Ausgabe 7 - Mai 2012 - Moral der Zweiten wird nur mit Punkt belohnt

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Ausgabe 7 - Mai 2012 - Moral der Zweiten wird nur mit Punkt belohnt

Juni 2012 Ausgabe 07

TOP-THEMEN:

Fußball S. 12

1. Herren

4 Varianten zum Aufstieg

Tischtennis S. 26-27

Interview

Katharina Tanger

ohne Worte

Jugendfußball S. 20-21

Freundschaft

Dresdner zu Gast

Der S. 44-47

Doppelaufstieg

der Handballer ist perfekt

Tennis S. 34

2. Damen

Pech nach Traumstart


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Vorwort

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Den Handballern nachahmen

Vorwort 3

Sportler des Monats: Kevin Spieß 4-5

3. Fußballmannschaft: Langsam, aber sicher

geht es bergauf 6-7

Erst gemeinsamen frühststücken,

dann die Gegner abservieren 8-9

Spielplan 10-11

Vier Varianten führen in die Westfalenliga 12

Förderer des Monats: Böwingloh 13

Brot und Spiele an der Brandstraße 14-15

Blaue Shirts und viel Herzblut beim Kicken 16-17

Statistik 18

Man sieht sich immer zweimal im Leben 19

Dresdner fühlen sich in Mastholte pudelwohl 20-21

Erlebnisreicher Fußball-Nachmittag

der RWM-Youngster 22

Unvergessliches Erlebnis auf Schalke 23

Kleiner Beitrag mit großer Wirkung 24

Trainingszeiten und Betreuer 25

Interview ohne Worte 26-27

Tischtennis 28-31

Tennis: Warten auf den ersten Sieg 32-33

Nach Traumstart folgt das Pech 34-35

Tennis-Ergebnisse Sommerrunde 36-37

Ein außergewöhnliches Kaffeekränzchen 38-39

Sportabzeichenverleihung der Stadt Rietberg 40

Breitensport-Programm Sommer 41

15-jähriges Bestehen der Walkinggruppe 42-43

Handball: Nach den Damen folgen die Herren

in die Landesliga 44-45

Das Interview mit Monika Duhme 46-47

B-Jugend holt dritten Platz bei Osterturnier

in Berlin 48-49

Nach vorkorkstem Start noch überlegen

Meister geworden 50

Ganz im Stile der Vereinsfarben 51

Erfolgreiche Saison endet für C-Jugend

ohne Punktverlust 52

Vorstand 53

Impressum 54

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

Liebe Sportfreunde, liebe

Freunde von Rot-Weiß

Herzlichen Glückwunsch

HSG Rietberg-Mastholte!

Zehn Jahre HSG Rietberg-

Mastholte werden gekrönt

mit zwei Aufstiegen in

die Landesliga. Der bisher

größte Erfolg in der noch

jungen Geschichte der HSG

war am Ende eine verdiente

Sache. Die Damen haben

frühzeitig, die Herren mit

etwas Abstand und nach

spannenden Spielen zum

Schluss, den Erfolg für Ihre

tolle Arbeit eingefahren.

Allen Verantwortlichen

kann ich hier nur herzlich

gratulieren. Im nächsten

Jahr wird es sicher schwieriger,

aber auch machbar,

eine gute Rolle zu spielen.

Was die Handballer schon

geschafft haben, wollen

ihnen die Fußballer noch

nachahmen. Der Aufstieg

unserer ersten und zweiten

Mannschaften kann, Stand

heute, aus eigener Kraft

noch erreicht werden. Dies

wäre natürlich der absolute

Höhepunkt am Saisonende.

Bis dahin ist es für die

beiden noch ein extrem

schwieriger Weg, und deshalb

lade ich alle noch einmal

ein, unsere Fußballer

zu unterstützen. Gerade die

Sinder-Elf hat noch zwei interessante

Ortsderbys gegen

Westerwiehe und Varensell

auf dem Programm.

Aber neben den beiden

eben aufgeführten Abteilungen

hat auch die Tennisabteilung

gerade ihre

Saison begonnen, und bei

schönem Wetter sieht man

wieder die Filzbälle über

die roten Aschenplätze fliegen.

Auch Euch wünschen

wir den Erfolg, den alle

Sportler als Motivationsschub

brauchen.

Die Tischtennisabteilung

hat ihre Serien auch soweit

abgeschlossen, und hier

geht man mit dem Gedanken

an die kommenden

Aufgaben in die Sommerpause.

Für alle Tischtennis

Anhänger kann ich noch

Ende Juni die Keismeisterschaften

in den Mastholter

Hallen ans Herz legen.

Last but not least stehen

die Sporttage 2012 an.

Ein gestrafftes Programm

von Mittwoch bis Sonntag.

Hier stehen einige tolle

Veranstaltungen an. Neben

der ersten Mastholter

Dorf-Olympiade, der Rot-

Weißen Nacht, dem Fußball-Kultturnier

und dem

Public-Viewing im Zelt zum

EM Spiel Deutschland-Portugal

findet Ihr alles weitere

in dieser Ausgabe.

Viel Spass beim Lesen!

Euer Dietmar Wieck

3


Sportler des Monats

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Kurz vor dem Strafraum

landet der Ball vor den Füßen

des Mittelstürmers.

Einmal kurz rechts einen

Schuss angetäuscht, dann

links den Verteidiger aussteigen

lassen und zum

Abschluss auch noch den

Torwart ausgetanzt: Es

steht jetzt 7:0 für die dritte

Mannschaft von Rot-Weiß

und von Kevin Spieß fällt

ein Stein vom Herzen: „Na

endlich“, schnauft er tief

durch - und entschuldigt

sich gleich bei seinen Mitspielern

für den Sololauf:

„Sorry Jungs, das musste

jetzt sein.“

Das verhinderte (Fussball-) Genie

Kevin Spiess sammelt erste Erfahrungen als Trainer

Seit den Minikickern spielt

Spieß bei den Rothosen,

nach der A-Jugend pausierte

er wegen Knieproblemen

und seiner Ausbildung.

Diese fehlenden zwei

Jahre sind vermutlich der

Grund, warum der flinke

und technisch beschlagene

Stürmer „nur“ in der

Kreisliga C spielt. Das Zeug

für die Bezirksliga hätte er

auf jeden Fall, mutmaßt ihn

und Fußball-Abteilungsleiter

Heinz Werner. „Er stellt

sich ganz in den Dienst der

Mannschaft“, bescheinigt

ihm sein jetziger Trainer.

„Wenn Du so einen Leistungsträger

in der Mannschaft

hast, zieht das die

anderen Spieler auch mit.“

Technik, Schnelligkeit und

Spielübersicht seien die

großen Stärken des Mastholters,

der gerade einmal

geschätzte 100 Meter vom

Sportplatz entfernt wohnt.

„Ich liebe es, lange diagonale

Bälle zu spielen. Damit

wird die Abwehr dann

ausgehebelt“, verrät Spieß

selbst.

Warum die Mannschaft, die

nach dem erneuten Trainerwechsel

zu Heinz Werner

regelrecht aufblüht, erst zu

Saisonende starken Fußball

spielt, kann sich Spieß nicht

erklären. „Wir können das

ja selber manchmal nicht

glauben, wie gut wir spielen“,

sagt der Offensivspieler.

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Sportler des Monats

„Die gesamte Saison war

irgendwie verkorkst.“ Doch

langsam kristalliere sich

aus den 16, 17 Spielern,

die regelmäßig zum Training

kommen, eine schlagkräftige

Startelf heraus. Ein

Team, dass auch Mannschaften

aus dem oberen

Tabellenviertel klar

beherrschen kann.

Kevin Spieß, der in der vergangenen

Woche 23 Jahre

alt geworden ist, hat schon

in jungen Jahren viel Verantwortung

bei RWM übernommen.

Als Mitte der

Saison ein Trainerwechsel

stattfand, übernahm

Kevin Spieß gemeinsam

mit Marvin

Niermann für einige

Spiele die Aufgabe des

Übungsleiters. „Wir

haben uns paar

Gedanken gemacht

und eigene Ideen

und Übungen für

das Training

ausgedacht“,

berichtet der

23-Jährige vom

guten Feedback

der „Dritten“.

Doch für einen

dauerhaften

Trainerjob

sieht sich Kevin Spieß als

noch zu jung. „Erst einmal

spiele ich so lange, wie ich

kann,“

sagt er und grinst: „Im Moment

habe ich richtig Lust

auf Fußballspielen.“ Nach

seiner aktiven Zeit kann er

sich aber durchaus eine Tätigkeit

als Jugendtrainer

vorstellen. Im Moment

ist er sogar froh, von

der Aufgabe des

Trainers und

Betreuers

befreit zu sein.

„Seit Heinz

Werner uns

betreut,

kann ich mich

voll auf das

Spiel

konzentrieren

und befreit

aufspielen“,

sagt Kevin Spieß. Um die

üblichen Aufgaben wie

Mannschaftsaufstellung,

Schiedsrichterbetreuung

oder Einstellung der Mannschaft

muss er sich jetzt

nicht mehr kümmern.

Einen Versuch,

in

der zweiten

Mannschaft

Fuß zu fassen, würde

Kevin

Spieß

schon

reizen, aufdrängen

möchte er

sich aber

nicht: „In der

jetzigen Truppe

habe ich viel

Spaß.“ Im nächsten

Jahr möchte

Spieß mit dieser

Mannschaft den

Aufstieg in die

Kreisliga B anpeilen. „Dort

gehören wir auch hin.“

„Wir können das ja manchmal selbst

nicht glauben, wie gut wir spielen. “

Kevin Spieß

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

5


Fußball

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Der Kader der 3. Mannschaft

hat sich zur Rückrunde

mit Hendrik Heipieper,

Philipp Wittreck, Felix

Strunz und Jannis Gnädig,

die bereits seit 2011 mit

der Mannschaft trainiert

haben, aber noch nicht

spielberechtigt waren,

deutlich erweitert. Die

Stimmung in der Mannschaft

ist weiterhin sensationell,

und man darf sich

über die Zusage von Ralf

Mertins freuen, der zur

neuen Saison das Traineramt

in der Dritten übernehmen

wird.

Langsam, aber sicher geht es bergauf

Das erste Rückrundenspiel

im Dezember 2011 verlor

die Dritte sehr unglücklich

gegen die unangefochtene

Nummer 1 der Kreisliga C,

den FC Kaunitz II, mit 0:1.

Nach aufopferungsvollem

Spiel musste sich unser

Team knapp geschlagen geben,

obwohl es zwischenzeitlich

in Überzahl gespielt

hatte. Im Jahr 2012 ging es

als erstes zum SCW Liemke

II. Die Dritte erkämpfte sich

beim Tabellenzweiten dank

einer außergewöhnlichen

Leistung von Torhüter Patrick

Faulhaber ein 0:0. Es

folgte eine Serie von vier

Niederlagen in Serie gegen

den VFB Schloß Holte III,

DJK Bokel II, SSC Italia Gütersloh

und Rot-Weiß St.

Vit.

Im April diesen Jahres

übernahm Abteilungsleiter

Heinz Werner interimsweise

das Ruder, und es wurde

fortan leistungsorientierter

trainiert, was nun auch

erste Früchte trägt. Beim

Heimspiel gegen Assyrer

Gütersloh siegten die Rot-

Weißen mit 6:0 (Tore: F.

Strunz, K. Spieß, K. Spieß,

M. Große Wietfeld, F.

Strunz, K. Spieß), eine Woche

später ging es hochmotiviert

zum Derby bei GW

Varensell II und man siegte

ebenfalls verdient mit 4:2

(Tore: A. Klassen, A. Klassen,

F. Meiwes, K. Spieß).

Am 25. Spieltag empfing

RWM III die Reserve von

FC Sürenheide und fegte

den Gegner mit 8:0 vom

Platz (Tore: C. Janschke,

E. Hibert, M.Lindemann,

A. Peitz, M. Große Wietfeld,

E. Hibert, K. Spieß, P.

Wittreck).

Mit neun Punkten aus drei

Spielen und 18:2-Toren

geht es mit der Dritten nun

langsam, aber sicher bergauf.

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Fußball

...frisch, gesund & lecker!

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Fußball

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Erst gemeinsam frühstücken, dann die Gegner abservieren

Renè Siede (l.) und Sebastian Richter sorgen auch neben den Platz für Alarm

Der eine ist ein eisenharter

Kämpfertyp, der andere hat ein

technisch-feines Füßchen - zusammen

mit sie für Rot-Weiß

Mastholte auf und als absolute

Stimmungskanonen neben dem

Platz ein Gewinn. Doch nach sieben

gemeinsamen Jahren an der

Brandstraße möchten sie den

jungen Nachwuchsspielern eine

Chance geben: Beide wechseln

zur SG Druffel.

Was bleibt ist die Erinnerung an

eine unglaubliche Zeit. „Die Aufstiegssaison

und das Jahr danach

waren die schönsten Jahre für

mich als Fußballer“, erzählt Renè


Nach dem Aufstieg wollen wir

unsere Schuhe im Strafraum

begraben“

Sebastian Richter

Siede. Immer wieder wandert

der Blick im Sportheim nach oben

- dort hängt an der Wand das eingerahmte

Bild der Meisterelf von

2006/2007. „Wir haben oft nach

dem Training noch zwei oder drei

Stunden Knobeln gespielt“, denkt

Sebastian Richter gern an die Zeit

zurück. „Wenn es um Attacke

Spaß ging, waren wir immer die

Führungsspieler.“

Ein Ritual haben Siede und Richter

im Laufe der Jahre gepflegt:

Am Abend vor dem Spiel wird mit

den Frauen ein Spaziergang gemacht,

am Sonntagmorgen gibt

es ein gemeinsames Frühstück.

8 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Fußball

Es war allerdings erst

„Liebe“ auf den zweiten Blick, wie

Sebastian Richter mit einem Augenzwinkern

zu verstehen gibt.

„Ich fand ihn ziemlich arrogant.

Im Training hat er immer

gemeint, mit dem Außen-

rist spielen zu müssen.“ Dabei

ist René Siede auf dem Platz eher

die Marke „Wadenbeißer“. „Ich

komme über die Zweikämpfe in

das Spiel“, spricht er selbst von

„internationaler Härte“, mit der

er seine Gegenspieler attackiert.

„Eine Tätlichkeit habe ich aber bis

jetzt in meiner ganzen Karriere

noch nicht begangen.“ Kurios war

auch die Verpflichtung des denbrückers, der damals beim SC

Wie-

Wiedenbrück in der Verbandsliga

spielte. Beide Teams waren auf

Mannschaftsfahrt nach Willingen,

als man

schäbigen

sich in einer

Kneipe traf.

„Auf einem Bierdeckel war meine

Unterschrift für den Vorvertrag

drauf“, feixt Siede. Erst zwei Wo-

chen später war alles fix.

Im Alter von 12 Jahren kam Sebastian

Richter aus der Lausitz

nach Ostwestfalen. Hier spielte

er erst beim SC Verl, bevor er die

A-Jugend übersprang und gleich

bei Westfalia Neuenkirchen in der

Kreisliga A seine Seniorenzeit begann.

Zum Abschluss ihrer Zeit in Mastholte

wünschen sich beide natürlich

den Aufstieg in die Westfalenliga.

„Dann wollen wir unsere

Fußballschuhe im Strafraum vergraben“,

sagt Richter, grinst und

wird wieder ernst: „Wir werden

die Mastholter Jungs vermissen.

