Raiffeisen Kurier

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Raiffeisen

Kurier

Kundenzeitung der Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath

20. Ausgabe

Inhalt

Rückblick 2012 - Hochosterwitz Seite 2

Rückblick 2012 - HONK Seite 3

Sumsifest Seite 4

Gastworte Seite 5

Raiffeisenkunden sind Gewinner Seite 6

Raiffeisenkunden sind Gewinner Seite 7

Rätsel Seite 8

Rezepte rund ums Grillen Seite 9

Gartentipps zum Start in die Saison Seite 10

Die neue Sepa-Zahlungsanweisung Seite 11

Ehrung langjähriger Funktionär Seite 12

Einblicke Generalversammlung Seite 13

Raiffeisen Frühlings-Anleihe Seite 14

Vorsorge – Unfallversicherung Seite 15

Jugendkonto-Aktion Seite 16


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Adventmarkt auf der Burg Hochosterwitz

Am 9. 12. 2012 führten wir wieder unsere schon zur Tradition gewordene Fahrt zu

einem Adventmarkt durch. Unser Ziel war diesmal die Burg Hochosterwitz. 50

Personen konnten wir dafür begeistern. Voriges Jahr wurde dieser Adventmarkt auf

der Burg Hochosterwitz zum ersten Mal abgehalten und mit sehr großer Begeisterung

von der Bevölkerung angenommen, sodass die Familie Khevenhüller die Burgtore

auch heuer wieder öffnete.

Nach einem gemütlichen Anstieg von ca. 20 Min, begleitet von einem herrlichen

Sonnenuntergang und fantastischer Fernsicht, erreichten wir den Burginnenhof mit

dem Adventmarkt. Einen Adventmarkt ganz anderer Art - nämlich ohne Kitsch! So gab

es z.B. wunderbar duftende Kräuter, Imkereiprodukte, Schnitzereien, Goldschmiedarbeiten, Tiroler

Schnaps und Marmeladen, Kinderbäckerei usw.

Musikalisch umrahmt wurde dieser Adventmarkt durch eine Darbietung des

1. Kärntner Trommlercorps und anschließend wurden wir noch von gruseligen Perchten überrascht.

Um 18Uhr traten wir dann wieder in vorweihnachtlicher Stimmung die Heimreise an.

20. Ausgabe 2013 Seite 2


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Musicalfahrt HONK

Unsere Aktion „Kinder ins Theater“ führte uns am Montag, dem 10. 12. 2012, mit

den Schülern der Volksschule St. Stefan in die Grazer Oper. Basierend auf Hans

Christian Andersens Märchen vom hässlichen Entlein feiert die witzige und

mitreißende Musical-Komödie von Anthony Drewe und George Stiles weltweit

enorme Erfolge und ist mit dem begehrten „Sir Laurence Olivier Award“

ausgezeichnet worden.

Nachwuchs auf der Geflügelfarm. Wie lauten die berühmten ersten Worte eines frisch geschlüpften

Entleins? – Richtig: „Quak!“ Wenn nun aber wie im Fall von Gnomy ein wackeres „Honk!“ ertönt und

dieses übergroße Küken auch sonst nicht so recht zum Rest der Entenfamilie passen will, ist klar: Da ist

etwas schief gelaufen. Trotz der liebevollen Zuwendung von Entenmutter Ida ist Gnomy aufgrund

seines Aussehens bald dem Spott der anderen Familienmitglieder und Farmbewohner ausgesetzt.

Umso größer ist seine Verwunderung, als ihn der charmante Kater zum, oder besser gesagt, als Essen

zu sich einlädt. Dessen gemeine kulinarischen Pläne werden zwar durchkreuzt, aber auf dem Rückweg

zu seiner Mutter verirrt sich das „Entlein“ und begibt sich so auf eine abenteuerliche Reise quer über die

Farm, auf der es zahlreiche liebenswerte Gestalten trifft und erfährt, dass „Anderssein“ nicht unbedingt

schlecht ist und Hässlichkeit oder Schönheit tatsächlich immer im Auge des Betrachters liegt.

