Broschüre Aspecton

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Broschüre Aspecton

Durchbrechen Sie

den Husten!

Schnell und stark!

Informationen und Tipps zur

Vorbeugung & Therapie


Liebe Leserin, lieber Leser,

Aus dem Inhalt dieser Broschüre

wer kennt ihn nicht, den Jahr für

Jahr wiederkehrenden Husten...

In der kalten Jahreszeit haben Husten,

Schnupfen und Heiserkeit Hochsaison. Aber

auch im Sommer treten diese Beschwerden

immer häufiger auf, weil wir zunehmend von

Klimaanlagen umgeben sind.

Das lästigste Symptom eines Atemwegsinfektes

ist zumeist der Husten. Er tritt in zwei

Formen auf: anfangs als trockener Reizhusten

und nach etwa zwei bis drei Tagen als

Schleimhusten, der häufig sehr fest sitzt

und einen guten Hustenlöser erfordert.

Wirksame Hustenlöser und andere Erkältungsmittel

liefert die Natur: zum Beispiel

Thymiankraut, Eukalyptusöl und

Isländisch Moos. Wie und wann Ihnen

Präparate pflanzlicher Herkunft helfen

können, erfahren Sie in dieser Broschüre.

Dabei geht es ganz speziell um

Aspecton® DS Hustensaft und Hustentropfen,

die längst zum Klassiker unter

den Hustenlösern geworden sind und

beide hochdosierte Extrakte aus Thymiankraut

enthalten. Neben den beiden

Hustenlösern gehören zum Aspecton®-

Sortiment auch Aspecton® Eukaps (Kapseln

mit Eukalyptusöl) und Aspecton® Halstabletten

Isländisch Moos.

Die unteren und oberen Atemwege 4

Die Atemwegsschleimhaut und

ihre Abwehrfunktion 5

Belastungen für Atemwege und Immunabwehr 6

Wie ein Atemwegsinfekt entsteht 7

Husten, Schnupfen, Heiserkeit... 8

Husten als Abwehrreflex und Erkältungszeichen 10

Nicht jeder Husten ist gleich 11

Husten richtig behandeln 12

Starke Hustenlöser aus der Natur 14

Aspecton® DS Hustensaft,

Aspecton® DS Hustentropfen 16

Aspecton® Eukaps 18

Aspecton® Halstabletten Isländisch Moos 20

Bewährte Hausmittel 21

...mit Hilfe dieser Broschüre und Aspecton ® begegnen Sie

dem Husten nicht unvorbereitet. Wir wünschen Ihnen viel

Spaß bei der Lektüre und falls er Sie doch einmal erwischt:

GUTE BESSERUNG!

Ihre Krewel Meuselbach GmbH

3


Die unteren

und oberen Atemwege

Die Atemwegsschleimhaut und

ihre Abwehrfunktion

Die Atemwege werden in die unteren und

oberen Atemwege unterteilt. Zum oberen

Teil gehören Nasenhöhle, Nasennebenhöhlen

und Rachenraum, zum unteren

Teil Luftröhre, Bronchien, Bronchialbaum

und Lungenbläschen. Zwischen den oberen

und den unteren Atemwegen liegt der

Kehlkopf.

Der Mensch atmet am Tag etwa 8000 l Luft

ein und mit dieser enormen Luftmenge

auch unzählig viele Krankheitserreger,

Schmutzpartikel und andere Schadstoffe.

Vor diesen unerwünschten Eindringlingen

muss sich der Körper schützen. Dazu sind

die Atemwege von der Nase bis zu den

Lungenbläschen mit einer schützenden

Schleimhaut, der Atemwegsschleimhaut,

ausgekleidet.

