Bilanz - Politik - Land Steiermark

politik.steiermark.at

Bilanz - Politik - Land Steiermark

August. 2010

10 Wochen regionale10:

Eine Chronik

Die regionale10 hat am 2. Juni in Trieben begonnen. Am kommenden Samstag, dem

14. Au gust, wird sie in Altaussee zu Ende gehen. Zwischen diesen beiden Orten liegt

nicht nur eine der größtmöglichen geografischen Distanzen im Bezirk Liezen, zwischen

diesen beiden Daten hat ein spannendes, widersprüchliches und kreatives Kulturfestival

stattgefunden. Ein chronologischer Rück- und Seitenblick soll nochmals die Höhepunkte

der regionale10 Revue passieren lassen.

Anstimmen, 2. Juni

Der „lange Ernst“, der Fabrikschlot der RHI in Trieben, läutete

als Musikinstrument am Abend des 2. Juni die regionale10 ein.

Musik in der akustischen Choreografie des französischen Universalmusikers

Michel Risse kam auch vom Maibaum und dem

Stadtbrunnen, von Kapellen, Chören und Paschern. Trotz des

Regens waren der Hauptplatz von Trieben bei der Eröffnung,

die die ganze Stadt zum Spielplatz machte, übervoll.

Grenzgang, ab 2. Juni

Anstrengende Fußmärsch, die trotz oder gerade wegen

Schneefall und Regen den Wandernden in Erinnerung bleiben

werden. Wunderbare gemeinsame Feste, solche die extra für

den Grenzgang organisiert wurden und auch solche, wo die

Grenzgänger Gäste waren. Unerwartete Begegnungen, gemeindeübergreifendes

Organisieren und Feiern. Ein Skyrunner

Christian Stangl, der als „Grenzläufer“ in Hochgeschwindigkeit

über den Lugauer unterwegs war, bevor er dann zum K2

aufbrach: Das alles war der „Grenzgang“, der die 30 Außengemeinden

des Bezirks in einem gemeinsamen Projekt vereinte.

Medienkontakte

Martin Novak

presse@regionale10.at | www.regionale10.at

+43 676 848 119 848

Am Eisernen Tor 1/3 | 8010 Graz


Talking leaves, ab 2. Juni

Das Projekt des Kanadiers Henry Jesionka nahm das Motto der

regionale10 „In der Mitte am Rand“ wortwörtlich: Im Grazer

Kunsthaus waren die sich ständig verändernden Foto-Mobiles

mit Aufnahmen aus der Festivalregion (und nicht nur von dort)

zu sehen. Insgesamt wurden weit mehr als 4.000 Bilder eingesendet

und gesammelt.

Play Admont, ab 3. Juni

Forschen und Staunen, Ausprobieren und Angreifen: Ganz

anders als sonst üblich, zeigt(e) das Benediktinerstift Admont

internationale Gegenwartskunst ab 3. Juni. Dazu gab es Live-

Performances, choreografiert von William Forsythe und ein

spannendes Musikprojekt mit Schülerinnen und Schülern aus

dem Stiftsgymnasium. Die Ausstellung ist auch nach dem

regionale-Zeitraum noch bis 7. November zu sehen.

Der schaffende Mensch. Welten des Eigensinns, ab 3. Juni

Was macht die Region zwischen Aussee und Trieben aus? Was

sind die besonderen Merkmale ihrer BewohnerInnen? Welche

Eigenheiten haben die Menschen im Salzkammergut? Und

welche die EinwohnerInnen des Gesäuses? Sechs KünstlerInnen

bzw. Gruppen fanden auf diese Fragen sehr unterschiedliche

Antworten. Die Ausstellung läuft bis 31. Oktober.

Park Skurril, ab 3. Juni

Viel Beifall und volles Haus – sowohl im Kulturhaus Liezen als

auch in Bad Aussee – gab es für die mehr als 40 Jugendlichen

aus dem Bezirk Liezen, die gemeinsam mit musizierenden und

tanzenden Gästen „Park Skurril“ als hinreißend buntes und flottes

Stück Jugendtheater auf die Bühne gestellt haben.

