Frühjahr 2014 - Prolit Verlagsauslieferung GmbH

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Frühjahr 2014 - Prolit Verlagsauslieferung GmbH

Frühjahr 2014

verlag für berlin-brandenburg


In der Berliner Wohnung, Friedrichstraße, 1976, Foto: Helga Paris

Ich könnte mir gar nicht vorstellen, wie das mit meinem Schreiben gegangen

wäre ohne diese Möglichkeit des dauernden Miteinanderredens und

sich Auseinandersetzens. Und wo ich so sicher sein kann, daß da kein

anderer Gedanke oder keine andere Absicht

dahinter ist, als wirklich aus mir das

herauszuholen, was herauszuholen ist.

Christa Wolf im Interview mit Herlinde Koelbl, 1997

(Christa Wolf: Werke, Bd. 12, München 2002, S. 600)

In Kleinmachnow, 1963, Foto: Irene Eckleben;

Bundesarchiv Bild 183-B0509-0010-008/ADN-Zentralbild

Bei Jena, Mai 1950

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Christa und Gerhard Wolf im Doppelporträt

Christa Wolf (1929–2011), eine der profiliertesten

deutschsprachigen Schriftstellerinnen, und

Gerhard Wolf (geboren 1928), Autor, Herausgeber

und Verleger, führten eine Lebensbeziehung

von außerordentlicher Produktivität,

eingebunden in Familie und Freundeskreis,

in gesellschaftliche, kulturpolitische und vor

allem literarische Zusammenhänge.

Die Grundlage ihrer Partnerschaft, die sie in

den 1950er-Jahren entwickelt haben, blieb auf

Jahrzehnte tragfähig. Weder Christa noch Gerhard

Wolf hatten das Gefühl, „zurückstecken“

zu müssen, sie haben einander selbstverständlich

unterstützt und konnten sich immer aufeinander

verlassen, und sie waren beide flexibel

und souverän genug, sich auch über klassische

Geschlechterrollen hinwegzusetzen. Dass sie

dieselben Bücher lasen, dieselben Theaterstücke

sahen, mit gemeinsamen Freunden diskutierten,

ähnliche Positionen zur zeitgenössischen

Literatur wie auch zur politischen Situation

entwickelten – das alles verbreiterte und stabilisierte

auch die Basis ihrer Beziehung und blieb

ihr Leben lang so.

Sonja Hilzinger, profunde Wolf-Kennerin,

arbeitet das Besondere der Lebenspartnerschaft

von Christa und Gerhard Wolf heraus und

entwirft so ein faszinierendes Doppelporträt.

• erste Doppelbiografie von Christa und

Gerhard Wolf

• mit bislang unveröffentlichten Fotos

Sonja Hilzinger

Christa und Gerhard Wolf

Gemeinsam gelebte Zeit

ca. 280 Seiten, ca. 30 Abbildungen

Hardcover mit Schutzumschlag, Format: 14,3 x 21,5 cm

ISBN 978-3-942476-93-5

ca. € 19,99 (D) / € 20,50 (A)

Erscheint im März 2014

Lieferbar:

Friedrich Dieckmann (Hg.)

Stimmen der Freunde

Gerhard Wolf zum

85. Geburtstag

ISBN 978-3-942476-90-4

€ 22,95 (D) / € 23,50 (A)

Dr. Sonja Hilzinger, 1955 geboren, ist Literaturwissenschaftlerin, Lektorin

und Beraterin (www.sonjahilzinger.de). Sie veröffentlicht seit Jahrzehnten

zu Christa Wolf und hat die zwölfbändige Christa-Wolf-Werkausgabe im

Luchterhand Literaturverlag (1999–2001) herausgegeben. Weitere Veröffentlichungen

sind unter anderem Biografien über Anna Seghers und Inge

Müller. 2005 erhielt sie den Caroline-Schlegel-Schelling-Preis der Stadt Jena.

Im Verlag für Berlin-Brandenburg erschien 2009 ihre Biografie

über Elisabeth Langgässer.

3


Ein poetischer Begleiter durch Brandenburg

Stille finden

Brandenburg im Gedicht

Gesammelt von Werner Liersch

ca. 120 Seiten

Hardcover, Halbleinen, Format: 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-942476-95-9

ca. € 14,99 (D) / € 15,40 (A)

Erscheint im März 2014

• erste Anthologie von Brandenburg-Gedichten

• hochwertiger Geschenkband

Werner Liersch, in Berlin geboren, ist Schriftsteller und Publizist. Nach

dem Germanistikstudium war er als Verlagslektor und Redakteur tätig,

von 1990 bis 1992 als Chefredakteur der Zeitschrift Neue Deutsche

Literatur. Er ist Verfasser zahlreicher erzählerischer und biografischer

Werke, Reisebücher sowie Radio-Features vorwiegend zu Themen

der deutschen Literaturgeschichte. Er wurde unter anderem mit dem

Heinrich-Mann-Preis (1982) und dem Alfred-Kerr-Preis (1993) ausgezeichnet.