Und es wäre ganz wichtig,

wenn man mehr auf sie hören

würde. Denn dann wird der Verein

auch immer Erfolg haben.“

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

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Spielplan Landesliga Staffel 5

1. Spieltag Sonntag, 21.08.2011

5. Spieltag Sonntag, 18.09.2011

9. Spieltag Sonntag, 16.10.2011

12. Spieltag Sonntag, 06.11.2011

SpVg Holzwickede - Mühlhausen 1:0

RW Mastholte - SpVg Beckum 2:2

Bockum-Hövel - Weddinghofen 4:0

RW Horn - W. Rhynern II 3:2

SV Herbern - Oestinghausen 6:0

Hammer SpVg II - Bad Westernk. 2:1

Dav. Davensberg - SSV Meschede 3:3

SV Hüsten - SC Neheim 3:1

RW Mastholte - Hammer SpVg II 2:1

Bockum-Hövel - Bad Westernk. 1:1

RW Horn - Mühlhausen 3:0

SV Hüsten - SpVg Beckum 0:0

SV Herbern - SpVg Holzwickede 2:2

Weddinghofen - W. Rhynern II 2:3

SSV Meschede - SC Neheim 1:1

Dav. Davensberg - Oestinghausen 1:1

RW Mastholte - SV Hüsten 4:0

Bockum-Hövel - Hammer SpVg II 3:1

RW Horn - SV Herbern 1:1

SC Neheim - Oestinghausen 1:1

W. Rhynern II - Bad Westernk. 1:1

Weddinghofen - Mühlhausen 1:1

SSV Meschede - SpVg Beckum 7:0

Dav. Davensberg - Holzwickede 0:0

Mühlhausen - Oestinghausen 1:1

Bockum-Hövel - RW Horn 2:0

SV Hüsten - Dav. Davensberg 0:1

SV Herbern - SSV Meschede 3:1

Hammer SpVg II - Weddinghofen 0:0

SpVg Holzwickede - W. Rhynern II 4:0

SpVg Beckum - SC Neheim 0:2

Bad Westernk. - RW Mastholte 2:1

2. Spieltag Sonntag, 28.08.2011

6. Spieltag Sonntag, 25.09.2011

10. Spieltag Sonntag, 23.10.2011

13. Spieltag Sonntag, 13.11.2011

Bad Westernk. - Mühlhausen 1:2

SC Neheim - SpVg Holzwickede 0:3

W. Rhynern II - Hammer SpVg II 3:0

RW Mastholte - Bockum-Hövel 2:0

Weddinghofen - SV Herbern 1:3

SSV Meschede - SV Hüsten 2:1

Oestinghausen - SpVg Beckum 0:2

Dav. Davensberg - RW Horn 1:4

Mühlhausen - Hammer SpVg II 0:2

Bad Westernkotten - SV Herbern 0:2

SC Neheim - RW Horn 1:1

W. Rhynern II - Bockum-Hövel 1:4

Weddinghofen - Dav. Davensberg 0:3

Meschede - RW Mastholte 2:1

SpVg Beckum - SpVg Holzwickede 1:0

Oestinghausen - SV Hüsten 0:1

Mühlhausen - Bockum-Hövel 1:1

Bad Westernk. - Dav. Davensberg 1:2

Oestinghausen - SSV Meschede 0:2

SC Neheim - Weddinghofen 3:1

W. Rhynern II - RW Mastholte 2:5

Hammer SpVg II - SV Herbern 2:2

SpVg Beckum - RW Horn 2:3

SpVg Holzwickede - SV Hüsten 0:0

Mühlhausen - W. Rhynern II 4:0

Bad Westernkotten - SC Neheim 0:1

Oestinghausen - RW Mastholte 0:2

SV Hüsten - RW Horn 1:3

SV Herbern - Bockum-Hövel 3:2

Hammer SpVg II - Davensberg 0:4

Holzwickede - SSV Meschede 1:0

SpVg Beckum - Weddinghofen 3:1

3. Spieltag Sonntag, 04.09.2011

7. Spieltag Sonntag, 02.10.2011

11. Spieltag Sonntag, 30.10.2011

14. Spieltag Sonntag, 27.11.2011

RW Mastholte - Holzwickede 1:0

Bockum-Hövel - SC Neheim 1:3

RW Horn - Oestinghausen 6:2

SV Hüsten - Bad Westernkotten 1:0

SV Herbern - Mühlhausen 2:1

SSV Meschede - Weddinghofen 6:5

Dav. Davensberg - W. Rhynern II 5:0

Hammer SpVg II - SpVg Beckum 2:1

RW Mastholte - SV Herbern 1:0

Bockum-Hövel - SpVg Beckum 0:2

RW Horn - SpVg Holzwickede 0:3

SV Hüsten - Hammer SpVg II 1:3

W. Rhynern II - SC Neheim 1:2

Weddinghofen - Oestinghausen 1:2

SSV Meschede - Bad Westernk. 0:0

Dav. Davensberg- Mühlhausen 2:0

Bockum-Hövel - SV Hüsten 3:0

Oestinghausen - Bad Westernk. 1:0

SC Neheim - Mühlhausen 0:2

RW Mastholte - RW Horn 3:0

W. Rhynern II - SpVg Beckum 0:0

SSV Meschede - Hammer SpVg II 2:2

Dav. Davensberg - SV Herbern 1:1

Weddinghofen - Holzwickede 2:1

Bockum-Hövel - Dav. Davensberg 0:0

RW Horn - SSV Meschede 3:1

SV Hüsten - Weddinghofen 3:1

SV Herbern -W. Rhynern II 2:1

Hammer SpVg II- SC Neheim 4:2

RW Mastholte - Mühlhausen 1:0

Holzwickede - Oestinghausen 2:0

SpVg Beckum - Bad Westernk. 3:1

4. Spieltag Sonntag, 11.09.2011

8. Spieltag Sonntag, 09.10.2011

Bad Westernkotten - RW Horn 1:1

Mühlhausen - SV Hüsten 1:2

Oestinghausen - Bockum-Hövel 2:3

SC Neheim - Dav. Davensberg 4:0

W. Rhynern II - SSV Meschede 1:1

Weddinghofen - RW Mastholte 1:0

Holzwickede - Hamner SpVg II 3:0

SpVg Beckum - SV Herbern 1:2

Mühlhausen - SSV Meschede 0:4

Bad Westernk. - Weddinghofen 2:0

Oestinghausen - W. Rhynern II 4:0

SC Neheim - RW Mastholte 0:1

SV Herbern - SV Hüsten 0:2

Hammer SpVg II - RW Horn 0:3

SpVg Beckum - Dav. Davensberg 3.1

Holzwickede - Bockum-Hövel 2:0

10

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Fußball

Spielplan Landesliga

15. Spieltag Sonntag, 04.12.2011

Mühlhausen - SpVg Beckum 1:0

Bad Westernk. - Holzwickede 0:2

Oestinghausen - Hammer SpVg II 0:2

Dav. Davensberg - RW Mastholte 1:0

SC Neheim - SV Herbern 1:2

SV Hüsten - W. Rhynern II 1:0

Weddinghofen - RW Horn 0:2

SSV Meschede - Bockum-Hövel 4:2

16. Spieltag Sonntag, 11.12.2011

Weddinghofen - Bockum-Hövel 1:2

W. Rhynern II - RW Horn 0:1

SC Neheim - SV Hüsten 3:0

SpVg Beckum - RW Mastholte 0:2

Oestinghausen - SV Herbern 0:3

Bad Westernk. - Hammer SpVg II 0:0

Mühlhausen - SpVg Holzwickede 0:3

SSV Meschede - Dav. Davensberg 1:2

21. Spieltag Sonntag, 15.04.2012

Bockum-Hövel - Mühlhausen 3:3

RW Mastholte - W. Rhynern II 2:1

Dav. Davensberg - Bad Westernk. 1:1

SSV Meschede - Oestinghausen 3:1

Weddinghofen - SC Neheim 2:2

SV Herbern - Hammer SpVg II 1:0

SV Hüsten - SpVg Holzwickede 0:0

RW Horn - SpVg Beckum 4:0

22. Spieltag Sonntag, 22.04.2012

SpVg Beckum - Bockum-Hövel 1:1

SpVg Holzwickede - RW Horn 1:1

Hammer SpVg II - SV Hüsten 1:3

SV Herbern - RW Mastholte 0:3

SC Neheim - W. Rhynern II 2:0

Oestinghausen - Weddinghofen 1:3

Bad Westernk. - SSV Meschede 1:0

Mühlhausen - Dav. Davensberg 1:3

25. Spieltag Sonntag, 13.05.2012

W. Rhynern II - Mühlhausen 1:2

RW Mastholte - Oestinghausen 4:0

SC Neheim - Bad Westernk. 6:1

RW Horn - SV Hüsten 0:0

Bockum-Hövel - SV Herbern 4:2

Davensberg - Hammer SpVg II 2:0

SSV Meschede - Holzwickede 0:3

Weddinghofen - SpVg Beckum 3:2

26. Spieltag Sonntag, 20.05.2012

SV Hüsten - Bockum-Hövel 0:1

Bad Westernk. - Oestinghausen 4:1

Mühlhausen - SC Neheim 2:1

RW Horn - RW Mastholte 1:0

SpVg Beckum - W. Rhynern II 2:0

Holzwickede - Weddinghofen 3:1

Hammer SpVg II - SSV Meschede 3:0

SV Herbern - Dav. Davensberg 1:0

Täglich

ab 6.00 Uhr

sind wir mit frischen

Brötchen

für Sie da!

Wir wünschen

guten Appetit!

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Rietberg-Mastholte

Lippstädter Straße 12

Tel. 0 29 44/76 24

17. Spieltag Sonntag, 18.03.2012

23. Spieltag Sonntag, 29.04.2012

27. Spieltag Montag, 28.05.2012

29. Spieltag Sonntag, 10.06.2012

Hammer SpVg II - Mühlhausen 2:4

SV Herbern - Bad Westernkotten 2:0

SV Hüsten - Oestinghausen 1:2

RW Horn - SC Neheim 2:1

Bockum-Hövel - W. Rhynern II 2:1

RW Mastholte - SSV Meschede 3:2

Dav. Davensberg - Weddinghofen 2:2

SpVg Holzwickede - SpVg Beckum 2:0

SSV Meschede - Mühlhausen 1:2

Weddinghofen - Bad Westernk. 1:4

W. Rhynern II - Oestinghausen 5:1

RW Mastholte - SC Neheim 3:0

SV Hüsten - SV Herbern 0:0

RW Horn - Hammer SpVg II 4:0

Bockum-Hövel - Holzwickede 0:5

Dav. Davensberg - SpVg Beckum 3:0

Oestinhausen - Mühlhausen -:-

Bockum-Hövel - RW Horn -:-

Dav. Davensberg - SV Hüsten -:-

SSV Meschede - SV Herbern -:-

Weddinghofen - Hammer SpVg II -:-

W. Rhynern II - SpVg Holzwickede -:-

SC Neheim - SpVg Beckum -:-

RW Mastholte - Bad Westernk. -:-

Dav. Davensberg - Bockum-Hövel -:-

SSV Meschede - RW Horn -:-

Weddinghofen - SV Hüsten -:-

W. Rhynern II - SV Herbern -:-

SC Neheim - Hammer SpVg II -:-

Mühlhausen - RW Mastholte -:-

Oestinghausen - Holzwickede -:-

Bad Westernk. - SpVg Beckum -:-

18. Spieltag Sonntag, 25.03.2012

SC Neheim - Bockum-Hövel 5:0

Holzwickede - RW Mastholte 1:1

Oestinghausen - RW Horn 1:1

Bad Westernk. - SV Hüsten 1:0

Mühlhausen - SV Herbern 1:3

SpVg Beckum - Hammer SpVg II 1:0

Weddinghofen - SSV Meschede 0:1

W. Rhynern II - Dav. Davensberg 2:2

19. Spieltag Sonntag, 01.04.2012

SV Hüsten - Mühlhausen 0:1

RW Horn - Bad Westernkotten 0:1

Bockum-Hövel - Oestinghausen 4:2

RW Mastholte - Weddinghofen 1:1

Dav. Davensberg - SC Neheim 0:2

SSV Meschede - W. Rhynern II 1:2

Hammer SpVg II - Holzwickede 0:3

SV Herbern - SpVg Beckum 0:1

20. Spieltag Montag, 09.04.2012

Bad Westernk. - Bockum-Hövel 2:0

Mühlhausen - RW Horn 5:2

SpVg Beckum - SV Hüsten 1:0

Hammer SpVg II - RW Mastholte 4:0

SpVg Holzwickede - SV Herbern 4:1

W. Rhynern II - Weddinghofen 3:4

SC Neheim - SSV Meschede 3:2

Oestinghausen - Dav. Davensberg 2:4

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

24. Spieltag Sonntag, 06.05.2012

Hammer SpVg II - Bockum-Hövel 2:1

SV Herbern - RW Horn 2:0

Oestinghausen - SC Neheim 1:1

SV Hüsten - RW Mastholte 0:0

Bad Westernk. - W. Rhynern II 2:2

Mühlhausen - Weddinghofen 5:2

SpVg Beckum - SSV Meschede 1:3

SpVg Holzwickede - Davensberg 1:1

28. Spieltag Sonntag, 03.06.2012

Mühlhausen - Bad Westernk. -:-

SpVg Beckum - Oestinghausen -:-

SpVg Holzwickede - SC Neheim -:-

Bockum-Hövel - RW Mastholte -:-

Hammer SpVg II - W. Rhynern II -:-

SV Herbern - Weddinghofen -:-

SV Hüsten - SSV Meschede -:-

RW Horn - Dav. Davensberg -:-

Tabelle

30. Spieltag Sonntag, 17.06.2012

SpVg Beckum - Mühlhausen -:-

Holzwickede - Bad Westernk. -:-

Hammer SpVg II - Oestinghausen -:-

RW Mastholte - Dav. Davensberg -:-

SV Herbern - SC Neheim -:-

SV Hüsten - W. Rhynern II -:-

RW Horn - Weddinghofen -:-

Bockum-Hövel - SSV Meschede -:-

1. SpVg Holzwickede 26 16-7-3 50:11 39 55

2. RW Mastholte 26 16-4-6 45:21 24 52

3. SV Herbern 26 15-5-6 46:30 16 50

4. RW Horn 26 14-6-6 49:31 18 48

5. SV Dav. Davensberg 26 12-9-5 45:30 15 45

6. SC Neheim 26 13-5-8 49:31 18 44

7. SVA Bockum-Hövel 26 11-5-10 44:46 -2 38

8. SSV Mühlhausen-Uelzen 26 11-4-11 40:42 -2 37

9. SSV Meschede 26 10-5-11 50:44 6 35

10. SpVg Beckum 26 10-4-12 29:40 -11 34

11. SuS Bad Westernkotten 26 8-7-11 28:33 -5 31

12. Hammer SpVg II 26 9-4-13 33:46 -13 31

13. SV Hüsten 26 7-6-13 17:30 -13 27

14. VfK Weddinghofen 26 5-5-16 36:62 -26 20

15. SV Westf. Rhynern II 26 4-5-17 32:59 -27 17

16. TuS SG Oestinghausen 26 4-5-17 26:63 -37 17

Stand: 20.05.12

11


Fußball

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Vier Varianten führen in die Westfalenliga

Der Verbands-Fußball-Ausschuss

(VFA) des Fußballund

Leichtathletik-Verbandes

Westfalen (FLVW)

hat die Zusammensetzung

der neuen überkreislichen

Spielklassen vorgelegt.

Nach derzeitigem Stand

gibt es vier mögliche Varianten

mit je unterschiedlichen

Prämissen zur Eingruppierung

der Vereine in

die jeweiligen Ligen.

