4/2004 SAC SEKTION AM ALBIS - SAC Sektion Albis

sac.albis.ch

4/2004 SAC SEKTION AM ALBIS - SAC Sektion Albis

4/2004 SAC SEKTION AM ALBIS

CLUB-NACHRICHTEN DER SEKTION AM ALBIS


Im Gespräch mit ...

Martin Scheiber, Hüttenwart Treschhütte

Kohlplatz 4, 6474 Amsteg

Natel 079 229 27 81

treschhuette@bluewin.ch

Geboren 1965, Betriebsleiter, 2 Kinder

Seit kurzem wieder Single

Martin, seit wann kennst du die

Treschhütte?

Kennen und lieben gelernt habe ich das Fellital

und die Treschhütte vor weit über 20 Jahren

beim Strahlen mit meinem Vater. Viel

später kam ich selber zum Strahlen hinauf

und vor 5 - 6 Jahren begann ich vor allem

im Frühjahr intensiv bei Vreni und Werni

Lussmann in und um die Hütte zu helfen

beim Holzen und was es sonst noch zu tun

gab. Der Umgang mit den Gästen hat mir da

noch nicht so viel gesagt, in der Hochsaison

blieb ich der Hütte fern.

Was gefällt dir an der Treschhütte?

Da ist eben das Fellital, das mir so lieb ist

und die Hütte steht da, wo sie ist, wunderschön

eingebettet in der Natur, der Wald

rundum, der Bach daneben. Ich kann mir

nicht vorstellen, dass ich eine andere Hütte

an einem anderen Ort bewarten möchte.

Weshalb bist du Hüttenwart geworden?

Eigentlich hätte ich es mir nie zugetraut, vor

allem mit den verschiedensten Leuten umgehen

zu können. Aber es hat sich, wie ja

bekannt ist, so ergeben. Und nun habe ich

Riesenspass bekommen. Das Fellital ist eben

auch so etwas wie meine Heimat geworden.

Ich habe Freude am grössten Teil der Besucher,

ich habe Freude, sie zu bedienen, zu

«Musse

ist das Kunststück,

sich selber

ein guter Partner

zu sein!»

SEKTION

AM

ALBIS

bekochen, ihnen eine saubere Hütte bieten

zu können. Freude braucht es, nur den wirtschaftlichen

Aspekt im Auge zu haben genügt

nicht. Natürlich gibt es auch schräge

Vögel, die an allem rummotzen, aber auch

diese anzunehmen ist eine Herausforderung

für mich, und am Morgen, wenn sie wieder

gehen, kann ich lachen. Die Arbeit ist sehr

intensiv, aber interessant und das Echo der

Gäste ist gut.

Womit lockt man die Leute ins Fellital

und in die Treschhütte?

Es ist ein wildromantisches Tal. Die Leute,

die heraufkommen, sagen alle: «jessäs, wiä

scheen isch es hiä!» Aber es ist zu wenig

bekannt. Ich habe sehr gute Verbindungen

zum Etzliwart, wenn er besetzt hat, schickt

er die Leute zu mir. Der sagte mir, das Problem

ist, deine Hütte kennt niemand. Ich habe

einige Ideen, um dies zu ändern, aber

es braucht Zeit, geht nicht innerhalb eines

Jahres. Wichtig ist ein guter Ruf, Mund zu

Mund-Propaganda ist beste Werbung. Es

hat noch viel Potential. Ich möchte bald eine

Feuerstelle mit Bänken einrichten, hinten im

Boden, damit für Familien etwas da ist oder

für Senioren, die nicht mehr aufs Taghorn

gehen können oder über die Lücke. Aber es

braucht auch junge Gesichter, Nachwuchs,

die in 10 Jahren noch kommen werden.

Evtl. kann man einige Felsen fürs Bouldern

einrichten. An der GV in Birmensdorf haben

mir auch viele Mitglieder gesagt, dass sie

Titelbild: Aufstieg zur Frümsellücke

Foto: Markus Haab

1


kommen werden. Im Winter wäre Interesse

da fürs Schneeschuhlaufen, aber ich muss

zuerst versicherungstechnisch einiges abklären.

Klar, mit der Hütte selber lockt man nur

wenige herauf, die noch alte Hüttenromantik

suchen. Aber der grosse Teil der Besucher

wünscht sich halt das WC im Haus und eine

gute Waschgelegenheit, das ist nun einmal

so, da hat der SAC selber die Latte hoch

gesteckt.

einen Kuchen oder Brot, aber aufs Mal lässt

sich nur ein Kilo Mehl verarbeiten, und das

Brot muss ich alle 10 Minuten kehren, sonst

brennts an, denn regulieren kann ich den

Ofen nur, indem ich mehr oder weniger Holz

reinstecke. Für Vegetarier gibt’s eine Käsröschti

und zum Zmorge zusätzlich Müesli,

Käse, Orangensaft. Nur mit den frischen Gipfeli

hab ichs noch nicht im Griff! Das heisse

Wasser ist gratis, der Halbliter Wein CHF

Was kochst du den Hüttenbesuchern?

Wenn die Hütte voll belegt ist, mit 30 bis 32

Personen, dann gibt es Geschnetzeltes oder

Gehacktes, Teigwaren, eine grosse Schüssel

Salat und ein Dessert. Sind nur wenige da,

liegt ein Steak schon drin. Es gibt wenig Abwechslung,

denn ich bin sehr eingeschränkt

mit dem Kochherd, aber es gibt von allem

genügend. Da ich auch das Wasser wärmen

muss, habe ich keinen Platz für zusätzlich

Gemüse. Ich koche gerne, backe auch mal

2


14.–. Die Halbpension CHF 29.–. Marschtee

wird nicht so viel verlangt, und wenn die Leute

sonst noch etwas konsumiert haben, verlange

ich nichts.

Wer ist dir in der Hauptsaison

behilflich?

Meine Partnerin hat mich sehr unterstützt,

dann sind da meine Eltern, mein Schwager

mit seiner Familie und eine Kollegin aus

dem Wallis. Wir sind ein gutes Team, ohne

das ginge es nicht. Denn heute wird erwartet,

dass der Hüttenwart die Gäste auch

draussen bedient, sich mal zu ihnen setzt

und mit ihnen gschpröchlet. Wenn ich allein

wäre, hätte ich keine Zeit dafür, das wäre

schlecht. Abgesehen davon, wäre es allein

auch gar nicht zu bewältigen. So habe ich

schon eine 100 Stunden Woche, zusammen

mit meinem Job. Dann habe ich noch meine

Buben, 3 und 7 Jahre alt, die kommen seit

sie auf der Welt sind zur Hütte hinauf. Es

war schon ein Krampf, zusätzlich zum schweren

Rucksack noch den Kleinen auf dem Buggel

zu tragen. Dieses Jahr muss er laufen!

sichere beim Strahlen! Früher habe ich Skitouren

gemacht. Aber ich gehe sehr gerne

z’Berg und bin gerne in der Natur.

