Gemeindebrief - Evangelische Kirche der Pfalz

evpfalz.de

Gemeindebrief - Evangelische Kirche der Pfalz

Nr. 35 Juni bis August 2011

Gemeindebrief

der protestantischen Kirchengemeinde

Kusel mit den Orten Blaubach, Bledesbach,

Diedelkopf, Ehweiler und Körborn

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OLE,OLE,OLE, OLA.....

der FCK ist wieder da....

Solche Gesänge dröhnen etwa alle 14 Tage

aus zigtausend Kehlen der angereisten

Fußballfans des 1.FC Kaiserslautern.

Die Frage, was dieser Hinweis in einem

Gemeindebrief zu suchen hat, sei Ihnen

gestattet.

Ich möchte eine -wenn auch gewagte-

Parallele zum Singen im Chor, zum Singen

in kirchlichen Chören ziehen. Wie die

Der Gospelchor bei einer Aufführung im Rahmen der Sommernachtskirche

Fußballanhänger für die eigene Mannschaft

jubeln und diese singend anfeuern, stehen

auch die ChorsängerInnen für eine

gemeinsame Sache ein.

Durch ihr Singen demonstrieren sie eine

Einheit und Stärke, die eine unglaubliche

Dynamik aufzeigt. Da man beim Singen in

kirchlichen Chören nun mal keine

Mannschaft anfeuert, sei die Frage „Warum

soll ich im Chor singen?“ kurz erläutert:

-Wie schon erwähnt, entsteht beim Singen in

Seite 2

der Gruppe ein „Wir-Gefühl“, dem man sich

nicht so leicht entziehen kann.

-Man tut sich selbst und anderen etwas

Gutes. Wer einmal im Chor gesungen hat,

wird festgestellt haben, welche Freude und

Energie dabei freigesetzt wird. Des weiteren

stärkt man durch seine Beteiligung die

Gruppe und erfährt von dieser auch Halt und

Geborgenheit. Zudem lassen sich durch das

Singen Gefühle, egal ob positiv oder negativ,

deutlich besser verarbeiten.

-Warum ausgerechnet Singen? Jede Stimme

ist anders. Man zeigt sehr viel von sich,

meines Erachtens nach ist Singen deutlich

intensiver und individueller als z.B.

Klavierspielen, weil man den eigenen Körper

und die eigene Stimme gebraucht, man viel

Eigenes preisgibt.

-“Ich kann gar nicht singen“... Das höre ich

sehr oft, habe aber in 17 Jahren als Chorleiter

noch nicht erlebt, dass jemand keinen

(richtigen) Ton hervorbringt. Meist ist das

eher eine Sache des Hörens und des

Umsetzens des Gehörten. Oftmals trauen


sich Menschen aufgrund schlechter

Erfahrungen bzgl. ihrer Stimme nicht mehr

zu singen. Wie schade! Denn jeder kann und

sollte singen.

-Als Letztes, aber bei weitem nicht als

Unwichtigstes, steht der Lobpreis Gottes

durch die Lieder und Texte. So wie die

Anhänger einer Fußballmannschaft ihrem

Team zujubeln, kann man durch das Singen

seinen Dank, seine Sorgen und seine Ängste

Gott anvertrauen.

Vielleicht könnten Sie, ja genau Sie, sich

vorstellen, mal in einen Chor

„reinzuschnuppern“? Das Angebot der

Kirchengemeinde ist sehr vielfältig, wovon

Sie sich auf den nächsten Seiten überzeugen

können. Es würde mich von Herzen freuen,

Sie bei einer Probe begrüßen zu dürfen.

Ihr Tobias Markutzik

In eigener Sache

Unser Schwerpunktthema

Der Sommer, Juni bis August, hat keine

besonderen kirchlichen Festtage. Unsere

Gemeinde veranstaltet in dieser Zeit die

Sommernachtskirche immer unter einem

besonderen Thema.

( Siehe hierzu Seite24 )

Deshalb bietet es sich an im Sommer ein

besonderes Thema der Kirchengemeinde

anzusprechen.

Die Kirchenchöre in der evangelischen Kirche

der Pfalz sind ein Wachstumsmarkt – so

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würde man in der Wirtschaft sagen. Im Chor

mitsingen kann offenbar begeistern und das

neben der Vielfalt der Angebote, die auf uns

einwirken.

Unsere Kirchengemeinde muss also nicht

immer nur klagen, hier kann sie jubilieren,

sich freuen an dem Engagement unserer

Chormitglieder. Und sie wollen noch mehr

werden. Vielleicht mit Ihnen? (vs)

Unsere Unterstützer

Als wir vor einem Jahr darum gebeten

haben, uns bei der Erstellung des Gemeindebriefs

zu unterstützen, war das

Echo groß.

Verständlich, denn der Gemeindebrief erschien

in einem neuen farbigen Layout und

regelmäßig war er in allen Haushalten unserer

Kirchengemeinde. Viele Gemeindemitglieder,

aber auch solche, die nicht Mitglie-


der in unserer Kirchengemeinde sind, haben

den Brief unterstützt. Nun ist ein Jahr vorbei

und wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre

Unterstützung. Wir möchten Sie aber gleichzeitig

bitten, uns noch einmal ein Jahr zu

helfen, damit der Gemeindebrief so bleiben

kann, wie er ist, und immer pünktlich bei

Ihnen im Briefkasten zu finden ist.

Wundern Sie sich bitte deshalb nicht, wenn

Ihr Name nicht mehr bei den Unterstützern

ist. Ihre Spende galt für 1 Jahr.

(red)

Inhaltsverzeichnis

Titel Seite

Ole, Ole. Ole, Ola

In eigener Sache

2

Unser Schwerpunktthema 3

Unsere Unterstützer 3

Inhaltsverzeichnis 4

Aus dem Gemeindeleben 4

Chorgefühle 4

Vom Chorgesang und anderen

Dingen

6

Welche Chöre gibt es…..? 8

Musica Viva 9

Das Katharina-von-Bora-Haus

ist endlich angekommen

10

Sommernachtskirche 10

Ein neues Dach für die Paul-

Gerhardt-Kindertagesstätte

12

Ich bin getauft!

13

Kirchendienst, Verabschie- 14

dung Frau Renate Doll

Photovoltaik auf dem Kirchendach

15

Monatslosung 16

Seite 4

Aus den Kitas

Albert-Schweitzer-Kita 17

Paul-Gerhardt-Kita

Die aktuellste Meldung

18

Die NPD in der guten Stube

von Kusel

19

Der Dialog 21

Der kleine Gemeindebrief 22

Angebote für die Jugend 23

Kirchenmusik 23

Termine Sommernachtskirche 23

Regelmäßige Termine 24

Regelgottesdienste 27

Freud und Leid 27

Wir unterstützen den Gemeindebrief

29

Impressum 29

Einladung und Bitte 30

Gemeindehausnutzung 31

Werbung 32

Aus dem Gemeindeleben

Chorgefühle

im Gospelchor

Chorgefühle oder nun singet und seid froh

oder: There`s a fire, starting in my heart!

Schon immer ist Musik mit Gefühlen besetzt.

Fühlt man sich klein und traurig und hört ein

melancholisches Lied, muss man vielleicht

auch mal weinen. Fühlt man sich großartig

und stark und hört einen fröhlichen Ohrwurm,

singt man freudig mit.

Chorgefühle haben eine noch größere Dimension,

weil sie in der Gemeinschaft erlebt

werden:


Chorgefühl Vorfreude: Heute ist wieder

Donnerstag, ich freue mich und summe die

eine oder andere Melodie der aktuell zu

übenden Lieder vor mich hin.

