RegJo Suedniedersachsen 1/2013 - Polo+10 Das Polo-Magazin

regjo.de

RegJo Suedniedersachsen 1/2013 - Polo+10 Das Polo-Magazin

Das Regional-Journal für Südniedersachsen

Göttingen Holzminden Northeim Osterode am Harz

Ausgabe Nr. 66 I /2013 5€

www.suedniedersachsen.regjo.de

Glückliche Hühner!


Gestaltende Beratung

regjo südniedersachsen editorial 3

ENTSCHEIDUNGSSICHERHEIT DURCH

KOMPETENTE BERATUNG.

Carsten Schult

Dipl.-Finanzwirt (FH),

Rechtsanwalt und Fachanwalt

für Steuerrecht

Christiane Ludwig

Dipl.-Betriebswirtin (BA)

und Steuerberaterin

Geschmacksfrage

Der Gaumen ist im Qualitätsdschungel der Lebensmittelbranche

vielleicht nicht mal der schlechteste Wegweiser.

„Ihr Erfolg beruht auf Ihren Entscheidungen.

Wir bieten Ihnen den Rahmen dafür.“

Carsten Schult

Mandantenpotenziale zu erkennen und positiv zu nutzen, das sind

wesentliche Anforderungen an eine gestaltende Steuer beratung.

Zielgerichtet strukturieren wir für Sie Entscheidungsprozesse mit

detaillierter Analyse und Planung. So werden Vorteile für die Zukunft

erschlossen.

Rechtformwahl, Realisierung von Abschreibungspotenzialen und

Verlust nutzung, Steueroptimierung betrieblicher und privater

Einkünfte, betriebliche Alters vorsorge – das sind die Schwerpunkte

einer kompetenten Beratung.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

immer neue Lebensmittelskandale, gefühlt in immer kürzen

Abständen, erschüttern das Vertrauen in die Nahrung. Ist noch

„Bio“ drin wo „Bio“ draufsteht? Ist Rind nicht doch vielleicht Pferd?

Wie viel Medikamentenreste oder Motorenöl sind in den Eiern?

Wenn man anfängt, sich mit dem Thema näher zu befassen und

genau hinzuschauen, kommt man schnell an den Punkt, sich zu

fragen, ob man es überhaupt so genau wissen möchte. Aber ich

denke wir sind uns alle einig, dass Wegschauen die falsche Reaktion

ist. Das gilt auch beim – nötigen – Blick in die Ställe. Unsere Reihe

zur regionalen Ernährung befasst sich dieses Mal mit dem Huhn

– seinem Fleisch, seinen Eiern, seinen Haltungsbedingungen. Und

am Ende kommt man leider zu der Erkenntnis: Das Bio-Freiland-

Ei aus dem Supermarkt hat leider kaum etwas mit einer Herkunft

von glücklich gackernden und im Freiland aufgezogenen Hühnern

zu tun, sondern stammt im Grunde auch aus einem Tier-Alcatraz

der industriellen Ei-Produktion. Aber: Es gibt sie noch, die Halter,

die ihre Tiere nicht als Eier-Maschinen und laufende Chicken

Wings betrachten. Und einen Vorteil gibt es obendrein: Das Fleisch

schmeckt bedeutend besser.

Ein anderes Thema bewegt ebenfalls die Gemüter, wenn auch

einer eher kleinen Gruppe, denn den Bürger betrifft es erstmal nur

bedingt: der Verkauf der E.ON Mitte. Gerade zehn Jahre ist es her,

als die damals noch überwiegend kommunale EAM an E.ON verkauft

wurde. Viel hat sich seitdem getan, der Strommarkt ist nicht

mehr derselbe wie damals und E.ON Mitte ist auch nicht mehr die

EAM. Dennoch sehen Stadtwerke und kommunale Vertreter eine

Chance darin, das Unternehmen wieder zu rekommunalisieren und

dadurch die Energiewende vor Ort besser gestalten und vor allem

mehr regionale Wertschöpfung erzeugen zu können. Dabei bewegen

sich die Verhandlungen in einem Feld voller Unwägbarkeiten.

Machen Sie sich selbst ein Bild und schauen Sie rein in Ihr neues

RegJo – mit spannenden Themen auf (fast) jeder neuen Seite.

Sven Grünewald

Chefredaktion

Göttingen

- Bürgerstraße 42a · 37073 Göttingen · Tel.: 0551 770771-0 · Fax: 0551 770771-360

- Kleines Feld 7 · 37130 Gleichen – Klein Lengden · Tel.: 05508 9766 - 0 · Fax: 05508 9766-60

Hamburg

- Am Sandtorkai 50 (SKAI) · 20457 Hamburg · Tel.: 040 3006188 - 400 · Fax: 040 3006188 - 64

E-Mail: info@rup.de · Web: www.rup.de

Ein Partner der

RegJo Südniedersachsen: Der Wettbewerb zwischen den

Standorten in Europa wird härter. Die klare Positionierung und

Profilierung einer Region sichert das Bestehen in diesem Wettbewerb.

RegJo berichtet über Wirtschaft und Leben in Südniedersachsen.

Mit aktuellen und kompetenten Beiträgen erhöht RegJo

die Identifikation der Menschen mit der Region. So gewinnt der

Standort Südniedersachsen weiter an Attraktivität, bei Bewohnern

und Investoren.


4 Inhalt regjo südNiedersachsen regjo südNiedersachsen Inhalt 5

20 Regionale Ernährung II

14 Hochschulen

33 Bauen Spezial

74 Der Verkauf der E.ON Mitte

Huhn und Ei stehen im zweiten Teil unserer Serie zur

regionalen Ernährung im Fokus. Hier haben Lebensmittelskandale

für deutliche Skepsis gesorgt.

Die Hochschul-Präsidentinnen Beisiegel

und Dienel im Gespräch über die neuen

wissenschaftspolitischen Akzente.

Themenschwerpunkt: energetische

Sanierung. Mit gezielter Planung lassen

sich beachtliche Einsparungen erzielen.

Es ist der ganz große Deal: Eine kommunale Bietergruppe

verhandelt mit E.ON über die Rekommunalisierung

der E.ON Mitte.

Bilder: Anders Seefeldt, Marco Bühl,

Ingo Bartussek-Fotolia.com, E.ON Mitte

Wirtschaft

Politik & Soziales

Kultur & Freizeit

Bauen Spezial

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Träger für jede Mission: Die Gascogne Sack

Deutschland GmbH in Wieda gehört zu den

Global Playern im Landkreis Osterode.

Erleichterungen: Das neue Mietrecht soll

Vermieter stärker vor Mietnomaden schützen.

Kolumne von Björn Schreier.

Führungswechsel bei der Volksbank: Die

Volksbank Göttingen verabschiedete Ralf

O.H. Kähler in den Ruhestand und begrüßt

den neuen Vorstand.

Das dörfliche Netz pflegen: Die Tilch Verwaltungsgesellschaft

hat im Dreieck Uslar, Katlenburg-Lindau

und Friedland ein Netz an

alternativen Pflegeeinrichtungen aufgebaut.

Netzwerke gestalten: Zum 23. MobilitätsTalk

Südniedersachsen trafen sich am 28. Februar

2013 rund 100 Vertreter der regionalen Wirtschaft

und Wissenschaft im Hotel Freizeit In

in Göttingen.

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Werben um Zuwanderer: Ein Team der südniedersächsischen

Dachmarken-Initiative

geniusgöttingen war auf Europas größer Auswanderungsmesse

in Utrecht präsent und

warb dort um ausländische Fachkräfte.

Strom is Coming Home: Die E.ON Mitte soll

verkauft werden, die kommunalen Anteilseigner

haben ein Vorkaufsrecht und verhandeln

derzeit über eine Rekommunalisierung.

Eine Situation, in der vielfältigste Interessen,

Chancen und Risiken zusammenkommen.

PolyGoes #online: Neue Ära

Mobiles Internet: Der Polygo Verlag

baut seine Webaktivitäten mit einem neuen

Büro in der Hauptstadt aus

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4 Köpfe – 4 Meinungen: Was sollte die neue

Landesregierung zur Unterstützung der Kommunen

und im Bereich der Raumplanung tun?

Hilfe für ein Zuhause auf Zeit: Das Elternhaus

für das krebskranke Kind Göttingen feiert

25-jähriges Bestehen.

Systemveränderung Step by Step: Die Präsidentinnen

Beisiegel und Dienel im 14. Professorinnengespräch

über Drittmittelabhängigkeit,

die Ausbeutung des wissenschaftlichen

Nachwuchses und die Frauenquote.

Das anonymisierte Frühstücksei: Während

man auf den Wochenmärkten noch mit den

Bauern ins Gespräch kommen kann, erweist

sich die Herkunftsangabe der Geflügelwaren

in den Supermärkten mitunter als schwierig.

Wahlnachlese: Die neuen Gesichter in und

aus Südniedersachsen und ein versprochenes

riesiges Förderprogramm für die Region.

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107

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In Etappen zum Ziel: Die Landkreise Göttingen

und Osterode am Harz beschließen

ihre Vereinigung – das Ziel bleibt jedoch die

„große Lösung“ unter Einschluss Northeims.

Aus dem Abseits gerufen, ins Abseits

gestellt. Die RegJo Dreimonatsschau: Unser

bissiger Rückblick auf die Ereignisse der

vergangenen Monate in Südniedersachsen.

Kommentar – 1 + 1 + 1 = 2: Die Dreier-Fusion

ist an Northeim gescheitert. Offen bleibt die

Antwort nach dem wahren Warum.

11

11

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Rezension: Stefanie Waske – Nach Lektüre

vernichten. Der geheime Nachrichtendienst

von CDU und CSU im Kalten Krieg.

Rezension: Hörbuch des Göttinger Märchenland

e.V. – Gesottenes + Gebratenes.

Genießen für Feingeister: In unserer neuen

Kolumne wagen wir den Ausflug in die beinahe

grenzenlose Vielfalt von Genuss und

Ästhetik – seien es modische Stilfragen oder

besondere Getränke. Den Anfang machen Tee

und Whisky.

Veranstaltungskalender: Die kulturellen,

musikalischen, Ausstellungs- und sonstigen

Highlights in Südiedersachsen.

Wussten Sie, dass…: Anekdoten, Kurioses

und Wissenswertes aus südniedersächsischen

Landen.

Auf einen Kaffee mit ...: Georg Günther,

Geschäftsführer von Günther`s Küche Aktiv in

Göttingen. Der leidenschaftliche Motorradfahrer

ist regelmäßig auf deutschen Rennstrecken

unterwegs.

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48

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62

Wohnraum für die Zukunft: Im Mittelpunkt

der Immobilienmessen in Northeim und

Göttingen stand die energetische Sanierung.

Chance statt Stigma: Ein Gespräch mit Prof.

Ulrich Harteisen über Wohnungsleerstand

und die Notwendigkeit einer gezielten Innenentwicklung

der Dörfer.

Wie Sie sehen, sehen Sie wenig! Die privaten

Baugebieten zeigen: Das alte Konzept

vom Neubaugebiet als dörflicher Wachstumsmotor

hat weitestgehend ausgedient.

Energiefresser Altbau auf Diät: Zu den

wichtigsten Klimaschutzzielen gehört eine

deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs.

Ein erhebliches Einsparpotenzial

bieten Wohngebäude.

Das 8 Millionen Euro-Haus: Das Evangelische

Krankenhaus Göttingen-Weende wird

komplett saniert.

Der Denkmalaktivist: Die Sanierung alter

Fachwerkhäuser und historischer Gemäuer

ist die Leidenschaft von Bernd Demandt aus

Hann. Münden.

Cover: Anders Seefeldt


egjo südniedersachsen Meinung 7

4 Köpfe – 4 Meinungen

Mit Stefan Weil ist ein „Kommunaler“ Ministerpräsident geworden, der die Nöte der Kommunen kennt. Was

sollte die neue Landesregierung zur Unterstützung der Kommunen und im Bereich der Raumplanung tun?

Dinah Stollwerck-Bauer,

Bürgermeisterin von Adelebsen:

„Wir brauchen eine

kommunalfreundliche Politik,

die die unterschiedlichen

Problemlagen gleichwertig

betrachtet. Der kommunale

Finanzaugleich war 2012 mit

3,3 Mrd. Euro so hoch wie

noch nie. Dieses Geld wird

dringend benötigt, um etwa

dem Sanierungsstau sowohl im Gebäudebestand wie auch

im Straßenbau zu begegnen. Das Land muss uns Kommunen

beim Bau weiterer Betreuungsangebote unterstützen, damit

Familien bleiben und der Fachkräftemangel geregelt wird.

Bei der Raumplanung erhoffe ich mir passgenaue Unterstützung

für die Umsetzung der Energiewende. Es bedarf unbürokratischer

Handlungen, um die Bürger in diese Schlüsselfrage

unserer Generation einzubeziehen. Und ich hoffe, dass

es bei der angedachten Gebietsreform noch Größenordnungen

mit identitätsstiftendem Charakter geben wird.“

Wolfgang Krumbein, Direktor

des Instituts für Regionalforschung,

Göttingen: „Das

unverblümt erklärte Motto

in Hannover heißt: sparen!

Und ‚mit großem Bedauern‘

werden viele wünschbare

Projekte nicht finanziert

werden können. Als Schuldige

ist die vorige Landesregierung

ausgemacht; und die

Bundesebene habe es versäumt, durch Steuerreformen für

mehr Einnahmen zu sorgen. Beides mag stimmen - ‚übersehen‘

wird jedoch, dass Rot-Grün unter Schröder durch

Steuersenkungen für Unternehmen und Reiche genau diese

Bedingungen geschaffen hat. Und: Rot-Grün in der Opposition

hat Schuldenbremsen und Fiskalpakt zugestimmt und

damit die Falle aufgestellt, in der man sich jetzt verheddert.

Wenn sich die Finanzprobleme durch eine Rezession in den

nächsten 2-3 Jahren zuspitzen, wird es für die Kommunen

und Regionen alles andere als lustig.“

Angela Schürzeberg, Landrätin

von Holzminden: „Der

Landkreis Holzminden stellt

sich schon lange den Herausforderungen

des demografischen

Wandels. Als Landrätin

bin ich angetreten, all

meine Kraft einzusetzen,

den Landkreis zu erhalten.

Der Initiative der neuen

Landesregierung, regionale

Entwicklungsprozesse zu initiieren, sehe ich mit positiver

Erwartung entgegen. Dabei ist es für unsere Region von

besonderer Wichtigkeit, ausreichende verkehrliche Erschließung

zwischen Grund-, Mittel- und Oberzentren sicherzustellen.

Ziel muss es sein, die Attraktivität und Lebensqualität

des ländlichen Raums zu stärken und auszubauen.

Lösungen zur Verbesserung der Kommunalfinanzen sind

zwingend erforderlich. Der Landkreis Holzminden ist bereit,

zu diesen Themenfeldern mit der Landesregierung in den

Dialog zu treten.“

Thomas Gans, Bürgermeister

von Bad Lauterberg:

„Ich erwarte, dass die Sorgen

und Nöte der Kommunen

endlich gehört und

verstanden werden, denn

sie stehen vor großen Herausforderungen:

steigende

Ansprüche an Bildung und

Erziehung, regional unterschiedliche

wirtschaftliche

Entwicklungen, die gesellschaftliche Teilhabe vieler

Menschen bedrohen – die unsolide Finanzausstattung der

Kommunen gefährdet eine kommunale Daseinsvorsorge.

Und die größte Herausforderung, der demografische Wandel,

zeigt schon deutliche Auswirkungen. Statt Spardiktaten

und Druck zur Bildung größerer Gebietskörperschaften

erhoffe ich, dass die Landesregierung alle gesellschaftspolitischen

Felder, angefangen von der Bildungs- und Familienpolitik

bis hin zur Struktur- und Finanzpolitik auf diese

kommunalen Herausforderungen mit ausrichtet.“

Bilder: Privat, Marco Bühl, Landkreis Holzminden, Privat


8 Magazin regjo Südniedersachsen regjo Südniedersachsen Magazin 9

B e n e f i z

G l o b a l P l ay e r

K o l u m n e

Prof. Manfred Lindau

erhält einen mit

rund 2,2 Millionen Euro

dotierten Advanced

Grant des Europäischen

Forschungsrates für seine Forschung

auf dem Gebiet der Kommunikation von

Nervenzellen. Mit dem Preisgeld möchte

Lindau eine Forschungsgruppe am

Max-Planck-Institut für biophysikalische

Chemie in Göttingen aufbauen.

Anna Henrich von der

Universität Göttingen

wurde mit dem Promotionspreis

der Fakultät

für Physik am CERN in

Genf ausgezeichnet. Henrich entwickelte

für das schwerste bekannte Elementarteilchen,

das Top-Quark, neue

Methoden, um die Wechselwirkung mit

anderen Teilchen zu vermessen.

Erich Sidler wird

neuer Intendant am

Deutschen Theater in

Göttingen und folgt damit

auf Mark Zurmühle.

Mit Beginn der Spielzeit 2014/15 wird

Sidler die künstlerische Leitung des

Hauses übernehmen. Von 2007 bis

2012 leitete er die Sparte Schauspiel

am Stadttheater Bern.

Klaus Voelcker ist

neuer Geschäftsführer

operativ in der Agentur

für Arbeit Göttingen.

Zuvor war er in gleicher

Funktion in der Agentur für Arbeit

Goslar tätig. Nach einer Banklehre und

einem abgeschlossenen Jurastudium

kam Voelcker 1991 zur Bundesagentur

für Arbeit.

Pastor Matthias Opitz

ist zum zweiten Vorstandsvorsitzenden

im

„Hospiz an der Lutter“

gewählt worden. Den

Trägerverein leitet er gemeinsam mit

Beatrix Haan, die das Hospiz Ende

der neunziger Jahre mit aufgebaut hat.

Pastor Opitz ist Klinikseelsorger in der

Universitätsmedizin Göttingen.

Hilfe für ein Zuhause auf Zeit

Das Elternhaus für das krebskranke Kind Göttingen feiert 25-jähriges Bestehen.

Bei einem Benefiz-Menü in Groß Schneen konnten 4.650 Euro gesammelt werden.

Knapp 40 Gäste fanden sich Anfang März

zum ersten Benefiz-Menü für das „Elternhaus

für das krebskranke Kind“ im Schillingshof

in Groß Schneen ein. Die Gäste

wurden an diesem Abend vom Restaurant-

Team mit einem 5-Gänge Menü verwöhnt.

„Es ist immer wieder beispielhaft, mit

welch hohem Engagement sich Menschen

aus der Region für das Elternhaus einsetzen“,

so Susanne Schulze-Konopka, erste

Vorsitzende des Trägervereins des Elternhauses,

in ihrer Begrüßungsrede. Bedingt

durch die veränderten Familienkonstellationen

– alleinerziehende Elternteile sind

heute keine Ausnahme mehr – benötigen

betroffene Familien mittlerweile weitaus

mehr Unterstützung als noch vor einigen

Jahren. Besonders die psychosoziale Begleitung

der betroffenen Familien durch ausgebildete

Mitarbeiter ist kostenintensiv, so

Vorstandsmitglied und Kassenwart Harald

Germandi, der die Gäste an diesem Abend

über die finanzielle Situation des Elternhauses

informierte.

Das Elternhaus des Vereins Elternhilfe

für das krebskranke Kind Göttingen

wurde von betroffenen Eltern geplant

und in unmittelbarer Nähe der Universitätskinderklinik

gebaut. Finanziert wurde

der Bau überwiegend durch Spenden. Seit

Juni 1988 steht das Haus betroffenen Familien

als ein „Zuhause auf Zeit“ offen. Über

4.500 Familien wohnten bislang im Elternhaus,

indem Familien krebs- und anders

schwer erkrankter Kinder betreut und

begleitet werden. Ein psychosoziales Team

steht den Eltern beratend zur Seite, organisiert

Hausabende, bei denen sich die Hausbewohner

untereinander kennenlernen,

kümmert sich um die gesunden Geschwister

und besucht auf Wunsch auch Familien

nach stationärer Therapie zu Hause,

insbesondere wenn es für die Kinder keine

Hoffnung auf Heilung mehr gibt. Außerdem

hilft der Verein Familien, die durch

einen langen Krankheitsverlauf in finanzielle

Not geraten sind.

An jenem Abend im März, an dem

gleichzeitig das 25-jährige Bestehen des

Elternhauses gefeiert wurde, konnten viele

neue Mitgliedschaften geschlossen werden.

Das Benefiz-Essen sollte dazu beitragen,

neue Kontakte zu knüpfen und das Spendennetzwerk

des Elternhauses zu erweitern“,

so Stephan Schilling, Geschäftsführer

und Chefkoch des Schillingshofs. Der

gesamte Erlös des Abends von 4.650 Euro

wurde an das Elternhaus gespendet. VS

Träger für jede Mission

Die Gascogne Sack Deutschland GmbH in Wieda gehört zu den Global Playern des

Landkreises Osterode am Harz und fertigt Säcke für die industrielle Nutzung.

Seit 1927 werden in Wieda im Harz Sackverpackungen

hergestellt. Die Gascogne

Sack Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft

des französischen Papierkonzerns

Gascogne S.A., der 1925 im französischen

Mimizan nahe Bordeaux gegründet

wurde. Weltweit ist die Unternehmensgruppe

in über 70 Ländern vertreten und

bietet ihren Kunden Produkte aus der

Papiererzeugung, der Papiersack-Produktion

bis hin zu speziell veredelten Verpackungen

an. Dabei gehört Gascogne zu den

weltweit größten Herstellern von naturbraunem

Kraftpapier sowie von laminierten,

papierpbasierten Beutelverpackungen

für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Abnehmer finden sich zudem im Gartensowie

Tierfutterbedarf.

In sechs Produktionsstätten werden

pro Jahr über 550 Millionen Sackverpackungen

gefertigt. 2011 erwirtschafteten

die über 2.200 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe,

davon 85 am Standort

Wieda, einen Umsatz von rund 480 Millionen

Euro. Die Produktpalette von Gascogne

Sack fächert sich dabei in eine Vielzahl von

Lösungen auf und beinhaltet im wesentlichen

kundenspezifische Anforderungen.

So können Säcke zum Beispiel Entlüftungsund

Ventiltechniken beim Abfüllen sowie

individuelle Bedruckungen berücksichtigen.

Für die Bedruckung von Sackverpackungen

hat der Standort in der jüngeren

Vergangenheit in eine neunfarbige Flexovordruckmaschine

investiert. Damit werden

am Standort Wieda vier Druckmaschinen

betrieben.

Das Know-how von Gascogne Sack

beschränkt sich nicht nur auf die Sackherstellung,

sondern erstreckt sich im Austausch

mit den Teams aus den übrigen

Geschäftsfeldern der Gascogne-Gruppe

über die gesamte Fertigungskette. Es beinhaltet

unter anderem die teilweise Eigenversorgung

mit Kraftpapier, mehrlagigen

Verbunden und Kunststofffolien. Weitere

Produktionsstätten der Sackdivision von

Gascogne Sack befinden sich in Frankreich,

Griechenland, Italien und Tunesien. Aus

dem Standort in Wieda werden Kunden mit

Sackverpackungen in Deutschland, Österreich

und der Schweiz beliefert. VS

Weitere Informationen zum Unternehmen sowie Produktportfolio finden Sie im Internet unter

www.gascognesack.com

Erleichterungen

Das neue Mietrecht soll Vermieter stärker

vor Mietnomaden schützen.

In Kürze soll das neue Mietrecht verkündet

werden und wenig später in Kraft treten. Es

soll ein leichteres Vorgehen gegen Mietnomaden

ermöglichen und sieht zugunsten

des Vermieters einen neuen außerordentlichen

Kündigungsgrund vor, wenn der

Mieter mit der Kautionszahlung in Verzug

gerät. Zudem kann der Mieter vom

Gericht verpflichtet werden, für die während

eines Gerichtsverfahrens weiter auflaufende

Miete Sicherheit zu leisten, wenn

die Klage des Vermieters hohe Aussicht auf

Erfolg hat und die Anordnung zur Sicherheitsleistung

nach Abwägung der Interessen

beider Seiten gerechtfertigt ist. Missachtet

der Mieter diese Anordnung, soll

der Vermieter schneller als bisher ein Räumungsurteil

erwirken können.

Zudem sieht das neue Mietrecht eine

erleichterte Vollstreckung von Räumungstiteln

zugunsten des Vermieters vor. Demnach

kann die Wohnung vom Vermieter

geräumt werden, ohne dass er die in der

Wohnung noch befindlichen Gegenstände

des Mieters auf seine Kosten wegschaffen

und einlagern lassen muss.

BS

Dr. Björn Schreier, Rechtsanwalt;

www.dr-kappuhne.de

Bilder: Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Universität Göttingen, Deutsches Theater Göttingen, Agentur für Arbeit, Evangelisches

Krankenhaus Göttingen-Weende, Elternhilfe für das krebskranke Kind Göttingen e.V.

Bilder: Gascogne Sack Deutschland GmbH, Kappuhne Schreier Herbote Partnergesellschaft Rechtsanwälte


P E T E R A N D E R S & P a r t n e r - S t e u e r b e r a t u n g s g e s e l l s c h a f t

regjo Südniedersachsen Magazin 11

Wir sind eine Steuerberatungsgesellschaft, die sich auch auf die Beratung der Dienstleister des Gesundheitswesens spezialisiert hat und unter anderem

folgende Leistungen erbringt:

Erstellung von Jahresabschlüssen auch nach Pflegebuchführungsverordnung SGB XI sowie die Fertigung aller Steuererklärungen • Existensgründung

• Steuerliche & betriebswirtschaftliche Aspekte im Rahmen des SGB V, GOÄ & GOZ > MVZ, Berufsausübungsgemeinschaft (fachübergreifende überörtliche)

oder Praxisgemeinschaft • Erstellung des gesamten Rechnungswesens einschließlich des Personalwesens • Begleitung in sämtlichen steuer- und sozialversicherungsrechtlichen

Prüfungen

Geschäftsführende Partner: Peter Anders, Steuerberater & Veit Krebs, Steuerberater

Sitz: Ringstraße 14 37441 Bad Sachsa 05523 9446-0 05523 9446-33 www.peter-anders.de

Zweitniederlassung: Meyenburgstr. 6 99734 Nordhausen 03631 9097-0 03631 9097-33 info@peter-anders.de

P E T E R A N D E R S - S t e u e r b e r a t u n g s g e s e l l s c h a f t s g e s e l l s c h a f t m b H

Wir sind eine Steuerberatungsgesellschaft, die sich auch auf die Beratung der Dienstleister des Gesundheitswesens spezialisiert hat und unter anderem

folgende Leistungen erbringt:

• Steuerliche Gestaltungsberatung • Testamentsvollstreckung • Mitwirkung an den Pflegesatzrahmenvereinbarungen nach dem SGB XI

• Unternehmensnachfolgberatungen • Finanzierungsberatung für Unternehmen • Ertrags-, schenkungs- u. erbschaftssteuerliche Gestaltung

• Steuerliche optimierte Alterversorgeplanung - Vermögensaufbau

Geschäftsführende Partner: Peter Anders, Steuerberater & Veit Krebs, Steuerberater

Sitz: Ringstraße 14 37441 Bad Sachsa 05523 9446-0 05523 9446-33 www.peter-anders.de

Zweitniederlassung: Meyenburgstr. 6 99734 Nordhausen 03631 9097-0 03631 9097-33 info@peter-anders.de

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P e r s o n a l i e

Führungswechsel bei der Volksbank

Die Volksbank Göttingen verabschiedete Ralf O.H. Kähler in den Ruhestand. Neues

Vorstandsmitglied ist seit 01. Januar 2013 Hans-Christian Reuß.

Nach mehr als 20 Jahren Vorstandstätigkeit

verabschiedete die Volksbank Göttingen

Ralf O.H. Kähler in den Ruhestand. In

seiner Laudatio lobte Michael Bockelmann,

Präsident des Genossenschaftsverbands,

den langjährigen Vorstandsvorsitzenden

für seine Leistungen: „Herr Kähler hat mit

seiner Persönlichkeit, seinen Erfahrungen

und seiner Kreativität die Volksbank Göttingen

geprägt und zu dem gemacht, was

sie heute ist – eine moderne, grundsolide

und kundennahe Bank.“ Interdisziplinäres

Denken zeichnete Kähler aus, er war nicht

nur Banker, sondern hat auch Verantwortung

für die Region getragen. Seit dem 01.

Januar ist nun Hans-Christian Reuß (Foto:

links) neues Vorstandsmitglied und leitet

gemeinsam mit dem gleichberechtigten

Vorstandskollegen Markus Bludau (rechts)

die Geschicke der Volksbank Göttingen.

Bereits seit acht Jahren arbeitet Reuß

im Hause der Volksbank Göttingen. Nach

Abschluss seiner Banklehre 1990 studierte

dieser an der Universität Göttingen

Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss

war Reuß im gewerblichen Finanzierungsgeschäft

eines Frankfurter Kreditinstituts

tätig. Von 2005 bis 2012 leitete der 1967

Geborene bei der Volksbank Göttingen die

Abteilung Marktfolge Kredit. Als neues

Mitglied des Vorstandes verantwortet Reuß

heute die Führung der Bereiche Marketing,

Vertriebssteuerung, Verbundpartner, Firmenkunden-

und Individualkundenbetreuung

sowie das Privatkundengeschäft. Reuß

ist verheiratet und hat ein Kind.

Sein Vorstandskollege Markus Bludau

ist bereits seit Juni 2006 Vorstandsmitglied

der Volksbank Göttingen und verantwortlich

für die Steuerungs- und Marktfolgebereiche,

unter anderem für die Abteilungen

Marktfolge Kredit, Controlling, Organisation,

Innenrevision und Personal. Bludau

war nach Abschluss seiner Banklehre sowie

seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre

vier Jahre in der Wirtschaftsprüfung

mehrerer Banken tätig. Zudem übernahm

Bludau von 1996 bis 2006 Führungsaufgaben

in den Bereichen Unternehmensplanung

und -steuerung, Personal und

Innenrevision und leitete Vertriebsbereiche

zweier Sparkassen.

VS

Informationen zum Produktportfolio der Volksbank Göttingen erhalten Sie unter

www.volksbank-goettingen.de und in insgesamt 22 Volksbank-Filialen.

Buchbesprechung

Stefanie Waske –

Nach Lektüre vernichten.

Der geheime Nachrichtendienst

von CDU

und CSU im Kalten

Krieg.

Die ehemalige RegJo-Redakteurin Stefanie

Waske hat ein spannendes Kapitel

der deutschen Geschichte ausgegraben:

Von etwa 1969 bis in die 1980er

Jahre hinein betrieben die konservativen

Parteien, CDU und CSU, ihren eigenen

Nachrichtendienst mit ex-BND-Mitarbeitern.

Ziel war die anti-kommunistische

Informationsgewinnung im Angesicht

der neuen Ostpolitik der Regierung Willy

Brandt. Diese, aus Sicht der konservativen

Akteure, Sorge um die Freiheit

wurde ergänzt von einem sehr realen

Machtverlust im BND, der mit dem

Einfluss der sozialliberalen Koalition einherging.

In der von Waske überblicksartig

zusammengestellten Geschichte wird

deutlich, dass der Dienst „als politisches

Instrument der CDU/CSU konzipiert

und von den Parteien finanziert wurde“.

Damit zeigt sich ein recht eigenwilliges

Selbstverständnis dieser Parteien.

Hörbuch

Göttinger Märchenland

e.V. – Gesottenes

+ Gebratenes.

Zum 200. Geburtstag

der Brüder

Grimm’schen Kinder- und Hausmärchen

präsentiert der Verein Göttinger

Märchenland ein Hörbuch mit elf

ausgewählten Märchen der Erstausgabe.

Die musikalische Umrahmung kommt

vom Jazzmusiker Bernd Nawothning.

Gemeinsam mit dem Komponisten

stellen die beiden Sprecher Stefan

Dehler und Christoph Huber in einer

szenischen Lesung bekannte und unbekannte

Geschichten von vermeintlich

kalten Fröschen, mutigen Schneidern,

fleißigen und faulen Töchtern, nach Salat

lüstenden Ehefrauen, an Nusskernen

erstickenden Hühnern und seltsamen

Wohngemeinschaften im Wortlaut der

Originalausgabe vor. Das Hörbuch ist

beim Göttinger Märchenland e.V. sowie

in der Tourist-Information, bei Ton-Kost

und den Göttinger Buchhandlungen

erhältlich. Der Verkaufserlös kommt

dem gemeinnützigen Verein Göttinger

Märchenland zu Gute.

Bilder: Volksbank Göttingen eG, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, Märchenland Göttingen e.V.


Bilder (5): Tilch Verwaltungsgesellschaft

regjo südniedersachsen portrait 13

das regionalprinzip

Bild: Polygo

Sven Tilch,

Geschäftsführer der Tilch

Verwaltungsgesellschaft

„Wir hatten uns entschlossen,

nicht an einem Ort weiter zu

wachsen. Hunderte von Betten

– in einem ländlichen Ort

braucht man die nicht. Wer seine

Lebensjahrzehnte in einer

Gemeinde verbracht hat, will da

auch seinen letzten Lebensabschnitt

verbringen. Wir schaffen

Angebote vor Ort, die den Menschen

genau das ermöglichen

sollen. Dazu müssen wir aber

auch in der Gemeinde schauen,

ob wir da überhaupt reinpassen

oder als Fremdkörper wahrgenommen

werden. In Unterzentren

werden die Sozialeinrichtungen

immer mehr zum

gemeinschaftlichen Treffpunkte,

je weniger Kommunikationsplattformen

ein Dorf hat – Supermärkte,

Schlachter. Man muss

also als Betreiber bereit sein,

auch vermehrt bestimmte gesellschaftliche

Aufgaben zu übernehmen,

wenn sie einem angetragen

werden! Das kann der

Mittagstisch sein oder Kindergarten

und Schule mit Essen zu

beliefern oder auch das Sponsoring.

Etwa der Spielmannszug

in Lindau – natürlich bin ich ein

Teil davon: Die eine Generation,

die vielleicht mit Gründer war, ist

bei mir in einer Einrichtung und

deren Urenkel bekommen von

mir Essen im Kindergarten. Man

muss in der Gemeinde netzwerkfähig

sein und dieses Netz

pflegen.“

Das dörfliche Netz pflegen

Die Tilch Verwaltungsgesellschaft aus Northeim ist regional verwurzelt. Der neue Kooperationspartner des RegJo hat im

Dreieck Uslar, Katlenburg-Lindau und Friedland ein Netz an alternativen Pflegeeinrichtungen aufgebaut.

Text: Sven Grünewald

Angefangen hat alles mit zwei Betten in

Uslar. Sven Tilchs Großmutter wurde seinerzeit

zu Hause gepflegt – für Tilchs Mutter

eine so prägende, erfüllende Erfahrung,

dass die Lehrerin umschulte und

sich zur Krankenschwester ausbilden ließ.

Nach dem Tod der Großmutter wurde sie

gefragt, ob sie nicht weiter Pflegebedürftige

betreuen würde – ihr „Ja“ legte den

Grundstein für das heutige Unternehmen.

Aus den anfangs zwei Betten im ein-Frau-

Betrieb ist 2013, im 25. Jubiläumsjahr, eine

Vielzahl von Einrichtungen geworden, die

Pflege- und Seniorenheime, Behinderten-

Einrichtungen, Betreutes Wohnen und

Ambulante Pflege in Uslar, Northeim, Katlenburg-Lindau,

Göttingen, Dransfeld,

Groß Schneen und Friedland umfassen.

Ein vielfältiger, bunter Blumenstrauß mit

inzwischen etwa 320 Mitarbeitern.

Eine klassische Bilderbuchentwicklung

„vom Bauchladen bis zum größeren

Betrieb“, wie Sven Tilch es beschreibt. Dieses

persönliche Engagement, das den Pflegebetrieb

von Anfang an kennzeichnete,

hat sich bis heute erhalten – in Gestalt

der relativ kleinen, vor Ort eingebundenen

und gut vernetzten Pflegeeinrichtungen,

aber auch im Anspruch an die Mitarbeiter.

„Die oberste Priorität in meinem

Unternehmen ist gesellschaftliche Teilhabe

sowie soziale Integration der Betreuten

zu ermöglichen und Sicherheit zu bieten“,

sagt Sven Tilch. Sicherheit, das heißt

Qualität in der Betreuung. Und die kommt

von den Mitarbeitern. Die eigene Ausbildung

im Betrieb ist für Tilch das A und O,

ergänzt um ständige Fortbildung des Personals

und ein Augenmerk auf die persönliche

Entwicklung der Mitarbeiter, die an

die herausfordernden Ansprüche der Pflege

herangeführt werden müssen – eine fachliche

Qualifikation ist ebenso wichtig wie

menschliche Wärme und Vorurteilsfreiheit.

Aufgrund dieser Haltung wurde das

Unternehmen 2011 als eines der Top 100

innovativsten Unternehmen im Mittelstand

ausgezeichnet und führte 2012 sogar

zum dritten Platz beim „Top Job“-Award

für die besten Arbeitgeber.

Bei all dem Erfolg ist die Bodenhaftung

erhalten geblieben. Man versteht sich als

regionales Unternehmen mit regionaler

Verantwortung und dem nötigen Fingerspitzengefühl:

Patentlösungen gibt es

nicht, Konzepte werden immer an die lokalen

Gegebenheiten angepasst und zusammen

mit den dortigen Akteuren entwickelt.

Dieses Regionalprinzip ist eine Grundüberzeugung

von Tilch: „Wir tragen mit dazu

bei, Gemeindestrukturen zu erhalten. Zum

Beispiel beliefert uns immer die Apotheke

vor Ort. Das sehen andere Unternehmen

anders. Aber ich verdiene mein Geld in der

Region und ich verteile es dort.“ Deshalb ist

Tilch auch „Schulbetrieb“ und Kooperationspartner

der Carl-Friedrich-Gauß-Schule

in Groß Schneen: Er bietet den Schülern alljährlich

20 Praktikumsplätze. Zudem geht

es dieses Jahr am 20. Juni zu den Gandersheimer

Domfestspielen, zu denen Tilch 450

Schüler und rund 550 in seinen Einrichtungen

wohnende Senioren zu einem exklusiv

aufgeführten Kabarett mit anschließendem

Mittagessen einlädt.


14 professorinnengespräch regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen Professorinnengespräch 15

Systemveränderung Step by Step

Die Hochschulpräsidentinnen Beisiegel und Dienel im 14. Professorinnengespräch über Drittmittelabhängigkeit,

die Ausbeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Praxisprobleme einer Frauenquote.

Gesprächsleitung: Sven Grünewald Fotografie: Marco Bühl

Die Eckpunkte der Wissenschaftspolitik der Landesregierung sind:

Studiengebühren abschaffen, ein Fachhochschulentwicklungsprogramm,

das Problem Stellenbefristung angehen, Frauenquoten für

die Hochschulgremien, eine Bundesbeteiligung an der Finanzierung.

Wie stehen Sie zu den neuen Akzenten aus Hannover?

Dienel: Insgesamt finde ich das Kapitel Wissenschaft gut gelungen,

gerade als Präsidentin einer Fachhochschule. Beim Kernthema Studiengebühren

kann man dafür und dagegen argumentieren, aber

eigentlich passen die nicht in unser deutsches System rein. Wir

haben eine Tradition der kostenlosen Hochschulbildung und es ist

insofern kein Zufall, dass dieser neoliberale Hype sich nicht durchsetzen

ließ. Und was ich für völlig falsch halte, ist eine auskömmliche

Hochschulfinanzierung an der Studiengebührenfrage festzumachen.

Beisiegel: Die geplante Entwicklung der Fachhochschulen halte ich

für ganz wichtig. Wir brauchen dort mehr Studienplätze, da die FHs

ein wichtiges Element unserer Gesellschaft sind. Universitäten und

FHs sind zwei Bestandteile des Hochschulsystems, die sich keine

Konkurrenz machen, sondern zusammenarbeiten sollten. So etwa

bei den Promotionen.

Dienel: Das Promotionsrecht ist so ein Symbolthema für die FHs.

Aber im Grunde geht es darum, dass wir auf allen Ebenen Talente

fördern und sich unseren Absolventen diskriminierungsfrei alle

Wege öffnen, auch zur Promotion. Am Ende ist keinem gedient,

wenn FHs wie Universitäten werden, denn wir haben ja ganz

bewusst ein anderes Angebot.

Beisiegel: Vielleicht noch zu den Studienbeiträgen. In unseren europäischen

Nachbarländern sind diese teils deutlich höher und es ist

klar, dass Deutschlands Universitäten sich auf Dauer ohne Studienbeiträge

nicht halten können, wenn wir nicht eine bessere Grundfinanzierung

bekommen. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

schätzt die Situation daher so ein, dass die Studienbeiträge jetzt zwar

abgeschafft werden, aber in zwei, drei Jahren wird man das Thema

noch einmal aufgreifen müssen. Es sei denn, wir würden eine auskömmliche

Grundfinanzierung bekommen.

Dienel: Da würde ich glatt dagegen wetten. Ich bin zutiefst überzeugt,

dass das Thema die nächsten zehn, zwanzig Jahre nicht wieder

auf die Tagesordnung kommt. Kein Politiker fasst das wieder an,

es ist in Deutschland kein Konsens dafür zu haben.

Beisiegel: Aber die Hochschulen werden es wieder anfassen, weil

sie ohne die Beiträge keine so hochqualitative Lehre anbieten können.

Wetten wir um eine Flasche Champagner, dass es am Ende

unserer Amtszeit in vier Jahren wieder auf der Tagesordnung ist.

Dienel: Die Wette halte ich.

Wo sehen Sie selbst die größten Baustellen in der Hochschulgestaltung

und -entwicklung?

Beisiegel: Im Verhältnis Grundfinanzierung versus Drittmittelfinanzierung.

Wenn die Universitäten über Drittmittel und Wettbewerbsverfahren

zeitlich befristet immer mehr Geld bekommen,

zum Beispiel über die Exzellenzinitiative, dann haben wir im Verhältnis

zu diesen eingeworbenen Mitteln nicht mehr genug Grundausstattung.

Diese stagniert. Der Drittmittelanteil steuert schon auf

die 40% zu, je nach Universität. Jedem, der bei der DFG einen

Drittmittelantrag stellt, müssen wir aber garantieren, dass er von

der eigenen Universität eine Grundfinanzierung erhält. Wenn ich

diese Summe einmal vergeben habe, dann ist die eigentlich weg.

Aber auch andere wollen Drittmittel einwerben, also müssten wir

„mogeln“ und dieselbe Grundfinanzierung doppelt anrechnen.

Nach Auslaufen der Exzellenzinitiative hat unsere Universität beispielsweise

aus eigenen Mitteln fünf Millionen Euro pro Jahr als

„Ablöse“ für die geschaffenen Stellen aufzubringen. Fünf Millionen,

die wir im Endeffekt woanders sparen müssen, um das eingestellte

Personal für die nächsten 20 Jahre auch wirklich bezahlen

zu können. Viele Drittmittelprojekte sollen nachhaltig sein. Das

heißt, Sie bekommen die Gelder für einige Jahre und müssen dann

selbst weiterfinanzieren. Nur wie, wenn der Grundetat gleich bleibt?

Diese Drittmittelabhängigkeit lässt sich nicht durchhalten, wenn

sie keine Grundausstattung haben, auf der sie aufbauen können.

Dienel: Bei uns ist der Anteil wesentlich kleiner, um die 10%. Wir

haben aber auch kaum die Forschungsausstattung, die gefordert

wird, um an die großen Drittmitteltöpfe heranzukommen. Dadurch

sind wir wiederum im Wettbewerb chancenlos.

Ein anderes wichtiges Thema ist für mich ganz klar, dass wir im

Vergleich zu früher andere Studierende haben, für die wir uns öffnen

wollen. Die sind jünger oder älter, anders vorgebildet, haben

vielleicht eine nicht deutsche Herkunftssprache, sind internationaler.

Wir sind verzweifelt darauf angewiesen, diese ganzen Talente


16 professorinnengespräch regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen Professorinnengespräch 17

Prof. Christiane Dienel

Ich bin seit Anfang 2011 Präsidentin der Hochschule für

angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim – Holzminden

– Göttingen (HAWK). Vorher hatte ich an der Hochschule

Magdeburg eine Professur für „Europäische Politik

und Gesellschaft“ und war einige Jahre in der Politik. Mein

Ziel ist es, die Fachhochschule zu einem wichtigen regionalen

Akteur in Südniedersachsen zu machen – im Hinblick

auf Innovationstransfer und angewandte Forschung, Fachkräftesicherung

besonders für kleine und mittlere Unternehmen,

aber auch in gesellschaftspolitischen Fragen.

Prof. Ulrike Beisiegel

Ich bin seit Januar 2011 Präsidentin der Universität Göttingen.

Vorher hatte ich 15 Jahre lang eine Professur am Universitätsklinikum

Hamburg-Eppendorf inne; seit 2002 war ich

Direktorin des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie.

Ich bin Vizepräsidentin der Hochschulrektorenkonferenz

und Senatorin der Max-Planck-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft.

Inhaltliche Schwerpunkte meiner bisherigen

Amtszeit in Göttingen waren die Stärkung der universitären

Sammlungen für Forschung und Lehre, der Aufbau

von Informationsstrukturen und die Nachwuchsförderung.

zu fördern. Deswegen sind auch hohe Abbrecherquoten ein Jammer,

etwa in den Ingenieurwissenschaften. Gleichzeitig ist es nicht

leicht, junge Leute für diese Studiengänge zu interessieren.

Beisiegel: Neben den Studierenden ist ebenfalls wichtig, wie wir

mit unserem wissenschaftlichen Nachwuchs umgehen, den Promovierenden

und Beschäftigten – dem akademischen Mittelbau.

Und da ist das Hochschulsystem in Deutschland schlecht. Wir nutzen

unseren Nachwuchs ein, zwei Jahre, dann schicken wir ihn

wieder weg oder haben keine Stellen mehr. Nicht nur der Wissenschaftsrat,

auch die DFG, die MPG und die HRK haben Arbeitsgruppen

gebildet zu den Themengebieten Transparenz der Karriere

und Qualifizierung für Berufe jenseits der Universität – mindestens

95% unserer Promovierenden bleiben ja nicht an der Universität.

Die müssen dann aber auch wissen, was sie brauchen, wenn

sie in die Industrie oder die Tourismusbranche wollen.

Dienel: Durch das Wissenschaftszeitarbeitsgesetz und die verschiedenen

Hochschuloptimierungsgesetze haben wir inzwischen einen

riesigen Anteil an befristet Beschäftigten. Das ist furchtbar, auch

unter demografischen Gesichtspunkten. Die können sich nicht

trauen, eine Familie zu gründen, sich nicht irgendwo niederlassen

oder in einer Kommune engagieren, wenn sie nur einen Halbjahresvertrag

nach dem nächsten haben.

Beisiegel: Verträge für Drittmittelprojekte laufen über drei oder

vier Jahre. Die jungen Wissenschaftler werden ausgenutzt, wenn

sie nicht gleich für die ganze Zeitspanne eingestellt werden, sondern

immer nur Jahresverträge bekommen. Da muss man ansetzen:

Wenn man weiß, dass man für drei, vier Jahre Drittmittel

hat, dann muss man seine Mitarbeiter über diesen ganzen Zeitraum

einstellen. Andererseits machen sich viele junge Leute an

Hochschulen aber auch zu wenig Gedanken um ihre Karriere.