Der reichen, geschichtsträchtigen Landschaft

Brandenburgs haben Dichterinnen und Dichter

von Anna Louisa Karsch bis Theodor Fontane,

von Gertrud Kolmar bis Peter Huchel und

Sarah Kirsch ihre Poesie angesehen und einige

ihrer schönsten Gedichte gewidmet. Allerdings

brauchte es einige Zeit, bis das Land in

der Lyrik gepriesen wurde. Wenn Brandenburg

Ruhm zukam, dann schien er hartnäckig

im Preußisch-Patriotischen zu liegen. Selbst

Fontane zögerte, ehe er über Feldherrenruhm

und friderizianischen Schlachtenlärm hinaus

dichtete.

Werner Liersch, der in Berlin und im märkischen

Kolberg lebt und mit den literarischen

Traditionen der Mark aufs Beste vertraut ist,

nimmt die Leser mit auf eine Reise der besonderen

Art und begleitet sie zu einem lyrischen

Zwiegespräch. Landschaft wird hier poetisch

beschrieben, ohne ein Idyll zu zaubern.

Mit Gedichten von Anna Louisa Karsch,

Friedrich II., Adelbert von Chamisso, Theodor

Fontane, Klabund, Gertrud Kolmar, Bertolt

Brecht, Johannes R. Becher, Gottfried Benn,

Peter Huchel, Inge Müller, Günter Eich,

Henryk Bereska, Karl Mickel, Peter Hacks,

Eva Strittmatter, Sarah Kirsch, Kito Lorenc,

Heinz Kahlau, Helga M. Novak, Jürgen

Rennert, Brigitte Struzyk, Richard Pietraß,

Lutz Rathenow, Lutz Seiler und anderen.

Lieferbar:

Werner Liersch

Dichterland Brandenburg

Literarische Entdeckungen

zwischen Havel und Oder

ISBN 978-3-942476-27-0

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

4


Ein Amerikaner im wilhelminischen Berlin

„Es gibt keinen schöneren Sommeraufenthalt

als Berlin. Das ist meine jüngste Entdeckung.

Aber ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass

auch schon andere das entdeckt, aber nicht gewagt

haben, es offen auszusprechen. Keiner hat

nämlich eine so geringe Meinung von Berlin

wie der Berliner selber. Komisch!“

So schrieb vor gut hundert Jahren ein heute

vergessener Autor, der damals ein angesehener

Journalist und Erzähler war. Henry F. Urban,

in Deutschland geboren und in die USA ausgewandert,

streift mit dem respektlosen Blick

des New Yorkers durch den Alltag der Reichshauptstadt.

Er vergnügt sich in Konditoreien

und im Lunapark, begibt sich auf die Jagd nach

einer Wohnung und kämpft mit Behörden,

fährt zum Ausspannen an die Ostsee und in

den Spreewald – immer mit sicherem Gespür

für die zündende Pointe. Die schnörkellosen

Feuilletons waren 1911 ein Riesenerfolg im

Berliner Lokal-Anzeiger und sind noch immer

ein Lesespaß. Berlin vor dem Ersten Weltkrieg

ist selten mit so viel Witz und Komik geschildert

worden wie in diesem Buch.

• humorvoller Vergleich Berlin – New York

• kurzweilige Sommerlektüre

Henry F. Urban (1862–1924) galt vor dem Ersten Weltkrieg

als „der hervorragendste deutsche Schriftsteller im Yankeelande“.

In Berlin geboren, wanderte er nach New York

aus, dem Schauplatz zahlreicher Erzählungen und des Romans

Die drei Dollarjäger aus Berlin (1910). Wegen seines

Humors wurde er mit Mark Twain verglichen. Als Journalist

schrieb er für Zeitungen in den USA und Deutschland.

Henry F. Urban

Die Entdeckung Berlins

Herausgegeben von Michael Bienert

ca. 192 Seiten, ca. 30 Zeichnungen

Hardcover, Halbleinen, Format: 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-942476-96-6

ca. € 16,99 (D) / € 17,40 (A)

Erscheint im April 2014

Michael Bienert, 1964 geboren, lebt als Autor, Journalist

und literarischer Stadtführer in Berlin (www.text-derstadt.de).

Er hat zahlreiche Bücher zur Berliner Literatur-

und Kulturgeschichte verfasst, darunter Joseph Roth

in Berlin (1996) und Mit Brecht durch Berlin (1998). Im

Verlag für Berlin-Brandenburg ist Schiller in Potsdam 1804

(Frankfurter Buntbuch 39) lieferbar.


Frankfurter Buntbücher – literarische Wegweiser

durch Brandenburg und Berlin

Das Buntbuch-Paket

Sie bestellen 22/20 Ex. und erhalten ein kostenfreies Display

– mischen Sie selbst. Prolit-Bestellnummer: 95502

Das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) geht mit seiner von Wolfgang

de Bruyn und Hans-Jürgen Rehfeld herausgegebenen Schriftenreihe

Frankfurter Buntbücher der Frage nach, wie bestimmte Orte, Landschaften

und Regionen im Leben von Schriftstellern, in ihrem Werk oder in ihrer

Wirkungsgeschichte Spuren hinterlassen haben. Ansprechend gestaltet

und mit zahlreichen Abbildungen und Karten versehen, sind die Frankfurter

Buntbücher anregende literaturhistorische Reisebegleiter.

Dr. Wolfgang de Bruyn leitet das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) und ist Vorstandsmitglied

der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft e.V. sowie der Gerhart-Hauptmann-Stiftung in

Kloster auf Hiddensee.

