Raiffeisenbank ZürichNiederlassung der Raiffeisen Schweiz

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Raiffeisenbank Winterthur

Niederlassung der Raiffeisen Schweiz

Genossenschaft

Bahnhofplatz 15

8400 Winterthur

Telefon 052 269 55 55

Telefax 052 269 55 56

www.raiffeisen.ch/winterthur

winterthur@raiffeisen.ch

FinanzNEWS

August 2013

Inhaltsverzeichnis

Vermögens- und Privatkundenberatung Raiffeisenbank Winterthur und Geschäftsstelle Seuzach Seite 2

Finanznews: Klärung zur US-Geldpolitik Seite 3

Marktkommentar: Normale Zeiten – Die Sicht des Raiffeisen Chefökonomen Seite 4-5

Raiffeisen Kassenobligationen und Termingelder Seite 6-7

Obligationen-Empfehlungsliste Seite 8

Produkte-Idee: Investment Case neue Zeichnungsprodukte Seite 9

Produkte-Idee: Firmen-Anlagekonto Seite 10-11

Disclaimer / Impressum Seite 12

Seite 1


Vermögensberatung Winterthur

Toni Zbinden

Leiter Vermögensberatung

Direktwahl 052 269 55 40

toni.zbinden@raiffeisen.ch

Michele Pellizzari

Vermögensberater

Direktwahl 052 269 55 41

michele.pellizzari@raiffeisen.ch

Simone Torsello

Vermögensberater

Direktwahl 052 269 55 43

simone.torsello@raiffeisen.ch

Geschäftsstelle Seuzach

Sonja Uhr

Privatkundenberaterin

Direktwahl 052 320 02 43

sonja.uhr@raiffeisen.ch

Vorsorge- und Pensionsberatungen

Désirée Gottschall

Vorsorge- und Pensionsberaterin

Direktwahl 052 269 55 23

desiree.gottschall@raiffeisen.ch

Seite 2


Finanznews

Simone Torsello

Vermögensberater

Direktwahl: 052 269 55 43

E-Mail: simone.torsello@raiffeisen.ch

Klärung zur US-Geldpolitik

Dank klarer Botschaften der US-Notenbank

schiessen die US-Zinsen nicht weiter nach oben.

Und während sich in Euroland und Grossbritannien

sich die Zeichen für eine konjunkturelle Erholung

mehren, bekunden die Schwellenländer

Mühe.

Nachdem die US-Notenbank (Fed) die Finanzmärkte

im Juni stark verunsichert hatte, bemühten sich mehrere

Exponenten, Klarheit zu schaffen. Der Tenor dieser

Klarstellungen lautete, dass die Geldpolitik noch

längere Zeit sehr expansiv bleiben werde. In seiner

Anhörung im Kongress präzisierte der Chef der Notenbank,

Ben Bernanke, insbesondere, dass das Programm

der Wertschriftenkäufe länger fortgesetzt

würde, falls sich die Zinssätze zu stark nach oben bewegen

sollten.

Weniger unsichere US-Geldpolitik

Bei den US-Zinssätzen kam es zwar nicht zu einer Entspannung,

aber immerhin schossen die Zinsen nicht

weiter nach oben. Eine klare Erholung trat dagegen

auf den Aktienmärkten sowie bei riskanteren Obligationen

ein. Darin spiegelt sich die geringere Unsicherheit

über den künftigen Verlauf der amerikanischen

Geldpolitik. Vor diesem Hintergrund haben wir die

Risiken in unserer Anlagepolitik wieder erhöht.

Monate sowohl bei den Unternehmen als auch bei

den Konsumenten fort, und die Kapazitätsauslastung

in der Industrie zog leicht an.

Auch in Grossbritannien rappelt sich die Wirtschaft

allmählich auf, und Japan befindet sich dank einer

deutlich schwächeren Währung wieder auf Wachstumskurs.

Dagegen bekunden die Schwellenländer

weiterhin Mühe, den alten konjunkturellen Schwung

wiederzufinden. Die in manchen Ländern schwächere

Währung setzt die Zentralbanken überdies unter

Druck, die Geldpolitik zu straffen, was die Konjunktur

weiter schwächt.

Zurückhaltung bei Schwellenländern

In diesem Umfeld sind wir gegenüber Aktien von

Schwellenländern zurückhaltend, während wir gegenüber

den Börsen in Euroland, Grossbritannien und

Japan positiver eingestellt sind. Das attraktivste Rendite-Risiko-Verhältnis

weisen jedoch hochverzinsliche

Unternehmensanleihen und Staatsobligationen der

Schwellenländer in Hartwährung auf.

