Ausgabe 3 - Publishing-group.de

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Ausgabe 3 - Publishing-group.de

Ausgabe Juni /2012

2,50 Euro

Das Magazin der Stadtsparkasse München

Finanzen:

Anlegen –

aber richtig

www.mein-muenchen.de

Jetzt mit neuer App

für iPad und Android

Tollwood:

Willkommen im

S-Club-Beach

Sommer in

der Stadt

Erholung und Genuss

im Trendviertel Schwabing


Mein München | Editorial & Inhalt

Liebe Leserin,

lieber Leser,

als wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in München bietet

die Stadtsparkasse interessante Zukunftsperspektiven. Die rund 2.400

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses schätzen ihren sicheren

Arbeitsplatz und unsere Auszubildenden haben beste Aussichten auf eine

Übernahme ins Angestelltenverhältnis.

Ab 1. September ermöglichen wir wieder vielen jungen Menschen den Einstieg

ins Berufsleben. Es sind noch wenige Ausbildungsplätze frei und wir freuen uns

über Bewerbungen. Wie und wo lesen Sie auf Seite 15.

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Inhalt

Mein München

Meine Lieblingsbank

Brotzeit am Chinesischen Turm

Sommer in der Stadt

Wo es in Schwabing am

schönsten ist

SOLLN – VILLENWOHNUNGEN

Nähe Ortszentrum in Toplage

OBERMENZING – 2 EINZELVILLEN

Direkt am grünen Sanderplatz

TRUDERING – EXKLUSIVE WOHNANLAGE

Stadtnahes Wohnen, Nähe Tram-Linie 19

Um Perspektiven geht es auch in der aktuellen Ausgabe von Mein München:

Etwa um das Thema Bausparen, wenn Sie Wohneigentum erwerben wollen.

Oder um den richtigen Anlagemix, wenn Sie Vermögen gewinnbringend

investieren wollen. Mein Vorstandskollege Dr. Bernd Hochberger wiederum

berichtet über die positiven Perspektiven von Wertpapieren trotz so mancher

Turbulenzen an den Kapitalmärkten.

In der Titelgeschichte von Mein München dreht sich dieses Mal alles um

den Sommer in der Stadt. Die Redaktion von Mein München hat viele Tipps

zusammengestellt, wie Sie die schönste Zeit des Jahres ausgiebig genießen

können.

Ihnen viel Freude beim Lesen und Entdecken.

Herzlichst

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Mein Viertel: Schwabing

Sehenswürdigkeiten und Tipps

Meine Bank

Sommerfestival Tollwood

Willkommen im S-Club-Beach

Unterm Sternenhimmel

Kino, Mond & Sterne und das

Theatron unterhalten München

Kurz gemeldet

Neuigkeiten Ihrer Stadtsparkasse

WOHNEN IN MÜNCHENS BESTEN LAGEN

EXKLUSIVE VILLEN &

VILLEN-WOHNUNGEN.

Harald Strötgen

Vorstandsvorsitzender

Mein München Tipp

Worauf wir uns im Sommer freuen:

Mit dem Fahrrad durch München zu radeln. Denn

Fahrradfahren hat Stil, ist gesund, klimafreundlich

und zudem die schnellste Möglichkeit, sich in der

Stadt fortzubewegen. München hat sich das ehrgeizige

Ziel gesetzt, „Radlhauptstadt” zu werden.

Machen Sie mit bei einer der vielen Aktionen.

www.radlhauptstadt.de

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Meine Finanzen

Geschäftsstelle

Stefan Hermann zeigt uns

seine Filiale am Kurfürstenplatz

Anlage-Spezial

Die optimale Vermögensaufteilung

Nachgefragt

Vorstand Dr. Bernd Hochberger

über die richtige Anlagestrategie

Termine, Rätsel,

Impressum

H-I-M VILLENBAU GMBH TELEFON 089/600 88 700 WWW.HIM-VILLENBAU.DE

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Mein München | Meine Lieblingsbank

Meine

Lieblingsbank

Für Louise, Katharina, Leonie, Inka, Sandra und Elisabeth gibt es im

Sommer nur eine wahre Lieblingsbank – am Chinesischen Turm.

Die Bank steht direkt im Grünen und doch mitten in der Stadt: Bei Blasmusik und bayerischen

Schmankerln genießen die Freundinnen ihren Feierabend. Die Studentinnen der LMU wissen

genau, was zu einer echten Biergartenbrotzeit dazu gehört: Brezen, Obatzter, Hendl, Radieserl

und natürlich eine kühle Maß Bier. Ihr Tipp für alle Fans des Chinesischen Turms: der Kocherlball

am Sonntag, 15. Juli 2012 früh von 6 bis 10 Uhr.

Wo steht Ihre Lieblingsbank? Schicken Sie

uns jetzt ein Foto Ihrer Lieblingsbank an:

www.mein-muenchen.de/ lieblingsbank

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Mein München | Sommer in der Stadt

Erfrischung pur

Lucia (22) liebt das Ungererbad im Herzen

Schwabings. Nach dem Sonnenbaden

heißt es für sie: Ab in den Pool. Dann darf

das Wasser beim Sprung ins kühle Nass

auch mal spritzen. „Ich bin sehr gern im

Ungererbad, weil hier der Sommer daheim

ist.” Ob Studenten, junge Familien

oder Künstler – so vielschichtig wie die

Gäste ist auch das Freibad. Auf dem Gelände

ist Action geboten: Rutsche, Sprungturm,

Trampolinanlage. „Hier wird es nie langweilig

und doch ist Ruhe und Erholung

garantiert.”

www.m-baeder.de

„Wenn ich Oldtimer

fahren kann, bin ich

glücklich.“

Torsten (28) hat sein Hobby zum Beruf

gemacht: Als Fahrer beim Shuttleservice

von BMW fährt er vor allem die neuesten

Modelle des Automobilherstellers. Am

Wochenende aber steigt er auf Oldtimer

um. Dann chauffiert er mit historischen

BMWs – z. B. im sogenannten „Barockengel”

BMW 502 – seine Fahrgäste durch

München. Die Stadtrundfahrten der besonderen

Art können über BMW Classic

gebucht werden. Für Touristen und Einheimische

ist es ein Erlebnis, in diesem Blickfang

zu sitzen und München zu genießen.

„Meine Lieblingsstrecke auf jeder Stadtrundfahrt

ist der Weg von der Münchner Freiheit

über das Siegestor zur Feldherrnhalle.”

Wer mit Torsten oder einem seiner

Kollegen eine Runde drehen möchte,

kann jetzt sein Glück versuchen. Mein

München verlost 1 x 2 exklusive Plätze

für eine Stadtrundfahrt in einem

außergewöhnlichen BMW Oldtimer.

Jetzt teilnehmen unter:

www.mein-muenchen.de/bmw

Sommer

in der Stadt

„S’is wieder Sommer, Sommer in der Stadt.“ Nahezu jeder

Münchner kennt die Sommerhymne der Spider Murphy Gang –

das Liebesgeständnis an die Landeshauptstadt. Damit sprechen

sie vielen aus dem Herzen, die in der nördlichsten Stadt Italiens

zuhause sind. Mein München war für Sie auf Entdeckungstour:

zwar nicht „nackert im Englischen Garten“, dafür aber flanieren in

Schwabing. Wir stellen Ihnen zehn Münchnerinnen und Münchner

vor, die uns ihre Tipps für den Sommer verraten. Lassen Sie sich

inspirieren und genießen Sie die heißesten Tage des Jahres.