Im Rahmen der Spielklassenstrukturreform

wird

zum Abschluss der laufenden

Saison 2011/12 die

NRW-Liga aufgelöst und

die Oberliga Westfalen als

höchste Klasse des westfälischen

Verbandes (wieder)

eingeführt. Weiterhin sieht

die Reform die Reduzierung

der Landes- und Bezirksligen

vor.

Ab der kommenden Saison

werden je 18 Vereine

in den zwölf Bezirksliga-

Staffeln spielen, in den vier

Landesligen treten je 16

Mannschaften an. Ebenfalls

je 16 Vereine spielen in

den beiden Westfalenliga-

Staffeln, die Oberliga Westfalen

startet mit insgesamt

18 Mannschaften.

Entscheidend für die Eingruppierung

sind die Qualifikations-Ergebnisse

der

westfälischen NRW-Ligisten

Sportfreunde Siegen und

VfB Hüls sowie der beiden

Meister der Westfalenligen

für die Regionalliga West:

Vorausgesetzt, die Sportfreunde

lösen als derzeit

Tabellenzweiter der NRW-

Liga das Ticket zum direkten

Aufstieg in die Regionalliga

West und der VfB

Hüls beendet die Runde

als einziger westfälischer

Verein auf einem Relegationsplatz,

ergeben sich vier

mögliche Varianten zur

Eingruppierung der Mannschaften

in die jeweiligen

Ligen.

Nach letztem Stand gibt es

folgende vier Varianten:

Variante 1:

Variante 2:

Variante 3:

Variante 4:

Prämissen:

1. SF Siegen steigt aus der

NRW-Liga direkt in die neue

Regionalliga West auf

2. Weder der VfB Hüls

noch die beiden Meister

der Westfalenligen qualifizieren

sich für die neue Regionalliga

West

Folgen:

- Die ersten drei Vereine aller

fünf Landesligen rücken

in die Westfalenligen nach

- Die Tabellen-13. aller fünf

Landesligen steigen zusätzlich

in die Bezirksligen ab

- Die Tabellenzwölften aller

fünf Landesligen spielen

vier weitere Absteiger in

die Bezirksligen aus

12

Prämissen:

1. SF Siegen steigt aus der

NRW-Liga direkt in die neue

Regionalliga West auf

2. Der VfB Hüls oder einer

der beiden Meister der

Westfalenligen qualifizieren

sich für die neue Regionalliga

West

Folgen:

- Die ersten drei Vereine aller

fünf Landesligen rücken

in die Westfalenligen nach

- Die Tabellenvierten aller

fünf Landesligen spielen

einen weiteren Nachrücker

in die Westfalenligen aus

- Die Tabellendreizehnten

aller fünf Landesligen steigen

zusätzlich in die Bezirksligen

ab

- Die Tabellenzwölften aller

fünf Landesligen spielen

drei weitere Absteiger in

die Bezirksligen aus

Prämissen:

1. SF Siegen steigt aus der

NRW-Liga direkt in die neue

Regionalliga West auf

2. Der VfB Hüls und einer

der beiden Meister der

Westfalenligen qualifizieren

sich für die neue Regionalliga

West

3. Beide Meister der Westfalenligen

qualifizieren sich

für die neue Regionalliga

West und der VfB Hüls nicht

Folgen:

- Die ersten drei Vereine aller

fünf Landesligen rücken

in die Westfalenligen nach

- Die Tabellenvierten aller

fünf Landesligen spielen

zwei weitere Nachrücker in

die Westfalenligen aus

- Die Tabellen-13. aller fünf

Landesligen steigen zusätzlich

in die Bezirksligen ab

- Die Tabellenzwölften aller

fünf Landesligen spielen

zwei weitere Absteiger in

die Bezirksligen auf

Prämissen:

1. SF Siegen steigt aus der

NRW-Liga direkt in die neue

Regionalliga West auf

2. Der VfB Hüls und beide

Meister der Westfalenligen

qualifizieren sich für die

neue Regionalliga West

Folgen:

- Die ersten drei Vereine aller

fünf Landesligen rücken

in die Westfalenligen nach

- Die Tabellenvierten aller

fünf Landesligen spielen

drei weitere Nachrücker in

die

Westfalenligen aus

- Die Tabellen-13. aller fünf

Landesligen steigen zusätzlich

in die Bezirksligen ab

- Die Tabellenzwölften aller

fünf Landesligen spielen einen

weiteren Absteiger in

die Bezirksligen aus

Quelle: FLVW

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Förderer des Monats

Wenn Mastholte schläft, ist die Backstube Böwingloh fleißig

Früh morgens, wenn die

letzten Nachtschwärmer

ins Bett gehen und die

meisten Mastholter in

tiefsten Träumen schlummern,

ist Klaus Böwingloh

putzmunter. Mit zwei Gesellen

rührt, knetet, formt

und backt der Bäcker ab 4

Uhr in seiner Backstube,

um seinen Kunden bereits

im Morgengrauen frisches

Brot und knusprige Brötchen

zu bieten.

„Das liegt wahrscheinlich

in den Genen“, sagt der

35-Jährige und lacht. Bereits

seit 1913 besteht der

Familienbetrieb an der

Lippstädter Straße. In der

dritten Generation bietet

Böwingloh den Mastholtern

frische Backwaren an,

darunter 20 verschiedene

Sorte Brot, 24 Sorten Brötchen

sowie diverse Köstlichkeiten

an Kuchen und

Kleingebäck. Verkauft wird

die oft noch warme Ware

im angrenzenden Laden,

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

wo nicht nur ein Stehcafè

zum Verweilen einlädt,

sondern auch Lebensmittel

und Haushaltswaren für

den täglichen Gebrauch erhältlich

sind.

„Wir machen alles von

Hand“, erklärt Klaus Böwingloh

das alte Handwerk.

Nur drei Knetmaschinen

und eine Brötchenmaschine

helfen ihm und seinem

Backteam. In einen dieser

Riesenkessel passen 75

Kilogramm Mehl. „Das ergibt

130 Kilogramm Teig“,

rechnet der Bäcker vor.

„Daraus werden dann 120

Brote.“ Pro Backvorgang

wohlgemerkt. Besonders

stolz ist Böwingloh auf die

Spezialität des Hauses: das

Graubrot. „Das ist ein Natursauerteig

ohne chemische

Zusätze“, erklärt der

Mastholter, der selbst Mitglied

bei Rot-Weiß ist. Nur

Mehlwasser, Salz und Hefe

kommen in den Teig.

Den Sportverein Rot-Weiß

Mastholte hat bereits sein

Vater tatkräftig gefördert.

Auch Klaus Böwingloh unterstützt

seit Jahren die

Fußball- und Handballabteilung

bei der Ausstattung

der Cafeteria.

Zwölf Angestellte arbeiten

in der Backstube und im

Geschäft. Derzeit bietet der

Bäcker zwei Ausbildungsplätze

zum Bäcker und Bäckerfachverkäuferin

an.

Passend zur Fußball-Europameisterschaft

hat sich

Böwingloh etwas Besonderes

einfallen lassen: „Die

EM-Kruste“ (siehe Bild

links). Dies ist ein Brot für

aktive und fitnessbewusste

Menschen, die Vielfalt der

Körner, Dinkel und Sonneblumenkerne

sorgen für

einen kräftigen Geschmack

mit körnigem Biss. Auch als

Brötchen erhältlich.

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RWM in Mastholte

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Brot und Spiele an der Brandstrasse

Sport-, Freizeit- und Familientage SV Rot-Weiss Mastholte

Vom 06. bis 10. Juni 2012 finden wieder die Sport–, Freizeit- und Familientage des SV Rot-Weiß Mastholte auf dem

Sportplatz an der Brandstraße statt.

Die Organisatoren haben wieder ein interessantes und vielfältiges Programm zusammengestellt.

Hier einige Details zu den einzelnen Tagen:

Mittwoch, 6. Juni

Am Mittwoch, den 6. Juni,

ab 18 Uhr findet zum ersten

Mal die Mastholter

Dorfolympiade statt. Im

Wettstreit in allerlei außergewöhnlichen

Disziplinen

werden die teilnehmenden

Mannschaften untereinander

Teamgeist und

sehr viel Spaß erleben. Ein

Team besteht aus sechs

bis zehn Teilnehmern, wobei

im Stil des „Spiel ohne

Grenzen“ gespielt wird. Einen

Sonderpreis erhält das

Team mit dem originellsten

Teamdress. Im Anschluss

an die Dorfolympiade findet

im Festzelt wieder die

Rot-Weiße Nacht statt. DJ-

Nobbi wird mit Hits von

gestern und dem Neusten

von heute das Tanzblut zur

Wallung bringen. Im Verlauf

der Party findet noch

um ca. 22 Uhr die Siegerehrung

der 1. Mastholter

Dorfolympiade statt.

Donnerstag, 7. Juni

(Fronleichnam)

Am Fronleichnamstag

steigt wieder wie gewohnt

das Hobby-Fußball-Turnier

mit der 11. Auflage um den

Pokal der Sparkasse Rietberg.

Das Turnier findet ab

13 Uhr auf zwei Kleinfeldern

mit 20 Mannschaften,

aufgeteilt in vier Gruppen,

statt. Die zwei jeweils Erstplatzierten

ziehen in die Finalspiele

ein, in denen der

Sieger im K.O.-System ermittelt

wird. Neben vielen

altbekannten Teams, die

bereits seit Jahren an dem

Turnier teilnehmen, bereichern

in diesem Jahr auch

einige neue Teams das

Starterfeld und sind „heiß

auf den Pott“. Wie gewohnt

wird der gesamte Sportplatz

mit fetziger Musik beschallt,

so dass die Sportler

zu Höchstleistungen angespornt

werden. Ab 13.30

Uhr hat auch die Cafeteria

geöffnet, die von der Fußballjugendabteilung

organisiert

wird, und mit Kaffee,

Waffeln und leckeren

Kuchen auf die Spieler und

Besucher wartet.

Freitag, 8. Juni

Am Freitag, den 8. Juni,

um 19 Uhr findet das letzte

Heimspiel unserer 3.

Mannschaft statt. Gegner

ist die 3. Mannschaft von

Schwarz-Weiß Sende. In

diesem Spiel will unsere 3.

Mannschaft versuchen, die

1:8-Niederlage aus dem

Hinspiel wettzumachen

und somit noch das letzte

Heimspiel der Saison zu

gewinnen. Im Anschluss an

das Spiel erfolgt noch ein

gemütliches Beisammensein.

Samstag, 9. Juni

Der Samstag steht ganz im

Zeichen der Rot-Weißen

Fußballjugend. Den Anfang

machen um 14 Uhr die F2-

Junioren. Im Anschluss folgt

dann um 15 Uhr das Spiel

der F1-Junioren gegen die

F1-Junioren von Grün-Weiß

Langenberg, bevor um 16

Uhr die E1-Junioren gegen

die E1-Junioren des SCW

Liemke antreten. Während

dieser Spiele ist für Essen

und Getränke gesorgt, und

auch die Cafeteria organisiert

von der Fußballjugendabteilung

hat geöffnet.

Den Abschluss auf

dem grünen Rasen bildet

an diesem Tag um 18 Uhr

dass Spiel der Alte Herren

Ü32 in der Stadtliga gegen

Westfalia Neuenkirchen.

Im Anschluss an das Spiel

geht es dann im Festzelt

weiter, wo ab 20.45 Uhr

das EM-Spiel der deutschen

Nationalmannschaft

gegen Portugal auf einer

Großbildleinwand gezeigt

wird. Abgerundet wird das

Programm mit einer Pilsstunde

von 20 bis 21 Uhr,

wo das Pils 80 Cent kostet.

Nach der Übertragung des

Spiels wird bei fetziger Musik

noch zum Verbleiben

und auch zum Tanz eingeladen.

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RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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RWM in Mastholte

Sonntag, 10. Juni

Der letzte Tag der Sport-

Freizeit- und Familientage

wird eröffnet um 11 Uhr

mit dem letzten Heimspiel

unserer 2. Mannschaft gegen

die 3. Mannschaft von

Schwarz-Weiß Marienfeld.

Während des Spiels lädt

Rot-Weiß zu einem Frühschoppen

ein, mit einer

Pilsstunde (Pils 80 Cent)

von 11.15 bis 12.15 Uhr,

bei dem über alte Zeiten

gesprochen werden kann

oder man auch einfach nur

die Seele baumeln lässt. Im

Anschluss an das Spiel erfolgt

von 13:30 bis 14 Uhr

der Auftritt der neu gegründeten

Zumba Tanzgruppe.

Den Abschluss des Tages

bildet in diesem Jahr wieder

der Rieti- Kindergarten-Cup,

welcher zu einer

festen Größe geworden ist.

Schließlich sind die „Kleinen“

jedes Jahr mit großem

Eifer bei der Sache. Es ist

für die Eltern, wie für alle

anderen Zuschauer, immer

wieder schön, wenn

die Kleinsten beim Kindergartenturnier

dem runden

Leder hinterher laufen und

auf Torejagd für ihren KiGa

gehen. Um 14 Uhr wird das

Turnier angepfiffen, in dem

es wieder nur Gewinner

geben wird. Während der

Spielpausen treten noch

einmal die Zumba Tanzgruppe

auf und auch die

AKC Firebirds, die ihr Können

ebenfalls zeigen wollen.

An diesem Tag hat ab

13.30 Uhr auch wieder die

Cafeteria, organisiert von

der Breitensportabteilung,

geöffnet, die die Besucher

zu Kaffee, Waffeln und leckeren

Kuchen einlädt.

Ausklingen sollen der letzte

Tag und damit die Sport-,

Freizeit und Familientage

mit einem gemütlichen

Beisammensein.

Die Organisatoren hoffen

für die Sport-, Freizeit und

Familientage wieder ein interessantes

und vielfältiges

Programm zusammengestellt

zu haben und somit

auf einen regen Besuch an

allen Tagen.

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

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RWM in Mastholte

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Blaue Shirts und viel Herzblut beim Kicken

Martina Pähler und die Kinder vom St. Jakobus-Kindergarten vor dem Kindergartenturnier

Jedes Jahr aufs Neue ist der Rieti-Kiga-Cup ein Höhepunkt für die Eltern und ihre Kinder. Die Kindergartenkinder der drei

Mastholter Einrichtungen (DRK, Mastholte-Süd und St. Jakobus-Kindergarten) treten im freundschaftlichen Wettstreit

am Sonntag, 10. Juni, um 14 Uhr gegeneinander an. Eifrig wird schon Wochen vorher mit den Kindern in den Einrichtungen

trainiert.

Martina Pähler ist Erzieherin im St. Jakobus-Kindergarten. Alljährlich bereitet sie die Kinder auf dieses Turnier vor.

Fußballtraining im Kindergarten

hört sich spannend

an. Wie sieht das aus?

Das Schöne am Training

ist einfach, dass die Kinder

Spaß haben, sich zu bewegen.

Es kommt noch nicht

auf das Alter an und es

wird nicht verbissen um alles

mögliche gekämpft. Für

die Kinder ist es auch super,

wenn die Eltern später am

Rand stehen, jubeln und sie

anfeuern. Dieser Teamgeist

wird beim Training gefördert,

wenn wir zum Beispiel

gemeinsam die T-Shirts anziehen.

Schlachtrufe sind

bei den Kleinen natürlich

auch immer wichtig.

Wie alt sind die Kinder, die

dann spielen werden?

Zwischen drei und sechs

Jahre. Trotz des Altersunterschieds

klappt das wunderbar.

