Amtsblatt Layout - Eisenstadt

eisenstadt.gv.at

Amtsblatt Layout - Eisenstadt

55. Jahrgang • Juni 2011 • Nummer 6

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AMTSBLATT

Blumenstadt

Eisenstadt unternimmt viele Anstrengungen,

um den öffentlichen Grünraum zu

gestalten und zu pflegen. Genauso wichtig

sind aber die Beiträge unserer privaten

Gartenbesitzer und Hobbygärtner. Viele

engagierte Bürger mit dem sprichwörtlichen

grünen Daumen leisten einen

unschätzbaren Beitrag zum schönen

Erscheinungsbild unserer Stadt. Dafür

bedanken sich Bgm. Andrea Fraunschiel,

Landesrätin Michaela Resetar und Stadtbezirksvorsteherin

Heidi Hahnekamp.

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Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Andrea

Fraunschiel

Bürgermeisterin

Gemeinsam

Knapp eineinhalb Jahre vor

der nächsten Wahl ist es

mit Sicherheit noch zu

früh, um mit dem Wahlkampf zu

beginnen. Zu Recht erwarten

sich die Bürger unserer Stadt

harte Sacharbeit und nicht 18

Monate Wahlkampf. In den vergangenen

Wochen sind gerade

beim Thema E-Cube zwischen

den Gemeinderatsfraktionen die

Wogen immer wieder hoch

gegangen. Unterschiedliche politische

Positionen gehören natürlich

zur Demokratie. Wenn

jedoch versucht wird, ein wichtiges

Thema dazu zu verwenden,

um politisches Kleingeld zu

wechseln, lehne ich das ab.

Ich persönlich bin davon

überzeugt, das der E-Cube

ein wichtiges Projekt für

unsere Jugend und unsere Stadt

ist. Junge Menschen brauchen

ihren Raum um sich zu entfalten,

und den wollen wir Ihnen

bieten. Natürlich kann man zu

jedem Projekt eine Volksbefragung

durchführen. Bei zielgruppenspezifischen

Projekten halte

ich dies jedoch nicht für zielführend.

Wir Gemeindevertreter

wurden von Ihnen gewählt, um

Prioritäten zu setzen und Entscheidungen

zu treffen, nicht um

diese dann wieder auf Sie abzuwälzen.

Nach der Errichtung des

Generationenzentrums in den

vergangenen Jahren setzen wir

beim E-Cube nun ganz klar

unsere Priorität zugunsten der

Eisenstädter Jugend. Denn die

Jugend ist unsere Zukunft und

verdient unsere Aufmerksamkeit

und Unterstützung. Ihre

Shopping Park Haidäcker: Er

Am 5. Mai feierten zahlreiche Ehrengäste die Dachgleiche

im gerade fertig gestellten Rohbau des zukünftigen Shopping

Parks. Nach nur sechs Monaten Bauzeit konnte die

Dachgleiche termingerecht errichtet werden. Nun startet

der Innenausbau.

Eisenstadt ist die Einkaufsstadt

Nummer 1 im Burgenland. Mit

rund 90.000 m² Verkaufsflächen

hat unsere Stadt in den

letzten Jahren eine rasante Entwicklung

durchgemacht.

Lebensqualität ist immer auch

Wohlstand. Und Wohlstand

kommt von einer großen Anzahl

an attraktiven Arbeitsplätzen

und einer damit verbundenen

hohen Kaufkraft der Beschäftigten.

Wir sind daher stets

bemüht, neue Betriebe in unsere

Stadt zu bekommen.“, so Fraunschiel

in ihrer Ansprache.

Wichtig sei es jedoch auch, dass

die Unternehmer der Innenstadt

und der Peripherie an einem

Strang ziehen und den Wirtschaftsstandort

Eisenstadt weiter

attraktivieren. Im Shopping

Park Haidäcker beweisen zahlreiche

Unternehmen einmal

mehr ihre Investitionsfreude

und helfen dadurch mit, den

hervorragenden Ruf der Stadt

als Einkaufstadt auszubauen.

210 neue Jobs

„Mit dem Shopping Park Haidäcker

werden über 200 zusätzliche

Arbeitsplätze geschaffen.

Das ist mir ganz besonders wichtig,

dass wir nicht nur die Einkaufsmöglichkeit

schaffen, sondern

auch Arbeitsplätze. Wir

haben uns einige Jahre bemüht,

Interspar nach Eisenstadt

bekommen. Und ich freue mich

auch, dass mit dem Shopping

Park Haidäcker nicht nur Interspar

kommt, sondern eine breite

Palette angeboten wird“, freut

sich Bürgermeisterin Andrea

Fraunschiel.

Perfekte Lage und hochwertige

Handelspartner

Die schon jetzt sehr gute Anbindung

wird durch die Fertigstellung

der „Spange Süd“ zur Verbindung

der Mattersburger

Straße mit der Ruster Straße

noch einmal verbessert.

Der Branchenmix ist qualitativ

hochwertig und ergänzt das

Seite 2

Visualisierung Shopping Park Haidäcker

Angebot von Eisenstadt perfekt.

Ein großer Interspar – künftig

der größte Lebensmittelmarkt

im Land - konnte als Ankermieter

gewonnen werden, zahlreiche

Shops rund um die Themen

Bekleidung, Einrichtung und

Sport werden ihre Türen ab

Spätsommer öffnen. Besonders

erfreulich ist dabei, dass etliche

Handelspartner erstmals in

Eisenstadt vertreten sein werden.

Gute Zusammenarbeit

Die PORR Solutions Immobilien-

und Infrastrukturprojekte

GmbH als Investor zeichnet für

die Entwicklung und Errichtung

des neuen Shopping Park Haidäcker

verantwortlich.

„Als Eigentümer sind wir vom

Projekterfolg überzeugt: Die herausragende

Architektur gepaart

mit modernster Technik, idealer

Lage und einem exzellenten

Branchenmix werden dazu beitragen“,

ist sich Karl-Heinz

Strauss, Vorstandsvorsitzender

der PORR AG, sicher. Zudem

hob er die herausragende

Zusammenarbeit der Projektpartner,

insbesondere mit den

Behörden in Eisenstadt, hervor.


Seite 3

öffnung im August

Hannes Erber, Markus Kaser, Maximilian Graf, Friedrich Gruber, LH Hans

Niessl, Bgm.in Andrea Fraunschiel, LH-Stv Franz Steindl, Karl-Heinz Strauss

und Johann Aigner bei der Gleichenfeier.

Reibungsloser Bauverlauf

Die Bauarbeiten wurden Mitte

November 2010 begonnen. Trotz

teilweise schwieriger Witterungsbedingungen

konnte Mitte

April termingerecht, nach nur

sechs Monaten Bauzeit und in

einer hohen Ausführungsqualität,

die Dachgleiche erreicht werden.

„Die Dachgleiche ist ein

Fest für die Arbeiterschaft.

Daher gilt es, sich speziell für die

hervorragenden Leistungen, die

besonders auch in den Wintermonaten

erbracht wurden, zu

bedanken“, so Fraunschiel.

Durch den reibungslosen Verlauf

der Baumaßnahmen wird die

Eröffnung bereits im Spätsommer

2011 stattfinden.

> Die Fakten

> Investitionskosten:

rund EUR 23 Mio.

> Bauzeit: November 2010

bis August 2011 (10 Monate)

> Eröffnung: August 2011

> Angebot: Interspar, Bonita,

C&A, Deichmann, Depot,

DM Drogeriemarkt, Ernstings’s

Family, Gerry Weber,

New Yorker, Pearle,

Shoe4You, Sports Experts. 3

Shopflächen sind noch nicht

vermietet.

> Arbeitsplätze: 210 neue

Arbeitsplätze werden am

Standort geschaffen.

> Parkplätze: 480

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Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Neuer Unimog für den Bauhof

Die Eisenstädter Wirtschaftsbetriebe haben ein neues

Kommunalfahrzeug erhalten. Andreas Hosinger, Gebietsleiter

der Pappas Gruppe, und Bereichsleiter Ing. Andreas

Hoffmann übergaben auf dem Bauhofgelände den neuen

Mercedes Benz Unimog U 400 inklusive Frontmäh- und

Freischneidegerät an Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel

und Roman Berger vom städtischen Bauhof.

Am städtischen Bauhof sind derzeit

3 Unimogs in Verwendung.

Die in die Jahre gekommenen

Fahrzeuge sind wegen Verschleiß

nach jahrelanger starker

Beanspruchung reparaturanfällig

geworden. Auf Grund der

hohen Instandhaltungskosten

wurde nun ein neuer Mercedes

Benz Unimog U 400 von der

Firma Pappas Nutzfahrzeug-

Zentrum Wr. Neudorf angekauft.

Die Kosten betragen 250.000.-

Euro, wobei eine Ökoprämie bei

Beschaffung über die Bundesbeschaffungs-

GmbH in Höhe von

10.000.- Euro in Anspruch

genommen werden konnte.

Geringer CO²-Ausstoß

Das neue Arbeitsgerät wird

ganzjährig für Mäharbeiten,

Baum- und Strauchschnitt sowie

im Winterdienst im Einsatz sein.

Der Unimog verbraucht durchschnittlich

um bis zu 40% weniger

Kraftstoff als andere Geräteträger

und emittiert deutlich

weniger CO². Somit erfüllt das

Fahrzeug bereits jetzt die Euro 5

Abgasnorm, die erst in den Jahren

2013/ 2014 gefordert wird.

„Geringer Spritverbrauch, lange

Wartungsintervalle und elastische

Geschwindigkeitsregelung

ermöglichen optimalen Arbeitseinsatz

und ergeben somit eine

hohe Wirtschaftlichkeit. Die

Anschaffungskosten eines Gerätes

betragen nur rund 14-20 %

der Lebenszykluskosten, es

wurde daher ein hochwertiges

Produkt angekauft, das über die

WIRTSCHAFT & TOURISMUS

Nutzungsdauer von 15-20 Jahren

geringe Instandhaltungskosten,

geringe Ausfallszeiten und

Seite 4

hohe Leistung sicherstellt“,

betont Bürgermeisterin Andrea

Fraunschiel.

Roman Berger von den Eisenstädter Wirtschaftsbetrieben zeigt Bürgermeisterin

Andrea Fraunschiel das neue Kommunalfahrzeug.