Chorgefühl Geborgenheit: Chorprobe –

Vertraute Gesichter, ein paar nette wohltuende,

manchmal auch ernste Gespräche. Man

achtet sich, nimmt teil.

Chorgefühl Bereitschaft: Die Probe beginnt.

Entspannungsübungen, dann erste

Einsingübungen, die Laune machen und den

Stimmbändern bedeuten: Macht euch bereit!

Jetzt geht`s los.

Chorgefühl Glaube: Die Kraft der Gospelmusik

reißt mit. Sie ist der Funke, der

manchmal die fast erloschene Flamme des

Glaubens neu entfacht. Ein Bezug, den man

öfter im täglichen Trott vergisst, wird wieder

hergestellt.

Chorgefühl Herausforderung: Neue Passagen

werden einzeln einstudiert und dann zum

Ganzen zusammengeführt. Wir staunen über

Der Gospelchor

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das Ergebnis, aber auch über die Vielseitigkeit

unseres Repertoires.

Chorgefühl Wundern: Mit fortschreitendem

Alter lässt die Gedächtnisleistung nach.

Weniger bei Chorsängern: Ich wundere

mich, was ich mir so alles an Texten (in

allerhand Sprachen) und Melodien nachhaltig

merken kann.

Chorgefühl Ausgeglichenheit: Wenn ich

heimkomme, bin ich gut drauf und denke

wieder einmal: Das Chorsingen ist besser als

jede Therapie!

Chorgefühl Stärke: Konzerte und Auftritte

sind besonders aufregend. Wir geben unser

Bestes, werden von unserem Kantor besonders

konzentriert und einfühlsam geleitet und

sehen ihm an, ob wir gut sind oder noch

zulegen müssen. Nach dem Applaus sind wir

stolz – alles hat sich gelohnt! Auch für uns

persönlich: Teamgeist und Präsentationsstärke

lernt man hier ganz nebenbei.

Hans Stass


Kommt und macht mit: Jeden Donnerstag

um 19.30 Uhr in der Krankenhauskapelle.

Mit musikalischen Grüßen

Ingrid Decker

Vom Chorgesang und anderen

Dingen

Ein Seufzen von den höchsten Lagen der

Tonleiter bis in den tiefen Bassbereich

durchdringt den Raum.

Danach folgen Entspannungsübungen für

den Körper: Mit nicht ganz durchgedrückten

Knien und nach unten hängenden Armen soll

der Oberkörper nach vorne gebeugt und

langsam, jeder in seinem eigenen Tempo,

wieder aufgerichtet werden. „Ich frage mich,

wie man in dieser Haltung überhaupt noch

reden kann!“ Schallendes Gelächter ertönt.

Mit diesen Worten und einem schelmischen

Grinsen im Gesicht versucht Bezirkskantor

Tobias Markutzik die frohe Sängerschar zu

Kantorei beim Weihnachtskonzert 2010

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Ruhe und Konzentration zu bewegen. .....

So oder so ähnlich beginnen die freitäglichen

Chorproben der Evangelischen Kantorei

Kusel im Katharina-von-Bora-Haus. Hier

treffen sich circa 35 Sängerinnen und Sänger

verschiedener Generationen und Konfessionen

zum gemeinsamen Singen und um Spaß

haben. Zum Lob und Preis Gottes werden

anspruchsvolle Chorwerke vom Barock bis

zur Moderne, überwiegend in deutscher,

teilweise auch in lateinischer Sprache erarbeitet,

um in Gottesdiensten oder Konzerten

zu Gehör gebracht zu werden.

Ein besonderer Höhepunkt in jedem Jahr ist

das traditionelle Weihnachtskonzert der

Kantorei am 4. Advent in der Stadtkirche,

das mit einem gemütlichen Beisammensein

der Musiker und Sänger bei leckerem Essen

ausklingt. Es ist immer wieder ein sehr erhebendes

Gefühl, Teil dieses Chores zu sein,

wenn in Begleitung von Pauken und Trompeten

die frohe Botschaft der Geburt Jesu

Christi verkündigt wird. So auch im letzten

Hans Stass


Jahr mit den Kantaten 1,3 und 6 aus Bachs

Weihnachtsoratorium.

Weiterer fester Bestandteil im Terminkalender

der Ev. Kantorei ist die Gestaltung des

Gottesdienstes zur Sterbestunde Jesu an

Karfreitag und die Teilnahme an der Sommernachtskirche

alle 2 Jahre. Im Rahmen der

zuletzt genannten Veranstaltungsreihe wurde

z.B. im Jahr 2009 die Vertonung von Schillers

„Die Glocke“ zusammen mit dem renommierten

Barockorchester L´Arpa festante

aufgeführt. Zudem im Jahr 2007 das moderne

Werk „König David“ von Arthur Honegger

in Gemeinschaftsarbeit mit dem Gospelchor

Unity erarbeitet und dargeboten wurde.

Neben konzentriertem Singen und Musizieren

dürfen jedoch Humor und Witz nicht

fehlen. In den Proben geht es immer sehr

lustig zu. Durch Stimmbildung, Probewo-

Der Gospelchor UNITY

Seite 7

chenenden und Studienfahrten wird das Gemeinschaftsgefühl

zusätzlich gestärkt. Die

letzte Singfreizeit der Kantorei fand erst

kürzlich Ende März 2011 in Staudernheim

statt, bei der insbesondere für die Aufführung

der Krönungsmesse von Mozart geprobt

wurde.

Bereits heute hat Bezirkskantor Markutzik

ein weiteres Ziel vor Augen: Das Requiem

von Mozart soll an Karfreitag 2012 dargeboten

werden. Doch dazu wäre es schön, neue

engagierte Sängerinnen und Sänger im Chor

begrüßen zu dürfen. Wer also Lust hat,

anspruchsvolle Chorliteratur gemeinsam zu

erarbeiten, der ist zu den Chorproben im

Katharina-von-Bora-Haus an jedem Freitag,

außer in den Ferien, von 19:30 bis 21:00 sehr

herzlich eingeladen.

Katja Abel

Hans Stass


Welche Chöre gibt es und an wen

kann ich mich wenden?

Der Ökumenische Kinderchor probt jeden

Donnerstag von 16-16:45 Uhr im kath.

Pfarrheim St.Ägidius. Im Augenblick singen

dort 9 Mädchen im Alter von 7-11 Jahren

und würden sich sehr über neue Sängerinnen

und Sänger freuen.

Ein im September 2010 neugegründeter

Dekanatsjugendchor probt ebenfalls

donnerstags ab 17 Uhr im Katharina-von-

Bora-Haus. Aller Anfang ist schwer; so sind

die ersten Schritte bei einer Neugründung

und -findung nicht einfach. Doch die etwa

10 jungen Damen zwischen 14 und 16 Jahren

sind sehr motiviert. Auch konnte man schon

einen erfolgreichen Auftritt in der Kirche in

Mühlbach verbuchen. Auch hier würde man

sich über Zuwachs freuen!

Der Gospelchor „Unity“ wurde vor etwa

zehn Jahren gegründet.Seitdem hat er sich zu

einem festen und unverzichtbaren

Bestandteil des kirchenmusikalischen Lebens

entwickelt. Durch zahlreiche Auftritte und

Konzerte, zuletzt das Rockoratorium

„Eversmiling liberty“, konnte sich der Chor

auszeichnen. Er probt donnerstags um 19:30

Uhr in der Kapelle des Krankenhauses in

Kusel. Neue Stimmen sind herzlich

willkommen!

Die Evangelische Kantorei Kusel probt

immer freitags um 19:30 Uhr im Katharinavon-Bora-Haus.

