Verabschiedung der 6.Klasse - Primarschulen Spiez

primspiez.ch

Verabschiedung der 6.Klasse - Primarschulen Spiez

Inhalt

Informationen

- Inhalt …………………………………………………….. Seite 1

- Editorial ………………………………………………….. Seite 2

- Liste der Lehrpersonen ………….………………….… Seite 3

Pädagogik

- Zweijährige Einschulung EK …………...…………..… Seite 4/5

Rückblick

- Jahresmotto: Umsetzung im Kindergarten ……….. Seite 6/7

- Theater „Die kleine Hexe“ der Klasse 1./2. A……... Seite 8/9

- Jahresrückblick der Klasse 1./2. B ………………...… Seite 10/11

- Exkursion an den Lombach (3. Klasse) ……….....… Seite 12/13

- Meine Schulzeit im Spiezwiler (6. Klasse) …….......... Seite 14/15

Ausblick

- Musical Circus Valentin (4./5. Klasse) ………..…….. Seite 16-18

Verschiedenes

- Verabschiedung 6. Klasse ………………………..…. Seite 19

- Gesamtstundenplan …………………………….....… Seite 20

- Freie Halbtage 2013/14, Ferienordnung …….……. Seite 21

- Werbung ……………………………………………......

BLITZ INFO Spiezwiler Nr. 23/13

Auflage:

Adresse:

Redaktion:

200 Exemplare

Schulhaus Spiezwiler

3700 Spiezwiler

033/654 55 44

slspiezwiler@primspiez.ch

Martin Knecht, Dora Roth,

Barbara Mühlematter (Werbung)

Seite 1


Editorial

Liebe Eltern

Welche Freude und Energie strahlen die Kinder auf dem Titelbild unserer neuen

Blitz-Info-Ausgabe aus!

Im Abschnitt „Rückblick“ berichten die Kinder von den verschiedenen Anlässen,

welche wir zum diesjährigen Motto „Bewegen-Begegnen-Tanzen“ durchführten.

Begeistert waren die Kinder von unserer Tanzwoche, welche nach

den Ostertagen stattfand.

Während die Kindergärteler und die Schülerinnen und Schüler am Dienstag

und Donnerstag je zwei Tanzangebote besuchen durften, lernten die kleineren

am Mittwoch Volkstänze kennen, während die älteren Kinder in der Turnhalle

zu Hip-Hop-Musik tanzten. Am Freitag freuten sich alle in der Turnhalle

am brasilianischen Kampftanz Capoeira.

Der grosse Abschluss unseres Jahresmottos werden natürlich die zwei Aufführungen

des Musicals „Circus Valentin“ sein.

Felix Belz hat in grosser Arbeit das Drehbuch geschrieben, Musik/Arrangements

erstellt und diese selber eingespielt, bzw. aufgenommen.

Mit seiner Klasse bestreitet er den Hauptpart des Musicals, unterstützt von den

andern Klassen als begleitender Chor. Mit viel Einsatz sind wir nun am Proben

und freuen uns auf die Uraufführung dieses Musicals.

Aus Platzgründen finden die Aufführungen im Kirchgemeindehaus Spiez statt.

Eine detaillierte Einladung finden Sie im Abschnitt „Ausblick“ dieser Blitz-

Ausgabe.

Am Mittwoch, 3. Juli 2013, nach der zweiten Aufführung, wollen wir mit Ihnen

noch den Schuljahresschluss feiern. Nach der Verabschiedung der Sechstklässler

werden wir die Möglichkeit haben, bei einem Getränk und einem kleinen

„Häppchen“ zusammenzustehen und zu plaudern.

Ich danke Ihnen, liebe Eltern, dem Elternrat, den Seniorinnen und Senioren,

dem Kollegium und dem Hauswartteam herzlich für die Mitarbeit, das Interesse

und das entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!

Schulleiter Primarschule Spiezwiler

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Information

Liste der Lehrpersonen

Im Schuljahr 2013/14 werden unsere Klassen von folgenden Lehrpersonen

unterrichtet. Fett gedruckt finden Sie die Klassenlehrpersonen.

Kindergarten Frau Doris Sarbach 033/223 61 44

Frau Verena Frezza 033/654 49 55

1./2.a Klasse Frau Dora Roth 033/654 54 02

Frau Christine Wey 078/615 60 55

1./2. b Klasse Frau Barbara Rufibach 033/823 60 74

Frau Beatrice Moser 033/654 49 76

3./4. a Klasse Frau Rahel Schmutz 033/534 11 59

Frau Olivia Affolter 033 437 27 28

3./4. b Klasse Frau Kornelia Würgler 033/849 12 20

Frau Barbara Rufibach 033/823 60 74

5./6. Klasse Herr Felix Belz 033/650 98 00

Frau Olivia Affolter 033/437 27 28

Fachlehrkräfte

Frau Andrea Portmann-Meyer

Frau Beatrice Moser

Frau Olivia Affolter-Pauli

Frau Barbara Rufibach

Frau Dora Roth

Frau Annelise von Känel

Herr Felix Belz

textiles Gestalten, Gestalten Wahlfach

musikalische Grundschule

Informatikunterricht

Instrumentalunterricht, Englisch

Instrumentalunterricht

Bibliothek

Gestalten Wahlfach

Hauswart

Herr Mauro Schneider 033/654 46 61

Schulleiter

Herr Martin Knecht P 033 / 654 12 78

G 078 / 611 55 97

slspiezwiler@primspiez.ch

Seite 3


Pädagogik

Zweijährige Einschulung

Ende Schuljahr wird die Einschulungsklasse (EK) der Gemeinde Spiez aufgehoben.