Dazu müssen wir sie motivieren. Früher gab es eine stärker ausgeprägte

Mentorenmentalität der Professoren gegenüber ihren Schülern,

die sie animiert haben, weiterzukommen. Das fehlt heute

manchmal.

Dienel: Wir haben deshalb eine Qualitätsmaßnahme im Personalmanagement

eingeführt, die wir „drei Monate vorher“ nennen –

drei Monate vor Auslaufen eines Zeitarbeitsvertrags muss klar sein,

wie es weitergeht. Denn es gibt ganz deutlich die Gefahr, dass wir

so etwas wie ein akademisches Proletariat erzeugen, wenn Karrieren

nicht klar geplant werden.

Beisiegel: Diese Nachwuchsfrage ist zentral. Früher, als wir selbst

noch studierten, gab es nur unbefristete Stellen. Dann hieß es auf

einmal: Alles nur noch befristet. Sie können so aber keine hochqualitative

Lehre und Forschung betreiben – kaum ist jemand an

einem Gerät eingearbeitet, ist er schon wieder weg. Deswegen brauchen

wir ein gutes Verhältnis zwischen befristeten und unbefristeten

Stellen, das von Fach zu Fach unterschiedlich ist. Und dann ist

entscheidend, dass die unbefristeten Stellen in einem transparenten

Verfahren vergeben werden und nicht, weil einer bei irgendwem

promoviert hat. Solche Stellen müssen ausgeschrieben werden und

die oder der Beste muss sie bekommen.

Dienel: Und das ist ein Bruch mit einer Tradition. Es gibt ja die

Situation, dass eine Ausschreibung gezielt auf den eigenen Schüler

„zugebastelt“ wird. Auf diese Weise bekommt man aber nicht

die besten Leute.

Wie wollen Sie diese Wurzel allen Übels ganz konkret aus der Welt

schaffen? Denn dieser Transparenzgedanke steht direkt im Gegensatz

zur Praxis an den Hochschulen und dem institutsinternen

Networking.

Dienel: Wir sind eine kleine Hochschule, da geht das relativ gut, weil

alle Festeinstellungen immer über das Präsidium laufen. Und wenn

mir nicht klar ist, warum einer ausgewählt wurde, dann lasse ich mir

das zeigen. So einen Stil kann man einführen und nach zwei Jahren

merke ich auch schon einen gewissen Unterschied. Das heißt aber

natürlich auch, dass die Fakultätsleitungen wichtiger werden, weil sie

eine hohe Personalverantwortung tragen. Seit kurzem veranstalten

wir deshalb für unsere neu gewählten Dekane einen Führungskräfteworkshop,

damit sie sich dieser Verantwortung bewusst werden.

Beisiegel: Wir müssen auch Hierarchien und die engen Institutsstrukturen

abbauen. Zum Beispiel gibt es in der Physik Großgeräte,

und die Dauerstellen, die man zu ihrer Betreuung braucht,

gehören dann nicht mehr zu einer Professur, sondern zur Fakultät.

Wir sind da auf dem Weg, aber dass wir nicht alle Hierarchien

bis morgen abbauen werden, ist klar. Denn das ist eine deutliche

Systemveränderung.

Den Umgang mit Befristung haben Sie als Hochschule selbst in

der Hand. Was wiederum ein Personalmanagement voraussetzt,

um gezielt schauen zu können, was für Stellen und Projekte man

eigentlich hat. Wie institutionalisiert ist das bereits?

Beisiegel: Bisher gibt es für den wissenschaftlichen Bereich weder

ein Personalmanagement noch eine Personalentwicklung. Einige

Universitäten wie die TU München machen das schon und wir

werden es jetzt einführen, so dass diese Aufgabe sowohl zentral

als auch dezentral an den Fakultäten eine wesentlich größere Rolle

einnehmen wird.

Dienel: Zu einer vernünftigen strategischen Personalentwicklung

zu kommen, steht auf unserer Agenda weit oben. Aber der Mix

der Hochschulfinanzierung, aus Drittmitteln, aus Studiengebühren,

aus Hochschulpakten, führt zu diesen unklaren Finanzierungsmöglichkeiten.

Wir haben so viele Vertretungsprofessuren,

so viele befristete Lehrbeauftragte, dass eine Personalentwicklung

damit überfordert wäre. Damit sind wir wieder bei der Finanzierung,

Wir brauchen einen größeren Anteil verlässlicher Finanzierung

und dann können wir auch systematischer in die Personalentwicklung

gehen.

Sollte sich also der Bund finanziell in der Hochschul-Grundausstattung

engagieren?

Beisiegel: Das muss das Ziel sein und darauf arbeiten viele Institutionen

hin, aber durch die Bundestagswahl wird das wahrscheinlich

erst nächstes Jahr Thema sein. Aber auch der Bund kann das

Geld nur einmal ausgeben und die Forschungsorganisationen wollen

jedes Jahr ihre 5% Etatsteigerung haben. Das ist ein Kampf

ums Geld, keine Frage. Aber ein ganz entscheidender Punkt ist:

Wenn der Bund die Hochschulen nicht co-finanziert, haben wir

ein Problem.

Unabhängig vom Ausgang der nächsten Bundestagswahl – meinen

Sie, eine Veränderung ist absehbar?

Beisiegel: Ja. Alle Parteien werden sich nach der Wahl darum kümmern

müssen. Die bauliche Situation unserer Hochschulen ist eine

Katastrophe, da stauen sich Milliarden. Wir überlegen jetzt konkret

in der HRK, diese Probleme offen anzugehen. Dazu kommt die

Forschungs- und Informationsinfrastruktur, der ganze IT-Bereich,

die großen Datenbanken. Unsere Universitätsmedizin etwa benötigt

dringend mehr Speicherplatz für Röntgenbilder. Und allein

für die Informationsinfrastruktur gibt es Kalkulationen, dass eine

mittelgroße Universität zweistellige Millionenbeträge – pro Jahr!

– braucht. Alle wissen, das sind beträchtliche Beträge. Deswegen

will da keiner ran.

Dienel: Man muss auch sehen, dass die Hochschulen ihre Kapazitäten

in den letzten Jahren unheimlich ausgeweitet haben. Die

Finanzierung der Forschung ist ungefähr stabil geblieben, aber die

Zahl der Studierenden steigt und die Grundfinanzierung der Hochschulen

kommt da überhaupt nicht hinterher. Also haben wir auch

eine strukturelle Unterfinanzierung.

Zuletzt möchte ich noch auf das Thema Geschlechterquote kommen.

Wie weit sind wir in der Wissenschaft von einem ausgeglichenen

Geschlechterverhältnis entfernt?

Dienel: Wir haben bereits eine Professorinnenquote von 34%...

Beisiegel: Wir liegen jetzt bei 26%, bei den Neuberufungen sind es

über 30%. Da sind wir sehr aktiv. Ich bin aber auch Senatorin in

der MPG, sehe dort die ganzen Einstellungen und jedes Mal muss

ich wieder sagen: Leute, jetzt habt ihr wieder nur fünf Männer

vorgestellt. Universitäten und FHs sind da bereits etwas weiter als

die außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Wir haben sehr

viele Programme, um junge Frauen zum Studium und insbeson-


egjo südniedersachsen Professorinnengespräch 19

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Die Wette der beiden Präsidentinnen

um eine Flasche Champagner: Ulrike

Beisiegel ist sich sicher – vor Ablauf

der eigenen Amtszeit in vier Jahren

stehen Studiengebühren wieder auf der

politischen Tagesordnung. Christiane

Dienel hält dagegen.

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flexible Kindergartenplätze.

Dienel: In den letzten 20, 30 Jahren hat sich durch die Vielzahl

der Programme und durch die Thematisierung wahnsinnig

viel in den Köpfen und in der Praxis verändert. Es

wird fast alles getan, was möglich ist. Sehr viel mehr kann

man als Institution eigentlich kaum tun.

Beisiegel: Gerade in den letzten fünf Jahren ist der Frauenanteil

in Führungspositionen steil angestiegen: Von den

Wissenschaftsministern sind über 50% Frauen, es gibt

immer mehr Präsidentinnen, die Professorinnenquoten

gehen hoch. Jetzt müssen wir aufpassen, dass wir nicht

zu einem Frauenüberschuss kommen, denn das Ziel muss

eine gute Mischung sein. Es ist richtig, dass es nicht mehr

Frauenförderung heißt, sondern Gleichstellung – inzwischen

gibt es auch Bereiche, in denen wir Männer fördern

müssen.

Dienel: Eine Menge Gründe für das immer noch vorhandene

Ungleichgewicht liegen auch nicht in den Hochschulen,

sondern viel früher, zum Beispiel bei der Schulfachwahl.

Und dann gibt es einen gewissen gesellschaftlichen

Trend, dass Erwerbsarbeit nicht alles ist. Das steht im klaren

Gegensatz zu einer klassischen Wissenschaftlerkarriere.

Und für Frauen ist es gesellschaftlich akzeptierter

zu sagen: Mein Beruf ist nicht alles. Ein gewisser Verzicht

ist aber die Voraussetzung für eine wissenschaftliche Karriere.

Dass alles gleichzeitig gleich gut geht, ist unrealistisch.

Und Frauen treffen da nach wie vor andere biographische

Entscheidungen als viele Männer.

Beisiegel: Wobei die Hochschule an vielen Stellen auch

einen Vorbildcharakter hat, weil Männer etwa in Berufungsverhandlungen

zunehmend ihre Kinder thematisieren.

Also: Ja, die Hochschulen müssen weiterhin etwas

tun, aber ich glaube, das verschiebt sich langsam von

Gleichstellung in Richtung Familienfreundlichkeit.

Dienel: Das ist letztlich auch in der Konkurrenz um gute

Leute eine Notwendigkeit. Familienfreundlichkeit wird

von allen guten Arbeitgebern erwartet, insbesondere von

ausländischen Fachkräften.

Fixe Quoten sind zum Teil aber auch undurchführbar.

Ich denke etwa an die Ingenieurfakultäten. Wenn jetzt

in Niedersachsen gesagt wird, in den Gremien muss eine

Frauenquote von 40% realisiert werden, dann ist das

unmöglich in einem Fach, in dem 95% Männer studieren.

Da kommt man mit Ach und Krach auf eine Professorinnenquote

von 10%. Wenn man die Gremien jetzt

mit 40% Frauen besetzen will, müssten dort immer

alle Frauen der Fakultät sitzen und die Quote hätte

man damit immer noch nicht geschafft. Letztlich muss

eine Quote immer realistisch in Abhängigkeit von der

Geschlechterverteilung gestaltet sein.

Beisiegel: In den außeruniversitären Gremien ist es auch

nicht ganz so einfach, weil bestimmte Voraussetzungen

erfüllt sein müssen. Da müssen die Mitglieder etwa

Hochschulrektoren sein oder sollen aus unterschiedlichen

Bundesländern kommen. Und dann suchen Sie

mal eine Frau aus den neuen Bundesländern, die eine

große Universität leitet. Da bleibt es dann bei wenigen

und wenn die Nein sagen, dann können Sie halt keine

Frau finden.


20 regionale ernährung regjo südniedersachsen

regjo südniedersachsen regionale ernährung 21

Das anonymisierte Frühstücksei

Während man auf den Wochenmärkten noch mit den Bauern ins Gespräch kommen kann, erweist sich die Herkunftsangabe

der Geflügelwaren in den Supermärkten mitunter als schwierig. Und häufig endet sie in riesigen und dunklen Hallen.

Bild: Sven Grünewald


22 regionale ernährung regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen regionale ernährung 23

Bild: Animal Rights Watch e.V.

Die Tierschutzorganisation

Animal Rights Watch fand

dieses Tier in einer Biomastanlage

in Bassum im Landkreis

Diepholz.

Text: Annegret Adam

Welche Beziehung können wir zu einer Nahrung haben, die hinter

verschlossenen Metalltüren erschaffen wurde? Selbstverständlich

ist das Ei am Morgen, das Hähnchenfleisch auf dem Teller, das

Huhn in der Suppe. Herkunft und Produktionsprozess sind jedoch

ausgeblendet, denn der Blick in die prallgefüllten Supermarktregale

offenbart nichts über die Vorgeschichte unserer Nahrung. Auf

den Eiern ein Code aus Zahlen und wenigen Buchstaben – will man

ihn entschlüsseln, stößt man mitunter an Grenzen. Der Grund: Der

Code enthält sowohl Informationen zur Haltungsform und Erzeugerland,

als auch die Nummer des Betriebes. Letztere lässt sich nur

durch eine Recherche in der Online-Datenbank des Vereins für kontrollierte

alternative Tierhaltungsformen (KAT) entschlüsseln. Der

Eintrag dort erfolgt jedoch freiwillig. Alternativ kann sonst nur die

zuständige Kontrollbehörde Auskunft erteilen, die jedoch aus Gründen

des Datenschutzes nicht dazu gezwungen ist. Hin und wieder

kleben auf den meist fröhlich grünen oder gelben Eierkartons Herkunftserklärungsversuche

wie „Aus deutscher Freilandhaltung“

oder „Aus Hessen“. Das ist zwar nicht gelogen, verrät jedoch nichts

über Haltungsbedingungen, Futterherkunft und Vertriebswege.

Besonders bei Edeka, Rewe und Tegut rühmt man sich eines

breiten Angebots an regionalen Waren. In Göttinger Rewe-Märkten

werden zum Beispiel Produkte der Grischke GmbH aus Rosdorf

angepriesen. Der Betrieb hält jedoch keine Tiere, sondern übernimmt

die Schlachtung und Verarbeitung von Schweinen, Rindern

und auch Geflügel. Über die Herkunft der Tiere gibt das Unternehmen

jedoch nur wenig preis: Auf Nachfrage lediglich die Auskunft,

dass es sich um Mastbetriebe aus der Region handelt. Was die

Region dabei konkret umfasst, möchte der Betrieb nicht konkretisieren.

Lieber verweist es auf das eigene Qualitätsmanagement und

die Zusammenarbeit mit QS-zertifizierten Unternehmen. Das klingt

besonders vorbildlich – doch die Kriterien zur Erteilung eines QS-

Prüfzeichens, einem deutschen Qualitätssiegel für frische Lebensmittel,

unterscheiden sich nur geringfügig von den „normalen“

gesetzlichen Anforderungen an die Lebensmittelproduktion.

Weiterer Lieferant der Rewe Handelsgruppe ist der Geflügelhof

Heyringhoff aus Lohfelden in Hessen. Dieser betreibt nach eigenen

Angaben Boden- und Freilandhaltung – heißt: Einen Quadratmeter

Fläche teilen sich im Schnitt neun Hennen, für Freilandhühner

steht zudem auch eine Grünfläche im Außenbereich zur Verfügung.

Wie häufig seine Tiere diesen nutzen können, bleibt jedoch fraglich.

Die gesetzliche Mindestvorgabe sieht einen täglichen Freilauf vor,

zum Schutz vor Parasiteninfektionen dürfen aber auch Ausnahmen

gemacht werden. Für nähere Auskünfte war Geschäftsführer

Bernd Heyringhoff jedoch nicht erreichbar. Es sind diese Reaktio-


24 regionale ernährung regjo südniedersachsen

regjo südniedersachsen regionale ernährung 25

Supermarkt


Schlachthaus

Preise Konventionelle Haltung:

Hähnchenbrust: ab 8 Euro/Kilo,

Preis pro Ei: 16-26 Cent

Lager

Konventionell

Auslaufgröße ca.

0,25 qm/pro Huhn

Gesundheitsrisiken

Konventionelle Hühner werden

häufig mit Antibiotika und anderen

Medikamenten behandelt. Auch

Giftstoffe wie Dioxin gelangen

über die Nahrung in den Organismus

des Huhns.

Der Bruderhahn

Die ohnehin schon düstere Praxis

der massenhaften Eierproduktion

hat eine noch dunklere

Seite: Millionen Hähne, die Brüder

der Legehennen, werden pro

Jahr direkt nach der Geburt getötet.

Sie werden geschreddert, vergast

oder zerquetscht. Der Grund:

Bruderhähne sind für die Eierproduktion

nutzlos, für die Mast wiederum

nicht rentabel genug, da sie

einer anderen Hybridhühnerrasse

angehören. Im Vergleich zu den

„normalen“ Masthähnchen können

sie nicht ausreichend Fleisch

ansetzen.

Die 2012 gegründete Bruderhahn

Initiative Deutschland (BID)

möchte sich dieser Problematik

annehmen. Zu den Initiatoren zählt

auch der Naturkostladen Elkershausen

in Göttingen. Das Konzept

der BID: Pro Ei zahlt der Endverbraucher

zusätzliche vier Cent,

die zu 100 Prozent für die Aufzucht

der Brudertiere und deren

Vermarktung verwendet werden.

Pro Henne darf so ein männliches

Küken mit aufwachsen. Es wird bis

zu fünf Monate auf einem Mastbetrieb

mit Zugang zum Freiland

nach den Richtlinien der Bio-Verbände

Bioland und Demeter aufgezogen.

Mehrere Bio-Höfe haben

sich der Initiative bereits angeschlossen.

In den Supermärkten

der Region finden sich bislang

aber nur wenige Produkte, die das

BID-Siegel tragen.

i

Mastbetrieb

Lebenserwartung ca.

5-6 Wochen

Legebetrieb

Lebenserwartung ca.

1 1/2 Jahre

Grafik: Eva-Katarina Griesheimer

Masthühner

Lebenserwartung ca.

10-12 Wochen

Bio-Hühner werden zum Teil mit

Futter aus eigener Herstellung

gefüttert.

Hofladen

Legebetriebe

Bio

Auslaufgröße ca.

2 qm/pro Huhn

Bioladen

Preise Bio:

Hähnchenbrust ab 20 Euro/Kilo

Preis pro Ei: 30-45 Cent

Legehühner

Lebenserwartung ca.

1 1/2 Jahre

Schlachthaus

Wochenmarkt

Vom Küken zum Ei oder Grillhähnchen: Der Weg dorthin unterscheidet sich nicht nur in der Haltung selbst,

sondern auch in den Wegen, die die tierischen Erzeugnisse anschließend nehmen.

Schredder/Vergasung

Männliche Küken

werden für die

Eierproduktion nicht

gebraucht. Sie werden

direkt nach dem

Schlüpfen getötet.

nen, die zusammen mit den in steter Regelmäßigkeit bekannt werdenden

Lebensmittelskandalen das Vertrauen in die Supermarkt-

Nahrung erschüttern.

Wer den Bauern seiner Waren noch persönlich kennenlernen

möchte, der wird eigentlich nur noch auf dem Hof nebenan

oder den Wochenmärkten fündig. Dort vertreiben kleine Legeund

Masthöfe ihre Waren direkt. Eberhardt und Daniele Rometsch

gehören dazu. Auf ihrem kleinen Hof zwischen Waake und Ebergötzen,

den sie gemeinsam mit Gudrun und Gerhardt Wernecke

betreiben, leben 665 Legehennen, 300 Hähnchen, 40 Gänse, zwei

Hunde und zwei Gnadenkühe – kranke Tiere, denen sie eine Herberge

bieten. Die vier Kleinbauern sind Aussteiger. Wirtschaftlicher

Profit ist nicht ihr Ziel, sagen sie: „Wenn wir vom Verkauf unserer

Geflügelprodukte leben können, genügt uns das.“ Vor drei Jahren

gab Eberhardt Rometsch den elterlichen Hof am Bodensee mit 70

Rindern auf. Statt ihre Milchkühe nur noch als Flüssigkeitsproduzenten

zu betrachten, wollten er und seine Frau eine Alternative.

An der B27 fanden sie das Grundstück einer stillgelegten Mühle.

Viel Platz für Hühner, Enten und Co., dachten sich Rometschs.

Auch die zuvor im Rheinland wohnhafte Gudrun Wernecke, Pflegedienstleiterin

und Schwester von Daniele Rometsch, sowie Ehemann

Gerhard wollten einen Neuanfang und schlossen sich ihren

Verwandten an. Dreimal die Woche verkaufen die Gründer der

Huhn+Ei GmbH ihre Waren auf dem Göttinger Wochenmarkt: Eier,

direkt nach der Schlachtung auch frisches Geflügelfleisch, Eierlikör

aus eigener Produktion und zudem Nudeln, die wiederum von

Menschen mit Behinderung in der Lebensgemeinschaft „Martinshof“

in Klein Bollensen im Landkreis Uelzen produziert werden.

Nur sieben Prozent der deutschen Legehennen und weniger

als ein Prozent der Masthühner sind „Öko-Tiere“.

Die Huhn & Ei GmbH ist Mitglied im Bioland-Verband, einem

Kreis von Landwirten, die sich einheitlichen Prinzipien verpflichtet

haben: organische Dünger und eine artgerechte Tierhaltung mit

viel Platz, um nur zwei von ihnen zu nennen. Kontrolliert werden

sie sowohl durch staatliche Kontrollstellen als auch eigene Kontrollinstanzen.

Schwarze Schafe werden nicht geduldet, denn sie

könnten den gesamten Verband in Verruf bringen. Doch sind solche

Höfe eine kleine Minderheit: Gerade einmal sieben Prozent der

deutschen Legehennen und nicht einmal ein Prozent der Masthühner

gehören zu den „Öko-Tieren“, wie eine aktuelle Studie der

Agrarmarkt Informations-Gesellschaft im Auftrag der Bundesanstalt

für Landwirtschaft und Ernährung ergab. Die Masse von Eiern

und Geflügelfleisch, die wir in den Supermärkten finden, stammt

aus einem ganz anderen Umfeld. Niedersachsen ist dabei das Geflügelland

Nummer eins: Jedes zweite deutsche Huhn wird hier gehalten,

50 Millionen Hühner insgesamt. Die großen Mast-, aber auch

Legeanlagen stehen dabei vor allem in der Region Weser-Ems –

knapp die Hälfte der niedersächsischen Geflügelbetriebe, die wiederum

über 80 Prozent der niedersächsischen Hühner halten. Pro

Betrieb macht das rund 18.000 Hühner – eine unüberschaubare

Masse. Im Nordwesten des Landes lassen auch Wiesenhof und die

Wiesengold Landei GmbH, Deutschlands größter Bio-Eier-Lieferant,

produzieren. Tierschutzorganisationen wie Peta und Animal

Rights Watch dokumentierten in jenen riesigen Hallen immer wieder

katastrophale Zustände: leidvolles Krächzen hunderter Hühner,

beißender Geruch von Ammoniak und Verwesung und zwischen

tausenden Hennen erkennt man immer wieder wie ins Leere

starrende Blicke toter Tiere – Hühner, die genauer betrachtet, das

schlimmste bereits hinter sich haben. Ihre Geschwister kämpfen

derweil, eingequetscht auf wenige Quadratzentimeter, gegen das

Verrecken.

Tiere aus Käfighaltung sind für Tierfreunde der Inbegriff

von Tierquälerei. Doch auch Hühner in „alternativen“ Haltungsformen

wie Boden-, Freiland- oder Bio-Haltung sind industrialisierte

Massentierhaltung. Die Unterschiede zwischen den einzelnen

Haltungsformen sind gering. Mehrstöckige Stahlkonstruktionen,

elektrische Förderbänder und Drahtgitterböden prägen das Stallbild.

Die Folge: Stress, Verhaltensstörungen, Federpicken und sogar


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Neben der Huhn+Ei GmbH

(rechts unten) verkauft auch Ludwig Pape aus Seeburg

(links) Eier aus eigener Produktion auf

dem Göttinger Wochenmarkt. Rechts oben: Willhelm

Minnes alte Landrasse, das Vorwerkhuhn.

Bild: Wilhelm Minne

* Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e. V.)

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Bilder(2): Annegret Adam

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Top Akustiker in Göttingen

Am 02. Februar 2013 zeichnete der große

deutsche Schauspiel-Star Heiner Lauterbach,

als Schirmherr die Gewinner des TOP

Akustiker 2013/2014 Wettbewerbs aus und

überreichte anlässlich der feierlichen Gala-

Veranstaltung in Düsseldorf die Urkunden an

die strahlenden Preisträger.

Aus Göttingen gehört auch ein Hörgeräte-

Akustiker zu diesem Top Kreis:

Firma Hörgeräte Akustik C. Lange. Herr Lange

ist mit Recht sehr stolz auf diese Auszeichnung.

Die unabhängige Jury aus Wissenschaft und

Marketing, repräsentiert durch das BGW

Institut für innovative Marktforschung in Essen,

ermittelte aus den Wettbewerbsteilnehmern

die TOP Akustiker 2013/2014.

Sie zeichnen sich durch besondere Kunden-

Orientierung, Service-Bereitschaft und persönliche

Ansprache und Hinwendung aus.

In fünf Kategorien wurden die Bewertungen

vorgenommen:

• Kundenorientierung

• Kundeninformation

• Marktorientierung

• Unternehmensführung

(Mitarbeiterorientierung)

• Ladengestaltung

In allen Bereichen mussten überdurchschnittliche

Leistungen erbracht werden, um unter

die TOP Akustiker unter allen Bewerbern zu

gelangen.

In der Auszeichnung sieht die Firma Hörgeräte

Akustik Carsten Lange mit dem gesamten

Team selbstverständlich auch eine

Verpflichtung, den hohen Standard, den

die Wahl zum Top Akustiker 2013/2014 zu

Grunde gelegt hat, aufrechtzuerhalten und

sogar noch weiter auszubauen.

Weitere Information zur

Veranstaltung und zur

Auszeichnung Top Akustiker

2013/2014 unter

www.topakustiker.info

Kannibalismus unter den Tieren. Auch in der Masthaltung

sieht es nicht anders aus, wie Jürgen Foß vom Tierschutzverein

Animal Rights Watch bestätigt.

„Unterschiede bestehen in der Regel lediglich im Stallmanagement.

Einfach ausgedrückt: Der eine Betreiber

räumt eher tote Tiere aus dem Stall und der nächste hält

es damit nicht so genau.“ Die Verluste liegen in der Mast

bei etwa fünf Prozent und in Legehennenbetrieben bei acht

bis elf Prozent. „Die Guten“, also Betriebe mit wirklich

artgerechter Haltung, gibt es unter den Großproduzenten

eigentlich gar nicht. Bessere Landwirte haben dann nur

ein Prozent weniger, schlechte ein Prozent mehr Verluste.

Unterm Strich sind die Lebensbedingungen der Tiere aber

nahezu gleich, so Foß.

Frühstücksei und Hähnchenschnitzel liefern heute fast

ausschließlich Hybridhühner.

Die Hühnerhaltung ist technisiert und zweckbestimmt.

Vakuumverpackt und auf Pappe gestapelt warten ihre

Erzeugnisse in jedem Supermarkt auf den Endkonsumenten.

Nahrung, die nicht gejagt werden muss, sondern

sich freiwillig ergeben hat. Frühstücksei und Hähnchenschnitzel

liefern dabei Hybridhühner – auf Fleischansatz

und hohe Legezahlen optimierte Züchtungen. Das farbenfrohe,

stolze Huhn, wie man es einst aus Schulbüchern

kannte, gibt es nur noch in der Hobbyzüchtung. Mehrere

Hühnerrassen sind bereits vom Aussterben bedroht, zum

Beispiel der Bergische Schlotterkamm. Alte Landrassen

wie das Vorwerkshuhn findet man auf den Höfen kleiner

Hobbyzüchter wie Wilhelm Minne in Osterode am Harz.

Braun-Schwarz gefiedert stolzieren seine sieben Hennen

sowie ein Hahn im eigens angelegten Gehege. Grazil und

anmutig strecken sie ihre Köpfchen gen Himmel. „Die Tiere

sind sehr robust, gehen auch bei Regen aus dem Stall“,

erklärt Minne. Seit sechs Jahren züchtet er Vorwerkhühner,

verkauft sowohl die befruchteten Eier an andere Hobbyzüchter

als auch unbefruchtete Eier zum Verzehr. In der

Massenproduktion sind diese Tiere jedoch nicht zu finden.

Zwar können Vorwerkhühner sowohl Eier als auch Fleisch

liefern, doch wirtschaftlich sind sie nicht: zu wenig Eier,

zu wenig Fleisch.

In den Supermärkten aber regiert der Wille der Konsumenten.

Darauf berufen sich zumindest die Handelsketten.

Deren Kunden legen nicht nur Wert auf Qualität und

Herkunft, sondern natürlich auch auf den Preis. Auch bei


egjo südniedersachsen regionale ernährung 29

Bilder: Animal Rights Watch e.V.

Bilder einer Hühnermastanlage im Emsland. Fehlt der Freiraum zum Suchen nach Körnern und

Würmern, beginnt unter den Tieren der Kannibalismus. Die Aufnahmen entstanden 2012.

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Tegut, das mit Alternativen im Produktsortiment wirbt,

finden sich nicht nur Eier aus dem näheren Umkreis wie

Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen, sondern

auch aus Mecklenburg-Vorpommern und sogar Brandenburg.

Die liefern sowohl Eier aus Bio-, als auch aus Freiland-

und Bodenhaltung. Ein Spagat zwischen dem propagierten

Wunsch einer bewussteren Ernährung seitens

der Konsumenten und Kunden, die es gewohnt sind, alles

zu jeder Zeit konsumieren zu können. „Wir haben uns so

daran gewöhnt, dass wir uns darüber beschweren, wenn

bestimmte Waren kurzfristig nicht verfügbar sind oder

Preise angehoben werden“, sagt Diplom-Oecotrophologin

Christina Sittig-Gebhardt. Auch bei Geflügel sind wir volle

Regale und Kühlfächer gewohnt. 945 Hühner, 46 Puten, 37

Enten und etwa 15.000 Eier verspeist der Durchschnittsdeutsche

im Laufe seines Lebens. Dabei ist vor allem die

konventionelle Produktion auf Ertrag ausgerichtet, der Einsatz

von Medikamenten und Pestiziden beim Futtermittel

unabdingbar. Er dient in erster Linie der Ertragssicherung,

die wiederum über den Preis entscheidet.

In den großen Industrieanlagen ist kein Platz für die

natürlichen Triebe der Tiere.

„Der Durchschnittskonsument hetzt durch den Supermarkt,

entscheidet sich für Produkte nach dem Prinzip

der Lust und hat keine Zeit, dessen Herkunft zu hinterfragen

oder warum bestimmte Produkte teurer sind als

andere“, so Christina Sittig-Gebhardt. Ebenso hinterfragen

wenige, wie die Massenproduktion von Geflügel,

die uns volle Regale beschert, gestaltet werden kann,

bei der jedem Tier ein angenehmes und „artgerechtes“

Leben beschert wird und hochwertiges Futter zum Einsatz

kommt. Dabei haben wir es streng genommen mit einem

Wildtier zu tun – das Haushuhn, ein Nachfahre des Bankiva-Huhn,

dessen Domestikation vor rund 5.000 Jahren

begann. Mittlerweile gibt es über 150 verschiedene Haushuhnrassen,

unter ihnen auch die sogenannten Hybridhühner.

Obwohl das Huhn eigentlich ein Vogel ist, können

jedoch viele Zuchtformen mit ihren kurzen Flügeln

und schweren Körpern nicht fliegen. Zudem leben Hühner

eigentlich in kleineren Gruppen von 30 Tieren, um so

eine stabile Rangordnung, die sprichwörtliche Hackordnung,

festzulegen. Tagsüber begeben sie sich auf die Suche

nach Samen, Keimlingen, Früchten, Beeren, Insekten

und Würmern. Dazu kratzen und scharren sie im Boden.

Auch ein Sonnenbad oder die Gefiederpflege gehört zum

Tagesprogramm. In den großen Industrieanlagen aber ist

kein Platz für diese natürlichen Triebe, häufig leben sie in

Gruppen von bis zu 6.000 Tieren, Tageslicht sehen viele

von ihnen so gut wie nie.

Regional organisierte Supermarktketten wie Tegut,

Rewe oder Edeka sind auf die großen Ei- und Geflügellieferanten

wie Wiesehof und Wiesengold Landei angewiesen.

Die Waren nehmen dabei häufig ihren Weg über

Zwischenlager, die zwischen Landwirt und Supermarkt

zwischengeschaltet sind. Viele Kilometer Strecke sammeln

sich damit zwischen Geflügelhalle und Endverbraucher

an. Landwirte, die auf dem Traktor direkt die

Supermärkte beliefern, wie es die Werbung im Fall Edeka

suggerieren möchte – Fehlanzeige.

Geprüft werden jene Waren auf ihren Wegen zum

Endverbraucher durch verschiedene Kontrollstellen,

abhängig von der Haltungsform. Allen voran stehen staatliche

Kontrollstellen und auch der KAT. Im Bio-Bereich

kommen dann weitere Kontrollinstanzen hinzu. Bio-Eier


Besondere regionale

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würden laut Auskunft von Edeka und Tegut nicht nur

die Anforderungen der EU-Ökoverordnung erfüllen, sondern

sind darüber hinaus mit einem weiteren Siegel eines

Anbauverbandes zertifiziert. Deshalb erfolgt die Kontrolle

der Betriebe nicht nur durch staatlich zugelassene Öko-

Kontrollstellen und den KAT, sondern zusätzlich über

die jeweiligen Anbauverbände. Doch vor Betrug allein

schützt das nicht, wie die jüngsten Lebensmittelskandale,

konkret die Falschdeklaration von Eiern, erneut bewiesen

haben. „Ich finde es gut, dass diese breit durch die Medien

diskutiert werden“, so Christina Sittig-Gebhardt, die vor

ihrer Selbständigkeit für die Großen der Nahrungsmittelindustrie

wie Nestlé und Maggi tätig war. „Es ist schlimm,

dass wir dazu gekommen sind und dennoch gut, dass dem

Verbraucher so bewusst gemacht wird, was wir eigentlich

tun.“ Ihr Leitmotiv: weniger Masse, mehr Klasse. Eine

gesamtgesellschaftliche Lösung, bei denen der Konsum

bleibt wie er ist – billig und in Massen – und trotzdem keinem

Tier wehgetan wird, gibt es aber nicht, ist sich auch

Jürgen Foß von Animal Right Watch bewusst.

Es muss nicht immer Bio sein, ein Ei vom Bauern

nebenan kann manchmal die bessere Wahl sein.

weniger Eier und Hühnchenfleisch essen, diese dafür

von einem Betrieb kaufen, von dem man die Haltungsbedingungen

kennt, ist immerhin möglich. Das ist zudem

mehr als eine Frage des Gewissens oder der gesunden

Ernährung – auf billig getrimmte Nahrungsmittelproduktion

hat leider auch dafür gesorgt, dass Geschmack und

Genuss mehrheitlich auf der Strecke geblieben sind. Wer

einmal ein Masthuhn aus Massentierhaltung dem direkten

Vergleich mit einem älter geschlachteten, artgerecht

gehaltenen Huhn unterzogen hat, wird den Unterschied

direkt auf der Zunge merken. Allerdings, das heißt aus

gewohnten Verhaltensstrukturen auszubrechen und sich

wieder bewusst mit seiner Ernährung auseinanderzusetzen.

Auch Familie Rometsch, Wernecke und Christina

Sittig-Gebhardt wollen dieses Leitmotiv leben. „Es muss

auch nicht immer Bio sein, ein Ei vom nicht-zertifizierten

Bauern nebenan kann sogar die bessere Wahl

sein“, so Sit-

tig-Gebhardt. Bis solche

Einstel-

lungen in den Supermarktrega-

len ankommen, ist

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Zum 23. MobilitätsTalk Südniedersachsen trafen sich am 28. Februar 2013 rund 100 Vertreter der regionalen

Wirtschaft und Wissenschaft im Hotel Freizeit In in Göttingen.

Bilder (5): Milla von Krockow

Energiehunger bremsen

Als Referenten geladen waren Prof. Kilian Bizer vom Göttinger Department of Economics der Georg-August Universität Göttingen

und Thomas Krause, Vorstand der Wolfsburg AG. Während Bizer auf die Perspektiven für eine Clusterpolitik einging, erläuterte

Krause die bisherigen Synergieeffekte des Automotive Cluster der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg.


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dieses Bauen Spezial steht ganz im Zeichen der energetischen

Sanierung. Selbige dient nicht nur ökologischen Zwecken, sondern

ganz praktisch auch dem eigenen Portemonnaie. Die Sanierung

eines Einfamilienhauses aus den 50er Jahren in Northeim

zeigt beispielhaft, wie aus einer Immobilie, in der sprichwörtlich

zum Fenster hinaus geheizt wurde, ein modernes, Energiekosten

sparendes Gebäude wurde. Damit wird ebenfalls gezeigt, dass dieser

Gebäudebestand, der in den kommenden Jahren vermehrt vom

Leerstand betroffen sein wird, eine Menge Potenzial bietet. Wie in

unserem Interview mit Prof. Harteisen von der HAWK-Fakultät

Ressourcenmanagement deutlich wird, stehen Kommunen vor der

Aufgabe, eher heute als morgen genau diesen Leerstand zu erfassen

und zu nutzen, um Pläne für den Umgang mit dem Problem

zu entwickeln. Sonst schliddern die Kommunen langsam in eine

Abwärtsspirale hinein, die das Dorf als Ganzes unattraktiv macht.

Sven Grünewald

Chefredaktion

Inhalt

IX Wohnraum für die Zukunft Im Mittelpunkt der Immobilienmessen in

Northeim und Göttingen stand die energetische Sanierung.

X Chance statt Stigma Ein Gespräch mit Prof. Ulrich Harteisen über

Wohnungsleerstand und die Notwendigkeit einer gezielten Innenentwicklung

der Dörfer.

XIV Wie Sie sehen, sehen Sie wenig! Die Zahlen zu den privaten Baugebieten

in Südniedersachsen zeigen: Das alte Konzept vom Neubaugebiet

als dörflicher Wachstumsmotor hat weitestgehend ausgedient.

XVI Energiefresser Altbau auf Diät Zu den wichtigsten Klimaschutzzielen

gehört eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs.

Ein erhebliches Einsparpotenzial bieten Wohngebäude: Energetische

Sanierungen werden nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.

XXIX Das 8 Millionen Euro-Haus Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende

wird komplett saniert.

XXX Der Denkmalaktivist Die Sanierung alter Fachwerkhäuser und

historischer Gemäuer ist die Leidenschaft von Bernd Demandt aus

Hann. Münden.

Impressum. Herausgeber Polygo Verlag GmbH, Lotzestraße 29, 37083 Göttingen, Telefon:

0551-50 75 10, Fax 0551-50 75 1-50 Chefredaktion Sven Grünewald Redaktion Annegret Adam,

Angela Andresen-Schneehage, Franziska Fischer, Volker Schönfeldt Fotografie Marco Bühl, Annegret

Adam, Baeumer & Weisensee, E.ON Mitte Vertrieb, Schonlau Bau, Hema GmbH, Idahl und

Teklenburg GmbH, Viva Baum, HMN Bau Northeim, Zimmerei Diedrich, Ingo Bartussek-Fotolia.

com, Planungsgruppe Lange Puche, steingräber.architekten, Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende,

Hotel Aegidienhof Anzeigen John D. Swenson, Leitung (swenson@regjo.de), Dennis Aschoff,

Jörn Jacobsen, Michaela von Krockow, Viktoria Siegfried, Tim Mittelstaedt Geschäftsführung

Thomas Wirth (wirth@regjo.de) Art Direktion Ines Erdmann Layout Eva-Katarina Griesheimer,

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Michael Weisensee: Anwalt, Immobilienverwalter

und Lehrbeauftragter

E.ON Mitte Vertrieb fördert den Einbau von Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit

1.000 Euro und ermutigt zu einer sparsamen Verbrauchskultur.

Innendämmung ist oft der einzige Weg

gegen Wärmeverlust und Feuchtigkeit.

Spezialist für den Anlagenbau wassergefährdender

Stoffe ist die Hema GmbH.

Geländer, Tore und mehr fertigt die Bauschlosserei

Idahl und Teklenburg.

Rechtsanwalt Michael Weisensee, Fachanwalt

für Arbeits- und Familienrecht, ist

seit acht Jahren als Lehrbeauftragter tätig.

Seine eigene Studienzeit führte den Mitinhaber

der Kanzlei Baeumer & Weisensee

von Würzburg über Freiburg nach Hamburg.

Während seines Referendariats in

Lübeck entdeckte er schließlich seine Neigung

zum Arbeitsrecht, das mit Gründung

der Kanzlei im Jahr 1987 zu seinem Spezialgebiet

wurde. Zudem wird Weisensee von

den Gerichten regelmäßig als Zwangsverwalter

für notleidende Immobilien beauftragt.

Hieraus entwickelte sich ein weiterer

Schwerpunkt der Kanzlei in Einbeck, die

Immobilien für private Auftraggeber verwaltet.

Unterstützt wird er dabei von der

Fachanwältin Bianka Rückemann-Bock.

Seit 2004 ist Weisensee Lehrbeauftragter

für Arbeitsrecht an der privaten Steinbeis-Hochschule

Berlin, die in Einbeck zum

„Bachelor of Business Administration im

Gesundheits- und Sozialwesen“ ausbildet.

Als Dozent für Immobilienrecht lehrt er seit

2008 an der Hochschule für angewandte

Wissenschaft und Kunst.

VS

Faszinierende Kraft aus dem Keller: Mikro-

Kraft-Wärme-Kopplung-Heizgräte, kurz

Mikro-KWK, sind eine effiziente Möglichkeit,

die Energiewende im eigenen Haus zu

gestalten und Verbrauchskosten zu reduzieren.

E.ON Mitte Vertrieb fördert den Einbau

dieser dezentralen Power-Pakete mit 1.000

Euro. „Der möglichst breitflächige Einsatz

von Mikro-KWK in Ein- und Mehrfamilienhäusern

ist ein wichtiger Schritt hin zu

einer verstärkt dezentralen Stromversorgung

und damit ein wesentlicher Faktor

bei der Energiewende“, erklärt Geschäftsführer

Ulrich Fischer.

Mit einer Mikro-KWK-Anlage haben

Verbraucher ein hocheffizientes kleines

Kraftwerk in ihrem Keller, das beim Heizen

gleichzeitig Strom erzeugt. Der Wirkungsgrad

liegt dabei bei bis zu 92 Prozent bezogen

auf Strom und Wärme. Im Vergleich

setzen konventionelle Großkraftwerke nur

etwa 36 Prozent der Energie in nutzbaren

Strom um. Somit holen Mikro-KWK-Anlagen

aus dem Erdgas, mit dem sie betrieben

werden, die maximale Energie für den

jeweiligen Haushalt heraus. Dabei ist Erdgas

ein Energieträger, der vergleichsweise

wenig Kohlendioxid freisetzt. Mikro-KWK-

Anlagen liefern somit auch einen wichtigen

Beitrag zum Klimaschutz. Beratungen dazu

bietet E.ON Mitte Vertrieb im Kundencenter

treff.energie in Göttingen.

Die Energiewende aber beginnt nicht

zuletzt beim Verbraucher selbst. „Im privaten

Bereich steht für mich der sensible,

sparsame Umgang mit Energie an erster

Stelle. Es gibt keinen positiven Beitrag zur

Energiezukunft, der sich mit so einfachen

Mitteln von jedem Menschen in Haus oder

Wohnung realisieren lässt“, so Fischer. Deshalb

ermutigt E.ON Mitte Vertrieb seit Jahren

zu einer bewussten Verbrauchskultur,

die dem Klima und dem Geldbeutel gut tut:

„Wenn die Menschen in der Region noch

weitere Möglichkeiten ausnutzen, von Ökostrom

bis Mikro-KWK, ist das hervorragend.

Und wenn sich der kritische Verbraucher

dann auch noch bewusst für einen

Anbieter entscheidet, der kein anonymer

Discounter, sondern ein verlässlicher und

verantwortungsbewusster Partner ist – das

nenne ich ideal.“

VS

Fassaden aus Ziegel- oder Natursteinmauerwerk

prägen das Bild unserer Städte. Bei

Dämmmangel sind Wärme-Dämm-Verbund-Systeme

zwar die bauphysikalisch

unkritischste Variante einer Wärmedämmung,

doch wird das Erscheinungsbild

der Fassaden dadurch erheblich verändert.

Rund 40 Prozent des Gebäudebestandes in

Deutschland lassen sich aus Gründen des

Denkmalschutzes oder auf Grund reich

gestalteter Fassaden nicht von außen dämmen.

Innendämmungen sind in solchen

Fällen oft die einzige Lösung.

Das Hardegser Unternehmen Schonlau

Bau ist seit über 130 Jahren als Dienstleister

für Neubau-, Sanierungs- und Werterhaltungsaufgaben

tätig. Die Kernkompetenzen

liegen dabei in der Schimmelpilzvorbeugung,

der Bauwerkabdichtung, Innendämmung

sowie der Balkon- und Terrassen-

Instandsetzung. Bei der Innenabdichtung

verwendet das Unternehmen dabei Materialien,

die höchsten Feuchtigkeits- und

Druckwasserbelastungen standhalten und

somit die Wände wirksam und beständig

vor Feuchtigkeit schützen.

VS

Nach deutschem Recht gelten alle festen,

flüssigen und gasförmigen Stoffe, die die

physikalische, chemische oder biologische

Beschaffenheit des (Grund-)Wassers nachhaltig

negativ verändern können, als wassergefährdend.

Aus diesem Grund fordert

der Gesetzgeber von Anlagenbetreibern, die

wassergefährdende Stoffe lagern, abfüllen,

umschlagen oder diese in ihren Produktionsprozessen

verwenden, dass ausschließlich

Fachbetriebe mit der Installation und

Instandhaltung solcher Anlagen beauftragt

werden dürfen. Die Hema GmbH aus Osterode

am Harz ist seit über 25 Jahren ein solcher

Fachbetrieb.

Je nach Anwendungscharakteristik

steht dem Unternehmen ein breites Werkstoffspektrum,

das von Kunststoffen über

Edelstähle bis hin zu glasfaserverstärkten

Bauteilen reicht, zur Verfügung. Die Klassifizierung

von Bauteilen, Gefährdungsbeurteilungen

und die daraus resultierende

Montageanleitung sowie die Erstellung von

Isometrien für die Werkstattfertigung und

anschließender Montage, sind wesentliche

Bestandteile der Planungen.

VS

Mehr als nur Sicherheit sollten Balkonund

Treppengeländer heute bieten können.

Auch ästhetischen Ansprüchen sollten

sie genügen: Ob gradlinig, verglast

oder romantisch verschnörkelt, das Geländer

passt sich im Idealfall Haus und Besitzer

an. Auf die Fertigung von Treppen- und

Balkongeländern, aber auch Fenstergittern,

Zäunen und Stahltoren hat sich die Bauschlosserei

Idahl und Teklenburg spezialisiert.

Das Unternehmen aus Uslar wurde

2004 gegründet und kann dennoch auf

eine lange Tradition zurückblicken, ging

es doch aus der 1934 gegründeten Firma

Metallbau Heinrich Idahl hervor.