In diesem traditionsreichen Chor wird die

„klassische“ Chormusik gepflegt. Die letzten

Aufführungen zeugten vom großen Potential

Seite 8

des Chores. So erklang z.B. das

Weihnachtsoratorium von J.S.Bach letztes

Jahr. Auch für dieses Jahr wird wieder fleißig

geprobt. So ist man gerade dabei, die

Krönungsmesse von Mozart einzustudieren,

die im Juni in Kusel aufgeführt werden wird.

Wenn Sie sich vorstellen können, an diesen

Aufführungen zu teilnehmen, ein Teil der

Gemeinschaft zu werden, dann schauen Sie

doch mal rein....

Die o.g. Chöre stehen unter der Leitung von

Bezirkskantor Tobias Markutzik. Für Fragen

bzgl. der Chöre und der Teilnahme daran

steht er Ihnen gerne zur Verfügung.

Tel: 06381/2201

Mobil: 0163/ 29 35 953

email: tobias_markutzik@web.de

Tobias Markutzik

Selig sind die

Sanftmütigen, denn

sie werden das

Erdreich besitzen.

Matthäus 5, 5


Musica Viva

Mitglied werden und die Kirchenmusik

sponsern

Wer ist MUSICA VIVA - was verbirgt sich

dahinter?

Nun, MUSICA VIVA ist ein

gemeinnütziger Verein zur Förderung der

Kirchenmusik im Kirchenbezirk Kusel.

Anspruchsvolle Musik hat Tradition bei uns:

die „Stunden der Kirchenmusik“, die

Auftritte der Gospelchöre, die musikalische

Andacht an Karfreitag und das traditionelle

Weihnachtskonzert der Ev. Kantorei sind

Beispiele für die gesetzten Akzente. In

vielen Gemeinden des Kirchenkreises ist das

spürbar – mit dem erfreulichen Ergebnis,

dass mehr Menschen entweder als

Mitwirkende oder als Zuhörer Anteil haben

am kirchenmusikalischen Leben.

Aber das kostet auch Geld – und die Kosten

können von Eintrittsgeldern allein nicht

gedeckt werden. Trotz mancher Zuschüsse

aus öffentlichen Mitteln bleibt meistens eine

Finanzierungslücke, die unsere

Seite 9

Kirchengemeinden nicht mehr allein

schließen können. Aber deshalb müssen wir

doch nicht darauf verzichten !

MUSICA VIVA hat es sich zur Aufgabe

gemacht, die Kirchenmusik zu fördern, ideell

und finanziell. Der Verein verfolgt

ausschließlich gemeinnützige Zwecke, die er

durch das Sammeln von Spenden und

Beiträgen ebenso verwirklichen will, wie

durch das Ausschöpfen der noch verfügbaren

öffentlichen Mittel. Die Unterstützung

anderer kultureller Veranstaltungen im Raum

der Kirche ist als weiteres Ziel in unserer

Satzung verankert.

Mitglieder von MUSICA VIVA sind vor

allem Einzelpersonen im Kirchenbezirk

Kusel, aber auch Kirchengemeinden, Chöre

und andere Institutionen, die ganz bewusst

Solidarität zeigen und die gemeinsame

Kulturarbeit fördern wollen. Der

Mitgliedsbeitrag ist so bemessen, dass er

nicht zur Belastung werden kann.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen,

dauerhaft als Mitglied oder gelegentlich als

Sponsor, wenden Sie sich an ein Mitglied im

Vorstand und schreiben Sie uns.

Vorsitzender: Volker Schlegel, Dr.-Albert-

Jung-Straße 31, 66869 Kusel

Stellv. Vorsitzende: Margot Cappel,

Heidengraben 1, 66869 Blaubach

Schatzmeisterin: Doris Benner, Stücks 13,

66871 Konken

Bankverbindung: Kontonummer 37531

Kreissparkasse Kusel (BLZ 540 515 50)

Volker Schlegel


Das Katharina-von-Bora-Haus ist

endlich angekommen

Angekommen??

Es steht doch schon seit 4 ½ Jahren neben

der Kirche.

Aber jetzt ist es erst im Internet

angekommen!

Wenn Sie keinen PC (Personal Computer)

haben und nicht im Internet unterwegs sind,

so ist die Notwendigkeit der Ausrüstung des

gesamten Hauses mit Internetanschluss nur

schwer zu erklären.

Jene aber, die einen PC haben, werden

fragen: Warum erst jetzt?

Ja, in diesem Punkt ist unsere Gesellschaft

stark unterscheidbar.

Für beide Gruppen aber gibt es eine

Erklärung:

Zum einen arbeiten eine Reihe kirchlicher

Gruppen aus unserer Gemeinde in

diesem Haus und benötigen wie

selbstverständlich zunehmend

dabei das Internet. Auch die

Redaktionskonferenz unseres

Gemeindebriefs braucht

Informationen aus dem Internet

bei den Treffen im Katharina-von-

Bora-Haus.

Unsere Gemeinde vermietet aber

auch Räume für fremde

Veranstalter, um damit einen Teil

der Unterhaltungskosten des

Hauses zu decken.

Die bauliche Infrastruktur und nun auch die

technische ist auf einem sehr hohen Niveau.

Damit haben wir in Kusel fast ein

Alleinstellungsmerkmal. Und dies wird

erkannt und hilft uns.

Seite 10

Und wenn Sie wissen wollen, ob Sie z.B am

Donnerstag, dem 16. Juni 2011 um 20:00

Uhr einen großen oder kleinen Raum für 2

Stunden mieten können, so schauen Sie

einfach auf unserer Homepage nach unter:

www.protestantische-kirche-kusel.de und

dort unter Aktuelles und hier unter

Gemeindehaus. Hier finden Sie auch die

Preise und Mietbedingungen. Und das

Wichtigste immer auf der vorletzten Seite.

(vs)

Eine märchenhafte

Sommernachtskirche

vom 18.6. – 23.6.2011

In der Mitte der Sommernachtskirche

steht ein Märchenabend mit zwei

Märchen von Hans Christian Andersen:

Der standhafte Zinnsoldat


„Der standhafte

Zinnsoldat“ wird vom

Figurentheater Raphael

Mürle und „Des Kaisers

neue Kleider“ vom

Theater Punkt mit Alf

Schwilden aufgeführt. Alf

Schwilden ist

professioneller

Figurenspieler und arbeitet

als Bühnenbildner, Dozent

und Figurenbildner. Seit

2000 lebt er in seinem

Theateratelier in

Rehweiler. Raphael Mürle

studierte an der

Hochschule für Musik und

darstellende Kunst in Stuttgart. In Pforzheim

betreibt er eine eigene Spielstätte mit 100

Sitzen.

So versprechen beide Künstler einen

märchenhaften Abend nicht nur für

Erwachsene in der Sommernachtskirche

Die Beatles

Seite 11

Dede Mazietele

2011.

Am Nachmittag um 17:00 bietet Sandra Dick

einen Kreativtreff für Kinder zum Thema

„Märchenhaftes von Andersen“ an.

Eine märchenhafte Erfolgsstory erlebten

damals in den 60er Jahren die Beatles. Mit

„51 Begegnungen“ wird an die

Lieder der Beatles im Jazz,

Gospel und der Klassik erinnert.

Auch Kurzfilmpräsentationen

runden das multimediale Konzert

ab, das unter der musikalischen

Leitung von Matthias Stoffel

durchgeführt wird. Mitwirkende

sind Jazzchor So What,

Mädchenchor Blubby, AlBaSoTe

Oldies, Kuseler Sinfonietta

(Kuseler Musikschule),

Gospelchor Sing und Swing aus

Hüffler, Jessica Schöfer und


Band.

