Raiffeisen Kurier

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Raiffeisen

Kurier

Kundenzeitung der Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath

17. Ausgabe

Die Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath wünscht allen

ein besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Inhalt

Sicher, regional, nachhaltig Seite 2

Sicherheit seit 125 Jahren Seite 3

Bericht des Obmanns Seite 4

Lange Nacht des Sparens Seite 5

Rätsel Seite 6

Schulanfänger St. Stefan u. Kraubath Seite 7

Aktuelles vom Club Seite 8

Weihnachtsmenü Seite 9

Beraterteam RB St.Stefan-Kraubath Seite 10

Die Geschichte vom Lametta Seite 11

Kundenfahrt nach Kitzbühel Seite 12


Raiffeisen Kurier

Sicher, regional, nachhaltig!

Die Raiffeisen Bankengruppe

ist mit 539 selbstständigen

Raiffeisenbanken

und insgesamt

2.219 Bankstellen Österreichs

wichtigster finanzieller

Nahversorger. Die

größte und stärkste

Bankengruppe im Land

GL Peter Hoch befindet sich zur Gänze in

österreichischem Eigentum.

25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

sorgen für Nachhaltigkeit und Nähe bei der

Beratung und begleiten in allen finanziellen

Angelegenheiten. Sie erstellen gemeinsam

mit dem Kunden passende Lösungen für

alle Lebensabschnitte und -situationen.

Die Raiffeisenbanken leben das Regionalitätsprinzip

und sind DER aktive, soziale und

wirtschaftliche Förderer der Region und

ihrer Menschen. Daher bleiben die Einlagen

unserer 2,7 Millionen Kunden in der

jeweiligen Region und nützen so dem

Wirtschaftsstandort Österreich insgesamt.

Sicher: Die Sicherheit der Einlagen ist für

Raiffeisen Auftrag und zentrales Anliegen.

Die Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft

Österreich (RKÖ) umfasst im Gegensatz zur

gesetzlichen Einlagensicherung sämtliche

Einlagen der Sparer – von Privatkunden

ebenso wie von Unternehmen. Darüber

hinaus gilt sie auch für alle Fremdwährungseinlagen

sowie die eigenen

Wertpapieremissionen der Mitgliederbanken.

Das heißt: Raiffeisen garantiert mit

der Kundengarantiegemeinschaft bis zu

100 % der Einlagen! Die Raiffeisenbanken

bieten ihren Kunden damit das beste

Sicherheitsnetz Österreichs. Dafür haften

die in der RKÖ zusammengefassten

Raiffeiseninstitute.

Regional: Die Raiffeisenbanken bilden eine

Wertegemeinschaft von Menschen, die sich

der Verantwortung für ihre Region bewusst

sind. Sie leben ihre Philosophie, die den

Schutz und die Förderung des Individuums

und seines Lebensraums zum Ziel hat. Sie

sind als Nahversorger tief im wirtschaftlichen

und gesellschaftlichen Leben

der Region verwurzelt. Es gilt das Prinzip,

Einlagen ausschließlich für Kredite an

Unternehmen und Privatpersonen in der

Region zu vergeben bzw. in nachhaltige

Investment-Produkte zu veranlagen. Damit

sind die Raiffeisenbanken dem zentralen

Element des Raiffeisengedankens, nämlich

die örtliche Wirtschaft zu fördern, seit 125

Jahren treu geblieben. Heute sind sie

österreichweit die wichtigste Bank für

kleinere und mittlere Unternehmen. Zudem

bietet die Raiffeisen Bankengruppe über

diese traditionelle Ortsverbundenheit hinaus

die hohe Leistungsfähigkeit eines internationalen

Bankinstituts.

Nachhaltig: Nachhaltigkeit bei der Geldanlage

bedeutet, in Unternehmen zu

investieren, die mit den ökologischen und

ökonomischen Ressourcen aber auch mit

ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

besonders verantwortungsvoll umgehen.

Nur so lassen sich die heutigen Bedürfnisse

befriedigen, ohne die Chancen der

zukünftigen Generationen zu beschneiden.