Hans-Jürgen Rehfeld ist Mitarbeiter des Kleist-Museums. Von 1990 bis 1997 war er Leiter

des Hauses der Künste in Frankfurt (Oder).

Nr. 3 Hans-Jürgen Rehfeld:

Gottfried Benn und Klabund am

Frankfurter Friedrichs-Gymnasium

ISBN 978-3-942476-70-6

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 6 Rolf Lang:

Wilhelm Bölsche und Friedrichshagen

ISBN 978-3-942476-60-7

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 18 Peter Goldammer:

Theodor Storm in Potsdam 1853–1856

ISBN 978-3-942476-65-2

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 20 Horst Mühleisen:

Ernst Jünger in Berlin 1927–1933

ISBN 978-3-942476-41-6

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 24 Peter Goldammer:

Gottfried Keller in Berlin 1850–1855

ISBN 978-3-942476-66-9

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 29 Klaus Jarmatz:

Heinrich Mann in Berlin

ISBN 978-3-942476-67-6

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 30 Ulrich Grober:

Der Liederdichter Paul Gerhardt in Berlin,

Mittenwalde und Lübben 1642–1676

ISBN 978-3-942476-42-3

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 33 Christa Ebert:

Maxim Gorki in Saarow 1922/23

ISBN 978-3-942476-68-3

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 37 Nicole Henneberg:

Max Frisch in Berlin-Friedenau 1973–1978

ISBN 978-3-942476-43-0

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 38 Joseph Anton Kruse:

Heinrich Heine in Potsdam 1829

ISBN 978-3-942476-44-7

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 39 Michael Bienert:

Schiller in Potsdam 1804

ISBN 978-3-942476-45-4

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 42 Klaus Völker:

Johannes Bobrowski in Friedrichshagen

1949–1965

ISBN 978-3-942476-47-8

€ 5,00 (D) / € 5,10 (A)

Nr. 44/45 Peter Böthig:

Erich Arendt und Neuruppin

ISBN 978-3-942476-48-5

€ 7,50 (D) / € 7,70 (A)

Nr. 46 Klaus Völker:

Mephistos Landhaus. Klabund (1926)

und Gründgens (1934–1946) in Zeesen

ISBN 978-3-942476-49-2

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

Nr. 47 Lothar Jordan:

Mars und Musen. Ewald von Kleist in

Potsdam (1740–1756) und Frankfurt an

der Oder (1759)

ISBN 978-3-942476-53-9

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

Nr. 48 Barbara Gribnitz:

Caroline de la Motte Fouqué, geborene

von Briest, auf Nennhausen

ISBN 978-3942476-50-8

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

Nr. 49 Peter Böthig:

Im Haus der sieben Wälder. Lola Landau

und Armin T. Wegner in Neuglobsow

ISBN 978-3-942476-51-5

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

Nr. 50 Werner Liersch:

Auf einem Berg aus Sand wohne ich.

Henryk Bereska und das märkische Kolberg

ISBN 978-3-942476-52-2

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

Nr. 51 Rolf Harder:

Mein Traumgehäuse. Johannes R. Becher

in Bad Saarow (1948 bis 1958)

ISBN 978-3-942476-54-6

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

Nr. 52 Michael Krejsa:

Ein Freund der unbefestigten Wege.

John Heartfield in Waldsieversdorf

(1953 bis 1968)

ISBN 978-3-942476-79-9

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

Nr. 53 Hans-Jürgen Rehfeld:

Franz Alexander von Kleist in Falkenhagen

und Ringenwalde (1792 bis 1797)

ISBN 978-3-942476-58-4

€ 8,00 (D) / € 8,20 (A)

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Eine literarische Wiederentdeckung

Hermann Sinsheimer (1883–1950), Theaterdirektor,

Theaterkritiker, Chefredakteur des

Simplicissimus und Redakteur beim Berliner

Tageblatt, erzählt in seiner Autobiografie Gelebt

im Paradies vom Leben in der Pfalz, in München

und später in Berlin. Er gibt Porträts

seiner Zeitgenossen von Erich Mühsam bis

Joachim Ringelnatz, von Alfred Kerr bis Frank

Wedekind. Gelebt im Paradies erschien 1953

verstümmelt und zensiert. Mit der neuen Ausgabe

wird der Text in seiner originalen Form

ediert und in den Bestand der deutschen Literatur

zurückgebracht.

Die Autobiografie ist ergänzt um den

Essay Deutschland – wie nie zuvor, ein von

Hass freies Hineindenken in deutsche Zukunft.

Sinsheimer, der 1938 nach England ins

Exil ging, reflektiert darin, wie und warum

es geschehen konnte, dass mit den Juden auch

große Teile der deutschen wissenschaftlichen

und künstlerischen Intelligenz aus dem Lande

getrieben wurden. Und er fragt – 1942 –, was

nach dem verlorenen Krieg mit Deutschland

geschehen solle.

Gelebt im Paradies ist der Auftakt einer von

Deborah Vietor-Engländer herausgegebenen

dreibändigen Sinsheimer-Werkausgabe

(Band 2: Herbst 2014, Band 3: Frühjahr 2015).