Wenn das nicht ein zauberhafter Abend in

der Sommernachtskirche 2011 wird!!!

Leben ist Rhythmus – Trommeln ist Leben.

Dies ist nun kein Märchen, sondern eine

Lebenserfahrung, die Dédé Mazietele aus

dem Kongo uns in einem Trommelworkshop

vermitteln will.

Die Teilnehmer des Workshops trommeln,

singen und tanzen anschließend zusammen

mit der Djembé-Gruppe der Musikschule

plus aus Kusel.

Und das wird dann bestimmt doch wieder ein

märchenhaftes Trommelkonzert!!!

Was wäre die Sommernachtskirche ohne den

kulinarischen und damit gemeinschaftlichen

Aspekt!

Zu Beginn der Sommernachtskirche ist

wieder zum „Fest der Langen Tafel“

geladen! Menschen kommen, bringen

Speisen mit, stellen diese auf die lange Tafel

– und schon kann das Fest der Gemeinschaft

beginnen.. Ein Treffpunkt der Gemeinde und

der „Bewohner“ des Katharina-von-Bora-

Hauses. Bezirkskantor Tobias Markutzik

wird für entsprechende Tafelmusik Sorge

tragen. Wir freuen uns über jeden und jede,

Paul-Gerhardt Kita aus der Sicht der Spielwiese

Seite 12

die kommt.

Den Abschluss bildet traditionsgemäß ein

Konzert eines unserer Chöre: Dieses Jahr

führt die Ev.Kantorei Kusel zusammen mit

einem erweiterten Barockorchesters die

Krönungsmesse von Mozart auf. Prof.

Dr.Mathias Luserke aus Kusel wird vorher in

dieses Werk einführen.

Anschließend lädt „musica viva“ zu einem

Sommernachtsimbiss im Kirchhof ein.

Die genauen Termine und Veranstaltungen

finden Sie auf Seite 23.

Pfarrer Michael Hoffers

Ein neues Dach für die Paul-

Gerhardt-Kindertagesstätte

Immer wieder erreichte uns im Jahr 2010

der Anruf: Es regnet wieder durch,

können Sie schnell den Dachdecker

kommen lassen?

Mal waren es 10 undichte Stellen und mal

mehr und entsprechend die Zahl der Eimer.

Verschiedene Lösungen wurden erfragt und

erwogen.

Die teuerste mit 180.000,- € war schließlich

die sinnvollste, weil auch langfristig wirtschaftlichste

Lösung. Weg vom Flachdach,


Aufbau eines neuen Pultdachs und zusätzlicher

Aufbau einer Photovoltaikanlge. Mit

dieser Anlage kann sich das Dach selbst

bezahlen – über 20 Jahre wird es dauern, bis

das Darlehen abbezahlt ist. Aber wir haben

dann endlich Ruhe und die Kinder sind im

Trocknen untergebracht.

Stadt und Kreis haben uns dabei mit jeweils

12.800,- € unterstützt. Ohne diese Hilfe…..??

Wir haben sie bekommen und sind glücklich,

unsere beiden Kitas weiter führen zu können.

Am 30. Juni muss alles fertig sein, damit wir

noch die Einspeisevergütung mit 29 Cent pro

Kwh, anstatt 24 Cent nach dem 30.6. bekommen,

denn ohne diese Vergütung wäre

die Rechnung nicht aufgegangen.(vs)

Seite 13

Ich bin getauft!

„Das wird schon wieder.“ – „Tschakaa –

du schaffst es!“ Ich bin ruhig, mein Atem

geht tief und gleichmäßig...“ – „Keine

Panik!“ – „Ich bin so schön, ich bin so toll,

ich bin der Anton aus Tirol.“

Wie machen Sie das, wenn Sie eine Selbstversicherung

brauchen? Wenn eine schwere

Aufgabe bevorsteht, eine Prüfung? Oder

wenn Sie das Gefühl haben, es geht gerade

alles daneben, Ihr Leben gerät neben die

Spur? Wenn Sie den Glauben an sich selbst

zu verlieren drohen?

Der Reformator Martin Luther soll in solchen

Situationen mit Kreide vor sich auf den

Tisch die drei Worte geschrieben haben: „Ich

bin getauft!“ Sie waren ihm ein Schutzschild

gegen böswilliges Missverstehen und gegen

so manche Anfeindung.

„Ich bin getauft!“ Ganz gleich, ob uns da

eine Legende oder historische Wahrheit


überliefert ist: die Gewissheit, getauft zu

sein, hat Luther zeit seines Lebens Kraft

gegeben und Hoffnung, dass er von Gott

nicht alleine gelassen wird. Was auch immer

in seinem Leben passieren würde, Gottes

Versprechen, bei ihm zu sein, würde gelten.

Deshalb verstand Luther die Taufe auch als

den Beginn und das Zentrum des christlichen

Lebens.

Ich bin getauft. Damit sage ich: Ich habe

einen Vater im Himmel. Ich darf jederzeit zu

ihm kommen. Das gilt, auch wenn ich versagt

habe. Das gilt, auch wenn ich lange Zeit

nichts von ihm habe wissen wollen. Keine

Schuld hat mehr so viel Macht, dass sie mir

die Heimkehr zu Gott versperren könnte.

Kein anderer als Gott selbst hat mir das Leben

gegeben und will, dass ich lebe. Die

Taufe macht das Ja Gottes sichtbar. Es kann

Menschen zu Optimisten machen, ihnen ein

großes Zutrauen schenken, und Stärke, wenn

alles zum Verzweifeln scheint.

Wenn die Angst übermächtig wird, mich zu

lähmen droht: Ich bin getauft!

Wenn die Welt voll Teufel scheint: Ich bin

getauft!

Wenn Schmerz, Krankheit, Tod mir zu

schaffen machen:

Ich bin getauft!

Wenn mein kleiner Glaube nicht ausreicht,

um den Zweifel zu stillen: Ich bin getauft!

Das bleibt. Das führt mich den Weg durch

Dunkel und Licht und gibt mir Hoffnung und

Zuversicht für ein Leben, das gelingen wird.

(Pfarrer Alexander Ebel)

Seite 14

Kirchendienst

Verabschiedung Frau Renate Doll

Unsere Kirche muss gepflegt werden, die

Gottesdienste müssen vor- und nachbereitet

werden.

Die Blumen und die Altardecken gewechselt

ebenso wie die Paramente. Und

schließlich kann der Pfarrer oder die

Pfarrerin das Abendmahl nicht alleine

ausgeben, auch hierzu bedarf es der Hilfe

der Kirchendiener/in.

Frau Doll hat

dies im Wechsel

mit Frau

Dunzweiler 7

Jahre lang

getan. Am 3.

April wurde

Fau Doll im

Rahmen eines

Gottesdienstes

Renate Doll

feierlich in den

Ruhestand

verabschiedet. Dekan Ralf Lehr sprach ihr

den Dank im Namen der Gemeinde und des

Presbyteriums aus.

Ab dem 1. Mai ist Frau Dunzweiler wieder

eingeschränkt im Kirchendienst tätig. Aber

das reicht nicht ganz und wir suchen

dringend einen Kirchendiener bzw. eine

Kirchendienerin. Je nach verabredetem Aufgabenfeld

sind das 4 bis 6 Stunden in der

Woche, die mit 10,- € netto vergütet werden.

Falls Sie Interesse an dieser Arbeit haben

und Mitglied unserer Kirchengemeinde sind,

so melden Sie sich bitte beim Vorsitzenden

des Presbyteriums, Hans-Christian von

Steinaecker, Telefon: 06381/6008117.


