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HEFT 02 April 2013 I BERUFSWAHLMAGAZIN I SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

SCHÜLER

Berufswahlmagazin

Deinen Stärken und Interessen auf der Spur …

… mit Arbeitsblättern und Checkliste

Bohren, Drehen, Fräsen —

Berufe rund um Metall

Mädchen mit Mumm …

… als Zerspanungsmechanikerin hinter der Fräsmaschine

Ein SErvice-Magazin der


SPECIAL

Die planet-beruf.de

Die wichtigste Erfindung

Aktion

Technische Erfindungen erleichtern den Alltag. Was würden wir

ohne die Glühbirne, den Computer oder die Waschmaschine

machen? Beschreibe uns die für dich wichtigste Erfindung

und gewinne einen Apple iPod Nano 16GB

(7. Generation) graphit oder einen von

zwei iTunes-Gutscheinen im

Wert von je 15 Euro!

Ja!

Ja, ich möchte mich für die Aktion „Die

wichtigste Erfindung“ bewerben und auf

planet-beruf.de genannt werden:

Name:

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(Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)

2

Viele technische Geräte sind für uns mittlerweile selbstverständlich.

Aber wie würde unser Alltag ohne diese Erfindungen aussehen? Kannst

du dir ein Leben ohne Handy, Fernseher oder Auto vorstellen? Überlege

dir, auf welche Erfindung du nicht verzichten möchtest!

Schreibe uns, warum du diese Erfindung am bedeutendsten findest und

wie sie deinen Alltag erleichtert. Schicke uns dazu ein Foto von dir und

der Erfindung. Die besten Begründungen und kreativsten Einsendungen

werden mit tollen Preisen belohnt und eine/r der Gewinner/innen wird

auf www.planet-beruf.de vorgestellt!

Und so geht’s:

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Schneide den Coupon aus (falls du dein Magazin nicht zerschneiden

willst, kopiere einfach die Seite) und fülle ihn vollständig aus!* Wichtig:

Du musst den Coupon von deinen Eltern unterschreiben lassen, wenn

du noch nicht 18 Jahre alt bist.

Mitmachen kann jede Schülerin bzw. jeder Schüler.**

Ä Ä Die Beschreibung der für dich wichtigsten Erfindung sowie ein Foto von

dir mit der Erfindung und den Coupon steckst du in einen frankierten

Umschlag und schickst alles an:*

ÄÄ

Redaktion planet-beruf.de

Stichwort „Die wichtigste Erfindung“

BW Bildung und Wissen

Verlag und Software GmbH

Postfach 82 01 50

90252 Nürnberg

Einsendeschluss:

15.05.2013

Oder sende eine E-Mail mit deiner Adresse und den geforderten Angaben

im Coupon an: redaktion@planet-beruf.de, schreibe in die Betreffzeile

„Die wichtigste Erfindung“.* Vergiss nicht, deine Beschreibung und ein

Foto von dir mitzuschicken.

Telefonnummer:

E-Mail-Adresse:

Geburtsdatum**:

Schule:

Schulart:

Unterschrift:

(Unterschrift des/der Erziehungsberechtigten, wenn du noch keine 18 Jahre alt bist)

Die Beschreibung der für mich wichtigsten

Erfindung und ein Foto von mir mit der

Erfindung liegen dem Brief bei.

* Die eingesendeten Fotos und persönlichen Daten der Teilnehmer/innen

werden nicht gespeichert und ausschließlich im Rahmen der

Aktion „Die wichtigste Erfindung“ verwendet.

** Für die Aktion können nur Einsendungen der Jahrgänge 1993 bis 2001

berücksichtigt werden.


Inhalt

Topstory

DJ Sepalot von Blumentopf: „Wir konzentrieren

uns auf unsere Stärken!“

Der DJ und Produzent der Band erzählt über das aktuelle Album

und darüber, welche Erfahrungen er mit Metall gemacht hat.

Meine Talente

Checkliste „Interessen für Metallberufe“

Schätze mit dieser Checkliste ein, ob sich deine eigenen Interessen

mit denen für Metallberufe decken.

Arbeitsblatt „Stärken in Metallberufen“

Berufe aus der Metallbranche werden mit ihren dazugehörigen

Stärken vorgestellt.

Mein Beruf

Wenn Funken fliegen …

Malek, Auszubildender zum Feinwerkmechaniker, und Benjamin,

angehender Metallbauer, stellen ihre Berufe vor.

Sägen, bohren, schleifen

Der Auszubildende Michele erklärt, wie z.B. Mischbehälter zur Verarbeitung flüssiger Stoffe gefertigt werden.

Arbeitsblatt „Tätigkeiten in Metallberufen“

Arbeiten mit Metall – was gehört dazu? Finde es mit dem Arbeitsblatt heraus!

Tim auf Tour

Azubi Tim wirft für dich einen Blick hinter die Kulissen verschiedener Berufe.

Dieses Mal: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in – Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik

Ein Mädchen mit Mumm

Die angehende Zerspanungsmechanikerin Vanessa erzählt, warum sie sich für einen MINT-Beruf entschieden hat.

‚Made in Germany‘ überzeugt

Die Personalverantwortliche Melanie Paul spricht über Ausbildung und Perspektiven in der Metallbranche.

Ausbildung – so läuft’s

Wer dreht am schnellsten?

Tobias ist deutscher Meister im CNC-Drehen und bereitet sich auf die Weltmeisterschaft der Berufe vor.

Die Bandmitglieder von

Blumentopf treffen

gemeinsam Entscheidungen.

Um Metall bearbeiten zu können,

ist manchmal viel Kraft nötig.

Meine Bewerbung

Arbeitsblatt „Punkten im Vorstellungsgespräch“

Hier kannst du üben, wie man im Vorstellungsgespräch richtig überzeugen kann.

Leserbrief

Fragen, Tipps und Infos zu Berufswahl & Co.

Schüler/innen schreiben an planet-beruf.de, welche Fragen sie zur Berufswahl haben.

Special

Die wichtigste Erfindung

Mach mit bei der planet-beruf.de-Aktion und schreibe uns,

was für dich die wichtigste technische Erfindung ist!

FUN & LIFESTYLE

Querbeet in planet

Deine Seiten mit spannenden Fakten und Englisch

im (Berufs-)Alltag!

Echt stark!

Wie gut kennst du dich im Bereich „Metall“ aus?

Nimm an der Verlosung teil und sahne einen Gewinn ab!

Fun & Action

Deine Rätselseite

Handwerkliches Geschick ist

in der Metallbranche wichtig.

