Liebe Freunde der Musik! - MV - St. Ulrich

mv.st.ulrich.at

Liebe Freunde der Musik! - MV - St. Ulrich

MUSIK-AKTIV

2013


Das Umschlagbild zeigt den „Schwarzmaier­Hof“ im Freilichtmuseum Stübing. Der Hof stammt aus St. Ulrich,

wurde 1777 errichtet und musste 1966 dem Ennsstausee des Kraftwerkes Garsten weichen.

2


Liebe Freunde der Musik!

Musik heißt Lebensqualität. Musik begleitet jeden von uns täglich. Für uns Musiker ist sie nicht nur

Hobby. Sie ist ein elementarer Teil unseres Lebens. Ich werde oft gefragt wie wir es schaffen, so viel

Zeit für die Musik zu „opfern“. Ich kann nur antworten, dass wir es nicht als „Zeit opfern“ sehen

bzw. spüren. Vielmehr gibt uns die Musik so viel Freude und Ausgleich, dass wir unsere Freizeit

kaum besser nützen könnten. Ich möchte sogar sagen, dass wir in der glücklichen Lage sind, uns für

die Musik Zeit nehmen zu können.

Was in einem Ensemble bzw. in einer Kapelle noch hinzu kommt ist die Kameradschaft, die denselben

Stellenwert wie die Musik hat. Dies Alles zusammen steigert unsere Lebensqualität. Viele können

oft nicht verstehen, dass man hunderte Stunden ohne eine finanzielle Gegenleistung investiert.

Dies sind meist Personen, die nie ein Ehrenamt bekleidet haben und noch nie in einem Verein tätig

gewesen sind.

Darum kann ich nur an alle Eltern und Lehrer appellieren, die Talente und Interessen der Kinder zu

fördern und das Vereinsangebot in unserer Umgebung zu nutzen. Ob Sport, Feuerwehr, Musik…….

Unsere Kinder sind in allen Vereinen sehr gut aufgehoben und werden sehr viel Gutes für Ihr Leben

lernen.

Ich möchte mich dieses Mal ganz besonders bei unseren vielen unterstützenden Mitgliedern für

Ihre Treue und natürlich für die jährliche Zuwendung in Form des Mitgliedsbeitrages bedanken.

Herzlichen Dank auch an alle Vereine und Körperschaften, die Gemeinde und unsere Pfarre für die

tolle Zusammenarbeit.

Ihr

Karl Mock

(Obmann)

3

3


Material:

Das Saxophon wird aus Metall gebaut, so dass es wie ein Blechblasinstrument aussieht, da aber bei der

Tonerzeugung die Luftsäule durch das Rohrblattmundstück

(wie bei einer Klarinette) geteilt wird, spricht

man von einem Holzblasinstrument. Das Rohrblatt besteht

aus dem bambusähnlichen Arundo Donax.

Geschichte:

Das Saxophon wurde von dem Belgier Adolphe Sax im Jahre 1840 erfunden und schließlich am 28. Juni

1846 in Frankreich patentiert. Es ist ein Blasinstrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente.

Im Patentantrag begründet Sax seine Erfindung mit dem Fehlen gut klingender Holzblasinstrumente

der tiefen Lage. Ursprünglich für den Einsatz im Sinfonieorchester gedacht, fand es aber zunächst Anwendung

in Marsch­ und Militärkapellen, da zeitgenössische Komponisten das neue Instrument zunächst

weitgehend ignorierten.

Erst mit dem Aufkommen des Jazz begann der eigentliche Siegeszug dieses Instruments mit seinem

sehr variablen Klang und einem großen dynamischen Umfang. Inzwischen ist es bei Konzert­ und Tanzmusik

eines der beliebtesten Soloinstrumente, und viele bekannte Solisten haben ihre eigenen Bands

oder Combos gegründet.

Die Familie der Saxophone:

Am gängigsten und auch in Blasorchestern im Einsatz sind das Sopran, Alt­, Tenor– und Baritonsaxophon

(in der Abbildung von links nach rechts zu sehen).

4

4


Das Saxophon im Blasorchester:

Die längste Tradition hat das Saxophon in den Blasorchestern. Schon ein Jahr vor der Patentierung

verwendete die französische Militärmusik zwei Saxophone. In Blasorchestern hat das Saxophon eine

wichtige klangliche Bedeutung. Es verbindet das Holz­Register (Holzblasinstrumente) mit dem Blech­

Register (Blechblasinstrumente). Einerseits hat das Saxophon die Beweglichkeit eines Holzblasinstrumentes,

andererseits steht es der Lautstärke eines Blechblasinstrumentes kaum nach.