Damit sich die Atemwegsschleimhaut gegenüber

Krankheitserregern wehren kann,

ist sie besonders ausgerüstet: Wie es der

Name Schleimhaut schon sagt, produziert

sie ständig einen dünnflüssigen Schleim

(Sekret), der die gesamten Atemwege

überzieht. Zusätzlich ist sie mit winzigen

Flimmerhärchen (Zilien) besetzt, die sich

unentwegt hin- und herbewegen, ähnlich

wie ein Getreidefeld im Wind. Durch die

Flimmerbewegungen wird der Schleim in

Richtung Rachenraum transportiert und

mit ihm eingeatmete Viren, Bakterien und

andere Fremdstoffe. Nach Ankunft im Rachenraum

wird alles verschluckt und durch

die Magensäure unschädlich gemacht. Die

Vorgänge an der Atemwegsschleimhaut werden

auch als Selbstreinigungsmechanismus

(mucoziliäre Clearance) bezeichnet.

Nasenhöhlen, einschließlich

Nasennebenhöhlen

Rachenraum

Transportrichtung

Mukoziliäre

Clearance Fremdkörper Schleim

Kehlkopf mit Kehlkopfdeckel

Luftröhre

Flimmerhärchen

Bronchien

Flimmerzelle

mit Zellkern

Schleimproduzierende

Zelle

4

Lungenbläschen

Bronchialbaum

Zusätzlich sind die Atemwege mit speziellen

Mechanismen der Immunabwehr ausgestattet,

die eindringende Fremdstoffe

angreifen und vernichten können.

5


Belastungen

für Atemwege und Immunabwehr

Wie ein Atemwegsinfekt entsteht

Zahlreiche Umwelteinflüsse stören den

Selbstreinigungsmechanismus der Atemwegsschleimhaut.

Dazu gehören:

• Kälte,

• trockene Luft,

Zu einem Atemwegsinfekt kommt es, wenn

Krankheitserreger, zum Beispiel Erkältungsviren,

in die Atemwege gelangen und

dort nicht schnell genug abgewehrt werden

können. Es folgen krankhafte Veränderungen

an der Atemwegsschleimhaut:

• Tabakrauch und

• Luftverschmutzung.

• Entzündungen,

• Anschwellen der Schleimhaut,

6

Kalte Luft vermindert die Durchblutung

der Atemwegsschleimhaut und trockene

Luft trocknet sie aus. Beides führt zu einer

geminderten Bewegungsfähigkeit der

Flimmerhärchen. Eine stark mit Schmutz

belastete Atemluft, insbesondere mit Tabakrauch,

kann die Flimmerhärchen sogar

nahezu lähmen. Die Immunmechanismen

der Atemwege leiden ebenfalls unter den

genannten Störfaktoren.

Zusätzlich wird die allgemeine Infektabwehr

durch weitere Einflüsse beeinträchtigt:

• Stress,

• ungesunde Ernährung,

• schwere und langanhaltende

Krankheiten,

• Alkoholmissbrauch.

Nur ein dünnflüssiger, leicht transportierbarer

Schleim, die ständigen Bewegungen

der Flimmerhärchen und eine intakte Immunabwehr

schützen den Organismus ausreichend

vor eingeatmeten Schadstoffen.

• Verkrampfung der Atemwegsmuskulatur

(nur untere Atemwege) und

• vermehrte Produktion eines

zähflüssigen Schleims.

Geschwollene und verkrampfte Abschnitte

der Atemwege behindern das Ein- und Ausatmen.

Darüber hinaus können die Flimmerhärchen

den vermehrt produzierten,

zähen Schleim nicht schnell genug abtransportieren.

Er staut sich in den Atemwegen

und behindert zusätzlich die Atmung. Hinzu

kommt, dass Schleimansammlungen ein

idealer Nährboden für Bakterien sind, die

Komplikationen, zum Beispiel eine eitrige

Bronchitis, verursachen können.

Querschnitt durch die Bronchien

Normalzustand

Muskulatur

Atemwegsöffnung

Bronchialschleimhaut

Hustenreiz

geschwollene Bronchialschleimhaut

zäher Schleim

verkrampfte Muskulatur

7


Husten, Schnupfen, Heiserkeit...