Einblicke in den Beruf

Zerspanungsmechaniker/in

Impressum

Herausgeber

Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

Herausgeberbeirat

Petra Beckmann, Dr. Margareta Brauer-Schröder,

Christoph Dickeler, Dr. Barbara Dorn, Petra Falterbaum,

Heidi Geserich, Rudi Groh, Gisela Grüneisen,

Ulrich Gschwender, Ulrike Hertz, Sybille Kubitzki,

Hans Ulrich Nordhaus, Bastienne Raacke, Petra

Rössler, Rainer Rupprecht, Alexandra Wierer

Redaktion/Verlag

Redaktion planet-beruf.de

BW Bildung und Wissen

Verlag und Software GmbH

Postfach 82 01 50

90252 Nürnberg

Tel.: 0911/9676-310

Fax: 0911/9676-701

E-Mail: redaktion@planet-beruf.de

Grafische Gestaltung

LATERNA Design GmbH & Co. KG

Fotos

Yvonne Dickopf (S. 7 oben rechts, S. 10 2. von oben; S. 17 unten

links), Peter Dörfel (S.18 oben rechts), Edelstahl Rosswag (S. 7 unten

links), Sebastian Friedrich (S. 10 3. von oben), GILDEMEISTER

Drehmaschinen GmbH (S. 19 oben links), Kai Hartmann (S. 3 unten

links; S. 22 oben links), Thilo Jaeckel (S. 16 oben links), Annette

Kradisch (S. 2 oben links), Michael Latz (S. 3 oben Mitte, S. 11 oben

links), Max Malsch (S. 9 unten links), Christoph Neumann (Titelbild;

S. 3 oben rechts; S. 12 oben rechts; S. 12 unten links; S. 13 oben

Mitte), Purplan GmbH (S. 9 oben rechts; S. 20 oben links), Monika

Sandel (S. 6 oben Mitte), BW Bildung und Wissen Verlag und Archiv

der Bundesagentur für Arbeit

Redaktionsschluss

Januar 2013

Druck

Mohn media Mohndruck GmbH, Gütersloh

Gesamtauflage

779.000

Copyright 2013 für alle Inhalte

©Bundesagentur für Arbeit

Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck, auch auszugsweise,

sowie jede Nutzung der Inhalte mit Ausnahme

der Herstellung einzelner Vervielfältigungsstücke

zum Unterrichtsgebrauch in Schulen bedarf der vorherigen

Zustimmung des Verlags. In jedem Fall ist eine

genaue Quellenangabe erforderlich.

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktion und des Herausgebers

wieder.

Bestellungen

www.ba-bestellservice.de

Einzelexemplare sind bei den Berufsinformationszentren

(BiZen) der Agenturen für Arbeit erhältlich.

ISSN 1867-0946

3


FUN & LIFESTYLE

Querbeet in planet

Was sind Metalle überhaupt?

Metalle sind chemische Elemente, die gemeinsame

Eigenschaften besitzen: Sie sind gute Wärme- und

Stromleiter und sie lassen sich verformen. Mögliche

Unterteilungen sind edle und unedle Metalle

(Edelmetalle rosten nicht bzw. nur wenig) oder

Leicht- und Schwermetalle je nach Dichte.

Bekannte Metalle sind Blei, Eisen, Kupfer, Gold und

Silber, aber auch Gallium, Osmium und Rhodium

zählen dazu. Bronze und Messing dagegen sind

keine Elemente, sondern Legierungen, also

Mischungen aus mehreren Metallen: Kupfer und

Zinn ergibt Bronze, Kupfer und Zink ergibt Messing.

Metallischer Körper

Auch wenn du keine Piercings oder Ohrringe trägst:

Etwas Metall hast du immer im Körper. Wichtig für

das Funktionieren des Körpers sind etwa Natrium,

Kalzium, Kalium und Magnesium, aber auch Eisen,

Kupfer, Zink oder Zinn in ganz geringen Mengen.

Kalzium ist wichtig für den Knochenaufbau und

Eisen für den Transport und die Speicherung von

Sauerstoff im Blut. Aber wie so oft ist die Menge

entscheidend. Eine zu große Einnahme von Metall

kann giftig sein und Krankheiten hervorrufen. Auch

Allergien z.B. auf Nickel sind keine Seltenheit.

Gold in Blättern

Ein besonders weiches Metall ist Gold. Es lässt sich

so gut bearbeiten, dass daraus Blattgold hergestellt

werden kann: Die dünnen Goldblätter haben eine

Stärke von einem zehntausendstel Millimeter. Zum

Vergleich: Haare sind tausendfach dicker. Blattgold

ist vielseitig einsetzbar. Es wird nicht nur zum

Verzieren von Kunst- und Bauwerken benutzt, man

kann es auch essen oder seinen Körper damit

bemalen lassen.

4


FUN & LIFESTYLE

Englisch im (Berufs)Alltag – leicht gelernt

Wo gehobelt wird, …

… da fallen Späne – das gilt nicht nur für Holz. Auch

Metall wird zerspanend verarbeitet, also durch

Abheben von Spänen. Methoden der (zer)spanenden

Metallverarbeitung sind z.B. Bohren, Fräsen

oder Sägen. Metalle können auch umgeformt

werden, z.B. durch Gießen, Walzen oder Schmieden,

oder beim Schweißen oder Löten verbunden werden.

In modernen Industriebetrieben wird Metall häufig

durch sogenannte CNC-Maschinen bearbeitet. Diese

Maschinen werden durch Computerprogramme

gesteuert und können so Rohmaterial ganz exakt

zwei- bzw. dreidimensional bearbeiten, z.B.

bestimmte Formen aus einem Metallblock oder

einer Metallplatte herausschneiden.

Was ist eigentlich ein hole punch?

Bei vielen Ausbildungen gehört auch Büroarbeit mit dazu.

Schwierig wird es dann, wenn man sich auf Englisch das

passende Büromaterial organisieren muss. Was zählt denn

eigentlich zu den office supplies (zum Bürobedarf)?

Schreibmaterialien wie Briefpapier und Stifte bezeichnet man als

stationery. Zum Schreiben selber kann man zwischen verschiedenen

Stiften wählen: etwa ballpoint pen (Kugelschreiber), fountain pen

(Füllfederhalter) oder marker pen (Filzstift). Textmarker heißt auf

Englisch highlighter. In einem filing cabinet oder Aktenschrank

kann man files, also Akten, hängend unterbringen, für Ordner

bzw. ring binder braucht man einen normalen Büroschrank oder

cabinet.

Und dann gibt es noch staples oder Heftklammern, die mithilfe

eines staplers (Tackers) zusammengeheftet werden – mit einer

Büroklammer oder paper clip geht das natürlich auch. Und was war

noch gleich der hole punch? Das ist natürlich der Locher!

Stärken leicht erklärt

Organisationsfähigkeit, Teamfähigkeit,

Konfliktfähigkeit – auf diese und andere

Stärken legen Ausbildungsbetriebe

großen Wert. Aber was bedeuten die

Begriffe eigentlich genau? Die neue

Videoreihe von planet-beruf.de erklärt

die Stärken in kurzen Filmen einprägsam

und unterhaltend. Die einzelnen Videos

findest du auf www.planet-beruf.de in

der Videoübersicht sowie in der Rubrik

Meine Talente » Interessen & Stärken.

5


Mein Beruf

Wenn Funken fliegen …

Metall ist ein wichtiger Werkstoff, der sich

vielfältig verarbeiten lässt, z.B. zu Treppengeländern

oder Türen. Malek, Auszubildender

zum Feinwerkmechaniker, und Benjamin,

angehender Metallbauer, erzählen von ihren

Erfahrungen bei der Metallbearbeitung.

Durch ein Praktikum in der Metallbranche ist Malek auf seinen

Ausbildungsberuf gekommen. Mittlerweile ist er im dritten

Ausbildungsjahr zum Feinwerkmechaniker bei Edelstahl

Rosswag in Pfinztal. Da er gerne handwerklich arbeitet, ist

die Bearbeitung von Metall genau das Richtige für ihn: „Metall

fasziniert mich, weil es große Kräfte aushält und so vielfältig

eingesetzt wird, z.B. in der Industrie und im Maschinenbau“,

erzählt Malek.