1844 prophezeite Berlioz dem Saxophon durch seine Eigenschaften eine große Zukunft. Er sollte damit

vollkommen recht behalten!

Der Saxophonsatz der Musikkapelle St. Ulrich

Feuerhuber Barbara: Altsax

Gsöllpointner Nina: Altsax

Hiesmair Leopold: Tenorsax

Kern Gerhard: Tenor– und Baritonsax

Lindner Andreas: Tenorsax

Ottenberger Andrea: Altsax

Putz Susanne: Altsax

V.l.n.r.: Andreas Lindner, Kern Gerhard, Leopold Hiesmair,

und Barbara Feuerhuber

Unser Nesthäkchen im Saxophonsatz:

Andrea Ottenberger, die schon eine

erfolgreiche Teilnahme beim Wettbewerb

„Prima la musica“ vorweisen

kann.

Ganz rechts: Susanne Putz….

….und Nina Gsöllpointner

5

5


Erfolgreiche Nachwuchsarbeit

Blasmusik im Kindergarten

Aufgrund des Schwerpunktes „Musik

im Jahr 2012 im Kindergarten in

St.Ulrich wurde unseren Jüngsten am

29. Juni 2012 die Blasmusik etwas näher

vorgestellt.

Im Turnsaal des Kindergartens trällerten

wir vorab ein paar Kinderlieder und

stellten die verschiedenen Instrumente

einzeln vor. Anschließend durften alle

Instrumente probiert werden. Das eine

oder andere Talent konnte man dabei

schon erkennen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Verantwortlichen unseres Kindergartens für die Möglichkeit,

die Blasmusik vorzustellen und wir würden uns freuen, diese Veranstaltung bald wieder einmal wiederholen

zu dürfen.

Beim Probieren der Instrumente konnte man

schon das eine oder andere Talent erkennen.

Spaß hat es sichtlich allen gemacht……..

..

… wie zum Beispiel Marie Erler auf der Querflöte!

6

6


Erfolgreiche Nachwuchsmusiker

Nachwuchsarbeit

Das Musizieren ist eine der wichtigsten und sinnvollsten Freizeitgestaltungen unserer Kinder und Jugendlichen

der heutigen Gesellschaft. Um einen ausgezeichneten Klangkörper zu erhalten, ist der MV

St. Ulrich bemüht, die Schüler in den OÖ Landesmusikschulen ausbilden zu lassen. Für das Jahr

2012/2013 konnten drei Schüler neu in einer Musikschule angemeldet werden. Insgesamt befinden sich

20 Kinder und Jugendliche in Ausbildung.

Wenn auch du musizieren willst, aber noch nicht genau weißt, welches Instrument du erlernen möchtest

– auf den Instrumenten Horn, Posaune, Tenorhorn, Tuba, Trompete, Klarinette oder Schlagzeug

würden wir uns besonders freuen! ­ stellt dir der Musikverein für die Ausbildung ein Leihinstrument zur

Verfügung! Bei Interesse melde dich bei:

Jugendreferent Ernst Nagl 07252/43741

Jugendreferent Stv. Stefan Kern 0650/4751500

Kapellmeister Franz Pell 07252/50318 bzw. 0699/12246112

Kapellmeister Stv. Hermann Maderthaner 0664/9200908

Auszeichnungen für unsere Jungmusiker:

Am 25. November 2012 wurden im Stadtsaal Steyr bei der Jungmusikermatinee die Jungmusikerleistungsabzeichen

durch den Landesjugendreferenten und die Bezirksjugendreferentin verliehen.

Aus unserem Musikverein wurden an Laura Födermayr das JMLA in Bronze, Christina Heneckl und

Hannes Derflinger das JMLA in Silber überreicht.

Alle drei legten die Prüfung mit einem „Sehr Gut“ ab, Hannes Derflinger schaffte es mit Auszeichnung.

Wir gratulieren dazu recht

herzlich, weiter so!

Bezirks­Obmann Ing. Manfred

Postlmayr, Hannes Derflinger,

Christina Heneckl, Laura Födermayr,

Landes­Jugendreferent

Günther Reisegger , Bgm.

Gerald Hackl (v.l.n.r.)

7

7


4 Fragen zur Musikausbildung

Ab welchem Alter kann mein Kind ein Instrument erlernen?

