Der Friedenmacher; Kampf einer Unternehmerin; Der Lenz ist da

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Der Friedenmacher; Kampf einer Unternehmerin; Der Lenz ist da

Nachgefragt Mai 2013 Mai 2013 Nachgefragt

Christian Schlegl stellt sich im RSZ-Interview.

Ist er der Retter der CSU? Franz Rieger könnte die verschiedenen Lager unter einen Hut bringen.

Der Friedenmacher der Regensburger CSU

Sogar der dem Schaidinger-Lager zuzuordnende mögliche OB-Kandidat lobt im Stadtzeitungs-Interview Dr. Franz Rieger über

alle Maßen. Dessen Idee einer Urwahl könnte die bislang heillos zerstrittene Partei wieder einen – und das ist dringend nötig.

Der beste Wahlkämpfer für die Regensburger

SPD, so meinen nicht wenige politische

Beobachter in der Stadt, ist die Regensburger

CSU. Die präsentiert sich seit 2008 zerstritten,

nahezu selbstzerstörerisch; war zunächst in

zwei, später in drei, vielleicht sogar vier Lager

zerfallen. Entsprechend schwer gestaltete

sich die Suche nach einem gemeinsamen OB-

Kandidaten. Bei einer Kreischef Armin Gugau

zugeschriebenen Idee eines Castings wurden

zeitweise elf Bewerber gehandelt. Der bislang

dem Schaidinger-Lager zuzuordnende Bewerber

Christian Schlegl wurde daraufhin sogar

als Kandidat des von abtrünnigen CSU-lern

gegründeten Vereins „Bürger für Regensburg“

ins Spiel gebracht.

Kurzum: Es schien so, als würde sich die Partei

vollkommen ohne Not wieder einmal zerfleischen;

als würde der designierte SPD-Bewerber

als Rathauschef, der als 3. Bürgermeister

beim Winterdienst und in anderen kritischen

Situationen konsequent versagende Joachim

Wolbergs, lediglich abwarten und das tun, was

er möglicherweise am besten kann: nichts.

Doch dann platzte Dr. Franz Rieger, Landtagsabgeordneter

und stellvertretender Kreischef,

der Kragen und er holte mit einer ziemlich

einfachen und ebenso blendenden Idee zum

vielleicht entscheidenden Befreiungsschlag

aus: Warum nicht einfach die Mitglieder befragen,

wen sie als OB-Kandidaten haben wollen,

eine Art Urwahl sozusagen? Denn, wie Rieger

in der „MZ“ richtig erkannte: „Den meisten

Bürgern hängt der unsägliche Zustand zum

Halse heraus.“

Das Ergebnis der Wahl könnte die CSU wieder

einen, denn alle Gruppierungen innerhalb der

Partei haben signalisiert, sich dem Votum zu

beugen. Riegers Idee wirkte auf Partei und

Stadtgesellschaft wie eine Sauerstoffdusche.

Nahezu euphorisch feiert man seitdem Rieger

lagerübergreifend als Friedensstifter und Retter

der Vernunft.

Die Regensburger Stadtzeitung hat nachgefragt

– bei einem der aussichtsreichen Bewerber

und in der Vergangenheit erbitterten

Gegner Riegers: bei Christian Schlegl.

RSZ: Herr Schlegl, Sie haben dem Vorschlag

von Franz Rieger sofort zugestimmt. Warum?

Christian Schlegl: Weil ich glaube, dass das der

entscheidende Befreiungsschlag sein könnte,

endlich einen völlig ausgearteten Streit zu beenden,

das Zeichen für einen Neuanfang. Ich

sehe das absolut positiv, wobei ich mich selbst

mit irgendwelchen Forderungen zurückhalte.

RSZ: Woher kommt diese plötzliche Nähe zu

Franz Rieger? Bisher galten Sie doch als Schaidinger-Getreuer

als sein Gegner.

