11.06.2014 Aufrufe

Gewerbegebiete Spezial

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Leistungsstarke Standorte inder Region


Am Espenhof geht nichts mehr

Alle Gewerbeflächen an der Autobahn verkauft und bebaut



Seitdem das Autohaus

Christiäner mit dem

Gebrauchtwagen-Verkauf

am Espenhof vor einer

Wocheseinen zweiten StandortinLadbergen

eröffnet hat,

ist das 25000 Quadratmeter

große Gewerbegebiet mitsamt

angeschlossenem Autohof

endgültig voll. 14 Jahre

nach seiner Eröffnung geht

in unmittelbarer Nähe zur

Autobahn 1 flächenmäßig

gesehen nichts mehr.

Dabei reichen die Diskussionen

über den Gewerbestandort

mit besten Verbindungen

zur Autobahn (100

Meter) sowie zum Flughafen

Münster/Osnabrück (3000

Meter) bis in die späten 80er











Jahre zurück. „Schon als ich

in der Verwaltung anfing,lag

das Thema auf dem Tisch“,

erinnert sich Bürgermeister

Udo Decker-König. Das war

1992. Bereits im Vorfeld hatte

es Überlegungen gegeben,

einen großen „Drivers Park“

an der Autobahn zu errichten,

erinnert sich der heutige

Bürgermeister. Dieser wurde

aufgrund seiner Größe jedoch

abgelehnt. Als der Mineralöl-Konzern

Aral 1995

auf die Gemeinde zuging,

einen von den Dimensionen

her kleineren Autohof zu errichten,

nahmen die

Planungen Fahrt

auf. Die Absicht,

vorOrt einen Autohof

mit benachbartem

Fast-Food-Restaurant

McDonald‘s

zu eröffnen, gefiel

den Politikern. Zumal

die ansiedlungswilligen

Unternehmen

auch zusagten,

für ein öffentliches

Rad- und Fußwegenetz

vom Espenhof

Richtung Ortskern

aufzukommen.

Im Jahr 2000 feierte

der Aral-Autohof mit

Bistro und Restaurant

Eröffnung, zwei Jahre

später kam McDonald‘s

nach Ladbergen. Außerdem

eröffneten am Espenhof ein

modernes Motel mit zehn

teils barrierefreien Zimmern,

ein Schnellimbiss als Trucker

Stop sowie eine Spielhalle.

Fürs leibliche Wohl der Gäste

ist folglich gesorgt.

Jetzt, da auch die letzte

Fläche durch den Gebrauchtwagen-Verkauf

des

Autohauses

Christiäner verkauft und bebaut

ist, meldet der Espenhof

Ausverkauf. Der große

Trumpf bei der Vermarktung

der gefragtenFlächen sei ohne

jeden Zweifel die ideale

Anbindung an die Autobahn

1gewesen, sagt Decker-König.

Doch diesen Trumpf

konnte nicht nur der Espenhof

an sich ausspielen, diesen

Trumpf hat auch der benachbarte

Gewerbepark Am

Espenhof, der aktuell vermarktet

wird, in petto. Überhaupt,

sagt der Bürgermeister,

könne die Gemeinde –

und damit auch all ihre Gewerbegebiete

– mit dem

Pfund wuchern, über die

Straße, durch die Luft und

auf dem Wasser bestens erreichbar

zu sein.


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Junge Gebrauchte im Fokus



Zugegeben, in der Schublade

lagen die Pläne für

einen zweiten Standort

des Autohauses Christiäner

schon etwas länger. Jetzt sind

sie am Espenhof in Ladbergen

–genauer gesagt amEspenplatz

2–Realität geworden.

Anfang vergangener Woche

haben die Geschäftsführer

Erwin und Michael Christiäner

1000 Meter von ihrem

Firmensitz entfernt eine

Nebenstelle ihres Autohauses

eröffnet.

Auf dem großzügigen Gelände

in unmittelbarer Nähe

zur Autobahn dreht sich alles

um Gebraucht-, Jahres- und

Dienstwagen, erklärt Michael

Christiäner. Dass der Marke

Seat dabei eine besondere

Beachtung zuteil wird, ist klar.

