„Aller Augen warten auf Dich und Du gibst ihnen ihre ... - Mergelstetten

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„Aller Augen warten auf Dich und Du gibst ihnen ihre ... - Mergelstetten

„Aller Augen warten auf Dich

und Du gibst ihnen ihre Speise

zur rechten Zeit.“

Erntedankschmuck vom 03.10.2010


Monatsspruch Oktober

„Ich weiß, du hast nur wenig Kraft,

aber du hast dich nach meinem Wort

gerichtet und dich unerschrocken zu

meinem Namen bekannt. Darum habe

ich vor dir eine Tür aufgetan, die niemand

zuschließen kann.“

Offenbarung 3, 8

Liebe Gemeindeglieder aus Mergelstetten,

ist das nicht eine wunderbare Zusage von Gott: „Ich habe vor dir eine

Tür aufgetan!“

Vielleicht befinden Sie sich in einer Situation, wo Sie nicht mehr wissen,

wie es weitergehen kann. Es gibt keine Perspektive und Sie sehen noch

nicht mal ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Es ist wie in einer

Sackgasse, wo es einfach nicht mehr weitergeht, alle Türen scheinen

verschlossen. Doch Gott sagt: „Auch wenn Du es jetzt noch nicht siehst

– ich habe eine Türe vor Dir aufgetan, die niemand zuschließen kann.“

Gott sieht unsere Situation aus einer ganz anderen Perspektive, als wir

sie sehen. Ich denke da an die Bergleute in Chile, denen wirklich jeder

Ausweg versperrt ist – sie sind gefangen in ein paar hundert Meter Tiefe.

Aber oben sind Ingenieure mit den Plänen des Bergwerks und mit

großem Bohrgerät. Genauso hat auch Gott für unser Leben einen Plan

und er hat Möglichkeiten, die wir weder haben noch kennen.

Wer sich zu Jesus Christus bekennt und Seinem Wort vertraut, der wird

erfahren, dass sich neue Wege auftun, die wir selbst nicht sehen.

Darum lasst uns unser Vertrauen ganz auf Gott setzen!

Ihr Pfarrer Andreas Kammer

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Neues aus dem Kirchengemeinderat

• In unserer Juni-Sitzung beschäftigten wir uns ausgiebig mit der

Kirchenrenovierung. Die neue Heizungsanlage wird derzeit

installiert und wird bis Ende Oktober in Betrieb sein. Damit ist der

Anfang der anstehenden Renovierungsphase gemacht.

• Zu einer gemeinsamen Sitzung trafen wir uns im Juni mit dem

katholischen neu gewählten Kirchengemeinderat. Wie immer

ließen wir das vergangene Jahr Revue passieren und planten für

das kommende Jahr gemeinsame Aktivitäten.

• Nach Vorschlag von Herrn Hein und Herrn Winter beschlossen

wir die Anschaffung eines neuen E-Pianos für unsere Kirche.

• Leider hatte nur ein kleiner Kreis des Kirchengemeinderats Zeit

für unseren Sommerspaziergang, der dieses Jahr buchstäblich ins

Wasser fiel, sodass wir uns direkt im „Anhauser Tor“ zum Vesper

trafen.

• Sehr schön wurde der Garten mit den Spielgeräten im vorderen

Teil des Gemeindehausgartens. Der hintere Teil ist noch Baustelle,

jedoch kann die Fertigstellung des Gartens erst nach Aufstellung

eines neuen Zaunes erfolgen.

• Die erste Sitzung nach der Sommerpause fand bereits im

September statt. Wir hatten nur einen kurzen öffentlichen Teil zu

verhandeln und konnten nach dem nicht öffentlichen Teil auf

Herrn Kammers Geburtstag anstoßen.

• Der Klausurtag des Kirchengemeinderats findet dieses Jahr am 16.

Oktober in Bissingen statt. Wir werden über eine Konzeption

unserer Gemeinde beraten. Da uns dieser Tag hierfür nicht

ausreicht, treffen wir uns noch einmal im Dezember an einem

Samstagvormittag.

Karin Bühner

Christa Husar

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Zweites Interview mit

Pfarrer Kammer

Sigrid Hackel: Grüß Gott, Herr Kammer! – Im

März-Gemeindebrief 2009 hat Frau Simeriotakis

ein Interview mit Ihnen geführt. Nachdem nun in

der Zwischenzeit 1 ½ Jahre vergangen sind,

möchte ich Ihnen nochmals ein paar Fragen

stellen:

Haben Sie in der Zwischenzeit als Gemeindepfarrer komplett Fuß

gefasst bei uns?

A.K.: Ich glaube inzwischen ja. Die Umstellung von der Lehrtätigkeit in

Angola zum geschäftsführenden Pfarramt in Mergelstetten hat doch

länger gebraucht als ich dachte – bis man in allen Bereichen ganz

„drinnen“ ist.

S.H.: Haben Sie ausreichend Zeit für die Seelsorge oder hätten Sie

manchmal gern mehr Zeit dafür?