Drehen und Fräsen

Als angehender Feinwerkmechaniker richtet Malek Werkzeugmaschinen

ein und bearbeitet Metalle durch Drehen, Fräsen

oder Bohren. „In der Produktion bestücke ich die Maschine

mit den Werkzeugen, die man für die Fertigung eines Bauteils,

z.B. einer runden Scheibe, braucht. Mithilfe einer technischen

Zeichnung schreibe ich an der computergesteuerten Maschine

ein Programm und kann sie dann starten“, erklärt der Auszubildende.

Am liebsten arbeitet Malek an der Fräsmaschine:

„Beim Fräsen dreht sich das Werkzeug ähnlich wie beim Bohren.

Dadurch können komplexere Formen erzeugt werden als bei

der Drehmaschine. Das finde ich interessant!“

Konzentriertes Arbeiten

Als wichtige Voraussetzung für den Beruf Feinwerkmechaniker/in

sieht Malek handwerkliches Geschick. „Da man sorgfältig

arbeiten muss, sollte man sich außerdem gut konzentrieren

können. Durchhaltevermögen ist ebenfalls wichtig, weil man

viele Stunden an einer Maschine steht und diese bedient“,

berichtet er von seinen Erfahrungen.

6


Mein Beruf

Gute Konzentrationsfähigkeit findet auch Benjamin bei seinem

Beruf wichtig. Er macht eine Ausbildung zum Metallbauer der

Fachrichtung Konstruktionstechnik. Bei FECHNER Stahl- und

Metallbau GmbH in Nordenham ist Benjamin bereits im letzten

Jahr seiner 3,5-jährigen Ausbildung.

Metallene Vielfalt

In seiner Firma baut der Auszubildende u.a. Türen, Fenster und

Tische. „Man kann Metall bearbeiten wie man möchte, man

kann etwas durch Schweißen hinzufügen und das Material

immer wieder bearbeiten. Das ist toll!“, findet Benjamin.

Wenn Benjamin eine Konstruktion herstellen soll, sucht er

sich zuerst das passende Material heraus. „Anhand einer

Zeichnung säge ich dann das Material zu und bereite es so

vor, dass ich es schweißen kann“, erzählt der Auszubildende.

Bei der Metallbearbeitung verwendet Benjamin Bandsägen,

Schweißgeräte oder Stanzen. Das Schweißen macht ihm bei

seinen Aufgaben am meisten Spaß: „Schweißen ist ja das

Maßgebliche, um etwas herzustellen, weil man dadurch Werkstoffe

fügt, also verbindet. Große Konstruktionen, wie Tanks,

lassen sich gut durch Schweißen herstellen.“

Technisches Verständnis

Bei der Arbeit als Metallbauer/in ist Sorgfalt wichtig. Auch

technisches Verständnis ist notwendig, meint Benjamin: „Man

bekommt z.B. die Zeichnungen in drei Ansichten. Es ist wichtig,

dass man sich vorstellen kann, wie die Konstruktion am Ende

aussehen soll.“

Bei der Metallbearbeitung verwenden

Metallbauer/innen u.a. Bandsägen,

Schweißgeräte oder Stanzen.

Ausbildung für alle

Mehr Infos …

… über die Berufe bekommst du auf

www.planet-beruf.de » Mein Beruf »

Berufe von A-Z.

Jugendlichen mit Behinderung stehen grundsätzlich alle

anerkannten Ausbildungsberufe offen. Für sie gibt es aber

auch besonders geregelte Ausbildungsberufe, die auf ihre

Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wer sich z.B. für einen

Beruf als Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik oder

Fachpraktiker/in für Konstruktionsmechanik interessiert,

findet alle Infos auf www.planet-beruf.de » Mein Beruf

» Berufe von A-Z.

Näheres erfährst du bei den Berufsberaterinnen

und -beratern deiner Agentur für Arbeit. Sie können

dir auch sagen, ob so eine Ausbildung für dich infrage

kommt und welche Weiterbildungsmöglichkeiten es

im Anschluss gibt.

Malek ist handwerklich sehr

geschickt, deshalb hat er

sich für eine Ausbildung zum

Feinwerkmechaniker entschieden.

7


Meine Talente

Interessen für

Metallberufe

Ob eine Ausbildung in einem Metallberuf für

dich infrage kommt, hängt auch von deinen

Interessen ab. Mit dieser Checkliste kannst du

einschätzen, ob sich deine eigenen Interessen

mit denen für Metallberufe decken.

Bist du zu Hause handwerklich tätig und baust z.B. Regale oder Schränke selbst?

Macht es dir im Chemieunterricht Spaß, wenn du selbst Versuche durchführen

darfst?

Hast du schon einmal versucht, eine technische Zeichnung zu lesen? Macht dir

technisches Zeichnen Freude?

Unterstützt du deine Eltern gerne bei kleineren Renovierungsarbeiten,

z.B. Materialteile zusägen, bohren, verschrauben, beschichten etc.?

Gehst du gerne mit technischen Geräten um, z.B. mit Videokamera oder

Akkuschrauber?

Wenn ein Gerät nicht funktioniert, gehst du dann auf Fehlersuche?

Arbeitest du gerne mit Holz oder Metall, beispielsweise im Technikunterricht?

Wenn kleinere Reparaturen – z.B. an deinem Fahrrad – anfallen, führst du sie gerne

selbst durch?

Wenn du im Physikunterricht etwas messen und prüfen darfst, machst du das gerne?

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

Dieses

Arbeitsblatt

gehört zur Phase

„Orientieren“ im

Berufswahlfahrplan.

Wenn du überwiegend „ja“ angekreuzt

hast, dann decken sich viele deiner

Interessen mit denen für Metallberufe,

sodass eine Ausbildung in dieser Branche

für dich infrage kommen könnte.

Meine Talente

Um noch besser einschätzen zu können, welche

Ausbildung zu deinen Interessen und Stärken

passt, gibt es auf www.planet-beruf.de » Meine

Talente das BERUFE-Universum sowie viele

Selbstchecks, Interviews und Tipps rund um die

Berufswahl.

8


Job inside: Anlagenmechaniker/in

Mein Beruf

Sägen, bohren, schleifen

Michele macht eine Ausbildung zum

Anlagenmechaniker. Er liebt die Arbeit

mit den Händen. Der 18-Jährige lernt,

wie z.B. Tankanlagen zur Verarbeitung

flüssiger Stoffe hergestellt werden –

von der technischen Zeichnung bis zur

endgültigen Montage vor Ort.

„Ich möchte auf keinen Fall im Büro

arbeiten“, da war sich der ehemalige

Realschüler nach einem Praktikum sicher.

Bei einer Ausbildungsmesse wurde er

dann auf die Firma PURPLAN GmbH in

Wallenhorst aufmerksam, die u.a. Tanklager

sowie Behälter zur Lagerung und

Verarbeitung flüssiger Stoffe baut. Jetzt

gehören Werkstatt und Baustellen zu

seinen täglichen Arbeitsorten.

„Da kann man stolz drauf

sein!“

Zurzeit ist Michele an dem Bau einer

Rohrleitung für einen schottischen

Auftraggeber beteiligt, in der später

Öle erhitzt und weitergeleitet werden

sollen. Ob innerhalb Deutschlands oder

international – der Arbeitsablauf bleibt

gleich: Die Anlagenmechaniker/innen

planen die Anlage und bauen sie in

der Werkstatt vor, um sie dann wieder

abzubauen und an den Bestimmungsort

zu schicken. Dort wird sie dann endgültig

montiert und in Betrieb genommen.