Schließlich ist das traditionsreiche

Ladberger Autohaus seit

über 25 Jahren Seat-Vertragshändler.

Die Angebotspalette

am neuen Standort reicht folglich

vomMii überden Ibiza und

Leon bis hin zum Altea und Alhambra.

Aber auch markenfremde

Fabrikate werden die

Interessierten unter den etwa

80 Fahrzeugen vor Ort finden,

verspricht Michael Christiäner,

der sich dort mit den Kollegen

um die gesamte Abwicklung

des Autokaufs inklusive Finanzierungs-

und Leasingangeboten

kümmert.

Für den Firmensitz an der

Mühlenstraße 10 bedeutet die

Erweiterung des Gebrauchtwagenverkaufs

eine spürbare

Entlastung. Neben dem Neuwagenverkauf

kommt dort das

umfangreiche Wartungs- und

Servicepaket mit hauseigenem

24-Stunden-Abschleppservice,eigener

Werkstatt, Karosserie

und Lackiererei sowie

Mietwagenstation wieder zu

neuem Glanz.

Apropos neu: Parallel zu

den Bauarbeiten

am Espenplatz

ist am

Stammsitz eine

großzügige

Aufbereitungs-



und Auslieferungshalle

entstanden,

die seit ihrer Fertigstellung

im April von den Kunden

hervorragend angenommen

wird.

Mit den beiden Standorten

ist das Autohaus Christiäner

für zukünftige Herausforderungen

bestens aufgestellt. Zumal

am Espenplatz auch noch umfangreiche

Ausbaureserven





zur Verfügung stehen.

Wer sich vom neuen Standort

ein Bild machen möchte:

Michael Christiäner und seine

Kollegen sind montags bis freitags

von9bis 18.30 Uhr sowie

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Anbindung an

den Kanal inklusive

In Ladbergens Hafen wird auf Nachhaltigkeit gesetzt

Der Name ist Programm:

Der Ladberger

Kanalhafen bildet

den Kern des Gewerbegebietes

Hafen. Dieser wird von

der Firma Oelrich Logistik

betrieben, die dort in der

Vergangenheit Unternehmen

angesiedelt hat. Dabei

handelt es sich vornehmlich

um hafenaffines Gewerbe –

„also alles, was mit Hafen zu

tun hat“, ergänzt Ladbergens

Wirtschaftsförderer Ingo

Kielmann.

Ein wichtiger Baustein ist

die „Goldene Mühle“, laut

eigener Aussage einer der

modernsten Schäl- und Ölmühlenbetriebe

Europas.

Seit 2006 produziert das

Unternehmen am Standort

Ladbergen. Und nutzt im Bereich

der neueren Energien

Synergien, wie Kielmann

weiß. So werden die entstehende

Abwärme und der

Abfall von der Firma ME

Wo bis vor wenigen

Jahren im Frühjahr

die Spargelstecher

ihr Geld verdienten, dreht

sich heute zwar auch vieles

umsGeld –aber in einemanderen

Sinne. Aus dem Spargelacker

von einst ist der

Ladberger Gewerbepark am

Espenhof geworden. Und

dort hat sich mittlerweile

unter anderem eine Steuersozietät

niedergelassen.

Doch der Reihe nach: Angesichts

seiner idealen infra-





Münsterland Energy genutzt,beispielsweise

um den

Flughafen Münster/Osnabrück

mit Fernwärme zu

versorgen. Ein errichtetes

Blockheizkraftwerk versorgt

darüber hinaus Nachbarunternehmen.

Der Ladberger Kanalhafen

ist nach dem Zweiten Weltkrieg

entstanden. Um ihn

herum ist das Gewerbegebiet

Hafen gewachsen. Der nördliche

Bereich hat sich vornehmlich

in den vergangenen

zehn Jahren entwickelt,

so Kielmann. „Insgesamt 15

Betriebe haben heute dort

ihren Sitz“, sagt er.