Husten, Schnupfen, Heiserkeit...

Bei einer Erkältung (Katarrh) handelt es

sich um einen Infekt der oberen Atemwege

(Nase und Rachenraum). Zumeist ist

es eine harmlose Erkrankung. Trotzdem

kann diese das Wohlbefinden erheblich

einschränken, insbesondere nachts, wenn

die Beschwerden auch noch den Schlaf

rauben.

Typische Erkältungssymptome sind

• Halsschmerzen, Kratzen im Hals,

Schluckbeschwerden, Heiserkeit,

• Schnupfen mit behinderter Nasenatmung

und

• Husten.

Eine Erkältung kann auch auf die Nasennebenhöhlen

oder die Bronchien übergehen.

Risikofaktoren dafür sind geschwächte

Abwehrkräfte und eine unzureichende

Behandlung einer Erkältung.

Sind die Nasennebenhöhlen betroffen, handelt

es sich um eine Sinusitis.

Typische Sinusitissymptome sind

• erheblich behinderte Nasenatmung,

• gelblich-grünes Nasensekret,

• Kopf- und Gesichtsschmerzen (vor

allem beim Bücken) und

• eventuell Fieber.

Geht ein Infekt auf die unteren Atemwege

(Luftröhre und Bronchien) über, spricht

die Medizin von einer Bronchitis.

Typische Bronchitissymptome sind

• tief sitzender, krampfartiger Husten,

• verschleimte Bronchien mit Auswurf,

• Schmerzen hinter dem Brustbein,

• Rasselgeräusche in den Bronchien sowie

• Atembeschwerden.

Egal, ob Erkältung, Bronchitis oder Sinusitis:

Husten, Schnupfen, Heiserkeit und

andere Beschwerden müssen nicht einfach

hingenommen werden. Sie lassen sich mit

hochwertigen Erkältungspräparaten aus

der Apotheke rasch und gut lindern.

Wichtig! Bei allen Atemwegsinfekten mit

Fieber und eitrigem Sekret muss ein Arzt

aufgesucht werden. Möglicherweise erfordern

diese eine Behandlung mit einem rezeptpflichtigen

Präparat, zum Beispiel mit

einem Antibiotikum.

8 9


Husten als Abwehrreflex

und Erkältungszeichen

Nicht jeder Husten ist gleich

Der Husten ist für viele Patienten das lästigste

Symptom. Hinzu kommt, dass er in zwei Formen

auftritt, die unterschiedlich behandelt

werden müssen. Daher an dieser Stelle ein genauer

Blick auf den Husten, der nicht immer

ein Krankheitszeichen, sondern auch ein natürlicher

Schutzreflex ist.

Bei einer Erkältung und einer Bronchitis treten

zumeist zwei verschiedene Hustenformen auf:

Zu Beginn kommt es zu einem trockenen Reizhusten,

der nach zwei bis drei Tagen in einen

Schleimhusten übergeht.

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In der Luftröhre und den Bronchien befinden

sich zahlreiche Hustenrezeptoren. Das sind äußerst

empfindliche Sensoren, die auf Hustenreize

ansprechen.

Bei einem Erkältungshusten entstehen Hustenreize

durch eine Überempfindlichkeit der Hustenrezeptoren

und/oder durch eine Ansammlung

von Schleimmengen.

Hustenreize können aber auch durch versehentlich

in die Luftröhre gelangte Nahrungsmittel

oder stechend riechende Gase ausgelöst werden.

In einem solchen Fall ist ein Husten kein Krankheitszeichen,

sondern ein Schutz- und Abwehrreflex.

Ein Hustenreiz gelangt über Nervenbahnen

an das Hustenzentrum im Gehirn.