„Wenn die fertige Anlage schließlich an

Ort und Stelle läuft, ist man stolz darauf,

daran mitgewirkt zu haben“, erklärt

Michele.

Michele ist stolz, wenn eine fertige Anlage, die

er mit gebaut hat, in Betrieb genommen wird.

Vom Montageplan zur

fertigen Anlage

Für die Montage einer Rohrleitung ist

vorerst ein Stahlbau zur Befestigung notwendig.

Hierfür muss der Auszubildende

u.a. technische Zeichnungen lesen können.

„Das lernen wir in der Berufsschule“,

erklärt er. Daraufhin müssen die Rohre

zurechtgesägt und mit sogenannten

Flanschen (kreisförmigen Rohrleitungsdichtungen)

verbunden und ausgerichtet

werden. „Hier muss ich aufpassen, dass

die Flansche richtig dichten, damit die

Flüssigkeit nicht herausfließt.“

Darauf kommt’s an

Besonders schätzt Michele die

abwechslungsreichen Tätigkeiten, die

sein Beruf bietet: Von Sägen, Bohren

bis Schweißen ist alles dabei. Vor allem

kommt es dabei auf handwerkliches

Geschick und Lernbereitschaft an.

„Teamgeist darf auch nicht fehlen“,

weiß er. „Man hat ja nur zwei Hände

und braucht daher eine zweite Person,

z.B. um die Wasserwaage zu halten und

abzulesen.“ Seine Einsatzbereitschaft

hat Michele in seinem Betrieb schon

eine besondere Aufgabe beschert: Auf

Ausbildungsbörsen sowie vor Schulklassen

stellt er als Ausbildungsbotschafter

seinen Beruf vor. Nach seiner

Ausbildung möchte er am liebsten bei

der PURPLAN GmbH weiterarbeiten und

seinen Meister machen.

Mehr Infos

Mehr über den Beruf „Anlagenmechaniker/in“

erfährst du auf www.planet-beruf.de » Mein

Beruf » Berufe von A-Z.

9


Mein Beruf

Tätigkeiten in Metallberufen

Arbeiten mit Metall – was gehört alles dazu? Mit diesem Arbeitsblatt findest du es

heraus. Außerdem erfährst du mehr über Arbeitsorte und schulische Voraussetzungen.

1. Schritt: Was genau in Metallberufen getan wird, erfährst du in den BERUFENET-Steckbriefen auf www.planet-beruf.de

» Mein Beruf » Berufe von A-Z im Abschnitt „Was macht man in diesem Beruf?“. Trage zu jedem der unten genannten

Berufe jeweils zwei Tätigkeiten in das Arbeitsblatt ein.

Ausbildungsberuf 1: Anlagenmechaniker/in

Was mache ich in diesem Beruf?

Ausbildungsberuf 2: Feinwerkmechaniker/in

Was mache ich in diesem Beruf?

Ausbildungsberuf 3: Metallbauer/in – Konstruktionstechnik

Was mache ich in diesem Beruf?

Ausbildungsberuf 4: Zerspanungsmechaniker/in

Was mache ich in diesem Beruf?

Mein Beruf

Wie sieht das Ganze in der Praxis aus? Auf www.planet-beruf.de » Mein

Beruf » Berufe von A-Z findest du nicht nur alle Informationen rund um die

genannten Berufe, sondern auch Interviews und Tagesabläufe mit Azubis.

10


Mein Beruf

2. Schritt: Im BERUFENET-Steckbrief findest du

unter „Welche Alternativen gibt es?“ ähnliche Berufe.

Wähle einen alternativen Beruf aus und trage ihn in

die Tabelle unter „Ähnlicher Beruf“ ein. Beantworte

mithilfe des dazu passenden BERUFENET-Steckbriefs

die Fragen zu den Arbeitsorten und zum erwarteten

Schulabschluss.

Metallberuf Ähnlicher Beruf

Wo arbeitet man?

(nenne zwei Arbeitsorte)

Welcher Schulabschluss

wird hier überwiegend

erwartet?

Anlagenmechaniker/in

Feinwerkmechaniker/in

Metallbauer/in –

Konstruktionstechnik

Zerspanungsmechaniker/in

Die Lösungen findest du auf www.planet-beruf.de » Mein Fahrplan » Infoboard.

11


Topstory

Sepalot von Blumentopf:

„Wir konzentrieren uns

auf unsere Stärken!“

Sie sind Meister des Hip-Hop – fünf Köpfe stecken hinter der

Band „Blumentopf“. Einer davon ist Sepalot alias Sebastian

Weiss. Der DJ und Produzent der Band spricht im Interview über

das aktuelle Album, seine musikalischen und handwerklichen

Stärken und welche Erfahrungen er mit Metall gemacht hat.

Sepalot hat nicht nur musikalische,

sondern auch handwerkliche Stärken.

12

planet-beruf.de:

Wie seid ihr auf den Bandnamen

„Blumentopf“ gekommen?

Sepalot:

Wir hatten keinen Karriereplan. Jedes

Mal, wenn sich die Band getroffen hat,

haben wir uns einen anderen Namen

gegeben. Als wir uns gerade als

„Blumentopf“ bezeichnet haben, wurden

wir an diesem Tag gefragt, ob wir bei

einem Festival auftreten wollen. Damit

stand der Bandname fest.

planet-beruf.de:

Ihr seid fünf verschiedene Charaktere.

Wie klappt die Zusammenarbeit?

Sepalot:

Jede gute Band besteht aus unterschiedlichen

Leuten, wo es auch

mal Reibereien gibt, weil jeder seine

eigenen Vorstellungen hat. Das

kann eine einzigartige Mischung, aber

auch zerstörerisch sein. Uns ist der

Balanceakt bisher gut gelungen.

Derzeit sind Blumentopf auf ihrer

„Nieder mit der GbR“-Tour Part 2.

planet-beruf.de:

Welche Aufgaben hast du in der Band?

Sepalot:

In unserer Band geht es sehr demokratisch

zu. Wir finden immer einen

musikalischen Weg, mit dem wir alle

glücklich sind. Meine Hauptaufgabe in

der Band ist es, im Studio die Musik zu

produzieren. Auf dem letzten Album

ist alles, bis auf zwei Songs, die unser

Bandmitglied Roger produziert hat,

von mir.

planet-beruf.de:

Euer aktuelles Album heißt „Nieder

mit der GbR“ (Anmerkung der Red.:

Gesellschaft bürgerlichen Rechts).

Was bedeutet der Titel?

Sepalot:

„Nieder mit der GbR“ war unser Motto

für das Album. Wir wollten das Organisatorische

aus der Musik heraushalten

und haben uns nur darauf konzentriert,

was wir am besten können: kreativ sein

und mit Musik arbeiten.

planet-beruf.de:

Ihr seid gerade auf Tour. Habt ihr früher

beim Bühnenaufbau geholfen?

Sepalot:

Ja. Wir touren zwar jetzt mit Technikern

und Roadies, die sich glücklicherweise

um den Aufbau kümmern und z.B. die

Kabel verlegen, aber wir sind schon

noch eingebunden. Vor allem, was

Bühnenbild und Licht angeht.

planet-beruf.de:

Bist du handwerklich begabt?


Topstory

Teamfähig müssen Musiker einer

Band sein, denn bei den fünf

Mitgliedern von Blumentopf gibt es

auch unterschiedliche Meinungen.