Zwei große Standortvorteile

des Gewerbegebiets sind

bereits genannt: die Hafen-

Lage am Dortmund–Ems–

Kanal sowie die Nähe zum

Flughafen Münster/Osnabrück.

Außerdem ist der Anschluss

zur A1 nicht weit –

ein weiterer Pluspunkt für

die Infrastruktur.

DasGewebegebiet hateine

Größe von rund 25 Hektar,

wobei alles vermarktet ist,

wie Kielmann verrät. Allerdings

verschließe sich die

Gemeinde

nicht vor Erweiterungsabsichten

der

Firmen. Erst

vor Kurzem

hat der Rat beschlossen,

das

Gewerbegebiet

imSüden

um zwei Hektar

zu erweitern,

wo die

Firma Oelrich

plant, zu expandieren.


Direkt an der Auto- und Landebahn

Ladbergens Gewerbepark amEspenhof im Aufwind




strukturellen Anbindungen –

bis zur Autobahnauffahrt

sind es 100 Meter, bis zum

Flughafen Münster/Osnabrück

3000 Meter –kam im

Ladberger Bau- und Umweltausschuss

2008 zum ersten

Mal der Gedanke auf, aus

dem Acker ein 50 000 Quadratmeter

großes Gewerbegebiet

zu machen. In einem ersten

Bauabschnitt wurden im


vergangenen Jahr rund

27000 Quadratmeter erschlossen.

Kurz darauf entstanden

auf einer Fläche von

etwa6000 Quadratmetern die

ersten beiden Betriebe –ein

Steuerberatungs-Unternehmen

und eine Kfz-Werkstatt.

Aktuell, bestätigt Udo Decker-König,

stehe die Verwaltung

in konkreten Verhandlungen

mit einem auswärtigen

Interessenten, der

im Gewerbepark ein 15000

Quadratmeter großes Areal

reserviert hat. Ende Juni, so

der Bürgermeister, solle die

Entscheidung fallen, der er

laut eigener Aussage „recht

optimistisch“ entgegenblickt.

Zudem würden eine Reihe

loser Gespräche geführt.

Mehr ist dem Verwaltungsmann

nicht zu entlocken.

Generell sollen im Gewerbepark

am Espenhof vorrangig

Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe

angesiedelt werden.

Ein individueller Zuschnitt

ist laut Gemeindeverwaltung


möglich, doch sollten die einzelnen

Flächen mindestens

2500 Quadratmeter groß sein.

„Der Kaufpreis für ein erschlossenes

Grundstück beträgt 29,50

Euro pro Quadratmeter“, sagt

Decker-König. Eine Teilfläche

von rund 10000 Quadratmetern

könne im Erbbaurecht

vergeben werden.


„Setzen auf eine maßvolle Entwicklung“

Bürgermeister Friedrich Prigge über die Entwicklung der Gewerbeflächen in Lengerich

Attraktive Gewerbeflächen

sind im Wettbewerb

um Arbeitsplätze

ein wichtiger Standortvorteil.

Bürgermeister Friedrich

Prigge erklärt im Gespräch,

wie Lengerich indieser

Hinsicht dasteht.

Mit dem Teutopark, Antrup

A1 und Lohesch verfügt

Lengerich über drei Gewerbegebiete.

Ist die Stadt damit

gut aufgestellt?

Friedrich Prigge: Insgesamt

ist Lengerich im Gewerbesektor

gut aufgestellt.

Allerdings stoßen wir mit

unseren Gewerbegebieten

mittlerweile an die räumlichen

Grenzen. Lohesch und

der im Privateigentum befindliche

Teutopark sind

quasi ausgebucht. Im recht

neuen Gewerbepark Antrup

A1 stehen noch rund 12000

Quadratmeter zur Verfügung,

die aber auch teilweise

optioniert sind.

Mit der Vermarktung der

Gewerbeflächen sind Sie

also zufrieden?

Prigge: In den letzten Jahren

konnte die Stadt Lengerich

rund 80 000 Quadratmeter

Gewerbefläche vermarkten.