Baustelle Baukultur, ab 5. Juni

Ausstellung, Exkursionen, Fotowettbewerb: Auf dreifache Weise

widmete sich das Projekt „Baustelle Baukultur“ ausgehend von

Herbert Eichholzers Druckerei Wallig in Gröbming der Baukultur

im Bezirk. Exkursionen luden zur Entdeckung qualitätsvoller

Bauten ein. Unter dem Motto „gelungen–misslungen“ folgten

die Bewohner der Aufforderung, ihre eigene Wahrnehmung bei

einem Fotowettbewerb einzubringen.

2

presse@regionale10.at | www.regionale10.at


Tu, was du willst!, ab 8. Juni

Ein sehr junger Komponist und Dirigent (15), ein sehr junges Ensemble

und ein sehr großer Erfolg: Das war das Kindermusical

„Tu, was du willst!“ mit der Theatergruppe Gröbming, dem Kinderchor

und dem Orchester der Kammermusiktage Raumberg

mit insgesamt sechs Aufführungen in Irdning und Gröbming.

Learning from Liezen, 11. Juni

Alles wahr? Alles erfunden? Wer kennt sich da aus? Der Schweizer

Stadtbilder-Rätselbauer und Spurensucher Hans Peter Litscher

hatte im Bezirk Liezen für „Learning from Liezen“ recherchiert.

Herausgekommen ist bei der akribischen Feldforschung

die Wunderkammer der Stadtgeschichte, das „Liezeaneum“.

Musik, Musik …

Musik aus unterschiedlichsten Richtungen bei vier regionale10-

Projekte: Schwingen, Klingen und Swingen hieß es bei den

„Stimmenzungen“ in Rottenmann (11. – 13. Juni), „sunclash“

läutete mit jungen Bands von Mandling bis Wildalpen in Öblarn

die Ferien ein (9. Juli), „Veselica“ vereinte in Johnsbach österreichische

und slowakische Musik (16. Juli), das Welt-Jugendblasorchester

gastierte in Schladming (17. Juli).

Land in Sicht, ab 17. Juni

Wirtschaft, Bildung, Kunst und Literatur, Regionalentwicklung

und Tourismus: Thematisch breit angelegt war die Diskussionsreihe

an wechselnden Standorten, die viele prominente

DiskutantInnen zu Gast (unter anderem Skisprunglegende Toni

Innauer und Architekturkritiker Friedrich Achleitner) und ein

Zitat des portugiesischen Dichters Fernando Pessoa zum Motto

hatte: „Von meinem Dorfe aus sehe ich, was es auf der Welt zu

sehen gibt.“

Sprich mit ihm!, ab 17. Juni

Zu sehen war in dem 120 Minuten langen Stück so etwas wie

die emotionale Landkarte des größten österreichischen Bezirks,

den die Mitglieder der Theatergruppe „Theater im Bahnhof“

im Vorfeld ausführlich bereist und erforscht haben: Ihre „eth-

3

presse@regionale10.at | www.regionale10.at


nografischen“ Rechercheergebnisse haben die Schauspielerinnen

und Schauspieler gemeinsam mit dem niederländischen

Performance-Künstler Robert Steijn zu einem Heimatabend der

besonderen Art verdichtet, der an außergewöhnlichen Orten

präsentiert wurde: Naturbad Pürgg, Kölbl-Alm, Blaa-Alm oder

der Bergstation am Hauser-Kaibling …

Musik vom Rand, ab 18. Juni

4 Wochenenden, 4 Spielorte, 4 Generalthemen – viel gute Musik:

Das war das Musikfestival „Musik vom Rand“ in Stainach,

St. Gallen, Wenig bei Admont und Altaussee mit Free Jazz, improvisierter

Volksmusik, Break Dance, Gstanzl Stream, Konzerten,

Workshops und Sessions, mit Schwegelpfeife und Marimba,

mit Lebenslust und Völkerverständigung. Zu spüren war das

auch beim Finale (22. – 24. Juli) in Altaussee: „Der Duft der Berge“

lockte so viele ins Zelt am See, bis es nahezu übervoll war.