Das Engagement in diesen Fragen liegt in

der genossenschaftlichen Geschichte der

Raiffeisen Bankengruppe begründet. Die

Raiffeisenbanken zeichnen sich durch viele

soziale und wirtschaftliche Aktivitäten in der

Region aus. Diese gehen oft weit über das

Bankwesen hinaus. Die Raiffeisenbanken

sind in den unterschiedlichsten Bereichen

tätig: Das reicht vom Sport über Kultur und

Sozialeinrichtungen bis hin zu Schulen und

Universitäten, um nur einige Beispiele zu

nennen. Von diesem Engagement in der

Region profitiert die gesamte Bevölkerung.

Soziale Verantwortung tragen die Raiffeisenbanken

auch als attraktiver und vor allem

sicherer Arbeitgeber. Getreu dem Motto:

NUR EINE BANK IST MEINE BANK.

2. Ausgabe 2011 Seite 2


Gut zu wissen, wo mein Geld zuhause ist:

Wenn’s ums Sparen geht,

ist nur eine Bank meine Bank.

Sicherheit und Vertrauen sind das Um und Auf, wenn es

ums Sparen geht. Schön, wenn man sich dabei auf die

Kompetenz und die Produkte einer Bank verlassen kann,

die es seit 125 Jahren gibt. Ihr Raiffeisenberater hilft Ihnen

gerne, die beste Sparform zu fi nden. www.raiffeisen.at


Raiffeisen Kurier

Prokura

Obmann Ing. Andreas Lukasiewicz

Die Prokura

(von lateinisch: „procurare”,

für etwas

Sorge tragen) ist an

einen Mitarbeiter erteilte,

umfangreiche

geschäftliche Vertretungsmacht.

Diese kurze Erklärung mit der Übersetzung

aus dem Lateinischen zeigt, wie wichtig es

ist, den richtigen Mitarbeiter als Prokuristen

auszuwählen.

In unserem seriösen Bankinstitut und der

schnelllebigen Zeit ist es daher umso

wichtiger, bei Abwesenheit eines Geschäftsleiters

eine geeignete Person dazu zu

ermächtigen, die an die Bank gestellten

Aufgaben richtig, gewissenhaft und zeitgerecht

ausführen zu können.

Auch hier ist es wieder gelungen, dem

Grundsatz „Geh nicht fort, sondern bleib

im Ort (Bank)“ treu zu bleiben und so

wurde Frau Kathrin Rieser für diese Position

ausgewählt.

Nicht nur das richtige Fachwissen ist in

einer solchen Position gefragt, sondern

auch 100 %iges Vertrauen der Geschäftsleitung

ist eine Voraussetzung.

Frau Kathrin Rieser begann ihre Tätigkeit in

der Raiffeisenbank St. Stefan im Juni 2008

und absolvierte in einer Rekordzeit von 1 ½

Jahren sämtliche verpflichtenden Kurse, um

ihre Aufgabengebiete wie z.B. Rechnungswesen

und Kreditcontrolling ausführen zu

dürfen.

Seit 2010 ist sie verantwortlich für die

Bilanzerstellung unserer Bank.

Wir wünschen Prokuristin Kathrin Rieser viel

Erfolg in ihrem neuen Aufgabengebiet.

Durch die Ernennung von Günter Gruber

zum Geschäftsleiter musste auch ein neuer

Prokurist in unserer Bank bestellt werden.

Prok. Kathrin Rieser

2. Ausgabe 2011 Seite 4


Raiffeisen Kurier

Die lange Nacht des Sparens

Wie schon in den

vergangen Jahren lud

die Raiffeisenbank

St. Stefan - Kraubath am

27. 10. 2011 wieder zur

„Langen Nacht des

Sparens“ ein. Aufgrund

des großen Erfolges und

der zahlreichen Besucher

in den letzten

GL Günter Gruber

Jahren veranstalteten wir

die lange Nacht des

Sparens wiederum unter dem Motto

„Oktoberfest“.