Italienisches Genussdorf in der FUZO

Italien ließ im Mai in der Eisenstädter

Innenstadt grüßen. Denn wenn der

Urlaubsreife nicht ins Ausland kommt,

dann kommt das Ausland eben zum

Urlaubsreifen - zumindest aus kulinarischer

Sicht. Vier Tage lang legte Bella

Italia ein köstliches Gastspiel ein und

verwandelte die Fuzo beim "Festa Italiana"

in ein Genussdorf in den Farben

grün-weiß-rot. An den zehn Ständen

kitzelten Organisator Konstantin Ferrari

und seine italienischen Freunde

mit Salamivariationen aus Sardinien

und Kalabrien, Wildschweinprodukten,

Rohschinken, Mortadella, Gorgonzola

oder Mozzarella Nasen und Gaumen.

Weine, Köstliches aus Oliven und

Trüffeln, Antipasti, frische Teigwaren

und Mandelgebäck sowie Folkloredarbietungen

komplettierten die Schmankerlreise

ans Mittelmeer.


Seite 5

Amtsblatt Eisenstadt

Broschüre zum Jahr der Freiwilligen

Das Jahr 2011 hat die Europäische Union zum Europäischen

Jahr der Freiwilligkeit ausgerufen. Anlass genug, die

Eisenstädter Vereine und ihre Freiwilligen vor den Vorhang

zu bitten. In einer eigenen Broschüre sollen alle

Eisenstädter Vereine gelistet und ihre Tätigkeiten

beschrieben werden.

Das Vereinsleben in Eisenstadt

ist besonders reich: Über 150

aktive Vereine leisten einen entscheidenden

Beitrag für das

gesellschaftliche Leben in unserer

Stadt. Sie garantieren den

Zusammenhalt, veranstalten

Feste, geben wertvolle Impulse

für das Gemeinschaftsleben und

fördern die Jugend.

Die Eisenstädter Vereinsbroschüre

gibt die Gelegenheit, die

Leistungen unserer Vereine zu

würdigen und soll das Bewusstsein

für den wichtigen Beitrag

stärken, den Vereine leisten und

so noch mehr Menschen ermuti-

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gen, sich in den Vereinen zu

engagieren. „Wir brauchen unsere

Vereine. Die Vereine sind der

Kitt unserer Gesellschaft und

spielen daher eine große Rolle in

unserem Zusammenleben“,

betont Bgm. Fraunschiel.

Die Stadt Eisenstadt wird diese

Broschüre im Herbst herausgegeben,

in der sich alle Vereine

mit ihren Aktivitäten und Zielen

vorstellen. Dazu sind wir jedoch

auf die aktive Mitarbeit der Vereine

angewiesen.

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Juni 2011

> Infos zu Ihrem Verein

Wir bitten Sie, uns bei

Interesse folgende Daten

über Ihren Verein zur Verfügung

zu stellen, um diese

in der Vereinsbroschüre

abdrucken zu können:

➢ Vereinsname

➢ Logo (jpg, 300 dpi)

➢ Adresse

➢ Ansprechperson

➢ Telefonnummer

➢ E-Mail-Adresse

➢ Homepage

➢ Vereinsaktivitäten

➢ Sonstige wichtige Informationen

zu Ihrem Verein

Die Informationen schicken

Sie bitte bis zum 31. Juli an

kommunikation@eisenstadt.at!


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Bau der Spange Süd gestartet

Als wichtigen verkehrspolitischen Schritt bezeichnen Vizebürgermeister

Mag. Christian Schmall und LAbg. Klubobmann

Mag. Thomas Steiner die Umsetzung der Spange

Süd. Seit 25. Mai laufen die Bauarbeiten, so dass mit einer

Fertigstellung im August gerechnet werden kann.

470.000 Euro investiert die

Stadt in diese etwa 350 Meter

lange Straße (350.000 € Straßenbau,

120.000 € Kanal und

Oberflächenentwässerung).

„Insgesamt haben wir im heurigen

Budget ca. 1,2 Millionen

Euro für die Neuerrichtung und

Sanierung von Straßen vorgesehen.

Zusätzlich stellen wir noch

einmal 300.000 Euro zur Verfügung,

um all unsere Vorhaben

für 2011 umsetzen zu können“,

freut sich Verkehrsreferent Vizebürgermeister

Schmall über die

planmäßige Umsetzung des heurigen

Straßenbauplans.

Diese zusätzlichen Mittel von

300.000 Euro könne die Stadt

deshalb investieren, weil in den

letzten Jahren Überschüsse

erwirtschaftet wurden, ergänzt

Klubobmann Steiner. Und: „Die

Spange Süd wird eine wesentliche

Erleichterung für die Verkehrsteilnehmer

und auch für

die Wirtschaft bringen, denn

nun stellen wir eine optimale

Verbindung zwischen der Ruster

Straße und der Mattersburger

Straße her.“

Dies bringe, so Schmall und Steiner

weiter, eine bessere Verteilung

der Verkehrsströme, eine

Hier entsteht die Spange Süd.

Seite 6

> Straßenbauplan 2011

➢ Spange Süd: Neubau.

Kosten: 450.000 Euro. Verbindung

Mattersburger Straße

und Ruster Straße.

➢ Ödenburger Straße:

Fußgängerübergang bei Wirtschaftskammer.

➢ Weingartenstraße:

Sanierung und Neubau.

➢ Axerweg: Neubau zwischen

Niering- Straße und

Storno-Gasse.

➢ Wolfgarten-Zufahrt:

Brückensanierung.

➢ div. Instandsetzungsarbeiten:

370. 000 Euro.

Neue Förderrichtlinien für E-Bikes

Eisenstadt fördert seit vergangenem Jahr den Ankauf von

Elektrorädern. Um die Auszahlung der Förderbeiträge

schneller und somit noch bürgernäher erledigen zu können,

wurden nun die Richtlinien für E-Bikes auf Initiative

von ÖVP und Grünen geändert.

Die Förderung war ursprünglich

als Anschlussförderung an die

Landesförderung konzipiert. Für

E-Bikes wird die Förderbestätigung

durch das Land nicht mehr

notwendig sein.

Bei der Neuanschaffung von

Fahrrädern mit Elektroantrieb

sind künftig nur mehr ein vollständig

ausgefülltes Antragsformular

sowie eine saldierte Originalrechnung

sowie eine

Zahlungsbestätigung über den

Ankauf des E-Bikes erforderlich.

Die Neuanschaffung wird dann

seitens der Stadt mit 100 Euro

für Eisenstädter Bürger gefördert.

„Wir müssen den Verkehr klima-

freundlich gestalten, auch um

eine geringere Belastung der

Bevölkerung durch Schadstoffemissionen

zu erreichen. E-

Bikes liegen seit längerem voll

im Trend und haben sich zum

echten Verkaufsschlager entwikkelt.

Um dem gerecht zu werden,

haben wir nun beschlossen,

unsere Förderrichtlinien anzupassen.

Damit soll der Bürger

schneller zu seinem Geld kommen“,

erklärt Umweltstadtrat DI

Erwin Tinhof.

„Das Geschäft mit den akkugetriebenen

Zweirädern boomt.

Diesen positiven Trend wollen

wir natürlich noch zusätzlich

unterstützen und durch unbüro-

WIRTSCHAFT & TOURISMUS

kratische und rasche Fördermodalitäten

einen weiteren Anreiz

zum Umstieg auf alternative,

umweltschonende Mobilitätsformen

bieten. Klimaschutzfragen

Entlastung der Leinner-Kreuzung

und eine Verbindung der

beiden Fachmarktzentren.

bedürfen selbstverständlich globaler

Lösungen, es ist jedoch

wichtig, auch auf kommunaler

Ebene Akzente zu setzen“,

ergänzt GR DI Andreas Krojer.

Die Initiatoren: Umweltstadtrat DI Erwin Tinhof und GR DI Andreas Krojer.


Seite 7

Amtsblatt Eisenstadt

Langeweile hat einfach keine Chance

Spiel, Spaß und Spannung beim Abenteuer Ferienspiel

Dass Ferien in der Stadt alles andere als fad sein müssen,

stellt das Eisenstädter Ferienspiel heuer bereits zum 21.

Mal unter Beweis. 3 Wochen lang sorgt ein abwechslungsreiches

Programm für gute Laune beim jungen Publikum.

In wenigen Tagen ist sie endlich

da, die lang ersehnte Ferienzeit.

Und für alle unternehmungslustigen

Kids im Alter von 6 bis 12

Jahren gibt es eine gute Nachricht:

Am 25. Juli beginnt das

Eisenstädter Ferienspiel. Bis 12.

August steht wochentags täglich

jede Menge Action auf dem Programm.

Mit Malen, Basteln,

Ausflügen, Jonglieren, Zaubern

und sportlichen Aktivitäten wird

die Ferienzeit wie im Flug verge-

hen und kein Gedanke an Hausaufgaben

oder Prüfungen verschwendet.

Die kreativen Köpfe

des Ferienspiel-Teams haben

sich ein gut ausgeklügeltes

Repertoire an Freizeitbeschäftigungen

ausgedacht.

In den ersten beiden Wochen

wird das Abenteuer-Lager im

neuen Generationenzentrum

aufgeschlagen. Danach geht es

ab in die Natur zu einer Out-

Picknick im fürstlichen Schlosspark

Barbara Helfgott

NEWS & EVENTS

door-Woche auf die Pfadfinder-

Wiese.

Mit dem Ferienspiel will die

Stadt nicht nur jungen Menschen

spannende Wochen bieten.

Ein wichtiges Anliegen ist

ebenso die bessere Vereinbarkeit

von Familie und Beruf, betont

Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel.

Eben deswegen werden

auch wieder neben dem Ferienspiel

Tagesheimschule sowie

Kindergarten und -krippe in den

Ferien angeboten. „Es ist uns

wichtig, den Kindern ihre Ferien

so interessant und spannend wie

möglich zu gestalten", betont

Ein Picknick, ob nun romantisch zu

zweit oder mit der ganzen Familie

gehört wohl zu einem der schönsten

Erlebnisse. In den Sommermonaten

lädt der Tourismusverband

wieder zum Picknick beim Leopoldinentempel

im Schlosspark ein.

Jede Menge musikalische und kulinarische

Genüsse werden den Besuchern, der

mittlerweile zum dritten Mal stattfindenden

Picknickreihe beim Leopoldinentempel

geboten. Bei freiem Eintritt können

die Besucher entweder mit ihrem eigenen

Picknickkorb oder mit einem vom Tourismusverband

Eisenstadt geliehenen Picknickkorb,

gefüllt mit herrlichen Köstlichkeiten

der Genussregionen Burgenlands,

das herrliche Ambiente und die musikali-

Juni 2011

Impressionen vom Ferienspiel…

Fraunschiel, "gemeinsame Aktivitäten,

die das Miteinander fördern,

sollen im Vordergrund stehen."