Essgeschichten, ab 19. Juni

Der Geschichte des Essen galt der ersten Teil: Auf Videos – gestaltet

von Schülerinnen und Schülern und dem Ennstal-TV, zu

sehen in regionalen Lebensmittelmärkten – berichteten Zeitzeugen

davon, wie und was früher gegessen worden ist. In Obersdorf

bei Bad Mitterndorf kochten am 26. Juni bei den „Dorf“-

Essgeschichten Einheimische und Zugereiste gemeinsam auf

und ein. Und in ausgewählten Wirtshäusern der regionale10-

Region servierten Wirte spezielle regionale10-Menüs.

Sportarbeit, ab 26. Juni

Die Alte Schmiede in Altirdning wurde einige Tage zu einem

ganz außergewöhnlichen Fitnessstudio. Statt an den gewohnten

Sportgeräten durften sich die Besucherinnen und Besucher

hier an den Maschinen und Werkzeugen versuchen, die für

die harte, landwirtschaftliche Arbeit konstruiert worden waren.

Entwickelt hat das „Studio“ Johannes Deutsch gemeinsam

Schülerinnen und Schülern des Lehr- und Forschungszentrums

Raumberg-Gumpenstein.

4

presse@regionale10.at | www.regionale10.at


Ausseer Gespräche, 1. Juli

Generationenbeziehungen, insbesondere die Thematik des

Alterns, standen im Mittelpunkt der Ausseer Gespräche, die Anfang

Juli angesehene Wissenschafter, Künstler, Studierende und

die regionale Öffentlichkeit zu einem anspruchsvollen Dialog

nach Altaussee zusammengeführt haben.

S`Nullerl, 2. Juli

Es hat mehr als 100 Jahre Bühnengeschichte hinter sich – Carl

Morrés Klassiker „S’Nullerl“. Die Inszenierung des Theaterduos

Dorothee Steinbauer und Wolfgang Dobrowsky, erarbeitet

gemeinsam mit der Theatergruppe Stainach, war sicher ganz

anders als Besucherinnen und Besucher, die das Nullerl zu kennen

glaubten, vermutet hatten. So konnten man im Theater das

traditionsreiche Stück neu entdecken. Vielleicht war es gerade

deswegen bei jeder der sieben Aufführung in der Region Liezen

als auch den zwei „Gastspielen“ bei „La Strada“ in Graz jedesmal

ein Publikumsmagnet.

Kein Brett vor dem Kopf, 2. Juli

Die Landschaft wurde zur Spielwiese, Geschichte zum Kinderspiel

in Altenmarkt bei St. Gallen: Rund um den Nationalpark

Gesäuse und den Naturpark Steirische Eisenwurzen hatten

sich Schulklassen auf die Suche nach den naturräumlichen und

kulturhistorischen Schätzen vor der eigenen Haustür gemacht,

entstanden ist ein spannender Spieletag auch ohne Playstation.

Die Wirklich Große regionale Tanzparty, 3. Juli

Die Theatermacher Michael Ostrowski und Bernhard Wolf

hatten zu einer kuriosen Tanzveranstaltung mit hervorragender

Musik und jeder Menge Spaß ins Kulturhaus Liezen eingeladen:

Das war die Wirklich Große regionale Tanzparty, die neben

einer obersteirischen Hochsommersauna ein Lagerfeuer für

Romantiker, einen Zeltstadt für Ruhebedürftige und beste Musik

unter anderem mit dem Kollegium Kalksburg oder dem Ersten

Wiener Heimorgelorchester bot. Allemal sehenswert auch der

Autokorso.