Für uns ist die alljährlich sehr große Anzahl

an Gästen in den Bankstellen St. Stefan und

Kraubath der Beweis dafür, dass wir als die

kleinste steirische Raiffeisenbank unseren

KundInnen Sicher-heit, Vertrauen und

ausgezeichnete Beratung garantieren und

vermitteln.

Mit viel Elan und Freude konnten unsere

MitarbeiterInnen an diesem Abend die

zahlreichen Gäste mit Bier, original

Weißwürstel, Brezeln und vielen anderen

Leckereien verwöhnen.

Nachdem um 20 Uhr auch die letzten

fleißigen Sparer ihre Bankgeschäfte erledigt

hatten, wurden noch sehr interessante

Gespräche geführt.

Auch dieses Jahr nutzten viele die

Gelegenheit, in direkten Kontakt mit ihren

Bankbetreuern zu treten. Dies freut uns

ganz besonders, denn so ist es uns

möglich, den Anliegen unserer KundInnen

noch besser entgegenzukommen.

Nach gemütlichem und fröhlichem Zusammensein

fand der Abend zu später

Stunde seinen gelungenen Ausklang.

Die MitarbeiterInnen der Raiffeisenbank

St. Stefan-Kraubath bedanken sich recht

herzlich bei den zahlreichen Gästen und

vielen Sparern für ihren Besuch.

Wir freuen uns, Sie bald wieder in der Bank

begrüßen zu dürfen.

Ein paar Seitenblicke…

2. Ausgabe 2011 Seite 5


Raiffeisen Kurier

„Der Postsekretär im Himmel“

Neujahr Ort der Jahr gleich(1) Postsekretär nach wurde Maier

erstens(1) Beileid ihn Brief stört

ist Männer er dass(1) nackt Bitte

Gar Entsetzen nicht und(1) ist glücklich Abend

Schüsse Schlaganfall einem getroffen von(1) echt Waffe österreichischen

Und(1) ärgert Hof herumstehen zweitens hier dass Leute ihn Tor

Küche jetzt(1) im sitzt Paradies er Vorraum zum Tür

Sind Kost Österreich nicht alle aus die(1) Österreicher

So geht`s:

© Susanne Wisser

1. Die Wörter im Satz in die richtige Reihenfolge bringen. Das erste Wort ist

markiert.

2. Jeder Satz enthält zwei „Distraktoren“ – Wörter, die nicht hineinpassen. Das

sind immer Hauptwörter. Wegstreichen.

3. Zum Schluss die Sätze in die richtige Reihenfolge bringen. Sie erhalten einen

Text.

4. Fertig. Schmunzeln!

Senden Sie die Lösung an info.38373@rb-38373.raiffeisen.at und gewinnen Sie

LCS-Gutscheine im Wert von EUR 30,00!

Der Gewinner wird per Losentscheid ermittelt.

2. Ausgabe 2011 Seite 6


Raiffeisen Kurier

1. Schultag in St. Stefan 2011

Der 1. Schultag ist einer

der ganz besonderen

Tage im Leben eines

Kindes bzw. auch der

Eltern.

Wie jedes Jahr dürfen wir

an diesem Tag teilhaben

und in die gespannten

Gesichter der Kinder

Martha Bauer

sehen, die zum 1. Mal auf

einer Schulbank sitzen.

Daher bekam jedes Kind der 1. Klasse

einen Sumsi - Schulbeginner Rucksack

gefüllt mit schönen Sachen

sowie ein tolles Erinnerungsfoto mit

Sumsirahmen. Wer mochte, konnte

an einem Gewinnspiel teilnehmen und

noch sein Glück versuchen.

Viel Erfolg und Spaß am Lernen, wünscht

euch das Team der Raiffeisenbank

St. Stefan-Kraubath und natürlich auch die

SUMSI.

Die Ohren sind gespitzt und man kann den

Stolz jedes Einzelnen sehen, endlich ein

Schulkind, ein/e „Große/r“, zu sein.