Ich habe mich sehr gefreut, mit Martin zu

plaudern. Ich habe seine Begeisterung und

seinen Enthusiasmus gespürt für unsere

Treschhütte. Er lässt sein Herzblut darin

fliessen. Wünschen wir ihm Glück und Erfolg

und geben wir ihm unsere Unterstützung

in jeglicher Form.

Leider hat Martin vor kurzem, nach 18 Jahren,

die Kündigung von seinem Arbeitgeber

erhalten. Dies trifft ihn schwer. Umso mehr,

als er nicht weiss, wie es mit ihm weiter

geht ab Herbst 2004. Er lässt nichts unversucht

und wir hoffen sehr, dass es für ihn

wieder eine zufriedenstellende Lösung gibt.

Martin: «Ich habe den Uristier schliesslich

nicht nur im Wappen!»

Christine

Wenn es eine Zauberfee gäbe,

welchen Wunsch könnte sie dir erfüllen?

Eindeutig eine Turbine mit 220er Strom.

Strom ist Dreh- und Angelpunkt. Dann

könnte ich besser einkaufen und die Speisen

kühlen, hätte zusätzlich eine Elektroplatte

– jetzt muss ich immer einfeuern,

wenn jemand eine Suppe möchte unter Tag.

Dann hätte ich immer Warmwasser und

vielleicht einen Mixer. Aber ich möchte sehr

betonen, dass mir die Hütte gefällt wie sie

ist, ich kann gut leben damit und s’Bescht

daraus machen. Ich habe selber einen Piccolowandler

gekauft, damit ich Radio hören

kann und das Natel aufladen. Ich will und

kann jetzt beweisen, dass es klappt mit mir

und der Hütte und dann weiss ich, dass die

Sektion schon investieren wird, was in ihrer

Möglichkeit steht. Alles kostet eben viel Geld.

Bist du auch Bergsteiger?

Nein, ich bin kein traditioneller Alpinist, ich

habe keine Gipfelambitionen und den richtigen

Kletterern käme das Augenwasser,

wenn sie mich sehen würden, wie ich mich

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Mitteilungen

Wir gratulieren

65 JAHRE

13. 4. 1939, Jäckle Elisabeth, Mühlezelgstrasse

39, 8047 Zürich

23. 4. 1939, Seiz-Schmid Sylvia, Adlismattstrasse

27, 8905 Arni AG

70 JAHRE

19. 4. 1934, Gut Hans, Titlisstrasse 5, 8910

Affoltern a. A.

25. 4. 1934, Rieder Hans, Steinackerstrasse 1,

8442 Hettlingen

75 JAHRE

24. 4. 1929, Zubler Paul, Wildsbergstrasse 20,

8606 Greifensee

80 JAHRE

5. 4. 1924, Marti Otto, Bodenfeldstrasse 12,

8902 Urdorf

90 JAHRE

14. 4. 1914, Schwaninger Hans, Reinhold Frei-

Strasse 23, 8049 Zürich

93 JAHRE

22. 4. 1911, Flodin Adolf, Imbisbuehlstrasse

116, 8049 Zürich

Senioren Tourenberichte

Alle Tourenberichte von Fritz Störi, die in den

Clubnachrichten von 1981 - 2000 erschienen

sind, hat seine Tochter zu einem Buch gebunden.

Fritz hat der Sektion ein Exemplar geschenkt,

es ist in der Bibliothek auszuleihen.

Versammlung Gruppe Zürich

Mittwoch, 31. März, 20.00 Uhr, Restaurant

Schützenhaus, Albisgütli

Andreas Reifler zeigt den Kurzfilm «Holzschlag

anno 1913 im Sihlwald».

Neuaufnahmen

Gujer Roger, 1976, Caspar Wüststrasse 34,

8052 Zürich

Grunder Rolf, 1958, Wasserschöpfi 50, 8055

Zürich

Grunder Rosa, 1959, Wasserschöpfi 50, 8055

Zürich

Occhi Lorenzo, 1973, Riedhofstrasse 41, 8049

Zürich

Spack Regina, 1957, Hinterbergstrasse 44,

8604 Volketswil

Brun Gerhard, 1945, Im Baumgarten 30, 5621

Zufikon

Brun-Caduff Christina, 1949, Im Baumgarten

30, 5621 Zufikon

Der Vorstand heisst die neuen Mitglieder

herzlich willkommen und freut sich über die

aktive Teilnahme an Clubanlässen.

Seilkurs

Freitag, 2. April, 19 Uhr,

Sägerei Kehrli in Rifferswil

Keine Anmeldung erforderlich.

Ausschreibung in den März-Clubnachrichten.

Hinschied

Casanova Peter, wohnhaft gewesen

Dorfstrasse 12, 6390 Engelberg, gestorben

am 18. Februar 2004 im Alter

von 59 Jahren.

Wir bitten Sie, unserem Kameraden

ein ehrendes Andenken zu bewahren

und entbieten den Angehörigen unser

herzliches Beileid.

4


Turnstunde

jeden Mittwochabend

Die ersten Turnstunden haben erfolgreich

stattgefunden. Alle sind ordentlich ins

Schwitzen gekommen, haben Fussball

gespielt und anschliessend noch das

«Gschprächle» bei kühlem Drink genossen.

Turnhalle Butzen in Affoltern am Albis.

Ab 20 Uhr Kondition und Stretching,

ab 21 Uhr Spiel.

Wer sich zutraut, auch einmal eine Stunde

oder einzelne Elemente davon zu leiten,

der melde sich bei

Marco Oberholzer, Telefon 01 776 19 29

oder Natel 079 357 88 88.

Materialausgabe

der Gruppe Zürich

bei Marcel Kunz, Stadtammann- und

Betreibungsamt Kreis 6 Zürich, Hotzenstrasse

65, Telefon 01 360 82 33.

Öffnungszeiten: 7.15 – 11.30 Uhr und

13.00 – 16.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr.

Die Bächlitalhütte

ist im Winter nicht nur im

Vorbeiweg zur Gaulihütte

gut genug!

Sie bietet auch nur für ein Wochenende

attraktive Skitourenmöglichkeiten bis weit

in den Frühling hinein.

Zum Beispiel: Mit Luftseilbahn zur Gerstenegg

und Aufstieg zur Hütte über den

Alplistock. Das Brandlammhorn von der

Hütte aus. Oder über die Unt. Bächlilicke

zur Grubenhütte und weiter aufs Golegghorn

und Abfahrt zurück zur Handegg.

An Ostern hat es bis Redaktionsschluss

noch genügend Platz in der Hütte. Bei

Anmeldungen ist die Hütte bewartet.