5

presse@regionale10.at | www.regionale10.at


Hoher Dachstein, 9. Juli

„Es ist ja nur ein Stein, aber was der alles bewirkt.“ Dieser Satz,

gefallen in einer engagierten Publikumsdiskussion in Ramsau,

sagt schon fast alles über das Projekt. Fragen die die Welt

bewegen, wie nach dem Verhältnis zwischen Mensch und Natur

oder der Sinnhaftigkeit des globalen Warenverkehrs, löste der

„Hohe Dachstein“ ebenso aus, wie die nach der Berechtigung,

Berge zu inszenieren und in die (scheinbare) Unberührtheit

des Dachsteingipfels einzugreifen. Viele Fragen beantwortete

Ai Weiwei selbst – in einem Audiofile, den er von China in die

Steiermark schickte. Dazu gab es viel mediale Resonanz – in der

Region, im Land und weit über dessen Grenzen hinaus.

Stick Climbing, ab 12. Juli

Erst vor wenigen Jahren ist die Gössler Wand am Grundlsee

zum ersten Mal durchklettert worden. Sie und das Dorf Gössl

bildeten Kulisse und Handlungsrahmen für den Film des

Schweizers Daniel Zimmermann und des Österreichers Wolfgang

Haas, der mit der Spannung zwischen dem dörflichen

Alltagsszenario und dem halsbrecherischen Aufstieg über die

fast unbezwingbar scheinende Wand spielt. Die Filmpremiere

findet am 12. August um 21 Uhr in Gössl (Gasthof Veit) statt.

Forum K, 14. Juli

Begleitend zur regionale10 stand das Forum K! als Denk- und

Diskussionsraum offen – zum Beispiel für drei KorrespondentInnen,

die über österreichische Kultur, Außen- und Innensicht, Eigen-

und Fremdwahrnehmung debattierten. Im Festivalzentrum

Karow in Liezen trafen sich zum Diskurs Carola Schneider (ORF,

Schweiz), Michael Frank (Süddeutsche) und Peter Meier-Bergfeld

(Rheinischer Merkur) unter der Moderation von Michael

Fleischhacker (Chefredakteur Die Presse).

6

presse@regionale10.at | www.regionale10.at


Dort, wo ich nicht bin, ist das Glück, ab 15. Juli

Aufbruch und Ausbruch: Das ist ein wesentlicher Teil jugendlicher

Grundstimmung. Meist ist die Sehnsucht nach dem

Dabeisein kombiniert mit einer eingeschränkten Mobilität.

Abhilfe schuf das regionale10-Projekt „Dort, wo ich nicht bin, ist

das Glück“: In seinem Rahmen stand den Jugendlichen aus den

sechs Jugendzentren im Bezirk Liezen ein Bus für gegenseitige

Besuche zur Verfügung.

Fremdsehen, ab 16. Juli

Sie kamen unter anderem aus der Tschechischen Republik und

Albanien, aus Kroatien und dem Iran, aus dem Kosovo und

Kenia – und waren für 14 Tage lang Gast in einer Gemeinde

des regionale10-Bezirkes. Davon haben die Künstlerinnen und

Künstler in den Gastgebergemeinden in ihren Blogs berichtet.

Sie haben für und mit ihren Gastgebern gekocht, musiziert und

fotografiert. Es gab Feste und Austellungen und letztlich viel

Erkenntnisgewinn – bei GastgeberInnen wie bei Gästen.

Einfach weg, ab 18. Juli

„Fernab mitleidschwangerer Anteilnahme entsteht eine Geschichte,

die nicht durch die Rollen erzählt wird, sondern die

durch die Personen erfahrbar wird, die hinter den Schauspielern

stecken. Fragmentarisch, emphatisch. Das ist auf eine gewisse

Weise, ja, auch weltmeisterlich,“ schrieb Theaterkritiker Wolfgang

Reiter über das Stück. Was soll man dem hinzufügen,

außer vielleicht, dass es das renommierte Theaterduo Natasa

Rajkovic/Bobo Jelcic gemeinsam mit den Theatergruppen trac!