Eine Präzisierung zur Geldpolitik ergab sich auch in

Europa, indem die Europäische Zentralbank (EZB) klar

machte, dass sie ihre Geldpolitik für längere Zeit unverändert

lassen oder sogar weiter lockern werde.

Dies vor dem Hintergrund einer nach wie vor schwachen,

wenn auch etwas weniger trüben Konjunktursituation

sowie einer deutlich unter dem Zielwert liegenden

Inflation. Die Zinsen in der Eurozone gaben

deshalb nach.

Euroland und Grossbritannien überwinden Rezession

Während sich die US-Konjunktur nach wie vor auf

einem moderaten Expansionspfad bewegt, verdichten

sich in Euroland die Anzeichen, dass die Wirtschaft

endlich aus der hartnäckigen Rezession findet. So

setzte sich die Stimmungsverbesserung der letzten

Seite 3


Die Sicht des Raiffeisen Chefökonomen 19.08.2013

Normale Zeiten

Je früher die geldpolitische Normalisierung kommt, desto besser,

denn allmählich reicht es mit der Überdosis billigen Geldes. Im

Grunde genommen ist der Nullzins nur noch im Finanzmarkt

willkommen. Anderswo verursacht er mehr Schäden als Nutzen zu

stiften, vor allem aber setzt er völlig falsche ökonomische Anreize.

Beispiele gefällig?

1. In Deutschland boomt der private Konsum nicht etwa weil

die Perspektiven der Haushalte so rosig sind, sondern weil es

selbst für die Weltmeister im Sparen offensichtlich zu wenig

Anreize gibt, Geld auf die hohe Kante zu legen. Anlagen

sind zu riskant oder tragen keinen Zins, so bleibt nur, mehr

auszugeben. Die Sparquote in Deutschland liegt heute 10%

tiefer als 2008 und erstmals seit längerem wieder unter

10%.

2. In der Schweiz sind Immobilien so hoch bewertet wie noch nie. Und dennoch ist es noch

immer finanziell attraktiver, Wohneigentum zu erwerben als in Miete zu wohnen.

3. Historisch betrachtet bezahlen Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien oder Italien

aktuell für ihre Schulden immer noch wenig Zins. Solange die Zinsen dort weiter künstlich tief

gehalten werden, besteht die Gefahr, dass die Sanierung der öffentlichen Haushalte ins

Hintertreffen gerät und die privaten Haushalte zu wenig sparen.

4. Die tiefen Zinsen entlasten die öffentlichen Haushalte, ohne dass

Konsolidierungsmassnahmen eingeläutet worden wären und laden so förmlich ein zur

Verschwendung, vor allem die auf eine Wiederwahl schielenden Politiker.

5. Die tiefen Zinsen machen Investitionen wenig rentabel, weshalb diese aufgeschoben werden.

Schluckauf wird Finanzmärkte auf Trab halten

Trotzdem fürchten sich die Finanzmärkte vor dem geldpolitischen Exit. Es will ihnen nicht

einleuchten, dass die Rückkehr der Weltwirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumspfad das

beste aller Szenarios ist und die weitere Flutung mit billigem Geld nichts mehr bringt, ausser

unerwünschte Nebenwirkungen. Wenn sich dieser Glaube festigt, wäre schon viel gewonnen und

manche Kursschwankung bliebe uns erspart. Gut ist, dass die Märkte begonnen haben darüber

nachzudenken, schlecht, wie stark sie das durchschüttelt. Dieser Schluckauf wird uns die

kommenden Wochen auf Trab halten. Denn mit dem Ende der Berichtsaison wird das Interesse der

Anleger eher wieder auf den Konjunkturdaten liegen. Und da wird jede Zahl, ob gut oder schlecht

gemischte Reaktionen auslösen. Sprich die Volatilität wird bis in den Herbst eher hoch bleiben.

Runter kommt sie erst dann wieder, wenn positive Daten wieder Kursavancen auslösen anstatt

Ängste. Erst dann sind die Zeiten wieder normal, einigermassen zumindest.

Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen


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Raiffeisen-Kassenobligationen/-Termingeldanlagen lauten auf CHF 1’000.– oder

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n überweise ich

n belasten Sie meinem Konto Nr.

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n in ein neu zu eröffnendes Wertschriftendepot legen.