Hinzu kommen

Vermittlungen. Allerdings ist

davon eine größere Fläche

im Gewerbepark Antrup A1

an ein Unternehmen veräußert

worden. Damit wurde

das ursprüngliche Konzept

eines kleingliedrigen Verkaufs

mit dem Ziel der Ansiedlung

vieler kleiner

Unternehmen revidiert.

Sind Erweiterungen der

bestehenden Gebiete geplant?


Prigge: Die Erweiterung

von Gewerbeflächen ist häufig

von äußeren Bedingungen

abhängig. Hierzu gehören

die angrenzende Wohnbebauung

und die Verkaufsbereitschaft

der Flächeneigentümer.

Dort, wo es

möglich erscheint, sind wir

mit den Eigentümern im Gespräch.

Ist die Erschließung neuer

Gewerbegebiete auch eine

Option?

Prigge: Natürlich sind

neue Gewerbeflächen immer

eine Option. Eine Kommune

ist bei der Neuentwicklung

aber nicht unabhängig.

Gewerbeflächen

müssen im Regionalplan der

Bezirksregierung ausgewiesen

sein. Vordiesem Hintergrund

schauen wir, woGewerbeflächen

noch sinnvoll

sind, sich ins Stadtgefüge

eingliedern lassen und im

Regionalplan darstellbar

sind. Dabei setzen wir auf

eine maßvolle Entwicklung.

Es macht keinen Sinn, sich

dadurch zukunftsfähig zu

machen, indem anderen

nachgeeifert wird. Wir müssen

unsere Potenziale zielgerichtet

weiterentwickeln.

Das Gewerbegebiet Lohesch

liegt nicht in unmittelbarer

Nähe zur Autobahn

–wie kam eszur Erschließung

dieser Fläche?

Prigge: Der Lohesch liegt

zwar ein paar Kilometer von

der Autobahn entfernt. Dennoch

ist die Anbindung über

den Südring hervorragend.

Die Entwicklung war inden

90er Jahren nicht einfach.

Immerhin handelt es sich

um eine Fläche von rund 64

Hektar. Möglich wurde die

Erschließung erst durch das

Flurbereinigungsverfahren,

bei dem mehrere Höfe ausgesiedelt

werden und die

Stadt Lengerich Flächen erwerben

konnte. Dennoch zogen

sich Planung und Erschließung

aufgrund der hohen

Kosten über Jahre hin.

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64 Hektar

starke Wirtschaft

Bunter Branchen-Mix im Lohesch


Das Gewerbegebiet Lohesch

in Lengerich

umfasst rund 64 Hektar

und befindet sich südöstlich

vom Stadtzentrum. „Alles

in allem haben etwa 50

Unternehmen ihre Heimat

dort gefunden“, fasst Lengerichs

Bürgermeister Friedrich

Prigge zusammen.

Darüber hinaus betont

Jürgen Kohne von der Wirtschaftsförderung,

dass sich

das Gewerbegebiet durch

einen guten Branchenmix

auszeichnet: Verpackung,

Pharmazie, Transport, Bau,

Maschinen- und Metallbau,

Schallschutz, Automobil, Türen-

und Fensterbau, Sanitär-

und Elektro, Wohnwagen,

Schmuckherstellung sowie

Ingenieurbüros sind nur

einige der vorhandenen



Unternehmensbranchen.

Das Fundament der Beschäftigung

bilden „die Großen“

am Ort: Hierzu zählen

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Bischof

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Markt, sondern

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Lengericher Gewerbegebiet

beheimatet.


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Ein Gewerbegebiet macht mobil

Jedes Jahr im April strömen die Massen in den Lohesch /Frühjahrsschau ist Publikumsmagnet

Gewerbegebiete gehörenjanicht

unbedingt

zu den beliebtesten

Ausflugszielen. Der Lohesch

hingegen macht daein Mal

im Jahr eine rühmliche Ausnahmeund

fährtimRahmen

seiner Frühjahrsschau in

puncto Information und

Unterhaltung ganz groß auf.

Oder anders ausgedrückt:

„Intrup macht mobil“ und

lässt die Massen strömen.

