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Auftritt

dailynews I 3

Favoritenkreis

Heute greifen die Top Vier an

Die vier topgesetzen Spielerinnen Maria Sharapova, Na Li, Angelique Kerber und Sara Errani konnten

sich in der ersten Runde noch mit einem Freilos ausruhen. Ab heute wird’s auch für sie Ernst.

Sharapova


Safarova

nicht vor

18 Uhr

Li


Lucic-Baroni

ab

12 Uhr

Kerber


Pavlyuchenkova

nicht vor

13.30 Uhr

Errani


Mattek-Sands

Centre-Court

Match 6

Quartett der Besten: Maria Sharapova, Na Li,

Angelique Kerber und Sara Errani (von links)

Heute geht es richtig rund. Mit Maria

Sharapova und Angelique Kerber

starten die an Nummer eins

gesetzte Titelverteidigerin und die derzeit

beste Deutsche in den Porsche Tennis Grand

Prix. Und mit Na Li und Sara Errani zwei

weitere Top-Sieben-Spielerinnen. Vom Papier

her sollten alle vier Spiele eine glasklare

Sache für die Top vier werden. Aber eben

nur auf dem Papier, meint Anke Huber.

„Keine der vier Topgesetzten wird es heute

leicht haben“, sagt die Sportliche Leiterin

des Porsche Tennis Grand Prix.

Maria Sharapova bekommt es bei ihrem

Match mit Lucie Safarova zu tun. Die

Tschechin fegte gestern Mona Barthel

buchstäblich vom Platz. „Lucie ist in Topform

und mit ihrem Match gegen Mona super

in das Turnier gestartet. Das wird keine

Routineaufgabe für Maria“, so Huber.

Kerber wird es gegen die Nummer 19 der

Weltrangliste Anastasia Pavlyuchenkova

aus Russland ebenfalls nicht leicht haben.

Die zwei Begegnungen in diesem Jahr entschied

die Russin für sich. „Es ist wichtig,

dass Angi ihr Spiel durchsetzt, dann hat sie

gute Chancen“, meint Huber.

Mirjana Lucic-Baroni – die heutige Gegnerin

von Na Li – ist auch nicht zu unterschätzen.

Sie kam über die Qualifikation in

Im Duo mit Petkovic gestern erfolgreich: Kerber

das Hauptfeld, ist

derzeit Nummer 103 der

Welt. Anke Huber: „Mirjana hat bei der

Qualifikation drei Matches in der Porsche

Arena gespielt. Sie ist bereits mit dem Platz

und den Bedingungen vertraut.“

Und dass speziell beim Porsche Tennis

Grand Prix Überraschungen nicht selten

sind, zeigte sich gestern. Die Weltranglistenzehnte

Caroline Wozniacki schied überraschend

bereits in Runde eins gegen Nummer

23 Carla Suarez Navarro aus. Roberta

Vinci musste sich als Nummer zwölf der

Nummer 37 Yaroslava Shvedova beugen.

Und Yanina Wickmayer – die 35 der Welt –

fährt nach der Niederlage gegen die 104

Mattek-Sands schon wieder nach Hause.

Statistik hat eben nicht viel zu sagen. Zumindest

nicht in der Porsche-Arena.

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