Adressen

Liebe Mitglieder

Immer wieder geschieht es, dass vergessen

wird, mir Adressänderungen

mitzuteilen. So kommen die CN zurück

zu mir. Ich möchte nun unter dieser

Rubrik die alten Adressen veröffentlichen,

in der Hoffnung, dass jemand die

verlorenen Mitglieder kennt und mir die

neue Adresse mitteilen kann.

Herzlichen Dank für eure Mitarbeit.

Erna Rieder-Kiener

Unterdorf 228, 5645 Aettenschwil

Telefon 041 787 13 29

erna.rieder@gmx.ch

Verlorene Mitglieder:

Krebser Albert, Lerchenbergstrasse 15

8703 Erlenbach ZH

Kramer Stefan, Buchzelgweg 3

8053 Zürich

Hofer Ueli, Schachenmatten 18

8906 Bonstetten

Vom Huusegge

Frühjahrs-Putz

im Eseltritt

Lust auf ein Aktivwochenende im Eseltritt?

Am Samstag, 1. Mai, wird der Eseltritt

vom Dach bis in den Keller herausgeputzt.

Küche, Stube, Zimmer werden

gründlich gereinigt und einige Arbeiten

auch rund ums Haus erledigt.

Jede Hand ist herzlich willkommen.

Übernachten und eine währschafte Verpflegung

werden geboten

Helfer und Helferinnen melden sich unter

Telefon 01 391 57 26.

Ich freue mich über jeden Anruf.

Bruno Kistler

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Veranstaltungen April 2004

Monatsprogramm Sektion

Achtung! Gilt generell für alle Ausschreibungen

zu Skitouren: Zur Ausrüstung

gehören Felle, LVS, Schaufel und Harscheisen.

Zusätzlich benötigtes Material ist

in der Ausschreibung spezifiziert. Fahrkosten

als Mitfahrer im Pw Fr. –.15/Km.

2. 4. (Fr) Seilkurs

Ausschreibung CN 3/2004

Keine Kursanmeldung erforderlich,

Auskunft bei Andreas Fehrenbach,

Telefon 076 534 77 76

3. / 4. 4. (Sa / So) Furggeltihorn /

Rheinwaldhorn (S/A)

Ausschreibung CN 3/2004

Bruno Bapst, Telefon 081 925 33 16

7. - 11. 4. (Mi - So) Ostertour im Gauli (S/AB)

Ausschreibung CN 3/2004

Gabriel Meyer, Telefon 056 221 07 60

9. - 12. 4. (Fr - Mo) Familienskitreffen

Münstertal (S/ABC)

Ausschreibung CN 3/2004

Hans Heierli, Telefon 01 761 71 43

10. - 12. 4. (Sa - Mo) Piz Posta Biala /

Tödi / Rot Nossen (S/A)

Diese Tour findet nicht statt

16. 4. (Fr) 20.15 Uhr Stamm im Gasthaus

Rössli, Mettmenstetten

16. - 19. 4. (Fr - Mo) Konkordiagebiet (S/B)

Fahrt mit Bahn aufs Jungfraujoch und Abfahrt

zur Konkordiahütte. Ab da unternehmen

wir Touren auf die leichteren Gipfel der

Umgebung wie Trugberg, Kranzberg, Aebeni

Flue mit langer Abfahrt ins Lötschental.

Skihochtourenausrüstung. HP in der Hütte.

Kosten ca. CHF 260.–. Max. 10 Teilnehmer.

Anmeldung bis 30. 3. an Paul Zimmermann,

Müllerstrasse 6, 8952 Schlieren,

Telefon 01 730 59 38 oder G 01 435 24 17.

6

16. - 18. 4. (Fr - So) Hockenhorn /

Wildstrubel / Rothorn (S/B)

Anreise nach Absprache frühmorgens nach

Wiler im Lötschental. Mit Bähnli, Skilift und 2

Stunden Fellaufstieg aufs Hockenhorn, 3293

m. Abfahrt zum Lötschenpass und Aufstieg

zur Gitzifurggu in 1 /2 Stunde. Lange Abfahrt

von 1500 Hm nach Leukerbad. Luftseilbahn

zur Gemmi und Aufstieg in ca. 1 1 /2 Stunden

zur Lämmerenhütte SAC. Am Samstag in

knappen 2 Stunden aufs Rothorn, 3103 m

und zurück zur Lämmernhütte. Am Sonntag

Aufstieg in ca. 3 Stunden zum Wildstrubel,

3243 m. Abfahrt zurück zur Hütte und über

den Roten Totz nach Schwarenbach und

Kandersteg. Es sind attraktive Tourentage

mit mittleren Ansprüchen an Kondition und

Technik.

Skihochtourenausrüstung mit Gstältli, Steigeisen,

Pickel, Schraubkarabiner. In der Hütte

HP. Kosten ca. CHF 150.– ohne Reise.

Verbindliche Anmeldungen baldmöglichst an

Jean-Pierre Hauser, Näfels,

Telefon 055 612 29 51 oder 078 639 88 48.

18. 4. (So) Stössenstock (SB/B)

Der Stössenstock ist eine Tour, die Snowboarder

aus der Reserve lockt, da wir einen

Aufstieg von 1330 Hm zu bewältigen haben.

Da diese Tour mit kleiner Kletterei aufwartet,

brauchen wir den Anseilgurt mit Karabiner.

Wir treffen uns um 4.30 Uhr am Bahnhof

in Affoltern.

Anmeldung an Roger Hofstetter, Am Rainli 6,

8906 Bonstetten, Telefon 01 700 41 57 oder

Natel 079 252 45 89, roger@frorider.ch

24. / 25. 4. (Sa / So) Kletterkurs

Eseltritt

Der Kletterkurs ist der ideale Einstieg in die

Klettersaison. Wie geht jetzt dieser Knopf

schon wieder, welches Material soll ich verwenden,

wie muss ich mich anseilen, wie

geht das mit dem Abseilen, wie soll ich

meine Füsse hinstellen? Wir wollen Euch

das Rüstzeug für eine unbeschwerte und sichere

Kletter- und Tourensaison vermitteln.

Speziell Anfänger, aber auch jene, die ihre


Klettertechnik auffrischen wollen, sind herzlich

willkommen. Als optimale Vorbereitung

möchte ich euch unseren Seilkurs empfehlen.