Schlegl: Franz Rieger und ich haben uns tatsächlich

in den letzten beiden Jahren durch die

Arbeit in der Fraktion menschlich angenähert.

Ich zweifle zudem nicht im Geringsten an der

Integrität seines Vorstoßes. Er hat sich auch

sachlich um die Fraktion bemüht. Dadurch

empfinden wir alle die Atmosphäre in der

Fraktion als konstruktiv und fruchtbar. Jetzt

geht es darum, einen gemeinsamen Weg zu

finden, die CSU wieder zu alter Stärke und Geschlossenheit

zurückzuführen. Hier hat Franz

Rieger den womöglich entscheidenden Impuls

gegeben. Wir müssen jetzt aufhören danach

zu streben, irgendwelche alten Rechnungen

zu begleichen. Die Zeichen stehen auf Neuanfang.

Und da sehe ich Franz Rieger als die entscheidende

Integrationsfigur einer möglichen

Einigung und ehrlichen Aussöhnung.

RSZ: Zeit, mögliche Fehler einzugestehen und

sich möglicherweise zu entschuldigen?

Schlegl: Ich habe bestimmt nicht immer alles

richtig und wohl einiges sogar richtig falsch

gemacht. Das gebe ich gerne zu. Aber da kann

ich über meinen Schatten springen.

RSZ: Was meinen Sie konkret damit?

Schlegl: Ich habe mich sicher manchmal im

Ton vergaloppiert und damit Menschen verletzt.

Wir alle sind in der zurückliegenden Zeit

oftmals schäbig miteinander umgegangen.

Manches tut mir persönlich sehr leid. Was

meinen Anteil daran betrifft, kann ich Fehler

eingestehen und habe aus ihnen gelernt.

RSZ: Das klingt ja alles sehr nachdenklich und

harmonisch. Vorausgesetzt, diese Geschlossenheit

hält an – auf was darf sich die SPD dann

einstellen?

Schlegl: Auf eine geeinte CSU, die in den letzten

17 Jahren eine einzigartige Erfolgsbilanz

vorzuweisen hat, die in der Stadt ganz klar ihre

Handschrift hinterlassen hat, die für Stabilität

sorgt. Wir haben die besseren Ideen, die besseren

Lösungen, die besseren Leute. Und wir

wollen vor allem das Geld erst einmal einnehmen,

bevor wir es ausgeben. Das ist der größte

Unterschied zur SPD.

Letzte Meldung: Kurz vor Redaktionsschluss erreicht

uns die Nachricht, dass sich Dr. Franz Rieger in einer

dramatischen Kampfabstimmung durchsetzen und Armin

Gugau als CSU-Kreisvorsitzenden ablösen konnte.

Damit stehen auch im Kreisverband die Zeichen auf

Neuanfang!

Drei Mal Sibylle Berr: Im Frühling 2013 an der Theke

im Altstadt-Engel, an der sie sich 2008 bei der

Eröffnung des Hotels mit ihrem Ehemann und ihrer

Tochter fotografieren ließ, da hatte sie noch Haare.

Und im Wohnzimmer, wo sie ganz offen über ihre

Krankheit erzählt.

„Das ist mein Schicksal. Ich verstecke mich nicht.“

Der tapfere Kampf der Unternehmerin Sibylle Berr gegen den Krebs

Es sind zwei Dinge, die an der großen Frau auffallen:

zum einen ihre leuchtend rot lackierten

Zehennägel. Und zum anderen ihre Frisur: Ihr

Kopf ist kahl, sie hat keine Haare mehr. Beide

Merkmale sind Sinnbilder für die Frau. Das

Bunte, das Leuchtende, das ist ihr Leben. Und

die Glatze, das ist jetzt auch ihr Leben. Sibylle

Berr, 52, ist krank. Sie hat Krebs. Den nimmt

sie an – und sie bekämpft ihn. Mit allem Lebensmut.

Als sie noch blond war, hat Sibylle Berr mit

ihrem Mann Daniel (51) ein Unternehmen nach

dem anderen gegründet. Den Eis-Engel, der

für die Gastronomie in der Donau-Arena zuständig

ist. Ihren Partyservice. Am Romantischen

Weihnachtsmarkt im Fürstlichen Schloss

zählt sie zu den Standbetreibern der ersten

Stunde. Sie betreibt dort eine Kartoffelhütte

und eine Suppenhütte. 2008 eröffnete sie in

der Gesandtenstraße im Herzen der Stadt das

Hotel Altstadt-Engel, die dazugehörige Cafe-

Bar hatte sie schon vorher. Dazu gab es dann

eben noch 17 Zimmer, die die Geschichte der

Stadt widerspiegeln. Im Hutmacherzimmer

etwa oder im Brauereizimmer. Im Juli 2012

kam das Hotel Ratisbona hinter dem Josefskrankenhaus

dazu.

„Vierzehn Tage später passiert dann dieser

Scheiß“, erinnert sich Sibylle Beer. Der Scheiß,

das sind Burkitt-Lymphome. Der am schnellsten

wuchernde Krebs. „Bei mir war alles befallen.

Darm, Leber, Galle, Magen, einfach alles.“

Eigentlich war ihr immer nur schlecht gewesen.

Magendrücken, nichts weiter. Als Hans Dampf

in allen Gassen geht eine Unternehmerin nicht

so schnell zum Arzt. Aber der Magen drückt

weiter, sie lässt sich doch irgendwann Blut

nehmen. Dann die niederschmetternde Diagnose.

Eine Keule.

„Warum ich? Warum muss mir das passieren?“

Sofort kommt Sibylle Beer auf die Intensiv-Station.

Vier Tage liegt sie dort, der Magen ist aufgegangen.

Später die Chemo, sechs Tage lang

rund um die Uhr. Dreizehn Bestrahlungen. „Ich

habe die Hölle hinter mir“, sagt die Frau.

Der Weg durch die Hölle

Doch wie geht man durch die Hölle? „Die

schafft man nur mit einer guten Familie“, ist die

Patientin überzeugt. Ehemann Daniel kommt

zweimal am Tag zu den Barmherzigen, obwohl

alle Unternehmen nun auf seinen Schultern

lasten. Die Kinder Annika (31), Patrick (30) und

Daniela (25) umsorgen die Mutter, reisen zum

Teil immer wieder aus Berlin ans Krankenbett.

Und dann gibt es die Freunde, die die Frau

halten. Die Spreu trennt sich vom Weizen.

Karten kommen, Briefe. „Ein befreundeter Unternehmer

hat mir so einen einfühlsamen Brief

geschrieben, der ging unter die Haut“, erinnert

sich Sibylle Berr und hat Tränen in den Augen.

Doch es gibt auch andere Momente. Die, wenn

die Werte wieder schlecht sind. Die, in denen

es weh tut. Am Körper. Im Herzen und im Kopf.

Die Momente, in denen sie isoliert wird. In

denen ihre Besucher Schutzkleidung tragen

müssen, weil die kleinste Infektion verheerende

Folgen für die Frau haben könnte. Die

Augenblicke, in denen sich Sibylle Berr sagt.

„Ich will nicht mehr leben.“

Doch dann ist zum Glück immer wieder ihr

Mann da, der ihr sagt. „So, jetzt kommen wir

aus diesem Loch wieder raus.“

Frau Berr schläft jetzt zu Hause

Und sie kommt raus. Immer wieder. Sagt sich:

„Das ist mein Leben. Und wenn ich nur noch

ein Jahr habe oder zwei, ich kann es nicht ändern.

Aber mein Leben geht trotzdem weiter,

und ich will es leben. So wie es ist.“ Als ihr die

Haare ausfallen, denkt sie keine Sekunde an

eine Perücke. „Ich sehe so aus, wie ich aussehe.

Das ist mein Schicksal. Ich will mich nicht

verstecken. Irgendwann werden die Haare

schon wieder wachsen.“ Sibylle Berr lächelt

und nimmt einen Schluck Kaffee.

Sie hat zwar nicht mehr die Kraft, all das zu

tun, was sie vorher gemacht hat. Und trotzdem

helfen ihr ihre Geschäfte. „Die Krankheit ist

zwar allgegenwärtig, aber so denke ich nicht

jede Sekunde daran.“ Zurückgenommen hat

sie sich trotzdem: Fünf Jahre lang hat sie fast

jede Nacht im Altstadt-Engel in der Gesandtenstraße

geschlafen. „Ich wollte im Haus sein,

falls was ist.“ Die Zeiten sind vorbei. Sybille Berr

schläft jetzt daheim in der Lappersdorfer Straße.

„Ich nehme und gönne mir ganz bewusst

die Auszeiten.“

Es geht auch anders

Sie hat Aufgaben an die Mitarbeiter übertragen,

ist nur noch stundenweise in den Firmen,

regelt vieles per Mail oder Telefon. Ganz ohne

Unternehmertum kann sie aber auch nicht

sein: Zum Stadtzeitungsgespräch kommt sie

von einem Termin, danach wartet schon der

nächste. Doch die Arbeitstage von 6 bis 23

Uhr sind für Sibylle Berr Geschichte. Sie hat

erkannt, dass es auch anders geht.

Diese Woche geht die Frau wieder zum Arzt,

bekommt die neuesten Werte. „Ich bin zuversichtlich“,

sagt sie. Denn so schnell der Krebs

auch wuchern mag, er ist gut zu bekämpfen.

Doch ganz gleich, welche Werte der Doktor

Sibylle Berr nennen wird: „Es ist mein Schicksal,

damit muss ich dann auch leben.“ Sie wird

damit leben. Und die Zeichen stehen gut, dass

sie ihren großen Kampf gewinnt.


(Heinz Karl)

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Nachgefragt Mai 2013 Mai 2013 Nachgefragt

Veronika, der Lenz ist da

Warum die Mädels auf einmal so hübsch sind

„Little darling, it’s been a long cold lonely winter...“.

Der gute George Harrison selig hat schon

gewusst, wie das ist, wenn die Sonne wiederkommt

und das Lächeln in die Gesichter

zurückkehrt. Was er uns aber nicht gesagt hat,

Heut schau‘n die Madln wia Äpfel aus...

Willkommen im Freizeitbus

Ein Ausflug der besonderen Art

Gehen Sie mit uns auf große Entdeckungstour!

Unser Extra-Service: Sie können Ihr Fahrrad mitnehmen,

denn der Freizeitbus fährt mit Fahrradanhänger!

Unser Extra-Bonus: Profitieren Sie von den

vielfältigen Vergünstigungen und Extras bei unseren Bonuspartnern!

der gute George: Warum sind denn die Mädels

auf einmal so hübsch, warum, um mit einem

anderen Musikanten zu sprechen, schaun sie

denn auf einmal wie Äpfel aus?

Hatten sie sich versteckt den ganzen Winter,

hinter dicken Mänteln, in Wollmützen und unansehnlichen

Schals? Die Schönen, die jetzt

wieder coole Sonnenbrillen, bunte Shirts und

kurze Röcke tragen. Uns jetzt zulächeln, sogar

die grantige Hausmeisterin aus dem 1. Stock hat

uns heute angestrahlt und von der wollen wir

doch bestimmt nichts...

Bevor nun wieder irgendjemand von Männer-

Missverständnissen faselt: Wir haben das extra

in den Zentralorganen der Weiblichkeit („Cosmopolitan“

und „Mädchen“ ) recherchiert. Wir

lesen: „Frauen feiern den Frühling gerne, indem

sie viel nackte Haut zeigen“ und genießen die

Zeit, in der sie „endlich wieder Flip-Flops tragen

können und Mütze, Strümpfe und Winterstiefel

im Schrank verschwinden.“ Grund für die Freude:

„Weil wir endlich wieder Shoppen können

– schließlich locken überall die neuen Frühlingstrends!“

Deshalb also strahlen die Mädels

so und deshalb sind sie jetzt so hübsch!

Dass die Schönheit der Mädels versteckt war

in diesem viel zu langen Winter, lässt sich sogar

wissenschaftlich erklären. Hormonexperte

Professor Helmut Schatz weiß, dass die Frühlingsgefühle

nicht nur eingebildet sind – und

das liegt an der Sonne, ihrer Leuchtkraft. „Im

Frühling dauern die Tage länger, die Sonne

Mehr Infos: www.freizeitbusse.de bzw. www.vlk-kelheim.de

Tel. 0800/9999800 (gebührenfrei) oder 0941/6000-122 bzw. -143

zeigt sich immer häufiger, die Vögel

zwitschern. All das sorgt dafür,

dass wir uns wohl fühlen und aktiver

sind.“ Bei schönem Wetter geht es

uns auch deshalb besser, weil dann

das Glückshormon Serotin vermehrt

gebildet wird. Im dunklen Winter

gibt es den Gegenspieler, das Melatonin,

das uns müde macht und

antriebsloser.

Außerdem kann man den Frühling

auch riechen. Schon unser Lieblingsdichter

Mörike wusste: „Frühling

lässt sein blaues Band wieder flattern

durch die Lüfte, süße, wohlbekannte

Düfte streifen ahnungsvoll

das Land.“ Und wer diesen intensiven

Duft des Flieders, der Blumen,

des frischen Grases einatmet, dem

geht es gleich viel besser – schon

sind die Mädels wieder hübscher.

Wem all das jetzt alles zu blumig

ist, der mag sich trösten. Spätestens

nach der Maidult haben wir uns an

die Sommerkleidchen, das Lächeln

der Mädels und die Mörike-Düfte

gewöhnt und suchen nach Plätzen

im Schatten. Und dann dauert es

eh schon nicht mehr lange, bis die

ersten sagen: Ich glaube, es riecht

nach Herbst.

Bis es so weit ist, soll doch noch die

Sonne kommen. Auf geht’s, George.


(Heinz Karl)

Mit Brugal karibisch genießen

Augen zu und an die Karibik denken – sofort erscheint ein palmengesäumter

Traumstrand und kristallklares Wasser vor dem geistigen Auge. Du liegst entspannt

in der Hängematte, mit einem erfrischenden Brugal Santo Libre im Glas. In unseren

Breiten fehlen zwar die Palmen, aber mit der Brugal Hängematte und dem Brugal

Rum-Package bist Du der Karibik schon ein gutes Stück näher gekommen. Jetzt die

Karibik auch noch ins Glas! Für einen Klassiker wie den Brugal Santo Libre greift

man am besten zu Brugal Añejo: 4 cl gemeinsam mit prickelnder Sprite und herben

Limettensaft in einem Longdrinkglas mit Eiswürfeln lassen eine echt karibische

Erfrischung entstehen. Salud! Brugal, der Nr. 1 Rum in

der Karibik, verlost 1 Hängematte mit einem Rum-Package

mit 1 Flasche Brugal Añejo, 6 Gläsern und einem

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Mütter zahlen nur die Hälfte

Weitere Informationen finden Sie auf Seite 42.

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Do – Sa ab 20.00 Uhr

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Foto: Alexandra H./pixelio.de

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93333 Bad Gögging

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12 Die Regensburger Stadtzeitung Die Regensburger Stadtzeitung

13

Bild: Brugal

auf ihren Besuch freut sich Fam. Felbermeir

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