Wir sind ein Team,

die Größeren helfen den

Jüngeren dabei und die

Richtung ist ja klar: das Tor.

Wenn die erst einmal verstanden

haben, in welche

Richtung sie laufen müssen,

ist das spaßig. Man hat

natürlich auch verschiedene

Erfahrungen bei den

Kindern, manche spielen

schon im Verein, andere

eben nicht.

Was macht ihr im Training?

Wir machen hauptsächlich

Spielchen, wo gegeneinander

gespielt wird mit mehreren

Bällen. Mit ganz groben

Regeln, beispielsweise

mit den Toren und den Aus-

Linien. Und dass es einen

Schiedsrichter gibt, der alles

managt.

Nach dem Motto: Hauptsache,

die treffen den Ball?

Ja, genau. Natürlich geht

es auch um die Rücksichtnahme.

Nicht, dass die, die

im Verein sind, wild dazwischen

grätschen, dass ist in

dem Alter auch noch sehr

beliebt. Das klappt schon

ganz gut.

Techniktraining ist dann

selten?

Was ich schon einmal gemacht

habe, ist den Ball

Slalom führen und solche

Dinge. Man muss dann nur

aufpassen, dass wirklich

alle in Bewegung bleiben.

Alle möchten am Ball etwas

machen und dann ist

es nichts damit, zehn Minuten

warten, bis man an

der Reihe ist. Das ist dann

schlecht.

16 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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RWM in Mastholte

Wie gut sind die Kinder aus

Mastholte denn?

ne ist, dass am Ende jeder

Gewinner ist: Kinder, Familien

und Veranstalter.

Wie finden die Eltern dieses

Angebot?

Natürlich gut! Es ist immer

unterschiedlich und bei jedem

Spiel auch wieder neu.

Mal hat man viele Kinder

dabei, die fußballversessen

sind. Wir machen das jedes

Jahr zur Sportwerbewoche.

Es ist zur Tradition geworden

und der Sportverein

hilft beim Organisieren und

Planen. Dann treffen sich

auch alle Familien hier auf

dem Sportplatz. Das Schö-

Man sieht, dass Rot-Weiß

Mastholte unser Kooperationspartner

im Familienzentrum,

gerade als Bewegungskindergarten,

ist.

Manchmal wollen die Väter,

dass nur die Größeren

spielen. Die Jüngeren pflücken

während des Spiels

auch gerne mal ein Gänseblümchen,

das ist halt so.

Es kann ja auch nicht immer

jeder den Ball haben.

Werben bei Rot-Weiß

Sport trifft in der Bevölkerung

auf großes Interesse.

Auch Rot-Weiß

Mastholte sorgt regional,

aber auch überregional

für beste Werbung

in Sachen Sport.

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werben, bietet unser

Sportverein interessante

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RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

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Fußball

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Statistik

Einsatzliste 1. Mannschaft

Saison 2011/2012

Stand: 18.05.2012 (nach 26 von 30 Spielen)

Spieler Einsätze Gespielte Minuten Ausw. Einw. Tore Gelb/Rot Rot

Akcay, Stefan 1 3 0 1 0 0 0

Braun, Rudolf 13 700 1 7 0 0 0

Cirivello, Salvatore 13 377 4 10 0 0 0

Edler, Tobias 25 2.129 4 1 16 0 0

Galeano, Francesco 16 979 8 4 3 0 1

Kleinewietfeld, Dennis 1 1 0 1 0 0 0

Loftus, Michael 7 226 0 6 1 0 0

Lüningschröer, Philipp 0 0 0 0 0 0 0

Modica, Corrado 26 2.338 1 0 2 0 0

Mönchmeier, Maik 17 1.267 2 1 1 0 0

Nagorniewicz, Christian 19 1.583 2 0 6 1 0

Pajaziti, Naim 6 364 5 1 0 0 0

Peterburs, Sascha 4 162 3 1 1 0 0

Piossek, Damian 25 2.143 7 1 4 0 0

Richter, Sebastian 17 1.115 3 5 1 0 0

Sander, Christopher 26 2.340 0 0 0 0 0

Schledde, André 23 1.998 1 1 1 0 1

Schledde, Daniel 11 792 2 2 0 0 0

Siede, Rene 18 1.098 2 7 0 0 0

Timmerkamp, Jochen 24 2.038 5 0 1 1 0

Uhland, Daniel 5 45 0 5 0 0 0

Vogt, Jascha 21 1.702 7 1 0 0 1

Wiesemann, Patrick 6 373 5 1 2 0 0

Wimmelbücker, Lars 15 1.188 1 3 0 0 0

Zuraski, Markus 14 540 5 8 4 0 0

18 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Fußball

Man sieht sich immer zweimal im Leben...

Ob nun das Schicksal oder

die Einfallslosigkeit der

Spielplangestalter hinter

den drei letzten Mastholter

Ansetzungen der Saison

stecken, vielleicht aber

auch nur der Zufall, sei

einmal dahingestellt – die

Rot-Weißen jedenfalls erhalten

die große Gelegenheit,

in diesem Jahr alles

besser zu machen als am

Ende der Vorsaison.

Kurze Rückblende: Ende

April 2011 - die Saison

2010/2011 ging allmählich

in die entscheidende Phase

- standen die Duelle in

Bockum-Hövel, Mühlhausen

und Davensberg ebenfalls

auf dem Programm,

und die Sellemerten-Elf

verspielte durch drei unmotivierte

Niederlagen

den möglichen Titel und

darüber hinaus die bereits

sicher geglaubte Aufstiegsrunde.

Auch in diesem Jahr ist unser

Team wieder oben dran

und hat durch die großzügige

Aufstiegsregelung, die

nach derzeitigem Stand

wohl den drei Erstplatzierten

den Sprung in die Westfalenliga

ermöglichen wird,

beste Chancen auf den Aufstieg.

Dafür jedoch müssen

die hohen Auswärtshürden

SVA Bockum-Hövel (3.

Juni) und SSV Mühlhausen-

Uelzen (10. Juni), sowie

Davaria Davensberg im

letzten und vielleicht alles

entscheidenden Heimspiel

(17. Juni) genommen werden.

Mit dem SVA Bockum-

Hövel und dem SSV Mühlhausen-Uelzen

trifft unsere

Mannschaft auf zwei

Teams aus dem Mittelfeld

der Tabelle. Dass diese sich

auch ohne Beteiligung im

Auf- oder Abstiegskampf

erneut ins Zeug legen dürften,

zeigt der Rückblick in

die letzte Saison, als es für

beiden Gegner ebenfalls

nur um die Goldene Ananas

ging.

Der dritte und letzten Kontrahent

hingegen, Davaria

Davensberg, reist nicht nur

mit dem Eintrag „Ex-Westfalenligist“

auf der Visitenkarte

an die Brandstraße,

sondern könnte am letzten

Spieltag unter Umständen

auch selbst noch ein Wörtchen

im Aufstiegskampf

mitreden.

Einem spannenden Saisonfinale

steht also nichts im

Wege. Drücken wir unserer

Mannschaft die Daumen,

dass sie diesmal das bessere

Ende für sich behält

– ganz nach dem Motto:

„Man sieht sich immer

zweimal im Leben.“

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

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Jugendfußball

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Dresdner fühlen sich in Mastholte „pudelwohl“

Nachwuchs von DYNAMO DRESDEN drei Tage zu Gast bei der E-Jugend

Sprichwörtlich „pudelwohl“

fühlten sich unsere

Gäste - die Nachwuchskicker

von Dynamo Dresden

- am Wochenende vom 4.

- 7. Mai. Gemeinsam mit

ihren Eltern hatten sie sich

auf die knapp 6-stündige

Reise von der Elbmetropole

bis ins ferne Mastholte

gemacht. Nachdem die

Kinder von ihren Gastfamilien

Schmidt, Geiger

und Berkemeier sowie ihrem

„Landsmann“ Mario

Hartenstein in Empfang

genommen wurden, bezogen

deren mitgereiste Eltern

ihr Quartier im „Parkhotel

Ortkemper“ in Bad

Waldliesborn.

Angekommen bei ihren

Gastfamilien nutzten die

„Großstadtkinder“ sofort

die vielfältigen Möglichkeiten,

die ein „Landleben“

bietet: Trampolin-Springen,

Quad-Fahren und Fußballspielen

auf der Wiese standen

auf dem Programm.

Besonders hervorzuheben

war hierbei Sonja Niermann,

die sich mit ihren

81 Jahren liebevoll um vier

Dresdner Gastkinder kümmerte

(O-Ton der Dresdner

Kinder: „Coole Omi“).

Während sich die Gasteltern

am Abend darum bemühten,

die Kinder nach

der langen Fahrt und den

neuen Eindrücken einigermaßen

frühzeitig zur

„Bettruhe“ zu bekommen,

trafen sich die Mastholter

und Dresdner Eltern zum

näheren Kennenlernen in

der Cocktailbar „Kajüte“

in Bad Waldliesborn. Hierbei

waren die Dresdner

Jugendtrainer Roland Niederlein

und Holger Hums

ebenso anwesend wie

RWM-Jugendleiter Peter

Floß. In gemütlicher Runde

ergab sich so das eine oder

andere „Fachgespräch“.

Am nächsten Morgen ging

es bereits im 8.00 Uhr im

Konvoi mit den Dresdner

und Mastholter Vereinsbullis

vom Mastholter

Sportplatz aus in Richtung

Delbrück-Bentfeld. Dort

nahmen beide Mannschaften

am „Interntionalen

U11-Cup“ teil. Bei diesem

mit 40 Mannschaften besetzten

Turnier traf man

auf Gegner wie den Hamburger

SV, Fortuna Düsseldorf,

Hansa Rostock, Hallescher

FC, Arminia Bielefeld

wie auch

auf Mannschaften

aus Finnland,

Polen,

Tschechien

und England.

Leider war

das Wetter

an diesem

Turniertag

recht kalt und regnerisch,

sodass sich der Tross nach

Beendigung der für diesen

Tag angesetzten Vorrundenspiele

am frühen Nachmittag

sofort auf den Weg

zum Mastholter Sportheim

machte, um erst einmal

warm duschen zu können.

Nachdem sich beide Teams

aufgewärmt und mit trockener

Kleidung ausgestattet

hatten, ging es gemeinsam

mit den Eltern

zum Mastholter See. Im

Clubheim des Surf- und Segelclubs

hatte Mario Hartenstein

den Kamin bereits

angeheizt. So konnten sich

alle Beteiligten bei Kakao,

Kaffee, einigen geistigen

Getränken und Plätzchen

ein wenig regenerieren.

Anschließend ging es mit

den Kindern nach Nebenan

zur „Miniburg“, wo sich

die „Freyen Söldner zur

Lippe“ ein mittelalterliches

Lager aufgebaut hatten.

Neben der Vorführung von

Schwerterkämpfen, Standgerichten

und weiteren

Ritualen konnten die Kicker

gemeinsam am „Mittelalterlichen

Fünfkampf“

(Armbrustschießen, Speer-

Zielwerfen, Holzstamm-

Weitwurf, usw.) teilnehmen,

wobei sie mit ihren

roten und gelben Trainingsanzügen

reichlich „Farbe

ins Spiel“ (O-Ton Ralf

Langenscheid) brachten.

Nebenbei gewannen sie

bei dem Wettbewerb auch

noch den ein oder anderen

kleinen Preis.

20 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Jugendfußball

Mit einem Grillen im Vereinsheim

des Surf- und Segelclubs

klang der Tag mit

tollem Blick auf den Mastholter

See aus, wobei die

Erwachsenen noch bis tief

in die Nacht

hinein bei Bier, Sekt und

„Moesenwind“ zusammenblieben.

Am frühen Sonntagmorgen

ging es dann

wieder gemeinsam zum

„Internationalen U11-Cup“

nach Delbrück-Bendfeld.

Dort spielen die Dresdner

Kicker in der Hauptrunde

und belegten letztendlich

den 9. Platz. Die Mastholter

E-Jugendlichen errangen in

der „Trostrunde“ nach vier

Siegen den 36. Platz.

Am frühen Nachmittag hieß

es dann „Abschied nahmen“

- aber nicht für immer.

Alle Beteiligen waren

sich einig, dass man diese

- bereits im vergangenen

Jahr begonnene - Freundschaft

weiter aufrecht erhalten

sollte. Seitens der

Dresdner wurde eine Gegeneinladung

ausgesprochen,

die auf jedem Fall

in absehbarer Zeit

wahrgenommen

werden soll. So werden

die Mastholter

Kicker wohl bald

die tolle Sachsen-

Metropole inkl. der

Dresdner Frauenkirche,

der Semper-

Oper, dem Zwinger,

dem „Blauen Wunder

und weiteren

Sehenswürdigkeiten

kennen lernen.

Auch ein Besuch der

„Glücksgas-Arena“

mit einem Heimspiel

von Dynamo

Dresden wird dabei

natürlich nicht fehlen.

Wir freuen uns schon darauf!

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Mitreden,

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Als Mitglied Ihrer Genossenschaftsbank verändern Sie nicht gleich die Welt. Da Sie

aber als Mitglied auch Teilhaber sind, bestimmen Sie den Kurs Ihrer Bank – und somit

Ihrer Region – mit und beteiligen sich am Erfolg Ihrer Bank. Zukünftige Mitglieder

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RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

21


Jugendfußball

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Erlebnisreicher Fußball-Nachmittag der RWM-Youngster

Einen erlebnisreichen Fußball-Nachmittag

verbrachten

die E-Jugendlichen des

SV Rot-Weiß Mastholte in

Verl. Der SC Verl hatte die

Mastholter Kicker sowie

deren Eltern und Geschwister

zu einer Einlauf-Aktion

eingeladen. Kein Geringerer

als der Nachwuchs des

am Tag zuvor frisch gebackenen

Deutschen Meisters

Borussia Dortmund

gab ein Stelldichein.

So staunten die Kinder

nicht schlecht, als die Kicker

des BVB mit dem großen

Mannschaftsbus vorgefahren

kamen, mit dem

noch am Vortag die Stars

wie Shinji Kagawa, Mats

Hummels und Robert Lewandowski

zum entscheidenden

Meisterschaftsspiel

gegen Borussia Mönchengladbach

gefahren waren.

Gespannt warteten unsere

Jungs vor den Kabinen auf

„ihre“ BVB-Kicker, die in der

Regionalliga West derzeit

den zweiten Platz belegen

und unbedingt in die Dritte

Fußball-Liga aufsteigen

wollen. So mancher Spieler

des Regionalliga-Teams hat

schon im Kader der ersten

Mannschaft „Bundesliga-

Luft geschnuppert“. Bis

zuletzt gab es noch die

Hoffnung, dass auch Mario

Götze in der zweiten Mannschaft

mitspielen würde.

Da dieser jedoch am Tag

zuvor nach langer Verletzungspause

erstmalig wieder

eingewechselt worden

war und an der anschließenden

Meisterfeier teilgenommen

hatte, wurde daraus

allerdings nichts.

Gerade, als der Schiedsrichter

die Mannschaften

zum Anstoß aus den Kabinen

bat, zog ein kräftiger

Hagelschauer über Verl

hinweg. Unsere Kids kauerten

zusammen mit den BVB

Profis so gut wie es ging

unter einem Abdach und

warteten auf Besserung.

Der Schiedsrichter hatte

allerdings kein Interesse

an einen späteren Spielanfang,

und so ging es noch

während des Schauers aufs

Spielfeld.

Klitschnass, aber glücklich,

vor rund 1000 Zuschauern

eingelaufen zu sein, ging

es dann erst einmal in die

Umkleidekabine, wo die

trockenen, wärmenden

Trainingsanzüge bereitlagen.

Anschließend gab es

für unsere Kids erst einmal

eine Stärkung, denn der SC

Verl hatte für alle Einlaufkinder

und Betreuer einen

Verzehr- und Getränkegutschein

sowie Süßigkeiten

spendiert.

Das Spiel konnte der BVB

mit 3:0 für sich entscheiden.

Beeindruckend bei

diesem Sieg war, dass diese

Mannschaft den gleichen,

laufstarken Fußball-Stil

praktizierte wie das Bundesligateam.

Nach dem

Spiel waren die Dortmunder

auf Grund ihres eindeutigen

Sieges in Feierlaune.

So konnten unsere Kicker

in lockerer Atmosphäre sowohl

von den BVB- als auch

von den Verler Spielern Autogramme

und „Souvenirs“

ergattern.

Am Rande des Spiels ergab

es sich noch, dass die Fußball-Legende

Pierre Littbarski

(derzeit Co-Trainer

beim VfL Wolfsburg), der

als Spielerbeobachter vor

Ort war, sich für ein Gruppenfoto

bereitstellte.

22 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Jugendfußball

Ein wohl unvergessliches

Erlebnis machte die F-Jugend

mit ihren Betreuern

und Eltern: Beim Heimspiel

des FC Schalke 04 gegen

den VfL Wolfsburg durften

Unvergessliches Erlebnis auf Schalke

sie als Einlaufkinder mitwirken.

Früh morgens begab man

sich auf den Weg in die

Schalker Veltins-Arena.

Mit insgesamt 23 Personen

startete der Mastholter

Tross um 10 Uhr in Richtung

Gelsenkirchen. Die Kicker

samt der mit gereisten

Eltern von Rot-Weiß bekamen

das volle Programm zu

sehen und auch zu spüren.

Von zwei Mitarbeitern des

Sponsors „Böklunder“, der

die Aktion „Einlauf Kids“

anbietet, wurden wir direkt

an der Veltins-Arena

in Empfang genommen.

Zuerst erhielten wir eine

komplette Führung durch

die Arena und dem Pressezentrum.

Im Anschluß

daran erfolgte noch eine

Besichtigung des Schalke

Museums.

Nach einer kleinen Stärkung

stieg die Spannung

unter den mitgereisten

Kids ins Unermessliche. Mit

wem würden unsere Kicker

einlaufen - mit den Spielern

von Schalke 04 oder dem

VfL Wolfsburg?

Das Losglück bescherte

den Jugendkickern von Rot-

Weiß die Stars von Schalke

04. So durften die Kinder

an der Hand von Christoph

Metzelder, Jan-Klaas Huntelaar

und Raul in die mit

60.511 Zuschauern gefüllte

Arena einlaufen. Auch das

anschließende Spiel mit

dem 4:0-Sieg der Schalker

und einer grandiosen Stimmung

nahe der Schalker

Nordkurve bereitete Kindern

und Erwachsenen ein

unvergessliches Erlebnis.

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

23


Jugendfußball

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Kleiner Beitrag mit großer Wirkung

Für die Jugendabteilung

des SV-Rot-Weiß Mastholte.

Der Elli-Markt Mastholte

und der Sportverein Rot-

Weiß Mastholte haben seid

kurzen eine Bon-Spende

Aktion gestartet.

Jeder Kunde des Elli-Marktes

Mastholte kann nun

mit der Spende seines

Leergut-Bons direkt die Jugendabteilung

des Vereins

unterstützen.In die kleine

Box neben dem Leergut-

Automaten kann der Bon

eingeworfen werden.

„Neben der schon bestehenden

sehr guten Zusammenarbeit

zwischen dem

Elli-Markt Mastholte und

dem Sportverein ist hier

noch eine tolle Aktion hinzu

gekommen“, bedankt sich

Dietmar Wieck im Namen

des Vereins recht herzlich.

Mit der Einführung der Aktion

freuen sich Dietmar

Wieck und Marktleiter Oliver

Jasperkaldeweh.

Wir planen und gestalten Ihre Ideen ...

Besuchen Sie unsere Ausstellung mit 28

begehbaren Treppen von preisaktiv bis exklusiv.

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24 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Jugendfußball

Trainingszeiten und Betreuer der Jugendmannschaften

A-Junioren (Jg. 1993-94): Montag, 19 bis 20.30 Uhr, Schule Andreas Hampel, 0173-2912607,

Mittwoch, 19 bis 20.30 Uhr, Bokel David Hartenstein, 02944-9749580

B-Junioren (Jg. 1995-96): Montag, 18.30 bis 20 Uhr, Bokel Thomas Hökenschnieder, 0160-7414311

Mittwoch, 18.30 bis 20 Uhr, Stuke Andre Lütkemöller, 0171-3436109

C1-Jugend (Jg. 1997-98): Montag, 18 bis 19.30 Uhr, Stuke Jörg Thoms, 02944-6650

Mittwoch, 18 bis 19.30 Uhr, Schule Andreas Dören, 0176-47010481

Peter Floß, 0152-29958818

C2-Jugend: Dienstag, 17 bis 18.30 Uhr, Schule Markus Stricker, 0160-8287786

Freitag, 16.30 Uhr bis 18 Uhr, Stuke Dirk Sellemerten, 02944-5349

D-Jugend (Jg. 1999-2000): Dienstag, 17.30 bis 19 Uhr, Bokel Friedhelm Wienhues, 0152-05202911

Donnerstag, 17.30 bis 19 Uhr, Bokel

E-Jugend (Jg. 2001-2002): Dienstag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Tanja Diekhans, 02944-974655

Donnerstag, 16.30 bis 18 Uhr Meinolf Berkemeier, 0173-7002938

Ludger Dammhorst, 0151-21873637

René Schmidt, 02944-6779

F-Jugend (Jg. 2003-2004): Dienstag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Edgar Döinghaus, 0160-93445294

Freitag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Bruno Sandmeier, 0171-5148534

G-Jugend (Jg. ab 2005): Freitag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Herman Tewes, 0152-21629711

Sportheim RW Mastholte: Jens Grieger, 02944-2050, 0175-2081090

Jugendleiter: Peter Floß, 0172-6025907

Vorstand: Reinhard Walter, 02944-7718, 0160-7662403

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

25


Tischtennis

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Tischtennis ist für mich wie ...

Interview ohne Worte

Katharina Tanger, bitte sag’ jetzt nichts ...

Bei Niederlagen könnte ich ...

Worauf kommt es beim

Tischtennis an?

26 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Tischtennis

Deine Mannschaft ist im gesicherten

Mittelfeld gelandet.

Peilt ihr jetzt den Aufstieg an?

Bist Du eine Offensiv- oder

Defensivspielerin?

Welche Sportart außer Tischtennis

interessiert dich noch?

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

27


Tischtennis

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Saisonfazit der Tischtennisabteilung

Wir gingen in der zurückliegenden Saison mit drei Herren-, zwei Damen-, zwei Mädchen-, eine Jugend- und eine B-

Schülermannschaft(en) an den Start. Bis auf die 2. Mädchenmannschaft (mit zwei Anfängerinnen) haben alle voll überzeugt

und landeten im oberen Tabellendrittel.

Hier nun ein kurzer Überblick:

2. Herren 3. Herren

Die aktuelle Saison ist zu

Ende, und die 2. Herren

findet sich sehr ausgeglichen

im absoluten Mittelpunkt

der Tabelle auf dem

6. Platz wieder. In den 20

Saison-Begegnungen mussten

sieben Niederlagen

eingesteckt werden, es gab

fünf Unentschieden und

acht Siege wurden errungen.

Das Ergebnis hier von

waren 21:19-Punkte (bei

132:134 Einzel- und Doppelspielen).

Diese ausgeglichene

Bilanz unterstreicht

sozusagen noch mal den

ausgeglichenen Tabellenplatz.

Somit hat die 2. Herren die

Erwartungen vor Beginn

der Saison erfüllen können,

da durch die Verstärkung

einiger Gegnermannschaften

dies auch so einzuschätzen

war.

Mit einer neu zusammengestellten

Mannschaft

starteten wir in die Saison

2011/2012. Manfred Peterburs

musste gesundheitsbedingt

kürzer treten

und wurde nicht eingesetzt.

Vor allem unsere letztjährigen

Jugendspieler (Andre

Jungeilges und Hendrik

Heipieper) konnten überzeugen

und steuerten einige

wichtige Punkte zu den

Siegen bei. Auch Sven Klas,

der aus Westenholz kam,

zeigte eine sehr gute Saison.

Am Ende belegten wir

mit 22:14 Punkten den 5.

Platz in der 3. Kreisklasse.

Zur Mannschaft gehören:

Josef Kempkensteffen, Michael

Thranberend, Sven

Klas, Ulrich Thiesmann,

Andre Jungeilges, Hendrik

Heipieper und Christian

Schult.

In der abgelaufenen Saison

gingen wir in der Bezirksliga

mit unserer Stammbesetzung

Franziska Thiesmann,

Tanja Schlepphorst,

Corinna Franke-Hellmann

und Christiane Mangel in

die Spiele.

Nach zwei sehr schwierigen

Spielzeiten mit am

Ende Relegationsspielen

1. Damen 2. Damen

konnten wir jetzt schon

sehr früh den Nichtabstieg

perfekt machen. In den 18

Spielen gelangen uns sieben

Siege, drei Unentschieden

und acht Niederlagen.

In der Tabelle sprang somit

ein guter 6. Tabellenplatz

heraus. Eine Platzierung,

die wir auch im nächsten

Jahr erreichen wollen.

Unsere 2. Damenmannschaft

ging in der zurückliegenden

Saison in der

Kreisliga auf Punktejagd

und kam am Ende auf einen

guten 5. Platz. Den

Stamm dieses Teams bilden

Martina Dirkwinkel, Margret

Will, Claudia Madjlessi

und Tanja Presto. Unterstützt

wurden sie bei einigen

Spielen von unseren

Mädels aus der Bezirksliga.

Dafür VIELEN DANK! Eine

gute Einzelbilanz spielte

Claudia mit 21 Siegen, aber

auch alle anderen zeigten

sich sehr ausgeglichen. In

der kommenden Spielzeit

werden sie in unveränderter

Besetzung an den Start

gehen.

28 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Tischtennis

1. Mädchen 2. Mädchen

Nach zwei sehr schwierigen

Spielzeiten, in denen

nur knapp der Abstieg vermieden

werden konnte,

spielten unsere Mädels in

der Bezirksliga ein gute Saison.

Am Ende lagen sie mit

17:19-Punkten auf einem

Mittelfeldplatz. Zur Mannschaft

gehören: Katrin Hölscher,

Johanna Twillemeier,

Marina Grauthoff, Katharina

Tanger und Marleen

Rüdy.

Es wurden schon früh in

der Saison die direkten

Konkurrenten um den Abstieg

geschlagen. So schafften

sie schnell ein gutes

Punktepolster nach unten.

Mit den guten Trainingsbeteiligung

wird in der neuen

Saison eine höhere Platzierung

angestrebt.

Unsere 2. Mädchenmannschaft

spielte in der Kreisliga

und belegte dort am

Ende den 9. Tabellenplatz.

Die beiden Anfängerinnen

Antonia Herwers und Lenya

Ruthmann spielten ordentlich

mit, mussten aber

Niederlagen einstecken.

Mit Marie Bergmeier, Hannah

Erlenkötter und Sophie

Rottjakob gab es nur vier

Siege.

Hervorzuheben wären hierbei

die 12 Siege von Marie.

Bei ihr besteht sicherlich

noch gutes, spielerisches

Potenzial nach oben. In der

kommende Saison wird es

schwierig, eine Mädchenmannschaft

melden zu können,

da Hannah und Sophie

aufhören werden.

Nach einer starken Saison

2011/2012 erreichte die 1.

Jungenmannschaft den 2.

Platz in der 1. Kreisklasse.

Die Mannschaft, bestehend

aus Andre Jungeilges

(Bilanz 31:3), Tim Rehfeld

(10:4), Dennis Brüggemann

(14:6), Christian

Schlepphorst (12:11) und

Alexander Gossen (13:9)

Jugend

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

steht am Ende punktgleich

mit 24:4-Punkten, nur aufgrund

der schlechten Spielbilanz

(+61), unglücklicherweise

hinter den Jungs aus

Marienfeld (+63). Dennoch

werden die Mastholter

nächste Saison voraussichtlich

in die Kreisliga aufsteigen,

um sich dort mit der

Konkurrenz zu messen.

Unser Jüngsten, die B-Schüler,

spielten in der Kreisklasse

und errangen den 6.

Tabellenplatz. Für die drei

Einsteiger Jerome Sievers,

Linus Herwers und Niklas

Rodermund war die erste

Saison sicherlich noch sehr

schwierig. Aber mit einen

guten Trainingseifer sind in

der neuen Spielzeit mehr

B-Schüler

Erfolge möglich. Außerdem

gehören noch Jannik Gondolf,

Niklas Sellemerten

und Jakob Rüdy zum Team.

Mit einer Bilanz von 14:11

spielte Jannik Gondolf in

den meisten Spielen sehr

gut. Da dieses Team so zusammen

bleibt, wird am

Ende ein besseres Ergebnis

angepeilt.

29


Tischtennis

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Mitte der Rückrunde konnten

sich die erste Tischtennis-Herrenmannschaft

noch berechtigte Hoffnungen

auf den 2. Platz und

damit die Relegationsrunde

machen. Mittlerweile

müssen wir dem TV Gütersloh

zum Gewinn eben

dieser Relegationsrunde

gratulieren, was wir aber

auch gerne machen, denn

mit den Gütersloher Turnern

verbindet uns eine

langjährige Freundschaft.

Diesmal erwischt es die erste Herrenmannschaft

Kurz zurück: Wie zuletzt

berichtet hatten wir nach

dem 16. Spieltag als Tabellenvierter

nur einen Punkt

Rückstand auf den Zweiten,

dem TV Gütersloh.

Souverän mit 9:4-Sieg wurde

anschießend gegen den

Dritten SC gewonnen, und

auch gegen den Angstgegner

der Hinrunde, TV

Langenberg II, konnte ein

sicherer 9:6-Erfolg eingefahren

werden.

Was dann folgte, war an

Dramatik kaum zu überbieten.

Gegen den langjährigen

direkten Kontrahenten

aus Clarholz, der in diesem

Jahr mit einem Mittelfeldplatz

vorlieb nehmen

musste, erreichten wir in

einem denkwürdigen Spiel

ein 8:8-Unentschieden. Ein

Spiel, das wir bei einer 8:3-

Führung eigentlich hätten

gewinnen können. Aber

genauso, wie wir zunächst

die knappen Spiele für

uns entschieden, hatte am

Ende Clarholz das glücklichere

Ende für sich. Bei

einem Satzverhältnis von

38:31 für Clarholz hätten

wir mit dem Punktgewinn

durchaus zufrieden seien

können, aber die Gewissheit,

nun zwei Punkte Rückstand

auf den zweiten Platz

zu haben, trübte die Stimmung

gewaltig.

Denn der TV Gütersloh gab

sich außer gegen den Tabellenersten

PSV Gütersloh

wie erwartet keine Blöße

mehr und so reichte es für

uns trotz guter Leistung

in den letzten Spielen nur

zum dritten Platz. Im Vorjahr

hatten wir aufgrund

des besseren Spielverhältnisses

punktgleich mit Wiedenbrück

den zweiten Platz

belegt. Nun hat es uns erwischt.

Wenn auch die Saison

wieder einmal recht nervenaufreibend

war, hat sie

aufgrund der geschlossenen

Mannschaftsleistung

wieder einmal viel Spaß

gemacht. Für alle die es

wieder etwas genauer wissen

wollen: http://wttv.

click-tt.de. Auf der linken

Seite findet man dort unter

Kreise Ostwestfalen-Lippe

den Tischtenniskreis Wiedenbrück

und dort unsere

Kreisliga.

30 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Tischtennis

TT-Abteilung fährt mit den Jugendlichen zur WM

Im April ist die Tischtennis-

Abteilung mit unseren

Jugendlichen zur Mannschaftsweltmeisterschaft

nach Dortmund gefahren.

Nach einer kurzen

Bahnfahrt erwarteten die

Mastholter schon die Zuschauerschlangen

an den

Tageskassen. Rechtzeitig

zum ersten Spiel unserer

Damen gegen Tschechien

kamen wir in die Halle und

suchten uns gute Plätze.

Nach einen klaren

3:0-Sieg warteten

alle Zuschauer

auf den ersten

Auftritt der Herren

mit der deutschen

Nummer 1

Timo Boll.

Auch hier war die

Mannschaft aus

Tschechien der

Gegner.

In der Besetzung Timo Boll,

Dimitrij Ovtcharov und Patrick

Baum gewannen sie

ebenfalls mit 3:0.

Nach diesem Spiel schauten

wir uns ein wenig in

der Halle mit den TT-Shops

um. Ein paar von uns konnten

dort ein paar gute

Schnäppchen machen. Unsere

Jugendlichen fanden

auch die Fun Sport Halle

gut und testeten dort einige

Geräte.

Mit vielen neuen Eindrücken

ging es für uns am

frühen Abend zurück nach

Mastholte.

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

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Tennis

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Warten auf den ersten Sieg

Newcomer-Mannschaften 2012

Die Sommerrunde 2012

bestreiten wir aus der

Tennisabteilung mit insgesamt

13 Mannschaften.

Sechs Senioren- und sieben

Jugendmannschaften

messen ihr Können

in unterschiedlichen Leistungsklassen.

Der Ehrgeiz

an den so genannten Medenspielen

teilzunehmen,

selbst Bestandteil einer

Mannschaft zu werden

und sich in den Dienst der

Mannschaft zu stellen, ist

in unserem Verein ununterbrochen

groß. So konnten

wir 2012 insgesamt

drei neue Mannschaften

melden.

Die Juniorinnen U12, Sophia

Großevollmer, Elena

Eikmeier, Christin Bökamp,

Linda Bextermöller, Julia

Wimmelmeier und Alexandra

Karch starteten mit

zwei Heimspielen in ihre

erste Saison. Beim Auftakt

gegen den vermeintlich

stärker einzuschätzenden

Gegner aus Halle verkauften

sich unsere Mastholter

sehr gut und durften mit

der 1:5-Niederlage zufrieden

sein. Die Spiele waren

alle ausgeglichen und an

Erfahrung konnte reichlich

gesammelt werden.

So bestritten die meisten

Mädchen, nicht nur unsere,

ihre ersten Doppel. Von

den Zuschauerplätzen aus

versuchte man den Spielerinnen

beim Zählen und

Stellungsspiel zu helfen.

Im zweiten Spiel gegen TP

Versmold sollte es nicht

besser laufen. Ein unglücklich

verlorenes Spiel von

Christin Bökamp in drei Sätzen

bescherte die 0:4-Niederlage

nach den Einzeln.

Auch ein knapp verlorenes

Doppel konnte den Ehrenpunkt

an diesem Tag nicht

bringen, so sah die Bilanz

mit 0:6 am Ende doch relativ

nüchtern aus.

Das dritte und letzte Spiel

wird beim TTC Verl ausgetragen

und wir wünschen

den ersten Sieg der Karriere.

32 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Tennis

Die Junioren U12 Mannschaft

hat sich zur Hälfte

neu gebildet. Altersbedingt

mussten einige in die Junioren

U15-Mannschaft aufrücken,

so dass Tim Petermeier,

Onur Bilen sowie Stefan

und Sven Großevollmer die

Stammspieler der diesjährigen

U12 Junioren sind.

Nach zwei von vier Spielen

steht die Mannschaft einer

ausgeglichenen Bilanz

gegenüber. Das erste Spiel

gegen den FC Stukenbrock

2 wurde mit 4:2 gewonnen.

Tim Petermeier konnte sein

Einzel glücklich im dritten

Satz mit 10:7 gewinnen.

Das ebenfalls hart umkämpfte

Doppel der Großevollmer-„Zwillinge“

ging im

dritten und entscheidenden

Satz mit 12:10 an die

Gegner. Die anderen Paarungen

des Tages waren relativ

klar. Im zweiten Spiel,

auf heimischer Anlage, gegen

Cor-TC Rheda 2 wurde

nur ein Spiel unglücklich

abgegeben, die anderen

Spiele wurden alle gewonnen.

Zur Halbzeit der Saison

stehen die Mastholter

mit 2:0 Punkten auf Platz 1.

Die beiden ausstehenden

Paarungen werden gegen

F.C. Sürenheide 1976 e.V TA

und TTC Verl bestritten.

Sp Shäpp h

Super Sch äppche

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

33


Tennis

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Nach Traumstart folgt das Pech

Bei den Senioren durften

wir eine neue, junge 2.

Damen-Mannschaft melden.

Die meisten jungen

Damen standen bereits

im vergangenen Jahr auf

der Spielerliste der Damenmannschaft.

Dort war

die Stammmannschaft gut

aufgestellt, so dass die

Reservespielerinnen nicht

zum Zuge kamen. Mit der

nötigen Verstärkung durch

unsere Jugendlichen wurde

sich im Jahr 2012 für

eine zweite Damenmannschaft

entschieden.

Mit dem nicht zu erwartenden

Traumstart von 9:0

gegen Gütersloh TC Rot-

Weiß 2 bei mäßigem Tenniswetter

waren unsere Damen

nicht mehr zu halten.

Über Wunschergebnisse

der nächsten Spiele wurde

wild spekuliert. Die Realität

sah dann eine Woche später

etwas anders aus. Die

Spielerinnen mussten mit

einer 3:6-Niederlage beim

TC Herzebrock 2 den Starttrend

etwas abmildern. Die

an Nummer 1 bis 3 gesetzten

Spielerinnen verloren

ihre Einzel, wohingegen die

Spielerinnen an den Positionen

4 bis 6 ihre Spiele gewinnen

konnten.

Nach den Einzeln waren

alle Chancen auf einen

Sieg noch gegeben, die

ausstehenden drei Doppel

mussten die Entscheidung

bringen. Und da stand das

Glück nicht auf Mastholter

Seite. Zwei Doppel wurden

im dritten Satz im sogenannten

Match-Tie-Break

verloren. Das dritte Doppel

wurde in zwei Sätzen

mit 6:7 und 6:7 jeweils im

Tie-Break entschieden. Viel

knapper hätten alle drei

Doppel nicht verloren werden

können. Kopf hoch,

Mädels. Bei den Spielen

gegen TC Marienfeld 2, TP

Versmold 2 und FC Stukenbrock

3 könnt ihr Eure

Klasse wieder unter Beweis

stellen.Die bisher zum Einsatz

gekommenen Stammspielerinnen

der zweiten

Damenmannschaft, Marina

Hustermeier, Carolin

Kemper, Katrin Hölscher,

Marina Grauthoff, Maleen

Bernhagen, Jennifer Wieck,

Julia Lückenotto und Louisa

Gelheut, haben mit der

Herausforderung zu leben,

dass Spielerinnen bei einzelnen

Spielen der 1. Damenmannschaft

aushelfen

müssen und somit der 2.

Mannschaft nicht zur Verfügung

stehen.

34 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Tennis

Jugendtrainingszeiten

Montags

15:30-17:30 Uhr (Elke Hagenräke)

17:00-18:00 Uhr (Dietrich Herrmann)

ab 17:30 Uhr Herren-Tag

Dienstags

16:30-19:30 Uhr (Martin Hillemeyer)

ab 17:30 Uhr Damen-Tag

Mittwochs

17:00-20:00 Uhr (Peter Hartmann)

Donnerstags

16:30-17:30 Uhr (Elke Hagenräke)

17:00 - 19:00 Uhr (Dietrich Hermann)

Freitags

15:30 - 17:30 Uhr (Sonja Ebbesmeyer)

Samstags

10:00 - 12:00 Uhr (Gisela Lütkewitte)

Genaue Termine sind am Clubhaus angeschlagen. Die

Gruppen werden in 4-6 Jugendlichen aufgeteilt, sowie in

Spielstärke und Alter. Wer Interesse bekommen hat und

älter als vier Jahre alt ist, kann gerne mal auf der Anlage

vorbeischauen, unser Trainerteam freut sich.

Weitere Auskünfte bei den Jugendwarten Gisela Lütkewitte

(Telefon 02944/5148) und Elke Hagenräke (Telefon

02944/7711).

Sparkassen-Finanzgruppe

Wir gratulieren der

1. Damen und 1. Herren

Handballmanschaft der

HSG Rietberg-Masholte

zum Aufstieg in die

Landesliga.

Eine eingespielte Mannschaft und ideenreiche Kombinationen,

sicheres Zuspiel und präziser Abschluss – das sind entscheidende

Voraussetzungen für den Erfolg. Beim Handball und ebenso

bei Ihren finanziellen Einsätzen. Wir sind jederzeit anspielbereit

für Ihre Wünsche. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

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Tennis

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Ergebnisse Sommerrunde 2012 Ostwestfalen

Juniorinnen U12 1. Kreisklasse Gr. 181 GT

Punkte Spiele Sätze

1. TP Versmold 3:1 9:3 20:9

2. TTC Verl 3:1 8:4 17:11

3. TC Blau-Weiß Halle 2:2 6:6 14:13

4. SV RW Mastholte e.V. 0:4 1:11 5:23

Junioren U12 2. Kreisklasse Gr. 193 GT

Punkte Spiele Sätze

1. SV RW Mastholte e.V. 4:0 9:3 19:7

2. TTC Verl 2:0 5:1 10:2

3. F.C. Sürenheide1976 TA 2:2 5:7 11:14

4. FC Stukenbrock 2 0:2 2:4 5:9

5. Cor-TC Rheda 2 0:4 3:9 6:19

Juniorinnen U15 2. Kreisklasse Gr. 180 GT

Punkte Spiele Sätze

1. Tennisclub Rietberg e.V. 2 4:0 12:0 24:1

2. Gütersloher TC Rot-Weiß 2:0 6:0 12:0

3. SV RW Mastholte e.V. 2:0 6:0 12:0

4. Tennisclub Rietberg e.V. 3 2:2 6:6 13:12

5. TP Versmold 0:8 0:24 0:48

Junioren U15 3. Kreisklasse Jugend Gr. 190 GT

Punkte Spiele Sätze

1. F.C. Sürenheide 1976 TA 4:0 10:2 21:4

2. TC Harsewinkel 2 2:2 6:6 13:1

3. TG Bockhorst 2:2 6:6 12:13

4. Tennisclub Rietberg e.V. 2:2 5:7 10:15

5. Gütersloher TC Rot-Weiß 2 2:2 7:5 16:10

6. SV RW Mastholte e.V. 0:4 2:10 4:21

Juniorinnen U18 Bezirksklasse Gr. 086

Punkte Spiele Sätze

1. RW Mastholte e.V.

2. Paderborner TC BR Spielbeginn: 7. Juni

3. TC Grün-Weiß Lippstadt

4. TC Kaunitz 2

Junioren U18 2. Kreisklasse Gr. 184 GT

Punkte Spiele Sätze

1. TC Herzebrock 2 3:1 7:5 15:11

2. SV RW Mastholte e.V. 1 3:1 7:5 14:13

3. TC GW Schloß Holte e.V. 2:0 6:0 12:04

4. TTC Verl 2 1:1 3:3 7:6

5. SV Arminia Gütersloh 1:3 3:9 6:19

6. TC Amshausen e.V. 3 0:4 4:8 11:16

Damen Kreisliga Gr. 168 GT

Punkte Spiele Sätze

1. TP Versmold 3:0 20:7 42:17

2. Cor-TC Rheda 2:1 14:13 31:31

3. SV RW Mastholte e.V. 2:1 12:15 32:33

4. TTC Verl 2 TG Bockhorst 1:2 13:14 28:31

5. TC Am Schloss Rh.-Wd. 1:2 11:16 24:37

6. TG Bockhorst 0:3 11:16 29:37

Damen II 1. Kreisklasse Gr. 171 GT

Punkte Spiele Sätze

1. TC Herzebrock 2 3:0 17:10 37:23

2. TC Marienfeld 2 2:1 13:14 28:30

3. TP Versmold 2 2:1 15:12 32:27

4. FC Stukenbrock 3 1:2 16:11 34:26

5. SV RW Mastholte e.V. 2 1:2 13:14 31:31

6. Gütersloher TC Rot-Weiß 2 0:3 7:20 15:40

Damen 30 Bezirksklasse Gr. 062

Punkte Spiele Sätze

1. TC GW Paderborn 2:0 14:4 30:12

2. VfB Fichte Bielefeld 1:1 7:11 18:26

3. TV Dt. Eiche Künsebeck 2:1 15:12 37:27

4. SV RW Mastholte e.V. 1:1 7:11 18:26

5. TV Concordia Enger 0:3 8:19 20:43

Juniorinnen U18 II 1. Kreisklasse Gr. 175 GT

Punkte Spiele Sätze

1. Cor-TC Rheda 2:0 6:0 12:1

2. SV RW Mastholte e.V. 2 2:0 5:1 11:3

3. TC Am Schloss Rh.-Wd. 2:2 7:5 15:12

4. Gütersloher TC Rot-Weiß 0:2 0:6 1:12

5. Tennisclub Greffen e.V. 0:2 0:6 1:12

36 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Tennis

Ergebnisse Sommerrunde 2012 Ostwestfalen

Herren 1. Kreisklasse Gr. 156 GT

Punkte Spiele Sätze

1. TC Kaunitz 3 3:0 22:5 46:12

2. Gütersloher TC Rot-Weiß 4 3:0 20:7 44:15

3. TC Harsewinkel 1:2 11:16 25:34

4. TG Bockhorst 1:2 8:19 17:40

5. SV RW Mastholte e.V. 1:2 12:15 26:34

6. TG Hörste 0:3 8:19 17:40

Herren 40 Kreisliga Gr. 164 GT

Punkte Spiele Sätze

1. SV RW Mastholte e.V. 3:0 23:4 48:8

2. TC Tennisland Rheda 2:1 13:14 29:32

3. TTC Verl 2:1 15:12 34:27

4. TG Hörste 1:2 11:16 22:37

5. F.C. Sürenheide 1976 e.V 1:2 10:17 23:26

6. TC GW Schloß Holte e.V. 0:3 9:18 22:38

Herren 50 1. Kreisklasse Gr. 169 GT

Punkte Spiele Sätze

1. TP Versmold 2 2:0 13:5 29:13

2. TC Marienfeld 2:0 12:6 25:14

3. SV RW Mastholte e.V. 1:1 11:7 23:14

4. TC Tennisland Rheda 0:1 3:6 7:14

5. TC BW Versmold 0:3 6:21 15:44

Stand: 21.05.2012 (Angaben ohne Gewähr)

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

37


Tennis

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Ein außergewöhnliches Kaffeekränzchen

Ein seltenes Beispiel an Beständigkeit

liefern fünf Damen

der Tennisabteilung

Woche für Woche.