Treffpunkt 9.15 Uhr beim Clubhaus Eseltritt

auf der Ibergeregg, so dass wir um 9.30

Uhr starten können. Anreise individuell, bitte

sprecht euch gegenseitig ab, ansonsten gebe

ich euch gerne bekannt, wo es noch eine

Mitfahrgelegenheit hat. Der Kurs wird in kleinen

Gruppen unter Anleitung von erfahrenen

Tourenleitern im Klettergarten des Chli Schijen

durchgeführt. Das Ausbildungsprogramm

umfasst Schulung der Seil- und Klettertechnik,

Klettertraining, Umgang mit technischem

Sicherungsmaterial und Abseilen. Für die

Fortgeschrittenen zusätzlich Selbstrettung

und Flaschenzug. Eventuell können wir noch

eine Sportklettergruppe bilden.

Den Abend verbringen wir gemütlich in unserem

Clubhaus.

Ausrüstung (wenn vorhanden): Kletter-Helm/

Velo-Helm, Gstältli, Schraubkarabiner, Expressschlingen,

Keile, Friends, Bandschlingen,

Reepschnüre, Abseilgerät, Kletterfinken,

Magnesiumsäcklein, Hüttenfinken, gutes

Schuhwerk für den Zustieg zum Klettergarten

(ca. 1 /2 Stunde), Gamaschen, Wind- und

Regenschutz sowie Sonnencreme und kurze

Hosen für die Unerschrockenen. Kauft vor

dem Kurs kein zusätzliches Material, lasst

euch zuerst von den Kameraden beraten.

Das Nacht- und Morgenessen wird organisiert,

für die Lunchs seid bitte selber besorgt.

Feuerstelle und Brennholz für’s Bräteln

im Klettergarten sind vorhanden. Kosten

ca. CHF 48.–, Jugendliche/Kinder ca.

CHF 20.– für Morgenessen, Nachtessen und

Übernachtung.

Anmeldung bitte frühzeitig an Peter Saxer,

Steinernstrasse 12, 8913 Ottenbach,

Telefon P 01 761 90 01, G 058 222 83 73.

26. 4. - 2. 5. (Mo - So) Tourenwoche

Mont Blanc (S/A)

Wir fahren am Sonntag nach Argentière und

übernachten 2 Mal in der Ref. Argentière.

Geplante Touren sind Pointe Morin und Aig.

d’Argentière. Abfahrt nach Argentière und

Transfer nach Chamonix mit Übernachtung

im Dorf. Über die Aig. du Midi und Vallée

Blanche auf die Aig. du Tacul und zur Ref.

Couvercle. Diese Hütte dient uns als Basis

für Pointe Isabelle und Aig. du Rochefort.

Diese Touren verlangen sehr gute Kondition

sowie sichere Ski- und Steigeisentechnik. Kosten

für Führerhonorar, Unterkunft mit HP,

Luftseilbahnen und Reise ca. CHF 1’000.–.

Max. 6 Teilnehmer

Bei der Anmeldung sind die anteilmässigen

Führerkosten von CHF 500.– zu bezahlen.

Anmeldung bis 26. 3. an Martin Widmer,

Eichrüti 11, 6330 Cham, Natel 079 669 65 06,

martin.widmer@swissonline.ch

30. 4. (Fr) ab 19 Uhr Besuch bei

Gusti von Hausen

Wir besuchen Gusti von Hausen, Maler,

Künstler und Dorforiginal, in seinem Atelier

an der Heischerstrasse 16 in Hausen a. A.

Gusti kennt man vor allem von seinen permanenten

Ausstellungen im Freien, z. B. «die

frei und unabhängigen Wanderer» im Jonental

zwischen Affoltern und Rifferswil.

Gusti freut sich auf unseren Besuch und eine

angeregte Diskussion.

Voranzeigen Sektion

1. / 2. 5. (Sa / So) Giglistock /

Graui Stöckli (S/A)

Anreise mit PW 4.30 Uhr ab Affoltern a. A.

nach Steingletscher. Vom Parkplatz Steingletscher

an der Sustenpassstrasse gehts

mit den Skiern weiter in ca. 3 Stunden auf

den Giglistock, 2900 m. Wir fahren über

Steinlimmi zum Triftseeli auf 1688 m ab und

steigen dann wieder 200 Hm zur Windegghütte

auf. Hier übernachten wir. Am nächsten

Morgen steigen wir zu den Graui Stöckli auf

2776 m und fahren über Wanglauenen nach

Gadmen ab. Dies ist eine anspruchsvolle Tour

für gute Skifahrer.LK 1210 und 1211 oder 255,

Zwischenverpflegung für beide Tage aus dem

Rucksack. Kosten ca. CHF 80.–. Max. 12 Personen.

Anmeldung bis 23. 4. an Ruedi Kehrli, Engelgasse

15, 8911 Rifferswil, Tel. 01 764 14 42,

kehrli.r@kehrli-co.ch

7


8. / 9. 5. (Sa / So) Klettergarten

Bellinzona (K/ABC)

Der Klettergarten in Bellinzona hat nichts von

seinem Reiz verloren. In bestens ausgerüsteten

und abgesicherten Routen kannst du

deine ersten Outdoor Erfahrungen machen

und deine klettertechnischen Grenzen abtasten.

Anreise mit dem Zug, Abfahrt in Zürich

um 8 Uhr. Dann zu Fuss in 15 Minuten zum

Klettergarten. Übernachtet wird, wenn du’s

nicht anders wünschst, im Zelt. Verpflegung

am Abend in der Pizzeria, Morgenessen und

Lunch aus dem Rucksack.

Fels: Granit, Schwierigkeitsgrad: 3 - 7. Kosten:

Billett, Übernachtung im Zelt ca. CHF 20.–,

Nachtessen hängt von deiner Bestellung ab.

Tourenausrüstung: Helm, Gstältli, Abseilbremse,

Schlingen, Schraubkarabiner, etwa 6

Expressschlingen, Kletterfinken, Schlafsack,

Zelt nach Absprache, kurze Hosen, Sonnencrème.

Teilnehmerzahl: 10.

Anmeldung an Peter Saxer,

Steinernstrasse 12, 8913 Ottenbach,

Telefon P 01 761 90 01, G 058 222 83 73 oder

Natel 079 407 16 75.

9. 5. (So) Bannalp - Engelberg (MTB)

Nach einem nahrhaften Aufstieg von Wolfenschiessen

nach Oberrickenbach gönnen wir

uns eine Verschnaufpause im Bähnli auf die

Bannalp. Dann gehts erst richtig los. Zum

Aufwärmen umrunden wir fast den See, bevor

es weiter aufwärts geht. Dann folgen

Passagen über einen Grat und rauf und runter

bis wir die Aussicht nach Engelberg geniessen

können. Anschliessend können wir

die heraufgestrampelten Höhenmeter in der

Abfahrt geniessen bis Wolfenschiessen. Helm

ist obligatorisch, wer Schoner hat soll diese

auch mitnehmen. Da es im Mai noch Schnee

haben könnte, müssen wir evtl. kurzfristig die

Route ändern. Der Grat ist ziemlich ausgesetzt

und ein Sturz wäre fatal.

