JOURNAL - Prisma

prisma.ag

JOURNAL - Prisma

JOURNAL

Zeitschrift für Prisma-Mitglieder Nr. 2/2009

Heidelberg war

eine Reise wert

Viermal ein Wochenende in Berlin gab es zu gewinnen,

dazu eine ganze Woche Arbeitseinsatz

von Vorstand Michael Purper, interessante Vorträge

wurden gehalten und ein tolles Abendevent

durchgeführt, das allein schon die Anreise nach

Heidelberg wert war. Und dann war da noch die

zweite Auflage des Lieferantenforums.

Wer aus der PBS-

Branche kommt

denkt bei Heidelberg

zuerst an Lamy. Auch bei

den Prismanern war dies so

und deshalb stand zunächst

eine Werksbesichtigung auf

Liebe Prismaner,

dem Programm. Lamy ist dafür

sicherlich bestens geeignet,

befinden sich die Heidelberger

doch unter den Top-5-Lieferanten

von Prisma. Am Abend

ging es dann zum gemütlichen

Get-together auf die Wachenburg

bei Weinheim. Nach diesem

ersten Tag war der zweite

dem Lieferantenforum gewidmet

– 15 Partner präsentierten

ihre Sortimente – an das

sich der erste Teil der Prisma-

nach der Prisma-Fachtagung ist

vor der Fachtagung: 2010 folgt

Düsseldorf Heidelberg als Tagungsort

nach. Ich hoffe, dass alle Teilnehmer

der Fachtagung motiviert

an die Tagesarbeit zurückkehren.

Wir in der Zentrale sind jedenfalls

sehr motiviert, die Leistungen der

Prisma für Sie weiter auszubauen. Die Informationsflut,

der Sie täglich ausgesetzt sind, macht

eine gezielte Selektion unabdingbar – nur dann

ist sichergestellt, dass Sie wissen, was läuft.

Warum schreibe ich das? – weil wir feststellen,

dass viel zu viele Prismaner nur einen Teil unserer

Dienstleistungen kennen.

Da gibt es einiges, wofür Sie Geld von uns bekommen

(Standortsicherung,

WKZ-Zuschuss, Abrechnung

über E-Mail, Abrechnung von

Buch- und Spielwarensortimenten)

– nutzen Sie das. In den

nächsten Tagen stellen wir die

neue Prisma-Website online

und dabei möchten wir den

Austausch der Prismaner untereinander nachhaltig

fördern. Wir haben nur ein Ziel: Ihnen

helfen, Ihre Zukunft zu sichern. Mehr wollen

wir nicht.

Ihr Michael Purper

Fachtagung mit dem Bericht

von Vorstandschef Michael

Purper anschloss. Den zweiten

Teil, am dritten und letzten Tag

des Treffens, bildeten die Vorträge

von Willi Huber aus der

Schweiz und Prof. Utho Creusen

– dazwischen traf man

sich zur exklusiven Abendveranstaltung

in der Print Media

Academy der Heidelberger

Druckmaschinen AG.

Vorstandschef Michael Purper

konnte in jeder Hinsicht

stolz sein. Die Leistungen der

Fortsetzung Seite 2

Aus dem Inhalt

Prisma-Kompetenzseminare:

So werden Sie zum

Product-Manager. Seite 3

Neu bei Prisma: Diethelm

Scheu. Wir sprachen mit ihm

über seine Aufgabe. Seite 4


INTERN

Facts & Figures

Die wichtigsten Zahlen für

Prisma lauten: 237, 801,

1,285 Mio. und 100,7 Mio. In

der Langfassung liest sich

dies so: 237 Personen

kamen zur Fachtagung nach

Heidelberg, 801 Mitglieder

zählt man aktuell, 1,285 Mio.

Euro hat man für 2008 an

die Mitglieder ausgeschüttet,

und dies bei einem ZR-

Umsatz von 100,7 Mio.

Euro. Die vorläufigen Zahlen

für die ersten Monate

des Jahres 2009 fallen so

aus: Der über die Kooperation

abgerechnete Umsatz

stieg per Ende Mai um rund

3,5 %, der Verkaufsumsatz

der Mitglieder am Markt

war dagegen bis Ende April

um etwa 3 % rückläufig.