Geführt wird das Unternehmen heute

durch Schlossermeister Heinrich Idahl und

Schweißfachmann Markus Teklenburg. Mit

sechs Mitarbeitern ist die Bauschlosserei in

der Region tätig und realisiert sowohl private

Bauvorhaben als auch Projekte öffentlicher

Auftraggeber. Idahl und Teklenburg

ist spezialisiert auf die Alu- und Edelstahlverarbeitung

und verfügt über die erforderlichen

Zulassungen zur Herstellung tragender

Stahlbauteile.

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Die Rechtsanwälte Baeumer & Weisensee im

Internet: www.baeumer-weisensee.de

Unter www.eon.de erhalten Sie weitere Informationen zum Förderprogramm sowie zu den Angeboten

rund ums Thema Energiezukunft.

Ausführliche Informationen im Internet unter

www.schonlau-bau.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter

www.hema.eu

Weitere Informationen zum Unternehmen

unter www.idahl-teklenburg.de

Bilder: Baeumer& Weisensee, E.ON MItte Vertrieb

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Wenig ins Spiel. Sein Unternehmen Viva

Baum hat sich auf die Pflanzung, Pflege

und Fällung von Bäumen spezialisiert.

Zudem fertigt das Team auch individuelle

Baumhäuser, vom Kinderspielhaus bis zum

Büro in der Baumkrone.

Viva Baum ist sowohl für öffentliche

als auch private Auftraggeber im Einsatz,

zum Beispiel E.ON Mitte. Für den

Energieversorger übernahm das sechsköpfige

Team die Pflege der Baumbestände in

Reichweite von Stromleitungen. Um die

zum Teil alten Bäume zu erhalten, wurden

dabei Reduzierungsschnitte vorgenommen,

aber auch Kronenteile mit Seilen gesichert.

Die Arbeit in schwindelerregender Höhe

kann zum Teil durch Hebebühnen bewältigt

werden. Ist ein Standort auf diese Weise

nicht erreichbar oder eine Realisierung zu

unwirtschaftlich, kommt die Seilklettertechnik

zum Einsatz. Besonders im städtischen

Raum findet diese Anwendung. VS

Stein um Stein

HMN Gewerbe- und Industriebau baut

und saniert in der gesamten Region.

Mit derzeit 40 Mitarbeitern ist die HMN

Gewerbe- und Industriebau GmbH in der

gesamten Region im Einsatz. Zu den Auftraggebern

des Unternehmens zählen

öffentliche wie private Auftraggeber, wie

die Wohnungsgenossenschaft Göttingen,

für die HMN derzeit Sanierungsarbeiten

in der Marienstraße, Wiesenstraße und

Cramerstraße vornimmt. Im Herbst vergangenen

Jahres konnte das Northeimer

Unternehmen zudem den Erweiterungsbau

der Integrierten Gesamtschule Bovenden

abschließen. Auch für das Evangelische

Krankenhaus Göttingen-Weende und die

Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen ist

das Team der drei Geschäftsführer Manfred

Schulze, Ingo Ballay und Andreas Heine

seit Jahren tätig.

HMN ist spezialisiert auf den gesamten

Hoch-, Tief- sowie Fertigbau. Dazu zählen

Erd-, Beton-, Stahlbeton- und Maurerarbeiten,

aber auch die Übernahme von

Generalunternehmerleistungen sowie Bausanierungen.

Bei größeren Projekten stehen

dem Unternehmen regionale Firmen

als Partner zur Seite.

AA

Ökologisch

Zimmerei Diedrich empfiehlt die ökologische

Wärmedämmung.

Seit mehreren Jahren liegt der Tätigkeitsschwerpunkt

der Zimmerei Diedrich auf

ökologischer Wärmedämmung einschließlich

der damit verbundenen Fassadengestaltung.

Der Betrieb empfiehlt die Fassadengestaltung

mit Holzfaserdämmung. Die

Vorteile: Das Material bietet einen sommerlichen

Hitze- und winterlichen Kälteschutz.

Die Herstellung und Entsorgung des nachhaltigen

Rohstoffs ist umweltschonend,

obendrein reguliert das Material Feuchtigkeit

optimal. Zusätzliche Vorteile bietet das

Wärmedämmverbundsystem als eine Art

Fassadengestaltung aus Holzfasern, denn

es gewährleistet mehr Brandschutz und die

Festigkeit der Holzfaserplatte bietet mehr

Widerstand – trotz höherer Materialkosten

ein Vorteil gegenüber Styropor.

Um eine kompetente Beratung und

Ausführung sicherzustellen, ist die Zimmerei

aus Rüdershausen seit 2009 zertifizierter

Fachbetrieb für Dämmtechnik. Zuvor

hatte das Unternehmen mehrere Mitarbeiter

zur„Fachkraft Dämmtechnik“ weitergebildet,

Inhaber Thilo Diedrich ist zudem

geprüfter Gebäudeenergieberater. VS

Vereinbaren Sie einen Termin

und lassen Sie sich kompetent beraten!

Ausführliche Informationen zum Unternehmen

unter www.vivabaum.de

Unter www.hmn-bau-northeim.de erhalten

Sie weitere Informationen zum Unternehmen.

Weitere Informationen im Internet unter

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Bilder: Viva Baum, HMN Bau Northeim, Zimmerei Diedrich


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Wohnraum für die Zukunft

Im Mittelpunkt der diesjährigen Immobilienmessen in Northeim und Göttingen stand die energetische Sanierung.

Die Bau-Branche spürt die Investitionsbereitschaft der Eigenheimbesitzer.

Ausführung sämtlicher Maurer-, Beton-,

Rohbau-, Sanierungs- und Putzarbeiten.

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Rohbau-,

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Sanierungs- und

und Putzarbeiten.

Putzarbeiten.

Baugeschäft Ziegenhorn GmbH

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Text und Fotografie: Annegret Adam

Historisch niedrige Zinsen machen Investitionen in Modernisierung

und Sanierung von Eigenheim und Gewerbeimmobilien

derzeit attraktiv. Von Wärmedämmung bis zur

eigenen Stromerzeugung durch Wind- und Solaranlagen

– die Möglichkeiten sind vielfältig. Dass es auch in

der Region eine hohe Bereitschaft für solche Investitionen

gibt, bekamen Branchenvertreter auf den diesjährigen

Immobilienmessen in Northeim und Göttingen zu spüren.

Besonders gefragt war zum Beispiel der Vortrag von

Energieberater Heinz Janssen, der gemeinsam mit Architekt

Michael Lange über Maßnahmen zur energetischen

Eigenheimsanierung informierte. Im Tagungsraum der

Stadthalle Northeim drängte sich das interessierte Publikum:

Auf der Messe, die durch die Sparkasse Northeim

organisiert wurde, präsentierten sich insgesamt 24 Aussteller,

unter anderem aus den Bereichen Finanzierung,

Immobilienvermittlung, Energieeffizienzberatung und

Innenarchitektur.

Auch in Göttingen lag der Fokus der Messe auf energetischer

Sanierung sowie dem Thema „Wohnen im Alter“.

Der Messe-Schirmherr, Göttingens Oberbürgermeister

Wolfgang Meyer, betonte in seiner Begrüßungsrede die

gestiegenen Bedürfnisse von Studierenden, Familien, älteren

Menschen, aber auch Menschen mit geringem Einkommen.

Die Nachfrage nach Wohnraum in Göttingen ist

in den letzten Jahren konstant gestiegen. Darauf müssen

nun Antworten gefunden werden, die allen Bedürfnissen

– sowohl nach exklusiveren Grundstücken als auch nach

erschwinglichem Wohnraum – gerecht werden. Eine Verantwortung,

der auch die Stadt nachkommen will.


X interview bauen spezial Regjo Südniedersachsen

Regjo Südniedersachsen bauen spezial interview XI

Chance statt Stigma

Ein Gespräch mit Prof. Ulrich Harteisen über Wohnungsleerstand, die Notwendigkeit einer gezielten Innenentwicklung

der Dörfer und den Abschied vom Gleichwertigkeitsanspruch der Lebensverhältnisse von Stadt und Land.

Interview: Sven Grünewald Fotografie: Marco Bühl

In welchen Räumen Südniedersachsens

ist das Problem des Wohnungsleerstands

bereits signifikant ausgeprägt?

Die Problemregionen in Südniedersachsen

sind die Kreise Northeim und Osterode am

Harz sowie das Untereichsfeld. Aber es gibt

keine flächendeckenden Daten. Fragt man

die Kommunen, bekommt man nur sehr

partiell Informationen, weil der Leerstand

bisher nicht erfasst wurde. Was sicher auch

daran liegt, dass Leerstand nur als Stigma,

als Defizit betrachtet wird und nicht auch

von der Landesebene die Kommunen besser

unterstützt und sagt: Wenn ihr jetzt den

Leerstand dokumentiert, dann gibt es auch

eine Förderung, mit der ihr euren Bürgern

etwas unter die Arme greifen könnt, um die

Leerstandsproblematik anzugehen.

Dass sich ein Problembewusstsein entwickelt

hat, nimmt man nach außen allerdings

wenig wahr – dass etwa eine Gemeinde

konkret auf ihren sanier- und beziehbaren

Innenbestand hinweist und hier etwa fördert.

zu entwickeln. Aber dass eine Kommune

das flächendeckend anpackt, dafür sind

die zur Verfügung stehenden Mittel nicht

ausreichend. Es gibt aber bereits andernorts

gute Ideen. Die Gemeinde Hiddenhausen

in Nordrhein-Westfalen hat ein Projekt

namens „Jung kauft Alt“ ins Lebens gerufen,

das inzwischen deutschlandweit nachgeahmt

wird. Die Kommune teilfinanziert

dabei aus dem eigenen Haushalt junge

Familien oder Paare, die alte Häuser kaufen:

Es geht um einen Höchstbetrag von 1.500

als Chance der Innenentwicklung. Wenn

ich mir aber überhaupt nicht vor Augen

führe, wie es in meiner Kommune aussieht,

dann kann ich das Problem auch

nicht angehen.

Klingt ein wenig nach bewusstem

Augenverschließen.

Das Bewusstsein für die Probleme des

demografischen Wandels ist bei den Kommunalverantwortlichen

schon da. Aber

dieses Bewusstsein führt noch nicht zum

Handeln. Da ist der Problemdruck im Alltagsgeschäft

vielleicht noch nicht groß

genug. Ich könnte mir vorstellen, dass man

Das liegt auch an einer gewissen finanziellen

Handlungsunfähigkeit. Denn wo man

keine Perspektive sieht, lässt man vielleicht

erst einmal die Finger von. Nur ein Beispiel:

In Duderstadt haben wir 550 Fachwerkhäuser

in der historischen Innenstadt.

Da ist natürlich beim Bürgermeister,

den Ratsmitgliedern, aber etwa auch bei

der Sparkasse Duderstadt das Bewusstsein

vorhanden, dass alles getan werden muss,

um diesen Bestand als Denkmal zu sichern

und ihn gleichzeitig so weiterzuentwickeln,

dass er heutigen Wohnansprüchen gerecht

wird. In Duderstadt wird gerade beispielhaft

versucht, ein Quartier in diesem Sinne

Euro pro Jahr über eine Laufzeit von sechs

Jahren. Das sind relativ geringe Mittel, die

eine Kommune noch stemmen kann und

die eine sichtbare Wirkung entfalten. Kommunen

denken aber häufig, sie müssten riesige

Summen in die Hand nehmen.

Wie könnten also Kommunen konkret

vorgehen?

Im Weserbergland gab es ein Landesprojekt,

„Umbau statt Zuwachs“. In dem Zusammenhang

wurde ein Baulücken- und Leerstandskataster

entwickelt, ein geoinformationsbasiertes

Instrument, mit dem man

Leerstandsparameter erfassen kann – steht


IHRE FACHKUNDIGE BAUFIRMA AUS DER REGION

Regjo Südniedersachsen bauen spezial interview XIII

Prof. Ulrich Harteisen lehrt und

forscht an der Fakultät Ressourcenmanagement

der Hochschule für

angewandte Wissenschaft und Kunst

Hildesheim Holzminden Göttingen

(HAWK). Seine Tätigkeitsschwerpunkte

sind Stadt- und Regionalentwicklung,

Methoden des Regionalmanagements,

Europäische

Regionalpolitik sowie Tourismus und

Naturschutz. Für das Stadtentwicklungsprojekt

„Duderstadt 2020“ hatte

er die Projektleitung inne.

Unsere Philosophie ist unser Anspruch an Qualität. Zufriedene Kunden stehen für den Erfolg des Unternehmens.

Erfahrung seit 1924

Die Firma MÖNNIG-BAU greift auf jahrzehntelange Erfahrungen in den Bereichen Hoch-,

Tief- und Stahlbetonbau, sowie Tischlerei, Zimmerei und Dachdeckerei zurück.

Von der architektonischen Planung über die sachgerechte und technisch hochwertige

Ausführung bis zur schlüsselfertigen Übergabe bleibt alles in einer

Hand und kann daher individuell und effizient ausgeführt werden.

Die Wiederherstellung und Instandhaltung von Gebäuden jeglicher Art und jeglichen

Alters wird als Herausforderung betrachtet, der wir uns gerne fachkundig

annehmen.

Hoch- und Tiefbau

Architektur • Immobilien

Sanierung

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Bedachungen

Tischlerei

Neubau

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seit 1924

die Wohnung leer, von wie vielen Personen wird sie noch

bewohnt, wie alt sind die Bewohner. Die Kommunen können

dieses Programm, kostenpflichtig allerdings, nutzen

und dann differenziert reagieren. Der nächste Schritt für

die Kommunen wäre also, das auch tatsächlich anzupacken

und gleichzeitig diese Leerstandserhebung als ein Frühwarnsystem

zu begreifen, denn wenn erst die halbe Stadt

leersteht, wird es sehr schwer. Anschließend könnte man

sich bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplanes auf

die Innenstädte oder Dorfkerne konzentrieren, weil die

Problematik dort momentan am größten ist. Und wenn

man den Leerstand kennt, kann man auch durchrechnen,

ob ein Förderprogramm wie „Jung kauft Alt“ finanziell

machbar ist. Aber all das geht erst, wenn man die Leerstandsinformationen

hat. Das ist nicht einmal aufwendig.

Die Gemeinde übermittelt dafür ihre Melderegisterdaten

und kann sich anschließend tatsächliche und potenzielle

Leerstände sowie die Altersstruktur der Bewohner in Form

von gut lesbaren Kartendarstellungen anzeigen lassen. Das

müsste man im Übrigen auch gar nicht öffentlich machen

– diese Angst muss man den Kommunen nehmen.

Bis 2030 prognostiziert das Niedersächsische Institut für

Wirtschaftsforschung (NIW) für Südniedersachsen einen

beinahe flächendeckenden Bevölkerungsschwund von

mehr als 20%. Wenn man mit so einem gravierenden Rückgang

in einem überschaubaren Zeitrahmen zu rechnen hat,

wie kann man überhaupt den Immobilienmarkt in einem

Dorf stabilisieren, wenn jetzt schon die Preis verfallen?

Es gibt durchaus Gebäude, die sind so marode, die kann

man eigentlich nur abreißen. Andere haben aber noch die

Substanz für eine Umnutzung. Man sollte also differenziert

vorgehen – ein Abriss sollte immer der letzte Schritt

sein. Wichtig ist auch zu berücksichtigen, dass sich gegenwärtig

die Haushaltsstrukturen verändern. Wenn früher

in einem Fachwerkhaus vielleicht drei Generationen mit

zehn Personen gewohnt haben, dann wird dieses Haus in

Zukunft vielleicht von nur zwei Personen bewohnt. Bevölkerungszahl

und Erhalt von Immobilien sind also nicht

völlig gleichlaufend. Die Herausforderung ist, dass man

überhaupt ein Bewohnen und Nutzen möglich macht. Dennoch

werden auch in Südniedersachsen heute noch besiedelte

Teilareale von Dörfern verschwinden. Besonders problematisch

ist es, wenn Häuser im Siedlungskern in einem

schleichenden Prozess über viele Jahre verfallen. Dann

kann sich eine Abwärtsspirale entwickeln: Niemand wird

sich entscheiden, in ein „zerfallendes“ Dorf zu ziehen. Man

sollte sich also rechtzeitig überlegen, ob man in Einzelfällen

nicht mit öffentlichen Mitteln auch den Abriss finanziert,

um das Ortsbild zu bewahren.

Werden wir auch mit wüstfallenden Orten rechnen müssen?

Kleine Orten, die heute nur noch 80 oder 150 Einwohner

haben, von denen heute schon ein hoher Anteil der

Bewohner über 60 Jahre alt sind, können in den nächsten

Jahrzehnten auch in Südniedersachsen wüstfallen. Es ist

aber nicht davon auszugehen, dass es einen flächenhaften

Wüstungsprozess geben wird.

Es gibt den politischen Leitgedanken der Gleichwertigkeit

der Lebensräume in der Stadt und auf dem Land. Lässt

sich dieser Anspruch überhaupt aufrechterhalten?

Diese Gleichwertigkeit zwischen ländlichem Raum und

Stadt ist faktisch schon gar nicht mehr gegeben. Es geht

heute darum, den Gedanken unter Anerkennung der

Realitäten weiterzuentwickeln. Die entscheidende Frage

ist: Lässt sich das Leben im Dorf mit dem Arbeiten in der

Stadt gut verbinden? Gibt es ein gutes Mobilitätsangebot

– gute Straßenverbindungen, aber auch Alternativen

wie etwa Mitfahrerbörsen? Menschen, die den ländlichen

Raum als Wohnort vorziehen, ziehen ihn heute oft sehr

bewusst vor und wissen auch, auf was sie verzichten müssen.

Stadt-Land-Beziehungen bekommen in diesem Kontext

eine neue Bedeutung: Die Stadt ist Arbeitsort, der

ländliche Raum ist Wohnort, Erholungs- und auch ökologischer

Ausgleichsraum. Gerade auch die städtische Bevölkerung

nutzt den ländlichen Raum als Erholungsraum und

schätzt die Natur vor den Toren der Stadt. Unsere Gesellschaft

nimmt aber gleichzeitig in Kauf, dass der ländliche

Raum einen schleichenden Qualitätsverlust erleidet. Hier

muss über neue Formen der Solidarität zwischen Stadt und

Land nachgedacht und Förderinstrumente noch stärker auf

den ländlichen Raum fokussiert werden. Am Ende nutzt

das dann auch den Menschen in der Stadt.

Dipl.-Ing. August-W. Mönnig │Am Zimmerplatz 6-7│37191 Katlenburg-Lindau │Tel. 05552-99300│info@moennig-bau.de│www.moennig-bau.de


XIV baugebiete bauen spezial Regjo Südniedersachsen

Regjo Südniedersachsen bauen spezial baugebiete XV

Wie Sie sehen,

sehen Sie wenig!

Seit 2001 veröffentlicht das RegJo Zahlen zu den

privaten Baugebieten in Südniedersachsen. Es

zeigt sich: Das alte Konzept vom Neubaugebiet

als dörflicher Wachstumsmotor hat weitestgehend

ausgedient.

Das Baugebiet „Antonsberg“ in Adelebsen steht

stellvertretend für die relative Stagnation im

Wachstum in der ländlichen Fläche. Seit 1999

kann hier gebaut werden, von den 74 Baugrundstücken

sind bis heute erst 24 bebaut. Auf der

Website wird hingegen geworben mit dem Slogan

„Hier passiert was!“ und dem Hinweis, dass

über 60% der Plätze verkauft seien. Der aktuelle

Stand dieser Angaben datiert von 2/2007.

Text: Sven Grünewald Grafik: Eva-Katarina Griesheimer

Die Konkurrenz um niedrige Quadratmeterpreise sollte junge

Familien in die Neubaugebiete der Dörfer holen – das Neubaugebiet

symbolisierte lange Zeit den Glauben an das Wachstum.

Seit dem Jahrgang 2001 werden im RegJo Südniedersachsen

quartalsweise die Baugebiete in den Kommunen der

Region ausgewiesen. Unsere Auswertung der Daten zeigt

deutlich, dass sich hier seit 2001 kaum etwas verändert. Die

Ausnahme sind die Baugebiete im Speckgürtel rund um Göttingen

– Bovenden, Rosdorf, Gleichen – sowie in der Stadt

selbst. Der große ländliche Rest, auch in den und um die Mittelzentren

Hann. Münden, Duderstadt, Northeim, Einbeck,

Holzminden, stagniert mehr oder minder: Viele Baugebiete,

teils noch aus Ende der 90er Jahre, sind immer noch nicht

vollständig bebaut. Ganz grob kann man sagen, dass hier

seit etwa zehn Jahren keine neuen Baugebiete mehr entwickelt

wurden.

Die Zahlen belegen eindrucksvoll, was unter Stadtplanern

schon lange bekannt ist: Stadt- und Dorfentwicklung

brauchen neue praktische Ansätze; die Entwicklung findet

nicht mehr durch Wachsen am Stadt- und Dorfrand statt.

Im Eigenmarketing der Kommunen müsste sich dies widerspiegeln,

indem ein neuer Schwerpunkt betont wird: Neben

der Möglichkeit, die Baugrundstückslücken zu füllen, wäre

zum Beispiel deutlich zu machen, wie viele Altbauobjekte

im Kernbereich zur „Entwicklung“ zur Verfügung stünden –

gegebenenfalls in Verbindung mit Anreizmodellen der Sanierungsförderung

(siehe dazu auch das Interview mit Prof.

Harteisen, S. X).


XVI dämmen bauen spezial Regjo Südniedersachsen

Regjo Südniedersachsen bauen spezial dämmen XVII

Energiefresser Altbau auf Diät

Zu den wichtigsten Klimaschutzzielen gehört eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs. Ein erhebliches

Einsparpotenzial bieten Wohngebäude: Energetische Sanierungen werden nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.

Bild: Ingo Bartussek-Fotolia.com


Regjo Südniedersachsen bauen spezial dämmen XIX

Bilder(7): Sven Grünewald

Text: Angela Andresen-Schneehage

Lang, lang sind sie her, die „guten, alten Zeiten“, in denen vom Energiesparen kaum die

Rede war. In Deutschland trat eine erste Verordnung zum Wärmeschutz von Gebäuden

im November 1977 in Kraft, um den zur Raumbeheizung nötigen Energieeinsatz zu reduzieren.

Mehrfache Novellierungen der gesetzlichen Vorschriften haben die energetischen

Standards für Neubauten seitdem kontinuierlich angehoben.

Rund 70 Prozent aller Wohngebäude wurden jedoch gebaut, bevor ihr Energieverbrauch

durch staatliche Auflagen reglementiert wurde. Energetisch betrachtet sind sie

als Spritfresser und Abgasschleudern die bauphysikalischen Oldtimer unserer Städte und

Gemeinden. Kellerdecken und Dächer sind ungenügend gedämmt, Fenster nicht selten

noch einfachverglast, die Außenwände verursachen großflächig Wärmeverluste, Heizanlagen

arbeiten ineffizient. Für die Beheizung solcher Gebäude wird etwa dreimal so viel

Energie benötigt wie bei Neubauten.

Und noch eine Zahl: Etwa 85 Prozent des gesamten Energiebedarfs in privaten Haushalten

werden laut Deutscher Energieagentur alleine für die Raumerwärmung und Warm-

Quelle: Stadt Göttingen

Klimaschutz mit Quartiersbezug. Für

den Göttinger Innenstadtbereich

zwischen Wall, Weender Straße und

Theaterstraße wurde der Gebäudebestand

in Bauzeiträume und Wärmebedarfsklassen

(siehe Grafik

links) eingeteilt, um energetisches

Optimierungspotenzial zu

ermitteln. Der Gang durch die

Untere und Obere Karspüle

(Bildstrecke) zeigt die heterogene

Bebauung.

Bilder: XXXXX


XX dämmen bauen spezial Regjo Südniedersachsen

Regjo Südniedersachsen bauen spezial dämmen XXI

Beispiel für die gelungene energetische Sanierung eines Einfamilienhauses

aus den 50er Jahren. Der Bau in Northeim stand zwei Jahre leer und

wurde grundlegend saniert, um modernen Wohnansprüchen zu genügen.

wasserbereitung benötigt. Die rund 13 Millionen ohne jede gesetzliche

Wärmeschutzanforderung errichteten Gebäude in Deutschland

stellen damit ein enormes Energiesparpotenzial dar, das es zu nutzen

gilt. Mehr Wärmedämmung und Effizienz lautet das Gebot der Stunde.

Unsere gemauerten Energiefresser sollen auf Diät! Die Bundesregierung,

die ehrgeizige Ziele zum Umbau der Energieversorgung beschlossen

hat, will sowohl Kommunen wie auch private Bauherren zu energetischen

Sanierungsmaßnahmen motivieren und fördert diese über

die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem Gesamtvolumen

von 1,8 Milliarden Euro pro Jahr. So soll das KfW-Förderprogramm

„Energetische Stadtsanierung“ die Entwicklung und Durchführung

ganzer Quartierskonzepte vorantreiben; beim Programm „Energieeffizient

sanieren“ profitieren Hausbesitzer von Investitionszuschüssen und

günstigen Kreditkonditionen, wenn sie sich für energieeffiziente Einzelmaßnahmen

oder eine Komplettsanierung entscheiden. Die Sanierungswelle

kommt ins Rollen!

13 Mio. Gebäude in Deutschland wurden noch zu Zeiten ohne jede

gesetzliche Wärmeschutzanforderung gebaut.

Bilder (2): Planungsgruppe Lange Puche, privat

Der zurzeit meistverordnete Appetitzügler für die Energiemonster ist

das Wärmedämm-Verbundsystem; den Markt dieses Baustoffes beherrschen

mit einem Anteil von 80 Prozent die Styropor-Dämmstoffe. Während

Industrie, Handel und Handwerk deren Energiesparfähigkeit und

Wirtschaftlichkeit loben, treten aber auch immer mehr Kritiker auf

den Plan, die eine Fülle problematischer Folgen durch die wild um sich

greifende „neue Dämmitis“ befürchten: Algenbildung auf den Fassaden

und Schimmelbildung in Wohnräumen; Umweltbelastungen durch

Auswaschung der beigemengten Fungizide; bauphysikalische Prozesse,

die schleichend zur Schädigung der ursprünglichen Gebäudesubstanz

führen; nachteilige Veränderungen unserer Stadtbilder. Und in 40 bis

50 Jahren schließlich einen in seiner Größenordnung kaum vorstellbaren

Berg an Sondermüll verursachen. Die Styroporverpackung fürs

Haus ist also durchaus kein Allheilmittel.

Doch bei Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen gibt es ja sachkundige

und unabhängige Architekten und Energieberater. Experten

raten Hauseigentümern dazu, nicht allein die Dämmung der Außenwände

im Blick zu haben: „Jedes Haus muss als Gesamtsystem ver-


Regjo Südniedersachsen bauen spezial dämmen XXIII

Meisterbetrieb seit 100 Jahren

Zeit etwas zu ändern!

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Grafik: Eva-Katarina Griesheimer Quelle: Planungsgruppe Lange Puche

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10.100 kWh/a

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4.700 kWh/a

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2.900 kWh/a

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Erdreich/Keller

714 kWh/a

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Das Northeimer Einfamilienhaus im Vergleich vorher nachher. Konsequente Dämmmaßnahmen (Grafik oben) und moderne

Haustechnik (Grafik unten) reduzierten den Energieverbrauch um 80%.

standen und ganzheitlich betrachtet werden. Also muss jeder energetische

Sanierungsschritt genau auf das jeweilige Gebäude zugeschnitten

sein, wenn sowohl baukonstruktiv korrekt als auch wirtschaftlich sinnvoll

modernisiert werden soll“, betont Corinna Fiege-Borchert von der

Energieagentur Region Göttingen. Das 2009 gegründete Beratungszentrum

bietet modernisierungswilligen Bauherren aus der Region

kompetente Ansprechpartner. „Wie man eine energetische Sanierung

überhaupt anpackt, erklären wir in unserer ‚Initialberatung Altbausanierung’.

Dabei erstellen wir als Grundvoraussetzung

für alle weiteren Planungen

zunächst eine energetische Diagnose des

Hauses, geben den Besitzern eine Einschätzung

der Einsparpotenziale sowie Hinweise

auf die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten.

Das verschafft ihnen einen Überblick

über den Zustand ihres Gebäudes. Für anstehende

Sanierungsmaßnahmen empfehlen

wir unbedingt die begleitende Zusammenarbeit

mit einem Energieberater. Auch diese

Leistung wird finanziell gefördert.“

Eines der gelungenen Beispiele für eine

energetische Optimierung ist ein vor rund 60

Jahren errichtetes Einfamilienhaus in Northeim.

Zwei Jahre lang hatte es überwiegend

leer gestanden, bevor die jetzigen Eigentümer

es kauften und sich für eine grundlegende

Sanierung entschieden. „Als wir uns

das Haus zum ersten Mal ansahen, konnten

Warmwasserspeicher

Außentemperaturfühler

Heizkörper

wir uns überhaupt nicht vorstellen, darin zu wohnen. Es war so dunkel

und verbaut“, erinnern sie sich. „Doch eine weitere Besichtigung

gemeinsam mit unserem Architekten machte uns die Qualitäten der

Immobilie deutlich: Bausubstanz und Lage stimmten, alles andere war

‚machbar’“ – für den modernen Wohnkomfort war eine grundlegende

Sanierung nötig.

„Freistehende Einfamilienhäuser sind aufgrund ihres ungünstigen

Verhältnisses zwischen Rauminhalt und Außenfläche sowieso schon

die größten Energieverbraucher im Wohnungsbau. Und insbesondere

Gebäude der 1950er- bis 1970er-Jahre, die derzeit verstärkt auf dem

Immobilienmarkt angeboten werden, sind heute aus energetischer Sicht

eigentlich Rohbauten“, erklärt Architekt Michael Lange von der „planungsgruppe

lange puche“ in Northeim, der ein Konzept für die Modernisierung

entwickelte. „Dieses für seine Zeit typische Haus hatte vor der

Heizkessel

Heizungsregler

Raumregler


Bilder: steingräber.architekten

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von Kältebrücken die gesamte Außenhülle gedämmt,

auch Kellerwände und -fußboden gegen das Erdreich abgeschirmt.

Die alten Fenster aus den 70er Jahren wurden

gegen Elemente nach heutigem Standard ausgetauscht; die

alte Heizungsanlage durch einen hocheffizient arbeitenden

Brennwert-Heizkessel ersetzt, der durch eine thermische

Solaranlage auf dem neu gedämmten Dach ergänzt

wird.“ Das Ergebnis der Gesamtmaßnahme: Heute beträgt

der Energieverbrauch nur noch 83 Kilowattstunden pro

Jahr und Quadratmeter, eine Einsparung von mehr als 80

Prozent. Innerhalb von etwa 15 Jahren wird sich die Investition

für die Bauherren amortisiert haben.

„Betrachtet man die Gesamtökobilanz, dann ist das

Bauen im Bestand die wirtschaftlichste Form, Wohnraum

zu schaffen, beziehungsweise zu erhalten. Teile der bereits

verbauten Materialien werden weiter genutzt, die Entsorgung

von Bauschutt reduziert“, weiß Gerald Strohmeier,

der als Stadtplaner und Baudirektor der Fachwerkstadt Einbeck

mit dem komplexen Thema vertraut ist. „Gerade die

kompakte Stadt trägt dank kurzer Wege bereits zur Einsparung

von Primärenergie bei. Die Verbesserung des Wärmeschutzes

von historischen oder denkmalgeschützten Fassaden

stellt allerdings eine Herausforderung dar. In unserer

von Fachwerkhäusern geprägten Region verbietet sich in

vielen Fällen eine thermische Verkleidung der Außenwände;

die Innendämmung stößt an bauphysikalische

Grenzen. Deshalb ist es besonders wichtig, gerade in den

historischen Städten quartiersbezogene Ansätze zu verfolgen,

die Handlungsspielräume erlauben. Energiesparziele

können in grundstücksübergreifenden Zusammenhängen

erreicht werden, ohne einzelne Gebäude zu überfordern,

zum Beispiel mit Hilfe von Blockheizkraftwerken auf Basis

erneuerbarer Energien.

Gerade in den historischen Städten erlauben nur quartiersbezogene

Ansätze Handlungsspielräume.

Wichtig ist, dass wir privaten Eigentümern Anreize verschaffen,

in ihre Häuser zu investieren und moderne

Wohnstandards zu erreichen. Nur so können wir langfristig

die Zukunft unserer Fachwerkstädte sichern.“ In den

kommenden Jahren wird Einbeck die Sanierung seines

historischen Stadtkerns mithilfe des von Bund und Land

geförderten Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“

voranbringen. Innerhalb des Sanierungsgebiets „Neustadt

– Möncheplatz“ sollen im Sinne einer langfristigen Sicherung

des Quartiers möglichst viele Gebäude modernisiert

und städtebaulich bedeutende Ensembles mit zeitgemäßen

Nutzungen versehen werden. Der Schwerpunkt der Förderung

soll im privaten Bereich liegen.

Auch die Stadt Göttingen will zeigen, wie ein Altstadtquartier

mit heterogener Eigentümerstruktur energetisch

saniert werden kann und entwickelte dazu ein Konzept

für das historische Quartier „Am Botanischen Garten“.

Das Gebiet zwischen Weender Straße und Oberer Karspüle


Regjo Südniedersachsen bauen spezial dämmen XXVII

Grafik: Eva-Katarina Griesheimer Quelle: dena

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umfasst rund 150 Einzelgebäude aus verschiedenen Epochen,

zwei Drittel davon stehen unter Denkmalschutz. Als

Sanierungsziele wurden definiert: der Erhalt baukultureller

Merkmale, eine effiziente Wärmeversorgung mit hohem

Anteil an erneuerbaren Energien sowie eine behutsame

Durchführung von Wärmedämmmaßnahmen.

Eine unter reger Beteiligung der Eigentümer durchgeführte

Voruntersuchung zu Wärmebedarf und Einsparpotenzialen

zeigte, dass sich der bisherige Energiebedarf um

durchschnittlich 39 Prozent senken lässt. Eine Dämmung

der Gebäude erfolgt dabei ohne Beeinträchtigung der denkmalgeschützten

Dächer und stadtbildprägenden Fassaden;

lediglich im Innenbereich, zum Beispiel bei den Fenstern,

an Kellerdecken und auf den zu Innenhöfen liegenden

Außenwänden werden Wärmeschutzmaßnahmen empfohlen.

„Schwierig wird es in Innenstadtgebieten mit dem Einsatz

erneuerbarer Energien. Andererseits liegt gerade in verdichteten

Quartieren das größte Potenzial für die Nutzung

von Fernwärme“, sagt Dinah Epperlein, Leiterin des Göttinger

Fachdienstes Klimaschutz und Energie. „Empfehlung

der Studie ist daher, das Fernwärmenetz weiter auszubauen

und die Biogas-Blockheizkraftwerke zu erweitern. Auf diesem

Wege können wir die erneuerbaren Energien doch in

die Stadt hineintragen und haben damit die Möglichkeit, das

Quartier CO 2

-frei zu versorgen.“ Diese Göttinger Konzeption

zur Vereinbarkeit von Klimaschutz, modernen Wohnformen

und Erhalt des historischen Stadtbildes gilt als Modellprojekt

mit Vorbildcharakter.

„Zu einem nachhaltigen Umgang mit all unseren Ressourcen

gehört auch eine auf den demografischen Wandel

ausgerichtete Bauleitplanung. Um der Gefahr drohender

Leerstände zu begegnen, darf es nur noch im Ausnahmefall

zu einer Ausweisung von neuen Bauplätzen kommen. Wir

müssen uns heute darauf konzentrieren, bestehende Bausubstanz

zu erhalten und Baulücken zu schließen. Und es

muss auch über einen kontrollierten Rückbau nachgedacht

werden, wenn wir unsere Ortskerne langfristig stärken wollen“,

so sehen es Dinah Stollwerck-Bauer und Torsten Bauer.

Als Bürgermeisterin im Flecken Adelebsen und Bürgermeister

der Stadt Uslar übernehmen die beiden Kommunalpolitiker

dafür gesellschaftliche Verantwortung. Mit dem eigenen

Wohnprojekt geht das Paar mit gutem Beispiel voran:

Sie entschieden sich für ein Wohnen im denkmalgeschützten

Bestand und entwickelten aus dem Elternhaus – ein historisches

Bauernhaus des 19. Jahrhunderts – ihr modernes,

generationenübergreifendes Wohn- und Lebensmodell.

Die fachgerechte Planung und Umsetzung energetisch

begründeter Baumaßnahmen ist so wichtig wie nie.

Mit der Sanierung der alten Fachwerkscheune und einem

neuen, flachen Anbau gelang es dem Architekten Tim

Grimme vom Büro „Steingräber. architektur“, eine harmonische

Kombination aus historischer Baubsubstanz, zeitgenössischer

Architektur und energetischer Optimierung zu

erzeugen: „Der kubische Neubau aus Holzelementen profitiert

mit seinen großen, nach Süden ausgerichteten Glasflächen

von solaren Energiegewinnen“, erläutert der Planer.

„Giebel- und Rückseite des Altbaus wurden holzverkleidet

und gedämmt. Die Energieversorgung des Mehrgenerationenhauses

erfolgt über eine moderne Wärmepumpe in Verbindung

mit Fußbodenheizung. Aufgrund der hocheffizienten

Wärmedämmung kann hier auf fossile Brennstoffe ganz

verzichtet werden.“ Die Bauherren sind glücklich mit dem

Ergebnis: „Wir fühlen uns wohl mit der Symbiose zwischen

Alt und Neu und freuen uns auch darüber, dass unser Haus

so viel positive Resonanz hervorruft.“

Intelligente Sanierungskonzepte für das Bauen im

Bestand machen es deutlich: Angesichts hochgesteckter

Energiesparziele, immer strengerer Gesetzesvorgaben

und einer starken Baustoff-Lobby ist die fachgerechte Planung

und behutsame Umsetzung von energetisch begründeten

Baumaßnahmen so wichtig wie nie. Nur wenn wir

nicht unreflektiert zum Land der „Dichter und Dämmer“

mutieren, bleibt die baukulturelle Identität auch in Zukunft

bewahrt.


Regjo Südniedersachsen bauen spezial medizin XXIX

h a n d w e r k & G e w e r k e

Im Haus 1 des Evangelischen Krankenhauses

Göttingen-Weende befinden

sich nun die urologische Bettenstation,

eine Station der Inneren

Medizin mit onkologischem Schwerpunkt

und Palliativbereich sowie die

große IMC-Station.

HMN Gewerbe- und Industriebau GmbH & Co. KG

Das 8 Millionen Euro-Haus

Nach 18-monatiger Komplettsanierung konnte das neue Haus 1 des Evangelischen Krankenhauses Göttingen-Weende

in Betrieb genommen werden – mit modernen Zimmern sowie einer Intermediate-Care-Station.

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• Altbausanierung

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• Baubetreuung

Text: Volker Schönfeldt Fotografie: Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende

Vom alten Kasernenflair ist im Evangelischen Krankenhaus

Göttingen-Weende, das im zweiten Weltkrieg als

Reservelazarett errichtet wurde, nichts mehr zu spüren.

Modernes Interieur und freundliche Farben bestimmen

das Bild im Haus 1, das innerhalb von 18 Monaten vollständig

saniert wurde. Bis 2009 waren darin Stationen der

Inneren Medizin sowie die Innere Funktionsdiagnostik

untergebracht. Diese zogen in das ebenfalls neu sanierte

Haus 2. Anschließend wurde Haus 1 komplett entkernt,

nur die tragenden Innen- und Außenwände blieben stehen,

viele Kilometer Daten- und Elektrokabel wurden verlegt,

Wasser- und Abflussrohre neu installiert. Schließen

erhielten Stationsgänge und Zimmer einen Anstrich in

grün, gelb und weiß.

Im Erdgeschoss ist die Intermediate-Care-Station

(IMC) mit 21 Betten untergebracht. Die IMC ist das Bindeglied

zwischen Intensiv- und Normalstation. Hier werden

in zehn Zwei-Bett-Zimmern und einem Einzelzimmer

Patienten betreut, deren Erkrankung mit einem hohen

Überwachungs- und Betreuungsaufwand einhergeht, die

jedoch nicht im eigentlichen Sinne intensivpflichtig sind

und beispielsweise keine künstliche Beatmung benötigen.

Die neue Station kommt dem deutlich gestiegenen Bedarf

an Überwachungsbetten nach. Zusammen mit der interdisziplinären

Intensivstation und dem zur Beatmungsentwöhnung

konzipierten Weaning-Bereich in Lenglern

mit weiteren sechs Beatmungsplätzen, verfügt das Evangelische

Krankenhaus Göttingen-Weende über ein großes

Angebot an Intensivkapazitäten, um schwerstkranke

Patienten behandeln zu können. Auch anderen Kliniken

möchte das Weender Krankenhaus diese Kapazitäten zur

Verfügung stellen.

In der ersten Etage des Hauses ist die urologische Bettenstation

eingezogen, in direkter Nachbarschaft zur urologischen

Funktionsdiagnostik. Auf der neuen Station 1.1

stehen 35 Betten zur Verfügung. Zudem wurde ein Aufnahmezimmer

eingerichtet, in dem alle Patienten von pflegerischer

Seite aus über den stationären Ablauf informiert und

zur Operation vorbereitet werden können. In der zweiten

Etage befindet sich eine Station der Inneren Medizin mit

onkologischem Schwerpunkt. Integriert wurde ein abgegrenzter

Palliativbereich mit besonderer Ausstattung und

wohnlicher Gestaltung. Auf dieser Station werden Palliativpatienten

von einem Team aus Ärzten, Pflegekräften sowie

Physio- und Ergotherapeuten behandelt. Die Station verfügt

ebenfalls über 35 Betten sowie ein Besprechungszimmer für

den Palliativbereich, in dem in ruhiger Atmosphäre Gespräche

mit Angehörigen geführt werden können. In jedem

Patientenzimmer der beiden Stationen befindet sich eine

eigene Nasszelle mit Dusche, Bad und WC. Zudem gibt es an

jedem Bett einen eigenen kostenfreien Fernseher, und im

gesamten Haus besteht kostenloser Zugang zum Internet.

Die Kosten der Komplettsanierung von insgesamt acht

Millionen Euro wurden mehrheitlich vom Land Niedersachsen

finanziert. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme

sind nun alle Stationen im Evangelischen Krankenhaus

Göttingen-Weende entweder neu errichtet oder

grundsaniert.


XXX portrait bauen spezial Regjo Südniedersachsen

Regjo Südniedersachsen bauen spezial Portrait XXXI

Der Denkmalaktivist

Die Sanierung alter Fachwerkhäuser und historischer Gemäuer ist seine Leidenschaft: In Hann.

Münden brachte Bernd Demandt mit seinem Engagement eine kleine Revolution ins Rollen.

Bild: Annegret Adam

Bild: Hotel Aegidienhof

2008 erwarb Bernd Demandt (links) die St. Aegidien-Kirche für einen symbolischen Euro. Nach nur acht Wochen Umbauzeit finden Gäste heute

sowohl auf den neu arrangierten Kirchenbänken als auch am ehemaligen Altar, an der Sakristei und auf der Empore Platz.

Text: Annegret Adam

In allen Ecken und Winkeln der Hann. Mündener Innenstadt ertönt

der Lärm von Kreissägen, Zementmischern, es wird gehämmert und

geklopft. Bernd Demandt ist daran nicht ganz unschuldig, hat er

doch eine kleine „Sanierungsrevolution“ in der Drei-Flüsse-Stadt

losgetreten. Seit Mitte der 90er Jahre saniert der gelernte Industriepolsterer,

Tischler und Historiker für Ur- und Frühgeschichte alte

Fachwerkhäuser, die Restauration ist inzwischen die größte Leidenschaft

des 47-Jährigen. Dabei war der Bau schon immer sein

Revier. Doch früher schob er nur Schubkarren, schleppte Bretter,

sägte und schraubte. Heute ist er selbst Bauherr.

Doch es zog ihn immer mehr in die Restauration. Bereits in seiner

Freizeit war er von 1982 bis 1992 als Grabungstechniker bei der

Arbeitsgemeinschaft für Ur- und Frühgeschichte in Witzenhausen

tätig. Er entschied sich für ein Studium, sah die Universität jedoch

kaum von Innen, sondern nahm stattdessen an Ausgrabungen in

Norddeutschland teil. Dann erfuhr er von einer Verkaufsaktion in

Hann. Münden: Mehrere sanierungsbedürftige Fachwerkbauten

sollten für eine Mark an mutige Investoren verkauft werden. „Ich

schaute mir einige Objekte an, entschied mich dann aber zunächst

für ein anderes“, so der im hessischen Witzenhausen Aufgewachsene.

Für 220.000 D-Mark kaufte Demandt ein Haus aus dem Jahr

1549, sanierte dieses innerhalb von drei Jahren komplett und zog

darin ein.

Aus einer wilden Idee seiner damaligen Lebensgefährtin, die

sich in ihrer Diplomarbeit mit der wirtschaftlichen Umnutzung alter

Fachwerkhäuser beschäftigte, folgte 1999 Demandts nächstes Projekt:

ein eigenes Hotel. In neun Monaten Sanierungszeit entstand

so aus einem fast 500 Jahre alten Haus das Fahrradhotel „Aegidienhof“.

Mit seinen 36 Betten ist es vor allem in den Sommermonaten

häufig ausgebucht. Im Hotel finden sich in allen Winkeln

kleine Details wie historische Feuerwehrhähne, die aus den Treppenhauswänden

ranken, zudem wurden alte Türen und Böden zum

Teil aufgearbeitet und integriert. Zwar genügt das Haus nicht den

höchsten energetischen Standards, die Heizkosten aber hielten sich

deutlich in Grenzen. Ein Grund dafür sind bei der Sanierung verwendete

Naturmaterialien wie Lehm, die Feuchtigkeit und Wärme

gut regulieren.

Eine Herausforderung bei der Sanierung war der Brandschutz.

„Für diesen muss man von vornherein nach optimalen Lösungen

suchen“, so Demandt. Beispielsweise wurde an der Außenfassade

des Hauses eine Feuertreppe errichtet. Wirkliche Probleme bereitet

hingegen die Statik des Hauses. Grund: Im Laufe der Jahrhunderte

wurde das Haus immer wieder überformt – wichtige Gebäudeteile

sogar entfernt. „In solchen Fällen muss entschieden werden,

welche Teile wieder eingebaut werden, um das Haus standsicher zu

machen.“ Mit diesem Problem hatte Demandt auch bei seinem dritten

Projekt, dem „Gästehaus Tanzwerder“, zu kämpfen. Heute leben

in dem rund 500 Jahre alten Kaufmannshaus in allen Zimmern

und Ecken der fünf Ferienwohnungen längst vergangene Zeiten

auf: Biedermeiertapeten im Wohnzimmer, im Schlafzimmer wuchtige

Holzbetten aus der Gründerzeit und sogar ein mittelalterlicher

Brunnen und Gewölbekeller sind erhalten geblieben.


Regjo Südniedersachsen bauen spezial Portrait XXXIII

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Von oben nach unten: Hotel Aegidienhof,

Eingangshalle einer Ferienwohnung im

Gästehaus Tanzwerder sowie Ansichten aus

der Speckstraße 7, wo im September 2013 ein

Künstlerhaus entstehen soll.