Ab dem 7. Lebensjahr. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmetalente, die früher beginnen, aber

wir empfehlen die 2. – 3. Klasse Volksschule (nach oben gibt es übrigens keine Altersgrenze!). Es

empfiehlt sich allerdings, als Früherziehung Blockflöte zu lernen.

Woher bekomme ich ein Instrument?

Das Instrument wird ­ soweit vorhanden ­ kostenlos vom Musikverein St. Ulrich zur Verfügung gestellt.

Das erspart die oft nicht unbeträchtlichen Anschaffungskosten. Wir beraten Sie auch gerne,

welches Instrument für Ihr Kind am besten geeignet ist.

Wie läuft das mit der Musikausbildung bzw. Musikschule?

Wir kümmern uns um die Anmeldung in den Musikschulen Garsten bzw. Steyr.

Bis zum aktiven Eintritt in die Kapelle werden die Musikschulkosten von den Eltern getragen. Anschließend

übernimmt der Musikverein St. Ulrich die vollen Musikschulbeiträge.

Wie hoch ist der Musikschulbeitrag?

Meistens starten die Schüler mit einer halben Einheit (zu 25 Minuten). Dafür sind derzeit € 125,­ pro

Semester zu entrichten. Eine ganze Einheit (erst für fortgeschrittene Schüler empfehlenswert) kostet

€ 250,­ pro Semester.

8

8


Konzertwertungen 2012/2013

Blasmusik auf sehr hohem Niveau

Die Musikkapelle St. Ulrich spielt im Bezirk Steyr Blasmusik auf sehr hohem Niveau. Und das behaupten

wir nicht einfach bloß, sondern stellen es bei jedem Antreten bei den Konzertwertungen aufs Neue unter

Beweis!

Seit sieben Jahren tritt die Musikkapelle St. Ulrich in der Bewertungsklasse D an. Der einzige Mitbewerber

im Bezirk ist in dieser Klasse die Stadtkapelle Steyr. Auch wenn es in den letzten beiden Jahren nicht

zur begehrten „Auszeichnung“ gereicht hat, so haben wir dennoch bewiesen, dass wir es „sehr gut“

können!

Die eigentliche Motivation zur Teilnahme an solchen Konzertwertungen liegt darin, damit eine ständige

Steigerung des musikalischen Niveaus der Musikkapelle zu erreichen. Dazu muss man sich immer von

Neuem hohe Ziele stecken, denn sobald man sich mit dem Erreichten zufrieden gibt, beginnt man zurückzufallen.

Selbstverständlich kann das nur in die Tat umgesetzt werden, wenn alle MusikerInnen das mitmachen

und den zusätzlichen Probenaufwand auf sich nehmen. Gerade im gemeinschaftlichen Einsatz liegt eine

unserer größten Stärken, die wir auch in Zukunft weiter fördern wollen.

Voller Einsatz,

volle Konzentration,

sehr guter

Erfolg!

9

9


Sonnwendfest 2012

Sonnwendfest des Musikvereins am

16. und 17. Juni 2012

Als Festoase in der Fussballwüste der

Europameisterschat bot der Musikverein

St. Ulrich sein bereits traditionelles

Sonnwendfest an. Gepflegte Unterhaltungsmusik,

beste Speisen und Getränke

und die eine oder andere Attraktion

für Alt und Jung erwarteten

die Besucher auf dem Bauhofgelände,

diesmal bei strahlendem Sommerwetter.

Das Programm startete am Samstagabend mit dem „Duo Surprise“ und reichte am Sonntag vom

Gottesdienst über den anschließenden Frühschoppen mit der Feuerwehrmusikkapelle Trattenbach

bis zum Festausklang mit unserer eben von ihrer Chinatournee zurückgekehrten Musikgruppe

„Metallicka“.

10


Sommer Open Air 2012

Sommer Open Air Konzert am 7. Juli 2012

Am 7. Juli 2012 luden die Musiker und Musikerinnen der Musikkapelle St. Ulrich zum zweiten Sommer

Open Air Konzert. Das Wetter meinte es diesmal gut mit uns, so dass es im wunderschönen Ambiente

des Pfarrgartens stattfinden konnte. Ein sommerlich leichter Melodienreigen erwartete die Besucher

ebenso, wie ein Gläschen Sekt zur Begrüßung.

Erstmals wirkten auch Schüler der Volksschule St. Ulrich bei diesem Konzert mit, die unter der Leitung

von Frau Direktor Ernestine Faschinger und der Klassenlehrerin Frau Maya Martinek BEd. mit ihren Liedern

das Programm bereicherten. Den stimmungsvollen Abschluss des gelungenen Konzertabends bildete

das gemeinsam mit der Musikkapelle dargebotene Lied „Hand in Hand“.

