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PRO NRW BLEIBT DRAN – Keine neue Moschee in Leverkusen

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PRO NRW BLEIBT DRAN Die Verwaltung unter OB Rainer Buchhorn wollte die Sache klammheimlich über die Bühne bringen. In Bürrig sollte eine neue Moschee mit Begegnungszentrum entstehen, obwohl ein ortsansässiger Gewerbetreibender das Objekt auf dem Overfeldweg 63 kaufen wollte. PRO NRW startete eine Petition unter dem Motto „ROTE KAR- TE Für Moscheebauprojekt in Bürrig“. Das Ergebnis: Die Verwaltung zog das Projekt freiwillig zurück. Aber nun soll die Moschee in die Manforter Straße kommen. Obwohl noch nicht einmal die Bonität des „Marrokanischen Elternvereins“ gesichert ist, wollen die Altparteien das Gebäude verkaufen. KEINE NEUE MOSCHEE IN LEVERKUSEN WWW.PRO-NRW-LEVERKUSEN.DE V.i.S.d.P.: Detlev Schwartz, c/o PRO NRW-Fraktion, Humboldtstr. 2a, 51379 Leverkusen | E.i.S. Die BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW sagt ganz klar: Zur Ausübung des Grundrechtes auf Religionsfreiheit brauchen wir in Leverkusen keine neue Protzmoschee. Es ist nicht hinzunehmen, dass die Stadtteile gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen nirgendwo in unserer Stadt einen subventionierten Unterschlupf für islamistische Intoleranz. Leverkusen darf nicht zum Toulouse werden. PRO NRW setzt sich in den Gremien der Stadt gegen neue Moscheebauprojekte ein. Die Ratsfraktion von PRO NRW fordert: Keine Parallelgesellschaften. Deshalb fordern Leverkusens Bürger: Rote Karte für das Moscheebauprojekt in der Manforter Straße.

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