Mo., 15.30-17 Uhr, SB II 05-44 - Institut für Politikwissenschaft ...

politik.uni.mainz.de

Mo., 15.30-17 Uhr, SB II 05-44 - Institut für Politikwissenschaft ...

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Institut für Politikwissenschaft

Dirk Peters

Sprechstunde: Mo., 15.30-17 Uhr, SB II 05-441

Email: peters@politik.uni-mainz.de

Tel.: 06131/39-25568

Teil II: Denkschulen der Internationalen Beziehungen

21.11.2005 Einführung: Handeln in Strukturen

Wozu Theorien der internationalen Politik?

Pflichtlektüre: Russett/Starr 1996: 3-23; Frei 1973

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Internationale Beziehungen

Seminar im Grundstudium, Wintersemester 2005/2006

Mo, 12-14 Uhr, SB II 05-432

Das Seminar führt in die politikwissenschaftliche Teildisziplin Internationale Beziehungen

ein. Die Teilnehmer/innen werden zentrale Begriffe und Konzepte der Disziplin kennen

lernen und üben, diese auf die politikwissenschaftliche Analyse internationaler Politik

anzuwenden.

Im Zentrum internationaler Politik steht stets die Bearbeitung von Konflikten, z.B. von

Konflikten um Territorien, um die Verteilung wirtschaftlicher Güter, um die Beachtung von

Menschenrechten usw. Unter welchen Umständen werden solche Konflikte kooperativ

bearbeitet und unter welchen Umständen scheitert Kooperation? Wann kommt es gar zum

Ausbruch von Gewalt und Krieg? Diese Frage wird die Leitfrage unseres Seminars bilden.

Um einer Antwort auf die Frage näher zu kommen, werden wir uns – nach einer

einführenden Phase, in der die wichtigsten Konzepte und Begriffe geklärt werden – intensiv

mit den wichtigsten theoretischen Perspektiven auf die internationale Politik beschäftigen. In

einem zweiten Schritt werden wir anhand von Beispielen aus den zentralen Problemfeldern

der internationalen Politik nachvollziehen, ob und wie diese Denkschulen uns dabei helfen,

konkrete Kooperationserfolge und -misserfolge im internationalen System zu erklären.

28.11.2005 Neorealismus

Pflichtlektüre: Waltz 1979: 79-128

05.12.2005 Rationalistischer Institutionalismus ("Neoliberaler Institutionalismus")

Pflichtlektüre: Hasenclever/Mayer/Rittberger 1997: 23-59

12.12.2005 Rationalistischer Liberalismus

Pflichtlektüre: Czempiel 1996

19.12.2005 Konstruktivismus (Teil I: "Soziologischer Institutionalismus")

[und Zwischenevaluation]

Pflichtlektüre: Wendt 1992

02.01.2006 Konstruktivismus (Teil II: "Soziologischer Liberalismus")

[und Auswertung der Zwischenevaluation]

Pflichtlektüre: Risse-Kappen 1995

09.01.2006 Überleitung: Denkschulen der IB und Analyse von Fallstudien

Pflichtlektüre: George/McKeown 1985;

vertiefende Lektüre: George/Bennett 2004

Zweite schriftliche Hausaufgabe (Abgabe: 23. Januar)

Teil III: Fallbeispiele

Seminarplan

16.01.2006 Vorbereitung der Fallstudien

23.01.2006 Französische Militärintervention in Ruanda

Pflichtlektüre: Hasenclever 2001: 283-344

Teil I: Grundlagen

31.10.2005 Organisatorisches und Einführung in das Seminar

07.11.2005 Was ist internationale Politik

und welche Akteure sind daran beteiligt?

Pflichtlektüre: Lauth/Zimmerling 2003; Czempiel 2004

14.11.2005 Konflikte und ihr Austrag

Pflichtlektüre: Efinger/Rittberger/Zürn 1988: 42-62

Erste schriftliche Hausaufgabe (Abgabe: 21. November)

30.01.2006 Osterweiterung der NATO

Pflichtlektüre: Varwick/Woyke 2000: 99-125; Schimmelfennig 1999

06.02.2006 Europäische Währungsunion

Pflichtlektüre: Hillenbrand 1999; außerdem einer der folgenden

Texte: Grieco 1995, Frieden 1997, Risse et al. 1999

13.02.2006 Schutz des globalen Klimas

Pflichtlektüre: Ott 1997; Ulbert 1997

Schluss

20.02.2006 Bilanz und Schlussevaluation

Hausarbeit (Letzter Abgabetermin: 31. März 2006)


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Hilfsmittel

Voraussetzungen für den Scheinerwerb

Bitte nutzen Sie zur selbständigen Erarbeitung der Seminarinhalte unbedingt auch die

folgenden Hilfsmittel:

ReaderPlus

https://www.zdv.uni-mainz.de/readerplus/ enthält

o Texte der Pflichtlektüre

o Leitfragen zur Pflichtlektüre

o alle Handouts und Protokolle

o Mitteilungen, Forum, Links,…

Zur Benutzung siehe gesondertes Handout.

Weiterführende Literatur

Um das Seminar erfolgreich zu absolvieren, reicht es nicht aus, die Pflicht-Texte zur

Kenntnis zu nehmen. Konsultieren Sie unbedingt auch weiterführende Literatur und

nutzen Sie besonders die folgenden Möglichkeiten, um solche Literatur zu finden:

o Literaturliste zum Seminar

o Bibliotheken und Bibliothekskataloge auf dem Campus

o Datenbanken der UB (siehe Linkliste im Reader+)

Sprechstunde

Nutzen Sie bei allen Fragen zum und Problemen mit dem Seminar meine

Sprechstunde (Mo., 15.30-17).

• Regelmäßige und aktive Teilnahme

Zum Scheinerwerb nehmen Sie an jeder Sitzung des Seminars teil. Sie können nicht

unentschuldigt oder öfter als zwei Mal entschuldigt fehlen. Außerdem bereiten Sie

jede Sitzung vor und nach. Zur Vorbereitung lesen Sie zumindest die im Seminarplan

angegebenen Pflichtlektüretexte. Dazu erhalten Sie im Reader+ einige Leitfragen, die

es Ihnen erleichtern sollen, die zentralen Inhalte der Texte zu erfassen.

• Teilnahme an einer Arbeitsgruppe oder Protokoll

o

o

Eine Arbeitsgruppe gestaltet den Ablauf einer Seminarsitzung in Teil II oder

III. Wie Sie dabei vorgehen, bleibt im Wesentlichen Ihnen überlassen.

Vorgegeben ist nur, dass Sie nicht länger als 20 Minuten am Stück referieren

dürfen und die Gestaltung der Sitzung mit mir in der Sprechstunde vorab

klären. Wir treffen uns innerhalb der ersten vier Semesterwochen zum ersten

Mal in meiner Sprechstunde.

Ein Protokoll fasst die wesentlichen Inhalte einer Sitzung auf vier bis fünf

Seiten zusammen. Es ist ein eigenständiger Text, der das Wesentliche von

dem, was in der Sitzung besprochen wurde, zusammenhängend darstellt. Sie

erhalten in den ersten Seminarwochen ein Handout mit Hinweisen zur Anfertigung

eines Protokolls. Das Protokoll wird innerhalb einer Woche im

Reader+ verfügbar gemacht. Außerdem fasst der Protokollant/die Protokollantin

die Ergebnisse der von ihm/ihr protokollierten Sitzung zu Beginn der

folgenden Sitzung mündlich in (höchstens) zwei bis drei Minuten zusammen.

• Zwei schriftliche Hausaufgaben

o

Die ersten beiden Teile des Seminars werden jeweils durch eine kurze

schriftliche Hausaufgabe abgeschlossen. Diese Hausaufgaben (erste Aufgabe:

1-2, zweite Aufgabe: 2-3 Seiten, Bearbeitungszeit eine bzw. zwei Wochen)

ergeben sich direkt aus dem behandelten Stoff. Sie dienen der Vorbereitung

Ihrer Hausarbeit: Was Sie in den Hausaufgaben geschrieben haben, wird

später das Gerüst Ihrer Hausarbeit bilden.

• Hausarbeit

In der Hausarbeit analysieren Sie den Austrag eines internationalen Konflikts aus der

Sicht einer Denkschule. Länge: 10 Seiten. Letzter Abgabetermin: 31. März.

Sie erhalten einen Schein, wenn Sie alle Teilleistungen erfolgreich erbracht haben (für alle

benoteten Leistungen heißt das: mindestens Note "ausreichend").

Zusammensetzung der Scheinnote: Hausarbeit: 60%; Sitzungsgestaltung bzw. Protokoll und

Kurzreferat: 25%; erste Hausaufgabe: 5%; zweite Hausaufgabe: 10%. Aktive und

konstruktive Beteiligung an den Sitzungen wirkt sich positiv aus.


Überblick

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