Vielen Dank an den Elternverein St. Stefan für die Organisation!

20. Ausgabe 2013 Seite 3


Die Raiffeisenbank

St. Stefan-Kraubath eGen

lädt alle Kinder ein!

Wann: 26. Juni 2013

Wo: im Murwaldl in St. Stefan ob Leoben

Beginn: 13:30 Uhr

Was wird geboten:

SUMSI-Fotostation

Hupfburg

Dosen werfen

Luftpost

Eis

Hot Dogs

Preisverleihung

Auf euer Kommen freuen wir uns sehr!


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Ois hot sei Zeit!

Geschätzte Kundinnen und Kunden der Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath!

Nach 23 Jahren als Bürgermeister der Marktgemeinde Kraubath habe ich

beschlossen, meine Funktion in jüngere Hände zu legen.

Viele Projekte und Vorhaben konnten in dieser Zeit umgesetzt werden, u.a. wurde

der Dorfsaal erbaut, der Kirchplatz saniert, das Haus der Musik an die Vereine

übergeben und viele Dinge mehr.

Da diese Investitionen bekanntlich immer mit Geld zu tun haben, möchte ich mich

auf diesem Wege bei der Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath für die gute

Zusammenarbeit über zwei Jahrzehnte recht herzlich bedanken. Es gab immer ein

sehr gutes Gesprächsklima und gemeinsam wurden etliche Projekte umgesetzt!

Gerne denke ich an die Neueröffnung der Bankfiliale in Kraubath im Juni 2011. Mit vielen Gästen aus

nah und fern, dem Musikverein aus St. Stefan und etlichen Ehrengästen wurde die neu gestaltete

Bankstelle offiziell ihren Bestimmungen übergeben.

Mir bleibt auf diesem Wege nur mehr, mich bei allen zu bedanken, die mich in dieser schönen Zeit

unterstützt haben.

Allen Bewohnern aus St. Stefan und Kraubath, besonders aber den Kunden der Raiffeisenbank St.

Stefan-Kraubath, wünsche ich für die Zukunft alles Gute, viel Erfolg und Gesundheit in den nächsten

Jahrzehnten!

Herzlichst Ihr

Erwin Puschenjak

Ob jetzt gilt `s!

In der Gemeinderatssitzung am 26. 04. 2013 wurde ich einstimmig zum neuen

Bürgermeister der Marktgemeinde Kraubath gewählt.

Mein politischer Einstieg erfolgte im Jahr 2000, seit dem Jahr 2005 wirke ich im

Gemeindrat von Kraubath mit. Im Organisationsteam der ÖVP-Kraubath war ich

bei verschiedenen Veranstaltungen verantwortlich. Im Bauausschuss konnte ich

eine Menge Erfahrungen sammeln.

Seit der Gemeinderatswahl im Jahr 2010 übte ich die Funktion als

Gemeindekassier aus.

Gemeinsam mit Bürgermeister Erwin Puschenjak und Vzbgm. Norbert

Schwarzkogler durfte ich die politische Landschaft in den letzten Jahren sehr

intensiv miterleben!

Mit meinem Vizebürgermeister DI (FH) Alfred Maier und Gemeindekassier Robert Wallner werde ich ab

26. April die Geschicke der Marktgemeinde Kraubath leiten. Wir freuen uns gemeinsam auf die

verantwortungsvolle Arbeit und hoffen, viele Dinge zum Wohle der Marktgemeinde Kraubath und deren

Bewohnern umzusetzen!

Zu meinen Hobbies zählen meine Familie (verheiratet und zwei Töchter) sowie die Kommunalpolitik.

Zum Schluss danke ich der Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath für die Unterstützung unserer Vereine

und Institutionen! Ich selbst bin beinahe schon 30 Jahre zufriedener Kunde und wünsche weiterhin alles

Gute und viel Erfolg für die weiteren Jahre!