Organisation sowie die erzielten

Ergebnisse der Kooperation

liegen deutlich über dem

Durchschnitt der Branche und

die Disziplin der Mitglieder

sucht ihresgleichen: Trotz der

kürzesten Nacht des Jahres

war man pünktlich zum zweiten

Teil der Fachtagung wieder

präsent.

In der Schweiz gibt es seit

Jahren eine Plattform für die

Qualifizierung von Auszubildenden

im PBS-Bereich. Diese

stellte Willi Huber, selbst Papeterist,

in seinem Vortrag vor.

Prof. Utho Creusen, zum Vortrag

direkt von einer Konferenz

aus den USA eingeflogen,

berichtete in einem abwechslungsreichen

Mix aus wissenschaftlichen

Ergebnissen und

unterhaltenden Elementen

über die Forschungen aus dem

Bereich der Positiven Psychologie.

Diese beschäftigt sich

mit der Frage, wie positive

Emotionen erfolgsorientiert

eingesetzt werden können!

Und dann war da noch –

Category Management

In der Präsentation von Vorstand

Michael Purper nahm

ein Projekt, „Category Management“,

breiten Raum ein.

Hier arbeitet Prisma eng mit

Soennecken und der PBS-Industrie

zusammen. Zunächst

wurden 150 Verbraucherinterviews

geführt um deren Wahrnehmung

der PBS-Sortimente

kennen zu lernen, um danach

bei sieben Pilothändlern eine

Ist-Aufnahme durchzuführen

und Abverkaufszahlen je Artikel

zu erfassen. In anschließenden

Gruppendiskussionen mit

Schülern, Müttern und Soho-

Einkäufern wurden deren Kriterien

beim Einkauf von PBS-

Sortimenten abgefragt. Mit

diesen Erfahrungen werden

voraussichtlich noch vor dem

Schulgeschäft Sortimente in

den Ladengeschäften opti-

miert um so einen Vergleich

der Abverkaufszahlen

vor- und nachher zu

haben. Das Ziel: mehr Umsatz

und Ertrag bei geringerem Kapitaleinsatz.

Weiteres Thema der Fachtagung

war der Bereich Marketing.

Hier vollzog Michael

Purper nicht nur die erfolgreichen

Aktionen aus dem Vorjahr

nach, er stellte auch neue

Themen wie „3 scharfe Themen“

oder „Füller-Führerschein“

vor. Gleichzeitig appellierte

er an die Mitglieder, Angebote

wie die Kompetenzseminare

(siehe Seite 4) intensiver

zu nutzen, die 20-%-Beteiligung

der Zentrale an den

Werbekosten einzufordern

und präsentierte erste Beispielseiten

des in Kürze online

gehenden neuen Webauftritts

von Prisma.

Positive Psychologie – Wie nutzen?

Drei Dinge, so Prof. Utho Creusen in seinem Vortrag, sind bei

der positiven Psychologie wichtig:

• Die Mitarbeiter müssen ein anspruchsvolles, diese aber nicht

überforderndes Aufgabengebiet haben.

• Sie müssen eine angemessene Wertschätzung erfahren.

• Es muss eine jederzeit faire und partnerschaftliche Zusammenarbeit

gewahrt sein.

Um das Engagement von Mitarbeitern zu messen, kann man

einen Test aus dem Internet verwenden. Unter dem Stichwort

„gallup q12“ lassen sich viele Dokumenten finden, in denen die

zwölf Fragen aufgelistet sind, mit denen sich Engagement und

Zufriedenheit nachhaltig messen lassen.

2 PRISMA-JOURNAL 2-2009


INTERN

Ordentliche

Portion Mut

Die Prisma kennt er seit vielen Jahren sehr gut –

allerdings aus der Außensicht des PSC-Betreuers

in einem Großhandelsunternehmen: Diethelm

Scheu. Doch seit Januar dieses Jahres ist er quasi

auf die andere Seite des Schreibtisches gewechselt

und steht seither als Verkaufsleiter Süd der

Prisma Fachhandels AG allen Mitgliedern der Verbundgruppe

mit Rat und Tat zur Verfügung. Wer

ist Diethelm Scheu?

?Herr Scheu, Sie kommen

aus dem PBS-Großhandel

und haben auch dort

schon Kunden für Prisma betreut.