Bild: Annegret Adam

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Demandts bislang gewagtestes Projekt ist jedoch das „Café

Aegius“. Auch der sich in direkter Nachbarschaft zum

„Aegiedienhof“ befindlichen St. Aegidienkirche drohte der

Zerfall. Nachdem das Gotteshaus entweiht wurde, übernahm

sie der Privatinvestor 2008. „Zunächst wollten wir

unseren Hotelgästen dort nur das Frühstück servieren.

Doch natürlich lag es nahe, am Nachmittag noch Kaffee

und Kuchen anzubieten“, erklärt Demandt, der sich während

der Café-Saison von April bis Oktober häufig den ganzen

Tag in der Küche tummelt, um bergeweise Geschirr

zu spülen. Die Caféleitung hat derweil Christiane Langlotz

übernommen, die auch den Hotelbetrieb mit organisiert.

Das Café ist heute beliebtes Ausflugsziel für Touristen

und Wochenendausflügler aus der Region – der Lohn für

die mitunter komplizierten Sanierungsarbeiten, bei denen

Demandt und seine Helfer vor allem ungewöhnliche Probleme

zu lösen hatten. Bei der Verlegung von Abflussrohren

und Wasserleitungen stießen sie nicht selten auf menschliche

Überreste. „Viele Menschen wurden im Mittelalter nah

an der Kirche beerdigt“, erklärt der Historiker. Die Rohre

wurden verlegt, Knochen und Schädel anschließend wieder

ganz nah am Fundort platziert.

Auch über seine eigenen Projekte hinaus engagiert sich

Demandt für den Erhalt alter Fachwerkhäuser. 2007, als

inmitten der Mündener Innenstadt ein Einkaufszentrum

geplant wurde und dafür mehrere Häuser abgerissen werden

sollten, nahm Demandt unter den Einwohnern nur

eines wahr: Gleichgültigkeit. „Das Vorhaben wurde sogar

durch die Presse bekanntgemacht, doch keiner ging auf die

Straße.“. Um seine Mitbürger für die Problematik zu sensibilisieren,

rief er gemeinsam mit der Lichtgestalterin Uta

von Schenk das Festival „Denkmal! Kunst-Kunst Denk-

Bilder(3): Hotel Aegidienhof


XXXIV portrait bauen spezial Regjo Südniedersachsen

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Hann.Münden, deren Fachwerkhäuser

aus sechs Jahrhunderten

stammen, ist heute eine Fachwerkstadt

von europäischem

Rang und erhielt bereits mehrere

Auszeichnungen, zum Beispiel

den von der Europäischen

Union für Kulturerbe verliehenen

„Europa-Nostra-Preis“.

Bilder(3): Annegret Adam

mal!“ ins Leben – lokale sowie internationale Künstler stellten für einige Tage ihre

Werke in mehreren sanierungsbedürftigen Häusern aus. Dazu gab es ein Programm

aus Live-Musik, Theater, Lesungen und mehr. Das Festival wurde zum Erfolg: Das Einkaufszentrum

wurde nicht gebaut, für einige der Objekte fanden sich sogar Investoren.

In diesem Jahr findet das Festival, an dem sich mittlerweile auch Stadt, lokale Wirtschaft

und mehr als 100 freiwillige Helfer beteiligten, zum vierten Mal statt und ist

gleichzeitig aus dem schönsten aller Gründe in seiner Existenz bedroht. Da sich mit der

Zeit viele alte Häuser vermittelt werden konnten, wird es für die Organisatoren immer

schwieriger, potenzielle Objekte für das Festival zu finden.

Für Demandt geht es derweil weiter: Auf die im Februar gegründete Bürgergenossenschaft

Mündener Altstadt ist er besonders stolz – am Gründungstag sind ihr

bereits mehr als 170 Mitglieder beigetreten. Durch diese sollen zukünftig historische

Gebäude gemeinschaftlich saniert werden. Die Vorbereitungen für dass erste Projekt

der Genossenschaft laufen bereits. Im September soll ein komplettes Fachwerkhaus,

das seit einem Brand 2004 leer steht, zu einem Künstlerhaus umgestaltet werden. Die

Vision: Ausstellungsräume, Ateliers und Gästeräume für Künstler. Über 100 Handwerker

werden in ehrenamtlicher Arbeit neun Tage lang, 24 Stunden am Tag, im Haus

tätig werden. Bis September steckt Demandt seine Energie in das Gemeinschaftsprojekt,

dann ist sein nächstes eigenes an der Reihe. 2014 will der „Denkmalaktivist“,

wie sich Demandt selbst nennt, mit der Umgestaltung einer alten Schnapsbrennerei

zu Eigentumswohnungen beginnen. Respekt gebührt Demandt auch noch aus einem

anderen Grund: Dass er seine Projekte ohne finanzielle Unterstützung Dritter durchgezogen

hat. „Deshalb geht bei mir alles Stück für Stück. Doch sobald ich eine Sache

zum Laufen gebracht habe und damit Gewinne einfahre, investiere ich diese sofort

in neue Projekte.“ Haus für Haus für Kirche.


egjo südniedersachsen wirtschaft 69

Von: Christoph Jung

An: E.ON Vertrieb

Betreff: Energiesparen

Energie ist ein großes Thema.

Wo gibt’s mehr Infos?

In Utrecht/Niederlande vor Ort auf der größten europäischen Auswanderermesse: das Team von geniusgöttingen, um für den

Standort Südniedersachsen Werbung zu machen.

Werben um Zuwanderer

Ein Team der südniedersächsischen Dachmarken-Initiative geniusgöttingen war auf Europas größer Auswanderungsmesse

in Utrecht präsent und warb dort um ausländische Fachkräfte.

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Text und Fotografie: Thomas Korn

Die Bevölkerung vor allem in kleineren Städten und

Gemeinden schrumpft und es fehlen in bestimmten Bereichen

Fachkräfte – Grund genug für einige südniedersächsische

Kommunen über den Tellerrand zu schauen und

sich aktiv um Zuwanderer aus dem Ausland zu bemühen.

Zusammen mit seinem Projektteam war Matthias Maring,

Vorstandsassistent von geniusgöttingen, daher Mitte Februar

in die Niederlande gereist, um in Utrecht im Rahmen von

Europas größter Auswanderungsmesse „emigratiebeurs“

zehn Kommunen aus den Landkreisen Göttingen und Northeim

zu präsentieren: Duderstadt, Dransfeld, Hann. Münden,

Nörten-Hardenberg, Moringen, Staufenberg, Northeim,

Uslar und natürlich Stadt Göttingen. „Wir wollen Fachkräfte

gezielt auf unsere Region aufmerksam machen. Deshalb

informieren wir Auswanderungswillige gezielt über aktuelle

Stellen- und Immobilienangebote“, erklärt Maring auf

dem Messestand in den Niederlanden und ergänzt: „Unterstützt

werden wir von der Agentur für Arbeit Göttingen und

den regionalen Volksbanken und Sparkassen.“

„Gibt es in Deutschland Arbeitsplätze?“, fragt ein Holländer.

Wie er machen sich derzeit viele Niederländer Sorgen:

„Die wirtschaftliche Situation in den Niederlanden wird

immer schlechter. Wir befürchten, es wird wie in Spanien

oder Italien werden“, blickt er skeptisch in die Zukunft.

Immerhin rund 120.000 Niederländer sind es nach statistischen

Erhebungen derzeit, die dem kleinen Land, das etwa

so groß ist wie Niedersachsen, jährlich den Rücken kehren.

Vor allem handelt es sich dabei um Fachkräfte, die auf

dem Arbeitsmarkt in ihrer Heimat nicht mehr unterkommen.

Diesen Trend wollen sich nun die südniedersächsischen

Wirtschaftsförderer zunutze machen und gezielt qualifizierte

Arbeitskräfte aus dem Nachbarland in die Region

holen.

„Zuwanderung kann demografische Probleme abmildern,

allerdings nur für ganz bestimmte Typen von Städten“,

weiß etwa Ulrich Kober, der als Migrationsexperte bei

der Bertelsmann-Stiftung tätig ist. „Bislang läuft das allerdings

eher nach dem Matthäus-Effekt – wer hat, dem wird

gegeben“, verweist er auf die Erkenntnis, dass es vor allem

Kommunen im Umfeld dynamischer Wirtschaftszentren

sind, die von Zuwanderung profitieren. Der Migrations-

Fachmann sieht gerade in ländlichen Regionen einen riesigen

Nachholbedarf: „Es geht darum, eine Willkommenskultur

zu entwickeln.“

Matthias Maring und sein Team verbuchen ihren Messeauftritt

in den Niederlanden auch in diesem Jahr wieder

als einen Erfolg: „Wichtig ist, dass wir diese Arbeit kontinuierlich

machen, damit sie mittel- und langfristig Früchte tragen

kann“, ist der Wirtschaftsförderer überzeugt. Vom 12.

bis zum 14. April erwartet das Team interessierte Niederländer

in der Region, berichtet Maring: „Wir gestalten für

unsere Gäste ein abwechslungsreiches Programm, damit sie

sich vor Ort überzeugen können, wie vielfältig und lebenswert

Südniedersachsen ist.“


70 politik regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen politik 71

Wahlnachlese

Parallel zur Landtagswahl wurden in Südniedersachsen noch drei Bürgermeister gewählt. Hier finden Sie die neuen

Gesichter in Südniedersachsens Rathäusern sowie die Südniedersachsen in der neuen Landesregierung.

Die neuen Bürgermeister in Südniedersachsen

Text: Franziska Fischer

Südniedersachsenplan – unter diese Überschrift

hatten die Sozialdemokraten im

Landtagswahlkampf eine Vitaminspritze

für die Region angekündigt. Mit einem

großen Wurf – 100 Millionen Euro bis zum

Ende der nächsten EU-Strukturförderperiode

im Jahr 2020 – sollte den Folgen des

demografischen Wandels zu Leibe gerückt

und Wirtschaft und Gesellschaft fit gemacht

werden im Wettbewerb der Standorte. Der

Emslandplan aus den 1960er Jahren diente

als Vorbild: Damals waren Landesmittel

großzügig über eine strukturschwache

Region ausgeschüttet worden, die heute zu

den Boomregionen Niedersachsens zählt.

Dass inzwischen die Landeskasse klammer

ist als damals, schreckte die Landes-

SPD nicht ab. In Südniedersachsen gibt es

Handlungsbedarf. Also müssen die Ärmel

hochgekrempelt werden. Schließlich gibt es

EU-Mittel, die von der CDU/FDP-Landesregierung

bislang ziemlich unkoordiniert und

von den Fachressorts ohne regionales Konzept

verteilt wurden. Sie sollen jetzt gezielt

investiert werden. So fand denn die SPD-

Südniedersachsenvision Eingang in den

Koalitionsvertrag zwischen den Rotgrünen

in Hannover – als „Südniedersachsenprogramm“

begrifflich leicht modifiziert.

Um die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens

zu unterstreichen, installierten die

Partner mit Birgit Honé in der Staatskanzlei

für Südniedersachsen eine Sonderstaatssekretärin,

die als äußerst verwaltungserfahren

und kompetent gilt. Seit Amtsantritt

rangelt sie aber mit Ressortegoismen. Wirtschafts-,

Landwirtschafts- oder Wissenschaftspolitiker

halten wenig von regionalen

Schwerpunktsetzungen. Und derjenige,

der Birgit Honé bei ihren Bemühungen um

eine gezielte Förderung Südniedersachsens

unterstützen soll, nämlich der neue Landesbeauftragte

in Braunschweig, kann aus

haushaltsrechtlichen Gründen erst zum 1.

Januar 2014 sein Amt antreten. So steht

die Sonderstaatssekretärin vor einem Wust

ungelöster Probleme. Dazu gehört die Frage,

wer neben den Landkreisen Göttingen,

Osterode am Harz und Northeim noch von

Südniedersachsenprogramm erfasst werden

soll. Holzminden und Goslar? Oder

auch Wolfenbüttel, Helmstedt und Hameln?

Und was soll eigentlich gefördert werden?

Infrastrukturmaßnahmen wie der Ausbau

der Breitbandkabelversorgung oder der Bau

des Pumpspeicherkraftwerks in Bad Grund?

Oder auch erfolgversprechende Ansätze wie

die Initiative Elektromobilität und das Dorfmoderatorenprogramm

des Landkreises

Göttingen? Oder etwa das Projekt „Gesundheitsmanagement“

der Initiative Zukunft

Harz? Viele Experten sind sich einig: Nur

in Beton zu investieren, greift zu kurz. Ein

bisschen mehr Kreativität ist schon erforderlich

– und so ist naheliegend, dass man

die Bildungsregion Göttingen mit Hilfe des

Südniedersachsenprogramms weiter voranbringt.

Jetzt gilt es, wirklich die Ärmel aufzukrempeln.

Harald Dietzmann (SPD)

Gemeinde Bad Grund

Der Einzelkandidat wurde mit

76,86% der Stimmen bestätigt.

Die Südniedersachsen im Kabinett Weil

Dieter Haberlandt (parteilos)

Samtgemeinde Walkenried

Er setzte sich mit 48,69% der Stimmen

durch.

Christian Meyer

Bündnis 90/Die Grünen

Minister für Ernährung, Landwirtschaft

und Verbraucherschutz

Wahlkreis Holzminden

Stefan Wenzel

Bündnis 90/Die Grünen

Umweltminister, Stellvertreter des

Ministerpräsidenten

Wahlkreis Göttingen-Stadt

Frauke Heiligenstadt

SPD

Kultusministerin

Wahlkreis Northeim

Das Südniedersachsenprogramm sieht

bisher einen besonderen Förderbedarf

für die Landkreise Goslar, Osterode,

Göttingen, Northeim, Holzminden,

Helmstedt, Wolfenbüttel, Hameln-Pyrmont,

Hildesheim (Südkreis), Gifhorn

(Nordkreis), Stadt Salzgitter.

Dr. Sabine Michalek (CDU)

Stadt Einbeck

Sie erhielt 55,82% der Stimmen.


72 fusion regjo südniedersachsen

regjo südniedersachsen fusion 73

In Etappen zum Ziel

Die Landkreise Göttingen und Osterode am Harz beschließen ihre Vereinigung – das Ziel bleibt jedoch die „große Lösung“

unter Einschluss Northeims zu einem Südniedersachsenkreis.

Bild: coramax – Fotolia.com

Text: Rüdiger Reyhn

Die Alpenüberquerung gilt unter Mountainbikern als Königsdisziplin

– mindestens drei Etappen sind zur Bewältigung von immerhin

14.000 Höhenmetern auf 300 Kilometern erforderlich. Bernhard

Reuter hat auf seinem Mountainbike die Strecke schon mal

in fünf Tagen geschafft: An diese sportliche Herausforderung erinnerte

sich der Landrat, als er im Göttinger Kreistag für die Fusion

mit dem Landkreis Osterode warb. Denn in der Kommunalpolitik ist

es die Gebietsreform, die als Königsdisziplin geführt wird. Das Ziel –

nämlich die Verschmelzung aller drei südniedersächsischen Landkreise

– hat der Sozialdemokrat noch nicht aus dem Auge verloren.

Wie damals bei der Plackerei in den Alpen den Gardasee. Aber, so

bedauerte Reuter in öffentlicher Sitzung, die Gesprächspartner im

Landkreis Northeim seien eben noch nicht so weit, als dass sie sich

schon jetzt zu einem Zusammengehen mit den Partnern im Osten

und Süden hätten durchringen können. Königsdisziplinen werden

also etappenweise bewältigt. Northeim wird folgen.

So entschied sich denn auch der Osteroder Kreistag fünf Tage

später nach einer Empfehlung des Ersten Kreisrats Gero Geißlreiter

zunächst für den Abschluss der ersten Etappe, nämlich die Fusion

der beiden Landkreise Göttingen und Osterode am Harz zum neuen,

335.000 Einwohner und 175.000 Quadratkilometer umfassenden

„Landkreis Göttingen 2016“. Eine nicht ganz unwesentliche Rolle

spielten dabei finanzielle Erwägungen: Landesregierung und kommunale

Spitzenverbände hatten Ende 2009 vereinbart, dass das

Land 75 Prozent der Kassenkredite der Kommunen, die sich zusammenschließen,

übernimmt. Die beiden Landkreise erwarten nun,

dass Finanzminister Peter-Jürgen Schneider ihnen in den nächsten

Jahren 77 Millionen Euro als „Hochzeitsprämie“ überweist.

In den kommenden Monaten werden die Verhandlungen mit

Innenminister Boris Pistorius über den Zukunftsvertrag aufgenommen.

Die Landkreise müssen nachweisen, dass Fusion und Entschuldungshilfe

geeignet sind, die Leistungsfähigkeit des neuen

Landkreises nachhaltig zu sichern. Dazu muss spätestens im fünften

Jahr nach Zahlung der Entschuldungshilfe ein ausgeglichener

Haushalt in der mittelfristigen Finanzplanung dargestellt werden.

Der Zukunftsvertrag soll im August 2013 in beiden Kreistagen

beschlossen werden, schon Mitte Juni sollen die Verhandlungen

darüber abgeschlossen sein.

Parallel bereitet Pistorius ein Gesetz vor, das eine ganze Reihe

von verfassungsrechtlichen Fußangeln zu berücksichtigen hat und

deshalb sorgfältig formuliert werden muss. Immerhin ist nicht

auszuschließen, dass es Fusionsgegner gibt, die meinen, wegen

„Landkreis Göttingen 2016“ den Staatsgerichtshof in Bückeburg

anrufen zu müssen. Das Gesetz muss also gut begründet darlegen,

dass das Zusammengehen der beiden Landkreise dem öffentlichen

Wohl und damit den Interessen der Bürgerinnen und Bürger

dient. Der Gesetzgeber muss zudem darlegen, dass auch die

Größe des neuen Landkreises eine Verbundenheit mit den kreisangehörigen

Gemeinden sichergestellt und die Leistungsfähigkeit

des Landkreises zur Erfüllung seiner Aufgaben gewahrt bleibt. Im

September 2012 hatte der vom Landkreis Göttingen beauftragte

Gutachter Prof. Dr. Hans Michael Heinig zudem den Gesetzgeber

daran erinnert, dass Fusionsbegehren nach der Landesverfassung

zudem Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung sein müssen.

Das Spannungsverhältnis zwischen Bürgernähe und Wirtschaftlichkeit

der Erbringung von Dienstleistungen für die Bürger, so

mahnte Heinig eindringlich, müsse bei der Formulierung einer

Lex Landkreis Göttingen berücksichtigt werden. Außerdem muss

in dem Neugliederungsgesetz der Status der Stadt Göttingen mit

Aufgabenverteilung und Finanzierung neu geregelt werden.

Pistorius kann nun mit Unterstützung seines Staatssekretärs,

des früheren Goslarer Landrats und Reuters Ex-Kollegen

Stephan Manke, das Gesetzgebungsverfahren starten – die beiden

Landkreise werden in diesem Verfahren offiziell „angehört“.

Möglich, derzeit aber nicht wahrscheinlich, ist, dass die Landesregierung

versucht, das Thema Gebiets- und Funktionalreform

grundsätzlich anzupacken und auch anderen Landesteilen Fusionen

schmackhaft zu machen. Dagegen spricht jedoch die politische

Brisanz, die derartigen Debatten in vielen Regionen wie in

Helmstedt und Wolfsburg innewohnt. In den siebziger Jahren sind

an solchen Disputen sogar ganze Landesregierungen zerborsten.

Ministerpräsident Stephan Weil müsste also Mut – in Anbetracht

der Ein-Stimmen-Mehrheit im Landtag sogar eine ganze Menge

davon – aufbringen, wenn er in dieses Wespennest stechen wollte.

Ein bisschen Zeit zum Zupacken hätte er: Denn auch die kommunalen

Partner in Südniedersachsen wollen erst zum 1. November

2016 verschmelzen.

So lange tagen die Kreistage an Leine und an Söse in der

bisherigen Zusammensetzung weiter getrennt und doch mit dem

Blick auf den künftigen Partner. Für die Übergangsperiode wollen

sich die beiden Landkreise, so haben sie in ihren Fusionsbeschlüssen

vereinbart, eng abstimmen. Vor Investitionsmaßnahmen mit

einem Volumen von mehr als 100.000 Euro oder bei der Neubesetzung

von Personalstellen wollen sie sich untereinander abstimmen;

Entscheidungen sollen also erst getroffen werden, wenn der

Partner grünes Licht gegeben hat. Trotz aller offiziellen Dementis

mögen allerdings manche Beobachter des Fusionsprozesses nicht

ausschließen, dass es im Herbst 2014 doch noch zu einer Wahl des

neuen Göttinger Kreistages kommt. Ihnen erscheint in der Praxis

eine Übergangszeit von dreieinhalb Jahren als unvertretbar lang.

Dabei ist zu beachten, dass der Landkreis Osterode am Harz

eigentlich schon im Herbst 2013 einen neuen Landrat wählen

müsste – zwei Jahre, nachdem der frühere Landrat Reuter von

Osterode nach Göttingen gewechselt war. Wenn sich ein Landkreis

in ehrlichen Fusionsverhandlungen mit Nachbarn befindet,

ist nach der Landesverfassung eine zweijährige Vakanz möglich.

Das Innenministerium kann diese Frist sogar noch einmal um

ein Jahr verlängern – bis zum 31. Oktober 2014. Dann ist nach

der bisherigen Rechtslage Schluss mit den Übergangsregelungen

- eine nochmalige Verlängerung ist ausgeschlossen.

Spätestens im Herbst 2014 hätte Osterode damit also einen

neuen Landrat zu wählen. Der stünde dann aber vor einer extrem

kurzen Amtszeit – er wäre Osteroder Landrat nur bis zur Wahl des

neuen Landrats für den „Landkreis Göttingen 2016“. Ein Landrat,

der für acht Jahre gewählt wird, nur zwei Jahre amtiert und

dann für den Rest seiner Amtszeit von sechs Jahren für das Spazierengehen

das volle Landratsgehalt kassieren könnte – dieses

Szenarium wäre nun vollends nicht vermittelbar und würde dem

Gedanken, mit der Fusion Synergieeffekte freizusetzen, Hohn

sprechen.

Da wird sich der Landesgesetzgeber im Zusammenhang mit

der Gebietsreform in Südniedersachsen also einiges einfallen lassen

müssen. Er muss also Kreativität entwickeln – kein Wunder,

denn ein solcher Fall ist einmalig. Seit dem zweiten Weltkrieg hat

es bundesweit 17 größere Kreisreformen gegeben – alle wurden

auf Druck der jeweiligen Landesregierungen durchgesetzt. Noch

nie haben zwei Landkreise so konsequent ihrer Landesregierung

signalisiert wie die Südniedersachsen: „Gemeinsam sind wir stärker“.

Die Tür für den Dritten im Bunde, nämlich den Landkreis

Northeim, steht weiter offen. Für diese „große Lösung“ in Südniedersachsen

hat sich Mitte März 2013 in einem weiteren Vertiefungsgutachten

auch der vom Land bestellte Wissenschaftler

Prof. Dr. Jens Hesse ausgesprochen. Auch der weiß, dass Königsdisziplinen

etappenweise bewältigt werden.


74 wirtschaft regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen wirtschaft 75

Strom is Coming Home

Die E.ON Mitte soll verkauft werden, die kommunalen Anteilseigner haben ein Vorkaufsrecht und verhandeln derzeit über

eine Rekommunalisierung. Eine Situation, in der vielfältigste Interessen, Chancen und Risiken zusammenkommen.

Bild: E.ON Mitte


76 wirtschaft regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen wirtschaft 77

Ein Teil der E.ON Mitte – die Biogas-Anlage in Hardegsen.

Bild: E.ON Mitte


78 wirtschaft regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen wirtschaft 79

Bild: Polygo

Einer der Knackpunkte in den Verhandlungen

mit E.ON: die Übernahme

von E.ON Mitte Vertrieb. Die

Frage ist: Braucht man den Stromverkäufer

überhaupt, aus dem in den

letzten Jahren wichtige Abteilungen

outgesourct wurden?

i

Die Beteiligungen der E.ON Mitte

E.ON Mitte Vertrieb GmbH, Kassel (100%) Stadtwerke Gelnhausen GmbH, Gelnhausen (100%)

E.ON Mitte Wärme GmbH, Kassel (100%) E.ON Mitte Natur GmbH, Dillenburg-Oberscheld (100%)

Energie Region Kassel GmbH & Co. KG, Vellmar (100%) EAM Energieeffizienz Aktiv Mitgestalten GmbH, Kassel (66%)

Netzgesellschaft Herrenwald GmbH & Co. KG, Stadtallendorf (51%) EW Eichsfeldgas GmbH, Worbis (49%)

EW Wärme GmbH, Bad Heiligenstadt (49%) Gasversorgung Biedenkopf GmbH, Biedenkopf (49%)

Gaswerk Bad Sooden-Allendorf GmbH, Bad Sooden-Allendorf (49%) WAZV-Abwasserentsorgung GmbH, Nentershausen (49%)

Stadtwerke Göttingen AG, Göttingen (48,9%) e.dialog GmbH, Potsdam (40%)

EGF EnergieGesellschaft Frankenberg mbH, Frankenberg (40%) E.ON Service Plus GmbH, Landshut (30%)

Kreiswerke Main-Kinzig GmbH, Gelnhausen (24,5%) Stadtwerke Bebra GmbH, Bebra (20%)

Stadtwerke Weilburg GmbH, Weilburg (20%) E.ON Vertrieb Deutschland GmbH, München (10%)

IdE Institut dezentrale Energietechnologien GmbH, Kassel (8%) CNE Centrum Neue Energien GmbH, Jühnde (28%)

Text: Sven Grünewald

Strom? Kommt doch aus der Steckdose! Alles andere dahinter – ist

kompliziert. Seit der Liberalisierung des Strommarktes 2005 hat

sich so einiges geändert. Vorbei die gute alte Zeit, in der die Stromnetzbetreiber

noch ihre Gebietsmonopole hatten und damit automatisch

diejenigen waren, die sich um die Instandhaltung der Netze

kümmerten und gleichzeitig die Menschen in ihrem Netzgebiet mit

Strom belieferten. Der Wettbewerb hatte zur Folge, dass Stromkunden

heute vorrangig mit verschiedenen Stromanbietern zu tun

haben, also Vertriebsgesellschaften, die im Grunde nichts anderes

machen, als Strommengen einzukaufen und dafür Abnehmer zu

finden. Mit der dafür nötigen Infrastruktur – den Erdkabeln, Überlandleitungen,

Hausanschlüssen, Trafohäuschen, Umspannwerken

und Zählern im Keller – dürfen sie rechtlich nichts zu tun haben.

Dort kommen die alten Netzbetreiber ins Spiel: Stadt- und Gemeindewerke

oder Versorger wie die „großen Vier“ E.ON, RWE, Vattenfall

und EnBW. Sie ziehen ihre Gewinne aus den von der Bundesnetzagentur

festgelegten Netzentgelten, die sie als eine Art Maut

von den Vertriebsgesellschaften für den Stromtransport durch ihre

Netze bekommen. Diese klare Trennung zwischen Stromvertrieb

und Stromnetz spielt bei den Verhandlungen um den Verkauf der

E.ON Mitte eine wesentliche Rolle.

Mitte 2012 erklärte die E.ON AG, ihr deutsches Regionalgeschäft

neu zu ordnen. Von drei der insgesamt sieben Regionalversorger

wollte man sich trennen: E.ON Mitte, E.ON

Thüringer Energie, E.ON Westfalen Weser.

Grund des Verkaufs von 3 der 7 Regionaltöchter: Die E.ON AG

kämpft mit den Folgen geschäftlicher Fehlentscheidungen.

Im Hintergrund steht eine gescheiterte Geschäftsstrategie: Im Auslandsgeschäft

hat man sich übernommen, die Gewinnmargen aus

den Atommeilern fallen weg, der Gesamtkonzern ist hoch verschuldet.

Deutschland betrachtet man nicht mehr als Wachstumsmarkt,

sondern sieht sich hier nur noch in einem Verdrängungswettbewerb,

in dem das Investieren kaum mehr lohnt. Gesundschrumpfen

ist die Devise, bis Ende 2013 sollten mindestens 15 Mrd. Euro

durch Beteiligungsverkäufe wieder reingeholt werden, das Soll ist

aber bereits übertroffen. Während das Geschäft mit der Thüringer

Energie und Westfalen Weser praktisch unter Dach und Fach ist,

wird über E.ON Mitte noch verhandelt. Geplant ist, bis Mitte 2013

die Gespräche abgeschlossen zu haben. Konkret geht es dabei um

den Rückkauf der 73,3% Anteile, welche die E.ON AG an E.ON

Mitte hält. Zwölf Landkreise aus Nordhessen, Nordrhein-Westfalen,

Thüringen und Niedersachsen sowie die Stadt Göttingen halten die

restlichen 26,7% Anteile und haben ein Vorkaufsrecht.

Zum Verkauf steht „alles“: die E.ON Mitte als Netzbetreiber mit

ihren 1.300 Mitarbeitern, ihren über 40.000 Kilometern an Hoch-,

Mittel- und Niederspannungsnetzen, ihren sämtlichen Beteiligungen

– und der eigenständige E.ON Mitte Vertrieb. Ob aber das Vertriebsgeschäft

mit seinen Mitarbeitern überhaupt übernommen

werden soll, ist noch offen – die Landkreise wollen sich alle Optionen

offen halten. Und E.ON hat eventuell auch bereits andere Pläne,

zieht es doch schon Vertriebsmitarbeiter, etwa aus Northeim, ab.

Natürlich machen auch Zahlen die Runde: Von einer Milliarde Euro

für das Komplettpaket ist die Rede, von 750 Mio., wenn man den

Vertrieb nicht mitkauft. Die Rückkehr der E.ON Mitte in kommunale

Hände hat ihren Charme, regionale Wertschöpfung heißt das

Stichwort. 2012 blieben durch die E.ON Mitte 218 Mio. Euro Wertbeitrag

im Netzgebiet, aber 33 Mio. gingen als Dividende an den

Mutterkonzern aus der Region heraus. Das Aufgeben der kommunalen

Mehrheit am damaligen großen Energieversorger EAM (Elektrizitäts-Aktiengesellschaft

Mitteldeutschland, wurde 2005 in E.ON

Mitte umbenannt) führte auch zu einer Verlagerung von Arbeitsplätzen

in andere Länder und den Mutterkonzern. Eines der Ziele

also im Falle einer Rekommunalisierung: wieder mehr Arbeitsplätze

in die Region zu holen, zumindest aber deren Schwund zu stoppen.

Was mit dieser Wertschöpfung verbunden ist, lässt sich sehr

gut am Beispiel der Gemeindewerke Bovenden zeigen. 2011 schüttete

der kleine 15-Mann-Betrieb einen Gewinn von 380.000 Euro

aus, die dem Haushalt des Flecken Bovenden zugute kamen. „Damit

kann man mehrere Krippengruppen einrichten, ich kann Schulen

renovieren oder Straßen bauen“, sagt Thomas Brandes, der


80 wirtschaft regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen wirtschaft 81

Das Strom- und Gasnetzgebiet der E.ON

Mitte mit Stand von 2012. Die kombinierte

Darstellung verschleiert, dass im Stromnetz

mittlerweile große Lücken klaffen –

bei der Neuausschreibung zahlreicher

Stromkonzessionen, insbesondere in den

Jahren 2011 und 2012, ging E.ON Mitte

des öfteren leer aus.

Bild: Energieagentur Göttingen

Doreen Fragel,

Geschäftsführerin der Energieagentur

Region Göttingen

Je mehr dezentrale Stromerzeugung,

desto höher werden

die Schwankungen im Stromnetz

– nachts scheint keine Sonne

und nicht immer weht Wind. Das

heiSSt, der Speichertechnologie

kommt eine immer gröSSere Rolle

zu. Wie weit ist die Entwicklung

dort?

In der Speichertechnologie stehen

wir am Anfang, es wird jedoch intensiv

geforscht. Klar ist aber: Wir können

nicht auf Teufel komm raus

Stromerzeugungsanlagen bauen.

Energiewende regional: ein interview mit Doreen Fragel

Deswegen werden derzeit Klimaschutzkonzepte

von der Stadt Göttingen

und den Landkreisen Göttingen,

Osterode und Northeim erstellt,

die sich mit dem aktuellen Verbrauch

und dem Bedarf erneuerbarer

Energiequellen befassen. Im

Herbst sollen die fertig sein. Doch

mit zunehmender Dezentralität liegen

Stromerzeugung und Stromverbrauch

zeitlich weiter auseinander,

also brauchen wir ein kluges Lastmanagement

mit dem die Nachfrage

dem Angebot angepasst wird und

natürlich Speichertechnologien.

Was ist denn aus dem angedachten

Pumpspeicherwerk im Harz

bei Bad Grund geworden?

Das wird vorerst nicht mehr realisiert,

weil die Investitionskosten zu

hoch wären. Die Harzenergie hatte

verschiedene Rechnungen durchgespielt

wovon scheinbar keine einzige

irgendwann einmal eine Amortisation

ergeben würde. Man muss

aber auch sagen, dass es über das

EEG zwar eine Förderung der erneuerbaren

Energieproduktion gibt, aber

die Speichertechnologie da gar nicht

inbegriffen ist. Doch in den erneuerbaren

Energien und den nötigen Folgetechnologien

steckt eine enorme

Dynamik. Umgekehrt ist natürlich

auch Einsparung wichtig: Je weniger

Verbrauch, desto weniger Produktion,

Transport und Speicherung.

Womit der Bürger ins Spiel

kommt.

Ja, wobei zwar alle von der Energiewende

reden, aber kaum einer von

Einsparung. Wir merken das tagtäglich

in unserer Beratung. Es gibt da

zwar die eine Gruppe, die sagt: Meine

Nebenkostenabrechnung ist so

hoch, ich achte jetzt bewusst darauf,

dass die Lampen nicht immer brennen

oder die Heizung läuft, wenn ich

nicht da bin. Doch die große andere

Gruppe sagt: Ist mir egal, kann ich

bezahlen. Wenn Sie im Winter durch

die Straßen gehen – wie viele Dächer

sind da nicht mehr mit Schnee

bedeckt? Da brauche ich keine teure

Thermografie um zu sehen, dass das

Dach nicht isoliert ist. Das ist bei vielen

Menschen noch nicht angekommen,

folglich ist diese Bewusstseinsbildung

auch eine große Aufgabe der

Energieagentur. Deswegen bin ich

eine Freundin davon, beides miteinander

zu verknüpfen: Energiewende

und Einsparung.

zweite Geschäftsführer der Gemeindewerke und in Personalunion

Kämmerer des Fleckens. Auch 2012 wird es wieder eine

Gewinnausschüttung geben. Die Gemeindewerke betreuen

ihr eigenes Stromnetz, das bisher allerdings nur die Ortsteile

Bovenden und Eddigehausen umfasste. Als Ende 2011 die

Stromkonzession mit E.ON Mitte auslief, bewarben sich auch

die Gemeindewerke Bovenden auf die Konzessionsausschreibung

und bekamen letztlich den Zuschlag – was auch bedeutet:

in Zukunft mehr Arbeitsplätze vor Ort. Formell liegt die Konzession,

das heißt das Recht, das Stromnetz zu betreiben und

neue Leitungen zu legen, für den gesamten Flecken Bovenden

nun zwar bei den Gemeindewerken. In der Praxis aber gehören

die Netze in den Ortsteilen Emmenhausen, Harste, Lenglern,

Reyershausen, Billingshausen und Spanbeck immer noch

E.ON Mitte und müssen erst einmal zurückgekauft werden. Die

Verhandlungen laufen, können sich aber durchaus Jahre hinziehen,

denn die Vorstellungen von E.ON Mitte und den Kommunen

liegen oft weit auseinander. So macht es für eine Kommune

etwa technisch Sinn, auch das dem regionalen Transport

dienende Mittelspannungsnetz in ihrem Konzessionsgebiet zu

kaufen. E.ON Mitte sieht das anders und will nur die lokalen

Verteilnetze im Niederspannungsbereich abgeben. Ein Konflikt,

der am Ende durchaus vor Gericht landet. Vom kommunal orientierten

Image, das sich E.ON Mitte gerne gibt und mit dem

es die Kommunen umgarnt, ist nicht mehr viel übrig, wenn es

um die harten Fakten geht.

Regionale Wertschöpfung ist der Schlüsselbegriff: rekommunalisierung

Netze sollen Gewinne in der Region halten.

Dass die Rekommunalisierung der Stromnetze einen Nerv beim

Bürger trifft, zeigte sich schnell nach der Konzessionsübernahme

durch die Gemeindewerke. Der eigene Stromvertrieb der

Gemeindewerke wurde nun auch auf die anderen Ortsteile im

Flecken ausgeweitet und die Zahl der Wechsler zu den Gemeindewerken

überrascht: Fast 600 neue Stromverträge sind seit

Anfang 2012 aus den neuen Ortsteilen dazugekommen. Zum

Vergleich: Im bisherigen Netzgebiet haben die Gemeindewerke

Quelle: E.ON Mitte


Anwaltskanzlei „Arkaden am Gericht“

Bad Gandersheim

regjo südniedersachsen wirtschaft 83

Dr. Reinhard Bodenburg

Rechtsanwalt und Notar

Michael Zilian

Rechtsanwalt

Hasso Werk

Rechtsanwalt

Vertrauensanwalt

des AvD

Grafik: Eva-Katarina Griesheimer

Bodenfelde

Uslar

Dassel

Adelebsen

Samtgemeinde

Dransfeld

Moringen

Hardegsen

Einbeck

Bovenden

Göttingen

Rosdorf

Northeim

Nörten-

Hardenberg

Kalefeld

Katlenburg-

Lindau

Samtgemeinde

Radolfshausen

Gleichen

Samtgemeinde

Gieboldehausen

Duderstadt

E.ON Mitte

E.ON Avacon

rekommunalisierte Konzession

Harzenergie

Ausschreibung läuft

Stadt-/Gemeindewerk

Bisheriges Stromnetzgebiet

Die Landkreise Northeim

und Göttingen illustrieren

den Zerfall des Netzgebietes

von E.ON Mitte: Neun

Konzessionen gingen hier

verloren.

Guter Rat ist die

Anneke Fasterding

Rechtsanwältin

Alexandra Becker

Rechtsanwältin

Stephan Bornemann

Rechtsanwalt

Dr. Sebastian Pfaff

Rechtsanwalt

Wurzel Ihres Erfolges

Hann.

Münden

Staufenberg

Friedland

4.500

Stromverträge.

„Unser Kunde

bei den Gemeinde-

werken weiß, dass

er einen marktgerechten

Preis bezahlt und am

Ende der Gewinn auch in der Gemeinde verbleibt. Das

ist der große Vorteil der Rekommunalisierung der Netze“,

meint Brandes. Der kommunale Enthusiasmus angesichts

dieser Erfolge stößt mittlerweile aber an seine Grenzen: Der

Druck, der durch die immer höheren gesetzlichen Auflagen

entsteht, ist personell für ein Gemeindewerk kaum noch

zu bewältigen, denn die Auflagen sind für alle gleich, egal

ob Großkonzern oder Kleinbetrieb. Entsprechend verbringen

die Mitarbeiter mittlerweile viel Zeit mit Buchhaltung

– Daten müssen erfasst und übermittelt werden. Dennoch,

ist man mit Bernd Riemenschneider, Elektromeister und

seit 1986 bei den Gemeindewerken Bovenden, unterwegs,

merkt man den engen Bezug zwischen Gemeindewerken

und Bürgern. Da wird regelmäßig gegrüßt und geschnackt;

ruft der Bürger mit einem Problem bei den Gemeindewerken

an, hat er auch dessen Mitarbeiter an der Strippe und

landet nicht in der Warteschleife eines fernen Callcenters.

Das Gemeindewerk ist nicht nur vor Ort, es ist auch vor

allem vor Ort verantwortlich.

Damit das auch nachhaltig so bleibt, wurden die

Gemeindewerke als GmbH neu organisiert – mit zwei starken

Partnern an der Seite: zu je 20% sind die Harzenergie

und die Stadtwerke Northeim beteiligt, 60% hält der Flecken

Bovenden. Die Geschäftsführung liegt nun mit in den

Händen der Stadtwerke Northeim, Synergien sollen durch

Personalkooperationen erreicht werden, auch wenn natürlich

nicht alles gleich von heute auf morgen reibungslos

klappt. Mit der strategischen Partnerschaft begegnet man

auch dem Umstand, dass es schwieriger wird, gutes Personal

zu finden und langfristig an sich zu binden. Ein Weg,

den auch die Stadtwerke Leine Solling

mit den Stadtwerken Einbeck gehen;

mit den Stadtwerken Leine Solling kooperiert

man in Bovenden darüber hinaus beim

Stromeinkauf. Ob es unter diesen anspruchsvollen

Rahmenbedingungen für eine Kommune überhaupt

noch Sinn macht, eigene neue Gemeindewerke aufzubauen,

bleibt fraglich. Das spiegelt sich auch in den Konzessionsvergaben

wider. 2011 und 2012 sind viele Stromkonzessionen

mit E.ON Mitte ausgelaufen. In Südniedersachsen wurden,

wo es eigenständige Stadt- und Gemeindewerke gibt,

die Konzessionen rekommunalisiert, andere sind zur Harzenergie

gewechselt. Über den Rückkauf der Netze wird

wie in Bovenden nun auf breiter Front mit E.ON Mitte verhandelt.

Und wer seine 20-Jahres-Konzession wieder an

E.ON Mitte vergeben hat, hat sich in aller Regel Sonderkündigungsrechte

einräumen lassen. Auf kommunaler Seite

beobachtet man genau, was sich derzeit in der Versorgerlandschaft

tut und man will sich eine gewisse Flexibilität

bewahren.

Der Druck auf kleine Stadt- und Gemeindewerke

wächst, strategische Partner werden gebraucht.

Über 40 Konzessionen hat E.ON Mitte so inzwischen in seinem

gesamten Netzgebiet verloren, das sind etwa 20%. Und

der Aderlass geht andernorts weiter: Schätzungen zufolge hat

auch E.ON Mitte Vertrieb etwa 25% seiner Kunden in den

letzten Jahren verloren. Ursächlich ist vor allem ein Grundproblem:

Der Name E.ON generell und damit auch das Unternehmen

E.ON Mitte hat ein miserables Image – Atomkonzern,

Großkonzern. Der Umgang mit den Kunden lässt durch

Warteschleifen und geheime Nummern der Servicemitarbeiter

zu wünschen übrig, einen persönlichen direkten Kontakt

gibt es nicht mehr. Die große Gegenbewegung auf Seiten

der Kunden und Bürger lautet: zurück zu den lokalen

Versorgern. Auch wenn die vielleicht etwas teurer sind, sind

sie direkt erreichbar und tragen mit ihren Gewinnen zum

Gemeindeerhalt bei. Gleichzeitig bemühen sich die lokalen

Versorger auch um Projekte mit Bürgerbeteiligung, wie

etwa Windräder gemeinschaftlich zu finanzieren. Das schafft

Bewusstsein für die eigene Verantwortung beim Gelingen

der Energiewende und verstärkt die lokale Identifikation.

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Bilder(2): Polygo

So funktioniert regionale

Wertschöpfung, die große

Triebfeder für die Übernahme

der E.ON Mitte: Jobs entstehen

oder bleiben vor Ort,

die Gewinne fließen nicht in

eine ferne Konzernzentrale,

sondern in den Kommunalhaushalt

und finanzieren dort

etwa Kindergartengruppen.

Diese Absetzbewegung der Kunden und Kommunen von

großen Versorger- und Vertriebsstrukturen bringt einen

inzwischen deutlichen Wertverlust der E.ON Mitte mit

sich. Und trübt auch ein wenig die Perspektive, die mit

einer Rekommunalisierung des Unternehmens verbunden

ist. Denn leicht würde es nicht. Das E.ON Mitte Netzgebiet

gleicht zunehmend einem Flickenteppich, die lokalen Versorger

scheinen momentan die deutlich besseren Karten

im Wettbewerb zu haben. Es käme also entscheidend darauf

an, wie eine rekommunalisierte, nennen wir sie „neue

EAM“ positioniert würde. Der allgemeine Konsens ist, dass

nur eine Partnerschaft mit den Stadtwerken funktionieren

wird. Also gilt es, diese sowie die Kommunen nach dem

Kauf mit ins Boot zu holen – die Landkreise plus Stadt Göttingen

wollen selbst nur die Mehrheit, spricht 50,01% an

der neuen Gesellschaft behalten. Die Kommunen bringen

aber die Konzessionen mit, Stadtwerke haben die lokale

Vernetzung und einen eigenen Vertrieb. Folglich haben die

Stadtwerke auch kein ausgeprägtes Interesse, dass der E.ON

Mitte Vertrieb mit übernommen wird; zudem sind dort über

die Jahre bestimmte Dienstleistungen wie IT oder Rechnungswesen

ausgelagert worden – der erneute Aufbau dieser

Abteilungen würde nicht nur Millionen kosten, sondern

auch durchaus ein paar Jahre dauern. Aber die Chance

sehen alle: ein starker regionaler und kommunaler Partner,

mit dem sich Synergien erzielen und Projekte stemmen

lassen, die eine größere Finanzkraft und Know-how

benötigen. Der Geist früherer EAM-Zeiten schwingt da in

manchem Unterton mit. Und was dann noch an Konkurrenz

wäre, bliebe wenigstens in der kommunalen Familie.

Allerdings, so machen Stadtwerke wie Bürgermeister deutlich,

wollen sie überzeugt werden. Das heißt: Einbindung

in den Informationsfluss, ehrliche Partnerschaft und ein

vernünftiger Preis. Das macht die Gespräche der kommunalen

Anteilseigner mit E.ON nicht gerade einfacher, denn

der Einblick in die verhandlungsrelevanten Informationen

zum Verkauf, den sogenannten Datenraum, ist sehr restriktiv

– nur die Landkreis-Verhandlungsgruppe darf darauf

zugreifen.

In einem sind sich alle einig: Nur partnerschaftlich mit

den Stadtwerken kann die Übernahme Erfolg haben.

E.ON hat sich alle Mühe gegeben, das kritische Know-how,

welches etwa die Stadtwerke in die Bewertung des Deals

mit einbringen könnten, vom Verhandlungstisch so fern

wie möglich zu halten. Stattdessen steht der Verhandlungsgruppe

der E.ON Mitte Vorstand als „neutraler“ Ansprechpartner

zur Verfügung, als unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

wurde Ernest & Young beauftragt, den

Deal zu begleiten. Wer hier eine latente Informationsasymmetrie

vermutet, verbunden mit der Gefahr, dass E.ON die

Kommunen über den Tisch zieht, liegt nicht ganz falsch.

Schließlich bringen alle Parteien ihre eigene Motivation

mit: Obgleich vordergründig neutral dürften für Ernest &

Young in Zukunft eher weitere Geschäfte mit E.ON abseh-


86 wirtschaft regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen wirtschaft 87

Bild: E.ON Mitte

Anteilsverkäufe der Kommunen 2002 (damals noch die EAM) und die erzielten Erlöse (igs. 477 Mio.)

Stadt Göttingen (7,75%, Rest: 3,9%) 69,36 Mio. € Landkreis Kassel (6,6%, Rest: 3,3%) 59,07 Mio. €

Landkreis Northeim (6,06%, Rest: 4%) 54,24 Mio. € Schwalm-Eder-Kreis (6%, Rest: 3%) 53,70 Mio. €

Landkreis Hersfeld Rotenburg (5,31%, Rest: 2,7%) 47,52 Mio. € Landkreis Göttingen (4,71%, Rest: 2,4%) 42,15 Mio. €

Lahn-Dill-Kreis (4,44%, Rest: 2,2%) 39,74 Mio. € Main-Kinzig-Kreis (4,03%, Rest: 1%) 36,07 Mio. €

Landkreis Marburg-Biedenkopf (3,99%, Rest: 2%) 35,71 Mio. € Werra-Meißner Kreis (2,06%, Rest: 1%) 18,44 Mio. €

Eichsfeldkreis (1,24%, Rest: 0,6%) 11,10 Mio. € Landkreis Höxter (0,8%, Rest: 0,4%) 7,16 Mio. €

Landkreis Waldeck-Frankenberg (0,34%, Rest: 0,2%) 3,04 Mio. €

i

bar sein als mit Kommunen; die Mitarbeiter von E.ON

Mitte wiederum haben das Interesse, lieber heute als morgen

aus dem E.ON-Konzern auszuscheiden und vor allem

ihre Jobs in einer eigenständigen Gesellschaft zu behalten.

Ausgefuchste Energiemarktspezialisten sitzen Politikern

gegenüber – um diese Situation wissend haben die

Landkreise externes Know-how mit der auf Energiefragen

spezialisierten Beratungsgesellschaft Hegel Karbenn & Cie

eingekauft. Ob das ein Ersatz sein kann für die Expertise

der lokalen Stadtwerke, die die E.ON Mitte und den Markt

seit Jahren aus der Praxis kennen?

Letztlich gibt es für die Verhandlungen und damit

den Kaufpreis viele Unwägbarkeiten: Die Bundesnetzagentur

übt Druck auf die Netzentgelte aus; im Stromvertrieb

herrscht harter Wettbewerb; und keiner weiß, wie hoch die

Investitionen in die Netzinfrastruktur sein werden, um den

steigenden Anteil regenerativer Energien und damit höhere

Stromschwankungen in den Netzen auszugleichen. Wie

sich all das auf die Gewinnerwartungen einer rekommunalisierten

„neuen EAM“ auswirken wird – das gleicht dem

Blick in die Glaskugel. Klar ist den Landkreisen, dass eine

Übernahme „selbst im worst case Szenario so sein muss,

dass die Altaktionäre aus eigener Kraft die zu erwerbenden

Anteile finanzieren können“, macht Göttingens Landrat

Bernhard Reuter klar.

Auch die zukünftigen Investitionen in die Netzinfrastruktur spielen

eine große Rolle bei der Übernahmeentscheidung. Wie hoch die

ausfallen werden, vermag jedoch niemand zu sagen – in der Energiewende

steckt dafür noch zu viel Dynamik.

Bild: E.ON Mitte

Informationsasymmetrie: Das kritische Know-how der

Stadtwerke ist von den Verhandlungen ausgeschlossen.

„Bei der Beteiligung Dritter geht es dann weniger um

die Finanzierung als um die Gewinnung strategischer

Partner.“ Für die Finanzierung des Kaufs an sich gibt es

zahlreiche, verschiedene Modelle – geklärt werden müsste

jedoch erst einmal mit den verschiedenen Innenministerien,

inwieweit sich die Kommunen mit ihren verschuldeten

Haushalten und insbesondere jene, die wie

die Stadt Göttingen eine Entschuldungshilfe in Anspruch

nehmen, überhaupt einbringen können. Wahrscheinlich

ist jedoch bei der absehbaren finanziellen Größenordnung

eine Beteiligung der Landesbanken Nord/LB und Helaba

sowie der kommunalen Sparkassen. Letztere haben als

etablierte Langzeitpartner der Kommunen schon deutlich

bekundet, dass sie für eine Finanzierung bereitstünden,

sie diese unter Umständen sogar komplett selbst stemmen

könnten – schließlich ist das Geschäft nicht unattraktiv.

Wenn die nötigen Kredite im Falle einer Übernahme

ausgeschrieben werden, wird es jedenfalls spannend sein

zu sehen, ob der für den Kauf maßgebliche Gedanke der

Stärkung der regionalen Wertschöpfung sich auch bei der

Kreditvergabe bemerkbar macht.

Bild: Polygo


88 Lifestyle regjo südniedersachsen regjo südniedersachsen Lifestyle 89

Genießen für Feingeister

In unserer neuen Kolumne wagen wir den Ausflug in die beinahe grenzenlose Vielfalt von Genuss und Ästhetik – seien

es modische Stilfragen oder besondere Getränke. Den Anfang machen Tee und Whisky.

Text: Sven Grünewald, Christian Michaelis Fotografie: Sven Grünewald

Wissen Sie, was Tee und Whisky gemein ist? Die mehreren hundert

Sorten und Abfüllungen, die weltweit produziert werden, warten

mit einem je eigenen Universum an Aromen auf, die man entdecken

kann – den Entdeckerwillen vorausgesetzt. Dieser sowie eine

gewisse Ausdauer sind auch nötig, will man hier wirklich genießen.

Klar kann man den Whisky an der Bar runterkippen oder den

Tee nebenbei auf Arbeit schlürfen, aber um wirklich etwas davon

zu haben, um in den Geschmack eintauchen zu können und zu

verstehen, was da vor einem in Glas oder Porzellanschälchen kreist,

sollte man sich Zeit nehmen. Vor allem aber heißt das: Vorurteile

über Bord! Experimentierfreude an!

Whisky aus Schottland – Scotch in den USA

Ob der Whisky nun in Irland oder Schottland erfunden wurde, ist

nicht so klar. Doch in Schottland entwickelte sich eine so reiche

Brenntradition, dass heute die erste Assoziation beim Gedanken an

das bernsteinfarbene Getränk dem Land der karierten Röcke gilt.

Dabei hat das Whiskybrennen mittlerweile eine globale Tradition:

Indien zum Beispiel produziert mit Abstand den meisten Whisky,

in Japan haben Enthusiasten schon 1923 die erste Brennerei aufgebaut

und auch in Deutschland begannen vor drei Jahrzehnten

einige Brennereien damit, eigenen Whisky herzustellen. Der nördlichste

davon wird gleich um die Ecke im Harzvorland gebrannt.

Whisky

ist „In“. Mal wieder, muss man allerdings sagen,

denn

der Genuss von Spirituosen ist immer

wie-

der Moden und Schwankungen

unterworfen und so ging es

auch mit dem Whisky

mal bergauf

und

mal bergab.

Doch

auch

das

Angebot an Whisky veränderte sich. Der große Wandel lässt

sich ziemlich genau auf das Jahr 1963 datieren – als die schottische

Brennerei Glenfiddich den ersten Single Malt (Abfüllung von

Whisky nur einer Brennerei) abfüllte, groß auf den Markt brachte

und damit kommerziellen Erfolg hatte. Bis dahin war ihr Single

Malt Whisky für die Firmen vorrangig ein Rohstoff zur Herstellung

von Blended Scotch (Mischung mehrerer Whiskys von verschiedenen

Brennereien), dessen Herstellung wiederum eine konstante

Qualität von den einzelnen Brennereien verlangte: Im schottischen

Johnnie Walker Black Label finden sich zum Beispiel über 40 verschiedene

Whiskys zum Aromakonzert zusammen und natürlich

muss diese Mischung auch immer gleich schmecken. Mit 90%

Marktanteil wird die schottische Whisky-Welt immer noch von

den Blended Whiskys dominiert, wenn auch das Angebot durch

die Single Malts deutlich zugenommen hat. Dass aber Single Malt

nun besser wäre als Blended Scotch lässt sich nicht pauschal sagen.

Jeder Whisky ist eben anders.

In Schottland gibt es derzeit über 100 Brennereien, die ihrerseits

auch noch verschiedene Editionen auf den Markt bringen, so

dass die geschmackliche Erlebniswelt recht vielfältig ist. Was auch

mit der komplexen Aromaentstehung zu tun hat: Die Form der

Brennblasen zur Destillation, der Fermentationsprozess, in geringem

Maße das verwendete Wasser, die Lagertemperatur und die

Lagerzeit tragen ihren Teil dazu bei, mehr noch die Trocknungsart

der Gerste (ob im Torfrauch oder nicht). Vor allem und insbesondere

aber sind es die Fässer, die den Whisky auf ihre jeweils sehr

individuelle Art reifen lassen. Abhängig vom Volumen und dem

verwendeten Holz sowie dem vorherigen Fassinhalt entwickelt sich

der Whisky unterschiedlich. Da anders als etwa beim Wein die Herkunft

der Gerste und damit die Umgebung sowie das Jahrgangsklima

(auch als Terroir bekannt) geschmacklich so gut wie keine

Rolle spielen, kann rein theoretisch jede Brennerei der Welt, egal

wo sie steht, denselben Whisky herstellen. Entsprechend schwierig

ist es auch, von regionalen Besonderheiten zu sprechen, auch wenn

man Schottland klassischerweise in sechs „Whiskyregionen“ unter-

teilt: Campbeltown, die Inseln, die Insel Islay („Die wohl

wichtigsten 620 Quadratkilometer der Whisky-Welt“), die

Lowlands, die Highlands, die Speyside.

Also was jetzt: Blended Scotch oder Single Malt?

Highland, Lowland oder Island? Rauchig, salzig, süßlich,

fruchtig, leicht, kräftig? Vanille-, Honig- oder Eichennoten?

10, 15, 25 Jahre alt? Whisky ist Vielfalt. Der einfachste

und beste Weg, sich dem Whisky zu nähern, ist daher eine

Blindverkostung bei einem Whiskyseminar. Name, Image,

Preis der Sorten werden ausgeblendet, man konzentriert

sich voll auf seinen Geruchs- und Geschmackssinn und

verkostet mehrere Whiskys im direkten Vergleich, um die

Note zu finden, die einem am meisten zusagt. Alternativ

kann man sich auch durch eine gute sortierte Whisky-Bar

trinken. Das Besondere am Whisky – kommt man erstmal

mit dem Brennen des hochprozentigen Alkohols klar – ist

die Gelegenheit, sich bewusst mit Geruch und Geschmack

auseinanderzusetzen. Kleiner Tipp: Whisky bei Zimmertemperatur

und aus einem kelchartigen „Nosing Glass“

trinken, damit man etwas vom Geruch mitbekommt.

Für Hans Strenge, der in Göttingen bei Weinhandlung

Bremer die Whiskyseminare leitet, macht einen

guten Whisky aus, „dass er Reife hat, aber auch den Brennereicharakter

durchscheinen lässt; dass er viele Aromen

hat, die harmonisch zusammenarbeiten, dass er Komplexität

hat, nach möglichst Vielem schmeckt und bei alldem

angenehm zu trinken ist.“ Welcher Whisky dem

entspricht, das muss letztlich jeder für sich selbst herausfinden.

Doch wem was nun besonders gut schmeckt,

ist vom Preis ziemlich unabhängig – der entsteht hauptsächlich

durch die Lagerzeit. Ein alter, lange gereifter

Whisky ist teurer und schmeckt definitiv anders als ein

junger, aber das muss nicht heißen, dass er einem besser

schmeckt. Da zudem das Qualitätsbewusstsein der Produzenten

bei gelagerten Spirituosen sehr hoch sein muss,

kann selbst die Qualität beim Discounter noch als vernünftig

bezeichnet werden, wenngleich dort unter Fantasienamen

eher die B-Abfüllungen über die Theke gehen.

So groß wie die aromatische Vielfalt des Whiskys sind

auch die Preisspannen: Das geht bei vielleicht 15 Euro

los und endet in Bereichen, in denen der Whisky schon

zur Geldanlage taugt – 2012 wurde eine Flasche „Glenfiddich

1937“ (destilliert 1937, abgefüllt 2001) für $71.700

versteigert. Das qualitativ gute Einstiegssegment bei Single

Malts liegt hingegen zwischen 30 und 50 Euro; in der

Spanne zwischen 80 und 120 Euro finden sich dann schon

etwas feinere Abfüllungen, doch selbst ein 25 Jahre alter

Bowmore, der bei Weinhandlung Bremer für 250 Euro zu

haben ist, ist noch eine „Standard-Abfüllung“ – ältere und

limitierte Editionen liegen dagegen bisweilen bei 3.000 bis

5.000 Euro. Letztlich hat schottischer Whisky für jeden

Geschmack und jeden Geldbeutel etwas zu bieten.

TEE – Viel mehr als

buntes Wasser

Tee wird als Getränk nur wenig ernst genommen. Namen wie „White

Monkey“ laden zum Lächeln ein oder wecken Assoziationen an Psychopharmaka.

Obwohl der Deutsche jenseits von Ostfriesland immer

noch im Schnitt 26 Liter „gefärbtes Wasser“ pro Jahr trinkt, tut er

dies überwiegend, weil grad kein Kaffee zur Hand ist oder weil es

halt „irgendwie gesund“ ist. Cafés gibt es in Hülle und Fülle, Tee-

„Cafés“ sucht man jenseits der quietschbunten Zuckerbomben-Bubble-Tea-Läden

vergebens. Es ist schon ein „Oho!“ wert, wenn man in

der Getränkekarte auf eine separate Kategorie „Tee“ stößt, doch in

diesen Fällen und selbst im asiatischen Restaurant, sozusagen an den

kulturellen Wurzeln des Tees, erlebt man regelmäßig ein Fiasko, wenn

Beutel oder Blätter Ewigkeiten im Wasser liegen und vor sich hin bittern.

Auch auf der Straße zuckt der Teekenner zusammen, wenn beim

Stichwort Tee erstmal an Kräuteraufgüsse wie Kamille gedacht wird

oder im Teeladen nach Pflaume-Zimt-Aroma gefragt wird und sich die

Kunden dabei wie Profis vorkommen.

Ein gutes Image hat der Tee dennoch, auch wenn dafür weniger

der Geschmack verantwortlich zeichnet. Zwar sind direkte Ursache-

Wirkungs-Beziehungen bei den komplexen Stoffwechselvorgängen im

menschlichen Körper

immer schwierig,

aber die einzelnen

I nhaltsstoffe

ver sprec hen v iel

Gesundheitsförderliches.

Kurzum: Dass

Tee ein Getränk für

Genießer mit höchst

individuellem Charakter

und einer

enormen Breite an

Aromen ist, gehört

zu seinen unbekannteren

Seiten.

Im Supermarkt –

hier gehen über 50%

des Tees über die

Ladentheke – gibt es

zwar viele Hersteller, doch die haben jeweils nur einen Schwarztee,

vielleicht noch differenziert nach Assam, Ceylon oder Darjeeling, oder

nur einen Grüntee im Angebot. Dabei handelt es sich um Mischungen

mit einem immer einheitlichen Geschmack. Das ist der Kern des

Problems: Die dortigen Tees sind variantenarm und billig – sowohl im

Preis als auch allermeistens in der Qualität. Dass hier kein Käufer „auf

den Geschmack kommt“, verwundert nicht.

Dazu ein Beispiel, das stellvertretend für die Tee-Vielfalt steht:

Das indische Anbaugebiet Darjeeling produziert einige der feinsten

Schwarztees weltweit – in über 80 Teegärten, die wie beim Wein je


egjo südniedersachsen Lifestyle 91

Darjeelings im Vergleich (die Ausschnitte von links nach rechts)

Innovationskraft und der Wille, die Dinge besser zu machen,

treiben uns an – und das seit über 50 Jahren.

1. Beuteltee „Darjeeling“

(Netto, 99

Cent/43,75g, Ziehzeit

laut Packung 3-5 Min.)

3 Min. Ziehzeit: schon

sehr bitter, Darjeeling-

Charakter (fein, blumig)

mit gutem Willen

erahnbar, „billiger“

Charakter

5 Min. Ziehzeit: zu bitter,

ungenießbar

2. Loses Blatt, „Darjeeling

1st flush“ (Rewe

Hausmarke, 2,99

Euro/100g, Ziehzeit laut

Packung mind. 5 Min.)

5 Min. Ziehzeit: ausgeprägte

Bitterkeit,

dezenter Brombeergeschmack,

hinterlässt

pelziges Gefühl

im Mund

Bei 2,5 Min. Ziehzeit:

leichtes Zitrusaroma,

kaum Darjeeling-Charakter,

leicht bitter

3. Loses Blatt, Gartentee

Darjeeling „Steinthal

2nd flush“ (Teehaus

Karl Schmidt,

Göttingen, ca. 3

Euro/100g)

2,5 Min. Ziehzeit: das

typische Muskatell-

Aroma der zweiten Ernte

(„2nd flush“) fehlt,

herber Geschmack,

leichtes Waldhonig-

Aroma, „gehobene

Beuteltee-Klasse“

4. Loses Blatt, Gartentee

Darjeeling „Phoobsering

1st flush“ (Teehaus

Karl Schmidt,

Göttingen, ca. 15

Euro/100g)

2,5 Min. Ziehzeit: trotz

längerer Lagerung

immer noch ein an

Heu erinnerndes Aroma

(typisch für frische,

gute Darjeelings), charakteristische

Darjeeling-Note,

fruchtiger

Geschmack schwarzer

Johannisbeere, sehr

weich und blumig

5. Beuteltee „Darjeeling“

siehe links außen)

Diesmal mit 5 Min.

Ziehzeit: zu bitter,

ungenießbar

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nach Höhenlage, Pflanzentyp, Bodenbeschaffenheit, Sonneneinstrahlung

und Regenmenge alle ihr eigenes charakteristisches

Aroma entfalten. Wer diese individuellen Noten

genießen will, muss sich bei den sogenannten Gartentees

im Teeladen umsehen – und steht zunächst vor einer

unüberschaubaren Menge an Sorten mit großen Preisunterschieden:

Da gibt es dann den Darjeeling für 2,95 Euro

bis hin zu 15 Euro pro 100 Gramm. Und schielt man zum

japanischen Grüntee rüber, kann man auch mal 25 Euro

für 25 Gramm loswerden – im Prinzip ist die Preisskala

aber nach oben offen, die Spitze wird vermutlich vom originalen

chinesischen Da Hong Pao besetzt: Die letzten drei

noch existierenden Büsche produzieren pro Jahr etwa 400

Gramm Tee, für den um die $8.000 gezahlt werden – pro

10 Gramm! Kein Witz. Bedeutet der Preis aber wirklich so

einen Unterschied? Ein klares Jein, denn der Tee macht es

einem nicht gerade leicht.

Zunächst: Teurer heißt in aller Regel auch qualitativ

besser. Wer aber als Newcomer mit regelmäßigem Teetrinken

anfängt, wird die feinen Aroma-Abstufungen hochwertiger

Schwarztees kaum wahrnehmen und schätzen

können. Beim Grüntee sieht es noch schlimmer aus: Bitternis,

Fisch-Geschmack, „radioaktiv“ leuchtende Wasserfarbe

schrecken den Erst-Trinker allzuleicht ab. Von daher

zum Einstieg am besten mit Tees der „Mittelklasse“ anfangen

– billiger bedeutet keinen Genuss, teurer wäre sprichwörtlich

Perlen vor die Säue zu werfen. Vom Darjeeling für

weniger als 4-5 Euro/100g sollte man also eher die Finger

lassen, günstigere Assams hingegen können auch durchaus

gut sein. Im Grüntee-Bereich sollte man sich niemals

Chun Mee, Gunpowder oder chinesischen Sencha (jeweils

bei 1-3 Euro/100g) andrehen lassen – Massenware minderer

Qualität, die überwiegend herb schmeckt und schnell

bittert; im Grunde kann man Grüntees für weniger als 5

Euro/100g ganz vergessen.

Es dauert aber durchaus Jahre, bis man sich von Mittelklasse

zu feinster Qualität sowie von schwarz zu grün zu

weiß zu Oolong zu Pu-Erh-Tee einmal quer über die riesige

Geschmackslandkarte des Tees getrunken hat. Und dann

erst schaut man links und rechts und entdeckt in Nischen

kleine Teeanbaugebiete oder besondere Herstellungsarten.

Tee genießen zu lernen ist ein langwieriger Prozess

und ihn schmackhaft zuzubereiten stellt ohnehin eine

Wissenschaft für sich dar. Die Belohnung sind jedoch

fortwährend aromatische Überraschungen, die modische

Geschmackskompositionen wie „Grüntee und Zitronengras

mit Holunderblüte und Lemon Myrtle“, am besten noch aus

dem abgepackten Beutel, schlichtweg überflüssig machen.

Gegen diese Geschmacksvielfalt sieht jeder Kaffee ziemlich

blass aus.

Nächstes Mal: Die hohe Kunst der Teezubereitung.

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94 kalender regjo südniedersachsen

regjo südniedersachsen kalender 95

Verschmelzend

Monumental

Tiefgründig

Abenteuerlustig

Beim Vokalensemble „Niniwe“ verschmelzen Jazz, Klassik,

Pop und Weltmusik. Obendrein bietet es neue Bearbeitungen

klassischer Werke von Monteverdi und Dowland.

Susanne Ritter malt monumentale Köpfe –

Gesichter junger Menschen in überlebensgroßen

Portraits.

Maybebop, das Pop-Quartett aus Hannover,

ist bekannt für seine witzigen Eigenkompositionen

und tiefgründigen Texte.

Theater Mär erzählt die weltweit beliebte Geschichte „Oh wie

schön ist Panama“ in der Stadthalle Osterode am Harz – einfühlsam

und ganz nah an seinem Publikum.

Klassik, Ballett

Ausstellungen

Jazz, Rock, Pop, Schlager

Theater, Kabarett, Musical

19. April 2013

Amor che fai... Liebe was tust du mit mir –

mit Sabine Loredo Silva (Mezzosopran) und

Ulf Dressler (Vihuela/Laute/Chitarrone)

18.00 Uhr, Liebfrauenkirche, Duderstadt

26. April 2013

Mezzo-Sopran, Orgel und Cembalo – mit

Arien von Stradella, Marcello und anderen

sowie Orgelsoli von Bach und Mendelssohn

20.00 Uhr, St. Andreaskirche, Bad Lauterberg

28. April 2013

Gandesheimer Dommusiken – mit dem

Vokalensemble „Niniwe“ und ihrem Programm

„Time stands still“

18.00 Uhr, Stiftskirche Bad Gandersheim

28. April 2013

Walpurgisnacht – mit dem Klaviertrio Würzburg,

das Musik von Beethoven, Wieniawski,

Felix Mendelssohn-Bartholdy und anderen

zum Besten gibt

16.30 Uhr, Schloss Imbshausen

05. Mai 2013

Quantz-Konzert – Sonderkonzert des Göttinger

Symphonie Orchester, mit Werken von

Johann Baptist Vanhal, Georg Neruda und

natürlich Johann Joachim Quantz

17.00 Uhr, St. Markus-Kirche, Scheden

06. Mai 2013

Abendmusik am Montag in St. Paulus

– Marienvesper für Gesang und Orgel von

Carola Piechota und Gerd Bergemann

19.30 Uhr, St. Pauluskirche, Göttingen

13. Mai 2013

Händel in der Region – der Oboist Albrecht

Mayer spielt gemeinsam mit dem japanischen

Cembalisten Naoki Kitaya

19.30 Uhr, Biotechnikum der KWS Saat AG,

Einbeck

07. und 08. Juni 2013

Pop meets Classic – mit dem Göttinger

Symphonie Orchester sowie vier Göttinger

Bands

20.00 Uhr, Stadthalle Göttingen

09. bis 20. Mai 2013

Händel Festspiele Göttingen – unter dem

Motto „Händel und der Orient“. Viele Veranstaltungen,

von Oper bis Crossover-Projekte

Verschiedene Veranstaltungsorte in und um

Göttingen

07. Juni 2013

Bach and more – Chorkonzert mit dem Collegium

Cantorum Holzminden und dem Jazz

Trio Kordes-Tetzlaff und Godejohann

19.30 Uhr, Stadthalle Holzminden

01. April bis 03. Mai 2013

Meer & mehr – Heidrun Anna Lindenberg

zeigt Malerei in Öl, Acryl und Aquarell

Städtisches Museum Seesen

23. April bis 20. Mai 2013

Papier, Ton und Draht – ausgestellt

sind Arbeiten von Schülern des

Roswithagymnasiums

Freitag bis Sonntag 15.00 bis 17.00 Uhr,

Kunstkreis Brunshausen, Bad Gandersheim

Bis 05. Mai 2013

Blumen und Landschaften, Malerei – Herbert

Dubrow präsentiert neue Werke

13.00 bis 18.00 Uhr, Kunsttöpferei Helma

Klett, Fredelsloh

05. Mai 2013

Tag der offenen Ateliers – Künstler präsentieren

ihre Werke, unter anderem mit Nasih

Abdel Rahman, Diana Janecke, Gudrun, Volker

Latermann und Greta Mindermann-Lynen

11.00 bis 18.00 Uhr, Atelierhaus Göttingen

Bis 02. Juni 2013

Susanne Ritter – Zeichnungen aus der

geheimnisvollen Welt der Gesichter

Mittwoch bis Freitag von 15 bis 17 Uhr, Samstag

und Sonntag von 11 bis 17 Uhr, Schloss

Bevern

17. April 2013

My Glorious – das Alternative-Rock-Trio

mit neuen Songs auf Deutschland- und

Österreich-Tour

21.30 Uhr, Club VolksEigeneBar, Hildesheim

27. April 2013

Helmut Debus & Band – der niederdeutsche

Songpoet mit Gitarre und Band. Debus` Lieder

handeln dabei vom großen Glück und der

Hoffnung auf Glück

20.00 Uhr, Alte Brauerei, Northeim

02. Mai 2013

Großstadtgeflüster – glasklarer Pop und

sperrige Nervmusik, Mix aus Elektronik,

Schmutz, BlingBling

21.30 Uhr, Musa, Göttingen

11. Mai 2013

Dirk Heimberg Solo – Flying Fingers.

Der Gitarrist der Band „Front Porch Picking“

mit Flatpicking von Fiddletunes und

Bluegrass-Klassikern

20.00 Uhr, Kaffeelino, Moringen-Fredelsloh

26. Mai 2013

Maybebop – weniger ist mehr. Die Vocalband

aus Norddeutschland mit Alltagsthemen,

Skurrilem und Berührendem

20.00 Uhr, Stadthalle Osterode am Harz

17. April bis 04. Mai 2013

Die sexuellen Neurosen unserer Eltern –

Doras ruhigstellende Medikamente werden

abgesetzt. Und prompt verliebt sich das junge

Mädchen

20.15 Uhr, Theater im OP, Göttingen

19. April 2013

Ich höre was, was du nicht sagst – Kabarett

über Missverständnisse zwischen Mann und

Frau, mit Clemens Maria Kitschen am Klavier

20.15 Uhr, Apex Göttingen

20. April 2013

Halt Mich – Musical mit den Songs von Herbert

Grönemeyer, über eine Liebe, in der das

Rot verblasst ist

20.00 Uhr, Stadthalle Göttingen

24. April 2013

Der kaltwütige Herr Schüttlöffel – Thomas

Freitag begibt sich auf eine Reise zu den

Gipfeln und ins Flachland unserer Kultur und

Politik

20.00 Uhr, Aula Schulzentrum Seesen

27. April 2013

Fleisch ist mein Gemüse – Heinz wohnt

noch bei seiner Mutter; ohne Job und Erfolg

bei den Frauen widmet er sich der Musik

19.45 Uhr, Deutsches Theater Göttingen

Bis 27. April 2013

Der große Gatsby – nach dem Roman von

F. Scott Fitzgerald über die USA der 1920er

Jahre; ein mittelloser Mann verliebt sich in ein

Mädchen aus gutem Hause

Junges Theater Göttingen

06. Mai 2013

Oh wie schön ist Panama – Tiger und Bär

sind dicke Freunde. Eines Tages findet der

Bär eine Kiste, die nach Bananen riecht, und

damit beginnt das große Abenteuer

11.00 Uhr, Stadthalle Osterode am Harz

17. bis 19. Mai 2013

Straßentheater Festival Holzminden –

Künstler aus Europa verwandeln die Stadt in

eine einzige große Theaterbühne

Marktplatz, Holzminden

18. Mai 2013

Rüdiger Hoffmann – mit seinem Programm

„Aprikosenmarmelade“ nimmt Rüdiger Hoffmann

den Alltag aufs Korn

19.30 Uhr, Eichsfeldhalle, Duderstadt

19. Mai 2013

Der Karneval der Tiere – Schildkröte,

Schwan, Krebse, Hühner, Löwen und Schmetterlinge

feiern ein Fest

16.00 Uhr, Theater der Nacht, Northeim

Fotografie: Niniwe, Susanne Ritter, Maybebop, Thomas Nestler


egjo südniedersachsen kalender 97

Kultur ...

Grobzügig

Bode Kirchhoff spricht mit Thedel v. Wallmoden

über Balancen und Unwuchten im

Leben und in der Literatur.

Managen

Die diesjährigen Unternehmertage der Mekom stehen

unter dem Titel „Die Zukunftsmanager: Wie Profi-Unternehmen

ihre Zukunft gestalten“.

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Literatur

20. April 2013

Lebende Bücher – der Leser darf sich statt

eines Buches einen Schauspieler, eine Italienerin

oder andere Personen „ausleihen“

10.00 bis 13.00 Uhr, Stadtbibliothek

Göttingen

23. April 2013

Grenzregime der DDR – Lesung und

Gespräch mit Peter Joachim Lapp

19.00 Uhr, Bildungsstätte am Grenzlandmuseum,

Teistungen

04. Mai 2013

Liebe in groben Zügen – Bodo Kirchhoff.

Über Balancen und Unwuchten im Leben – im

Rahmen des 2. Göttinger Büchertags

19.00 Uhr, Max-Planck-Gymnasium Göttingen

06. Mai 2013

Søren Kierkegaard zum 200. Geburtstag –

Lesung von Tim Hagemann, Johnny Kondrup,

Joachim Ringleben und Peter Tudvad

20.00 Uhr, Literarisches Zentrum, Göttingen

16. Mai 2013

Orientalische Märchen – Erzählungen, dargeboten

von engagierten Laien

15.30 Uhr, Kinder- und Jugendtreff – JUFI

Duderstadt

Sonstiges

27. April 2013

11. Einbecker Bierstadt-Lauf – Lauferlebnis

durch die Fachwerkstadt, mit Bambini-Lauf,

verschiedenen Distanzen und Walking

16.00 Uhr, Marktplatz, Einbeck

28. April 2013

Mitten im Leben – Senioren-Messe. Unternehmen,

Vereine und gemeinnützige Einrichtungen

stellen Angebote und Produkte vor

11.00 Uhr, Stadthalle Holzminden

01. Mai 2013

Blockhaus-Räucherfest – geräuchert werden

Forellen nach dem Scharzfelder Originalrezept.

Voranmeldungen erwünscht

11.00 Uhr, Blockhaus am Campingplatz

Scharzfeld

04. und 05. Mai 2013

NOM MOT – Open-Air-Automobilausstellung

der lokalen und regionalen Autohäuser

13.00 bis 18.00 Uhr, Northeimer Innenstadt

07. Mai 2013

Herzberger Schlossvorträge – mit Prof.

Gerd Biegel vom Institut für Braunschweigische

Regionalgeschichte

19.00 Uhr, Rittersaal im Welfenschloss, Herzberg

am Harz

11. bis 12. Mai 2013

Südharzer Bauernmarkt – mit Harzer Folklore,

Zither, Hackbrett, Jodler, Gesang und

Glockenspiel

Samstag ab 9.00 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr,

Agrar Markt Deppe, Bad Lauterberg

16. Mai 2013

12. Unternehmertag – der Mekom Osterode

am Harz, es referiert der Unternehmensberater

Pero Mícíc. Anmeldung erforderlich

19.00 Uhr, Stadthalle Osterode am Harz

23. bis 26. Mai 2013

Hardenberg Burgturnier – Weltelite der

Springreiter kämpft um die „Goldene Peitsche“

der Grafen von Hardenberg, dazu gibt

es ein buntes Rahmenprogramm

ab ca. 08.00 Uhr, Gräflicher Landsitz

Hardenberg

30. und 31. Mai 2013

Northeim is(s)t gut – Open-Air-Gastronomie-Event

mit Köchen und Küchenkunst

11.00 bis 22.00 Uhr, Marktplatz, Northeim

31. Mai bis 02. Mai 2013

OHA City-Beach-Cup – Nachwuchssportler

kämpfen um den Sieg

Innenstadt Osterode am Harz

Fotografie: Frankfurter Verlagsanstalt, Volker Schönfeldt


98 land & umwelt regjo südniedersachsen RegJo INFO 99

Impressum

17. Jahrgang, 66. Ausgabe

Herausgeber

Polygo Verlag GmbH & Regionalverband

Südniedersachsen e.V.

Verlag

Polygo Verlag GmbH

Lotzestraße 29

37083 Göttingen

Telefon 0551-50 75 10, Telefax 0551-50 75 150

ISSN 1615-5696

Internet und E-Mail

www.suedniedersachsen.regjo.de; hallo@regjo.de

Herausgeber

Thomas Wirth (wirth@polygo.de)

Chefredakteur

Sven Grünewald (redaktionsleitung@regjo.de)

Redaktion

Annegret Adam, Torben Andersen, Franziska Fischer, Katrin

Langemann, Juliette Rahn

Autoren

Wussten Sie, dass ...

Angela Andresen-Schneehage, Thomas Korn, Christian Michaelis,

Rüdiger Reyhn, Volker Schönfeldt, Anders Seefeldt,

Björn Schreier

Sonderbares und Wissenswertes aus der Region – von der Alt-Klingonischen

Fotografie

Marco Bühl, Landkreis Holzminden, Max-Planck-Institut für

Schrift, die an Gauß erinnert, bis zu einem alten restaurierten Eisenbahnwagon.

biophysikalische Chemie, Universität Göttingen, Deutsches

Theater Göttingen, Agentur für Arbeit, Evangelisches

Krankenhaus Göttingen-Weende, Elternhilfe für das krebskranke

Kind Göttingen e.V., Gascogne Sack Deutschland

GmbH, Kappuhne Schreier Herbote Partnergesellschaft

Rechtsanwälte, Volksbank Göttingen eG, Carl Hanser

Verlag GmbH & Co. KG, Märchenland Göttingen e.V., Tilch

Inhalt

Verwaltungsgesellschaft, Animal Rights Watch e.V., Thomas

Korn, coramax-Fotolia.com, E.ON Mitte, Energieagentur

Göttingen, Anna Sophie Dauenhauer, Marlies Schiller, Open

Range, Thomas Müller/Deutsches Theater in Göttingen, stille

hunde theaterproduktionen/Dehler & Huber GbR, KFP Kölner

Filmpresse – Sound of Heimat, Baeumer & Weisensee,

E.ON Mitte Vertrieb, Schonlau Bau, Hema GmbH, Idahl und

Teklenburg GmbH, Viva Baum, HMN Bau Northeim, Zimmerei

Diedrich, Ingo Bartussek-Fotolia.com, Planungsgruppe

Lange Puche, steingräber.architekten, Ev. Krankenhaus

Göttingen-Weende, Hotel Aegidienhof

Layout

Ines Erdmann, Eva-Katarina Griesheimer, Viktoria Siegfried

Marketingleitung

John D. Swenson (swenson@regjo.de)

Anzeigen

Dennis Aschoff (aschoff@polygo.de)

Tim Feindt (tim.feindt@polygo.de)

Habib Ferogh (ferogh@polygo.de)

Mareike Hahn (hahn@polygo.de)

Maurice Henin (henin@polygo.de)

Jörn Jacobsen (jacobsen@regjo.de)

Milla von Krockow (krockow@polygo.de)

Tim Mittelstaedt (mittelstaedt@regjo.de)

Michael Mohné (hannover@regjo.de)

Seite 100-101

Seite 102-105

Seite 107

Gewerbeflächen

Übersicht der Gewerbeflächen in Südniedersachsen

Baugebiete für den privaten Wohnungsbau

Übersicht der Baugebiete in Südniedersachsen

Die regjo Dreimonatsschau

Die "Highlights" der letzten Monate in Südniedersachsen.

Eine bissige Kolumne – mit Augenzwinkern.

Polygo goes online

Neue Ära Mobiles Internet: Der Polygo Verlag baut seine Webaktivitäten mit

Joshua Räsch (raesch@polygo.de)

Seite 124

einem neuen Büro in der Hauptstadt und internationalem Team weiter aus.

Viktoria Siegfried (siegfried@polygo.de)

... in Göttingen ein Text in einer Sprache … in Hann. Münden ein alter Eisenbahnwagon

Versand & Aboservice

in das gern besuchte „Bistro 37“

Katharina Schloh (schloh@polygo.de)

des Star Trek Universums steht – auf Alt-

Laura Truthmann (truthmann@polygo.de)

Klingonisch (Bild: 2. Absatz von unten)? umfunktioniert wurde?

Geschäftsführung

Thomas Wirth (wirth@polygo.de)

Assistenz der Geschäftsführung

Seite 125

Jennifer Röstel (roestel@regjo.de)

Katharina Schloh (schloh@polygo.de)

Erscheinungsweise

viermal im Jahr

Seite 108

Bezugsbedingungen

Abonnement EUR 24,- inkl. Mehrwertsteuer und Zustellgebühr

für vier Ausgaben. Einzelpreis EUR 5,-. Das Abonnement

verlängert sich automatisch, wenn es nicht zum Ablauf

gekündigt wird.

Regionalverband Südniedersachsen e.V.

Vorstandsvorsitzender Bernhard Reuter

Barfüßerstraße 1, 37073 Göttingen

Telefon 0551-5 47 28 10

Telefax 0551-5 47 28 20

RegJo ist eine eingetragene Marke (Nr. 39867052) der

Seite 108-109

Seite 110

Seite 110

Seite 111

Seite 111

Seite 112-117

Seite 118-120

Polygo Verlag GmbH

Seite 121-123

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung

des Verlages.

Seite 126

Zwei Orte in Göttingen sind durch eine

ganz besondere Geschichte verbunden –

die Sternwarte und die alte Universitätsbibliothek.

Von dort nach da verlief die erste

elektromagnetische Telegrafenleitung der

Welt, gebaut von Gauß und Weber. Diesem

Meilenstein der Telekommunikation wurde

mit identischen Stelen an beiden Orten

gedacht, die Nachbildungen des Telegrafen

enthalten und eine direkte Kommunikation

zwischen den Standorten ermöglichen.

Auf den Stelen finden sich Erklärungen

in 26 Sprachen und Schriften. Eine

allerdings ist fiktiv: das Alt-Klingonische.

Verantwortlich dafür ist Reinhold Wittig.

Der Göttinger Kreative hatte zusammen

mit der Grafikerin Sylvia Korn den Auftrag,

die Stelen zu designen. Und da Wittig

sicher ist, dass es auch anderswo im Universum

intelligentes Leben gibt und für ihn die

wahrscheinlichste Kontaktaufnahme wenn

dann eben elektromagnetisch ist, erdachte

er den Gag mit der Sprache – die er eigens

„erfand“. Wittig und Korn kreierten die Zeichen

nach Mustern im Gestein und tauften

sie Alt-Klingonisch. „Echtes“ Klingonisch

kann man lernen und sprechen.

Alt-Klingonisch ist nur eine willkührliche

Aneinanderreihung von Zeichen. Die jedem

Betrachter ein kleines Rätsel bleiben.

Mitten in Hann. Münden, in unmittelbarer

Nähe zum Bahnhof, steht ein Samba

Express aus dem Jahr 1937. Von der Deutschen

Reichsbahn wurde der Wagen

ursprünglich für die 3. Klasse gebaut. In

den 70er und 80er Jahren war er dann als

Sonderzugwagon für die Deutsche Bahn

im Einsatz. Und 2009 gelang er schließlich

– auf Initiative von Jürgen Beute, Uta

von Schenck und Bernd Demandt – durch

mehrere aufwendige Transportaktionen in

die Mündener Innenstadt, wo er anschließend

restauriert und umgestaltet wurde.

Während des Festivals „Denkmal! Kunst

– Kunst! Denkmal“ im Jahr 2009 diente

er dann auf dem Kirchplatz als Infopoint.

Seinen heutigen Standort fand der

Wagon 2010: Zwischen Bahnhof und Werra

wurde er als „Bistro 37“ neu eröffnet. Überspannt

wird er von den ehemaligen Trägern

des 2006 zurückgebauten Mittelbahnsteiges

des Mündener Bahnhofs. Dem Denkmalpfleger

Burkhard Klapp ist es gelungen,

die historische Konstruktion zu demontieren

und wiederzuverwerten: Durch die

Verknüpfung verschiedener Module ist

dadurch eine neue „alte“ Haltestation entstanden.

Während der Sommermonate finden

dort regelmäßig Konzerte und andere

Events statt.

Kooperationspartner des RegJo

Kommunale Partner

Mitgliedschaften

Seite 126

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Seite 130

Kommentar

Lange arbeiteten die Facharbeitsgruppen der drei Landkreise Northeim, Göttingen und Osterode an den Fusionsdetails.

Auf den letzten Metern heißt es aus Northeim plötzlich: Ätschbätsch! Und keiner weiß so recht, warum.

wirtschaftsdatenbank

Architekten & Ingenieure

Bildungs- & Beratungseinrichtungen

Gesundheitsdienstleister: Ärzte, Heilberufe & Zahnärzte

Handwerk & Gewerke

Immobilienmakler

IT- & EDV-Dienstleister

Rechtsanwälte & Notare

Steuerberater

Unternehmensberater

Vereine, Verbände & Kammern

Versicherungsmakler

Werbeagenturen

Wirtschaftsprüfer

Index

Das Suchregister für alle Personen, Unternehmen und Organisationen,

die in dieser Ausgabe erwähnt werden. Liste der Werbepartner.

Auf einen Kaffee mit ...

Georg Günther, Geschäftsführer von Günther`s Küche Aktiv in Göttingen. Der Vater von vier

Töchtern ist leidenschaftlicher Motorradfahrer und regelmäßig auf deutschen Rennstrecken unterwegs.

RegJo bei Facebook:

www.facebook.com/Suedniedersachsen

aktualisiert März 2013

Bilder (2): Polygo


100 Gewerbeflächen RegJo-Info RegJo-Info Gewerbeflächen 101

Quelle: www.komsis.de

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Landkreis Göttingen

Flecken Adelebsen

An der Bleiche - Rosengarten 0,80 j n j n Flecken Adelebsen 05506-8970

Tiefe Breite Neu 0,30 j n n n Flecken Adelebsen 06606-8970

Tiefe Breite Neu 23,20 j j j n Flecken Adelebsen 05506-8970

Flecken Bovenden

Area 3 18,80 j j n n NLG mbH 05593-9281-12

Südlich der Parenser Straße 11,50 j n n n Flecken Bovenden 0551-8201-0

Stadt Duderstadt

Am Bostal 5,40 j j n n Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Am Freibad 1,00 – – – – Stabst. f. Wirtschaft. 05527-942650

Am Kreuzberg 2,50 – – – – Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Am Rahmekebach 1,00 – – – – Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Am Stadtwege 0,80 n j n n Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

An der Wipper 1,60 j n n n Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Angerbreite 15,30 – – – – Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Bei der Ziegelei 1,60 j n n n Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Gewerbepark Euzenberg 14,80 – – – – Stabst. f. Wirtschaft. 05527-942650

Spickenweg 1,00 – – – – Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Steinmecke 4,50 – – – – Stabst. f. Wirtschaft. 05527-841-158

Gemeinde Friedland

Kleiner Bruch 1,60 j n n n Gem. Friedland 05504-802-0

Ludolfshäuser Straße 0,80 – – – – Gem. Friedland 05504-802-0

Samtgemeinde Gieboldehausen

Alte Ziegelei 2,04 j n n n Gemeindeverw. 05507-7022

Im alten Felde 0,57 j n n n Gemeindeverw. 05528-999730

Im Meerfeld 2,00 j n n n Samtgemeindeverw. 05528-202-0

Im Steinfelde und Erweiterung 2,6 j n n n Gemeindeverw. 05528-999730

Stockenbreite 13,00 j n n j Samtgemeindeverw. 05528-202-0

Südlich der Entlastungsstraße II 0,65 j n n n Gemeindeverw. 05529-402

Landkreis Holzminden

Samtgemeinde Bevern

Birkenweg West 7,08 j n n n Flecken Bevern 05531-9944-10

Samtgemeinde Bodenwerder-Polle

Gewerbegebiet 2,52 j n n n Gem.-verw. Halle 05533-4823

Gewerbegebiet-West 1,58 j n n n Stadtverw. Bodenw. 05533-405-13

Gewerbegebiet-West II 6,79 j n n n Stadtverw. Bodenw. 05533-405-13

Im Bohme 13,34 j j n n Gem.-verw. Hehlen 05533-5988

„Grave“ 4,00 – – – – k.A. 05535-233

„Heinsen“ 0,70 – – – – k.A. 05535-578

Im Bruch 3,00 – – – – k.A. 05286-229

Samtgemeinde Boffzen

Im Niederen Felde 7,59 j j n n Samtgem. Boffzen 05271-9560-21

Flecken Delligsen

Gewerbegebiet B3 4,00 j j n n Bürgermeister 05187-9415-0

Klus 3,00 j n n n Bürgermeister 05187-9415-0

Samtgemeinde Eschershausen

Gniesbreite 1,47 j n n n Samtgemeindeverw. 05534-990115

Mühlenbergstraße 0,75 j n n n Samtgemeindeverw. 05534-990115

Stadt Holzminden

Bülte 12,1 j n n n Stadt Holzminden 05531-959-0

Hinter der Steinbreite 0,35 j n n n Stadt Holzminden 05531-959-0

Lüchtringer Weg 0,74 j n n n Stadt Holzminden 05531-959-0

Samtgemeinde Stadtoldendorf

Papenbreite 45,00 j n n n Samtgem. Stadtold. 05532-9005-30

Ehemalige Kaserne 45,00 j j n n Samtgem. Stadtold. 05532-9005-30

Stadt Moringen

Industriestraße 8,00 j n n n Hauptamt, Abt. 05554-202-0

Wirtschaftsf.