Ein steirisches „Glück auf“

Ihr

Erich Ofner

20. Ausgabe 2013 Seite 5


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Raiffeisen-Kunden sind GEWINNER

Julia Gladik

2 Karten Primavera

Facebook Gewinnspiel Dezember 2012

Gerda Schopf

Raiffeisen Adventkalender

Aufenthalt Novapark

für 2 Personen

Roland Woschnigg-Loleit

Sudoku Gewinnspiel Ausgabe Dezember 2012

30 € LCS Gutscheine

Michaela Darnhofer

Online-Gewinnspiel

I Pod Shuffle

20. Ausgabe 2013 Seite 6


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Christoph Wölfler

Bauspar-Abläufer-Gewinnspiel

Helmkamera Go Pro HD

Anna Gallowitsch

Facebook-Gewinnspiel

2 Karten Steirerball

Die Gewinner des

Zeichenwettbewerbes 2013

der Volksschule St. Stefan

Impressum - Herausgeber, Verleger und für den Inhalt verantwortlich:

Heike Mörth, Raiffeisenbank St. Stefan-Kraubath eGen, Dorfplatz14, 8713 St. Stefan, Tel. 03832/2275, Fax DW 5

e-mail: heike.moerth@rb-38373.raiffeisen.at

www.raiffeisen.at/ststefan-kraubath

20. Ausgabe 2013 Seite 7


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In diesem Bild haben sich 5 Fehler eingeschlichen!

Können Sie sie finden?

Fehler finden – Name und Telefonnummer vermerken – in der Bankstelle abgeben und

EUR 30,-- LCS-Gutscheine gewinnen!

20. Ausgabe 2013 Seite 8


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Sommerzeit ist Grillzeit

Brot am Spieß

500 g Mehl (glatt), 250 g Milch (zimmerwarm)

125 g Butter (zimmerwarm), 30 g Germ, 1/2 TL Salz,

1 Prise Zucker, Olivenöl, dicke Holzspieße

Für das Brot am Spieß aus der Hälfte der Milch, der zerbröselten Germ und

etwas Mehl ein Dampfl zubereiten. Die Butter in der restlichen Milch auflösen.

Sobald das Dampfl Sprünge zeigt, mit den übrigen Teigzutaten zu einem

glatten Teig verkneten. Den Teig mit einem Tuch zudecken und an einem

warmen Ort 40 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig eine Rolle formen, Scheiben abschneiden und mit

den Händen zu Stangerln wuzeln. Die Teigstangerln spiralförmig um die Holzspieße wickeln, die Enden

gut festdrücken oder mit Spagat festbinden. Nochmals 15 Minuten gehen lassen. Mit Olivenöl bepinseln

und am heißen Grill ca. 10 Minuten backen, bis das Brot am Spieß eine schöne goldgelbe Farbe

angenommen hat.

Besoffenes Grillhendl

1 Stk Grillhuhn, 1 Dose Bier, Öl, Wasser

Grillgewürz: Salz, Pfeffer, Rosmarin, Majoran

Paprikapulver, Knoblauch, Kartoffel (zum Verschließen des Halses)

Für das „Besoffene Grillhendl“ das Huhn ausnehmen (Innereien entfernen),

sorgfältig waschen und trocken tupfen. Die Gewürze mit etwas Öl und Wasser

vermischen. Das Grillhuhn innen und außen mit der Gewürzmischung

einpinseln.

Bierdose (0,5l) vorbereiten und 1/3 des Biers entleeren. Etwas Gewürzmischung in die Dose geben.

Das fertig gewürzte Grillhuhn nun auf die geöffnete Bierdose setzen. Damit nicht zuviel Dampf

entweicht, die Halsöffnung zubinden oder mit einer Kartoffel verschließen. Stellen Sie das Hendl mit der

Bierdose auf eine Alu-Grilltasse. In die Grilltasse können Sie noch etwas Bier leeren. Das Huhn nun bei

geschlossenem Grill ca. 60-75 Minuten grillen. Das Huhn immer wieder mit dem Saft aus der Alutasse

bestreichen, damit die Haut schön knusprig wird. Besonders knusprig wird das Huhn, wenn Sie den

Biersaft in den letzen 10 Minuten mit etwas Honig oder Ahornsirup vermischen und das Huhn damit

bestreichen. Nach dem Grillen vorsichtig die heiße Bierdose entfernen und das „Besoffene Grillhendl“

servieren. Durch das verdampfende Bier wird das Hühnerfleisch wunderbar zart und saftig.