Jetzt arbeiten Sie direkt

für Prisma. Wo sehen Sie den

größten Unterschied zwischen

beiden Aufgaben?

Scheu: Die Vertriebsaufgaben

im PBS-Großhandel sind sehr

stark an den Themen Standardware,

Aktionen und EDV-

Systeme orientiert. In der Aufgabe

bei Prisma steht die

ganzheitliche Betreuung unserer

Händler im Vordergrund.

Durch die Neutralität der

Prisma Fachhandels AG prägen

konkrete Gespräche über aktuelle

Umsatz- und Rohertragszahlen,

über Warenbestände

und Personalkosten die

Tagesarbeit.

?Wir sehen und hören derzeit

täglich von Krisen.

Seit der Arcandor-Insolvenz

ist auch der Einzelhandel

stärker ins Blickfeld gerückt.

Wie erleben Sie den PBS-Handel

in Ihren täglichen Gesprächen

und womit können Sie

diesem Mut machen?

Scheu: Es ist geradezu wohltuend,

Gespräche mit Prisma-

Mitgliedern zu führen, die auch

heute über stabile oder gar

steigende Umsätze berichten

können. Meist wurden dafür

bereits vor Jahren die Grundlagen

geschaffen. Dies ist vielfach

eine helle, ansprechende

Ladeneinrichtung mit einer

bedarfsorientierten und klar

strukturierten Sortimentspolitik.

Viele unserer Mitglieder

können deshalb heute mit

einer ordentlichen „Portion

Mut zur inneren und äußeren

Veränderung“ auch diese wirtschaftlich

schwierigen Monate

bewältigen.

?Was zeichnet aus Ihrer

Sicht das typische Prisma-

Mitglied aus?

Scheu: In den Erfa-Gruppen

der Prisma beleuchten wir die

betriebswirtschaftliche Position

unserer Partner im Handel

und arbeiten konkret an

Maßnahmen zur Verbesserung

kritischer Kennzahlen. Die

Leistungsgruppe Ware dagegen

beschäftigt sich mit Trends

und Farben der kommenden

Saison. Eine aktive Teilnahme

an diesen wie weiteren Schulungen

der Prisma, beispielsweise

unsere Kompetenzseminare,

schafft die Voraussetzung

für eine erfolgreiche Arbeit im

Tagesgeschäft des PBS-Handels.

?Wenn Diethelm Scheu gerade

mal nicht in Sachen

Prisma aktiv ist, was sind

dann seine ganz besonderen

Leidenschaften?

Scheu: Meine Familie mit unseren

drei Töchtern ist mein

persönlicher Rückzugsraum

und sorgt dabei auch für

reichlich Abwechslung. Gemeinsam

sind wir in der Jugendarbeit

unserer Gemeinde

auf der schwäbischen Alb engagiert.

Vom Frühjahr bis zum

Herbst nutze ich in meiner

Freizeit das Fahrrad, im Winter

die Abfahrtsski. Die Liebe

zur schwäbischen Schokolade

„Ritter-Sport“ bezeichne ich

gerne auch als meine dritte

„Sportart“, die allerdings bei

meinem Hausarzt weniger Zustimmung

findet.

Herr Scheu, besten Dank

für diesen Blick hinter die „Kulisse“

des Diethelm Scheu.

Mehr Förderer

Die Prisma Service Center

(PSC) PBS Deutschland und

Kugelmann erweitern den

Förderkreis der Unternehmen,

die das Prisma-Standortsicherungskonzept

tragen.

Seit nunmehr vier Jahren

„lebt“ und entwickelt

sich dieses stetig weiter.

Bisher konnten 42 Projekte

gefördert werden. Neben

den Markenherstellern

ABC-Verlag, Artoz, Avancarte,

Brunnen, Edding,

Esselte Leitz, Faber-Castell,

Hamelin Paperbrands, Lamy,

Libri, Pelikan, Rössler,

Staedtler und UHU sind

nun seit Mai auch die beiden

PSC an diesem Förderprojekt

beteiligt. Gefördert

werden maximal zehn Fachhändler

pro Jahr mit jeweils

Euro 1.000,- für die Sortimente

Schule und/oder

Glückwunschkarten. Ein

Gutachten des Standorts

und ein Coaching des Unternehmens

sind Kernbestandteil

des Konzepts.