Spiel, Satz, Sieg im

Herzen Schwabings

Carolina (19) verbringt ihren Sommer

auf dem Tennisplatz. Beim TC Grün-Weiß

Luitpoldpark trainiert die junge Münchnerin

mindestens dreimal in der Woche. Am

Wochenende tritt sie mit ihrer Mannschaft

bei Medenspielen gegen andere Münchner

Clubs an. Die Tennisanlage im Luitpoldpark

liebt Carolina wegen der angenehmen

Atmosphäre: „Das Miteinander ist hier

sehr harmonisch.” Ein Highlight gab es

diesen Sommer schon für die Sportbegeisterte:

„Bei den BMW Open habe ich

Philipp Kohlschreiber und Tommy Haas

getroffen und konnte mich mit beiden

kurz unterhalten”, erzählt sie und strahlt.

www. tc-gw-luitpoldpark.de

„Die Eisbachwelle ist

mein zweites Zuhause.“

Quirin (33) liebt sein Hobby: das Surfen auf

Münchens bekanntester Welle am Eisbach

neben dem Haus der Kunst an der Prinzregentenstraße.

„Sommer wie Winter komme ich hierher

zum Surfen und Spaß haben”, sagt Quirin,

der über seinen Bruder die Leidenschaft für

den Wassersport entdeckte. Nicht nur Touristen

besuchen täglich in Scharen die beliebte

Attraktion im Englischen Garten, auch viele

Münchner beobachten die Sportler gerne bei

ihren waghalsigen Aktionen. Geschickt balancieren

sie ihre Bretter auf der stehenden Welle.

Ob vor der Arbeit, nach der Arbeit oder nachts:

Quirin findet immer ein wenig Zeit für seine

Leidenschaft. Ein Leben ohne die Welle kann

er sich nicht mehr vorstellen: „Die gehört einfach

dazu.”

www.eisbachwelle.de

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Mein München | Sommer in der Stadt

Joghurt gefroren, nicht gerührt

„Lilletto“ auf der

Dachterrasse

Sophie (29) hat ihre Passion gefunden:

Sie kümmert sich um alle Events im Café

Vorhoelzer (Arcisstraße 21), auf der zentral

gelegenen Dachterrasse mit Sonnenplatzgarantie.

„Mit Sicherheit der schönste

Arbeitsplatz der Stadt”, sagt die studierte

Kommunikationsmanagerin. Nach einem

vollgepackten Tag genießt Sophie den

Sonnenuntergang über den Dächern der

Stadt bei einem frischen „Lilletto”. Auch

„Lillet Culletto” genannt, macht der Drink

diesen Sommer trendigen Klassikern wie

Sprizz und Hugo Konkurrenz. Die Kombination

aus Lillet Blanc, Weißwein, Soda, Eis

und Gurkenscheiben ist feinherb, spritzig

und erfrischend. Für Sophie ist München

dank der vielen Grünflächen und der neu

gestalteten Isarufer die perfekte Sommerstadt.

München auf Rollen

Tobi (20) ist leidenschaftlicher Inlineskater.

Jede freie Minute steht er auf

den Skates. „Bei schönem Wetter versuche

ich möglichst viele Strecken, sei

es zur Arbeit oder zu Freunden, auf meinen

Skates zurückzulegen.” Sein liebster

Platz in München ist vor der Oper. „Wer

sein Können gerne der Öffentlichkeit

zeigen will, ist hier richtig.” Als weiteren

Tipp empfiehlt er die Strecken im

Englischen Garten. Auf kilometerlangen,

asphaltierten Strecken lässt sich der

Sport mit einer atemberaubenden

Umgebung kombinieren. Und auch

nachts ist skaten angesagt – bei der

Blade Night. Sie lockt immer montags

von Mai bis September Münchens Skater

auf speziell reservierte Straßen. „Ein

echtes Schmankerl für Anfänger und

Profis”, meint Tobi.

Johannes (27) weiß wie er die Münchner an heißen Sommertagen

erfrischt: mit Frozen Yogurt. Während seines Studiums in den

USA kam er auf den Geschmack der kleinen, gesunden Mahlzeit.

Im Herbst 2011 eröffnete er seinen ersten Laden an der Ecke

Kaulbach / Veterinärstraße, kurz darauf eine Filiale in der Leopoldstraße

80. Von der Stadtsparkasse München wurde Johannes

2012 mit dem Gründerpreis ausgezeichnet. Sein Erfolgsrezept

sind die vielen Toppings. „Am liebsten mag ich frische Erdbeeren

und Kuchenstückchen. Aber wir lassen uns auch ständig was

Neues einfallen.” Obwohl der Sommer für Johannes viel Arbeit

bedeutet, genießt er ihn dennoch. „Im Sommer ist in Schwabing

einfach gute Stimmung in der Luft”, schwärmt er.

www.iloveleo.de

Am liebsten süß und fruchtig

Alina (24), Jurastudentin an

der LMU, hat an den heißen

Sommertagen nach der Vorlesung

nur ein Ziel: die nächste

Eisdiele. Ob im Ballabeni in

der Theresienstraße 46 oder

im schönen Eiscafé Venezia

am Kurfürstenplatz 8 – sie

liebt die große Auswahl in

Schwabing. Zwei Kugeln

dürfen es an heißen Tagen

schon sein. „Am liebsten

mag ich die süßen, fruchtigen

Sorten aus frischen Beeren.”

Mit dem Eis in der Hand flaniert

Alina dann in der Hohenzollernstraße.

„Hier gibt es

total viele schöne Läden mit

trendigen Produkten. Da

kann ich wirklich nur selten

widerstehen.”

Sonnen im Englischen Garten

Sonja (23) ist ein echtes Münchner Kindl. Die junge Kauffrau für

Marketingkommunikation versucht jeden Sonnenstrahl zu erhaschen.

„Besonders gern packe ich meine Decke auf den Gepäckträger

und fahre in den Englischen Garten.” Dann liest sie ein

Buch oder lässt sich von der Sonne wärmen. „Hier ist München

sehr entspannt, hier hab ich meine Ruhe und kann den anderen

Besuchern des Parks beim Radeln, Spazieren oder Sonnen zusehen.”

Wenn sie nicht auf ihrer Picknickdecke liegt, geht Sonja gerne

mit Freunden zum Beachvolleyball. Ihr Tipp: Der Beach38 am

Ostbahnhof. „Da ist das ganze Jahr Volleyball-Spaß garantiert.

Im Sommer natürlich im Freien.”

www.beach38.de

Laufen ist seine Leidenschaft

Sebastian (24) ist Sportler durch und

durch. Der ehemalige Student des

Campus M21 macht diesen Sommer

ein Praktikum in München. „Laufen

ist für mich der beste Ausgleich zur

Arbeit. Da bekomme ich am besten

den Kopf frei.” Am liebsten joggt er

durch den Englischen Garten. Sein

Tipp: An heißen Tagen früh starten,

wenn es noch angenehm kühl ist.