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8472 Seuzach

Tel. 052 320 02 40

Fax 052 320 02 50

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jeweils im Voraus für die gesamte

Laufzeit fixiert. Nach der vereinbarten

Laufzeit wird Ihr Kapital zurückbezahlt

und Sie entscheiden über eine

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unterliegt der eidgenössischen Verrechnungssteuer

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Mindestbetrag CHF 5‘000 darüber freier

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Laufzeit

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2 bis 8 Jahre

0,10% pro Jahr, zuzügl. MwSt.

Minimum: CHF 30.–/Jahr

Im Depotauszug enthalten;

in der Vermögensübersicht

ersichtlich und im Steuerauszug

berück sichtigt

Termingeldkonto

Mindestbetrag CHF 5‘000 darüber freier

Anlagebetrag je CHF 1’000

Laufzeit

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2 bis 10 Jahre

Keine Depotgebühren

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Jahr, fällig bei Zinsgutschrift

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enthalten; Zins- und Saldoausweis

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(13.08.2013)

Whg Valor Stückelunsatz

indikativ zins March-zins

platz

Whg Zins-

Schuldner Emission Verfall * Rating Preis March-

Preis inkl. Rendite % MDur Börsen-

%

CHF 21'218’407 5‘000 CHF 1.875 Swiss Life Holding AG 21.06.2013 21.06.2023 BBB 95.03 0.27 95.30 2.41 8.84 SWX

EUR 20'381’543 1’000 EUR 1.500 BNP Paribas SA 10.01.2013 12.03.2018 A+ 99.47 0.88 100.35 1.54 4.36 FRA

AUD 21'086’585 2’000 AUD 4.625 ABN Amro Bank NV 10.04.2013 10.04.2018 A 98.76 1.58 100.34 4.45 4.05 SWX

NOK 14‘858‘110 10‘000 NOK 3.250 NV Bank Nederlandse Gemeenten 02.02.2012 02.02.2017 AAA 100.94 1.71 102.65 2.39 3.28 SWX

*Zu beachten gilt es, dass der Zinstermin in der Vergangenheit liegt, jedoch möglichst nahe an Ihrem gewünschten Kaufdatum.

Diese Obligationenliste wurde von der Vermögensberatung der Raiffeisenbank Winterthur erstellt und basiert auf der Obligationenliste der Handelsabteilungen von Raiffeisen Schweiz und der Bank Vontobel AG und ist nicht das Ergebnis einer

Finanzanalyse. Die Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse findet auf die vorliegende Liste, die keinen Empfehlungscharakter hat und lediglich zu Informationszwecken dient, keine Anwendung. Die Bank Vontobel

und Raiffeisen machen darauf aufmerksam, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Bank Vontobel AG und/oder Raiffeisen eigene Interessen an der Kursentwicklung einzelner oder aller in diesem Dokument beschriebenen Titel hat,

und dass für hierin erwähnte Gesellschaften Dienstleistungen erbracht werden. Obwohl die Bank Vontobel AG und Raiffeisen der Meinung sind, dass die hierin enthaltenen Angaben auf verlässliche Quellen beruhen, kann weder die Bank Vontobel

AG noch Raiffeisen irgendeine Gewährleistung für die Qualität, Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der in dieser Obligationenliste enthaltenen Informationen übernehmen.

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20’000

30’000

40’000

50’000

60’000

70’000

80’000

90’000

100’000

110’000

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und sie befolgen. Wir weisen darauf hin, dass insbesondere in Ländern wie Grossbritannien, Japan und

USA, wo spezielle Rechtsvorschriften gelten, interessierte Anleger sich mit den dortigen Verhältnissen dieser

Länder vertraut machen sollten.

Entscheidungshilfen / Performance

Die in den von der Vermögensberatung der Raiffeisenbank Winterthur erhaltenen Informationen stellen keine

Entscheidungshilfen für Fragen rechtlicher, steuerlicher oder anderer Natur dar. Eine in der Vergangenheit

erzielte positive Performance erhebt keinen Anspruch auf eine Garantie, dass in der Zukunft auch eine

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Impressum

Redaktion: Raiffeisenbank Winterthur, Vermögens- und Privatkundenberatung, 8400 Winterthur

Herausgeber: Raiffeisenbank Winterthur, 8400 Winterthur

Vermögensberatung: Toni Zbinden, Michele Pellizzari, Simone Torsello

Wertschriften Administration: Paolo Pugliese, Bettina Haldemann

Telefon: 052 269 55 43

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