Das Hustenzentrum gibt dann den Befehl

„Husten“ an das Bronchialsystem zurück. Dort

wird ein enormer Druck aufgebaut und anschließend

ein explosionsartiger Hustenanfall

erzeugt. Die dabei ausgestoßene Luft kann

eine Geschwindigkeit bis zu 900 Kilometern pro

Stunde erreichen. Die so erzeugte, enorme Kraft

schleudert Schleim und Fremdstoffe aus den

Atemwegen.

Reizhusten

Ein Reizhusten ist ein trockener Husten. Er entsteht

durch die entzündlichen Veränderungen

an der Atemwegsschleimhaut, was zu einer Überempfindlichkeit

der Hustenrezeptoren führt.

Das Erscheinungsbild des Reizhustens reicht von

einem ständigen Räuspern und Hüsteln bis hin

zu anfallartigen, schmerzhaften Hustenstößen.

Schleimhusten

Ein Schleimhusten tritt auf, wenn die Atemwegsschleimhaut

vermehrt zähflüssigen Schleim absondert.

Angestauter Schleim belastet die Hustenrezeptoren.

Die folgenden Hustenattacken

dienen der Entfernung des Bronchialsekrets und

der darin enthaltenen Krankheitserreger aus

den Atemwegen. Somit ist der Schleimhusten

Krankheitssymptom und Schutzmechanismus

zugleich.

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Husten richtig behandeln

Husten richtig behandeln

Hustenmittel werden in Hustenstiller (Antitussiva)

und in Hustenlöser (Expektoranzien)

unterteilt. Die Auswahl ist von der

Hustenform abhängig.

Hustenstiller bei Reizhusten

Ein Reizhusten sollte abhängig von den

Beschwerden mit einem Hustenstiller

unterdrückt werden. Räuspern, Hüsteln

und Husten kann die entzündete Atemwegsschleimhaut

zusätzlich reizen und

das dortige Entzündungsgeschehen noch

verschlimmern. Bei einem heftigen Reizhusten

sind stark wirksame synthetische

Präparate, auch Hustenblocker genannt,

sinnvoll. Ein Arzt ist dazu zu Rate zu ziehen.

Dagegen helfen bei leichten Formen,

die sich durch Räuspern und Hüsteln äußern,

Präparate aus der Natur: zum Beispiel

mit Isländisch Moos.

Hustenlöser bei Schleimhusten

Ein Schleimhusten darf nicht unterdrückt

werden. Im Gegensatz zum Reizhusten hat

er eine wichtige Schutzfunktion. Nicht

abgehusteter, gestauter Schleim ist ein

idealer Nährboden für Bakterien, die einen

komplizierten Krankheitsverlauf bewirken

können. Aus diesem Grund erfordert die

Therapie des Schleimhustens eine besondere

Sorgfalt. Das Abhusten sollte durch

die Einnahme von Hustenlösern erleichtert

werden. Pflanzliche Präparate, zum Beispiel

mit Extrakten aus Thymiankraut

oder mit Eukalyptusöl, sind aufgrund ihrer

guten Wirksamkeit und Verträglichkeit

besonders empfehlenswert.

12

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Starke Hustenlöser aus der Natur

Starke Hustenlöser aus der Natur

Ätherische Öle

Ätherische Öle werden von zahlreichen

Pflanzen gebildet. Je nach Herkunftspflanze

entfalten sie die verschiedensten

Wirkungen.

Thymiankraut

Thymian ist nicht nur eine bekannte Gewürzpflanze,

sondern ebenso eine seit

Jahrhunderten bewährte Heilpflanze.

In der heutigen, modernen Schulmedizin

haben Hustenpräparate mit Extrakten aus

Thymiankraut ihren festen Platz. Das darin

enthaltene wertvolle ätherische Thymianöl

ist hauptverantwortlich für die positiven

Effekte an der Atemwegsschleimhaut:

• Die starke schleimlösende Wirkung

verflüssigt den Bronchialschleim,

wodurch dieser leicht abgehustet

werden kann.