Photovoltaik auf dem Kirchendach

Welch eine Aufregung!

Diese Zeilen werden in der ersten Maiwoche

geschrieben und genau in dieser Woche

wird sich entscheiden, ob die vielen

Entscheidungsträger unserem mehrheitlichen

Anliegen eine Photovoltaikanlage auf

unser Kirchendach zu bauen entsprechen

oder nicht.

Ja, es ist zunächst einmal wert zu würdigen,

dass die protestantische Kirchengemeinde

Kusel sich mehrheitlich dazu entschieden

hat, ein solches Dach bauen zu wollen.

Hierbei geht es uns nicht in erster Linie darum,

Geld zu verdienen, wie uns vielfach

unterstellt wird. Und hierzu darf angemerkt

Seite 15

werden, dass es nicht unmoralisch oder gar

unchristlich ist, Geld zu verdienen! Zumal

wenn es dabei zwei christliche Botschaften

erfüllt; die, welche die Umwelt schützt und

bewahrt und die, welche uns Frieden

schenkt, denn um Sonnenenergie zu nutzen,

brauche ich keine Kriege zu führen, wie um

Öl, Gas oder Kohle.

Es geht uns nicht darum das Kuseler Stadtbild

zu verschandeln! – Tut das Photovoltaikdach

auch nicht! - Uns geht es darum - und

erst Recht in dieser Zeit - , 25 Jahre nach

Tschernobyl und im 1. Jahr von Fukushima,

ein Zeichen zu setzen und damit einen Weg

aufzuzeigen. Mir persönlich wäre es am

Das südliche Kirchendach mit einer Photovoltaikanlage als Fotomontage

liebsten, die geeignete Dachseite würde in

die Stadt zeigen. Jeder soll sehen, dass wir

einen Weg aufzeigen, wie die Schöpfung

bewahrt werden kann und wie keine Kriege

Judith von Steinaecker


mehr um Energie geführt werden müssen.

Die Atomkraft ist im Krieg und in der „friedlichen“

Nutzung nicht beherrschbar und, wie

sich nun immer deutlicher zeigt, auch nicht

preiswerter als konservative Energieträger

oder Energiegewinnung aus erneuerbaren

Energien.

Mittlerweile haben sich alle Parteien grün

lackiert und stimmen darin überein, dass wir

in wenigen Jahren komplett aus der Atomwirtschaft

aussteigen können. Ein dramatischer

gesellschaftlicher Wandel!

Und hier kann geschrieben werden: Gott sei

Dank!

Noch immer gibt es Zeitgenossen, die beklagen,

dass die erneuerbaren Energien, wie

Windräder und Solar- und Photovoltaikanlagen,

den Tourismus abwürgen, weil sie die

Natur und die Denkmäler verschandeln.

Die Kernschmelze von Tschernobyl hat eine

Fläche mit mehr als 37.000 Becquerel

(37 kBq) Cs-137 pro Quadratmeter radioaktiv

verseucht, die2/3 Deutschlands entsprechen!!

Hier hält sich kein Tourist gerne auf.

(vs)

Es nicht unmoralisch oder gar

unchristlich, Geld zu verdienen!

Zumal wenn es dabei

zwei christliche Botschaften

erfüllt; die, welche die Umwelt

schützt und bewahrt und

die, welche uns Frieden

schenkt, denn um Sonnenenergie

zu nutzen, brauche

ich keine Kriege zu führen,

wie um Öl, Gas oder Kohle.

Seite 16

Monatslosung Juni

„Einer teilt reichlich aus und hat

immer mehr; einer kargt, wo er

nicht soll und wird doch ärmer.

( Sprüche 11, 24. )

Dieses Wort lässt sich wunderbar auf

das ehren amtliche Engagement auf

vielen sozialen Feldern übertragen.

Wer sich seinem Mitmenschen zuwendet,

ihn wahrnimmt, ihm mit

Wort und Tat ihm zur Seite steht, ihm

einfach Zeit schenkt, der empfängt

Dankbarkeit und erlebt eine tiefe

innere Zufriedenheit. Dieses Gefühl

ist durch kein irdisches Gut aufzuwiegen.

Wer aber nur seinem eigenen

Ego folgt, nur seine eigenen Interessen

und Vorteile als Lebensziel sieht,

den Mitmenschen ausschließlich als

Konkurrenten erkennt, den es stets zu

übervorteilen gilt, der wird irgendwann

mit Entsetzen erkennen, dass er

inmitten von Millionen Menschen

völlig alleine ist.(mh)


Aus den Kitas

Protestantische

Kindertagesstätte

Albert Schweitzer

Krabbelgruppe

Ab 04. Mai 2011 laden wir Eltern mit ihren

Babys oder Kleinkindern, die noch keine

Kindertagesstätte besuchen, zur Krabbel-

gruppe in die prot. Kindertagesstätte „Albert

Schweitzer“ ein.

Die Krabbelgruppe findet mittwochs von

14:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt und wird von

einer Erzieherin begleitet.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Seite 17

Kindergartenfest

Das Kindergartenfest in der AlbertSchweitzer

Kindertagesstätte findet in diesem Jahr

am 29. Mai statt, wozu wir alle Leute recht

herzlich einladen.

Das Fest beginnt um 10:00 Uhr im Kindergarten

mit einem Familiengottesdienst, der

von den Kindergartenkindern mitgestaltet

wird.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle

recht herzlich eingeladen den Tag bei gutem

Essen, gemütlichem Beisammensein und

Spiel und Spaß im Haus und im Spielhof der

Einrichtung zu verbringen.

Frau Cindy Müller, hier bei ihrer Arbeit in der Nestgruppe, wird die Krabbelgruppe

leiten. (abgebildet v.l.n.r Bastian, Mia-Sophie, Stella, Dion und Frau Müller)

Förderverein für die prot. Albert-

Schweitzer-Kindertagesstätte e.V.

Der Förderverein stellt sich vor

Am 01.04.2008 wurde, auf Initiative des

damaligen Elternausschusses, der Förderverein

für die Kindertagesstätte gegründet. Der

Zweck des Vereines ist es, die Arbeit der


Einrichtung zu fördern. Der Förderverein

sucht dringend neue Mitglieder, die sich

entweder passiv mit einem jährlichen Mitgliederbeitrag

ab 6,00 € einbringen möchten,

oder die sich neben der Zahlung von Beiträgen

aktiv an der Vereinsgestaltung und bei

Aktionen zugunsten des Kindergartens einbringen

wollen.

Falls Sie Mitglied werden möchten, melden

Sie sich bei Andrea Schlicher (Tel.

06381/80364) oder in der Kindertagesstätte

bei Fr. Haas (Tel. 06381/3201)

Spendenkonto:

Förderverein Albert-Schweitzer-Kita

Konto-Nr.: 1002356654

BLZ: 540 515 50

Kreissparkasse Kusel

Protestantische Kindertagesstätte

Albert Schweitzer

Königsberger Str.1

66869 Kusel

Tel: 06381/3201

Fax: 06381/427335

E-Mail:

kiga.albert.schweitzer.kusel@evkirchepfalz.de

Mathematische Bildung in der prot. Kindertagesstätte

Paul-Gerhardt

Kinder stoßen in ihrem Alltag häufig auf

Zahlen, Mengen und geometrische Figuren.

Durch den spielerischen Umgang mit ma-

Seite 18

thematischen Inhalten können das natürliche

Interesse und die Neugierde der Kinder gefördert

werden. Erfahrungen mit mathematischen

Zusammenhängen ermöglichen Kindern

nachweislich die Erfahrung von Beständigkeit,

Kontinuität und Verlässlichkeit.