Diese Klasse wurde bisher im Schulhaus Hofachern geführt.

Was ist die zweijährige Einschulung?

Die zweijährige Einschulung ist für Kinder gedacht, welche zum Zeitpunkt der

regulären Einschulung den Lernanforderungen der 1. Klasse noch nicht gewachsen

sind. Wegen Verzögerungen in einzelnen Bereichen der Entwicklung

benötigen sie eine ihren Fähigkeiten entsprechende Förderung und ein angepasstes

Lerntempo.

Die Schülerinnen und Schüler können den Stoff des 1. Schuljahres in zwei Jahren

erlernen. Das Ziel ist es, dass die Kinder am Ende der zwei Jahre in die 2.

Regelklasse wechseln können.

In der zweijährigen Einschulung werden gezielt auch die Basisfunktionen gefördert.

Basisfunktionen sind Wahrnehmung, Motorik, Emotionen und zwischenmenschliche

Beziehungen, Sprache und Denken.

Neben diesen Bereichen muss der Motivation, der Aufmerksamkeit und der

Merkfähigkeit des Kindes Beachtung geschenkt werden.

Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst oft im Klassenverband integriert

unterrichtet werden. Die Kinder werden durch die Lehrpersonen und die

Lehrperson für individuelle Förderung unterstützt. Dabei stehen immer die jeweiligen

Fähigkeiten des Kindes im Vordergrund. Es soll keine Über- und auch

keine Unterforderung sein. Es ist uns wichtig, dass das Kind einen guten Start in

die Schulzeit erlebt.

Seite 4


Pädagogik

Wir möchten Ihnen an zwei erfundenen Beispielen zeigen, für welche Kinder

ein solcher Einstieg in die Schule möglicherweise das Beste wäre:

Sofia ist noch sehr schüchtern. Sie will vor der Klasse lieber nichts sagen. Sie

kann ihren Namen noch nicht gut schreiben. Auch schneiden und zeichnen

gelingt nicht immer. Eigentlich interessiert sie sich noch nicht so sehr für Buchstaben

und Zahlen. Sie will lieber spielen oder Puzzle machen. Darin ist sie sehr

gut. Sie bewegt sich sehr gerne, auch dann, wenn sie still sitzen müsste. Dies ist

anstrengend, wenn sie selber für sich arbeiten soll oder die Lehrerin etwas erklärt.

Sie benötigt meistens eine zweite Erklärung, damit sie weiss, was zu tun

ist. Sie kann dann gut arbeiten, muss aber nach einer kurzen Zeit schauen,

was die andern alle machen.

Lorenz ist ein aufgestellter

Junge. Er

geht eigentlich

gerne in die Schule.

Aber manchmal

fällt es ihm

noch schwer zu

warten oder die

Antwort nicht gerade

rauszurufen.

Bei Streitereien

antwortet er oft mit

den Fäusten oder

beginnt zu weinen.

Da braucht er viel

Zeit, um sich wieder

auf den Unterricht zu konzentrieren. Lorenz kennt den Würfel noch nicht

gut und zählen fällt ihm schwer. Auch Zahlen verwechselt er häufig. Mit den

Buchstaben beschäftigt er sich lieber. Die kann er sich besser merken. Die

Turnhalle ist nicht sein Lieblingsort. Die Turngeräte machen ihm Angst.

Wenn also Lehrpersonen im Kindergarten oder die Eltern solche und ähnliche

Beobachtungen machen, kann in einem Gespräch die Möglichkeit der zweijährigen

Einschulung besprochen werden.

Es ist wichtig, dass die Eltern eine zweijährige Einschulung bejahen und

dadurch das Kind unterstützen. Nur so kann auch eine gute Zusammenarbeit

zwischen Eltern und Schule stattfinden.

Franziska Schorer, IF – Lehrperson Spiezwiler

Seite 5


Rückblick

Jahresmotto „ Bewegen- Begegnen- Tanzen”

im Kindergarten

Bewegen

Durch Bewegung nehmen wir uns und unsere Umwelt wahr, drücken uns aus

und sammeln Erfahrungen.