• Die krampflösende Wirkung nimmt

die Schmerzen beim Abhusten und

erleichtert das Atmen.

• Die antibakterielle Wirkung richtet

sich gegen Krankheitserreger.

Aufgrund seiner schleimlösenden und

gleichzeitig krampflösenden Wirkung ist

Thymian ein besonders wirksamer Hustenlöser.

Der Schleim kann leichter abgehustet

werden kann. Die krampflösende Wirkung

nimmt die Schmerzen beim Husten

und erleichtert das Durchatmen. Durch die

krampflösende Wirkung lindert Thymian

auch den Hustenreiz.

Der Thymian ist in Europa, vorrangig im

Mittelmeerraum, weit verbreitet. Dabei

handelt es sich um eine strauchige Pflanze

mit schmalen länglichen Blättern und kleinen

Blüten. Über 65 Arten sind bekannt.

Für Arzneizubereitungen wird der rot blühende

Thymian (lateinisch: Thymus vulgaris

LINNÉ, Foto) und der weiß blühende

Thymian (lateinisch: Thymus zygis LINNÉ)

verwendet.

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Aspecton® DS Hustensaft

Aspecton® DS Hustentropfen

Aspecton® DS Hustensaft

Aspecton® DS Hustentropfen

Aspecton® DS Hustensaft und

Aspecton® DS Hustentropfen

Aspecton® DS Hustensaft und Aspecton®

DS Hustentropfen enthalten jeweils einen

hochwertigen Extrakt aus Thymiankraut.

Beide Präparate sind wirksame Hustenlöser:

Sie lösen zähen Schleim,

lindern schmerzhafte Verkrampfungen

der Bronchialmuskulatur

und hemmen

das Wachstum von Bakterien.

Daher sind Aspecton® DS

Hustensaft und Hustentropfen

besonders dann

empfehlenswert, wenn ein

Husten mit starker Schleimbildung

und/oder krampfartigen Hustenanfällen

einhergeht.

Aspecton® DS Hustensaft und Hustentropfen

sind im Vergleich zu anderen

Thymianpräparaten hochdosiert:

Der jeweilige Gehalt an wirksamem Thymiankraut-Extrakt

entspricht den aktuellen

Empfehlungen.

Für die ganze Familie

Aspecton® DS Hustensaft und Hustentropfen

sind ausgezeichnet verträglich. Beide

Hustenlöser sind für die gesamte Familie

empfehlenswert: Aspecton® DS Hustensaft

sogar schon ab einem Alter von 1 Jahr und

Aspecton® DS Hustentropfen ab einem

Alter von 2 Jahren.

Aspecton® DS Hustensaft und Hustentropfen

enthalten

• keinen Alkohol,

• keinen Zucker,

• keine Konservierungsmittel und

• keine Farbstoffe.

Dosierung von Aspecton® DS Hustensaft

und Hustentropfen

Kinder

1-4 Jahre

2-mal tgl.

2,5 ml

Kinder

2-4 Jahre

2-mal tgl.

10 Tropfen

Aspecton® DS Hustensaft

Kinder

5-10 Jahre

3–4-mal tgl.

2,5 ml

Aspecton® DS Hustentropfen

Kinder

5-10 Jahre

3–4-mal tgl.

10 Tropfen

Kinder

11-12 Jahre

3-mal tgl.

5 ml

Kinder

11-12 Jahre

3-mal tgl.

15 Tropfen

Erwachsene und Kinder

ab 12 Jahren

3–4-mal tgl.

10 ml

Erwachsene und Kinder

ab 12 Jahren

3–4-mal tgl.

31 bis max. 61 Tropfen

Zwecks einfacher Dosierung befindet

sich auf jeder Flasche Hustentropfen ein

Tropfaufsatz und in jeder Packung Hustensaft

ein Messbecher.

