14 - Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim i.OB ...

alf.wm.bayern.de

14 - Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim i.OB ...

Aktuelles aus einer Hand

August - September 2007


Impressum:

Agrar- Informator

Landwirtschaftliches Mitteilungsblatt und Verbandsorgan:

- Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

- Tel: 08 81/9 94-0; Fax: 08 81/ 9 94-1 11

- E-mail: anneliese.eichinger@alf-wm.bayern.de

- MR Oberland

- Tel: 08861/ 93 00 39 0; Fax: 08861/ 93 00 39 9

- E-mail: MR-Oberland@t-online.de

- BBV- Kreisverbände WM- SOG/ GAP

- Tel: 08 81/92 66-0; Fax: 08 81/ 92 66 19

- MR Starnberg

- Tel:. 08152/ 30 55, Fax: 08152/ 4392

- E-mail: MR-Starnberg@t-online.de

- VLF Weilheim VLF Starnberg

- Tel: siehe Amt für Landwirtschaft

- Demeter Erzeugerring für biologischer Landbau e.V.

- Tel: 08379/ 7960 E-Mail: christoph.Metz@demeter-bayern.de

- Landvolkshochschule Wies

- Tel: 08862/9104-0 E-Mail: info@lvhswies.de

- Bayerische Jungbauernschaft

- Tel: 08821/ 966976-0 E-Mail: info@jungbauernschule.de

- Waldbesitzervereinigung Weilheim e. V.

- Tel: 0881/ 8483 Fax: 0881/ 2821

- E-Mail: wbv.weilheim@aol.com

- Waldbesitzervereinigung Schongau e. V.

- Tel: 08861/ 909 22 66 Fax. 08861/ 90933 84

- E-Mail: riedl@wbv-schongau.de

- Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V.

Bernhard Heger, Tel. 08803/2248, E-Mail: post@berghof-heger.de (WM-SOG)

Johann Leis, Tel. 08846/1063, E-Mail: Streicherhof@t-online.de (GAP)

Michael Friedinger, Tel. 08151/5667, E-Mail: Michael.Friedinger@t-online.de (STA)

-

-

Herausgeber: „Verein Agrar- Informator“

Vorsitzender: Wolfgang Scholz

Krumpperstraße 18

82362 Weilheim

Redaktion: - Markus Schmorell

- Angelika Eberl

- Georg Saur

- Georg Rudolf

- Stefan Merkl

- Anneliese Eichinger

Der Agrar- Informator erscheint sechs mal jährlich mit einer Auflage von ca. 5.000

Stück

Der Bezug ist für die Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Druck: Druckerei Lanzinger

Raiffeisenstraße 12 84564 Oberbergkirchen

Telefon: 0 86 37/98 60 10 Fax: 0 86 37/98 60 11


Inhaltsverzeichnis

Landwirtschaftsamt Weilheim

• Regionalvermarktung 4

• A 1: Förderung 4

• A 2: Pflanzliche und tierische Beratung 5

• A 3: Strukturentwicklung und Haushaltsleistungen 6

• Bereich Forsten 8

• Goldener Meister 11

• Ergebnisse der Futteruntersuchungen 2007 11

Maschinenring Oberland e.V.

• Streuabgabe kostenfrei 12

• Effektive Mikroorganismen in der Landwirtschaft 12

• Betriebshilfe - Änderung 12

• Schlepper im Soloverleih 13

• Abrechnungen leicht gemacht 13

• Agritechnika in Hannover 13

• Diesel- / Heizölsammelbestellung 13

• Wichtige Termine und Hinweise 13

Bayerischer Bauernverband

• Überbreite Maschinen im Straßenverkehr 14

• Bericht vom Bauerntag in Bamberg 14

• Betriebsdatenblatt 15

• Hoftag für Kinder 15

• Große Ergebnisse stehen an 15

• Hoftag und Oberlandausstellung 15

• Almbegehung 2007 in Wallgau 15

• Termine 15

Maschinenring Starnberg e.V.

• MR-Consult Fitness-Check für den Betrieb 16

• Soziale Betriebshilfe 16

• Agritechnica Hannover 2007 16

• Dieselsammelbestellung 16

• Arbeitsschuhe bis Größe 47 17

• Heizölsammelbestellung 17

• Heu- und Strohpreise 17

• Leasingschlepper / Maschinenvorführung 17

• Wichtige Angaben bei PS-Spritzen Abrechnung 17

Waldbesitzervereinigung Schongau e.V. 19

Waldbesitzervereinigung Weilheim e.V. 19

BDM – Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. 20

Landvolkshochschule Wies / Jungbauernschule Grainau 21

Landratsamt Weilheim Schongau 21

• Demeter 21

Termine 22

3


4

Amt

Amt

für

für

Landwirtschaft

Landwirtschaft

und

und

Forsten

Forsten

Weilheim

Weilheim

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

,Regionalvermarktung

,Regionalvermarktung

WEILHEIMER-SCHONGAUER LAND

WEILHEIMER-SCHONGAUER Die Solidargemeinschaft unterstützt LAND und koordi-

Die niert Solidargemeinschaft die Schaffung einer unterstützt „Gentechnikfreien und koordiReniertgion die Weilheim-Schongau“. Schaffung einer „Gentechnikfreien Bauern, die ReProblegionme Weilheim-Schongau“. haben GVO-freie Futtermittel Bauern, die zu Proble- einem akmezeptablen

haben GVO-freie Preis zu Futtermittel beziehen, können zu einem sich ak- gerne

zeptablen bei Leonhard Preis zu Lautenbacher beziehen, können unter sich Tel. gerne 08868bei

1438 Leonhard melden. Lautenbacher Es müssen unter auch Tel. keine 08868- Zusatzer-

1438 klärungen melden. von Es müssen den Futtermittelhändlern auch keine Zusatzermehr

klärungen erbeten von werden, den da Futtermittelhändlern Lieferungen, bei denen mehr der

erbeten Lieferschein werden, oder da Lieferungen, der Sackanhänger bei denen nicht der aus-

Lieferschein drücklich oder auf GVO der Sackanhänger hinweist, gentechnikfrei nicht aus- lt.

drücklich gesetzl. auf Bestimmungen GVO hinweist, sind. gentechnikfrei Formulierungen, lt.

gesetzl. wie „kann Bestimmungen GVO enthalten“ sind. Formulierungen,

sind nicht zulässig.

wie Wir „kann bitten GVO die enthalten“ Bauern, die sind die nicht vom zulässig. BBV verteil-

Wir ten bitten Selbstverpflichtungserklärungen die Bauern, die die vom BBV noch verteilnicht

ten unterschrieben Selbstverpflichtungserklärungen haben, dies zu tun, noch damit nicht wir das

unterschrieben Ziel, unsere haben, Region dies gentechnikfrei zu tun, damit wir zu das halten,

Ziel, gemeinsam unsere Region erreichen. gentechnikfrei zu halten,

gemeinsam Bei Fragen erreichen. und Anregungen können Sie gerne

Bei anrufen. Fragen und Dr. Anregungen Brigitte Honold können (2.Vors.) Sie gerne 0881anrufen.

49309. Dr. Brigitte Honold (2.Vors.) 0881-

49309. Herzliche Einladung zum Hoffest mit Einführung

Herzliche der UNSER Einladung LAND zum Hähnchen Hoffest mit am Einführung 16.09.07 bei

der Jürgen UNSER Fischer LAND in Hähnchen Hohenfurch am und 16.09.07 zum Besuch bei

Jürgen unserer Fischer Stände in Hohenfurch auf der Oberlandausstellung und zum Besuch in

unserer Weilheim Stände vom auf 29.09.-03.10.07 der Oberlandausstellung in Halle H und in M

Weilheim mit vielen vom 29.09.-03.10.07 Aktionen ergeht in an Halle alle, H und die gerne M

mit sagen: vielen „Wir Aktionen steh´n ergeht auf unsere an alle, Region!“ die gerne

sagen: „Wir steh´n auf unsere Region!“

A 1: Förderung

A 1: Förderung

Winterbegrünung

Winterbegrünung

Mit der Teilnahme an der Maßnahme M 32 ist

Mit der Landwirt Teilnahme verpflichtet, an der Maßnahme im Flächen- M 32 und ist Nut-

der zungsnachweis Landwirt verpflichtet, (FNN) im die Flächen- Flächen und zu Nutkennzungsnachweiszeichnen, bei (FNN) denen die Flächen die Winterbegrünung

zu kennzeichnen,

durchgeführt bei wird. denen die Winterbegrünung

durchgeführt Da bereits wird. mit dem Mehrfachantrag im Mai im

Da FNN bereits angegeben mit dem Mehrfachantrag werden muss, im auf Mai welchem im

FNN Feldstück angegeben im werden Herbst muss, die Winterbegrünung

auf welchem

Feldstück durchgeführt im Herbst wird, kommt die Winterbegrünung

es immer wieder zu

durchgeführt Änderungen wird, in kommt der Anbauplanung. es immer wieder Werden zu die-

Änderungen se Änderungen in der Anbauplanung. nicht spätestens Werden 15.12. diedem

se ALF Änderungen schriftlich nicht mitgeteilt spätestens und statt 15.12. der Winterbe- dem

ALF grünung schriftlich eine mitgeteilt Hauptfrucht und statt (z.B. der Winterweizen)

Winterbegrünung

angebaut eine zeigt Hauptfrucht das KULAP (z.B. Winterweizen)

Abrechnungspro-

angebaut zeigt das KULAP Abrechnungspro-

gramm einen Fehler an. In diesem Fall ist die

gramm beantragte einen Fehler Fläche an. bei In M32 diesem zu Fall sanktionieren. ist die

beantragte Dies führt Fläche zu erheblichen bei M32 Rückforderungen.

zu sanktionieren.

Dies Werden führt zu andere erheblichen Feldstücke Rückforderungen.

als im FNN 2007 für

Werden M32 andere angegeben Feldstücke begrünt als ist im dies FNN deshalb 2007 für unver-

M32 züglich angegeben dem ALF begrünt mitzuteilen. ist dies deshalb unverzüglich

Dabei dem ist ALF folgendes mitzuteilen. zu beachten:

Dabei Im ist Rahmen folgendes der zu Selbstberichtigung beachten: können die

Im Rahmen bereits im der FNN Selbstberichtigung angegebenen M können 32- Angaben die

bereits noch im bis FNN zum angegebenen 15.12. vom M Landwirt 32- Angaben schriftlich

noch geändert bis zum werden. 15.12. Hierbei vom Landwirt können die schriftlich M 32- An-

geändert gaben werden. von einem Hierbei Feldstück können auf die M eine 32- anderes Angaben

getauscht von einem oder Feldstück zusätzliche auf Feldstücke eine anderes in die

getauscht Förderung oder mit zusätzliche einbezogen Feldstücke werden, in vorausge- die

Förderung setzt diese mit Feldstücke einbezogen waren werden, bereits vorausge- im FNN bis

setzt 15.05 diese beantragt. Feldstücke Dabei waren kann bereits eine im Verringerung

FNN bis

15.05 des beantragt. bereits beantragten Dabei kann M eine 32- Verringerung

Umfangs sowie

des eine bereits Erhöhung beantragten in geringem M 32- Umfang Umfangs erfolgen. sowie

eine Jedoch Erhöhung ist dieser in geringem Tausch Umfang von M 32- erfolgen. Feldstücken

Jedoch und ist die dieser geringfügige Tausch von Erhöhung M 32- Feldstücken

der Antragsflä-

und che die im geringfügige Rahmen der Erhöhung Selbstberichtigung der Antragsflänicht

che möglich, im Rahmen wenn der der Selbstberichtigung Antragsteller bereits nicht auf Un-

möglich, regelmäßigkeiten wenn der Antragsteller im Antrag bereits hingewiesen

auf Unregelmäßigkeiten

oder eine Vor-Ort-Kontrolle im Antrag hingewiesen angekündigt

oder bzw. eine durchgeführt Vor-Ort-Kontrolle wurde. angekündigt

bzw. Gleiches durchgeführt gilt für wurde. die schriftliche Rücknahme be-

Gleiches reits beantragter gilt für die schriftliche M 32-Feldstücke Rücknahme bzw. die beVerreitskleinerung

beantragter solcher M 32-Feldstücke Flächen. bzw. die Verkleinerung

Für Betriebe solcher mit Flächen. Flächen im Wasserschutzgebiet

Für gilt Betriebe darüber mit hinaus: Flächen im Wasserschutzgebiet

gilt darüber Wenn die hinaus: Auflage der WSG-VO die „ganzjährige

Wenn Bodenbedeckung die Auflage der durch WSG-VO Zwischen- die „ganzjährige oder Haupt-

Bodenbedeckung frucht, soweit fruchtfolge- durch Zwischen- und witterungsbedingt

oder Hauptfrucht,

möglich“ soweit vorsieht, fruchtfolge- sind und M witterungsbedingt

32 und K 32 nicht

möglich“ förderfähig, vorsieht, weil sind die M Auflage 32 und der K WSG-VO 32 nicht (Be-

förderfähig, grünungsgebot) weil die der Auflage der bei WSG-VO M32/K (Be- 32 voll

grünungsgebot) entspricht. der Auflage bei M32/K 32 voll

entspricht. Fazit: Wenn Sie über KULAP die Winterbegrü-

Fazit: nung Wenn beantragt Sie über haben, KULAP prüfen die Winterbegrü-

Sie ob die Winnungterbegrünung

beantragt haben, tatsächlich prüfen auf Sie den ob im die FNN Winbeanterbegrünungtragten

Flächen tatsächlich erfolgt auf ist. den Im im Falle FNN eines beanTautragtensches

Flächen ist dies erfolgt dem ist. ALF Im unverzüglich Falle eines schriftlich Tausches

(Kopie ist dies des dem FNN ALF mit unverzüglich entsprechenden schriftlich Korrektu-

(Kopie ren) des mitzuteilen. FNN mit entsprechenden Korrekturen)

Ökolandbau

mitzuteilen.