Anmeldung an Roger Hofstetter, Am Rainli 6,

8906 Bonstetten, Telefon 01 700 41 57 oder

Natel 079 252 45 89, roger@frorider.ch

9. 5. (So) Flüela Wisshorn (S/B)

Schöne Tour am Flüelapass. Von Karlimatten

(Wägerhus) steigen wir via Winterlücke

zu Pt. 2941. Hier erstellen wir das Skidepot

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und steigen zu Fuss auf den Gipfel. Zeitbedarf

ca. 3 Stunden. Die Abfahrt erfolgt je

nach Verhältnissen über die Jöriseen mit

Gegenaufstieg oder entlang der Aufstiegsroute.

Für diese Tour benötigst du die Skitourenausrüstung

sowie Steigeisen und Pikkel.

Max. 10 Teilnehmer.

Anmeldung bis 6. 5. an Erwin Suter, Tannenbergstrasse

50, 8625 Gossau,

Natel 079 327 34 66 oder 043 833 98 93,

me.suter@swissonline.ch

15. 5. (Sa) Pizzo Lucendro (S/B)

Alle Jahre wieder lockt der Pizzo Lucendro

als Abschluss einer schönen Skitourensaison.

Fahrt mit PW zum Gotthardpass. Aufstieg

über die Valletta zum Lucendro in ca. 3

Stunden. Zurück gehts mit einem Abstecher

über die Fibbia zum Pass hinab, meistens

in bestem Sulzschnee. LK 265S. Skitourenausrüstung.

Anmeldung bis 13. 5. an Paul Zimmermann,

Müllerstrasse 6, 8952 Schlieren, Telefon P

01 730 59 38, G 01 435 24 17.

19. - 23. 7. (Mo - Fr) Familienbergsteigen

im Maggiatal (K/B)

Neu im Programm. FABE heisst Familienbergsteigen

und eignet sich für Kinder zwischen

5 und 12 Jahren. Mindestens ein Elternteil

muss mitkommen, es können auch

beide Eltern mitkommen. In dieser Woche

lernen wir gemeinsam eine Mehrseillängenroute

mit Kindern zu klettern. Es gibt verschiedene

Schattengebiete, wo wir klettern

können, gegen den Abend lädt die Maggia

zu einem wohl verdienten Bad ein, bevor wir

etwas auf den Gaskochern zum Essen kochen.

Niveau: Anfänger sind herzlich willkommen,

aber auch Fortgeschrittene welche

etwas Neues erlernen wollen (die Technik

hat sich in den letzten 20 Jahren geändert).

Kosten: ca. CHF 350.– für ein Kind

und einen Elternteil, dazu kommt noch das

Bergführerhonorar (je mehr Teilnehmer umso

billiger). Unterkunft: Zeltplatz Piccolo Paradiso

in Avegno. Anmeldeschluss: 8. 7.

Auskunft und Anmeldung bei Patrick Violetti,

dipl. Bergführer, Zwillikerstrasse 9, 8910 Affoltern

a. A., Natel 079 457 37 78,

pvioletti@bluewin.ch


Monatsprogramm Senioren

Achtung! Gilt generell für alle Ausschreibungen

zu Skitouren: Zur Ausrüstung

gehören Felle, LVS, Schaufel und Harscheisen.

Zusätzlich benötigtes Material ist

in der Ausschreibung spezifiziert. Fahrkosten

als Mitfahrer im Pw Fr. –.15/Km.

1. 4. (Do) Mont Raimeux (verschoben)

Ausschreibung in den CN 2/2004

Anmeldung und Auskunft vom 28. - 30. März

bis 20 Uhr bei Regina Stooss,

Telefon 052 672 61 85.

6. 4. (Di) Michaelskreuz -

Dietschiberg (W)

Vom Bahnhof Rotkreuz fahren wir kurz mit

dem Postauto bis zum Breitfeld. Dort beginnt

unsere Wanderung über Schönau hinauf auf

den Rooterberg, zum Michaelskreuz, 795 m

und hinunter nach Udligenswil. Dann gehts

weiter, mit einigem ab und auf, über Götzental,

Daiebach, durch Adligenswil, zum Dietschiberg.

Diesen und den Golfplatz lassen

wir rechts liegen und steigen, vorbei am Frauenkloster

Gerlisberg und entlang dem Trassee

der stillgelegten Dietschibergbahn, durch

das Felsentäli hinunter nach Luzern. Von hier

gehts zu Fuss oder mit dem Ortsbus zum

Bahnhof. Marschzeit bis Luzern - Bahnhof

ca. 4 1 /4 Stunden. Aufstiege 460 m, Abstiege

510 m. LK 1131, 1150, 1151 oder 235 T. Verpflegung

aus dem Rucksack. Hinreise Zürich

HB ab 7.35 Uhr, Gleis 53, Zug ab 8.04 Uhr

nach Rotkreuz. Rückreise Luzern ab 16.10,

16.35 Uhr nach Zürich, an 16.56, 17.25 Uhr.

Anmeldung bis Sonntag, 4. 4., 19 Uhr an

Alfred Homberger, Telefon 052 643 25 60.

7. 4. (Mi) Vom Nuolemer- ins Kaltenbrunnerriet

(Ornith. Exk.)

Für die Frühjahrswanderung sind besonders

naturkundlich Interessierte eingeladen. Wanderzeit

ca. 5 Stunden. Abfahrt in Zürich HB

(Sihlpostbahnhof) S 2 6.38 Uhr. Die Route

führt vom Bahnhof Lachen zum Flugplatz

am Obersee entlang nach Nuolen bis Wangen.

Dort werden wir den Bus besteigen und

fahren bis zum Schloss Grynau. Der zweite

Teil der Wanderung führt direkt ins Kaltbrunnerriet.

Zu dieser Jahreszeit sind bereits diverse

interessante Zugvögel zu erwarten, so

könnten vielleicht der Fischadler, Schwarzoder

Blaukelchen gesehen werden. Im Informationszentrum

erhalten wir Neuigkeiten über

die Bedeutung des Schutzgebietes im Alpenvorland.

Dort halten wir auch Mittagsrast mit

Verpflegung aus dem Rucksack. LK 1113 und

1133. Regenschutz, wo vorhanden Feldstecher

mitnehmen. Rückfahrt am Nachmittag

nach Absprache ab Uznach via Rapperswil.

Evtl. Tageskarte lösen.

Anmeldung bis 5. 4. an Ernst Elmer, Usterstrasse

86, 8600 Dübendorf,

Telefon 044 821 78 09.