PRISMA-JOURNAL 2-2009 3


INTERN

Gut gerüstet für das Geschäft von morgen

Im März hat Prisma seine Mitglieder wieder zur

Leistungsgruppe Ware eingeladen. Dabei haben

die Seminarteilnehmer nicht nur erfahren, wie sie

das 2. Halbjahr 2009 mit Verkaufsaktionen gestalten

können sondern auch, welche Möglichkeiten

dem Fachhandel in der Krise helfen.

terwerfen. Aber, eine Krise ist

immer auch eine Chance. Für

Marktgestalter ist es die Zeit

des Aufbruchs zu neuen

Ufern.“

Anhand einer Grafik erläuterte

Steffens auch, wieviel

Kunden der klassische Fachhandel

in den letzten Jahren

an das Internet verloren hat.

Außerdem gab er hilfreiche

Tipps für Bankgespräche und

gab einen Überblick über die

Entwicklung der Kundenfrequenz

im Jahr 2008 sowie die

Gewinnentwicklung bei den

PBS/Buch-Ladengeschäfte. Natürlich

bildete eine sehr ausführliche

Übersicht über Produkt-,

Farb- und Thementrends

den Abschluss. Alle Teilnehmer

der Prisma-Leistungsgruppe

durften sich außerdem

einstimmen lassen auf die

kommende Weihnachtssaison

mit der dazugehörenden Verkaufsstrategie.

Die Übersicht

über Sonderverkaufsanlässe

und verschiedene Verkaufsthemen

sind für alle Händler ein

wichtiges Mittel, um weiterhin

zu überleben und dabei auch

gut zu leben.

Die Leistungsgruppe in

Bad Boll war wie immer sehr

gut von Prismanern besucht.

In den Leistungsgruppen

Ware im März war „die

Krise“ natürlich das zentrale

Thema. Referent Dr. Helmut

C. Steffens erläuterte den

Wirtschaftsverlauf der letzten

Jahre und die alle 7 Jahre wiederkehrenden

Konjunkturtäler,

aber machte auch Mut:

„Der Konsument verändert

sich und hat andere Ansprüche.

Er will jetzt mehr Leistung,

mehr Beratung und mehr

Auswahl.“ Nie war es wichtiger

als heute, sich über neue

Märkte zu informieren – und

natürlich über neue Produkte

und Trends. Zu kaum einer

Zeit haben sich die Märkte so

schnell und radikal verändert

wie im vergangenen Jahr. „Die

Perspektiven sind negativ zu

bewerten, zumindest für jene

Fachhändler, die sich ihnen un-

Kompetenzfeld Glückwunschkarte

Unter fachkundiger Leitung von Prisma-Berater Dr. Helmut

Steffens wurde kürzlich das Kompetenzseminar „Glückwunschkarte“

beim ABC-Grußkartenverlag durchgeführt. Glückwunschkarten

(GWK) stellen eine wichtige Säule der Rohertragsplanung

dar. Eine geschickte Auswahl der Lieferanten kann

deshalb in hohem Maße zum Erfolg beitragen. Dr. Steffens

machte klar, dass Abwechslung wichtig ist. Im zwei bis vierwöchigen

Abstand sollte sich

der für den Kunden sichtbare

Auftritt der Abteilung

jeweils verändern.

Spannend wurde es

beim Thema Zahlen. Wie

hoch war mein Umsatz mit

GWK im vergangenen Jahr?

Welcher Rohertrag wurde

erzielt? Gibt es verlässliche

Zahlen für das Marktvolumen

im Einzugsgebiet? Welche

Umsätze können erreicht

werden? Wie entwickelt

sich der Verkaufswert

der einzelnen Glückwunschkarte?

Für jedes

Geschäft wurden dann Potenzialzahlen

vorgelegt und

mit den tatsächlich erreichten

Ergebnisse verglichen.

Nach der Statistik kann ein

Fachgeschäft bis zu 50 % des gesamten GWK-Marktvolumens

erreichen. Hier sind also weitere Erträge möglich. Oft reicht

schon der Ausbau der Abteilung, da ein direkter Zusammenhang

zwischen Präsentationsfläche und Umsatz pro laufendem

Meter besteht. Ergänzt werden kann die Maßnahme durch die

praktische Idee eines Kollegen: zwei bis drei Wochen vor Urlaubsbeginn

hatte dieser an die Kunden Postkarten ausgegeben

verbunden mit der Bitte, einen Gruß aus dem Urlaub an das

PBS-Fachgeschäft zu schicken. Die Resonanz war erfreulich und

hat dem Händler eine ansprechende Dekoration im Schaufenster

ermöglicht – vor allem, weil die Kunden natürlich nach der

eigenen Karte Ausschau hielten. Zeitgleich wurde im Fenster

das Thema Glückwunschkarte beworben.