A.K.: Das hat mich letzte Woche Bürgermeister Domberg auch gefragt -

nach einer Sitzung zur Kindergartensituation in Mergelstetten. Wir sind

seit zwei Jahren über dieses Thema im Gespräch mit der Stadt und

immer wieder gibt es Veränderungen. Die Arbeit in der Geschäftsführung

nimmt leider von allen Tätigkeitsbereichen am meisten Platz

ein. Ich mache diese Arbeit zwar auch gerne, aber manchmal hätte ich

tatsächlich gerne mehr Zeit für Seelsorge und Verkündigung.

S.H.: Wie kommen Sie mit den vielen „Baustellen“ in der Gemeinde

zurecht? Ich denke da an das Gemeindehaus, die Kirche und teilweise

auch noch das Pfarrhaus.

A.K.: Ich habe mit Baustellen an sich überhaupt keine Probleme. Das ist

ja unsere Aufgabe im Kirchengemeinderat, dass wir Verantwortung für

die Zukunft der Gemeinde haben und wir sind auch dafür verantwortlich,

dass unsere Gebäude in einem guten Zustand bleiben. Nervenaufreibend

ist es aber, wenn sich eine Baustelle ewig hinzieht und kein Ende

abzusehen ist.

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S.H.: Haben Sie – wo nötig – genügend Unterstützung durch die

Gremien (KGR usw.)?

A.K.: Ich finde wir haben im Kirchengemeinderat ein sehr gutes,

ausgeglichenes Team. Wir sind zwar sehr unterschiedlich und bilden

damit in gewisser Weise auch die Gemeinde als Ganzes ab. Aber trotz

unserer Unterschiedlichkeit habe ich in den vergangen zwei Jahren keine

einzige Kampfabstimmung erlebt – im Gegenteil – wir haben über

manche Punkte zwar lange und manchmal auch heftig diskutiert, aber

am Ende haben wir uns eigentlich fast immer auf einen gemeinsamen

Standpunkt einigen können.

S.H.: Zu Ihrer Arbeit bei Overseas Council: Wir fragten schon beim

ersten Interview – wie sehr sind Sie und auch Ihre Frau eingebunden?

A.K.: Stellen Sie sich vor, in den Gemeinden gäbe es überhaupt keine

Pfarrer, keine Pfarrerinnen, die eine entsprechende Ausbildung

bekommen haben. In den meisten Ländern der Erde ist das der

Normalfall. In ganz Angola gibt es beispielsweise derzeit nur etwa 200

Pfarrer bzw. Pfarrerinnen, die eine vergleichbare Ausbildung bekommen

haben wie wir hier in Deutschland. Wir beide – meine Frau und ich –

empfinden es als ein Privileg, dass wir mit dieser Arbeit dazu beitragen,

dass das nicht so bleibt. Und wir freuen uns, dass wir dies in einer

Gemeinde tun können, die schon immer über den eigenen Tellerrand

hinausgesehen hat und sich für die weltweite Kirche eingesetzt hat.

S.H.: Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich für

sich und Ihre Familie wünschen?

A.K.: (überlegt) Wissen Sie, meine Frau und ich stellen immer wieder

fest, wie sehr wir beschenkt sind: wir haben vier Kinder, leben in einem

der reichsten Länder der Erde, wohnen in einem wunderschönen

Pfarrhaus mit großem Garten. Dafür sind wir Gott sehr, sehr dankbar.

Natürlich haben wir noch den einen oder anderen kleinen Wunsch, aber

keinen Wunsch, der uns noch glücklicher machen könnte.

S.H.: Herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben und wir

dieses Interview machen konnten. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und

Schutz für Ihre weitere Arbeit in unserer Gemeinde.

Sigrid Hackel und Andreas Kammer, Pfarrer

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Gustav-Adolf-Frauenkreis:

Jahresausflug im September

Unter Regie von Ehepaar Ulrike und Gernot

Kinzler reiste eine Gruppe Mergelstetter mit

Gästen aus Bolheim und Heidenheim per Bus

übers grüne Land zum ersten Programmpunkt:

Führung im Bibliotheksaal des ehemaligen

Klosters Ulm-Wiblingen. Sehr beeindruckend sind die riesigen Ausmaße

dieser Anlage, jetzt vielfältig vorwiegend von der Universität genutzt.

Interessiert lauschte man den Ausführungen der jungen Frau im

barocken wunderschönen Bibliotheksaal, hörte viel Geschichtliches,

bestaunte Skulpturen sowie die Menge der Bücher. Auch der in

geometrischen Mustern ausgelegte Steinfußboden fand Aufmerksamkeit.

Dann wurde die Klosterkirche noch beliebig besichtigt

Das Wetter war der Ausflugschar geneigt; man brauchte kaum einen

Schirm öffnen!

Zur Mittagseinkehr spazierte man zum unweit gelegenen Hotel-Gasthof

„Löwen“. Spontan wurde nach dem Essen durchs Blautal noch

Blaubeuren angesteuert und dem Blautopf eine Stippvisite abgestattet.

Auf malerischen Straßen ging’s weiter über Münsingen – Grafeneck –

Marbach nach Dapfen an der Lauter. Dort im „Lagerhaus“, wohl eine

große vormalige Scheune, sind Café, Chocolaterie und Seifenmanufaktur

untergebracht – Idylle pur. Unten gab’s auf alte Weise

produzierte Seifen mit unzähligen natürlichen Duftnoten zu bestaunen –

es roch fein! Und oben umschmeichelten einen süße Düfte dort

gefertigter Schokoladen-Erzeugnisse – unendlich! Bei kreativer

Kuchenauswahl z.B. von Aprikose mit Chili bis Käsekuchen mit

Tonkabohnen fiel die Wahl zur Kaffeestunde schwer. Manches dort

gefertigte Produkt wurde in Tüten und Beuteln verpackt mit nach Hause

genommen.

