TRANSPORTER Fachmesse: Rettmobil (Vorschau)

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THEMEN

N I C H T S L E I C H T E R A L S D A S

L

I A

S P E Z

FACHMESSE

RETTMOBIL

FIAT DUCATO

RENAULT MASTER

24 SEITEN

DAZ VERLAGSGRUPPE

Ausgabe 07/14 | 11. Jahrgang | 17. Juni bis 10. Juli 2014 | 3,30 Euro

A 3,70 € · B 4,20 € · CH 7,20 CHF · E 4,20 € · FIN 4,20 € · F 4,20 € · GR 4,20 € · HR 36 KN · I 4,20 € · L 3,70 € · NL 4,20 € · PL 19 PLN · P (Cont.) 4,20 € · SLO 4,20 € · SK 4,20 €

NISSAN SPEZIAL

ISSN 1861-6208 66942


Im Job grenzenlos.

Auf der Straße genügsam.

Der neue Sprinter mit nur 6,3 Litern auf 100 km*.

Beruflich geben Sie alles. Beim Kauf des neuen Sprinter nur das Nötigste. Und auch danach

rechnet er sich. Dank des niedrigen Verbrauchs legen Sie nicht nur Kilometer zurück,

sondern sparen auch bares Geld. Überzeugen Sie sich selbst und fahren Sie ihn jetzt Probe.

Eine Marke der Daimler AG

Zukunft bewegen

25. SEPTEMBER – 02. OKTOBER 2014

HANNOVER

* Beim Sprinter 213/313 CDI und BlueTEC, Aufbaulänge Standard mit Hochdach, serienmäßigem Schaltgetriebe und

Pkw-Zulassung. Kraftstoffverbrauch (kombiniert) 6,3 l/100 km, CO₂-Emissionen (kombiniert) 165 g/km. Das abgebildete

Fahrzeug enthält Sonderausstattungen. ** zzgl. der gesetzl. USt.

Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, 70327 Stuttgart


Editorial

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

... bin ich hier richtig?

Transporter im Rettungseinsatz: Als Krankentransport-, Rettungs- oder

Notarztwagen sind sie bestens geeignet. Auf der RETTmobil in Fulda, der

größten Messe für Einsatzfahrzeuge, präsentierten die Spezialfirmen ihre

neuesten Auf- und Umbauten auf Basis der gerade vorgestellten neuen

Transporter. Der Ford Transit Custom erfreut sich als Basisfahrzeug großer

Beliebtheit, doch auch die neuen Opel Vivaro und Renault Trafic konnten

schon als Umbauten zu Rettungswagen oder Ähnlichem bestaunt werden.

Den neuen Fiat Ducato haben wir in Italien als Kastenwagen und Kombi

getestet. Der neue Renault Master wird erst im Juni, zu spät für diese

Ausgabe, vorgestellt. Deshalb können wir ihn hier nur mit Studiofotos

präsentieren – den Fahrtest gibt es in der nächsten Ausgabe.

... einarmiger Bandit

Elektrotransporter sind längst keine Studien mehr, der Renault Kangoo

Z.E. hat beim Einsatz in unzähligen Praxistests sein Durchhaltevermögen

hinreichend bewiesen.

Unser Hersteller-Spezial dreht sich dieses Mal um Nissan. Vom Pick-up

über mittlere und große Kastenwagen bis zum wendigen Cabstar bietet

Nissan für jeden Bereich das passende Fahrzeug.

Viel Spaß beim Lesen und hoffentlich viele nützliche Informationen

Ihr Andreas Aepler

Chefredakteur

... und wo ist der Knochen?

Fotomodell ...

... verräterische Grafik


07

2014

Ausgabe

38

76

18 10

82 66 26 Nissan Spezial

Bei Nissan gibt‘s für jeden

Zweck ein passendes Fahrzeug

Transporter-Markt

IMPRESSUM

Verlag

DAZ VERLAGSGRUPPE GmbH & Co. KG

Amsinckstr. 41, 20097 Hamburg

Telefon +49 40 513255-0

Telefax +49 40 513255-195

Herausgeber

(verantw. i. S. d. Presserechts)

Marco Wendlandt

Jörg Rauschenberger

Chefredakteur

Andreas Aepler, a.aepler@daz-verlag.de

Stellv. Chefredakteur

Dorothea Aepler, d.aepler@daz-verlag.de

Leitung Produktion & Neue Medien

Carsten Brüggemann

c.brueggemann@daz-verlag.de

Produktionsleitung

Stefanie Fricke

Art-Direktion

Peter Leuten

Layout

DAZ Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

R. Bodsch, J. Carstensen, M. Meyer,

N. Teichmann, M. Schwarzhans

Autoren / Fotografen

A. Aepler, A. Berger, N. Böwing,

T. Konzelmann, P. Leuten

Titel-Layout

H. Scheer

Objekt-/Anzeigenleitung

Michael Borutta

m.borutta@daz-verlag.de

Telefon +49 40 513255-101

Stellv. Anzeigenleitung

Heidi Störtenbecker

h.stoertenbecker@daz-verlag.de

Telefon +49 40 513255-113

Magazin-/Pressevertrieb

PRESSE-JESSE DEUTSCHLAND

Peter-Jens Jesse

p.j.jesse@daz-verlag.de

Vertrieb

Axel Springer Vertriebsservice GmbH

Objektvertriebsleitung

Claus Fliege

Süderstraße 77

20097 Hamburg

Aboservice

abo@daz-verlag.de

Telefon +49 40 513255-193

Telefax +49 40 513255-195

Erscheinungsweise

vierwöchentlich, freitags

Druck

KRÖGER DRUCK, 22880 Wedel/Holstein

Preise

Deutschland EUR 3,30

Österreich EUR 3,70

Abonnement-Preise

Jahresabonnement (13 Ausg. inkl. Porto)

– Inland EUR 39,–

– Ausland Europa EUR 49,–

– Ausland Welt EUR 59,–

Gültig ist die Preisliste vom 01.01.2013

Nachdruck oder Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des Herausgebers. Vom Verlag

gestaltete Anzeigen dürfen nur mit schriftlicher

Genehmigung des Herausgebers für andere Publikationen

verwendet werden. Anzeigen, die außer

einer Tel.-Nr. noch einen Firmen-/Namenszusatz

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Der Verlag haftet nicht für Satz-/Druckfehler oder

den Inhalt der abgedruckten Anzeigentexte. Für

unverlangt eingesandte Beiträge, Fotos oder Zeichnungen

übernimmt der Verlag keine Haftung.

ISSN 1861-6208

AUSGABE 08/14

erscheint am 11.07.2014

6 News

Aktuelles aus der Transport-Branche

8 Safety First

Sortimo SoboGrip

9 Business Corner

Geschäftliches kurz und knapp

10 Sparfuchs auf Achse

Renault Master

16 Expertenwahl

KEP-Transporter des Jahres

18 Perfekte Imageträger

Fachmesse RETTmobil

24 Wie in Abrahams Schoß

VanSleep Transporter-Bett

28 Spezial

Nissan Cabstar NT400 Vermietflotte

34 Spezial

Interview mit Henryk Brauer

38 Spezial

Fahrtest Nissan Navara Double Cab 2.5 dCi

98 Transporter-

Kolumne

Über den täglichen

Wahnsinn auf Rädern

44 Spezial

Nissan e-NV200

66 Alles neu macht der Mai

Fahrtest Fiat Ducato 2014

74 Enge Zusammenarbeit

Aluca-Umbau für VW Nutzfahrzeuge

76 100% elektrisch

Renault Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E.

www.daz-verlag.de/epaper

TRANSPORTER auch für iPhone und iPad

4

TRANSPORTER 07/14


ANDREAS AEPLER

CHEFREDAKTEUR

Herausforderung: Aktualität gewährleisten

Anliegen: ein kompetentes Fachmagazin

Schwerpunkt: Fahrtest und Innenausbau

MICHAEL BORUTTA

OBJEKTLEITER

Herausforderung: Key-Facts herausfiltern

Anliegen: Faszination der Technik erleben

Schwerpunkt: Magazinleitung

Seite 51-64

AUF DEM TABLET SERVIERT:

Das Beste aus der Welt

der leichten Nutzfahrzeuge

PETER LEUTEN

REDAKTEUR

Herausforderung: Technik erklären

Anliegen: Unternehmensgeist vermitteln

Schwerpunkt: Corporate Publishing

TRANSPORTER jetzt

als ePaper erhältlich!

Download unter

www.daz-verlag.de/epaper

NORBERT BÖWING

REPORTER

Herausforderung: Ständig auf Achse zu sein

Anliegen: authentische Stories

Schwerpunkt: aktuelle Reportagen

82 Schon erhältlich

MB V-Klasse

84 Bastis Tooltime

Neue Tools für den Profi

86 Perfekt temperiert

Peugeot Pharma Edition

88 Sicherheit in Grün

Hörner Fahrzeugeinrichtung

92 Ford Transporter in Deutschland

Historie der Ford Nutzfahrzeugsparte

97 Sicher gelagert - gut erreichbar

Off-Road-Products

Rubriken

81 Abo-Coupon

50 Inserentenverzeichnis

51 Markt

BASTI HAMMER

REDAKTEUR

Herausforderung: das optimale Werkzeug finden

Anliegen: modenste Technik aufspüren

Schwerpunkt: professionelles Werkzeug

TRANSPORTER 07/14 5


Personalien

NEWS

Miet-Batterie

Vögele Betriebsleiter

von Mein Fernbus

Wolfram Vögele (56) ist neuer Betriebsleiter

von Mein Fernbus. Er entlastet

Geschäftsführer Panya Putsathit, der diese

Position bisher innehatte.

Yves Bonnefont

Linda Jackson

Jackson ist

Citroën-Generaldirektorin

Linda Jackson hat zum 1. Juni 2014 die Funktion

der Generaldirektorin der Marke Citroën

übernommen. Ebenfalls zum 1. Juni 2014

übernahm Yves Bonnefont die Funktion des

Generaldirektors der Marke DS mit dem Ziel,

die Entwicklung von DS als Premiummarke

zu beschleunigen.

Tony Cervone zurück zu

General Motors

Tony Cervone (51) übernimmt als Senior Vice

President die Verantwortung für die globale

Kommunikation bei General Motors (GM).

Cervone berichtet direkt an Mary Barra, die

neue GM-Chefi n, und folgt auf Selim Bingol, der

im Zusammenhang mit der Rückrufaktion wegen

defekter Türschlösser das Unternehmen verlassen

hat, um „anderen Interessen nachzugehen“.

Mit der Einführung

des Citroën Berlingo

Electric

bietet der Autobauer

seinen

Gewerbekunden

die Möglichkeit,

die Batterie des

Elektro-Transporters

über einen

separaten

Mietvertrag mit

einer Laufzeit

von 96 Monaten

zu attraktiven

Konditionen zu

mieten. Bei einer

Laufzeit von 96 Monaten und einer

Laufleistung von 160.000 Kilometern

beträgt die monatliche Miete rund 89,-

Euro. Das Angebot beinhaltet auch Serviceleistungen

wie einen Wartungs- und

Garantievertrag für die Batterie. Darüber

hinaus kann der Batterie-Mietvertrag mit

einer Ratenfinanzierung für das Fahrzeug

Wirtschaftlichkeit und überzeugende

Laufleistung auf der einen sowie

sehr gutes Handling und weit reichender

Schutz gegen Aquaplaning auf der anderen

Seite sind die wesentli chen Merkmale

des Barum Vanis 2 Van- und Transporterreifens

für den Sommerbetrieb. Damit

entspricht er insbesondere den Anforderungen

der gewerblichen Nutzung. Das

den Geldbeutel schonende, äußerst lange

Durchhaltevermögen verdankt der Pneu

unter anderem seiner stabilen Bandstruktur

in Verbindung mit einer flachen

Gürtelkontur. Die Kombination dieser

Gestaltungselemente ermöglicht einen

besonders gleichmäßigen Abrieb. Zwei

kompakte Mittenbänder und die zahlreichen

Klotzkanten sorgen für hervorragenden

Griff bei Kurvenfahrten und für

optimales Lenkverhalten. Drei breite und

tiefe umlaufende Drainagerillen leiten

Wasser effizient ab und reduzieren damit

die Gefahr von Aquaplaning. Entwickelt

– exklusive Batterie – kombiniert werden.

Die Citroën Bank bietet hier eine Finanzierung

zu einem effektiven Jahreszins

von 2,99 Prozent bei einer Laufzeit von

60 Monaten an. Der Einstiegspreis für

den Citroën Berlingo Electric beträgt

20.700,- Euro zuzüglich der Kosten für

die Batterie in Höhe von 5.300,- Euro. Δ

Wirtschaftlicher Allrounder

wurde der Vanis 2 für Geschwindigkeiten

bis zu 190 km/h. Verfügbar sind 25 Dimensionen

in 14, 15 und 16 Zoll. Δ

6

TRANSPORTER 07/14


NEWS

Personalien

STEIGENDE NACHFRAGE

Lenz wird

Mercedes-Benz-Werkleiter

in Hamburg

Wolfgang Lenz (54) ist neuer Leiter des

Mercedes-Benz-Werks Hamburg. Er folgt auf

Werner Schalow (61), der nach über 35 Jahren

bei Daimler in den Ruhestand geht.

Volkswagen hat von Januar bis

April 2014 in Europa die Auslieferung

von leichten Nutzfahrzeugen

um 7,2 Prozent gesteigert. In den

ersten vier Monaten wurden mit 104.900

Einheiten über 7.000 Lieferwagen,

Transporter und Pick-up mehr ausgeliefert

als im Vorjahr. Weltweit gingen die

Verkäufe dagegen um rund 4.000 Stück

auf 166.000 (-2,4%) zurück. Δ

Preissenkung

Ford senkt ab sofort die Preise für

ausgewählte Nutzfahrzeug-

Original-Ersatzteile um bis zu

50 Prozent. Dieser Nachlass gilt für

alle Transit- und Transit

Connect-Modelle, die älter als fünf

Jahre sind, und bezieht sich auf

folgende Ersatzteilgruppen: Bremsen,

Bremsscheiben und Beläge,

Ölfilter, Luftfilter, Dieselkraftstoff-

Filter, Kupplungs-Kits,

Kupplungsteile, Schwungräder und

Ausrücklager sowie Querlenker,

Radlager.

Dohle wird Peugeot-

Marketingdirektor

Lukas Dohle (36) ist zum 1. Mai 2014 neuer

Direktor Marketing von Peugeot Deutschland geworden.

Er tritt in dieser Position die Nachfolge

von Thomas Schalberger an, der das Unternehmen

verlassen hat.

Falko Rudolph

Alles für Transporter

Der neue Katalog „Transporterteile“

von Winkler ist ein umfangreiches

Nachschlagewerk mit rund 2.000

Ersatzteilen für verschiedene

Transporterbaureihen – von „C“ wie

VW Crafter, bis „V“ wie Mercedes

Vario. Außerdem enthält der Katalog

viele Zusatzinformationen wie

Gebrauchsanleitungen, Pflege-Tipps

und gesetzliche Richtlinien zu

bestimmten Produktgruppen.

Der Katalog ist in jedem

Winkler-Betrieb sowie unter

www.winkler.de erhältlich.

Christian Bleiel

Prof. Dr. Hans-Helmut Becker

Rudolph

Werkleiter in Kassel

Falko Rudolph (49) hat zum 1. Mai 2014

die Leitung des Volkswagen-Werks Kassel

übernommen. Er folgt auf Prof. Dr. Hans-

Helmut Becker (65), der in den Ruhestand geht

und dem Unternehmen weiterhin in beratender

Funktion zur Verfügung steht. Rudolphs

bisherige Funktionen als Leiter des Volkswagen

Werks Salzgitter und des Geschäftsfelds

Motor übernimmt Christian Bleiel (50), bislang

Geschäftsführer von Volkswagen Motor Polska

in Polkowice (Polen).

TRANSPORTER 07/14 7


Fahrzeugeinrichtung

Sortimo SoboGrip

Redaktion Aepler

Safety first

Erstmals macht Sortimo ein komplett

flexibles Verzurren von Ladung am

Boden mit dem SoboGrip ProSafe

möglich. Der neun Millimeter

starke Boden ist mit zahlreichen

ProSafe-Zurrpunkten versehen, die

für bis zu 200 Dekanewton Belastung ausgelegt

sind. Damit ist der Boden zum sicheren Transport

von variierenden Ladungsumfängen geeignet

und ermöglicht eine optimal platzierte

Sicherung des Ladeguts. Die Anzahl der Pro-

Safe-Zurrösen ist individuell auf den Fahrzeugtyp

zugeschnitten, um die Beladung nach den

Richtlinien der Achslastverteilung gewährleisten

zu können. Das macht SoboGrip ProSafe

einzigartig im Fahrzeugbodensegment.

Minimiertes Haftungsrisiko

Der Vorteil von SoboGrip ProSafe liegt für

den Fuhrparkleiter darin, dass das Fahrzeug

durch den Boden mit einem kompletten

Ladungssicherungspaket ausgestattet ist.

Dadurch besteht für den Fuhrparkverantwortlichen

kein Haftungsrisiko durch ungesicherte

Ladung wegen nicht zur Verfügung

gestellter Ladungssicherungsmöglichkeiten.

Verlader und Fahrer profitieren von einer

Ladungssicherung ohne Zeitverlust und

Zusatzaufwand. Die unkomplizierten Möglichkeiten,

Güter unter Beachtung der Achslastverteilung

zu verzurren, minimieren das

Fehlerrisiko für Fahrer und Verlader bei der

Sicherung der Ladung. Sortimo bietet darüber

hinaus lösungsorientierte Optionspakete

an, die je nach Zubehör, wie zum Beispiel

Sperrbalken oder Verzurrgurte, dem Kunden

hinsichtlich Produktivität, Flexibilität

und Sicherheit nutzen.

Δ

8

TRANSPORTER 07/14


Jungheinrich AG

Die Jungheinrich AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen in

den Bereichen Gabelstapler, Lager- und Materialflusstechnik und beschäftigt

mehr als 10.000 Mitarbeiter.

Das Angebot an Transporthilfen wie Hand-Hubwagen und Sackkarren

bis zur Gitterrollbox erleichtert den Transport vieler Waren. Jungheinrich als Hersteller

steht dabei für Qualität, Praxisnähe, Zuverlässigkeit und hält zudem eine riesige

Bandbreite an Transportgeräten für die unterschiedlichsten Aufgaben bereit. Δ

Weitere Infos: www.jh-profishop.de

Längsschleifer und Satiniermaschine von Eisenblätter

Längsschleifer gehören heute zum Standard

im Angebot aller Hersteller von

handgeführten Maschinen zur Metallbearbeitung.