1. Schultag in Kraubath 2011

2. Ausgabe 2011 Seite 7


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Bundesligaspiel KSV 1919 – Austria Wien

Am 30. Oktober 2011 war es wieder so weit. Die

Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath unternahm mit ihren

jungen Club-Mitgliedern einen Ausflug zum Bundesligaspiel

KSV 1919 – Austria Wien. Um die Stimmung

schon vor dem Spiel etwas aufzuheizen, wurden im Bus

aufblasbare Raiffeisen-Winkehände verteilt, die natürlich

großen Anklang bei den Jugendlichen fanden.

Die Vorfreude auf das Spiel konnte man ihren Gesichtern

ansehen, wenngleich der Glaube an einen möglichen KSV-

Sieg nicht gar groß war. Richtig heiß wurde es den KSV-

Fans bereits nach 7 Minuten. Elsnegg erzielte nach fatalem

Abwehrfehler das 1:0 für die Hausherren. Ein toller Start,

der auch unsere „Ausflügler“ begeisterte.

sich trotz heftiger Anfeuerungen

unsererseits, nicht gegen die starke

Konkurrenz durchsetzen.

Das Endergebnis des Bundesligaspieles

lautete 2:2. Unsere

Jugendlichen konnten mit diesem

Ergebnis leben, immerhin hatten sie

ein tolles, spannendes Spiel miterleben

dürfen und wurden Zeugen,

einiger sehr amüsanter Emotionsausbrüche

des Trainers auf Seiten

der Kapfenberger, Werner

Gregoritsch.

Marco Hochfellner

In der Pause durften fünf Zuseher um einen Gewinnspielpreis

„Fußball-Kegeln“. Hirn Johannes war der

„Glückliche“ aus unseren Reihen, doch leider konnte er

Die Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath bedankt sich für die

zahlreiche Teilnahme an diesem Ausflug und freut sich auf

die kommenden Clubausfahrten.

Nicht nur im Bankenbereich ist

St. Stefan mit Kraubath verbunden

sondern auch im Jugendfußball.

Neue Dressen für die U12!

Es wird abwechselnd in den jeweiligen Orten trainiert und

auch die Heimspiele werden in Kraubath bzw. St. Stefan

gespielt.

GL Günter Gruber

GL Günter Gruber

Die „SG (Spielgemeinschaft) TuS

Kraubath-St. Stefan“ gibt es bereits

seit zwei Jahren und funktioniert

sehr gut.

Durch den Mangel an Kindern in

den jeweiligen Altersklassen hat

man sich bei den Sportvereinen TuS

Kraubath und TuS St. Stefan für

diese Kooperation entschieden.

Die Kinder haben sich gut auf die neue Situation eingestellt,

aber auch die Eltern ziehen bei diesem Projekt eifrig mit.

Die Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath hat sich wieder einmal

als großer Förderer der Jugend erwiesen und für die

Jungkicker eine neue Garnitur Dressen gesponsert, die beim

Meisterschaftsspiel in Niklasdorf mit einem 1:1 eingeweiht

worden sind.

Sektionsleiter Andreas Zwickl sowie Jugendleiter Andreas

Bleimeier vom TuS St. Stefan danken der heimischen Bank

für die großzügige Unterstützung und die jahrelange gute

Zusammenarbeit.

Die Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath wünscht viel

sportlichen Erfolg mit den neuen Dressen!

2. Ausgabe 2011 Seite 8


Raiffeisen Raiffeisen Kurier Raiffeisen Kurier Kurier

Maronicremesuppe Maronicremesuppe

1. Schultag in St. Stefan 2011

750 g Maroni 750 (Edelkastanien) g Maroni (Edelkastanien) oder Maronipüree oder Maronipüree

40 g Semmelbrösel 40 g Semmelbrösel

1 l Rindsuppe 1 l Rindsuppe

200 ml Schlagobers 200 ml Schlagobers

Salz, Pfeffer Salz, Pfeffer

1 Prise Muskatnuss 1 Prise (oder Muskatnuss Zimt) (oder Zimt)

Für die Maronicremesuppe Für die Maronicremesuppe die an die der Maroni bauchigen an der Seite bauchigen einschneiden, Seite einschneiden, einige Minuten einige siedendem Minuten in siedendem

Wasser überbrühen Wasser und überbrühen dann schälen. und dann Maroni schälen. in Salzwasser Maroni in weich Salzwasser kochen. weich Danach kochen. einige Danach schöne einige Maroni schöne Maroni

als Einlage beiseite als Einlage legen, beiseite den Rest legen, durch den ein Rest feines durch Sieb ein streichen feines Sieb oder streichen mit einem oder Stabmixer mit einem pürieren. Stabmixer pürieren.