Sepalot:

Ja. Ich habe mal eine Ausbildung zum Tischler

begonnen, da ich Innenarchitektur studieren und

vorher eine handwerkliche Ausbildung machen

wollte. Dann habe ich allerdings Physikalische

Technik an der Fachhochschule studiert, deshalb

habe ich die Ausbildung nicht abgeschlossen, was

ich heute bedauere.

planet-beruf.de:

Hattest du beruflich auch schon mal mit Metall zu

tun?

Sepalot:

Während meiner Schulzeit habe ich ein längeres

Praktikum in einem Metall verarbeitenden Betrieb

gemacht und eine Weile habe ich bei einer Firma

gearbeitet, die Sonnenkollektoren herstellt und

Wintergärten baut. Da war ich viel auf Baustellen

unterwegs und habe unter anderem Kupferrohre

verlötet. Allerdings hat mich das Material Metall

nie so fasziniert wie Holz. Aber ich finde es

spannend, was man aus Metall machen kann.

planet-beruf.de:

Welche Pläne hast du für deine Zukunft?

Sepalot:

Ich möchte gerne die Blumentopf-Radiosendung

auf „on3“ vom Bayerischen Rundfunk weitermachen,

parallel dazu moderiere ich eine Sendung

beim Radiosender „egoFM“. Momentan bin ich

dabei, ein Soloalbum zu produzieren, und im

Sommer spielen wir mit Blumentopf auf Festivals.

Wir wissen immer von einem Album zum nächsten

nicht so genau, wie es weitergeht. Wir brauchen

diese Freiheit …

Tourdaten:

17. April Osnabrück

18. April Chemnitz

19. April Potsdam

20. April Aschaffenburg

06. Juli Tollwood Sommerfestival 2013

Mein Berufswunsch als Kind war ...

… Skateboardprofi.

Meine ersten Erfahrungen mit der Berufswelt habe ich …

… als Zeitungsausträger gemacht.

Von meinem ersten selbst verdienten Geld habe ich ...

… mir ein Skateboard gekauft.

Mein Tipp für Jugendliche in der Berufswahl ist, ...

… einen Beruf zu finden, der sie erfüllt.

Ich wäre gerne für einen Tag ...

… niemand anderes, ich bin rundum glücklich.

13


Mein Beruf

Tim auf

Tour

Azubi Tim ist wieder unterwegs, um euch

spannende Ausbildungsberufe vorzustellen.

Heute lernt er Marco, dessen Beruf und

seinen Arbeitsort kennen und hat dabei

viel Spaß. Aber seht selbst …

1.

Das Making-of

Heute schaue ich mich für euch in

einer Autowerkstatt um. Diese gehört

zu einem großen Autohaus. Hier

macht Marco eine Ausbildung zum

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

der Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik.

Er ist im dritten

Lehrjahr und hat schon einige Autos

nach Unfällen wieder schön gemacht.

Zusammen mit Marcos Meister

besprechen wir den Videodreh.

Marco ist die Sache noch nicht geheuer.

Damit Marco die Scheu vor der

Kamera verliert, übe ich mit ihm

schon mal den Eingangsdialog ein.

So ein Mikro vor dem Gesicht ist ja

auch etwas gewöhnungsbedürftig.

2.

14


3.

Mein Beruf

Im Interview erklärt Marco der Redakteurin seine Aufgaben.

Dann aber klappt es ganz gut.

Nach einigen gelungenen Aufnahmen macht es

ihm sichtlich Spaß. Liegt wahrscheinlich wieder an

einem meiner guten Witze.

5.

4.

Marco kann inzwischen fast alle Instandhaltungs-, Reparatur- und

Montagearbeiten durchführen. Er baut Stoßstangen, Scheinwerfer

und ganze Kotflügel ab und ersetzt diese. Beulen z.B. kann er

mit dem Airpuller, einem Ausbeulgerät, wieder beseitigen. Aber in

seinem Beruf geht es nicht nur um Unfallautos. Marco kann auch

Spoilersysteme an Sportwagen anbringen und Fahrradträger oder

Klimaanlagen montieren.

Mit dem Airpuller kann man auch

prima Actionfilme nachspielen …

6.

In der Werkstatt werden kaputte Karosserien und Fahrzeugaufbauten

repariert. Marco beurteilt z.B. nach einem

Unfall die Schäden, stellt Fehler oder Störungen fest und

dokumentiert deren Ursachen. Natürlich weiß er auch,

welche Reparaturen danach notwendig sind.

Mehr davon?

Den Tagesablauf könnt ihr auf

Mein Beruf » Tagesabläufe »

Tagesablauf Karosserie- und

Fahrzeugbaumechaniker/in –

Karosserieinstandhaltungstechnik

ansehen. In der rechten

Spalte findet ihr auch das Video

von „Tim auf Tour – Karosserieund

Fahrzeugbaumechaniker/in

– Karosserieinstandhaltungstechnik“.

Einmal auf der Bühne stehen – schon immer mein Traum!

Um die beschädigten Einzelteile eines Autos leichter

auseinanderbauen zu können, fährt Marco es auf eine

Hebebühne. Von da oben sieht die Welt schon ganz

anders aus. Und alle schauen zu mir auf …

15


Meine Talente

Stärken in

Metallberufen

In Berufen rund um Metall muss man zupacken können.

Aber welche Stärken sind sonst noch wichtig? Das

Arbeitsblatt hilft dir bei deiner Einschätzung.

1.

2.

Anlagenmechaniker/innen montieren z.B. große Anlagen

wie Dampfkessel, Metalltanks oder ganze Rohrleitungssysteme.

Welche Stärke ist dafür besonders wichtig?

a) mathematisches Verständnis

b) Selbstständigkeit

c) Teamfähigkeit

Als Feinwerkmechaniker/in wartest du u.a. Werkzeugmaschinen

oder Fertigungssysteme, mit denen z.B.

Messinstrumente oder Schablonen hergestellt werden,

und behebst Störungen daran. Dafür brauchst du

a) Konfliktfähigkeit

b) Verantwortungsbewusstsein

c) technisches Verständnis

Meine Talente

Im BERUFE-Universum auf www.planet-beruf.de

» Meine Talente » BERUFE-Universum findest

du heraus, welche Berufe zu deinen Stärken

passen. Mach den Stärkencheck und entdecke

deine persönlichen Talente!

3.

Tore, Metalltreppen oder größere Metallkonstruktionen wie Hallen oder

Gewächshäuser biegen, formen und durch Richten und Pressen in die

passende Form bringen – das macht ein/e Metallbauer/in der Fachrichtung

Konstruktionstechnik. Das geht nicht ohne

a) Kommunikationsfähigkeit

b) handwerkliches Geschick

c) Organisationsfähigkeit

4.

Als Zerspanungsmechaniker/in richtest du beispielsweise computergesteuerte

Werkzeugmaschinen für die Herstellung von Präzisionsbauteilen

wie Zahnrädern, Gewinden oder Turbinenteilen ein. Dafür benötigst du

a) Sorgfalt

b) Einfühlungsvermögen

c) Textverständnis

Die Lösungen findest du auf

www.planet-beruf.de »

Mein Fahrplan » Infoboard.

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Mein Beruf

Ein Mädchen

mit Mumm

Vanessa hat mit ihrer Ausbildung zur

Zerspanungsmechanikerin einen Beruf

gewählt, der für Mädchen eher untypisch

ist. Bei der Firma Neumayer Tekfor in

Hausach steht sie nun täglich an der

Fräsmaschine und stellt Werkzeuge für

die Produktion her.

planet-beruf.de:

Was magst du an der Arbeit mit Metall?