Erfunden wurde die Längsschleifmaschine

von Gerd Eisenblätter

vor rund 40 Jahren, der die Maschine

im Laufe der Jahrzehnte ständig

verbesserte und weiterentwickelte.

Heute bietet Eisenblätter

als Erfinder der

Längsschleifmaschine mit

POLY-PTX ® 800 einen Multifunktionsschleifer

an, der sich in Bezug auf Einsatzmöglichkeiten,

Arbeitsleistung und

Zubehör von Konkurrenzprodukten unterscheidet.

Mit der POLY-PTX ® 800 steht dem

Handwerk ein Multifunktionsschleifer

mit einer Leistung von 1.700 Watt Arbeitsleistung

zur Verfügung. Δ

Weitere Infos:

www.eisenblaetter.de

Humbaur

Mit rund 350 Serienmodellen

zählt Humbaur zu den führenden

Anhängerherstellern

Europas. Als inhabergeführtes,

mittelständisches Familienunternehmen

weiß Humbaur, was die

Kunden brauchen. Deshalb entwickelt

und fertigt Humbaur mit

größter Sorgfalt und testet die

Produkte auf Herz und Nieren.

Innovative Ideen, modernste

Fertigung, klare Fokussierung

auf Qualität und eine kompetente

und umfassende Betreuung

– das sind die Stärken. Ein

Beispiel für Innovationen ist die

„Serie 2000“. Bei diesem Anhängermodell

kann serienmäßig

zwischen zwei unterschiedlichen

Ladehöhen gewählt werden:

Der HN mit niedrigem Schwerpunkt

ist für schwierige Einsätze

wie beispielsweise Ladungen,

die eine niedrige Ladehöhe

benötigen, geeignet. Der HT

mit höherer Ladehöhe besticht

durch mehr Bodenfreiheit und

ist ideal bei unwegsamem Baugelände

einsetzbar. Δ

Weitere Informationen:

www.humbaur.com

TRANSPORTER 07/14 9


SPARFUCHS AUF

NEUE SPARSAME UND EFFIZIENTE

MOTOREN BEWEGEN DEN

MASTER DER ZUKUNFT

IN KÜRZE: Mit hocheffizienten Motoren, moderni siertem Design und weiterentwickelten

Assistenzsystemen kommt im Spät sommer 2014 der neue Renault Master auf den Markt.

10

TRANSPORTER 07/14


ACHSE

Neue Generation

Renault Master

Redaktion | Aepler

TRANSPORTER 07/14 11


Die

Motorenpalette des vielseitigen Transporters

in der leichten Nutzfahrzeugklasse von 2,8 bis

4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht deckt

künftig ein Leistungs spektrum von 81 kW/110

PS bis 121 kW/165 PS ab. Mit Verbrauchswerten

ab 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer

(180 g CO 2 /km) zählt der neue Master

zu den sparsamsten Fahrzeugen seiner Klasse.

Innovationen wie der Anhänger assistent, der

das Auf schaukeln eines Trailers verhindert, die

Berganfahrhilfe und die Reifendruckkontrolle

erhöhen den Alltagskomfort.

Mit der umfangreichen Modellpflege beim

Master komplettiert Renault, die europäische

Nummer eins bei den leichten Nutzfahrzeugen,

die Erneuerung seines Transporterprogramms.

Von den Renault Pkw-Modellen

übernimmt der Master das markante Marken gesicht mit dem

großen, aufrecht platzierten Marken emblem vor einem dunklen

Hintergrund.

Vier Turbodiesel stehen zur Wahl

Als Motorisierungen für den Master stehen vier wirtschaftliche

Turbodiesel aggregate mit 2,3 Litern Hubraum zur Wahl, die

zusammen mit den Wartungsintervallen von 40.000 Kilometern

die Betriebs kosten erheblich senken. Renault bietet die

2.3 dCi-Triebwerke in Leistungsstufen von 81 kW/110 PS, 92

kW/125 PS, 99 kW/135 PS und 121 kW/165 PS an.

In den beiden Topmotorisierungen setzt Renault die hochmoderne

Twin-Turbo-Technologie ein. Kennzeichen sind

zwei hinter einander geschaltete, unterschiedlich große Turbolader,

die je nach Drehzahl einzeln oder zusammen für

die Komprimierung der Ansaugluft sorgen. Dies ermöglicht

12

TRANSPORTER 07/14


kompakt

lang

kurz und hoch

gleichermaßen ein kraftvolles

Drehmoment bei niedrigen

Drehzahlen und mehr Leistung

im oberen Drehzahlbereich.

Trotz der beeindrucken den

Kraftentfaltung gehen Verbrauch

und CO 2 -Emissionen deutlich zurück. So benötigt der Master

dCi 165 in der Variante L2H2 lediglich 6,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer.

Dies sind rund 1,5 Liter weniger als im schwächeren Vorgängermodell

mit dCi 150-Aggregat.

lang und hoch

Elektrische Lenkunterstützung spart Kraftstoff

Zur ausgeprägten Effizienz der Twin-Turbo-Motorisierungen trägt

auch die elektrische Unterstützung der Servolenkung bei, mit der sich

0,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer sparen lassen. Zusätzlich erleichtert

sie das Manövrieren in engen Ladezonen. Durch Aktivierung

TRANSPORTER 07/14 13


des ECO-Fahrprogramms lässt sich der Verbrauch

per Knopfdruck nochmals um bis zu

zehn Prozent senken. Hierzu werden Motorleistung

und Drehmoment gedrosselt, gleichzeitig

wird die Leistung der Klimaanlage zurückgefahren.

Lastabhängiges ESP

der neuesten Generation

Mit neuen Assistenzsystemen steigert Renault

Sicherheit und Komfort im neuen Master.

Hierzu zählt ab Werk die neueste Generation

des Elektronischen Stabilitätsprogramms

ESP®. Dieses reagiert lastab hängig und bezieht

den Beladungszustand des Master in die elektronischen

Regelvorgänge mit ein.

Für das sichere Voran kommen auch auf schwierigem Untergrund

wie Schnee, Matsch und Sand verfügt der Master außerdem

über die erweiterte Traktionskontrolle „Extended Grip“.

Einen erheblichen Komfortgewinn insbesondere bei beladenem

Fahrzeug bedeutet darüber hinaus die Berganfahrhilfe.

Anhängerassistent steigert die Sicherheit

Erstmals ist für den Master der Anhängerassistent verfügbar.

Sobald dieser ein Aufschaukeln des Trailers registriert, greift

die Elektronik durch das gezielte Abbremsen des Zugfahrzeugs

ein. Gleichzeitig regelt die Elektronik das Motormoment

so weit zurück, bis sich der Anhänger wieder stabilisiert.

14

TRANSPORTER 07/14


Toter Winkel Ein Spiegel an der Beifahrersonnenblende

hebt den toten Winkel beim

geschlossen Kasten zum Teil auf

DIE AUFBAUPROFIS

SCHUTZ

FAHRZEUGBAU

Für bessere Übersicht sorgt ein zusätzlicher Weitwinkel-Innenrückspiegel

in der Sonnenblende auf der Beifahrerseite.

Er vergrößert den seitlichen Blickwinkel auf

der Beifahrerseite und hilft so dem Fahrer, rechtzeitig

andere Fahrzeuge, Hindernisse oder Personen im toten

Winkel zu entdecken.

350 Master-Varianten stehen zur Wahl

Die neue Master Generation überzeugt durch ein breites

Angebot an Karosserievarianten, das optimale Lösungen

für jede Branche bietet. Insgesamt werden die

Kunden ab Werk zwischen 350 Varianten wählen können.

Das Modell ist in drei Radständen, vier Längen,

drei Laderaumhöhen sowie wahlweise mit Vorder- oder

Hinterradantrieb verfügbar. Darüber hinaus offeriert

Renault den Master als Kastenwagen mit Einzel- und

Doppelkabine, Combi für den gemischten Güter-/

Personen transport und als Bus. Als weitere Master Varianten

sind unter anderem der Kofferaufbau, das Plattform-Fahrgestell

sowie verschiedene Fahrgestell-, Pritschen-

und Kippervarianten erhältlich.

Neu im Programm sind die L4H2- und L4H3-

Kastenwagen varianten mit Heckantrieb und einfacher

Bereifung an den Antriebsrädern. Dank des zusätzlichen

Platzes zwischen den Radkästen ermöglichen sie auch

den Transport von Europaletten. Die lange, drehzahlschonend

ausgelegte Getriebeabstufung macht die Version

vor allem für Kurierdienste und Betriebe interessant,

die viel auf Langstrecken unterwegs sind.

Marktführer bei den leichten Nutzfahrzeugen

Mit der vor einem Jahr eingeleiteten Erneuerung des

Transporter angebots stärkt Renault seine führende

Position bei den leichten Nutzfahrzeugen: Seit 1998 ist

der französische Hersteller in Europa ununterbrochen

die Nummer eins im Transportersegment. 2013 betrug

der Marktanteil von Renault 14,5 Prozent. Der Anteil

des Master in der leichten Nutzfahrzeugklasse von 2,8

bis 4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht lag bei 11,9

Prozent.

Δ

Tiefpritschen

Mittelhochpritschen

Niedrigkipper

Dreiseitenkipper

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Tiefrahmenfahrzeuge

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TRANSPORTER 07/14 15


KEP-Branche

Expertenwahl

Text: Thomas Konzelmann

Fotos: ETM-Verlag

KEP-Transporter des Jahres 2014

Bereits zum vierzehnten Mal

wurde der Wettbewerb „KEP-

Transporter des Jahres“ durch

den ETM-Verlag mit Sitz in

Stuttgart ausgerichtet. Eine

Jury aus 38 Profis der KEP-

Branche (Kurier-, Express-,

Paketdienst) bewertete die

22 teilnehmenden Fahrzeuge

und wählte die jeweiligen Sieger

in vier Kategorien

D

urch den täglichen Umgang

mit der eigenen Fuhrpark-

Flotte kennen die Experten

die Anforderungen an die

einzelnen Fahrzeuge genau und testeten

die teilnehmenden Transporter auf

verschiedenen Teststrecken rund um das

malerische Schloss Ehreshoven bei Köln

unter realen Bedingungen. So standen

Fragen zu Funktionalität, Fahrkomfort,

Fahreigenschaften, Design und Wirtschaftlichkeit

auf den Bewertungsbögen,

die nach jeder Tour sorgfältig ausgefüllt

werden mussten. Insgesamt legten die

Tester auf rund 500 Fahrten mehr als

IN KÜRZE: Mercedes-Benz Vito und Sprinter brillieren bei dem wichtigsten Praxistest der KEP-Branche

16

TRANSPORTER 07/14


2.500 Kilometer quer durch das Bergische

Land bei Engelskirchen zurück.

Der Mercedes-Benz Vito konnte sich im

starken Wettbewerbsumfeld von seinen

Konkurrenten absetzen und den obersten

Podiumsplatz bei den „Transportern

bis 3,0 Tonnen“ belegen. Eine starke

Leistung und ein Beweis für Nachhaltigkeit

– ist doch das Gesamtkonzept

bereits über 11 Jahre alt und wird diesen

Herbst durch eine Neuheit abgelöst.

Der Sprinter – ein wahrer Wiederholungstäter

bei diesem Preis – bestätigte

seine Spitzenposition der vergangenen

acht Jahre und erreichte in der Klasse

„Transporter bis 3,5 Tonnen“ mit

einem ganz neuen Fahrzeug erneut

den ersten Platz. Besonders überzeugt

haben beim neuen Sprinter, der 2013

flächendeckend auf den europäischen

Märkten eingeführt wurde, die innovativen

Sicherheitssysteme. Ford trat

mit dem neuen Transit an und belegte

auf Anhieb den zweiten Platz in dieser

Kategorie mit einem Abstand von 0,3

Notenpunkten.

VW Caddy behauptete sich wieder. Auch Ford

konnte mit dem neuen Transit punkten

VW Caddy verteidigt die Spitzenposition

Im Lieferwagen-Segment hat der Volkswagen Caddy – dieses Jahr zum 9. Mal – die

Nase vorn. Mit einer Stückzahl von 160.000 Einheiten im Jahr hat sich der Caddy

zum Platzhirsch entwickelt und bereits jeder zweite in Deutschland zugelassene

Stadtlieferwagen ist ein Caddy.

Mercedes-Benz Citan baut seine Position aus

Im Lieferwagen-Segment hat sich aber seit 2004 viel getan und es sind seitdem

mehrere Aspiranten angetreten, um den Caddy vom Thron zu stürzen. Der neue

Mercedes-Benz Citan, Spross des Kooperationsprojekts von Daimler und Renault,

zum Beispiel. 2012 am Markt eingeführt basiert er auf dem aktuellen Modell des

Kangoo. Die Profi-Tester waren

sich einig: Die Mercedes Ingenieure

haben das Auto an den richtigen

Ecken angefasst und in der Gesamtwertung

hat sich der Newcomer

dadurch auf Platz 2 direkt hinter

dem Caddy mit einem Abstand von

0,05 Notenpunkten und einer Gesamtnote

von 2,21 platziert. Δ

Matthias

Hindemith,

Leiter Vertrieb

MB Transporter

Deutschland, vor

dem siegreichen

Sprinter mit

serienmäßigem

Seitenwind-

Assistent

!

Die

Sieger der Wahl

„KEP-Transporter des

Jahres 2014“:

Lieferwagen:

Importwertung: Fiat Doblò

Gesamtwertung: VW Caddy

Transporter bis 3,0 Tonnen:

Importwertung: Peugeot Expert

Gesamtwertung: Mercedes-Benz Vito

Transporter bis 3,5 Tonnen:

Importwertung: Fiat Ducato

Gesamtwertung: Mercedes-Benz Sprinter

Innovationspreis:

Technik: Hermes für seinen alternativen

Ansatz zur Elektromobilität

Alternative Antriebe:

VW e-load up!

Sicherheit:

Mercedes-Benz für den Seitenwindassistenten

in Transportern

TRANSPORTER 07/14 17


Fachmesse

Perfekte Imageträger

Autor: Norbert Böwing

Fotograf: Norbert Böwing

/

Messe

RETTmobil

2014

Rettungs- und Krankenwagen sind perfekte Imageträger.

Denn mit ihnen werden nicht nur Menschen transportiert,

sondern sie sind zugleich Sinnbild für Sicherheit,

Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Kein Wunder,

dass alle Transporter-Hersteller dieses Geschäftsfeld

sehr ernst nehmen und alles daran setzen, neue

Modelle zeitnah zu präsentieren. Deutlich wurde dies

einmal mehr auf der RETTmobil in Fulda

Bei Ambulanz Mobile sind

alle Hersteller und Baugrößen

vertreten

IN KÜRZE: Auf der RETTmobil-Messe 2014 gab es allerhand Neuheiten. Premiere hatten Opel Vivaro, Renault Trafic und

die neue V-Klasse von Mercedes-Benz. Auch der Ford Custom ist als Basisfahrzeug sehr beliebt.

18

TRANSPORTER 07/14


Firma Binz präsentiert

einen Krankentransport

auf Ford

Transit Custom-Basis

M

esse-Premieren von

vielen Herstellern

So war es sicherlich auch

kein Zufall, dass z. B.

Mercedes-Benz die RETTmobil nutzte,

um hier die neue V-Klasse als Notarzt-

Einsatzfahrzeug vorzustellen. Immerhin

feierte die V-Klasse in Fulda deutsche

Messe-Premiere und wurde erstmals

einem breiten Messepublikum gezeigt.

Während die V-Klasse und vor allem

der Sprinter Welterfolge im Bereich

von Kranken- und Rettungswagen sind,

versuchten auch andere Hersteller den

hohen Grad des europäischen Fachpublikums

für die Präsentationen von

Neuheiten zu nutzen. Renault zeigte

in Fulda den brandaktuellen Trafic und

Opel den nahezu baugleichen Vivaro.

Wieviel Gas beide Transporter-Hersteller

gegeben hatten, um in Fulda mit den

Premieren überhaupt an den Start gehen

zu können, hörte man im Gespräch

mit Interessenten: „Außen ist der Look

bereits fertig. Aber für das Innenleben

fehlte uns einfach die Zeit“. Nur wenige

Stunden vor der Eröffnung der RETTmobil waren die Einsatzfahrzeug-Studien

angeliefert worden.

Ford Transit Custom ist Senkrechtstarter

In der Tat scheint die Zeit ein wenig zu drängen. Denn mit dem Ford Transit

Custom, der vom Kasten- zum Krankenwagen umgebaut wird, hat ein weiterer

Transporter-Neuling bereits binnen weniger Monate viele Märkte für sich erobert

und ist zum ernsthaften Rivalen etablierter Platzhirsche geworden. Insider attestieren

dem Custom längst die Qualitäten eines regelrechten Senkrechtstarters, wobei

sein Erfolg vor allem dem Volkswagen T5 zu schaffen machen dürfte. Bei keinem

der international orientierten Aussteller fehlte deshalb ein Ford Transit Custom auf

dem Stand. Ein erstes Signal hinsichtlich der hohen Akzeptanz dieses Transporters

Rettungswagen auf MB

Sprinter-Basis mit Kofferaufbau

bei Firma WAS

TRANSPORTER 07/14 19


Dieser Rettungswagen

wurde speziell für die

dänische Königsfamilie

entwickelt

hatte es bereits zum Jahresanfang 2014

gegeben, als das Bayerische Rote Kreuz

(BRK) die ersten vier von bis zu 300

neuen Transit-Krankentransportwagen

(KTW) der neuesten Generation in

Empfang nahm. Basisfahrzeug des von

der Firma Ambulanz Mobile GmbH &

Co. KG in Schönebeck bei Magdeburg

umgebauten Transit ist der Custom

FT 330 Kombi mit mittlerem Radstand,

Frontantrieb, 2,2-Liter-TDCi-Diesel

und 125 PS.

Gerade bei Transporten

im Rollstuhl ist eine

besondere Sicherung

gefordert

Die faltbare Rampe bietet

einen flachen Auffahrwinkel

beim Spezialisten Wolf

RETTUNG IN BRAUN VON PROFILEVEHICLE DÄNEMARK

Gewichtsersparnis und Plus an Sicherheit

Der Erfolg des Transit Custom als KTW kommt nicht von ungefähr: Seine Entwicklung

bei Ambulanz Mobile unter der Modellbezeichnung „Novaris“ begann

schon vor anderthalb Jahren. In Zusammenarbeit mit Kunden und Zulieferern

konnte ein ebenso innovatives wie besonders sicheres Fahrzeug konstruiert werden.