Der Ausflugstag beinhaltete vielerlei Erlebnisse. Wie vorgesehen kam

die Gruppe gegen 18:30 Uhr wohlbehalten und wie geplant zu Hause an.

Danke Ehepaar Kinzler!

Gisela Simeriotakis

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Hauskreis- Radel-Tour durch das Jagst- und Kochertal

Lobe den Herrn meine Seele

und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

Die Daten:

4./5. September 2010, Ehepaare

Abele, Bühner, Burkamp, Glock und

Frau Dr. Probst, neun Fahrräder mit

Gepäck für zwei Tage, Marschverpflegung

Die Tour:

Samstag: Heidenheim – Crailsheim –

Schrozberg mit der deutschen Bahn, Schrozberg – Kloster Schöntal -

Forchtenberg mit dem Radel – Übernachtung

Sonntag: Forchtenberg – Schwäbisch Hall mit dem Radel, Schwäbisch

Hall - Crailsheim – Aalen - Heidenheim mit der deutschen Bahn

Die Eindrücke:

Der Wochenspruch für die letzte Ferienwoche „Lobe den Herrn meine

Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ begleitete uns auf

unserer Tour und legte eine Basis, damit diese Aufforderung für uns an

Leib und Seele spürbar werden kann. Von Gerhard Meier-Burkamp und

Frau Dr. Wiltrud Probst detailliert vorbereitet und geplant, erlebten wir

zwei Tage wunderschöne „Genuss-Radel-Tage“.

Die Tour war begleitet von idealem Radelwetter, schönen Eindrücken,

grüner Landschaft, Gesprächen und einer guten Atmosphäre in unserem

Miteinander. Selbst das insgesamt zwölfmalige(!) Be- und Entladen der

neun Fahrräder in die Züge lief

problemlos und ging Hand in Hand.

Unterwegs gab es allerhand Interessantes

und Unerwartetes zu sehen: Da

ließen uns die Störche auf einer grünen

Wiese erstaunt anhalten. Dabei stellte

sich uns die Frage, ob die Geburtenrate

im Hohenlohischen eventuell etwas

höher ausfällt als auf unserer Ostalb!?

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Radeln und Pause machen standen in einem sehr guten Verhältnis

zueinander. Ob, wann und wie lange wir uns zum Vespern, Kaffee

trinken oder zum „schmutzigen Bier“ am Abend niederließen, wurde

nicht lange diskutiert. Wir kamen zu schnellen Übereinstimmungen.

Wir hatten genügend Zeit

uns in Gespräche zu vertiefen,

miteinander zu essen,

zu lachen und uns des

Lebens zu freuen.

Schwäbisch Hall als Endstation

wurde bei schönem

Spätsommerwetter erkundet

und es blieb sogar die Zeit

für einen Besuch im Würth-Museum.

Auf die Frage von Annika Burkamp bei der Ankunft in Mergelstetten:

„Na, und wem tut jetzt nichts weh?“ konnte am Sonntagnachmittag zwar

kaum einer die Hand heben, aber dennoch sah man zwar mitunter

verschwitzte und angestrengte, aber nur strahlende Gesichter.

Am Ende eines Sommers hört man immer wieder die Aufforderung:

„Nimm die Sonnenstrahlen mit für die kalten Wintertage“. Ich möchte

die Erinnerung dieser schönen Radtour mitnehmen für die Tage, an

denen mir das Leben nicht gerade ins Gesicht lacht um dann diesen Vers

lebendig werden zu lassen: Lobe den Herrn meine Seele und vergiss

nicht, was er dir Gutes getan hat!

Andrea Abele

Bibel teilen - gemeinsames Lesen von

biblischen Texten in Kamerun und Deutschland

Unser Bibelgesprächskreis in Mergelstetten hat sich in den vergangenen

Monaten mit Bibeltexten beschäftigt, die in der gleichen Zeit auch von

einem Bibelkreis in Kamerun gelesen wurden. Dann haben wir mit Hilfe

unserer Kontaktperson Ernst Elsenhans erste Erkenntnisse ausgetauscht.

Ich fand es sehr spannend, wie unterschiedlich wir die Geschichten

gelesen haben:

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Bibelkreis Kamerun Deutschland

Geschichte

von Ruth und

Naomi

(Buch Ruth)

Paulus und

Barnabas

heilen einen

Gelähmten in

Lystra

(Apostelgeschichte

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Der

barmherzige

Samariter

(Lukas 10)

Karin Keck, Pfarrerin

Kennt viele Geschichten

von Witwen und

identifiziert sich stark mit

deren Schicksal.

Findet Ruths Demut

vorbildlich, ebenso aber

auch die Liebe von

Naomi und die Toleranz

von Boas.

Der Glaube des

Gelähmten und der

Aberglaube der Menge

ist Thema, kombiniert

mit dem Glauben der

Afrikaner an beseelte

Natur und an die Ahnen.

Diskussion über

Glauben, der von

Heilungen abhängt.

Wir sind noch gespannt

auf die Ergebnisse der

Kameruner

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Beschäftigt sich mit

Ackerbau und Ernte und

wie es früher bei uns war.

Wundert sich über die

leichte Integration einer

Ausländerin und erzählt

von der schwierigen

Integration in D.

Paulus und Barnabas

wehren sich dagegen,

wegen ihrer Wundertat

angebetet zu werden. Wir

bewundern sie für ihre

Bereitschaft, für ihr

Bekenntnis zu leiden.

Beschäftigt sich mit

gewalttätigen Überfällen

hier, wo mögliche Helfer

sich raushielten, wo die

Hilfe zu spät kam oder

die Helfer selber Opfer

wurden und fragt sich,

wie das kommt.

Jesu Frage am Schluss

nach dem Nächsten hat

die Pointe: Wie wäre es,

wenn du selbst der bist,

der unter die Räuber fällt,

der Hilfe braucht?


Kirchenchor auf Ostseereise

Der Kirchenchor bereiste vom 28. August bis 1. September 2010

Lübeck und die Insel Rügen.

Früh am Samstagmorgen startete der Chor nach Bad Oldesloe, wo er das

erste Ziel, das Hotel Best Western, erreichte. Bei fröhlichem Beieinander

klang der Abend aus. Am nächsten Morgen besuchten wir den

Gottesdienst in der Marienkirche der Hansestadt Lübeck. Darauf folgte

eine Führung durch Kirche und Stadt, die Stadt der sieben Kirchtürme

mit einer Vielzahl von verschiedenen aneinandergereihten Dachgiebeln.

Ein Durchgehen des Holstentors durfte am Ende nicht fehlen. Am

Nachmittag wurde Travemündes Hafen angefahren, in dem es ein

Segelschulschiff zu besichtigen gab. Jedoch kamen wir für einen Blick

in das Schiff zu spät. Zu guter Letzt verpassten wir die Fähre für die

Rückfahrt und wurden noch von einem Regenguss überrascht.

Zur Abendstunde trafen wir uns zur frohen Sangesrunde. Am nächsten

Morgen brachen wir auf zur Insel Rügen. Zuvor machten wir eine

Führung in Stralsund. Dort haben drei Männer des Chores den Turm der

Marienkirche erklommen. Über 400 Stufen waren da zu bewältigen.

Doch die Männer waren rechtzeitig zur Weiterfahrt nach Rügen zurück.

In Putbus angekommen fuhren alle zu des Reiseleiters Freud mit dem

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Schmalspurdampfzug „Rasender Roland“ nach Selin. Nach einer

lustigen interessanten Fahrt gingen wir zur Seebrücke Selin. Auch da

blieb uns ein Highlight verwehrt, nämlich mit der Glaskugel Richtung

Meeresgrund abzutauchen. So genossen wir die Aussicht und den rauen

Ostseewind. Danach ging es nach Vaschvits in das von Natur umgebene

und nah am Meer liegende Hotel. Auch sollte bei der Rügenreise die

Schifffahrt um die Kreidefelsen und zum Königstuhl nicht fehlen. Dies

war ein Erlebnis auf bewegter See.

So rundeten wir die Reise auf Kap Arkona und Vitt ab und können nun

auf schöne Tage an der Ostsee, die von Ehepaar Seibold gut durchdacht

und organisiert waren, zurückblicken.

Joachim Kölle

I I I m m p p u u l l s s e

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Zu viel Lärm

In unserer modernen Welt gibt es viel Lärm,

meistens zu viel Lärm:

Verkehrslärm auf Schienen, auf den Straßen

und Autobahnen und in der Luft,

Dauerlärm von Lautsprechern und Verstärkern,

Maschinenlärm am Arbeitsplatz.

Die Flut dieser Lärmwellen reißt die Menschen mit sich fort.

Wir gehen haltlos unter, wenn wir uns nicht auch

Zeiten und Räume der Stille schaffen.

Stille zur Besinnung und Erholung.

Stille zum Gebet und zur Motivation.

Stille für die leisen Töne im Leben,

die kreatives Denken und Schaffen ermöglichen,

damit wir nicht im Lärm dieser Welt ersticken.

(Karl-Heinz Weißer)

Diesen Text habe ich vor einiger Zeit in einer Autobahnkirche entdeckt.

Ich denke es ist wichtig, dass wir uns Zeit und Räume der Stille

schaffen, um nicht im Lärm der Welt unterzugehen.

Ihre Sigrid Hackel

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Aus unserer Gemeinde

Entschuldigung: Im Juni-Gemeindebrief machten wir die 79. Geburtstag-Feiernden

ein Jahr jünger; zweimal 78 gedruckt. Bitte seien Sie

nicht böse!

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Vielen Dank für alle gegebenen Opfer der letzten Monate.

Haben Sie schon Ihren Gemeindebeitrag überwiesen? Sie

erhielten dazu einen lilafarbenen Prospekt. Ihre

Zuwendungen werden noch gerne entgegengenommen.

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Statt hier die Versammlung des Krankenpflegevereins abzuhalten,

schloss man sich – wie schon letztes Mal – der Heidenheimer

Zusammenkunft im Paulusgemeindehaus an. Bei den Finanzberichten

saßen die Mergelstetter im separaten Raum. Rechner Helmut Deißinger

wurde von Lutz Thielemann (Kassenprüfer) entlastet. Danke für diese

treuen Dienste.

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Die Fortbildungsveranstaltung im ÖHR im Juni zum Thema Demenz

mit Pfarrerin Kettinger war gut besucht. Es gab sehr breit gestreute, gut

rübergebrachte Informationen und Erkenntnisse. Die interessierte Runde

nahm viel Wissenswertes mit.

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Ende Juni wurde im Gottesdienst der neue Konfirmandenjahrgang

vorgestellt. Die Jugendlichen erhielten als Geschenk unserer

Kirchengemeinde ihre Bibeln „Die gute Nachricht“. Es gab verschiedene

Fragen zur Person: Man hörte von Augenfarbe, gespielten Instrumenten,

betriebenen Sportarten und dergleichen mehr.

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Beim Frauenkreis-Sommerabend mit Besichtigung der Bolheimer

Kirche (Führung Pfarrer Stahl) lernten Manche von uns, was dortige

Konfirmanden im Unterricht hören. Die im Chor aufgemalten vier

Evangelisten mit ihren Symbolen sind wie folgt zu merken: E L S A =

Engel für Matthäus, Löwe für Markus, Stier für Lukas, Adler für

Johannes.

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Eine große Zuhörerschaft hatte nach dem Gottesdienst Mitte Juli Frau

Dr. Andrea Knop (geb. in Eichstätt) bei ihrem Vortrag über den

Architekten und Erbauer unserer Kirche Carl Alexander Heideloff.

Einige seiner uns oft ähnlich erscheinenden Kirchenbauten wurden per

Folie gezeigt, u.a. die in Ingolstadt, Thüringen – uns allen am nächsten –

Schönaich, Kreis Böblingen. Dr. Knop hat dazu ein Buch verfasst, das

im Pfarramt (Telefon: 51400) ausgeliehen werden kann.

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Statt Seniorenmittag im Gemeindehaus gab’s im Sommer ein

Busfährtle „auf d’Alb nauf“. Kaffeestunde war in Gussenstadt. Dann

besuchten wir die nahegelegene Kirche, wo das selten zu sehende Bild

„Christus als Apotheker“ unsere Aufmerksamkeit fand. Ingrid Thierer

erklärte sehr gekonnt Kirche und Bild. Pfarrer Kammer legte im

Gotteshaus die Tageslosung aus. Abschließend sangen wir aus vollem

Herzen Verse von „Geh aus mein Herz und suche Freud“.

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Am Israelsonntag, 8. August, lernten unsere Kirchgänger Pfarrer Quast

aus Herbrechtingen kennen.

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Sonntag, 12. September, sah man viele fremde Gesichter im

Gottesdienst. Overseas Council Europe hatte zum Freundestag

eingeladen; Geschäftsführer ist ja Pfarrer Kammer. Es gab Grußworte in

der Kirche und einen weiteren Festakt anschließend im Ökumenischen

Haus Reutenen.

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Wir grüßen alle LeserInnen, wo immer Sie sind. Besonders gehen unsere

guten Wünsche an traurige und kranke Menschen bei uns. Die Sonne

soll Ihnen und uns noch viele Tage im Herbst scheinen.

Ein altes Sprichwort, aber ganz aktuell, darf ich Ihnen weitergeben:

„Wir haben die Erde nicht von unseren Vätern geerbt,

sondern von unseren Kindern geliehen.“

Bis zum nächsten Gemeindebrief im Advent (ja noch „weit“ weg, aber

seit Anfang September gibt’s schon wieder Lebkuchen in den Läden –

seufz!)

Gisela Simeriotakis

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Jungbläserkurs beginnt

Der Posaunenchor führt ab Januar 2011 wieder einen Jungbläserkurs

durch. Wer interessiert ist mitzumachen, möchte bitte Siegfried

Röscheisen, Tel. 07327/6851 oder Joachim Kölle, Tel. 07321/51196

oder Gerhard Meier-Burkamp, Tel.07321/951492 ansprechen.

Gerhard Meier-Burkamp

Schmunzelecke

Liebe Leser/innen,

aus einer kirchlichen Zeitung im Ländle:

„Ein Mann hat am Auto den Fischaufkleber und den Spruch: „Bist du

auch Christ, hupe kurz!“ An der Ampel kommt er bei Grün nicht gleich

weg, das Auto hinter ihm hupt – unser Mann steigt aus, springt zum

Hintermann und schüttelt ihm begeistert die Hand. Als die

Warteschlange ein Hupkonzert anstimmt, hüpft er vor Freude in die

Höhe und ruft: „Halleluja, die Erweckung ist ausgebrochen!“

Gisela Simeriotakis

Kleidersammlung für Bethel

Termin:

27. November 2010 von 10:00 – 12:00 Uhr

Abgabestelle:

Evang. Gemeindehaus, Carl-Schwenk-Str. 20

Die Säcke sowie Handzettel liegen ab Anfang November in den evang.

Kindergärten, im Gemeindehaus, in der Kirche sowie im Pfarramt zum

Mitnehmen auf.

Die Kleiderspenden für die von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel

werden sortiert und verkauft. Der Erlös wird für die vielfältigen

diakonischen Aufgaben Bethels verwendet. Damit keine Kosten für die

Entsorgung von Lumpen entstehen, bittet die Anstalt Bethel darum nur

noch tragbare Kleidungsstücke abzugeben.

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Altpapiersammlung am 30. Oktober 2010

Kurz entschlossen bündeln, noch einmal alte

Zeitschriften ausmustern und für unsere Altpapiersammlung

zur Verfügung stellen. Darum bitten

wir Sie herzlich.

Werfen Sie es nicht in die Tonne, denn unsere

Tonnen (Gewicht) und somit der Erlös für unsere

Jugendarbeit werden weniger.

Denken Sie bitte auch zukünftig daran, dass wir und mit uns auch die

anderen Vereine auf Ihre Mithilfe angewiesen sind. Danke!

Wer gerne mithelfen möchte, darf sich bei Ulrich Abele melden.

Ulrich Abele, Diakon

Adventsbazar des Gustav-Adolf-Frauenkreises

Der Gustav-Adolf-Frauenkreis veranstaltet am

Samstag, dem 20. November seinen Adventsbazar

mit großer Tombola im Ökumenischen Haus

Reutenen. Beginn ist um 12:00 Uhr mit Mittagstisch.

Bis 16:00 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten.

Selbst gekochte Marmeladen, Handarbeiten (neue Ideen!),

Geschenkartikel, Weihnachtsschmuck, Glückwunsch- und

Weihnachtskarten, Adventsgestecke und Weihnachtsgebäck sind zu

erwerben. Der Erlös dieses Bazars geht an folgende Projekte:

* Unterstützung für den Schulbus in Portugal (siehe GAW-

Freundesbrief)

* Mitfinanzierung des Studienstipendiums von Frau Giselle Ruiz

(Buenos Aires-Argentinien)

* Anteilig zum Jahresprojekt nach Chile, das von der Frauenarbeit

des GAW Deutschland finanziert wird (95.000,- -€). Schwerpunkt

dieser Unterstützung betrifft besonders die Kinderarbeit in

Elendsvierteln.

Ulrike Kinzler

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Engel gesucht!

Im Grunde fehlen sie an allen Ecken und Enden: Menschen, die mit

Herz und Hand mithelfen, zuhören und mitreden und sich mit ihrer

Lebens- und Berufserfahrung einbringen. Solche Menschen sind wie

Engel. Deshalb heißt unser Projekt „Engel gesucht!“ Es ist eine

Veranstaltungsreihe unserer Kirchengemeinden, mit der wir Menschen

weiterbilden und einladen möchten, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Das geschieht in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk

Heidenheim und der Waldkirchengemeinde unter Leitung von Diakon

Abele, der dieses Projekt schon mehrmals im Kirchenbezirk begleitet

hat.

Geplant ist, sich an sechs Abenden von Januar bis April zu treffen und

wichtige Grundkenntnisse und hilfreiche Fertigkeiten für ein

ehrenamtliches Engagement zu erhalten.

Wir denken dabei an Mitarbeit bei der Organisation von Gottesdiensten

und Gemeindefesten, an helfende Hände in unseren Gruppen wie zum

Beispiel beim Mittagstisch oder beim Café am Mittwoch, an das

Austragen unseres Gemeindebriefes und die Besuche bei

Seniorengeburtstagen, an Besuchsdienste im Krankenhaus oder Pflegeheim

oder bei einsamen Menschen zuhause… Vielleicht haben Sie

auch ganz andere Interessen, die Sie gerne einbringen möchten.

Am Schluss des Kurses steht eine kleine Praktikumsphase, wo die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem von ihnen gewählten

Arbeitsbereich Erfahrungen sammeln können.

Für die Teilnehmenden entstehen keine Kosten.

Die Abende finden jeweils donnerstags von 19:00 Uhr – 21:00 Uhr statt.

Geplant sind jetzt schon folgende Termine: 20. Januar, 3. Februar,

17. Februar, 3. März, 24. März, 7. April und ein Abschlussabend.

Für weitere Anregungen und Vorschläge sind wir dankbar.

Ein Formular zur Anmeldung und genauere Informationen wird es ab

Dezember geben.

Kontakt: Pfarrerin Karin Keck Telefon: 07345-913641

Karin Keck, Pfarrerin

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Lichtblick

Ein etwas anderer

Gottesdienst

Sonntag, 07.11. , 19:00 Uhr

Evang. Kirche Mergelstetten

Gott begegnen

Kraft empfangen

Gestärkt in den Alltag

Zwergenkirche und Laternenfest

am Sonntag, 14.11.2010 um 16:30 im ÖHR

Am Sonntag nach dem Martinstag

laden wir wieder ein zu einem

Zwergengottesdienst (für kleine und

größere Kinder mit Papas und

Mamas oder Omas und Opas) und üben die Laternenlieder.

Anschließend gibt es Punsch und Gebäck und in der Dämmerung drehen

wir mit den Laternen eine Runde im Wohngebiet Reutenen. Wir treffen

uns am 14. November 2010 um 16:30 Uhr im Ökumenischen Haus

Reutenen.

Es laden herzlich ein

Pfarrerin Karin Keck und die Spielgruppen

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Sonderbares bahnt sich an!

Einladung zum Projekt

Singspiel – Die sonderbare Nacht

Die Kinderkirche könnte es auch alleine, möchte es aber noch mit vielen

anderen zusammen auf den Weg bringen.

Julchen auf der Suche nach dem, was Weihnachten wirklich geschehen

ist. Es wäre schön, wenn möglichst Viele Julchen auf diesem Weg

begleiten würden – als Mitarbeitende bei diesem Projekt und natürlich

als Besucher des Weihnachtsgottesdienstes am 26. Dezember um 10:00

Uhr – wie jedes Jahr.

Damit nicht der Eindruck entsteht, nur Kinder könnten mitmachen,

wollen wir einige Möglichkeiten aufzeigen, was denn so möglich wäre.

Folgende Aufgaben – und damit verbunden auch Teams – könnten sich

bilden:

- Chor – dabei denken wir vor allem an Kinder.

- Wer könnte sich musikalisch einbringen? – Klavier, Schlagzeug,

Querflöte....

- Auf jedem Weihnachtsmarkt gibt es einen (Jungbläser-)

Posaunenchor.

- Akteure für die Sprecherrolle – das können gerne Erwachsene sein

und wir suchen noch eine „ältere“ Frau, die sich mit Julchen auf den

Weg macht.

- Kulissen planen und bauen – auch für die, die nicht singen können

und vorne stehen wollen.

- Wer hat ein Händchen für Werbung? – Plakate, Zeitungsartikel...

- Wer hat weitere Ideen?

Mitzubringen ist natürlich Zeit, aber vor allem Freude sich miteinander

auf dieses Projekt einzulassen. Wir sind gespannt und bitten um schnelle

Rückmeldung, denn ein erstes Treffen und Planen sollte vor den

Herbstferien stattfinden.

Ansprechpartner als Vertreter des Kinderkirchteams ist Diakon Ulrich

Abele.

Ulrich Abele, Diakon

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Unterwegs im Advent –

Ökumenischer Abend der Begegnung

Mit Liedern, Licht und guten Gedanken laden wir

Sie und Euch herzlich ein, sich gemeinsam auf den

Advent einzustimmen. Wir treffen uns am Sonntag,

dem 28.11.2010 um 17:00 Uhr in der

evangelischen Kirche zur Andacht und gehen mit

Kerzen oder mitgebrachten Laternen zur

katholischen Christkönigskirche. Dort gibt es nach

dem Schlussgebet noch Zeit für Begegnungen bei

Getränken und Gebäck.

Für die katholische und evangelische Kirchengemeinde

Stefanie Teufel, Pastoralreferentin

Karin Keck, Pfarrerin

Reise nach Kamerun

Vom 05. – 20.02.2011 folgt unser Kirchenbezirk der Einladung

unserer Partnergemeinde in Kamerun.

Die Reise bietet die Möglichkeit Land und Leute kennen zu lernen.

Alle Interessierte sind eingeladen.

Preis: 1.480,- EURO.

Ein Infoblatt können Sie auf dem Pfarramt (Tel.: 51400) anfordern.

Tim Ziegler, Heilbronner Str. 75

Samuel Kastler, Auckland, Neuseeland

Sabine Hyna, Haller Weg 11

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Elias Gschwendtner, Öhringer Weg 7

Luca Kursawe, Heilbronner Str. 115

Ines Dupper, Reutlinger Str. 14

Ebony Schneeweiß, Ludwigstr. 8

Lukas Räpple, Walther-Hartmann-Str. 12

Kevin Modjesch, Heilbronner Str. 57

„Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.“

Friedrich Fröbel

Waldemar Schmalz und Maria geb. Wiebe, Heilbronner Str. 115

Martin Mahlmann und Simone geb. Kramer, Ravensburger Str. 43

Roman Stenske und Melanie geb. Pauland, Haller Weg 8

Oliver Kastler und Britta geb. Eimers, Auckland, Neuseeland

Harald Hoffmann und Martina geb. Müller, Oberdorfstr. 13

Lars Berger und Sonja geb. Hoffmann, Haller Weg 8

„Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding,

er muss einen Zweiten finden, um glücklich zu sein.“

Blaise Pascal

Traugott Haen, 74 J., Ravensburger Str. 52

Johann Baier, 66 J., Steinbeißstr. 28

„Doch jetzt ist’s Zeit, fortzugehen:

für mich, um zu sterben, für Euch, um zu leben.

Wer von uns dem besseren Los entgegengeht,

ist uns allen unbekannt – das weiß nur Gott.“

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Sokrates


GEBURTSTAGE UNSERER SENIOREN

Oktober bis Dezember 2010

95 Maria Gerstlauer, Schmittenstr. 93;

94 Charlotte Schmidt, Schmittenstr. 15;

92 Gerda Ziegler, Schmittenstr. 14;

91 Marija Keib, Schmittenstr. 15; Charlotte Naudszus, Kleiststr. 20; David

Bauer, Reutlinger Str. 18;

90 Charlotte Schwarz, Schorndorfer Weg 16;

89 Emma Ortlieb, Tellstr. 3; Georg Benz, Stuttgarter Ring 80;

88 Regina Lutsch, Poststr. 22;

87 Else Elkereit, Leonberger Weg 16; Rosina Kessler, Reutlinger Str. 17;

Ewald Lang, Silberbergstr. 17; Hermann Österle, Fellbacher Weg 11;

Berta Helmel, Heilbronner Str. 109;

86 Wolfgang Krüger, Hebbelstr. 5; Richard Keller, Hebbelstr. 20; Elli

Schautz, Auerhahnweg 18;

85 Helmut Miller, Heilbronner Str. 115; Annelore Fleischhauer, Göppinger

Weg 3; Wilhelm Mack, Erbisbergstr. 18; Elise Rill, Heilbronner Str. 95;

84 Hermann Weihs, Fellbacher Weg 7; Lydia Noll, Reutlinger Str. 3; Ella

Miller, Heilbronner Str. 115; Gerhard Müelich, Kistelbergstr. 50; Walter

Erhardt, Gmünder Weg 10;

83 Heinz Ortlieb, Gurstr. 20; Leonhard Burr, Wangenmühle 5; Gertrud

Weihs, Fellbacher Weg 7; Lidia Liebert, Haller Weg 27; Gerhard Lindner,

Haller Weg 5; Emma Peiz, Hasenhäuleweg 3; Valentina Kin, Paul-

Hartmann-Str. 77;

82 Elisabeth Bader, Reutlinger Str. 17; Hartmut Schindler, Waiblinger Weg

10;

81 Helmut Pelger, Biberacher Weg 4; Anna Ortlieb, Auerhahnweg 13;

Elfriede Händler, Keplerstr. 7; Waldemar Dupper, Heilbronner Str. 116;

Johannes Häußler, Stäffeleswiesen 34; Ida Neugebauer, Böblinger Str. 3;

Margarita Eisen, Reutlinger Str. 17;

80 Jakob Knaub, Albstadter Weg 39; Eduard Völker, Heilbronner Str. 113;

Reinhold Rau, Schorndorfer Weg 12;

79 Walter Hungerbühler, Hauffstr. 9; Ira Werner, Reutlinger Str. 3; Dorothea

Madlinger, Immergrünweg 9; Else Da Riol, Schachtstr. 12/1; Georg Löx,

Heilbronner Str. 118; Johanna Sumalowitsch, Sigmaringer Weg 17; Erich

Schröm, Buchhofsteige 12; Lucian Fritsch, Reutlinger Str. 22/1; Werner

Reiff, Hauffstr. 3; Maria Schlenker, Carl-Schwenk-Str. 14/2, Andreas

Stieger, Sigmaringer Weg 8;

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78 Artur Potratz, Stuttgarter Ring 43; Iris Häußler, Erbisbergstr. 15; Gerhard

Maucher, Ravensburger Str. 5; Klara Rau, Schorndorfer Weg 12; Christa

Frank, Schachtstr. 12/1; Else Bühner, Am Hardt 2;

77 Helmut Banzhaf, Webergasse 4; Kurt Häussler, Hauffstr. 31;

76 Bodo Wilke, Esslinger Weg 8; Doris Maier, Fellbacher Weg 31; Else

Allgaier, Claudiusweg 20; Johannes Waizel, Heilbronner Str. 116; Lidia

Kohlert, Kleiststr. 18; Adolf Glöckle, Am Hardt 25;

75 Irmgard Braun, Immergrünweg 19; Fritz Kloos, Am Hardt 33; Otto

Hessenauer, Ravensburger Str. 3; Gernot Kinzler, Ellwanger Str. 17; Erna

Herber, Reutlinger Str. 18; Siegfried Rohrer, Kistelbergstr. 60; Viktoria

Wilhelm, Leonberger Weg 8.

„Das Leben passiert,

egal, ob du gut oder schlecht gelaunt bist.“

Michaela Merten

Impressum:

Redaktion: A. Kammer, S. Hackel, A. Scholz, G. Simeriotakis

Anschrift: Evang. Pfarramt Mergelstetten, Hasengasse 2,

89522 Heidenheim, Tel.: 51400, Fax: 557106,

Pfarramt.Mergelstetten@elk-wue.de

Bürozeiten: Montag, Dienstag: 9:00 Uhr – 12:00 Uhr

Mittwoch, Donnerstag: 15:00 Uhr – 17:00 Uhr

Freitag: 10:00 Uhr – 12:00 Uhr

Pfarrer Andreas Kammer, Hasengasse 2, 89522 Heidenheim, Tel.: 51400

(während der Bürozeiten), sonst 557107, andreas@familiekammer.de

Pfarrerin Karin Keck, Setzingen, Tel.: 07345 913641,

Keck.BerndundKarin@t-online.de

Diakon Ulrich Abele, Gmünder Weg 26, 89522 Heidenheim, Tel.: 54126,

Diakonat@famabele.de

Kirchenpflege Gabi Bosch, Hebbelstr. 17, 89522 Heidenheim, Tel.: 55137

Bankverbindungen:

• Evang. Kreditgenossenschaft eG, BLZ 52 060 410, Konto-Nr. 410 594

• Heidenheimer Volksbank eG, BLZ 632 901 10, Konto-Nr. 52 183 009

• Kreissparkasse Heidenheim, BLZ 632 500 30, Konto-Nr. 880 581

Mehr Informationen finden Sie unter:

www.ev-kirche-mergelstetten.de

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Eintopfessen im Feuerwehrhaus

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