Das Highlight des Jahres ist für ihn

der München Marathon, der am

14. Oktober statt findet. Dann will

er mit tausend anderen Münchnern

den Halbmarathon bezwingen.

www. facebook.com/Cafe.Vorhoelzer

www.muenchner-blade-night.de

www.mein-muenchen.de/eis

www.muenchen-marathon.de

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Mein München | schwabing

Schwabing –

auf einen Blick

Der Stadtteil, der in der Prinzregentenzeit als Bohème-Viertel galt, ist auch

heute noch als Szene-Viertel bekannt. Mit etwa 100.000 Einwohnern gehört

Schwabing zu den größten Wohnvierteln Münchens. Die Mischung aus Geschäften,

Wohnungen und Raum für Erholung macht dabei den Reiz aus. Bereits lange vor

der Stadtgründung Münchens wurde Schwabing urkundlich erwähnt. Erst 1890

erfolgte die Eingemeindung nach München. In vielen Filmen und Serien wird die

Leopoldstraße als Hauptverkehrsader des Stadtteils gezeigt. Beim Corso Leopold

(am 8. und 9. September 2012) verwandelt sich die Straße alljährlich in eine

bunte Festmeile mit Theater, Kabarett, Konzerten und kulinarischen Genüssen.

Weitere Tipps und Bilder zu Schwabing unter:

www.mein-muenchen.de/ schwabing

Münchner Freiheit

Die Tramstation „Münchner Freiheit“ ist die südliche

Endhaltestelle der Parkstadt-Tram Linie 23.

Sie verbindet Schwabing mit der ehemaligen

Funkkaserne am Frankfurter Ring. Das Besondere

ist ihre Überdachung. Sie erinnert je nach Sichtweise

an eine Kaverne oder Kathedrale. Entworfen

wurde die Konstruktion vom Architekturbüro

„Ox2“. Die in den Farben Perlmuttweiß und Grün

schon von weitem leuchtet.

münchen.tv

Der 24-Stunden-Metropolsender münchen.tv

war eine der ersten Firmen, die ihren Sitz in die

Parkstadt Schwabing verlegt und sich dort angesiedelt

hat. Etwa 50 Mitarbeiter arbeiten bei

münchen.tv. Kultstatus haben Sendungen wie

die Nachrichten „münchen heute“, „Die Zeit läuft“

oder natürlich die weltweit einzige tägliche

Livesendung vom Münchner Oktoberfest.

www.muenchen-tv.de

Standesamt

Mandlstraße

Das Standesamt in der Mandlstraße gilt als das

schönste in München. Es handelt sich dabei um

einen externen Trausaal des Standesamts München

vom Kreisverwaltungsreferat in der Ruppertstraße 11.

Wer sich hier das „ Ja-Wort“ geben will, muss rechtzeitig

einen Termin reservieren. Gerade Freitage sind

bei Brautpaaren sehr beliebt und für den Sommer

2012 schon so gut wie ausgebucht.

Mandlstraße 14, Tel.: 089/23396060

www.muenchen.de/rathaus

Englischer Garten

Zu seiner Anfangszeit war der Volkspark als

„Theodors Park“ bekannt. Erst später setzte

sich der Name „Englischer Garten“ durch.

Eröffnet wurde der Park im Frühjahr 1792.

Der Monopteros, ein etwa 16 Meter hoher

Rundtempel im griechischen Stil, wurde nach

einem Entwurf von Leo von Klenze aus

Kelheimer Kalkstein errichtet.

www.schloesser.bayern.de

Kunst-Tour

Maler, Bildhauer und Dichter bildeten in

Schwabing um 1900 eine kreative Melange.

Kandinsky, Marc, Wedekind oder Rilke

wohnten hier. Die Schwabinger Kunsthistoriker

Daniela und Christoph Engels entführen

Sie mit ihren Kunst-Touren in das

In-Viertel von damals und heute,wie z. B.

in die Kaiserstraße. Ideal für Gruppen.

Tel.: 089/36101083

www.kunst-tour.de

Café Reitschule

Gelegen in traumhafter Lage am Englischen

Garten, präsentiert sich die geschmackvoll

umgestaltete Gaststätte auf circa 400 m 2 als

elegante Schönheit, die modernen Stil mit

einem Funken Nostalgie vermischt. Im Sommer

können die Gäste zwischen Terrasse mit Blick

auf die Pferdeplätze oder der königlichen

Lounge-Terrasse wählen.

Königinstraße 34, Tel.: 089/3888760

www.cafe-reitschule.de

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Meine Bank | unterm sternenhimmeL

Willkommen

im S-Club-Beach

Das Tollwood Sommerfestival bietet für jeden etwas

Der Sommer steht vor der Tür und damit das Tollwood Festival. Knapp vier Wochen

lang, vom 29. Juni bis zum 24. Juli, wird das Gelände im Olympiapark Süd wieder

zum Treffpunkt nationaler und internationaler Musikgrößen und Theatergruppen.

Auch junge Künstler bekommen hier die Chance, vor einem größeren Publikum aufzutreten.

Bereits seit 22 Jahren unterstützt die Stadtsparkasse München das Sommerund

Winterfestival und ermöglicht den Besuchern damit – unter anderem – den freien

Eintritt zu vielen Veranstaltungen des Festivals.

Wer vor oder nach den Konzerten noch etwas Strandflair genießen will, sollte im

S-Club-Beach gleich am Tollwood Eingang Halt machen. Egal, ob man in einem

der bequemen Strandkörbe bei einem kühlen Getränk entspannen oder beim Bocciaspielen,

Tischtennis oder Kickern sein Können unter Beweis stellen möchte: Im

S-Club-Beach ist für jeden etwas geboten.

www.tollwood.de

Gewinnspiel

Schnell sein lohnt sich: Unter den ersten

100 Interessierten verlost der S-Club

jeweils 1 x 2 Karten für die amerikanische

Soul-Sängerin Erykah Badu am

2. Juli, sowie für Kim Wilde am 5. Juli.

Die US-amerikanische Soul-Sängerin

Erykah Badu wird aufgrund ihrer sensationellen

Stimme immer wieder mit

den ganz großen Soul-Diven wie Billie

Holiday verglichen.