So hat der Ford Transit Custom Novaris den dynamischen Vollkarosserietest

gemäß DIN EN 1789 bestanden. Maßgeblich dazu beigetragen hat das neue

Dachkonzept. Dabei wird das Dach im sogenannten Vakuum-Expansions-Verfahren

produziert, was nicht nur eine Gewichtsersparnis von bis zu 20 Prozent bedeutet,

sondern zugleich auch die Steifigkeit

des Gesamtfahrzeuges deutlich verbessert.

Ambulanz Mobile selbst spricht

von einem der „nachweislich sichersten

Krankentransportwagen, die je in Europa

entwickelt wurde“. Als Verbesserung

gegenüber dem Vorgängermodell ist der

Patientenraum zu nennen. Hier wurde

die Trennwand nach hinten versetzt, was

die Arbeitsbedingungen für Fahrer und

20

TRANSPORTER 07/14


Schoon

Fahrzeugsysteme & Metallbau

Ihr Spezialist für Fahrzeug-Auf- und Ausbauten

WELTWEIT EIN KLASSIKER: MB SPRINTER

DER FUSO ALS ALLZWECKWAFFE

DER AUSBAU VON FIRMA LENTNER

Dreiseitenkipper / Pritschen – auch mit Kran


Fahrzeugeinrichtung / Innenausbau


EINE MESSE-PREMIERE GAB ES FÜR DIE

V-KLASSE VON MERCEDES-BENZ

SCHOON Fahrzeugbau

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Beifahrer deutlich verbessert. Auch gehören eine

Klimaautomatik und eine gleichmäßige Luftverteilung

im Patientenraum jetzt zur Serienausstattung.

RTW-Hersteller mit neuen Design-Konzepten

Insgesamt hatten sich in diesem Jahr viele Rettungswagen-Hersteller

auf die Weiterentwicklung

innovativer Designideen beschränkt. Die emsländische

Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug

GmbH, kurz WAS, präsentierte erstmals

den neuen WAS 500 auf Basis des Mercedes-Benz

VOLKSWAGEN AMAROK BEIM DLRG

Sprinter. Der RTW mit auffälliger Optik auf Basis des 516 CDI 4x2

hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,6 Tonnen und vereint optimale

Raumausnutzung mit maximaler Flexibilität. Gleichzeitig stellte WAS

den Multi-Load Assist, eine neuartige Einzugshilfe für Fahrtragen, vor.

Ebenfalls mit einem völlig neuartigen Design-Konzept wartete die BINZ

Ambulance- und Umwelttechnik GmbH aus Ilmenau auf. „Mit dem

RESCUBE ist es uns gelungen, einen Kofferaufbau zu entwickeln, der

sich bedingungslos an den Ansprüchen der Praxis orientiert und dabei ein

homogenes Design-Konzept verwirklicht“, so Geschäftsführer Roland

Müller. Den RESCUBE gibt es als 3,5- und 5-Tonner mit Kofferlängen

von 3.500 und 3.800 cm.

Rettungswagen für dänische Königsfamilie

Auch Finnlands größter Hersteller von Sonderfahrzeugen, die Profile

Vehicles Oy, wusste mit einem ungewöhnlichen Rettungswagen zu

punkten. So gab ein dunkelmetallic-farbener Mercedes-Benz Sprinter

mit Blaulicht-Blitzern an der Front und umfangreicherem medizinischen

Equipment zunächst viele Fragen auf, bis der Aussteller schließlich erklärte,

für wen dieser luxuriös wirkende Rettungswagen eigens entwickelt

wurde: „Er steht in den Diensten der dänischen Königsfamilie. Und auch

an vielen anderen Orten auf dieser Welt gibt es bei Prominenten ein

großes Interesse daran, unauffällig ins Krankenhaus gebracht zu werden“.

Während es also auch Kunden gibt, bei denen der Anschaffungspreis

eher eine untergeordnete Rolle spielt, bewies die Präsenz des russischen

Transporter-Herstellers GAZ letztlich, dass es für Transporterlösungen

jeder Art einen Markt gibt.

Geländewagen und Kategorie bis zu 7,49 t

MESSE-DEBÜT FÜR DEN NEUEN VIVARO

ROBUSTE EINFACHE TECHNIK DER

RUSSISCHEN FIRMA GAZ

Neben vielen interessanten Sonderaufbauten des Volkswagen Amarok

und anderer Geländewagen gab es auf der Fuldaer RETTmobil aber auch

neue Lösungen für Feuerwehrfahrzeuge unterhalb einer Gesamtmasse

von 7,49 Tonnen zu sehen. Zu erwähnen ist hier ein mittleres Löschfahrzeug

auf Basis des Iveco Daily 70C17. Der „kleine Riese“ verfügt

über einen 1.000-Liter-Wassertank, Staffelkabine, Atemschutzgeräte im

Mannschaftsraum, Lichtmast und Allradantrieb und ist bei der Freiwilligen

Feuerwehr in Notzingen (Landkreis Esslingen) im Einsatz. In die

gleiche Kategorie fällt auch der FUSO Canter, den die Josef Lentner

GmbH aus dem bayerischen Hohenlinde vorstellte. Den leichten Lkw,

der in fünf Gewichtsklassen von 3,5

!

Weitere

Informationen:

bis 8,55 Tonnen angeboten wird,

gibt es mit Allradantrieb und als

Hybridfahrzeug. Außerdem kann

der FUSO Canter in sechs Radständen

von 2.500 bis 4.750 mm und

in Aufbaulängen von bis zu 7,20 m

geordert werden.

Δ

www.rettmobil.org

www.ambulanzmobile.eu

www.lentner-gmbh.de

www.wietmarscher.de

www.profilevehicles.com

22

TRANSPORTER 07/14


Wie in Abrahams

24

TRANSPORTER 07/14


Schoß

Zubehör

VanSleep

Text und Fotos: Andreas Aepler

E

inem bekannten Problem haben sich die Erfinder

des „Transporterbetts“ angenommen. Sie überlegten,

wie man mit wenig Aufwand eine Schlafmöglichkeit

in der Fahrerkabine eines Transporters

schaffen könnte.

Mit Erfindungsreichtum und in Eigenregie sind

schon viele interessante Möglichkeiten zum Übernachten

in Transportern entstanden. Doch in den meisten Fällen

legen sich die Fahrer einfach auf Fahrer- und Beifahrersitz, polstern

den Zwischenraum noch irgendwie aus und schlafen so mehr recht

als schlecht. Gerade die geringe Breite der Auflagefläche ist bei diesen

„Eigenkonstruktionen“ problematisch.

Das Bett im Transporter

Das „Transporterbett“ kann

hierbei Abhilfe schaffen. Die

Konstruktion basiert auf einer

in Form geschnittenen Kaltschaummatratze,

die in der Länge

geteilt und dadurch klappbar

ist. Zur Stabilisierung ist unter

der Seite, die auf der Beifahrerseite

liegt, eine Holzplatte verbaut.

Das Ganze ist mit sehr strapazierfähigen

Möbelpolsterstoff

bezogen. Zur Reinigung kann

dieser leicht abgezogen werden.

Die Verarbeitung macht einen

sehr guten Eindruck.

Der Test auf Einzelsitzen hat

mit diesem Modell des VanSleep

nicht gut funktioniert, es ist zuviel

Leerraum zwischen den Sitzen,

um Stabilität zu erlangen.

Selbst bei starkem Einklemmen

des VanSleep zwischen Rückenlehne

und Armaturenbrett

blieb die Konstruktion wackelig.

Die Auflagefläche der Sitze

ist einfach zu kurz, um eine gute

Stabilität zu erreichen. Abhilfe

konnte nur die obligatorische

Kühlbox im Zwischenraum

schaffen.

Der aktuelle VanSleep ist für die

Montage auf einer Beifahrer-

Doppelsitzbank konstruiert.

Dabei ist die Auflagefläche in

der Tiefe nicht besser, doch

durch die Breite entsteht Stabilität.

Die Variante für die Einzelsitze

ist noch in der Erprobung.

Sobald die neue Variante

funktioniert, kann auch der Reisemobilmarkt

mit einem zusätzlichen

Bett bedient werden.

Sehr schön ist, dass die Liegefläche

nur umgeklappt werden

muss, um den Fahrbetrieb

wieder aufnehmen zu können.

Durch diese einfache Handhabung

lohnt es, selbst für kurze

Pausen das Transporterbett

für ein Nickerchen zu nutzen.

Natürlich kann das Bett auch

im Laderaum verstaut werden,

dafür gibt es dann auch einen

Schonbezug.

Das Transporterbett ist für beinahe

alle Transporter ab Baujahr

2006 einsetzbar. Für knapp

280,- Euro erhält man eine gute

Möglichkeit zur Übernachtung

im Transporter und das, ohne

irgendetwas verschrauben zu

müssen.

Δ

Weitere Informationen:

www.transporterbett.de

Fahrbetrieb

Der VanSleeper ist mit einem Handgriff umgeklappt,

so dass der Fahrbetrieb schnell wieder aufgenommen

werden kann

Der VanSleeper beengt beim Fahren ein wenig.

Das Bett kann für den Fahrbetrieb in einer Zubehörtasche

im Laderaum verstaut werden

TRANSPORTER 07/14 25


NT400 Cabstar Flotte

Als Geräteträger erfreut sich der wendige Cabstar

mit viel Nutzlast bei einem Gesamtgewicht von 3,5

Tonnen großer Beliebtheit

Interview

Im Interview mit Henryk Brauer, Produktmanager

LCV bei Nissan Deutschland, bekamen wir interessante

Informationen zur Strategie

26

TRANSPORTER 07/14


Spezial

Nissan kann sich rühmen, in jedem Gewichtssegment einen

passenden Transporter anbieten zu können. Sogar für den

Offroadbereich hält Nissan seit Jahren den beliebten Navara

bereit. Ein allradgetriebenes Arbeitstier für das GaLaBau-

Gewerbe und den Einsatz im Forstrevier. Ausgerüstet mit

Doppelkabine und edler Innenausstattung verfügt er aber

auch über SUV-Attribute.

Eine weitere Besonderheit bei Nissan stellt der Cabstar

NT400 dar. Der Frontlenker mit kurzem Radstand verfügt

über einen sehr kleinen Wendekreis und eine schmale Kabine.

Damit ist er in Parkanlagen und auf engen Wegen ein perfekter

Begleiter. Auch als Geräteträger macht der Cabstar

durch seine hohe Nutzlast eine gute Figur.

Der Primastar deckt das mittlere Segment ab, der NV400

den Bereich bis 3,5 Tonnen. Beide sind in der Kastenwagen-

Variante sehr beliebt.

Der Renner ist der NV200, mit den unterschiedlichsten

Motorisierungen bedient er die Lieferwagenkategorie. Er

zeigt erstaunliche Fahreigenschaften und ist sogar mit

Elektroantrieb lieferbar.

Navara Fahrtest

Das Arbeitstier für das Baugewerbe mit bis zu drei

Tonnen Zugkraft kann in edler Ausstattung auch mit

SUV-Attributen punkten

e-NV200

Der NV200 mit Elektroantrieb mischt das Lieferwagensegment

kräftig auf. Er könnte den innerstädtischen

Lieferverkehr revolutionieren

TRANSPORTER 07/14 27


Autor | Fotograf: Norbert Böwing

Nissan Spezial

Nissan Cabstar NT400 Vermietflotte

Interview mit Henryk Brauer

Fahrtest Navara Double Cab 2.5 dCi

Nissan e-NV200

Spezial

F

ür nahezu jedes Gewerbe sind

Hubarbeitsbühnen unverzichtbar.

Das gilt vor allem für Außenarbeiten,

die in luftiger

Höhe erledigt werden müssen. Eines der

besonders gefragten Trägerfahrzeuge für

das Vermietgewerbe ist der neue Nissan

Cabstar NT400. Auch bei einem der führenden

Arbeitsbühnen-Vermieter, der

Gerken GmbH in Düsseldorf, gehören

solche Transporter zur Flotte und sind

oft rund um die Uhr im Einsatz.

Kurzer Radstand und kleiner Wendekreis

Baumpfleger, Dachdecker, der Gartenund

Landschaftsbau oder Fassadenreiniger

– das sind nur vier von vielen Berufsgruppen,

die regelmäßig bei der Gerken

GmbH einen Nissan Cabstar NT 400 mit

Ruthmann Steiger samt Teleskopausleger

für ihre Arbeit ordern. Vor allem bei Tätigkeiten

im innerstädtischen Bereich ist

der Cabstar Dank seines kurzen Radstandes

und des damit verbundenen geringen

Wendekreises von gerade mal elf Metern

wie geschaffen. Selbst der Hersteller der

Arbeitsbühnen liefert inzwischen über die

Hälfte seiner Teleskopausleger mit einer

Arbeitshöhe von bis zu 27 Metern auf Basis

dieses Leicht-Lkw in der 3,5-Tonnen-

Variante aus. Und die Tendenz ist, was

die Bestellungen durch die unterschiedlichsten

Vermietstationen in ganz Europa

angeht, deutlich steigend! Neben seinen

hervorragenden Alltagseigenschaften und

hoher Wirtschaftlichkeit hat der Klein-

Lkw vor allem den Vorteil, dass er von

jedermann gefahren werden darf.

Ein echtes

IN KÜRZE: Durch die Frontlenkerbauweise, den kurzen Radstand, die hohe Wendigkeit und eine hohe Nutzlast

ist der Nissan Cabstar das ideale Trägergerät für Arbeitsbühnen.

28

TRANSPORTER 07/14


Universaltalent

TRANSPORTER 07/14 29


Vor allem im Stadtverkehr überzeugt

der Nissan Cabstar NT 400 durch seine

geringen Abmessungen. So lässt sich die

Arbeitsbühne selbst bei geringen

Platzverhältnissen problemlos einsetzen

Übersichtlichkeit ist ein Plus in der Praxis

Der Korb der Arbeitsbühne ist leicht

begehbar und über das Steuerungspult

haben die Arbeitskräfte leichtes Spiel,

um die Aufträge zu erledigen

Entscheidend ist aber auch die Tatsache, dass der Nissan Cabstar

NT400 im Vergleich zu herkömmlichen Transportern sehr übersichtlich

ist. Das hat zu einer großen Akzeptanz dieses Transportertyps

in vielen Branchen geführt. „Das Fahrerhaus hat keine

vorgelagerte Schnauze, der Transporter schließt also exakt

mit der Kabine ab“, erläutert Geschäftsführer Christian Gerken

von der Gerken GmbH. „Weil es in engen Citylagen oft extreme

Platzprobleme oder bauliche Hindernisse gibt, sind vor allem die

kompakten Abmessungen für viele Anwender ein ganz wichtiges

Argument. Abgesehen davon fährt sich der Cabstar wie ein ganz

normaler Pkw und ist gut motorisiert“. Wie die meisten Anbieter

in der Vermietbranche, setzt die Gerken GmbH das Modell mit

90 kW/122 PS ein. Als Antrieb dient ein 2,5-Liter großer Vierzylinder-Diesel,

der die Abgasnorm Euro 5+ erfüllt und daher ohne

AdBlue auskommt.

30

TRANSPORTER 07/14


Der Teleskoparm der Arbeitsbühne lässt sich

auf eine Höhe von 27 Metern ausfahren.

Damit erfüllt der Nissan Cabstar als Arbeitsbühne

absolute Spitzenwerte

Ideales Trägerfahrzeug für Teleskopausleger

Der soeben modifizierte Cabstar bietet mit 1.795

Kilogramm die beste Fahrgestell-Tragfähigkeit

seiner Klasse und wird damit zum idealen Trägerfahrzeug.

Denn selbst bei maximaler Ausnutzung

des hinteren Überhangs sind bis zu 75 Prozent der

Fahrzeuglänge für den Aufbau des Teleskopausliegers

nutzbar. Dass in vielen Branchen durchaus das

zulässige Gesamtgewicht und die damit verbundene

Führerscheinklasse eine Rolle spielen, beweist

der Aufbau. Auf dem Nissan Cabstar ist sogar das

leistungsfähigste Gerät in der Klasse der Lkw-

Hubarbeitsbühnen mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht

verbaut. 27 Meter Arbeitshöhe, 14,8 Meter

Reichweite und 230 kg Korblast (30 kg mehr

als sonst in dieser Klasse üblich) sprechen für die

marktführende Stellung des von der Gerken GmbH

vermieteten Teleskopauslegers. Gleichzeitig wird

dadurch deutlich, dass sich die vermieteten Nissan

Cabstar besonders universell einsetzen lassen und

inzwischen auch von Kommunen, Einkaufscentern,

Energieversorgern oder Facility-Unternehmen

nachgefragt werden.

TRANSPORTER 07/14 31


Wie bei einem „richtigen“ Lkw kann

die Kabine des Nissan Cabstar nach

vorne geklappt werden, um an den

Motor zu gelangen

Viele Möglichkeiten für Aufbau-Spezialisten

Trotz asiatischen Ursprungs wird der neue Nissan Cabstar NT400

übrigens in Spanien gebaut. Auffällig an ihm sind eine Verbesserung

von Fahrgestell und Fahrerhaus. Vor allem die vielen möglichen

Optionen machen das Fahrgestell zur idealen Plattform

für Aufbau-Spezialisten. Insider sprechen hier längst von einem

besonders ausgeklügelten Baukastensystem. Gegenüber dem Vorgängermodell

fallen der neue Frontgrill, überarbeitete Klarglas-

Scheinwerfer und Blickleuchten in den Außenspiegeln auf. Innen

gibt es nicht nur neue Stoffe, sondern auch besser ablesbare Instrumente.

Drehzahlmesser und Tachometer haben einen größeren

Durchmesser mit neuer Multifunktionsanzeige. Ein Pluspunkt ist

auch die Verlängerung der Service-Intervalle von bisher 30.000

km auf nunmehr 40.000 km. Am meisten dürften sich die Kunden

der Gerken GmbH aber darüber freuen, dass der Cabstar jetzt

endlich über ein höhenverstellbares Lenkrad verfügt.

Δ

Unser Foto zeigt es: Der Fahrer hat ein

leichtes Spiel, um nach Motor und

Aggregaten zu schauen. Allerdings gilt

der Nissan Cabstar als sehr wartungsarm

32

TRANSPORTER 07/14


Innovative Lösungen für den Fahrzeugbau

Der Fahrerraum ist großzügig bemessen.

