Unser aktuelles Reisen 2014 als PDF - Rundum Kultur

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Unser aktuelles Reisen 2014 als PDF - Rundum Kultur

21. – 23. März 2014 · Studienreise

Wasserschlösser,Weihrauch

und Pumpernickel im Münsterland

08.– 13. Juli 2014 · Studienreise

Das „sächsische Dreigestirn“ –

Leipzig, Chemnitz, Dresden

REISEN 2014

22. – 23. Juli 2014 · Studienreise

Aachen feiert das Karlsjahr

04. – 07. August 2014 · Studienreise

Salzburg – ein Stadtbaukunstwerk

für „Jedermann“

01. – 07. September 2014 · Studienreise

Wo Italien am französischten ist:

Piemont

16. – 21. September 2014 · Studienreise

Das Tessin und

die oberitalienischen Seen

01. – 06. Oktober 2014 · Studienreise

Eine Reise ins Herz der Donaumonarchie

3-tätige Studienreise

21. – 23. März 2014

Treffpunkt:

ZOB Marktheidenfeld

Zeit: 08:00 Uhr

Preise pro Person:

DZ € 379,-

EZ € 419,-

Leitung:

Thomas Huth

6-tätige Studienreise

08. – 13. Juli 2014

Treffpunkt:

Cheshamer Str.,

ggü. Schuh Braun

Friedrichsdorf

Zeit: 08:00 Uhr

Preise pro Person:

auf Anfrage

Leitung:

Thomas Huth

Anmeldung über die VHS Marktheidenfeld:

rundum kultur

thomas huth

kulturreisen · bildagentur · verlag

schleidenstraße 22 · 60318 frankfurt a.m. · telefon 069 / 50 69 67 15

info@rundum-kultur.de · www.rundum-kultur.de

Wasserschlösser, Weihrauch und

Pumpernickel im Münsterland

Ähnlich wie in Würzburg haben in Münster über Jahrhunderte Fürstbischöfe das Bild ihrer

Residenzstadt geprägt. Im Zentrum dominiert der wuchtige Dom St. Paul in einem Kranz bemerkenswerter

Kirchen über das bürgerliche Münster mit seinem eindrucksvollen Prinzipalmarkt. Für

barocke Eleganz sorgte der „Münster’sche Neumann“, Johann Conrad Schlaun, dessen Erbdrostenhof

zu den schönsten Stadtpalais dieser Epoche zählt. Münsters Umland dagegen ist sowohl

eine Landschaft reicher Bauern als auch typisches Adelsland. Mancher Bauer gerierte sich auf

seiner Scholle wie ein kleiner Fürst, während nicht wenige Schlösser eher an zu groß geratene

Bauernhöfe erinnern. Bei einer dreitägigen Reise ins Münsterland stehen neben der Bischofsstadt

Münster mit ihrem Dom, der Überwasserkirche, den Adelspalais‘ und dem Residenzschloss auch

die malerische Wasserburg Vischering, das „westfälische Versailles“ Nordkirchen und der traditionsreiche

Wallfahrtsort Billerbeck in den Baumbergen auf dem Programm. Und im charmanten

Haus Rüschhaus erinnern wir uns gerne an Anette von Droste-Hülshoff.

www.vhs-marktheidenfeld.de 4 Telefon: 09391 / 91 81 996 4 Fax: 09391 / 81 603

Das „sächsische Dreigestirn“ –

Leipzig, Chemnitz, Dresden

Im alten Sachsen war die Rollenverteilung unter den drei größten Städten des Landes klar: in

Chemnitz wird das Geld erarbeitet, in Leipzig wird es verhandelt und in Dresden ausgegeben.

Entsprechend dieser Rollen sind auch die Gewänder, die man den drei Städten geschneidert hat.