Jetzt teilnehmen unter:

www.mein-muenchen.de/

tollwood2012

Großes Kino

unterm Sternenhimmel

Auch diesen Sommer bekommen Outdoor-Fans in München wieder jede Menge

geboten. Am 14. Juni fällt der Vorhang für Kino, Mond & Sterne auf der Seebühne

im Westpark. 78 Termine hält das Open-Air-Kino für seine Besucher bereit – und

das bei jedem Wetter. Das Filmprogramm bietet eine gelungene Mischung aus

Mainstream, Geheimtipps, Komödien und Gefühlskino. Auch große Blockbuster

und kleine Juwelen der Filmkunst fehlen nicht. Zum ersten Mal fördert die Stadtsparkasse

München in diesem Jahr Kino, Mond & Sterne. Das ermöglicht auch die

vergleichsweise günstigen Eintrittspreise. Fünf Euro kostet eine Karte – S-Club-

Mitglieder zahlen sogar nur die Hälfte.

www.kino-mond-sterne.de

Verlosung

Mein München verlost 5 x 2

Eintrittskarten für den Film

„Ziemlich beste Freunde” am

4. Juli bei Kino, Mond & Sterne.

Kostenlos Live-Konzerte genießen

Jetzt teilnehmen unter:

www.mein-muenchen.de/

kinomondsterne

Im Theatron schlagen ab 26. Juli täglich

ab 19 Uhr die Herzen aller Musikfestivalfans

höher: Der MusikSommer

im Theatron im Olympiapark bringt

mehr als 50 Bands auf die Bühne. Die

meisten kommen aus der Isarmetropole

und ihrer Umgebung. Doch auch

einige Gäste aus dem deutschen und

europäischen Ausland präsentieren

sich dem Münchner Publikum. Egal

ob Blues, Klassik oder Rock – für jeden

ist was dabei. Der Eintritt zu diesem

besonderen Open Air ist wie immer

kostenlos. Dieses Jahr unterstützt die

Stiftung Straßenkunst der Stadtsparkasse

München den MusikSommer

im Theatron.

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© Foto: Anton Brandl

www.theatron.de

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Meine Bank | kurz gemeldet

Deutsche vertrauen

der Finanzmarke

„Sparkasse“

Wenn es um Vertrauen in Banken geht,

sind die Sparkassen unangefochtener

Primus. Das ergab die Verbraucherstudie

„Reader’s Digest European

Trusted Brands 2012“, die seit zwölf

Jahren Verbrauchereinstellungen in 15

europäischen Ländern untersucht. Die

Befragten entscheiden dabei allein auf

der Basis von individuellen Kenntnissen.

Kriterien, nach denen die Marken

bewertet werden, sind Qualität,

Verhältnis von Preis und Leistung,

Image sowie die Berücksichtigung der

Kundenbedürfnisse. In den 33 von der

Studie untersuchten Produktkategorien

von A wie Automobile bis Z wie

Zahnpasta setzten sich in Deutschland

vor allem Markenklassiker wie VW,

Vodafone, Nivea, Aspirin und Miele

an die Spitze. Dabei haben die deutschen

Verbraucher die Sparkassen

erneut zu ihrer vertrauenswürdigsten

Marke im Bereich „Finanzdienstleister“

gewählt. Dies liegt sicherlich auch

an den Erfahrungen der Verbraucher

in der Finanzkrise. Hier haben sich die

Sparkassen als besonders verlässlicher

Partner erwiesen.

Spatenstich für die neue Giraffensavanne (v. l.): Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem,

2. Bürgermeisterin und Hellabrunn-Aufsichtsratsvorsitzende Christine Strobl

und Marlies Mirbeth, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München.

Mehr Platz für die Giraffen im Tierpark

Bislang sind Hellabrunns Giraffen im Asien-Teil des Tierparks untergebracht.

Das aber wird sich ändern: In der neuen Giraffensavanne beim Isar-Eingang

erhalten die Tiere optimal ausgestattete Gehege, die ihren Lebensraum authentisch

darstellen. Bis zum Sommer 2013 entsteht auf 10.000 m² ein landschaftliches

Ensemble, das den Feuchtsavannen Afrikas nachempfunden ist. Das Schauhaus

wird sich dank harmonischer Architektur und viel Holz in die natürliche Kulisse

der Isarauen einfügen. Eine zweistöckige Besucherplattform ermöglicht zudem

tolle Einblicke. Die Kosten für das Schauhaus von drei Millionen Euro werden

komplett von der Stadtsparkasse München übernommen. „Als langjähriger Partner

des Tierparks setzen wir uns gerne dafür ein, den Münchner Zoo für die Tiere

und für die Besucher noch schöner zu machen“, erklärt Marlies Mirbeth, Vorstandsmitglied

der Stadtsparkasse, das Engagement.

www.tierpark-hellabrunn.de

© Foto: Tierpark Hellabrunn

Familienfest für über 1.500 Gäste

„Ein rundum gelungener Tag“ – darüber waren sich die Gäste des ersten

Familienfestes der Stadtsparkasse München einig. Unter dem Motto „Spaß,

Spiel und Gesundheit“ hatte der Vorstand die Mitarbeiter und deren Angehörige

Anfang Mai eingeladen, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag

zu erleben. Die über 1.500 Besucher erwartete ein vielfältiges Programm mit

namhaften Referenten wie z. B. dem Extremkletterer Alexander Huber, der

über das Umsetzen von Ideen und Visionen referierte und mit einer spontanen

Kletter-Einlage beeindruckte. Experten der Buchinger-Klinik zeigten, wie

jeder gesund und zugleich lecker kochen kann, und überzeugten mit fein abgeschmeckten

Kostproben. Zudem warteten verschiedene Gesundheitschecks

auf die Besucher, die so vor Ort ihr Wohlbefinden testen konnten. Auch für

den Nachwuchs war bestens gesorgt: Ein buntes Kinderprogramm mit Hüpfburg,

Kletterturm, Glücksrad und vielen weiteren Attraktionen erfreute die

kleinen Gäste.

© Foto: Ralf Kruse

www.mein-muenchen.de/familienfest

Alexander Huber zeigte sein Können an der Kletterwand ohne Sicherung.

Eine Bank, viele

Perspektiven

Die Stadtsparkasse München ist die größte

Sparkasse in Bayern und – bezogen auf

die Hauptbankverbindung – Marktführer

im Privatkundenbereich in München.

Dieser Erfolg hängt maßgeblich von den

engagierten Mitarbeitern des Hauses ab.

Die eigenen Angestellten liegen der

Stadtsparkasse daher besonders am

Herzen: Sichere Arbeitsplätze, vielfältige

Karrieremöglichkeiten, umfangreiche

Sozialleistungen und eine betriebliche

Altersvorsorge sind die Vorteile für

2.430 Bank-Mitarbeiter und 300 Auszubildende.

Aktuell gibt es zum einen

freie Stellen für den direkten Einstieg als

Serviceberater in einer von 91 Geschäftsstellen.

Zum anderen stellt die Stadtsparkasse

noch Azubis ein. Haben Sie

Interesse? Wer noch einen Ausbildungsplatz

für September 2012 sucht, sollte

sich allerdings beeilen: Nur noch wenige

freie Plätze sind verfügbar. Bewerben Sie

sich jetzt!

www.sskm.de/goto/karriere

© Foto: Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Der neue Präsident des Deutschen Sparkassenund

Giroverbandes Georg Fahrenschon (links) mit

seinem Vorgänger Heinrich Haasis (rechts) beim

Festakt zum Präsidentenwechsel in Berlin.

Der neue

Geschäftsbericht

Im Juli erscheint der Geschäftsbericht

2011 der Stadtsparkasse München

unter dem Titel: „Vertrauen in Werte“.

Erstmals ist darin nun auch der Jahresabschluss

mit allen wichtigen Zahlen

zur „Bank unserer Stadt“ enthalten.