Gegenüber dem Vorgängermodell ist das Lenkrad

jetzt höhenverstellbar

Führerscheinklasse C1E

Bei den Arbeitsbühnen von Gerken bleibt

der mittlere Sitzplatz umgeklappt und dient als

Ablagefläche bzw. Schreibtisch

Nutzlast 5070 kg

Ladungssicherung nach VDI 2700ff

· DIN EN 12642 Code XL

· Daimler Ladungssicherung 9.5

MBB Ladebordwand 1500 K

mit Fernbedienung (Neuheit)

Grundsätzlich sind Arbeitsbühnen wahre High-

Tech-Geräte. Das erklärt auch die Vielseitigkeit

dieser Transporter

Eggers Fahrzeugbau GmbH

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Weitere

Informationen:

www.gerken-arbeitsbuehnen.de

www.nissan.de


Nissan Spezial

Nissan Cabstar NT400 Vermietflotte

Interview mit Henryk Brauer

Fahrtest Navara Double Cab 2.5 dCi

Nissan e-NV200

Spezial

Henryk Brauer, Produktmanager

LCV bei Nissan Deutschland.

Gut aufgestellt

N

issan

spielt im Transportersegment in Deutschland

eher eine geringere Rolle. Europaweit gesehen sind

die Markanteile schon größer. Wirklich bekannt

ist Nissan in Deutschland durch den Navara. Der

geländegängige Pick-up wird in den unterschiedlichsten

Bereichen sowohl im gewerblichen als auch im privaten

Bereich eingesetzt. Mit dem Kleintransporter NV200 ist Nissan

dabei, auch im Bereich der Lieferwagen Fuß zu fassen und anderen

Herstellern das Leben schwer zu machen. Mit fünf unterschiedlichen

Transportern kann Nissan die ganze Bandbreite vom Lieferwagen

bis zum 4,5-Tonner abdecken. Wir führten ein Interview

mit Henryk Brauer, Produktmanager LCV bei Nissan Deutschland.

TRANSPORTER: Wird der NV400 in diesem Jahr in einer überarbeiteten

Version präsentiert?

Henryk Brauer: Der NV400 ist das Modell mit den stärksten Zuwachsraten

in der Nissan Nutzfahrzeug-Palette. In den nächsten

Wochen werden wir die Modellreihe mit einer überarbeiteten Motorenpalette

- analog zu den Schwestermodellen von Renault und

Opel - und einem optimierten Lineup vorstellen. Die neue Motorengeneration

ist leistungsstärker und kultivierter. Bei Verbrauch

und CO 2

-Ausstoß stärkt Nissan damit seine Wettbewerbsfähigkeit

im Bereich der 3,5-Tonner ganz erheblich.

TRANSPORTER: Opel Vivaro und Renault Trafic wurden gerade neu

vorgestellt. Vom baugleichen neuen Nissan Primastar war allerdings keine

Rede. Läuft der Primastar weiter in der alten Bauform oder folgt die

Neuauflage zu einem späteren Zeitpunkt?

IN KÜRZE: Nissan verfügt zusätzlich zur Transporter-Baureihe über eine zusätzliche Frontlenker-Baureihe. Mit

dem erfolgreichen NV200 wird der mittlere Transporter-Bereich und mit dem Navara der Pick-up-Bereich gut abgedeckt.

34

TRANSPORTER 07/14


NT 400

TRANSPORTER 07/14 35


Henryk Brauer: Der bewährte Nissan Primastar erfreut sich weiterhin

großer Beliebtheit bei Handel und Kunden. Als Mid-Size-Transporter

ist er ein äußerst wichtiges Bindeglied zwischen

NV200 und NV400. Der bewährte Nissan Primastar wird bis in

das Jahr 2015 hinein weiter vertrieben. Zur Nachfolge werden

wir uns zu einem späteren Zeitpunkt äußern.

TRANSPORTER: Das Neuheitenkarussell dreht sich in diesem Jahr

wieder sehr stark. Was können wir von Nissan auf der IAA Nutzfahrzeuge

2014 erwarten?

Henryk Brauer: Nissan ist führend im Bereich der Elektromobilität.

Mit dem e-NV200 kommt jetzt auch ein zu 100 Prozent elektrisch

angetriebenes leichtes Nutzfahrzeug in unterschiedlichen

Varianten auf den Markt. Außerdem deckt Nissan wie kein anderer

Wettbewerber die gesamte Palette leichter Nutzfahrzeuge

ab: vom Pick-up Navara über die drei Transporter-Baureihen bis

hin zu den leichten Frontlenker-Lkw. Der IAA Auftritt wird diese

zwei Stärken von Nissan widerspiegeln.

TRANSPORTER: Die Frontlenker-Bauart ist in Deutschland bei den

Transportern nicht sehr begehrt, dabei bietet die Bauform auch viele

Vorteile. Der Einsatz als günstiger Geräteträger beispielsweise für

Möbellifte ist eine Nische, die der Cabstar füllt, doch gibt es eine Zukunft

für den Nissan NT400 Cabstar in Deutschland?

Henryk Brauer: Die Zukunft des Modells

in Deutschland hat längst begonnen.

Der Nissan NT400 Cabstar knüpft

schon heute nahtlos an den Erfolg des

Nissan Cabstar als Trägerchassis an.

Das Baukonzept ist aber auch für andere

Bereiche dank seines geringen Eigengewichts,

seiner Kompaktheit und seiner

Robustheit besonders gut geeignet. So

begeistern wir zunehmend Kunden aus

dem Baugewerbe mit unseren Pritschen

und Kipperaufbauten. Eine weitere

Domäne ist der Bereich des Verteilerverkehrs:

Hier ist der Nissan NT400

Cabstar mit Kofferaufbauten beliebt.

TRANSPORTER: Ein neues Zugpferd bei

den Lieferwagen ist eindeutig der NV200.

In den unterschiedlichsten Aufbauformen

und Motorisierungen schickt er sich an, den

anderen Herstellern den Rang abzulaufen.

Können die Absatzzahlen diese Annahme

bestätigen?

Henryk Brauer: Der Nissan NV200

kommt gut an. Dank seines Baukonzepts

als Bus liefert das Fahrzeug eine überragende

Effizienz bei den Innenabmessun-

NV 400

36

TRANSPORTER 07/14


Navara

gen. So ist es beispielsweise außen kürzer

als ein VW Caddy, der Laderaum ist allerdings

rund 20 Zentimeter länger. Der

kleinste Wendekreis seiner Klasse rundet

das Bild zum Lademeister der Citytransporter

ab. Dies spiegelt sich in den

Absatzzahlen wider. Mit seinen Stärken

begeistert der Nissan NV200 seit seiner

Einführung immer mehr Kunden. Seit

2009 konnten wir kontinuierlich mit

dem Modell wachsen. Der Kastenwagen

erreicht mittlerweile einen Marktanteil

von zwei Prozent im Segment - trotz eines

stetig härter umkämpften Umfeldes

mit neuen und erneuerten Wettbewerbern

(Dacia Dokker, Mercedes Citan,

Ford Connect).

Im Bereich der Personenbeförderung im

Rollstuhl bietet Nissan variable Lösungen

mit Bodenausschnitt an. Das Fahrzeug

ist als Rollstuhlfahrzeug oder als

Siebensitzer einsetzbar, ohne dass Sitzbänke

aus- bzw. wieder eingebaut werden

müssen. Das kann sonst keiner im

Segment.

TRANSPORTER: Wie ist die Prognose für

den e-NV200, kann auch das Elektrofahrzeug

am Markt begeistern?

Henryk Brauer: Die ersten Reaktionen

stimmen uns sehr zuversichtlich.

Wir freuen uns, dass das Fahrzeug Anfang

Juli in Deutschland auf den Markt

kommt. Der e-NV200 verbindet die

besten Eigenschaften zweier mehrfach

preisgekrönter Fahrzeuge: den leistungsfähigen

Elektroantrieb des Nissan

Leaf (World Car of the Year) und das

großzügige Ladevolumen des NV200 (International Van of the

Year). Diese Mischung macht ihn zu einem praktischen und vielseitigen

Fahrzeug, das seine Stärken als Lieferwagen und Personentransporter

ausspielt und dabei weder Schadstoffemissionen

noch Lärm produziert. Wir sind davon überzeugt mit dem

e-NV200 den aktuell attraktivsten elektrischen Kleintransporter

auf dem Markt zu haben und gehen davon aus, dass der konventionelle

NV200 und der e-NV200 von ihren Erfolgen gegenseitig

profitieren werden.

TRANSPORTER: Sind auch andere alternative Antriebe wie Erdgasund

Hybridvarianten für die mittleren und größeren Transporter angedacht?

Henryk Brauer: Nissan arbeitet intensiv an stetigen Verbrauchs-

Reduzierungen der Nutzfahrzeugflotte. Unter anderem werden

wir künftig ein Stopp-/Start-System im Nissan NV400 einsetzen.

Für den NT400 Cabstar hat Nissan bereits auf der IAA 2012

mit dem e-Cabstar eine mögliche Erweiterung der Antriebspalette

präsentiert.

TRANSPORTER: Wie groß ist derzeit der Marktanteil von Nissan-

Transportern in Europa?

Henryk Brauer: In Europa hatte Nissan im Fiskaljahr 2013, das

am 31. März 2014 endete, einen Marktanteil von 3 Prozent. Den

gleichen Anteil am Markt der leichten Nutzfahrzeuge

in Europa strebt das Unternehmen auch im laufenden

Fiskaljahr 2014 wieder an.

TRANSPORTER: Seit Jahren hat der Nissan Navara

einen festen Platz im Markt der Allrad-getriebenen

Pick-up. Wie groß ist der Absatzmarkt für den Navara

in Europa?

Henryk Brauer: Der Markt für Allrad-Pick-ups umfasste

2013 in Europa rund 123.000 Fahrzeuge und

er wird weiter wachsen. Hier sieht Nissan daher

auch mit dem Navara weiterhin Wachstumschancen.

TRANSPORTER: Vielen Dank für das aufschlussreiche

Interview. Δ

Primastar

TRANSPORTER 07/14 37


Autor: Andreas Aepler | Fotograf: Gareb Aepler

Nissan Spezial

Nissan Cabstar NT400 Vermietflotte

Interview mit Henryk Brauer

Fahrtest Navara Double Cab 2.5 dCi

Nissan e-NV200

SUV-

Spezial

U

nser Test-Navara mit Doppelkabine,

fünf Sitzplätzen und zuschaltbarem

Allradantrieb verfügt genau über die

genannten SUV-Attribute. Im Innenraum

empfing uns dunkler Teppichboden, schwarze

Fußmatten, ein Multifunktionslenkrad

und eine Radio/Navigationskombination, die

keine Wünsche offen ließ. Die Radiokombination

mit modernem Großdisplay und vielen

Einblendungsmöglichkeiten, USB-Anschluss

und vielem mehr konnte überzeugen.

Der Teppichboden und die schicken Matten

hingegen waren sofort verdreckt – welch ein

Unsinn in dieser Fahrzeugkategorie. Wenigstens

die Matten sollten aus Kunststoff und

damit leicht zu reinigen sein! Gut, die gibt es

im Zubehör-Angebot, so dass die Fahrgäste

auch auf der Baustelle oder im Offroadgelände

beruhigt ein- und aussteigen können.

Genug der Kritik, der Navara kann viel und

macht ordentlich Spaß.

IN KÜRZE: Der Nissan Navara ist seit Jahren beliebt bei Gewerbetreibenden und Privatnutzern. Der Pick-up zeichnet

sich durch Robustheit und Zugkraft aus. Doch der Navara kann auch edel ausgestattet wie ein SUV daherkommen.

38

TRANSPORTER 07/14


Attribute

Die Umschaltung

von Heck- auf Allradantrieb,

mit und

ohne Untersetzung,

wird via Drehschalter

vom „Cockpit“ aus

erledigt.

Bis zu drei Tonnen

kann der Navara

wegschleppen

TRANSPORTER 07/14 39


Bis zu fünf Personen finden in der Doppelkabine

des Navara Platz. Komfort und

Beinfreiheit werden groß geschrieben

Das Raumangebot im vorderen Bereich und auf den „billigen“ Plätzen

in der zweiten Reihe ist hervorragend. Unter den umklappbaren Sitzflächen

der zweiten Reihe sind kleine Fächer mit Netzabdeckung verbaut

– sehr gut gelöst!

Der Fahrspaß in der Stadt hält sich in Grenzen, die Wendigkeit lässt

dank des großen Wendekreises zu wünschen übrig. Doch das ist wohl

auch nicht der angedachte Einsatzbereich für den Pick-up. Dennoch

lässt sich der Navara dank verbauter Rückfahrkamera sehr gut rückwärts

rangieren und einparken.

Ampelstarts lassen sich natürlich in der Stadt am besten

ausführen und die machen mit dem „Panzer“ richtig Spaß!

Verdeckter Laderaum unter den hinteren

Sitzen. Die Sitzflächen können zur

Ladungsaufnahme hochgestellt werden

Der Navara fährt trotz des hochbeinigen Fahrwerks auf der Landstraße

und der Autobahn, selbst bei Höchstgeschwindigkeit, sauber geradeaus.

Immerhin erreicht der Navara mit dem 2,5-Liter-Dieselmotor satte 180

Stundenkilometer, die Verbrauchsanzeige sollte bei dieser Art der Fortbewegung

lieber nicht angesehen werden – gute 18 Liter genehmigt sich

der Navara.

Sparsamkeit ist keine Tugend

des Pick-up, der Testverbrauch

lag in der Stadt bei 8,6 Litern,

auf der Landstraße waren es

bei Tempo 90 7,2 Liter und bei

140 Stundenkilometer waren

es stolze 11,9 Liter Dieselkraftstoff.

Erstaunlich ruhig geht

es in der Doka bei Höchstgeschwindigkeit

zu. Der angegebene CW-Wert von 0,43 hat anscheinend,

neben guter Dämmung, Auswirkungen auf den Geräuschpegel.

40

TRANSPORTER 07/14


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Viel Platzangebot für Fahrer und Beifahrer. Einzig

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Auch auf der hinteren Bank ist ausreichend Beinfreiheit

vorhanden. Die Sitzflächen sind nicht sehr

stark ausgeformt


Die Ladefläche ist nicht die größte, so

dass das Absperrgitter leider über das

Heck hinaus ragt

Die Getriebespreizung machte im Normalbetrieb einen guten Eindruck.

Der Allradantrieb, über einen Drehschalter im Cockpit zuschaltbar,

verwandelt den Navara in einen geländegängigen Offroader. Mit

Untersetzung lassen sich dann auch größere Steigungen und miserable

Untergründe bewältigen.

Zum Schleppen schwerer Anhänger, immerhin sind bis zu drei Tonnen

möglich, bietet sich der Allrad mit Untersetzung zur Schonung der

Kupplung bei Freischleppen bis zur Teerstraße an.

Dank ESP und weiterer elektronischer Hilfen fühlt man sich im Navara

immer sicher. Die Bremswirkung bei Test-Vollbremsungen war beeindruckend,

immerhin schiebt der Navara ein Leergewicht von gut zwei

Tonnen durch die Gegend.

Mit Allrad ordentlich im Dreck wühlen, zum Spaß

sehr schön – gewerblich eher ungeliebt!

Im Gelände sollte der Untergrund nicht zu felsig sein, der angedeutete

Motor- und Unterbodenschutz ist wohl eher für weichen Sand ausgelegt.

Doch an dieser Stelle kann leicht nachgerüstet werden. Im Zubehörhandel

gibt es eine gute Auswahl an Hardcore-Unterbodenschutz.

Ausgerüstet mit ordentlichen AT-Reifen oder grober und der optional

erhältlichen 100%-Differenzialsperre an der Hinterachse, lässt es sich

mit dem Navara im Gelände schon ordentlich wühlen. Auch der vordere

Böschungswinkel von 30, hinten immerhin noch 24 Grad und ein Rampenwinkel

von 24 Grad zeichnen den Navara als Offroader aus.

Huckepack und ordentlich verzurrt kann die Pritsche eine

Menge wegschaffen

Die versetzbaren Zurrösen können

nach Bedarf in der Schiene verschoben

werden. Das System macht einen sehr

stabilen Eindruck

Ladungssicherungsmöglichkeiten, die begeistern: die auf der Pritsche

verbauten Zurrschienen ermöglichen ein freies Verschieben der Zurrpunkte.

Die Klemmkloben machen einen sehr stabilen und robusten

Eindruck, so dass eigentlich jede Ladung gut gesichert werden kann.

Einzig Aufnahmen für ein Abdeckungsnetz, üblich im GaLaBau, haben

wir vermisst.

Auf die Ladefläche, die durch die Doppelkabine kurz ausfällt, passt immer

noch eine Europalette. Bei herabgeklappter Heckklappe ergibt sich

eine Ladeflächenlänge von circa zwei Metern, der Fahrbetrieb ist allerdings

ohne Geländer in Deutschland nicht zulässig! Die Zuladung von

42

TRANSPORTER 07/14


Sweeper

Für alle Pickups geeignet

gut einer Tonne ist in dem Segment normal und reicht

wohl oft aus. Das Zuggesamtgewicht von 5.810 Kilogramm

bei einer Anhängelast von bis zu drei Tonnen

lässt Spielraum für viele Transportaufgaben.

Fazit: Der Navara bietet in dieser Ausstattung viel

Komfort, Raumangebot und Prestige. Trotzdem macht

er nicht nur vor der Schule einen guten Eindruck. Auch

im gewerblichen Alltag kann er ordentlich zupacken

oder bepackt werden. Der Highspeed-Verbrauch lässt

allerdings zu wünschen übrig.

Δ

Der 2,5-Liter-Turbodiesel hört sich noch mehr

nach Dieselmotor an als heute üblich. Die Kraftentfaltung

ist beeindruckend und bereitet echten

Fahrspaß. Leider ist er nicht der Sparsamste

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Redaktion: Aepler

Nissan Spezial

Nissan Cabstar NT400 Vermietfl otte

Interview mit Henryk Brauer

Fahrtest Navara Double Cab 2.5 dCi

Nissan e-NV200

Spezial

M

it der Einführung des neuen

e-NV200 unterstreicht Nissan

seine Vorreiterrolle im Elektroautosegment

und bringt die Umweltund

Kostenvorteile der Elektromobilität

nun in die Klasse der Kompaktvans.

Das neue Modell verbindet die besten Eigenschaften

zweier mehrfach preisgekrönter Fahrzeuge: den leistungsfähigen

Elektroantrieb des Nissan Leaf (World

Car of the Year), des meistverkauften Elektroautos

der Welt, und das großzügige Ladevolumen des konventionell

angetriebenen NV200 (International Van

of the Year). Diese Mischung macht den e-NV200 zu

einem praktischen und vielseitigen Fahrzeug, das seine

Stärken als Lieferwagen und Personentransporter

ausspielt und dabei weder Schadstoffemissionen

noch Lärm produziert.