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Starke Hustenlöser aus der Natur

Aspecton® Eukaps

Eukalyptusöl

Eukalyptusöl ist das ätherische Öl des

Eukalyptusbaumes. Zur Gewinnung des

Öls werden nur die frischen Blätter oder

Zweigspitzen verwendet. Hauptverantwortlich

für die wohltuenden Wirkungen

ist der Inhaltsstoff Cineol. Deshalb dürfen

für medizinisch verwendetes Eukalyptusöl

nur cineolreiche Baumarten (z. B. der Eucalyptus

globulus LA BILLARDÈRÉ) ausgewählt

werden.

Eukalyptusöl hat sich seit Jahren bei Atemwegsentzündungen

mit starker Schleimbildung

bewährt. Es verflüssigt nicht nur

den zähen Schleim, es fördert auch dessen

Ablösen von der Atemwegsschleimhaut.

Die krampflösende Wirkung unterstützt

das Abhusten und lindert den Hustenreiz.

Durch einen sogenannten Kühleffekt wird

außerdem die Nasenatmung verbessert.

Leichte antibakterielle Effekte hemmen

das Wachstum von Krankheitserregern.

Aspecton® Eukaps

Aspecton® Eukaps enthält Eukalyptusöl

mit einem sehr hohen Gehalt an wirksamen

Cineol.

Aspecton® Eukaps

wirkt an der Atemwegsschleimhaut

antientzündlich.

Zusätzlich stimuliert

es die Kälterezeptoren in der Nase,

was die Nasenatmung befreit und das

Durchatmen erleichtert. Außerdem ist das

Präparat ein guter Hustenlöser, auch dann,

wenn der Schleim in den Bronchien festsitzt.

Daher ist Aspecton® Eukaps immer

empfehlenswert, wenn ein Atemwegsinfekt

eine verstopfte Nase und/oder einen

festsitzenden Schleimhusten (bei Sinusitis

und/oder Erkältung) verursacht.

Aspecton® Eukaps enthält das Eukalyptusöl

in Form kleiner leicht schluckbarer

Kapseln (phthalatfrei). Diese führen nicht

zum Aufstoßen (Reflux) von ätherischem

Öl, wie dies von ähnlichen Präparaten bekannt

ist.

Dosierung von Aspecton® Eukaps:

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen

3-mal täglich 1 – 2 Kapseln.

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Aspecton® Halstabletten

Isländisch Moos

Isländisch Moos Cassis

Bewährte Hausmittel

Aspecton® Halstabletten Isländisch Moos

sind eine ideale Ergänzung der Aspecton®-

Hustenlöser.

Isländisch Moos hat einen sehr hohen Gehalt

an reizlindernden Schleimstoffen. Diese

bilden mit Wasser (beispielsweise aus

dem Speichel) einen Schutzfilm auf der

entzündeten Rachenschleimhaut. Dadurch

werden Kratzen im Hals, Hustenreiz und

Heiserkeit spürbar gelindert. Des Weiteren

wird beim Lutschen der Speichelfluss angeregt,

was ebenfalls dazu beiträgt, die

Beschwerden im Rachenraum zu mindern.

Aspecton® Halstabletten Isländisch Moos

gibt es in zwei Geschmacksrichtungen:

frisch nach Anis und

Pfefferminz oder fruchtig

nach Cassis (Schwarze Johannisbeere).

Aspecton®

Halstabletten Isländisch

Moos sind zuckerfrei und

enthalten Vitamin C.

Dosierung von Aspecton® Halstabletten

Isländisch Moos:

Die Anwendung erfolgt nach Bedarf, bis zu

10-mal täglich 1 Halstablette lutschen (für

Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren).

Tipp: Aspecton® Halstabletten Isländisch

Moos sind nicht nur ein guter Begleiter in

der Erkältungszeit, sondern auch bei Konzert-

oder Kinobesuchen, wenn die trockene

Raumluft zu ständigem Hüsteln und Räuspern

zwingt.