Kinder haben grosse Freude und Lust an der Bewegung. Sie nutzen sie kreativ

als eine zentrale Form des persönlichen Ausdrucks. Durch Bewegung entdecken

und verändern sie ihre Umwelt. Sie lernen durch die Verfeinerung feinmotorischer

Bewegungsabläufe ihre Hände sowie Werkzeuge differenzierter

zu nutzen. Im Spielen und Experimentieren mit Mund, Lippe und Zunge erweitern

sie die Geschicklichkeit ihrer Sprechwerkzeuge.

Lernprozesse im Bereich der Bewegung sprechen die Kinder an, sie vermitteln

Freude, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Im Kindergarten wird die Bewegungsfreude der Kinder mit einem vielfältigen

Angebot an grob- und fein-, sprech- und graphomotorischen Bewegungsmöglichkeiten

gefördert.

Begegnen

«Selbstkompetenz bedeutet die Fähigkeit, für sich selbst Verantwortung zu

übernehmen und entsprechend zu handeln.»

Lehrplan für die Volksschule des Kantons Bern 1995, Leitideen 1

Im Kindergarten stehen die folgenden Aspekte im Vordergrund:

Kinder begreifen ihre Um- und Mitwelt immer besser durch vielfältige Sinneserfahrungen.

Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit entwickeln sich in wechselseitiger

Abhängigkeit in einer anregenden Umwelt. Wahrgenommenes wird

mit unterschiedlichen Ausdrucksformen weiterverarbeitet:

Kinder drücken sich durch Bewegungen aus; sie finden gestalterische

Ausdrucksformen.

Die Kinder finden im überschaubaren Spiel- und Lernraum Kindergarten Möglichkeiten,

sich als eigenständige Persönlichkeiten zu erfahren.

«Sozialkompetenz bedeutet die Fähigkeit, in Gemeinschaft und Gesellschaft

zu leben, Verantwortung wahrzunehmen und entsprechend zu

handeln.»

Lehrplan für die Volksschule des Kantons Bern 1995, Leitideen 1

Im Kindergarten lernen die Kinder das Miteinander und erleben sich in der

Gruppe als Teil eines Ganzen. Sie begegnen sich im Spiel und üben Rücksichtnahme

und Konfliktfähigkeit

Seite 6


Rückblick

Tanzen

Im Kindergarten erleben die Kinder im Tanz den Körper als Ausdrucksmittel.

Tanzen zeigt Auswirkungen auf verschiedensten Ebenen wie zum Beispiel das

Sozialverhalten, das Körpergefühl, die Koordinationsfähigkeit, die Raumorientierung,

das Bewegungsempfinden, die Handlungsplanung oder auf die motorischen

Grundfähigkeiten.

Sozialer und emotionaler Bereich;

In diesem Bereich werden vor allem folgende Fähigkeiten gefordert und gefördert:

• Fähigkeit zur Eingliederung in die Gruppe

• Fähigkeit zur Toleranz; andere Meinung akzeptieren und respektieren

• Mitgefühl und Rücksichtnahme

• Verzichten lernen („Frustrationstoleranz“, wenn man nicht gleich drankommt)

Andrea Baum: Leicht wie eine Feder. Kreatives Tanzen mit Kindern. Kösel, München, 1997,

S.13-19.

Für das Abschlussfest im Kindergarten üben die Kinder zum Thema

„Zwerge“ einen „Zwergen Tanz“.

Seite 7


Rückblick

Theater „Die kleine Hexe“

Wer kennt sie nicht – die Geschichte von der kleinen Hexe,

geschrieben von Otfried Preussler. Schon beim Erzählen

nahmen die Erst- und Zweitklässler Anteil am Schicksal der

mutigen, witzigen und herzensguten kleinen Hexe.

Ideen kamen viele, um die ausgewählten Szenen umzusetzen.

Immer versetzten sich die Kinder in verschiedene Rollen:

Wie bewegt und spricht eine alte Frau, die Holz sammelt?

Wie spürt man die Schadenfreude der Hexen, wenn der Besen

der kleinen Hexe ins Feuer geworfen wird?

Es gab auch ganz praktische Herausforderungen.

Wie gestalten wir die Szene,

in der ein Schneemann plötzlich lebendig

wird? Bald einmal war klar, dass

die Idee von einigen Tüftlern mit einem

versenkbaren Teil in der Bühne wohl

nicht realisierbar ist…

Die verschiedenen Hexen haben

sich ihre Identität selber gegeben.

Im Werken wurden dann die passenden

Hexenkleider genäht. So

tanzte schliesslich eine bunte Hexenschar

ums Feuer herum: die schrille

Partyhexe, die energische Putzhexe,

die heissblütige Feuerhexe, die frostige

Eishexe, die naturverbundene

Waldhexe und die bunte Farbenhexe.

Nicht zu vergessen die fiese Wetterhexe, die sie immer wieder gegen die

kleine Hexe aufgewiegelt hat.

Schliesslich waren ganz schön viele Szenen beisammen. Es war recht anspruchsvoll,

sich die Abläufe zu merken: Wann muss ich wo parat sein? Welches

Kostüm trage ich? Auf welcher Seite der Bühne trete ich auf? Was muss

ich für Gegenstände bereithalten? Es war beeindruckend, wie selbstständig

und zuverlässig die Kinder bei den Aufführungen dann ihre Auftritte gemanagt

haben.