Der Ferienspiel-Spaß kostet 7

Euro pro Tag. Für eine Woche

zahlen Eltern 28 Euro, für den 3-

Wochenpass 68 Euro. Für weitere

5 Euro pro Kind und Tag gibt

es auch ein Mittagsmenü.

Anmeldungen sind ab 27. Juni

im Eventbüro im Rathaus möglich.

Das Programmheft "Ferien

in der Stadt" liegt ab Ende Juni

in der Bürgerservicestelle im

Rathaus auf und wird auch in

den Schulen verteilt.

schen Darbietungen genießen. Mit einem

grandiosen Blick auf das Schloss

Esterházy und dem Leopldinentempel

steht einem „entschleunigenden“ Tag im

Park nichts mehr im Wege.

Picknicktermine und Programm

Das erste Picknick findet am Sonntag,

den 19. Juni um 15.00 Uhr statt. Dabei

entführen Barbara Helfgott und ihr

Ensemble auf ganz besondere Weise in

eine Welt von Klassik bis Popmusik.

Infos und Vorbestellung der Picknick-Körbe

(mind. 6 Werktage vorher):

Tourismusverband Eisenstadt. Glorietteallee

1. 02682/ 97 390. info@eisenstadttourismus.at.www.eisenstadt.at/tourismus.


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Fahrschule Juhasz ist e-mobil

Reinhard Schweifer und Michael Gerbavsits mit Nikolaus Juhasz.

E-Mobilität liegt immer mehr im Trend: In Eisenstadt ist

seit Mai österreichweit das erste Elektro-Fahrschulauto bei

der Fahrschule Juhasz im Einsatz.

Die ersten serienreifen Elektroautos

haben in den vergangenen

Monaten ihre Einsatztauglich-

keit im Straßenverkehr bewiesen

und Lenker mit sauberem und

trendigem Fahrspaß begeistert.

Elektromobilität findet immer

mehr Einzug in alle Lebensbereiche.

Diesem Trend folgend,

übergibt die BEWAG ein Fahrschulauto

an die Fahrschule

Juhasz.

Im vergangenen Jahr hat die

Landeshauptstadt den Zuschlag

zur E-Mobilitätsmodellregion

bekommen, einem Förderprogramm

des Klima- und Energiefonds.

„Diese und ähnliche

Aktionen sind wichtig im

Bereich der Bewusstseinsbildung

und ein weiterer Schritt in

eine elektromobile Zukunft.

Unser Ziel als Modellregion ist

Seite 8

es, den Verkehr unter Strom zu

setzen. Das Mobilitätsverhalten

der jungen Menschen muss sich

in den nächsten Jahrzehnten

massiv ändern“, so Umweltstadtrat

DI Erwin Tinhof.

Das Fahrschulauto vom Typ

Think EV wird im normalen

Betrieb eingesetzt. Nikolaus

Juhasz: „Elektromobilität hat

Zukunft und die Fahrschule

Juhasz möchte den jungen Fahrschülern

diese neue Form der

Mobilität möglichst früh näherbringen,

da dies sicherlich ein

Baustein zukünftiger Mobilität

ist."

St. Georgen steht in voller Blüte

Unter dem traditionellen Motto „Burgenland

blüht auf“ wird heuer der 23.

Landesblumenschmuckwettbewerb

durchgeführt. Der Verschönerungsverein

St. Georgen hat sich bereits angemeldet

und beweist, welche Kreativität

in unseren Freiwilligen steckt. Im vergangenen

Jahr hatte sich die Mühe

gelohnt: St. Georgen belegte bei der

Blumenolympiade in der Kategorie

„Schönster Dorfplatz“ den hervorragenden

2. Rang. Auch für heuer halten

wir die Daumen. Bürgermeisterin

Andrea Fraunschiel besuchte gemeinsam

mit Landesrätin Michaela Resetar,

dem Obmann der Gärtner Burgenlands,

Albert Trinkl, und Stadtbezirksvorsteherin

Heidi Hahnekamp die fleißigen

St. Georgener Hobbygärtner.


Seite 9

Die Radsportfreunde nehmen Aufstellung zum Anradeln und eröffnen die Radsaison 2011.

Eisenstadts Wadeln radeln

In Eisenstadt ist Anfang Mai mit dem „Anradeln“ die Radsaison

2011 offiziell eröffnet worden.

„Wir wollen unseren Bürgern

beim Anradeln vor Augen führen,

dass das Fahrrad in der

Stadt ein optimales Verkehrsmittel

ist. Denn mehr als die

Hälfte aller Fahrten mit dem

PKW in Eisenstadt sind kürzer

als 5 km. Gerade für diese kurzen

Wege ist das Rad die perfekte

Alternative. Und daher wollen

wir im Rahmen unserer Radverkehrsoffensive

die Eisenstädter

vom Spaß am Stadtradeln überzeugen“,

betont Bürgermeisterin

Andrea Fraunschiel.

Radverkehrsoffensive

Ziel der Eisenstädter Radverkehrsoffensive,

die bereits seit

dem Jahr 2008 läuft, ist es, ein

radfahrfreundliches Eisenstadt

zu verwirklichen und den Straßenraum

sowie die Umwelt vom

motorisierten Verkehr zu entlasten.

Durch die Verbesserung

der Rad-Infrastruktur wird der

Alltags-Radverkehr gefördert

und der Radfahrer ins Stadtzentrum

gebracht. Nach fünf Jahren

soll sich so der Radverkehrsanteil

verdoppeln.

In den vergangenen Jahren wurden

neben dem Anradeln, das

bereits einen Fixpunkt im Veranstaltungskalender

der Landeshauptstadt

darstellt, zahlreiche

neue Angebote für Radler, wie

die Eisenstädter Radkarte und

eine Rad-Self-Service-Station im

FARBEN

KÜNSTLERBEDARF

VORHÄNGE

BÖDEN

SONNENSCHUTZ

Innenhof des Rathauses,

geschaffen.

Anradeln am E-Bike

Heuer bestand auch erstmals die

Möglichkeit, am E-Bike anzuradeln.

Damit will die Stadt vor

allem auf ihre Funktion als

Modellregion für Elektromobilität

aufmerksam machen. Interessierten

wurde kostenlos ein E-

Bike zur Verfügung gestellt.

Beim Anradeln wurde aber nicht

nur gemeinsam in die Pedale

getreten, das Thema Fahrrad

wurde auch auf lustvolle Art

unter die Leute gebracht. Der

Radl-Salon von Mowetz und Co

stellte selbst gebastelte

Geschicklichkeitsräder aus, die

den ganzen Vormittag über ausprobiert

werden konnten.

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Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

klimatipps

Elektrofahrrad

– ja oder nein?

Über 20.000 Elektrofahrräder

werden jährlich in Österreich

verkauft. Was dafür und

was dagegen spricht:

��auch + für weniger trainierte Personen

geeignet

��längere + Distanzen (ca. 60 km) können

zurückgelegt werden

��Gegenwind +

und Steigungen sind kein

Problem

��schnelleres +

Vorankommen ohne Kraftanstrengung

und Schwitzen

��höherer + Fahrkomfort

��keine + Zulassung notwendig

��höhere Anschaffungskosten

(ab ca. 1.400,- Euro)

��höhere – Wartungskosten

auf längere Sicht

��zusätzliche –

Gewichtsbelastung

info! www.klimabuendnis.at

FOTOS: klimabündnis / hansdorsch –


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

E-Move bewegt Eisenstadts Jugend

Gemeinderätin Yasmin Dragschitz und Jugendgemeinderat Istvan Deli organisieren das E-Move-Projekt gemeinsam.

In Eisenstadt wird gerade an einem neuen Jugend-Projekt

gearbeitet. „E-Move“ beabsichtigt eine Stärkung des

Gemeinschaftssinns durch sinnvolle Freizeitbeschäftigung:

Jugendliche ab 12 Jahren setzen dabei ihre Fähigkeit

für Anliegen der Gemeinschaft ein und erhalten dafür ein

Zeitguthaben, das sie dann in Gutscheine regionaler Unternehmen

einlösen können.

Auf Initiative der Grünen wurde

bereits im Dezember 2010 mit

Vorarbeiten für das Projekt E-

Move begonnen. Gemeinderätin

Yasmin Dragschitz, Grüne

Eisenstadt, dazu: „Gerade im

Bereich der Jugend ist es uns

wichtig, Pilotprojekte in Eisenstadt

zu initiieren, damit sich

eine aktive Jugendszene bilden

kann.“„Aktive Mitarbeit hilft

beim Entdecken eigener Talente

und Fähigkeiten, fördert unter-

nehmerisches Denken und das

Interesse für die Gemeinschaft.

Der Einsatz in sozialen Einrichtungen

gibt die Möglichkeit, in

Sozialberufe zu schnuppern. Die

Gutscheine als Belohnung sind

Zeichen der Wertschätzung“,

betont Jugendgemeinderat Istvan

Deli.

E-Move bewegt

Aktive Jugendarbeit motiviert

positiv und erhöht das Ansehen

GENERATIONEN

der Jugend. Jugendliche im

Alter zwischen 12 und 16 Jahren

werden beim E-Move-Projekt

unterschiedlichste Tätigkeiten

für Privatpersonen, für Vereine

oder öffentliche Einrichtungen

erledigen. Ein Zeitwertkartensystem

gibt die Möglichkeit, danke

zu sagen, wenn junge Menschen

bei der Gartenarbeit helfen,

Schnee schaufeln, andere Kinder

beim Lernen unterstützen, für

ältere Menschen einkaufen,

Babysitten oder im Urlaub für

Nachbarn Haustiere versorgen

und Blumen gießen.

Welche Jobs im Rahmen des

Jugendprojekts angeboten werden,

erfahren die Jugendlichen

auf der regelmäßig aktualisierten

Homepage www.emove.at.

Seite 10

Für jede geleistete Stunde erhalten

die Jugendlichen einer Zeitwertkarte

im Wert von 2,50

Euro. Diese können sie bei der

Stadt in Einkaufsgutscheine für

Eisenstädter Unternehmen eintauschen.

Großer Zuspruch

„Wir haben die Zielgruppe

gefragt, ob und in welcher Form

sie sich eine Mitarbeit am Projekt

vorstellen kann bzw. welche

Tätigkeiten die Jugendlichen

gerne übernehmen würden. 97 %

der Befragten wollen mitmachen,

84 % können sich sogar

vorstellen, bei der Projektorganisation

mitzuhelfen“, sagt Deli.