Verkaufsstart im Juli 2014

Zum Verkaufsstart im Juli ist der e-NV200 als Transporter

sowie als fünfsitzige Pkw-Variante (Kombi

oder Evalia) verfügbar. Obwohl sich der e-NV200

vorwiegend an Gewerbetreibende richtet, ist er auch

für Privatkunden mit großer Familie eine attraktive

Alternative. Die Reichweite des e-NV200 pro Batterieladung

liegt bei 170 Kilometern und übertrifft damit

die tägliche Fahrdistanz (circa 100 Kilometer) von mehr als der

Hälfte der Flotten, die Fahrzeuge dieser Klasse einsetzen. Nutzlast

und Ladevolumen sind identisch mit dem konventionellen NV200.

Die Batterie kann über Nacht mit einem Einphasen-Stecker (16

Ampere, 3,3 kW) aufgeladen werden; an einer 32 Ampere/ 6,6

kW-Steckdose lässt sich die Ladezeit auf vier Stunden reduzieren.

Noch schneller geht es an einer CHAdeMO Schnellladestation (50

kW): Dort lässt sich die Batterie in nur 30 Minuten von null auf

IN KÜRZE: Der Elektrotransporter Nissan e-NV200 greift auf die Technik des

Konzernbruders Leaf zu und bietet sich für den Einsatz in Innenstädten an

44

TRANSPORTER 07/14


Electric Blue

Die Serienversion des Nissan e-NV200 debütierte auf dem

Genfer Salon

80 Prozent laden. Mehr als 1.000 dieser Schnellladesäulen wurden

bereits in Europa errichtet, zusätzlich haben viele Unternehmen

Schnellladestationen an ihren Standorten installiert.

Keine Abstriche bei den Transporterqualitäten

„Der e-NV200 steigt in ein völlig anderes Marktsegment ein als

der Nissan Leaf und wird uns dabei helfen, die Elektrorevolution

weiterhin anzuführen. Wir haben den NV200 nicht

einfach nur auf Elektroantrieb umgestellt. Wir haben

ein komplett neues Fahrzeug entwickelt, das nicht

nur ein guter Elektro-Transporter ist, sondern ein

in allen Belangen hervorragender Transporter“, sagt

Guillaume Cartier, Senior Vice President Sales and

Marketing, Nissan Europe.

„Der hocheffiziente elektrische Antrieb des e-NV200

TRANSPORTER 07/14 45


ist perfekt auf die alltäglichen Einsatzbedingungen eines

Gewerbefahrzeugs mit vielen Starts und Stopps

zugeschnitten“, ergänzt Jean-Pierre Diernaz, Direktor

Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe. „Ohne

Abgas- und Geräuschemissionen ist der e-NV200

freundlich zur Umwelt und den Menschen in der

Stadt und bietet dank des vibrations- und geräuscharmen

Antriebs mit Eingang-Getriebe ein komfortables

Fahrerlebnis, das jeden Taxifahrer und Mitarbeiter eines

Lieferdienstes freuen wird. Und auch Flottenbetreiber

haben angesichts der niedrigen Betriebskosten

natürlich allen Grund zur Freude.“

Obwohl der e-NV200 auf einem existierenden Fahrzeug

basiert, hat er ein komplettes Entwicklungsprogramm

durchlaufen. Der Antrieb wurde in mehreren

Bereichen modifiziert und auf die besonderen Einsatzbereiche

eines Kleintransporters zugeschnitten.

Durch Änderungen an der Karosserie gelang es zudem,

das vollständige Laderaumangebot des NV200

zu bewahren. So verfügt die leichte Nutzfahrzeugversion

weiterhin über 4,2 Kubikmeter Ladevolumen

und bietet Platz für zwei Europaletten, während die

Schiebetüren an beiden Fahrzeugseiten und die weit

öffnenden Hecktüren ein leichtes Be- und Entladen

sicherstellen.

Anzeige Das Cockpit stellt sich

etwas anders dar als im Verbrenner

46

TRANSPORTER 07/14


Batterien Sie sind so verbaut,

dass der Laderaum unangetastet

bleibt und weiterhin viel aufnimmt

TRANSPORTER 07/14 47


Umfangreiches Testprogramm

Vor dem Serienstart absolvierte der e-NV200 ein

umfangreiches Testprogramm unter alltäglichen Bedingungen.

Vorserienfahrzeuge wurden in normalen

Fahrzeugflotten von international bekannten Unternehmen

wie FedEx, Coca-Cola, DHL, Ikea, British

Gas und der japanischen Post eingesetzt. Die dort

gesammelten Erfahrungen von Fahrern und Flottenmanagern

flossen in die Feinabstimmung des Fahrzeugs

ein, bevor die Serienproduktion im Nutzfahrzeugwerk

von Nissan in Barcelona begann.

Der Nissan e-NV200 im Detail

Obwohl der Nissan e-NV200 auf wesentlichen Komponenten

existierender Fahrzeuge basiert, ist er ein eigenständiges Fahrzeug

mit mehr als 30 Prozent neuen Teilen. Die Unterschiede zwischen

dem Elektro-Van und dem konventionellen NV200 betreffen optische

Veränderungen, ein modifiziertes Fahrwerk, Veränderungen

im Innenraum, ein neues Batteriepaket, ein leistungsfähigeres regeneratives

Bremssystem und weitere Modifikationen, mit denen

Nissan sicherstellt, dass der e-NV200 seine Rolle als vornehmlich

in der Stadt eingesetzter Transporter für Waren und Menschen

bestens erfüllen kann. Das Ergebnis ist ein nahezu lautloses, emissionsfreies

Elektroauto, das sowohl Fahrern, Flottenbetreibern

und Passagieren als auch Fußgängern und Stadtbewohnern Vorteile

verspricht.

Der auffälligste optische Un terschied zwischen dem e-NV200

und seinem konventionell angetriebenen Modellbruder betrifft

die typische Nissan EV-Frontansicht, die bereits vom Nissan Leaf

bekannt ist. Die mittige Klappe des Ladeanschlusses und bläuliche

LED-Scheinwerfer verleihen der Frontpartie einen modernen

Look, der sich klar vom normalen NV200 abhebt. Auch die

pfeilartigen Positionsleuchten in den Scheinwerfereinheiten sind

blau akzentuiert. LED kommen bei allen Modellen an den Rückleuchten

zum Einsatz, in den Pkw-Modellen zusätzlich auch an

48

TRANSPORTER 07/14


®

DER LADERAUMSCHUTZ.

den Frontscheinwerfern. Das „elektrische“ blaue

Farbthema kennzeichnet auch die Modelllogos an der

Karosserie.

Im Innenraum verfügt der e-NV200 über eine

neue Instrumententafel mit digitalen, leicht ablesbaren

Anzeigen für Geschwindigkeit, Ladezustand,

aktuelle Reichweite sowie Motorleistung

und Rekuperation. Der Getriebewählhebel ist konventioneller

ausgeführt als der computerartige Joystick

im Leaf – dies erleichtert Fahrern, die häufiger

zwischen einem konventionellen Fahrzeug

und dem e-NV200 wechseln, die Umgewöhnung.

Die vordere Einzelradaufhängung mit McPherson

Federbeinen stammt ebenso vom Nissan Leaf wie

der Antriebsstrang mit dem 80 kW/109 PS starken

An diesem Zeichen erkennen

Sie den Marktführer.

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Wechselstrom-Synchronmotor der zweiten Generation.

Der Motor ist nun gemeinsam mit dem Inverter

in einer kompakten Einheit untergebracht.

Geändert wurde im Vergleich zum Leaf die Bauform

der Lithium-Ionen-Batterie, um sie ohne Beeinträchtigung

des Laderaums unter dem Fahrzeugboden des

e-NV200 unterbringen zu können. Trotz des veränderten

Packagings besteht das Batteriepaket wie im

Leaf aus 48 Modulen und weist die gleiche Kapazität

von 24 kWh auf.

Die Batterieeinheit ist unter dem Fahrzeugboden unterhalb

des Laderaums in einem zusätzlich verstärkten

Bereich untergebracht. Dadurch stieg die Verwindungs-

und Quersteifigkeit der Karosserie gegenüber

dem NV200 um 20 bzw. 35 Prozent. Dank des tiefen

Fahrzeugschwerpunkts bietet der e-NV200 außergewöhnliche

Komfort- und Handling-Eigenschaften

und beschleunigt aufgrund des sofort freigesetzten

Drehmoments des Elektromotors sogar schneller als

sein konventioneller Modellbruder: Den Sprint von

null auf 100 km/h absolviert der e-NV200 schneller

als der NV200 mit 1.5-dCi-Dieselmotor.

Eine weitere Änderung beim Antriebsstrang im Vergleich

zum Leaf ist das neue Bremssystem mit leistungsfähigerer

Rekuperation. Zusätzlichen Komfort

bringt der serienmäßige Berganfahrassistent: Er hält

den Bremsdruck nach Lösen des Bremspedals noch

für zwei Sekunden aufrecht und verhindert damit ein

Zurückrollen beim Anfahren.

Δ

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PEUGEOT

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IVECO

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52 TGC Aachen

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TRANSPORTER 07/14


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(in l/100 km nach RL 80 / 1268 / EWG od. VO (EC) 715 /2007) Fiat Doblò / Ducato: Fiat Scudo: 5,9 (innerorts), 4,2 (außerorts), 4,8 (kombiniert); CO ²

-Emissionen:

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-Emissionen:

(EC) 715/2007): 8,0-5,1 126 g/km (innerorts), (kombiniert), 5,4-3,8 Effizienzklasse (außerorts), 6,4-4,3 C. (kombiniert),

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Der klappbare Sitz in der zweiten

Reihe ermöglicht den Durchstieg

nach ganz hinten. Der Motor ist

beinahe nicht zu sehen

IN KÜRZE: Der neue Fiat Ducato verfügt in der 6. Generation über sparsamere Motoren, mehr Sicherheitsassistenzsysteme

und ESP serienmäßig. Die Front wurde modifiziert und im Fahrerhaus gibt es innovative Halter und ein neues Cockpit.

66

TRANSPORTER 07/14


FIAT

DUCATO 2014

Fahrtest

Alles neu

macht

der

Mai

Autor | Andreas Aepler

Fotograf | Andreas Aepler

TRANSPORTER 07/14 67


Seit Mitte Mai steht der neue

Fiat Ducato bei den Händlern.

Mehr als 2,6 Millionen Verkäufe

konnte Fiat durch den Ducato seit 1981

realisieren. Nun präsentierte Fiat Professional

die sechste Generation des vielseitigen

Transporters. Der Neue ist in den Außenmaßen

identisch geblieben, kann nun aber

einen geringen Nutzlastzuwachs verzeichnen.

Die Frontpartie mit neuer Motorhaube,

flachen Scheinwerfern und LED-Tagfahrlicht

verleiht dem neuen Ducato einen

leicht grimmigen Blick. Dennoch vermittelt

das Erscheinungsbild Robustheit, Kraft und

Durchhaltevermögen. Der Vorderbau besteht

aus vier Einzelteilen, ein dreigeteilter

Stoßfänger und eine separate Kühlergrillmaske

verringern bei Beschädigung und

Tausch die Kosten. Auch sollen einige Montagearbeiten

vereinfacht worden sein, ebenfalls

um Kosten zu sparen.

Motoren

Die Motorenpalette reicht vom 86 bis 130 Kilowatt, ausschließlich

moderne Multijet-Motoren mit Euro 5+ und geringem Verbrauch.

Das kleinste Triebwerk mit 2,0-Liter Hubraum und 280 Newtonmetern

Drehmoment ist ideal für den innerstädtischen Kurzstreckenverkehr.

Das mit 2,3-Liter-Hubraum ausgestattete Triebwerk

ist mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und zwei Leistungsvarianten

Kofferraum

Je nach Bestuhlung verfügt

der Kombi über ausreichend

oder wenig nutzbaren Kofferraum.

Die Bestuhlung ist

schön straff ausgelegt

68

TRANSPORTER 07/14


Fahrzeug-, Lager- & Betriebseinrichtungen

Design Award

DDC 2014

Fahrerhaus

Schade, die neuen

Instrumente sind

schlechter ablesbar

als früher.

Dafür gibt es neue

sinnvolle Ablagen

und Klemmbretter

Weitere Einrichtungsvorschläge

finden Sie in

unseren Broschüren

gekoppelt. Die 95 Kilowattversion ist für Kurz- wie Langstrecke gut

geeignet. Von diesem Motor soll es später auch eine ECO-Variante

geben, die dann bei 90 Stundenkilometern abgeriegelt ist und einen

Verbrauchswert von 5,8 Litern auf 100 Kilometer erreichen soll. Der

Top-Motor beim neuen Ducato ist das 3,0-Liter-Triebwerk. Er leistet

130 Kilowatt und 400 Newtonmeter und ist speziell für schwere

Aufgaben ausgelegt. Große Reisemobile, aber auch Fahrgestelle mit

Kipperaufbauten oder Ducato mit dem maximalen zulässigen Gesamtgewicht

von 4,4 Tonnen benötigen diesen kräftigen Motor. Der

3.0-Liter-Motor soll später auch als Erdgasversion (CNG) verfügbar

und dann der erste Euro-6-Motor beim Ducato sein.

Fahrerarbeitsplatz

Auch zum Download auf:

www.plastipol-scheu.de

Fahrzeug- und Systemlösungen

für jeden Einsatzzweck

Dort hat sich einiges getan, neben neuen Getränkehaltern findet

sich in der Mittelkonsole die Radio/Navigations-Einheit mit Bluetooth-Anschluss

für Mobiltelefone, USB- und AUX-Zugang. Die

Topversion ist mit einem fünf Zoll großen Touchscreen-Monitor

ausgestattet, der auch das Bild der Rückfahrkamera und die Grafik

des Navigationssytems anzeigt.

Fiat Ducato Kombi 35, Multijet 150

Antrieb: 109 kW/148 PS bei 3.600/min, 350 Nm

bei 1.500/min, Euro 5+, Comfort-Matic

Maße und Gewichte: Radstand 3.450 mm, L2

5.413mm, zul. Gesamtgew. 3,5 t, max. Ladevolumen

11,5 m³

Ausstattung Innenraum/Koffer: 9 Sitzplätze

www.plastipol-scheu.de

Industriestraße 9 - 35799 Merenberg

Tel. 49 (0) 6471/3102-0

Fax: 49 (0) 6471/3102-200

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TRANSPORTER 07/14 69


Zusätzlich findet sich im Beifahrerbereich

ein Kühlfach für Flaschen, in der Mitte einige

Stromanschlussmöglichkeiten und der

modifizierte Dokumentenhalter. Dieser

kann nun auch Smartphons und Tablets aufnehmen.

Optional ist ein größeres „Handschuhfach“

für 15 Zoll-Laptops erhältlich.

Das Lenkrad kann leider nur in der Tiefe

verstellt werden und weist einen relativ

flachen Winkel auf. Wirklich schade ist,

dass die neuen Instrumente bei Tageslicht

schlechter ablesbar sind als die des Vorgängers.

Der in den Testwagen verbaute

Schwingsitz ist über jede Kritik erhaben,

für Reisemobilisten wird es optional einen

drehbaren „Captains Chair“ geben!

es mehr Komfort. Der neue Ducato rollt sehr leicht, er scheint weniger

Rollwiderstand zu haben als der Vorgänger.

Die Kurvenstabilität machte ebenfalls einen sehr guten Eindruck, der

Ducato neigt sich natürlich zum Kurvenäußeren, tendiert aber nicht

zum Ausbrechen oder Untersteuern. Bei zügiger Fahrweise greift

schnell einmal das ESC (früher ESP) ein und riegelt ab.

Die neue Lenkung ist bei schnellen Kurvenfolgen präzise und zielgenau.

Beim Rangieren ist die Lenkung zudem sehr leichtgängig.

Bremsen kann der neue Ducato auch, recht kräftig und dank Bremsassistentens

auch mit optimaler Kraft. Für einen Fadingtest waren

die Abfahrten im Testgebiet nicht lang und steil genug, den müssen

wir irgendwann später nachreichen. Die Beschleunigung des mit 109

Kilowatt (150 PS) bestückten Ducato ist beeindruckend und für jede

Verkehrssituation geeignet. Der Fiat Ducato vermittelt immer, nicht

zuletzt durch die neuen Assistenzsysteme und das jetzt serienmäßige

ESP, einen sicheren Eindruck. Gegen den „Schlafmodus“ bietet

Fiat nun den optionalen Spurhalteassistenten, etwas nervig tönt aus

dem jeweiligen Lautsprecher ein lauter Warnton – ich fürchte, dass

Fahren

Für den Fahrtest nutzten wir einen Ducato

Kasten L2H2 mit Multijet-150-Motor und

6-Gang-Schaltgetriebe. Der 109 Kilowatt

starke Motor zeichnet sich durch einen ruhigen

Lauf und viel Kraft schon bei geringer

Drehzahl aus. Die 350 Newtonmeter

liegen schon bei 1.500 Umdrehungen an,

so dass der Fahrbetrieb bei Tempo 60 im

sechsten Gang problemlos möglich ist.

Die Gänge des Schaltgetriebes lassen sich

sauber und leicht einlegen. Das Fahrwerk

beim Kasten-Testwagen in der Maxiversion

(Achslast vorn 2,1 und hinten 2,4 Tonnen)

war recht straff, beim Kombi hingegen gab

Laderaum

Die Beladung wird beim Test-Ducato

durch die beiden seitlichen Schiebetüren

sehr erleichtert. Zurrösen zur Ladungssicherung

sind ausreichend vorhanden

70

TRANSPORTER 07/14


das System oft abgeschaltet sein wird. Die

Übersichtlichkeit lässt kaum zu wünschen

übrig, natürlich ist der geschlossene Ducato

Kastenwagen nicht frei von einem toten

Winkel auf der rechten Seite. Dabei kann

eigentlich nur ein Kamerasystem, erhältlich

als Fremdzubehör, Abhilfe schaffen

– alle Hersteller schlagen sich mit diesem

Gerade Seitenwände erleichtern

das Beladen. Hier fehlt

ein Holzladeboden und die

Seitenverkleidung zum Schutz

des Blechkleides

Perfekt für Pickup und Transporterfahrgestell

Die Flobybox passt auf alle gängigen Pickup´s und auf bestimmte Transporter-Fahrgestelle.

Sie bietet genügend Platz für alles, was man zum Arbeiten braucht.