Unbedingt die Bierdose öffnen! Eine geschlossene Bierdose würde bei dieser Hitzeeinwirkung

explodieren!

Lavendel-Erdbeeren vom Grill

600 g Erdbeeren

8 Zweige frischen Lavendel

Staubzucker, Balsamico-Glace zum Garnieren

Für die Lavendel-Erdbeeren vom Grill die Erdbeeren waschen, Stiele und

Blätter entfernen. Je vier Erdbeeren auf ein Stück Alufolie legen und einen

kleinen Lavendelzweig darauf legen. Gut mit der Alufolie verschließen und die

Erdbeer-Lavendel-Packerln auf den Grill legen. Die fertigen Lavendel-

Erdbeeren auf Teller setzen, mit Staubzucker bestreuen, mit etwas Balsamico-Glace garnieren. Ein

Tupfer Schlagobers und genießen!

20. Ausgabe 2013 Seite 9


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GARTENTIPPS

Salat im Blumenkasten

Die meisten Salate sind relativ anspruchslos und geben

sich auch als „Lückenbüßer“ zwischen anderen

Pflanzen zufrieden. Viele Sorten – insbesondere

Eichblattsalat in verschiedenen Blattfarben, Lollo Rosso

oder Radicchio – sehen mit ihren krausen oder farbigen

Blättern aber so gut aus, dass sie durchaus auch Zierwert im

Blumenkasten haben. Fragen Sie im Fachhandel nach so genannten

Pflücksalaten. Sie werden nicht als Kopf geerntet, sondern man zupft je

nach Bedarf die äußeren Blätter ab. Wenn das Herzblatt stehen bleibt,

wachsen die Pflanzen nach und Sie können mehrmals ernten.

Minze

Minze ist eine sehr beliebte Gewürz- und Heilpflanze. Weltweit gibt es über

50 verschiedene Sorten. Minzen blühen weiß, rosa oder auch blass-violett.

Die Blätter sind meist behaart, ihre Blattfarbe reicht von hell- bis dunkelgrün

sowie mit violetten oder weißen Zeichnungen. Der ideale Erntezeitpunkt ist

kurz vor der Blüte sowie morgens, so ist der Gehalt an ätherischem Öl am

höchsten und der Geschmack am intensivsten.

Minzen können frisch (z.B. in einem Krug gefüllt mit Wasser), gekocht oder

in getrockneter Form – dann vorrangig als Tee –

verwendet werden. Sie verleihen Salaten, Saucen oder

Suppen ein besonders erfrischendes Aroma. Ihr Geschmack, vor allem der

von Spearmint, passt gut zu Gemüse (z.B. Gurken, Tomaten, Kartoffeln,

Zucchini usw.).

TIPP: Minzen bilden Ausläufer und können sich so rasch vermehren. Um ihr

Wachstum besser zu kontrollieren, können Minzen auch in Gefäßen wie z.B.

Kübeln kultiviert werden. Dazu Behältnis eingraben und einige Zentimeter

aus dem Boden ragen lassen (Wurzelsperre).

Amore Mio - Blume des Jahres 2013

Nachdem nun die Zeit gekommen ist, Balkonblumen zu setzen, möchte ich

Ihnen noch kurz die von steirischen Gärtnern und natürlich auch

Blumenfreunden gekürte Blume des Jahres 2013 vorstellen: die rote Pelargonie

mit dem wunderschön klingenden Namen "Amore Mio" - meine Liebe!

Wir wünschen Ihnen einen tollen Start in die Gartensaison 2013!