Viel Arbeit, viel Zeit und viel Energie haben alle Beteiligten investiert. Aber alle

waren mit Begeisterung, Freude und Spass dabei an diesem Projekt – bis zum

Höhepunkt: den 2 Aufführungen.

Seite 8


Rückblick

Stimmen der Darsteller:

„Ich fand meine Rolle sehr toll. Es hat mir

Spass gemacht, mein Kostüm zu machen.“

„Ich bin sehr zufrieden mit meiner Rolle und

meiner Leistung. Ich war sehr aufgeregt, weil

ich als Erste auf die Bühne musste.“

„Was mir gefallen hat, ist das mit der Wolke.

Ich würde gerne wieder einmal ein Theater

machen.“

„Mir hat der Apéro nach dem Theater sehr gut gefallen.“

„Ich bin traurig, dass das Theater fertig ist.“

„Das Aufräumen war cool. Es hat mir eigentlich alles

gefallen.“

„Die kleine Hexe ist eine schöne Geschichte.“

„Ich finde, alle haben gut gespielt.“

Stimmen der Zuschauer (Mitschüler aus der 6. Klasse):

„Als das Wolkenkissen kam, hatte ich fast

Tränen, so lustig war das.“

„Es war so lustig, den Kleinen zuzuschauen,

wie sie die Bühne eroberten.“

„Die Kostüme fand ich sehr gut. Sie waren

einfallsreich und haben gut zum Theater gepasst.“

„Mir hat gefallen, dass es noch mit Liedern

gemischt war. Dadurch wurde es sehr vielfältig.“

„Ich fand es sehr süss, wie die Kinder die

verschiedenen Emotionen spielten.“

„Ich fand es lustig, wie die Hexe mit dem Besen

durchgedreht ist.“

„Man merkte, dass die Kinder Spass an

diesem Theater hatten.“

Klasse 1 + 2 A

Seite 9


Rückblick

Die Klasse 1./2.b blickt auf das Schuljahr zurück

Mir gefällt der Pausenkiosk, es gibt feine Sachen.

Mir gefällt, wenn wir in den Computerraum gehen, weil ich gerne diese Aufgaben

mache.

Ich spiele gerne hinten im Kreis Mikado.

Mir gefällt, wenn wir im Turnen Spielstunde haben.

Mir hat der Schadaupark gefallen, weil es einen tollen Spielplatz hat.

Livio Killing

Mir gefiel:

die Schulreise – wegen dem Schadaupark

der Pausenkiosk – weil das Essen lecker ist

das Rechnen – weil ich es gut kann

die Religion – die Geschichte des Josefs

die Tanzwoche – Capoeira

die Musikgrundschule – das Singen

die Pause – Fussball

Sven Meininghaus

Mir hat der Tanz mit der Frau gefalllen.

Mir haben die Geschichten mit Findus gefallen und die Tiere zu zeichnen.

Im Schadaupark war es wunderschön.

Eliza Kolgeci

Mir hat die Schulreise gefallen, weil ich gerne draussen bin.

Mir hat gefallen, als wir den Pippi – Film geschaut haben.

Livia Maggi

Seite 10


Rückblick

Mir hat an der Schulreise das Bräteln gefallen.

Mir hat an der Tanzwoche der Volkstanz gefallen.

Am Sternmarsch haben mir die Värsli gefallen.

Mir hat die Religion gefallen.

Bei den Vorträgen haben mir die Geschichten gefallen.

Mir hat die zusammengehängte Schrift gefallen.

Tobias Hänni

Mir haben die Tanzwoche gefallen und der Pausenkiosk.

Dann war die Schulreise noch schön und auch noch das Schwimmen.

Im Schulhaus haben mir die Vorträge gefallen und auch das Thema Bauernhof

und dann die Geschichte von Felix.

Jana Zurbrügg

Bei der Tanzwoche hat mir am besten die Kindertanzgruppe gefallen.

Die Schulreise mit der Klasse, der Schadaupark.

Die Strasse mit dem Polizisten, das Schwimmen mit der Klasse und der Sternmarsch.

Nadine Fuhrer

Mir hat dieses Jahr gefallen, dass wir das Tanzprojekt gemacht

haben. Den afrikanische Tanz hab ich cool gefunden.

Dass wir auf der Schulreise im Schadaupark gewesen waren.

In der Schule hatten wir das Thema Religion! Das hat mir

sehr gefallen.

Wir hatten im Turnen Unihockey gespielt, das war spassig.

Nelio Flückiger

Mir hat die Schulreise auf dem Schiff gefallen.

Mir haben der Vortrag gefallen und das Gespenst zu machen.

Das Turnen macht Spass.

Das Tanzen hat Spass gemacht und das Gangamstyle.

Naemi Kropf

Ich fand es toll mit dem Computer zu schreiben.