Vanessa:

Der ganze Arbeitsprozess fasziniert

mich. Ich beginne mit einem rohen

Metallklotz: kalt, rau und mit Spänen

übersät. Anhand einer technischen

Zeichnung stelle ich dann meine

Fräsmaschine ein, bediene sie, und

am Schluss erhalte ich ein glattes

und glänzendes Werkzeug, das eine

Funktion hat.

planet-beruf.de:

Wie haben deine Familie und Freunde

auf deinen Berufswunsch reagiert?

Vanessa:

Die haben mich von Anfang an unterstützt.

Sie fanden es toll, dass ich mich

nicht in irgendeine Schablone pressen

lasse, sondern mache, was mir gefällt.

Interesse für Technik ist für

Zerspanungsmechaniker/innen

wichtig.

planet-beruf.de:

Wie viele weibliche Azubis gab es in

deiner Ausbildung?

Vanessa:

Im handwerklichen Bereich war ich

das einzige Mädchen im Betrieb.

In der Berufsschule hatte ich noch

eine weitere Klassenkameradin.

Die meisten meiner ehemaligen

Mitschülerinnen haben nach der

Hauptschule Friseurin oder etwas

im pflegerischen oder erzieherischen

Bereich gelernt. Da bin ich also aus

der Reihe getanzt.

planet-beruf.de:

Wie ist die Arbeit als Mädchen mit den

männlichen Kollegen?

Vanessa:

Gut! Meine Kollegen sind immer nett

und hilfsbereit. Ich habe in der 8.

Klasse ein 1-wöchiges Schulpraktikum

gemacht und wusste deshalb, worauf

ich mich einlasse. Dumme Sprüche

lasse ich mir nicht gefallen, ein starkes

Selbstbewusstsein ist daher nicht

schlecht.

planet-beruf.de:

Was sollte man als Mädchen für deinen

Beruf mitbringen?

Vanessa:

Wenn man sich für Technik interessiert

und die Schulfächer Mathe und Physik

mag, ist man hier als Mädchen auf jeden

Fall richtig. Als die einzigen Frauen in

der Produktion haben meine Kollegin

und ich zur Unterstützung sogar einen

Kran über der CNC-Maschine, wenn

es mal körperlich anstrengend wird

(CNC steht für computerunterstützte

numerische Maschinensteuerung).

Dieser hilft uns, den schweren

Materialblock zur Bearbeitung in

die hohe Maschine zu heben.

Mehr Infos

Ein Beruf im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften

und Technik (MINT) kommt vielleicht

auch für dich infrage? Dann klick dich schlau auf

www.planet-beruf.de » Mein Beruf » Berufe von

A-Z. Über die MINT-Suche in der rechten Spalte

gelangst du direkt zu Ausbildungsberufen mit MINT.

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LESERBRIEF

Fragen, Tipps und Infos

zu Berufswahl & co.

Du hast Fragen zur Berufswahl? Dann schicke einfach

einen Brief an die Redaktion planet-beruf.de, Stichwort

„Leserbrief“. Unsere Expertinnen und Experten helfen dir

weiter! Ausgewählte Leserbriefe werden in planet-beruf.de

veröffentlicht.*

Hallo Ihr von planet-beruf.de,

Lieber Philipp,

nach einer Berufsausbildung kann man über

verschiedene Wege noch alle höheren Schulabschlüsse

wie den mittleren Bildungsabschluss,

die Fachhochschulreife (berechtigt zum Studium

an Fachhochschulen, in bestimmten Studiengängen

auch an Universitäten), die fachgebunde Hochschulreife

(ein „Abitur“, mit dem man vieles studieren kann, nur an Universitäten

nicht alles) oder die allgemeine Hochschulreife (das „Abitur“)

erwerben.

Allerdings kann man heute unter bestimmten Voraussetzungen auch

ohne Hochschulzugangsberechtigung studieren, wenn man zum Beispiel

nach einer Ausbildung mehrere Jahre Berufserfahrung gesammelt

hat. Die Regelungen sind in allen Bundesländern unterschiedlich.

Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du auch direkt mit dem

Abschluss deiner Berufsausbildung den jeweils höheren Schulabschluss

erreichen: Steigst du beispielsweise mit dem Hauptschulabschluss

in die Ausbildung ein, kannst du den mittleren Bildungsabschluss

erlangen.

Übrigens: Bei der 2-jährigen Ausbildung zum/zur Industrieelektriker/in

kannst du zwischen den Fachrichtungen Industrieelektriker/in

Betriebstechnik oder Industrieelektriker/in Geräte und Systeme

wählen.

Nach der Ausbildung zum Industrieelektriker kannst du eine Ausbildung

als Elektroniker/in für Betriebstechnik beziehungsweise für

Geräte und Systeme anschließen, wobei die bisherige Ausbildungszeit

angerechnet werden kann. Im Anschluss ist auch eine Weiterbildung

als Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Techniker/in

der Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt

Automatisierungstechnik oder Technische/r Fachwirt/in denkbar.

Auch über diese Weiterbildungen kann oft ein höherer Schulabschluss

erreicht werden.

Alles Gute bei deiner Berufswahl!

Uwe Leuck

Berufsberater der Agentur für Arbeit Mannheim

ich besuche eine Hauptschule und komme nächstes

Schuljahr in die Abschlussklasse. Danach möchte ich

gerne die Ausbildung zum Industrieelektriker beginnen.

Kann ich nach der Berufsausbildung auch einen höheren

Schulabschluss erwerben?

Viele Grüße, Philipp

Was möchtest du zur Berufswahl

wissen? Sende deine Frage einfach per

E-Mail an redaktion@planet-beruf.de,

Stichwort „Leserbrief“.

Oder schreibe einen Brief an:

Redaktion planet-beruf.de

Stichwort „Leserbrief“

BW Bildung und Wissen

Verlag und Software GmbH

Postfach 82 01 50

90252 Nürnberg

Auf zur Berufsberatung!

Die Berufsberater/innen der Agentur für

Arbeit helfen dir gerne bei deiner Berufswahl.

Vereinbare dafür einen Beratungstermin über

die Telefon-Hotline 01801 555 111 (Festnetzpreis

3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens

42 ct/min) oder direkt im Eingangsbereich

der Agentur für Arbeit.

Hinweis: Du erreichst deine Arbeitsagentur

über diese Servicerufnummer nur noch bis

zum 31.05.2013. Ab 01.06.2013 gilt eine

neue Rufnummer, die rechtzeitig bekannt

gegeben wird. Die neue Rufnummer wird

auch unter www.arbeitsagentur.de »

Partner vor Ort veröffentlicht.

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* Die Redaktion behält sich vor,

Leserbriefe verkürzt zu veröffentlichen.


Ausbildung – so läuft’s

Tobias, Auszubildender der GILDEMEISTER

Drehmaschinen GmbH, Bielefeld

Wer dreht am

Ein weiter Weg

Bis man aber den richtigen Dreh raus hat, ist es ein

weiter Weg. Um Grundlagen und Arbeitsweise beim

CNC-Drehen zu verstehen, arbeitet man zu Beginn

der 3,5-jährigen Ausbildung an herkömmlichen

Drehmaschinen, die mit Handrädern laufen. „Erst

wenn man die richtig verstanden hat, lernt man das

Einrichten und Bedienen von CNC-Werkzeugmaschinen“,

weiß der Auszubildende. Räumliches Vorstellungsvermögen

ist für Zerspanungsmechaniker/innen

ebenso wichtig wie technisches Verständnis.