Einen ganzen Sonntag

dreht sich an den Standorten

der Intruper Unternehmen

dann alles um die Themen

Haus, Garten, Freizeit und

Co. Darüber hinaus stellen

auf dem weitläufigen Gelände

zahlreiche weitere Firmen

ihre umfangreiche Angebots-

und Dienstleistungspalette

vor. Das Spektrum

dort reicht in der Regel vom

Arbeitsschutz bis zur Wasseraufbereitung.

Zur schönen Tradition gehört,

dass sich auch Lengericher

Vereine und Institutionen

an dem bunten Treiben




im Gewerbegebiet beteiligen,

sich und ihre Aufgaben vorstellen

und „nebenbei“ für

Spiel und Spaß bei Groß und

Klein sorgen. Fachvorträge

zu aktuellen Themenrunden

das Geschehen im Lohesch

dabei jedes Mal ab. Dass bei

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leibliche Wohl nicht fehlen

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Aller Anfang war schwer

Entwicklung im Lohesch /Optimale Anbindung

Die Entwicklung eines

großen zusammenhängenden

Gewerbegebietes

war nicht einfach

und hat viele Jahre gebraucht“,

sagt Lengerichs

Wirtschaftsförderer Jürgen

Kohne mit Blick auf das Gewerbegebiet

Lohesch. Erst

durch das Flurbereinigungsverfahren

in den 80er Jahren

konnte mit der Aussiedlung

mehrerer landwirtschaftlicher

Betriebe der Grundstein



für das Gewerbegebiet Lohesch

gelegt werden.

Die Versorgung und verkehrliche

Anbindung benötigte

dann nochmals ein

paar Jahre. Mit der Bebauung

der Gewerbeflächen

wurde schließlich 1993 begonnen.

Ebenfalls 1993 konnte der

Lohesch an die Südumgehung

angebunden werden.

Somit war eine sehr gute

Verkehrsverbindung zu dem

nahe gelegenen Autobahnanschluss

A1 vollzogen.

Mit der Haltestelle des

Bahnhofes Lengerich unmittelbar

nördlich am Gewerbegebiet

ist die verkehrliche

Erschließung nahezu optimal.


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A1 ist

auf einer Fläche von

rund 60 000 Quadratmetern

der Gewerbepark Teutopark

mit einer attraktiven Nutzung

entstanden. Im nördlichen

Teil hat sich das Baumarkt-Center

Toom angesiedelt.

Der südliche Teil steht



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Ein kurzer Überblick

über den Lohesch

Breitbandanschluss zurzeit in Arbeit

Nicht zuletzt durch die

gute Anbindung war

die Nachfrage nach

Gewerbeflächen im Lohesch



sehr groß,

weiß Lengerichs

Bürgermeister

Friedrich

Prigge zu

berichten. Mit

seinen rund 64 Hektar umfasst

das Gewerbegebiet Lohesch

aktuell die Straßenzüge

Karl-Bosch-Straße, Hollenbergs

Weg, Hullmanns

Damm, Iburger Straße, Johannemanns

Straße, Lohesch

und Rahestraße.

Übrigens: Auch die Anbindung

an das World Wide

Webbefindet sich in der Umsetzung.

„Das

Tochterunternehmen

der

Stadtwerke

Lengerich

Teutel hat bereits

die ersten Unternehmen

im Lohesch mit einem Breitbandanschluss

versehen“, erklärt

Wirtschaftsförderer Jürgen

Kohne. Damit ist das

Lengericher Gewerbegebiet

für die Zukunft gerüstet.

Teutopark verbindet Tanken und Rasten mit Einkaufsmöglichkeiten



im Zeichen von Tanken und

Rasten.

Im Jahr 2000 erfolgte der

Startschuss zu dem Fachmarktzentrum

Teutopark.

„In der Anfangszeit sah die

Konzeption aufwendige Arkaden

vor, hinter denen die

Fachmärkte angesiedelt

werden sollten“, so Lengerichs

Bürgermeister Friedrich

Prigge. Als besondere




Landmarke sollte ein

schlanker Hotelturm errichtet

werden. „Leider zeigte

sich schnell, dass dieses kostenintensive

Konzept nicht

zu realisieren war“, blickt er

zurück.