Der Vortrag über die Familie, im Duden Wörter suchen, der Sternenmarsch.

Ich fand es toll, dass wir die Schulreise gemacht haben. Ich fand es cool in

den Schadaupark zu gehen.

Cyrill Robé

Seite 11


Rückblick

Exkursion Thema Tiere Weissenau-Lombach

28.5.2013 3. Klasse

Am Dienstag fuhren wir mit dem Zug nach Interlaken. Im Gebiet Weissenau-

Lombach machten wir einige interessante Entdeckungen.

Ich habe gelernt, dass Biber ihren Eingang immer unter Wasser haben.

Biber nagen gerne an Baumstämmen. Biber können bis zu 20 Minuten tauchen.

Frösche sind gerne in Teichen und

Tümpeln. Seitlich am Mund besitzen

die

Wasserfrösche Schallblasen.

Dadurch ertönt ihr Quaken lauter.

Im Tümpel habe ich auch noch einen

Grasfrosch gesehen. Er ist braun

und frisst gerne Insekten.

Jan Gottier

Plötzlich sahen wir im Wasser eine Schlange, eine Ringelnatter, das war cool!

Im Naturschutzgebiet hatte es natürlich auch Enten, Schwäne, Fische und

viele Vögel.

Lynn Kuhn

Seite 12


Rückblick

Als wir weiter gegangen sind, haben wir ein Vogelhäuschen mit einer Blaumeisenfamilie

beobachtet. Es hat mir sehr gefallen, all die vielen Tiere zu beobachten.

Yasmin Maggi

Auf dem Rückweg gingen wir dem Lombach entlang, da sah ich eine Bachstelze

Nina Sigrist

Danach bestiegen wir das Aussichtshaus in der Weissenau. Es war eine

schöne Aussicht auf das Land und sehr ruhig. Als wir weitergingen, entdeckten

wir noch sechs grosse Fische. Emanuelle Barbier

Seite 13


Rückblick

Ich fand die Jahre im Spiezwiler sehr schön.

Die Lehrer/innen die ich all diese Jahre hatte, waren sehr nett und herzlich.

Wenn ich daran denke, dass ich in ein paar Monaten ins Längenstein versetzt

werde, kommen all diese schönen Erinnerungen in mir hoch. Ich werde besonders

meine Freunde vermissen. Es gab besonders viele Ausflüge in diesen

sechs Schuljahren. Leider war es nicht so toll, dass wir in der 6. Klasse keine

Landschulwoche hatten. Ich habe viele schöne und erlebnisreiche Erinnerungen.

Ich fand den Ausflug ins Alpamare in der 6. Klasse immer noch am besten.

Was mich sehr traurig gemacht hat, waren die Mischklassen in der 4. und

5. Klasse. Doch immerhin sind wir in der 6. Klasse wieder zusammengekommen.

Ich möchte lieber noch ein paar Jahre in den Spiezwiler gehen.

Danke vielmal für die unvergesslichen und schönen Jahre im Spiezwiler!!!

Selin

Ich war sieben Jahre im Spiezwiler. Vom Kindergarten bis in die 6 Klasse.

Ich werde das Schulhaus Spiezwiler sehr vermissen. Ich habe sehr viel erlebt,

viel Gutes und wenig Schlechtes. In der 1. Klasse freute ich mich sehr für das

Schreiben und Rechnen lernen. Die 2. Klasse war spannend und abwechslungsreich.

Für die 3. Klasse freute ich mich auf die Lehrpersonen.

In der 4. Klasse fand ich das Schuljahr sehr spannend und schwer. In der 5.

Klasse wurden wir wieder getrennt, aber wir hatten eine Landschulwoche mit

dem Thema: 50er Jahre. In der 6. Klasse freute ich mich besonders, dass unsere

alte Klasse wieder zusammen gekommen ist. Es waren sieben wunderschöne

Jahre im Schulhaus Spiezwiler, aber jetzt freue ich mich auf das Schulhaus

Längenstein.

Larissa

Ich fand meine acht Jahre im Spiezwilerschulhaus ganz gut. Manchmal gab

es Höhen, und manchmal Tiefen, aber das ist normal. Das Gute an den 8 Jahren

war, dass ich bei jedem Lehrer und jeder Lehrerin mindestens einmal war.

Der Pausenplatz ist leider nicht so gross, aber es reicht, um in der grossen Pause

Spass zu haben. Das Lernen hat mir Spass gemacht, vor allem wenn die

Lehrer sehr nett sind. Wenn man die Hausaufgaben doch nicht versteht, dann

gibt es die HAB+. Aber einmal hat man es auch gesehen und deswegen

freue ich mich sehr auf den Längenstein.

Luka

Seite 14


Rückblick

Ich bin leider erst seit der 3. Klasse im Spiezwiler zuhause.

Als ich damals hierher kam, war ich von Anfang an herzlich willkommen und

konnte mich prima einleben.