Wir bedanken uns recht herzlich bei der VS St. Ulrich für die gute Zusammenarbeit und bei der

Pfarre für die Erlaubnis, dieses Konzert im Pfarrgarten durchführen zu dürfen.

11

11


Wunschkonzert

Das am 17.11.2012 stattfindende Wunschkonzert im Gasthaus Mayr war wieder

geprägt von einem abwechslungsreichem Programm, das die Kapellmeister

Franz Pell und Hermann Maderthaner mit den Musikern und Musikerinnen

einstudiert hatten.

Die musikalisch Hauptverantwortlichen für das Konzert: Hermann

Maderthaner und Franz Pell, laut Sprecher des Konzertes Sepp Fürthauer

„Terence Hill und Bud Spencer“ von St. Ulrich!

Als Besonderheit bot das Programm diesmal auch zwei

Gesangsnummern: Einen Sologesang von Christina Lechner­

Maderthaner („Somewhere Over the Rainbow“) und ein

Duett mit unserem Obmann Karl Mock („Du böhmischer

Musikant“), begleitet jeweils von der Musikkapelle.

Durch das Programm führte in gewohnt charmanter und

unterhaltsamer Weise Sepp Fürthauer.

Im Rahmen des Konzertes wurden auch Ehrungen von drei

Christine Lechner­Maderthaner und Karl Mock

verdienten Musikern und zwei Musikergattinnen bzw. ­

müttern vorgenommen und durch Bezirksobmann Ing. Manfred Postlmayr und Frau Bürgermeister Maria

Theresia Traunik überreicht:

Erwin Gsöllpointner erhielt für seine 25­jährige aktive Tätigkeit die Verdienstmedaille in Silber,

Gerhard Kern für seine mehr als 40­jährige aktive Tätigkeit und seine jahrelange Funktion als Kassier das

Ehrenzeichen in Silber,

Ernst Nagl für seine mehr als 50­jährige aktive Tätigkeit und seine langjährigen Funktionen als Kapellmeister­Stellvertreter

und Jugendreferent das Verdienstkreuz in Silber.

Ernestine Derflinger erhielt für ihre jahrzehntelange Unterstützung des MV als Musikergattin und Mutter

eines Jungmusikers die Ehrenbrosche, wie auch Sieglinde Putz, die den MV als Mutter von drei Jungmusikern

unterstützt

Verdienstmedaille in Silber:

Ehrenzeichen in Silber:

Verdienstkreuz in Silber:

Ehrenbroschen:

Erwin Gsöllpointner

Kern Gerhard

Nagl Ernst

Ernestine Derflinger u.

12

Sieglinde Putz (rechts)

12


Workshop mit David Childs

Am 20. Jänner 2013 fand in der LMS Garsten in Verbindung mit dem Konzert von „SoundInnBrass“ mit

dem Solisten und Euphoniumvirtuosen David Childs ein Seminar für tiefes Blech statt. Unter den 15 Teilnehmern

waren auch zwei Musiker des MV St. Ulrich: Klemens Infanger an der Tuba und Stefan Kern

am Tenorhorn.

David Childs‘ Vater Robert und sein Onkel Nicholas sind weltbekannte Euphonisten und gehören zu den

erfolgreichsten Brass Band Dirigenten in Europa. David begann

bereits in frühen Jahren mit dem Euphonium­Spielen

und wurde ausschließlich von seinem Vater unterrichtet.

Daran ist ersichtlich, wie wichtig die elterliche Unterstützung

beim Erlernen eines Musikinstruments ist.

Bei dem Workshop wurden vor allem Methoden vermittelt,

um Ansatz, Atmung und Spieltechnik mit einfachen Übungen

zu verbessern. Es wurde aber auch auf persönliche

Problembereiche der teilnehmenden Musiker eingegangen.

Mehrmals bewies David Childs sein virtuoses Können durch

das Vorspielen von Übungen und Ausschnitten aus Solostücken.

Die Kursteilnehmer hatten außerdem die Möglichkeit, Musikstücke

vorzutragen und sich Tipps und Ratschläge zu holen.

Neben dem musikalischen Wert des Seminars wurden

auch die Englischkenntnisse der Teilnehmer aufgefrischt,

da der Vortragende nur Englisch sprach.