14. 4. (Mi) Chessiloch (W)

Marschzeit ca. 3 1 /4 Stunden, + 120 / - 430

Hm. LK 1067 / 1087. Zürich HB ab 8.02, Bretzwil

an 9.41 Uhr. Rückfahrt Grellingen ab 15.35

Uhr, Zürich HB an 16.58 Uhr. Billett lösen

nach Bretzwil via Basel, retour ab Grellingen

via Basel. Von Bretzwil, bekannt durch

die Burgruine Ramstein, wandern wir zum

Hof Dietelmätteli, 759 m, wechseln von BL

nach SO und steigen ins Chaltbrunnental

hinab. Am Ende dieses Tals erreichen wir das

Chessiloch, eine in früheren Zeiten für den

Verkehr nur schwer bezwingbare Stelle. Nähere

Details sur place. Nach einem Kilometer

entlang dem Birsufer sind wir in Grellingen,

dem Endpunkt unserer Wanderung. Verpflegung

aus dem Rucksack.

Anmeldung bis 13. 4., 17 Uhr an Poldi Fleig,

Telefon 044 463 68 61.

14. 4. (Mi) Senioren-Mittwochtreff

im Amt

Zug-Lorzental-Baar. Leitung Werner Huber,

Telefon 044 764 24 37. Details (Treffpunkt,

Zeiten, Lunch) bei der Anmeldung bis Montag

vor der Wanderung, 17 bis 20 Uhr.

20. 4. (Di) Dornach - Schartenflue -

Pratteln (W)

Abfahrt Zürich HB 7.37 Uhr, via Aarau nach

Basel, mit Tram nach Dornach. Affoltern a.A.

ab 6.56 Uhr. Rückfahrt ab Pratteln 16.41

Uhr, via Brugg, Zürich an 18 Uhr. Eine schöne

Frühlingswanderung führt uns zur Ruine

Dorneck und weiter zum Aussichtspunkt

9


Schartenflue. Mittagessen aus dem Rucksack,

anschliessend über Bad Schauenburg

nach Pratteln. Mit etwas Glück geniessen

wir unterwegs eine Landschaft voller blühender

Kirschbäume, ein ländliches Frühlingsfest

für die Augen. Wanderkarte Aargau

Basel-Landschaft Olten 1:60’000. Marschzeit

ca. 3 3 /4 Stunden, + 480 / - 475 Hm.

Anmeldung bis Freitag, 16. 4. an Marianna

Tschäppät, Im Wingert 16, 8049 Zürich, Telefon

044 341 98 41, Natel 079 683 83 77.

21. 4. (Mi) Schaugenhof - Martinsbrücke -

Goldach (W)

Wanderung im Appenzeller Vorderland, etwas

«högerig», bei gutem Wetter mit prächtiger

Sicht auf den Bodensee und ins benachbarte

Ausland. Mit Bahn und Post zum

«Schaugenhof». Abstieg zur Martinsbrücke

und dann steil hinauf auf die Eggersrieter

Höhe. Hier Mittagsverpflegung im Restaurant

oder individuell aus dem Rucksack (bei

Anmeldung bitte mitteilen). Abstieg über

Spitzen - Egg - Scheier - Sulzberg zum

Bahnhof Goldach und Rückreise. Marschzeit

ca. 4 1 /2 Stunden, + 400 Hm / - 560 Hm. LK

1075. Zürich HB ab 7.40 Uhr, Goldach ab

16.24 Uhr, Zürich HB an 17.53 Uhr.

Anmeldung Montag, 19. 4., 17 - 19 Uhr an Emil

Obermayr, Rousseaustrasse 72, 8037 Zürich,

Telefon 044 362 95 12. Auskunft über Durchführung

am Dienstag, 20. April, 16 - 18 Uhr.

27. 4. (Di) Tössbergland (W)

Herrliche Frühlingswanderung im schönsten

Pflanzen- und Wildschutzgebiet des Tössberglandes,

von ca. 5 Stunden Marschzeit mit

ca. 730 Hm Aufstieg und ca. 860 Hm Abstieg.

Die Wanderroute führt uns ab der Höhenklinik

«Sani» ob Wald zum Farner - Schwarzenberg

- Höchhand, 1314 m – Hand und weiter

zum Restaurant Chrüzegg, wo wir gemeinsam

das Mittagessen einnehmen. Die

Höhenwanderung verläuft zum Teil über

Bergwege und Grate und bietet ein eindrückliches

Panorama. Nach dem Mittagessen

steigen wir nach Libingen ab. Übliche

Wanderausrüstung, Stöcke empfehlenswert!

LK 1113. Wir reisen mit dem öV. Zürich HB,

Museum ab 6.56 Uhr, Gleis 23/24 mit der

S5 via Rüti, nach Wald ZH, Ankunft in Wald,

7.38 Uhr. In Wald benutzen wir das Postauto,

Abfahrt 7.43 Uhr, Ankunft in der Höhenklinik

um 7.55 Uhr. Rückfahrt Libingen

Post ab 16.22 Uhr, Zürich HB an 17.53 Uhr.

Besammlung Zürich HB beim «Treffpunkt».

Billett ab Wohnort bis Faltigberg ZH, Höhenklinik

und retour ab Libingen, Post via

Bütschwil, Wil / SG Wohnort lösen.

Anmeldung am Samstag, 24. 4. ab 14 bis 18

Uhr an Theobald Metzger, Adlikerstrasse 75,

8105 Regensdorf, Telefon 044 840 08 01. Auskunft

über Durchführung am Vorabend von

17 - 18 Uhr.

27. / 28. 4. (Di / Mi) Äbeniflue,

3962 m (S/B)

Fahrt mit PW, Treffpunkt um 7 Uhr beim

Bahnhof Interlaken Ost. Weiter mit dem Zug

7.35 Uhr ab auf das Jungfraujoch. LK 1249,

1269, 264 S. Kurze Abfahrt an den Fuss des

Louwihorn mit anschliessendem Aufstieg, ca.

1 Stunde, zum Louwitor, 3676 m. Abfahrt über

den Kranzbergfirn auf den Grossen Aletschgletscher.

Aufstieg zur Hollandiahütte, 3235 m

in ca. 2 Stunden, wo wir übernachten. Am

Mittwoch, 19. Mai

Seniorenausfahrt mit Car

Fahrt in den Bergfrühling

Siehe Seiten 11 und 12

10


anderen Tag gehts über den Äbeniflue Firn

in drei Stunden auf die Äbeniflue. Abfahrt bis

zur Lötschenlücke in etwa der Aufstiegsspur

entlang, weiter über den Langgletscher nach

Blatten. Max. 8 Teilnehmer. Skitourenausrüstung

mit Gstältli, zwei Karabiner und ca. 5

Meter Reepschnur. Halbpension in der Hollandiahütte,

Zwischenverpflegung aus dem

Rucksack. Kosten ca. CHF 120.–. Rückreise

mit Postauto und Bahn nach Interlaken Ost.