In den vier Jahren durfte ich bis heute viele schöne und lehrreiche Erfahrungen

sammeln. Klar, gab es Höhen und Tiefen und doch war ich froh, hier zu

sein. So viele Erlebnisse wie Skitag, Exkursion, Disco, Landschulwoche, Alpamare,

etc. durfte ich hier erleben. Auch wenn ich mich oft über die vielen Hausaufgaben

beklagte, bin ich im Nachhinein froh, sie gemacht zu haben. Alle

Lehrer waren im grossen und ganzen immer sehr nett und herzlich gewesen.

Natürlich gab es nicht nur Positives in den letzten Jahren. Was mir ein bisschen

gefehlt hat, war die Landschulwoche in der 6. Klasse aber mehr fällt mir jetzt

auch nicht mehr ein. Ich kam immer gerne hierher zur Schule und werde den

morgendlichen Weg zu Fuss sicher ein bisschen vermissen, weil ich ja jetzt

dann immer mit dem Fahrrad zur Schule muss. Trotzdem freue ich mich ein

bisschen auf die Zeit im Längenstein.

Tanja

Ich fand die Jahre im Spiezwiler sehr schön.

Die Lehrpersonen, die ich hatte, waren (fast) alle sehr nett und herzlich. Ich

habe mich im Spiezwiler immer sehr wohl gefühlt.

Die besten Klassenzusammensetzungen, die ich im Spiezwiler hatte, waren in

der 1. , 2. , 3. und in der 6., weil wir keine Mehrjahrgangsklasse waren. Klar gab

es Sachen, die nicht so toll waren, aber trotzdem kam ich immer sehr gerne

ins Spiezwiler.

Sehr toll fand ich die Ausflüge wie z.B. in die Lehmgrube, ins Alpamare, die

Landschulwoche mit Herr Belz, an die Aare, ins Verkehrshaus, zur Bmx-Bahn

usw. Diese Erlebnisse fand ich sehr schön. Was ich weniger toll fand war dass

wir keine Landschulwoche und kein eigenes Abschlusstheater machen durften.

Aber das sind auch die einzigen negativen Sachen. Wenn ich daran

denke, dass ich schon bald ins Längenstein muss, kommen immer die tollen

Erlebnisse in mir hoch. Ich möchte lieber hier im Spiezwiler bleiben.

Vielen Dank für die unvergesslichen Jahre im Spiezwiler!!!

Livia

Es war sehr schön im Spiezwiler.

Die Jahre im Spiezwiler waren für mich sehr wertvoll, weil ich viel lernte und

Spass hatte.

Ich bin auch an vielen Orten gewesen. Zum Beispiel war ich schon mal mit der

Klasse im Alpamare oder im Luzerner Verkehrshaus.

Alle LehrerInnen waren sehr nett zu mir und halfen mir bei den Aufgaben, die

zu schwer waren für mich.

Natürlich freue ich mich auch, dass ich bald ins Längenstein komme.

Manuel

Seite 15


Ausblick

Musical Circus Valentin

Life is a great big Circus. And all you need to play the game is to have a sense of

wonder, excitement, imagination, and develop a really good sense of character

and humor. Because life really isn’t as serious as we all make it out to be. It’s just a

Circus, and we all take our turn to be the clowns.

Brian R. R. Hebb

Über hundert Mitwirkende (alle Schülerinnen und Schüler der 1. – 6. Klasse im Chor

und die 4./5. Klasse als Circus Valentin), Tanzunterricht der Tanzschule „Dance

Vision“, Stimmcoaching, Coaching mit Ruth Schwegler (Schauspielerin) und Musik,

die eigens für diesen Anlass geschrieben und arrangiert wurde, versprechen ein

einmaliges Erlebnis. Mit dem Grossprojekt „Musical Circus Valentin“ rundet das

Schulhaus Spiezwiler das Jahresmotto „Begegnen – Tanzen – Bewegen“ ab.

Erwarten Sie keine Zirkusvorstellung mit wilden Tieren und herzlichen Clowns,

sondern ganz nach dem oben zitierte Schluss der Rede von Brian R. R. Hebb ein

Mitschnitt aus dem Leben.

Schauplatz ist irgendwo zwischen den Wohnwagen des Circus Valentin.

Traditionellerweise liefern sich die Kinder der Artisten jährlich einen Wettstreit mit

einem anderen Wanderzirkus (Circus Ferdinand, gespielt von der 6. Klasse). Doch

die nötigen Vorbereitungen dazu wollen dieses Jahr nicht rund laufen.

Jeder Zirkus braucht ein Hochseil, und die Zirkusfamilie weiss nur zu gut, dass das

Schicksal des gesamten Crew darauf geschrieben steht. Dies lässt erschauern und

vielleicht auch resignieren. Doch die 5-jährige Tina kämpft dagegen an. Es ist nicht

einfach als Kleinste sich Gehör zu verschaffen – doch nichts kann sie davon

abhalten.