Viel trinken! Eine reichliche Flüssigkeitszufuhr,

mindestens 2 Liter am Tag, unterstützt

die Schleimverflüssigung in den

Atemwegen. Am besten geeignet sind Mineralwasser

oder Tee.

Bettruhe und Schlaf! Schlaf aktiviert das

Immunsystem. So helfen Schlaf und Ruhe

auf ganz einfache Art und Weise, Krankheitserreger

zu bekämpfen.

Wärme! Auch Schwitzen regt das Immunsystem

an. Heißer Tee oder Hühnerbrühe

wirken schweißtreibend. Nicht bei Fieber

anwenden, denn bei Fieber ist das Immunsystem

bereits stark aktiv.

Frisches Obst! Vitamine steigern die Abwehrkräfte.

Eine gesunde Ernährung hilft

dem Körper, besser mit den Krankheitserregern

fertig zu werden.

Richtig husten –

weniger ist mehr

Bei einem trockenen Reizhusten möglichst

wenig räuspern! Durch ständiges Räuspern

werden die Atemwege zusätzlich gereizt.

Bei einem Schleimhusten besser wenige

Male stark husten als ständig hüsteln.

Nur kräftige Hustenstöße schleudern den

Schleim aus den Bronchien.

Tipp: Sinnvoll bei Reiz- und Schleimhusten

ist das Lutschen von Halstabletten, zum

Beispiel Aspecton® Halstabletten Isländisch

Moos.

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Husten?

Aspecton® - schnell und stark!

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Aspecton ® Halstabletten

Isländisch Moos

Die Hustenlöser für die ganze Familie

• erleichtern das Abhusten durch schleimund

krampflösende Wirkung

• pflanzliche Wirkstoffe

• sehr gut verträglich

• alkohol- und zuckerfrei

keine Konservierungsmittel, keine Farbstoffe

Halstabletten für die ganze Familie

• befeuchten die gereizte Schleimhaut

• lindern die Heiserkeit

• beruhigen den Hustenreiz

• mit Vitamin C

• ohne Zucker

Aspecton ® DS Hustensaft / - DS Hustentropfen. Apothekenpflichtig. Wirkstoff: Thymiankraut-Dickextrakt.

Anw.: Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankh. der Atemwege m. zähflüss. Schleim, zur Besserung

der Beschwerden bei akuter Bronchitis. Bei Beschwerden länger als 1 Woche, bei Atemnot, Fieber, eitrigem

o. blutigem Auswurf ärztl. Hilfe. Hinw.: Hustensaft: Enth. Macrogolglycerolhydroxystearat, Glycerol u. Sorbitol.

10 ml entspr. 0,33 BE. Die Hilfsst. können zu Magenverstimmungen bzw. Durchfall führen. Glycerol kann außerdem

Kopfschm. verursachen. Hustentropfen: Enth. Eukalyptusöl u. Levomenthol. Stand: 03/08-3.

Aspecton ® Eukaps. Apothekenexklusiv. Wirkstoff: Eukalyptusöl. Anw.: Erkältungskrankheiten der Atemwege mit

zähflüssigem Schleim. Bei Beschwerden länger als 3 Tage, bei Atemnot, Fieber, eitrigem o. blutigem Auswurf

ärztl. Hilfe. Stand: 01/08-1.

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker“

Aspecton ® Halstabletten / Halstabletten Cassis. Apothekenexklusiv (Medizinprodukt). Wirkstoff: Trockenextrakt

aus Cetraria islandica (Isländisch Moos). Anw.: Hustenreiz und Heiserkeit. Hinw.: Enth. Sorbitol. 1 Lutschtbl.

entspr. 0,05 BE. Stand: 06/08-2.

Krewel Meuselbach GmbH, Eitorf

„Für weitere Informationen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker“


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Krewel Meuselbach GmbH · Krewelstraße 2 · 53783 Eitorf

Telefon: 0 22 43 / 87-0 · www.krewel-meuselbach.de

info@krewel-meuselbach.de

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