Maronipüree in Maronipüree einem Topf in mit einem Bröseln Topf vermischen, mit Bröseln Rindsuppe vermischen, angießen Rindsuppe und angießen alles aufkochen und alles lassen, aufkochen bis lassen, bis

eine sämige, eine nicht sämige, zu dicke nicht Suppe zu dicke entsteht. Suppe Eventuell entsteht. etwas Eventuell Wasser etwas nachgießen. Wasser nachgießen. Das Schlagobers Das Schlagobers

einrühren und einrühren die Suppe und kurz die weiter Suppe köcheln kurz weiter lassen. köcheln Mit Salz lassen. und Pfeffer Mit Salz abschmecken. und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren Vor dem Servieren

die als Einlage die beiseite als Einlage gelegten beiseite Kastanien gelegten in der Kastanien Suppe in nochmals der Suppe kurz nochmals erwärmen. kurz Die erwärmen. Maronisuppe Die Maronisuppe in

in

vorgewärmten vorgewärmten Suppentassen Suppentassen oder -tellern anrichten oder -tellern und anrichten mit Muskatnuss und mit oder Muskatnuss Zimtpulver oder bestreuen. Zimtpulver bestreuen.

Schweinsfilets Schweinsfilets mit Honig und mit Honig Senfkruste und Senfkruste

350 g Schweinsfilet 350 g Schweinsfilet (geputzt) (geputzt)

1 TL Maille Dijon 1 TL Senf Maille mit Dijon Honig Senf mit Honig

50 g Pastete 50 (je g nach Pastete Belieben) (je nach Belieben)

200 g Babyspinatblätter

200 g Babyspinatblätter

200 g Blätter-Pastetenteig 200 g Blätter-Pastetenteig (fertig) (fertig)

Eltern.

1 Ei (geschlagen) 1 Ei (geschlagen) 2 TL Öl 2 TL Öl

Brunnenkresse Brunnenkresse (zum Dekorieren) (zum Dekorieren)

Der 1. Schultag ist einer

der ganz besonderen

Tage im Leben eines

Kindes bzw. auch der

Wie jedes Jahr dürfen wir

an diesem Tag teilhaben

Öl in einer Pfanne Öl in erhitzen einer Pfanne und Schweinsfilets erhitzen und Schweinsfilets von allen Seiten von anrösten, allen Seiten bis anrösten, sie Farbe bis annehmen. sie Farbe Mit annehmen. den Mit den

Fingern andrücken Fingern – wenn andrücken und sie in halb – die wenn fest sind, gespannten

sie halb sind fest sie sind, auch sind fast fertig. sie Viel auch Mit Erfolg fast Maille fertig. und Honig Mit Spaß Dijon Maille Senf am Honig rundherum Lernen, Dijon Senf wünscht rundherum

einreiben. Auf einreiben. eine Küchenplatte

Gesichter

Auf eine Küchenplatte legen

der

und oben

Kinder

legen und und unten oben

euch

mit und Pastete

das

unten

Team

einreiben. mit Pastete

der

Spinatblätter

Raiffeisenbank

einreiben. Spinatblätter der in der

Mikrowelle Martha Bauer gemäß Mikrowelle der Packungsanweisungen gemäß der Packungsanweisungen wärmen. Spinat wärmen. auf die Spinat eine Platte auf die legen eine und Platte Filets legen darauf und Filets darauf

geben. Blätter geben. darum Blätter schließen.

sehen,

darum

die

Blätterteig schließen.

zum 1.

ausrollen. Blätterteig

Mal auf

Die ausrollen. Spinatwickel

St.