Flecken Nörten-Hardenberg

Anger 8,47 n j n n k.A. 05503-8020

Angerstein Süd 6,72 j j n n k.A. 05593-92810

Gewerbegebiet Nord 6,60 j j n n k.A. 05503-8020

Stadt Northeim

Am Kalbesbrook 3,22 j j n n Stadtverw. Northeim 05551-966-330

Gewerbegebiet südlich des Uhlenkampes 1,60 j n n n Stadtverw. Northeim 05551-966-330

Hinter dem Speckwege 11,47 n j n n Stadtverw. Northeim 05551-966-330

Stadt Uslar

Industriegebiet-Ost 5,00 n j n n Stadt Uslar 05571-307-0

Siemensstraße 0,70 j n n n Stadt Uslar 05571-307-0

Landkreis Osterode am Harz

Stadt Osterode am Harz

Westharz 38,10 j j n n Stadt Osterode 05522-318-270

Stadt Bad Sachsa

Bahnhofstraße-Süd 1,75 j n n n Landkreis Osterode 05522-960-222

Gemeinde Walkenried

Bei dem Gerichte 6,00 j j n n Landkreis Osterode 05522-960-222

Bei dem Gerichte 6,00 j j n n Gem. Walkenried 05525-2020

Gemeinde Hörden

Gänsewinkel 2,20 j n n n Landkreis Osterode 05522-960-222

Samtgemeinde Bad Grund

Gittelder Bahnhof 9,30 j n n n SG Bad Grund 05327-58125

Gemeinde Wulften

Kalte Büh 10,50 j j n n Landkreis Osterode 05522-960-222

Stadt Herzberg am Harz

Östl. der Duderstädter Straße 4,10 j j j n Stadt Herzberg 05521-852-150

Zum Birkenkreuz/Zum Birkenkreuz Nord 1,75 j j j n Stadt Herzberg 05521-852-150

Zum Birkenkreuz Ost 19,58 j j j n Stadt Herzberg 05521-852-150

Ellern Nord, Scharzfeld 2,94 j n j n Stadt Herzberg 05521-852-150

Albert-Schweitzer-Straße, Pöhlde 1,10 j n j n Stadt Herzberg 05521-852-150

Marktplatz 1-5 0,27 j n j j Stadt Herzberg 05521-852-153

Gemeinde Hattorf am Harz

Stockenbleek 7,60 j n n n Landkreis Osterode 05522-960-222

Gemeinde Gleichen

Friedebreite 5,20 j n n n GGW Gleichen mbH 05592-501-0

Stadt Hann. Münden

An der Bahn 8,56 n j n n WWS GmbH 05541-707-80

Thielebach-Süd 6,78 j j n n WWS GmbH 05541-707-80

Samtgemeinde Radolfshausen

Gewerbegebiet Nord 2,48 j n n n Gemeinde Seeburg 05507-1314

Seulingen 2,35 j n n n Gem. Seulingen 05507-1316

Vöhrewiesen 3,12 j n n n Gem. Ebergötzen 05507-7310

Gemeinde Rosdorf

Siekanger-Mitte und -Ost 26,72 j n n n Gemeinde Rosdorf 0551-789010

Landkreis Northeim

Stadt Bad Gandersheim

Kriegerweg 16,12 j j n n Wirtschaftsförderer 05382-73432

Krümpel 5,09 j n n n Wirtschaftsförderer 05382-73432

Neue Straße 1,13 j n n n Wirtschaftsförderer 05382-73432

Roter Kamp 1,00 j n n n Wirtschaftsförderer 05382-73432

Bodenfelde

Fahrenfeld 5,17 – – – – Flecken Bodenfelde 05572-9369-0

Dassel

Ilmestraße 2,50 j n n n Hauptamt 05564-20236

Pfingstanger 15,00 j n n n Hauptamt 05564-20236

Gemeinde Scheden

Gewerbegebiet B3 7,1 j n n n Gemeinde Scheden 05546-283

Gemeinde Seeburg

Nord Seeburg 2,48 j n n n Gemeinde Seeburg 05507-1314

Gemeinde Staufenberg

Bei den kleinen Eichen 9,00 j n n n Rathaus 05543-30119

Stadt Göttingen

Elliehäuser Weg 9,00 j n n n GWG 0551-547430

Grone: Hans-Böckler-Straße 7,00 j n n n GWG 0551-547430

Grone: Willi-Eichler-Straße 2,00 n j n n GWG 0551-547430

Hermann-Kolbe-Straße 9,00 j n n n GWG 0551-547430

Siekanger 20,00 j n n n GWG 0551-547430

Siekhöhe 11,00 j n n n GWG 0551-547430

Zietenterrassen 5,00 j n n n GWG 0551-54743

Stadt Einbeck

Am Butterberg 11,60 j j j n Stadt Einbeck 05561-916-330

Twetge, Einbeck 2,38 j n j n Stadt Einbeck 05561-916-330

Stadt Hardegsen

Gewerbepark Hardegsen 6,40 j j j n Stadt Hardegsen 05505-5030

Gemeinde Kalefeld

Kahnweg, Echte 3,40 j n n n Gemeinde Kalefeld 05553-2009-61

Gewerbe am Sportplatz, Kalefeld 0,80 j n n n Part AG Bad Gandersh.

05382-9815-0

Hufstieg, Kalefeld 6,39 j n n n Gemeinde Kalefeld 05553-2009-61

Gemeinde Katlenburg-Lindau

Mordmühle 1,29 j n n n Gemeinde 05552-9937-0

Siechenanger 0,30 n n j n Gemeinde 05552-9937-0

Steinbreite 3,86 j n n n Gemeinde 05552-9937-0

Kreiensen

Opperhausen 5,00 j n n n Gem. Kreiensen 05563-70213

alto.

niniwe

klassik – Jazz – pop: »time stands still«

A-Capella-Konzert mit klassischen Werken von Monteverdi und Dowland,

Popsongs, brasilianischen Grooves und charmanten Jazzklassikern.

Festspielkonzerte

»europäische Festmusiken des Barock«

Mit Werken von Bach, Händel, Rameau, Lully. Ensemble Résonance Vocale,

Göttinger Barockorchester. Leitung: Martin Heubach.

www.bovenden-wohnen.de

Förderer:

28.04., 18 00

stiftskirche / Dom Bad Gandersheim, 18 €*

25.05., 19 30 + 26.05., 18 00

stiftskirche / Dom Bad Gandersheim, 12 / 20 / 30 €*

Musik, die bewegt.

Veranstalter:

In Verbindung mit:

Vorverkauf und info:

www.dommusiken.de oder 0 53 82 / 98 16 12 oder bei der Kartenzentrale der Stadt

Bad Gandersheim – *Abendkasse zzgl. 2 € – www.facebook.com/dommusiken


102 Baugebiete Privater Wohnungsbau RegJo-Info RegJo-Info Baugebiete Privater Wohnungsbau 103

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Landkreis Göttingen

Flecken Adelebsen

Antonsberg, Adelebsen 60 EFH, 10 DHH 1999 55 - 86 € NLG Göttingen 05593-9281-0

Am Eberhäuser Weg, Güntersen 10 EFH ca. 2002 56 - 66 € Flecken Adelebsen 05506-89726

Höbel, Erbsen 10 EFH 2001 61,00 € GbR Höbel 05506-8674

05506-7723

Eichhof, Eberhausen ca. 30 EFH Ende 2001 51 - 56 € Birgit Schiersmann- 05506-1552

Jordan, Adelebsen

Flecken Bovenden

In der Laake, Lenglern 7 EFH sofort 99,00 € Flecken Bovenden 0551-8201-135

Briemenberg, Billingshausen 6 EFH, DHH sofort 67,00 € Flecken Bovenden 0551-8201-135

Schäfertor 3, Harste 22 EFH, DHH sofort auf Anfr. NLG Göttingen 05593-9281-0

Hainbergsbreite, Eddigehausen 11 EFH, DHH sofort auf Anfr. NLG Göttingen 05593-9281-0

Gemeinde Friedland

Auf dem Drammfeld 9 EFH, DHH sofort 70,00 € Komm. Gesell. 05504-80211

Auf dem Hagen 16 EFH, DHH sofort 66,00 € LBS Göttingen 0551-5479150

Auf dem Rohracker 6 EFH, DHH sofort 94,00 € Komm. Gesell. 05504-80211

Heerstraße, Ballenhausen 5 EFH, DHH sofort 76,00 € Komm. Gesell. 05504-80211

Stadt Duderstadt

Zum Ickental, 22 (5) MFH, EFH, DHH sofort 42,00 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Immingerode

Am Wachteberg, 26 (7) MFH, EFH, DHH sofort 50,00 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Nesselröden

Zum Suthfeld, Mingerode 33 (5) MFH, EFH, DHH sofort 56,00 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Mühlenberg, Hilkerode 14 (8) MFH, EFH, DHH sofort 51,00 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Über dem Siebigsbach 115 (2) MFH, EFH, DHH sofort 80,00 € Stadt Duderstadt / priv. 05527-841159

Im Puttfeld III, Westerode 11 (6) MFH, EFH, DHH sofort 58,00 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Hirtentor, Werxhausen 9(10) MFH, EFH, DHH sofort 52,50 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Über dem Apfelhofe, 11 (7) MFH, EFH, DHH sofort 41,00 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Langenhagen

Im Petersgrund, Fuhrbach 22 (4) MFH, EFH, DHH sofort 33,00 € Stadt Duderstadt 05527-841159

Samtgemeinde Gieboldehausen

Im Osterbachsfelde, Bilshausen 4 EFH sofort 33,00 € Gemeinde Bilshausen 05528-999730

Über dem Dorfe III, Bilshausen 4 EFH 2002 33,00 € Gemeinde Bilshausen 05528-999730

Am Teufelsgraben, Bilshausen 25 EFH 2002 33,00 € Gemeinde Bilshausen 05528-999730

Verlängerte Gartenstraße, Bodensee 14 EFH sofort 29,00 € privat 05507-1301

Narzissenweg, Bodensee 20 EFH 2003 30,00 € privat 05507-1301

Auf dem Platze 12 EFH Herbst 2001 41,00 € Gemarkung Giebol- 05528-202-0

dehausen /privat

Auf der Vogelsburg 4 EFH sofort 41,00 € Gemarkung Giebol- 05528-202-0

dehausen /privat

Südliche Vogelsburg 150 MFH, EFH 2002 41,00 € Gemarkung Giebol- 05528-202-0

dehausen /privat

Über dem Töpferofen, Krebeck 5 EFH sofort auf Anfr. Gemeinde Krebeck 05507-7022

Am Kirchberg, Krebeck 8 EFH sofort auf Anfr. Gemeinde Krebeck 05507-7022

Am Diekweg, Obernfeld 9 EFH sofort 41,00 € privat 05527-2919

Wurtweg, Obernfeld 1 EFH sofort 36,00 € privat 05527-2919

Östlich der Schule II, Rhumspringe 9 EFH sofort 36,00 € Gemeinde Rhumspr. 05529-402

Eckernfeld, Rhumspringe 2MFH sofort 36,00 € privat 05529-402

Schinhoff, Rüdershausen 3 EFH sofort auf Anfr. privat 05529-732

Müllerberg, Rüdershausen 6 EFH sofort auf Anfr. privat 05529-732

Auf den Ackern, Rüdershausen 3 EFH sofort auf Anfr. privat 05529-732

An der Schule, Rüdershausen 10 EFH sofort auf Anfr. Gemeinde Rüders- 05529-732

hausen / privat

Nördl. des Sportplatzes, Rüdershausen 6 EFH sofort auf Anfr. privat 05529-732

Verlängerung Kur-Mainzer-Platz, 5 EFH sofort auf Anfr. Gemeinde Rüders- 05529-732

Rüdershausen

hausen / privat

Müllerberg Süd, Rüdershausen 5 EFH sofort auf Anfr. privat 05529-732

Nördl. der Seulinger Straße, 10 EFH sofort auf Anfr. privat 05528-797

Germershausen

Gemeinde Rollshausen 1 EFH sofort auf Anfr. privat 05528-797

Vor dem Warteberge, Rollshausen 10 EFH sofort auf Anfr. privat 05528-797

Warteweg-Nord, Rollshausen 12 EFH sofort auf Anfr. privat 05528-797

Obere Wöhrde II, Wollbrandshausen 7 EFH 2001 / 2002 auf Anfr. privat 05528-584

Vor dem Heller West, Wollershausen 4 EFH sofort auf Anfr. Gemeinde Wollershsn. 05528-786

Gemeinde Gleichen

Wendebachaue, Reinhausen 14 (2) EFH sofort 40,00 € Gemeinde Gleichen 05592-501-0

Diemardener Str., Reinhausen 20 (5) EFH, DHH sofort 95,00 € GGW 05592-501-0

Bäckberg, Rittmarshausen 47 (21) EFH, DHH sofort 60,00 €* GGW 05592-501-0

Wasserfurth, Sattenhausen 10 (6) EFH sofort 55,00 € GGW 05592-501-0

Mackenröder Weg, Groß Lengden 17 (2) EFH sofort 92,00 € GGW 05592-501-0

Vor dem Dorfe, Groß Lengden 12 (6) EFH, DHH sofort 92,00 € GGW 05592-501-0

Winkelbreite, Bischhausen 9 (4) EFH sofort 50,00 € GGW 05592-501-0

Am Eschenberg, Bremke 17 (6) EFH sofort 67,00 € GGW 05592-501-0

*mit Kinderbonus

Stadt Hann. Münden

Erdbeerfeld, Ortsteil Gimte 25 EFH, DHH ab sofort 85,00 € Sparkasse Münden 05541-2678

Rehbocksweide 130 EFH, DHH ab sofort 56 - 97 € NLG Göttingen 05593-9281-0

Samtgemeinde Radolfshausen

Kirchtal II, Ebergötzen 27 EFH sofort 51,00 € privat 05507-7310

Struthbreite, Holzerode 52 EFH sofort 51,00 € privat 05507-7310

Weidental, Seulingen 55 EFH sofort 51,00 € privat 05507-1316

Steinberg-Süd, Seeburg 63 EFH sofort 61,00 € privat 05507-1314

Vor der Bruck, Waake 3 EFH sofort 62-67 € Gemeinde Waake 05507-1330

Im Kleinen Felde, Bösinghausen 1 EFH sofort 62-67 € Gemeinde Waake 05507-1330

Gemeinde Rosdorf

Holland-Nord, Dramfeld 2 EFH, DHH sofort 65,00 € Grundstücksges. 0551-7890123

Gemeinde Staufenberg

Über dem grünen Wege 34 RH, EFH, DHH 2000 nicht K. Emmeluth GmbH 0561-952080

bekannt

Hohlengassenkamp 35 EFH 2002 nicht NLG 05593-9281-0

bekannt

Stadt Göttingen

An der Leineaue 100 MFH, EFH, RH, DHH sofort auf Anfr. Vesting Projektentw. 0551-4980150

Eschenbreite 191 MFH, EFH, RH, DHH sofort überw. Projektentwicklungsges. 05271-97170

Erbpacht Nikolausberg, Höxter

Karl Tadge, Stadthagen 05721-9796-0

Kiesseekarree 292 MFH, EFH, RH sofort auf Anfr. DSK, Frankfurt 069-7899824-0

Zietenterrassen 412 MFH, EFH, RH, DHH sofort auf Anfr. IDB, Göttingen 0551-307033

Gesundbrunnen 100 MFH, EFH, RH, DHH sofort 140 1. Sparkasse Göttingen 0551-405-4714

Landkreis Holzminden

Samtgemeinde Bevern

Bevern, OT Lobach 12 EFH, DHH 2006 k.A. privat 05531-8838

Haferbreite Ost, Negenborn 18 EFH, DHH sofort 43,50 € Nord / LB Holzminden 05531-708214

Kirschweg, Golmbach 11 EFH sofort 42,00 € Volksbank Weser- 05531-1292-37

bergland eG

Samtgemeinde Boffzen

Gebhardshagen, Boffzen 1 EFH sofort 56,00 € Gemeinde Boffzen 05271-9560-21

Bei der Mergelkuhle, Derental 6 EFH sofort 44,00 € Gemeinde Derental 05271-9560-28

Krugland, Fürstenberg 20 EFH, DHH sofort k.A. Gem. Fürstenberg 05271-9569-0

auf Anfr.

privat

Oberes Feld, Lauenförde 12 MFH, EFH sofort 50,00 € Gemeinde Lauenförde 05271-9560-23

Flecken Delligsen

Steinberg II, Delligsen 12 EFH sofort 50 - 60 € privat 05187-9415-62

Bocksberg II, Grünenplan 10 EFH sofort 50 - 60 € privat 05187-9415-62

Weidenbergweg, Kaierde 2 EFH sofort 35-45 € privat 05187-9415-62

Am Ebersberg, Hohenbüchen 4 EFH sofort 35-45 € privat 05187-9415-62

Auf den Eschenäckern, Ammensen 3 EFH sofort 35-45 € privat 05187-9415-62

Am Büe, Varrigsen 12 EFH sofort 35-45 € privat 05187-9415-62

Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf

Hüschebrink / Hohenwegsfeld 49 EFH, DHH 2001 50,00 € Stadt Eschershausen 05534-9901-17

Über dem Dorfe, Eimen 20 (9) 1995 26 - 31 € Gemeinde Eimen 05565-437

Grindhagen-West, Holzen 3 EFH sofort 33,00 € Gemeinde Holzen 05534-9417

Rumbruch 75 EFH, DHH sofort 54,00 € Stadt Stadtoldendorf 05532-9005-330

Hinter den Höfen, Arholzen 4 EFH, DHH sofort 28,00 € Gemeinde Arholzen 05532-3648

Auf der Breite, Lenne 4 EFH, DHH sofort 28,00 € Gemeinde Lenne 05532-2545

Kleine Wiese, Wangelnstedt 10 EFH, DHH sofort 28,00 € Gem. Wangelnstedt 05532-4532

Kurze Breite, Dennsen 10 EFH, DHH sofort 31,00 € Gemeinde Deensen 05532-2466

II, Heinade 6 EFH, DHH sofort 28,00 € Gemeinde Heinade 05532-4512

Stadt Holzminden

Limkerecke-Ost 24 EFH, DHH sofort auf Anfr. privat 05531-959-0

Zwischen Wilhelm- und Heinrichstraße 2 EFH sofort auf Anfr. privat 05531-959-0

Zwischen Wilhelm- und 1 Stadtvilla sofort auf Anfr. Stadt Holzminden 05531-959-0

Heinrichstraße

Thomaskirchweg 17 EFH sofort auf Anfr. Dr. Ulrich Stiebel 05531-959-0

Wildenkielsgrund 8 EFH sofort auf Anfr. Forstamt Neuhaus 05531-959-0

An der Schule 13 EFH sofort auf Anfr. privat 05531-959-0

Am Dorfgemeinschaftshaus 14 EFH sofort auf Anfr. Stadt Holzminden 05531-959-0

Landkreis Northeim

REGIONALVERBAND

SÜDNIEDERSACHSEN E.V.

Ihr Partner in der Regionalentwicklung

Stadt Bad Gandersheim

Unter der Clustrift 46 MFH, EFH, DHH erschlossen ca. 66,00 € Stadt und privat 05382-73-462

Kühlerblick 10 MFH, EFH, DHH erschlossen ca. 61,00 € Wobau Bad Gandersh. 05382-98060

Kleines Feld 50 MFH, EFH, DHH teilw. erschl. 67 - 76 € Nord / LB 05381-7808181

Schafstadtkamp 25 EFH teilw. erschl. VS privat 05382-73-462

Fällerwasser 12 EFH erschlossen 46,00 € Büro Schleder 05382-919050

Vor der Methe 10 EFH erschlossen 36,00 € Stadt Bad Gandersh. 05382-73-400

Gemeinde Kreiensen

Hainberg II 5 EFh ab sofort 9 - 21 € NLG 05593-9281-0

Hainberg III 21 EFH ab sofort 48,50 € Nord / LB 05381-7808141

Erlenweg 4 EFH ab sofort auf Anfr. privat 05563-1880

Löberfeld 13 EFH ab sofort 44,00 € Gemeinde Kreiensen 05563-70216

• Beiträge zum Südniedersachsenprogramm der Landesregierung

• Bildungsregion Göttingen

• Demografischer Wandel

• Entwicklung der Siedlungsflächen

• Standortmarketing

• Metropolregion

Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg

www.antonsberg.de

Barfüßerstraße 1, 37073 Göttingen, Tel. 0551 - 54728 - 10

Fax 0551 - 54728 - 20, info@regionalverband.de,

www.regionalverband.de


104 Baugebiete Privater Wohnungsbau RegJo-Info RegJo-Info Baugebiete Privater Wohnungsbau 105

Wohneinheiten Baubeginn qm-Preis Vermarktung

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Am Sohlberg, OT Opperhausen 7 EFH ab sofort 38,35 € IVS - Regionalmakler 05382-790041

Erzhausen 14 EFH ab sofort 23,00 € privat 05563-413

Stadt Einbeck

Weinberg, Einbeck 12 EFH sofort 56,66 € Stadt Einbeck 05561-916-333

Schäferkamp, Edemissen 2 EFH sofort 31,27 € Stadt Einbeck 05561-916-333

Dreilinden, Drüber 7 EFH sofort k. A. privat 05561-916-333

Iberhöhe, Iber 10 EFH sofort k. A. privat 05554-1212

Triftweg, Holtensen 2 EFH sofort k. A. privat 05562-539

Grasweg, Naensen 15 EFH sofort k. A. privat 05561-916-333

An der Aue, Odagsen 5 EFH sofort k. A. privat 05561-916-333

Kühner Höhe, Einbeck k. A. sofort 40-79 € IDB 05561-318-341

Gehrbreiten, Dassensen 9 EFH sofort 39,00 € IDB 05561-318-341

Triftweg, Holtensen 9 EFH sofort 35,00 € IDB 05561-318-341

Birkenweg, Hullersen 4 EFH sofort 39,00 € IDB 05561-318-341

K.-Beste-Straße, Wenzen 2 EFH sofort k. A. Deutsche Telekom AG 0800-3301000

Lahbreite, Voldagsen k. A. sofort k. A. Land Niedersachsen 0511-1200

Südlich im Kampe, Kohnsen 4 EFH Sept. 2007 k. A. privat 05561-5557

Stadt Hardegsen

Vogelfleck 70 EFH, DHH 2002 66 - 95 € NLG Göttingen 05593-9281-0

Buchwiese, Hettensen 42 MFH, EFH, DHH 2002 66,00 € Erschließungsträger 05505-50361

Kleines Stiegsfeld, Hevensen 70 EFH, DHH 2000 71,00 € Erschließungsträger 05505-3055

Gemeinde Kalefeld

Böhmerberg, Oldenrode 4 EFH sofort ca. 30,00 € Gemeinde Kalefeld 05553-2009-61

Kühlerblick, Sebexen 4 EFH sofort 40 - 45 € Immo eG 05515479915

Gemeinde Katlenburg-Lindau

Hagenfeld (Brockenblick) 1 EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Lindau / privat

Schiefer Berg, Katlenburg 67 MFH, EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Lindau / privat

Am Feuerwehrhaus, 15 MFH, EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Suterode

Lindau / privat

Thiehofsfeld, Wachenhausen 12 EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Lindau / privat Am Eichenstieg,

Gillersheim 2 MFH, EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Lindau / privat

Am Tönniesstiege, 7 MFH, EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Gillersheim

Lindau / privat

Ahnewende, Lindau 8 MFH, EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Lindau / privat

Nördl. Troggrund, 6 MFH, EFH, DHH sofort 31 - 49 € Gemeinde Katlenburg- 05552-9937-15

Elvershausen

Lindau / privat

Im Hohen Felde, Angersheim 2 EFH sofort nicht Flecken Nörten- 05503-808-157

bekannt Hardenberg

Im Hohen Felde Ost, Angerstein 30 EFH, DHH sofort nicht Flecken Nörten- 05503-808-157

bekannt Hardenberg

Birkenweg Mitte, Bishausen 2 EFH sofort nicht Flecken Nörten- 05503-808-157

bekannt Hardenberg

Nörtener Berg, Elverse 40 EFH, DHH sofort nicht Flecken Nörten- 05503-808-157

bekannt Hardenberg

Am Kreuzwege, Parensen 2 EFH sofort nicht Flecken Nörten- 05503-808-157

bekannt Hardenberg

Stadt Northeim

Galgenberg, Kernstadt 240 EFH, RH, DHH sofort 102,00 € Fa. Schramm 05561-947259

Am Rhumekanal, Kernstadt 40 RH sofort k.A. KSN Immobilien 05551-709-210

Auf dem Neuen Anger, Sudheim 7 EFH sofort 56 - 64 € NLG Göttingen 05593-9281-0

Im Knick, Hillerse 31 EFH, DHH, RH sofort 58 - 76 € NILEG 0511-8116355

Auf der Bröckeln, Edesheim 42 EFH, DHH sofort 74,00 € KSN Immobilien 05551-709210

Lindauer Weg, Hammenstedt EFH sofort 61,00 € privat 05551-3259

Denkershäuser Weg, Langenholtensen 29 EFH sofort 75,00 € Fa. Mönnig 05552-99300

Fa. Schönhütte 05551-5095

Ottilienstraße, Kernstadt 8 EFH sofort k. A. Fa. Mönnig 05552-99300

Stadt Uslar

Sonnenhof 70 EFH, DHH Januar 2002 61-82 € Stadt Uslar / NLG 05593-9281-0

Meyerberg, Eschershausen 12 EFH, DHH ab sofort 49-51 € Stadt Uslar / NLG 05593-9281-0

Am Eichholz 7 EFH, DHH ab sofort 33-61 € Stadt Uslar / NLG 05593-9281-0

Galgenberg West, 26 (7) MFH, EFH, DHH Endausbau 41,00 € Stadt Uslar 05571-3070

Bollensen

Am Dorfe, Wiensen 21 (19) MFH, EFH, DHH nach Bedarf 41,00 € Stadt Uslar 05571-3070

Südlich der Triftstraße, 13 MFH, EFH, DHH 2001 51,00 € Stadt Uslar 05571-3070

Schönhagen

Unter dem Stadtfeld, 26 MFH, EFH, DHH Sommer 51,00 € Stadt Uslar oder 05571-3493

Sohlingen 2001 Dipl.-Ing. H. Kitz

Am Lohbusch, Offensen 8 MFH, EFH, DHH nach Bedarf 41,00 € Stadt Uslar 05571-3070

Südlich Bollenser Weg, 40 MFH, EFH, DHH nach Bedarf 41,00 € Stadt Uslar 05571-3070

Schoningen

Stadtgärten, Vahle 20 (17) MFH, EFH, DHH nach Bedarf 41,00 € Stadt Uslar 05571-3070

Landkreis Osterode am Harz

Bad Sachsa

Mosebergstraße 17 EFH, DHH sofort n.V. Volksbank im Harz 05522-9944-2224

Pfaffenberg 70 MFH, EFH, DHH sofort 59,00 € privat k.A.

Am Anger, Steina 20 MFH, EFH sofort 31,00 € privat k.A.

Spitzacker, Neuhof 65 EFH 2002 in Planung k.A. k.A.

Burgberg, Ellrich 21 EFH, DHH sofort n.V. Volksbank im Harz 05522-9944-2224

Stadt Bad Lauterberg im Harz

Paradies 2 EFH, ZFH sofort 65,00 € Stadt Bad Lauterberg 05524-853-160

Ginsterstraße 1 EFH, ZFH sofort 58,00 € Stadt Bad Lauterberg 05524-853-160

Samtgemeinde Hattorf am Harz

Oderparksee 25 EFH, DHH sofort 40,00 € Hattorf am Harz 05584-209-26

Oberer Birkenberg 46 EFH, DHH sofort 35 - 45 € Erschließungsträger 05556-9900-0

Stadt Herzberg am Harz

Baulücken inkl. Ortsteile ca. 30 EFH sofort ab 20,00 € privat 05521-852-153

Dresdener Ring 5 EFH sofort ab 62,00 € Kimos GmbH, Bremen 05521-852-153

Jenaer Straße 1 EFH sofort VB Stadt Herzberg 05521-852-170

Heidersdorfer Weg (Hinter den 7-10 DH/EFH sofort VB Stadt Herzberg 05521-852-153

Höfen)

Erich-Kästner-Weg u.a., Pöhlde 15 EFH/DHH sofort ab 36,00 € privat 05521-852-153

Schulstraße/Hinter der Schule, 15 EFH/DHH sofort VB Stadt Herzberg 05521-852-153

Scharzfeld

Einhornstraße, Scharzfeld 1 EFH sofort 27,00 € Stadt Herzberg 05521-852-170

Die richtige Einstellung.

Stadt Osterode am Harz

Am Breiten Busch/Kernstadt 8 MFH, EFH, Dhh sofort 65,00 € Stadt Osterode 05522-318-309

Am Breiten Busch/Kernstadt 70 MFH, EFh sofort 80,00 € privat

Hinterm Eichental, Freiheit 4 EFH, Dhh sofort 43,00 € Stadt Osterode 05522-318-309

Kunstbucht, Förste 14 EFH, Dhh sofort 35,00 € Stadt Osterode 05522-318-309

Gärtnerwiese, Lerbach 5 EFH, 1-2 WE sofort 39,00 € Herr Karnebogen, 05522-74791

herr Grüneberg

In der Silberkuhle, Dorste 6 EFH, DHH sofort n.V. Volksbank im Harz 05521-9944-2224

Am Bruchwege, Schwiegershausen 12 EFH, DHH sofort n.V. Volksbank im Harz 05521-9944-2224

Samtgemeinde Walkenried

Vor den Birken 8 EFH, MHH sofort 39,50 € Samtgemeinde W. 05525-2020

Vor den Birken (Waldnähe) 8 EFH, MHH sofort 43,00 € Samtgemeinde W. 05525-2020

Kastanienweg 1 EFH, MHH sofort n. V. Samtgemeinde W. 05525-2020

Stadt Moringen

Hagenberg 4524 EFH sofort 66 - 79 € Stadt Moringen 05554-20264

Im Knipstale, Großenrode 23 EFH sofort 50-66 € NILEG 0511-8116255

Nordfeld, Fredelsloh 8 EFH, DHH sofort Erbbauzins Klosterrentamt 05551-9880493

Flecken Nörten-Hardenberg

Eichenburg 4 EFh sofort nicht Flecken Nörten- 05503-808-157

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Diabeteszentrum Bad Lauterberg -

die Fachklinik für Innere Medizin behandelt Erkrankungen der inneren

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Lotzestrasse 29

37083 Göttingen

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Mein Eintrag erscheint ein Jahr lang in vier RegJo-Ausgaben

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Kündigung verlängert sich der Auftrag

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Die Kündigungsfrist beträgt jeweils vier

Wochen vor Ablauf eines Jahres. Entscheidend

ist das Auftragsdatum

PREISÜBERSICHT REGJO INFO WIRTSCHAFTSDATENBANK

Gruppe 1: Rechtsanwälte & Notare, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater & Unternehmensberater: ein allgemein. Eintrag pro Unternehmen gratis

bei Buchung eines spezifischen Eintrages € 60, –

Gruppe 2: Bildungs & Beratungseinrichtungen, Heilberufler, Handwerk & Gewerke, Vereine, Verbände & Kamern: pro Eintrag € 60, –

Gruppe 3: Architekten und Ingenieure, Werbeagenturen, Versicherungsmarkler, Immobilienmarkler: pro Eintrag € 80, – bzw. € 60, – für 2. Eintrag

Gruppe 4: Gesundheitsdienstleister (Ärzte, Zahnärzte, Kliniken etc. – Ausnahme: Heilberufler siehe Gruppe 2), It- & EDV-Dienstleister: pro Eintrag

€ 120, – bzw. € 80, – für 2. Eintrag

Stand: März 2013

*

von Anders Seefeldt

Frischen Wind verursachten

Sie, Herr Knopek,

als FDP-MdB mit einer interessanten Pressemitteilung:

„Strompreise: Trittin blendet soziale

Frage aus“ war die übertitelt. Und später

im Text: „Auch für Menschen mit geringem

Einkommen muss Energie bezahlbar bleiben.“

So was macht natürlich neugierig. Denn bisher

hatten wir gedacht, dass der Strompreis

deswegen nicht sinkt, weil gerade die stromfressenden

Betriebe zunehmend von den Kosten

der Energiewende ausgenommen werden,

so dass die Bürger den Ökostrom-Mehrpreis

für diese Unternehmen mitbezahlen. Wurden

diese Ausnahmen nicht sogar von Ihrer

Partei mit beschlossen? Doch dann ergänzten

Sie: „Hauptsache, die Preisgarantien für

die gut verdienende grüne Klientel sind gesichert.“

Na klar! Sie sind natürlich für Wettbewerb

und was die Grünen da machen, hat

überhaupt nichts damit zu tun, ist reinste Klientelpolitik.

Und wer könnte das besser beurteilen

als Sie, denn Sie sprechen schließlich

aus Erfahrung. Genießen Sie Ihren nächsten

Mövenpick-Aufenthalt!

Du, Bürgerinitiative „Für Osterode“,

lässt nicht locker – und das mit wirklich lockeren Vergleichen:

„Noch nie hatten wir so viele Anfragen und E-Mails in so

kurzer Zeit als nach der handstreichartigen Fusionsentscheidung

zugunsten Göttingens, die von der SPD/Grünen-Mehrheit

im Kreistag ohne die zuvor versprochene Bürgerbeteiligung

durchgepeitscht wurde.“ Schaff noch mal fix Klarheit,

Bürgerinitiative: Also es gab doch einen Bürgerentscheid

und es gab doch viele, viele Bürger, die abgestimmt haben,

richtig? Was ja wenigstens so ungefähr als Bürgerbeteiligung

durchgehen könnte – egal, ob du dabei verloren hast oder das

jetzt von oben oder unten angestoßen wurde. Und es wurde

doch lange, lange Monate verhandelt mit der klaren Zielsetzung

Fusion, während die formelle Entscheidung im Kreistag

dann natürlich in einer Sitzung zur Abstimmung stand. Im

Horrido Hartwig Fischer.

Als in Afrika engagierter Politiker

kennen Sie ja die existenziellen

Nöte der Menschen.

Von daher war es auch kein

Problem für Sie zu sagen, dass

man das pferdefleischdurchmixte

Fertigfutter – pardon:

-essen – doch problemlos an

die Armen über zum Beispiel

die Göttinger Tafel abgeben

könnte. Wenn es sonst schon

keiner haben will! Schließlich

ist das Wegschmeißen

der Nahrung auch nicht so

prickelnd. Nun schmeißt allerdings

jeder Bundesbürger

jährlich im Schnitt 82 Kilo Nahrung

weg, so dass die Pferdelasagne

den Kohl auch nicht

wirklich fett macht. Doch wer

arm ist, darf beim Lebensstil

nicht wählerisch sein und sollte

sich brav für alles bedanken,

was er geschenkt bekommt.

So vermutlich Ihr Gedanke. Interessant

auch, welchen Rückschluss

man aus dieser Form

der Mildtätigkeit ziehen kann.

Denn nebenbei und zwischen

Ihren Zeilen wird klar: Leben,

also „gut“ und „gesund“ leben,

können die Armen eh

nicht; irgendwie über-leben

sollten sie jedoch. Dass es allerdings

schon so weit gekommen

ist, dass man sich dafür

überhaupt einsetzen muss,

das ist dann doch geschmacklos.

Auch ganz ohne Pferdelasagne.

Grunde zeigst du dich mitsamt deinen Email-Schreibern also

darüber entrüstet, dass SPD/Grüne nach einem überfallartigen

Angriff auf Feindkräfte (also euch?) eine monatelang

diskutierte und vorbereitete Entscheidung beschlossen, obwohl

sie den Bürger nicht gefragt haben, da die Tausende von

Stimmen beim Bürgerentscheid nicht als Bürgerbeteiligungsprozess

zählen, da der ja nur euretwegen zustande kam. So

in etwa? Deswegen lädst du Bürgerinitiative auch alle Interessierten

ein, um mit euch über Alternativen zur Göttingen-

Fusion zu diskutieren und sich über das weitere Vorgehen zu

informieren. Man darf gespannt sein, was dabei rauskommt:

ein Staatsstreich im Handstreich? Eine Konterrevolution?

Oder verlasst ihr irgendwann euer Domizil und wandert

gleich nach Goslar aus?


108 Wirtschaftsdatenbank RegJo-Info

RegJo-Info Architekten & INgenieure Bildungs- & Beratungseinrichtungen wirtschaftsdatenbank 109

Dieses Verzeichnis ist allen Freiberuflern und Selbstständigen gewidmet, die für vergleichsweise wenig Geld einen werblichen Auftritt

wagen wollen. Den Werbepartnern sollte jedoch im Vorfeld bewusst sein, dass sich ihr return on investment leider nur mittelbar in

Form von Aufträgen manifestiert. Zum Glück ist hingegen der Image-Gewinn äußerst unmittelbar zu vernehmen.

Wir würden uns sehr über eine Erweiterung des inhaltlichen Spektrums freuen. Seien auch Sie mit Ihrem Unternehmen dabei!

Architketen &

ingenieure

A-Z Register

Altbausanierung & -modernisierung

Bausachverständige

Kommunalberatung

Innenarchitektur

Ökologisches Bauen

Stadt- & Umweltplanungen

A-Z Register

archConcept

architekten + ingenieure

Stefan Meyfarth, Dipl. Ing. Architekt

Akazienweg 56 b

37083 Göttingen

Tel. 0551/3708470

Fax 0551/3708420

mail@archconcept.net

www.archconcept.net

Ingenieurbüro Bruchwalski

Dietmar Bruchwalski, Dipl.-Ing,

ö.b.v. Sachverständiger

Duhmblick 24

37191 Katlenburg-Lindau

Tel. 05552-8829

Fax 05552-8727

ib.katlenburg@bruchwalski.com

www.ingenieurbuero-bruchwalski.com

Architekten Graf + Partner GbR

Büro für Architektur und Stadtplanung

Braunschweiger Gasse 4

37154 Northeim

Tel. 05551-9870-0

Fax 05551-9870-70

info@graf-und-partner.de

Am Alten Tor 16

99734 Nordhausen

Tel. 03631-982687

Fax 03631-994915

ndh@graf-und-partner.de

www.graf-und-partner.de

Ehrhardt & Rettke

Ingenieurbüro für Statik &

Baukonstruktion

Schillerstraße 2 a

37199 Wulften am Harz

Tel. 05556-4475

Fax 05556-352

statik@ehrhardt-rettke.de

mit Büro in:

37520 Osterode am Harz

Tel. 05522-71623

Fax 05522-75741

rettke@t-online.de

Erdbaulabor Göttingen GmbH

Baugrunduntersuchungen

Raseweg 4

37124 Rosdorf

Tel. 0551-50540-0

Fax 0551-50540-22

info@erdbaulabor-goe.de

www.erdbaulabor-goe.de

Ingenieurbüro Ludwig & Partner

Wilhelmstraße 14

37576 Dassel

Tel. 05564-96060

Fax 05564-960650

info@ludwig-und-partner.de

www.ludwig-und-partner.de

J & P Johanning und Petermann

Architekten GmbH

Waldweg 3

37431 Bad Lauterberg im Harz

Tel. 05524-932970

Fax 05524-80538

info@jundp-architekten.de

www.jundp-architekten.de

onp planungs + projekt gmbH

Architektur- und Ingenieurbüro

Rohnsweg 11

37085 Göttingen

Tel. 0551-4999115

Fax 0551-4999128

info@onp-gmbh.de

Planungsteam Reinhard & Koch

Architektur für Lebensräume

Hannah-Vogt-Straße 1

37085 Göttingen

Tel. 0551-50419-50

Fax 0551-50419-60

rk.planungsteam@t-online.de

sgodda + partner

Architekten + Ingenieure

Im Alten Dorfe 30e

37079 Göttingen

Tel. 0551-50494-0

Fax 0551-50494-44

info@sgodda.de

Schwieger Architekten

Hansjochen Schwieger, Dipl.-Ing.

Architekt BDA

Eichweg 10 a

37077 Göttingen

Tel. 0551-38303-0

Fax 0551-38303-40

info@schwieger-architekten.de

www.schwieger-architekten.de

Sittig & Voges

Architekten - Stadtplaner

August-Lange-Straße 5

37120 Bovenden

Tel. 0551-508700

Fax 0551-5087026

info@sittig-voges.de

architekt@ingo-voges.de

www.sittig-voges.de

Steingräber.

architektur projektentwicklung design

Knickstraße 17

37170 Uslar

Tel. 05571-5001

Fax 05571-5002

mail@steingraeber-architekten.de

www.steingräber.com

Bausachverständige

Dipl.-Ing. Armin Sgodda

ö.b.u.v. Sachverständiger

für Schäden an Gebäuden

Im Alten Dorfe 30e

37079 Göttingen

Tel. 0151-23565339

Fax 0551-373380

armin.sgodda@sgodda.de

Ehling, Thomas

Dipl.-Ing. Architekt

Ö.b.u.v. Grundstückssachverständiger

Neustettiner Straße 3

37586 Dassel

Tel. 05564-919797

Fax 05564-919798

architekt.ehling@t-online.de

Schäfer - Landschaftsarchitekt

Dipl.-Ing. Rüdiger Schäfer, BDLA

Bismarckstraße 12

37681 Bad Gandersheim

Tel. 05382-1060

Fax 05382-1050

info@schaefer-la.com

www.schaefer-la.de

Kommunalberatung

GfK - Gesellschaft für

Kommunalberatung mbH

Wilhelmstraße 14

37586 Dassel

Tel. 05564-999733

Fax 05564-999735

info@gfk-kommunalberatung.de

www.gfk-kommunalberatung.de

bildungs & beratungseinrichtungen

A-Z Register

Führung verteilter/virtueller Teams

Hochschulen

Landschulheime

Seminare & Übernachtungsmöglichkeiten

A-Z Register

Bildungswerk der Niedersächsischen

Wirtschaft gGmbH

Bertha-von-Suttner-Straße 9

37085 Göttingen

Tel. 0551-305730

Fax 0551-3057360

goettingen@bnw.de

www.bnw.de

Bildungszentrum Kinne

Bildungszentrum für Unternehmensberatung

und Sprachen

Stieglitzweg 7

37431 Bad Lauterberg

Tel. 05524-80526

Fax 05524-999376

info@bz-kinne.de

www.bz-kinne.de

BUPNET Bildung und Projekt

Netzwerk GmbH

Ihr Partner für innovatives Bildungs- und

Informationsmanagement

Am Leinekanal 4

37073 Göttingen

Tel. 0551-54707-0

Fax 0551-54707-17

info@bupnet.de

www.bupnet.de

CSC Computer-Schulung &

Consulting GmbH

Ihr Bildungspartner für EDV,

Wirtschaft und Büro

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-43099

Fax 0551-42027

goettingen@csc-schulung.de

www.csc-schulung.de

www.bildung-mit-zukunft.de

CSC Computer-Schulung &

Consulting GmbH

Ihr Bildungspartner für EDV,

Wirtschaft und Büro

Abgunst 1a

37520 Osterode am Harz

Tel. 05522-8699573

Fax 05522-8699575

osterode@csc-schulung.de

www.csc-schulung.de

www.bildung-mit-zukunft.de

Freie Kunst Akademie

Dramfelder Straße 4

37124 Rosdorf / Obernjesa

Tel. 05509-651

Fax 05509-920858

www.freiekunstakademie.de

IBK gGmbH

Weender Landstraße 3

37073 Göttingen

Tel. 0551-548992-0

Fax 0551-548992-790

info@ibk-goettingen.de

www.ibk-goettingen.de

ihr mehrwert

Lindenstraße 20

37603 Holzminden/Neuhaus

Tel. 05536-999555

Fax 05536-999557

info@ihr-mehrwert.de

www.ihr-mehrwert.de

Koordinierungsstelle

„Frauenförderung in der

privaten Wirtschaft“

Hiroshimaplatz 1-4

37083 Göttingen

Tel. 0551-400-2860

Fax 0551-400-3198

i.langanke@goettingen.de

www.frauen-wirtschaft.de

Kreisvolkshochschule des

Landkreises Göttingen

Reinhäuser Landstraße 4

37070 Göttingen

Tel. 0551-525517

Fax 0551-525522

info@kvhs-goettingen.de

www.kvhs-goettingen.de

Kreisvolkshochschule des

Landkreises Northeim

Hullerser Straße 19

37574 Einbeck

Tel. 05561-933251

Fax 05561-933299

info@kvhs-northeim.de

www.kvhs-northeim.de

Kreisvolkshochschule des

Landkreises Osterode am Harz

Neustädter Tor 1-3

37520 Osterode am Harz

Tel. 05522-960450-451

Fax 05522-960444

brakel@kvhs-osterode.de

www.kvhs-osterode.de

Kreisvolkshochschule

Holzminden

Neue Straße 7

37603 Holzminden

Tel. 05531-707-224 oder -394

Fax 05531-707-408

info@kvhs-holzminden.de

www.kvhs-holzminden.de

Ländliche Heimvolkshochschule

Mariaspring

Seminarzentrum und Tagungshaus

Rauschenwasser 78

37120 Bovenden

Tel. 05594-9506-0

Fax 05594-9506-50

info@mariaspring.de

www.mariaspring.de

LEB Beratungsbüro Göttingen

Groner Landstraße 27

37081 Göttingen

Tel. 0551-820790

Fax 0551-5213672

goettingen@leb.de

www.leb.de

LEB Bildungszentrum Einbeck

Altendorfer Straße 43

37574 Einbeck

Tel: 05561 3135-0

Fax 05561 3135-11

biz-einbeck@leb.de

LEB Bildungszentrum Göttingen

Groner Landstraße 27

37081 Göttingen

Tel: 0551 37 08 54-0

Fax 0551 37 08 54-19

biz-goettingen@leb.de

Standort Duderstadt:

Charlottenburger Straße 7

37115 Duderstadt

Tel: 05527 99 68 78-0

Fax: 05527 99 68 78-19

huch@leb.de

LEB Bildungszentrum Northeim

Göttinger Straße 31-33

37154 Northeim

Tel: 05551 908 05-0

Fax 05551 908 05-29

biz-northeim@leb.de

LEB Bildungszentrum Osterode

An der Leege 22

37520 Osterode am Harz

Tel: 05522 920 15-0

Fax 05522 920 15-2

biz-osterode@leb.de

mmone2one

Coaching & spezielle Englischschulung

Heinrich-Heine-Straße 4

37083 Göttingen

Tel. 0551-7700121

Fax 0551-7700124

info@mm121.com

www.mm121.com

m3team AG

mit certifizierter Business School

Schloß Löseck

37120 Bovenden

Tel. 05594-89393

Fax 05594-89370

www.m3team.de

Seminare im E-Werk

Unternehmenskommunikation

Bismarckstraße 1

37574 Einbeck

Tel. 05561-929-0

Fax 05561-929-200

info@seminare-im-ewerk.de

www.seminare-im-ewerk.de

Volkshochschule Göttingen e.V.

betriebsnahe Weiterbildung, IT-Qualifizierung

& Sprachen

Bahnhofsallee 7

37081 Göttingen

Tel. 0551-4952-0

Fax 0551-4952-32

info@vhs-goettingen.de

www.vhs-goettingen.de

Werk-statt-Schule

fit@job

Untere Straße 29

37154 Northeim

fit_job@werk-statt-schule.de

www.werk-statt-schule.de

Führung verteilter /

virtueller Teams

Führungsseminare an der

Georg-August-Universität Göttingen

Kooperationsstelle Hochschulen

und Gewerkschaften

Dr. Frank Mußmann

Humboldtallee 15

37073 Göttingen

Tel. 0551-394756

Fax 0551-3914049

virtuelleteams@uni-goettingen.de

www.virtuelleteams.uni-goettingen.de

www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de

Hochschulen

PFH Private Fachhochschule

Göttingen

Weender Landstraße 3-7

37073 Göttingen

Tel. 0551-54700-0

Fax 0551-54700-190

studieninfo@pfh-goettingen.de

www.pfh.de

Studienzentrum Niedersachsen

Steinbeis Hochschule Berlin

Tiedexer Tor 6c

37574 Einbeck

Tel. 05561-9362-22

Fax 05561-9362-55

info@imags-niedersachsen.de

www.imags-niedersachsen.de

Landschulheime

Stiftung Landschulheim

am Solling

Das Internat am Solling

Einbecker Straße 1

37603 Holzminden

Tel. 05531-1287-0

Fax 05531-1287-88

info@lsh-holzminden.de

www.lsh-holzminden.de

Seminare & Übernachtungsmöglichkeiten

Akademie Waldschlösschen

Bildungs- & Tagungshaus im idyllischen

Grünen

37130 Gleichen, OT Reinhausen

Tel. 05592-9277-0

Fax 05592-9277-77

info@waldschloesschen.org

www.tagungshaus-waldschloesschen.de

www.power-goettingen.de


110 WIRTschaftsdatenbank Gesundheitsdienstleister Handwerk & Gewerke RegJo-info

RegJo-Info

Immobilienmakler IT- & EDV-Dienstleister

Ärzte

A-Z Register

Neurologie, Psychiatrie

Psychotherapie

Urologie

Gesundheitsdienstleister

A-Z Register

Gesundheitskommunikation

A-Z Register

Zahnärzte

A-Z Register

Kieferorthopädie

Kinderzahnärzte

Ärzte

A-Z Register

Ebersbach, Petra, Dr. med.

Rathausplatz 21

37120 Bovenden

Tel. 0551-81314

Fax 0551-83794

Flade, Wilfried, Dr. med.

Güterbahnhofstraße 17

37154 Northeim

Tel. 05551-67061

Fax 05551-67006

flade.wil@t-online.de

www.gesundelunge.de

Neurologie, Psychiatrie-

Psychotherapie

Göttinger Kopfzentrum

Dr. Ulrike Schäfer, Fachärztin für Kinder- &

Jugendpsychiatrie, Neurologie & Psychiatrie,

Psychotherapie; Dr. Peter Gensicke,

Facharzt für Neurologie & Psychiatrie,

Psychotherapie

Bahnhofsallee 1d (5. OG)

37081 Göttingen

Tel. 0551-3848270

Urologie

gesundheitsdienstleister

Ebersbach, Petra, Dr. med.

Rathausplatz 21

37120 Bovenden

Tel. 0551-81314

Fax 0551-83794

A-Z Register

AOK – Die Gesundheitskasse für

Niedersachsen

Godehardstr. 24

37081 Göttingen

Tel. 0551-5217-0

aok.goettingen@nds.aok.de

www.aok-niedersachsen.de

Gesundheitsdienstleister

Gesundheitskommunikation

A-Z Register

Connect Healthcare

Bismarckstraße 1

37574 Einbeck

Tel. 05561-929-424

Fax 05561-929-300

info@connect-healthcare.de

www.connect-healthcare.de

Zahnärzte

A-Z Register

Algermissen, Udo & Kollegen

Juesholzstraße 8-10

37412 Herzberg

Tel. 05521-99110

Fax 05521-991116

udo.algermissen@t-online.de

www.zahnarzt-algermissen.de

Chapus, Bernard

Implantologie, Parodontologie

Kurze Straße 2

37073 Göttingen

Tel. 0551-47227

Fax 0551-47202

Kremer, Barbara, Dr.

Mittelberg 39

37085 Göttingen

Tel. 0551-795323

Fax 0551-7909422

dr.barbara.kremer@telemed.de

Müllhofer, Rolf, Dr. med. dent.

Kornmarkt 2

37520 Osterode

Tel. 05522-920306

Fax 05522-920307

dr.muellhofer@telemed.de

Ohm, Holger, Dr. & Ohm, Katherine

Südring 58

37120 Bovenden

Tel. 0551-8661

Fax 0551-8205196

Dr.H.Ohm@t-online.de

Kieferorthopädie

Kieferorthopädische Praxis

Osterode Dres. med. dent.

Roland Krysewski, Thomas

Haase & Josef Kremer

Bahnhofstraße 35

37520 Osterode

Tel. 05522-919222

Fax 05522-919199

praxis@kieferorthopaedie-oha.de

www.kieferorthopaedie-oha.de

Kinderzahnärzte

Kremer, Barbara, Dr.

Mittelberg 39

37085 Göttingen

Tel. 0551-795323

Fax 0551-7909422

dr.barbara.kremer@telemed.de

A-Z Register

handwerk & gewerke

Elektrofachbetrieb

Maßbekleidung

Parketthandel

Polsterei & Raumausstattung

Spezialreinigungen &

Schutzsysteme

Steinmetz und Restaurator

Zimmerei und Holzbau

A-Z Register

Bautrocknung Broenen

Orten, Trocknen, Sanieren

Hauptstraße 2

37434 Bilshausen

Tel. 05528-1474

Fax 05528-201863

holger@broenen.de

www.broenen.de

Planbau GmbH

Gesellschaft für Planung u.

Bauübernahme

Martin-Luther-Straße 48

37081 Göttingen

Tel. 0551-99881-0

Fax 0551-99881-23

mail@planbau.de

www.planbau.de

Stoffwechsel Meisterbetrieb

Polsterarbeiten aller Art, Sonnenschutzanlagen:

Faltstores & Lamellen, Raffrollos,

Dekoration etc.

Leinestraße 13

37073 Göttingen

Tel. 0551-3077092

Mobil: 0171-1065139

Elektrofachbetrieb

Elektro Leineweber

August-Spindler-Str. 16

37079 Göttingen

Tel. 0551-61099

Fax 0551-600415

elektro-leineweber-gmbh@t-online.de

www.elektro-leineweber.de

Elektrotechnik Werner Fischer

Am Herberhäuser Thie 7

37075 Göttingen

Tel. 0551-24745

Fax 0551-20529261

info@fischer-goettingen.de

www.elektromeister-fischer.de

Heizung und Sanitär

Korte

Heizungsbauer, Solarenergie, Sanitär

Über dem Dorfe 5

37139 Adelebsen

Tel. 05506-1893

Fax 05506-379

korte-thomas@t-online.de

Parketthandel

parkettum Römmich GmbH

Martin-Luther-Straße 48

37081 Göttingen

Tel. 0551-307024-0

Fax 0551-307024-29

info@parkettum.de

www.parkettum.de

Polsterei & Raumausstattung

Stoffwechsel Meisterbetrieb

Polsterarbeiten aller Art, Sonnenschutzanlagen:

Faltstores & Lamellen, Raffrollos,

Dekoration etc.

Leinestraße 13

37073 Göttingen

Tel. 0551-3077092

Mobil: 0171-1065139

Spezialreinigungen &

Schutzsysteme

Sysclean – Reinigen mit System

Kattge & Böhme GbR

Mauertrocknung, Glaskratzerentfernung,

Solaranlagenreinigung uvm.

Hinterdorfstraße 25

37434 Rollshausen

Tel. 05528-99987-0

Fax 05528-99987-1

info@sysclean.de

www.sysclean.de

Zimmerei und Holzbau

Dach & Wand Weiss GmbH

Inh. Bernd Klinge

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Tel. 0551-795375

Fax 0551-7905252

c.ch.weiss@t-online.de

Dornieden & Nolte GmbH

Lohbergstraße 11a

37115 Duderstadt

Tel. 05527-998778

Fax 05527-998779

DorniedenNolte@onlinehome.de

www.dornieden-nolte.de

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A-Z Register

Verwaltung, Vermietung & Verkauf

A-Z Register

Bruns Immobilien

An der Gerichtslinde 34

37081 Göttingen

Tel. 0551-63374044

Fax 0551-63374043

info@bruns-immo.de

www.bruns-immo.de

Verwaltung & Vermietung

& Verkauf

Getmore Beratung & Immobilien

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Lange Straße 49

37688 Beverungen

Tel. 05273-367767-0

Fax 05273-367767-1

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www.getmore-immobilien.de

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Tel. 0551-50096-0

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BMU Beratungsgesellschaft Mittelständischer

Unternehmen mbH

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37154 Northeim

Tel. 05551-98010

Fax 05551-980188

info@bmu-beratung.com

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37139 Adelebsen

Tel. 05506-7040

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Tel. 05561-922-0

Fax 05561-922-500

info@mod-gruppe.de

www.mod-gruppe.de

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37574 Einbeck

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Tel. 0551-5077241

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112 WIRTschaftsdatenbank Rechtsanwälte & Notare RegJo-info

RegJo-Info Rechtsanwälte & Notare wirtschaftsdatenbank 113

rechtsanwälte &

notare

A-Z Register

Arbeitsrecht

Architekten- & Baurecht

Arzthaftungsrecht

Bankrecht

Baurecht

Bau- & Immobilienrecht

Bußgeldsachen

EDV-Recht

Ehe-, Familien- & Scheidungsrecht

Erbrecht

Gaststättenrecht

Gewerbemietrecht

Grundstücksrecht

Handels- & Gesellschaftsrecht

Immobilienrecht

Inkasso

Insolvenzrecht

Kommunalabgabenrecht

Markenrecht

Medienrecht

Medizinrecht

Mietrecht

Miet- & Wohnungseigentumsrecht

Miet- & Pachtrecht

Patentrecht

Privates Baurecht

Recht der neuen Medien

Sozialrecht

Steuerrecht

Strafrecht

Verkehrsrecht

Verkehrsunfallregulierung

Versicherungsrecht

Vertragsarztrecht

Vertragsrecht

Verwaltungsrecht

Wirtschafts(straf)recht

A-Z Register

Ahrens & Partner

Rechtsanwälte

Reinhäuser Landstraße 16

37083 Göttingen

Tel. 0551-707150

Fax 0551-7071515

rae.ahrens@t-online.de

Amthauer, Ulrich

Rechtsanwalt und Notar

Waageplatz 2

37073 Göttingen

Tel. 0551-485928/29

Fax 0551-45199

Bang, J. Heinrich

Rechtsanwalt

Maschmühlenweg 40

37081 Göttingen

Tel. 0551-307220

Fax 0551-3072222

Baeumer, Hans Vito

und Weisensee, Michael

Rechtsanwälte

Schrammstraße 8

37574 Einbeck

Tel. 05561-2048

Fax 05561-73404

baeumer-weisensee@t-online.de

www.baeumer-weisensee.de

Bartels, Andreas

Rechtsanwalt

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-5047221

Fax 0551-5047234

bartels@ab-rechtsanwalt.de

Beismann und Dr. Neddenriep

Rechtsanwälte

Grimsehlstraße 12

37574 Einbeck

Tel. 05561-71516

Fax 05561-73488

Handy 0172-5623730

info@anwaelte-einbeck-bpp.de

www.anwaelte-einbeck-bpp.de

Beyer . Troch . Besser

Rechtsanwälte

Theaterstraße 12

37073 Göttingen

Tel. 0551-48073

Fax 0551-41184

kanzlei@beyerrecht.de

www.beyerrecht.de

Binkenstein, Sylvia

Rechtsanwältin

Nikolaistraße 30

37073 Göttingen

Tel. 0551-499560

Fax 0551-4995610

kanzlei@kkbl.de

Brodmann, Angelika &

Kunstmann, Klaus

Rechtsanwälte und Notar

(Kunstmann)

Jüdenstraße 19

37115 Duderstadt

Tel. 05527-73960, 73913

Fax 05527-73937

recht@raekunstmann.de

www.raekunstmann.de

Bruns, Maria A.

Rechtsanwältin und Notarin

Hagenbreite 10

37124 Rosdorf

Tel. 0551-78780

Fax 0551-782839

recht@rainbruns.de

www.rainbruns.de

Doerfer, Achim, Dr.

Rechtsanwalt

Obere Karspüle 43

37073 Göttingen

Tel. 0551-43430

Fax 0551-41443

Dr. Niemann & Kollegen

Rechtsanwälte und Notar

Waageplatz 2

37073 Göttingen

Tel. 0551-485928

Fax 0551-45199

www.niemann-rechtsanwaelte.de

Ebert, Jens

Rechtsanwalt

Moltkestraße 1a

37603 Holzminden

Tel. 05531-9358-0

Fax 05531-9358-10

info@rechtsanwaelte-ebert-singer.de

www.rechtsanwaelte-ebert-singer.de

Euler, Wolfgang

Wirtschaftsprüfer & Steuerberater,

Rechtsanwalt

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-504720

Fax 0551-5047233

info@wp-euler.de

www.wp-euler.de

Feuerhahn & Meyer

Rechtsanwälte

Moritzstraße 19-20

37581 Bad Gandersheim

Tel. 05382-9580-0

Fax 05382-9580-18

info@feuerhahn-meyer.de

www.feuerhahn-meyer.de

Fiedler, Ostermann & Schneider

Patentanwälte

Obere Karspüle 41

37073 Göttingen

Tel. 0551-49958-0

Fax 0551-49958-11

mail@fos-patent.de

www.fos-patent.de

Gembruch, Hans-Jörg

Rechtsanwalt und Notar

Sieberstraße 2

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-8962-0

Fax 05521-8962-25

ra@gembruch.com

www.gembruch.com

Geyer, Jens

Rechtsanwalt

Lange Straße 49

37127 Dransfeld

Tel. 05502-2025

Fax 05502-3656

info@rechtsanwalt-geyer.de

Große-Loheide, Mathias

Rechtsanwalt

Zollstock 15

37081 Göttingen

Tel. 0551-7708866

Fax 0551-7708867

ragrosse-loheide@web.de

Haase, J.-R.

Rechtsanwalt

Lange Straße 106

37176 Nörten-Hardenberg

Tel. 05503-8800

Fax 05503-8820

rechtsanwalt haase@t-online.de

Hauptfleisch, Michael

Rechtsanwalt

Groner Straße 25

37073 Göttingen

Tel. 0551-5312892

Fax 0551-5312893

rahauptfleisch@t-online.de

Heeren, Jörg & Klapdor,

Manfred, Dr.

Rechtsanwälte

Osteroder Straße 11c

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-8976-0

Fax 05521-8976-20

kanzlei@rechtsanwalt-heeren.de

Hentschel, Johannes &

Lau, Joachim

Rechtsanwälte

Kurze-Geismar-Straße 41

37073 Göttingen

Tel. 0551-5173623

Fax 0551-5173624

info@kanzlei-hentschel-lau.de

www.kanzlei-hentschel-lau.de

Herfurth & Partner

Rechtsanwälte

Nikolausberger Weg 44

37073 Göttingen

Tel. 0551-22711

Tel. 01805-herfurth

(bundesweit)

Fax 0551-25182

info@herfurth.de

www.herfurth.de

Hildebrandt, Reinhard, Dr.

Rechtsanwalt

Scharnhorstplatz 8

37154 Northeim

Tel. 05551-97610

Fax 05551-976115

dr-hildebrandt@t-online.de

www.dr-hildebrandt.de

Hirschmann Cieslak & Schulte

Rechtsanwälte mit Notariat

Bahnhofstraße 23

37115 Duderstadt

Tel. 05527-9875-0

Fax 05527-9975-20

ra-schulte-und-partnert@t-online.de

www.racieslak.de

Hoffmann & Körner

Rechtsanwälte

Lutherplatz 2

37431 Bad Lauterberg

Tel. 05524-92550

Fax 05524-925555

info@hoffmann-koerner.de.de

www.hoffmann-koerner.de

Hofmeister, Habermann,

Lüttmann

Rechtsanwälte & Notare

Sparenbergstraße 9

37603 Holzminden

Tel. 05531-9302-0

Fax 05531-9302-10

hol@rae-hofmeister.de

www.rae-hofmeister.de

Huchthausen, Hans, Dr. jur. u.

Dipl. rer. pol., von Lindeiner-Wildau

& Huchthausen, Andreas

Rechtsanwälte-Notariat

Altendorfer Straße 25

37574 Einbeck

Tel. 05561-72265 + 4066

Fax 05561-72758

huchthausen7@aol.com

Hundeshagen & Coll.

Rechtsanwälte-Notar

Berliner Straße 1

37434 Gieboldehausen

Tel. 05528-8055

Fax 05528-9254920

kontakt@hundeshagen.de

www.hundeshagen.de

Jander, Jörg

Rechtsanwalt

Berliner Straße 6

37073 Göttingen

Tel. 0551-41061

Fax 0551-46611

info@kanzlei-jander.de

www.kanzlei-jander.de

Jarck, Dorothea

Rechtsanwältin

Sieberstraße 43

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-919082

Fax 05521-019084

dorothea.jarck@t-online.de

Jürgens-Reichelt, Karin

Rechtsanwältin

Welle 3

37133 Friedland-Groß Schneen

Tel. 05504-7530

Fax 05504-7571

rain-juergens@reichelt4.de

Kappuhne Schreier Herbote

Partnerschaftsgesellschaft Rechtsanwälte

Am Münster 28

37154 Northeim

Tel. 05551-9760-0

Fax 05551-9760-50

dr-kappuhne@dr-kappuhne.de

dr-schreier@dr-kappuhne.de

herbote@dr-kappuhne.de

www.dr-kappuhne.de

Kleinjohann, Dr. &

Buschhaus, Dr.

Rechtsanwälte und Notar

Götzenbreite 1

37124 Rosdorf

Tel. 0551-9003350

Fax 0551-90033555

ra-kleinjohann@t-online.de

Klingberg, Michael

Rechtsanwalt und Notar

Groner Straße 40

37073 Göttingen

Tel. 0551-4995781

Fax 0551-4995782

ra@klingberg-net.de

Klingebiel, Axel & Glahe,

Herwarth

Rechtsanwälte

Marktstraße 15-17

37115 Duderstadt

Tel. 05527-5022

Fax 05527-73272

klingebiel-glahe@t-online.de

Kriston, Hermann &

Bergmann, Ralph

Rechtsanwälte

Theaterstraße 23

37073 Göttingen

Tel. 0551-45078

Fax 0551-55732

rae.kriston-bergmann@t-online.de

Krug v. Einem, Vera

Rechtsanwältin

Weender Straße 30

37073 Göttingen

Tel. 0551-486644

Fax 0551-45383

krugv.einem@t-online.de

Kunstmann, Klaus

Rechtsanwalt und Notar

Jüdenstraße 19

37115 Duderstadt

Tel. 05527-73960, 73913

Fax 05527-73937

recht@raekunstmann.de

www.raekunstmann.de

Kupzok & Kupzok-Lüdeking

Rechtsanwälte

Markt 16

37154 Northeim

Tel. 05551-3387

Fax 05551-3327

dr-luedeking-kupzok-t-online.de

Lampe Legal

Anwaltsgesellschaft & Notare

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

info@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Langmack, Wolfgang

Rechtsanwalt und Notar

Weender Landstraße 6-10

37073 Göttingen

Tel. 0551-486031

Fax 0551-45972

info@ra-notar-langmack.de

www.ra-notar-langmack.de

Laves, Heinrich

Rechtsanwalt & Notar

Papenstraße 1-3

37574 Einbeck

Tel. 05561-71071

Fax 05561-74130

info@reno-einbeck.de

Lindigkeit – Werder – Mertens

Rechtsanwälte Notare Fachanwälte

Am Stadtpark 1

37186 Moringen

Tel. 05554-99350

Fax 05554-993550

info@lindigkeit-partner.de

www.lindigkeit-partner.de

Linneweber, Axel, Dr.

Rechtsanwalt

Hubeweg 2

37574 Einbeck

Tel. 05561-5050

Fax 05561-5056

dr.linneweber@gmx.de

Lüken-Klein, Angela

Rechtsanwältin

Friedländerweg 20a

37085 Göttingen

Tel. 0551-547060

Fax 0551-5470660

drsalamon@aol.com

Maack, Dr., Jung, Dr.,

Elsaesser & Hensel

Rechtsanwälte und Notare

Beverstraße 26

37574 Einbeck

Tel. 05561-93700

Fax 05561-937033

info@rae-dr-maack.de

www.rae-dr-maack.de

Meineke, Jörn

Rechtsanwalt & Bankkaufmann

Bürgerstraße 17

37073 Göttingen

Tel. 0551-3035561

Fax 0551-48942527

Mobil: 0177-7324876

www.j-meineke.de

Meyer, Helmut R.

Rechtsanwalt und Notar

Hullerser Straße 16

Postfach 1453

37555 Einbeck

Tel. 05561-72015

Fax 05561-5665

Müller-Laube, Bettina

Rechtsanwältin

Götzenbreite 1

37124 Rosdorf

Tel. 0551-4883993

Fax 0551-4883994

Muschinsky, Bernhard

Rechtsanwalt

Otto-Kaiser-Weg 12

37441 Bad Sachsa

Tel. 05523-932020

Fax 05523-932022

Nolte, Bernhard

Rechtsanwalt und Notar

Industriestraße 16

37115 Duderstadt

Tel. 05527-98833

Fax 05527-988345

info@nolte-reichler.de

Obermann, Dietrich &

Biskup, Christiane

Rechtsanwälte und Notar

(Obermann)

Burgstraße 2

37181 Hardegsen

Tel. 05505-94640

Fax 05505-946424

kanzlei@ra-obermann.de

www.ra-obermann.de

Osenberg, Hansjörg

Rechtsanwalt

Einbecker Straße 23

37603 Holzminden

Tel. 05531-3071

Fax 05531-2682

H.Osenberg@Infotech-Isp.net

Pfahl, Franc, Dr.

Rechtsanwalt

Weender Landstraße 3

37073 Göttingen

Tel. 0551-46571

Fax 0551-46572

info@rpfo.de

www.rpfo.de

Pollok & Wiesemann

Rechtsanwälte & Notar (Wiesemann)

Eichstätte 10-12

37154 Northeim

Tel. 05551-62036

Fax 05551-63038

pollok.wiesemann@gmx.de

Quade, Doris

Rechtsanwältin und Notarin

Bühlstraße 9

37073 Göttingen

Tel. 0551-5317878

Fax 0551-5317880

doris_quade@arcor.de

Rehberg, Hüppe + Partner

Patentanwälte

Nikolausberger Weg 62

37073 Göttingen

Tel. 0551-48877-0

Fax 0551-48877-11

office@rhp.eu

www.rhp.eu

Reichler, Rita

Rechtsanwältin

Industriestraße 16

37115 Duderstadt

Tel. 05527-98833

Fax 05527-988345

info@reichler.de

Renner, Holger

Rechtsanwalt

Hagenweg 2e

37081 Göttingen

Tel. 0551-5046733

Fax 0551-5046733

Reuter & Richter

Rechtsanwälte

Deisterstraße 3

37081 Göttingen

Tel. 0551-9996952

Fax 0551-9997742

info@ra-reuter-richter.de

www.ra-reuter-richter.de

Riban, Gerhard

Rechtsanwalt

Abgunst 1a

37520 Osterode am Harz

Tel. 05522-920420

Fax 05522-920450

RKMT Reichart Kriesten

Mügge Thiele

Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notar

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Robrecht, Hermann

Rechtsanwalt

Förstergasse 2

37197 Hattorf am Harz

Tel. 05584-752

Fax 05584-753

ra-robrecht@t-online.de

Rohlfing, Dr. - Pfahl,

Dr. - Oettler, Dr.

Rechtsanwälte - Fachanwälte

Weender Landstraße 3

37073 Göttingen

Tel. 0551-46571

Fax 0551-46572

info@rpfo.de

www.rpfo.de

Romppel, Bernd C.

Rechtsanwalt und Notar

-Haus der IHK-

Bürgerstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-707170

Fax 0551-7071750

ra.romppel@t-online.de

rybak.zehender.

Wirtschaftskanzlei

Güterbahnhofstraße 35

37154 Northeim

Tel. 05551-988071-0

Fax 05551-9880725

Samson-Himmelstjerna,

Burkhard von

Rechtsanwalt und Notar

Weender Straße 80-82

37073 Göttingen

Tel. 0551-4999999

Fax 0551-4999990

samson@vsrun.de

Scherer-Mathias, Sabine

Rechtsanwältin

Kreuzbergring 105

37075 Göttingen

Tel. 0551-44592

Fax 0551-44571

Schnitzer, Gerd

Rechtsanwalt und Notar

Lange Straße 42

37139 Adelebsen

Tel. 05506-1063

Fax 05506-1358

Schröter, Bernd, Dr.

und Gockel, Wolfgang

Rechtsanwälte und Notare

Fürstenberger Straße 2

37603 Holzminden

Tel. 05531-5087 /-5088

Fax 05531-10254

Sobirey, Nikolai

Rechtsanwalt

-Haus der IHK-

Bürgerstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-37073841

Fax 0551-37073844

ra.sobirey@t-online.de

Stackfleth, Helge

Rechtsanwalt

Erikastraße 6

37431 Bad Lauterberg im Harz

Tel. 05524-2119

Fax 05524-931900

Synofzik, Hannes Joachim

Rechtsanwalt

Raiffeisenstraße 6

37133 Friedland OT Niedernjesa

Tel. 05509-924798-0

Fax 05509-924798-8

kanzlei@synofzik.de

www.ra-synofzik.de

Teiwes, Henrik

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstraße 23

37603 Holzminden

Tel. 05531-93710

Fax 05531-937110

RAe.Teiwes.Holzminden@t-online.de

Tewaag, Heike

Rechtsanwältin

Heinrich-Sohnrey-Str. 21

37127 Dransfeld

Tel. 05502-660

Fax 05502-660

Thode & Dreymann

Rechtsanwälte und Notar (Thode)

Hindenburgstraße 1a

37441 Bad Sachsa

Tel. 05523-8022

Fax 05523-7190

hpthode@t-online.de

www.sachsa-online.de/thode

Vasel, Jürgen

Rechtsanwalt

Reinhäuser Landstraße 80

37083 Göttingen

Tel.0551-43600

Fax 0551-43620

anwalt@ra-vasel.de

www.ra-vasel.de

von Garmissen, Dr.,

Hartz & Eulert

Rechtsanwälte

Lange Geismarstraße 82

37073 Göttingen

Tel. 0551-378474

Fax 0551-3791922

kanzlei@vghe.de

www.agraranwalt.de

Freiherr von Wendt, Clemens

Rechtsanwalt

Hauptstraße 11

37139 Adelebsen

Tel. 05502-94371

Fax 05502-94372

Waldmann-Stocker, Bernd

Rechtsanwalt

Papendiek 24-26

37073 Göttingen

Tel. 0551-42610

Fax 0551-45275

Weber & Wrobel-Weber

Rechtsanwälte

Von-Ossietzsky-Straße 9

37085 Göttingen

Tel. 0551-51790-0

Fax 0551-51790-20

raeweber@t-online.de

Weik, Martina

Rechtsanwältin

Markt 16

37154 Northeim

Tel. 05551-3387

Fax 05551-3327

dr-luedeking-kupzok-t-online.de

Wichmann, Hermann, Dr.

Rechtsanwalt

Theaterstraße 5

37073 Göttingen

Tel. 0551-484065

Fax 0551-484067

rae.fischer-friedrich-wichmann@web.de

Arbeitsrecht

Fachanwälte

Binkenstein, Sylvia

Rechtsanwältin

Nikolaistraße 30

37073 Göttingen

Tel. 0551-499560

Fax 0551-4995610

kanzlei@kkbl.de

Daamen, Bernhard

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

daamen@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Ebert, Jens

Rechtsanwalt

Moltkestraße 1a

37603 Holzminden

Tel. 05531-9358-0

Fax 05531-9358-10

info@rechtsanwaelte-ebert-singer.de

www.rechtsanwaelte-ebert-singer.de

Lampe, Hans-Hermann, Dr.

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

dr.lampe@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Pfahl, Franc, Dr.

Rechtsanwalt

Weender Landstraße 3

37073 Göttingen

Tel. 0551-46571

Fax 0551-46572

info@rpfo.de

www.rpfo.de

Vockenberg, Michael, Dr.

Rechtsanwalt

Wiesenstraße 1

37073 Göttingen

Tel. 0551-3828090

Fax 0551-3828091

info@vsm-rae.de

www.vsm-rae.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Lindigkeit, Mark

Rechtsanwalt

Am Stadtpark 1

37186 Moringen

Tel. 05554-99350

Fax 05554-993550

info@lindigkeit-partner.de

www.lindigkeit-partner.de

Neddenriep, Friedemann, Dr.

Rechtsanwalt

Grimsehlstraße 12

37574 Einbeck

Tel. 05561-71516

Fax 05561-73488

Handy 0172-5623730

info@anwaelte-einbeck-bpp.de

www.anwaelte-einbeck-bpp.de


114 WIRTschaftsdatenbank Rechtsanwälte & Notare RegJo-info RegJo-Info Rechtsanwälte & Notare wirtschaftsdatenbank 115

Architekten- & Baurecht

Fachanwälte

Mertens, Christoph

Rechtsanwalt

Am Stadtpark 1

37186 Moringen

Tel. 05554-99350

Fax 05554-993550

info@lindigkeit-partner.de

www.lindigkeit-partner.de

Reichart, Matthias, Dr.

Rechtsanwalt

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Arzthaftungsrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Schwendrat, Torsten

Rechtsanwalt

Schillerstraße 6

37083 Göttingen

Tel. 0551-7709401

Fax 0551-7709404

RATOR67@aol.com

Bankrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Lampe, Hans-Hermann, Dr.

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

dr.lampe@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Meineke, Jörn

Rechtsanwalt & Bankkaufmann

Bürgerstraße 17

37073 Göttingen

Tel. 0551-3035561

Fax 0551-48942527

Mobil: 0177-7324876

www.j-meineke.de

Baurecht

Fachanwälte

Reichart, Matthias, Dr.

Rechtsanwalt

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Synofzik, Hannes Joachim

Rechtsanwalt

Raiffeisenstraße 6

37133 Friedland OT Niedernjesa

Tel. 05509-924798-0

Fax 05509-924798-8

kanzlei@synofzik.de

www.ra-synofzik.de

Engelhardt, Bernd

Rechtsanwalt

Ritterplan 5

37073 Göttingen

Tel. 0551-541168

Handy 0171-5202351

Fax 0551-541369

Nolte, Bernhard

Rechtsanwalt und Notar

Industriestraße 16

37115 Duderstadt

Tel. 05527-98833

Fax 05527-988345

info@nolte-reichler.de

Vasel, Jürgen

Rechtsanwalt

Reinhäuser Landstraße 80

37083 Göttingen

Tel. 0551-43600

Fax 0551-43620

anwalt@ra-vasel.de

www.ra-vasel.de

Bau- & Immobilienrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Beyer, Jürgen

Rechtsanwalt und Fachanwalt

für Steuerrecht

Theaterstraße 12

37073 Göttingen

Tel. 0551-48073

Fax 0551-41184

juergen.beyer@beyerrecht.de

www.beyerrecht.de

BuSSgeldsachen

Tätigkeitsschwerpunkt

Meineke, Jörn

Rechtsanwalt

Bürgerstraße 17

37073 Göttingen

Tel. 0551-3035561

Fax 0551-48942527

Mobil: 0177-7324876

www.j-meineke.de

EDV-Recht

Tätigkeitsschwerpunkt

Heise, Andreas

Rechtsanwalt

Obere Karspüle 20

37073 Göttingen

Tel. 0551-50429918

Fax 0551-5312224

kanzlei@ra-heise.de

www.ra-heise.de

Ehe-, Familien- &

Scheidungsrecht

Fachanwälte

Amthauer, Ulrich

Rechtsanwalt und Notar

Waageplatz 2

37073 Göttingen

Tel. 0551-485928/29

Fax 0551-45199

Biskup, Christiane

Rechtsanwältin

Burgstraße 2

37181 Hardegsen

Tel. 05505-94640

Fax 05505-946424

kanzlei@ra-obermann.de

www.ra-obermann.de

Brodmann, Angelika

Rechtsanwältin

Jüdenstraße 19

37115 Duderstadt

Tel. 05527-73960, 73913

Fax 05527-73937

recht@raekunstmann.de

www.raekunstmann.de

Sie Sind König.

Wir beherrschen die Königsdisziplin:

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publiShing

Bruns, Maria A.

Rechtsanwältin und Notarin

Hagenbreite 10

37124 Rosdorf

Tel. 0551-78780

Fax 0551-782839

recht@rainbruns.de

www.rainbruns.de

Dreymann, Detlef

Rechtsanwalt

Hindenburgstraße 1a

37441 Bad Sachsa

Tel. 05523-8022

Fax 05523-7190

hpthode@t-online.de

www.sachsa-online.de/thode

Habermann, Petra

Rechtsanwältin und Notarin

Sparenbergstraße 9

37603 Holzminden

Tel. 05531-9302-0

Fax 05531-930210

Hundeshagen, Egbert

Rechtsanwalt & Notar

Berliner Straße 1

37434 Gieboldehausen

Tel. 05528-8055

Fax 05528-9254920

kontakt@hundeshagen.de

www.hundeshagen.de

Lampe, Gisela

Rechtsanwältin und Notarin

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

g.lampe@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Mertens, Christoph

Rechtsanwalt

Am Stadtpark 1

37186 Moringen

Tel. 05554-99350

Fax 05554-993550

info@lindigkeit-partner.de

www.lindigkeit-partner.de

Pollok, Thomas

Rechtsanwalt

Eichstätte 10-12

37154 Northeim

Tel. 05551-62036

Fax 05551-63038

pollok.wiesemann@gmx.de

Quade, Doris

Rechtsanwältin und Notarin

Bühlstraße 9

37073 Göttingen

Tel. 0551-5317878

Fax 0551-5317880

doris_quade@arcor.de

Schulte, Bettina

Rechtsanwältin & Mediatorin

Bahnhofstraße 23

37115 Duderstadt

Tel. 05527-9875-0

Fax 05527-9975-20

ra-schulte-und-partnert@t-online.de

www.racieslak.de

Singer, Suse

Rechtsanwältin und Notarin

Moltkestraße 1a

37603 Holzminden

Tel. 05531-9358-0

Fax 05531-935810

info@rechtsanwaelte-ebert-singer.de

www.rechtsanwaelte-ebert-singer.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Daamen, Bernhard

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

daamen@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Fischer-Jehle, Petra, Dr.

Rechtsanwältin, Mediation

Jenaer Straße 25

37085 Göttingen

Tel. 0551-5311428

Fax 0551-5311426

Frickemeier, Manuela

Rechtsanwältin

Auf der Langen Bünde 12

37083 Göttingen

Tel. 0551-7703113

Fax 0551-7703117

Klingberg, Michael

Rechtsanwalt und Notar

Groner Straße 40

37073 Göttingen

Tel. 0551-4995781

Fax 0551-4995782

ra@klingberg-net.de

Reichler, Rita

Rechtsanwältin

Industriestraße 16

37115 Duderstadt

Tel. 05527-98833

Fax 05527-988345

info@reichler.de

Rohrmann, Stefanie

Rechtsanwältin

Gerhard-Gerdes-Straße 19

37079 Göttingen

Tel. 0551-505020

Fax 0551-505024

Erbrecht

Fachanwälte

Lampe, Gisela

Rechtsanwältin und Notarin

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

g.lampe@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Langmack, Wolfgang

Rechtsanwalt und Notar

Weender Landstraße 6-10

37073 Göttingen

Tel. 0551-486031

Fax 0551-45972

info@ra-notar-langmack.de

www.ra-notar-langmack.de

Obermann, Dietrich

Rechtsanwalt und Notar

Burgstraße 2

37181 Hardegsen

Tel. 05505-94640

Fax 05505-946424

kanzlei@ra-obermann.de

www.ra-obermann.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Daamen, Bernhard

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

daamen@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Ebert, Jens

Rechtsanwalt

Moltkestraße 1a

37603 Holzminden

Tel. 05531-9358-0

Fax 05531-9358-10

info@rechtsanwaelte-ebert-singer.de

www.rechtsanwaelte-ebert-singer.de

Kriesten, Bernhard

Rechtsanwalt & Notar

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Neddenriep, Friedemann, Dr.

Rechtsanwalt

Grimsehlstraße 12

37574 Einbeck

Tel. 05561-71516

Fax 05561-73488

Handy 0172-5623730

info@anwaelte-einbeck-bpp.de

www.anwaelte-einbeck-bpp.de

Quade, Doris

Rechtsanwältin und Notarin

Bühlstraße 9

37073 Göttingen

Tel. 0551-5317878

Fax 0551-5317880

doris_quade@arcor.de

Rössing-Schmalbach, Thomas

Rechtsanwalt und Notar

Christian-Blank-Straße 9

37115 Duderstadt

Tel. 05527-5078

Fax 05527-73178

Gaststättenrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Leondarakis LL.M., Dr. K.

Rechtsanwalt

Groner Landstraße 59

37081 Göttingen

Tel. 0551-99979-39

Fax 0551-99979-38

anwalt@kanzlei-leondarakis.de

www.kanzlei-leondarakis.de

Gewerbemietrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Meineke, Jörn

Rechtsanwalt & Bankkaufmann

Bürgerstraße 17

37073 Göttingen

Tel. 0551-3035561

Fax 0551-48942527

Mobil: 0177-7324876

www.j-meineke.de

Grundstücksrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Beyer, Helmut

Rechtsanwalt und Notar a. D.

Theaterstraße 12

37073 Göttingen

Tel. 0551-48073

Fax 0551-41184

kanzlei@beyerrecht.de

www.beyerrecht.de

Handels- & Gesellschaftsrecht

Fachanwalt

Lindigkeit, Mark

Rechtsanwalt

Am Stadtpark 1

37186 Moringen

Tel. 05554-99350

Fax 05554-993550

info@lindigkeit-partner.de

www.lindigkeit-partner.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Euler, Wolfgang

Rechtsanwalt-Wirtschaftsprüfer-

Steuerberater

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-504720

Fax 0551-5047233

info@wp-euler.de

www.wp-euler.de

Faust, Matthias

Rechtsanwalt

Goetheallee 14

37073 Göttingen

Tel. 0551-499980

Fax 0551-43063

RAMaFa@aol.com

Langmack, Wolfgang

Rechtsanwalt und Notar

Weender Landstraße 6-10

37073 Göttingen

Tel. 0551-486031

Fax 0551-45972

info@ra-notar-langmack.de

www.ra-notar-langmack.de

Immobilienrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Lampe, Gisela

Rechtsanwältin und Notarin

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

g.lampe@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Lampe, Hans-Hermann, Dr.

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

dr.lampe@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Inkasso

Tätigkeitsschwerpunkt

Jander, Jörg

Rechtsanwalt

Berliner Straße 6

37073 Göttingen

Tel. 0551-41061

Fax 0551-46611

info@kanzlei-jander.de

www.kanzlei-jander.de

Insolvenzrecht

Fachanwalt

Müller, Jan-Michael

Rechtsanwalt

Kasseler Landstraße 25b

37081 Göttingen

Tel. 0551-5217575

Fax 0551-5217775

kanzlei-goettingen@beratergruppe.de

www.ra-müller.com

Teiwes, Henrik

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstraße 23

37603 Holzminden

Tel. 05531-93710

Fax 05531-937110

RAe.Teiwes.Holzminden@t-online.de

Kommunalabgabenrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Synofzik, Hannes Joachim

Rechtsanwalt

Raiffeisenstraße 6

37133 Friedland OT Niedernjesa

Tel. 05509-924798-0

Fax 05509-924798-8

kanzlei@synofzik.de

www.ra-synofzik.de

Markenrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Fiedler, Ostermann & Schneider

Patentanwälte

Obere Karspüle 41

37073 Göttingen

Tel. 0551-49958-0

Fax 0551-49958-11

mail@fos-patent.de

www.fos-patent.de

Medien- & Urheberrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Binkenstein, Sylvia

Rechtsanwältin

Nikolaistraße 30

37073 Göttingen

Tel. 0551-499560

Fax 0551-4995610

kanzlei@kkbl.de

Medizinrecht

Fachanwälte

Leibecke, Ralph

Rechtsanwalt

c/o Vesting Gerhardy & Partner, StB, RA

Weender Landstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-49801-0

Fax 0551-49801-55

kanzlei@vesting-gerhardy.de

www.vesting-gerhardy.de

Mietrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Irmer, Detlef

Rechtsanwalt

Lange-Geismar-Straße 23

37073 Göttingen

Tel. 0551-485565

Fax 0551-487341

Miet- & Wohnungseigentumsrecht

Fachanwalt

Reichart, Matthias, Dr.

Rechtsanwalt

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Lüken-Klein, Angela

Rechtsanwältin

Friedländerweg 20a

37085 Göttingen

Tel. 0551-547060

Fax 0551-5470660

drsalamon@aol.com

Miet- & Pachtrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Mertens, Christoph

Rechtsanwalt

Am Stadtpark 1

37186 Moringen

Tel. 05554-99350

Fax 05554-993550

info@lindigkeit-partner.de

www.lindigkeit-partner.de

Troch, Andreas

Rechtsanwalt

Theaterstraße 12

37073 Göttingen

Tel. 0551-48073

Fax 0551-41184

andreas.troch@beyerrecht.de

www.beyerrecht.de

Patentrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Fiedler, Ostermann &

Schneider

Patentanwälte

Obere Karspüle 41

37073 Göttingen

Tel. 0551-49958-0

Fax 0551-49958-11

mail@fos-patent.de

www.fos-patent.de

Privates Baurecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Klein, Andreas

Rechtsanwalt

Mittelstraße 5

37120 Bovenden

Tel. 05593-938055

Fax 05593-938057

Recht der neuen Medien

Tätigkeitsschwerpunkt

Heise, Andreas

Rechtsanwalt

Obere Karspüle 20

37073 Göttingen

Tel. 0551-50429918

Fax 0551-5312224

kanzlei@ra-heise.de

www.ra-heise.de

Sozialrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Schmidt, Jan-Peter

Rechtsanwalt

Lange Straße 5

37176 Nörten-Hardenberg

Tel. 05503-939121

Fax 05503-939122

Steuerrecht

Fachanwälte

Bartels, Andreas

Rechtsanwalt

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-5047221

Fax 0551-5047234

bartels@ab-rechtsanwalt.de

Beyer, Jürgen

Rechtsanwalt

Theaterstraße 12

37073 Göttingen

Tel. 0551-48073

Fax 0551-41184

juergen.beyer@beyerrecht.de

www.beyerrecht.de

Kropp, Harald

Rechtsanwalt und Notar

Gerhard-Gerdes-Straße 19

37079 Göttingen

Tel. 0551-505020

Fax 0551-5050244

RA–Kropp@t-online.de


116 WIRTschaftsdatenbank Rechtsanwälte & Notare RegJo-info RegJo-Info Rechtsanwälte & Notare wirtschaftsdatenbank 117

Meyer, Helmut R.

Rechtsanwalt und Notar

Hullerser Straße 16

Postfach 1453

37555 Einbeck

Tel. 05561-72015

Fax 05561-5665

Mügge, Karl-Heinz

Rechtsanwalt

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Schrader, Uwe

Rechtsanwalt, Dipl. Betriebswirt,

Dipl. Handelslehrer

Goldener Winkel 18

37603 Holzminden

Tel. 05531-10015

Fax 05531-3330

uwe-schrader@t-online.de

www.anwaltverein-holzminden.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Hort, Karsten

Rechtsanwalt

Lessingstraße 8

37431 Bad Lauterberg

Tel. 05524-92050

Fax 05524-920540

hort@harzrecht.de

Kropp, Harald

Rechtsanwalt und Notar

Gerhard-Gerdes-Straße 19

37079 Göttingen

Tel. 0551-505020

Fax 0551-5050244

RA-Kropp@t-online.de

Leibecke, Ralph

Fachanwalt für Strafrecht

c/o Vesting Gerhardy & Partner, StB, RA

Weender Landstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-49801-0

Fax 0551-49801-55

kanzlei@vesting-gerhardy.de

www.vesting-gerhardy.de

Müller, Jan-Michael

Rechtsanwalt

Kasseler Landstraße 25b

37081 Göttingen

Tel. 0551-5217575

Fax 0551-5217555

kanzlei-goettingen@beratergruppe.de

Pfahl, Franc, Dr.

Rechtsanwalt

Waageplatz 2

37073 Göttingen

Tel. 0551-485928/29

Fax 0551-45199

www.niemann-rechtsanwaelte.de

Strafrecht

Fachanwälte

Ebert, Jens

Rechtsanwalt

Moltkestraße 1a

37603 Holzminden

Tel. 05531-9358-0

Fax 05531-9358-10

info@rechtsanwaelte-ebert-singer.de

www.rechtsanwaelte-ebert-singer.de

Kunstmann, Klaus

Rechtsanwalt und Notar

Jüdenstraße 19

37115 Duderstadt

Tel. 05527-73960, 73913

Fax 05527-73937

recht@raekunstmann.de

www.raekunstmann.de

Leibecke, Ralph

Rechtsanwalt

c/o Vesting Gerhardy & Partner, StB, RA

Weender Landstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-49801-0

Fax 0551-49801-55

kanzlei@vesting-gerhardy.de

www.vesting-gerhardy.de

Mügge, Karl-Heinz

Rechtsanwalt

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Wiesemann, Olaf

Rechtsanwalt und Notar

Eichstätte 10-12

37154 Northeim

Tel. 05551-62036

Fax 05551-63038

pollok.wiesemann@gmx.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Meineke, Jörn

Rechtsanwalt

Bürgerstraße 17

37073 Göttingen

Tel. 0551-3035561

Fax 0551-48942527

Mobil: 0177-7324876

www.j-meineke.de

Verkehrsrecht

Fachanwälte

Beismann, Eckhard

Rechtsanwalt

Grimsehlstraße 12

37574 Einbeck

Tel. 05561-71516

Fax 05561-73488

Handy 0172-5623730

info@anwaelte-einbeck-bpp.de

www.anwaelte-einbeck-bpp.de

Kriesten, Bernhard

Rechtsanwalt & Notar

Gaußstraße 2

37083 Göttingen

Tel. 0551-707280

Fax 0551-7072829

info@rkmt-goettingen.de

www.rkmt-goettingen.de

Kunstmann, Klaus

Rechtsanwalt und Notar

Jüdenstraße 19

37115 Duderstadt

Tel. 05527-73960, 73913

Fax 05527-73937

recht@raekunstmann.de

www.raekunstmann.de

Schrader, Uwe

Rechtsanwalt, Dipl. Betriebswirt,

Dipl. Handelslehrer

Goldener Winkel 18

37603 Holzminden

Tel. 05531-10015

Fax 05531-3330

uwe-schrader@t-online.de

www.anwaltverein-holzminden.de

Sturm, Walter

Rechtsanwalt

Pütterweg 6

37085 Göttingen

Tel. 0551-56092

Fax 0551-56095

Wichmann, Hermann, Dr.

Rechtsanwalt

Theaterstraße 5

37073 Göttingen

Tel. 0551-484065

Fax 0551-484067

rae.fischer-friedrich-wichmann@web.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Homann, Dietrich

Rechtsanwalt

Weender Straße 64

37073 Göttingen

Tel. 0551-5314880

Fax 0551-5314884

Jander, Jörg

Rechtsanwalt

Berliner Straße 6

37073 Göttingen

Tel. 0551-41061

Fax 0551-46611

info@kanzlei-jander.de

www.kanzlei-jander.de

Lüken-Klein, Angela

Rechtsanwältin

Friedländerweg 20a

37085 Göttingen

Tel. 0551-547060

Fax 0551-5470660

drsalamon@aol.com

Verkehrsunfallregulierung

Tätigkeitsschwerpunkt

Beismann, Eckhard

Fachanwalt für Verkehrsrecht

Grimsehlstraße 12

37574 Einbeck

Tel. 05561-71516

Fax 05561-73488

Handy 0172-5623730

info@anwaelte-einbeck-bpp.de

www.anwaelte-einbeck-bpp.de

Sturm, Walter

Fachanwalt für Verkehrsrecht

Pütterweg 6

37085 Göttingen

Tel. 0551-56092

Fax 0551-56095

Versicherungsrecht

Fachanwälte

Daamen, Bernhard

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

daamen@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Lüdeking-Kupzok,

Ulrike, Dr. jur.