Der Grundsatz „die Zirkusfamilie hält

zusammen, egal was kommt“ gerät aber

arg ins Wanken, als der Trommlerbub

Florian auftaucht und verkündet, dass er

nun ebenfalls dazu gehört. Nicht

gesegnet mit Talent, dafür umso

ungestümer, sorgt er für Furore. Dies

endet mit einem tragischen Unfall.

2. / 3. Juli 2013, 19.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus Spiez

Eintritt frei, Kollekte

Wir freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen!

Seite 16


Ausblick

Hinter den Kulissen

„Arme strecken! Stolz! Präsentiert! Eins, zwei drei, vier – Tanzhaltung einnehmen –

wohin geht dein Blick? Fuss absetzen! Gerade der Fuss, rechter Winkel zum Knie!

Wo ist die Linie? Nicht schlafen, du musst in den Augenwinkeln mitbekommen, was

links und rechts geschieht!“

So tönt es in den Choreographie-Proben. Was ein Musical alles mit sich bringt, wird

von Tag zu Tag deutlicher. „Gut, jetzt nochmals mit Gesang. Lächeln! Warum ist

hier eine Lücke auf der Bühne?“

So eine Musical-Schule ist anstrengend. Neben dem Tanzunterricht steht auch

Stimmbildung und Schauspiel auf dem Stundenplan. Aber es wird das beste

Musical, dass es gibt, sagt Andrin stolz, der Franco, den Sohn des Zirkusdirektors

darstellt. Nicht nur er verkörpert eine Rolle, die einiges von ihm abverlangt.

Höhepunkte der Schauspielkunst errang die Klasse in der Musical-Landschulwoche:

Der verzweifelte François (gespielt von Adriano) liess sich so glaubwürdig aufs

Klavier fallen, dass die Probe kurzerhand unterbrochen werden musste. Auch

unvergesslich bleibt Giulietta (gespielt von Andrea), die Franco energisch in die

Schranken wies. Und wer erwartet schon, dass auf der Bühne echt geweint wird?

Circus Valentin

Circus Ferdinand

Der Musical-Chor

Choreographie / Tanz:

Stimmcoaching:

Regieunterstützung:

Musik / Gesamtleitung:

verkörpert die 4./5. Klasse. Mit diversen Soli (in Tanz, Gesang und

Instrumental) und Teamwork stellt die Klasse ihre Kreativität, Fleiss und

Können unter Beweis.

wird von der 6. Klasse repräsentiert. Überraschung garantiert! Weiter

unterstützt die Klasse mit diversen Liedern das Musical.

bilden alle Klassen des Schulhauses Spiezwiler. Lassen Sie sich verzaubern

von über 100 begeisterten und singstarken Stimmen!

Tanzschule Dance Vision, Andrea Portner

Beatrice Moser

Ruth Schwegler

Felix Belz

Seite 17


Seite 17


Abschied

Verabschiedung der 6.Klasse

Wir wünschen den ehemaligen Sechstklässlern aus dem Wiler viel Erfolg,

Einsatz und Freude auf ihrem zukünftigen Weg.

Seite 19


Primarschule Spiezwiler 2013/14 2013/14

Lehrer : Ar Affolter Olivia Ru Rufibach Barbara Fächer : a abt. Unterricht NMM Natur-Mensch-Mitmensch

Be Belz Felix Sa Sarbach Doris D Deutsch Sp Sport

Fr Frezza Verena Sz Schmutz Rahel F Französisch ICT Tastaturschreiben

Mn Mani Christine Ws Wassmer Wolfgang bG Bildnerisches Gestalten I Instrumental

Mo Moser Beatrice Wü Würgler Kornelia tG Technisches Gestalten Math. Mathematik

Pm Portmann Andrea Wy Wey Christine txG Textiles Gestalten mG musik. Grundsch.

Ro Roth Dora Mu Musik GWf Gestalten Wahlfach

E Englisch * nur im 1. Semester

Abteilungsleiter Bildung: Toni Balett 079 386 15 27 Kollegiumskonferenz: Donnerstag über den Mittag

Dienstag Montag

Kl KG

1/2 a

1/2 b

07:30 bis 08:15

08:20 16:05 16:10 bis 16:55

bis 09:05 09:10 bis 09:55 10:15 bis 11:00 11:05 bis 11:50 13:30 bis 14:15 14:20 bis 15:05 15:20 bis A+B + C / Sa DaZ Fr A+B + C / Sa DaZ Fr A+B + C / Sa