Mit der Ansiedlung des

Toom-Baumarktes in 2005

sei schließlich ein Durchbruch

erreicht worden.

Schnell folgten eine Tankstelle

mit McDonald‘s, Burger

King, das Dänische Bettenlager,

Fressnapf und ein

Entertainmentcenter.

„Mittlerweile haben sich die

Märkte inder Region etabliert

und bereichern den Einzelhandel“,

sagt Wirtschaftsförderer

Jürgen Kohne. Aktuell

konnte auch die letzte freie

Fläche vermarktet werden.

Nach Abschluss des Bauleitverfahrens

wird sich dort in

2015ein Pferdesportfachmarkt

präsentieren, verrät er mit

Blick Richtung Zukunft.


Anfragen für letzte freie Flächen

Endausbau der Erschließungsstraßen in Antrup noch in diesem Jahr




Vis-á-vis dem Teutoparkhat

die Stadt Lengerich

aufeiner Fläche

von rund 75000 Quadratmetern

den neuen Gewerbepark

Antrup A1 entwickelt. „Der

Gewerbepark punktet insbesonderemit

seiner guten Verkehrsanbindung“,sagtLengerichs

Bürgermeister Friedrich

Prigge. So sind über die A1

das Lotter Kreuz, das Kreuz

Münster-Süd, der Flughafen

Münster/Osnabrück und der

Dortmund-Ems-Kanal in nur

wenigen Minuten erreichbar.

Die Konzeption sieht in

einem ersten Abschnitt eine

Fläche von rund 75 000

Quadratmetern vor. In



einem später

zu entwickelnden

zweiten Abschnitt

sind

weitere 70000

Quadratmeter verfügbar.

Das Unternehmen Theo.s,

das im Bereich Bauwerksprüfungen

– insbesondere

Brückenbau–tätig ist, warin

2011 auf einer kleinen Fläche

die erste Ansiedlung.

Auf einer großen Fläche

folgte in 2012 das renommierte

Unternehmen Windmöller

& Hölscher.

Aufgrund

der guten

Entwicklung

des Lengericher

Unternehmenssei eine unternehmens-

und autobahnnahe

Fläche für ein Versandzentrum

gesucht worden, so

Wirtschaftsförderer Jürgen

Kohne. 2012 wurde man sich

handelseinig und W&Herwarb

eine Fläche aus dem

ersten Abschnitt für ein großes

Versandzentrum sowie

eine weitere Fläche aus dem

zweiten Abschnitt für einen

Montagebereich.

Aktuell stehen im Gewerbepark

Antrup A1 noch

rund 12 000 Quadratmeter

zur Verfügung,für die es laut

Wirtschaftsförderung bereits

teilweise Anfragen gibt.

Noch in diesem Jahr soll der

Endausbau der Erschließungsstraßen

erfolgen.

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Das malerische Fachwerkstädtchen

Tecklenburgmit

prosperierenden

Gewerbegebieten in

Verbindung zu bringen, fällt

auf den ersten Blick etwas

schwer.Richtet sich derFokus

des Luft- und Kneippkurortes

in Verbindung mit seiner

weitläufigen Natur und vielfältigen

Kultur doch vorallem

auf den Tourismus. Doch angesichts

seiner

guten Verkehrsanbindungen

andie

Autobahnen 1

und 30 spricht

Tecklenburg durchaus auch

als Wirtschaftsstandort für

sich.

Brochterbeck bildet dabei

den Schwerpunkt der Gewerbeentwicklung

und Ansiedlung

innerhalb des Stadtgebietes.

Wie Bürgermeister

Stefan Streit mitteilt, liegen

der Verwaltung aktuell konkreteAnfragen

ortsansässiger

Gewerbetreibender bezüglich

weiterer Entwicklungsmöglichkeiten

sowie Nachfragen

externer Gewerbetreibender

zur Ansiedlung vor.



Eine entsprechende Erweiterung

des Bebauungsplanes

„Gewerbegebiet Harkenstraße“

ist von der Politik Anfang

des Jahres auf den Weg

gebracht worden. Die öffentliche

Auslegung des Planentwurfs

beginnt in Kürze. Insgesamt

handelt es sich in

Brochterbeck um eine Fläche

von gut drei Hektar.

Aber auch in Leeden wird

Gewerbe groß

geschrieben.

Und zwar vor

allem wegen

des ortsansässigen

Landmaschinen-Herstellers

Amazone,

der sich dort 2007 niedergelassen

und seine Produktionskapazitäten

inden vergangenen

Jahren enorm vergrößert hat.

Dank der jüngsten Änderungen

des Flächennutzungsplans

sowie des Bebauungsplans, die

der Rat der Stadt Tecklenburg

Ende Februar mit dem Ziel beschlossen

hat, der Firma Amazone

weitereMöglichkeiten der

Erweiterung zu bieten, kann

die Firma diesen Weg vorantreiben.

Darüber

hinausgehende




Gewerbeansiedlungen sind in

dem 8,7 Hektar großen Gewerbegebiet

Leeden nicht vorgesehen,

erklärt der Bürgermeister.

Weitere Firmen, die

in dem seit über 30 Jahren

existierenden Gewerbegebiet

ansässig sind: verschiedene

Handwerksbetriebe und ein

Taxiunternehmen.

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Vieles ist

hier möglich

Rund 14 Hektar Platz für

Gewerbeansiedlungen inKattenvenne


werbliche Bauflächen im

Gewerbepark Kattenvenne

ausgewiesen. „Verkehrlich

ausgezeichnet gelegen und

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Unmittelbar an der

B475, nur wenige Kilometer

von der A1

und vom Flughafen Münster-Osnabrück

entfernt, hat

die Gemeinde Lienen geinteressierte

Unternehmen

hier neben einem optimalen

betriebswirtschaftlichen

Rahmen auch Lebensbedingungen

vor, in denen sich

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

wohlfühlen werden“,

sagt Wirtschaftsförderer

Daniel Püttcher.

Im Gewerbepark Kattenvenne

stehen insgesamt

rund 14 Hektar für die Ansiedlungvon

Gewerbebetrieben

zur Verfügung. Hiervon

sind zehn Hektar sofort verfügbar.

Die Grundstückgrößen

sind wählbar und können

individuell an die Bedürfnisse

der ansiedlungswilligen

Betriebe angepasst

werden. „Neben einer auf

den gewerblichen Bedarf

ausgerichteten Strom-, Gasund

Wasserversorgung ist

auch eine Anbindung anein

leistungsfähiges Glasfasernetz

für eine zukunftsweisende

Nutzung des Internets

möglich“, soPüttcher.

Das Ansiedlungs- und Erschließungskonzept

trägt

laut Wirtschaftsförderung



einer nachhaltigen gewerblichen

Nutzung Rechnung.Die

Gemeinde Lienen hat zum

Beispiel für den Klima- und

Ressourcenschutz die Niederschlagswasserentsorgung

der öffentlichen und privaten

Flächen über Versickerungsanlagen

vorgesehen.

Dieses System schützt das

Grundwasser und ermöglichtdie

Grundwasserneubildung.

„Für die zukünftig angesiedelten

Betriebe ergeben

sich dadurch Einsparungen

bei den Erschließungskosten

und den laufenden Abwassernutzungsentgelten“,

sagt

Püttcher. Mit diesen und anderen

kostensparenden Instrumenten

belaufen sich die

Erschließungskosten auf7,50

Euro bis zwölf Euro jeQuadratmeter.

Interessierte Betriebe können

sich direkt an den Bürgermeister

der Gemeinde

Lienen, Dr. Martin Hellwig

(m.hellwig@lienen.de,

05483/73 9628), oder die

Wirtschaftsförderung (Daniel

Püttcher, d.puettcher@lienen.de,

05483/

73 96 34) wenden.

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