Als die Damen Elisabeth

Niediek, Angelika Austermann,

Gertrud Brinkhaus,

Franka Stallein und Dr.

Helga Schön noch in den

Damenmannschaften aktiv

waren hat sich diese Gruppe

herauskristallisiert und

dieses regelmäßige Treffen

eingeführt. Sie waren auch

maßgeblich daran beteiligt,

die Damenmannschaft

zu verjüngen und die Jugendlichen

in die Mannschaft

einzubinden.

Noch heute sind die fünf

Damen unserer Tennisabteilung

sehr stark verbunden.

Mindestens einmal

die Woche wird sich auf

dem Tennisplatz getroffen

und ein Doppel gespielt.

Man muss aber nicht meinen,

dass sich die Damen

hierbei eine „ruhige Kugel“

zuschieben.

Der Ehrgeiz ist noch da,

kein Ball wird einfach so

abgeschenkt und auch

beim Seitenwechsel wird

keine Zeit vertrödelt. Wenn

gespielt wird, dann aber

richtig. Das musste schon

manch eine jüngere Ersatzspielerin

feststellen.

Verschnaufpausen gibt es

wenige und mit der Erfahrung

über Jahrzehnte ist

die Übersicht auf dem Platz

vorhanden und gleicht die

Schnelligkeit aus.

Nach dem Spielende wird

nach guter alter Schule der

Platz abgezogen und die Linien

gefegt. Damit dürften

unsere Damen die Einzigen

Tennis-Damenmannschaft von 1980: (h.v.l.) Angelika Austermann, Gertrud

Brinkhaus, Elisabeth Niediek. (V.v.l.) Susanne Wieck, Heike Röhr, Franka Stallein

sein, die dies vorbildlich

nach jedem Spiel tun.

Kommt es zu dem festgesetzten

Termin zu Spielerengpässen

wird der Termin

nicht einfach abgesagt.

Nein, Ersatz wird gesucht.

Entweder müssen, bzw.

dürfen die Ehemänner das

Damen-Doppel komplettieren

oder jüngere Spielerinnen

dürfen aushelfen.

Der Tennistermin neigt sich

bei den vier Spielerinnen

nun noch nicht dem Ende.

Den Abschluss bildet stets

eine gemütliche Kaffeerunde

auf der Terrasse. Hierzu

sind auch gerne Mal die

Herren dazu eingeladen.

Wir hoffen, dass uns die Damen

noch lange mit ihrem

Doppelspiel auf der Anlage

erfreuen werden. Vielleicht

spielt die ein oder andere

auch noch bei der Doppel-

Clubmeisterschaft mit. Die

Doppelerfahrung der Damen

würde so manches

Doppel stärken und interessante

Paarungen mit sich

bringen.

Die Jüngsten unserer Abteilung

stehen manchmal ungläubig

am Zaun und staunen

und fragen, ob „Omas“

denn noch Tennisspielen

dürfen. Natürlich, und wie.

Schaut Euch die Spiele ruhig

mal an, da kann man

sich taktisch noch einiges

abschauen.

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38 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Tennis

Dass die Damen aber nicht

nur Tennis spielen, macht

diese Gruppe so interessant.

So haben fast alle in

den vergangenen Jahren

ihre Tatkraft in den Dienst

der Tennisabteilung gestellt.

Elisabeth Niediek gehörte

als Damenwartin zum

Gründungsvorstand der

Tennisabteilung und half

mit, den Spielbetrieb im

Damen und Mädchenbereich

aufzubauen.

Angelika Austermann übernahm

ebenfalls recht früh

Verantwortung und war

viele Jahre die treibende

Kraft als Jugendwartin und

spätere Abteilungsleiterin.

Sie schaffte das Fundament,

auf dem unsere

heutigen Jugendwarte ihre

erfolgreiche Arbeit weiterführen

konnten.

Gertrud Brinkhaus stellte

sich als stellvertretende Abteilungsleiterin

in dem Moment

zur Verfügung, als die

Tennisabteilung dringend

Unterstützung brauchte.

Dr. Helga Schön führte jahrelang

mit Akribie unsere

Abteilungskasse.

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

39


Breitensport

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Viele Mastholter Sportabzeichenteilnehmer

mit

ihren Obmännern Rainer

Walburg und Bernhard Bolte

reisten nach Rietberg,

um an der diesjährigen

Sportabzeichenverleihung der Stadt Rietberg

Sportabzeichen-Verleihung

teilzunehmen. Reinhard

Walter, Vorsitzender des

Stadtsportverbandes,

freute sich über die rege

Teilnahme an der Sportabzeichen-Verleihung

und

Sportlerehrung.

Insgesamt wurden in der

Emsstadt im vergangenen

Jahr 860 Sportabzeichen

abgelegt. Im Vergleich zum

Jahr 2010 (332 Sportabzeichen)

konnte die Anzahl der

Jugendsportabzeichen mit

667 in 2011 mehr als verdoppelt

werden. Die Zahl

der Erwachsenensportabzeichen

stieg geringfügig

von 188 auf 193 an.

Für 25mal Gold wurde aus

ihren Reihen Norbert Bartels

geehrt und Willi Knepper

wiederholte seine Leistungen

zum 20. Mal. Bei

den Schulen erreichte die

Rudolf-Bracht-Grundschule

Mastholte mit einer Beteiligung

von 74,38 Prozent

(151 Sportabzeichen) den

ersten Platz.

Die Sportabzeichenabnahme

in Mastholte findet in

diesem Jahr von Mai bis

September, immer montags

in der Zeit von 18.30

bis 19.30 Uhr auf dem

Sportplatz an der Riekstraße

statt.

Der erste Termin für das

20-Kilometer-Radfahren

war bereits am 14. Mai.

Alle Interessierte, die an

der Radfahrprüfung nicht

teilnehmen konnten, sollten

sich den zweiten Termin

vormerken. Am 5. September

um 19 Uhr besteht

noch einmal die Möglichkeit,

die Prüfung abzulegen.

Treffpunkt Sportplatz

an der Riekstraße.

Die Mastholter Absolventen

werden im diesem

Jahr wieder dabei sein. „Im

letzten Jahr waren wir gut,

in diesem Jahr wollen wir

noch besser sein“ lautet

das Motto in Mastholte. Es

könnten allerdings durchaus

etwas mehr junge Leute

sein, merkte Rainer Walburg

kritisch an.

In welchen Sportarten

muss ich fit sein?

Gefragt ist eine vielseitige,

keine einseitige körperliche

Leistungsfähigkeit. Aus

fünf Übungsgruppen muss

jeweils eine Übung bestanden

werden. Innerhalb der

Übungsgruppen (Schwimmen,

Sprung, Kurz- und

Mittelstreckenlauf, Wurf

und Langstreckenlauf)

sucht man sich die Übung

aus, die einem am besten

zusagt. Bei den Zeit- oder

Maßeinheitsvorgaben

wird das Alter und das Geschlecht

berücksichtigt. Die

Prüfungen müssen innerhalb

eines Kalenderjahres

erfüllt werden.

40 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Breitensport

Sommer 2012

Kinderturnen: Krabbelkäfer 8 – 24 Monate Donnerstags, 17.15 – 18.00 Uhr, kleine Turnhalle

Purzelturnen 2 – 4 Jahre Donnerstags, 16.00 – 17.00 Uhr, kleine Turnhalle

Flohhüpfer 4 – 6 Jahre Freitags, 15.00 – 16.00 Uhr, kleine Turnhalle

Sport-AG 6 – 10 Jahre Donnerstags, 15.00 – 16.00 Uhr, kleine Turnhalle

Kinder-Bew. 8 – 12 Jahre Freitags, 16.00 – 17.00 Uhr, kleine Turnhalle

Volleyball: Erwachsende ab 18 Jahre Mittwochs, 19.00 – 20.30 Uhr, kleine Turnhalle

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Breitensport

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15-jähriges Bestehen der Walkinggruppe

Jeder ist irgendwann

schon mal von seinem

inneren Schweinehund

ausgebremst worden. Bei

den 15 bis 20 Frauen und

Männern hat der aber keine

Chance mehr. Sie haben

ihren überwunden und

halten sich jederzeit fit.

Jeden Dienstag um 8.30 Uhr

morgens an der Mastholter

Sporthalle treffen sich die

Walker und Nordic Walker,

um gemeinsam eine große

Runde um den Mastholter

See zu drehen. So ganz

nebenbei werden von der

Übungsleitung Informationen

zur gesundheitsfördernden

Belastungssteuerung

und zur Integration

von Bewegungsaktivitäten

in den Alltag behandelt.

„Wenn wir in der Gruppe

unterwegs sind, fällt das

Sporttreiben leichter als

allein. Die Geselligkeit motiviert

jede von uns. Sonst

würden einige Teilnehmer

tausend Gründe finden,

nicht herzukommen“, weiß

die Übungsleiterin Resi

Buschkröger zu berichten,

die auch für den sportlichen

Antrieb und den Spaß

an der Bewegung sorgt.

Der Walking-Gruppe kann

in diesem Jahr auf 15 bewegte

Jahre zurückblicken.

Sie wurde als gute Idee

von unserer Übungsleiterin

Anne Jakobi ins Leben gerufen.

Mit ca. acht Teilnehmern

war die damals „neue

Sportart“ gut besucht.

Ab Herbst 1999 musste

Anne leider aus zeitlichen

und beruflichen Gründen

die Walkinggruppe abgeben.

Es war relativ einfach

eine neue Leiterin für unsere

Gruppe zu finden.

Resi Buschkröger ist gerne

in Anne´s Fußstapfen getreten

und leitet seit dem

die Gruppe. Es wurde anfänglich

einmal pro Woche

gewalkt, bis sich herausstellte,

dass es einfach effektiver

wäre, zweimal pro

Woche zu walken. Somit

entstanden zwei Übungszeiten,

die bis heute fest

erhalten geblieben sind.

Um immer auf dem neuesten

Stand zu sein, hat Resi

Buschkröger im März 2006

bei der Westfälische Laufakademie

die Ausbildung

zum „Walking/Nordic Walking

Instructor“ gemacht.

Seit dem werden von ihr regelmäßig

Nordic Walking-

Kurse angeboten. „Ich halte

auch die Erweiterung des

„Nordic-Walking“ (mit Stöcken)

als große Bereicherung

für den Gesundheitssport“,

so Resi Buschkröger,

die in diesem Frühjahr die

Lizenz als Übungsleiter B

„Sport in der Prävention“

(Haltung und Bewegung)

erworben hat.

42 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Breitensport

Durch die Einführung von

Walking und später auch

Nordic-Walking ist die

Gruppe kontinuierlich gewachsen.

Mittlerweile zählt

sie über 30 aktive Sportler,

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die sich auch am Donnerstag

um 17 Uhr treffen, um

gemeinsam zu trainieren.

Es lohnt sich, denn Walking

und Nordic-Walking sind

sanfte, aber dennoch äußerst

effektive und gesundheitswirksame

Sportarten,

die den ganzen Körper trainieren.

Es sind Sportarten,

die jeder betreiben kann.

Bei uns kann man jederzeit

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einsteigen, jeder wird qualifiziert

betreut. In unserer

schönen Umgebung macht

dies besonders viel Spaß

und es ist einfach auch

schön, sich innerhalb der

Trainingsstunde mit den

Teilnehmern der „Lauffamilie“

zu unterhalten und

Neuigkeiten auszutauschen.

Natürlich kommt

auch die Geselligkeit nicht

zu kurz. Wir unternehmen

Fahrradtouren, sowie das

alljährliche Frühstück am

See. Aus Anlaß zum 15-jährigen

Jubiläum wurde im

März ein Ausflug nach Lippstadt

unternommen. Zuerst

stand ein großer Spaziergang

durch den Grünen

Winkel an, anschließend

ging es ins Cafe Rühter, um

dort gemütlich zu Frühstücken.

Interesse? Alle, die Lust

auf Bewegung in der Natur

haben, sind beim Walking-

Treff herzlichen willkommen.

Auskünfte erteilt

Resi Buschkröger, Telefon

02944/2355.

43


Handball

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Nach den Damen folgen auch d

Zum zehnjährigen Bestehen der HSG Rietberg-Masth

Hatten die Damen den Aufstieg in die Landesliga sch

letzten Heimspiel, warum sie aufsteigen. Mit 30:17 w

geschickt.

Die Herren wollten den Mädels nicht nachstehen u

ebenfals den Aufstieg in die Landesliga perfekt.

Herzlichen Glückwunsch!!!

44 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Handball

ie Herren in die Landesliga

olte ist der Doppelaufstieg perfekt.

on vor einigen Wochen klar gemacht, zeigten sie im

urde der Gegner aus Everswinkel auf die Heimreise

nd machten mit ihrem 36:30-Sieg über Schildesche

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

45


Handball

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Das IntervIew

“Heute frag kein Mensch mehr, aus welchem Verein die einzelnen Spieler kommen”

Monika Duhme leitet seit fünf Jahren die HSG Rietberg-Mastholte. Selbst 20 Jahre lang Kreisläuferin bei Mastholte und

seit 26 Jahren als Schiedsrichterin unterwegs, kümmert sie sich um sämtliche organisatorischen Belange der Spielgemeinschaft.

Im Interview plaudert sie über die Anfänge der HSG, eine erfolgreiche Saison und über Zukunftsmusik.

Die Saison 2011 / 2012 war

für die HSG ja ganz schön

erfolgreich…

Das kann man wohl sagen!

Vorallem, weil beide

Mannschaften, sowohl die

Herren als auch die Damen,

den Aufstieg von der

Bezirks- in die Landesliga

geschafft haben. So hoch

haben wir vorher noch nie

gespielt – auch nicht in

den jeweiligen Stammvereinen.

Das ist natürlich ein

wahnsinnig großer Erfolg

und bestätigt uns in unserer

Arbeit. Und dann auch

noch im Jubiläumsjahr, da

ist die Stimmung erst recht

euphorisch!

Sind die Mannschaften

denn der Herausforderung

Landesliga überhaupt gewachsen?

Ja! [Pause] Ist das mal eine

klare Aussage?! Ich traue

beiden Mannschaften zu,

dass sie sich im Mittelfeld

tummeln. Beide Mannschaften

sind so ausgelegt,

dass alle Spieler ein

ähnliches Niveau haben,

sodass wir bei den Wechseln

keine Leistungsabfälle

haben. Außerdem: so wie

sich die Mannschaften in

den Bezirksligen behauptet

haben, glaube ich, dass sie

auch in der Landesliga bestehen

können.

Gibt es konkrete Ziele für

die kommende Saison?

Wir wollen in erster Linie

eine ordentliche Saison

spielen und üben jetzt keinen

Druck auf die Spieler

aus oder so. Ich traue beiden

Mannschaften zu, da

oben zu bestehen. Es wird

für die Spieler einfach eine

tolle Erfahrung.

Was passiert auf personeller

Ebene?

In den Mannschaften selbst

ändert sich nichts. Wir wollen

keine gekaufte Truppe

haben, sondern mit unseren

eigenen Spielern Erfolg

haben. Die Spieler die aufgestiegen

sind, spielen also

auch weiterhin.

Uns geht es in der HSG

darum, die eigenen Jugendspieler

nach und nach

aufzubauen und für die höheren

Mannschaften vorzubereiten.

Darum wurde

die Gemeinschaft schließlich

gegründet.

Die Herren bekommen

aber mit Ralph Eckel einen

neuen, sehr vielversprechenden

Trainer mit viel

Erfahrung. Er hat Mitte

der 90er Jahre bereits die

Mastholter Damen in der

Bezirksliga trainiert, kennt

uns also schon, und steigt

jetzt nach längerer Pause

wieder als Trainer ein.