Klemens Infanger und Stefan Kern mit dem

Baritonvirtuosen David Childs (Mitte)

13

13


Musikerhochzeit

Am 21. Juli 2012 gaben sich Marlene und

Julian Gegenhuber das Ja­Wort.

Nach der Begrüßung von den Bockbläsern

Thomas Nagl und Lukas Aigner wurden wir vom Musikverein

St. Ulrich und der Musikkapelle Kleinraming bei der Pfarrkirche

Kleinraming schon musikalisch empfangen.

Nach der Trauung ging es am späten Nachmittag mit der

Hochzeitsgesellschaft auf zum Landgasthof Mayr wo wir natürlich

noch ein paar Aufgaben erfüllen mussten, um endlich

das Hochzeitsmahl zu eröffnen. Natürlich durfte auch das

Brautstehlen nicht fehlen.

Die Braut wurde vom Schlagzeug „Urgestein“ der MK Kleinraming

Mitterhauser Leopold ins Musikheim Kleinraming gestohlen.

Für gute Stimmung sorgte natürlich die „kleine Partie“

der Ulricher Musik und auch ein paar Achterl Wein!

Zurück im LG Mayr empfing uns die Musikgruppe Blechragout aus Kleinraming, die den Rest des Abends

für gute Unterhaltung und Tanz sorgte.

Um Mitternacht gab es noch eine Showeinlage der BC Hummilucka die noch für einige Lacher sorgte.

Wir möchten uns bei allen unseren Freunden und unserer Familie für diesen wunderschönen Tag bedanken,

und ganz besonders auch beim Musikverein für die musikalische Gestaltung der Trauung!

14

Das Brautpaar im Kreis der MusikkameradInnen der Musikkapelle St. Ulrich.

Wir gratulieren recht herzlich und wünschen dem jungen Paar alles Gute!


Musikernachwuchs

Wir freuen uns mit Elisabeth u. Thomas Nagl und Sandra u. Florian Gsöllpointner über die Geburt ihrer

Kinder:

NAGL Marie

Geb. am 5.Juni 2012

3970 g, 53 cm

GSÖLLPOINTNER Felix

Geb. am 24. Juli 2012

4050 g, 54 cm

Der Musikverein wünscht den Eltern alles Gute, viel Freude mit ihren Kindern und hofft, dass aus dem

Musikernachwuchs bald tüchtige Nachwuchsmusiker werden!

Termine 2013

15. /16. Juni 2013 Sonnwendfest beim Bauhof

5. Juli 2013 Sommer Open Air Konzert auf dem Ortsplatz

(bei Schlechtwetter in der Pfarrkirche St. Ulrich)

16. November 2013 Wunschkonzert im LGH Mayr

Wir freuen uns schon sehr darauf, Sie bei unseren

Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

IMPRESSUM:

Medieninhaber und Herausgeber: MV St. Ulrich b. Steyr, Ulrichstraße 75, 4400 Steyr

Für den Inhalt verantwortlich: Karl Mock, E­Mail: karl.mock@mv­st­ulrich.at

15


5. 7. 2013

20.30 Uhr

Ortsplatz St. Ulrich

Musik ist Trumpf!

Ganz gleich, was sich Kapellmeister Mag. Franz Pell und sein Stellvertreter DI Hermann Maderthaner dieses

Mal für das Sommer Open Air ausgedacht haben, eines ist sicher: Musik ist Trumpf!

Der Schülerchor der VS St. Ulrich gemeinsam mit dem JULEI­Chor und selbstverständlich die Musikkapelle

St. Ulrich sind eifrig dabei, das Musikprogramm für Sie einzustudieren. Und das wird vom Kinderlied über

Operettenmelodien, Popsongs, Filmmusik bis hin zum eindrucksvollen Tongemälde alles bieten.

Angelika Fürthauer wird uns durch den Abend begleiten und mit ihren humorvollen Mundartgedichten viele

Gelegenheiten zum Schmunzeln und Lachen geben.

Natürlich wird auch bestens für Ihr leibliches Wohl gesorgt: Kühle Getränke und kleine Snacks stehen bereit,

damit dem Konzerterlebnis auch wirklich nichts abgeht.

Eintrittskarten zu à € 8,­ erhalten Sie bei den MusikerInnen der Musikkapelle und an der Abendkasse.

Der Eintritt für Kinder und Jugendliche ist frei!

Fehlen also nur noch Sie, die BesucherInnen, damit es ein toller musikalischer Sommerabend werden kann.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und stellen schon mal ein Gläschen Sekt für Sie kalt!

16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine