Pinnacle ShowCenter 200: Multimedia-Home-Server ... - Praktiker.at

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Pinnacle ShowCenter 200: Multimedia-Home-Server ... - Praktiker.at

www.praktiker.at

62. Jahrgang

ITM

P.b.b. ● Erscheinungsort Wien

PTA-Zulassung: GZ 02Z031497 M

Verlagspostamt 1070

Testlabor-, Testredaktion-Bericht-Spezial

ISSN 0032-6755

MULTI MEDIA & ELEKTRONIK

BESTENLISTE

Multimedia-Home-Server & AV-Terminal

Pinnacle ShowCenter 200

Impressum

Bericht von Testlabor, Testredaktion aus:

ITM praktiker – Internationales Technik Magazin, Nr. 1-2/06

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger:

Felix Wessely, Praktiker Verlag, A-1072 Wien, Apollogasse 22

Tel. +43 (1) 526 46 68, eMail: office@praktiker.at, Website: www.praktiker.at

Haftungsausschluss: Die Testberichte wurden sorgfältig erstellt; für Richtigkeit

und Vollständigkeit kann jedoch keine Haftung übernommen werden.

© 2006 Felix Wessely, Wien, Österreich

Bild: Felix Wessely

Über Bestenliste, Nutzungsbedingungen

Die „ITM praktiker Bestenliste“ beinhaltet die jeweils aktuell besten Produkte

nach bestem Wissen und Erkenntnisstand von Redaktion und Testlabor des „ITM

praktiker“. – Nutzungsbedingungen dieses Auszugs aus „ITM praktiker“ (Testbericht

über Produkt aus „Bestenliste“): Gestattet sind (1.) die Weitergabe an

dem Versender persönlich bekannte Personen in kompletter, unveränderter digitaler

Form und (2.) die Verwendung der kompletten unveränderten Titelseite

(diese Seite) allein (auch stark verkleinert z.B. in Werbung) und (3.) ein Link von

einer allgemein zugänglichen Stelle (z.B. Webseite) zum Original-Speicherort

unter www.praktiker.at. Jede weitergehende auch auszugsweise Verwendung

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VIDEO Nr . 1-2 /& 2006 MULTIMEDIA

VIDEO & MULTIMEDIA

Pinnacle ShowCenter 200

AV-Terminal für Server im Besenkammerl

zeigt HD, liest von USB

In praktiker Nr. 9 / 2004 wurde ausführlich das Konzept der

Homeserver-Lösung Pinnacle ShowCenter 100 vorgestellt. Die neue

Version davon ist ShowCenter 200 mit etlichen Verbesserungen und

Erweiterungen. So ist eine WLAN-Schnittstelle bereits integriert, können

nun auch Videos in HD-Auflösung übertragen werden und es gibt

eine USB-Schnittstelle über die Audio- und Videodaten von PC-Datenträgern

wie auch USB-Stick oder Speicherkarte mit Lesegerät abgespielt

werden können. – praktiker hatte Pinnacle ShowCenter 200

ausgiebig getestet und berichtet kurz gefasst über die erweiterten

Möglichkeiten gegenüber ShowCenter 100.

Über die USB-Schnittstelle können z.B. USB-

Speichersticks für die Direktwiedergabe von

Mediendateien angeschlossen werden

Zuerst kurz das Konzept von ShowCenter:

Es gibt einen PC auf dem die ShowCenter-Server-Software

läuft. Diese Software arbeitet

alle am PC vorhandenen Mediendateien

in die von ShowCenter verständlichen Formate

um; in der Hauptsache MPEG-Varianten,

MP3, JPEG etc. (siehe Technische Daten).

Die Server-Software ermöglicht das Ordnen

der Mediendateien resp. übernimmt rudimentäres

Herstellen einer Ordnung automatisch

oder nach Vorgaben.

Der PC ist also der Server, auf dem die

Mediendateien liegen. Diese Mediendateien

können auch aus dem Internet gestreamte Inhalte

sein oder von einem im PC vorhandenen

TV-Tuner eingehende Medieninhalte.

Sozusagen der Client ist die ShowCenter

Hardware. Dies ist ein Gerät, das an einer

Seite mit dem lokalen Datennetz – über Ethernet

oder WLAN – mit dem Server verbunden

ist und auf der anderen Seite konventionelle

Audio- und Video-Ausgänge hat. Das Show-

Center-Gerät wird also verbunden mit dem

TV-Gerät und evtl. auch der Audio-HiFi-Anlage.

Die Auswahl der wiederzugebenden Medien

erfolgt über die Fernbedienung des

ShowCenter-Geräts. Die Menüführung erfolgt

dabei über ein On-Screen-Menü am

Fernsehbildschirm. Der Fernseher kann freilich

genauso gut jedes andere Display oder

Videoprojektor sein.

Der besondere Vorzug dabei gegenüber

dem herkömmlichen Umgang mit AV-Inhalten

ist, dass über mehrere ShowCenter-Geräte

– also aus mehreren Zimmern der Wohnung

– auf die zentral am PC gespeicherten Mediendaten

zugegriffen werden kann.

Auch Online-Premium-Inhalte

Pinnacle ShowCenter 200 unterstützt auch

die Nutzung für im Internet gekaufte Windows

Media 9 DRM-Inhalte. So beispielsweise

„SHOUTcast“-Radio für die Wiedergabe

über PC zum ShowCenter-Gerät mit der Hi-

Fi-Anlage. Dafür ist freilich eine Breitband-

Internetverbindung nötig.

Pinnacle ShowCenter 200: AV-Homeserver-Lösung bestehend aus PC-Server-Software und

Client-Gerät (Bild), das wie jedes andere AV-Gerät auch mit HiFi-Anlage und / oder

Fernsehgerät verbunden wird. Die Handhabung ist ähnlich wie bei einem Harddisk-Recorder

USB-Geräte verwendbar

An die USB-Buchse rechts vorne am Geräte

lassen sich so genannte „Mass-Storage“-Geräte

anschließen. Also USB-Geräte, die als

Laufwerk fungieren. Das sind USB-Sticks,

USB-Harddisks und auch mp3-Player, Digitalkameras

oder Camcorder, deren Speichermedium

als Laufwerk verwendet werden

kann. Andere Geräte wie beispielsweise Datennetz-Adapter

oder Tastaturen können an

diesem Anschluss nicht verwendet werden.

16 Nr. 1-2 / 2006 ITM praktiker MM&E


VIDEO & MULTIMEDIA

An der Handhabung

der Server-

Software zu Pinnacle

ShowCenter,

die auf einem

PC läuft hat sich

prinzipiell nichts

geändert. Sie ist

freilich weiter

ausgefeilt und

bietet einige neue

Funktionen, war

aber bereits bei

ShowCenter 100

tadellos

Sehr einfach ist, dass die WLAN-

Schnittstelle nunmehr bereits integriert

ist. Beim Vormodell gab

es einen nur für einige WLAN-

Adapter-Modelle passenden

PCMCIA-Steckplatz

Neben den konventionellen Datenträgerformaten

FAT12 und FAT16 wird auch FAT32

unterstützt. Nicht aber beispielsweise NTFS.

Das USB-Gerät wird einfach über das Menü

bei der Server-Auswahl angewählt. Auf die

enthaltenen Audio-, Video- oder Bilddateien

kann dann über einen Dateimanager zugegriffen

werden um diese vorzuführen.

Für Geräte, die über den USB-Anschluss

Strom ziehen, werden bis zu 500 mA hier

bereitgestellt.

AV-Heimserverlösung bestehend aus Server-

Software zum Betrieb auf Windows-PC und einem

Client-Gerät mit AV-Ausgängen. Es können

mehrere Client-Geräte und mehrere Server im

Standard-PC-Datennetz – verbunden via WLAN

oder Ethernet – vorhanden sein.

Hardware:

● Processor: Standard-Processor mit MPEG/MP3

HW-Decoder: Sigma Design RealImage EM 8620

● Audio- und Video-Ausgänge: Scart mit FBAS und

RGB; Farbkomponenten-Video, 3-mal Cinch; FBAS,

1-mal Cinch; S-Video, Mini-DIN; 2-mal Stereo-Audio,

je 2-mal Cinch (einmal zum Anschluss an Fernseher

und einmal für Audio-Anlage)

● Digitale Audio-Ausgänge: Toslink und S/PDIF

● Datennetz-Anschlüsse: Ethernet 10/100BaseT; Integrierter

WLAN-Adapter 802.11b/g

● USB-Schnittstelle für Anschluss von USB-Laufwerken

(USB-Harddisk, mp3-Player, mp3-Player

oder Kamera mit USB-Laufwerksfunktion, USB-Speicherstick,

USB-Adapter für Speicherkarten etc.)

● Infrarot-Fernbedienung

Stromversorgung . 100 . . . 230 VAC / 50 . . . 60 Hz

Leistungsaufnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 W

Unterstützte Dateiformate

● Audio: MP3, MPEG-1 Layer 2 (MPA), PCM WAV,

WMA. Inkompatible Formate (wie WMA Lossless,

WMA Pro) werden bei 192 kbps in MP3 konvertiert

● Video: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-2 VOB, MPEG-

4 AVI, Xvid, WMV9

● HD-Video: WM9 HD bis zu 1080i, WM9 HD bis zu

1080i mit DRM, MPEG-2 HD bis zu 1080i, MPEG-4

HD AVI bis zu 720p.

● Inkompatible Videodateien (wie DV) werden gemäß

Voreinstellung des Anwenders in ein mit Show-

TECHNISCHE DATEN

Pinnacle ShowCenter 200

Relativ langsam ist leider die Reaktion bei

der Wiedergabe von USB-Datenträgern. Beispielsweise

nach Anwahl eines Videoclips

dauert es etwa fünf Sekunden bis die Wiedergabe

startet.

Center kompatibles Format konvertiert

● Standbilder: JPEG, BMP, PNG und GIF: Alle Bilddateien

im Hochformat werden um 90˚ gedreht, wie

in der ShowCenter 200-Datenbank definiert. Die Bilder

werden sofort für die Anzeige am TV-Bildschirm

optimiert und als Kopie im JPEG-Format gespeichert.

Software-Farbkorrektur und Flimmerfilter können

vom ShowCenter-Player ausgewählt werden.

Systemvoraussetzungen:

● Computer-Hardware Processor und Speicher mindestens:

Pentium III mit 1,5 GHz oder vergleichbarer

AMD-Processor, 256 MB RAM Arbeitsspeicher, 5

GB freier Platz auf Harddisk.

● Computer-Hardware Processor und Speicher

empfohlen: Pentium 4 mit 1,8 GHz oder vergleichbarer

AMD-Processor, 512 MB RAM Arbeitsspeicher, 5

GB freier Platz auf Harddisk für Serverinstallation

plus Speicherplatz für Audio- und Videodaten (sinnvoll

mindestens 200 GB).

● Grafikadapter: DirectDraw-kompatibel (AGP-Grafikadapter

mit MPEG2 Decoding-Unterstützung empfohlen)

mit mindestens 16bit Farbtiefe und Auflösung

mindestens 800 × 600 px. DirectX9.x muss vorinstalliert

sein. Falls nicht, wird DirectX 9 bei der Installation

des ShowCenter Servers automatisch installiert.

● Soundadapter: DirectX9.x-kompatibel

● Datennetzanschluss: 10BaseT (bei Videodaten

mit hoher Bandbreite zu schwach), besser: 100BaseT;

für kabellose Verbindung wird ein WLAN-Adapter

oder WLAN Access Point benötigt

● Computer-Software: Windows 2000 mit Service

Pack 4 (oder neuer) oder WindowsXP mit Service-

Pack 1 (oder neuer); Zum Abspielen von DRM-geschützten

Windows Media Dateien wird Microsoft

Windows Media Connect installiert. Dafür erforderlich

ist WindowsXP mit Service Pack 2 (oder neuer)

Dolby Digital Wiedergabe

Dolby Digital Audio kann von Filmen der

Formate VPB und MPEG4 (in AVI) über die

digitalen Audio-Ausgänge ausgegeben werden.

Dazu muss also ein entsprechender Decoder

– beispielsweise AV-Receiver – angeschlossen

sein. Aus Lizenzgründen steht Dolby

Digital-Ton an den analogen Audio-Ausgängen

nicht standardmäßig zur Verfügung.

Dies lässt sich durch eine kostenpflichtige

Aktivierung nachrüsten. Der entsprechende

Menüpunkt dafür ist in der Server-Software

enthalten, die das über Internet abwickelt und

daraufhin die Software des ShowCenter 200

entsprechend einstellt.

HD-Video-Wiedergabe

Die wohl herausragendste Besonderheit gegenüber

ShowCenter 100 ist die Möglichkeit,

auch HD-Video verarbeiten zu können. Dafür

wird ein Fernseher mit HD-fähigem Komponenten-Eingang

benötigt. Alle anderen Video-Ausgänge

sind für HD-Übertragung

nicht geeignet. Eine HDMI-Schittstelle gibt

es nicht.

Über Einstellungen / Videoausgang wird

dafür im TV-Menü der Komponenten-Ausgang

auf HD-Ausgabe umgeschaltet durch

Anwahl des Modus 720p oder 1080i. Zusätzlich

wird dafür über Einstellungen / Menü die

Auflösung auf „HD“ umgeschaltet.

ShowCenter kann HD-Filme der Formate

MPEG2 (720p und 1080i), MPEG4 AVI (bis

720p) und Windows Media Video (720p und

1080i) abspielen. Die maximale Datenrate

liegt dabei jeweils bei 16 Mbps via Ethernet

resp. 12 Mbps bei WLAN-Verbindung

(802.11 g).

Über den HD-Ausgang können auch Standbilder

in hoher Qualität wiedergegeben werden.

Album-Cover bei Audio

Als Album-Cover wird jenes Bild angezeigt,

das im selben Ordner wie das gerade

abgespielte Musikstück unter dem Namen

AlbumArt.jpg

abgelegt ist. Idealerweise werden daher die

ITM praktiker MM&E Nr. 1-2 / 2006 17


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Hauptmenü mit der Auswahl des Servers

Audio-Dateien so organisiert, dass jeweils die

Musikstücke eines CD-Albums in einem Ordner

abgelegt sind und dazu das jeweils passende

Coverbild.

Für die Wiedergabe von Audio ohne eingeschalteten

Fernseher kann die Fernbedienung

so belegt werden, dass über die Programmwahltasten

1 bis 9 bestimmte Playlisten ausgewählt

werden. Das muss man dann halt

auswendig wissen und eine Serververbindung

muss aufgebaut sein.

Wenn die Dateien – beispielsweise bei wav,

da dort nicht möglich – keine ID3-Tags mit

den Titelinformationen haben, so werden diese

Angaben aus Ordner- und Dateinamen generiert.

Erforderlich dazu ist also, dass die

Audiodateien innerhalb einer Ordnerstruktur

organisiert sind. Beispielsweise Ordner „Interpret“,

Ordner „Albumtitel“ und Dateiname

„Titel des Musikstücks“. So ist das die übliche

Vorgangsweise, nach der auch Audioplayer

von CD kopierte Musikstücke vorgabemäßig

organisieren.

Auch die Fernbedienung zu

Pinnacle ShowCenter 200

ist hinsichtlich der

Logik vertraut

von anderen

AV-Geräten

Anschlussfeld auf der Rückseite des ShowCenter 200 Geräts

Medienauswahl, hier in Ordner-Ansicht

Automatische Playlisten

Aufgrund dessen, wie oft ein Musik-Titel

gespielt wird, werden auch automatisch Playlisten

mit Bezeichnungen wie „Oft gespielt“,

„Selten gespielt“ etc. generiert, die ebenfalls

aufgerufen werden können. Je nach Häufigkeit

des Abspielens werden die Audio-Dateien

mit mehr oder weniger Bewertungs-Sternen

versehen.

Automatisch zum Server verbinden

Sehr praktisch ist die Möglichkeit, dass die

Verbindung zum Server-PC automatisch hergestellt

wird über eine Funktion im Serverauswahl-Menü.

Eine aktive Serververbindung wird über die

gelbe LED am ShowCenter angezeigt.

Film-Untertitel anzeigen

Untertitel von VOB-Filmen können ausgewählt

und angezeigt werden, indem während

des Abspielens die Taste „C“ der Fernbedienung

gedrückt wird.

Weiters werden für Filme im

Format MPEG4 AVI auch Untertitel

der Formate MicroDVD

(„SUB“), SubRip („SRT“) und

Substation Alpha („SSA“) unterstützt.

Die Untertitel-Dateien

müssen dazu im selben Ordner

wie der Film sein und der Dateiname

– abgesehen von der Dateiname-Erweiterung

– muss gleich

wie der des Films sein. Das Anzeigen

der Untertitel für MPEG4

AVI muss zudem unter Einstellungen

/ Videoeinstellungen im

TV-Menü des ShowCenter eingeschaltet

sein.

Fehlermeldung beispielsweise bei Wiedergabe

von USB-Datenträger, weil Windows

Media Video V7 nicht abspielbar ist

Filme nach Serie organisieren

Bei einer großen Menge von Filmdateien –

die sich ganz sicher recht flott ansammeln

wird – kann es unübersichtlich werden, diese

nur über die Filmgattung zu organisieren. Es

kann dafür eine weitere Organisationsebene

„Serie“ verwendet werden. Also beispielsweise

alle „Kottan“ mit der Serien-Bezeichnung

„Kottan“.

Für die allgemeine leichte Brauchbarkeit

der Datei empfiehlt praktiker allerdings

den Serientitel in Kurzform dem

Filmtitel voranzustellen. Solcherart werden

auch alle Serien bei Anzeige nach Titel

zusammengefasst angezeigt.

Die Anzeige nach „Serie“ ist kein Standard

und wird daher mit anderen Abspielprogrammen

nicht genutzt. Am besten ist sowieso

immer zusätzlich die Ordnung durch Ordner

und Dateinamen – ohne Verwendung von

Umlauten und Sonderzeichen –, weil das immer

auf jedem System funktioniert.

praktiker meint

Pinnacle ShowCenter 200

Das schon bisher großartig einfach zu

handhabende Homeserver-System ist um

interessante Funktionen erweitert worden:

USB Mass Storage Schnittstelle für

USB-Datenträger, Kameras und mp3-

Player, die Wiedergabemöglichkeit von

HD-Video, Mehrkanalton und eine bereits

integrierte WLAN-g-Schnittstelle. Die derzeit

einfachste und zudem besonders

preisgünstige Homeserver-Lösung. Regelmäßige

Updates für Server-Software und

Gerät-Firmware sind auf der Homepage

von Pinnacle herunterladbar. Die Übertragungsqualität

ist entsprechend dem

Quellmaterial sehr gut. Empfohlen wird

nach Möglichkeit die schnellere Drahtverbindung

über Ethernet zu wählen.

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