4 PRISMA-JOURNAL 2-2009


INTERN

Begehrlichkeiten wecken

In einem zweitägigen Kompetenzseminar

wurden Prisma-

Mitgliedern die vielfältigen

Chancen zum Thema „Anlässe“

erläutert. Gastgeber

war die Firma Klinkers Retail

& Interior. Mit großem Interesse

folgte die 24-köpfige

Gruppe dem Vortrag von Dr.

Steffens. Neben der Vermittlung

von Hintergrundwissen

wurde auch besonderer Wert

auf eine neue Art der Artikelvermarktung

gelegt. Das Ziel:

Bedürfnisse beim Endverbraucher

zu wecken, um so mehr

Umsatz zu erreichen.

Mit zahlreichen Beispielen,

flankiert durch umfangreiches

Datenmaterial, wies Dr. Steffens

auf die neuen Möglichkeiten

hin: Der Kunde soll eine

ansprechende Sortimentsauswahl

vorfinden, optisch zusammenhängend

auf fest definierter

Fläche präsentiert und

eben nicht über den gesamten

Verkaufsraum verteilt.

Eine diesem Anspruch entsprechende

effiziente und kostengünstige

Wandpräsentation

wurde von der Firma Klinkers

vorgestellt. Mit diesem neu

entwickelten Möbel kann der

neue Vermarktungsansatz optimal

und flexibel in jedem Geschäft

untergebracht werden.

Fazit: Eine gelungene Tagung!

Mehr Infos zum Thema

unter www.klinkers.nl.

Das Optimum erreichen

Lutz Budelmann, Prisma-Fachändler

aus Syke, ist von seiner

Warenwirtschaft überzeugt:

„Mit dem Geld, das ich

mittlerweile durch den Einsatz

von Warenwirtschaftssoftware

gespart habe, konnte ich mir

ein schönes Haus bauen“. Seit

fast acht Jahren setzt Budelmann

das Programm Quisy

4.0 von Avandata mit vier Kassen

und drei Büroplätzen ein.

Auf 400 qm Verkaufsfläche

werden Hobby- und Bastelartikel,

PBS-Artikel, Tabakwaren

und Zeitschriften angeboten.

Konsequent werden alle

Programmteile genutzt, die das

Verwalten der Warenbestände

vereinfachen. Der Bestellvorschlag

gemäß Verkaufsprognose

ist dabei ein wichtiger

Baustein. „Herr Budelmann

war maßgeblich an der Entwicklung

dieser Funktion beteiligt“,

erinnert sich Avandata-

Inhaber Jörg Schultes.

Wer so intensiv mit der

Software arbeitet, verbringt

natürlich viel Zeit im Büro.

Die Zeiten, in denen Regale

einfach wieder aufgefüllt wurden,

ohne in die EDV zu

schauen, gehören der Vergan-

genheit an. Natürlich können

in Quisy auch mehrere Lieferanten

pro Artikel gespeichert

werden. So ist ein Preisvergleich

schnell gemacht.

Auch das Statistikmodul ist

im Hause Budelmann eine viel

benutzte Funktion. Die erwirtschafteten

Roherlöse können

von der Warengruppe bis zum

einzelnen Artikel ermittelt

werden. Oder die Lieferantenstatistik:

Pro Lieferant werden

Umsatz, Roherlös, Einkaufsvolumen

und Lagerumschlag ermittelt.

Diese Statistik zeigt

schonungslos diejenigen Lieferanten,

die das Kapital binden

und von denen man sich trennen

sollte.

Der Nutzen von Quisy

liegt in der Optimierung der

Warenbestände, Umsatzsteigerung

durch Ware, die sich

wirklich dreht, Optimierung

des Personaleinsatzes durch

Analyse der Kundenfrequenz.