Üben, üben, üben!

Für Tobias laufen bereits die Vorbereitungen für die

WorldSkills in Leipzig vom 2. bis 7. Juli 2013 – die Weltmeisterschaft

der Berufe. Diese findet alle zwei Jahre

statt. Um sich gegen die jungen Fachkräfte aus 22 Nationen

erfolgreich durchzusetzen, steht für Tobias das Motto

fest: „Üben, üben, üben!“ Für die Deutsche Meisterschaft hatte

er sogar an zusätzlichen Programmierkursen der DMG / MORI

SEIKI Academy in Bielefeld teilgenommen. „Der Anspruch bei den

WorldSkills ist insgesamt etwas höher: vier Werkstücke an vier

Tagen“, erzählt Tobias. planet-beruf.de wünscht viel Erfolg!

schnellsten?

Als Tobias seine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker

bei der GILDEMEISTER

Drehmaschinen GmbH in Bielefeld begann,

hat er nicht gedacht, dass er in seinem

4. Ausbildungsjahr Deutscher Meister

im CNC-Drehen sein würde. Jetzt bereitet

er sich auf die Weltmeisterschaft der

Berufe vor.

Der Ehrgeiz hat

auch dich gepackt?

Weitere Infos zu Ausbildungen, Aufstieg

und Weiterbildungen findest du auf

www.planet-beruf.de » Ausbildung –

so läuft’s » Aufstieg und Weiterbildung.

Tobias ist Herr über die CNC-Maschinen: Er programmiert

den Computer, spannt das zu bearbeitende Metallstück ein

und überwacht den Fertigungsprozess. Das Werkstück wird

gedreht, das Metall Schicht für Schicht abgetragen, die Späne

fliegen. CNC ist die Abkürzung für „Computerized Numerical

Control“ (computergestützte numerische Steuerung). Sie ist

die maßgebliche Technik für die Fertigung von Bauteilen, die

z.B. für Maschinen benötigt werden. In Tobias’ Betrieb werden

CNC-Drehmaschinen produziert.

Eine „Meisterleistung“

Die Idee zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im

CNC-Drehen kam von Tobias’ Ausbilder. „Da ich auch von

ehemaligen Azubis wusste, wie spannend das ist, habe ich

sofort zugesagt“, erinnert Tobias sich. Drei Werkstücke an

drei Tagen hat er hierfür in Stuttgart gefertigt. Diese mussten

die Teilnehmer nach Vorgabe einer technischen Zeichnung am

Computer selbst programmieren, die Werkzeuge zusammenbauen

und in der Maschine vermessen. „Das eigens erstellte

Programm habe ich dann auf der Maschine abgearbeitet.“

WorldSkills 2013

Vom 2. bis 7. Juli 2013 findet die WM der Berufe

in Leipzig statt. Über 1.000 Nachwuchskräfte

unter 23 Jahren ringen in 45 offiziellen Disziplinen

um die Medaillen. Wenn du dabei zusehen willst,

kannst du die WorldSkills besuchen.

Näheres auf: www.worldskillsleipzig2013.com

19


Mein Beruf

Melanie Paul

weiß, was in der

Metallbranche

gefragt ist.

‚Made in Germany‘ überzeugt

Melanie Paul, Personalreferentin bei der PURPLAN GmbH, erzählt, warum sich eine

Ausbildung in der Metallbranche lohnt und was man bei einer Bewerbung beachten

sollte. Und sie erklärt, weswegen dem Anlagenbau die Zukunft gehört.

planet-beruf.de:

Worauf achten Sie bei der Auswahl der

Auszubildenden?

Melanie Paul:

Die Bewerbungsunterlagen sind der

Türöffner ins Unternehmen – sind sie

ordentlich, ansprechend und vollständig,

werden sie weiter berücksichtigt.

Voraussetzung für die jeweiligen

Ausbildungsberufe sind gute Noten,

speziell in den Fächern Mathematik,

Deutsch und Physik – je nach

Ausbildungsrichtung. Zudem ist uns

die regionale Nähe wichtig. In einem

Auswahlverfahren lernen wir die

Bewerberinnen und Bewerber

persönlich kennen und können uns

einen ersten Eindruck verschaffen.

Dabei schauen wir besonders auf das

Arbeits- und das Sozialverhalten.

planet-beruf.de:

Was müssen Jugendliche beachten,

wenn sie eine Ausbildung in einem

Metallberuf anstreben?

Melanie Paul:

Ich rate den Jugendlichen, sich frühzeitig

über die Berufe zu informieren.

Sie können damit schon in der 8. Klasse

anfangen und z.B. bei sogenannten

Zukunftstagen in einen Beruf reinschnuppern.

Ein Praktikum ist ganz

wichtig.

Dadurch können sie feststellen, ob der

Beruf tatsächlich zu ihnen passt. Auch

sollten Jugendliche die Berufsorientierungswochen

in den Schulen nutzen

und ganz besonders die Ausbildungsplatzbörsen.

Dort bekommt man den

ersten Kontakt zu den Unternehmen

und kann viel über die Berufe erfahren.

planet-beruf.de:

Welchen Vorteil hat eine Ausbildung

in dieser Branche, speziell im

Anlagenbau?

Melanie Paul:

Eine Ausbildung im Anlagenbau ist

sehr vielseitig und innovativ. Wir haben

weltweit mit Kunden zu tun. Der Beruf

verbindet handwerkliches Geschick mit

technischem Know-how und bietet so

eine tolle Basis für eine erfolgreiche

berufliche Zukunft.

planet-beruf.de:

Wie sind die Zukunftsaussichten für

den Beruf?

Melanie Paul:

Mit etwas Berufserfahrung kann

man zum/zur Obermonteur/in bzw.

Montageleiter/in aufsteigen, d.h., man

führt ein Team von Monteurinnen und

Monteuren. Anlagenmechaniker/innen

können sich in zahlreichen Qualifikationslehrgängen

weiterbilden. Zudem

haben sie eine große Auswahl an

Aufstiegsweiterbildungen:

Industriemeister/in bzw. Techniker/in

verschiedener Fachrichtungen, Technische/r

Fachwirt/in – Ingenieur/in

(Hochschulbildung).

planet-beruf.de:

Wieso ist die Metallbranche eine

zukunftsträchtige Branche?

Melanie Paul:

Beim Anlagenbau sind die vielen

Neuerungen zukunftsträchtig, gerade

im Bereich Verfahrenstechnik. Anlagen

‚Made in Germany‘ überzeugen.

Ausgebildete Anlagenmechaniker/innen

haben einen hohen Stellenwert auf

dem Markt und können weltweit tätig

sein. Und der Rohstoff Metall wird

überall eingesetzt und verbaut.

Mehr Infos

Mehr über den Beruf „Anlagenmechaniker/in“

erfährst du auf

www.planet-beruf.de » Mein

Beruf » Berufe von A-Z.

20


Meine Bewerbung

Punkten im Vorstellungsgespräch

Beim Vorstellungsgespräch hast du die Chance, dich persönlich in dem

Unternehmen vorzustellen, in dem du deine Ausbildung machen möchtest.

Auf diese Situation solltest du dich gut vorbereiten.

Die folgenden Fragen drehen sich alle rund ums Vorstellungsgespräch. Zu jeder Frage hast du

drei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Wähle die richtige Antwort, mit der du punkten kannst.