Wände, Dach und Klappen sind aus glasfaserverstärkten Polypropylen-Paneelen mit

Wabenstruktur gefertigt, sogenanntem MonoPan. Diese zeichnen sich durch extrem

niedriges Gewicht und vollständige Recyclingfähigkeit aus. Dank entsprechendem

Zubehör kann die Box vielen Bedürfnissen angepasst werden.

Für Fragen steht Ihnen das Verkaufsteam der soflex GmbH als kompetenter

Ansprechpartner für Floby in Deutschland zur Verfügung.


TRANSPORTER 07/14 71


Ablagefächer oberhalb

der Seitenfenster

machen das Reisen

für die Passagiere

angenehmer

Die neue Ablage am

Boden nimmt zwei

Flaschen und andere

Utensilien sicher auf

Problem herum, wirklich gute Lösungsansätze

habe ich bei den Fahrzeugherstellern

leider noch nicht entdeckt.

Laderaum

Der Laderaum ist beim neuen Ducato

eigentlich unverändert, die seitlichen

Schiebetüren scheppern nach wie vor. Die

Schiebetür-Aufhängungen sollen verändert

worden sein, dauerhaft leichtgängiger und

robuster, doch das wird sich erst nach Jahren

herausstellen. Es sind ausreichend Zurrösen

sowohl am Boden als auch an den Seitenwänden

verbaut. Unser Testwagen hatte

einen wunderschönen Blechboden, der nur

mit einer Gummimatte gegen Zerkratzen

geschützt war. Ein Holzboden und Wandverkleidungen

würden dem Ducato natürlich

auch gut zu Gesicht stehen.

Personentransport

In der Kombivariante ist der Ducato mit bis zu neun Sitzplätzen

inklusive Fahrer ausgerüstet. Unser Test-Kombi hatte, wie auch

der Kastenwagen, den 2,3-Liter Multijet-Motor mit 109 Kilowatt

eingebaut. Fahrtechnisch zeichnete er sich durch ein komfortableres

Fahrwerk aus, hinten arbeitet eine Luftfederung. Mit

der vollen Bestuhlung bietet der Kombi in der Länge mit 5.413

Millimetern (L2) im Kofferraumbereich kaum noch Platz. Unser

Testwagen war mit einer automatischen Trittstufe im seitlichen

Schiebetürbereich ausgestattet. Dadurch wird der Einstieg für

die Passagiere erleichtert. Zum Durchgang zur hinteren Sitzreihe

wird der Sitz im Bereich der Schiebetür vorgeklappt. Die mittleren

Sitze weisen auf der Rückseite der Rückenlehne Cupholder

und eine Ablage-/Schreibfläche auf. Im umgeklappten Zustand

bilden sie einen sehr schönen Tisch oder Arbeitsplatz zwischen

den Sitzen. Rechts und links der Bestuhlung sind Ablagefächer im

Kopfbereich montiert und Beleuchtungs- und Lüftungseinheiten

im Himmel tragen zum Wohlbefinden bei. Auch Stromanschlüsse

und, in der heutigen Zeit beinahe undenkbar, Aschenbecher sind

seitlich in erreichbarer Nähe vorhanden. Überhaupt war unser

Test-Kombi von den verwendeten Materialien und der Dämmung

sehr ansprechend.

72

TRANSPORTER 07/14


Nützliches

Der klappbare

Dokumentenhalter

kann nun auch

Smartphones und

Tablet-PCs aufnehmen.

In der dritten

Bremsleuchte

ist die Rückfahrkamera

integriert

Erweiterte Assistenzsysteme

Ducato Kastenwagen, Multijet 150

Antrieb: 109 kW/148 PS bei 3.600/min, 350 Nm bei 1.500/min,

Euro 5+, 6-Gang Schaltgetriebe

Maße und Gewichte: L2H2, Radstand 4.035 mm, Maxiversion

Achslast vorn 2,1 und hinten 2,4 t, 3,5 t zul. Gesamtgew., 3 t

Anhängelast, 6,5 t Zuggesamtgewicht

Der neue Fiat Ducato verfügt über innovative Fahrerassistenzsysteme,

deren Funktion im Vergleich zum Vorgängermodell noch einmal

erweitert wurde. Serienmäßig ist in allen Versionen das elektronische

Fahrstabilitätsprogramm ESP (jetzt ESC) verbaut, das

nun zusätzlich die ladungsabhängig arbeitende elektronische Überschlagsvermeidung,

die Berganfahr-Hilfe, die Antischlupfregelung

sowie den elektronischen Bremsassistenzen umfasst. Eine verbesserte

Sicherheit bietet zudem eine adaptive Lastkontrolle,

die während der Fahrt die Ladebedingungen

überwacht. Bei Veränderungen der Masse und des

Schwerpunkts der Ladung übermittelt das System die

Werte an die Funktionen ABS, ASR und ESC, die auf

diese Weise stets mit optimaler Effizienz eingreifen

können.

Fazit: Der neue Ducato ist optisch nur im Frontbereich

modifiziert worden. Technische Neuerungen

finden sich im Kleinen wie im Großen. Zur Kostenreduzierung

wurden der Verbrauch, viele Kleinigkeiten,

die Motoren sowie der Cw-Wert und der

Rollwiderstand bearbeitet. Zusätzliche Sicherheitsassistensysteme

runden den neuen Auftritt des Ducato

ab. Er ist wieder in vielen Bauformen erhältlich. Δ

Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen

Die Praxis kennen.

Auf Erfahrungen bauen.

Die Lösung liefern.

bott. Effizient arbeiten.


Enge Zusammenarbeit

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat

der Aluca GmbH für ihr hochwertiges

Leichtbausystem Aluca

die Auszeichnung „PremiumPartner“

verliehen. Das Unternehmen

honoriert damit in seinem hauseigenen

Nutzfahrzeuge-Umbauportal die Partner,

die nachhaltig, engagiert und erfolgreich bei der

Entwicklung und Realisierung von Auf- und Umbauten

mit dem Wolfsburger Automobilkonzern

zusammenarbeiten.

Als neuer „PremiumPartner“ arbeitet die Aluca

GmbH im Rahmen des neuen Partnerschaftssystems

fortan noch enger mit Volkswagen Nutzfahrzeuge

zusammen. Grundlage für die Aufnahme von

Aluca in das Partnerschaftssystem war die Erfüllung

der strengen VW-Standards, die durch Auditoren

der Volkswagen AG geprüft wurden. Damit

bescheinigt Volkswagen Nutzfahrzeuge Aluca

und seinen Kunden einen technisch einwandfreien

Auf- bzw. Umbau. Die Kunden von Aluca und

Volkswagen profitieren somit von geprüften und

praxiserprobten Einrichtungslösungen, die je nach

Branche und Arbeitsprozess individuell und kundenspezifisch

geplant werden. Im Vordergrund stehen

dabei Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, ergonomische

Bedienung sowie Variabilität beim Einbau

als auch Vielseitigkeit im Einsatz.

74

TRANSPORTER 07/14


Fahrzeugeinrichtungen

Aluca GmbH

Redaktion Aepler

Umbauportal für VW Nutzfahrzeuge

Ziel und Zweck des Umbauportals (www.umbauportal.de)

ist die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Aufbauherstellern,

damit die Kunden und Händler von Volkswagen

Nutzfahrzeuge schnell und einfach ihren geeigneten Aufoder

Umbaupartner finden. Alle „PremiumPartner“ besitzen

langjährige Erfahrungen in ihrer Branche.

Aluca: Pionier im Leichtbau

für mehr Zuladung im Nutzfahrzeug

Aluca fertigt Fahrzeugeinrichtungen aus 100 % Aluminium

für alle mobilen Serviceanwendungen und für alle

leichten Nutzfahrzeugklassen. Die Leichtgewichte machen

Nutzfahrzeuge zu perfekt organisierten mobilen

Werkstätten und zu rollenden Lagern. Im Vordergrund

stehen dabei Nutzlastoptimierung, Sicherheit, Ergonomie,

Kraftstoffverbrauch und CO2-Reduktion.

Gegründet 1994, hat sich die Aluca GmbH zur festen

Größe im europäischen Markt entwickelt. Seit Markteinführung

setzt das Unternehmen konsequent auf Leichtbau.

Neben Einsparungen bei Verbrauch und Verschleiß

ergeben sich vor allem Vorteile durch die höhere Nutzlast.

Der Nutzer kann mehr Werkzeuge sowie Ersatz- oder

Verschleißteile im Nutzfahrzeug mitführen, was eine höhere

Wertschöpfung im Servicebereich ermöglicht.

Am Produktionsstandort im Baden Württembergischen

Rosengarten entstehen die leichtgewichtigen Einrichtungen,

die sowohl direkt über das Aluca-eigene Vertriebsnetz

vertrieben werden als auch über ein bundesweites

Netz an Fachhandelspartnern. Unternehmensgründer

Friedrich Beißwenger bekennt sich klar zum Standort

Deutschland und setzt zur Qualitätssicherung auf „100 %

Made in Germany“. Er kommentiert: „Die Auditierung

durch die Spezialisten von Volkswagen Nutzfahrzeuge

bestätigt unsere eigene Qualitäts- und Effizienzstrategie,

die wir seit Jahren konsequent verfolgen.“

Aluca beliefert sowohl Handwerksbetriebe, Kommunen,

Energieversorger und Behörden als auch internationale

Großkunden verschiedenster Branchen. Die Aluca Servicepalette

reicht von der Fahrzeugüberführung, über

den klassischen Einbau von Einrichtungslösungen bis hin

zur Fahrzeugfolierung und anschließender Verbringung

zum Kunden. Vielfach werden auch Sonderausstattungen

und Sonderwünsche der Kunden berücksichtigt. Aluca

sieht sich als Gesamtdienstleister und freut sich auf eine

weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit Volkswagen

Nutzfahrzeuge.

Δ

TRANSPORTER 07/14 75


Elektrotransporter

Renault Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E.

100%Redaktion | Aepler

ELEKTRISCH

IN KÜRZE: Als rein elektrisch betriebene Kompaktlieferwagen stehen seit Ende 2011

die Transporter Renault Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. zur Wahl

76

TRANSPORTER 07/14


DIE ELEKTROTRANSPORTER VON RENAULT SIND AUF DIE BE-

DÜRFNISSE GEWERBLICHER NUTZER ZUGESCHNITTEN UND

EIGNEN SICH SPEZIELL FÜR DEN EINSATZ IM STADTGEBIET

TRANSPORTER 07/14 77


Äußerliches

Kennzeichen von Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. ist

die Frontpartie mit dem großen, aufrecht stehenden Renault

Rhombus. Um die Zugehörigkeit zur Z.E.-Modellfamilie

(„Zero Emission“) zu betonen, ist das Firmenlogo

in „Chrom-Blau Z.E.“ ausgeführt. Hinter dem Renault-

Rhombus an der Fahrzeugfront befindet sich der Zugang

zum Stromanschluss für den Ladeprozess. Das Heck kennzeichnen

transparente Einsätze über den Rückleuchten,

die ebenfalls in Chrom-Blau gehalten sind.

Renault R-Link: Multimediasystem mit Online-Zugang

Ihre Vorreiterfunktion bei der alltagstauglichen Elektromobilität

untermauern Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi

Z.E. mit dem multifunktionalen Media system Renault

R-Link mit Online-Anbindung. Das optionale Gerät

funktioniert dank des 7-Zoll-Touch screen-Monitors wie

ein Tablet-Computer, der fest in die Armaturentafel integriert

ist. Klare, logische Menüs und Icons erlauben die

intuitive Bedienung, ohne den Fahrer vom Verkehrsgeschehen

abzu lenken. Über die Basisfunktionen Radio, Telefonie,

Navigation, Multimedia und Fahrzeuginformationen

hinaus ist die Nutzung von Applikationen möglich, die sich aus

dem Renault R-Link Internet Store herunterladen lassen. Bereits

vorinstalliert ist eine App mit Tipps für eine besonders sparsame

Fahrweise. Außerdem kann der Fahrer mit dem System Art und

Zeitpunkt der Ladung programmieren und auf seine E-Mails zugreifen.

Alternativ zum Touchscreen-Monitor lässt sich das System per Lenkradfernbedienung

oder Sprach erkennung steuern.

Die speziell an die Anforderungen von Elektrofahrzeugen ange passte

TomTom ® -Navigation ermittelt bei der Routenwahl die Restreichweite,

schlägt die energieeffizienteste Strecke vor und informiert über die

nächstgelegenen Ladestationen. Mit dem vernetzten Service „My Z.E.

Connect“ lassen sich darüber hinaus jederzeit und überall Batterieinformationen

wie Lade zustand, -verlauf und -historie, Reichweite, Benachrichtigungen,

Warnungen und Tipps online auf dem PC, Smartphone

oder Mobiltelefon abfragen.

Vorzügliche Ladekapazität erleichtert Transportaufgaben

Die kompakten Elektrotransporter punkten mit der gleichen Transportkapazität

wie der Kangoo Rapid und Kangoo Rapid Maxi mit Verbrennungsmotor:

Je nach Modell fasst das Ladeabteil beim Kangoo Z.E.

3,0 bis 3,5 Kubikmeter und bis zu 625 Kilogramm. In der zweisitzigen

Variante des Kangoo Maxi Z.E. stehen 4,6 Kubikmeter Laderaum zur

Verfügung. In der fünfsitzigen Ausführung fasst das Stauabteil bis zu 3,4

Kubikmeter.

Die Reichweite beträgt mit voll aufgeladener Batterie im Neuen Europäischen

Fahrzyklus NEFZ 170 Kilometer, bei sparsamer Fahrweise sind

bis zu 200 Kilometer möglich. Das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis

macht den Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. zudem zur attraktiven

Alternative für Flottenbetreiber und Handwerksbetriebe.

Preise in Deutschland ab 20.300,- Euro

Der Basispreis für den Kangoo Z.E. liegt

bei 20.300,- Euro zuzüglich Mehrwertsteuer

und Überführungs kosten. Der

Kangoo Maxi Z.E. ist netto ab 21.500,-

Euro erhältlich. Der Einstiegspreis für

die fünfsitzige Kombiversion beträgt

netto 22.300,- Euro. Während Kunden

den Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E.

konventionell kaufen oder leasen können,

mieten sie zusätzlich die Lithium-Ionen-

Akkus zu Pauschalpreisen ab 73,- Euro

pro Monat (plus Mehr wert steuer). Die

durchschnittlichen Kosten für eine Batterieladung

betragen rund 5,- Euro (0,25

Euro/kWh).

78

TRANSPORTER 07/14


Bordcomputer und Optionen

Als Informationsplattform steht dem

Fahrer neben dem Bordcomputer der

Econometer zur Verfügung. Er signalisiert

mit einem Farbcode den optimalen

Fahrmodus: Hellblau steht für „normalen“

Fahrbetrieb, während Dunkelblau

die optimale Batterienutzung und damit

die höchste Reichweite signalisiert.

Leuchtet die Anzeige rot, wird überdurchschnittlich

viel Strom verbraucht,

was die Reichweite vermindert. Das

elektrische Heiz system ermöglicht während

des Ladevorgangs (ab 85% Ladung)

die Vorheizung bzw. Lüftung des

Fahrzeugs.

Fleet Asset Management

für Flottenkunden

Speziell für Flottenkunden bietet Renault

das „Fleet Asset Management“ an.

Dieser optional erhältliche Online-

Service liefert Fuhrparkmanagern einmal

täglich in elektronischer Form alle

für ein effizientes Fuhrparkmanagement

relevanten Fahrzeugdaten tagesaktuell,

ohne dass der Fahrer selbst aktiv

werden muss. Auf diese Weise erhält

der Fuhrparkleiter zu jedem Fahrzeug

bis zu 60 Informationen, wie etwa die

gefahrenen Kilometer, den Energieverbrauch

(in kWh) je Fahrstrecke oder

den Ladezustand der Batterie, sowie













TRANSPORTER 07/14 79


wieder in die Batterie eingespeist. Um die Energieeffizienz

weiter zu steigern, sind Kangoo Z.E. und Kangoo

Maxi Z.E. serienmäßig mit Leichtlaufreifen ausgestattet.

Robuster und zuverlässiger

Kompakttransporter

Angaben zu Wartungsintervallen, Fehler meldungen und Defekten

und kann so seine Flotte optimal einsetzen.

Umfassender Service

Kunden können den Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. bei

jedem Renault Partner kaufen und warten lassen. Die Händler

bieten für die Z.E.-Elektromodelle Service aus einer Hand: Nach

dem Prinzip des „One Stop Shopping“ können die Kunden bei

ihnen das Komplettpaket „Z.E. Box“ bestellen. Dieses beinhaltet

neben dem Kauf beziehungsweise dem Leasing des Fahrzeugs

auch die Miete der Batterie sowie Kauf, Lieferung, Montage und

Inbetriebnahme der Wall Box oder Ladesäule für die Standardladung

zu Hause oder am Arbeitsplatz. Bestandteile der „Z.E.

Box“ sind außerdem die optionalen interaktiven Z.E. Services und

LIVE Services sowie die in der Batteriemiete integrierte „Z.E.

Assistance“, ein täglich rund um die Uhr verfügbarer Pannendienst

für Renault Elektrof ahrzeuge.

Renault gewährt auf den Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E.

eine Fahrzeuggarantie von zwei Jahren bei unbegrenzter Laufleistung.

Hinzu kommt eine Garantie auf den elektrischen Antriebsstrang

von fünf Jahren beziehungsweise 100.000 Kilometern.

Neben günstigen Energiekos ten, dem Entfall der KFZ-Steuer für

zehn Jahre und niedrigen Versicherungstarifen garantieren lange

Wartungs intervalle geringe Betriebs kosten: Die erste Wartung

ist nach 20.000 Kilometern oder einem Jahr vorgeschrieben, danach

liegen die Abstände bei 40.000 Kilometern bzw. zwei Jahren.

Die Wartung kann von speziell geschulten Mitarbeitern bei jedem

Renault Partner durchgeführt werden. Das Hochvoltsystem

selbst ist komplett wartungsfrei.

Agiler Elektroantrieb für den

städtischen Lieferverkehr

Der Elektromotor des Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. leistet

44 kW/60 PS bei 10.500/min. Das maximale Drehmoment von

226 Nm steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung,

was eine besonders kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand

ermöglicht.