Die

Stefan-Kraubath

einwickeln Spinatwickel Auf einwickeln die Seite

und

stellen. Auf

natürlich

die Mit Seite Ei stellen.

auch die

Mit Ei

bepinseln. einer Schulbank Im bepinseln. vorgeheizten sitzen. Im Rohr vorgeheizten (Gas 6, Rohr 200°C) (Gas ca. 6, 15200°C) Minuten ca. SUMSI. backen, 15 Minuten bis der backen, Teig knusprig bis der Teig und knusprig golden und golden

ist. Mit Brunnenkresse ist. Mit Brunnenkresse dekorieren und dekorieren servieren. und servieren.

Die Ohren sind gespitzt und man kann den

Lebkuchentiramisu Lebkuchentiramisu

Stolz jedes Einzelnen sehen, endlich ein

250 gQimiQ

Schulkind, ein/e „Große/r“, zu sein.

250 gQimiQ

150 g Mascarpone 150 g Mascarpone

80 g 1. Honig Schultag 80 g Honig in Kraubath 2011

1 TL Lebkuchen-Gewürzmischung

1 TL Lebkuchen-Gewürzmischung

2 TL Vanillezucker 2 TL Vanillezucker

100 g Nougat 100 g Nougat

200 g Obers (geschlagen)

200 g Obers (geschlagen)

150-200 g Biskotten 150-200 g Biskotten

100 ml Glühwein 100 ml Glühwein

Daher bekam jedes Kind der 1. Klasse

einen Sumsi - Schulbeginner Rucksack

gefüllt mit schönen Sachen

sowie ein tolles Erinnerungsfoto mit

Sumsirahmen. Wer mochte, konnte

an einem Gewinnspiel teilnehmen und

noch sein Glück versuchen.

Ungekühltes Ungekühltes QimiQ glatt rühren QimiQ und glatt mit rühren Mascarpone und mit vermischen. Mascarpone Honig, vermischen. Lebkuchen-Gewürzmischung,

Honig, Lebkuchen-Gewürzmischung,

Vanillezucker Vanillezucker und Nougat in und die Nougat Masse einrühren, die Masse geschlagenes einrühren, geschlagenes Obers unterheben. Obers Eine unterheben. Kastenform Eine mit Kastenform mit

Plastikfolie auslegen, Plastikfolie eine auslegen, Schicht eine Creme Schicht verteilen, Creme Biskotten verteilen, mit Biskotten kaltem Glühwein mit kaltem benetzen Glühwein und benetzen und

schichtweise schichtweise mit der Creme mit in der die Creme Form geben. in die Form Zum geben. Schluss Zum mit Creme Schluss abschließen. mit Creme abschließen. Über Nacht kalt Über Nacht kalt

stellen. Danach stellen. stürzen Danach und in stürzen Portionen und schneiden. in Portionen Nach schneiden. Belieben Nach dekorieren. Belieben dekorieren. © Heike Mörth © Heike Mörth

2. Ausgabe 2011 2. Ausgabe 2011 Seite 9

Seite 79


Raiffeisen Kurier

Neue KundenbetreuerInnen in St. Stefan und Kraubath

Ingeborg Pieber

Liebe KundInnen!

Geschätzte Mitglieder!

Nach dem Pensionsantritt

unseres GL a.D., Herrn Alfred

Hochensasser, durfte ich ab

1. Juli 2011 in unserem Team

die Tätigkeit als Kundenbetreuerin

übernehmen, welche

ich mit sehr viel

Freude und Engagement

ausführe.

An alle Kunden, welche als Ansprechperson Herrn

Hochensasser hatten, verschickte die Raiffeisenbank

St. Stefan-Kraubath ein Schreiben, in dem ich, Frau

Ingeborg Pieber, als neue persönliche Beraterin

vorgestellt wurde.

Selbstverständlich stehe ich aber auch allen anderen

Kunden in St. Stefan und Kraubath mit meinem

Wissen zur Verfügung.

Ich werde Sie sehr gerne in sämtlichen Fragen zu

Finanzierungen, Veranlagungen und im alltäglichen

Kontogeschäft best möglich beraten.

Damit wir unsere Kunden möglichst zeitnah betreuen

können, bieten wir ihnen regelmäßige Konto- und

Depotchecks an, die alle ein bis zwei Jahre

durchgeführt werden.

Machen auch Sie von dieser Gelegenheit Gebrauch,

um sich über aktuelle Produkte und Angebote zu

informieren.

Ich würde mich sehr freuen, Sie in der nächsten Zeit

persönlich bei mir in der Filiale St. Stefan begrüßen

zu dürfen.

Für alle Kunden, die bis 31.12.2011 zu uns kommen

und einen neuen Bausparvertrag abschließen, haben

wir ein ganz besonderes Angebot:

Sie erhalten einen Einstiegszinssatz von 5% p.a. bis

30.06.2012 für eine maximale Einzahlungssumme

von € 1.200,-- pro Person.

Unser Team ist für Sie da!

GL Peter Hoch

Kundenbetreuer/-berater

GL Gruber Günter

Kundenbetreuer/-berater

Prok. Kathrin Rieser

Kredit/Betriebswirtschaft

Ingeborg Pieber

Kundenbetreuerin/-beraterin

Christine Kurz

Kundenbetreuerin/-beraterin

Martha Bauer

Kundenbetreuerin/-beraterin

Marco Hochfellner

Kundenbetreuer/-berater

Heike Mörth

Kundenbetreuerin/-beraterin

2. Ausgabe 2011 Seite 10


Raiffeisen Kurier

„Die Geschichte vom Lametta“ (von Markus Simon)

Weihnachten naht, das Fest der Feste -

das Fest der Kinder - Fest der Gäste -

da geht es vorher hektisch zu.

Von Früh bis Abend - keine Ruh -

ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen -

hat man auch niemanden vergessen?

So geht es mir - keine Ahnung habend -

vor ein paar Jahren - Heiligabend -

der zu dem noch ein Sonntag war.

Ich saß grad bei der Kinderschar,

da sprach mein Weib: "Tu dich nicht drücken,

du hast heut noch den Baum zu schmücken!"

Da Einspruch meistens mir nichts nützt,

hab kurz darauf ich schon geschwitzt:

Den Baum gestutzt - gebohrt - gesägt

und in den Ständer eingelegt.

Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne,

Krippenfiguren mit Laterne,

Zum Schluss - ja Himmelwetta…!

Nirgends fand ich das Lametta!

Es wurde meiner Frau ganz heiß

und stotternd sprach sie: "Ja, ich weiß,

im letzten Jahr war es arg verschlissen -

drum habe ich es weggeschmissen.

Und - in dem Trubel dieser Tage,

bei Arbeit, Müh und Plage -

vergaß ich, neues zu besorgen!

Ich werde was vom Nachbarn borgen!

Die Nachbarn - links, rechts, drunter, drüber -

die hatten kein Lametta über!

Da schauten wir uns an verdrossen;

die Läden sind ja auch geschlossen!

"Hört zu! Wir werden heuer haben

einen Baum - altdeutscher Stil,

Weil… mir Lametta nicht gefiel."

Da gab es Heuler, Schluchzer, Tränen -

und ich gab nach, nach den Schmerzfontänen:

"Hört endlich auf mit dem Gezeta --

ihr kriegt einen Baum - mit viel Lametta!"

Zwar konnt ich da noch nicht begreifen,

woher ich nehm die Silberstreifen!

Doch grade, als ich sucht mein Messa -

da lese ich: "Hengstenberg MILDESSA".

Es war die Sauerkrautkonserve!

Ich kombinier mit Messers Schärfe:

Hier liegt die Lösung eingebettet,

das Weihnachtsfest, es ist gerettet!!!!

Schnell wurde der Deckel aufgedreht,

das Kraut gepresst, so gut es geht -

zum Trocknen - einzeln aufgehängt -

und dann gefönt, doch nicht versengt!!

Die trocknen Streifen, sehr geblichen,

mit Silberbronze angestrichen.