1.

2.

Du hast dich für eine Ausbildung in der

Metallindustrie beworben. Was ziehst du

zum Vorstellungsgespräch an?

a) Jeans und Turnschuhe – ich will ja nicht im

Büro arbeiten, sondern in der Fabrikhalle.

Da sind schicke Klamotten nicht gefragt.

b) Ich gehe auf Nummer sicher und wähle für

einen guten ersten Eindruck ein klassisches

Bewerbungsoutfit mit Bluse bzw. Hemd, Blazer

und dunklen Schuhen.

c) Da mache ich mir vorher keine Gedanken

drüber: Ich suche am Tag des Vorstellungsgesprächs

einfach schnell irgendwas aus

dem Schrank heraus.

Im Vorstellungsgespräch wirst du gefragt, welche

Stärken du für einen Ausbildungsberuf in der

Metallbranche mitbringst. Was antwortest du?

a) Berufe, in denen man viel reden und schreiben

muss, sind mir zu anstrengend.

b) Ich bin pünktlich und hilfsbereit – das wird

doch überall gebraucht!

c) Im Praktikum habe ich gemerkt, dass ich gerne

mit anderen zusammenarbeite. Zwei linke

Hände habe ich auch nicht gerade und alles,

was mit Technik zu tun hat, macht mir sowieso

Spaß.

3.

4.

Der/Die Personalverantwortliche möchte von dir

wissen: „Welche Fächer haben Ihnen in der Schule

am besten gefallen?“ Deine Antwort:

a) Werken und Technik oder auch Physik liegen

mir richtig gut. Damit kenne ich mich aus, weil

ich auch zu Hause gerne bastle und Dinge

repariere.

b) Mathe macht mir z.B. gar keinen Spaß. Aber

Musik und Sport sind meine absoluten

lieblingsfächer.

c) Ich bin froh, dass ich bald nicht mehr zur

Schule gehen und so viel lernen muss.

Endlich kann ich Geld verdienen!

Du wirst im Vorstellungsgespräch gefragt, warum

du dir dieses Unternehmen ausgesucht hast. Was

antwortest du?

a) Ich habe mich über verschiedene Unternehmen

informiert und die Produkte Ihres Unternehmens

haben mich überzeugt, sodass ich bei Ihnen

eine Ausbildung anfangen möchte.

b) Ich habe mich einfach mal überall beworben,

und da war halt auch das Unternehmen dabei.

c) Ich war zu spät dran mit den Bewerbungen

und da hat mir ein Freund gesagt, dass Sie

noch freie Ausbildungsplätze haben.

Meine Bewerbung

www.planet-beruf.de » Meine

Bewerbung » Bewerbungstraining

Erkundige dich rechtzeitig nach den

Bewerbungsfristen: In der Metallindustrie

solltest du dich so früh wie möglich

bewerben, spätestens ein Jahr vor Beginn

deiner Ausbildung.

Die Lösungen findest du auf

www.planet-beruf.de »

Mein Fahrplan » Infoboard.

21


FUN & LIFESTYLE

Gewinnspiel

Echt stark!

Du fühlst dich in Sachen Metall in deinem Element?

Dann mach mit und gewinne mit planet-beruf.de

eine von drei DVDs „Nieder mit der GbR live“ der

Band Blumentopf.

1.

Welches Werkzeug benötigen

Metallbauer/innen der Fachrichtung

Konstruktionstechnik häufig?

a) Kettensäge

b) Schweißgerät

c) Schlagbohrmaschine

2.

Wer fertigt Präzisionsbauteile wie

Zahnräder und Gewinde aus Metall

durch Drehen, Fräsen, Bohren und

Schleifen?

a) Klempner/innen

b) Zahnmedizinische Fachangestellte

c) Zerspanungsmechaniker/innen

3.

Wo arbeiten Anlagenmechaniker/innen?

a) im Keller

b) in der Werkstatt

c) im Büro

Einsendeschluss:

15.05.2013

Auflösung des planet-beruf.de-

Gewinnspiels

Im planet-beruf.de-Gewinnspiel (Heft 01 Februar 2013)

lauten die Lösungen: 1a, 2c, 3c, 4b, 5b, 6a, 7c

4.

...

Weiter geht’s auf

www.planet-beruf.de

ACHTUNG! Nur wenn du alle Fragen richtig beantwortest,

kannst du etwas gewinnen. Die restlichen

Fragen und alle weiteren Infos zur Teilnahme am

Gewinnspiel findest du auf www.planet-beruf.de »

Fun & Lifestyle » Gewinnspiel.

Ricardo Möller hat eine adidas Originals AC TEAMBAG

Unisex Schultertasche gewonnen. Rabea Warmers und

Aviva Sophie Reuss können sich über jeweils einen

Amazon-Gutschein im Wert von je 15,00 Euro freuen.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner/innen werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung

ist nicht möglich. Mitarbeiter/innen der Bundesagentur für Arbeit, des

Verlags Bildung und Wissen in Nürnberg sowie deren Angehörige dürfen

an dem Gewinnspiel nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bei der Auslosung werden nur Einsendungen der Jahrgänge 1993 bis 2001

berücksichtigt.

22


FUN & LIFESTYLE

Fun & Action

Sudoku

Für eine Ausbildung mit Metall

ist logisches Denken gefragt.

Das kannst du z.B. mit einem Sudoku trainieren.

Und so geht's:

Das Spiel besteht aus 9 Blöcken mit jeweils 9 Feldern, insgesamt

also aus 81 Feldern. Für manche Felder haben wir dir schon

Zahlen vorgegeben. Den Rest musst du jetzt so ausfüllen, dass in

ÄÄ

jeder Reihe

ÄÄ

jeder Spalte und

ÄÄ

jedem Block

die Ziffern 1 bis 9 nur einmal vorkommen.

6 1 7 4 9 3

9 1 8 2

2 6 4 5 1

1 4 6 5 2 7 8

2 8 7 9 4 1 3 5

7 8 1 2

1 2 4 9 5

6 8 5 7 4 2

4 7 6 2 3 1

Ist doch logisch!

5 10 8 13 11

Erkennst du den logischen Grundsatz

hinter den folgenden Zahlenreihen?

Dann ergänze jeweils die letzte Zahl in der leeren Box.

4 3 5 4 6

2 4 7 14 17

Des Rätsels Lösung

Alle Lösungen und mehr knifflige Spiele

findest du auf www.planet-beruf.de »

Fun & Lifestyle » Fun.

1 2 6 24 120

Bildausschnitte

Hast du scharfe Augen? Dann findest du sicher die

unten abgebildeten Bildausschnitte im Magazin wieder.

Ordne sie den entsprechenden Beiträgen zu, indem du

die Seitenzahl einträgst:

1. 2. 3. 4. 5.

Seite: Seite: Seite: Seite: Seite:

23


Der Hammer! Noch mehr

Spiele & Selbstchecks

Du hast Lust auf mehr? Auf www.planet-beruf.de » Fun & Lifestyle gibt es jede Menge

Selbstchecks, Tipps und Spiele rund um die Berufswahl.

Und im nächsten Berufswahlmagazin …

… steht das Thema „Ausbildungsstelle suchen – erfolgreich

bewerben“ im Mittelpunkt. Außerdem erwarten dich wieder

ein spannendes Starinterview, eine tolle Mitmach-Aktion,

Checklisten und Rätselspaß. Die nächste Ausgabe erscheint

im September 2013.

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