Nadine Englhart ist Geschäftsführerin des PEN-Zentrums

deutschsprachiger Autoren im Ausland. Von 2009 bis 2011

gab sie die Reihe Worte in Ketten zur Lage inhaftierter

Schriftsteller in China, Russland und Weißrussland

heraus.

Dr. Deborah Vietor-Engländer, in London geboren, ist

Literaturwissenschaftlerin. Von 1972 bis 1992 Dozentin

an der Universität des Saarlandes, seit Oktober 1992

Dozentin an der Technischen Universität Darmstadt.

Zahlreiche Veröffentlichungen zu Shoah und Exil, unter

anderem über Lion Feuchtwanger, Arnold Zweig und

Heinrich Mann. Sie ist Herausgeberin der Reihen Jüdische

Bibliothek und Exil-Dokumente und einiger Bände der bei

S. Fischer erscheinenden Alfred-Kerr-Werkausgabe.

Hermann Sinsheimer

Gelebt im Paradies

Gestalten und Geschichten

(Werke in drei Bänden, hg. von Deborah Vietor-Engländer, Bd. 1)

Herausgegeben von Nadine Englhart

432 Seiten

Hardcover, Format: 14,3 x 21,5 cm

ISBN 978-3-942476-55-3

€ 24,95 (D) / € 25,60 (A)

Lieferbar

• erste vollständige und unzensierte Ausgabe

• als Theaterkritiker einer der Entdecker Bertolt Brechts

7


Eine Familie zwischen Lemberg und Berlin

Scheindl und Salomea berichtet von der Geschichte

einer jüdischen Familie aus dem galizischen

Lemberg zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Es ist eine Erzählung vom Aufbruch und von

großen Hoffnungen. Vor diesem Hintergrund

beschreibt die Autorin das bewegte Leben ihrer

Mutter Scheindl und ihre eigene Kindheit am

Vorabend des Zweiten Weltkrieges im nationalsozialistischen

Berlin.

Vom streng religiösen Vater für tot erklärt,

weil sie 1916 gegen seinen Willen den russischjüdischen

Sozialisten Avram Genin im Gefängnis

von Budapest geheiratet hat, zieht Scheindl

mit ihrem Mann nach Krakau und anschließend

nach Berlin. Dort kommt 1932 Salomea,

die dritte Tochter, zur Welt. Von 1936 an

schlägt sich Scheindl allein in der Großstadt

Berlin durch, bis sie sich im Mai 1939

zusammen mit ihren Töchtern nach Australien

retten kann. Anders als die in Lemberg

verbliebenen Familienangehörigen entgehen

sie so der Deportation und Ermordung.

Salomea Genin

Scheindl und Salomea

Von Lemberg nach Berlin

Mit einem Nachwort von Wolfgang Benz

• Alltag osteuropäischer Juden vor

dem Holocaust

• Autorin geht auf Lesereise

ca. 128 Seiten, ca. 20 Abbildungen

Broschur, Format: 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-942476-98-0

ca. € 14,99 (D) / € 15,40 (A)

Erscheint im Mai 2014

Salomea Genin, 1932 in Berlin geboren, floh 1939 mit ihrer Mutter

nach Australien, wo sie überzeugte Kommunistin wurde. Sie wollte

in der DDR leben, hatte jedoch zunächst kein Aufenthaltsrecht und

ließ sich in West-Berlin nieder, wo sie 1961 vom Ministerium für

Staats sicherheit der DDR als IM angeworben wurde. 1963 siedelte

sie in die DDR über und arbeitete lange bei Radio Berlin International.

1982 brach sie mit der Stasi.

Lieferbar:

Salomea Genin

Ich folgte den falschen

Göttern

Eine australische Jüdin

in der DDR

2. Auflage

ISBN 978-3-942476-35-5

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

8


Vom Arbeiterjungen zum Verleger Thomas Manns

Zu seinem 100. Geburtstag erinnern Weggefährten,

Kollegen, Familienangehörige

und Freunde an Walter Janka, darunter

Annekathrin Bürger, Karl Corino, Elmar

Faber, Günter Kunert, Christoph Links, Dieter

Mann, Werner Mittenzwei, Fritz J. Raddatz,

Rolf Schneider und Gerhard Zwerenz.

Die Biografie des Antifaschisten, Spanienkämpfers,

Verlegers und Kulturpolitikers

Walter Janka ist exemplarisch für ein unbeugsames

Denken und Handeln im Zeichen des

demokratischen Sozialismus, für den Mut, trotz

Verfolgung und Verleumdung integer und

standhaft zu bleiben und sein Ideal einer gerechten

und freien Gesellschaft nie aufzugeben.

Mit knapp 20 Jahren wird der Jungkommunist

Walter Janka von der Gestapo verhaftet,

mit 22 meldet er sich in Spanien bei den

Interbrigaden zum Kampf gegen Franco, 1941

geht er mit seiner späteren Frau Charlotte

nach Mexiko, wo er mit Schriftstellern wie

Feuchtwanger, Kisch, Seghers und Heinrich

Mann den Exilverlag El Libro Libre aufbaut.

1951 wird er Chef des Aufbau-Verlages und

gewinnt Autoren wie Halldór Laxness und

Thomas Mann für das Literaturprogramm.

