofmann (V.i.S.d.P.), Gudrun Hofmann,

Jutta Spitz

Bildnachweis: S.1 Stierstorfer; S.2 Hofmann; S.5 Lehmann; S.1/7 Theatergruppe

St. Matthäus, S.8 Sparkasse Erlangen; S.9/24 Frör; S.22 Kinder -

garten St. Matthäus; S.23 Spitz; S.26/28 Funki; S.29 Privat; S.31

Archiv; S.32 Kinderbibelwoche.de

Druck: Blue-Letter Medienagentur, Kronach

Der Gemeindebrief erscheint fünf mal pro Jahr mit einer Auflage von

3.000 Exemplaren, gedruckt auf umweltfreundlichem Recyclingpapier.

Redaktionsschluss für die Ausgabe Mai bis Juni ist der 18. März 2013.

Die veröffentlichten Daten dienen ausschließlich der Information unserer

Gemeindeglieder und dürfen nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden.

19


Kinder

Neues aus dem Ausweichquartier

20

Ereignisreich war das letzte Vierteljahr

hier in unserem „Container“. Viel

haben wir erlebt. Die Erntedankfeier

mit den Eltern im Garten, den St.

Martinsumzug im Naturschutzgebiet

und Grünstreifen, ja selbst der Nikolaus

hat –zum Glück - den Weg zu

uns gefunden.

Am 13. Dezember 2012 feierten wir

mit allen Kindern und Eltern zu Ehren

der Heiligen Luzia ein Luziafest

in unserem Garten. Viele unzählige

Kerzen erstrahlten in der Dunkelheit

und ließen uns alle auf diese Weise

ein bisschen die Güte der Luzia spüren.

Es war wunderschön!

Des weiteren wurden wir im Dezember

in die neue Medicon Apotheke

eingeladen. Die Vorschulkinder durf-

ten dort den Besuch des Nikolaus

erleben und wurden zur Belohnung

fürs kräftige Singen mit kleinen Präsenten

beschenkt.

Da sich unser Container am angrenzenden

Naturschutzgebiet befindet

und wir viel Grün außen herum genießen

dürfen, möchten wir Ihnen

dieses herrliche Bild vom Schlittenfahren

auf dem Hügel nicht vorenthalten.

Im diesen Sinne - kommen Sie gut

durch den Winter. Der Frühling

naht …

Es grüßt Sie herzlich das St. Matthäus

Kindergartenteam.

Rosalinde Grosch

(stellv. KiGa Leiterin)


Kinder

Rätselhaftes Ostern

Liebe Kinder,

Turmi hat Euch mit seinem Freund,

dem Bleistift ein Bilderrätsel, auch

„Rebus“ genannt (das ist lateinisch

und heißt: „durch die Dinge“), entworfen.

Es zu lösen, geht so: Ihr sucht

zuerst den Begriff, der dargestellt ist,

und schreibt ihn auf. Dann verändert

ihr das Wort so, wie es angegeben ist,

etwa durch Streichen des ersten und

zweiten Buchstabens. Hintereinander

gelesen ergeben die so entstehenden

Silben die Osterbotschaft.

Wir wünschen Euch ein frohes Osterfest (Achtung, in der Osternacht wird

die Uhr auf Sommerzeit umgestellt!) und natürlich schöne Ferien!

!

21


Kirche im Röthelheim

- im Treffpunkt Röthelheimpark

Wii spielen, basteln, neue Freunde finden, das Internet kennenlernen, gemeinsam

kochen, tanzen, singen, toben oder quatschen – all das könnt

Ihr im Funki in der Offenen Kinderarbeit im Treffpunkt Röthelheimpark,

Schenkstraße 111. Kommt einfach mal vorbei! Alle Kinder von 6 bis 12

Jahren sind herzlich willkommen. - Wir freuen uns auf Euch!

Dienstag 13.30 bis 17.30 Uhr Offener Treff für Kinder

13.30 bis 16.00 Uhr Computer für Kids

14.30 bis 16.30 Uhr Kinder kochen mit Moritz

15.00 bis 16.00 Uhr Sport und Spaß mit Lucas

Mittwoch 13.30 bis 17.30 Uhr Offener Treff für Kinder

13.30 bis 16.00 Uhr Computer für Kids

Donnerstag 13.30 bis 17.30 Uhr Offener Treff für Kinder

13.30 bis 15.00 Uhr Computer für Kids

15.00 bis 16.00 Uhr Sport und Spaß mit Lucas

Nähere Informationen unter Tel. 610749, per Email unter oka@treffpunkt-roethelheimpark.de.

oder auf unserer Homepage www.treffpunktroethelheimpark.de.

22

Neue Angebote im Funki

Wolltet ihr schon immer mal

selbst in die Rolle eines Zirkusartisten

schlüpfen, tolle

Kunststücke vollbringen und

von den Zuschauern bewundert

werden? Dann seid ihr

hier richtig.

Unsere neue Mitarbeiterin

Clara Abeßer bietet seit Februar

2013 jeden Montag


Kirche ??? im Röt

von 14.00 bis 1700 Uhr verschiedene

Angebote aus der Zirkuswelt an:

im März probieren wir akrobatische

Kunststücke und verschiedenste

Menschenpyramiden aus.

Teilnahme nur mit Anmeldung!

Jeden 2. und 4. Samstag Nachmittag

im Monat wird sie kreative Angebote

durchführen, zu welchen Ihr Euch

ebenfalls anmelden könnt.

Termine und Inhalt aller Aktionen erfahrt

Ihr auf unseren Aushängen im

Treff, im Schaukasten oder auf unserer

Homepage.

Hausaufgabenbetreuung

Die Elia-Gemeinde bietet weiterhin

im Rahmen von „Kirche im Röthelheimpark“

unter der Woche Hausaufgabenbetreuung

im Treffpunkt

Röthelheimpark an. Es ist ein freiwilliges

Angebot für Kinder aller Klassen

und Schultypen, die ein wenig Unterstützung

bei den Hausaufgaben

brauchen. Schwerpunkt liegt bei den

1. – 4. Klassen.

Termin: Montag bis Freitag

Zeit: 14.00 bis 15.00 Uhr

Ort: Treffpunkt Röthelheimpark,

1. Stock

Deutschkurs für Kinder

Montags und mittwochs von

15.15 bis 16.00 Uhr findet weiterhin

ein Deutschkurs für Kinder im

Rahmen der Deutsch-Offensive der

Stadt Erlangen statt. Die Mitarbeiter

möchten gemeinsam mit den Kindern

spielerisch Satzbau und Wortarten

genau betrachten, den Wortschatz

erweitern, Reime finden und die Regeln

der Rechtschreibung vertiefen.

Anmeldung ist jeder Zeit möglich!

Verantwortliche Leiterin:

Hilde Breuer, Tel. 1234258

Kids im Park

Herzliche Einladung an alle interessierten

Kinder der 1. bis 6. Klasse,

jeweils alle 2 Wochen freitags von

16.00 bis 17.30 Uhr (außer in den

Ferien) zu Kids im Park.

Die neuen Termine:

• 1. und 15. März 2013

• 19. April 2013

• 3. Mai 2013

Rock Solid

Rock solid wendet sich an Kids ab

11 Jahren, die zu alt für das für

Grundschulkinder konzipierte Programm

„Kids im Park“ geworden sind.

Das Angebot findet im wöchentlichen

Wechsel mit den „Kids im Park“

statt..

23


??? Aus dem Dekanat

Neue Pfarrerin für Altenheimseelsorge

24

Ich bin Pfarrerin Dorothee Tröger, Altenheimseelsorge

im Dekanatsbezirk

Erlangen – und mit einem Schwerpunkt

auch in Ihrer Kirchengemeinde!

Anders als andere Landeskirchen

baut unsere bayerische Landeskirche

den Bereich der Altenheimseelsorge

auf. Davon profitieren Sie: Die (halbe)

Stelle Altenheimseelsorge (AHS)

im Dekanatsbezirk, die mir übertragen

wurde, umfasst auch die seelsorgerliche

Betreuung der drei Pflegestationen

im Altenheim der Diakonie

am Ohmplatz. Dort leben Menschen,

die durch körperliche Einschränkungen

besondere Pflege brauchen, aber

auch viele Menschen, die bewusstseinsverändert

sind, davon viele, die

an dementiellen Erkrankungen leiden.

Insbesondere für die Begleitung

dieser Menschen bin ich froh, durch

jahrelange Zusatzausbildungen und

Schwerpunktsetzung gut vorbereitet

zu sein. Ich mag alte Menschen und

bin oft beeindruckt, von welchen Lebenswegen

und –leistungen ich höre.

Ich mag alte Menschen und habe auf

dieser Stelle die Zeit, mich auf dementiell

erkrankte Menschen einzulassen

und deren besonders emotional ausgerichtete

Kommunikation zu schätzen.

Auch ich gerate da an Grenzen,

und kann doch in Gesprächen mit

Angehörigen Brücken schlagen. Als

Pfarrerin bete ich oft mit Menschen,

singe, segne. Oft erlebe ich, dass

Menschen von Kirche enttäuscht

sind, manche auch ausgetreten.

Wenn es jemand wünscht, komme

ich gerne darüber ins Gespräch, das

ist für beide Seiten spannend! – Mit

Ihrem Pfarrer(in) Bernd Hofmann

und Cornelia Frör wechsle ich mich

bei den evangelischen Gottesdiensten

im Heim ab; ich weiß zu schätzen,

dass Ihre Gemeindepfarrer/in

weiter mit im Heim arbeiten, und die

Kollegen und der bisherige KV freuen

sich, dass ich die Seelsorge im Pflegebereich

verantworte. – Zuständig

bin ich noch für die Pflegestationen

im Wohnstift am Rathsberg sowie für

die Vernetzung im Dekanatsbezirk

und Fortbildung für Ehrenamtliche in

der Besuchsarbeit. - Ich mag Menschen,

und freue mich auf Begegnungen

mit Ihnen.

Ihre Dorothee Tröger


Ökumenische Kinderbibeltage

Montag bis Mittwoch, 25. bis 27. März 2013

Treffpunkt Röthelheimpark

Nähere Infos Seite 25

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