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studIen - Rosa-Luxemburg-Stiftung

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Dr. rer. soz. Ingo

Dr. rer. soz. Ingo Matuschek, Institut Arbeit und Gesellschaft (Chemnitz/München), wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Soziologie; Kontakt über: i.matuschek@inag-online. Dr. phil. Frank Kleemann, Institut Arbeit und Gesellschaft (Chemnitz/München), derzeit Vertreter der Professur für Arbeit, Beruf und Organisation, Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie; Kontakt über: f.kleemann@inag-online.de. Dr. phil. Uwe Krähnke, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig, Institut für Kulturwissenschaften; Kontakt über: uwe.kraehnke@uni-leipzig.de. Von den Autoren Ingo Matuschek, Uwe Krähnke, Frank Kleemann und Frank Ernst erschien 2008 die ebenfalls von der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Auftrag gegebene Studie «Politische Praxen und Orientierungen in linksaffinen Alltagsmilieus» in der Reihe Papers. Eine erweiterte und aktualisierte Fassung dieser Studie ist unter dem Titel «Links sein: Politische Praxen und Orientierungen in linksaffinen Alltagsmilieus» im VS-Verlag 2011 erschienen. IMPRESSUM STUDIEN wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint unregelmäßig V. i. S. d. P.: Martin Beck Franz-Mehring-Platz 1 · 10243 Berlin · www.rosalux.de ISSN 2194-2242 · Redaktionsschluss: Mai 2013 Lektorat: TEXT-ARBEIT, Berlin Layout/Herstellung: MediaService GmbH Druck und Kommunikation Gedruckt auf Circleoffset Premium White, 100 % Recycling

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1 Analyseperspektive und methodisches Vorgehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2 Gelebte Parteimitgliedschaft – Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1 Entwicklungslinien der Partei DIE LINKE bis 2011 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.1 Parteientwicklung in Westdeutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.2 Parteientwicklung in Ostdeutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 2.1.3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.2 Strukturen und Bedingungen der Parteiarbeit – DIE LINKE aus Sicht der der Landesgeschäftsführungen . . 11 2.2.1 Strukturbedingungen der politischen Arbeit der Partei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2.2.2 Fusionsprozess und politisch-thematische Ausdifferenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 3 Gelebte Parteimitgliedschaft – Fallbeispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 3.1 Fall I: Personalschwacher West-Kreisverband in ländlicher Region . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 3.2 Fall II: Professionell agierender Stadtverband in einer industriell geprägten westdeutschen Großstadt . . . . 24 3.3 Fall III: Lokal agierender Kreisverband in einer westdeutschen mittelgroßen Stadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3.4 Fall IV: Personelles Oligopol im Kreisverband eines westdeutschen Regionalzentrums . . . . . . . . . . . . . . . . 27 3.5 Fall V: Mitgliederschwacher Stadtverband einer ostdeutschen Kreisstadt in ländlicher Region . . . . . . . . . . 29 3.6 Fall VI: Überalterte, professionell arbeitende Basisorganisation in einer ostdeutschen Großstadt . . . . . . . . 31 3.7 Fall VII : Zusammenschluss von jüngeren Parteimitgliedern in einer ostdeutschen Großstadt . . . . . . . . . . . 32 3.8 Zwischenfazit: Zur Varianz des Parteilebens der LINKEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 4 Gelebte Parteimitgliedschaft – zentrale Befunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 4.1 Institutionelle Strukturen für die Parteiarbeit an der Basis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 4.1.1 Parteifinanzierung und Beitragsdisziplin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 4.1.2 Personalstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 4.1.3 Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 4.1.4 Stadt-Land-Gefälle in der Mitgliederschaft und abgehängte Basisgruppen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 4.1.5 Parteinachwuchs und Mitgliederbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 4.1.6 Altersspreizung unter den Mitgliedern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 4.1.7 Bedingungen der Themensetzung für die politische Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 4.2 Perspektiven der Mitglieder auf die politische Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 4.2.1 Anreize und Motive für die politische Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 4.2.2 Parteiverständnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 4.2.3 Programmatische versus pragmatisch-prozessuale Ausrichtung von politischer Arbeit . . . . . . . . . . . . . . 51 4.2.4 Subjektive Bedeutung der eigenen Aktivität in der Partei. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 4.3 Die Praxis der Parteiarbeit an der Basis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 4.3.1 Arbeits- und Organisationsstile in den Basisgruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 4.3.2 Der Umgang mit strömungspolitischen Differenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 4.3.3 Verhältnis zwischen MandatsträgerInnen und Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 4.3.4 Offenheit für Nichtmitglieder und lokale Verankerung der Basisgruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 4.3.5 Partei vor Ort als sozialer Zusammenhang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 5 Resümee: DIE LINKE als kollektiver Akteur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 5.1 DIE LINKE – ein politisches Milieu der Linken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 5.2 DIE LINKE – eine politische Organisation der Linken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 5.3 DIE LINKE – ein dynamisches politisches Arrangement der pluralen Linken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 3

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