20. Ausgabe 2013 Seite 10


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Die neue Sepa-Zahlungsanweisung

Bestandteile einer vollständig und richtig ausgefüllten

Zahlungsanweisung:

Der BIC der Raiffeisenbank St. Stefan – Kraubath eGen lautet: RZSTAT2G373.

Ihre IBAN finden Sie auf Ihren Kontoauszügen oder auf der Rückseite Ihrer Maestro Karte.

20. Ausgabe 2013 Seite 11


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Ehrung langjähriger Raiffeisen Funktionär

Im Genossenschaftsrecht wird die Generalversammlung als höchstes Organ erwähnt.

Jedes Mitglied hat ein Stimmrecht und kann über die vorgesehenen

Tagesordnungspunkte mitabstimmen.

Die Verwendung des Bilanzgewinnes, die Genehmigung des Jahresabschlusses oder

die Entlastung der Funktionäre sind nur wenige Aufgaben bzw. Rechte eines

Mitgliedes in der Genossenschaft.

Auch Ihre Raiffeisenbank hat am 23. Mai 2013 im Sport- und Kulturheim St. Stefan die

Generalversammlung abgehalten. Oberrevisor Helmut Staubmann vom Raiffeisenverband Steiermark

(als externer Prüfer) erteilte unserer Bank den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Von der

Raiffeisen Landesbank Steiermark überbrachte Frau Mag. Beate Winkler-Kolbl die besten Grüße aus

Graz. Der Tradition entsprechend wurden Kunden geehrt, die der Raiffeisenbank vor 50ig bzw. 60ig

Jahren als Mitglieder eingetreten sind.

Bei der diesjährigen Generalversammlung der Raiffeisenbank St.Stefan-Kraubath konnte Obmann

Dipl. Wirt. Ing. (FH) Andreas Lukasiewicz auch eine Ehrung durchführen. Obmann-Stv. Florian

Kreßmaier wurde nach 34 Funktionärsjahren in die „Pension“ verabschiedet. Zuerst im Aufsichtsrat und

ab 1981 im Vorstand erlebte Florian Kreßmaier mit verschiedenen Obmänner und Geschäftsleitern den

erfolgreichen Weg der nunmehr kleinsten Raiffeisenbank in der Steiermark. Unter seiner Wirkung wuchs

u.a. die Bilanzsumme der Bank in den letzten 20 Jahren von rund € 15. Mio. auf derzeit € 46. Mio. Über

200 Sitzungen und Besprechungen wurden vom ehrenamtlichen Funktionär besucht, etliche Kurse an

der Landesbank bzw. beim Raiffeisenverband absolviert. Obmann Lukasiewicz erwähnte die aufrichtige

und ehrliche Art des Jubilars, aber auch seine langjährige Erfahrung trug zu vielen positiven

Entscheidungen bei. Als Dank für die Treue und den Einsatz um die Raiffeisenbank erhielt Kreßmaier

die Raiffeisennadel in Silber vom Raiffeisenverband Steiermark, überreicht von Oberrevisor Staubmann

Auch im Namen der Raiffeisenbank St.Stefan-Kraubath nochmals die herzlichsten Glückwünsche und

Danke für die geleistete Arbeit in mehr als drei Jahrzehnten!

Im Anschluss an den „offiziellen“ Part der Generalversammlung durften wir uns heuer von den „Fest´n

Plattlern“ unterhalten lassen. Die charmante Truppe, bestehend aus neun Schuhplattlern aus

Ehrenhausen heizte die Stimmung im Festsaal kräftig an.

Liebe Kunden, falls Sie noch nicht Mitglied bei ihrer Raiffeisenbank sind, sprechen Sie doch das

nächste Mal mit Ihrem Berater in Ihrer Bankstelle darüber!