(Auszug aus den Bildungs- und Erziehungs-

empfehlungen für Kindertagesstätten in

Rheinland-Pfalz)

Bei uns in der Kindertagesstätte findet jedes

Jahr mit den 4- und 5-Jährigen ein Projekt

„Unterwegs im Zahlenland“ statt. Ein solider

Grundstock wird gelegt und es findet eine

ganzheitliche Förderung statt.

Im Zahlenland erarbeiten sich die Kinder den

Zahlenraum 0-10 und setzen sich im Spiel

intensiv mit sämtlichen Aspekten des Zah-

lenbegriffs auseinander (Menge, Form, Darstellung,

Zerlegbarkeit u. a.)


Weitere Elemente des mathematischen

Grundverständnisses sind integriert, wie

Sortieren und Klassifizieren, geometrische

Formen, Muster, Wiegen, Messen und Vergleichen.

Heraus kommen facettenreiche „innere Bilder

voller Emotionen von Zahlen und ein

solides, strukturiertes, mathematisches

Grundverständnis.

Der ganzheitliche Ansatz fördert zudem

wichtige Schlüsselkompetenzen: Sprache,

Konzentration und Wahrnehmung, Merkfähigkeit

und Motorik, Musikalität und

Rhythmik, soziale Kompetenz. Das Allgemeinwissen

wird erweitert, Selbstvertrauen

und Motivation gestärkt.

Mit Geschichten, Liedern und (Bewegungs-)

Spielen rund um die Zahlen werden die Kinder

nicht nur mathematisch stark motiviert,

sondern in hohem Maße ganzheitlich gefördert.

Team der Paul-Gerhardt-Kita

Die aktuellste Meldung

NPD in der guten Stube von Kusel

zwischen Kirche und Rathaus

180 Polizisten waren nötig, um die einen

vor den anderen zu schützen, 40 NPD-

Anhänger vor 100 Gegendemonstranten

oder umgekehrt? Das war zweifellos die

größte Demonstration von NPD-

Anhängern, die Kusel bisher erlebt hat.

Lohnt es denn eine Erwähnung, wenn die

NPD durch ihren Sprecher Markus Walter

aus Pirmasens ihre Parolen über den Kuseler

Marktplatz schreit? Er warnte vor Überfrem

Seite 19

Markus Walter

dung durch „Fremdarbeiter“ - in der sprachlichen

Diktion des Nationalsozialismusein

Begriff für Zwangsarbeiter während des

Krieges. Der tief in der NPD verwurzelte

Bewacht auf der Kirchentreppe

Rassismus war überall zu entdecken und hat

die Gegendemonstranten angestiftet, diese

Nazi-Parolen einfach niederzuschreien. Bis

es Pfarrer Hoffers einfiel, zu einem Gottesdienst

in unserer Kuseler Stadtkirche zu

rufen Alle 4 Glocken ließen mit ihren ge-


waltigen, nicht enden wollenden Akkorden

die sich vor Eifer überschlagende Stimme

von Markus Walter kaum hörbar werden.

Die Gegendemonstranten juchzten, klatschten

und waren einfach begeistert. Es gab

Polizisten, die unverhohlen grinsten, es waren

nicht wenige die sich an diesen befreienden

Moment erinnern werden.

Pfarrer Hoffers schaltet die Glocken ein

Man hat geglaubt in der guten Stube von

Kusel die Hassbotschaft mitten ins Herz der

Kuseler schicken zu können.

Unsere christliche Kirche schweigt nicht,

wenn vor ihrer Tür wider die Menschenwürde

Fremdenhass verbreitet wird. Es hat gut

getan, auch mit schweren vertrauten Glockenschlägen

gegenhalten zu können.

Aber von etwas Neuem ist am Schluss zu

berichten. Als die Demonstranten der NPD

begannen, sich auf den Rückweg zu machen

und die Polizei keine Gefahr der eskalierenden

Gewalt mehr erkennen konnte, öffnete

sie die Absperrungen. Wir ließen die Glocken

schweigen und der Vorsitzende des

Presbyteriums lud per Megafon zu einem

Gottesdienst ein. Und viele kamen! Die

Kirche füllte sich mit fast 50 Besuchern.

Ein glücklicher Tag für die Kuseler?!( vs)

Seite 20

Der Dialog

Das Glockengeläut der Kuseler

Stadtkirche

Hast Du das gewusst?

Was denn ?

Die Glocken der ev. Stadtkirche läuten seit

einigen Wochen „programmiert“!

Ach ja, und wie haben sie vorher geläutet?

Na, unprogrammiert natürlich. Das heißt,

das Geläut wurde je nach Bedarf und Anlass

vom Küster eingeschaltet.

Woran merkt man denn, dass sie jetzt „programmiert“

läuten? Klingen sie nun irgendwie

anders?

Was ist das denn nun wieder für eine Frage?

Das merkt man gar nicht! Nein, aber die

Geschichte, wie es

dazu kam, ist wirklich

interessant.

Erzähl mal, was du

weißt. Ich bin gespannt.

Also, der Vorsitzende

des Presbyteriums,

Christian von Steinaecker,

hatte erfahren,

dass man ein Glockengeläutautomatisieren

kann und hat

mal recherchiert. Her-

Diese Pendeluhr

steuerte die Zeitschläge

bis 2001

aus kam, dass das

Geläut der Stadtkirche

ohne weiteres und

bereits seit 2002 programmiert werden konnte,

aber niemand hatte das bisher getan!

Und so war das einfach in Vergessenheit

geraten ?


Glockensteuerungsautomat

Genau ! Herr von Steinaecker hat sich also

darangemacht und die Gebrauchsanleitung

studiert, noch einige weitere Informationen

eingeholt und die Programmierung durchgeführt.

Der Kleine Gemeindebrief

Seite 21

Es soll nicht so einfach sein, aber es funktioniert

auf den Tag und die Sekunde genau.

Sogar unvorhergesehene Ereignisse, wo die

Glocken geläutet werden müssen, z.B. eine

Beerdigung, kann Herr von Steinaecker nach

Vorgabe im Voraus einprogrammieren.

Toll, nicht wahr?

Ja, wirklich toll. Wer kann die Glocken denn

noch programmieren?

Soweit ich weiß, nur er.

Ach ! Und wenn er im Urlaub ist und es tritt

ein unvorhergesehener „Glockengeläutfall“

ein, was dann?

Tja ?! (dh)

Die Stillung des Sturms

Liebe Kinder,

sicher habt Ihr schon einmal ein richtiges Sommergewitter erlebt. Eben war noch strahlender

Sonnenschein und plötzlich sind dunkle Wolken am Himmel, ein starker Wind

oder sogar Sturm kommt auf, der Regen prasselt herab und dabei blitzt und donnert es.

Da kann es einem im Freien angst und bange werden, aber wenn man das Ganze vom

Haus aus durch das Fenster beobachtet, ist es ein tolles Schauspiel!

Ähnlich angst und bange wurde es einmal den Jüngern von Jesus. Sie waren gemeinsam

mit einem Boot auf einem großen See unterwegs. Jesus hatte sich schlafen gelegt. Da kam

plötzlich ein großer Sturm auf, große Wellen schwappten über das Boot und es drohte zu

kentern! Die Jünger weckten in ihrer Angst Jesus auf, und was tat der? Er sagte zum

Wind und Seewasser: „Seid ruhig.“ Und der Wind legte sich und das Wasser wurde wieder

ruhig! Die Jünger staunten sehr darüber. Diese Geschichte könnt Ihr in der Bibel bei

Matthäus 8, 23-27 nachlesen. Und dort findet Ihr noch andere spannende Geschichten

über das Leben von Jesus und den Menschen, die ihm begegnet sind.