Auf beiden Seiten, Silberkleid!

Oh freue Dich, Du Christenheit!

Geruchlich gabs ne Überquerung,

weil mit Benzin ich wusch die Hände,

mit Nitro gereinigt die Wände,

dazu noch Räucherkerzen und Myrthe.

Der Duft die Menge leicht verwirrte!

Und jemand sprach still verwundert:

"Hier riechts nach technischem Jahrhundert!"

Der Christbaum war einmalig schön,

wie selten man ihn hatte gesehen!

Zwar rochs süßsauer zur Bescherung,

eine Woche drauf! Ich saß gemütlich

im Sessel, las die Zeitung friedlich,

den Bauch voll Feiertage – Reste;

es war wieder Sonntag - und Sylvester.

Es sprach mein Weib: "Du weißt Bescheid?!

Es kommen heut zur Abendzeit

Schulzes, Lehmanns und Herr Meier

zu unserer Sylvesterfeier."

Wir werden leben wie die Fürsten -

es gibt Sauerkraut mit Wiener Würsten!!"

Ein Schrei ertönt! Entsetzt sie schaut:

"Am Christbaum hängt mein Sauerkraut!!

Vergessen, neues zu besorgen!

Ich werde was vom Nachbarn borgen!"

Die Nachbarn links, rechts, drunter, drüber -

die hatten - leider - keines über!

Da schauten wir uns an verdrossen:

die Läden sind ja auch geschlossen!

Und so ward wieder ICH der Retter,

nahm ab vom Baum das Lametta!

Mit Terpentinöl und Bedacht,

hab ich das Silber abgemacht.

Das Kraut dann gründlich durchgewässert,

mit reichlich Essig noch verbessert,

dazu noch Nelken, Pfeffer, Salz

und Curry, Ingwer, Gänseschmalz!

Dann, als das Ganze sich erhitzte -

das Kraut das funkelte und blitzte -

da konnte ich nur nach oben flehen:

„Lass diesen Kelch vorübergehen!“

Als später dann das Kraut serviert

ist auch noch Folgendes passiert:

Als eine Dame musste niesen,

sah man aus ihrem Näschen sprießen -

tausend kleine Silbersterne.

"Machs noch einmal, ich seh das so gerne."

So rief man ringsum, hocherfreut -

die Dame wusste nicht Bescheid!

Franziska Lehmann sprach zum Franz:

"Dein Goldzahn hat heut Silberglanz!"

Und einer, der da musste mal,

der rief: "Ich hab nen Silberstrahl!"

So gabs nach dieser Krautmethode

noch manche nette Episode!

Beim Heimgang sprach ein Gast zu mir:

"Es hat mir gut gefallen hier,

doch wär die Wohnung noch viel netter,

hättest du am Weihnachtsbaum Lametta!!!"

Ich konnte nur lächeln

und mir noch frische Luft zufächeln.

Ich sprach - und klopfte ihm aufs Jäckchen:

"Im nächsten Jahr, da kauf ich 100 Päckchen!“

©Rolf Tischer

2. Ausgabe 2011 Seite 11


Die Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath

organisiert folgende Kundenfahrt:

21.01.2012 Hahnenkammrennen in Kitzbühel

Abfahrt in Kraubath am Dorfplatz um 05:15 Uhr

Abfahrt in St. Stefan am Dorfplatz um 05:30 Uhr

Erwachsene und Jugendliche (ab JG 94): € 60--

Mit.Einander: € 50,--

Club-Mitglieder (bis inkl. JG 1995): € 25,--

Rückkehr ca. 21:00 Uhr

Anmeldung erfolgt mit der Einzahlung bis spätestens 10. 12. 2011

Impressum - Herausgeber, Verleger und für

den Inhalt verantwortlich:

Prok. Kathrin Rieser, Raiffeisenbank St.

Stefan-Kraubath eGen (mbH), Dorfplatz14,

8713 St. Stefan, Tel. 03832/2275, Fax DW 5

e-mail: info.38373.@rb-38373.raiffeisen.at

www.raiffeisen.at/ststefan-kraubath

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