Die flache Batterie bietet eine Kapazität von 22 kWh und befindet

sich unter dem Fahrzeugboden. Per Standardladung an einer

Wallbox kann die Batterie innerhalb von sechs bis neun Stunden

wieder vollständig aufgeladen werden. Bei Bremsvorgängen wird

durch Rekuperation die freigesetzte Energie zurückgewonnen und

Äußerlich sind der 4,28 Meter lange Kangoo Z.E. und

der 4,67 Meter lange Kangoo Maxi Z.E. durch die Klappe

in der Front verkleidung als reines Elektrofahrzeug

zu erkennen. Hinter der Abdeckung befindet sich der

Stromanschluss für den Lade prozess. Renault baut den

Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. mit Elektroantrieb

im Werk M.C.A. (Maubeuge Carosserie Automobile)

in Nordfrankreich. Neben dem Elektro-Nutz fahrzeug

werden an diesem Standort auch der Kangoo Rapid mit

Verbrennungsmotor sowie die Pkw-Variante Kangoo

gefertigt. So kann Renault bei Logistik, Produktion,

Fachkräften und dem Zulieferernetz wichtige Synergien

nutzen. Zudem verfügt die Fertigungsstätte über das

nötige Know-how für die Produktion von Kurz- und

Langversionen sowie Sonder anfertigungen. Δ

Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E.

Kangoo Z.E.

Maße (mm): 4.282 / 1.829 / 1.818

Radstand (mm): 2.697

Nutzlast (kg): 625

Ladevolumen (m³): 3 bis 3,5

Sitzplätze: 2

Kangoo Maxi Z.E. (2-Sitzer)

Länge (mm): 4.666

Radstand (mm): 3.081

Nutzlast (kg): 632

Ladevolumen (m³): 4 bis 4,6

Kangoo Maxi Z.E. (5-Sitzer)

Länge (mm): 4.666

Radstand (mm): 3.081

Nutzlast (kg): 595

Ladevolumen (m³): 1,3 bis 3,4

Sitzplätze: 5

Motor: Elektro-Synchronmotor

Getriebe: Direkt mit Vor- und Rückwärtsgang

Leistung (kW) bei (1/min): 44 bei 10.500

Maximales Drehmoment (Nm): 226

Batterie: Lithium-Ionen

Batteriekapazität: 22 kWh

Reichweite kombiniert nach NEFZ (km): 170

Höchstgeschw. (km/h), elektr. abgeregelt: 130

80

TRANSPORTER 07/14


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Verkaufsstart

Mercedes-Benz V-Klasse

Redaktion: Aepler

SCHON

ERHÄLTLICH

D

ie neue Mercedes-Benz V-Klasse

steht für eine ganz neue Dimension

der Großraumlimousine, daher steht

die Markteinführung unter dem Motto „Erlebe

Lebensgröße“. Die V-Klasse ist in Deutschland

ab 42.900 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich.

Als jüngstes und größtes Mitglied der Stuttgarter

Personenwagen-Familie setzt die V-Klasse mit

ihrem Design und einer Vielzahl von Innovationen

neue Maßstäbe in ihrem Segment. Die V-

Klasse verbindet ein Platzangebot für bis zu acht

Shuttle Die V-Klasse von

Mercedes-Benz bringt den Luxus

und den Komfort einer S-Klasse

in den Van-Bereich

82

TRANSPORTER 07/14


Exklusive Veredelungsprogramme für Ihren Mercedes-

Benz Vito, Viano, V-Klasse, Citan und Sprinter:

Personen und vorbildliche Funktionalität mit der Wertanmutung,

dem Komfort, dem effizienten Fahrspaß und der Sicherheit,

die Automobile mit dem Stern auszeichnen.

„Die V-Klasse ist für die Kunden maßgeschneidert, die ein Fahrzeug

benötigen, das in Sachen Raum- und Platzangebot keinerlei

Kompromisse erfordert, gleichzeitig aber in puncto Komfort,

Sicherheit und Ausstattung die Eigenschaften und Stärken eines

Pkw hat“, so Matthias Hindemith, Geschäftsleitung Transporter

und Vans im Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland.

Die Mercedes-Benz Bank bietet verschiedene Angebote rund um

Finanzierung und Leasing der Großraumlimousine an. Mit der

Plus3 Finanzierung bleiben die Kunden bis zum Vertragsende

flexibel und können die V-Klasse zu attraktiven Monatsraten finanzieren.

Die Mercedes-Benz V-Klasse V 220 CDI EDITION

lang im Wert von 45.220,00 Euro (inkl. MwSt.) ist beispielsweise

mit der Plus3-Finanzierung monatlich schon ab 399,00 Euro

(inkl. MwSt.) zu haben (Rechenbeispiel mit einer Laufzeit von

48 Monaten und einer Gesamtlaufleistung von 60.000 Kilometern

bei einer Anzahlung von 6.134,00 Euro (inkl. MwSt.) und

2,99 Prozent effektiver Jahreszins). Darüber hinaus ist über die

Automobilbank ein attraktives Komplettpaket mit Haftpflichtund

Vollkaskoversicherung erhältlich.

Δ

Geschärftes Profil –

einzigartiger Look.

Der SP6 von VANSPORTS.

Mit dem exklusiven Veredelungsprogramm von VANSPORTS wird aus

Ihrem Sprinter etwas Einzigartiges: Der SP6.

Markante Linienführung, sportliche Optik, umfangreiches Felgenprogramm

und eine individuelle Note durch feinste Interieur-Gestaltung.

Machen Sie mehr aus Ihrem Mercedes-Benz Sprinter.

Besuchen Sie unseren Stand

auf der IAA Hannover. IAA Freigelände

nähe Halle 14, M68

g

y

Weitere Informationen und Tuning Modelle finden Sie auf unserer Homepage www.vansports.de


Husqvarna Trennschleifer

Bastis

ToolTime

DER STÄRKSTE

Zusammen mit dem entsprechenden Antriebsaggregat

Husqvarna PP 65 bietet der neue

Husqvarna K 6500 dem Benutzer einen der effektivsten

elektrischen Trennschleifer auf dem Markt.

Die Hauptmerkmale des K 6500 sind seine hervorragende

Ergonomie und das gute Verhältnis von Leistung

zu Gewicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass K 6500

sowohl mit ein- als auch mit dreiphasigen Anschlüssen

funktioniert. Mit einer Leistung von bis zu 5,5

kW (3-phasig) bzw. 3,0 kW (1-phasig, 230 Volt) ist

er einer der stärksten Trennschleifer überhaupt. Die

Möglichkeit, die zur Verfügung stehende Stromart

auswählen zu können, erhöht die Einsatzflexibilität

des K 6500. Der Husqvarna K 6500 eignet sich sehr

gut für Nass- und Trockenschneiden im Innen- und

Außenbereich. Er bewältigt Beton-, Mauerwerk- und

Metallschnitte ebenso gut wie kleinere Öffnungen

wie z. B. Fenster- und Türaussparungen. Er schneidet

problemlos Randsteine, Platten, Asphalt und Rohre

und ist somit bestens geeignet für den Straßenbau. Δ

B

Ridgid Elektrowerkzeug

DAS INNOVATIVE

Ridgid führt mit dem Elektrowerkzeug RE 60 seine

erste akkubetriebene Lösung speziell für Elektroinstallateure

ein. Dieses neue Kombinationswerkzeug ist

ein 3-in-1-System zum Schneiden von Kabeln, Pressen

von Kabelschuhen und Stanzen von Löchern. Das

RE 60 ist mit dem Ridgid QuickChange System

zum schnellen Wechseln der Köpfe ausgestattet. Die

Köpfe sind bis 360° drehbar und der Anwender hat

die Wahl zwischen dem Schneidkopf SC-60B, dem

Presskopf LR-60B und dem Stanzkopf PH-60B.

Das ergonomisch geformte Werkzeug kann mühelos

mit einer Hand bedient werden. Es bietet eine hydraulische

Presskraft von 60 kN zum Schneiden von

armierten Kabeln bis zu einem Außendurchmesser

von 50 mm, zum Pressen von Kabelschuhen bis zu

einem Kabelquerschnitt von 300 mm² und zum Stanzen

von Rundlöchern bis zu einem Durchmesser von

63,5 mm. Weitere Leistungsmerkmale wie eine integrierte

Diagnosefunktion, LED-Anzeigen und die

automatische Rückholung des Druckkolbens erhöhen

den praktischen Nutzen dieses Werkzeugs. Δ

84

TRANSPORTER 07/14


B

Bosch Drehschlagschrauber

DER VIELSEITIGE

Metabo Winkelschleifer

Bosch erweitert sein Programm für Akkugeräte

mit EC-Motoren um den ersten Drehschlagschrauber:

den GDX 18 V-EC Professional. Er

vereint die Vorteile der EC-Technologie mit der

bewährten Sechskant-/Vierkant-Aufnahme des

bestehenden GDX-Modells: Mit dieser können

sowohl Schrauberbits als auch Steckschlüssel

verwendet werden. Der

GDX 18 V-EC Professional bietet

darüber hinaus eine bis zu 100 Prozent

längere Lebensdauer sowie eine

kompaktere Bauweise als Werkzeuge

mit konventionellen Motoren. Er dreht

mit einem 4,0 Ah-Akku rund 490 Schrauben

mit 6 x 65 Millimetern in Weichholz

ein, was einer Steigerung von 40 Prozent

gegenüber dem Modell ohne EC-

Motor entspricht. Handwerkern steht

damit ein vielseitiges und effizientes

Gerät für alle notwendigen Verbindungen

im Installations-, Metallund

Holzbau zur Verfügung. Δ

DER PRODUKTIVE

Stihl Schnittschutz-Stiefel

Der Sichere Ein fester Stand

ist bei Sägearbeiten besonders

wichtig – im Forst ebenso

wie auf Baustellen. Der neue

Schnittschutz-Lederstiefel Stihl

Dynamic S3 vereint Schutz,

Robustheit und Tragekomfort bei

einem Schnittschutzniveau der

Klasse 1. Darüber hinaus ist er

mit Stahlkappen als Zehenschutz

und einer Stahlzwischensohle als

zuverlässigem Durchtrittschutz

auf S3-Niveau (EN 20345) ausgestattet.

Eine neuartige sechs

Millimeter tiefe Profilsohle bietet

optimale Rutschsicherheit und

besten Halt, zudem besitzt sie

selbstreinigende Eigenschaften.

Das hydrophobierte Nubukleder

des Dynamic S3 ist wasserabweisend.

Das hochwertige,

umweltfreundliche Vollrindleder

gewährleistet darüber hinaus

eine hohe Lebensdauer und gute

Atmungsaktivität. Für Komfort

sorgen das hoch feuchtigkeitsaufnehmende

Textilfutter, die herausnehmbare

und ergonomische

Sohle sowie Leichtlaufösen für

einfaches, schnelles Schnüren

und der Polsterkragen als Schutz

vor Druckstellen.

Δ

Bis zu 50 Prozent

mehr

Drehmoment,

eine

um bis zu

20 Prozent

höhere maximale Abgabeleistung und

ein deutlich geringerer Griff umfang als

vergleichbare Wettbewerbsmodelle: Der

weltweit erste 1.700-Watt-Kompakt-

Winkelschleifer von Metabo setzt mit

maximaler Leistung bei kleinster Baugröße

neue Maßstäbe in Sachen Produktivität

und Ergonomie. Die neuen Kraftpakete

sind die leistungsstärksten Vertreter

einer kompletten Generation neuer, auf

Robustheit und Überlastfähigkeit getrimmter

kompakter Winkelschleifer von

900 bis 1.700 Watt. Die Motoren der

neuen Kompakt-Winkelschleifer sind

dank neu konzipierten Lüftungskonzepts,

optimierter Geometrie und neuem

Staubschutz-System extrem überlastfähig

und robust. Die Lebensdauer der Maschinen

ist damit auch bei härtesten Anwendungen

einzigartig am Markt. Δ

Leica Laserdistanzmessgerät

Das Kleinste

Das Leica

DISTO D110

ist das weltweit

kleinste Laserdistanzmessgerät

mit integriertem

Bluetooth®

Smart. Präzise

Messungen

lassen sich über

die App Leica

DISTO sketch

auf ein Smartphone

oder

einen Tablet

übertragen und

ermöglichen so

das Erstellen

von Grundrissen und einfachen

Skizzen. Mit dem abnehmbaren

Taschenclip kann man das

Gerät an einen Gürtel oder eine

Tasche anklemmen, sodass es

immer griffbereit ist. Profis wie

Innenarchitekten, Maler oder

Bauunternehmer werden die

Art und Weise schätzen, wie

ihnen das Leica DISTO D110

ihre Messaufgaben erleichtert.

Das Leica DISTO D110 ist

seit dem 2. Juni 2014 auf dem

Markt erhältlich.

Δ

TRANSPORTER 07/14 85


Perfekt temperiert

IN KÜRZE: Die Löwenmarke führt zertifizierte Sondermodelle zum Transport von Pharmazie-Produkten ein.

86

TRANSPORTER 07/14


Branchenlösung

Peugeot Pharma Edition

Redaktion Aepler

Peugeot Professional erobert eine neue Branche: Als

Anbieter vielfältigster Transportlösungen trägt die

Löwenmarke der im September 2013 eingeführten

GDP-Richtlinie (Good Distribution Practice) für

den Vertrieb von Humanarzneimitteln Rechnung

und hat in Kooperation mit dem Kälte- und Klimatechnik-Spezialisten

Heifo die Pharma Edition

entwickelt.

Exakt auf die Bedürfnisse der Pharmalogistik zugeschnitten, ist die

spezifische Ausstattungsversion für die Nutzfahrzeug-Modelle Peugeot

Partner, Expert und Boxer erhältlich. So ist der Partner Kom-

Drei Modelle in fünf Versionen

fort L2 HDi 90 ab 23.540,-

Euro (zzgl. MwSt.) bestellbar,

der Expert in der Version L2H1

HDi 125 ab 31.770,- Euro (zzgl.

MwSt.) und der Boxer in drei

Größen. Die Variante L1H1

330 HDi 110 startet ab 36.440,-

Euro (zzgl. MwSt.), die Version

L2H2 333 HDi 130 ab 38.230,-

Euro (zzgl. MwSt.) und der

Boxer L3H2 335 HDi 130 ist

ab 40.280,- Euro (zzgl. MwSt.)

verfügbar.

Zertifizierte Fahrzeugqualität

gemäß

GDP-Richtlinie

Die GDP-Richtlinie sieht für

den Transport von pharmazeutischen

Produkten vor, dass deren

Qualität während der gesamten

Wertschöpfungskette gewährleistet

sein muss. Das gilt insbesondere

für die Temperatur.

Daher sind für den Transport

von Arzneimitteln Fahrzeuge

mit pharmagerechtem Ausbau

erforderlich. Peugeot setzt bei

der Pharma Edition auf das

Know-how des auf Transportkühlung,

Kälte-, Klima- und

Lüftungstechnik spezialisierten

Unternehmens Heifo. Die

Osnabrücker Firma kann jahrzehntelange

Erfahrung sowie

ein bundesweites Servicenetz

von mehr als 50 Standorten vorweisen

und ist damit ein kompetenter

Umbau-Partner für die

Löwenmarke.

Damit Medikamente perfekt

temperiert ans Ziel kommen,

wurde der Umbau der Fahrzeuge

von der Firma Heifo mit Unterstützung

durch die Gesellschaft

für technische Überwachung

(GTÜ) zertifiziert. Alle Modelle

der Pharma Edition verfügen

über eine Laderaumisolierung

mit Kühl-/Heizsystem für eine

Laderaumtemperatur von +15

bis +25°C (bei Außentemperaturen

von -20 bis +40°C).

Dabei garantiert das Thermosystem

von Konvekta eine effiziente

und bedienerfreundliche

Temperaturregelung. Zudem

sind die Fahrzeuge mit einem

hochwertigen, speziell für den

Arzneimittel-Transport optimierten

Laderaum ausgestattet.

Eine Klimaanlage ist optional

ebenfalls mit an Bord. Δ

Wohl temperiert

Alle Modelle der Pharma Edition verfügen über eine

Laderaumisolierung mit Kühl-/Heizsystem für eine

Laderaumtemperatur von +15 bis +25°C (bei Außentemperaturen

von -20 bis +40°C).

TRANSPORTER 07/14 87


Sicherheit in Grün

Auszüge ermöglichen das komplette

Herausziehen der Fahrzeugeinrichtung

– Ideal für kleine Lieferwagen

IN KÜRZE: Die vielseitige Fahrzeugeinrichtung von System Edström besteht aus Aufrichtern,

Wannen und Regalen, ist Crash-getestet und sehr variabel.

88

TRANSPORTER 07/14


Sonderfahrzeugbau

Industrie Service Hörner GmbH

Text und Fotos: Andreas Aepler

E

dström ist in Deutschland noch nicht sehr bekannt,

in Schweden, dem Sitz der Firma, hingegen schon.

Edström rüstet seit vielen Jahren Behörden- und

Servicefahrzeuge im gewerblichen Bereich aus. Der

Hersteller kann auf eine 50-jährige Firmengeschichte

zurückblicken.

Eine Fahrzeugeinrichtung bringt Sicherheit, durch

kleine Fächer und Wannen findet jede Schraube ihr Plätzchen. Zudem

schaffen Fahrzeugeinrichtungen Ordnung und damit eine Zeitersparnis

für Handwerker und Monteure im Außendienst. Durch einen ausklappbaren

Schraubstock beispielsweise kann der Transporter auch zur Werkstatt

vor Ort werden.

Vielfalt, Sicherheit und Stabilität

Industrie Service Hörner schwört

auf die professionelle Fahrzeugeinrichtung

von System Edström.

Die Einrichtung zeichnet sich

durch einen einfachen Aufbau

bestehend aus Regalseitenstützen,

Frontklappen, Auflagewannen

und Schubladen aus. Da es

bei diesem System keine starren

Module gibt, besticht es durch

eine hohe Flexibilität. Den oberen

Abschluss bildet immer die

Langgutwanne. Sie ruht auf den

senkrechten Regalstützen. Diese

verjüngen sich am oberen Ende

und bieten dadurch einerseits

Kopffreiheit und folgen andererseits

der Fahrzeugform.

Unterteilungen in den Wannen

und Schubladen verhindern das

Verrutschen der Kleinartikel und

Werkzeuge. Spezielle herausnehmbare

Koffer mit und ohne

durchsichtigen Deckel können

mit Kleinteilen bestückt werden.

Der Monteur entnimmt nur die

benötigten Koffer und Werkzeuge

beim Kunden.

Auch wenn das System durch

unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten

für beinahe jeden

Schubladen unterschiedlicher Größen

erlauben die Nutzung auch der letzten

Ecke des Laderaums

TRANSPORTER 07/14 89


Transporter geeignet ist, bietet Edström spezifische Fahrzeug-Lösungen

an. So wird die Auswahl und Zusammenstellung der einzelnen Komponenten

für den Kunden erleichtert.