Du hast das Jubiläum bereits

angesprochen – zehn

Jahre HSG. Damals sah

das bei Euch alles noch ein

bisschen anders aus, oder

nicht?

Früher war das so: Wenn

Rietberg gegen Mastholte

gespielt hat, dann war das

ein Derby mit allem drum

und dran, die Halle war rappelvoll,

die Stimmung war

unglaublich. Außenstehende

hätten es nie für möglich

gehalten, dass diese zwei

Vereine eine Spielgemeinschaft

gründen könnten.

46 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Handball

“Ohne die Stammvereine wäre das ganze Projekt gar nicht umsetzbar”

Aber es hat geklappt…

Richtig. Beide Vereine hatten

eine Herrenmannschaft

in der Kreisliga und man

hat beschlossen, die Kräfte

zu bündeln, um erfolgreicher

zu werden. Außerdem

war es in den Stammvereinen

nicht möglich, wirklich

leistungsbezogen zu spielen.

Zusammen ging das.

Da haben sich einige Leute

wirklich reingehängt und

heute fragt kein Mensch

mehr, aus welchem Verein

die einzelnen Spieler kommen.

Das sind jetzt Spieler

der HSG. Angefangen haben

wir übrigens mit sechs

Mannschaften. Mittlerweile

gehören 15 Mannschaften

zur Spielgemeinschaft.

Auch die A und B-Jugend

macht da schon mit. Wir

sind also kontinuierlich gewachsen…

Jugendmannschaften in

nächster Zukunft in die Bezirksliga

zu führen.

Was sagen denn die

Stammvereine dazu, dass

ab der B-Jugend die Spieler

jetzt in die HSG wechseln?

Die Stammvereine unterstützen

die HSG ungemein

und machen sie erst möglich.

Ohne sie wäre das

ganze Projekt gar nicht umsetzbar.

Wie sieht es eigentlich mit

der Infrastruktur aus? Gibt

es genügend Trainingsmöglichkeiten

für die 15

Mannschaften?

Wenn man die Mannschaften

der Stammvereine dazu

zählt, müssen mehr als 30

Mannschaften in den Hallen

untergebracht werden.

Da wird natürlich immer

wieder um Hallenzeiten gefeilscht.

Fehlende Hallenkapazitäten

sind bei allen

Vereinen ein großes Problem.

Es ist und bleibt ein

enormer Verwaltungsakt.

Wie geht es jetzt weiter?

Jetzt vier Wochen Pause.

Danach startet die Vorbereitung,

die sich dann

nicht nur auf die Hallenzeiten

beschränkt. Es gibt

zusätzliche Laufeinheiten

und an den Wochenenden

Freundschaftsspiele, um

die Spielabläufe einzustudieren.

Anfang September

geht’s mit der Pokalwoche

los, und dann starten wir

auch schon mit dem Abenteuer

Landesliga.

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… Und betreibt heute Leistungssport?

Ich würde es leistungsorientierten

Breitensport

nennen. Natürlich sind die

beiden ersten Mannschaften

leistungsbezogen, aber

bei den anderen sind häufig

Spieler dabei, die z.B.

berufsbedingt nicht so viel

trainieren können. Wir ziehen

aber auch immer wieder

Jugendspieler hoch,

teilweise mit einem Doppelspielrecht,

um sie früh

an das Leistungsniveau

der höheren Altersklassen

heranzuführen. Außerdem

ist es unser Ziel, auch die

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

47


Jugendhandball

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B-Jugend holt dritten Platz bei Osterturnier in Berlin

Mit einem erfolgreichen

sowie spaßigen Osterwochenende

ließ die B-Jugend

der HSG die Saison

2011/12 ausklingen. Beim

Berlin Handball Cup 2012

wollte man ein letztes Mal

in der alten Zusammensetzung

spielen, bevor in der

A-Jugend die Mannschaften

umgewürfelt werden.

Unter den acht teilnehmenden

Mannschaften

waren neben den Rietbergern

noch drei weitere

deutsche, zwei dänische,

eine schwedische und eine

schweizerische Mannschaft

dabei.

Nach der Ankunft am Karfreitag

fand am Samstag

die Vorrunde statt. Erster

Gegner war die HG Zirndorf,

eine Mannschaft aus

Mittelfranken.

Zu Beginn entwickelte sich

ein enges Spiel, das bis zum

8:8 zumeist Zirndorf vorne

sah. Erst dann zündete die

Mannschaft von Marcel

Buschkröger den Turbo und

erspielte sich mit einem

14:10 die ersten beiden

Punkte. Bester Torschütze

war dabei Michael Scholhölter

mit sieben Toren.

Im zweiten Duell wartete

mit AB Handbold eine dänische

Mannschaft. Diese

hatten ihr erstes Spiel verloren

und waren demnach

unter Zugzwang. Wiederum

entwickelte sich ein

spannendes Spiel, welches

die HSG in der letzten Minute

mit 13:12 entschied.

Trotzdem konnten man

immer noch scheitern,

und zwar bei einer zu hohen

Niederlage gegen die

Schweden von HK Drott.

In einer zunächst defensiven

Partie stand lange 2:1

für die Skandinavier, bis

endlich Tore fielen. Beim

Stand von 2:4 fanden nun

auch die Ostwestfalen ins

Spiel und drehten die Partie

auf ein 6:4. Der restliche

Spielverlauf war dann recht

ausgeglichen und Die HSG

siegte mit 12:9. Somit war

man ungeschlagen Gruppensieger

und wartete auf

das Halbfinale am nächsten

Tag.

Hier kam es zum Aufeinandertreffen

mit dem TV

Hallstadt aus der Nähe von

Bamberg. Wie gewohnt

begann das Duell ausgeglichen,

jedoch schien das

HSG-Team nach dem 5:5

einzubrechen. Den Vier-

Tore-Rückstand lief man

das ganze Spiel hinterher

und kam so nicht mehr ran.

Hallstadt zog mit einem

20:15 verdient ins Finale

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48 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Jugendhandball

Demnach blieb den Rietbergern

nur das „kleine

Finale“ um Platz Drei. Hier

wartete mit der HG Zirndorf

der Auftaktgegner. Beide

Teams hatten sich bei ihren

Vorrundenbegegnungen

gegenseitig unterstützt und

ger sich über den dritten

Platz freuen konnten. Am

letzten Abend wurde dann

auch entsprechend gefeiert.

Einziger Wermutstropfen

des Wochenendes war die

schwere Verletzung von

Manoel Vorwerk, der erstmal

eine langwierige Pause

vom Handball bekommt.

Einen großen Dank möchte

die Mannschaft ihren

beiden Betreuern Marcel

Buschkröger und Bernd

Wimmelbücker aussprechen,

die das ganze Wochenende

mit der Mannschaft

verbracht haben

und auch in der Nacht von

Samstag auf Sonntag ins

Krankenhaus gefahren sind.

Freitag, Wimmelbücker -

Bäumler(6), Eickhoff(4),

Ewers(7), Handing(8), Herbort

(7), Johanndeiter (15),

Lück(1), Scholhölter(19),

Skripalle(6), Vorwerk

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freuten sich daher auf dieses

Spiel. Es ergab sich das

typische Bild des Turniers.

Einem mäßigen Beginn

lässt die HSG eine starke

Phase folgen und verwaltet

daraufhin den Vorsprung.

Dachte man zumindest, als

die Mannschaft auf 13:9

wegzog und auch zwei Minuten

vor Schluss 19:15

führte. Plötzlich zogen die

Zirndorfer an und verkürzten

zwanzig Sekunden vor

Schluss auf 19:18 der letzte

Wurf der Franken scheiterte

aber, sodass die Rietber-

RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

49


Jugendhandball

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Nach verkorkstem Start noch überlegen Meister geworden

Der Start in der 2. Kreisklasse

verlief für die zweite

männliche D-Jugend (Jahrgang

1999/2000) des RW

Mastholte nicht wirklich

gut. Aus den ersten fünf

Spielen konnten gerade

einmal vier Punkte gewonnen

werden. Das Ziel war

daher, eine gute Saison zu

spielen und das ein oder

andere Spiel zu gewinnen,

und am Wichtigsten: Spaß

am Handball zu haben.

Dass die verbleibenden 15

Spiele allesamt gewonnen

wurden, war daher überraschend,

zeigt aber die

Entwicklung, die gesamte

Mannschaft durchlaufen

hat. Von Spiel zu Spiel

klappte das Zusammenspiel

zwischen den Jungs

aus Mastholte, Langenberg

und Benteler besser, und

insbesondere die durchweg

gute Abwehrleistung

sicherte so manchen Sieg.

Am viertletzten Spieltag

stand das Spitzenspiel gegen

den Erstplatzierten aus

Wiedenbrück an.

Obwohl das Spiel unter der

Woche in Wiedenbrück

nachgeholt wurde, reiste

eine ganze Gruppe Eltern

an und sorgte für eine

Heimspielkulisse. Unerwartet

deutlich konnten die

Jungs das Spiel gewinnen

und die Tabellenführung

übernehmen. Nach zwei

weiteren Siegen setzte sich

die Mannschaft uneinholbar

auf dem ersten Platz

fest und krönte die Saison

mit dem Meistertitel.

Zum Abschluss der Saison

ging es dann für beide D-

Jugend Mannschaften für

ein Wochenende nach Bremen,

wo neben einem Besuch

im Universum, einer

Hafenrundfahrt und einer

Nachtwanderung durch

das Künstlerdorf Worpswede

natürlich auch das

Handballspielen nicht zu

kurz kam.

Mit einem Turnier über die

Pfingsttage endet die für

Spieler und Trainer sehr

schöne gemeinsame Zeit

endgültig. Zwar wird ein

Großteil der Mannschaft

auch in der kommenden

Saison in der D-Jugend

spielen, Johannes Pöppelbaum

wird sein Traineramt

nach dieser erfolgreichen

Saison jedoch niederlegen.

Einige Spieler verabschieden

sich bereits in die C-Jugend,

das Trainergespann

für die neue Saison bilden

Birgit Sudahl und Timo Langenscheid.

Ein großer Dank gilt an dieser

Stelle den Eltern, die

die Mannschaft und Trainer

über die ganze Saison tatkräftig

unterstützt haben.

Foto: (hinten v.l.) Trainer

Timo Langenscheid, Fabian

Stronz, Claudius Büttig,

Maximilian Dalhoff, Christoph

Hofmeister, Trainer

Johannes Pöppelbaum.

(vorne v.l.) Vincent Pollhans,

Philipp Geissel, Louis

Grauthoff, André Westernströer,

Tobias Peters, Moritz

Geissel.

50 RWMagazin - Ausgabe Juni 2012


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Jugendhandball

Neue Shirts für B1-Jugend: Ganz im Stile der Vereinsfarben

Möglich machte dies Sebastian

Korte, Verantwortlicher

Leiter der Fahrschule

„Die Zwei“ in Mastholte,

der die B1 der HSG Rietberg-Mastholte

mit neuen

Shirts versorgte. Den Kontakt

für das Sponsoring

stellten die Spieler dabei

eigenständig her.

Der Trend zum „Begleitenen

Fahren mit 17“ macht

auch vor den Jugendhandballern

kein Halt, so saß der

Großteil der Mannschaft

bereits selbst in Sebastian

Kortes Fahrschulauto. Ausgebildet

wird in allen Klassen,

ob Wieder- oder Neuerteilung,

jeweils montags

und mittwochs in Mastholte.

Mit Erfolg, Spaß und Ehrgeiz

werden die Herausforderungen

gemeistert -

Eigenschaften, die sowohl

für „Die Zwei“ als auch für

die männliche B-Jugend

stehen. Das sieht Sebastian

Korte genauso, der aus

Überzeugung schon zum

zweiten Mal nach 2008

eine Handballjugend ausstattet.

Die Mannschaft sieht die

Aktion als Lohn für eine

äußerst erfolgreiche Saison

mit den Turniersiegen beim

Emscup in Wiedenbrück

und dem Handball-Cup in

Beckum, dem Erreichen

des Kreispokalhalbfinals,

der Vizemeisterschaft in

der Kreisliga und dem 3.

Platz beim Internationalen

Handball-Turnier in Berlin.

Wir danken Sebastian Korte

und der Fahrschule „Die

Zwei“!

Werben bei Rot-Weiß

Sport trifft in der Bevölkerung auf großes Interesse. Auch Rot-Weiß Mastholte sorgt regional, aber auch überregional

für beste Werbung in Sachen Sport.

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RWMagazin - Ausgabe Juni 2012

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Jugendhandball

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Erfolgreiche Saison endet für C-Jugend ohne Punktverlust

Erfolgreicher konnten die

Handballer der männliche

C-Jugend von RW Mastholte

die Saison nicht abschließen.

Mit 36:0 Punkten und einer

Tordifferenz von 204 Toren

(538:334) haben die jungen

Handballer die Saison 2011

/ 2012 beendet. Da die Liga

nur aus insgesamt sieben

Mannschaften bestand,

wurde gegen jede Mannschaft

drei Mal gespielt.

Unter dem Trainergespann

Andreas Brinkhaus und

Meinolf Pollhans ging es

am 18. September gleich

mit einem fulminanten

Sieg von 18:35 beim SC DJK

Lippstadt gut los. Es folgten

zwei knappere Siege,

ehe die folgenden Spiele

wieder deutlich gewonnen

werden konnten. Das erste

Drittel der Saison endete

mit dem 27:18 Sieg gegen

FC Greffen.

Ende November trat Andreas

Brinkhaus aus persönlichen

Gründen kürzer

und Martina Schlepphorst

übernahm für ihn den Trainerposten.

Auch unter der

neuen Regie eilte die Mannschaft

von Sieg zu Sieg. Bereits

fünf Spieltage vor Saisonende

war der C-Jugend

der Ligatitel nicht mehr zu

nehmen. Doch die Mannschaft

ließ nun keineswegs

die Zügel locker. Denn nach

jedem Sieg wuchs jetzt

natürlich der Wunsch, die

Serie ohne Punktverlust

zu beenden. Und trotz des

ein oder anderen kleinen

Wacklers, hat es die Mannschaft

letztlich souverän

gemeistert. Jeder Spieler

hat sich noch mal voll rein

gehängt und jeder für jeden

gekämpft. So hat jeder

einzelne seinen Teil zu

dieser außergewöhnlichen

Saison beigetragen. Dafür

gebührt der Mannschaft

Respekt und Gratulation.

Bei durchschnittlich rund

30 geworfenen und nur 19

kassierten Toren, haben die

jungen RWMler jedes Saisonspiel

mit circa 11 Toren

Differenz gewonnen.

Folgende Spieler waren an

der erfolgreichen Saison

beteiligt:

Jan Berkemeier, Jonas Beckmann,

Dennis Brand, Luca

Brinkhaus, Joos Dirkwinkel,

Jannik Duhme, Niklas Hagemeier,

Jenik Heckemeier,

Jonas Holtapel, Louis Holtapel,

Jakob Rüdy, Erik Schöne,

Robin Skripalle und Frederick

Vollmer.

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Vorstand

1. Vorsitzender

Dietmar Wieck

Alte Landstr. 59

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-6261

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2. Vorsitzender

Jörg Duhme

Auf der Hardt 2

33397 Rietberg-Mastholte

joerg.duhme@rwm-online.de

3. Vorsitzende

Resi Buschkröger

Immenweg 28

33397 Rietberg-Mastholte

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1. Geschäftsführer

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Ginsterweg 3

33397 Rietberg-Mastholte

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2. Geschäftsführer

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33397 Rietberg-Mastholte

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Vorstand

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