Rechtsanwältin

Markt 16

37154 Northeim

Tel. 05551-3387

Fax 0551-3327

dr-luedeking-kupzok@t-online.de

Schrader, Uwe

Rechtsanwalt, Dipl. Betriebswirt,

Dipl. Handelslehrer

Goldener Winkel 18

37603 Holzminden

Tel. 05531-10015

Fax 05531-3330

uwe-schrader@t-online.de

www.anwaltverein-holzminden.de

Sobirey, Nikolai

Rechtsanwalt

-Haus der IHK-

Bürgerstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-37073841

Fax 0551-37073844

ra.sobirey@t-online.de

Tätigkeitsschwerpunkt

Kupzok, Reinhard

Rechtsanwalt und Notar

Markt 16

37154 Northeim

Tel. 05551-3387

Fax 05551-3327

dr-luedeking-kupzok-t-online.de

Vertragsarztrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Troch, Andreas

Rechtsanwalt

Theaterstraße 12

37073 Göttingen

Tel. 0551-48073

Fax 0551-41184

andreas.troch@beyerrecht.de

www.beyerrecht.de

Vertragsrecht

Tätigkeitsschwerpunkt

Euler, Wolfgang

Wirtschaftsprüfer & Steuerberater, Rechtsanwalt

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-504720

Fax 0551-5047233

info@wp-euler.de

www.wp-euler.de

Verwaltungsrecht

Fachanwälte

Synofzik, Hannes Joachim

Rechtsanwalt

Raiffeisenstraße 6

37133 Friedland OT Niedernjesa

Tel. 05509-924798-0

Fax 05509-924798-8

kanzlei@synofzik.de

www.ra-synofzik.de

Wirtschafts-

(straf)recht

Tätigkeitsschwerpunkt

Euler, Wolfgang

Rechtsanwalt - Wirtschaftsprüfer -

Steuerberater

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-504720

Fax 0551-5047233

info@wp-euler.de

www.wp-euler.de

Kramm, Dagmar

Rechtsanwältin

Adolf-Mühe-Weg 5

37581 Bad Gandersheim

Tel. 05382-3142

Fax 05382-3068

Lampe, Hans-Hermann, Dr.

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofsallee 6

37081 Göttingen

Tel. 0551-547490

Fax 0551-54749-49

dr.lampe@lampe-legal.eu

www.lampe-legal.eu

Obermann, Dietrich

Rechtsanwalt

Burgstraße 2

37181 Hardegsen

Tel. 05505-94640

Fax 05505-946424

kanzlei@ra-obermann.de

www.ra-obermann.de

Sander, Ulrich

Rechtsanwalt

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& Jahres abschlüssen

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Steuerberatungsgesellschaft mbH

Bahnhofsallee 1e

37081 Göttingen

Tel. 0551-5470410

Fax 0551-5470411

Weitere Beratungsstelle:

Westertor 7

37115 Duderstadt

Tel. 05527-914855

Fax 05527-914857

beratung@aab-sonneborn.de

www.aab-sonneborn.de

ADVISA

Steuerberatungsgesellschaft mbH

Bürgerstraße 20

37073 Göttingen

Tel. 0551-999560

Fax 0551-9995620

advisa-goettingen@etl.de

www.etl.de/advisa-goettingen

Anders, Peter

Steuerberatungsgesellschaft mbH

Ringstraße 14

37441 Bad Sachsa

Tel. 05523-94460

Fax 05523-944633

info@peter-anders.de

www.peter-anders.de

Baasch-Stevens, Regina

Hainholzweg 11

37085 Göttingen

Tel. 0551-522060

Fax 0551-5220622

stbstevens@aol.com

Becker & Elsner

Seb.-Kneipp-Promenade 49

37431 Bad Lauterberg

Tel. 05524-92160

Fax 05524-921622

info@becker-elsner.de

Beckmann und Partner

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Friedländer Weg 56

37085 Göttingen

Tel. 0551-495020

Fax 0551-4950250

info@beckmann-goe.de

www.beckmann-goe.de

Beckstein, Hans-Günther

Dipl.- Kfm.

Teichstraße 9-11

37154 Northeim

Tel. 05551-98770

Fax 05551-987725

HBeckstein@Beckstein-Stb.de

BELU

Steuerberatungsgesellschaft mbH

Weender Landstraße 59

37075 Göttingen

Tel. 0551-383070

Fax 0551-3830760

BELU.StBGmbH@t-online.de

Besser, Siegfried

Mackenser Straße 17

37586 Dassel

Tel. 05564-96050

Fax 05564-960544

Böttcher, Marc

Dipl.-Betriebswirt (FH)

An der Bahn 69

37520 Osterode am Harz

Tel. 05502-90840

Fax 05522-908444

marcboettcher@datev.net

Böttger, Joachim

Dipl.-Kfm.

Bahnhofsstraße 17

37181 Hardegsen

Tel. 05505-1037

Fax 05505-1381

Bornemann Steuerberatungsgesellschaft

mbH

Baurat-Gerber-Straße 18

37073 Göttingen

Tel. 0551-49705-0

Fax 0551-49705-55

bornemann-steuerberatung@datevnet.de

concepta Steuerberatung

Wedekind, Henniges, Radisch

Willi-Eichler-Straße 11

37079 Göttingen

Tel. 0551-99739-0

Fax 0551-99739-29

info@concepta-Steuerberatung.de

www.concepta-steuerberatung.de

Deppe, Dieter

Minna-Specht-Eck 14

37085 Göttingen

Tel. 0700-33442000

Fax 03222-6904430

dieter.deppe@steuerbuero-deppe.de

Diedrich, Andreas

Bahnhofstraße 35

37115 Duderstadt

Tel. 05527-849580

Fax 05527-8495810

DI-VIS Steuerberatungsgesellschaft

oHG

Weidenbreite 14

37085 Göttingen

Tel. 0551-50189-0

Fax 0551-50189-55

info@di-vis.com

www.di-vis.com

Ernst & Jacobi

Bahnhofsstraße 24

37115 Duderstadt

Tel. 05527-98990

Fax 05527-989920

Euler, Wolfgang

Rechtsanwalt-Wirtschaftsprüfer-

Steuerberater

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-504720

Fax 0551-5047233

info@wp-euler.de

www.wp-euler.de

Franke & Wilde

Am Osterbergsee 4

37581 Bad Gandersheim

Tel. 05382-9820-0

Fax 05382-982035

Franke_Wilde@t-online.de

Friedrichs & Partner

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wagenstieg 8

37077 Göttingen

Tel. 0551-383500

Fax 0551-3835049

info@fp-goettingen.de

www.fp-goettingen.de

Gerhardy, Reinhard J.

StB Dipl.-Finanzwirt

Weender Landstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-498010

Fax 0551-4980155

kanzlei@vesting-gerhardy.de

www.vesting-gerhardy.de

GMP Göttinger Makowka

& Partner

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft &

Steuerberatungsgesellschaft

Berliner Straße 10

37073 Göttingen

Tel. 0551-707250-0

Fax 0551-707250-5

info@g-m-p.de

www.g-m-p.de

Goldmann Consulting GmbH

Steuerberatungsgesellschaft

- Haus der IHK -

Bürgerstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-384817-0

Fax 0551-384817-20

go@goldmann-stbg.de

www.goldmann-stbg.de

Hachenberg, G.

Mühlenfeldstraße 4

37603 Holzminden

Tel. 05531-10066

Fax 05531-10069

Hermes, Rudolf

Landwirtschaftl. Buchstelle

Roswithastraße 3

37581 Bad Gandersheim

Tel. 05382-3084

Fax 05382-4897

H. E. Treuhand

Steuerberatungsgesellschaft mbH

Häuserstraße 6

37154 Northeim

Tel. 05551-4011

Fax 05551-65669

Hörning, Klaus

Dipl.-Finanzwirt und Steuerberater

Knickgasse 2

37434 Gieboldehausen

Tel. 05528-200 660

Fax 05528-220 662

Hort, Karsten

Rechtsanwalt und Steuerberater

Lessingstraße 8

37431 Bad Lauterberg

Tel. 05524-92050

Fax 05524-920540

hort@harzrecht.de

Hosang, Jürgen

Dipl.-Kfm.

Schlesierring 2

37085 Göttingen

Tel. 0551-507570

Fax 0551-5075777

info@stb-hosang.de

IFW-Wirtschaftscontor GmbH

Kasseler Landstraße 90

37081 Göttingen

Tel. 0551-999020

Fax 0551-9990219

Illie, Kohne-Jepsen & Lage

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Wiesenstraße 1

37073 Göttingen

Tel. 0551-517550

Fax 0551-5175532

ikl@ikl-goettingen.de

www.ikl-goettingen.de

Kallweit, Hans-Jürgen

Heikenbergstraße 8

37431 Bad Lauterberg am Harz

Tel. 05524-92090

Fax 05524-920944

Kamey Steuerberatungsgesellschaft

mbH

Wilhelm-Weber-Straße 4/6

37073 Göttingen

Tel. 0551-70707-0

Fax 0551-70707-29

info@kamey-stb.de

www.kamey-steuerberatung.de

Kanne & Partner GmbH

Steuerberatungsgesellschaft

Wagenstieg 8

37077 Göttingen

Tel. 0551-307490

Fax 0551-3074919

goettingen-kanne@ecovis.com

www.ecovis.com

Kuhl, Thomas

Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Maschmühlenweg 105

37081 Göttingen

Tel. 0551-504720

Fax 0551-5047233

info@wp-euler.de

www.wp-euler.de

Kühne, Michael

Sachsenring 29

37115 Duderstadt

Tel. 05527-5072

Fax 05527-5071

stb-kuehne@t-online.de

Kunz, Manfred

Bühlstraße 5

37073 Göttingen

Tel. 0551-48877890

Fax 0551-48877899

info@kunz-steuerbuero.de

www.kunz-steuerbuero.de

LBH Steuerberatungsgesellschaft

mbH

Niederlassung Göttingen

Maschmühlenweg 40

37081 Göttingen

Tel. 0551-63038

Fax 0551-63047

niederlassung@lbh-goettingen.de

Lehn, Lothar

Questhöfen 2

37534 Gittelde

Tel. 05327-4004

Fax 05327-5475

L.Lehn@t-online.de

Leitritz, Karl-Heinz

Gartenstraße 24

37073 Göttingen

Tel. 0551-44141

Fax 0551-486904

stb.k-h.leitritz@gmx.de

Link, Tom

Bussardstraße 9

37176 Nörten-Hardenberg

Tel. 05503-3339

Fax 05503-999328

Lux, Dieter

Dipl.- Kfm.

Staufenweg 2

37120 Bovenden

Tel. 05594-1714

Fax 05594-1715

Meyer, Helmut R.

Hullerser Straße 16

37574 Einbeck

Tel. 05561-72015

Fax 05561-5665

Müller, Christian

Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Spanbecker Weg 25

37120 Bovenden

Tel. 05594-8599

chr.mueller5@t-online.de

Oppermann, Bernhard G.

Von-Stein-Straße 19

37120 Bovenden

Tel. 05593-1071

Fax 05593-1451

Pfefferkorn, Frank-Dieter

Steuerberater

Holzmindener Straße 31

37547 Kreiensen

Tel. 05563-9604-0

Fax 05563-9604-28

info@pfefferkorn-steuerberater.de

www.pfefferkorn-steuerberater.de

Quattek & Partner

Steuerberatungsgesellschaft

Nikolausberger Weg 49

37073 Göttingen

Tel. 0551-497010

Fax 0551-4970140

info@quattek.de

www.quattek.de

Raue, F.rank

Rosental 10

37574 Einbeck

Tel. 05561-2004

Fax 05561-2006

mail@steuerberater-raue.de

www.steuerberater-raue.de

Renneberg + Partner

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,

Rechtsanwälte

Büro Göttingen – Gleichen

Kleines Feld 7

37130 Gleichen – Klein Lengden

Tel. 05508-9766-0

Fax 05508-9766-60

Büro Göttingen – Zentrum

Bürgerstraße 42a

37073 Göttingen

Tel. 0551-770771-0

Fax. 0551-770771-360

info@rup.de

www.rup.de

Reuter . Schodder . Drewes

Kampstraße 16

37581 Bad Gandersheim

Tel. 05382-598-0

Fax 05382-598-21

RSD-mail@t-online.de

Rüngeling, Heinz

Dipl. Betriebswirt, Steuerberater, vereid.

Buchprüfer, Rechtsbeistand

Barteröder Straße 6

37127 Dransfeld

Tel. 05502-9165-0

Fax 05502-916555

Schirmer & Siegmüller

Sudetenstraße 10

37154 Northeim

Tel. 05551-6099-0

Fax 05551-6099-60

kanzlei@steuerberater-suedniedersachsen.de

www.steuerberater-suedniedersachsen.de

Seinige & Partner

Wirtschaftsprüfungsu.

Steuerberatungsgesellschaft

Wagnerstraße 2

37085 Göttingen

Tel. 0551-49570

Fax 0551-495710

www.seinige-partner.de

Sozietät Liphardt,

Sandau & Gries

Dipl.-Kfm., Dipl.-Kfm., Dipl.-Ökn.

Schulstraße 21

37124 Rosdorf OT Sieboldshausen

Tel. 05509-92425-0

Fax 05509-92425-59

mail@steuerberater-rosdorf.de

www.steuerberater-rosdorf.de

Thies, Marcel

Beverstraße 2

37574 Einbeck

Tel. 05561-93400

Fax 05561-934040

info@steuerberater-thies.de

Vesting, Gerhardy & Partner

Steuerberater und Rechtsanwälte

Weender Landstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-498010

Fax 0551-4980155

kanzlei@vesting-gerhardy.de

www.vesting-gerhardy.de

Voß, Wilfried

Bueltenkamp 2

37603 Holzminden

Tel. 05531-94040

Fax 05531-940444

Wilfried.Voss.Steuerberater@t-online.de

Wäldin, Gerhard

Steuerberater

Weinbergsweg 21

37154 Northeim

Tel. 05551-9796-0

Fax 05551-9796-98

stb@waeldin.de

www.waeldin.de

Witteweg, Klaus

Bahnhofsstraße 8

37431 Bad Lauterberg am Harz

Tel. 05524-931370

Fax 05524-931372

info@steuerbuero-witteweg.de

www.steuerbuero-witteweg.de

Sozietät Witzel

Steuerberater

Geschw.-Scholl-Straße 15

37213 Witzenhausen

Tel. 05542-93480

Fax 05542-934840

info@witzel-steuerberater.de

www.witzel-steuerberater.de

Zabel, Martin

Dipl.-Kfm.

Hirtenweg 2

37120 Bovenden

Tel. 05594-93167

Fax 05594-804819

CuM.Zabel@t-online.de

Zappel Brede Frölich

Partnerschaft

Steuerberatungsgesellschaft

Nonnenstieg 31

37075 Göttingen

Tel. 0551-502680

Fax 0551-23987

info@wzbf.de

www.wzbf.de

Abwehr, Beratung

& Vertretung in Steuerstrafverfahren

&

Finanzgerichtsverfahren

H. E. Treuhand

Steuerberatungs GmbH

Häuserstraße 6

37154 Northeim

Tel. 05551-4011

Fax 05551-65669

Beratung bei Unternehmens-an-

& -verkäufen

Quattek & Partner

Steuerberatungsgesellschaft

Nikolausberger Weg 49

37073 Göttingen

Tel. 0551-497010

Fax 0551-4970140

info@quattek.de

www.quattek.de

Renneberg + Partner

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,

Rechtsanwälte

Büro Göttingen – Gleichen

Kleines Feld 7

37130 Gleichen – Klein Lengden

Tel. 05508-9766-0

Fax 05508-9766-60

Büro Göttingen – Zentrum

Bürgerstraße 42a

37073 Göttingen

Tel. 0551-770771-0

Fax. 0551-770771-360

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Schirmer & Siegmüller

Sudetenstraße 10

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Beckstein, Hans-Günther

Dipl.- Kfm.

Teichstraße 9-11

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Tel. 05551-98770

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Quattek & Partner

Steuerberatungsgesellschaft

Nikolausberger Weg 49

37073 Göttingen

Tel. 0551-497010

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Sudetenstraße 10

37154 Northeim

Tel. 05551-6099-0

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37073 Göttingen

Tel. 0551-999560

Fax 0551-9995620

advisa-goettingen@etl.de

www.etl.de/advisa-goettingen

Beckstein, Hans-Günther

Dipl.- Kfm.

Teichstraße 9-11

37154 Northeim

Tel. 05551-98770

Fax 05551-987725

HBeckstein@Beckstein-Stb.de

Quattek & Partner

Steuerberatungsgesellschaft

Nikolausberger Weg 49

37073 Göttingen

Tel. 0551-497010

Fax 0551-4970140

info@quattek.de

www.quattek.de

Schirmer & Siegmüller

Sudetenstraße 10

37154 Northeim

Tel. 05551-6099-0

Fax 05551-6099-60

kanzlei@steuerberater-suedniedersachsen.de

www.steuerberater-suedniedersachsen.de

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RegJo-Info Unternehmensberater wirtschaftsdatenbank 121

Sozietät Liphardt,

Sandau & Gries

Dipl.-Kfm., Dipl.-Kfm., Dipl.-Ökn.

Schulstraße 21

37124 Rosdorf OT Sieboldshausen

Tel. 05509-92425-0

Fax 05509-92425-59

mail@steuerberater-rosdorf.de

www.steuerberater-rosdorf.de

Vesting, Gerhardy & Partner

Steuerberater und Rechtsanwälte

Weender Landstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-498010

Fax 0551-4980155

kanzlei@vesting-gerhardy.de

www.vesting-gerhardy.de

Bilanzen & Steuererklärungen

H. E. Treuhand

Steuerberatungs GmbH

Häuserstraße 6

37154 Northeim

Tel. 05551-4011

Fax 05551-65669

Existenzgründung mit

Unternehmensberatung

Becker & Elsner

Seb.-Kneipp-Promenade 49

37431 Bad Lauterberg

Tel. 05524-92160

Fax 05524-921622

info@becker-elsner.de

Schirmer & Siegmüller

Sudetenstraße 10

37154 Northeim

Tel. 05551-6099-0

Fax 05551-6099-60

kanzlei@steuerberater-suedniedersachsen.de

www.steuerberater-suedniedersachsen.de

Sozietät Liphardt,

Sandau & Gries

Dipl.-Kfm., Dipl.-Kfm., Dipl.-Ökn.

Schulstraße 21

37124 Rosdorf OT Sieboldshausen

Tel. 05509-92425-0

Fax 05509-92425-59

mail@steuerberater-rosdorf.de

www.steuerberater-rosdorf.de

Finanz- & Lohnbuchhaltung

H. E. Treuhand

Steuerberatungs GmbH

Häuserstraße 6

37154 Northeim

Tel. 05551-4011

Fax 05551-65669

Gestaltende Steuer- &

Wirtschaftsberatung

Pfefferkorn, Frank-Dieter

Steuerberater

Holzmindener Straße 31

37547 Kreiensen

Tel. 05563-9604-0

Fax 05563-9604-28

info@pfefferkorn-steuerberater.de

www.pfefferkorn-steuerberater.de

Internationales

Steuerrecht

AAB Sonneborn + Vieweg

Steuerberatungsgesellschaft mbH

Bahnhofsallee 1e

37081 Göttingen

Tel. 0551-5470410

Fax 0551-5470411

Weitere Beratungsstelle:

Westertor 7

37115 Duderstadt

Tel. 05527-914855

Fax 05527-914857

beratung@aab-sonneborn.de

www.aab-sonneborn.de

Menschenführung

Sachse, Werner

Dipl.-Päd.

Juesseestraße 16

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-72275

Fax 05521-72343

sachse@wernersachse.de

www.wernersachse.de

Methodenkompetenz

Sachse, Werner

Dipl.-Päd.

Juesseestraße 16

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-72275

Fax 05521-72343

sachse@wernersachse.de

www.wernersachse.de

Rhetorik / Kommunikation

/ Präsentation

Sachse, Werner

Dipl.-Päd.

Juesseestraße 16

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-72275

Fax 05521-72343

sachse@wernersachse.de

www.wernersachse.de

Steuerberatung mit Fibu /

Lohn- & Jahresabschlüssen

Sozietät Liphardt, Sandau

& Gries

Dipl.-Kfm., Dipl.-Kfm., Dipl.-Ökn.

Schulstraße 21

37124 Rosdorf OT Sieboldshausen

Tel. 05509-92425-0

Fax 05509-92425-59

mail@steuerberater-rosdorf.de

www.steuerberater-rosdorf.de

Steuer- & betriebswirtschaftliche

Beratung

H. E. Treuhand

Steuerberatungs GmbH

Häuserstraße 6

37154 Northeim

Tel. 05551-4011

Fax 05551-65669

Steuerstrafrecht

Leibecke, Ralph

Fachanwalt für Strafrecht

c/o Vesting Gerhardy & Partner, StB, RA

Weender Landstraße 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-49801-0

Fax 0551-49801-55

kanzlei@vesting-gerhardy.de

www.vesting-gerhardy.de

Umstrukturierungen

Renneberg + Partner

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,

Rechtsanwälte

Büro Göttingen – Gleichen

Kleines Feld 7

37130 Gleichen – Klein Lengden

Tel. 05508-9766-0

Fax 05508-9766-60

Büro Göttingen – Zentrum

Bürgerstraße 42a

37073 Göttingen

Tel. 0551-770771-0

Fax. 0551-770771-360

info@rup.de

www.rup.de

Unternehmensnachfolge

Quattek & Partner

Steuerberatungsgesellschaft

Nikolausberger Weg 49

37073 Göttingen

Tel. 0551-497010

Fax 0551-4970140

info@quattek.de

www.quattek.de

Renneberg + Partner

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,

Rechtsanwälte

Büro Göttingen – Gleichen

Kleines Feld 7

37130 Gleichen – Klein Lengden

Tel. 05508-9766-0

Fax 05508-9766-60

Büro Göttingen – Zentrum

Bürgerstraße 42a

37073 Göttingen

Tel. 0551-770771-0

Fax. 0551-770771-360

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www.rup.de

Schirmer & Siegmüller

Sudetenstraße 10

37154 Northeim

Tel. 05551-6099-0

Fax 05551-6099-60

kanzlei@steuerberater-suedniedersachsen.de

www.steuerberater-suedniedersachsen.de

Wäldin & Jacobitz

Steuerberater

Weinbergsweg 21

37154 Northeim

Tel. 05551-9796-0

Fax 05551-9796-98

stb@waeldin.de

www.waeldin.de

Vereinsbesteuerung

Schirmer & Siegmüller

Sudetenstraße 10

37154 Northeim

Tel. 05551-6099-0

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kanzlei@steuerberater-suedniedersachsen.de

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Unternehmensnachfolge

Quattek & Partner

Steuerberatungsgesellschaft

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37073 Göttingen

Tel. 0551-497010

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Büro Göttingen – Gleichen

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Tel. 05508-9766-0

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Schirmer & Siegmüller

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Wäldin & Jacobitz

Steuerberater

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unternehmensberater

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Anlageberatung

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Rechtsbeistand

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A-B-O-Unternehmensberatung

GmbH

Nachtigallshof 37

37077 Göttingen

Tel. 0551-32502

Fax 0551-3898410

info@a-b-o.com

www.a-b-o.com

ABS Team GmbH

Mühlenweg 65

37120 Bovenden

Tel. 0551-820330

Fax 0551-8203399

info@abs-team.de

www.abs-team.de

AEZ-Seminare & Consulting

Breslauerstraße 9

37547 Kreiensen

Tel. 05563-95020

Fax 05563-950220

info@aez-seminare.de

www.aez-seminare.de

à Konto-kaufm. Dienstleistungen

Jürgen Sprenger e. K.

Lindenweg 20

37130 Gleichen

Tel. 05508-923866

bueroservice@a-konto.de

Apomed Consult GmbH

Beratung von Ärzten & Apotheken,

Immobilienverwaltung

Weender Landstraße 23

37073 Göttingen

Tel. 0551-49801-44

Fax 0551-49801-45

Arillus GmbH

Training, Beratung & Teamevents

Schildweg 1

37085 Göttingen

Tel. 0551-3894783

Fax 0551-3894784

info@arillus.de

www.arillus.de

Atelier im Dachgeschoss

Grafik-Design Klaus Czytko

Riemannstraße 17

37083 Göttingen

Tel. 0551-791071

Fax 0551-7906077

a.i.d.czytko@t-online.de

Baumbach Unternehmens- u.

Mitarbeiterentwicklung

Willi-Eichler-Straße 11

37079 Göttingen

Tel. 0551-75829

Fax 0551-7704817

info@rbu-goettingen.de

Beckstein, Hans-Günther

Dipl.- Kfm.

Teichstraße 9-11

37154 Northeim

Tel. 05551-98770

Fax 05551-987725

HBeckstein@Beckstein-Stb.de

Beratungszentrum Spangenberg

& Partner

Thomas Spangenberg und Christian

Grascha Masterconsultants in Finance

Lindenstraße 36

37181 Hardegsen

Tel. 05503-999300

Fax 05503-999302

info@beratungszentrum-hardegsen.de

www.beratungszentrum-hardegsen.de

bfmb-Beratungsunternehmen

für Mittelstand und Banken

Kirchstraße 16

37441 Bad Sachsa

Tel. 05523-95358-0

Fax 05523-9535835

service@bfmb.de

www.bfmb.de

Bierend, Zeller & Partner

Am Weißen Steine 1

37085 Göttingen

Tel. 0551-998790

Fax 0551-9987916

bzp-goe@bzp.com

www.bzp.com

Biesterfeld, Hans-W.

Marienburger Weg 24

37130 Gleichen

Tel. 05592-5184

Fax 05592-1878

Hans-Werner.Biesterfeld@t-online.de

Blackbit interactive GmbH

Ernst-Ruhstrat-Straße 6

37079 Göttingen

Tel. 0551-50675-0

Fax 0551-50675-20

sales@blackbit.de

www.blackbit.de

Blümel Consulting & Service

Scharnhorstplatz 8

37154 Northeim

Tel. 05551-952952

Fax 05551-912744

ab.cs@t-online.de

www.bluemel-consult.de

BMG Gesellschaft für Unternehmensberatung

mbH

Kasseler Landstraße 25 b

37081 Göttingen

Tel. 0551-5217500

Fax 0551-5217555

BMG@Beratergruppe.de

www.Beratergruppe.de

BMU Beratungsgesellschaft

Mittelständischer

Unternehmen mbH

Friedrich-Ebert-Wall 21

37154 Northeim

Tel. 05551-98010

Fax 05551-980188

info@bmu-beratung.com

www.bmu-beratung.com

Brunnert, Christopher

Beratung & Training

Hennebergstraße 22

37077 Göttingen

Tel. 0551-300503

Fax 0551-300531

C3 Beratungsgesellschaft mbH

Burgstraße 4

37073 Göttingen

Tel. 0551-7896854

Fax 0551-7896856

info@c3-team.com

www.c3-team.com

Coaching Contor

Kolle & Partner

Görlitzer Straße 60

37085 Göttingen

Tel. 0551-7707670

Fax 0551-7706370

info@coachingcontor.de

www.coachingcontor.de

Communicare

Unternehmens beratung

Hannah-Vogt-Straße 1

37085 Göttingen

Tel. 0551-7701160

Fax 0551-7701746

info@communicare.de

www.communicare.de

CONTEXT information

management

Am Bergwäldchen 22

37520 Osterode am Harz

Tel. 05522-920123

Fax 05522-920124

context.osterode@t-online.de

www.contextde.com

d-pm Die Praxismanager

Nachtigallshof 2a

37077 Göttingen

Tel. 0551-5031975

Fax 0551-5031922

Mobil 0172-3571404

losch@d-pm.de

www.d-pm.de

Dr. Hufenbach & Partner

Gesell. für betriebswirtschaftl. und umwelttechnische

Beratung mbH

Düstere-Eichen-Weg 50

37073 Göttingen

Tel. 0551-383310

Fax 0551-3833133

info@hufenbach.de

www.hufenbach.de

Dr. M. Krischke Ramaswamy

Düstere-Eichen-Weg 52

37073 Göttingen

Tel. 0171-8026882

Fax 0551-5311065

ramaswamy@elias.org

www.elias.org

dr. schlüter: Marketing Agentur

Dr. rer. nat. Harald Schlüter

Herzberger Landstraße 45

37085 Göttingen

Tel. 0551-5313637

Fax 0551-5313635

h.schlueter@drs13.de

www.drs13.de

D-Webline

Gerhard Dögow

Auf dem Platze 15a

37434 Gieboldehausen

Tel. 05528-3147

Fax 0721-151425661

info@d-webline.de

www.d-webline.de

Dynamic Consulting

Unternehmensberatung

Obere Karspüle 20

37073 Göttingen

Tel. 0551-531060

Fax 0551-531071

info@dynamic-consult.de

www.dynamic-consult.de

Dr. Heinemann Consult

Technologie- & Innovationsmanagement

Rudolf-Wissell-Straße 28

37079 Göttingen

Tel. 0551-2813630

Fax 0551-2813632

info@dhconsult.de

www.dhconsult.de

eResult GmbH

eCommerce, Research & Consulting

Planckstraße 23

37073 Göttingen

Tel. 0551-5177426

Fax 0551-49569330

info@eresult.de

www.eresult.de

Fleck, Ulrich

Dipl. Sozialwirt

Lange-Geismar-Str. 71

37073 Göttingen

Tel. 0551-485589

Fax 0551-485501

Friderici Consulting

Romstraße 8

37079 Göttingen

Tel. 0551-6339101

Fax 0551-6339040

DFriderici@aol.com

www.fridericiconsulting.de

Gesellschaft für betriebswirtschaftliche

Beratung +

Fortbildung mbH & Co. KG

Bahnhofsallee 1e

37081 Göttingen

Tel. 0551-49940

Fax 0551-4994399

beratung@gbf-goettingen.de

Gerd-H. Groß

Unternehmens beratung

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37581 Bad Gandersheim

Tel. 05382-4815

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Tel.: 0551-370748-0

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Harder, Birgit

Dipl.-Betriebswirtin

Ludolfshäuser Straße 23

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Tel. 05504-98352

Fax 05504-98352

HarderFibu@aol.com

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Haut, Rainer

Dipl.-Kfm.

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Tel. 05532-98237

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Tel. 0551-58347

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Tel. 05507-999742

Fax 05507-999742

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IBA Dienstleistung

Ostlandstraße 38

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Tel. 05506-89010

Fax 05506-890120

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IFW Wirtschaftscontor

Kasseler Landstr. 90

37081 Göttingen

Tel. 0551-999020

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Lange Lage 17

37154 Northeim

Tel. 05551-9880430

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Ing.-Büro Reiter

Dipl.-Ing. Dirk Reiter

Bösinghäuser Weg 6

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Tel. 05507-999504

Fax 05507-999505

ing-buero-reiter@t-online.de

www.ing-buero-reiter.de

www.power-goettingen.de


122 WIRTschaftsdatenbank Unternehmensberater RegJo-info RegJo-Info Unternehmensberater wirtschaftsdatenbank 123

innos – Sperlich GmbH

Wegbereiter für Innovationen

Bürgerstraße 44/42

37073 Göttingen

Tel. 0551-49601-0

Fax 0551-49601-49

info@innos-sperlich.de

www.innos-sperlich.com

JKL Change Consulting

Unternehmensberatung

für Veränderungsprozesse

Jürgen Klenner

Stadtstieg 5 a

37083 Göttingen

Tel. 0551-7989878

Fax 0551-7989879

juergen.klenner@t-online.de

www.jkl-consult.com

Karriere mit Konzept

Simona Lüder

Am Wiesenhang 1

37115 Duderstadt

Tel. 05527-999101

info@karriere-mit-konzept.de

www.karriere-mit-konzept.de

Kolle, Rainald

Dipl.-Math.

Gehrenweg 13

37130 Gleichen

Tel. 0551-791213

Fax 0551-7905151

info@gutachter-kolle.de

www.gutachter-kolle.de

Krüger Consulting

Beratung – Training – Coaching für

Personal- & Organisationsentwicklung

Hannah-Vogt-Straße 1

37085 Göttingen

Tel. 0551-7988043

Fax 0551-7989204

info@kruegerconsulting.de

www.kruegerconsulting.de

Lamprecht, D.-J.

Eichengrund 4

37191 Katlenburg

Tel. 05552-995405

Fax 05552-995864

DJLamprecht@aol.com

LR Consult

Lutz Renneberg

Kramberg 37

37120 Bovenden

Tel. 05593-999679

Fax 05593-999678

info@lr-consult.de

www.lr-consult.de

Management & Kommunika -

tionstraining

Dipl. Psych. Andreas Biskup

Lotzestraße 37

37083 Göttingen

Tel. 0551-7704398

Fax 0551-7704069

biskupa@aol.com

MOD Gruppe

Personal-IT-Finanz

Grimsehlstraße 23

37574 Einbeck

Tel. 05561-922-0

Fax 05561-922-500

info@mod-gruppe.de

www.mod-gruppe.de

Mittelpunkt Personal GmbH

Erfahren – Effizient – Erfolgreich

Hennebergstraße 12

37077 Göttingen

Tel. 0551-489939-10

Fax 0551-489939-39

info@mittelpunkt-personal.de

www.mittelpunkt-personal.de

Morich & Partner GbR

Kasseler Landstr. 25 a

37081 Göttingen

Tel. 0551-9989931

Fax 0551-9989999

m3team AG

Schloß Löseck

37120 Bovenden

Tel. 05594-89393

Fax 05594-89370

info@m3team.de

www.m3team.de

n.e.c. consulting gmbh

Auf dem Höbel 18

37139 Adelebsen

Tel. 05506-950933

Fax 05506-950954

Paul Lutener & Partner

Zur alten Ziegelei 26

37130 Gleichen

Tel. 05508-8662

Fax 05508-1877

paul.lutener@t-online.de

Peters, Lutz

Dipl.-Kfm.

Homannweg 36

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-3353

Fax 05521-73300

Lutz.Peters@t-online.de

www.Lutz Peters.de

Peukert, Frank

Maria-Göppert-Weg 17

37077 Göttingen

Tel. 0551-3795839

Fax 0551-3795841

PMH Personalmanagement

Harz GmbH

Zeitarbeit & Personaldienstleistungen

Dörgestraße 18-20

37520 Osterode am Harz

Tel. 05522-502790

Fax 05522-5027920

mail@pm-harz.de

www.pm-harz.de

Rentenberatung Schulz

Dipl.-Jur. Peter Schulz

Reinhäuser Landstraße 14

37083 Göttingen

Tel. 0551-37083596

Fax 0551-37083597

info@rentenberatung-schulz.de

www.rentenberatung-schulz.de

Sachse, Werner

Dipl.-Päd.

Juesseestraße 16

37412 Herzberg am Harz

Tel. 05521-72275

Fax 05521-72343

sachse@wernersachse.de

www.wernersachse.de

Schulze, Bremer & Partner

Hohe Linde 14

37075 Göttingen

Tel. 0551-21091

Fax 0551-23850

kontakt@sbtrain.de

www.sbtrain.de

Schumann GmbH

Weender Landstr. 23

37073 Göttingen

Tel. 0551-383150

Fax 0551-3831520

Vertrieb@Prof-Schumann.de

www.Prof-Schumann.de

Skyline GmbH

Kookweg 5

37133 Friedland

Tel. 05504-7394

Fax 05504-7394

SMS GmbH

Nikolausberger Weg 27/29

37073 Göttingen

Tel. 0551-3066888

Fax 0551-3066889

info@sms-goettingen.de

www.sms-goettingen.de

Sycor GmbH

Heinrich-von-Stephan Str. 1-5

37073 Göttingen

Tel. 0551-4900

Fax 0551-4902000

info@sycor.de

www.sycor.de

Thimm Consulting

Königsberger Straße 8

37154 Northeim

Tel. 05551-703800

Fax 05551-703819

consulting@thimm.de

www.thimm.de

Raumvision GmbH

Werner-von-Siemensstr. 1

37077 Göttingen

Tel. 0551-38489962

Fax 0551-38489963

shastri@raumvision.eu

www.raumvision.eu

TransatlanticLink

J. Sandhaas M.A.

Am Kirchweg 19

37139 Adelbsen

Tel. 05506-892888

transatlanticlink@t-online.de

www.transatlanticlink.com

Visionen und Wege

Dr. Gerhard Rothhaupt

Rosdorfer Weg 7

37073 Göttingen

Tel. 0551-77997

info@visionenundwege.de

www.visionenundwege.de

VoiceArt

Friedhofsweg 9

37130 Diemarden

Tel. 0551-7909443

Fax 0551-7909446

mariss@voiceart.org

www.voiceart.org

Voss, Karl-F., Dr.

Verkehrspsychologe

Bahnhofstraße 41

34346 Hann. Münden

Tel. 05541-660736

Fax 05541-660744

karlo.voss@t-online.de

WIDserve / WILcon

Wilhelm-Bendick-Straße 15a

37130 Gleichen-Groß Lengden

Tel. 05508-999196

Fax 05508-999197

widserve@t-online.de

willms.coaching

Johannes Willms

Düstere Str. 21

37073 Göttingen

Tel. 0551-7974741

Fax 0551-7974740

www.willmscoaching.de

Wirtschafts- und Unternehmensberatung

Jahn & Reichelt

Beratung seit über 30 Jahren

Götzenbreite 1

37124 Rosdorf

Tel. 0551-79757-0

Fax 0551-79757-222

jahnundreichelt@ub-jur.de

www.ub-jur.de

Wolf & Dr. Gerstenkorn

Brüder-Grimm-Allee 59

37075 Göttingen

Tel. 0551-49804-60

Fax 0551-49804-69

info@wug-goe.de

Anlageberatung

Peinemann, Wilhelm

Vermögensberatung

Von-Ossietzky-Straße 26a

37085 Göttingen

Hinter der Kirche 1

37520 Osterode am Harz

Tel. 0551-34341

Fax 0551-34342

info@vermoegensbetreuung.de

www.vermoegensbetreuung.de

Arbeitsplatzberatung

Tilman Shastri Raumvision

GmbH

Werner-von-Siemensstr. 1

37077 Göttingen

Tel. 0551-38489962

Fax 0551-38489963

shastri@raumvision.eu

www.raumvision.eu

Arbeitssicherheit

Biesterfeld, Hans-W.

Marienburger Weg 24

37130 Gleichen

Tel. 05592-5184

Fax 05592-1878

Hans-Werner.Biesterfeld@t-online.de

Ing.-Büro Kobbe GmbH

Lange Lage 17

37154 Northeim

Tel. 05551-9880430

Fax 05551-98804319

info@ib-kobbe.de

www.ib-kobbe.de

Ing.-Büro Reiter

Dipl.-Ing. Dirk Reiter

Bösinghäuser Weg 6

37136 Waake

Tel. 05507-999504

Fax 05507-999505

ing-buero-reiter@t-online.de

www.ing-buero-reiter.de

Arzt- & Zahnarztpraxen

d-pm Die Praxismanager

Nachtigallshof 2a

37077 Göttingen

Tel. 0551-5031975

Fax 0551-5031922

Mobil 0172-3571404

losch@d-pm.de

www.d-pm.de

Beratung von Ärzten &

Apotheken

Apomed Consult GmbH

Weender Landstraße 23

37073 Göttingen

Tel. 0551-49801-44

Fax 0551-49801-45

Betriebliche Altersversorgung

Kolle, Rainald

Dipl.-Math.

Gehrenweg 13

37130 Gleichen

Tel. 0551-791213

Fax 0551-7905151

info@gutachter-kolle.de

www.gutachter-kolle.de

Buchhaltungsservice

Harder, Birgit

Dipl.- Betriebswirtin

Ludolfshäuser Straße 23

37133 Friedland OT Groß Schneen

Tel. 05504-98352

Fax 05504-98352

HarderFibu@aol.com

www.buchfuehrungs-kontor.de

Wirtschafts- und Unternehmensberatung

Jahn & Reichelt

Beratung seit über 30 Jahren

Götzenbreite 1

37124 Rosdorf

Tel. 0551-79757-0

Fax 0551-79757-222

jahnundreichelt@ub-jur.de

www.ub-jur.de

Coaching

C3 Beratungsgesellschaft mbH

Burgstraße 4

37073 Göttingen

Tel. 0551-7896854

Fax 0551-7896856

info@c3-team.com

www.c3-team.com

Krüger Consulting

Beratung – Training – Coaching für Personal-

& Organisationsentwicklung

Hannah-Vogt-Straße 1

37085 Göttingen

Tel. 0551-7988043

Fax 0551-7989204

info@kruegerconsulting.de

www.kruegerconsulting.com

Design & Grafik

Atelier im Dachgeschoss

Grafik-Design Klaus Czytko

Riemannstraße 17

37083 Göttingen

Tel. 0551-791071

Fax 0551-7906077

a.i.d.czytko@t-online.de

Existenzgründer

Gerd-H. Groß

Unternehmens beratung

Im Talmorgen 14

37574 Einbeck

Tel. 05561-81656

Fax 05561-81629

ghgu.einbeck@arcor.de

www.creo-consult.com

Wirtschafts- und Unternehmensberatung

Jahn & Reichelt

Beratung seit über 30 Jahren

Götzenbreite 1

37124 Rosdorf

Tel. 0551-79757-0

Fax 0551-79757-222

jahnundreichelt@ub-jur.de

www.ub-jur.de

Finanzierungsberatung

Dr. Husmann & Partner GmbH

Vermögen-Versicherungen-Vorsorge

Bürgerstr. 42a

37073 Göttingen

Tel.: 0551-370748-0

Fax: 0551-370748-29

info@husmann-partner.de

www.husmann-partner.de

Hygienesicherheit

Ing.-Büro Reiter

Dipl.-Ing. Dirk Reiter

Bösinghäuser Weg 6

37136 Waake

Tel. 05507-999504

Fax 05507-999505

ing-buero-reiter@t-online.de

www.ing-buero-reiter.de

IT-Strategie & Prozessoptimierung

bfmb-Beratungsunternehmen

für Mittelstand und Banken

Kirchstraße 16

37441 Bad Sachsa

Tel. 05523-95358-0

Fax 05523-9535835

service@bfmb.de

www.bfmb.de

Marketingberatung

eResult GmbH

eCommerce, Research & Consulting

Planckstraße 23

37073 Göttingen

Tel. 0551-5177426

Fax 0551-49569330

info@eresult.de

www.eresult.de

C3 Beratungsgesellschaft mbH

Burgstraße 4

37073 Göttingen

Tel. 0551-7896854

Fax 0551-7896856

info@c3-team.com

www.c3-team.com

Organisationsentwicklung

Personaldienstleistungen

Mittelpunkt Personal GmbH

Erfahren – Effizient – Erfolgreich

Hennebergstraße 12

37077 Göttingen

Tel. 0551-489939-10

Fax 0551-489939-39

info@mittelpunkt-personal.de

www.mittelpunkt-personal.de

PMH Personalmanagement

Harz GmbH

Zeitarbeit & Personaldienstleistungen

Dörgestraße 18-20

37520 Osterode am Harz

Tel. 05522-502790

Fax 05522-5027920

mail@pm-harz.de

www.pm-harz.de

Personalentwicklung &

Coaching

HT-Coaching

Coaching – neue Dimensionen eröffnen

Negenborner Weg 21

37574 Einbeck

Tel. 05561-999835

Fax 05561-7985441

info@ht-coaching.de

www.ht-coaching.de

Karriere mit Konzept

Simona Lüder

Am Wiesenhang 1

37115 Duderstadt

Tel. 05527-999101

info@karriere-mit-konzept.de

www.karriere-mit-konzept.de

Qualitätsmanagement

Biesterfeld, Hans-W.

Marienburger Weg 24

37130 Gleichen

Tel. 05592-5184

Fax 05592-1878

Hans-Werner.Biesterfeld@t-online.de

Gerd-H. Groß Unternehmensberatung

Im Talmorgen 14

37574 Einbeck

Tel. 05561-81656

Fax 05561-81629

ghgu.einbeck@arcor.de

www.creo-consult.com

Qualitätssicherung

Ing.-Büro Reiter

Dipl.-Ing. Dirk Reiter

Bösinghäuser Weg 6

37136 Waake

Tel. 05507-999504

Fax 05507-999505

ing-buero-reiter@t-online.de

www.ing-buero-reiter.de

Sachverständige

Sambale, Ekkehard, Dipl.-Ing.

Ingenieur- & Sachverständigenbüro

Elliehäuser Weg 17

37079 Göttingen

Tel. 0551-82075-0

Fax 0551-82075-25

info@sv-sambale.de

www.sv-sambale.de

Sanierungsberatung

Gerd-H. Groß Unternehmensberatung

Im Talmorgen 14

37574 Einbeck

Tel. 05561-81656

Fax 05561-81629

ghgu.einbeck@arcor.de

www.creo-consult.com

Konzepta Kranke KG

Dieter Kranke

Werner-von-Siemens-Str. 1

37077 Göttingen

Tel. 0551-300109

Fax 0551-31375

info@konzepta-kranke.de

www.konzepta-kranke.de

SAP-Beratung

ABS Team GmbH

Mühlenweg 65

37120 Bovenden

Tel. 0551-820330

Fax 0551-8203399

info@abs-team.de

www.abs-team.de

Sicherheitsdienstleistungen

SiKomm

Alarmanlagen-Zutrittskontrollen-Videoüberwaxchung-Telekommunikation

Berghof 10

37589 Kalefeld

Tel. 05553-9111-1

Fax 05553-9111-3

service@sikomm.de

www.sikomm.de

Technologie-Marketing &

Innovationsmanagement

Dr. Heinemann Consult

Rudolf-Wissell-Straße 28

37079 Göttingen

Tel. 0551-2813630

Fax 0551-2813632

info@dhconsult.de

www.dhconsult.de

innos – Sperlich GmbH

Wegbereiter für Innovationen

Bürgerstraße 44/42

37073 Göttingen

Tel. 0551-49601-0

Fax 0551-49601-49

info@innos-sperlich.de

www.innos-sperlich.com

Unabhängiger Rentenberater

& Rechtsbeistand

Rentenberatung Schulz

Dipl.-Jur. Peter Schulz

Reinhäuser Landstraße 14

37083 Göttingen

Tel. 0551-37083596

Fax 0551-37083597

info@rentenberatung-schulz.de

www.rentenberatung-schulz.de

Vermögensberatung

Beratungszentrum Spangenberg

& Partner

Thomas Spangenberg und Christian

Grascha Masterconsultants in Finance

Lindenstraße 36

37181 Hardegsen

Tel. 05503-999300

Fax 05503-999302

info@beratungszentrum-hardegsen.de

www.beratungszentrum-hardegsen.de

Dr. Husmann & Partner GmbH

Vermögen-Versicherungen-Vorsorge

Bürgerstr. 42a

37073 Göttingen

Tel.: 0551-370748-0

Fax: 0551-370748-29