Herzlichst Ihr GL Günter Gruber

20. Ausgabe 2013 Seite 12


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Hier noch ein paar Eindrücke unserer Generalversammlung 2013…

20. Ausgabe 2013 Seite 13


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Steigende Zinserträge

Jederzeit zum jeweiligen Tageskurs verfügbar

Garantie durch die Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft

Bei dem angebotenen Wertpapier handelt es sich um eine Daueremission; Es wird gemäßt § 3 Abs. 1 Z. 3 des österreichischen

Kapitalmarktgesetzes (KGM) in der jeweils geltenden Fassung begeben und ist deshalb von der Prospektpflicht befreit.

Lassen Sie sich vor dem Erwerb von Wertpapieren über die damit verbundenen Risiken von

Ihrem Wertpapierberater ausführlich beraten.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen!

20. Ausgabe 2013 Seite 14


Raiffeisen Kurier

Wenn´s um Vorsorge geht, ist nur eine Bank meine Bank.

Raiffeisen ist die lebensbegleitende Bank für alle: von den Schülern und Studierenden

über unselbstständige und selbstständige Berufstätige bis zu den Senioren sowie für

alle Bereiche der Wirtschaft und der Institutionen.

Dieses umfassende Angebot – verbunden mit einer professionellen Beratungsqualität

und unterstützt durch das dichteste Bankstellennetz in Österreich – trägt wesentlich

zum Erfolg als größte heimische Bankengruppe bei. Raiffeisen fühlt sich der – gerade

in der jetzigen Wirtschaftssituation wieder hochaktuellen – Wertewelt verpflichtet.

Wenn es um die Vorsorge geht, spielen die Werte Partnerschaft und soziale

Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage

sind die meisten Menschen über ihre finanzielle Zukunft verunsichert. Ein großer Teil der Österreicher

hat bisher keine oder nur eine unzureichende Vorsorge getroffen.

In diesen bewegten Zeiten sind Bedürfnisse wie die Absicherung der Zukunft und der eigenen Familie

von besonderer Bedeutung.

Aus dem Lebensalter sowie der familiären und beruflichen Situation ergibt sich die individuelle

Vorsorgestrategie. Weitere ausschlaggebende Faktoren sind die Risikoneigung und die gewünschte

Liquidität.

Mit einer an Ihre persönlichen Bedürfnisse angepassten Vorsorgelösung von Raiffeisen profitieren Sie

garantiert in jeder Situation.

Kommen Sie zu einem Beratungsgespräch in Ihre Raiffeisenbank. Ihr Raiffeisenberater informiert Sie

gerne, welche Vorsorgelösungen zur Ihrer Lebenssituation und Ihren Zukunftsplänen passen.

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Private Unfallversicherung

Ein Sturz von der Leiter, eine Verbrühung in der Küche, eine Verletzung beim

Fußballspielen: Fakt ist, dass sich fast drei Viertel aller Unfälle im Heim-, Freizeit- und

Sportbereich ereignen. Bei über 800.000 Unfällen pro Jahr in Österreich

erleiden mehr als 8.000 Menschen eine dauerhafte Invalidität.

In Österreich gibt es ein gutes Sozialversicherungssystem und die gesetzliche

Unfallversicherung ist ein wichtiger Bestandteil, aber:

Der Versicherungsschutz erstreckt sich nur auf Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten

sowie auf Wegunfälle – gilt somit nicht in der Freizeit!

Die gesetzliche Unfallversicherung wird vom Dienst-/Arbeitgeber bezahlt und somit sind auch nur

erwerbstätige Personen geschützt inkl. Schülerinnen und Schülern sowie Studentinnen und Studenten

im Rahmen des Schulbetriebes bzw. Studiums – es gibt keine Leistung für Hausfrauen und

Pensionisten und nur verminderte Leistungen für Kinder.

Im Rahmen eines Freizeitunfalls entsteht immer eine finanzielle Lücke, die nicht vom

Sozialversicherungssystem abgedeckt wird – private Vorsorge ist existenziell!

Ab € 20,- ist eine dreiköpfige Familie (Vater, Mutter, 1 Kind) sehr gut abgesichert

(maximale Versicherungsleistung/Freizeitunfall € 210.000,--)!

20. Ausgabe 2013 Seite 15

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