Ökolandbau Denken Sie an die Zertifizierung und senden Sie

Denken uns Sie das an Ökokontrollblatt die Zertifizierung für und 2007 senden unmittelbar Sie

uns nach das Erhalt Ökokontrollblatt zu. Ohne Ökokontrollblatt für 2007 unmittelbar kann die

nach Auszahlung Erhalt zu. im Ohne Herbst Ökokontrollblatt nicht freigegeben kann werden. die

Auszahlung im Herbst nicht freigegeben werden.

KULAP-Nährstoffsaldo

KULAP-Nährstoffsaldo

Altverträge: Für noch laufende K 10 Verträge

Altverträge: ist der Nährstoffsaldo Für noch laufende vorzulegen. K 10 Verträge

ist der Neuverträge Nährstoffsaldo ab 2007: vorzulegen.

Neuverträge Für Maßnahmen ab 2007: mit Verpflichtungsbeginn ab

Für 2007 Maßnahmen ist kein Kulap-Nährstoff-Saldo mit Verpflichtungsbeginn erforderlich, ab

2007 da ist bereits kein Kulap-Nährstoff-Saldo im Rahmen der Düngeverordnung

erforderlich,

da jährlich bereits im Rahmen gefordert der Düngeverordnung

und bewertet.

jährlich gefordert und bewertet.


Amt Amt für für Landwirtschaft Landwirtschaft und und und Forsten Forsten Weilheim

Weilheim

Neu Neu Neu wird wird wird nun nun nun bei bei bei bestimmten bestimmten Maßnahmen Maßnahmen das das das Einhalten Einhalten von von von GV-Grenzen GV-Grenzen überprüft:

überprüft:

Grenze Grenze 2 GV/ha 2 2 GV/ha LF LF für LF für Maßnahmen:

für Maßnahmen:

Für Für Für Betriebe Betriebe unter unter diesen diesen GV-Grenzen GV-Grenzen ist ist im ist im im

begrenzten begrenzten Umfang Umfang die die die Aufnahme Aufnahme betriebsbetriebsfremderfremder

organischer organischer Düngemittel Düngemittel möglich. möglich. Dabei

Dabei

ist ist zu ist zu beachten, zu beachten, dass dass bei bei o.g. bei o.g. o.g. Maßnahmen

Maßnahmen

• • • Der Der Der Viehbesatz Viehbesatz des des des Betriebes Betriebes diese diese GV- GV- GV-

Grenzen Grenzen im im Durchschnitt im Durchschnitt eines eines jeden jeden KalenderKalenderjahresjahres

im im Verpflichtungsjahr im Verpflichtungsjahr nicht nicht überschreiten

überschreiten

darf darf darf und und und

• • • gleichzeitig gleichzeitig die die die Ausbringung Ausbringung organischer

organischer

Düngemittel Düngemittel dieselben dieselben GV-Grenzen GV-Grenzen nicht nicht überüberschreitenschreiten

darf. darf.

Für Für Für diese diese Betriebe Betriebe und und und Betriebe Betriebe mit mit mit hofeigener

hofeigener

Biogasanlage Biogasanlage steht steht im im im Internet Internet unter

unter

http://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/umwelt/26

http://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/umwelt/26

978/kulap.xls 978/kulap.xls ein ein ein einfaches einfaches BerechnungsproBerechnungsprogrammgramm

zur zur zur Verfügung.

Verfügung.

Gülleausbringung

Denken Sie bei der Ausbringung von Gülle auf

freiwerdenden Ackerflächen an die Auflagen der

Düngeverordnung:

1. unverzügliche Einarbeitung

2. Ausbringung nur, wenn Bedarf besteht: z. B.

durch Zwischenfruchtanbau, Strohdüngung oder

Frühsaat einer Winterung. Vorsicht! – eine Spätsaat

ohne eigentlichen N-

Bedarf rechtfertigt nach der neuen Dünge-VO

das Begüllen im Herbst nicht mehr!

3. Begrenzung der Ausbringmengen auf ca. 25

m 3 Rindergülle, bzw. ca. 15 m 3 Gülleausbringung

Denken Sie bei der Ausbringung von Gülle auf

freiwerdenden Ackerflächen an die Auflagen der

Düngeverordnung:

1. unverzügliche Einarbeitung

2. Ausbringung nur, wenn Bedarf besteht: z. B.

durch Zwischenfruchtanbau, Strohdüngung oder

Frühsaat einer Winterung. Vorsicht! – eine Spätsaat

ohne eigentlichen N-

Bedarf rechtfertigt nach der neuen Dünge-VO

das Begüllen im Herbst nicht mehr!

3. Begrenzung der Ausbringmengen auf ca. 25

m Schweinegülle je

ha.

Die Vorgaben der Düngeverordnung dienen

vorrangig der N-Verlustminderung und sind

langfristig gesehen durchaus in der Lage zur

Senkung der Düngekosten beizutragen.

3 Rindergülle, bzw. ca. 15 m 3 Gülleausbringung

Denken Sie bei der Ausbringung von Gülle auf

freiwerdenden Ackerflächen an die Auflagen der

Düngeverordnung:

1. unverzügliche Einarbeitung

2. Ausbringung nur, wenn Bedarf besteht: z. B.

durch Zwischenfruchtanbau, Strohdüngung oder

Frühsaat einer Winterung. Vorsicht! – eine Spätsaat

ohne eigentlichen N-

Bedarf rechtfertigt nach der neuen Dünge-VO

das Begüllen im Herbst nicht mehr!

3. Begrenzung der Ausbringmengen auf ca. 25

m Schweinegülle je

ha.

Die Vorgaben der Düngeverordnung dienen

vorrangig der N-Verlustminderung und sind

langfristig gesehen durchaus in der Lage zur

Senkung der Düngekosten beizutragen.

3 Rindergülle, bzw. ca. 15 m 3 Schweinegülle je

ha.

Die Vorgaben der Düngeverordnung dienen

vorrangig der N-Verlustminderung und sind

langfristig gesehen durchaus in der Lage zur

Senkung der Düngekosten beizutragen.

Bodenuntersuchung

Bodenuntersuchung

Denken Denken Sie Sie Sie an an die an die die Bodenuntersuchung, Bodenuntersuchung, die die die aufaufaufgrundgrund der der der Dünge-VO Dünge-VO im im 6-jährigen im 6-jährigen Turnus Turnus vorvorvorgeschriebengeschrieben ist. ist. ist. Nach Nach der der der Getreideernte Getreideernte bietet

bietet

sich sich sich die die die Beprobung Beprobung an. an. an. Die Die Die Einstechtiefe Einstechtiefe liegt liegt liegt im im im

Ackerland Ackerland auf auf auf Pflugtiefe Pflugtiefe und und und im im Grünland im Grünland bei bei bei ca. ca. ca.

10 10 cm. 10 cm. cm. Die Die Die Bodenuntersuchung Bodenuntersuchung muss muss vor vor vor

1.1 1.1 1.1 Ökolandbau Ökolandbau - A - A 11, - A 11, 11, 2.1 2.1 2.1

Grünlandextensivierung Grünlandextensivierung Stufe Stufe 1 - 1 A 1 - A 21, - A 21, 21,

3.2 3.2 3.2 Vielfältige Vielfältige Fruchtfolge Fruchtfolge - A - A 31 - A 31 31

Grenze Grenze 1,8 1,8 1,8 GV/ha GV/ha HFF HFF für für Maßnahme: für Maßnahme: 2.1 2.1 2.1 Grünlandextensivierung Grünlandextensivierung Stufe Stufe 2 - 2 A 2 - A 22 - A 22 22

Grenze Grenze 1,4 1,4 1,4 GV/ha GV/ha HFF HFF für für Maßnahme: für Maßnahme: 2.1 2.1 2.1 Grünlandextensivierung Grünlandextensivierung Stufe Stufe 3 - 3 A 3 - A 23 - A 23 23

A A 2: A 2: Pflanzliche 2: Pflanzliche u. u. tierische u. tierische

Beratung

Beratung

jeglichen jeglichen Düngungsmaßnahmen Düngungsmaßnahmen wie wie wie z. z. B. z. B. Kal- B. KalKalkungkung oder oder Begüllung Begüllung vorgenommen vorgenommen werden.

werden.

Hinweis Hinweis zum zum Kalkbezug

Kalkbezug

Kohlensaurer Kohlensaurer Kalk Kalk wird wird wird in in verschiedenen in verschiedenen MahlMahlfeinheitsstufenfeinheitsstufen

angeboten. angeboten. Die Die Die Mahlfeinheit Mahlfeinheit ist ist ist

ein ein ein echtes echtes Qualitätskriterium Qualitätskriterium und und und hat hat hat erheblierheblichenchen

Einfluss Einfluss auf auf auf den den den Preis: Preis: Je Je Je feiner, feiner, desto

desto

schneller schneller und und und sicherer sicherer die die Wirkung! die Wirkung!

Aber Aber auch: auch: Je Je feiner, Je feiner, desto desto höher höher der der der Preis!

Preis!

Beachten Beachten Sie Sie Sie dies, dies, wenn wenn Sie Sie Sie verschiedene verschiedene AnAnAngebotegebote vergleichen, vergleichen, das das das billigste billigste muss muss hier hier hier nicht nicht

zwangsläufig zwangsläufig das das das preisgünstigste preisgünstigste sein! sein!

Krautfäulebekämpfung

Krautfäulebekämpfung

Wer Wer Wer sich sich sich für für für die die die chemische chemische KrautfäulebekämpKrautfäulebekämpfungfung

bei bei bei Kartoffeln Kartoffeln entschieden entschieden hat, hat, hat, muss muss wiswiswissen,sen,sen, dass dass nur nur nur regelmäßige regelmäßige Behandlungen

Behandlungen

Schutz Schutz bieten. bieten. Die Die Die Zeitabstände Zeitabstände zwischen zwischen den den den

Behandlungen Behandlungen sollten sollten bei bei bei der der der derzeitigen derzeitigen feuchfeuchtententen

Witterung Witterung nicht nicht verlängert verlängert werden.

werden.

Wegen Wegen der der der allgemeinen allgemeinen Resistenzgefahr Resistenzgefahr und und und

z. z. T. z. T. auch T. auch wegen wegen der der der begrenzten begrenzten AnwendungsAnwendungshäufigkeithäufigkeit

sollten sollten Sie Sie Sie u. u. a. u. a. auch a. auch an an einen an einen WirkWirkstoffwechselstoffwechsel

denken.

denken.

Nochmals Nochmals allgemeine allgemeine Hinweise Hinweise zur zur zur QueQueckenbekämpfungckenbekämpfung

Eine Eine konsequente konsequente Stoppelbearbeitung Stoppelbearbeitung ist ist ist die die die

beste beste Vorbeugemaßnahme Vorbeugemaßnahme gegen gegen die die die VerqueVerqueckung.ckung.

Bei Bei Bei bereits bereits vorhandenem vorhandenem Queckenbesatz

Queckenbesatz

kann kann auf auf auf leichteren leichteren Böden Böden und und und bei bei bei trockener

trockener

Witterung Witterung das das das „Herauskämmen“ „Herauskämmen“ der der der QueckenQueckenausläuferausläufer

durchaus durchaus eine eine eine wirksame wirksame GegenmaßGegenmaßnahmenahme

sein. sein.

Für Für Für eine eine eine erfolgreiche erfolgreiche chemische chemische BekämpfungsBekämpfungsmaßnahmemaßnahme

mit mit mit Glyphosatpräparaten, Glyphosatpräparaten, wie wie wie z. z. B. z. B. B.

Roundup, Roundup, müssen müssen drei drei drei Bedingungen Bedingungen erfüllt erfüllt sein: sein:

1. 1. Die 1. Die Die Quecke Quecke muss muss mindestens mindestens 4 4 – 4 – 5 – 5 Blätter 5 Blätter

neu neu neu geschoben geschoben haben.

haben.

2. 2. Die 2. Die Die Wirkstoffkonzentration Wirkstoffkonzentration in in der in der der Spritzbrühe

Spritzbrühe

darf darf darf 1 % 1 1 % nicht % nicht unterschreiten.

unterschreiten.

3. 3. Bei 3. Bei Bei und und und nach nach der der der Spritzung Spritzung muss muss Wachstum

Wachstum

herrschen.

herrschen.

Nur Nur Nur wenn wenn alle alle alle drei drei drei Forderungen Forderungen erfüllt erfüllt sind, sind,

ist ist eine ist eine eine sichere sichere Wirkung Wirkung zu zu erwarten. zu erwarten.

Sollte Sollte z. z. B. z. B. durch B. durch Trockenheit Trockenheit und und und WasserWassermangelmangel

das das das Wachstum Wachstum stocken, stocken, ist ist es ist es besser, es besser,

den den den nächsten nächsten Niederschlag Niederschlag abzuwarten.

abzuwarten.

5


6

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

Nachdem das Mulchverbot auf Stilllegungs-,

bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

der Unkräuter noch verhindern kann, baldmög-

lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

die von Bienen und anderen nützlichen Insekten

beflogen werden, außerhalb des Insektenfluges

zu mulchen.