Wegen kritischer Diskussionen im Verlag

nach dem Ungarnaufstand 1956 wird er in

einem Schauprozess der konterrevolutionären

Verschwörung angeklagt und zu fünf Jahren

Einzelhaft verurteilt. 1989 rechnet er in seinem

Buch Schwierigkeiten mit der Wahrheit mit den

alten Dogmen und seinen Peinigern aus der

eigenen Partei schonungslos ab.

Zu Kreuze kriechen kann ich nicht!

Walter Janka – Erinnerungen und Lebenszeugnisse

Herausgegeben von Heike Schneider

ca. 200 Seiten, ca. 30 Abbildungen

Hardcover, Format: 14,3 x 21,5 cm

ISBN 978-3-942476-94-2

ca. € 19,99 (D) / € 20,50 (A)

Erscheint im März 2014

• 100. Geburtstag Walter Jankas

am 29. April 2014

• mit bislang unveröffentlichten

Dokumenten und Fotos aus dem

Nachlass

Heike Schneider, geboren 1944, ist Journalistin und Publizistin. Nach langjähriger

Tätigkeit als DDR-Fernseh- und Radiokorrespondentin in Tansania

und Angola arbeitete sie für DS-Kultur und Deutschlandradio und porträtierte

u.a. Isabel Allende, Ernesto Cardenal, Nadine Gordimer, Stefan

Heym und Christa Wolf. Veröffentlichungen: Privileg des Vergleichs (mit

Adelheid Wedel, 2009) über ostdeutsche Intellektuelle vor und nach der

Wende sowie Schlüpf doch mal in meine Haut (2011) über Alltagsrassismus

in Deutschland.

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Periodika
























Argonautenschiff 22/2013

Jahrbuch der Anna-Seghers-

Gesellschaft

Berlin und Mainz e.V.

320 Seiten, 39 Abbildungen

Broschur, Format: 14,5 x 24,0 cm

ISBN 978-3-942476-92-8 /

ISSN 1430-9211

€ 24,00 (D) / € 24,60 (A)

Lieferbar

Berliner Hefte zur Geschichte des

literarischen Lebens 10 (2013):

Günter Grass

260 Seiten, 22 Abbildungen

Broschur, Format: 17,0 x 24,0 cm

ISBN 978-3-942476-73-7

€ 10,00 (D) / € 10,20 (A)

Lieferbar

Bergengrueniana I

Im Auftrag der Werner

Bergengruen-Gesellschaft

herausgegeben von Eckhard Lange

180 Seiten, zehn Abbildungen

Broschur, Format: 14,0 x 21,0 cm

ISBN 978-3-942476-29-4

€ 29,95 (D) / € 30,70 (A)

Lieferbar

Im Gespräch 15/2013

Herausgegeben von der

Martin Buber-Gesellschaft

96 Seiten, Broschur,

Format: 15,2 x 24,4 cm

ISBN 978-3-942476-80-5 /

ISSN 1616-6094

€ 15,00 (D) / € 15,40 (A)

Lieferbar

Argonautenschiff

Schwerpunkt des Argonautenschiffs

22/2013 ist die Jahrestagung der

Anna-Seghers-Gesellschaft 2012

zum Thema „Entscheidungen unter

dem geteilten Himmel – Anna Seghers

im Kontext der ost- und westdeutschen

Literatur der 50er- und

60er-Jahre“.

Aus dem Inhalt: Bernhard Spies: Der

Systemvergleich zwischen Ost und

West in der erzählenden Literatur

der 1950er- und 1960er-Jahre; Ulrike

Schneider: Das Jahr 1959 als Entscheidungsjahr

jüdischer Exilantinnen?;

Peter Göhler: Zu den späten

Romanen von Anna Seghers; Hans-

Willi Ohl: Anna Seghers’ Roman

Die Entscheidung im Kontext des

‚Literaturjahres 1959‘; Hans Berkessel:

Anna Seghers und die Mainzer

Akademie der Wissenschaften und

der Literatur; Pierre Radvanyi: Exil in

Mexiko. Einige Erinnerungen.

Berliner Hefte

Die Berliner Hefte fragen nach

den vielfältigen Entstehungs- und

Verbreitungsbedingungen von

Literatur. Untersuchungen, die sich

auf den einzelnen Autor oder eine

literarische Vereinigung beziehen,

finden dabei ebenso ihren Platz wie

Mitteilungen aus der Verlags- und

Zensurgeschichte, die Dokumentation

eines Literaturstreits oder

die gattungsgeschichtliche Studie.

Jedes Heft widmet sich einem thematischen

Schwerpunkt, jeder Band

präsentiert neben wissenschaftlichen

Aufsätzen auch unpublizierte

und unbekannte Dokumente.

Die Berliner Hefte werden am Institut

für deutsche Literatur der

Humboldt-Universität zu Berlin von

Prof. Dr. Roland Berbig und Hannah

Markus herausgegeben.

Bergengrueniana

Der aus dem Baltikum stammende

Schriftsteller Werner Bergengruen

(1892–1964) wurde nach 1933 zu

einem der wichtigsten Exponenten

der „inneren Emigration“. Aus

christlich-humanistischer Haltung

lehnte er den Nationalsozialismus

ab, erzielte nach 1945 noch hohe

Auflagen, geriet jedoch ab den

1960er-Jahren mehr und mehr

aus dem Blick. Mit dem wiedererwachten

Interesse an den Autoren

der „inneren Emigration“ erfreut

sich auch das Œuvre Bergen gruens

heute wieder einer stärkeren

Wahrnehmung, wozu die Werner

Bergengruen-Gesellschaft mit

den Bergengrueniana beiträgt.