Einfach im Internet reinblättern.

www.sskm.de

Special Olympics „Gemeinsam stark“

Über 14.000 Teilnehmer gaben im

Mai 2012 ihr Bestes: Unter dem Motto

„Gemeinsam stark“ fanden die nationalen

Sommerspiele für Menschen mit

geistiger und mehrfacher Behinderung

in München statt. Die Stiftung Soziales

München der Stadtsparkasse unterstützte

das Großevent, bei dem Menschen mit

geistiger Behinderung ihren Mut und

ihre Fähigkeiten zeigen konnten.

www.specialolympics.de

46.349

Zahl der Ausgabe

Top-Service braucht Platz: Auf

46.349 Quadratmetern Fläche werden

die Kunden der Stadtsparkasse

München betreut. Das entspricht einer

Fläche von sechseinhalb Fußballfeldern.

Darauf befinden sich Filialen,

Kompetenz- und B eratungsCenter

sowie Privat-, Gewerbe-, und Firmenkundenbetreuungen.

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Meine Finanzen | Geschäftsstelle

Mit der LBS zur eigenen Immobilie

Schwabing ist ein heißbegehrtes Pflaster in München. Nicht nur Mietwohnungen stehen hoch im

Kurs, auch Kaufimmobilien werden stark nachgefragt. Stefan Hermann, Geschäftsstellenleiter am

Kurfürstenplatz in Schwabing rät interessierten Kunden, sich bereits frühzeitig mit dem Thema

Bausparen zu beschäftigen. „Auch mit kleinen Beträgen lässt sich ein guter Grundstock für die

eigene Immobilie aufbauen.“

Die Geschäftsstelle am Kurfürstenplatz gibt es bereits seit mehr als

70 Jahren. 2006 wurde sie umgebaut – heute besticht sie durch ihr

modernes Ambiente und die Lage zwischen Münchner Freiheit

und Marienplatz. Rundum reihen sich kleine Läden mit vielfältigem

Angebot. Das Flair des beschaulichen Elisabethmarktes lockt

in der Mittagspause an. „Es macht wirklich Freude, hier zu arbeiten“,

sagt Stefan Hermann, der seit elf Jahren in der Filiale tätig ist.

Zwölf Mitarbeiter und fünf Auszubildende arbeiten in der

Schwabinger Geschäftsstelle. Gemeinsam betreut das Team

rund 12.000 Kunden. „Wir stehen hier sehr eng zusammen und

unterstützen uns gegenseitig. Das macht uns als Geschäftsstelle

aus“, meint Stefan Hermann.

Stefan Hermann liebt das Flair am

Kurfürstenplatz in Schwabing.

Teil eines starken Teams

Dazu gehören selbstverständlich die Auszubildenden, die das

Team am Kurfürstenplatz unterstützen. „Bei uns bekommt

jeder Auszubildende einen Mentor zur Seite gestellt, der ihn

während der gesamten Ausbildung begleitet. Gerade die Mitarbeit

in der Geschäftsstelle ist für die Auszubildenden besonders

wichtig“, erklärt Stefan Hermann. „So können unsere jungen

Mitarbeiter die theoretisch erlernten Inhalte in die Praxis

umsetzen.“ Zusätzlich bereiten sie eigenverantwortlich Vorträge

zu konkreten Finanzthemen vor. Natürlich wird niemand

bei der Recherche allein gelassen. Die Ergebnisse werden dann

dem Ausbilder in der Geschäftsstelle präsentiert.

Flexibilität und Freiheit dank Bausparen

Ein hochaktuelles Thema ist Bausparen – mit den neuen LBS-HEIMSPIEL

Tarifen. Das derzeit niedrige Zinsniveau lockt viele zum Kauf einer Immobilie.

„Das Thema Bausparen und Immobilienfinanzierung ist daher bei unseren Kunden

gefragter denn je“, so Stefan Hermann. Wohnungen in München sind sehr begehrt,

das Angebot ist aber begrenzt. Gerade in Schwabing sind Quadratmeter- wie auch

Mietpreise relativ hoch. „Viele unserer Kunden möchten hier gerne wohnen. Ich

empfehle, frühzeitig durch einen Bausparvertrag vorzusorgen, um später in den

eigenen vier Wänden zu leben“, sagt Stefan Hermann.

Grundsätzlich gilt: Je früher man mit dem Bausparen anfängt, umso besser. Denn

auch mit kleinen Beträgen kann schon ein Grundstein gelegt werden. Zudem fördert

der Staat unter bestimmten Voraussetzungen die Sparbeiträge Jahr für Jahr: mit

Wohn-Riester, Wohnungsbauprämie oder der Arbeitnehmersparzulage. „Die neu

eingeführten LBS-HEIMSPIEL Tarife kommen genau zur richtigen Zeit. So günstig

waren Darlehenszinsen noch nie“, bemerkt Stefan Herrmann. Zudem profitiert

man von absoluter Zinssicherheit über die gesamte Laufzeit. Damit ist es möglich

rechtzeitig Eigenkapital anzusparen und sich schon jetzt für die nächsten 15 bis 20

Jahre eine Kalkulationsbasis zu sichern – aufgrund eines festen, niedrigen Zinssatzes.

Sollten sich die Finanzierungswünsche ändern, bleibt der Kunde flexibel. Der Bausparvertrag

kann später angepasst werden. Sonderzahlungen sind beispielsweise

jederzeit möglich, sowohl in der Bauspar- als auch in der Rückzahlungsphase.

„Ganz gleich, ob Sie bauen, kaufen, modernisieren oder sich nur alle Möglichkeiten

offenhalten wollen. Mit Bausparen legt man einen Grundstein ohne sich gleichzeitig

festzulegen“, erklärt Stefan Hermann. „Ein Bausparvertrag ist auch ein gutes

Geschenk für den Nachwuchs. Viele Eltern oder Großeltern unserer Filiale entscheiden

sich schon bei der Geburt ihres Kindes oder Enkels dafür.“

Staatliche Förderungen beim LBS-Bausparen

Diese Beiträge bringt Ihnen die Riester-Förderung*

154 €

Grundzulage pro

Erwachsenen

plus einmalig

200 €

für junge Leute

300 €

Zulage pro Kind,

geb. ab 2008

185 €

Zulage pro Kind,

geb. vor 2008

Mit diesen weiteren Leistungen können Sie rechnen:

plus ggf.

eine erhebliche

Steuerersparnis

Jährlich

Nach 7 Jahren

Wohnungsbauprämie ** 45,06 Euro 315,42 Euro

Arbeitnehmer-Sparzulage ** 43,00 Euro 301,00 Euro

Vermögenswirksame Leistungen 480,00 Euro 3.360,00 Euro

Gesamtbetrag Single 568,06 Euro 3.976,42 Euro

Gesamtbetrag Ehepaar, 2 Arbeitnehmer 1.136,11 Euro 7.952,77 Euro

* Es gelten Fördervoraussetzungen ** Es gelten Einkommensgrenzen und z.T. Verwendungsvorgaben.

„Das Thema Bausparen ist bei unseren Kunden

gefragter denn je”, sagt Stefan Hermann.