„Die Investition in Warenwirtschaftssoftware

rentiert sich

bereits dann, wenn man 10 %

des Warenbestandes einsparen

kann, “ist sich Jörg Schultes sicher.

Weitere Informationen

unter www.avandata.de.

PRISMA-JOURNAL 2-2009 5


PARNTER

Immer ein Hauch

von Luxus

25 Jahre PA-Accessoires GmbH – eine lange Zeit!

Und seit der Gründung steht das Unternehmen für

Zuverlässigkeit und seine Produkte für Qualität

„Made in Germany“ und ganz besonderes Design.

Das Vertrauen der Partner

durch Kontinuität weiter

zu stärken, hat sich PA auf die

Fahne geschrieben. Die eigene

Manufaktur zeichnet sich

durch Flexibilität und Zuverlässigkeit

aus, was der Endverbraucher

zu schätzen weiß.

Zudem bietet das Sortiment

von PA für alle Käuferschichten

eine große Auswahl sowohl

im unteren als auch oberen

Preissegment. Dabei bestechen

die Produkte vor

allem durch ihr Design. Speziell

die Serien Cambridge-

Made in Germany und deren

Editionsserie im Jubiläumsjahr

Cambridge Edition-Made in

Germany heben sich durch

Qualität und Individualität von

der Masse ab. Auch die kleine

Tochter der großen Serie

Cambridge, die Kunstleder-

Serie Mareno-Made in Germany

hat sich im Markt einen

Namen gemacht. Der Endverbraucher

weiß die Qualität

von deutschen Produktionen

immer mehr zu schätzen,

er überlegt und

kauft bewusster.

In diesem Jahr präsentiert

PA mehr Neuheiten

als je zuvor. Für

das kleine Portemonnaie

sind die farbenfrohen

Serien Trentino und Elefant

das Richtige, für die

exklusivere Käuferschicht die

Serien Cambridge Edition,

Comet, Cordoba und Carpe

Diem. Auf der Prisma-Jahrestagung

konnten sich die Prismaner

ein Bild vom PA-Sortiment

und mehreren, auf den Fachhandel

zugeschnittenen Präsentationsmöglichkeiten

machen.

Mehr dazu unter www.paaccessoires.de

oder unter Tel.

06753/12 47 20.

Carpe Diem – Genieße den Tag!

Mit Carpe Diem zeigt sich PA zum ersten Mal mit einer eigenen

Taschen-Serie auf dem Markt und der Erfolg gibt ihnen recht.

Die ausgefallenen Taschenmodelle werden von der Damenwelt

sehr gut angenommen. Gleichwohl bietet Carpe Diem auch

etwas für den Geschäftsmann von heute. Ein Hauch von Luxus,

wobei der Preis von der Luxuskategorie weit entfernt ist.

Klett, mit seinen Grundschule-Lernhilfen, und

„GEOlino“, Deutschlands auflagenstärkste Kinder-

Wissenszeitschrift, starten mit einer gemeinsamen

Erstlesereihe in den kommenden Herbst. Das

Konzept der neuen Reihe: jede Menge Lesespaß!

Mit den kleinen Kuchen-

Monstern, einem rülpsenden

Pferd oder Leon, dem

cleveren Detektiv, lernen Kinder

spielend lesen. In einer

lustig-bunten Lese-

Rallye können die

kleinen Erstleser

das Textverständnis

dann nach jedem

Kapitel überprüfen.

Die lustig-bunten

Illustrationen regen

die Fantasie der

kleinen Erstleser

an, unterstützen

und ergänzen die

Geschichten. So

bietet die Reihe

eine motivierende

Rundum-Leseförderung:

Lesen, Verstehen, Wissen

und Handeln. Besonderes

Extra: das fundierte „GEOlino“-Sachwissen

in Form

eines separat eingebundenen

Wenn

Drachen

lesen

lernen

Posters. Dieses enthält neben

spannendem Hintergrundwissen

zur Geschichte auch Rezepte,

Spiele oder Bastelanleitungen.

Lesespaß für Kinder

Prinzessin Pepita und die

Kuchen-Monster (1. Schuljahr)

Der unsichtbare Pony-Club (1. Schuljahr)

Peer und der Piratenfluch (1. Schuljahr)

Marle und das verrückte

Hexenturnier (2. Schuljahr)

Detektiv Leon stellt eine Falle (2. Schuljahr)

Ritter Konradin und das rülpsende

Pferd (2. Schuljahr)

Zum Start gibt’s jeweils

drei Titel für Kinder im 1. und

2. Schuljahr (siehe Kasten).

Diese werden ab August erhältlich

sein.