Neben Unveröffentlichtem aus

Bergengruens Nachlass werden hier

wissenschaftliche und essayistische

Beiträge zu seinem Werk versammelt,

ergänzt um Dokumentationen,

Rezensionen und Mitteilungen

aus dem Umkreis der Gesellschaft.

Im Gespräch

Hefte der Martin Buber-Gesellschaft

Im Gespräch ist dem Denken und

Wirken des Religionsphilosophen

Martin Buber sowie Themen aus

dessen geistigem Umfeld gewidmet.

Zentral sind Fragen zur Religion

und Tradition, von der Buber

herkam: dem Judentum. Doch

geht die Bandbreite der Beiträge

weit darüber hinaus: Sie umfasst

das gesamte Spektrum von Bubers

Werk und Biografie, insbesondere

seine Beziehungen zu anderen

Persönlichkeiten. Hinzu kommen

Rezensionen, die Buber-Bibliografie

und Notizen zur Tätigkeit der

Martin Buber-Gesellschaft.

In Vorbereitung:

Im Gespräch 16/2014

ca. 104 Seiten, Broschur

Format: 15,2 x 24,4 cm

ISBN 978-3-942476-91-1 /

ISSN 1616-6094

€ 15,00 (D) / € 15,40 (A)

Erscheint im Mai 2014

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Neue Reihe:

Schriften des Gerhart-Hauptmann-Museums

Gerhart Hauptmann (1862–1946) ist der bedeutendste

Vertreter des deutschen Naturalismus

und erlangte als Schriftsteller und Dramatiker

Weltruhm. Sein 150. Geburtstag war für

die Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft und das

Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner Anlass,

den Literaturnobelpreisträger mit einem Symposium

zu würdigen. Dessen Beiträge bilden

den Auftakt einer neuen Schriftenreihe des

Gerhart-Hauptmann-Museums. Unbekannte

Jugendgedichte Gerhart Hauptmanns werden

vorgestellt, das Jugend-Drama Germanen und

Römer wird analysiert und der Streit um sein

Festspiel in deutschen Reimen von 1913 als Beispiel

der Wechselwirkung von Literatur und

Politik am Ende des wilhelminischen Kaiserreichs

interpretiert. Breiten Raum nimmt die

Analyse von postum uraufgeführten dramatischen

Werken Hauptmanns ein, u. a. Agamemnons

Tod und Elektra, Die Finsternisse, Magnus

Garbe und Herbert Engelmann. Schließlich geht

es um die literarische Wirkung Hauptmanns

auf Horst Bienek, Hanns Cibulka, Günter

Grass, Klaus Martens und Jerzy Łukosz.

Mit Beiträgen von Peter Sprengel, Hans-

Christof Kraus, Rita Klis, Louis F. Helbig,

Rüdiger Bernhardt, Hans-Joachim Hahn,

Marc J. Schweißinger und Sigfrid Hoefert.

Gerhart Hauptmann

Neue Studien zu seinem Werk

Herausgegeben von Klaus Hildebrandt und Stefan Rohlfs

Schriften des Gerhart-Hauptmann-Museums 1

ca. 120 Seiten

Broschur, Format: 14,0 x 21,0 cm

ISBN 978-3-942476-97-3

ca. € 24,99 (D) / € 25,60 (A)

Erscheint im Januar 2014

Lieferbar:

Harriet Hauptmann/

Stefan Rohlfs (Hg.)

„In höchster Berliner Eile …“

Gerhart Hauptmann –

Ivo Hauptmann. Briefwechsel

ISBN 978-3-942476-32-4

€ 24,95 (D) / € 25,60 (A)

Dr. Klaus Hildebrandt, nach dem Studium der Germanistik, Geschichte,

Geographie und Philosophie Gymnasiallehrer in Nürnberg, bis 2000 Leiter

des Hardenberg-Gymnasiums Fürth. Veröffentlichungen zur deutschen

Literatur, insbesondere über Gerhart Hauptmann. Seit 1994 Erster Vorsitzender

der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft e.V., Berlin.

Stefan Rohlfs, geboren 1967, nach Studium der Germanistik, Geschichte

und Pädagogik von 1990 bis 2000 Museumspädagoge bei der Stiftung

Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Seit 2000 Leiter des

Gerhart-Hauptmann-Museums Erkner. Seit 2003 Zweiter Vorsitzender

der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft e.V., Berlin, seit 2004 auch deren

Geschäftsführer.

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Neuer Glanz für ein Bauwerk der DDR-Moderne

Peter Brenn

Das Appartementhaus am Schloss Schönhausen

Geschichte und Geschichten um das ehemalige

Gästehaus der Regierung der DDR

ca. 200 Seiten, ca. 80 Abbildungen

Hardcover, Format: 21,5 x 26,5 cm

ISBN 978-3-942476-99-7

ca. € 24,99 (D) / € 25,60 (A)

Erscheint im April 2014

Das Appartementhaus am Schloss Schönhausen

steht auf historisch bedeutsamem Boden. Die

jeweils ersten Gäste im benachbarten Schloss

kamen mit ihren Gefolgschaften aus ein- und

demselben Land. Zar Peter I. von Russland

weilte hier auf seiner Rückreise aus Holland.