Meine Tipps

in Schwabing

Elisabethmarkt – die kleine, lebendige

Schwester des Viktualienmarkts. Besonders

die Schwabinger schätzen die

frische Einkaufsmöglichkeit mitten in

ihrem Viertel. Ein Kinderspielplatz unter

Kastanienbäumen, Biergärten und das

muntere Treiben am Markt geben dem

Platz ein besonderes Flair. Elisabethplatz

SCHAUBURG – Theater der Jugend –

neben vielen Läden und Cafés besticht hat

Schwabing mit einer langen, kulturellen

Tradition. Die SCHAUBURG, eines der

renommiertesten Kinder- und Jugendtheater

Deutschlands, bietet Inszenierungen

für Jung und Alt. Franz-Joseph-Straße 47,

Tel.: 089/23 33 71 55

„Zum Feinschmecker” – die ungezwungene

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16 17


Anlage | Spezial

Anlegen – aber richtig

Wie soll ich mein Geld heute anlegen? Die Zukunft der Finanzmärkte ist von niemandem

vorhersehbar. Jetzt zu investieren scheint deshalb vielen der falsche Zeitpunkt.

Die langjährige Betrachtung zeigt jedoch, dass der Schlüssel zum Erfolg weniger im

richtigen Timing, als vielmehr in der optimalen Aufteilung des Vermögens liegt.

Deutschland als Wachstumsmotor in Europa? Griechenland

vor dem Bankrott? Die täglich wechselnden für die weitere

wirtschaftliche Entwicklung oft widersprüchlichen Meldungen,

hinterlassen häufig ratlose Anleger. Welche Nachrichten sind

für mich relevant? Wie geht es weiter? Niedrige Zinsen für

festverzinsliche Wertpapiere sowie hohe Preise am Gold- und

Immobilienmarkt machen die Investitionsentscheidung nicht

leichter. Auch an der Börse muss man derzeit mit einem Auf

und Ab rechnen. Gleichzeitig gibt es am Finanzmarkt immer

mehr Produkte.

Die klassischen Anlagefehler

Eine Vielzahl an Informationen führt dazu, dass mancher

Anleger mal das eine, mal das andere Produkt kauft. Je nachdem,

was Bekannte oder die Medien gerade empfehlen. Über

die Struktur ihres Portfolios denken viele Anleger dabei nur

selten nach. Die Folge: Mit der Zeit sammeln sich willkürlich

Wertpapiere im eigenen Depot an. Häufig entstehen unausgewogene,

schwankungsanfällige Zusammenstellungen, die

einseitig auf einzelne Länder, Branchen oder Anlageklassen

ausgerichtet sind. Nach einer aktuellen Studie des Deutschen

Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) investiert jeder

Fünfte sogar nur in ein einziges Anlageprodukt. Obwohl die

Deutschen generell eher konservativ eingestellt sind, gehen sie

damit ungewollt ein höheres Risiko ein.

Oftmals überbewertet wird die Bedeutung des richtigen Einund

Ausstiegs. Das Markt-Timing, also der Kauf und Verkauf

zum „richtigen“ Zeitpunkt, spielt längerfristig eine weitaus

unbedeutendere Rolle als häufig angenommen. Viel wichtiger:

Die strategische Aufteilung des Vermögens auf unterschiedliche

Anlageklassen.

Streuen macht Sinn

Das beweisen auch wissenschaftliche Studien: Eine langfristig

gute Rendite ist in erster Linie eine Frage der richtigen

Zusammenstellung des Portfolios. Im Fachjargon der Vermögensanlage

heißt das „Asset-Allocation“. Asset ist das englische

Wort für Vermögenswert, Allocation steht für Aufteilung oder

Verteilung. Die Kunst für den Anleger liegt darin, die Verteilung

seiner Vermögenswerte so auszurichten, dass sich eine

breite Risikostreuung ergibt. Neben der wichtigen Aufteilung

auf verschiedene Anlageklassen (siehe Grafik) bezieht sich die

Asset-Allocation auch auf Länder, Währungen, Branchen oder

Einzeltitel.

Einfach gesagt: Erfolgreich ist meistens derjenige, der „nicht

alle Eier in einen Korb legt“, wie es schon der amerikanische

Wirtschaftsnobelpreisträger und Vater der modernen Portfoliotheorie,

Harry M. Markowitz, formuliert hat. Ausbalancierte

Vermögen können selbst schwierigste Marktphasen bewältigen.

Im Idealfall wird der Verlust eines Titels durch Gewinne anderer

ausgeglichen oder sogar überkompensiert.

Klarheit schaffen

Im Rahmen der ganzheitlichen Beratung, dem Sparkassen-

Finanzkonzept, wird der Kunde in seiner individuellen

Lebenssituation betrachtet: Neben der optimalen Depotzusammensetzung

spielen auch Aspekte wie die Altersvorsorge,

die Absicherung von Lebensrisiken oder der Immobilienbesitz

eine Rolle. Vor jeder Anlageentscheidung werden deshalb

Wünsche, Ziele, Lebensumstände und finanzielle Verhältnisse

intensiv mit den Kunden analysiert: Wie setzt sich bisher die

Vermögensstruktur zusammen? Wie wichtig ist die Rendite?

Über welchen Zeithorizont soll angelegt werden? Außerdem

Anlageentscheidung

Renditebeitrag zur Anlageentscheidung

Asset-Allokation

Länder-Allokation

Währungs-Allokation

Branchen- und

Laufzeitenselektion

Einzeltitel- und Emittentenselektion,

Timing

Bulle und Bär stehen traditionell für steigende bzw. sinkende

Kurse an der Börse. Die hier abgebildeten Figuren wurden von

der Künstlerin Jana Lin extra für die Börse München entworfen.

Quelle: Brinson, Mood, Beebower. Die Titelselektion oder das Timing des Einstiegs spielt beim langfristigen Vermögensaufbau nur eine untergeordnete Rolle. Eine tragfähige, auf lange Sicht ausgerichtete Struktur des Vermögens ist entscheidender.

18 19


Anlage | Spezial

Vermögensstruktur

Lebens-/

Rentenversicherung

Kapital-Lebensversicherung,

Rentenversicherung,

Fondsgebundene Rentenversicherung,

FlexVorsorge Plus

Gold/Rohstoffe

Rohstoffaktien

Investmentfonds,

Münzen, Barren,

Zertifikate

Aktien

Direktanlagen,

Aktienfonds

national / international

Value / Growth,

Branchenzyklen

Cash

Geldmarktkonto,

Geldmarktfonds,

Festgeld (kurz)

Immobilien

Eigenheim,

offene Immobilienfonds,

Vermietung,

Gewerbeimmobilien

Renten

Spareinlagen,

Direktanlagen

(wie z. B. Bundesanleihen,

Pfandbriefe, Unternehmensanleihen,

Garantieanleihen),

Rentenfonds

wird die persönliche Risikomentalität auf den Prüfstand gestellt.

Grundsätzlich gilt: Ein höheres Risiko bedeutet höhere Gewinnchancen,

aber eben auch ein größeres Verlustrisiko. Wer lieber

auf Nummer sicher geht, muss sich mit einer geringeren Rendite

zufrieden geben.