Bastelarbeit : Windrad oder Windmühle

Nicht im Sturm aber im Wind können sich die Flügel dieser selbstgebastelten Windmühle

drehen. Zum Basteln braucht Ihr starkes Papier, eine Stecknadel, einen sauberen Blumentopf,

ein Holzstäbchen, Malkastenfarben. Aus dem Papier schneidet man ein Quadrat

mit etwa 15 cm Seitenlänge für das Windrad und einen halben Kreis für das Dach

(Grundfläche etwa 25 cm). (ml)

Seite 22


Angebote für die Jugend

Haus der Jugend in Kusel

Die Termine und Veranstaltungen vom Haus der Jugend können Sie unter: www. Hausderjugendkusel.de

einsehen..

Die Evangelische Jugendzentrale Kusel

Die Angebote der Evangelischen Jugendzentrale finden Sie auf der Homepage:

www.jugendzentrale-kusel.de unter Veranstaltungen > Programmheft.

Kontaktstelle Holler

Die Angebote der Kontaktstelle Holler finden Sie unter:http://www.kontaktstelleholler.de/

Kirchenmusik in der Kuseler Stadtkirche

1. Samstag, 04.06.2011 18 Uhr Stunde der Kirchenmusik. Mitwirkende: Antje

Scotti-Pollmann ( Violine), Bezirkskantor Tobias Markutzik ( Orgel).

2. 18.06. bis 23.06. Sommernachtskirche (diverse Veranstaltungen)

Juli und August sind keine Veranstaltungen geplant.

Sonderveranstaltungen 18. – 23.6.2011 zur Sommernachtskirche

Sa. 18.6. 18:00 h Fest der Langen Tafel

Begrüßung

Tafelmusik

Kleine Nachtmusik

So. 19.6. 20:00 h Konzert des Jazzchores der Musikschule

Kusel

Mo. 20.6. 17:00 h Kreativtreff für Kinder

„Märchenhaftes von Andersen“ mit

Sandra Dick

Mo. 20.6. 17:00 h Anderssen-Abend mit Theater Punkt:

„Der standhafte Zinnsoldat“

„Des Kaisers neue Kleider

Pause mit Getränke und kleinem Imbiss

Kleine Nachtmusik

Seite 23


Di. 21.6. 17.00 h bis 20:00 h Trommelworkshop

Trommelkonzert

Pause: Getränke und Imbiss

Kleine Nachtmusik

Do. 23.6. 17:00 h „Krönungsmesse“ (Mozart) mit der

Ev.Kantorei Kusel

Vorher:

Einführung in das Werk: Prof.Dr.Mathias

Luserke

Danach: kulinarischer Abschluss rund um

die Kirche

Regelmäßige Termine der verschiedenen Gruppen und Kreise

Gruppen

und Kreise

Bibelkreis

WIR Blaukreuzgruppe

AG Fairer

Handel

Wochentag Uhrzeit Ort Ansprechpartner/in

Jeden 3.

Mittwoch

im Monat

Jeden

Dienstag

und Freitag

Termin

nach Absprache

Frauentreff Jeden

Donnerstag

19:.30 Katharinavon-Bora-

Haus

20:.00 Katharinavon-Bora-

Haus

Nach Absprache

Seite 24

Katharinavon-Bora-

Haus

9:00 Katharinavon-Bora-

Haus

Pfr. Michael Hoffers,

Luitpoldstraße 3,

66869 Kusel, Telefon:

2271

Diakonisches Werk,

Fachstelle Sucht,

Bahnhofstraße 62

66869 Kusel,

Telefon: 06381/2049

Mechthild Lehr

Luitpoldstrasse 1,

66869 Kusel, Telefon:

06381/995374

Erika Radwer, Hintergasse

14, 66869 Kusel,

Telefon:

06381/993731


Gruppen

und Kreise

Gospelchor

UNITY

Evang. Kantorei

Ökumen.

Kinderchor

Verband

Christlicher

Pfadfinder

Frauenselbsthilfegruppe

nach Krebs

Tanzkreis

für meditative,

sakrale

und folkloristische

Tänze

Wochentag

Jeden

Donnerstag

Jeden

Freitag

Jeden

Donnerstag

Jeden

Mittw.

2 Gruppen:

5-11 Jahre

12-15 Jahre

Jeden 1.

Dienstag im

Monat

9. Juni

„Die Völker

freuen sich

und tanzen“

Psalm 67,5a

Beitrag 3,- €

Uhrzeit Ort Ansprechpartner/in

19:30 Krankenhauskapelle

19:30 Katharinavon-Bora-

Haus

16:.00 Katholisches

Pfarrheim

St. Ägidius,Lehnstraße

16

16:00 Katharinavon-Bora-

Haus

Sommer 19:00

Winter 18:00

20:.00 -21:.30

Seite 25

Katharinavon-Bora-

Haus

Katharinavon-Bora-

Haus

Bezirkskantor Tobias

Markutzik, Telefon :

0163/29 35 953

email:tobias_markutzik

@web.de

Bezirkskantor Tobias

Markutzik, Telefon :

0163/29 35 953,

e-mail:

tobias_markutzik@

web.de

Bezirkskantor Tobias

Markutzik, Telefon :

0163/29 35 953

e-mail:

tobias_markutzik@

web.de

Sandra Dick,

Telefon: 06381/99 62

95

Elke Drumm-

Schiemann

Zweibrücker Straße 9

66887 Ulmet

Telefon 06387/ 925028

Pfrn. Bettina Lukasczyk,

Otto-Braun-

Str. 12, 66871 Etschberg,

Tel. 6497

Infos auf:

www.meditativertanz.d

e


Gruppen

und Kreise

Handarbeitskreis

Der evang.

Frauenkreis

Wochentag

14-tägig,

donnerstags

Montag,

20.Juni

Dr. Melchior

Die Gleichnisse

Jesu

Montag, 4.

Juli

Dekan Lehr

Bibelarbeit

Montag, 18.

Juli, H.-C. v.

Steinaecker

„Das

Schicksal

der Juden in

Kusel“

Montag 1.

August

Ausflug

Montag, 15.

August, Wir

gestalten

einen

Nachmittag

mit den

Bewohnern

in Zoar

Montag 29.

August,

Horst

Schwab, Die

Emmaus

Jünger des

van Meederen

Uhrzeit Ort Ansprechpartner/in

17:00 Katharinavon-Bora-

Haus

15:00 Katharinavon-Bora-

Haus

15:00 Katharinavon-Bora-

Haus

15:00 Katharinavon-Bora-

Haus

Zeit ist noch

offen, bitte

erfragen

14:30 ZOAR

15:00 Katharinavon-Bora-

Haus

Seite 26

Hiltrud Müller, 06381-

2458

Margot Cappel, 06381-

995008

Inge Gebhard, Tel:

06381/ 3302


Regelgottesdienste

In der Kuseler Stadtkirche

sonntags um 10:00 Uhr

In der Krankenhauskapelle des

Westpfalzkrankenhauses

sonntags um 9:00 Uhr

Seite 27

Im Alten- und Pflegeheim Zoar

mittwochs um 10:00 Uhr

Freud und Leid

vom 04.12.2010 bis zum 17.4.2011

Wir gratulieren allen, die in diesem Quartal

ein neues Lebensjahr beginnen und

wünschen Gottes reichen Segen aus dem

1. Kor. 13,3:

Von guten Mächten wunderbar

geborgen, erwarten wir getrost,

was kommen mag.