Anmeldung bis 24. 4., 18 Uhr an Hans Seifert,

Telefon 044 463 79 97, hans.seifert@gmx.ch

28. 4. (Mi) Zürcher Mittwochwanderung

Unter Affoltern - Katzensee - Seebach. Treffpunkt

9 Uhr Bus-Endstation Unter Affoltern.

Affoltern a. A. ab 7.56 Uhr, Altstetten Bus

80 ab 8.30 Uhr, Glaubtenstrasse Bus 62 ab

8.48 Uhr.

Anmeldung und Auskunft Montag, 17 - 20 Uhr

bei Hugo Epting, Telefon 044 431 03 36.

28. 4. (Mi) Regelstein (W)

Gemütliche (Vrenis Fuss lässt vorläufig nur

ein gemächliches Tempo zu) Frühlingswanderung

im Voralpengebiet. Affoltern a. A. ab

7.26 Uhr, HB ab 8.12 Uhr Gleis 23/24 mit

S7 und Postauto nach Rieden SG. Rückkehr

ab Uetliburg 16.25 Uhr, Zürich HB an 17.34

Uhr. Möglichkeit für die Ämtler über Pfäffikon

- Zug heimzukehren. Nach einer Stärkung

gehts aufwärts. Im Restaurant Alp Egg kann

eingekehrt (bitte mitteilen bei der Anmeldung)

oder das mitgebrachte Picknick im Freien verzehrt

werden. Gute Wanderschuhe, LK 1113

Ricken, Kosten für Bahn HT ca. CHF 27.–.

Wanderzeit 3 1 /2 Stunden, + 600 Hm, - 500

Hm. Nur bei schönem Wetter.

Anmeldung bis 25. 4. und Auskunft über die

Durchführung der Tour Montagabend ab 18

Uhr bei Vreni Müller, Telefon 044 821 00 65.

Voranzeigen Senioren

19. 5. (Mi) Seniorenausfahrt 2004

Carfahrt in den Bergfrühling. Abfahrt um 8 Uhr

Kronenplatz in Affoltern a. A. Zusteigen um

8.45 Uhr in Zürich Carparkplatz Sihlquai.

Wir verlassen die Stadt in Richtung Forch,

fahren an blühenden Bäumen und Blumenwiesen

vorbei durch das Zürcher Oberland,

weiter geht es über die Hulftegg via Bütschwil

- Lichtensteig - Wasserfluh - St. Peterszell

- Hundwil nach Appenzell, wo wir das Mittagessen

im Restaurant Traube einnehmen.

Aufenthalt von ca. 12 bis 15 Uhr. Einen Zwischenhalt

mit Apéro und kleinem Imbiss gibt

es unterwegs. Lasst euch überraschen! Nach

dem Mittagessen kann der malerische Ort

durchstreift oder die einzigartige Ausstellung

von Landschaftsbildern des bekannten Kunstmalers

Carl Walter Liner besucht werden.

Wer daran interessiert ist, soll dies bei der

Anmeldung bekannt geben. Die Rückreise

führt, immer das Massiv des Säntis vor uns,

über Urnäsch zum Chräzerenpass. Dann verlassen

wir den Kanton Appenzell und fahren

hinunter zur Thur im Toggenburg. Weiter

gehts über Wattwil zu einem Halt auf dem

Ricken. Die letzte Etappe bringt uns via

Uznach - Pfäffikon - Wädenswil - Hirzel an

unsere Ausgangspunkte. Affolltern a. A. an

ca. 17.30 Uhr, Zürich an ca. 18.15 Uhr. Fahrt

und Mittagessen wird von der Seniorenkasse

übernommen. Ein Unkostenbeitrag von

Anmeldungen

von Mitte April bis 8. Mai nimmt Hans Seifert,

Hegianwandweg 34, 8045 Zürich gerne entgegen

Telefon 044 463 79 97 oder Mail:

hans.seifert@gmx.ch

11


CHF 20.– wird im Car eingezogen. Dessert,

Getränke und Museumsbesuch CHF 6.– bezahlen

die Teilnehmer selber.

Anmeldungen von Mitte April bis 8. Mai nimmt

Hans Seifert, Hegianwandweg 34, 8045 Zürich

gerne entgegen, Telefon 044 463 79 97,

oder hans.seifert@gmx.ch

12

Allen

Albiserinnen

und Albisern

ein

frohes

Osterfest

19. - 26. 6. (Sa - Sa) Sent (C/W)

Unsere TW ist dem Bergwandern, aber auch

der vielfältigen Flora und Fauna gewidmet.

Da mein Fuss evtl. noch nicht ganz C-wandertüchtig

ist, begleitet uns ein tüchtiger

Kenner des Unterengadins. Die ganze Woche

sind wir im freundlichen Familienhotel

Rezia unweit der Postautohaltestelle untergebracht

auf Basis HP. Doppelzimmer, wenige

Einzelzimmer. Reise mit öV. Mögliche

Tourenziele: Val Trupchun, Fuorcla Champatsch,

Ofenpass - Tamangur, S-charl-Mot

Tavrü, Crap Puter, Piz Clünas, Mot S-Peder,

Ofenpass - Stabelchod etc. Für die eine

oder andere Wanderung ist Trittsicherheit

erforderlich. Unzählige Halbtageswanderungen,

Schlechtwettervarianten (Buogn Scuol,

Nationalparkmuseum Zernez, Schmelzra S-

charl) bieten uns, was das Herz begehrt. Es

kann auch ein Ruhetag eingeschaltet werden.

LK Unterengadin 1:60 000, Wanderkarte

1:45 000 Parc Naziunal Svizzer. Einführungsabend

ins Nordic Walking, falls gewünscht.

Kosten Pension CHF 665.–, Fahrt

Zürich - Sent retour mit Halbtax CHF 57.80,

zusätzlich Ausgaben für Zwischenverpflegung,

Getränke, Fahrten für die Wanderungen.

Abfahrt Zürich HB ab 7.35 Uhr, Sent

an 10.42 Uhr. Rückkehr Sent ab 10.15

Uhr, Zürich HB an 13.48 Uhr. Maximal 12

bis 15 Teilnehmer. Ausrüstungsblatt und weitere

Informationen nach Anmeldetermin.

Anmeldungen schriflich oder per Mail bis 10.

Juni an Vreni Müller, In Grosswiesen 1, 8044

Gockhausen, Telefon 044 821 00 65,

verena1.mueller@swissonline.ch

Die Anmeldung ist verbindlich. Achtung: Bin

abwesend vom 12. - 19. Mai.

26. 6. - 6. 7. (Sa - Di) Rund um den

Montblanc (BC)

Mit Start in Champex - Lac umrunden wir in

11 Tagesetappen auf guten Bergwegen das

Montblanc - Massiv. Die Route führt von

Champex - Lac zum Col de la Forclaz und

über den Col de Balme nach Argentière.