Regelmäßige Überprüfung

Die Entscheidung für ein Investment setzt die Beantwortung

vieler Fragen voraus. Die Berater der Stadtsparkasse München

unterstützen diesen Prozess. Als Ergebnis wird eine individuelle

Empfehlung zur Gewichtung der einzelnen Asset-Klassen

gegeben. Wichtig ist, die einmal festgelegte Vermögensstruktur

Das Magische Dreieck der Vermögensanlage

Jede Vermögensanlage lässt sich anhand der drei wichtigen

Kriterien Sicherheit, Rentabilität und Liquidität beurteilen:

Liquidität: Wie schnell und unter welchen Kosten steht

dem Anleger sein Geld wieder zur Verfügung?

Rendite: Welchen jährlichen Ertrag liefert die Anlage?

Dies können z. B. Zins- und Dividendenzahlungen

oder Wertsteigerungen sein.

Sicherheit: Wie groß ist die Sicherheit, das angelegte

Vermögen wieder zu erhalten?

Das magische Dreieck der Vermögensanlage verdeutlicht

das Spannungsverhältnis zwischen diesen Zielen. So steigt mit

höherem Risiko tendenziell die Rendite einer Investition. Ist ein

regelmäßig überprüfen zu lassen. Denn im Laufe der Zeit verschiebt

sich die prozentuale Zusammensetzung der Anlageklassen

durch die unterschiedliche Entwicklung der einzelnen

Vermögenswerte im Portfolio automatisch. Veränderungen

im privaten Bereich, wie eine Steigerung des Einkommens

oder die geplante Familiengründung, haben in der Regel auch

Auswirkungen auf die Finanzstruktur. Ebenso können aktuelle

Entwicklungen auf den Finanz- und Kapitalmärkten eine

Anpassung der Strategie notwendig machen. Deshalb ist es

sinnvoll, mindestens einmal im Jahr das Gespräch mit dem

Stadtsparkassen-Berater zu suchen, um einen ganzheitlichen

Finanz-Check durchzuführen.

Produkt hoch liquide, müssen

bei der Rendite Abstriche

in Kauf genommen werden.

Eine Anlage, die nicht nur

hohe Erträge verspricht,

sondern auch sicher ist und

jederzeit zur Verfügung

steht, gibt es nicht. Rendite

Tipp

Sicherheit

Liquidität

Entscheiden Sie vorab, wie hoch Sie die einzelnen Ziele gewichten.

Durch eine breite Streuung Ihrer Vermögensanlagen können

Sie generell die Sicherheit in ihrem Portfolio erhöhen.

Viel Zeit für das

Kundengespräch

Katharina Machunze ist Beraterin im Anlage-

Center der Stadtsparkasse München.

Mein München: Frau Machunze, wie reagieren Ihre Kunden

auf die aktuelle Marktlage?

Katharina Machunze: Viele bewegt natürlich die derzeitig

unsichere Situation. Wie es in der Zukunft weitergeht, kann

niemand mit Sicherheit sagen. Ich leider auch nicht. Ich rege

meine Kunden aber an, sich selbst eine Meinung zu bilden.

Entgegen der eigenen Überzeugung zu investieren ist nie gut.

Erstaunlich ist, dass gerade bei meinen älteren Kunden das

Thema Börse wieder eine stärkere Rolle spielt. Viele sprechen

mich aktiv darauf an. Das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft

und die Dividendenrendite stehen dabei im Vordergrund.

Wie läuft bei ihnen ein typisches Anlagegespräch ab?

Katharina Machunze: Zuerst bespreche ich mit meinem

Kunden seine grundlegenden Ziele und Erwartungen. Viele

machen sich darüber vorher keine Gedanken. Eine kurzfristige

Anlage, die sicher ist und sieben Prozent Rendite bringt, gibt es

leider nicht. Dann stelle ich die bisherigen Vermögensanlagen

schwarz auf weiß gegenüber. Meist reichen diese Impulse schon

aus, dass meine Kunden dann selber merken, wenn sie bisher

einseitig aufgestellt waren. Aufgrund der Informationen schlage

ich dann eine Aufteilung auf die Anlageklassen vor. Zum

Schluss des Gesprächs gehen wir zusammen das Beratungsprotokoll

durch. In diesem wird noch einmal nachvollziehbar

dargestellt, wie die Empfehlungen zustande kommen. Für das

gesamte Gespräch sollten die Kunden mindestens 1,5 Stunden

Zeit mitbringen.

Was ist die größte Herausforderung für Sie?

Katharina Machunze: Die unterschiedlichen Typen! Bei

manchen Kunden bleiben zum Beispiel hauptsächlich negative

Nachrichten hängen. Aktien oder Immobilienfonds stehen sie

dann grundsätzlich misstrauisch gegenüber. Im Gespräch kann

diese Meinung dann entkräftet werden. Aber nicht nur beim

Wissensstand, sondern auch beim Informationsbedarf gibt es

große Unterschiede. Ein Ingenieur will zum Beispiel hauptsächlich

nackte Zahlen zu einer Anlage wissen, was wiederum

einen Künstler so gut wie gar nicht interessiert. Der fragt mich

dann eher nach der Nachhaltigkeit einer Anlage.

Wie investieren Sie Ihr Geld denn selbst?

Katharina Machunze: Ich gestehe, einen relativ großen Teil

investiere ich jedes Jahr in meinen Urlaub. Mit dem restlichen

Geld bin ich breit aufgestellt: Neben Versicherungen, Bausparen

und festverzinslichen Anlagen investiere ich in insgesamt

fünf sehr unterschiedliche Fondssparpläne. Dabei kommen mir

aber nur Fonds in das Portfolio, die ich auch selber aufgrund

unserer Hausmeinung empfehle! Die Wertentwicklung dieser

Fonds bekomme ich dann hautnah mit.

20 21


Meine Finanzen | Nachgefragt

und Tiefen aus und Sie kommen im Schnitt zu einem besseren Einstand. Da in

Fonds verschiedene Wertpapiere gebündelt sind, ist hier eine Risikostreuung von

Natur aus gegeben. Bei der konkreten Ausgestaltung sollten Anleger unbedingt

den Experten heranziehen, weil der einschätzen kann, welche Wertpapierklasse im

Moment die Bessere ist. Ein Privatanleger, denke ich, tut sich hier sehr schwer bei

der umfangreichen Auswahl der Fondsmöglichkeiten das optimale Konstrukt für

sich zu finden.

Jetzt mitmachen:

Kennen Sie München? Beweisen Sie Ihr

Talent als München- Detektiv. Wir zeigen

Ihnen ein Detail eines markanten Ortes.

Wo entstand dieses Bild?

„Unsere Anlagen müssen

transparent und nachvollziehbar sein.“

Dr. Bernd Hochberger, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München, im Gespräch.

Mein München: Herr Dr. Hochberger, die Entwicklung an

den Kapitalmärkten lässt sich nur schwer einschätzen. Ist es

aktuell überhaupt sinnvoll, in Wertpapiere zu investieren?