„Die positiven Rückmeldungen

zeigen, dass es viele Jugendliche

gibt, die bereit sind, sich in ihrer

Freizeit mit ihren Talenten und

Fähigkeiten in das Stadtleben

einzubringen“, ist Dragschitz

überzeugt.

In einem Workshop werden mit

allen Interessierten mögliche

Betätigungsfelder erarbeitet

sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen

abgesteckt. Für die

Koordination des Projekts wird

die Stadtgemeinde eine Person

für 20 Stunden bereitstellen.

Spätestens im September 2011

werden die Vorbereitungsarbeiten

abgeschlossen sein und das

Projekt starten.


Seite 11

Amtsblatt Eisenstadt

Hunde-„Knigge“ für Hundehalter

Zum Schutz der Mitmenschen und des Hundes selbst ist es notwendig, die wichtigsten

Bestimmungen zu kennen und für deren Einhaltung Sorge zu tragen.

Hunde sind aufmerksame, treue und verständnisvolle

Freunde. Einen Hund zu halten bedeutet auch, die Verantwortung

für ihn zu übernehmen. Eine ganze Reihe von

Gesetzen und Verordnungen gelten dem Hund und seiner

Haltung.

So mancher kann der Aussage,

dass ein Hund der beste Freund

eines Menschen sei, nicht immer

zustimmen. Kein Wunder, wenn

man vielleicht schon ins Hosenbein

gezwickt wurde oder regelmäßig

fremde Hundehäufchen

vom Gehweg entfernen muss.

Das Problem liegt jedoch meist

am anderen Ende der Leine.

Denn Hundedhalter sein heißt

Verantwortung tragen. Jeder ist

verantwortlich für sein Verhalten

mit Hund in der Öffentlichkeit.

Nur wenn es eine gegenseitige

Rücksichtnahme gibt,

kommt es zu keinen Auseinandersetzungen.

Daher müssen

sich Hundehalter – in ihrem

eigenen Interesse und im Interesse

ihres Hundes – an einige

Spielregeln halten.

Gassi gehen

Wer einen Hund Gassi führt,

muss die Exkremente seines

Hundes, die dieser hinterlässt,

unverzüglich beseitigen und ordnungsgemäß

entsorgen. Auf das

Liegenlassen von Hundekot stehen

laut § 92 Abs. 2 StVO bis zu

72 Euro Strafe.

Kotsackerlspender

Jeder Hundehalter, der seinen

Hund anmeldet, bekommt von

der Stadtgemeinde einen Kotsackerlspender

kostenlos zur

Verfügung gestellt. Diese sind

kompakt und handlich und können

bei jedem Spaziergang mitgenommen

werden. Dieser Service

soll es den rund 530

Hundebesitzern erleichtern, das

„große Geschäft“ von Bello und

Co zu beseitigen und auch Konflikte

mit anderen Bürgern zu

vermeiden.

Leinenpflicht

Hunde müssen in Eisenstadt

außerhalb von privaten Gebäuden

und von ausreichend eingefriedeten

Grundflächen an der

Leine geführt werden. Wer sich

nicht daran hält, muss mit einer

Geldstrafe von bis zu 360 Euro

rechnen. Dennoch wird in Eisenstadt

dafür Sorge getragen, dass

Hunde genug Auslauf bekommen.

Beim Retentionsbecken

Sandgrube gibt es eine eingezäunte

Hundefreilaufzone, in

der sich die Vierbeiner nach Lust

und Laune austoben können.

Chippflicht

Schon seit 30. Juni 2008 gilt für

alle Hunde in Österreich die

Chippflicht. Mit Ende 2009 ist

die Übergangsfrist für erwachsene

Hunde ausgelaufen, die bis

31. Dezember elektronisch

gekennzeichnet und gemeldet

Juni 2011

werden mussten. Der reiskorngroße

Mikrochip trägt Informationen

in Form einer Zahlenkombination,

um jedes Tier

identifizieren und seinem Halter

zuordnen zu können. Er wird

dem Hund mit einer Injektionsnadel

international verpflichtend

auf der linken Halsseite

hinter dem Ohr unter die Haut

implantiert.

Hundeabgabe

Die Hundeabgabe ist eine Pflicht

für jeden Hundehalter. Sie wird

von der Hauptwohnsitzgemeinde

festgesetzt und eingehoben.

In Eisenstadt beträgt sie 40,60

Euro. Die Hundeabgabe ist erstmals

binnen 2 Wochen nach der

Anmeldung des Hundes und in

der Folge jährlich bis zum 31.

März zu entrichten. Diese Steuer

versickert nicht irgendwo im

Budget, sondern wird zweckdienlich

– Stichwort Hundesakkerl

und Hundefreilaufzone –

verwendet.

Eisenstädter Kotsackerlspender.


Juli 2011

K u l t u r e l l e s

> Landesfeuerwehrmuseum

Geschichte des Feuerwehrwesens

Mo. - Do., 8.00 - 16.00 Uhr

Fr., 8.00 - 13.00 Uhr, Sa., So., Fei.

gegen Anmeldung für Gruppen

Infos: Landesfeuerwehrzentrale

Telefon: 02682/62105-24

...............................

> Haydn-Haus Eisenstadt

"Kuratorenführung"

03. Juli 11, Beginn: 16.00 Uhr

"Hochverehrte Meister"

Kinder-Kulturprogramm

Ein Meisterschüler plaudert aus

dem Nähkästchen

6./13./20./27. Juli

Beginn: 11.00 Uhr

"Ein Klavier erzählt"

Kinder-Kulturprogramm

Geschichten eines lebendigen

Musikinstruments

3./10./17./24./31. Juli

Beginn: 11.00 Uhr

"Neutöner Liszt"

Hofkapellmeister in außerordentlichen

Diensten

Öffnungszeiten:

MO. - SO., 09.00 - 17.00 Uhr

Infos: Haydn-Haus Eisenstadt

Telefon: 02682/719 - 3900

www.haydnhaus.at

...............................

> Schloss Esterházy

"Glanzlichter des Schlosses

Esterházy"

Die Rückkehr der Sammlungen

"Haydn explosiv NEU"

Ausstellung in der Sala Terrena

"Weinmuseum"

Größtes Weinmuseum Österreichs

in den Kellergewölben des Schlosses

Führungen nach Vereinbarung

Öffnungszeiten:

1. April - 13. November

MO. - SO., 09.00 - 18.00 Uhr

17. November - 30. Dezember

DO. - SO., 09.00 - 17.00 Uhr

Infos: Schloss Esterházy

Telefon: 02682/63004-402

...............................

> Landesmuseum

"Lisztomanie"

Der Hexenmeister am Klavier

"Liszt on tour"

Kinder-Kulturprogramm

Eine spannende Konzertreise mit

dem Superstar

jeden Fr. und So. im Juli,

Beginn: 15.00 Uhr

Öffnungszeiten:

MO. - SO., 09.00 - 17.00 Uhr

Infos: Landesmuseum

Telefon: 02682/600-1234

...............................

> Diözesanmuseum

"Abbé Liszt"

Mensch und Musik im Spannungsfeld

des Glaubens

Öffnungszeiten:

MO. - SO., 09.00 - 17.00 Uhr

Infos: Diözesanmuseum Eisenstadt

Telefon: 02682/777235

...............................

M u s i k

07. Juli - 26. August 2011

> Schloss Esterházy

"Sommer-Matineen"

jeden Donnerstag: Haydn Brass

und jeden Freitag: Haydn Quartett

Beginn: jeweils um 11.00 Uhr

Infos: Ticketshop Schloss Esterházy

Telefon: 02682/63854-12

.................................

Freitag, 22.07.2011 und

Samstag, 23.07.2011

> Schloss Esterházy

Haydnsaal

"Kremerata Baltica"

unter der Leitung Gidon Kremer

Beginn: jeweils um 19.30 Uhr

Infos: Ticketshop Schloss Esterházy

Telefon: 02682/63854-12

.................................

Sonntag, 17.07.2011

> Schlosspark / Leopoldinentempel

"Picknick beim Leopoldinentempel"

Swinging Ladies

Beginn: 15.00 Uhr

Infos: Eisenstadt Tourismus

Telefon: 02682/67390

.................................

Sonntag, 24.07.2011

> Schloss Esterházy

“s(w)ingin’ rockin‘ summer in

concert“

VokalSommerAkademie

Beginn: 19.00 Uhr

Telefon: 0800/501029

.................................

Dienstag, 26.07., Mittwoch,

27.07, Freitag,

29.07. und Samstag,

30.07.2011

> Schloss Esterházy

"Untreue lohnt sich, oder

auch nicht!"

Opernpasticcio mit Musik von

Joseph Haydn

Beginn: jeweils um 19.30 Uhr

.................................

Donnerstag, 28.07.2011

> Schloss Esterházy

“VOICES“

VokalSommerAkademie

Beginn: 19.30 Uhr

Telefon: 0800/501029

.................................

Juli und August

> Schloss Esterházy

Haydnsaal

"Symphonische Matineen"

Haydn und die Wiener Klassik

Beginn: 11.00 Uhr

Infos: Haydn Festspiele Eisenstadt

Telefon: 02682/61866

.................................

JULI 2011

S o n s t i g e s

Dienstag, 05.07.2011

> AK Haus, Wiener Str. 7

“Pensionistenclub”

Beginn: 15.00 Uhr

Infos: GR Melitta Martinek

..............................

Mittwoch, 13.07.2011

u. Donnerstag,

14.07.2011

> Fußgängerzone

“Italienischer Markt”

Beginn: 09.00 - 18.00 Uhr

..............................

Samstag, 30.07.2011

> Fußgängerzone

“Jahrmarkt”

Beginn: 08.00 - 12.00 Uhr

Kurse/Vorträge

Samstag, 02.07.2011

> Fachhochschule Burgenland

"InfoLounge"

Beginn: 10.00 - 12.00 Uhr

Infos: Mag. Martina Landl

...............................

Donnerstag, 07.07.2011

> Fachhochschule Burgenland

"InfoLounge"

Beginn: 16.30 - 18.00 Uhr

Infos: Mag. Martina Landl

Telefon: 05/9010609-20

...............................

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>Veranstaltungstermine August + September

Bitte um Bekanntgabe bis Mittwoch, 22. Juni 2011

Per Mail: info@eisenstadt.at

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Seite 12


Seite 13

Kulinarik/Wein

> Hotel-Restaurant Ohr

Infos: Restaurant Ohr

Telefon: 02682/62460

www.hotelohr.at

.................................