6 PRISMA-JOURNAL 2-2009


PARTNER

Freude beim Schreibenlernen

Mit zukunftweisenden Ideen schreibt Pelikan

immer wieder Geschichte, gerade auch im Bereich

des Schreibenlernens. Jetzt setzt die Traditionsmarke

einmal mehr neue Maßstäbe und präsentiert

Griffix, ein umfassendes Schreiblern-System.

Es ist der innovative,

kindgerechte Griff,

der die Griffix-Schreibgeräte

so einzigartig macht.

Dieser wurde nach neuesten

Erkenntnissen der

Grafomotorik in Zusammenarbeit

mit Fachpädagogen

und dem Fraunhofer

Institut für Arbeitswirtschaft

und Organisation

entwickelt.

Die ergonomische Griffzone

mit perfekter Unterstützung

für Daumen, Zeige- und

Mittelfinger basiert auf der

optimalen Schreibhaltung, dem

Zangengriff. Er bietet Kindern

die besten Bewegungsmöglichkeiten

und sorgt für präzises

und ermüdungsfreies

Schreiben. Der Zangengriff

kann nur richtig ausgebildet

werden, wenn das Schreibgerät

die korrekte Haltung von

Anfang an fördert.

Viele nationale und

internationale Auszeichnungen

unterstreichen

den Erfolg von Griffix.

Wichtig ist das richtige

Schreibgerät für jeden Lernschritt:

Wachsschreiber, Bleistift,

Tintenschreiber oder

Füllhalter sind je nach Lernphase

richtig.

Die Schreibgeräte gibt

es in den fröhlichen Farben

Blau, Pink, Grün und Violett,

dazu sind 14 verschiedene Fun

Buttons zum Sammeln und

Tauschen,

neue

Radierer und passende

Schreiblern-Hefte erhältlich.

Für einen starken Auftritt

am POS sorgt Pelikan mit attraktiven

Displays und umfangreicher

Verkaufsunterstützung.

Ein Highlight ist dabei die TV-

Kampagne, die nach 2008 auch

in diesem Jahr fortgeführt

wird.

Die Glücksgaranten

Auf der Überholspur

Nach dem erfolgreichen Start

mit den Swiggie-Glücksschweinchen

und weiteren

Glücksartikeln überrascht das

junge Unternehmen Hergo

Creation wieder mit einer

trendigen und farbenfrohen

Produktlinie: den myPearl-

Armbändern und myPearl-

Schlüsselanhängern. Diese bestehen

aus einem einzigartigen

Material mit aufwändig in

Handarbeit eingekneteten

Mustern. Die Armbänder

schmiegen sich angenehm an

das Handgelenk und bieten

hohen Tragekomfort. Eine interessante

Ergänzung sind die

dazu passenden Schlüsselanhänger

in Herzform.

Bei den handgearbeiteten

Glücksbringer-Figuren gibt es

ebenfalls Zuwachs

mit den Wunschfröschen,

wie Brad, Matt

oder George, die

gerne Wünsche erfüllen,

wenn sie zuvor

geküsst werden –

oder die Wuff-

Hunde, die sowohl als

Figuren sowie als

Postkarten ein

Schmunzeln ins Gesicht

zaubern.

Nach dem tollen Markterfolg des ersten

Modells „Highway of Writing“ im

vergangenen Jahr, bringt Online nun

die zweite Generation des Kultschreibgerätes

heraus. In den Trendfarben Raspberry,

Blackberry und Peppermint werden die Stifte in einem außergewöhnlichen

Display in Form eines originellen Cabrios mit je

zwölf Füllern, Rollern, oder Kugelschreibern präsentiert. Natürlich

gibt es zu jedem Schreibgerät eine trendige Metallbox.

Verschiedenste Dauerbrenner

Die Firma AHF-Vertrieb ist

dem Fachhandel seit mehr als

25 Jahren im Bereich Papeterie

und Geschenkartikel bekannt.

Eine Auswahl von nützlichen

und schönen Produkten

für den Schreibtisch, den

Wohn- und Geschenkebereich.