Chemnitz, das einstige „sächsische Manchester“, ist eine Stadt die bis heute geprägt ist von der

Industriekultur der letzten zwei Jahrhunderte. Leipzig dagegen verkörpert noch immer gediegene

Bürgerlichkeit und Kaufmannsgeist, während Dresden nach wie vor als Stadt der Repräsentation,

der Musen und Künste glänzt.

Bei einer sechstägigen Fahrt in die drei sächsischen Metropolen widmen wir uns den unterschiedlichen

Charakteren der drei Städte und werden zunächst zwei Nächte in Leipzig verbringen.

Wir erleben dort die Innenstadt und Randbezirke der Messe-, Bücher- und Musikstadt.

Die Fahrt nach Dresden unterbrechen wir für eine ausführliche Chemnitz-Erkundung. Die Stadt

wuchs mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert rasch zur drittgrößten Stadt Sachsens heran.

Deren Industrie galt als besonders innovativ, was der Stadt nicht nur eine Fülle bemerkenswert

schöner Industriebauten bescherte, sondern auch eindrucksvolle Wohnquartiere in Gründerzeitund

Jugendstilästhetik.

Die letzten drei Tage unserer Fahrt gehören schließlich „Elb-Florenz“, wie sich Dresden immer

wieder gerne nennen ließ. Kaum eine andere deutsche Stadt ist so sehr aus Repräsentationsbedürfnissen

heraus geformt, ist so sehr eine „sonntägliche“ Stadt wie Dresden. Aus der enormen

Fülle werden wir einen repräsentativen Querschnitt auswählen. Ein nachmittäglicher Abstecher

wird uns dann noch mit den bizarren, felsigen Schönheiten des Elbdurchbruchs, die der Landschaft

das Prädikat „Sächsische Schweiz“ eingetragen haben, erfreuen.

2-tätige Studienreise

22. – 23. Juli 2014

Treffpunkt:

Bahnhof Bad Homburg

Zeit: 8:00 Uhr

Preise pro Person:

DZ € 290,-

EZ € 320,-

Leitung:

Thomas Huth

Gero Fuhrmann

Anmeldung über rundum kultur:

www.rundum-kultur.de 4 Telefon: 069 / 50 69 67 15 4 Fax: 069 / 50 92 76 95

Aachen feiert das Karlsjahr

Es ist schon erstaunlich, welche Karriere ein unscheinbarer Ort im Sumpf machen kann, wenn

er denn einen prominenten Liebhaber findet! Im Falle Aachens war es Karl der Große, der aus

dem ehemaligen römischen Kurort das Zentrum eines Imperiums machte. Hier ließ er seine Lieblingspfalz

bauen, von deren Glanz bis heute die zugehörige Palastkapelle zeugt. Aachen nimmt

2014 den 1200ten Todestag Karl des Großen zum Anlass, die Person Karls des Großen, seine Zeit

und sein Erbe in drei Ausstellungen zu präsentieren. In Domschatzkammer, Rathaus und dem

bis 2014 vollendeten Centre Charlemagne werden drei Ausstellungen unter den Stichwörtern

„Macht, Kunst und Schätze“ die Höhepunkte der so genannten karolingischen Renaissance

illustrieren.

Eine Fahrt vom 22. bis 23. Juli 2014 wird neben den genannten Ausstellungen natürlich auch die

Stadtpersönlichkeit Aachen zum Gegenstand machen. Ein Abstecher in die benachbarte karolingische

Klostergründung Kornelimünster wird das Bild abrunden.