> Stefans Bistro

“Rund um den Knödel”

vom 30.06. - 09.07.2011

“Salate leicht und frisch”

vom 14.07. - 20.08.2011

Infos: Stefans Bistro

Telefon: 02682/73381

www.stefans-bistro.at

................................

> Restaurant Haydnbräu

Lassen Sie sich verwöhnen!

Reservierung von Vorteil

Infos: Restaurant Haydnbräu

Telefon: 02682/63945

www.haydnbraeu.at

.................................

> Bienenkorb

“Summer Lounge”

jeden Montag: Steakgenuss

jeden Mittwoch:

Pannonische Schmankerl

jeden Donnerstag:

Barbecue à la carte

Cocktail after Dinner an der Rob

Roy Bar. Reservierung von Vorteil

Infos: Hotel Burgenland

A Telefon: 02682/696

www.bienenkorb.at

Kirchliches

Sonntag, 03.07.2011

> Domkirche

“Sonnenaufgangsmeditation”

03.15 Uhr Terffpunkt beim Dom,

03.30 Uhr St. Margarethen - Parkplatz

Passionsspiele ( mit

Taschenlampe/Decke/

Meditationsstockerl)

..................................

Sonntag, 03.07.2011

> Oberberg

“Krankensonntag”

Spendung der Krankensalbung

innerhalb der Messfeier 08.00

Uhr und 10.15 Uhr

..................................

Mittwoch, 06.07.2011

> Domkirche

“Domgespräch im Domgarten”

Thema: Brasilien hinter Gittern

Referentin: Pia Schildmair

Beginn: 20.00 Uhr

..................................

Freitag, 29.07.2011

> Domkirche

“Domgespräch im Domgarten”

Thema: Abbé Liszt - Mensch und

Musik im Spannungsfeld des

Glaubens, Referent: Dr. Johannes-

Leopold Mayer, Moderation: Barbara

Tobler

Beginn: 20.00 Uhr

JULI 2011

Zu Hause ist es doch

am schönsten.

EISENSTADT stadt

landeshauptstadt

landeshaupt

3 Monate & Anschluss gratis!

TV + WEB + TELEFON

Aktion gültig bis 15.7.2011 bei Neuanmeldung/Upgrade auf das Grundentgelt eines Produkts, COMPLETE-, TWIN-Pakets für Haushalte in von B.net versorgten Objekten, für neue Verträge (nicht auf bestehende anrechenbar). Exklusive kabelPremiumTV Pakete,

kabelSAFE Produkte, Anschaffungskosten digitaler Kabelreceiver & kabelTEL Gesprächsentgelt. Technische Realisierbarkeit ist Voraussetzung. Etwaige Kosten für Hausinstallation nicht im einmaligen Anschlussentgelt enthalten. Kombination mit Aktionen der letzten

6 Monate, Rabatte, Barablöse nicht möglich. 12 Monate Mindestvertragsdauer. Preise inkl. MwSt. Leistungsumfang lt. gültigen AGB, Tarifblättern & Leistungsbeschreibungen. Druckfehler, Änderungen vorbehalten. Mehr Info finden Sie auf: www.bnet.at

Juli 2011

Ferien in der Stadt

Ferienspiel in Eisenstadt

25. 7. – 12. 8. 2011

www.eisenstadt.at

wagner steinperl.


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Neues Zuhause für 10.000 Bücher

Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel mit Bernadette Horvath, Leiterin der

Stadtbücherei Eisenstadt.

Die Generalsanierung des Kulturzentrums schickte auch

die Stadtbücherei auf Herbergssuche. Neuer Standort ist

die Bezirkshauptmannschaft Eisenstadt-Umgebung.

Anfang April mussten etwa

10.000 Bücher vom Kulturzentrum

(KUZ) in das neue Quartier

der Bücherei in der Bezirkshauptmannschaft

Eisenstadt-

Umgebung übersiedelt werden.

Die Stadt hat sich auf Herbergssuche

begeben, nachdem das

KUZ umgebaut wird. Etwa hundert

Meter weiter in der BH

wurde man fündig. Ein Saal an

der Rückseite des Gebäudes

wurde von der landeseigenen

Liegenschaftsverwaltung BELIG

umgebaut. Die Stadt mietet sich

um 5,50 Euro pro m2 ein, was in

etwa der Höhe des bisherigen

Betriebskostenzuschusses im

KUZ entspricht.

Die Stadtbücherei Eisenstadt ist

ein Treffpunkt für Leseratten.

TIPPS & INFOS

Die Bücherei verfügt über ca.

10.000 Bücher, die rund 15.000

Mal pro Jahr entliehen werden.

Jährlich werden rund 35.000

Euro aufgewendet, um in allen

Bereichen auf dem neuesten

Stand zu sein. Das Sortiment

wird laufend aktualisiert, um die

lesehungrigen Eisenstädter

immer mit den aktuellen Bestsellern

und Neuerscheinungen

versorgen zu können. Am liebsten

wird Belletristik ausgeborgt.

Krimis und Thriller sind der

Renner und auch Biografien und

Kinderbücher werden gerne

gelesen.

Um neue Leser zu gewinnen,

werden mit Volksschulkindern

verschiedenste Veranstaltungen

durchgeführt. In regelmäßigen

Abständen kommen die Kinder

in die Bibliothek. Mit Lesungen

oder eigens von der Büchereileiterin

gestalteten Produktionen

wird den Kindern die Lust am

Lesen spielerisch nähergebracht.

In den neuen Räumlichkeiten

> Stadtbücherei

Seite 14

bei der Bezirkshauptmannschaft

ist die Stadtbücherei weiterhin

zentrumsnah und leicht zu erreichen.

Im KUZ hatte die Bibliothek

170 Quadratmeter zur Verfügung,

im neuen Zuhause sind

es 230 Quadratmeter. Das Angebot

wird am neuen Standtort

erweitert. Künftig werden auch

Hörbücher angeboten.

Die Bücherei kann kostenlos

genutzt werden, es gibt auch

keine Einschreibgebühr, dafür

mit vier Wochen eine sehr lange

Entlehnzeit.

>> Adresse

Bürgerspitalgasse 4

Tel. 02682/ 65066

>> Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch und Freitag

von 13.00 bis 16.00 Uhr.

Donnerstag: 15 bis 18 Uhr.

Dienstag Ruhetag.

Im August ist die Stadtbücherei

nur donnerstags

geöffnet.

Eine lange Nacht im Theresianum

Ende Mai lud die Hauptschule des

Theresianums in Eisenstadt zur langen

Nacht der Naturwissenschaften. Die

Schüler dieses Zweiges boten den

interessierten Besuchern einen Einblick

in ihren Unterricht. So konnte

man beispielsweise erfahren, wie man

aus Zitronen Strom gewinnen kann

(Bild), wie man Kreide zum Schäumen

bringt oder wie man die geheime Zitronensafttinte

sichtbar macht. Direktorin

Angela Fleischacker freut sich über

den gelungenen Abend: „Unser NAWI-

Zweig erfreut sich großer Beliebtheit.

Viele Schüler interessieren sich für

Naturwissenschaften und beschäftigen

sich gerne damit. Bei unserer langen

Nacht der Naturwissenschaften konnten

sie diese Begeisterung an Mitschüler

und Eltern weitergeben“.


Seite 15

Trainingswoche in Eisenstadt

Sie sind besonders in Katastrophenfällen gefragt: Die

Trinkwasser-Spezialisten des Roten Kreuzes. Denn sauberes

Wasser ist überlebensnotwendig. Ein Trainingswochenende

führt sie nach Eisenstadt.

Es ist faszinierend zuzuschauen,

wie die Spezialisten des Roten

Kreuzes aus einer braunen Wasserbrühe

sauberes Trinkwasser

produzieren. Und es sieht

wesentlich einfacher aus, als es

wirklich ist. Denn bis man diese

Fertigkeit beherrscht, ist es ein

langer Ausbildungsweg. Und

diesen Weg gingen 25 Mitarbei-

TIPPS & INFOS

Bernd Palham, Willi Payer, Konrad Klawatsch und Hannes Hafner beim Aufbau des Zeltlagers.

ter des Roten Kreuzes bei einem

Trainingswochenende in Eisenstadt.

Beim Rückhaltebecken in Kleinhöflein

wurde ein Zeltlager aufgebaut.

An drei Tagen lernten

die Mitarbeiter wie man Trinkwasser

herstellt, das in Katastrophenfällen

lebensnotwendig ist.

Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

10 Trainer instruierten sie dabei

und leiteten jeden Handgriff an,

damit er auch richtig sitzt.

Internationale Kooperation

Das Besondere an diesem Projekt:

die internationale Zusammenarbeit

zwischen österreichischem,

kroatischem und

slowenischem Roten Kreuz. Teilnehmer

wie auch Trainer kommen

aus diesen drei Staaten.

Gefördert wird das Projekt von

der Europäischen Union.

Genannt wird es "XH2O-Project",

wobei das X für "Cross

Boarder", also für die grenzüberschreitende

Arbeitsweise steht.

Auch Mitarbeiter des städtischen

Bauhofs halfen fleißig mit, das

Zeltlager aufzubauen und das

Trainingswochenende in Eisenstadt

vorzubreiten.

Weltladen "fairzieht" in die FUZO

Bildungsarbeit und Verkauf fairer Produkte stellen die Ziele des

Weltladen-Konzepts dar. Nach 14 Jahren am Eisenstädter Domplatz

siedelt der Verein zur Förderung der Entwicklungsarbeit

„Für eine Welt“ mit seinem Weltladen in die Fußgängerzone der

Landeshauptstadt. Zu zwei Eröffnungsfeier-Tagen lädt das Weltladen-Team

um Anneluise Kämmerer am 24. und 25. Juni 2011.

Im Bild: Das Weltladen-Team Anna Buzanits und Anneluise Kämmerer.


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Von Eisenstadt nach Miami und retour

An die 4000 burgenländische Schüler nahmen ihre Beine

im wahrsten Sinn des Wortes in die Hand und liefen für

einen karitativen Zweck. Im Rahmen der Aktion "youngCaritas,

Laufwunder" galt es an vielen Schulen im Land Meter

zu machen. Jeder Meter brachte Geld für die gute Sache.

Bereits im Vorfeld hatten die

Jugendlichen nach Sponsoren

gesucht, die nun für jede gelaufene

Runde einen fixen Betrag

spenden. Eltern, Verwandte,

Freunde zahlten gerne für den

sozialen und sportlichen Einsatz

der Kids.

Die FuZo in Eisenstadt wurde

von fast 700 Schülern umrundet.

Trotz Hitze hatten sich die meisten

sehr ehrgeizige Ziele

gesetzt. Denn es galt: je mehr

Ausdauer umso mehr Geld für

Menschen in Not.

Der Rundkurs führte die Schüler

der höheren Schulen und der

Hauptschule Theresianum

Eisenstadt, des BG/BRG/BORG

Kurzwiese und des Gymnasiums

der Diözese Eisenstadt durch die

Haydngasse und die Fußgängerzone

und war etwa 1 Kilometer

lang. Gelaufen wurde für die

Sozialstation Wetschehaus in

Rumänien, für Menschen in Not

im Burgenland und für die

Flüchtlingshilfe. Und das Endergebnis

kann sich sehen lassen:

3.312 km gelaufene Kilometer,

Sie suchen Arbeit?

Wir unterstützen Sie kostenlos bei der Arbeitssuche!

Seit fast zehn Jahren arbeiten wir mit Erfolg im Burgenland daran, für behinderte Menschen

und Jugendliche mit Handicap geeignete Arbeitsplätze zu finden. Die Betreuung ist

jederzeit möglich, freiwillig und kostenlos und richtet sich an arbeitslose Menschen.

Wer kann sich an uns wenden?

➢ Menschen mit Behinderung ab einem Behinderungsgrad von

50 %

➢ Personen, die andauernd gesundheitlich beeinträchtigt sind

➢ Jugendliche zwischen dem 15. und dem vollendeten 24.

Lebensjahr, die ihre Schullaufbahn als Sonder- oder IntegrationsschülerInnen

abgeschlossen haben

➢ Jugendliche, die in einem schwierigen sozialen Umfeld aufgewachsen

sind und/oder deren Angehörige oder Betreuer

➢ UnternehmerInnen und Personalverantwortliche, die sich über

mögliche Förderungen informieren möchten

SOZIALES

Seite 16

was rund 22.000,- Euro entspricht.

„Die Kinder sehen, dass mit

ihrer Hilfe die Welt ein bisschen

besser und bunter wird. Das ist

ein toller Erfolg für die Jugendlichen.

Helfen wird so zu einem

„wunder“-baren Erlebnis“, freut

sich Sportstadtrat Sepp Mayer.

Die Laufwunder-Kids mit Sportstadtrat Mag. Josef Mayer und Pfarrer Mag. Martin Korpitsch.

Wir helfen bei:

7000 Eisenstadt, Thomas A. Edison Straße 2 EG

Tel: 05/9010 - 8182 Fax: 05/9010 – 8183

email: eisenstadt@derweg.at www.derweg.at

➢ der Berufsorientierung

➢ dem Erstellen von Bewerbungsschreiben, Lebensläufen, etc.

➢ der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz möglichst nahe

des Wohnortes

➢ dem Firmenerstkontakt und Bewerbungen

➢ der Abklärung von Fördermöglichkeiten

➢ der Verwirklichung einer notwendigen Umschulung oder Weiterbildung

Einfach anrufen oder ein Mail schicken, auch wenn Sie eine/n Angehörige/n haben, der/die in unsere Klientengruppe passt und Sie zu

uns kommen wollen. Wir informieren Sie gerne über alles, klären Ihre Förderbarkeit und nehmen uns für Sie Zeit.

Ein aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der österreichischen Bundesregierung finanziertes Projekt für Menschen mit Behinderungen.


Seite 17

Amtsblatt Eisenstadt

Haydnfestspiele: Dr. Reicher im Interview

Unter dem Motto „Haydn & Die Neue Welt“ reisen die

Internationalen Haydntage (8.-18. September) heuer musikalisch

auf den amerikanischen Kontinent. Intendant Dr.

Walter Reicher lädt im Interview alle Eisenstädter ein, Passagiere

dieser einzigartigen musikalischen Reise der 23.

Internationalen Haydntage zu werden.

Intendant Dr.

Walter Reicher

Herr Intendant Reicher,

was dürfen die Besucher bei

„Haydn & Die Neue Welt“

erwarten?

Dr. Reicher: „Joseph Haydn war

schon zu Lebzeiten sehr

berühmt, seine Werke wurden

nicht nur in London und an vielen

Orten in Europa aufgeführt,

sondern bereits 1766 auch in

Amerika. 1782 fand ein großes

Haydn-Konzert in New York

statt. Dazwischen waren Baltimore,

Philadelphia und andere

Städte in der Neuen Welt Aufführungsorte

mit begeistertem

Publikum. Ausgehend von den

Worten in Haydns Oratorium

„Die Schöpfung“ („ … und es entstand

eine neue Welt!“) werden

wir die einzelnen Stationen seines

Einflusses in der Neuen

Welt, also Nord-, Mittel- und

Südamerika, musikalisch interpretieren.

So kommen auch

andere Komponisten zu Wort, z.

B. Haydns Lieblingsschüler

Sigismund Neukomm, der dem

König von Brasilien klassische

Musik näherbrachte. Und der

Tango oder Stücke aus Vivaldis

Oper „Montezuma“ sowie Lieder

aus der West Side Story reisen

als Klassiker über das große

Meer wieder zu uns in die Alte

Welt zurück.“

Die Haydn Festspiele nehmen

„Neue Welt“ aber auch als Metapher,

um bei den Haydntagen

Neues auszuprobieren. Für die

Eröffnung der Haydntage konnte

das Ars Electronica Futurelab

gewonnen werden. Frei nach

dem Motto „Hightech trifft auf

Unplugged“ wird das Eröffnungskonzert

ein Erlebnis für

alle Sinne. Die Akademie Ossiach

unter der Leitung von Martin

Sieghart bringt Dvoráks

„Symphonie aus der Neuen

Welt“ und Haydns „Paukenschlag“

zur Aufführung. Dabei

werden atemberaubende Bilder

in Full HD und 3-D den

Haydnsaal erfüllen und das

Klangerlebnis noch verstärken.

Der Musikhörende wird auch

zum „Musikbetrachter“.

Wie gewohnt werden bei

den Internationalen

Haydntagen einige der weltweit

führenden Haydninterpreten

in Eisenstadt

spielen. Gibt es einen persönlichen

Konzerttipp des

Intendanten?

Dr. Reicher: „Mit Augenzwinkern

spreche ich immer von der

„Inoffiziellen Weltmeisterschaft

im Haydn-Spielen“. Und wir

haben tatsächlich die Besten eingeladen:

Von Sir Neville Marriner

über Trevor Pinnock bis

Michael Schneider und Giovanni

Antonini, von Sol Gabetta bis

Giovanni Sollima, vom Orche-

MUSIK & KULTUR

stra of the Age of Enlightenment,

dem Wiener KammerOrchester

über die Wiener Sängerknaben

bis zur Österreichisch-Ungarischen

Haydn Philharmonie

unter Adam Fischer. Was dem

Publikum die einmalige Chance

bietet, verschiedene Zugänge

beziehungsweise Interpretationsstile

direkt vergleichen zu

können. Daher mein Tipp, mehrere

Konzertbesuche im Rahmen

des Festivals einzuplanen– denn

dann habe ich als Besucher die

Möglichkeit, mehrere Spitzenensembles

und verschiedene Interpretationen

zu erleben.“

> Zur Sache

Juni 2011

TERMINE:

9. Juli – 27. August 2011

Symphonische Matineen

Karten zu EUR 25,-

8. – 18. September 2011

Internationale Haydntage

Karten von EUR 21,- bis 110,-

Karten und Infos:

Haydn Festspiele Eisentadt

Schloss Esterházy

02682-61866

office@haydnfestival.at

www.haydnfestival.at

Auch die Wiener Sängerknaben stehen am

Spielplan der 23. Internationalen Haydn Tage.

Symphonische Matineen

Liebhaber von Haydns

Musik müssen sich glücklicherweise

nicht bis zu den

Haydntagen im September

in Geduld üben.

Die Haydn Festspiele Eisenstadt

präsentieren im Juli und

August jeden Samstag um

11.00 Uhr ein feines Musikprogramm

- „Wiener Klassik &

Mehr“ - im Rahmen der Symphonischen

Matineen. Die

Orchesterkonzerte werden im

für seine Akustik einzigartigen

Haydnsaal auf Schloss Esterházy

gespielt. Zur Aufführung

kommen herausragende Werke

von Joseph Haydn und anderen

Komponisten der Wiener

Klassik.

Vienna Classical Players (9.7.),

Orchesterakademie Schloss

Esterházy zu Eisenstadt (16. u.

23.7.), Donau Philharmonie

Wien (30.7.), Orchestra Villa

Ferreum (6.8.), Bayrisches

Kammerorchester (13.8.), J.J.

Fux Barockorchester (20.8.)

und Minsk Orchestra (27.8.)

stehen am Programm. Karten

sind zu 25 Euro käuflich zu

erwerben.


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

BaRockes Feiern am EisenStadtFest

Trotz Wetterkapriolen wurde

Ende Mai beim Eisenstadtfest

gefeiert. Zahlreiche Musiker,

Akrobaten und Kleinkünstler

stellen die Innenstadt auf den

Kopf. Üppig und opulent wie

eben die namensgebende Epo-

che. Geboten werden musikalische

Unterhaltung, kulinarische

Schmankerl und ein Rahmenprogramm

für die ganze Familie.

Den rockigen Teil des Eisenstadtfestes

übernahmen regionale

Bands auf drei Bühnen. Am

STADT IM BILD

Domplatz hatten junge, heimische

Künstler wieder die Möglichkeit,

sich dem Publikum zu

präsentieren, die beiden anderen

Bühnen befanden sich am

Hauptplatz und vor dem Rathaus.

oben. Bgm. Fraunschiel, LAbg. Steiner, StR

Freismuth, LAbg. 2.VizeBgm. Kovacs und Stadtbezirksvorsteher

Skarits eröffnen das Fest.

links. Auch die Eleven der Tanzschule Nora

nahmen sich das Stadtfest-Motto zu Herzen und

tanzten vom Barock zum Rock.

unten. Am historischen Handwerksmarkt zeigte

unter anderem ein Schmied in originaler Kluft

sein Können.

links. Die Eröffnungsparade der

„Drums & Pipes“ Gordon Highlanders

of Austria begeisterte die Stadtfestbesucher.

Seite 18

oben. Ein ganz besonderer Stadtfestbesucher:

Fußballlegende Didi Kühbauer.

unten. Auf der Bühne: Jonathan Reiner

von „Helden von Morgen“.

unten. In der barocken Kinder-

Erlebniswelt ließ eine geübte Kinderschminkerin

Kunstwerke auf

Kindergesichtern entstehen.


Seite 19

Amtsblatt Eisenstadt

Säen für ein blühendes Eisenstadt

Sabine Schwarz mit den beiden Gärtner-Lehrlingen Andreas Conrad und Bernhard

Fank beim Einpflanzen der Sommerblumen.

Nicht nur im Winter, wenn es 90 km Straßen von Schnee

und Eis freizuhalten gilt, sind die Mitarbeiter der Eisenstädter

Wirtschaftsbetriebe gefordert. Auch im Frühjahr

und im Sommer stehen viele Arbeiten an, um den Eisenstädtern

und Gästen ein blühendes, sauberes und sicheres

Eisenstadt zu präsentierten.

Noch bevor die ersten zarten

Plustemperaturen und Sonnenstrahlen

einen Vorgeschmack

auf das Frühjahr und den Sommer

erahnen lassen, beginnen

für die 69 Mitarbeiter der Eisenstädter

Wirtschaftsbetriebe die

intensiven Arbeiten im öffentlichen

Grün- und Straßenraum.

Mit viel Mühe und Liebe zum

Detail wird die Stadt nach den

langen Wintermonaten herausgeputzt.

„Dank dem engagierten

Einsatz unserer Leute blüht

Eisenstadt Jahr für Jahr kräftig

auf,“ freut sich Bürgermeisterin

Andrea Fraunschiel.

Stadt pflanzt 20.000 Sommerblumen

in der City

Bereits Anfang Mai warten jedes

Jahr 20.000 Sommerblumen in

der Stadtgärtnerei darauf, für

ein buntes Stadtbild zu sorgen.

Nach den Eismännern, dem traditionellen

Kälteeinfall Mitte

Mai, wird dann endgültig der

Frühling eingeleitet und eine

Woche lang die Sommerblumen

von 12 Mitarbeitern einge-

TIPPS & INFOS

pflanzt. Die Pflanzaktion wird

von den städtischen Gärtnern

gründlich vorbereitet. Gärtnermeister

Josef Kornfeld stellte

wieder eine interessante Blumenmischung

zusammen: Begonien

sind dabei, ebenso Pelargonien,

Tagetes, Salvien und

Cleome. Heuer erstmals im städtischen

Blumenschmuck vertreten

ist mit der Gaura (Prachtkerze)

auch eine echte Modepflanze.

Auf zahlreichen Beeten, Kreisverkehren

und im Schlosspark

bringen Gärtner und Lehrlinge

Sommerblumen in die Erde –

ein besonderer Blickfang ist alle

Jahre der Kreisverkehr „Leinnerkreuzung“.

Bürgern und

Gästen wird hier mit Violinen

Juni 2011

und Notenschlüsseln aus

geformtem Liguster ein musikalischer

Gruß dargeboten.

Auch dem Liszt-Jahr 2011 wird

im heurigen Jahr besonderer

Tribut gezollt und die Grünfläche

vor dem Liszt-Denkmal floristisch

herausgeputzt.

Frischer Anstrich für Zebrastreifen

Nach dem strengen Winter sind

auch einige Zebrastreifen etwas

verblasst. Erwin Gruber und

Bernd Kalina von den Wirtschaftsbetrieben

verpassen insgesamt

41 Zebrastreifen einen

neuen Anstrich. Das frische

Weiß dient vor allem der Verkehrssicherheit

von Fußgängern.

Erwin Gruber und Bernd Kalina sorgen für ein frisches Weiß auf allen Fußgängerübergängen

in der Landeshauptstadt.

Musikalische Talente bei

"prima la musica"

Auch heuer fand am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt

der Jugendmusikwettbewerb "prima la musica" statt.

Musikschüler und Musikstudenten zeigen beim Wettbewerb im

Vergleich mit gleichaltrigen Kandidaten ihren aktuellen künstlerischen

Entwicklungsstand. Auch Schüler der Zentralmusikschule

haben mit Erfolg teilgenommen. Bürgermeisterin

Andrea Fraunschiel und ZMS Dir. Renate Bedenik gratulierten

den Preisträgern und deren Lehrkräften. Im Bild: Die Landessieger

Manuel Krauscher (Trompete), Martin Tinhof (Horn),

Emily Steininger (Violine), und Milan Rajna (Klavier) mit den

Instrumentallehrern Johann Steiner und Johann Stangl.


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Wilder Jäger - Ausflugsziel Nummer 1

Nach der Wanderung auf eine kleine Stärkung zum „Wilden Jäger“.

Der Wilde Jäger liegt inmitten des Leithagebirges zwischen

Eisenstadt und Stotzing. Das Jagdhaus der Esterhazys

wurde vor etwa 200 Jahren errichtet und bietet allen

Naturverbundenen und Familien eine gemütliche Raststation.

Mitten im idyllischen Leithagebirge

können alle Wanderfreunde

die wunderschöne Natur

genießen und mit Freunden in

Ruhe die Sorgen des Alltags vergessen.

Entspannte Stunden

sind garantiert, denn der Wilde

Jäger liegt in einem Funkschatten,

das heißt: Handys funktio-

nieren im Waldgarten nicht.

Diverse Aufstrichbrote, Speckbrettl,

Jagawürstl und Wild-Spezialitäten

sorgen für die nötige

Stärkung der Wandersleut.

Gegen den Durst gibt’s Murauer-

Bier, vergorenen Apfelmost oder

naturreinen Apfel- und Trau-

bensaft. Noch vor wenigen Jahrzehnten

war das Steinhaus das

ganze Jahr über von einem Förster

bewohnt. Zu dem Forsthaus

gehörte auch eine kleine Landwirtschaft.

Heuer bewirtschaftet

die Familie Rötzer bereits die 9.

Saison die idyllische Waldrast.

Das Leithagebirge ist ein ideales

Wandergebiet. Seine sanften

Hügel, die große Artenvielfalt

und das milde pannonische

Klima laden zu immer neuen

Erlebniswanderungen ins nördliche

Burgenland ein.

Urkunden für Blutdrucksheriffs

Im Mai wurden die Schüler der dritten Klassen zu ‚Blutdrucksheriffs‘

ausgebildet und mit einer Urkunde sowie

einem Sheriffstern ausgezeichnet. Diese Initiative soll auf

die Gefahren von Bluthochdruck aufmerksam machen.

Schüler der Volksschulen in

Eisenstadt und Kleinhöflein

wurden von Dr. Johannes Kohl

zu „Blutdrucksheriffs“ ausgebildet.

Zur Demonstration erhielten

sie Blutdruckmessgeräte. Die

Kinder konnten zu Hause bei

ihren Eltern und Verwandten

Blutdruckmessungen durchführen

und die Werte in einen Pass

eintragen.

Bei der Abschlussveranstaltung

im neuen Generationenzentrum

übergaben nun Bürgermeisterin

Andrea Fraunschiel und Vize-

bürgermeister Labg. Günter

Kovacs die Urkunden an Volksschulkinder.

Die Aktion war bei

WIRTSCHAFT & TOURISMUS

Kindern und Eltern ein voller

Erfolg, es wurde begeistert

gemessen, die Werte wurden

erfasst und verglichen und alle

kleinen Teilnehmer erwiesen

sich als absolut würdige „Blutdrucksheriffs“.

„Man kann nie

früh genug beginnen, Kinder im

Seite 20

> Öffnungszeiten

>> Mai/ Juni: Samstag und

Sonntag

>> Juli / August: Sonntag

(Urlaub am 7. und 14. August)

>> September / Oktober:

Samstag und Sonntag

>> jeweils von 11:30 Uhr bis

Sonnenuntergang

>> Saisonende 26. Oktober

Tel. 02682/ 21030 und

0680/ 2128647, wilderjaeger@gmail.com,www.wilderjäger.at

Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.

Bereich der Prävention zu sensibilisieren.

Es freut mich, wie gut

es uns gelungen ist, den Kindern

und Eltern Gesundheitsvorsorge

ans Herz zu legen“, so Dr.

Johannes Kohl begeistert. Die

Aktion fand heuer übrigens

bereits zum vierten Mal statt.

Bgm. Andrea Fraunschiel, 2. VizeBgm. Günter Kovacs und Dr. Johannes Kohl mit der 3. Klasse der VS Kleinhöflein.


Seite 21

STADT IM BILD

01

03

04

Auch in der Eisenstädter Senio-

01renpension wurde der Muttertag

gebührend gefeiert. Sozialausschussvorsitzender

Werner Klikovits und

Hilfswerkgeschäftsführer Walter Hofherr

gratulierten der Bewohnerin Christine

Wind.

Im Feuerwehrhaus St. Georgen

02fand eine Informationsveranstaltung

für Kinder und Lehrkräfte der

Volksschule St. Georgen statt. Einsatzkräfte

der Feuerwehr, der Polizei und

des Roten Kreuzes erzählten im Laufe

des Vormittags den über 100 Kindern

Interessantes aus ihrem Alltag. Die Kinder

konnten viele Dinge selbst ausprobieren,

unter anderem durften sie in

einem Rettungsauto sitzen, einmal mit

einem Rollstuhl fahren, Spritzübungen

der Feuerwehr absolvieren und die Ausrüstung

der Polizei kennenlernen.

Besonderes Interesse rief die Arbeit mit

einem Suchhund der Polizei hervor.

Der Kindergarten Kleinhöflein

03hatte Besuch von 21 Kindern aus

einer Kindergartengruppe aus Rábapordany/Csorna

in Ungarn. Nach einer

Führung durch den Kindergarten und

einer kleinen Jause standen lustige

Spiele im Turnsaal auf dem Programm,

bei denen sich die österreischischen

und die ungarischen Kinder besser ken-

Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

02

nen lernen konnten und Freundschaften

knüpften. Für alle Beteiligten – Kinder,

Eltern und Kindergartenpädagoginnen

- war es ein eindrucksvolles

Erlebnis.

Das traditionelle Fest der Dom-

04pfarre wurde heuer erstmals im

neuen Dompfarrzentrum abgehalten.

Dompfarrer Josef Prikoszovits konnte

zahlreiche Besucher begrüßen, unter

ihnen auch Bgm. Andrea Fraunschiel,

Stadtbezirksvorsteher Hans Skarits,

Stadtrat Michael Freismuth, Raiffeisen-

Burgenland Generaldirektor Dr. Julius

Marhold und LAbg. Thomas Steiner.

30 Sänger des Haydn-Chors

05haben im Mai unserer Partnerstadt

Bad Kissingen einen musikalischen

Besuch abgestattet. Neben einem

Empfang beim Oberbürgermeister

stand ein gemeinsames Konzert mit der

Kissinger Sängervereinigung am Programm.

Zu hören gab es Beschwingtes:

vom Strauß-Walzer über Polka bis hin

zu Marschmusik.

Heidi Hahnekamp, Josef Mayer,

06Istvan Deli, Johann Wagner und

Johannes Neuberger besuchten die

Eröffnung des Heurigen Lichtscheidl

und wünschten den Neo-Wirten Martina

und Stefan alles Gute.

05 06


Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Erfolgreicher Informationsabend

Auf großes Interesse stieß

der Informationsabend des

Seniorenbeirats zum

Thema „Erbschaft und

Testament" im neuen Generationenzentrum

ein.

Viele Eisenstädter folgten der

Einladung und bekamen von

Notar Dr. Manfred Zetter einen

profunden Einblick in das komplexe

Thema. „Viele Erbstreitigkeiten

landen vor Gericht, denn

das Erbrecht bietet zahlreiche

Möglichkeiten, Fehler zu

machen. Deshalb war es uns

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Seniorenbeiratsobmann GR Hans Skarits mit Notar Dr. Manfred Zetter

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wichtig, uns von einem echten

Profi auf diesem Gebiet aufklären

zu lassen“, betont Seniorenbeiratsobmann

GR Hans Skarits.

Bereits im vergangenen Jahr hat

es eine sehr erfolgreiche Kooperation

zwischen dem Seniorenbeirat

und Notar Dr. Zetter gegeben.

Ein Beratungsgespräch zum

Themenkomplex „Patientenverfügung“

ist ebenfalls auf großes

Interesse der Eisenstädter gestoßen.

Daher soll diese Vortragsreihe

als Service für die Eisenstädter

auch fortgesetzt werden.

> SPRECHSTUNDEN Hans Skarits

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> KINDERGARTENPFLICHT für FÜNFJÄHRIGE

Seite 22

Seit September 2010 müssen alle Fünfjährigen den Kindergarten besuchen. Dies

betrifft Kinder, die vor dem 1. September des jeweiligen Kalenderjahres fünf Jahre alt

sind und ihren Hauptwohnsitz in Eisenstadt haben.

Die Besuchspflicht beginnt am 5. 9. 2011 (mit dem 1. Schultag des Schuljahres) und

endet mit Schulschluss. Der Besuch muss an mindestens vier Tagen pro Woche, mindestens

fünf Stunden pro Tag ausmachen.

Ein Fernbleiben wird ähnlich wie in der Schule gehandhabt: Eltern haben Verhinderungen

(wie Erkrankungen, etc.) der Kindergartenleitung zu melden. Das Fernbleiben

ist bei Erkrankung des Kindes oder des Erziehungsberechtigten gerechtfertigt.

Außerdem dürfen drei Wochen Urlaub außerhalb der Schulferien genommen werden.

Von der Besuchspflicht ausgenommen sind Kinder, die vorzeitig eine Schule

besuchen oder denen auf Grund einer Behinderung aus medizinischen Gründen oder

wegen besonderem pädagogischem Förderbedarfs der Besuch nicht zugemutet werden

kann. Erfolgt die Betreuung durch häusliche Erziehung beziehungsweise durch

eine Tagesmutter besteht ebenfalls keine Besuchspflicht. Gleiches gilt bei Besuch

eines Übungskindergartens, der einer öffentlichen Schule oder Privatschule eingegliedert

ist. Bei Vorliegen eines Ausnahmegrundes, außer bei vorzeitigem Schulbesuch,

müssen Erziehungsberechtigte das schriftlich dem Magistrat anzeigen.

Das verpflichtende Kindergartenjahr betrifft für das Kinderbetreuungsjahr 2011/2012

alle Kinder, die zwischen dem 1.9.2005 und dem 31.8.2006 geboren sind.

> Donnerstag, 16. Juni, 14.00 - 16.00 Uhr, Zimmer 301

im Rathaus Eisenstadt

> Freitag, 17. Juni, 16.00 - 18.00 Uhr,

Gasthaus Silberfuchs, Oberberg

Per Mail erreichbar: hans.skarits@aon.at


Seite 23

A U S U N S E R E M S TA N D E S A M T

Geburten:

> Niklas Pfeifer . Athina Pfeifer und Jakob Jessen > Marie-Sophie

Unterrainer · Elke Unterrainer und Thomas Haider > Julian Bauer

. Martina und Patrick Bauer > Clemens Cadilek · Mag. Jennifer und

DI Manfred Cadilek > Vincent Kittl . Anikó Kittl > Lukas Klemensich

· Stefania und Thomas Klemensich > Hanna Pendl . Barbara

Pendl und Ronald König > Lilly Alice Molnár · Olga und Lajos Molnár

Hochzeiten:

> Michaela Scholz und Christian Pavitsits > Mag. (FH) Birgit Kirchknopf

und DI Philipp Hartl > Elisabeth Nemeth und Thomas Wenzl

Sterbefälle:

> Frieda Jeszenkovits, 102 J. > Maria Süss, 88 J. > Edith Raimann,

70 J. > Gertrude Frasz, 81 J. > Johann Gabrisch, 69 J. >

Anna Gossmann, 79 J. > Albin Werschlein, 88 J.

AUS’GSTECKT · BUSCHENS C H E N K E N

St. Georgen

> Johann Tinhof · Brunnengasse 17

02682/63 234 > 28.5. bis 1.7.

> Fam. Johann Wagner · St. Georgener Hauptstraße 15

02682/65 198 > 7.6. bis 30.6.

> Rudolf Hahnekamp · St. Georgener Hauptstraße 26

02682/68 613 > 6.6. bis 3.7.

> Pachinger’s Stodl · Brunnengasse 45

02682/64 790 > 11.6. bis 12.6. und 5.7. bis 31.7.

Kleinhöflein

> Fam. Laszakovits · Hauptstraße 68

02682/61 249 > 23.5. bis 12.6.

> Fam. Bauer · Hauptstraße 16

02682/65 178 > 18.6. bis 30.6.

> Kleinhöfleiner Winzerkirtag

1.7.-10.7.

> Kirnerhof · Hauptstraße 40

02682/67 886 > 11.7. bis 24.7.

> Heuriger Pfluger · Hauptstraße 75

0664/152 6 151 > von April bis Dez. 2011 vom 1. bis 20. des Monats

Eisenstadt

> Buschenschank-Weinhof F.X. Lehner · Kirchengasse 35

0699/10002445 > bis 30.6., 16.7. bis 20.8. und 3. bis 23.9.

D A N K S A G U N G E N

BECK&

DÖRN

HÖFER

R E C H T S

A N W Ä L T E

Amtsblatt Eisenstadt

Juni 2011

Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens

meines Gatten, unseres Vaters und Großvaters

HR Prof Mag. Thomas Mühlgassner

sagen wir aufrichtigen Dank.

Mag. Edelraud Mühlgassner im Namen aller Verwandten

Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens

unserers lieben Bruders

Walter Wolf

sowie für die Kranz- und Blumenspenden und das Geleit

zur letzten Ruhestätte sagen wir aufrichtigen Dank.

Claudia Wagner im Namen der Familie

Für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Ablebens

unserer lieben Mutter

Maria Magdalena Süss

geb. Graf

sowie für die Kranz- und Blumenspenden und das Geleit

zur letzten Ruhestätte sagen wir aufrichtigen Dank.

Unser besonderer Dank gilt der 1. Chirurgischen Abteilung

des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Eisenstadt

für die liebevolle Betreuung.

Familien Trukesitz und Süss

Für den Trost, der uns in Form von

freundschaftlichem Beistand und menschlicher Anteilnahme

anlässlich des Ablebens unserers Gatten und Vaters

Johann Habersam

erwiesen wurde, sowie für die Kranz- und Blumenspenden und

das Geleit zur letzten Ruhestätte sagen wir allen Verwandten,

Bekannten und Freunden aufrichtigen Dank.

Gattin Monika und Tochter Conni

E I N S C H R E I B U N G M u s i k s c h u l e

Einschreibung für das Schuljahr 2011/2012

Termin: 15. bis 17. Juni, 12-17 Uhr

Der Schulschluss naht und die Planung für das kommende Schuljahr steht unmittelbar

bevor. Jetzt ist der Zeitpunkt, sich für das Erlernen eines Instruments zu entscheiden.

Die Einschreibung in die Musikschule findet von Mittwoch, dem 15. Juni

bis Freitag, dem 17. Juni, jeweils in der Zeit von 12.00 bis 17.00 Uhr in der Direktion

der Musikschule, Bahnstraße 2-4 (Volksschule), statt.

WIR

HABEN

RECHT

A-7000 Eisenstadt

Franz Liszt-Gasse 1

Tel 02682 - 62468

Fax 02682 - 66214

office@wirhabenrecht.at

www.wirhabenrecht.at


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Informieren Sie

sich über aktuelle

Themen im Internet:

www.eisenstadt.at

I M P R E S S U M :

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Ehrenschutz:

Fr. Bgm. Andrea FRAUNSCHIEL; Vzbgm. Josef Christian SCHMALL; Vzbgm. Günther KOVACS;

Propst- u. Stadtpfarrer Mag. Martin KORPITSCH

Freitag, 24.06. – Sonntag, 26.06.2011

Freitag, 24. Juni:

18:00 Uhr Eröffnung und Bieranstich mit der

„BERGLER KIRTAGS MUSI“

20:00 Uhr Countryabend mit den „WESTERN COWBOYS“

Samstag, 25. Juni:

12:00 Uhr Festbetrieb (Mittagessen)

17:00 Uhr Kindernachmittag (Kinderschminken, div. Spiele usw.)

18:00 Uhr Dämmerschoppen mit der

„DORFMUSIK UNTERBERGLA“

20:00 Uhr Unterhaltung mit den „MÜRZTALERN“

Sonntag, 26. Juni:

09:30 Uhr Messfeier u. Fronleichnamsprozession

11:30 Uhr Frühschoppen mit der

„DORFMUSIK UNTERBERGLA“

13:00 Uhr Musik mit „REINI“

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Die Stadt-u. Feuerwehrkapelle freut sich auf Ihr Kommen

Medieninhaber und Herausgeber: Magistrat der Freistadt Eisenstadt, Redaktion: Maximilian Schulyok

Alle 7000 Eisenstadt, Rathaus · 02682/705712 · Hersteller: Druckzentrum Eisenstadt · Mattersburger Straße 23

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