Etwa 250 Jahre später wohnte Leonid Breschnew,

Generalsekretär der KPdSU, im frisch

renovierten Schloss Schönhausen, Teile seiner

Delegation logierten im neu erbauten Appartementhaus.

Mehr als zwanzig Jahre lang waren

hier ausländische Staatsgäste untergebracht.

Den Schlusspunkt unter diese Nutzung setzten

im Juni 1990 die Zwei-plus-Vier-Gespräche,

bei denen die Außenminister der vier Siegermächte

des Zweiten Weltkrieges und die Außenminister

der beiden deutschen Staaten einen

epochalen Friedensvertrag aushandelten. Die

Beratungen fanden in unmittelbarer Nähe statt,

das Gästehaus der DDR-Regierung beherbergte

Mitglieder der Verhandlungsdelegationen.

Nach jahrelangem Leerstand hat es die Firma

Terraplan geschafft, in enger Zusammenarbeit

mit der Denkmalpflege das Appartementhaus

vor dem Verfall zu retten und denkmalgerecht

zu sanieren.

Zahlreiche Geschichten und Interviews von

und mit Zeitzeugen lassen die Historie dieses

Hauses wieder lebendig werden. Der Autor

geht auf die Nutzung und ihre historischen

Gegebenheiten ein und widmet sich der Baugeschichte

und architektonischen Aspekten

des Gebäudes.

Peter Brenn, geboren 1949, nach Architekturstudium in Weimar zunächst

als Stadtplaner in Leipzig, dann als Architekt beim VEB Denkmalpflege

in Berlin tätig, wo er u. a. für die Restaurierung der Friedrichswerderschen

Kirche 1987 verantwortlich war; seit 1992 eigenes

Architekturbüro.

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Aus unserer Backlist

Georg Hermann

Spaziergang in Potsdam

Herausgegeben von Gundel Mattenklott

und Moritz Reininghaus

ISBN 978-3-942476-82-9

€ 16,95 (D) / € 17,40 (A)

Adolf Heilborn

Die Reise nach Berlin

ISBN 978-3-942476-87-4

€ 14,95 (D) / € 15,30 (A)

Franz Hessel

Spazieren in Berlin

3. Auflage

Neu herausgegeben von Moritz Reininghaus

ISBN 978-3-942476-11-9

€ 19,95 / € 20,50 (A)

„wunderbarer Text“ DIE ZEIT

Joachim Ringelnatz

Nach Berlin, nach Berlin,

nach Berlin!

2. Auflage

Herausgegeben von Frank Möbus

ISBN 978-3-86650-370-0

€ 19,90 (D) / € 20,40 (A)

„eine Liebeserklärung an das schmuddelige

Berlin“ Der Tagesspiegel

Regina Scheer

Max Liebermann erzählt

aus seinem Leben

2. Auflage

Mit Original-Tondokument (Audio-CD)

ISBN 978-3-942476-05-8

€ 16,90 (D) / € 17,30 (A)

„sehr lesenswertes Buch“

Der Tagesspiegel

Bernd W. Seiler

Fontanes Berlin

3. Auflage

Die Hauptstadt in seinen Romanen

ISBN 978-3-942476-00-3

€ 29,95 (D) / € 30,70 (A)

„hat gute Aussichten auf den inoffiziellen

Titel ‚Schönstes Berlin-Buch des Jahres‘“

Berliner Morgenpost

Unter den Linden

Spaziergang durch die Geschichte

einer Straße

Audio-CD

ISBN 978-3-942476-06-5

€ 7,95 (D) / € 8,00 (A)

Werner Liersch

Dichterland Brandenburg

Literarische Entdeckungen zwischen

Havel und Oder

ISBN 978-3-942476-27-0

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

„kenntnisreich, knapp und farbig“

Süddeutsche Zeitung

Edda Gutsche

Ich musste auf’s Land, das war mir klar …

Schriftstellerorte in Brandenburg

ISBN 978-3-942476-26-3

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

„eine empfindsame literarische

Reise durch Brandenburg“

Der Tagesspiegel

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Aus unserer Backlist

Klaus Bellin

Es war

wie Glas

zwischen uns

Die Geschichte

von Mary und

Kurt Tucholsky

vbb

Monika Melchert

Abschied im Adlon

Die Geschichte von Thea und Carl Sternheim

ISBN 978-3-942476-89-8

€ 18,95 (D) / € 19,40 (A)

„ein bewegendes Buch über ein Traum- und

Albtraumpaar“ rbb-Kultursendung Stilbruch

Gunnar Decker

Georg Heym

„Ich, ein zerrissenes Meer“

ISBN 978-3-942476-18-8

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

„das fehlende Buch über

den Dichter Georg Heym“

Neues Deutschland

Klaus Bellin

Es war wie Glas zwischen uns

Die Geschichte von Mary und

Kurt Tucholsky

ISBN 978-3-942476-19-5

€ 14,95 (D) / € 15,30 (A)