Dr. Bernd Hochberger: Wertpapiere sind auch in schwierigen

Zeiten eine wichtige Anlageform. Im Gegensatz zu einer

Immobilie lassen sich Wertpapiere beispielsweise relativ schnell

wieder veräußern. Und Sie haben, je nachdem um welche Wertpapiere

es sich handelt, auch eine laufende Verzinsung. Wenn es

andererseits um die Befürchtung geht, dass in Zukunft die Inflation

zunimmt, ist wiederum die Anlageform Aktie – also eine

Unternehmensbeteiligung – ein sinnvolles Mittel, da hier ein

tatsächlicher Sachwert dahintersteht. Letztendlich ist es gerade

in unsicheren Zeiten, in denen die Kapitalmärkte immer wieder

Kapriolen schlagen, aber umso wichtiger, bei der Geldanlage breit

zu streuen und nicht alles in eine Anlageform zu packen, sondern

sein Vermögen über verschiedene Anlageklassen zu verteilen.

Wie wichtig ist dabei eine fundierte Beratung?

Dr. Bernd Hochberger: Wenn Sie krank sind, gehen Sie zum

Arzt und lassen sich dort beraten und die passenden Medikamente

verschreiben. Gerade im jetzigen Umfeld sollten Anleger

Dr. Bernd Hochberger

darauf achten, jemanden an der Seite zu haben, der das Ganze

objektiviert, der einen mit entsprechenden Hintergrundinformationen

versorgt und der dann auch Vorschläge unterbreitet,

die auf die individuelle Lebenssituation zugeschnitten sind. Es

gibt keine pauschale Aussage, dass für den einen der Sparbrief,

für den nächsten die Immobilie und für den dritten das Wertpapier

das richtige Anlageinstrument ist. Es kommt immer auf

die individuelle Situation an: finanzielle Umstände, persönliche

Risikoneigung und Renditeerwartung. Erst wenn diese Fragen

in einem Beratungsgespräch geklärt wurden, können wir eine

sinnvolle Anlageempfehlung geben.

Gibt es dennoch übergreifende Anlage-Empfehlungen

vom Fachmann?

Dr. Bernd Hochberger: Ganz entscheidend ist die breite

Streuung in verschiedene Anlageklassen. Wenn es wiederum

um die Anlage in Wertpapieren geht, ist regelmäßiges Sparen

besser als einmalig einen größeren Betrag anzulegen. Wenn

Sie Monat für Monat kleinere Beträge sparen – am besten

in Form eines Fonds-Sparplans – erhalten Sie letztendlich

einen Durchschnittskurs. Mit der Zeit gleichen sich die Höhen

Wie legt eigentlich die Stadtsparkasse München ihr Geld an?

Dr. Bernd Hochberger: Unsere Anlagestrategie basiert auf Nachhaltigkeit.

Wir setzen auf eine langfristig positive Entwicklung statt auf kurzfristige

Rendite und investieren deswegen auch schon seit vielen Jahren konservativ,

vornehmlich in Rentenpapiere. Unser Geld fließt also in der Regel in deutsche

Pfandbriefe, in Anleihen der Bundesländer und in Anleihen von Förderbanken.

Hier mischen wir dann sukzessive Unternehmensanleihen sowie – in kleinerer

Zahl – auch etwas risikoreichere Wandelanleihen bei.

Verraten Sie uns, welche Rendite die Stadtsparkasse damit erzielt hat?

Dr. Bernd Hochberger: Im Durchschnitt haben wir in den letzten Jahren ab

2007 eine Rendite von 3,6 Prozent erzielt. Das liegt über der Inflation, ist aber

natürlich nicht zweistellig. Aus unserer Sicht muss sich jeder den Zusammenhang

zwischen Rendite und Risiko klar machen. Je höher die Rendite ausfallen

soll, umso mehr Risiko muss man eingehen. Und wenn Sie mehr Risiko eingehen,

dann besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass Sie mal im Minus landen.

Und genau das versuchen wir zu vermeiden.

Wird dieses eher konservative Vorgehen von den Kunden honoriert?

Dr. Bernd Hochberger: Davon bin ich überzeugt. Umfragen bestätigen immer

wieder das große Vertrauen, das die Sparkassen bei den Verbrauchern genießen.

Das liegt daran, dass die Sparkassen eben sehr langfristig orientiert agieren und

nicht auf den schnellen Euro um jeden Preis aus sind. Und das kommt letztendlich

dann auch den Kunden zu Gute, weil sie einem stabilen Institut ihr Geld

anvertrauen. Unsere Kunden können sich eben darauf verlassen, dass wir ihre

Einlagen auch sicher verwalten und nicht in Hedgefonds oder andere schwer zu

überschauende Finanzprodukte investieren. Das tun wir deswegen nicht, weil

für uns wichtig ist, dass die Produkte, in die wir investieren, transparent, einfach

nachvollziehbar und in gewisser Weise auch prognostizierbar sind.

Dr. Bernd Hochberger

Dr. Bernd Hochberger arbeitet seit 2004 für

Bayerns größte Sparkasse und ist seit Februar

2012 Mitglied des Vorstands. Zuvor war er

bei der Unternehmensberatung Roland Berger

Strategy Consultants beschäftigt. Der 41-Jährige

ist zuständig für Treasury, das die Eigenanlagen

der Bank, die Risikosteuerung und den Geld-,

Devisen- und Wertpapierhandel verantwortet.

Außerdem zählt zu seinem Ressort das Marketing,

Online-Banking und die Vertriebssteuerung.

Hochberger kommt aus Augsburg, ist

verheiratet und hat zwei Kinder.

Ein kleiner Tipp: Dieser Verkehrsknotenpunkt

in München schafft tolle neue

Verbindungen von und nach Schwabing.

Auch nachts ist es hier hell erleuchtet.

www.mein-muenchen.de/

bilderraetsel

Das Teilbild in der letzten Ausgabe zeigte das

zweitälteste Kino Münchens: die Museum

Lichtspiele in der Au. Seit über 35 Jahren läuft

hier „The Rocky Horror Picture Show”.

Impressum:

Mein München erscheint in der

heller & partner Mediengruppe

Herausgeber und Verlag:

heller & partner Mediengruppe

Possartstraße 14, 81679 München

Telefon 089 - 45 71 00

Telefax 089 - 47 40 69

hp@heller-partner.de

Verlagsleitung: Lutz Eckardt

Art Director: Pascal Ehrenberg

Redaktion: Dr. Hans-Joachim Bauer

Projektleitung: Martin Prankl

Anzeigen:

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Telefon 089 – 45 71 00

Heftpreis: 2,50 Euro (Einzelheft)

Keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller

Angaben. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht

unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Keine Gewähr

für unaufgefordert übermittelte Beiträge, Fotos etc. Bei

Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Alle

Rechte vorbehalten. Mein München enthält keine Finanzanalysen

bzw. Informationen mit Empfehlungen nach § 34 b

Wertpapier handelsgesetz. Nachdruck und s onstige Wiedergabe

nur mit vorheriger, schriftlicher Genehmigung durch

die heller & partner Mediengruppe.

Die nächste Ausgabe von

Mein München erscheint

im September 2012.

© heller & partner 2012

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München liegt uns am Herzen.

Als „Die Bank unserer Stadt“ engagieren wir uns auf vielfältige Weise, um das Leben in

München noch ein bisschen lebenswerter zu gestalten. Wir fördern Kultur, Sport und leisten

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an Grenzen stoßen – das ist gut für München!

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