A+B + C / Sa

Math/ Wy

NMM / Ro

D / Ro

Sp / Ro

D / Ru

NMM / Ru

NMM / Ru

bG / Ru

3/4 a GWf / Be

tG / Mo

F 4 / Wy

NMM Sz NMM Sz Math / Sz

Math / Sz F 3 / Sz tG Be / txG Pm F 3 / Sz tG Be / txG Pm

3/4 b F 4 / Wy

D / Wü

Math / Wü

Sp / Wü

NMM / Wü

F 3 / Sz

We fak

F 3 / Sz We fak

5/6 KG

E 5 / Ru F 6 / Be NMM / Be

A+B / Sa

NMM / Be

A+B / Sa

Mu / Be

A+B / Sa

Math / Be

A+B / Sa

GWf / Pm A+C / Sa

GWf / Be GWf / Pm A +C / Sa

1/2 a

Math / Wy

Math / Wy D / Ro D 1/ Ro MGS2 / Mo MGS 1/ Mo D2 / Ro NMM / Ro

bG / Ro

1/2 b

MGS 1 / Mo D 2 / Ru D 1 / Ru MGS 2 / Mo D / Ru

NMM / Ru

txG / Ru

tG / Mo

txG / Ru 3/4 a F4 / Wy D / Ar

D / Ar Sp / Sz

Math / Sz

NMM / Sz

NMM / Sz

3/4 b F 4 / Wy

D / Wü

Math / Wü

NMM / Wü

Sp / Wü

Mu / Wü

NMM / Wü

5/6 TTG / Be TTG / Pm TTG / Be TTG / Pm TTG / Be TTG / Pm D / Ar

D / Ar

Math / Be

NMM / Be

Freitag

Donnerstag

Mittwoch

KG

1/2 a

1/2 b

3/4 a I 3A / Ro Mu / Be

3/4 b

5/6

KG

1/2 a

1/2 b

3/4 a 7.45 I 4A / Ro D / Ar

3/4 b

5./6.

KG

1/2 a

1/2 b

3/4 a Mu / Be

F 3 / Sz

3/4 b

5/6

7.45 I / Ru

I 3B / Ro

D / Ar

7.45 I 4B / Ru

ICT 6 / Ar

7.45 I 2 A Ro

I 5 / Ru

A+B+C / Fr A+B+C / Fr

Mu / Ro

Sp / Ru

D / Wü

D / Ar

A+B / Sa

NMM / Ro

Sp / Ru

Mu / Be

A+B+C / Sa

Sp / Ro

Math / Be

A+B / Sa

D / Ro

Sp / Wü NMM / Wü

NMM / Wü

Math / Wy

NMM / Ru Sp / Ru

F 3 / Sz

NMM / Ro

Math / Wü Bibliothek

DaZ Fr

F 4 / Wy

D / Ro

D / Ru

D / Ar

D / Ru

Mu / Mo

Sp / Sz BG / Be

BG / Be

D / Wü Math / Wü

F 5 / Wy F 6 / Be

A+B+C / Sa Teamt. Fr

A+B+C / Fr

NMM / Ro

Math / Mo

bG / Ar

Math / Wü

E 5 / Ru

A+B / Sa

txG / Wy tG / Ro

NMM / Ru

A+B+C / Sa

Mu / Ro

Math / Mo

F 4 / Wy Math / Sz NMM / Sz

bG / Ru

F 5 / Wy

F 6 / Be

Math 5 / Be D 6 / Ar

Teamt. Fr

D / Ro

F 6 / Be

A+B+C / Fr

Sp / Ro

Math / Mo

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NMM / Wü

NMM / Be

D / Ar Sp / Sz Sp / Sz

A+B / Sa

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Math / Mo NMM / Ru

D 5 / Ar

A+B+C / Sa

NMM / Ro

Mu / Mo

NMM / Sz

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NMM / Be

Math / Be

B+C / Sa

Math 2* / Wy

Math 2* / Mo

tG / Be

tG / Wü/Ru/Be

Sp / Sz

B+C / Sa

Math 2* / Wy

Math 2* / Mo

tg / Be

txG tG / Wü/Ru/Be Sp / Sz

D / Wü


Information

Freie Halbtage 2013/14

Bewilligt durch die Bildungskommission Spiez

25.11.13 Montag ganzer Tag Gesamtkollegiumstag

20.05.14 Dienstag ganzer Tag Gesamtkollegiumstag

30.05.14 Freitag ganzer Tag Brücke über Auffahrt

Zwei Halbtage stehen jeder Lehrkraft zur Verfügung, um in einer anderen

Schulklasse zu hospitieren. Dieses Datum teilt die betreffende Lehrkraft den Eltern

frühzeitig mit.

Ferienplan

Schuljahr 2013/14

Schulbeginn 12.08.2013 Montag 33

Herbstferien 21.09.2013 13.10.2013 39 - 41

Winterferien 21.12.2013 05.01.2014 52 - 01

Sportferien 15.02.2014 23.02.2014 8

Frühlingsferien 05.04.2014 21.04.2014 15 - 16

Sommerferien 05.07.2014 10.08.2014 28 - 32

Schuljahr 2014/15

Schulbeginn 11.08.2014 Montag 33

Herbstferien 20.09.2014 12.10.2014 39 - 41

Winterferien 20.12.2014 04.01.2014 52 - 01

Sportferien 14.02.2015 22.02.2015 8

Frühlingsferien 03.04.2015 19.04.2015 15 - 16

Sommerferien 04.07.2015 09.08.2015 28 - 32

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