Anmeldung über die VHS Bad Homburg:

www.vhs-badhomburg.de 4 Telefon: 06172 / 23 006 4 Fax: 06172 / 23 009


21. – 23. März 2014 · Studienreise

Wasserschlösser,Weihrauch

und Pumpernickel im Münsterland

08.– 13. Juli 2014 · Studienreise

Das „sächsische Dreigestirn“ –

Leipzig, Chemnitz, Dresden

REISEN 2014

22. – 23. Juli 2014 · Studienreise

Aachen feiert das Karlsjahr

04. – 07. August 2014 · Studienreise

Salzburg – ein Stadtbaukunstwerk

für „Jedermann“

01. – 07. September 2014 · Studienreise

Wo Italien am französischten ist:

Piemont

16. – 21. September 2014 · Studienreise

Das Tessin und

die oberitalienischen Seen

01. – 06. Oktober 2014 · Studienreise

Eine Reise ins Herz der Donaumonarchie

4-tätige Studienreise

04. – 07. August 2014

Treffpunkt:

Cheshamer Str.,

ggü. Schuh Braun

Friedrichsdorf

Zeit: 07:30 Uhr

Preise pro Person:

DZ € 730,-

EZ € 795,-

Leitung:

Thomas Huth

rundum kultur

thomas huth

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schleidenstraße 22 · 60318 frankfurt a.m. · telefon 069 / 50 69 67 15

info@rundum-kultur.de · www.rundum-kultur.de

Salzburg – ein Stadtbaukunstwerk

für „Jedermann“

Kein anderes Stadtbild im deutschsprachigen Raum verkörpert so rein das Ideal eines städtebaulichen

Gesamtkunstwerks wie das der Salzburger Altstadt. Mit dem Aufkommen der Renaissance

begannen die Erzbischöfe, ihre Stadt mit dem erklärten Willen zum Ästhetischen und zum

Ausgewogenen, bei gleichzeitiger Steigerung der architektonischen Effekte, neu zu formen. Es

gelang der Umbau einer verschlossenen mittelalterlichen Stadt zum offenen Bühnenbild der

schönen Künste, zur Stadt des Barocks, zu jener Italianità, für die Salzburg das beeindruckendste

Beispiel nördlich der Alpen ist. Dass diese sonntäglich prächtige Stadt im wahren Wortsinn zum

Bühnenbild wurde, ist den Theatermachern um Max Reinhardt zu verdanken, die erstmals 1920

den „Jedermann“ vor der prachtvollen Fassade des Domes in Szene setzten. Als Dreingabe liegt

die schöne Stadt auch noch inmitten eines großartigen Bühnenbildes der Natur, was einen Weitgereisten

wie Alexander von Humboldt dazu animierte, die Lage der Stadt zu den drei schönsten

der Welt zu zählen. Genug Gründe, Salzburg und den landschaftlichen und baulichen Perlen der

Umgebung einen viertägigen sommerlichen Besuch abzustatten.

7-tätige Studienreise

01. – 07. September

2014

Treffpunkt:

ZOB Marktheidenfeld

Zeit: 08:00 Uhr

Preise pro Person:

DZ € 945,-

EZ € 1.125,-

Leitung:

Thomas Huth

Anmeldung über rundum kultur:

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Wo Italien am französischsten ist: Piemont

Piemont heißt wörtlich übersetzt „zu Füßen der Berge“ und in der Tat dehnt sich Piemont von

den höchsten Gipfeln der Alpen um den Mont Blanc bis in die weiten Reisfelder der Poebene.

Palmen und ewiger Schnee, Weinberge und sumpfige Ebenen, waldreiche Mittelgebirge und

endlose Äcker bilden auf engstem Raum eine landschaftliche Szenerie, die an Vielfalt in Europa

kaum ihresgleichen hat. Piemont ist aber auch altes Kulturland – von den Zeugnissen römischantiker

Zivilisation über die Klöster und Burgen des Mittelalters bis hin zum Glanz der barocken

Hofhaltungen der savoyischen Herzöge und Könige glänzt das Land um Turin mit bedeutenden

Kunstschätzen und historischen Stadtbildern. Eine siebentägige Reise mit dem Ausgangspunkt

Turin macht mit allen Facetten des Piemonts bekannt. Aber auch Begegnung mit kulturhistorischen

Glanzstücken Graubündens und des Tessins bleiben nicht auf der Strecke, denn wegen der

langen Hin- und Rückreise wird im Schweizer Diesentis Halt gemacht und übernachtet.