„Unbedingt zu empfehlen.“

Deutschlandradio Kultur

2. Auflage

Sonja Hilzinger

Elisabeth Langgässer

Eine Biografie

ISBN 978-3-86650-250-5

€ 29,90 (D) / € 30,70 (A)

„eine bewundernswert akribische Studie“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Monika Melchert

Heimkehr in ein kaltes Land

Anna Seghers in Berlin 1947 bis 1952

ISBN 978-3-942476-17-1

€ 14,95 (D) / € 15,30 (A)

„kenntnisreiches Buch“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Elizabeth Shaw

Wie ich nach Berlin kam

Eine Irin in der geteilten Stadt

Aus dem Englischen von Wolfgang de Bruyn

ISBN 978-3-942476-57-7

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

„anekdotenreich, oft mit einem leicht

amüsierten Ton“ Berliner Zeitung

Therese Hörnigk (Hg.)

Ich habe mich immer eingemischt

Erinnerungen an Stefan Heym

ISBN 978-3-942476-56-0

€ 18,95 (D) / € 19,40 (A)

„ein facettenreiches Buch

über einen bedeutenden Dichter“

Frankfurter Rundschau

Sonder/Bürger/Wallmeier (Hg.)

„Wie würde ich ohne Bücher leben

und arbeiten können?“

Privatbibliotheken jüdischer Intellektueller

im 20. Jahrhundert

ISBN 978-3-86650-069-3

€ 19,90 (D) / € 20,40 (A)

„eine herrliche Fundgrube“ Tribüne

Anita Kühnel (Hg.)

Ein schlesisches Fräulein wird Weltbürgerin

Die Malerin und Schriftstellerin Charlotte E.

Pauly in Selbstzeugnissen

ISBN 978-3-942476-36-2

€ 22,95 (D) / € 23,50 (A)

„prächtig ausgestatteter Band“

Neues Deutschland

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Aus unserer Backlist

Haus der Brandenburgisch-Preußischen

Geschichte/Potsdam Museum (Hg.)

Potsdam-Lexikon

Stadtgeschichte von A bis Z

ISBN 978-3-942476-03-4

€ 24,90 (D) / € 25,50 (A)

„ein für Potsdam einzigartiges Druckwerk“

Märkische Allgemeine Zeitung

Holger Lehmann

Berliner Ausflüge

5. Auflage

Unterwegs zu den schönsten Zielen

des alten Berlin

ISBN 978-3-942476-02-7

€ 16,90 (D) / € 17,40 (A)

„hoher Vergnüglichkeitsfaktor“

Der Freitag

Holger Lehmann

Grüße aus Berlin

Eine Reise durch die wilhelminische

Metropole

ISBN 978-3-942476-12-6

€ 9,95 (D) / € 10,20 (A)

„Zeitreise in eine einhundert Jahre

zurückliegende Epoche“ Märkischer Sonntag

Gisela Griepentrog (Hg.)

Spreesagen

ISBN 978-3-86650-232-1

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

2. Auflage

Gisela Griepentrog (Hg.)

Havelsagen

ISBN 978-3-942476-37-9

€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

2. Auflage

Gisela Griepentrog (Hg.)

Berlin-Sagen

ISBN 978-3-942476-01-0

€ 16,95 (D) / € 17,50 (A)

2. Auflage

„ein geglücktes Werk“

Lausitzer Rundschau

„macht neugierig, die Orte zu besuchen

und mehr über ihre Merkwürdigkeiten zu

erfahren“ Märkische Allgemeine Zeitung

„Es geht um Liebe und Verrat, um Neid, um

Intrigen – und immer steckt etwas Wahres

dahinter.“ Berliner Morgenpost

Antje Leschonski (Hg.)

Anna, Lily und

Frauenporträts aus

Regine Brandenburg-Preußen

Kerrin Gräfin von Schwerin

Die Uckermark zwischen Krieg

und Frieden 1648–1949

ISBN 978-3-86650-630-5

€ 12,90 (D) / € 13,20 (A)

Antje Leschonski (Hg.)

Anna, Lily und Regine

4. Auflage

Frauenporträts aus Brandenburg-Preußen

ISBN 978-3-942476-16-4

€ 14,95 (D) / € 15,30 (A)

Antje Leschonski (Hg.)

Kindheitsspuren zwischen Havel und Oder

25 Porträts aus fünf Jahrhunderten

ISBN 978-3-942476-69-0

€ 14,95 (D) / € 15,30 (A)

„sachkundiges Lesebuch“

Märkische Oderzeitung

„Würdigung von Frauen, die dies mehr

als verdienen“ Der Tagesspiegel

„kunterbunte, doch schön lebensvolle

Mischung“ Der Tagesspiegel

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verlag für berlin-brandenburg

Verlag für Berlin-Brandenburg

Inh. André Förster

Binzstraße 19

D–13189 Berlin-Pankow

Telefon (030) 70 22 34 06

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Vertrieb

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Titelbild: Internationale Ballonwettfahrt in Berlin,

Oktober 1908; George Grantham Bain Collection,

Library of Congress, Prints and Photographs Division,

Washington, D.C.

Stand: Dezember 2013 / Änderungen von Preis,

Umfang, Ausstattung und Lieferbarkeit vorbehalten.

Auslieferung

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35463 Fernwald/Annerod

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