G O T T

ist mit uns am Abend und am Morgen

und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer (eh)


Wir freuen uns mit den Eltern,

getauft wurden:

Noah Niebergall aus Kusel

am 04.12.2010

Cork Shaleen Nussbaum

aus Kusel am 30.01.2011

Leela Josephine Staudt

aus Kusel am 19.02.2011

Johannes Philipp Ludwig

aus Langenbach

am 27.02.2011

Jonas Niebergall aus Kusel

am 27.02.2011

Ben-Niklas Seitz aus Kusel

am 06.03.2011

Elias Edwin Seitz aus Kusel

am 06.03.2011

Lea Sophie Ritter aus Kusel

am 19.03.2011

Nora Maria Zielinski aus Kusel

am 03.04.2011

Patrick Drumm aus Kusel

am 17. 04. 2011

André Drumm aus Kusel

am 17. 04. 2011

Seite 28

In unseren Gemeinden

wurden kirchlich bestattet:

Ilse Hedwig Saar geb. Müller,

Kusel, am 16.01.2011, 87 Jahre

Günter Walter Baumbauer,

Kusel, am 21.01.2011, 61 Jahre

Lydia Elsa Becker

geb. Schneider, Kusel,

am 10.02.2011, 85 Jahre

Luise Gilcher, Neustadt/W.,

am 23.02.2011, 83 Jahre

Walter Saar, Kusel,

am 19.02.2011, 60 Jahre

Lina Kratz geb.

Matzenbacher, Kusel,

am 27.02.2011, 88 Jahre

Erwin Weil, Kusel,

am 08.03.2011, 85 Jahre

Otto Heß, Kusel,

am 11.03.2011, 70 Jahre

Erna Rempel geb. Waiskar,

Kusel, am 21. 03. 2011,

79 Jahre

Johannes Übelhör, Kusel,

am 22.03.2011, 89 Jahre


Christine Ruth Fuhlroth

geb. Fabian, Kusel,

am 22.03.2011, 76 Jahre

Anna Lieselotte Steitz

geb. Benz, Kusel,

am 24.03.2011, 85 Jahre

Gertrud Maria Schwarz

geb. Lambrecht, Kusel,

am 01.04.2011, 74 Jahre

Katharina Metzger geb.

Simon, Kusel,

am 02.04.2011, 73 Jahre

Karin Ruth geb. Mettel,

Kusel, am 10.04.2011,

57 Jahre

Gertrud Wilhelmine Weber

geb. Theiß, Kusel,

am 16.04.2011, 89 Jahre

Wir unterstützen den

Gemeindebrief:

Wenn Sie uns helfen möchten, dass der

Gemeindebrief weiterhin bunt und

lebendig bleibt, dann unterstützen Sie

uns bitte. Die uns unterstützenden

Personen oder Familien finden Sie

nachfolgend.

Verwenden Sie bitte einen Überweisungsträger

(Kontoinhaber: Prot. Kirchengemeinde

Kusel, Kontonummer:

5009, Kreissparkasse Kusel, BLZ: 540

515 50) und zahlen darauf den Mindestbetrag

von 5,- € für ein Jahr ein. Im Verwendungszweck

schreiben Sie bitte den

Namen, der dann in den vier folgenden

Gemeindebriefen der Jahre 2011 und

2012 erscheinen soll, wie: Eva Mustermann

oder Familie Eva Mustermann.

Seite 29

Wir bedanken uns bei all den Familien,

die uns bisher für ein Jahr unterstützt

haben. Wenn Sie uns weiter unterstützen,

erscheint Ihr Name wieder

hier. Aktuell unterstützen uns folgende

Familien: Fam. Dieter Hennchen, Fam.

von Steinaecker, Fam. Karl-Heinz Grub,

Fam. Norbert Brell, Fam. Markus Wölflinger,

Elsa Brehm, Elke Reis, Dr. Wüstemann,

Luise Deringer, Horst Walter,

Ingeburg Stein, Christina Becker-Kreutz,

Helga Geib, Gertrud Dennhof, Thomas u.

Myriam Fetzer, Hildegard Decker,Ursula

Schwan, Erwin und Veronika Gilcher.

Und nicht wenige, die nicht genannt

werden möchten.(red)

Impressum

Herausgeber:

Protestantische Kirchengemeinde Kusel

Luitpoldstrasse 3, 66869 Kusel

Telefon: 06381/2201

Fax: 06381/70214

E-Mail: dekanat.kusel@evkirchepfalz.de

www.protestantische-kirche-kusel.de

Spendenkonto, eine Zweckbindung geben

Sie bitte beim Verwendungszweck an:

Kontoinhaber: Prot. Kirchengemeinde

Kusel

Kontonummer: 5009

Kreissparkasse Kusel, BLZ: 540 515 50

Eine Spendenbescheinigung wird Ihnen

auf Wunsch zugeschickt.

Redaktionsausschuss:

Hans-Christian von Steinaecker (vs)

Vorsitzender und V.i.S.d.P, Sandra Dick

(sd) , Veronika Gilcher (vg), Edeltraud

Hennchen (eh), Michael Hoffers (ph),


Manfred Hohl (mh), Daniela Hohl (dh),

Mechthild

Lehr (ml), Ralf Lehr (pl),

Erika Radwer (er)

Redaktionsbeiträge: (red)

Beiträge anderer Mitarbeiter erscheinen

mit Klarnamen

Bilder der Redaktion sind nicht gekennzeichnet.

Andere Bildautoren sind rechts,

hochkant benannt.

Auflage: 3.700

Erscheinungstag:

1.Juni 2011 als Beilage zum Wochenblatt

Nächster Erscheinungstag

für die Ausgabe Nr. 36 ist der

31. August 2011.

Redaktionsschluss für den 36. Gemeindebrief

ist der 29. Juli 2011

Druck: Druckerei Koch Kusel

Leserbriefe können an die oben genannten

Adressen geschickt werden. Ein Anspruch

auf Veröffentlichung besteht

nicht.

Seite 30


Anzahl u.Größe der

Tagungsräume

Techn. Ausstattung:

Nutzungsmöglichkeiten des Katharina-von-Bora-Hauses

- Konferenzsaal 1, 2. OG 97 qm

- Tagungsraum 2+3, 1.OG, 22 und 30 qm

- Tagungsraum 4, EG, 59 qm (teilbar)

Internet: W-Lan Anschluß in allen Räumen,

Overhead-Projektor, CD Anlage in Raum 4

Beamer, Flipchart, Leinwand in Raum 4,

Mikrofonanlage in Raum 1+4

Kaffee und Imbiss Kleine Teeküche neben Konferenzsaal

oben

Kaffee, Tee, Mineralwasser, Apfelsaft

Profiküche

vorhanden

Kosten nach Verbrauch

Im Untergeschoss vorhanden

Gibt es einen Catering Betrieb, der warmes

Mittagessen liefern könnte?

Gaststätte in unmittelbarer Nähe

Anfahrt mit ÖPNV möglich?

Bahn bzw. Haltestelle?

Geschieht die Bewirtschaftung des Hauses

unter ökologischen .Gesichtspunkten?

Verwenden Sie fair gehandelte Produkte, z.B.

bei der Bewirtung?

Von Bahnhof Kusel 10-15 min. Fußweg

bzw. Stadtbus Haltestelle in Luitpoldstraße,

1 min. Fußweg

Ja

Mietpreise

Ja, Kaffee / Orangensaft

Raumart Tagungsraum 2 Konferenzsaal 1 Küche

Zeit und 3 im Obergeschoss

und

Tagungsraum 4

1 Stunde

(bei 1 bis 4

Stunden)

8,- € 10,- € -

½ Tag 30,- € 40,- € -

1 Tag 60,- € 80,- € 30,- €

2 Tage 100,- € 120,- € 60,- €

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