Die nachfolgenden Artikel

sind eine Zusammenstellung

aktueller Bestseller:

70017 Balance, Seehund mit magnetischem

Kugelschreiber, schwarz •

70061 Nosy, Brillenhalter silbergrau •

70027 Zipper 12, buntes Reißverschluss-Etui

• 70028 Zipper 10, Reißverschluss-Etui,

5 Grüntöne • 80000

Magnete Starter Set verschiedene

Magnete • 50080/1 Magnetseil 1 m

mit 8 Magneten • 50083/1 Magnetseil

1,5 m mit 12 Magneten • 50088/1

Magnetseil 2 m mit 16 Magneten

PRISMA-JOURNAL 2-2009

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TERMINE

Termine, die Sie

nicht verpassen sollten!

Erfa-Gruppen

Hamburg/Bremen

29. September 2009

Papier & Tinte, Bassum;

Begehung Vortag, 18.30 Uhr

Niedersachsen I

30. September 2009

Fa. Gerding, Barnstorf

Sachsen/Thüringen

7. Oktober 2009

Fa. Schmidt, Radeburg

Hessen

8. Oktober 2009

Fakundiny, Stadecken

Baden-Württemberg

NEU

20. Oktober 2009

Fa. Gut, Friedrichshafen

Baden-Württemberg

II (Schwarzwald)

20. Oktober 2009

Fa. Schneider, Tennenbronn

Münsterland

27. Oktober 2009

Fa. Dübjohann, Greven

NRW I

28. Oktober 2009

Fa. Lyne von de Berg,

Geilenkirchen

Bayern Nord

9. November 2009

Fa. Schmid, Roding;

Begehung am Vortag

Bayern Mitte

10. November 2009

Fa. Kambli, Simbach

Niedersachsen

Nord-West

11. November 2009

Fa. May, Hörstel

Niedersachsen Nord

12. November 2009

Fa. Meibers, Esterwegen

Leistungsgruppen

„Ware“

30. September 2009

Tagungshotel steht noch

nicht fest, Düsseldorf

5. Oktober 2009

Seminaris Hotel, Bad Boll

6. Oktober 2009

Tagungshotel steht noch

nicht fest, Ingolstadt

12. Oktober 2009

Best Western Hotel, Kassel

13. Oktober 2009

Hotel Luisenhöhe,

Walsrode

14. Oktober 2009

Tagungshotel steht noch

nicht fest, Hamburg

15. Oktober 2009

Hotel Leugermann,

Ibbenbüren

17. Oktober 2009

Hotel Schillerhain,

Kirchheimbolanden

Tagungstermine/

Veranstaltungen

Forum HobbyArt

8. Oktober 2009

Stuttgarter PBS-Tag

22. Oktober 2009

Messen 2009/2010

Tendence, Frankfurt

3. – 7. Juli 2009

Collectione,

Frankfurt 3. – 7. Juli 2009

Trendset, München

18. – 20. Juli 2009

Fahoba, Dortmund

21. – 23. August 2009

I.L.M Summer

Styles, Offenbach

26. – 29. September 2009

Impressum

Modell-Hobby-Spiel,

Leipzig

2. – 4. Oktober 2009

Buchmesse,

Frankfurt

14. – 18. Oktober 2009

Paperworld China,

Shanghai

11. – 13. November 2009

Trendset, München

9. – 11. Januar 2010

early bird, Hamburg

16. – 18. Januar 2010

Paperworld 2010,

Frankfurt

30. Januar – 2. Februar 2010

Spielwarenmesse,

Nürnberg

4. – 9. Februar 2010

Herausgeber:

PRISMA Fachhandels AG

Dieselstraße 12 – 14, 42781 Haan

Telefon: (02129) 5571-603, Telefax: (02129) 5571-699

Verantwortlich: Michael Purper (PRISMA)

Redaktion:

Siegfried Elsaß (bit-Verlag)

Michael Purper, Torsten Lafendt (PRISMA)

Layout/Herstellung: Jessica Lehmann (bit-Verlag)

Verlag: bit-Verlag Weinbrenner GmbH & Co. KG

Fasanenweg 18, 70771 Leinfelden-Echterdingen

Telefon (0711) 7591-355

Druck:

Offizin Chr. Scheufele, Tränkestraße 17, 70597 Stuttgart

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