6-tätige Studienreise

16. – 21. September

2014

Treffpunkt:

Cheshamer Str.,

ggü. Schuh Braun

Friedrichsdorf

Zeit: 07:30 Uhr

Preise pro Person:

DZ € 1.265,-

DZ Seeseite € 1.315,-

EZ € 1.465,-

EZ Seeseite € 1.565,-

Leitung: Thomas Huth

6-tätige Studienreise

01. – 06. Oktober 2014

Treffpunkt und Zeit:

07:15 Uhr Südbahnhof

Frankfurt a.M.,

(Diesterwegplatz)

07:30 Uhr am Haus der

Vereine, Offenbacher Str.

Neu-Isenburg

Preise pro Person:

DZ € 790,-

EZ € 990,-

Für € 72,- sind

Drei-Gänge-Menüs an

allen Abenden zubuchbar

Leitung: Thomas Huth

Anmeldung über die VHS Marktheidenfeld:

Anmeldung über die rundum kultur:

Anmeldung über die VHS Neu-Isenburg:

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Das Tessin und die oberitalienischen Seen

Das Tessin ist seit Jahrhunderten eine klassische Brückenlandschaft der Verkehrswege, der Machtpolitik

und der Kulturen - historisch gesehen lediglich ein „Durchgangsgebiet“ von Nordeuropa nach

Italien. Doch diese Brückenlandschaft versteht es wie keine andere, eine Vorfreude zu vermitteln, die

beinahe reizvoller ist als das eigentliche Ziel. Denn es ist eine Region, die noch ganz und gar von den

Alpen geprägt ist, und dennoch bereits den südlichen Zauber Italiens spüren lässt. Das betörende

Panorama der oberitalienischen Seen bildet dabei die spektakuläre Klammer zwischen der Lombardei

und dem Kanton Tessin. Der Reiz dieser alten Kulturregion liegt nicht nur in Ihrer landschaftlichen

Schönheit, sondern auch in ihrem gegenwärtigen Kontrast zwischen mondän-luxuriösem und weltabgeschieden-ursprünglichem.

Wer die abgelegenen Seitentäler des Tessins kennenlernt, weiß, warum

gerade von hier über viele Jahrhunderte Kunsthandwerker, Architekten und Bildhauer der kargen Enge

entfliehen und in der Ferne ihrem Metier folgen mussten. Auf unserer Reise vom 8. bis zum 13. Juli

2014 zu dieser schönsten Visitenkarte des Mediterranen besuchen wir die Seen und Täler des Tessins,

den Comer See und die charaktervollen historischen Städte Bellinzona, Locarno, Como und Lugano.

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Eine Reise ins Herz der Donaumonarchie

Der habsburgische Vielvölkerstaat war eines der eigenwilligsten Staatengebilde auf Europas

politischer Landkarte. Wien und der Rand der ungarischen Tiefebene bildeten den Mittelpunkt

dieses großen Reiches – hier leben bis heute die drei größten Volksgruppen dieser Donaumonarchie,

Deutsche, Slawen und Ungarn, in unmittelbarer Nachbarschaft. Bei einer Reise an den

Neusiedler See werden wir nachforschen, was vom „Doppeladler“ blieb. Wir sehen die beiden

historischen Hauptstädte Wien und Bratislava mit ihrem reichen historischen und architektonischen

Erbe. Auf den Spuren der Familie Esterhazy, die oft bemüht war, zwischen Ungarn und

Deutschen eine Brücke zu schlagen, werden wir im „ungarischen Versailles“, Schloss Fertöd,

ebenso wandeln wie im burgenländischen Eisenstadt. Außerdem lernen wir mit dem Neusiedler

See Mitteleuropas größten Steppensee kennen und erfreuen uns an den Flusslandschaften der

Donau. Den Auftakt zu dieser kleinen Zeitreise wird die attraktive Barockstadt Linz bilden.

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