Kreative Sonderlösungen

So unterschiedlich die Transporter sind, so unterschiedlich sollten auch die

Lösungsansätze sein. System Edström hält neben den „normalen“ Systemlösungen

ein paar Besonderheiten für das Handwerk und das Transportgewerbe

bereit.

Flexiplan

Durch das Flexiplan-System können die Regalwannen eingeklappt und so

der Laderaum für sperrige Güter „leergeräumt“ werden. Die Wannen sind

einzeln herunterklappbar, so dass kleine Pakete und sperrige Gegenstände

gleichzeitig transportiert werden können.

Die Flexiplan-Regale lassen sich

schnell und leicht wegklappen um

Platz für größere Kartons oder

sperrige Waren zu schaffen

!

Weitere

www.is-hoerner.de

Informationen:

90

TRANSPORTER 07/14


Leiterhaltung

Natürlich kann man die Leiter auf dem Dachträger unterbringen, aber ist

es nicht viel netter, auch sie im Laderaum zu verstauen? Ein simples Schienensystem

nimmt die Leiter auf und führt sie ohne Kraftaufwand unter

dem Fahrzeugdach bis nach vorn zur Trennwand.

Rahmen und Auszüge

Gerade für die Lieferwagen-Kategorie bieten sich die ausziehbaren

Rahmen von Edström an. Das Einrichtungssystem ist auf den Rahmen

montiert und kann bei Bedarf aus dem Fahrzeug gezogen werden. Dadurch

sind alle Wannen und Schränke frei zugänglich, ein auf den Knien

krabbeln im Laderaum entfällt. Die Trägerrahmen gibt es für die seitliche

und die Bodenmontage. In Kombination ist die Laderaumnutzung beinahe

unschlagbar!

Zubehör

Jede Fahrzeugeinrichtung gewinnt durch System- und Fremdzubehör. Das

Angebot bei Edström reicht dabei vom Spanngurt über Rundumleuchten

und Wechselrichter bis zu Haken und Ösen.

Δ

Die Langgutwanne bildet den

oberen Regalabschluss. Sie ist

aus robustem Stahlblech gefertigt

und verhintert das Durchschlagen

bei einem Crash

WENIGER SCHNICKSCHNACK. MEHR PLATZ FÜR NUTZLAST.

CANTER. DER NUTZLASTER.

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Informationsquelle

Das Sprinterforum

Ford Transporter

in Deutschland

IN KÜRZE:

Ford ist in Europa seit 1953 mit dem Kleintransporter Ford Transit erfolgreich im Markt vertreten.

92

TRANSPORTER 07/14


Redaktion: Aepler

Der erste Ford-Transporter gibt sein Deutschland-Debüt

Mit der „Eilfrachter“-Baureihe FK 1000 stellte Ford seine Lösung

für die geänderten Transport-Bedürfnisse der Wirtschaftswunder-Zeit

vor. Dabei handelte es sich um einen Ford-Transporter,

der von Chefingenieur Dr. Alfred Haesner entwickelt und

ab 1953 ausschließlich in Deutschland produziert wurde. Die

Bezeichnung FK 1000 gab bereits einige Details des Fahrzeuges

preis: FK kürzte die Endproduktionsstätte Ford Köln ab, während

die Zahl 1000 die Nutzlast in Kilogramm bezifferte.

Konzeptionell stellte sich der Ford FK 1000 sehr modern dar:

Der kompakt gebaute Frontlenker verfügte über eine selbsttragende

Karosserie, einen vorn eingebauten Motor und Heckantrieb.

Mobilisierte in der Anfangsphase ein 1,2 Liter-Benziner 28

kW (38 PS), so wuchs die Spitzenleistung später auf 44 kW (60

PS) bei 1,5 Litern Hubraum. Der Ford FK 1000 war nicht nur

werkseitig in zahlreichen Versionen als Kastenwagen, Kombi, Bus

und Pritschenwagen verfügbar, sondern bildete auch eine beliebte

Basis für zahlreiche Aufbauhersteller.

1960 schlug dann die Geburtsstunde einer mittlerweile legendären

Typenbezeichnung: Erstmals tauchte der Produktname

„Transit“ in der Zusatzbezeichnung „Taunus Transit“ auf, die ab

1960 die FK 1000-Baureihe zierte. Bei Produktionseinstellung

dieser ersten Ford Transporter-Baureihe im Jahre 1965 belief

sich die Gesamtproduktionszahl auf rund 250.000 Einheiten – ein

Riesenerfolg in der damaligen Zeit.

Der erste europäische Transit startet

Die Geschichte der Ford Motor Company ist

von Anfang an von Nutzfahrzeugen mitgeprägt

worden. So waren bereits von dem

legendären T-Modell zahlreiche Nutzfahrzeug-Varianten

verfügbar, die sogar mitunter einen höheren

Absatz fanden als die entsprechenden Personenwagen.

Auch im weiteren Verlauf der Firmengeschichte

hat Ford sowohl Lastkraft- als auch Lieferwagen

angeboten.

Auf der IAA 1953 stellte Ford ein ganz neues Konzept

vor: Mit dem „Eilfrachter“ FK 1000 präsentierte

Ford erstmals ein eigenständiges, leichtes Nutzfahrzeug,

das Aspekte wie große Ladekapazität und hohe

Nutzlast mit kompakten Außenmaßen verband.

Das erste für ganz Europa produzierte Ford Transit-Modell erlebte

im September 1965 seinen Fertigungsstart. Es war wiederum

ein Hecktriebler mit Frontmotor. Davon abgesehen handelte

es sich jedoch um eine komplette Neukonstruktion, die als „Kurzhauber“

ganze Generationen von leichten und mittleren Nutzfahrzeugen

prägte. Im Hinblick auf die Modell-Flexibilität bot die

neue Baureihe eine bis dahin nicht gekannte Auswahl. So deckte

die neue Modellbaureihe insgesamt sechs Gewichtsklassen mit

Nutzlasten von 600 bis 1.750 Kilogramm ab. Als Antrieb dienten

bei Markteinführung drei V4-Benziner mit Hubräumen zwischen

1,2 und 1,7 Litern und Spitzenleistungen von 45 bis 65 PS.

Auch die Vielfalt der verfügbaren Karosserie-Varianten konnte

überzeugen: Elf verschiedene Aufbauversionen und 18 unterschiedliche

Türkombinationen standen zur Auswahl. Ladevolumina

von bis zu 10,5 Kubikmeter beim Großraumkasten mit langem

Radstand unterstrichen die Praxistauglichkeit dieses Transporters.

Der Dieselmotor hält Einzug ins Transporter-Segment

Das Motorenangebot in der Transit-Baureihe wurde in der

Folgezeit weiter ausgebaut. Nach einem weiteren 2,0 Liter-V4-

Ottomotor mit einer Leistung von 75 PS folgte 1972 erstmals ein

2,4 Liter-Dieselmotor, der in den Leistungsstufen 51 und 62 PS

angeboten wurde. Nach der Einführung der neuen Nutzlastklasse

FT 190 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen

1976 ging die Ära dieser ersten gesamteuropäischen Transit-

Baureihe zum Jahreswechsel 1977/78 zu Ende – nach über

1,1 Millionen gebauten Einheiten.

TRANSPORTER 07/14 93


94

TRANSPORTER 07/14


Der Transit nähert sich

den Personenwagen

Im März 1978 wurde der umfassend

überarbeitete Ford Transit

präsentiert. Ein Schwerpunkt der

Modell-Erneuerung lag auf dem

Motorensektor. Verrichteten beim

Vorgänger-Modell noch durchweg

V4-Benziner ihren Dienst, so

kamen nunmehr moderne Vierzylinder-OHC-Reihenmotoren

mit

1,6 Liter (48 kW/65 PS) beziehungsweise

2,0 Liter (57 kW/78

PS) Hubraum zum Einsatz.

Der Ford Escort Express wird

zum Innenstadt-Express

Um den innerstädtischen Lieferverkehr

und kleine Handwerksbetriebe

zielgerichtet bedienen zu können,

hob Ford 1981 den Escort Express

aus der Taufe. Auf dem Kompaktwagen

Ford Escort basierend, zeigte

der 4,17 Meter lange Lieferwagen

beachtliche Nutzfahrzeug-Gene:

Die an Einblattfedern geführte

Hinterachse ermöglichte eine Zuladung

von bis zu 655 Kilogramm

– ein Wert, der sich bis Auslauf des

„Express“ im Jahr 2001 nur marginal auf 670 Kilogramm

ändern sollte. Auch das Ladevolumen von

2,26 Kubikmetern (zum Schluss: 2,5 Kubikmeter)

galt lange in dieser Fahrzeugklasse als Richtschnur.

Größere Veränderungen gab es dagegen im Hinblick

auf die angebotenen Motoren: Während bei der

Markteinführung des Escort Express ausschließlich

Ottomotoren mit 1,1 bzw. 1,3 Liter Hubraum und

Spitzenleistungen von 55 respektive 69 PS verfügbar

waren, konnte der Kunde im letzten Lebenszyklus

des Modells ausschließlich zwischen zwei 1,8 Liter

großen Dieselmotoren wählen – als Sauger mit 44

kW (60 PS), mit Turbounterstützung waren es 51

kW (70 PS). Im vielzitierten Orwell-Jahr 1984 wurde

ein bemerkenswerter Durchbruch in der Dieseltechnologie

erzielt: Im Ford Transit wurde erstmals ein

schnell-laufender Direkteinspritzer-Dieselmotor auf

dem Markt eingeführt.

Der Transporter aus dem Windkanal

Auch 1986 wurde Ford seiner Vorreiterrolle auf dem

Transporter-Sektor gerecht. Bei dem vollkommen

neu entwickelten Transit-Modell spielte die Aerodynamik

eine entscheidende Rolle – so zeichnete der

Windkanal für die glattflächige, keilförmig ausgeführte

Frontpartie der neuen Modelle

verantwortlich. Sieben Nutzlastklassen

deckten die Spanne von 800 bis

1.900 Kilogramm ab.

Auch antriebsseitig wurde viel Auswahl

geboten: Zwei Benziner (1,6 Liter

mit 46 kW (63 PS), 2,0 Liter mit

57 kW (78 PS)) und der berühmte 2,5

Liter-Diesel-Direkteinspritzer mit 50

kW (68 PS) konnten mit unterschiedlich

gestuften Schaltgetrieben, einem

3-Gang-Automatikgetriebe sowie

diversen Hinterachs-Konfigurationen

kombiniert werden. 1991 wurden

weitere umfassende Änderungen der

Transit-Baureihe präsentiert. Eine

neue Unterboden-Struktur ermöglichte

gemeinsam mit zusätzlichen

Veränderungen des Vorderwagens,

der Sicherheitsgurt- und Sitzhalterungen

sowie der Sitze selbst eine

drastische Verbesserung des Crash-

Verhaltens. Gleichzeitig wurde die

Angebotspalette an Direkteinspritzer-

Dieselmotoren ausgebaut.

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TRANSPORTER 07/14 95


Der Fiesta Courier packt den Rucksack

Mit der Markteinführung des Fiesta Courier begründete Ford

eine Fahrzeug-Spezies, die später umgangssprachlich als

„Rucksack-Lieferwagen“ bekannt werden sollte. Der an der

B-Säule ansetzende Karosserieaufbau ermöglichte trotz

der kompakten Fiesta-Plattform ein beeindruckendes

Ladevolumen von immerhin 2,5 Kubikmetern. Auch die

zulässige Nutzlast von bis zu 560 Kilogramm war durchaus

bemerkenswert. Ganz neu war der Ansatz, einen solchen

Lieferwagen auch in einer fünfsitzigen Kombiversion anzubieten.

Mit einem 1,3 Liter-Benziner und einem 1,8 Liter-Saugdiesel,

beide 44 kW (60 PS) stark, standen den Kunden zwei umweltschonende

Antriebs alternativen mit moderner Katalysatoren-

Technik zur Wahl. Ergänzt wurde das Angebot im Jahre 2000 um

einen 55 kW (75 PS) starken Turbodiesel. Dieser Angebots-Split

zwischen Otto- und Dieselaggregaten blieb zum Produkt auslauf

im Jahr 2001 erhalten – aber Rucksäcke waren aus der Mode

gekommen.

Mehr Verbesserungen

Im September 1994 rollte nicht nur der Ford Transit mit der

Nummer 3.000.000 vom Band – auch eine Neuauflage des

Transporter-Klassikers erlebte ihren Produktionsstart. Auf das

Marktgeschehen wirkte sich 1995 vor allem die Einführung sogenannter

Branchenmodelle aus. Diese Ford-Idee, für besondere

Kundenkreise bereits ab Werk maßgeschneiderte Fahrzeug-Lösungen

anzubieten, kam bei den Kunden hervorragend an – und

fand auch bei den Wettbewerbern begeisterte Nachahmer.

Die neue Generation

1996 machten sich die Ford-Ingenieure ans Werk,

um das komplette Transporter-Segment mit der

flexibelsten Transit-Baureihe aller Zeiten zu bereichern.

Im Jahr 2000 – man zählte bereits vier Millionen

gebaute Ford Transit – wurde mit der fünften

Generation des Ford Transit das beeindruckende

Ergebnis dieser Bemühungen präsentiert.

2006 gab es die sechste Auflage des Kleintransporters,

genau genommen war das Modell eine modernisierte

Form des vorangehenden Modells.

Der Ford Transit Connect

Mit der Markteinführung des Kastenwagens Ford

Transit Connect und der entsprechenden Kombiversion

Tourneo Connect übertrug Ford die

Tugenden der Transit-Baureihe auf den Bereich der

Kompakt-Transporter. Mit einer eigens entwickelten

Nutzfahrzeug-Bodengruppe bieten beide

Versionen dieselbe Stabilität und Dauerhaltbarkeit,

die auch die „großen“ Transit-Modelle auszeichnen.

Seit der zweiten Jahreshälfte 2012 wird der Ford

Transit Custom angeboten. Es handelt sich dabei

um den Nachfolger der leichten und kurzen Modelle

mit Frontantrieb des Ford Transit der 6. Generation.

Und die lange, erfolgreiche Ford-Transporter-

Geschichte geht weiter ...

Δ

96

TRANSPORTER 07/14


Zubehör

Ladeflächenauszug von Off-Road-Products

Text: Andreas Aepler / Foto: Off-Road-Products

Sicher gelagert,

gut erreichbar

P

ick-up-Ladeflächen können

verdammt tief sein – und

grundsätzlich ist das Teil,

das man benötigt, am äußeren unerreichbaren

Ende. Wenn dann auch

noch ein Hardtop zur Laderaumabdeckung

montiert ist, hilft nur noch

hineinzukrabbeln. So gebückt sind natürlich

schwere Gegenstände nicht zu

bewegen.

Abhilfe schafft …

…der Ladeflächenauszug. Dieser Auszug

in der „heavy duty“-Ausführung,

lieferbar für Ford Ranger, VW Amarok,

Ssang-Yong Actyon Sports und

Nissan Navara ist für knapp über

1.000,- Euro zu erhalten. Der stabile

Auszug ist sehr praktisch im Handwerk,

selbst schwere Maschinen und

Bauteile lassen sich mühelos über das

Gleitbett in erreichbare Bereiche bewegen.

Zudem können Geräte wie

Kompressoren oder ähnliche auf dem

Auszug montiert werden und bei Bedarf

aus der Tiefe des Laderaums ans

Licht geholt werden. Dabei bietet

der „heavy duty“-Auszug auch in ausgezogenem

Zustand eine vernünftige

Stabilität.

Bei besonderen Gewerken, wie Hufschmieden

oder Tierärzten, genießt

der Ladeflächen-Auszug ebenfalls eine

hohe Akzeptanz. Auch Fernreisende,

die mit dem Pick-up Wüsten und Kontinente

durchqueren, schwören auf die

„heavy duty“-Auszüge.

Ohne Bohren

Die Montage der Auszüge geschieht ohne

dass am Fahrzeug gebohrt werden muss.

Ein späteres Entfernen ist also ohne Probleme

und bleibende Beschädigungen

möglich.

Δ

!

Weitere

Informationen:

Off-Road-Products

Vorholzstraße 5

D-89343 Jettingen-Scheppach OT Ried

Tel.: +49 (0)8225-309045

info@off-road-products.de

www.off-road-products.de

TRANSPORTER 07/14 97


Transporter-Kolumne

über den täglichen Wahnsinn auf Rädern

Liebe Leserinnen und Leser,

Derzeit flimmert allabendlich ein Werbespot über unsere Bildschirme, in dem einzelne Spieler von Jogis WM-

Equipe durch brasilianische Innenstädte schlendern, wobei ihnen natürlich rein zufällig ein Ball vor die Füße rollt.

Dieser dient ihnen in der Folge als Gelegenheit, ihre Kunstfertigkeit im Umgang mit dem Leder zu demonstrieren.

Das Ganze gipfelt in der Feststellung eines am Straßenrand sitzenden älteren Herrn, in Brasilien könne das jeder.

In der Tat, die Fußball-Nation Brasilien – die iberischen Kicker vergessen wir an dieser Stelle lieber gleich - wird es

der deutschen Auswahl nicht gerade leicht machen.

Hübsch, dass in diesem Werbestreifen just die Cup-Sondermodelle von VW beworben werden – denn eines wird

den Kickern dort ebenso auf Schritt und Tritt begegnen wie mit allen Wassern gewaschene Fußball-Akrobaten:

Gelebte deutsche Transportergeschichte.

Deutlich mehr als eine Million T2-Transporter der gleichen Marke sind zwischen 1976 und 2013 im VW-Werk

Sao Paulo allein für den heimischen Markt gebaut worden. Und prägen bis heute das Straßenbild. Damit kommt

der Bulli plus dem zeitlichen Vorlauf der Produktion in der alten Bundesrepublik auf die weltweit längste jemals von

einem Fahrzeug erreichte Bauzeit von 53 Jahren – eine wahrhaft sportliche Leistung.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob unsere Kicker es in demselben Maße vermögen, einen bleibenden

Eindruck zu hinterlassen. Was den Bulli angeht, traf die Brasilianer die Nachricht seiner Produktions-Einstellung

jedenfalls bis ins Mark. Denn ein ähnlich robuster und preiswerter Ersatz ist nicht in Sicht.

Begabte Fußballer hingegen hat das 200-Millionen-Land selbst zur Genüge

Ihr Peter Leuten

DAZ TRANSPORTER-Redakteur

Peter Leuten

98

TRANSPORTER 07/14


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