(Schladming) und Gruber-Bühne (Ramsau) realisiert haben?

Station 0, 24. Juli

Plötzlich wurde das Thema praktisch aktuell, als schwere

Unwetter am 17. und 18. Juli über die Festivalregion zogen:

Während die Künstlergruppe gottrekorder/sattler-glockner mit

ihrer künstlerischen Intervention in Gaishorn die rote Zone und

die Bedrohung der Menschen durch die Natur sichtbar machte,

mussten die Einwohner im Sölktal nach den schweren Unwettern

Keller auspumpen, Verklausungen und Schlamm beseiti-

7

presse@regionale10.at | www.regionale10.at


gen. Die regionale10 reagierte und bot den Leidgeprüften statt

einer Lesung im Rahmen des Projektes „Fremdsehen“ eine

künstlerische und kulinarische „Verschnaufpause“ im Schloss

Großsölk.

Arcana, ab 28. Juli

Das Gesäuse als Klangraum: Aus der Zusammenarbeit zwischen

der Familie Mitterbäck als Veranstalter des traditionsreichen

Festivals St. Gallen und Peter Oswald entstand „Arcana“ als

neues Festival für Neue Musik, das (teils zu ungewohnten

Zeiten) außergewöhnliche Orte bespielte – Fabrikhallen, die

Kirche, die Burg. Zum Festival gehörten auch ein spannendes

Kunstvermittlungsprogramm, das MitarbeiterInnen von Georg

Fischer Automotive in Altenmarkt eine persönliche Erfahrungf

mit Neuer Musik vermittelte und ein Symposium, das WissenschaftlerInnen,

KünstlerInnen und BesucherInnen zusammenführte.

Beeindruckend war nicht nur die künstlerische Qualität

sondern auch das Publikumsinteresse: Während Arcana gab es

keine freien Gästebetten in der Region.

Lebende Liezener Legenden, 6. August

Wenn es nicht wahr ist, dann ist es gut erfunden: Über Wochen

hinweg erschienen in der Zeitung „Die Woche“ zehn von

Leserinnen und Lesern eingesendete (mit einem unscheinbaren

x gekennzeichnete) Geschichten, die auch hätten wahr sein

können – zum Beispiel jene über Erfolge bei der Zucht von Eierschwammerln

oder die Überdachung von Trieben. Stilecht war

die Präsentation einer Auswahl der veröffentlichten Texte auf

Burg Strechau am 6. August – Geschichten-Spinnen am offenen

Feuer im Burggewölbe mit dem Erzähler Walter Thorwartl,

begleitet am Hackbrett von Sigi Lemmerer.

Sprudel, Sprudel & Musik, 7. August

Das geplante „begehbares Konzert“ konnte wegen des

schlechten Wetters zwar nicht stattfinden, aber auch so war

„Sprudel, Sprudel & Musik“ ein bezauberndes Musik- und Kulturereignis

am Grundlsee, das die Besucherinnen und Besucher

in seinen Bann zog.

8

presse@regionale10.at | www.regionale10.at


Geplant für 12. August:

Start der Kulturkarawane

Gemeinsam mit anderen Gästen starten rund 150 Künstlerinnen

und Künstler aus allen Stilrichtungen, dazu Tragetiere, am 12.

August in Gössl-Grundlsee die „Kulturkarawane“ über das Tote

Gebirge und machen auf Alm und Hütten Station und Kunst

zugleich. Am 14. August zieht die „Kulturkarawane“ dann beim

Abschlussfest am Ufer Altausser Sees ein – der letzte Teil des

Weges führt in Zillen über den See.

Geplant für 14. August:

Berge in Flammen

Das große Finale der regionale10 Mitte August mit Bergen in

Flammen, dem Fest am See, einem zauberischen Seetheater

der Compagnie rund um Bruno Schnebelin und einem fulminanten

Feuerwerk.

9

presse@regionale10.at | www.regionale10.at

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine