Nr. 2 - Die Regierung von Niederbayern

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Nr. 2 - Die Regierung von Niederbayern

B 1162

Amtlicher Schulanzeiger

FÜR DEN REGIERUNGSBEZIRK NIEDERBAYERN

Nr. 2 Februar 2013

Landkreis

Deggendorf

Landkreis

Dingolfing-

Landau

Landkreis

Freyung-

Grafenau

Landkreis

Kelheim

Landkreis

Landshut

Stadt

Landshut

Landkreis

Passau

Stadt

Passau

Landkreis

Regen

Landkreis

Rottal-Inn

Landkreis

Straubing-

Bogen

Stadt

Straubing


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 30

Personalnachrichten

Nachruf Herr Hans Rottbauer, Schulamtsdirektor i. R. 31

Stellenausschreibungen

Schulrat/Schulrätin

Rektor/-in

Konrektor/-in

Seminarrektor/-in

Beratungsrektor/-in als Systembetreuer/-in

Fachberater/-in

Stellenausschreibungen in anderen Regierungsbezirken

Sonstige Stellen

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Allgemeine Bekanntmachungen

Lehrplanverzeichnis

Versetzungen und Zuweisungen innerhalb eines Schulamtsbezirks an eine andere Schule

Zweite Staatsprüfung für das Lehramt der Sonderpädagogik 2013: Kolloquium und mündliche

Prüfung

Bayerisches Schülerleistungsschreiben 2013

Parlamentsseminare 2013 der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

Sprechzeiten an der Staatlichen Schulberatungsstelle für Niederbayern

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Verschiedenes

Niederbayerischer Wertetag 2013 war ein großer Erfolg

Datenpflege in FIBS

Jugend wandert 2013

64. Spendenaktion zugunsten der Einrichtung und des Betriebs von Schullandheimen

Schulsammlung 2013 des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Bayerns Schulen engagieren sich für den Umweltschutz – elf niederbayerische Grundund

Mittelschulen erhalten Auszeichnung "Umweltschule in Europa"

Umweltbildung und Bildung zur Nachhaltigkeit in der Jugendsozialarbeit in Bayern

KOSSI: Die Kooperation Schule - Sinti am SFZ in Straubing

Schulzentrum Vilshofen erhält den Glasstraßenpreis 2012

Staatliche Berufsschule III Straubing wurde zur „Marianne-Rosenbaum-Schule“

2. Preis für die Aventinus-Mittelschule Abensberg für ihr Projekt:

Bayerische Verkehrssicherheit „Verkehrsteilnehmer Rollstuhlfahrer“

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31 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Veranstaltungshinweise

Naturwissenschaftliche/-didaktische Fortbildungsveranstaltung für Grund- und Mittelschullehrkräfte

10. Niederbayerischer Kindergarten- und Grundschultag

Fortbildungsreihe: Junge Vor!Denker

Fortbildungsprogramm des Bischöflichen Schulreferats Passau

Girls’Day und Boys´Day 2013

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Personalnachrichten

Schulamtsdirektor a. D.

Hans Rottbauer

Geboren am 27. Mai 1946

Gestorben am 19. Januar 2013

Was wir ausstrahlen in die Welt,

die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,

das ist es, was von uns bleiben wird,

wenn unser Sein längst dahingegangen ist.

(Viktor E. Frankl)

Mit großer Bestürzung erfuhren wir vom Ableben unseres

geschätzten Kollegen Hans Rottbauer.

Die Regierung von Niederbayern bedauert gemeinsam mit allen

Lehrerinnen und Lehrern zutiefst den Verlust des überaus

beliebten und anerkannten Kollegen.

Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 32

Stellenausschreibungen

Im niederbayerischen Schuldienst werden die folgenden Funktionsstellen vorbehaltlich eventuell zu

treffender schulorganisatorischer Maßnahmen, des tatsächlichen Freiwerdens der Stellen oder der

Besetzung von Stellen mit überzähligen Funktionsträgern zur Bewerbung ausgeschrieben.

Richtet sich die Zuordnung des Amtes zu einer Besoldungsgruppe nach der Schülerzahl, muss die erforderliche

Schülerzahl nachhaltig gesichert sein. Bei der Neubesetzung einer Funktionsstelle

(Ausschreibung) ist eine nachhaltige Sicherung gegeben, wenn die Schülerzahl im laufenden (zum möglichen

Beförderungszeitpunkt) und in den folgenden zwei Schuljahren (Stichtag 1. Oktober) vorliegt.

Die Ausschreibungen erfolgen nach folgenden Einstufungen:

Schulen bis einschließlich 180 Schüler Rektor/in A 13 + AZ 1

Schulen zwischen 181 und 360 Schüler Konrektor/in A 13 + AZ 1

Rektor/in A 14

Schulen ab 361 Schüler Konrektor/in A 13 + AZ 2

Rektor/in A 14 + AZ 1

Schulen ab 541 Schüler 2. Konrektor/in A 13 + AZ 1

1. Konrektor/in A 13 + AZ 2

Rektor/in A 14 + AZ 1

Die Amtszulagen unterscheiden sich wie folgt: AZ 1 176,21 € bzw. AZ 2 227,54 €.

Auf die Richtlinien für die Beförderung von Lehrern, Sonderschullehren, Fachlehrern und Förderlehrern

an Volksschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke vom 18.03.2011 wird ausdrücklich hingewiesen

(veröffentlicht im KWMBL Nr. 8, 03.05.2011, Seite 63 (https://www.verkuendung-bayern.de/files/

kwmbl/2011/08/kwmbl-2011-08.pdf#page=3).

Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Besetzung von frei werdenden Planstellen über die gesetzliche

Wiederbesetzungssperre hinaus wegen der Genehmigung von Altersteilzeit für Funktionsinhaber verlängern

kann.

Die Regierung von Niederbayern verweist ebenso auf die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

für Unterricht und Kultus zur „Qualifikation von Führungslehrkräften an der Schule“ vom

19.12.2006 (KWMBl I Nr. 2/2007 und den Niederbayerischen Schulanzeiger 4/2009, Seite 134 ff.

(http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/internet/media/aufgabenbereiche/4/vs/200904.pdf), die am

01.08.2008 in Kraft getreten ist.

Als Nachweis der pädagogischen Qualifikation ist vor der Funktionsübertragung an Schulleiterinnen und

Schulleitern die Vorqualifikation (Modul A des Ausbildungscurriculums) zu absolvieren.

Das Portfolio zum Modul A (Liste der besuchten führungsrelevanten Fortbildungen samt Teilnahmenachweisen)

ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Das Formular „Portfolio“ steht im Internetangebot

der Regierung von Niederbayern (http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/

vs/lehrer/formulare/index.php) bereit zum Download bzw. direkt:

http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/internet/media/aufgabenbereiche/4/vs/vs_portfolio.pdf.

Soweit für eine Funktionsstelle sowohl Versetzungsbewerbungen als auch Beförderungsbewerbungen vorliegen,

wird die Regierung von Niederbayern über Versetzungsanträge vorab entscheiden, so dass es zu

einem Abbruch des Auswahlverfahrens kommen kann.

Die Berücksichtigung von Bewerbern/Bewerberinnen um eine Funktion in der Schulleitung (Schulleiter/in,

ständiger Vertreter/ständige Vertreterin oder weiterer Vertreter/weitere Vertreterin) ist ausgeschlossen,

wenn Ehegatten einschließlich Verlobte, ggf. geschiedene Ehegatten (Ziffer 3.2 der Beförderungsrichtlinien

vom 18.03.2011) und sonstige Angehörigen (im Sinne des Art. 20 Abs. 5 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes)

an der betreffenden Schule tätig sind.

Folgende Erklärung ist dazu abzugeben und den Bewerbungsunterlagen beizufügen:


33 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

„Unter Bezugnahme auf Nr. 3.2 der Richtlinien für die Beförderung von Lehrern, Sonderschullehrern,

Fachlehrern und Förderlehrern an Volksschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke (KWMBl Nr. 8,

03.05.2011, Seite 63) (https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2011/08/kwmbl-2011-

08.pdf#page=3) erkläre ich, dass keines der in Art. 20 Abs. 5 Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz

genannten Verwandtschaftsverhältnisse meiner Versetzung bzw. Bewerbung entgegensteht.“

Falls sich der/die Angehörige für den Fall der Auswahl der des Bewerbers/Bewerberin, zu dem die Angehörigeneigenschaft

besteht, mit der Wegversetzung von der Schule einverstanden erklärt und diese Wegversetzung

möglich ist, ist obige Erklärung durch eine entsprechende Einverständniserklärung zu ersetzen.

Es wird erwartet, dass der Schulleiter/die Schulleiterin seine/ihre Wohnung am Schulort selbst oder in

unmittelbarer Umgebung nimmt.

Umzugskostenvergütung kann nach Art. 3 des Bayer. Umzugskostengesetzes (BayRS 2032-5- 1-F,

http://by.juris.de/by/gesamt/UKG_BY_2005.htm) nur gewährt werden, wenn dies vor der Durchführung

des Umzugs zugesagt worden ist.

Es wird weiterhin erwartet, dass die Lehrkraft die Tätigkeit als Schulleiter/als Schulleiterin an der

angestrebten Schule über einen angemessenen Zeitraum ausübt.

Bewirbt sich eine Lehrkraft auf mehrere Stellen gleichzeitig, so ist in jeder Bewerbung anzugeben,

um welche Stellen sie sich noch beworben hat. Außerdem ist eine persönliche Rangfolge bezüglich der

angestrebten Stelle erforderlich.

Die Bewerbung von Lehrkräften mit dem Lehramt für Grundschulen (neue Lehrerbildung) kann nur an

Schulen berücksichtigt werden, die auch Grundschulklassen führen. Die Bewerbung von Lehrkräften mit

dem Lehramt für Hauptschulen (neue Lehrerbildung) kann nur an Schulen berücksichtigt werden, die

auch Hauptschulklassen führen. Für Lehrkräfte mit Lehramt für Volksschulen (alte Lehrerbildung) und

Lehrkräfte mit beiden Lehrbefähigungen (Lehramt für Grundschulen und Hauptschulen) bestehen grundsätzlich

keine solchen Einschränkungen.

Für die ausgeschriebenen Funktionsstellen können sich auch teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte bewerben.

Die Ermäßigung der Unterrichtspflichtzeit darf bei Schulleitern jedoch nicht mehr als vier Wochenstunden

(bzw. drei Wochenstunden bei Rückgabe des verpflichtenden Arbeitszeitkontos) und bei Schulleiterstellvertretern

nicht mehr als sechs (bzw. fünf) Wochenstunden betragen (KMS vom 10.05.2004 Nr. IV.6-P

7020-4.33 636).

Wegen der geringeren Zahl an beschäftigten Frauen in der Schulleitungsfunktion werden Frauen besonders

aufgefordert, sich zu bewerben. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten

wird hingewiesen (Art. 18 Abs. 3 BayGlG).

Die Stellen sind für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet; schwer behinderte Bewerber/Bewerberinnen

werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind ausschließlich vorzulegen auf dem Formblatt „Wiederbesetzung einer Funktionsstelle“

(im Internetangebot der Regierung von Niederbayern unter „Bewerbung auf eine ausgeschriebene

Stelle“)

(http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/vs/lehrer/formulare/index.php)

Wichtiger Hinweis zu den Stellenausschreibungen:

Auszug aus den Richtlinien für die Beförderung von Lehrkräften und Förderlehrkräften an Volksschulen,

Förderschulen und Schulen für Kranke (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

für Unterricht und Kultus vom 18. März 2011 Az.: IV.5 - 5 P 7010.1 – 4.23 489):

2.3 Ausnahmen

Eine Stellenausschreibung entfällt, wenn die Stelle mit einer Lehrkraft besetzt werden kann, der damit

eine ihrem Amt entsprechende Verwendung (wieder) ermöglicht wird. Dies gilt auch in Fällen sonstiger

Versetzungen, die nicht mit einer Beförderung verbunden sind bzw. eine solche unmittelbar vorbereiten.

Die Stellenausschreibung entfällt auch dann, wenn die gestiegene Schülerzahl einer Schule die Übertragung

eines höherwertigen Amtes ermöglicht und die bisherige Amtsinhaberin oder der bisherige Amtsinhaber

nach Feststellung der Regierung für das neue Amt geeignet ist.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 34

Schulrat/Schulrätin

Schulrat/Schulrätin bei den Staatlichen Schulämtern

in der Stadt und im Landkreis Landshut

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 13. Dezember 2012 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.89 162

Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei den Staatlichen Schulämtern in der

Stadt und im Landkreis Landshut wird zur Bewerbung ausgeschrieben.

Die Tätigkeitsschwerpunkte sind in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht

und Kultus vom 6. Juli 2006 (KWMBl I S. 183), geändert durch Bekanntmachung vom 24. Juni 2011

(KWMBl S. 136), „Aufgaben der Staatlichen Schulämter“ konkretisiert.

Es können sich Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen bewerben,

die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung

an Volksschulen, an Grund- oder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige

Bewährung im Volksschuldienst, im Grund- oder Mittelschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin,

Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin

besitzen. Der Bewährungszeit stehen Zeiten einer Tätigkeit als Institutsrektor bzw. Institutsrektorin,

wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter

bzw. Mitarbeiterin in der Schulaufsicht gleich.

Es wird erwartet, dass der Beamte bzw. die Beamtin Wohnung am Dienstort selbst oder in angemessener

Nähe nimmt.

Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus strebt eine Erhöhung des Frauenanteils am Schulaufsichtspersonal

an. Frauen werden deshalb besonders aufgefordert, sich zu bewerben.

Für die oben aufgeführte Funktionsstelle gelten folgende Termine für die Vorlage der Gesuche:

1. Beim Staatlichen Schulamt des Bewerbers: 01.03.2013

2. Bei der Regierung: 08.03.2013

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


35 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Rektor/Rektorin

Schulamt

Anzahl

Schüler

Klassen

Schule/Dienstort

Bes.-

Gr.

Anforderungsprofil

ROI 236

Closen-Mittelschule

Arnstorf

A14

- aktuelle und fundierte Erfahrung im Mittelschulbereich

12

Eggenfeldener Str. 43

94424 Arnstorf

- fundierte EDV-Kenntnisse und Erfahrung mit

dem Schulverwaltungsprogramm

Tel.: 08723/1554

Fax: 08723/910025

Mail: verwaltung@

mittelschulearnstorf.de

- Bereitschaft zum Engagement im Mittelschulverbund

- Engagement in der Weiterentwicklung der

Schule im Rahmen der externen Evaluation

- Kooperation mit der Realschule Arnstorf, Bereitschaft

zur Zusammenarbeit und Weiterführung

des „Arnstorfer Modells“

Konrektor/Konrektorin

Schulamt

Anzahl

Schüler

Klassen

Schule/Dienstort

Bes.-

Gr.

Anforderungsprofil

DGF-

LAN

397

16

GS Landau/Isar

Maria-Ward-Platz 2

94405 Landau/Isar

Tel. 09951 603380

Fax: 09951 60338110

gs.landau@

t-online.de

A13 +

AZ

(z. Zt.

227,54 €)

- aktuelle und fundierte GS-Erfahrung

- fundierte EDV-Kenntnisse und Bereitschaft zur

Arbeit mit dem Schulverwaltungsprogramm

- Interesse und Bereitschaft zum Engagement

für systematische Schulentwicklung mit Profilbereich

Inklusion

- Erfahrung in der Beschulung von Kindern mit

Migrationshintergrund

- Bereitschaft zum Engagement für Sinus GS

Für die oben aufgeführten Funktionsstellen gelten folgende Termine für die Vorlage der Gesuche:

1. Beim Staatlichen Schulamt des Bewerbers: 01.03.2013

2. Bei dem für die Planstelle zuständigen Schulamt: 08.03.2013

3. Bei der Regierung: 13.03.2013

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 36

Seminarrektor/Seminarrektorin

Ausschreibung einer Stelle eines Seminarrektors / einer Seminarrektorin als Leiter

/ Leiterin eines Seminars für die Ausbildung von Lehrerinnen / Lehrern an

Hauptschulen (Bes.Gr. A 13+AZ)

Die Stelle eines Seminarrektors / einer Seminarrektorin als Leiter / Leiterin eines Seminars für die Ausbildung

von Lehrerinnen / Lehrern an Hauptschulen (Bes.Gr. A 13+AZ) in den Schulamtsbezirken Passau-

Stadt und Passau-Land sowie – je nach Bedarf – angrenzenden Gebieten ist vorbehaltlich der Entwicklung

der Anzahl der Lehramtsanwärter / innen und der Zuweisung von Planstellen für Seminarrektoren

/ Seminarrektorinnen zu besetzen.

Sie wird damit zur allgemeinen Bewerbung ausgeschrieben.

Für die Beförderung zum Seminarrektor / zur Seminarrektorin als Leiter / Leiterin eines Seminars kommen

grundsätzlich nur Bewerber und Bewerberinnen in Frage, die die Voraussetzungen gemäß den „Richtlinien

für die Beförderung von Lehrern, Sonderschullehrern, Fachlehrern und Förderlehrern an Volksschulen, Förderschulen

und Schulen für Kranke – KMBek v. 08.06.2009 Nr. IV.5 – 5 P 7010.1 – 4.11 323“– erfüllen und

eine entsprechende Verwendungseignung haben.

Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt.

Die Bewerber / innen müssen aktuelle schultheoretische Kenntnisse und Befähigungen sowie besondere,

gesicherte und innovative unterrichtspraktische Erfahrungen in der Arbeit an Haupt- bzw. Mittelschulen

nachweisen können. Sie sollen über ein effektives Zeit- und Organisationsmanagement verfügen und Vertrautheit

mit aktuellen Moderationsmethoden sowie besondere Fähigkeiten im Bereich der Personalführung

besitzen (z.B. Erfahrungen in der 1. oder 2. Phase der Lehrerbildung als Praktikums- oder Betreuungslehrer,

Multiplikatorentätigkeit, Mitwirkung in einem Evaluationsteam, Referententätigkeit allgemein, Veröffentlichungen

fachlicher Art, Schulentwicklungsmoderation, evtl. Schulleitungstätigkeit, Erwachsenenbildung

allgemein).

Insgesamt werden ein hohes Berufsethos, Professionalität und Aufgeschlossenheit für Schul- und Seminarentwicklungsprozesse

erwartet sowie die Fähigkeit, die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer

für die künftigen Aufgaben in Unterricht und Erziehung vorzubereiten.

Der Bewerbung ist ein Lebenslauf beizufügen, der u.a. auch Bezug auf die eigene pädagogische Ausbildung

nimmt.

Für die oben aufgeführte Funktionsstelle gelten folgende Termine für die Vorlage der Gesuche:

1. Beim Staatlichen Schulamt des Bewerbers: 08.03.2013

2. Bei der Regierung: 13.03.2013

Josef Schätz

Abteilungsdirektor

Ausschreibung einer Stelle eines Seminarrektors / einer Seminarrektorin als Leiterin

/ Leiter eines Studienseminars für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an

Grundschulen (BesGr. A 14)

Im Regierungsbezirk Niederbayern ist die Stelle einer Seminarrektorin / eines Seminarrektors als Leiterin

/ Leiter eines Studienseminars (BesGr. A 14) für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen

– vorbehaltlich der Zuweisung einer Planstelle – neu zu besetzen.

Die Stelle wird hiermit zur allgemeinen Bewerbung für Seminarrektorinnen und Seminarrektoren ausgeschrieben.

Für die Übertragung des Amtes Seminarrektorin / Seminarrektor der Besoldungsgruppe A14 als Studienseminarleiterin

/ Studienseminarleiter kommen grundsätzlich nur Seminarrektorinnen bzw. Seminarrektoren

der Besoldungsgruppe A 13 + AZ in Frage, welche die Voraussetzungen gemäß den „Richtlinien für die

Beförderung von Lehrkräften und Förderlehrkräften an Volksschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke“

(KMBek vom 18.03.2011 Nr. IV.5-5P7010.1-4.23489) erfüllen.


37 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Die Bewerberin / der Bewerber muss über besonders fundierte Erfahrungen in der Ausbildung von Lehramtsanwärterinnen

und Lehramtsanwärtern verfügen und bereit sein, die Konzeption und Koordination in

Fragen der Didaktik der Grundschule zu übernehmen.

Die Leiterin / Der Leiter eines Studienseminars ist gem. § 11 ZALGM für die gesamte Arbeit des Studienseminars

verantwortlich. Im Besonderen obliegen ihr / ihm u.a. die Koordination der Arbeit der Seminare, die

Koordination und Betreuung des Praktikums, die Mitwirkung bei der Fortbildung aller an der Ausbildung Beteiligten,

einschließlich der Einführung neu ernannter Seminarrektorinnen und Seminarrektoren, die Mitwirkung

bei der Auswahl und Fortbildung von Betreuungslehrkräften sowie die Zusammenarbeit mit Studienseminaren

anderer Lehrämter und mit Fachvertretungen der Universitäten. Dazu gehört auch die Organisation

und Leitung von Lehrgängen, Tagungen, Fortbildungsveranstaltungen und Arbeitsgruppen sowie die Mitarbeit

in Fragen der LPO II.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Bewerbung sind ein Lebenslauf und eine Übersicht über die bisherigen dienstlichen Schwerpunkte beizufügen.

Für die oben aufgeführte Funktionsstelle gelten folgende Termine für die Vorlage der Gesuche:

1. Beim Staatlichen Schulamt des Bewerbers: 15.03.2013

2. Bei der Regierung: 22.03.2013

Josef Schätz

Abteilungsdirektor

Beratungsrektor/Beratungsrektorin als Systembetreuer/Systembetreuerin

Ausschreibung einer Stelle eines Beratungsrektors / einer Beratungsrektorin als

Systembetreuer bzw. Systembetreuerin

Im Regierungsbezirk Niederbayern ist eine Stelle für das Amt eines Beratungsrektors / einer Beratungsrektorin

als Systembetreuer bzw. Systembetreuerin (BesGr. A 13 + AZ) in den Schulamtsbezirken Landshut-

Stadt und Landshut-Land sowie – je nach Bedarf – angrenzenden Gebieten zu besetzen.

Als Bewerber kommen Systembetreuerinnen bzw. Systembetreuer in Betracht, die mindestens 60 Computerarbeitsplätze

an der jeweiligen Schule betreuen, wobei auch die Rechner in der Verwaltung Arbeitsplätze

in diesem Sinne sind. Die Mindestzahl von Computerarbeitsplätzen muss nachhaltig gesichert sein und ist

bei der Bewerbung durch das zuständige Staatliche Schulamt zu bestätigen.

Voraussetzung für die Beförderung in das Amt eines Beratungsrektors / einer Beratungsrektorin der BesGr.

A 13 + AZ ist eine aktuelle dienstliche Beurteilung mindestens in der Bewertungsstufe "Leistung, die die

Anforderungen übersteigt" (UB).

Die Auswahl erfolgt nach dem Leistungsprinzip und der fachlichen Eignung. Diese ist durch einschlägige

Ausbildung und entsprechende Fortbildungen nachzuweisen.

Schwerbehinderte Bewerber / -innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

Zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern besteht ein besonderes Interesse an der

Bewerbung von Frauen.

Für die oben aufgeführte Funktionsstelle gelten folgende Termine für die Vorlage der Gesuche:

1. Beim Staatlichen Schulamt des Bewerbers: 08.03.2013

2. Bei der Regierung: 13.03.2013

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 38

Fachberater/Fachberaterin

Ausschreibung von zwei Stellen in der Fachberatung für Ernährung und Gestaltung

an Grund- und Mittelschulen im Bereich der Staatlichen Schulämter in der

Stadt und im Landkreis Landshut

Im Bereich der Staatlichen Schulämter in der Stadt und im Landkreis Landshut sind zum Schuljahr

2013/2014 zwei Stellen in der Fachberatung für Ernährung und Gestaltung an Grund- und Mittelschulen zu

besetzen. Die Stellen werden hiermit zur allgemeinen Bewerbung ausgeschrieben.

Bewerben können sich Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die die Anstellungsprüfung der Fachlehrer für den

Bereich Ernährung/Gestaltung bzw. Handarbeit/Hauswirtschaft abgelegt haben, langjährige unterrichtspraktische

Erfahrungen in den Fächern WTG und Soziales (vormals HsB) nachweisen können und im Rahmen

der Dienstlichen Beurteilung 2010 eine entsprechende Verwendungseignung erhalten haben.

Anforderungen an die Fachberatung sind u.a.:

• Organisation und Durchführung von fachspezifischen als auch fächerübergreifenden Fortbildungsveranstaltungen

im genannten Fachbereich

• Aufnahme und Weitergabe fachlicher bzw. fachdidaktischer Neuerungen

• Fachliche Beratung von Fachlehrkräften und Schulleitungen

• Aktive Mitarbeit (u.a. Referententätigkeit) im Arbeitskreis der Fachberater/innen für E/G in Niederbayern

Die Fachberater/innen erhalten für ihre Tätigkeit jeweils Anrechnungsstunden im Rahmen des bestehenden

Stundenpools gemäß Ziffer 3.3 der Bekanntmachung über die Unterrichtspflichtzeit der Lehrer und

Fachlehrer an Grund- und Hauptschulen vom 10.05.1994 (KWMBl I S. 136) und den hierzu ergangenen

Änderungen.

Für die Aufgaben der Fachberatung im Bereich Ernährung und Gestaltung gilt die Dienstanweisung für die

Fachberatung bei den Staatlichen Schulämtern (KWMBek vom 08. Mai 1995 Nr. IV/5-P 7027-4/47 798,

Ausschreibung einer Stelle in der Fachberatung für Informatik an Mittelschulen im

Bereich des Staatlichen Schulamts im Landkreis Rottal-Inn

Im Bereich des Staatlichen Schulamts im Landkreis Rottal-Inn ist zum Schuljahr 2013/2014 eine Stelle in

der Fachberatung für Informatik neu zu besetzen, zunächst befristet auf die Dauer von drei Schuljahren.

Die Stelle wird hiermit zur allgemeinen Bewerbung ausgeschrieben.

Bewerben können sich Lehrerinnen und Lehrer für das Lehramt an Grundschulen oder für das Lehramt an

Hauptschulen, die besondere Fähigkeiten im Bereich der Informatik aufweisen und langjährige unterrichtspraktische

Erfahrungen in der genannten Fachrichtung nachweisen können.

Anforderungen an die Fachberatung sind u.a.:

• Organisation und Durchführung von fachspezifischen als auch fächerübergreifenden Fortbildungsveranstaltungen

im genannten Fachbereich

• Aufnahme und Weitergabe fachlicher bzw. fachdidaktischer Neuerungen

• Fachliche Beratung von Lehrkräften und Schulleitungen

• Aktive Mitarbeit (u.a. Referententätigkeit) im Arbeitskreis der Fachberaterinnen/Fachberater für Informatik

in Niederbayern

Der Fachberater/die Fachberaterin erhält für seine/ihre Tätigkeit Anrechnungsstunden im Rahmen des bestehenden

Stundenpools gemäß Ziffer 3.3 der Bekanntmachung über die Unterrichtspflichtzeit der Lehrer

und Fachlehrer an Grund- und Hauptschulen vom 10.05.1994 (KWMBl I S. 136) und den hierzu ergangenen

Änderungen.

Für die Aufgaben der Fachberatung im Bereich Informatik gilt die Dienstanweisung für die Fachberatung

bei den Staatlichen Schulämtern (KWMBek vom 08. Mai 1995 Nr. IV/5-P 7027-4/47 798, KWMBl I S. 205).


39 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Ausschreibung einer Stelle in der Fachberatung für das Fach Musik an Mittelschulen

im Bereich der Staatlichen Schulämter in der Stadt Straubing und im Landkreis

Straubing-Bogen

Im Bereich der Staatlichen Schulämter in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen ist

zum Schuljahr 2013/2014 eine Stelle in der Fachberatung für Musik an Mittelschulen neu zu besetzen, zunächst

befristet auf die Dauer von drei Schuljahren. Die Stelle wird hiermit zur allgemeinen Bewerbung ausgeschrieben.

Bewerben können sich Lehrerinnen und Lehrer für das Lehramt an Hauptschulen, die die Lehrbefähigung

sowie die Eignung und besondere Fähigkeiten im Bereich des Faches Musik in der Hauptschule aufweisen

und langjährige unterrichtspraktische Erfahrungen in der genannten Fachrichtung nachweisen können.

Vorausgesetzt wird dabei die Qualifikation auf der Basis der 1. und 2. Phase der Lehrerausbildung. Bei

Lehrerinnen und Lehrern, welche die neue Lehrerbildung (Lehramt an Hauptschulen) durchlaufen haben,

wird Musik als nicht vertieft studiertes Fach vorausgesetzt.

Anforderungen an die Fachberatung sind u.a.:

• Organisation und Durchführung von fachspezifischen Fortbildungsveranstaltungen

• Aufnahme und Weitergabe fachlicher bzw. fachdidaktischer Neuerungen

• Fachliche Beratung von Lehrkräften und Schulleitungen

• Aktive Mitarbeit (u.a. Referententätigkeit) im Arbeitskreis der Fachberaterinnen/Fachberater für Musik

an Mittelschulen in Niederbayern

Der Fachberater/die Fachberaterin erhält für seine/ihre Tätigkeit Anrechnungsstunden im Rahmen des bestehenden

Stundenpools gemäß Ziffer 3.3 der Bekanntmachung über die Unterrichtspflichtzeit der Lehrer

und Fachlehrer an Grund- und Hauptschulen vom 10.05.1994 (KWMBl I S. 136) und den hierzu ergangenen

Änderungen.

Für die Aufgaben der Fachberatung im Bereich Musik an Mittelschulen gilt die Dienstanweisung für die

Fachberatung bei den Staatlichen Schulämtern (KWMBek vom 08. Mai 1995 Nr. IV/5-P 7027-4/47 798,

KWMBl I S. 205).

Für die oben aufgeführten Fachberatungsstellen gelten folgende Termine für die Vorlage der Gesuche:

1. Beim Staatlichen Schulamt des Bewerbers: 01.03.2013

2. Bei dem für die Planstelle zuständigen Schulamt: 08.03.2013

3. Bei der Regierung: 13.03.2013

Schwerbehinderte Bewerberinnen bzw. Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung

bevorzugt berücksichtigt.

Frauen werden besonders aufgefordert, sich zu bewerben. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten

wird hingewiesen.

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 40

Stellenausschreibungen in anderen Regierungsbezirken

Alle Regierungsbezirke veröffentlichen freie und frei werdende Funktionsstellen jeweils im Amtlichen Schulanzeiger.

Diese Stellen und auch die dort durch wiederholte Ausschreibung veröffentlichten Funktionsstellen

(Zweite Ausschreibung) stehen grundsätzlich Bewerbern aus allen bayerischen Regierungsbezirken

offen. Bitte informieren Sie sich deshalb in den im Internet aktuell veröffentlichten, allen zugänglichen Amtlichen

Schulanzeigern und beachten Sie die dort gesetzten Fristen.

Die Amtlichen Schulanzeiger der einzelnen Regierungsbezirke im Internet:

Oberbayern:

http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/bekanntmachung/osa

Niederbayern:

Oberpfalz:

Oberfranken:

Mittelfranken:

Unterfranken:

http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/schulanzeiger/

index.php

http://www.ropf.de/download/amtliche/index.php

http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/schulen/schulanzeiger

http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/serv/download/downabt1/schulanzeiger/

schulanzeiger.htm

http://www.regierung.unterfranken.bayern.de/service/publikationen/13521/index.html

Schwaben:

http://www.regierung.schwaben.bayern.de/Aufgaben/Bereich_4/Schulanzeiger/

Schulanzeiger.php


41 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Sonstige Stellen

Stellenausschreibung des Bistums Regensburg

Wir sind im Bistum Regensburg als Fachverband für die kirchliche Sozialarbeit auf dem Gebiet der

Jugend- und Behindertenhilfe Träger von 70 Einrichtungen. Mehr als 3000 Mitarbeiter/-innen sind in

unseren Dienst- und Beratungsstellen, in der Erziehung, Ausbildung, Förderung und Betreuung tätig.

Für die Bildungsstätte St. Wolfgang in Straubing, eine Schule mit Tagesstätte, Wohnheim und Frühförderung

für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung in Straubing, suchen wir zum 1. August 2013

die/den

stv. Schulleiter/-in

mit Lehramt Geistigbehindertenpädagogik oder einer anderen sonderpädagogischen Fachrichtung.

Die Schule führt zurzeit 20 Klassen mit 184 Schülern/-innen sowie 3 SVE-Gruppen mit 24 Kindern.

Wir erwarten von Ihnen:

wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Behinderung

ausgezeichnete fachliche und pädagogische Kenntnisse;

Offenheit für die Zusammenarbeit von Schule, Heilpädagogischer Tagesstätte und Therapie

Interesse am Aufbau von Kooperationen; insbesondere im Bereich „kooperatives Lernen“ gemäß

Art. 30 a BayEUG

Teamfähigkeit, Organisationstalent und Durchsetzungsstärke

eine gefestigte und belastbare Persönlichkeit mit Engagement und Ideen

positive Grundeinstellung zum Dienst bei einem kirchlichen Träger

die beamtenrechtlichen Voraussetzungen zur Beförderung zur Sonderschulkonrektorin/zum Sonderschulkonrektor

Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Aufgabe. Sie erwartet ein kooperatives Umfeld sowie eingearbeitete

und motivierte Mitarbeiter/-innen auf allen Ebenen. Ein trägerspezifisches und anerkanntes Qualitätssicherungssystem

unterstützt Sie. Sie haben Interesse an der konzeptionellen Weiterentwicklung der Einrichtung

in Abstimmung mit dem Träger.

Die Anstellung kann privat erfolgen oder gemäß Art. 33 des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes durch

Zuordnung zum privaten Träger.

Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist bei staatlichen Lehrkräften die Beförderung zur

Sonderschulkonrektorin/zum Sonderschulkonrektor A 15 möglich.

Zur Beachtung für staatliche Lehrkräfte:

Eine Kopie der Bewerbung ist zum gleichen Termin mit gleichzeitiger Antragstellung auf Zuordnung zur

Dienstleistung beim privaten Träger über die Schulleitung an die Regierung von Niederbayern zu senden.

Bitte richten Sie Ihre aussagefähige Bewerbung bis 28. Februar 2013 an die:

Katholische Jugendfürsorge, Peter Wichelmann

Orleansstraße 2 a, 93055 Regensburg;

Tel.: 0941/79887-160, Fax: 0941/79887-157

E-Mail: personal@kjf-regensburg.de

Weitere Informationen: www.kjf-regensburg.de


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 42

Allgemeine Bekanntmachungen

Lehrplanverzeichnis

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 22. Oktober 2012 Az.: II.7-5 O 1323.1-1a.113 113

In obiger KmBek sind die zum 1. August 2012 aufgrund des Art. 45 Abs. 2 BayEUG in Kraft gesetzten Lehrpläne

und Lehrplanrichtlinien aufgeführt.

Die KmBek steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2012/23/kwmbl-2012-23.pdf#page=2

(S. 370 ff.) zum Download bereit.

Versetzungen und Zuweisungen innerhalb eines Schulamtsbezirks an eine andere

Schule

Formblatt: Antrag auf Versetzung bzw. Zuweisung innerhalb des Schulamtsbezirks an

eine andere Schule

Bei Anträgen auf Versetzung bzw. Zuweisung von Lehrerinnen und Lehrern, Fachlehrerinnen und –lehrern

sowie Förderlehrerinnen und -lehrern an Grund-, Haupt- bzw. Mittelschulen und Volksschulen innerhalb

eines Schulamtsbezirks für das Schuljahr 2013/2014 wird gebeten, Folgendes zu beachten:

Alle Anträge sind ausschließlich mit dem in diesem Schulanzeiger veröffentlichten Formblatt

(Kopiervorlage), das im Internet unter der Adresse http://www.regierung.niederbayern.bayern.de (Menü:

„SERVICE / Anträge und Formulare / Schulen / Volksschulen / Versetzung innerhalb des Schulamtsbezirks

zum Schuljahr 2013/2014“) abgerufen werden kann,

über die Schulleitung beim zuständigen Schulamt bis 03.Mai 2013 einzureichen.

Zusätzlicher Hinweis:

Bewerbung von Lehrkräften, die nur im Versetzungsfall die Beurlaubung bzw. Elternzeit beenden:

Notwendiges Verfahren hierzu:

Diese Lehrkräfte müssen neben dem angeführten Antrag auch einen Antrag auf vorzeitige Beendigung

der Beurlaubung oder Elternzeit bzw. Antrag auf Teilzeit stellen. Dieser Antrag muss bis spätestens 15. Mai

2013 der Regierung (Sachgebiet 43) vorliegen.

► Auch aus dem Antrag auf vorzeitige Beendigung der Beurlaubung oder Elternzeit oder Teilzeit muss

deutlich ersichtlich sein, dass die beantragte Beschäftigung nur für den Fall der Versetzung gilt.

Über Versetzungen bzw. Zuweisungen innerhalb des bisher zuständigen Schulamtes entscheidet das dortige

Schulamt in eigener Zuständigkeit. Derlei Anträge sind deshalb über die Schulleitung beim eigenen

Staatlichen Schulamt einzureichen und werden dort bearbeitet.


43 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Antrag auf Versetzung bzw. Zuweisung

innerhalb des Schulamtsbezirks

an eine nicht ausgeschriebene Stelle an einer anderen Schule

gewünschte Schule:

2013/

2014

Der Antrag (einschließlich Anlagen) ist spätestens zum festgesetzten Termin

(siehe niederbayerischer Schulanzeiger) für Lehrer an Volksschulen über die

Schulleitung beim Staatlichen Schulamt einzureichen.

Erstwunsch Zweitwunsch Bitte beachten Sie, dass Sie Veränderungen Ihrer persönlichen Verhältnisse nach Abgabe des Versetzungsantrages

unverzüglich auf dem Dienstweg der Regierung anzeigen müssen! Wir werden Versetzungszusagen

wieder zurücknehmen, falls sich herausstellt, dass Sie den Dienst nicht oder nicht im

genannten Umfang aufnehmen.

Angaben zur Person

Name, Vorname Geb.-Datum Personenkennzahl (z.B. 02/140778/3)

derzeit noch Warteliste ohne Zusage der Anstellung ggf. Schwerbehinderung in % Fam.-Stand derzeitige Schule

ja nein verh. nicht verh.

Zahl der Kinder, die im Haushalt

d. Antragstellers/in leben:

Alter der Kinder Diapers-Nr. Dienstbezeichnung (z.B. L, FL, FöL, LAA, FLA, FöLA)

derzeitige Wohnanschrift (Straße, PLZ, Wohnort), Telefon, Fax, Handy

künftige Wohnanschrift (Straße, PLZ, Wohnort), Telefon, Fax

Dienstliche Angaben

1. Lehramt (Ausbildung) überwiegender Einsatz

VS GS HS FöL GS

FL-EG FL mt (Fächer ) HS/MS

2. Lehramtsprüfung

im Jahr im Reg.-Bezirk Anstellungsnote an derzeitiger Schule seit

ggf. Wiederholungsprüfung im Jahr im Reg.-Bezirk Anstellungsnote Erstantrag auf Versetzung im Jahr

3. Arbeitszeit:

Die Bearbeitung des Antrags ist grundsätzlich nur möglich, wenn an der aufnehmenden Schule zum nächsten Schuljahresbeginn (Voll- oder Teilzeit) Dienst

geleistet wird.

Ich bin bereit im Falle einer Versetzung meine Beurlaubung/meine Teilzeit so zu beenden bzw. einzurichten, dass der Dienst zum nächsten Schuljahresbeginn

an der aufnehmenden Schule (Voll- oder Teilzeit) aufgenommen wird.

Mein Antrag auf

- vorzeitige Beendigung meiner Beurlaubung liegt bei wird nachgereicht

- Teilzeitbeschäftigung mit WoStd. liegt bei wird nachgereicht

Arbeitszeit (derzeit)

Vollzeit Teilzeit mit WoStd. beurlaubt bis

4. Fächerverbindungen / besondere Lehrbefähigungen / Ausbildungen:

Arbeitszeit im kommenden Schuljahr

Vollzeit Teilzeit mit WoStd.

Eine Versetzung ist nur gewünscht, wenn der Einsatz an der angegebenen Schule möglich ist.

Antragsbegründung (stichwortartig, ggf. als Anlage)

Familienzusammenführung (Bitte fügen Sie einen amtlichen Wohnsitznachweis und eine Arbeitgeberbescheinigung Ihres/Ihrer Ehegatten/Ehegattin

bei. Die Begründung „Familienzusammenführung“ wird nur mit den genannten Belegen akzeptiert.)

Persönliche Gründe

PC – 502 – 66/12.02 - Pf

Anzahl der beigefügten

Anlagen

Ort, Datum

ggf. Bemerkungen des Staatlichen Schulamts

Ort, Datum

Unterschrift des Antragstellers

Unterschrift des Staatl. Schulamts


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 44

Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik 2013:

Kolloquium und mündliche Prüfungen (§§ 19 und 20 LPO II)

Zur Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 27. Dezember 2011 Az. IV.7-5 S 8154-4.107 936

1. Das Kolloquium nach § 19 LPO II findet für alle sonderpädagogischen Fachrichtungen am Montag,

den 08. April 2013, in den Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik und Lernbehindertenpädagogik

zusätzlich am Donnerstag, den 11. April 2013 am Sonderpädagogischen Förderzentrum

Landshut-Land, Am Sportpark 6, 84030 Ergolding statt.

2. Die mündlichen Prüfungen nach § 20 LPO II werden an der Pestalozzischule, Privates Förderzentrum

für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Jürgen-Schumann-Straße 18, 84034 Landshut

wie folgt abgenommen:

2.1 Montag, 13. Mai 2013, ab 8.00 Uhr

Prüfungsteilnehmer/innen der Fachrichtungen Gehörlosenpädagogik/ Schwerhörigenpädagogik

(Seminar Kienberger) und Verhaltensgestörtenpädagogik (Seminar Prechtl)

2.2 Dienstag, 14. Mai 2013, ab 8.00 Uhr

Prüfungsteilnehmer/innen der Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik (Seminar Uttendorfer)

und Sprachheilpädagogik (Seminar Söhl)

2.3 Mittwoch, 15. Mai 2013, ab 8.00 Uhr

Prüfungsteilnehmer/innen der Fachrichtung Geistigbehindertenpädagogik

(Seminare Halmbacher und Uttendorfer)

2.4 Donnerstag, 16. Mai 2013, ab 8.00 Uhr

Prüfungsteilnehmer/innen der Fachrichtung Lernbehindertenpädagogik

(Seminare Dr. Brunner und Grünert)

2.5 Freitag, 17. Mai 2013, ab 8.00 Uhr

Prüfungsteilnehmer/innen mit den Erweiterungsfächern Didaktik des Deutschen als Zweitsprache,

Geistigbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik, Sprachheilpädagogik und Verhaltensgestörtenpädagogik

2.6 Es wird gebeten, das gewählte Fach in Didaktik mit Formblatt über die Seminarleitung bis

15.02.2013 mitzuteilen.

Die Einzeltermine werden den Prüfungsteilnehmer/innen schriftlich oder gegen Nachweis mündlich

bekanntgegeben.

3. Für das Kolloquium und die mündlichen Prüfungen sind keine Hilfsmittel zugelassen. Schreibpapier

(einschließlich Konzeptpapier) wird gestellt.

Die Mitnahme eines Mobiltelefons ist als unerlaubtes Hilfsmittel anzusehen.

Bei Verhinderung ist § 12 LPO II zu beachten. Danach ist eine Verhinderung unverzüglich schriftlich

beim Prüfungsamt nachzuweisen, im Falle der Krankheit durch amtsärztliches Zeugnis oder durch

das Zeugnis eines vom Prüfungsamt allgemein oder für den Einzelfall benannten Arztes. Das ärztliche

Zeugnis muss auch eine Aussage über den voraussichtlichen Zeitpunkt der Prüfungsfähigkeit

enthalten.

Die Prüfungsteilnehmer/innen haben sich an den Prüfungstagen mit Personalausweis oder Reisepass

auszuweisen. Wer sich nicht ausweisen kann, läuft Gefahr, von der Prüfung ausgeschlossen

zu werden.

4. Die Leiter/innen der Einsatzschulen werden um Kenntnisnahme gebeten.

5. Die Leiter/innen der Studienseminare werden gebeten, die Prüfungsteilnehmer/innen über die Termine

und die Vorgaben dieser Ausschreibung durch Aushändigung einer Kopie dieser Ausschreibung

nachweislich in Kenntnis zu setzen. Der Nachweis ist zum Seminarakt zu nehmen.

Örtliche Prüfungsleiterin für das Lehramt für Sonderpädagogik

Birgit Haran

Regierungsschuldirektorin


45 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Bayerisches Schülerleistungsschreiben 2013

Texterfassung (PC) und Textorganisation

(Autorenkorrektur – Kategorie 1 und 2)

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 13. November 2012 Az.: V.2-5 S 4306.3.15-7a.112 297

Das Bayerische Schülerleistungsschreiben 2013 inTexterfassung (PC) und Textorganisation

(Autorenkorrektur − Kategorie 1 und 2) wird in der Zeit vom 4. bis 15. März 2013 an folgenden Schularten

durchgeführt:

• Berufsfachschulen für Büroberufe, für Kaufmännische Assistenten/Assistentinnen, für Datenverarbeitung,

für Fremdsprachenberufe und für IT-Berufe

• Berufsschulen

• Mittelschulen

• Gymnasien

• Realschulen

• Wirtschaftsschulen.

Den Schulen wird eine rege Beteiligung am Schülerleistungsschreiben empfohlen.

Die Durchführung obliegt dem

Bayerischen Stenografenverband e. V.,

Amperstraße 1, 93057 Regensburg

(Tel.: 0941 47804, Fax: 0941 42447,

E-Mail: info@bayerischer-stenografenverband.de,

Internet: www.bayerischer-stenografenverband.de).

Parlamentsseminare 2013

der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 23. November 2012 Az.: III.6-5 P 4153-5b.129 327

Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit führt im Jahr 2013 zwei Parlamentsseminare für

Lehrkräfte aller Fächer an folgenden Terminen durch:

• 118. Parlamentsseminar vom 5. bis 7. Februar 2013

(Anmeldefrist verstrichen)

• 119. Parlamentsseminar vom 11. bis 13. Juni 2013

(Anmeldeschluss: 3. Mai 2013)

Diese Seminare sollen

− das Wissen der Lehrkräfte über das parlamentarische

Regierungssystem vertiefen,

− die Rolle der Länder – hier: des Freistaates Bayern – im Bundesstaat darstellen und

− den Lehrkräften durch die Begegnung mit den beteiligten Personen und den Besuch der

Institutionen einen unmittelbaren, persönlichen Eindruck von der Arbeit der parlamentarischen

Gremien in Bayern vermitteln.

An jedem Seminar können insgesamt 25 Lehrkräfte aus Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, beruflichen

Schulen und Förderschulen in Bayern teilnehmen, die erforderliche Dienstbefreiung sowie die Anerkennung

der Teilnahme auf die persönliche Fortbildungsverpflichtung obliegt dem jeweiligen Dienstvorgesetzten.

Der Link zum Anmeldeformular sowie weitere Informationen sind unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2012/23/kwmbl-beiblatt-2012-23.pdf

(S. 295 f.) zum Download bereitgestellt.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 46

____________________________________________________________________________________________________________________

_____________________________________________________________

Schulberatung im Schuljahr 2012/2013

Sprechzeiten an der Staatl. Schulberatungsstelle für Niederbayern (Beratungstermine

nach Vereinbarung):

Sekretariat (Tel. 0871 43031-0) Montag – Donnerstag: 08.00 –

16.00 Freitag: 08.00 – 12.00

STAATLICHE SCHULBERATUNGSSTELLE FÜR NIEDERBAYERN

SELIGENTHALER STR. 36, 84034 LANDSHUT

TELEFON 0871 43031-0 * TELEFAX 0871 43031-10

E-MAIL: info@sbndb.de

www.schulberatung.bayern.de

Name 0871 43031- Telefon-/Sprechzeiten

Lux Bruno

Studiendirektor

Leiter

der Staatl. Schulberatungsstelle

f. Ndb.

Tel.: -18

bruno.lux@sbndb.de

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

09.00-10.00 und

09.00-10.00 und

09.00-10.00 und

09.00-10.00 und

09.00-10.00

14.00 – 15.00

14.00 – 15.00

14.00 – 15.00

14.00 – 15.00

Name

Eder Brigitte

Beratungsrektorin

O’Connor Isabell

Oberstudienrätin

Stellvertretung d. Leiters

Hasenöhrl Marion

Studiendirektorin

Hacker-Eichenseer Maria,

Dipl. Psych., BRin

Kolmeder Hildegard

StRinRS

Benedetti Mario

OStR

Staatl. SchulpsychologInnen:

für Volksschulen

Tel.: -19

brigitte.eder@sbndb.de

für Gymnasien

Tel.: –17

isabell.oconnor@sbndb.de

für Gymnasien

Tel. -21

marion.hasenöhrl@sbndb.de

für Realschulen

Tel.: –23

maria.hackereichenseer@sbndb.de

für Realschulen

Tel.: –22

hildegard.kolmeder@sbndb.de

für berufliche Schulen

Tel.: -24

mario.benedetti@sbndb.de

Telefon-/Sprechzeiten

Montag

Mittwoch

Donnerstag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Montag

Mittwoch

Freitag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

09.30 -11.00

14.00 -15.00

09.00 -10.30

08.00 – 09.00

08.00 – 09.00

08.00 – 09.00

08.00 – 09.00

08.00 – 09.00

08.45 - 09.30 HLG Tel. 0871 96260-27 od. -10)

12.00 – 13.00 Schulberatungsstelle

08.45 – 09.30 HLG Tel. 0871 96260-27 od. -10)

08.30 – 09.30 Staatl.RS La. Tel.0871-92334-20

12.00 - 13.00 Schulberatungsstelle

08.30 – 09.30 Staatl.RS La. Tel. 0871-92334-20

-92334-11

11.00 – 12.00 Schulberatungsstelle

11.45 – 12.30 Realschule Rottenburg

Tel. 08781 202130 od.

08781 636

12.00 – 13.00 Schulberatungsstelle

12.00 - 13.00 Schulberatungsstelle

08.00 – 09.00 Schulberatungsstelle

15.00 - 16.00 Schulberatungsstelle

13.00 – 14.00 BS I La. 0871 9630-257 od.-0)

12.00 - 13.00 Schulberatungsstelle


47 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Name

Reiter Hanne

SoKRin

Mandel Petra

StRin

abgeordnete

Beratungslehrkräft

e: (Tel.)

für Förderschulen

Tel.: (-22)

hanne.reiter@sbndb.de

Für Förderschulen

Tel.: (-23)

petra.mandel@sbndb.de

Präsenz = Sprechzeit

Montag

Dienstag

Donnerstag

Dienstag

13.00 – 14.00 SFZ Tel. 0871 95354-13 od.

-0

09.00 – 10.00 Schulberatungsstelle

09.00 – 10.00 Schulberatungsstelle

13.00 – 14.00 SFZ Tel. 0871 95354-13

od. 0871 95354-0

08.00 -12.00 Schulberatungsstelle

Guth Claudia

Lin

für Volksschulen

Tel.: –25

claudia.guth@sbndb.de

Montag

Dienstag

Donnerstag

09.00 – 10.00

08.00 – 09.00

08.00 – 09.00

Himpsl Patrizia

StDin

Huber Sophie

StRinRS

für Gymnasien

Tel. -21

patrizia.himpsl@sbndb.de

für Realschulen,

Tel.: –13

sophie.huber@sbndb.de

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Montag

Dienstag

Mittwoch

13.15 – 17.15

09.30 – 12.45

13.00 – 17.00 HCG Tel. 0871 92236-18

-0

09.30 – 13.00

09.30 – 11.30

13.15 – 16.15 RS Dgf. Tel. 08731 3142-20

-0

08.00 – 16.00 Schulberatungsstelle

08.00 – 16.00 Schulberatungsstelle

Rabis Norbert

OStR

für beruflich Schulen

Tel.: -28

norbert.rabis@sbndb.de

Montag

Mittwoch

Mittwoch

Donnerstag

13.00 – 16.00 Schulberatungsstelle

09.30 – 10.15 BS I Tel. 0871 9630 -256

13.00 – 14.00 Schulberatungsstelle

13.00 – 15.00 Schulberatungsstelle

Siegert Hans

Studiendirektor

für berufliche Schulen

Tel.: –14

hans.siegert@sbndb.de

Montag

Dienstag

Donnerstag

09.00 – 12.00 BOS La.Tel. 0871 9523-600

10.00 – 12.30 Schulberatungsstelle

10.00 – 15.00 Schulberatungsstelle

Koordinationsstelle

für…

… Stottern und Schule

Bork Esther, StRinFS

Benedetti Mario,OStR

0871 43031- Telefon-/Sprechzeiten

Tel.: -14

esther.bork@sbndb.de

Tel.: -24

mario.benedetti@sbndb.de

Mittwoch

12.00 – 12.30 Uhr

(Sprechzeiten H. Benedetti s.o.)

…Demokratie und

Toleranz

Gervasoni Franz, StD

und

Benedetti Mario, OStR

Tel.: -28

franz.gervasoni@sbndb.de

Tel.: -24

mario.benedetti@sbndb.de

Freitag

09.00 – 11.00 Uhr

(Sprechzeiten H.Benedetti s.o.)


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 48

Verschiedenes

Niederbayerischer Wertetag 2013 war ein großer Erfolg

„Schule gemeinsam aufWERTEn“ – dies war das Ziel des diesjährigen niederbayerischen Wertetages

am 09.01.2013 in Landau an der Isar. Insgesamt 23 Schulen stellten in Infoshops ihre Ideen und Umsetzungen

der alltäglichen Einbindung von Werten in das Schulleben vor.

Schulleitungen und Elternvertreter aus 160 Grund- und Mittelschulen Niederbayerns nahmen die Möglichkeit

wahr, sich über Projektinhalte und deren Umsetzungen aus erster Hand zu informieren.

In seiner Begrüßungsrede betonte Abteilungsdirektor Josef Schätz, Bereichsleiter Schulen an der Regierung

von Niederbayern, wie wichtig wertorientierte Grundkompetenzen im Umgang miteinander seien.

"Das wird gerade dann deutlich, wenn Regeln nicht eingehalten werden". Er bezog sich dabei explizit auf

die Neujahrsansprache von Bundespräsident Joachim Gauck, in der dieser auf die jüngsten Gewaltexzesse

an Schulen und in Fußballstadien einging. Durch die Globalisierung komme es zu einem Wertepluralismus,

bei dem Sätze wie "Das gehört sich nicht!" kein zuverlässiger Leitfaden mehr seien.

Anschließend stellte Ute Multrus, Referentin für Werteerziehung und kulturelle Bildung am Staatsinstitut

für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), die neuerstellte

Handreichung „Werte bilden - Impulse zur wertebasierten

Schulentwicklung“ vor, die zeigt, wie Schulen

einen Wertekonsens ausbilden können und wertebasierte

Schulentwicklung gelingen kann.

Im nächsten Programmteil wurden die Ehrengäste Bischof

Dr. Hans-Martin Weiss, Staatssekretär Bernd Sibler,

MdL, Dr. Helmut Graf, Regierungsvizepräsident von

Niederbayern, Kar-Heinz Moser, Vizepräsident der

Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Josef Brunnerund,

erster Bürgermeister der Stadt Landau, die Elternbeiratsvorsitzende

der Grundschule Landau, Bettina

Brem, sowie der Schulsprecher der MS Landau, Sebastian

Hempfer, zu Ihrer Einschätzung der Thematik interviewt. Ausgangspunkt der von den Moderatoren der

Veranstaltung, Regierungsschulrat Franz Schneider und Lehrerin Jana Grzemba, gestellten Fragen war

eine Abstimmung aller Teilnehmer, was für eine erfolgreiche Werteerziehung am wichtigsten sei. Hierbei

waren der „Wertekonsens zwischen Eltern, Lehrern und Schülern“ sowie der „respektvolle Umgang“ miteinander

mit Abstand auf den ersten beiden Plätzen gelandet.

In den folgenden Workshops, in denen die beteiligten Schulen eindrucksvoll ihre vielfältigen Konzepte

nachhaltiger Werteerziehung vorstellten, wurden die verschiedensten Aspekte wertebasierter Erziehung

intensiv beleuchtet. Die rege Diskussion und die engagierte Mitarbeit der Workshopteilnehmer bewiesen,

dass mit dem Thema „Werte“ ein Kernanliegen der Lehrerschaft getroffen worden war.

Großer Dank gebührt der ausrichtenden Mittelschule Landau und allen Schulen, die sich mit ihren Ideen

vorgestellt und so zum Gelingen des Wertetages beigetragen haben. So waren sich am Ende alle Teilnehmer

in der Einschätzung des Tages einig: „Prädikat: wertvoll“.

Eine Broschüre mit Informationen zu allen präsentierten Projekten und den jeweiligen schulischen

Ansprechpartnern steht in Kürze zum Download bereit unter

http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/vs/schule/schulentwicklung/index.php.


49 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Datenpflege in FIBS

Das webbasierte Instrument „Fortbildung in Bayerischen Schulen“ (FIBS) ermöglicht zum einen die

Veröffentlichung und Verwaltung von, zum anderen die Anmeldung zu Fortbildungsangeboten.

Für einen reibungslosen Ablauf ist es außerordentlich wichtig, dass die persönlichen Daten komplett

und immer aktuell sind, da sonst Einladungen oder Nachfragen die Teilnehmer nicht rechtzeitig

erreichen; außerdem können ansonsten Fortbildungsbestätigungen nicht richtig erstellt oder auch

versandt werden.

Für diese Datenpflege ist jede Lehrkraft selbst verantwortlich.

Besonders bei Versetzungen und Beförderungen sind die in FIBS-hinterlegten Daten wie folgt zu

korrigieren:

1. Nach dem Einloggen

den Reiter

„MEIN FIBS“ wählen.

2. Nun den Reiter

„PERSÖNLICHE DATEN“

wählen.

3. Gewünschte Daten ändern.

Auch um Beachtung folgender Punkte wird gebeten:

Die Chancen zur Freischaltung und Genehmigung erhöhen sich, wenn im

Begründungsfeld kurz aber hinreichend und überzeugend die Triftigkeit der Teilnahme

dargestellt wird.

• Bei mehrtägigen Fortbildungen auf Regierungsebene ist dort ebenfalls unbedingt

anzugeben, wenn keine Übernachtungmöglichkeit benötigt wird. Ansonsten wird eine

solche bereit-gestellt, was bei Nichtinanspruchnahme zu Stornokosten zu Lasten des

Teilnehmers führt.

Jugend wandert 2013

Die Deutsche Wanderjugend startet 2013 zum vierten Mal den „Bundeswettbewerb Jugend wandert“. Sie

ermutigt Kinder und Jugendliche, sich mit originellen und innovativen Wanderaktionen zu beteiligen.

Mit dem „Bundeswettbewerb Jugend wandert 2013“ werden Kinder und Jugendliche ermutigt aufzubrechen

und auf Tour zu gehen, denn Trekkingabenteuer, Naturerlebnistouren, Barfußwandern, Geocaching,

Touren mit Inline-Skates, Kanuwandern, Radtouren oder auch Expeditionsreisen erweitern Horizonte.

Der Bundeswettbewerb Jugend wandert läuft vom 01.06.2013 bis zum 30.11.2013. Kindergruppen, Jugendgruppen

und Schulklassen können mit dokumentierten Wander-Aktivitäten, die in diesem Zeitraum

durchgeführt und eingereicht werden, teilnehmen. In jeder der drei Kategorien werden attraktive Preise

verliehen. Zusätzlich wird ein Sonderpreis für Aktionen im Rahmen des Deutschen Wandertags 2013 in

Oberstdorf vergeben.

Alle weiteren benötigten Informationen sind unter dem Link

http://www.jugend-wandert.de bereitgestellt.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 50

64. Spendenaktion zugunsten der Einrichtung und des Betriebs von

Schullandheimen vom 04.03.2013 bis 10.03.2013

In der Zeit vom 04. März bis 10. März 2013 findet die Schullandheimsammlung 2013 statt.

Schullandheimaufenthalte sind ein bedeutender Bestandteil der Bildungs- und Erziehungsarbeit in unseren

Schulen. Sie bieten die Möglichkeit, in Verbindung mit einem erlebnisreichen, naturnahen Unterricht zu sozialem

Verhalten und zu Heimat- und Naturliebe zu erziehen und ein echtes Gemeinschaftserlebnis zu gewinnen.

Viele engagierte Lehrerinnen und Lehrer nutzen die Gelegenheit, mit ihren Klassen einen Aufenthalt

in den vorbildlich ausgestatteten Heimen des Schullandheimwerks Niederbayern-Oberpfalz durchzuführen,

und leisten damit auf freiwilliger Basis eine hervorragende erzieherische Arbeit.

Mit dem Erlös aus der Schullandheimsammlung werden die Aufenthalte der Schulklassen bezuschusst und

die Heime instand gehalten und ständig in ihrer Ausstattung verbessert und weiter ausgebaut. Deshalb ist

ein gutes Sammelergebnis wichtige Voraussetzung für die Fortführung der Schullandheimarbeit.

Ich bitte daher die Staatlichen Schulämter, die Schulleitungen und alle Lehrkräfte, die diesjährige Schullandheimsammlung

in bewährter Weise zu fördern und ihre Durchführung zu unterstützen.

Ich danke Ihnen schon im Voraus für Ihren Einsatz im Dienste der Erziehung unserer Schuljugend.

Heinz Grunwald

Regierungspräsident

Schulsammlung 2013 des

VOLKSBUNDES DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE e. V.

Der Landesverband Bayern im VOLKSBUND DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE führt vom

13. Februar bis 22. März 2013 an den Schulen in Bayern seine Schulspende durch. Einvernehmlich mit

dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie der Bezirksregierung der Oberpfalz

bitten wir die Schulleitung, die Teilnahme an der Schulspende der Lehrerschaft und dem Elternbeirat zu

empfehlen und eine Sammlung bei den Schülerinnen und Schülern zu unterstützen.

Mit seiner Schularbeit verbindet der VOLKSBUND das Ziel, Schülerinnen und Schüler an die Gräber der

Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zu führen und sie für die Folgen zu sensibilisieren. So pflegen Jugendliche

Kriegsgräberstätten, um diese als Mahnung zum Frieden zu erhalten. Sie tun dies in internationalen

Workcamps während der Sommerferien im In- und Ausland sowie im Rahmen von Schul-

Projektwochen in den Jugendbegegnungsstätten des VOLKSBUNDES. Auf diesem Wege erreicht der

VOLKSBUND inzwischen jährlich rund 10.000 junge Leute. Weiterhin bieten wir über die direkte Zusammenarbeit

mit unseren acht bayerischen Bezirksverbänden, Schülern und Lehrern vielfältige Unterstützung

bei der Gestaltung und Verwirklichung von Projekten zur Kriegsgräberpflege und bei der aktiven Auseinandersetzung

mit der Geschichte.

Der Landesverband Bayern veranstaltet auch in diesem Schuljahr wieder einen landesweiten Schülerwettbewerb.

An dem Preisausschreiben können sich alle Schulen in Bayern beteiligen. Das diesjährige Thema

heißt:

Zusammenfinden - Zusammenleben

Das Wort von der „Multi-Kulti-Gesellschaft“ ist ein geflügeltes Wort in unserer Zeitgeworden. Deshalb

möchten wir dieses Thema zum Inhalt des diesjährigen Preisausschreibens machen.

Erster Preis ist eine dreitägige Klassenfahrt.

Die Pädagogischen Handreichungen werden den Schulen zu Jahresbeginn zugesandt.

Über seine Schul- und Jugendarbeit informiert der Landesverband Bayern auch ausführlich im Internet unter

www.volksbund.de. Wir bitten alle Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler, sich an der Schulspende

zu beteiligen. Dafür danken wir sehr herzlich.

Josef Schätz

Abteilungsdirektor

2. Bezirksvorsitzender


51 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Bayerns Schulen engagieren sich für den Umweltschutz – elf niederbayerische

Grund- und Mittelschulen erhalten Auszeichnung "Umweltschule in Europa"

Jede vierte Umweltschule in Deutschland kommt aus Bayern. Das verkündete der Bayerische Umweltminister

Dr. Marcel Huber bei der Verleihung der Auszeichnung "Umweltschule in Europa - Internationale

Agenda 21 Schule" an 98 Schulen aller Schularten aus Ober- und Niederbayern, Schwaben und der Oberpfalz

am 19.12.2012.

„Bayerns Schüler tragen eine besondere Verantwortung für ihre Heimat und Natur. Mit ihrem Engagement

an den Schulen für Klima- und Umweltschutz leisten sie einen Beitrag für den Erhalt der biologischen Vielfalt

in Bayern. An unseren fleißigen Schülern können sich alle ein Beispiel nehmen", so Huber.

Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ erhalten Schulen, die selbst entwickelte Projekte zu Themen

wie biologische Vielfalt, Klima- und Umweltschutz oder Nachhaltigkeit in die Tat umsetzen. Weitere Informationen

zur Preisverleihung stehen unter

http://www.umweltbildung.bayern.de/kinder_jugendliche/umweltschulen/index.htm zur Verfügung.

Folgende niederbayerischen Grund- und Mittelschulen wurden geehrt:

Dr.-Johann-Stadler-Grund- und Mittelschule Parkstetten

Freiherr-von-Weichs-Grundschule Ascha

Grundschule am Nationalpark Bayerischer Wald Mauth

Grundschule St. Peter Straubing

Grundschule Neuhausen

Closen-Mittelschule Arnstorf

Dietrich-Bonhoeffer-Mittelschule Schönberg

Mittelschule St. Nikola Landshut

Mittelschule Viechtach

Mittelschule Zwiesel

Montessorischule Eggenfelden

Ich gratuliere den ausgezeichneten Schulen zu dieser Leistung!

Josef Schätz

Abteilungsdirektor

Umweltbildung und Bildung zur Nachhaltigkeit in der

Jugendsozialarbeit in Bayern

Um sozial benachteiligten oder individuell beeinträchtigten Jugendlichen den Zugang zu Angeboten der

Umweltbildung zu erleichtern, fördert das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

(StMUG) 2013 das Projekt „Umweltbildung und Bildung zur Nachhaltigkeit in der Jugendsozialarbeit in

Bayern“ auf Grundlage der bestehenden Vereinbarung mit der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit.

Einrichtungen der Jugendsozialarbeit können Anträge für Umweltbildungsprojekte stellen, die bis zu 90 %

gefördert werden. Das StMUG stellt hierfür im Zeitraum 01.01.2013 bis 31.12.2013 einen Betrag von

63.000 Euro bereit.

Nähere Informationen können von der Koordinatorin Frau Sonja Gaja (Evangelische Jugendsozialarbeit e.

V.) unter Tel.: 089-159187-72 oder E-Mail: gaja@ejsa-bayern.de erhalten werden.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 52

KOSSI: Die Kooperation Schule – Sinti am Sonderpädagogischen Förderzentrum

in Straubing

„Seid nicht für uns, sondern mit uns aktiv und Integration kann besser gelingen.“

Unter diesem Motto arbeitet die Kooperation Schule-Sinti (KOSSI) am Sonderpädagogischen Förderzentrum

in Straubing nun schon seit Jahren.

Der Gedanke, Integration und aktive Teilnahme zu fördern und auch zu fordern, entstand bei den Projektinitiatoren,

dem SFZ Straubing und dem Caritasverband Straubing-Bogen, aus mehreren Gründen.

Da Sinti-Schülerinnen und -Schüler am Förderzentrum seit langem mit etwa 20% überrepräsentiert waren,

wurde nach Wegen gesucht, die schulischen Erfolge dieser Kinder zu erhöhen, um somit einen wichtigen

Grundstein für ihre erfolgreiche Weiterentwicklung zu legen. Eine Grundvoraussetzung dafür war es, die

Wertschätzung von Bildung und Schule in der Eltern- /Großelterngeneration der Straubinger Sinti-

Gemeinschaft zu verbessern. Gleichzeitig waren die Beteiligten sich auch darüber im Klaren, dass Integrationshemmnisse

und Vorurteile nicht nur bei den Sinti, sondern auch bei den Nicht-Sinti abgebaut werden

müssen. Besonders in der Mehrheitsbevölkerung galt es für kulturbedingte Eigenheiten der Sinti zu sensibilisieren

um ein kulturübergreifendes Verständnis zu schaffen.

Diese bis heute gültige allgemeine Zielsetzung des Projektes führte zur Anstellung von Sintezzas, die als

Mediatorinnen an Schulen, zeitweise auch im Kindergarten und im Hort, tätig waren und sind. Aus der

Überzeugung heraus, dass Integration besser gelingen kann, wenn nicht für Sintis, sondern gemeinsam mit

Ihnen gearbeitet wird, wurden die Betroffenen selbst zu Akteuren gemacht.

Der Arbeitsalltag und der Tätigkeitsbereich der Mediatorinnen richten sich nach den gemeinsam vereinbarten

Zielen in Bezug auf das tägliche Lernen und die Arbeit mit den Eltern:

Ziele: Schulischer Lernprozess

- Vermittlung von Lernfreude und Schulspaß

- Verbesserung der schulischen Leistung

- Steigerung der Anzahl von Sintis an Regelschulen

- Verringerung der Fehl- und Ausfallzeiten

- Abbau von Hemmschwellen gegenüber der Institution

Schule

Ziele: Arbeit mit der Familie

- Förderung des Austausches zw. Schule und Elternhaus

- Schaffung von Transparenz in der Zusammenarbeit

mit den Eltern

- Einstellungsänderungen hinsichtlich der Bedeutung

von Kindergarten/ Schule für eine gesellschaftliche

und berufliche Integration

- Steigerung der Beteiligung von Sinti-Eltern bei

Veranstaltungen der Schule

- Kontaktsteigerung zw. Sinti und Nicht-Sinti

Praktisch bedeutet dies, dass die Mediatorinnen den regelmäßigen Kontakt und den Austausch mit den

Eltern und Lehrkräften suchen bzw. pädagogische Fachkräfte bei Elternbesuchen als Vermittler begleiten,

an Lehrer- bzw. Fallkonferenzen sowie geeigneten Fortbildungen teilnehmen, dass sie einzelne Schüler

oder Kleingruppen im eigenen KOSSI-Zimmer fördern, während dem Unterricht hospitieren und u.a. auch

sinti-spezifische Lerninhalte in das Unterrichtsgeschehen integrieren.

Aktuell ist es aufgrund der immer schwierigen finanziellen Situation des Projektes KOSSI leider so, dass

nach Jahren, in denen vier Frauen an zwei Schulen beschäftigt werden konnten, im Schuljahr 2012/2013

nur noch eine Mediatorin ihrer Arbeit nachgehen kann. Diese Sintezza, Frau Manuela Weiß, setzt sich allerdings

weiterhin mit vollem Herzen für die Kinder am Förderzentrum ein.

Durch ihre Teilnahme an einer Qualifizierung von Europarat und

Europäischer Kommission hat sie sich nun sogar zur interkulturellen

Mediatorin bzw. Roma-/Sinti-Mediatorin weitergebildet. Ihr

Einsatz macht Stolz und wurde mit einer Einladung nach Brüssel

honoriert, wo sie als eine von wenigen Mediatorinnen Deutschland

vertreten wird.

Caritasverband Straubing-Bogen e.V.

Veronika Santl (Dipl. Soz. Päd.)

kulurlotsen@caritas-straubing.de

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Wolfgang Steinbach (Rektor)

sfz-straubing@t-online.de


53 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Schulzentrum Vilshofen erhält den Glasstraßenpreis 2012

Die beruflichen Schulen Vilshofen sind bei einer Feier in St. Englmar mit dem Glasstraßenpreis 2012 des

Tourismusverbandes Ostbayern ausgezeichnet worden. Die Schule genießt national wie international einen

hervorragenden Ruf auf dem Fachgebiet Flachglas. Gläserne Objekte im Schulbereich und die Ausstattung

des historischen Salzstadelgebäudes mit zahlreichen gläsernen Bauelementen bieten einen bemerkenswerten

Beitrag zur Glasstraße. Zu den spektakulären Objekten gehören das Glasprisma vor dem Salzstadel,

in dessen Inneren sich das älteste überlieferte Glasrezept befindet, und der Glaspavillon im Garten

des historischen Salzstadelschulgebäudes. Es ist das erste Bauwerk in Deutschland, bei dem alle wesentlichen

statischen Funktionen von Glas übernommen werden.

Die Vilshofener Berufsschullehrer waren und sind auch immer wieder in enger Zusammenarbeit mit Glaskünstlern

an den Entwürfen und der Gestaltung von verschiedenen gläsernen Kunstwerken im öffentlichen

Raum beteiligt. Die Schule repräsentiert ferner in enger Kooperation mit den Fachverbänden das Glaserhandwerk

auf nationalen und internationalen Messen z. B. in Nürnberg oder Düsseldorf.

Den Glaspreis in Form einer Glastrophäe des international bekannten Glaskünstlers Theo Sellner nahmen

Schulleiterin Christa Jungwirth und ihr Vorgänger Klaus Müller entgegen. Oberstudiendirektor a. D. Klaus

Müller hat sich ganz besonders um die Glaserbeschulung in Vilshofen verdient gemacht.

Seine Begeisterung für den Werkstoff Glas, seine Kontakte zur Glasindustrie und zum Glaserhandwerk und

sein künstlerisches Verständnis haben Vilshofen zum Zentrum für die Aus- und Weiterbildung im Bereich

Glas werden lassen.

Seinen Anregungen ist es zu verdanken, dass Vilshofen in den Reigen der Städte und Ortschaften aufgenommen

wurde, die an der Glasstraße liegen.

Der Glasstraßenpreis wird alle zwei Jahre verliehen. Im Jahr 2000 wurde er vom Tourismusverband Ostbayern

ins Leben gerufen. Er prämiert kreative und innovative Verbindungen von Tourismus und Glaskultur.

Die Auswahl der Preisträger aus 20 hochkarätigen Bewerbungen erfolgte durch eine unabhängige Jury,

bestehend aus prominenten Vertretern aus Politik und Tourismus, darunter Heinz Grunwald, Regierungspräsident

von Niederbayern und Präsident des Tourismusverbandes Ostbayern, und Klemens Unger, Kulturreferent

der Stadt Regensburg.

In den vergangenen Jahren ging der Glasstraßenpreis u. a. an die Glashütte Eisch aus Frauenau, die

Künstlerfamilie Köck aus Riedlhütte, den Glaskünstler Theo Sellner, aus dessen Werkstatt auch die

Preistrophäe stammt, Karin Holl von der renommierten Veranstaltungsreihe Glas-Kunst-Orte Weiden, an

die Stiftung Kultur und Begegnungszentrum Abtei Waldsassen sowie an Georg Höltl, den Inhaber des

Glasmuseums in Passau.

Die Preisverleihung 2012 mit Staatsminister Helmut Brunner, Oberstudiendirektorin Christa Jungwirth, Oberstudiendirektor

a.D. Klaus Müller, Regierungspräsident von Niederbayern Heinz Grunwald, MdB Ernst Hinsken, Vorstand des

Tourismusverbandes Ostbayern Dr. Michael Braun, 1. Bürgermeister der Gemeinde Frauenau Herbert Schreiner (von

links)

Ich gratuliere der Schule zu diesem Erfolg!

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 54

Staatliche Berufsschule III Straubing wurde zur „Marianne-Rosenbaum-Schule“

Am 30. November 2012 fand an der Staatlichen Berufsschule III Straubing mit zahlreichen Ehrengästen

die offizielle Feier zur Namensverleihung „Marianne-Rosenbaum-Schule“ statt. „Jeder, egal welcher Herkunft

oder Religion, hat ein Recht auf Liebe, Glück und Frieden“, begrüßte Schulleiter OStD Johann Dilger

die zahlreichen Ehrengäste, Lehrkräfte und Schüler in der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula. Besonders

freue er sich über das Kommen vieler Zeitzeugen.

Oberbürgermeister Markus Pannermayr bezog sich in seinem

Grußwort auf die Besonderheit jedes Namens. „Es ist wichtig,

dass man sich mit einem Namen identifizieren kann.“ Und das

könne sich diese Schule, denn Marianne Rosenbaums Werte

seien bereits Bestandteile ihres Leitbildes. Abteilungsdirektor Josef

Schätz, Bereichsleiter Schulen an der Regierung von Niederbayern,

hob die hervorragende Leistung der Schule hervor und

begrüßte die Namensgebung als einen wichtigen Beitrag zur weiteren

Entwicklung einer Schule.

Die Festrede wurde von dem vielfach ausgezeichneten Filmemacher Christoph Boekel aus München

übernommen. Als ehemaliger Schüler und enger Weggefährte von Marianne Rosenbaum konnte er mit

eindrucksvollen Worten und einigen alten Fotos den Festgästen die Vorstellungen und Werte von Marianne

Rosenbaum nahebringen. So begann er seinen Vortrag mit Erinnerungen von Marianne Worlitschek -

so der bürgerliche Name Marianne Rosenbaums. Ihre frühe Kindheit habe sie unweit des Ghettos Theresienstadt

verbracht und den Rauch aus den Schornsteinen sehen können. Nach der Flucht habe sie in

Sossau bei Straubing mit ihren Eltern ein neues Zuhause gefunden, doch die Erinnerung habe sie nie

losgelassen. Ihren Einsatz für den Frieden erlebte Christoph Boekel als guter Freund von Marianne Rosenbaum

„hautnah“. In ihren künstlerischen Projekten, in ihrem Umgang mit anderen Menschen, in ihren

Diskussionen und ihrer Hartnäckigkeit. Die Einstellung der Namensgeberin schilderte er mit diesem Zitat:

„Kriege brechen nicht aus, das machen nur Vulkane und Tiger. Kriege sind organisierte Verbrechen“. Er

berichtete auch von ihrer Tätigkeit beim WDR und ZDF, ihrer Mitarbeit an diversen Sendungen wie

„Neues aus Uhlenbusch“. In besonderem Maße sei es ihr gelungen, Kinder für die Dreharbeiten zu motivieren.

In ihre Arbeit habe sie stets auch Kinder mit Handicaps eingebunden.

Im nächsten Programmteil ließen die Schülerinnen und Schüler der K 11 b in einer spritzigen Einlage die

Kinderserie „Neues aus Uhlenbusch“ lebendig werden.

Die folgende Rede des Personalrats Georg Vilser brachte den Weg bis zur Namensgebung zur Geltung.

Es sei keine leichte Entscheidung gewesen, aber alle seien eingebunden gewesen und die überwältigende

Mehrheit des Kollegiums habe sich für Marianne Rosenbaum als die Namensgeberin ausgesprochen.

Es sei ebenfalls nicht leicht gewesen, den Berufsschulverband hiervon zu überzeugen, aber das hartnäckige

Engagement habe sich gelohnt. „Wir sind stolz, an der Marianne-Rosenbaum-Schule arbeiten zu

dürfen“, schloss der Personalrat im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen.

Als Höhepunkt der Feier wurde in der Aula eine von Wolfgang Warmdt

und Cindy Bell kunstvoll gestaltete Säule enthüllt. Diese enthält Informationen

über den Lebensweg der Namensgeberin sowie Ausschnitte des von

ihr gestalteten Glasfensters einer Seitenkapelle der Basilika St. Jakob. Die

Säule stellt eine ständige Erinnerung an das Leben und Werk von Marianne

Rosenbaum dar, da sie jedem, der die Schule betritt, sofort ins Auge

fällt.

Am Ende der Feier bedankte sich die stellvertretende Schulleiterin Hermine

Eckl bei allen Rednern, Unterstützern sowie den Kolleginnen und Kollegen

für die tatkräftigen Beiträge zum Gelingen der Namensfeier. Zum

Abschluss waren alle Gäste eingeladen, die pikanten und süßen Häppchen

zu genießen, die von den Lehrkräften und Schülerinnen der Berufsfachschule

für Ernährung und Versorgung vorbereitet und serviert wurden.

Gäste, Lehrkräfte und Schüler ließen in anregenden Gesprächen ihre Eindrücke

Revue passieren. Dabei herrschte völlige Einigkeit: Es sei eine

würdige und gelungene Feier gewesen, an die sich alle gerne zurückerinnern

würden.


55 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

„Geht das überhaupt ??????“

Überraschender 2. Preis für die Aventinus-Mittelschule Abensberg für ihr Projekt:

Bayerische Verkehrssicherheit „Verkehrsteilnehmer Rollstuhlfahrer“

In verschiedenen Projekteinheiten beschäftigten sich die Schüler der 5. und 9. Klasse im Schuljahr

2009/10 mit dem Thema Behinderung im Straßenverkehr. Dabei untersuchten sie den mechanischen Aufbau

eines Rollstuhls, um zu verstehen, wie dieser sich im Alltag steuern lässt und zugleich Hindernisse

wie Bordsteinkanten, Treppen und starke Gefälle zu bewältigen sind. Gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten

der Stadt Abensberg, Frau Marion Huber-Schallner, wurde ein Meinungsaustausch angeregt,

um für das Thema „Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen“ zu sensibilisieren, das die Stadt Abensberg in

den anstehenden Umbauarbeiten in der Ulrichstraße mit berücksichtigt hatte. Dr. Robert Heene, Vorstandsmitglied

der Versicherungskammer Bayern betonte in seiner Laudatio bei der Preisverleihung: „Die

Aventinus-Mittelschule hat hier mutig ein Projekt mit Vorbildcharakter geschaffen, das den klassischen

Kader der Verkehrssicherheitsarbeit verlässt und mehr Verständnis der verschiedenen Verkehrsteilnehmer

im täglichen Miteinander schafft. Die Jury überzeugte vor allem die vielfältige Auseinandersetzung mit

dem Thema. Eindrucksvoll ist der Perspektivenwechsel, der im eigenen Erproben der Schüler das Verständnis

für Menschen mit Behinderung schärfte. Das Abensberger Projekt ist nachhaltig, eingängig

und verdient besondere Anerkennung!“

Was waren die Beweggründe für dieses Projekt?

Im Jahr 2008 wurde die Aventinus-Mittelschule mit der Tatsache konfrontiert, dass ab dem Schuljahr

2008/09 eine Schülerin im Rollstuhl die fünfte Klasse besuchen

wird. Angestrengt und schnellstmöglich wurden Pläne

entwickelt und umgesetzt, die eine Beschulung im gesamten

Haus möglich machten.

Trotz aller Maßnahmen gab es bestimmte Sachen, die eine

Mithilfe und Rücksichtnahme der Mitschüler erforderte

(Türen aufhalten, über Schwellen fahren, usw.): Daraufhin

wurden Mentoren mit dem intensiven Umgang einer Mitschülerin

mit „Handicap“ ausgebildet (Aufzüge gesperrt bei

Feueralarm, die Schülerin muss von Mitschülern die Treppe

runtergetragen werden). Dadurch wurde allen Schülerinnen

und Schülern bewusst, wie schwierig es ist, sich mit

dem Rollstuhl fortzubewegen und alle waren sich einig, es

selbst einmal auszuprobieren.

Mit ihrer Projektleiterin Regina Beckstein entstand dabei

ein großartiges Projekt: Sie erprobten im Rollstuhl, wie

behindertengerecht ihre Stadt ist und mussten feststellen,

dass man schon sehr viel Kraft, Ausdauer und einen starken

Willen benötigt, um allen Widerständen im Alltag zu trotzen ((Kopfsteinpflaster, Rampen bei Behörden

und Geschäften; Türen, die nicht automatisch öffnen, Toiletten im Untergeschoss ohne Aufzug und vieles

mehr). Auch in Sachen Sport machten die Schülerinnen und Schüler so mancherlei Erfahrungen. Beim

Badminton oder Tischtennisspielen hatte man es nicht leicht, den davon rollenden Bällen mit dem Rollstuhl

hinterher zu jagen und man hatte große Mühe, sie aufzuheben. Sie mussten sich eingestehen, die

Rollstuhlfahrer unterschätzt zu haben, denn sie haben sich bestimmte Fähigkeiten angeeignet, um den

Alltag zu meistern und sie waren sehr überrascht darüber, dass man auch auf Sport nicht verzichten

muss. Denn: Behindert ist nicht gleich gehindert.

Bei einem abschließenden Brainstorming trugen die teilnehmenden Kids folgende gemachte Eindrücke

zusammen: „Wir fanden das Projekt sehr interessant, denn es hat uns geholfen die Situation eines Rollstuhlfahrers

mit anderen Augen zu betrachten. Wir müssen uns eingestehen, dass wir uns fast noch nie

über den Alltag eines Rollstuhlfahrers Gedanken gemacht haben. Bei Dingen, die für uns normalerweise

selbstverständlich sind, sind wir im Rollstuhl schnell an unsere persönlichen Grenzen gegangen. Nicht

alle konnten z. B. die Geschwindigkeit, mit der ein Rollstuhl über den Brückenabgang fuhr, einschätzen

und so manch ein Rollstuhlneuling landete bei diesem Versuch auch in einem Graben. Bewundernswert

waren dabei aber unsere Mentoren der Rollstuhlkunst Frau Marion Huber - Schallner und Herr Eduard

Schmidbauer. Wie souverän sie diese Situationen meistern, verschlug uns die Sprache. Jetzt können wir

mit Stolz sagen, dass wir für diese wichtigen Erfahrungen dankbar sind. Es leuchtet uns auch ein, dass

dieses Schicksal, sei es durch Krankheit oder einen Unfall, auch uns treffen kann.“

Weiter Informationen zur Schule stehen unter www.hs-abensberg.de bereit.

Ich gratuliere der Schule zu dieser Leistung!

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 56

Veranstaltungshinweise

Naturwissenschaftliche/Naturwissenschaftsdidaktische Fortbildungsveranstaltung

für Grund– und Mittelschullehrkräfte

Am 15.03.2013 bieten die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Universität Regensburg folgendes

Fortbildungsprogramm für Grund – und Mittelschullehrkräfte an:

Die Anmeldung erfolgt bis 27.02.2013 über die Schulämter unter der E-Mailadresse michael@sinzingers.de

oder telefonisch unter 09441/296753. Hierbei sind jeweils zwei Wunschthemen und ein weiteres Thema als

zweite Wahl anzugeben.

Zusätzlich ist eine Online-Anmeldung unter http://www.dpg-tagung.de/r13/registration_lt.html oder eine Anmeldung

vor Ort im Tagungsbüro notwendig.

Die Fortbildung ist kostenlos, es wird jedoch ein Eigenbeitrag für Materialkosten innerhalb der Workshops

erhoben. Weder dieser noch Fahrtkosten können von der Regierung von Niederbayern übernommen werden.

Vor Anmeldung ist die Vereinbarkeit der Teilnahme mit dem Schulbetrieb zu prüfen, da diese nicht

zu Unterrichtsausfall führen darf.

Stiftung Lernen

der Schul-Jugendzeitschriften FLOHKISTE und floh!

10. Niederbayerischer Kindergarten- und Grundschultag

9. März 2013 - Fachakademie Seligenthal - Landshut

8:45 - 14:00 Uhr

Sprache handlungsorientiert fördern

Hauptvortrag:

Workshops:

Handlungsorientierung in der Sprachförderung (Dr. Ferran Suñer)

Lernszenarien für den Erwerb sprachlicher, sozialer und demokratischer Kompetenzen

Die Umsetzung von Lernszenarien in der Vor- und Grundschule

Die frühe Sprachentwicklung – Late Talker und Late Bloomer

Begegnung mit einer biblischen Geschichte am Beispiel der „Arche Noah“ (Gen 6-9)

Warum Märchen stark machen!

Sag, was du willst. Absichtsvolle Kommunikation mit Kindern, Eltern und im Team

Anmeldung bis zum Samstag, 02.03.2013 unter www.niederbayern.bllv.de/kigstag2013.

Seitens der Regierung von Niederbayern können keine Fahrtkosten übernommen werden.


57 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013

Fortbildungsreihe: Junge Vor!Denker – Kinder philosophieren zu Themen der

Nachhaltigkeit

Veranstalter:

Akademie Kinder philosophieren im bbw. e.V

und Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG

in Kooperation mit der Hans Lindner Stiftung

Zielgruppe:

Lehrkräfte der Grundschule und Mittelschule

(bis 7. JgSt.)/ ErzieherInnen/ Schulen mit dem

Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung

Beschreibung:

„Wem gehört die Natur?“, „Was bedeutet Verantwortung?“, „Wie viel ist genug?“ – können Kinder solche

Fragen beantworten? Darüber nachdenken können sie in jedem Fall, mit überraschend tiefsinnigen und

lebendigen Ansichten. „Junge Vor!Denker – Kinder philosophieren über Nachhaltigkeit“ heißt die Fortbildungsreihe

der Eberhard von Kuenheim Stiftung und der Akademie Kinder philosophieren, die in Kooperation

mit der Hans Lindner Stiftung erstmals in der Region Niederbayern angeboten wird. Lehrkräfte werden

an das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung herangeführt und erlernen die Methodik, Didaktik und

Praxis des Philosophierens mit Kindern. In der Fortbildungsreihe wird die philosophische Gesprächsführung

erarbeitet und angewandt, die Zeit zwischen den einzelnen Modulen soll bewusst zur Erprobung im

eigenen Unterricht genutzt werden. Zur Unterstützung und Verankerung im Unterricht werden geeignete

Einstiege und entsprechende Aktionen aus dem Bereich der Nachhaltigkeit entwickelt, um den wichtigen

Weg vom Denken zum Handeln bei den Kindern anzuregen. Darüber hinaus werden Dimensionen, Möglichkeiten

und Effekte aufgezeigt, die das Philosophieren zu Themen der Nachhaltigkeit für Teamentwicklung,

Projektarbeit und Elternarbeit oder für die Entwicklung und die Umsetzung eines Einrichtungsleitbildes

bietet. Im letzten Modul führt jede/r Teilnehmer/in eine philosophische Einheit zum Thema Nachhaltigkeit

mit den übrigen Teilnehmer/innen durch und erhält ein Zertifikat.

Termine:

N1 12./13. April 2013 (immer Fr 13:30-18:00/ Sa 9:00-18:00)

N2 28./29. Juni 2013

N3 27./28. September 2013

N4 22./23. November 2013

N5 15. Februar 2014

Veranstaltungsort:

Hans Lindner Stiftung in Arnstorf, Aufhausener Str. 3,

94424 Arnstorf (Zufahrt über Lerchenstraße)

Kosten:

Die Fortbildungsreihe für 15 Teilnehmer wird finanziell von der Regierung von Niederbayern, der Hans

Lindner Stiftung und der Eberhard von Kuenheim Stiftung unterstützt. Der Eigenkostenbeitrag für die

Teilnehmer beträgt 100 Euro (inkl. Materialkosten und Verpflegungskosten, exklusive Fahrtkosten).

Seitens der Regierung von Niederbayern können keine Kosten übernommen werden.

Bewerbungen zur Teilnahme sind ab sofort über FIBS möglich.

Nur als komplette Fortbildungsreihe (N1 – N5) buchbar.

Diese Maßnahme ist eine von der Regierung von Niederbayern, als eine die staatl. Lehrerfortbildung

ergänzende Maßnahme, für die staatl. Lehrkräfte anerkannte Fortbildung. Versicherungsschutz ist

gewährleistet. Vor Anmeldung ist die Vereinbarkeit der Teilnahme mit dem Schulbetrieb zu prüfen, da

diese nicht zu Unterrichtsausfall führen darf.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Irmgard Stöttner, Irmgard.Stoettner@Lindner-Group.com oder

Bettina Schröer, bettina.schroeer@bmw.de.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 58

Fortbildungsprogramm des Bischöflichen Schulreferats Passau

Das Fortbildungsprogramm 2013 des Bischöflichen Schulreferats Passau

mit dem Jahresthema „VITA!“ steht unter

http://www.rps-passau.de/index.php?pid=1&subpid=0 zum Download bereit.

Anmeldungen sind unter FIBS möglich. Seitens der Regierung von Niederbayern

können keine Fahrtkosten übernommen werden.

Vor Anmeldung ist die Vereinbarkeit der Teilnahme mit dem Schulbetrieb

zu prüfen, da diese nicht zu Unterrichtsausfall führen darf..

Girls’Day und Boys´Day 2013

Am 25. April 2013 ist Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag! An diesem Tag erleben Schülerinnen ab Klasse

fünf die Arbeitswelt in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder lernen weibliche Vorbilder

in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen.

Der Girls‘Day steht für Vielfalt und Chancengleichheit. Weder kultureller Hintergrund noch Geschlecht sind

für die berufliche Eignung ausschlaggebend. Der Mädchen-Zukunftstag eröffnet Perspektiven – ganz individuell

nach Talent und Neigung

Parallel zum Girls’Day findet am 25. April 2013 der dritte bundesweite Boys’Day – Jungen- Zukunftstag

statt. Jungen lernen am Boys’Day vor allem Berufe aus den Bereichen Pflege, Soziales und Erziehung kennen

und haben die Möglichkeit, an Workshops zu Sozialkompetenz, Rollenvorstellungen sowie Berufs- und

Lebensplanung teilzunehmen. An der Schule können sowohl eigene Angebote zur Berufs- und Lebensplanung

für Jungen durchgeführt, als auch die Teilnahme an außerschulischen Berufserkundungen und Projekten

ermöglicht werden.

Weitere Informationen stehen unter http://www.girls-day.de bzw. http://www.boys-day.de zur Verfügung.

Sollten an einer Schule gleichzeitig Veranstaltungen zum Boys’Day und zum Girls’Day stattfinden, sollten

diese unbedingt getrennt nach Jungen und Mädchen durchgeführt werden. Die jeweils spezifische Ansprache

von Jungen beim Boys’Day und Mädchen beim Girls'Day hat sich bewährt. Dies ermöglicht beiden Geschlechtern

ein breiteres Berufswahlspektrum und eröffnet vielfältige Perspektiven.

Schulleitungen und Lehrkräfte können Schülerinnen, Schüler und deren Eltern über den Aktionstag informieren

sowie die Unternehmen in der jeweiligen Region auf den Tag aufmerksam machen. Auf den jeweiligen

Websites - http://www.girls-day.de/Schulen bzw. http://www.boys-day.de/Schulen - können sich Schulen

eintragen, um Kontakte in ihrer Region zu ermöglichen. Lehrkräften stehen Unterrichtsmaterialien zur

Vor- und Nachbereitung des Aktionstages sowie zu dessen Gestaltung zum Download kostenlos zur Verfügung.


59 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 2/2013 60

HERAUSGEBENDER, VERLAG UND DRUCK:

Regierung von Niederbayern, Bereich Schulen, Regierungsplatz 540, 84028 Landshut

BEZUGSBEDINGUNGEN: Der Amtliche Schulanzeiger erscheint monatlich. Der laufende Bezug ist nur durch Bestellung bei der

Regierung möglich. Abbestellungen müssen bis spätestens 30.04. bzw. 31.10. jeden Jahres der Regierung vorliegen, damit sie zum

30.06. bzw. 31.12. wirksam werden.

BEZUGSPREIS: Halbjährlich 17 EUR (34 EUR jährlich). Der Preis dieser Einzelnummer beträgt 3 EUR zuzüglich Versandkosten.

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