Rapsanbauer

Falls nach Flächenstilllegung Körnerraps

angebaut werden soll, kann, wie in früheren Jah-

ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

schen Maßnahmen begonnen werden.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

keit, ihre Produkte in einer Präsentation vorzu-

stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

zeichnungen in Bronze und 7 Auszeichnungen

in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Änderungen in der Einzelbetriebliche

Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

Nachdem das Mulchverbot auf Stilllegungs-,

bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

der Unkräuter noch verhindern kann, baldmög-

lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

die von Bienen und anderen nützlichen Insekten

beflogen werden, außerhalb des Insektenfluges

zu mulchen.

Rapsanbauer

Falls nach Flächenstilllegung Körnerraps

angebaut werden soll, kann, wie in früheren Jah-

ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

schen Maßnahmen begonnen werden.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

keit, ihre Produkte in einer Präsentation vorzu-

stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

zeichnungen in Bronze und 7 Auszeichnungen

in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Änderungen in der Einzelbetriebliche

Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

Nachdem das Mulchverbot auf Stilllegungs-,

bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

der Unkräuter noch verhindern kann, baldmög-

lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

die von Bienen und anderen nützlichen Insekten

beflogen werden, außerhalb des Insektenfluges

zu mulchen.

Rapsanbauer

Falls nach Flächenstilllegung Körnerraps

angebaut werden soll, kann, wie in früheren Jah-

ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

schen Maßnahmen begonnen werden.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

keit, ihre Produkte in einer Präsentation vorzu-

stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

zeichnungen in Bronze und 7 Auszeichnungen

in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Änderungen in der Einzelbetriebliche

Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

Nachdem das Mulchverbot auf Stilllegungs-,

bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

der Unkräuter noch verhindern kann, baldmög-

lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

die von Bienen und anderen nützlichen Insekten

beflogen werden, außerhalb des Insektenfluges

zu mulchen.

Rapsanbauer

Falls nach Flächenstilllegung Körnerraps

angebaut werden soll, kann, wie in früheren Jah-

ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

schen Maßnahmen begonnen werden.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

keit, ihre Produkte in einer Präsentation vorzu-

stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

zeichnungen in Bronze und 7 Auszeichnungen

in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Änderungen in der Einzelbetriebliche

Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

Nachdem das Mulchverbot auf Stilllegungs-,

bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

der Unkräuter noch verhindern kann, baldmög-

lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

die von Bienen und anderen nützlichen Insekten

beflogen werden, außerhalb des Insektenfluges

zu mulchen.

Rapsanbauer

Falls nach Flächenstilllegung Körnerraps

angebaut werden soll, kann, wie in früheren Jah-

ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

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Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

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stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

zeichnungen in Bronze und 7 Auszeichnungen

in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

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schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

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Investitionsförderung – Erhöhte För-

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Mulchen außerhalb des Bienenflugs

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bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

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zu mulchen.

Rapsanbauer

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ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

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Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

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stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

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Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

zeichnungen in Bronze und 7 Auszeichnungen

in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

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(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

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Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

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bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

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lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

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Rapsanbauer

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Tel.: 0881/994-122

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„Automatische Melksysteme“

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Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

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Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

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rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

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30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

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viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

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15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

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Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

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„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

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Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

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Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

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gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

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Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

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Interessenten können sich bei den Beraterinnen

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A 3: Strukturentwicklung und

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Investitionsförderung – Erhöhte För-

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Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

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bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

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Tel.: 0881/994-122

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Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

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rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

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30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

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Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

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Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

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„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

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Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

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an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

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Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Änderungen in der Einzelbetriebliche

Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

Nachdem das Mulchverbot auf Stilllegungs-,

bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

der Unkräuter noch verhindern kann, baldmög-

lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

die von Bienen und anderen nützlichen Insekten

beflogen werden, außerhalb des Insektenfluges

zu mulchen.

Rapsanbauer

Falls nach Flächenstilllegung Körnerraps

angebaut werden soll, kann, wie in früheren Jah-

ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

schen Maßnahmen begonnen werden.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

keit, ihre Produkte in einer Präsentation vorzu-

stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

zeichnungen in Bronze und 7 Auszeichnungen

in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

gen zur Aufnahme in das Netzwerk „Einfach

gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Änderungen in der Einzelbetriebliche

Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Mulchen außerhalb des Bienenflugs

Nachdem das Mulchverbot auf Stilllegungs-,

bzw. „GLÖZ“-Flächen bereits abgelaufen ist,

sollten Sie überall dort wo man die Samenreife

der Unkräuter noch verhindern kann, baldmög-

lichst mulchen. Versuchen Sie dabei Flächen,

die von Bienen und anderen nützlichen Insekten

beflogen werden, außerhalb des Insektenfluges

zu mulchen.

Rapsanbauer

Falls nach Flächenstilllegung Körnerraps

angebaut werden soll, kann, wie in früheren Jah-

ren auch, ab dem 15. Juli mit produktionstechni-

schen Maßnahmen begonnen werden.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Detailfragen haben,

Tel.: 0881/994-122

Firmentag über

„Automatische Melksysteme“

Aufgrund des großen Interesses vieler Landwirte

an sog. „Melkrobotern“ veranstaltet das ALF

Weilheim einen Firmentag zu diesem Thema.

Drei führende Hersteller erhalten die Möglich-

keit, ihre Produkte in einer Präsentation vorzu-

stellen. Anschließend besteht reichlich Zeit für

Fragen und Diskussion.

Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

im Gasthaus „Strobl“ in Oberhausen

Beginn ist um 9:30 Uhr,

Ende gegen 15:30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bäue-

rinnen und Bauern sind herzlich eingeladen.

Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

Melktechnik alleine fallen nicht unter diese Re-

gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

die Möglichkeit das zuwendungsfähige Investiti-

onsvolumen auf max. 100.000 € im Antrag zu

begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

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verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

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gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

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Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

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A 3: Strukturentwicklung und

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Investitionsförderung – Erhöhte För-

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Termin: Dienstag, 16. Oktober 2007

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Seit Mai 2007 gibt es für Investitionen im Milch-

viehbereich einen um 10 % verbesserten Zu-

schuss. Der erhöhte Zuschuss für Investitionen

in die Milchviehhaltung von 25 % bzw.

30 % (Ökobetriebe, artgerechte Tierhaltung)

kann nur gewährt werden, wenn im Rahmen der

geförderten Investition eine Umstellung von

einem Milchviehanbindestall auf einen Milch-

viehlaufstall erfolgt oder, bei einem bestehen-

den Milchviehlaufstall, eine Ausdehnung der

Milchviehhaltung (Aufstockung des Milchvieh-

bestandes und der Milchquote) stattfindet.

Jungviehstall, Güllegrube, Futterlagerraum und

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gelung. Sie können nur in die höhere Förderung

einbezogen werden, wenn sie unabdingbar zur

Investition in der Milchviehhaltung gehören. An-

sonsten gibt es in diesen Bereichen nach wie

vor einen Zuschuss von

15 % bzw. 20 % (Ökobetriebe, artgerechte Tier-

haltung).

Bei Vorhaben ab einem zuwendungsfähigen

Investitionsvolumen (netto) von 100.000 € ist in

der Regel eine Vorwegbuchführung notwendig.

Bei fehlender Buchführung besteht nun wieder

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begrenzen. In diesem Fall ist auch bei einer In-

vestitionen über 100.000 € keine Vorwegbuch-

führung notwendig.

Weitere Informationen unter Tel.:0881/994-125

oder – 132

„Bayerische Küche“

Der Wettbewerb „Bayerische Küche 2007“ ist

abgeschlossen.

Ein Schwerpunkt bei diesem Wettbewerb lag in

der Verwendung von heimischen Qualitätspro-

dukten, wie sie die Land- und Ernährungswirt-

schaft in der Region als idealer Partner des

Gastwirts liefern kann.

Aus unserem Dienstgebiet Weilheim-Schongau,

Garmisch-Partenkirchen und Starnberg haben

22 Gastwirte mit Erfolg am Wettbewerb teilge-

nommen. Staatsminister Miller hat im Mai 2007

an unsere Gastwirte

verliehen: 6 Anerkennungsurkunden, 9 Aus-

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in Silber. Wir gratulieren!

Broschüren mit den Adressen sämtlicher bayeri-

scher Preisträger liegen am Amt für Landwirt-

schaft und Forsten auf.

Qualifizierung für die Kombination Urlaub

auf dem Bauernhof – Kräuterpädagogen

Eine 6-tägige Qualifizierung der Kräuterpädago-

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gesund – auf bayerischen Höfen“ wird voraus-

sichtlich ab 24. / 25. Oktober 2007 am Amt für

Landwirtschaft und Forsten Miesbach, Dienst-

stelle Wolfratshausen durchgeführt. Weitere

Termine sind Februar 2008 und April 2008.

Interessenten können sich bei den Beraterinnen

für Urlaub auf dem Bauernhof in WM, FFB, IN,

WOR und PAF informieren bzw. sich anmelden

am ALF in WOR Tel. 08171-4317-0

(Frau Keymer).

A 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Änderungen in der Einzelbetriebliche

Investitionsförderung – Erhöhte För-

derung für Milchvieh

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim


Amt Amt für für für Landwirtschaft Landwirtschaft und und Forsten Forsten Weilheim

Weilheim

Qualifizierungsmaßnahmen

Qualifizierungsmaßnahmen

Im Im Frühjahr Im Frühjahr Frühjahr 2008 2008 2008 laufen laufen laufen die die mit die mit Mitteln mit Mitteln Mitteln der der der Europäischen Europäischen Gemeinschaft Gemeinschaft und und und des des des Freistaates Freistaates Bayern Bayern gegegefördertenförderten Qualifizierungsmaßnahmen Qualifizierungsmaßnahmen aus. aus. aus.

Das Das Das ALF ALF ALF Weilheim Weilheim hat hat hat folgende folgende Maßnahmen Maßnahmen bis bis bis Frühjahr Frühjahr 2008 2008 2008 geplant: geplant:

Maßnahme Maßnahme

Okt.07 Okt.07 – – Jan.08 – Jan.08 Agrarbürofachfrau Agrarbürofachfrau Kurs Kurs Kurs 1 1 (17 (17 1 (17 Tage, Tage, Tage, Warteliste Warteliste für für Nachrücker)

für Nachrücker) Nachrücker)

Okt.07 Okt.07 – – Jan.08 – Jan.08 Agrarbürofachfrau Agrarbürofachfrau Kurs Kurs Kurs 2 2 (17 (17 2 (17 Tage, Tage, Tage, Warteliste Warteliste für für Nachrücker)

für Nachrücker) Nachrücker)

Nov.07 Nov.07 Know- Know- Know- How How How für für Einkommenskombinationen für Einkommenskombinationen Einkommenskombinationen (2 (2 Tage) (2 Tage) Tage)

„Erfolgreich „Erfolgreich sein sein sein mit mit Kunden“ mit Kunden“ Kunden“ (Rhetorik (Rhetorik für für Verkauf für Verkauf Verkauf und und und Führungen) Führungen)

Dez.07 Dez.07 Fortbildung Fortbildung für für Kräuterpädagogen: für Kräuterpädagogen: Kräuterpädagogen: „Magische „Magische Kräuter“ Kräuter“ (1Tag) (1Tag)

Dez.07 Dez.07 Büroorganisation Büroorganisation für für Landwirte für Landwirte Landwirte (2 (2 Tage) (2 Tage) Tage)

Jan.08 Jan.08 Grundlagen Grundlagen der der der Homöopathie Homöopathie – – Mehr Mehr – Mehr Erfolg Erfolg Erfolg im im Stall im Stall Stall (2 (2 Tage) (2 Tage) Tage)

Feb.08 Feb.08 Know Know Know - How - How - How für für Direktvermarkter für Direktvermarkter Direktvermarkter (1 (1 Tag) (1 Tag) Tag)

“Schicken “Schicken Sie Sie Sie Ihre Ihre Ihre Direktvermarktung Direktvermarktung zur zur Inspektion“ zur Inspektion“ Inspektion“ (Umsatzreserven, (Umsatzreserven, ProduktProduktideen,ideen,ideen, Hofladengestaltung, Hofladengestaltung, Werbung) Werbung)

Feb.08 Feb.08 Aufbaukurs Aufbaukurs Homöopathie Homöopathie – – Erfahrungen – Erfahrungen sammeln sammeln und und und teilen, teilen, teilen, Erfolge Erfolge verbessern verbessern

(2 (2 Tage) (2 Tage) Tage)

Feb.08 Feb.08 Buchführung Buchführung mit mit dem mit dem dem Programm Programm „Adnova“ „Adnova“ (Landw. (Landw. Buchf. Buchf. Dienst) Dienst)

Selbst Selbst Selbst buchen buchen in in Zusammenarbeit in Zusammenarbeit Zusammenarbeit mit mit dem mit dem dem Steuerberater

Steuerberater

(3 (3 – (3 – 4 4 Tage) – Tage) 4 Tage)

März März März 08 08 08 EDV EDV EDV - Unternehmerschulung - Unternehmerschulung - Unternehmerschulung für für Einsteiger: für Einsteiger: Einsteiger: Grundlagen Grundlagen (2 (2 Tage); (2 Tage); Tage); TextverarbeiTextverarbeitungtungtung

und und und Tabellenkalkulation Tabellenkalkulation (3 (3 Tage); (3 Tage); Tage); Internet Internet (2 (2 Tage) (2 Tage) Tage)

März März März 08 08 08 „Update-1 „Update-1 für für Agrarbürofachfrauen“ für Agrarbürofachfrauen“ Agrarbürofachfrauen“ - Steuern - Steuern - Steuern und und und Rhetorik Rhetorik (2 (2 Tage) (2 Tage) Tage)

April April April 08 08 08 „Update-2 „Update-2 für für Agrarbürofachfrauen“ für Agrarbürofachfrauen“ Agrarbürofachfrauen“ - Buchführungsauswertung - Buchführungsauswertung - Buchführungsauswertung und und und Fördervollzug

Fördervollzug

(2 (2 Tage) (2 Tage) Tage)

April April April 08 08 08 Marketing Marketing für für Einkommenskombinationen für Einkommenskombinationen Einkommenskombinationen (mit (mit (mit EDV) EDV) EDV)

(3 (3 – (3 – 4 4 Vormittage)

– Vormittage)

4 Vormittage)

April April April 08 08 08 Fortbildung Fortbildung für für Kräuterpädagogen: für Kräuterpädagogen: Kräuterpädagogen: „Kochen „Kochen mit mit Blüten“ mit Blüten“ Blüten“ (1Tag) (1Tag)

An An An diesen diesen Maßnahmen Maßnahmen können können nur nur nur Landwirte Landwirte

und und und ihre ihre ihre Familienangehörigen Familienangehörigen teilnehmen, teilnehmen, deren deren deren

Betriebe Betriebe die die die Mindestgröße Mindestgröße (ca. (ca. (ca. 4-5 4-5 4-5 ha) ha) ha) nach nach nach

dem dem dem Gesetz Gesetz über über über die die die Alterssicherung Alterssicherung für für Land- für LandLandwirtewirtewirte (ALG) (ALG) (ALG) erreichen. erreichen.

Teilnehmerkosten: Teilnehmerkosten: ca. ca. ca. 15 15 – 15 – 20 20 – Euro 20 Euro Euro pro pro pro Tag Tag Tag (je (je (je

nach nach nach Kurs Kurs Kurs und und und Teilnehmerzahl)

Teilnehmerzahl)

Die Die Die Kurse Kurse Kurse finden finden finden statt statt statt bei bei bei ausreichender ausreichender TeilTeilTeilnehmerzahlnehmerzahl und und und unter unter unter dem dem dem Vorbehalt Vorbehalt der der der BewilBewilBewilligungligungligung der der der Förderung. Förderung.

Anmeldungen Anmeldungen ab ab ab sofort sofort sofort möglich möglich unter unter unter Tel. Tel. Tel.

0881/994-102 0881/994-102 (Fr. (Fr. (Fr. Eichinger) Eichinger)

Neu Neu Neu und und und nur nur nur dieses dieses mal! mal! mal!

Für Für Für Landwirte, Landwirte, die die die mit mit mit Kutschenfahrten Kutschenfahrten ein ein ein NeNeNebeneinkommenbeneinkommen verdienen verdienen wollen, wollen, bieten bieten bieten wir wir wir in in in

Zusammenarbeit Zusammenarbeit mit mit mit einem einem einem namhaften namhaften Fahrstall Fahrstall

und und und Ausbilder Ausbilder einen einen einen oder oder oder ggf. ggf. ggf. mehrere mehrere FahrFahrFahrlehrgängelehrgänge an. an. an. Voraussetzung Voraussetzung ist, ist, ist, dass dass dass diese diese diese

Lehrgänge Lehrgänge genehmigt genehmigt werden. werden.

Fahrkurs Fahrkurs (Grundkurs) (Grundkurs) Klasse Klasse IV; IV; Dauer: IV; Dauer: Dauer: 10 10 Ta- 10 TaTage,ge,ge, Teilnehmerzahl Teilnehmerzahl 8 8 Teilnehmer. 8 Teilnehmer. VoraussichtliVoraussichtlicherchercher

Teilnehmerbeitrag: Teilnehmerbeitrag: 100 100 100 - - 150 150 - 150 €/TN €/TN €/TN (Prü(Prü(Prüfungsgebührfungsgebühr extra extra extra ca. ca. 50 ca. 50 €). 50 €). €).

Die Die Die Gelegenheit Gelegenheit für für diesen für diesen diesen Kurs Kurs Kurs ist ist gerade ist gerade gerade erst erst erst

aufgetaucht, aufgetaucht, wir wir müssen wir müssen müssen daher daher daher Zeiten Zeiten Zeiten und und und FörFörFör- dermöglichkeitendermöglichkeiten erst erst erst prüfen. prüfen. Der Der Der TeilnehmerTeilnehmerkreiskreiskreis beschränkt beschränkt sich sich sich auf auf folgende auf folgende folgende Teilnehmer: Teilnehmer:

Landwirte, Landwirte, die die die Pflichtbeiträge Pflichtbeiträge zur zur zur Alterskasse Alterskasse

bezahlen bezahlen (sog. (sog. (sog. GAL-Landwirte, GAL-Landwirte, die die die Angabe Angabe ist ist ist

im im Mehrfachantrag im Mehrfachantrag Mehrfachantrag enthalten), enthalten), außerdem außerdem deren deren deren

Familienangehörige, Familienangehörige, soweit soweit soweit sie sie aktiv sie aktiv aktiv am am am Betrieb Betrieb

mitarbeiten mitarbeiten und und und dort dort dort leben. leben. leben. Bei Bei Bei der der der Anmeldung Anmeldung

muss muss muss die die die Betriebsnummer Betriebsnummer mit mit mit angegeben angegeben werwerwerden!den!den! Jeder Jeder Jeder Teilnehmer Teilnehmer muss muss muss außerdem außerdem den den den

„Basis-Pass-Pferdekunde“ „Basis-Pass-Pferdekunde“ mit mit mit Erfolg Erfolg Erfolg absolviert absolviert

oder oder oder vor vor vor dem dem dem 01.01.2000 01.01.2000 ein ein ein anderes anderes LeisLeisLeistungsabzeichentungsabzeichen gemacht gemacht haben. haben.

Teilnehmer Teilnehmer ohne ohne ohne diesen diesen Basis-Pass Basis-Pass können können ihn ihn ihn

während während des des des Grundkurses Grundkurses mit mit erwerben. mit erwerben. erwerben. Kosten Kosten

hierfür hierfür sind sind sind ca. ca. 50 ca. 50 – 50 – 80 80 – €. 80 €. €.

Außerdem Außerdem soll soll soll Kutschenfahren Kutschenfahren ein ein ein bereits bereits vorvorvorhandenerhandener Betriebszweig Betriebszweig sein, sein, sein, der der der hier hier hier eine eine eine funfunfundiertediertedierte Ausbildung Ausbildung erfahren erfahren soll. soll. soll. Ziel Ziel Ziel ist, ist, aus ist, aus aus dem dem dem

gelegentlichen gelegentlichen Kutschenfahren Kutschenfahren ein ein ein NebeneinNebeneinkommenkommen zu zu erzielen. zu erzielen. erzielen. Dazu Dazu Dazu ist ist – ist – aus aus – aus Sicherheits- Sicherheitsund

und und Haftungsgründen Haftungsgründen ein ein ein Fahrkurs Fahrkurs mit mit mit Prüfung Prüfung

notwendig. notwendig.

Anmeldungen Anmeldungen (vorbehaltlich (vorbehaltlich Durchführbarkeit

Durchführbarkeit

und und und Genehmigung) Genehmigung) unter unter unter Tel. Tel. Tel. 0881/994-102 0881/994-102 (Fr. (Fr. (Fr.

Eichinger). Eichinger).

7


Revier

Revier

Schongau-Ost

Schongau-Ost

Revier

Revier

Schongau-West

Schongau-West

8

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Amt Amt Amt für für für Landwirtschaft Landwirtschaft und und und Forsten Forsten Weilheim

Weilheim

Revier Revier Murnau-West

Murnau-West

Revier Revier Murnau-Süd

Murnau-Süd

Revier Revier Gauting

Gauting

Revier Revier Starnberg

Starnberg

Revier Revier Traubing

Traubing

Revier Revier Seeshaupt

Seeshaupt

Revier Revier Murnau-Ost

Murnau-Ost

Revier

Revier

Murnau-Nord

Murnau-Nord


Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Amt für Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Bereich Forsten

Organisation der Forstreviere im Amtsbereich

Zum 01.05.2007 ist die Neueinteilung der Forstreviere im Amtsbereich des ALF-Weilheim in Kraft getreten.

Aus den bisher 13 Revieren wurden 10 Reviere mit neuer Zuordnung der Waldflächen in den Gemeinden

ausgeformt. Wesentliche Schritte der Umsetzung der Forstrevierorganisation sind zwischenzeitlich

verwirklicht. Lediglich der geplante Ausbau des forstlichen Stützpunktes in Murnau mit der dann möglichen

gemeinsamen Nutzung dieses Gebäudes durch die Forstrevierleiter des südlichen Amtsbereichs

ist noch nicht abgeschlossen. Für alle Waldbesitzer sind die Revierleiter unter den unten genannten Adressen

erreichbar. Weitere Auskünfte und notwendige Kontakte vermittelt auch der Bereich Forsten des

ALF in Schongau: Tel: 08861-9307-0. Der aktuelle Stand zur Forstrevierorganisation kann auch im Internet:

www.alf-wm.bayern.de eingesehen werden.

Forstrevier Revierleiter Adresse zuständig für die Wälder in den

Gemeinden

Gauting FOI Luitpold Schneider 82131 Gauting-Hausen, Gauting, Gilching, Krailing,

Handy: 0172-8631426 Mühlthaler Weg 8 Unterbrunn, Weßling

Starnberg FA Martin Springer

82131 Gauting-Hausen, Berg, Inning, Pöcking, Seefeld,

Handy: 0172-8591451 Mühlthaler Weg 8 Starnberg, Wörthsee,

Traubing FA Peter Stich

82327 Traubing, Weil- Andechs, Bernried, Feldafing,

Tel: 08157-8902

heimer Str. 17

Herrsching, Pähl, Raisting,

Handy: 0172-8631412

Fax: 08157-8902

Tutzing, Wielenbach

Seeshaupt FA Franz Schmidt

82402 Seeshaupt, Antdorf, Eberfing, Habach,

Tel:08801-914604

Bahnhofstr. 45

Iffeldorf, Penzberg, Seeshaupt,

Handy: 0172-8631428

Fax: 08801-914605

Sindelsdorf, Weilheim

Murnau a. FA Robert Herz

82418 Murnau,

Eschenlohe, Großweil, Ohl-

Staffelsee - Tel:08841-612936

Bahnhofstr. 16

stadt, Riegsee, Schwaigen

Ost Handy:0173-3725326

Fax: 08841-612929

Murnau a. FOI Joachim Mark

82467 Garmisch- Farchant, Garmisch-

Staffelsee – Tel: 08821-9433860 Partenkirchen,

Partenkirchen, Grainau, Krün,

Süd Handy: 0170- 7943891 Höllentalstr. 56

Mittenwald, Oberau, Wallgau

Murnau a. FA Herrmann Schredinger vorübergehend noch: Bad Bayersoien, Bad Kohl-

Staffelsee - Handy:0173-3938235 82487 Oberammergau grub, Ettal, Ettaler Forst, Mur-

West

Ludwig-Lang-Str. 12 nau, Oberammergau,

Saulgrub, Unterammergau

Murnau a. FAR Ernst Ochs

82418 Murnau,

Böbing, Eglfing, Huglfing, O-

Staffelsee - Tel: 08841-612917

Bahnhofstr. 16

berhausen, Obersöchering,

Nord Handy: 0173-8630681

Fax: 08841-612929

Rottenbuch, Seehausen, Spatzenhausen,

Uffing

Schongau- FA Markus Heinrich 86956 Schongau, Lech- Altenstadt, Bernbeuren, Burg-

West Tel:08861-2595963 vorstadt 16

gen, Ingenried, Prem,

Handy: 0172-8591450

Schwabbruck, Schwabsoiern,

Fax: 08861-930711

Steingaden, Wildsteig

Schongau- FA Kajetan Wagner

vorübergehend noch: Hohenfurch, Hohenpeißen-

Ost Tel:08803-498733

82380 Peißenberg, berg, Peißenberg, Peiting, Pol-

Handy: 0173-8639756

Fax: 08803-498773

Bergwerkstr. 14 ling, Schongau, Wessobrunn

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junger Landwirte engagiert. Jetzt Jetzt Jetzt bekam

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Ergebnisse der der der

Futteruntersuchungen 2007

Witterungsbedingt begann die die die Ernte des des des ersten

Grasaufwuchses dieses Jahr Jahr Jahr in in vielen in vielen Betrieben

unserer Region schon Anfang Mai. Mai. Mai. Aufgrund der der der

großen Trockenheit im im April im April April waren die die Erträge die Erträge v. v. v.

a. a. auf a. auf auf leichteren Böden aber aber aber vergleichsweise

niedrig.

Die Die Die ergiebigen Niederschläge Anfang Mai Mai Mai führführführtententen danach noch noch noch einmal zu zu einem zu einem beachtlichen

Massezuwachs. Die Die Die Qualität der der der bislang untersuchten

Proben des des des ersten Schnittes ist ist hervor- ist hervorragend.

Der Der Der niedrige Rohfasergehalt sollte aber aber aber

bei bei bei der der der Rationsgestaltung beachtet werden. Der Der Der

zweite Schnitt fällt fällt fällt wie wie wie schon in in den in den den Vorjahren

qualitätsmäßig stärker ab. ab. ab. Wegen der der der noch noch noch gegegeringen Probenzahl sind sind sind hier hier hier nur nur nur die die bayerischen

die bayerischen

Durchschnittswerte angegeben.

Die Die Die Ergebnisse der der der untersuchten Gras- und und und SiSiSilageproben des des des 1. 1. Schnittes 1. Schnittes stimmen bis bis auf bis auf die auf die die

Trockensubstanz gut gut überein. gut überein.

Die Die Die Ergebnisse im im einzelnen: im einzelnen:

Anzahl

TroTroTroRohRoh- Rohprotein

nXP nXP nXP Rohfa-

NEL NEL NEL

Futtermittel

Proben

ckenaschesersersermasse

g g g g g g

MJ MJ MJ

g g g g g g

g g g

Gras Gras Gras zum zum zum Einsilieren

1. 1. Schnitt 1. Schnitt ∅ ∅ MER ∅ MER MER WM WM WM 35 35 35 418 418 418 90 90 90 180 180 180 146 146 146 198 198 198 6,58 6,58 6,58

Grassilage 1. 1. Schnitt 1. Schnitt

∅ ∅ MER ∅ MER MER Weilheim 47 47 47 374 374 374 84 84 84 173 173 173 147 147 147 224 224 224 6,62 6,62 6,62

Gras Gras Gras zum zum zum Einsilieren

2. 2. Schnitt 2. Schnitt ∅ ∅ Bayern ∅ Bayern 77 77 77 392 392 392 100 100 100 172 172 172 132 132 132 249 249 249 5,72 5,72 5,72

Grassilage

2. 2. Schnitt∅ 2. Schnitt∅ Bayern Stand: 3.07.2007

127 127 127 353 353 353 102 102 102 188 188 188 138 138 138 252 252 252 5,95 5,95 5,95

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Nebenberufliche Betriebshilfe

LSV LSV vereinfacht Abrechnungsverfahren

Seit Seit dem dem 01. 01. Juli Juli 2007

gibt gibt es es für für die die Abrechnung

der der nebenberuflichen

Betriebshilfe nur nur

noch zwei zwei Einstufungen.gen.

Helfer unter 300 300

Einsatztage (10,23 €) €)

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Einsatztage (12,22 €). €). Alle Alle Helfer mit mit VerVerfügbarkeitszuschlag erhalten die die Besitzstandswahrung.

Was ändert sich für Sie als Landwirt ? ?

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Helfer. Die Die Selbstbeteiligung des des Einsatzbetriebes

bleibt unverändert:

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Abrechnungen beim MR

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Martin Leis aus Uffing im Praktikum

Martin Leis aus Uffing im Praktikum

Im Rahmen

meiner Im Rahmen Ausbildung

meiner zum AgAusbilrartechnikerdung zum Ag-

absolvierte rartechniker ich

ein absolvierte Betriebs- ich

praktikum ein Betriebs- in der

Geschäftsstelle

praktikum in der

des Maschinenring in Peiting. Geschäftsstelle

des Maschinenring in Peiting.

Ich beschäftigte mich dort u.a. mit der MR-

Datenbank Ich beschäftigte und dem mich Programm dort u.a. MR- mit Beleg. der MR-

Das Datenbank MR- Beleg und ist dem ein Programm Abrechnungspro- MR- Beleg.

gramm Das für MR- Auftragnehmer.

Beleg ist ein Abrechnungsprogramm

für Auftragnehmer.

Im Programm sind alle Kunden- und Maschinendaten,

Im Programm die sind je abgerechnet alle Kunden- wurden, und Ma-

bereits schinendaten, vorhanden die und je müssen abgerechnet nur noch wurden,

angeklickt bereits vorhanden werden. Manuell und müssen eingegeben nur noch

werden angeklickt muss nur werden. noch der Manuell Einsatzumfang eingegeben

und werden ggf. der muss Preis. nur Die noch Daten der Einsatzumfang

werden per

Email und dem ggf. Maschinenring der Preis. Die gesendet. Daten werden per

Der Email Betrieb dem meiner Maschinenring Eltern ist gesendet. einer Maschinengemeinschaft

Der Betrieb meiner angeschlossen, Eltern ist einer in Maschi- der

viele nengemeinschaft Abrechnungen anfallen. angeschlossen, Aufgrund in der der

unkomplizierten viele Abrechnungen Handhabung anfallen. des Aufgrund Pro- der

gramms unkomplizierten ist für uns damit Handhabung eine einfachere des Pro-

und gramms fehlerfreie ist für Datenübergabe uns damit eine an die einfachere MR

Geschäftsstelle und fehlerfreie möglich. Datenübergabe an die MR

Geschäftsstelle möglich.

Lehrfahrt zur Agritechnika

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Zugfahrt nach Hannover

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Wie bisher organisieren wir auch heuer

wieder Wie eine bisher Tagesfahrt organisieren zur wir Agritechnica. auch heuer

Mit wieder dem Bus eine geht Tagesfahrt es zum zur Münchner Agritechnica.

Hauptbahnhof, Mit dem Bus mit dem geht ICE es nach zum Hanno- Münchner

ver. Hauptbahnhof, Durch Frühbucherrabatt mit dem ICE sehr nach günstig Hanno-

im ver. regulären Durch ICE, Frühbucherrabatt ohne Umsteigen sehr und günstig mit

reservierten im regulären Plätzen. ICE, ohne Daher Umsteigen sind keine und mit

Nachbestellungen reservierten Plätzen. möglich, Daher sobald sind die re- keine

servierten Nachbestellungen Zugkarten möglich, weg sind. sobald Anmelde- die reschlussservierten

am 31. Zugkarten August. 2007. weg sind. Anmeldeschluss

am 31. August. 2007.

Termin: Dienstag 13. November

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Bus pro Person 20,00 €

Zugkarte Bus pro Person 71,00 20,00 € €

Messeeintritt Zugkarte 12,50 71,00 € €

Gesamtpreis Messeeintritt 103,50 12,50 € €

Gesamtpreis 103,50 €

Buseinstiegsstellen und -zeiten sind:

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Schongau 3.20 Uhr

Peiting Schongau 3.30 3.20 Uhr Uhr

Peißenberg Peiting 3.45 3.30 Uhr Uhr

Obersöchering Peißenberg 4.00 3.45 Uhr Uhr

Sindelsdorf Obersöchering 4.15 4.00 Uhr Uhr

Sindelsdorf 4.15 Uhr

Rückkehr in Schongau gegen 0.15 Uhr. Bis

November Rückkehr eintreffende in Schongau Änderungen gegen 0.15 erfahren Uhr. Bis

Sie November nach der eintreffende Anmeldung Änderungen unter 08861- erfahren

930039-0. Sie nach der Anmeldung unter 08861-

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Wichtiges in Kürze !

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Zahlungsansprüche:

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150 Grünland-Zahlungsansprüche (Wert

ca. 150 150,00 Grünland-Zahlungsansprüche € pro ZA) für das Prämienjahr (Wert

2008 ca. zum 150,00 Verkauf € pro angeboten. ZA) für das Prämienjahr

2008 zum Verkauf angeboten.

Mitgliedsrabatte:

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Beim Autohaus Georg Hager GmbH aus

Saulgrub, Beim Autohaus Ammergauer Georg Str. Hager 22-24 GmbH erhal- aus

ten Saulgrub, unsere Mitglieder Ammergauer 5 % Nachlass Str. 22-24 auf erhal-

alle ten Waren unsere wie Mitglieder Reifen und 5 % Ersatzteile. Nachlass auf

alle Waren wie Reifen und Ersatzteile.

Dieselbestellungen:

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Nächste Sammelbestellung am 23. August

Nächste und 27. Sammelbestellung September 2007 am 23. August

und 27. September 2007

Heizölbestellungen:

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Nächste Sammelbstellung am 24. August

2007. Nächste Sammelbstellung am 24. August

2007.

Soloverleih von Güllefässern:

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10 cbm Vakuumfass und 10 cbm Pumpfass

10 in cbm Peißenberg Vakuumfass bei Andreas und 10 cbm GraPumpbenstetterfass in Peißenberg (0160-975-40455) bei Andreas zu entleiGrahen.benstetter Sonderpreise (0160-975-40455) ab 500 cbm pro zu Jahr. entleihen.

Sonderpreise ab 500 cbm pro Jahr.

Antrag Mineralölsteuerrückerstattung:

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Abgabe des Gasölverbilligungsantrages

des Abgabe Verbrauchsjahres des Gasölverbilligungsantrages

2006 bis 30.09.07

beim des Hauptzollamt Verbrauchsjahres Rosenheim. 2006 bis 30.09.07

beim Hauptzollamt Rosenheim.

Single Tour Südtirol

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Für unsere Fahrt nach Südtirol vom 28. -

30.09.07 Für unsere sind noch Fahrt einige nach Plätze Südtirol frei. vom Bit28.

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te sofortige 30.09.07 Anmeldung sind noch einige in der Plätze MR- Ge- frei. Bitschäftsstelle.te

sofortige Anmeldung in der MR- Geschäftsstelle.

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Überbreite Maschinen der Land- und

Überbreite Forstwirtschaft Maschinen im Straßenverkehr

der Land- und

Forstwirtschaft im Straßenverkehr

Nach langen Diskussionen zwischen BBV

und Nach dem langen bay. Innenministerium Diskussionen zwischen um Vereinfa- BBV

chungen und dem bei bay. der Innenministerium Erteilung von Erlaubnissen

um Vereinfa-

für chungen überbreite bei der Maschinen Erteilung von der Erlaubnissen

Land- und

Forstwirtschaft für überbreite hat Maschinen das Ministerium der Land- mit Wir- und

kung Forstwirtschaft zum 06.07.2007 hat das eine Ministerium neue Regelung mit Wir-

erlassen, kung zum die 06.07.2007 erste Verbesserungen eine neue Regelung enthält:

Fahrzeuge erlassen, die über erste einer Verbesserungen Breite von 3 m benöti- enthält:

gen Fahrzeuge eine Ausnahmegenehmigung über einer Breite von 3 nach m benöti- § 70

der gen StVZO eine Ausnahmegenehmigung sowie eine Erlaubnis nach § 29 70

der StVO StVZO für sowie die Teilnahme eine Erlaubnis am Straßenver- nach § 29

kehr. der StVO Die Erlaubnis für die Teilnahme nach § 29 am StVO Straßenver- wird nur

unter kehr. Die Einhaltung Erlaubnis gewisser nach § 29 Auflagen StVO wird (z.B.- nur

Begleitfahrzeug) unter Einhaltung erteilt. gewisser Bisher Auflagen waren erhebli(z.B.che Begleitfahrzeug) Verfahrensabweichungen erteilt. Bisher je waren nach erhebliLandratsamtche Verfahrensabweichungen und Regierung bei der je Erteilung nach Landdieserratsamt Erlaubnis und Regierung festzustellen. bei Die der folgende Erteilung Rediegelungser Erlaubnis soll zur festzustellen. Vereinfachung Die und folgende VereinheitRelichunggelung des soll Verfahrens zur Vereinfachung in Bayern und beitragen. Vereinheitlichung

des Verfahrens in Bayern beitragen.

Regelungen zu Breite und Begleitfahrzeug:

Regelungen zu Breite und Begleitfahrzeug:

Fahrzeugbreite bis 3,10 m: Das Befahren

öffentlicher Fahrzeugbreite Straßen bis gilt 3,10 ohne m: eine Das gesonderte Befahren

Erlaubnis öffentlicher nach Straßen § 29 Abs. gilt ohne 3 StVO eine als gesonderte erlaubt.

Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 StVO als erlaubt.

Fahrzeugbreite 3,11 m bis 3,30 m: Die

Kreisverwaltungsbehörden Fahrzeugbreite 3,11 m bis werden 3,30 ermäch- m: Die

tigt Kreisverwaltungsbehörden Erlaubnisse ohne die Auflage werden eines ermächvorausfahrendentigt Erlaubnisse Begleitfahrzeuges ohne die Auflage zu eines erteilen. vorausfahrenden

Begleitfahrzeuges zu erteilen.

Fahrzeugbreite 3,30 m bis 3,50 m: Eine

Erlaubnis Fahrzeugbreite nach § 29 3,30 Abs. m 3 bis StVO 3,50 wird, m: soweit Eine

nicht Erlaubnis außergewöhnliche nach § 29 Abs. Umstände 3 StVO wird, vorliegen, soweit

unter nicht der außergewöhnliche Bedingung erteilt, Umstände dass bei vorliegen, der Benutzung

unter der des Bedingung Fahrzeuges erteilt, im öffentlichen dass bei der StraBeßenverkehrnutzung des ständig Fahrzeuges eine befestigte im öffentlichen RestfahrStrabahnbreiteßenverkehr von ständig 2,50m eine verbleibt. befestigte Die Wahrung Restfahr-

der bahnbreite Restfahrbahnbreite von 2,50m verbleibt. liegt allein Die in Wahrung der Verantwortung

der Restfahrbahnbreite des Fahrzeugführers. liegt allein in Unterhalb der Ver-

einer antwortung Restfahrbahnbreite des Fahrzeugführers. von 2,50m Unterhalb wird ein

Begleitfahrzeug einer Restfahrbahnbreite mit Kennleuchte, von 2,50m gelbem wird ein

Rundumlicht Begleitfahrzeug und mit entsprechendem Kennleuchte, Hinweis- gelbem

schild Rundumlicht angeordnet. und entsprechendem Wenn der Antragsteller Hinweis-

kein schild Begleitfahrzeug angeordnet. Wenn einsetzen der will, Antragsteller besteht

nach kein wie Begleitfahrzeug vor die Möglichkeit einsetzen einer will, Einzeler- besteht

laubnis. nach wie Die vor zuständige die Möglichkeit Behörde einer prüft Einzeler- dann,

ob laubnis. und unter Die zuständige welchen Auflagen Behörde die prüft Strecke dann,

ohne ob und Begleitfahrzeug unter welchen befahren Auflagen werden die Strecke darf.

ohne Begleitfahrzeug befahren werden darf.

Das Erfordernis der verbleibenden befestigten

Das Restfahrbahnbreite Erfordernis der verbleibenden gilt nicht auf befestig- Straßen,

ten Restfahrbahnbreite gilt nicht auf Straßen,

14

Bayerischer Bauernverband (BBV)

Bayerischer Bauernverband (BBV)

Bayerischer Bauernverband (BBV)

die durch folgende Zeichen für den übrigen

Kraftfahrzeugverkehr die durch folgende Zeichen gesperrt für sind: den übrigen

Kraftfahrzeugverkehr gesperrt sind:

Fahrzeuge mit einer Außenbreite von über 3,10

m Fahrzeuge dürfen nur mit einer von Fahrzeugführern Außenbreite von über gefahren 3,10

werden, m dürfen die nur mindestens von Fahrzeugführern das 18. Lebensjahr gefahren

erreicht werden, haben. die mindestens das 18. Lebensjahr

Für erreicht den Fall haben. eines erstmaligen Verstoßes gegen

die Für Nebenbestimmungen den Fall eines erstmaligen ist der Verstoßes Widerruf gegen der

Erlaubnis die Nebenbestimmungen vorgesehen. ist der Widerruf der

Erlaubnis vorgesehen.

Kommentar zum Bauerntag in Bamberg

Überschrift

von Kommentar Wolfgang zum Scholz, Bauerntag Kreisobmann in Bamberg

Überschrift WM-SOG

von Wolfgang Scholz, Kreisobmann WM-SOG

Jedem bäuerlichen Funktionär, der sich für

bessere Jedem bäuerlichen Milchpreise einsetzt, Funktionär, gebührt der Respekt sich für

und bessere Anerkennung. Milchpreise Am einsetzt, erfolgreichsten gebührt allerdings Respekt

war und in Anerkennung. dieser Angelegenheit Am erfolgreichsten der Markt, allerdings der vor

allem war in im dieser genossenschaftlichen Angelegenheit der Bereich Markt, der Preise vor

bis allem über im 34 genossenschaftlichen ct/l hervorbrachte. Bereich Preise

Ich bis werde über 34 oft ct/l mit hervorbrachte.

der Kritik konfrontiert „der BBV

tut Ich nichts werde für oft die mit Milchbauern“. der Kritik konfrontiert Dem will „der ich BBV mit

Fakten tut nichts begegnen. für die Milchbauern“. Für den Erhalt Dem der will Quote ich hat mit

sich Fakten niemand begegnen. mehr Für als der den BBV Erhalt eingesetzt. der Quote Das hat

begann sich niemand mit der mehr Verabschiedung als der BBV eingesetzt. einer bayeri- Das

schen begann Position mit der zur Verabschiedung Quote. Der Verband einer bayeri- der

Milcherzeuger schen Position Bayern, zur Quote. dem Der ich Verband angehöre, der

brachte Milcherzeuger in das Präsidium Bayern, des dem BBV ich sein angehöre, Positionspapier

brachte in ein, das welches Präsidium zu des 99 BBV % Zustimmung sein Positi-

fand. onspapier Die Gremien ein, welches des BBV zu haben 99 % dabei Zustimmung absolut

fand. saubere Die Gremien basisdemokratische des BBV haben Arbeit dabei geleistet, abso-

und lut saubere nicht wie basisdemokratische von unbelehrbaren Arbeit geleistet, Kritikern

fälschlicherweise und nicht wie behauptet, von unbelehrbaren die Meinung Kritikern von

oben fälschlicherweise nach unten behauptet, durchgesetzt. die Die Meinung Kreisob- von

männer oben nach aus unten dem südl. durchgesetzt. Bayern waren Die Kreisob- auf der

ganzen männer Linie aus erfolgreich, dem südl. da Bayern die von waren ihnen auf in die der

Diskussion ganzen Linie gebrachten erfolgreich, Inhalte da die sich von ihnen voll durch- in die

setzten. Diskussion Dieser gebrachten Erfolg war Inhalte nur sich möglich voll durch-

lange setzten. intensive Dieser Diskussionen Erfolg war nur auf möglich respektvolle durch

und lange friedliche intensive Art. Diskussionen auf respektvolle

Mit und einem friedliche gewissen Art. Grad an Optimismus sind

wir Mit daraufhin einem gewissen nach Bamberg Grad an gefahren, Optimismus da sind wir

dachten, wir daraufhin was nach uns in Bamberg Bayern gefahren, so gut gelang, da wir

könnte dachten, sich was ansatzweise uns in Bayern in auf dem so gut deutschen gelang,

Bauerntag könnte sich in ansatzweise Bamberg fortsetzen. in auf dem Beeindru- deutschen

ckend Bauerntag war, dass in Bamberg alle Delegierten fortsetzen. Bayerns Beeindru- voll

hinter ckend der war, Forderung dass alle nach Delegierten Fortführung Bayerns der Quo- voll

te hinter standen. der Forderung Wir waren nach 3 Tage Fortführung lang in Bamberg der Quo-

und te standen. hatten neben Wir waren den 3 großen Tage lang Auftritten in Bamberg hochrangiger

und hatten Politiker neben relativ den großen viel Raum Auftritten für einen hoch-

bundesweiten rangiger Politiker Austausch. relativ viel Dabei Raum kam für klar einen herbundesweiten

Austausch. Dabei kam klar her-


aus, dass es es die die Milchviehhalter außerhalb

Bayerns sind, welche im im Auslaufen der der Quote

ihre Zukunftsperspektive sehen. Bei Bei uns wird

leider immer wieder der der Eindruck vermittelt,

das Abstimmungsergebnis wäre Sache der der

Funktionäre, nicht der der Milchviehhalter.

Diese Stimmungsmache kann nicht mehr dazu

dienen, irgendetwas in in Sachen Quote zu zu erreichen,

es es bewirkt leider nur, dass die die Bauern

sich gegeneinander aufstellen. In In dieser Auseinandersetzung

wird es es nur nur Verlierer geben,

verantwortlich dafür sind wir wir selbst, da da wir wir es es

nicht mehr schaffen, uns zielorientiert gegeschlossen aufzustellen. Darum meine Bitte an an

alle, lasst uns unsere Energie nicht in in Debatten

verschwenden, die die bereits der der Vergangenheit

angehören, sondern bündeln wir wir unser Engagement

im im BBV zum Wohle unserer Zukunft.

Betriebsdatenblatt

Bei Bei den den Obmännerwahlen haben wir wir für für jedes

Mitglied einen Ausdruck der der bei bei uns uns gespeichertenten

Daten mitgegeben und und darum gebeten, die die

vorhandenen Angaben zu zu überprüfen und und gegebenenfalls

zu zu korrigieren. Bitte kreuzen Sie Sie auch

Ihre(n) Betriebsschwerpunkt(e) an, an, damit wir wir Sie Sie

gezielter informieren können.

Wir Wir bitten um um die die Rückgabe dieses Datenblatt,

auch wenn sich nichts geändert haben sollte.

Hoftag für für Kinder

Unsere Kinderhoftage waren ein ein voller Erfolg auf auf

den den wir wir stolz sein können. Auf Auf 30 30 Betrieben

erfuhren über 700 700 Kinder die die Arbeiten und und Abläufefe

unserer heimischen Landwirtschaft. Nochmals

ein ein "herzliches Vergelt´s Gott“

Silvia Schlögel Kreisbäuerin

Große Ereignisse stehen an an

Am Am 16.09.07 Hoftag bei bei Familie Fischer in in

Hohenfurch. Er Er beginnt mit mit einem Gottesdienst

im im Zelt Zelt um um 9:45 Uhr.

Oberlandausstellung vom 29. 29. 9. 9. – – 3.10.07

Wir Wir Bäuerinnen sind wieder mit mit Kaffee und und KuKuchen vertreten. Die Die Erlöse beider Veranstaltungengen

sind für für die die Dorfhelferinnenstation und und für für

die die Landfrauenarbeit im im Landkreis bestimmt.

Insgesamt benötigen wir wir über 350 350 Torten und

Kuchen. Ich Ich möchte Euch daher bitten, unterstützt

eure Ortsbäuerin fleißig mit mit Tortenspen-

Bayerischer Bauernverband (BBV)

Bayerischer Bauernverband (BBV)

den. Vielen Dank für für Eure Mithilfe. Wir Wir haben ein ein

abwechslungsreiches Programm geplant und und

freuen uns uns schon auf auf Euren Besuch. Silvia

Schlögel, Kreisbäuerin

Programm des BBV auf auf der der ORLA 2007:

Sa, Sa, 29.09. Modenschau „Bauernmode im im Wandeldel

der der Zeit“, Königinnentreffen, Herbstkränze

binden

So, So, 30.09. Besuch der der Milchkönigin von von 13:30 - -

15:30 Uhr Uhr mit mit Aktionen Milchquiz, Buttern usw.

Mo, 1.10. Austragler- und und Austraglerinnen - -

Treffen beim BBV mit mit Spinnradvorführung und und

Unterhaltung. Jeder der der diesen Agrarinformator

dabei hat, hat, bekommt bei bei Kauf von von Kaffee und und

Kuchen 1,-- 1,-- € € Nachlass. Am Am Montag ist ist der der Eintritttritt

für für Senioren verbilligt!

Di, Di, 2.10. Stoffdruck Vorführung

Tortenverzieren Vorführung mit mit Versteigerung

Mi, Mi, 3.10. evtl. Besuch der der Apfelkönigin mit mit Apfelschälwettbewerb

Programm des Landwirtschaftsamtes WM

Samstag und und Sonntag:

Semmeln backen und und florale Dekoration

Programm Unser Land

Sa, Sa, 29.09. Vorstellung der der Geschenkkisten:

Wir Wir stehen auf auf unsere Region

So, So, 30.09. Mit Mit Kindern Flocken quetschen

Mo, 1.10. Vorstellung von von Hähnchenrezepten

Di, Di, 2.10. Herstellung von von Mini Burger

Mi, Mi, 3.10. Besuch des des Imkers

Almbegehung 2007 in in Wallgau

Der Kreisverband GAP lädt alle alle Bäuerinnen

und Bauern, die die Landjugend und die die Freunde

der der Almwirtschaft herzlich zur zur Almbegehung

am am Freitag den 10. 10. August ein.

Treffpunkt ist ist um um 8 8 Uhr Uhr am am Ortsende Wallgau

Richtung Walchensee, Parkplätze sind beschildert.

Bitte Kleingeld für für Bus mitnehmen.

Begrüssung am am Wildsee, von von dort geht´s über

die die Kuhalm zur zur Wallgauer Alm. Hier spricht Helmutmut

Brunner, MdL und und Vorsitzender des des Ausschusses

für für Landwirtschaft und und Forsten.

Termine

Kreisverband Weilheim

Obmännerstammtisch

am am Dienstag, 07. 07. August 2007 um um 20 20 Uhr Uhr im im

Gasthaus Strobl in in Oberhausen

15


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Maschinen- und Betriebshilfsring Starnberg e.V.

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MR-Consult

Fitness-Check für für den den Betrieb

- Welche - Welche Entwicklungsmöglichkeiten habe habe ich? ich?

- Wie - Wie wirken wirken sich sich Investitionen auf auf mein mein

Betriebsergebnis aus? aus?

- Wie - Wie vermeide vermeide ich ich Arbeitsüberlastung?

- Was - Was wird wird im im Seminar Seminar MR-Consult geboten? geboten?

Das Das Seminar Seminar MR-Consult ist ist eine eine

Betriebsanalyse und und Ausarbeitung von von

zukunftssicheren Betriebskonzepten für für MR- MR-

Mitglieder. Im Im Orientierungsseminar

erarbeiten erarbeiten Sie Sie unter unter Anleitung Anleitung eines eines

kompetenten Trainers Trainers Antworten Antworten und und

entwickeln ein ein Zukunftsmodell für für Ihren Ihren

Betrieb. Betrieb. Wir Wir möchten möchten mit mit den den Seminaren nicht nicht

nur nur die die Betriebsleiter ansprechen, den den für für

eine eine erfolgsorientierte Betriebsentwicklung

sind sind zum zum gleichen gleichen Teil Teil die die Lebenspartner

(Ehefrauen) mitverantwortlich!

Derzeit Derzeit haben haben wir wir 4 4 Anmeldungen zur zur

Teilnahme an an einem einem Seminar Seminar vorliegen. vorliegen. Bitte Bitte

melden melden Sie Sie sich, sich, wenn wenn wir wir Ihr Ihr Interesse Interesse

geweckt geweckt haben. haben.

Soziale Betriebshilfe

Eine Eine Soziale Soziale Betriebshilfe wird wird in in jeder jeder

Familie Familie irgendwann einmal einmal benötigt. benötigt. Sei Sei es es

durch durch Krankheit, Krankheit, Unfall, Unfall, Kuraufenthalt oder oder

durch durch das das freudige freudige Ereignis Ereignis einer einer Geburt. Geburt.

Was Was viele viele nicht nicht wissen, wissen, auch auch eine eine Bäuerin Bäuerin

im im Austrag Austrag hat hat bei bei ambulanter Krankheit

Anspruch auf auf Haushaltshilfe. Unsere Unsere gut gut

ausgebildeten und und leistungsstarken BetriebsBetriebshelferhelfer /innen /innen stehen stehen Ihnen Ihnen jederzeit jederzeit zur zur Seite. Seite.

Die Die Betriebshelfer vertreten vertreten Sie Sie auch auch gerne gerne

bei bei Ihrem Ihrem wohlverdienten Urlaub. Urlaub.

Änderung der der LSV-Erstattungen

Ab Ab 01.07.2007 ändern ändern sich sich die die Erstattungssätzesätze

für für nebenberufliche Ersatzkräfte in in der der

sozialen sozialen Betriebshilfe. In In Zukunft Zukunft werden werden die die

Helfer Helfer nur nur noch noch in in zwei zwei Abrechnungsstufen

eingeteilt: eingeteilt:

- Helfer - Helfer mit mit bis bis zu zu 300 300 Einsatztage 10,23 10,23 €/ Std. €/ Std.

- Helfer - Helfer mehr mehr als als 300 300 Einsatztage 12,22 12,22 €/ Std. €/ Std.

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Agritechnica Hannover 2007 2007

Wie Wie bei bei früheren früheren Agritechnica- Messen Messen

organisieren wir wir auch auch heuer heuer eine eine Tagesfahrt

zum zum Messegelände nach nach Hannover. Die Die ICE- ICE-

Verbindung geht geht diesmal diesmal direkt direkt ohne ohne

Umsteigen nach nach Hannover. Wir Wir haben haben für für den den

Maschinenring Starnberg Starnberg e.V. e.V. 80 80 ICE ICE

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Fahrkarten nachbestellt werden. werden. Sobald Sobald wir wir

alle alle Zugfahrkarten vermittelt vermittelt haben haben führen führen wir wir

eine eine Warteliste.

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Termin: Termin: Dienstag, 13. 13. November 2007 2007

Abfahrt Abfahrt München-Hauptbahnhof 05:19 05:19 Uhr Uhr

(ICE (ICE 634/684) 634/684) Gleis Gleis 19 19

Direktverbindung

Ankunft Ankunft Hannover Hannover Messe Messe 09:25 09:25 Uhr Uhr

Rückfahrt Hannover Hannover Messe Messe 18:34 18:34 Uhr Uhr

(ICE (ICE 633/683) 633/683)

Direktverbindung

Ankunft Ankunft München-Hauptbahnhof 23:09 23:09 Uhr Uhr

Die Die Eintrittskarten für für die die Messe Messe können können

Sie Sie auch auch bei bei uns uns im im Büro Büro bestellen.

Alle Alle oben oben angegebenen Zeiten Zeiten sind sind nach nach

derzeitigem Wissensstand korrekt. korrekt. Wir Wir können können

jedoch jedoch nicht nicht garantieren ob ob sich sich nicht nicht doch doch

noch noch etwas etwas ändert. ändert.

Dieselsammelbestellung

Seit Seit April April bieten bieten wir wir wieder wieder

zweimal zweimal im im Monat Monat eine eine

Dieselsammelbestellung an. an. Die Die

nächsten nächsten Sammelbestelltermine

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mit mit einer einer Stahlkappe sowie sowie einer einer Stahlsohle

ausgestattet und und für für den den harten harten Einsatz Einsatz in der in der

Landwirtschaft geeignet. Das Das Obermaterial ist ist

aus aus Velourleder. Das Das Innenfutter ist ist

atmungsaktiv und und abriebfest. Der Der Schuh Schuh ist ist

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bestellung ist ist am am Donnerstagtag

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geplant. Sie Sie können können sich sich

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beim beim Heu- Heu- und und Strohkauf nachgefragt.

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aufgelistet. Bei Bei größeren Lieferentfernungen

längerer Einlagerungsdauer, unterschiedlicher

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können können die die Preise Preise pro pro dt abweichen:

dt abweichen:

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Heu Heu ab Feld ab Feld gepr. gepr. 8,00 8,00 € € Stroh Stroh ab Feld ab Feld gepr. gepr. 5,50 5,50 € €

Heu Heu ab Hof ab Hof gepr. gepr. 10,00 10,00 € € Stroh Stroh ab Hof ab Hof gepr. gepr. 7,50 7,50 € €

Heu Heu geliefert geliefert gepr. gepr. 12,50 12,50 € € Stroh Stroh geliefert geliefert gepr. gepr. 10,00 10,00 € €

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Starnberg e.V. e.V. ausleihen.

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ca. ca. 200 200 PS. PS. Um Um den den Schlepper bei bei der der Arbeit Arbeit

zu zu sehen sehen organisieren wir wir am am 05. 05. September

einen einen Feldtag für für Bodenbearbeitung. Der Der

Durchführungsort ist ist zwischen Rothenfeld und und

Frieding geplant. Genauere Informationen

erhalten Sie Sie über über die die Tageszeitung oder oder direkt direkt

bei bei uns uns im im Büro. Büro.

Wichtige Angaben bei bei PS- PS-

Spritzen Abrechnung

Wir Wir möchten alle alle Landwirte und und

Lohnunternehmer erinnern, dass dass wir wir für für die die

Pflanzenschutzspitzen-Abrechnung folgende

Angaben aufgrund der der Cross Cross Compliance

Vorschriften benötigen:

- Datum - Datum

- Flächegröße

- Flächegröße

- Name - Name des des Spritzmittels

- Aufwandmenge - Aufwandmenge pro pro ha ha

- Ackerfrucht

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Wir Wir geben geben diese diese Angaben auf auf unseren

Abrechungsbelegen weiter, weiter, so so kann kann der der

Auftraggeber alle alle erforderlichen Angaben bei bei

einer einer Betriebsprüfung vorlegen.

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Tel.: Tel.: 08152/3055

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WALDBESITZERVEREINIGUNG

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SCHONGAU E.V. E.V.

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Waldbesitzervereinigung

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Schongau Schongau

Schongau

Schongau e.V. e.V.

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Kalte Kalte Dusche Dusche am am Holzmarkt Holzmarkt

Kyrill Service Kyrill Service hat hat wie - Neue - wie erwartet Neue Geschäftsstelle:

erwartet Geschäftsstelle:

den den Holzmarkt Holzmarkt erheblich erheblich

unter Die unter Die Druck WBV Druck WBV gebracht. hat gebracht. hat ihre Es ihre Geschäftsstelle ist Es Geschäftsstelle den ist den forstlichen forstlichen in Zuin

die Zudie

sammenschlüssen Christophstr. sammenschlüssen Christophstr. 16 16 in im der in I. im der Schongauer Quartal I. Schongauer Quartal gelungen Altstadt gelungen Altstadt die verdie

ver-

zuvor legt. zuvor legt. vereinbarten Sie vereinbarten Sie finden finden uns Preise uns nun Preise nun weitgehend zwei weitgehend zwei Gehminuten zu halten zu halten vom vom

und alten und eine alten Büro eine vergleichsweise Büro vergleichsweise entfernt, in unseren in sanfte unseren sanfte Talfahrt neuen Talfahrt neuen mit ebenerdi- den mit den

Sägewerken gen Sägewerken gen Büroräumen zu verhandeln, zu verhandeln, (nahe (nahe Schreibwaren um Schreibwaren um den den WaldbesitWaldbesitEinzinEinzinzernger).zernger). die die Möglichkeit zu geben zu geben den den WintereinWintereinschlag Service schlag Service ordnungsgemäß - ordnungsgemäß Mehr - Mehr Zeit Zeit für abzuschließen für unsere abzuschließen unsere Mitglieder: zu kön- zu können.

Zum nen. Zum Trotzdem 1. Trotzdem Oktober 1. Oktober darf erweitern darf nicht erweitern nicht vergessen wir vergessen wir unsere unsere werden, allgemei- werden, allgemei-

dass nen dass nen mit Bürozeiten. Kyrill mit Bürozeiten. Kyrill ein Sturm ein Montags Sturm Montags der der Größenordnung bis Größenordnung bis freitags freitags sind von sind wir von wir

Lothar dann Lothar dann (1999) von (1999) von 8.30 den 8.30 den Uhr Markt Uhr Markt bis massiv bis 11.30 massiv 11.30 gestört Uhr, Uhr, gestört sowie hat. sowie hat. Die DonDon- Die

Folgen nerstag Folgen nerstag waren nachmittag waren nachmittag für die für Meisten die von von Meisten 14.00 14.00 in bis sehr in bis 16.00 sehr langen 16.00 langen Uhr Uhr AbteleAbtelefuhr-fonischfuhr-fonisch und und und und Abwicklungszeiträumen persönlich Abwicklungszeiträumen erreichbar. spürbar. spürbar.

Preissicherheit Unsere Preissicherheit Unsere WBV WBV hat ist hat in bereits ist einem bereits in einem im gewissen März im März gewissen Verstärkung Rahmen Rahmen im im

verhandelbar, Büro verhandelbar, Büro durch durch bei Frau Frau einem bei Daniela einem Daniela überschwemmten Käser Käser in Form in Form Markt einer Markt einer

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nicht cher nicht cher möglich. Einarbeitung möglich. Einarbeitung Hierfür Hierfür ist freuen von freuen ist von jedem wir jedem wir uns ein uns Ihnen gewisses ein Ihnen gewisses eine eine

Maß Ausweitung Maß Ausweitung an Verständnis an Verständnis auf auf eine nötig. eine Teilzeitstelle nötig. Teilzeitstelle Dank Dank gilt mitteilen gilt hier mitteilen hier auch auch zu zu

den können. den können. Eigentümern So So können und können und Pächtern wir Pächtern wir in von in Zukunft von Zukunft WiesenWiesen- eine eine

grundstücken, schnellstmögliche grundstücken, schnellstmögliche die die Flächen Abwicklung Flächen Abwicklung zur zur Holzlagerung innerhalb zur der zur der

Verfügung WBV Verfügung WBV sicherstellen.

gestellt, gestellt, und und über über die längere die längere AbfuhrAbfuhrdauer Ausflug dauer Ausflug großzügig großzügig hinweggesehen haben. haben. Die Die

großen Vom großen Vom Orkanholzmengen 11. 11. Orkanholzmengen bis bis 13. 13. September haben haben findet auf findet auf den unser den Holz- unser Holz- 3- 3-

markt Tagesausflug, markt Tagesausflug, 2007 2007 bis bis auf dieses auf weiteres dieses weiteres mal mal starke nach starke nach Auswirkun- Schleswig- AuswirkunSchleswiggen. Holstein, gen. Im Holstein, Bereich Im statt. Bereich statt. der Für Für der WBV eine eine WBV komfortable SOG komfortable SOG haben haben Anreise die Anreise Wald- die Waldnutnutbesitzerzenbesitzerzen wir besonnen wir den besonnen den neu neu eröffneten reagiert eröffneten reagiert und „Allgäu-Airport“ und „Allgäu-Airport“ den den HolzeinHolzein- und und

schlag fliegen schlag fliegen begrenzt. nach begrenzt. nach Hamburg. Massiver Hamburg. Massiver Von Anfall Von Anfall dort von dort versuchen von Kleinmen- versuchen Kleinmen- wir wir

gen per gen bedeutet per Bus bedeutet Bus wieder wieder aber aber ein für ein interessantes die für interessantes WBV die WBV einen einen Programm immensen Programm immensen anan- Abwicklungsaufwand. zubieten. Abwicklungsaufwand. zubieten. Nähere Nähere Informationen Jedes Informationen Jedes anfallende anfallende erfahren Holz Holz sie trifft sie bei trifft bei

derzeit unseren derzeit unseren auf Obmännern auf einen Obmännern einen übersättigten oder oder der der Holzmarkt. Geschäftsstelle.

Holzmarkt. Geschäftsstelle. Die Die

Preise Die Preise Die Teilnehmerzahl liegen Teilnehmerzahl liegen derzeit derzeit bei ist bei rund ist auf rund auf 73,-€/Fm 35 73,-€/Fm 35 Personen (bis (bis vsl. bevsl.

be-

Ende grenzt. Ende grenzt. Juni) Über Juni) im Über eine Anschluss im eine Anschluss baldige baldige muss Anmeldung muss Anmeldung mit mit Preisen würden Preisen würden um wir um wir

65,- uns 65,- uns €/Fm freuen. freuen. €/Fm gerechnet gerechnet werden.Konsequenzen:

Jetzt Holzmarkt Jetzt Holzmarkt anfallendes Käferholz Käferholz ordentlich ordentlich ausräuausräumen, Es men, Es zeichnet damit zeichnet damit nicht sich nicht sich alle eine alle 3 eine Wochen wieder 3 wieder Wochen steigende wieder steigende wieder 3 NachfraStäm- 3 NachfraStämmege,me anfallen ge, insbesondere anfallen insbesondere und und die nach die Abwicklung nach Abwicklung Langholz vollständig ab. vollständig ab. zum zum

erliegen Über erliegen Über tausend gebracht tausend gebracht Waggonladungen wird. Waggonladungen wird. Sturmholz mit mit

� Kurzholz Das � Kurzholz Das Holz Holz sind soll sind bisher soll bis bisher zu bis nach einer zu nach einer Bayern Mindestmenge Bayern Mindestmenge aus aus den den von von

15 Sturmgebieten Fm 15 Sturmgebieten Fm gesammelt, transportiert und transportiert und dann dann worden. der worden. der WBV WBV Deshalb bereitge- Deshalb bereitge- ist ist

stellt die stellt die werden. Versorgung werden. Bis Bis der zu der diesem zu Sägewerke diesem Sägewerke Zeitpunkt Zeitpunkt mit mit Fixlängen muss Fixlängen muss ggf. ggf.

gespritzt noch gespritzt noch besser (Wasserschutz besser (Wasserschutz aber aber auch auch hier beachten!), hier steigt beachten!), steigt die die Nachfrage oder Nachfrage oder auf auf

unkritische wieder unkritische wieder spürbar spürbar Lagerplätze an. an. Bei Bei Käferholz ausgewichen Käferholz ausgewichen gilt gilt es, werden es, seine werden seine

(Waldschutz Waldflächen (Waldschutz Waldflächen auch genau auch genau gegenüber zu gegenüber beobachten, zu beobachten, Fremdflächen Mengen bebeachten). sammeln, achten). sammeln, Größere auslagern Größere auslagern Hiebe Hiebe oder mind. oder spritzen, mind. spritzen, 4 Wochen 4 ab Wochen 10-15 ab zuvor 10-15 Fm zuvor Fm

anmelden. Menge anmelden. Menge melden. Hierfür melden. Hierfür Das müssen Das müssen Preisniveau eigene eigene ist Vertragsmen- vergleichbar

ist Vertragsmen-

vergleichbar

gen zu gen eingeplant den zu den eingeplant Sommerpreisen werden. werden. 2006. 2006. Einen Einen schönen

Kontakt: Sommer Kontakt: Sommer Geschäftsstelle WBV WBV Schongau Schongau e.V. e.V.

Florian Kontakt: Florian Kontakt: Riedl, Riedl, Geschäftsstelle Daniela Geschäftsstelle Daniela Käser Käser WBV WBV SOG SOG e.V. e.V.

Münzstr. Florian Münzstr. Florian 1-3 Riedl, Riedl, 1-3 / III Daniela , / 86956 III Daniela , 86956 Käser Schongau Käser Schongau

Tel. Münzstr. Tel. 08861/909 Münzstr. 08861/909 1-3 1-3 / 22 III / 66 , 22 III 86956 Fax. , 66 86956 Fax. 08861/909 Schongau 08861/909 33 84 33 84

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uns der uns Ende der ersten Ende ersten Februar Junihälfte Februar Junihälfte verlassen. von verlassen. von 40.- 40.- Sie bis bis Sie 60.- hat 60.- hat eine €/fm €/fm eine Stelle sind sind Stelle die die

als Holzpreise als Holzpreise Privatwaldförsterin wieder wieder bei bei 50.- 50.- im bis bis 70.-€/fm. im Revier 70.-€/fm. Revier Der Buch- Der KäferBuchKäferloe/Kaufbeuernholzanfallloe/Kaufbeuernholzanfall im im WBV-Gebiet angetreten. WBV-Gebiet angetreten. war Für war bisher Für Ihre bisher Ihre berufliche gering. berufliche gering. Für Für

Zukunft die Zukunft die Monate als Monate als Försterin August Försterin August und wünschen und September wünschen September wir ist wir Ihr ist aber Ihr alles aber mit alles mit

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Die Fichtenlangholz

Die WBV-Weilheim Fichtenlangholz

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Georg Unsere Georg Unsere Goldhofer Langholzsäger Goldhofer Langholzsäger Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. sind sind (FH) weiterhin (FH) weiterhin Forstwirtschaft

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zum an zum 01. an frischem 01. August frischem August Fichtenlangholz 07. Fichtenlangholz 07. Herr Herr Goldhofer Goldhofer und und ist Käferlangholz aber Käferlangholz

ist aber bebereits interessiert. reits seit interessiert. seit Mai Mai aushilfsweise Lagerplätze aushilfsweise Lagerplätze für für für Fichtenlangholz die für Fichtenlangholz WBV die WBV tätig. tätig. Er sollsoll- Er

ist ten 25 ist ten Jahre, so 25 so Jahre, gewählt gewählt ledig ledig und werden, werden, und hat hat bereits dass bereits dass eine einige eine einige Entrindung Prakti- Entrindung Praktika

möglich

in ka möglich

verschiedenen in verschiedenen ist. ist.

WBV’s WBV’s absolviert. absolviert. ZusätzZusätzlich Fichtenabschnitte

lich Fichtenabschnitte

wird wird Herr Herr Marcus Marcus Euer Euer Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. (FH) (FH)

Die

Forstwirtschaft

Die Nachfrage nach

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Er ist

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Jahre, verheiratet

weiterhin

1 Kind.

hoch. hoch.

angestellt. Er ist 33 Jahre, verheiratet 1 Kind.

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Grundsätzlich in wird der in

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der WBV. von von

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2007

dass kleine kleine Posten Posten bis bis 10 10 fm fm MenMen- Die ge Die jährliche ge von jährliche von Hand Hand Fahrt zu Fahrt der zu vermessen der WBV-Weilheim sind. sind. Dies führt Dies soll führt uns soll uns uns uns

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Natur aufgrund Natur aufgrund im Montafon im des Montafon des höheren genießen. genießen. Aufwands Bei Bei den (damit den (damit BesichtiBesichti- höhere höhere

gungen Kosten) gungen Kosten) und leider und Waldführungen leider immer Waldführungen immer schwieriger lernen lernen zu wir Händeln. zu Land wir Händeln. Land und Bitte und Bitte

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unserer Ladung) unserer Ladung) Geschäftsstelle.

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beträgt. Größere Posten Posten werden werden in der in der

Holzmarkt Regel Holzmarkt Regel schneller abgefahren. Vielleicht ist ist dies dies ja ja

Die auch Die enormen auch für enormen für den den Sturmholzmengen Einen Sturmholzmengen Einen oder oder den den Anderen drücken Anderen drücken ein wei- ein AnweiAnterhinsporn,terhinsporn, massiv seine massiv seine auf Holzmenge auf den den Markt. etwas Markt. etwas Die zu Die Lager zu erhöhen. Lager erhöhen. der der Sä- Eine Sä- Eine

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werden Gemarkung

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Gemarkung können. können.

Raisting Raisting ca. ca. 3,2 3,2 ha ha

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Gemarkung Holzlagerplatz

Gemarkung Huglfing ca. ca. 1,8 1,8 ha ha

Die Gemarkung Die WBV Gemarkung WBV Weilheim Eberfing Weilheim Eberfing hat hat einen einen ca. größeren ca. 0,3 größeren 0,3 ha ha HolzlaHolzlagerplatz Gemarkung gerplatz Gemarkung im Gemeindebereich im Pähl Gemeindebereich Pähl ca. Wielenbach ca. 2,0 Wielenbach 2,0 ha ha anangepachtet.gepachtet. Der Der Lagerplatz Lagerplatz ist ist LKW-befahrbar

und Kontakt: und dient Kontakt: dient zur Geschäftsstelle zur Auslagerung Geschäftsstelle Auslagerung WBV von WBV von Weilheim Sturm- Weilheim Sturm- und e.V. und e.V. KäKäferholz. Klaus ferholz. Klaus Deibel, Deibel, Georg Georg Goldhofer, Marcus Marcus Euer, Euer,

Kontakt: Hardtstraße Kontakt: Hardtstraße Geschäftsstelle 6, 82362 6, 82362 Weilheim WBV- Weilheim WBV- Weilheim Weilheim e.V. e.V.

Klaus Tel Klaus Tel 0881 Deibel, 0881 Deibel, / 8483 / Georg 8483 - FAX Georg - FAX Goldhofer, 0881 Goldhofer, 0881 / 2821 / 2821 Marcus Marcus Euer, Euer,

Hardtstraße Mobil:0171 Hardtstraße Mobil:0171 6, / 721 82362 / 6, 721 57 82362 41 57 Weilheim oder 41 Weilheim oder 0170 0170 / 860 / 860 51 08 51 08

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- FAX - FAX 0881/2821 0881/2821

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BBV-Beschluss BBV-Beschluss zum zum Quotenausstieg

Quotenausstieg

Diese Diese in in Bamberg Bamberg verabschiedete verabschiedete Position

Position

steht steht im im krassen krassen Widerspruch Widerspruch zur zur MehrMehrheitsmeinungheitsmeinung

der der vom vom Ausstieg Ausstieg direkt direkt bebetroffenentroffenen deutschen deutschen Milcherzeuger. Milcherzeuger. R. R.

Schaber Schaber sagt: sagt: „Wer „Wer die die Meinung Meinung seiner seiner BaBasissis ignoriert, ignoriert, hat hat seinen seinen Anspruch Anspruch als als InterInteressensvertretungessensvertretung verloren.“ verloren.“ Die Die MilcherMilcherzeugerzeuger

werden werden mit mit einem einem Ausstieg Ausstieg aus aus der der

Marktsteuerung Marktsteuerung noch noch abhängiger abhängiger von von DiDirektzahlungenrektzahlungen und und damit damit Steuergeldern.

Steuergeldern.

Der Der derzeit derzeit boomende boomende Milchmarkt Milchmarkt wird wird ohohnene effiziente effiziente Marktsteuerung Marktsteuerung nur nur von von kurzer

kurzer

Dauer Dauer sein. sein. Als Als unlogisch unlogisch bewertet bewertet der der

BDM BDM auch auch die die Forderung Forderung nach nach einem einem wirkwirksamensamen Außenschutz Außenschutz bei bei gleichzeitiger gleichzeitiger AufAufgabegabe der der Mengensteuerung Mengensteuerung und und dem dem StarStartenten von von Exportoffensiven.

Exportoffensiven.

Der Der JZC JZC Weilheim Weilheim trägt trägt die die Entscheidung

Entscheidung

seiner seiner Dachorganisation, Dachorganisation, der der bayer. bayer. JungJungbauernschaftbauernschaft

zum zum Quotenausstieg Quotenausstieg nicht nicht

mit. mit. Auch Auch dort dort wurde wurde die die Meinung Meinung der der Basis

Basis

und und hier hier vor vor allem allem die die der der zukünftigen

zukünftigen

Milchbauern Milchbauern nicht nicht berücksichtigt.

berücksichtigt.

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BDM BDM – – Bundesverband Bundesverband Deutscher Deutscher Milchviehhalter Milchviehhalter e.V. e.V.

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weiter weiter intensiv intensiv für für unsere unsere Ziele Ziele einseteinsetzenzen

und und die die Bündelung Bündelung vorantreiben!

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BDM-Abende BDM-Abende Steingaden Steingaden u. u. Höhenrain

Höhenrain

Vor Vor über über 1000 1000 Besuchern Besuchern machte machte E. E.

Schöpges Schöpges aus aus Belgien Belgien den den Besuchern Besuchern in in

Steingaden Steingaden klar, klar, dass dass wir wir mit mit unseren unseren ProbProblemenlemen

nicht nicht allein allein sind, sind, überall überall in in Europa

Europa

geht geht es es den den Landwirten Landwirten ähnlich. ähnlich. H. H. FoldeFoldenauernauer

warnte warnte davor davor sich sich auf auf den den momentamomentanennen

Preisanstieg Preisanstieg zu zu verlassen. verlassen. Dieser

Dieser

könnte könnte sich sich schon schon bei bei geringer geringer Steigerung

Steigerung

der der weltweiten weltweiten Milchproduktion Milchproduktion wieder wieder ins ins

Gegenteil Gegenteil umkehren.

umkehren.

Dass Dass eine eine Steigerung Steigerung des des Milchpreises Milchpreises ohohnene Mengensteuerung Mengensteuerung nicht nicht möglich möglich ist ist zeigt zeigt

auch auch das das Beispiel Beispiel der der Schweiz, Schweiz, die die den den

Quotenausstieg Quotenausstieg bereits bereits vollzogen vollzogen hat. hat. Dort Dort

fallen fallen die die Milchpreise Milchpreise derzeit derzeit von von Monat Monat zu zu

Monat. Monat. Dies Dies berichtete berichtete M. M. Haab Haab beim beim BDM-

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Anmeldung Anmeldung bei Sonja bei Sonja Rohrmoser Rohrmoser T.08809/886 T.08809/886

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Tag Uhrzeit Veranstaltung Ort Veranstalter

31.07.07 20.00 Milchbauernabend in Eglfing / Festzelt Eglfing BDM

07.08.07 20.00 Obmännerstammtisch Gasthaus Strobl, Oberhausen Kreisverband WM

09.08.07 Dieselsammelbestellung August STA

MR Starnberg

09.08.07 Heizölsammelbestellung August STA

MR Starnberg

10.08.07 8.00 Almbegehung in Wallgau Ortsende Wallgau Kreisverband GAP

10.08.07 17.30 Die wahre Geierwally Lechtal in Tirol AGL WM-SOG

13.08.07 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

15.08.07 19.30

Mariensingen mit dem Landfrauenchor

Pfaffenwinkel

Wallfahrtskirche auf dem

Hohenpeißenberg

BBV

23.08.07 Dieselsammelbestellung WM-SOG, GAP, STA MR Oberland / Starnberg

24.08.07 Heizölsammelbestellung WM-SOG, GAP MR Oberland

27.08.07 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

05.09.07 Feldtag Bodenbearbeitung MR Starnberg

06.09.07 Bullen, weibl. Tiere, Zuchtkälber Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

10.09.07 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

11.-13.09 3- Tagesausflug Schleswig-Holstein WBV SOG

13.09.07 Dieselsammelbestellung MR Starnberg

16.09.07 9.45 Hoffest bei Fam. Fischer Hohenfurch Kreisverband WM-SOG

17.-18.09 Grundlehrgang Rinderhaltung MR Starnberg

24.09.07 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

27.09.07 Dieselsammelbestellung WM-SOG, GAP, STA MR Oberland / Starnberg

28.-30.09 Single Tour nach Südtirol MR Oberland

29.09.-

03.10.07

Oberlandausstellung Weilheim

16.10.07 9.30 „Automatische Melksysteme“ Gasthaus Strobl, Oberhausen ALF WM

13.11.07 Lehrfahrt Agritechnika Hannover MR Oberland / Starnberg

22

Termine

Das Amt für Landwirtschaft und Forsten auf der 15.Oberlandausstellung

Halle H Halle E

Samstag 29.09 Tag der Hauswirtschaft im Wald wächst Wärme

Sonntag 03.09 Hauswirtschaftsschule Wald im Klimawandel

Montag 01.10 Landwirtschaftsschule Richtig Heizen mit Holz

Dienstag 02.10 Produktionstechnik Energiewälder

Mittwoch 03.10 Beratung des Waldbesitzers Bergwald / Schutzwald

Unsere Themen auch unter www.alf-wm.bayern.de im internet

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