Höhenwege an der Südflanke der Aiguilles

Rouges eröffnen den Blick in die Nordseite

des Montblanc, worauf auf der Route nach

Les Contamines die Westseite sichtbar wird.

Über den Col du Bonhomme gelangen wir

nach Les Chapieux und über den Col de la

Seigne nach Courmayeur, wo ein Etappenhalt

den Ausflug zur Pointe Helbronner oder

eine Rundtour ermöglicht. Über den Grand

Col Ferret gehts dann zurück ins Wallis und

durch das Val Ferret zum Ziel in Orsières.

Mit Tagesleistungen von 5 bis 8 Stunden

und bis zu 1300 Hm Aufstieg handelt es

sich um ein anspruchsvolles Trekking, für

ausdauernde Berggänger. Mit leichtem Rucksack

wandern wir von Ort zu Ort und logieren

mit Halbpension in guten Berghotels

und Hütten. Kosten ca. CHF 900.– plus Reisekosten.

Bis zu 11 marschfreudige Albiserinnen

und Albiser sind willkommen. Auf Verlangen

steht ein detaillierter Routenplan zur

Verfügung.

Verbindliche Anmeldung schriftlich oder mit

E-mail bis 15. 5. an Walter Tanner, Gjuch 6,

8932 Mettmenstetten, Telefon 044 767 11 16,

watan@dplanet.ch

Weitere Details an der Tourenbesprechung

gemäss separater Einladung.


Kurzberichte

Im Aufstieg zum Vilan

5. Februar, Vilan

Leo Meyer nahm mit 8 Personen bei schönstem

Vorfrühlingswetter die Skitour in Seewis

in Angriff. In flottem Schritt führte er die

Schar dem Ziel entgegen. Ob der Waldgrenze

gab es eine kurze Verschnaufpause. Die

unzähligen Spuren zeigten, dass der Vilan für

viele Tourenfahrer ein lohnendes Ziel ist. Wir

waren dann auch nicht die Einzigen, welche

die grossartige Rundsicht genossen.

Die Abfahrt durch den teils nassen Schnee

musste mit Vorsicht angegangen werden. Die

Schwünge, anfangs zögerlich, gelangen aber

immer besser. Zum Glück gabs oft eine

wohltuende Verschnaufpause. Glücklich und

zufrieden landeten wir wieder im Tal. Ein kleiner

Umtrunkt beendete unseren eindrücklichen

Skitag.

Fritz Trümpy

Am Gipfel

Fotos: Heiri Diem

6. Februar, Kochkurs

Werner Hafner kochte mit 14 Hobbyköchen

in der Schulhausküche Ennetgraben in Affoltern

statt bis 22 Uhr bis 24 Uhr, obwohl der

Köbi immer sofort alles abwaschte. Sie hatten

aber auch eine Riesenauswahl an Piemontesischen

Gerichten. 3 Vorspeisen, 3 Hauptgänge

und 3 Desserts.

7. und 8. Februar, Firzstock, Freeriden Corvatsch,

Cauma / Fanellahorn und Lütispitz

Sowohl Pedro Kerber als auch Tobias Grenacher,

Urs Jörger und Ueli Rabus mussten

die Touren absagen wegen Schlechtwetter.

8. Februar, «Punta Felice»

statt Helgenhorn

Ruedi Kehrli hatte mit seinen 11 Hinterherläufern

einen langen, steilen, über 1500 Hm weiten

aber abwechslungsreichen Aufstieg bei

dafür schönem Wetter von Faido in Richtung

Pipe auf einen Gipfel ohne Namen in der LK.

Der Felix sagte dann, er komme doch nicht

auf einen Gipfel ohne Namen, und so tauften

sie ihn eben kurzerhand Punta Felice,

und der Felix war glücklich. Schade um den

langen Südhang, denn statt sulzig wurde

der Schnee pickelhart, weil die Sonne verschwand.

13


12. Februar, Hinwil – Bubikon –

Feldbach

Kurt Welti begann seine Winterwanderung

mit 18 Wanderern in Hinwil durch Moorgebiete

nach Hellberg, Herschmettlen bis Bubikon.

Im Restaurant Blume wurden sie gut

und günstig verpflegt. Dann wanderten sie

weiter nach Egelsee, Rüssel, Schwesternrain

zum Bahnhof Feldbach. Die vier Stunden

Marschzeit waren abwechslungsreich, durch

verschneite Landschaft, meist auf Nebenwegen.

Nur schade, dass die Sonne den Durchbruch

nicht schaffte.

14. Februar, Spitalberg

Max Huber stieg mit 15 Teilnehmerinnen und

Teilnehmern bei schönstem Wetter von Steinbach

am Sihlsee auf den Spitalberg. Tolle

Abfahrt in unberührten, pulvrigen Steilhängen

hinunter zum Stäubrig. Dann versuchten

sie den Tarzan im Urwald nachzumachen

und wühlten sich unter und über umgestürzten

Baumstämmen hindurch. Da Willi

Etter sich opferte und den Weg frei machte,

erreichten alle glücklich die andere Seite

und am Schluss den Hummel. Nach ausgiebigem

Sonnenbaden schwangen alle perfekt

die letzten Pulverschneehänge nach Steinbach

in die «Hot Chicken Bar» hinunter. War

das eine lässige Tour!

15. Februar, Fürstein

statt Höch Pfaffen

Mein Papi, Andreas Meier, verlegte mit 10

Interessierten sein Tourenziel infolge Lawinengefahr

in die Glaubenberggegend. Nach

dem Startkaffee im Langis fellten sie bei

schönstem Wetter in etwas über 3 Stunden

am zugefrorenen Seeli und an der Kapelle

vorbei in die Lücke zwischen Grossem und

Kleinem Fürstein und über den Grat zum

Gipfel. Bei einem grossartigen Panorama

genossen sie eine lange Mittagsrast und

dann den Pulverschnee in der steilen Gipfelflanke.

Weiter unten zogen sie erneut die

Felle an und stiegen, teilweise über Gras, auf

den Rickhubel und dann über freies Gelände

wieder zum Glaubenbergpass hinunter

und weiter in die Beiz zum Abschlussdrink.

14

19. Februar, Stiller Gang übers Moos

Max Neuenschwander trotzte mit 9 Trotzigen

dem starken Biswind von Wauwil nach Schötz.

Zahlreich segelten und schwebten die Falken,

Graureiher, Sperber und Bussarde über der

Gruppe auf der Suche nach lebendigem Futter!

Gestärkt und aufgewärmt strebten sie

nach Schötz der Ronmühle zu, wo die Ron

in einem Tunnel verschwindet, worüber die

Wigger fliesst. In Nebikon bläst eine Guggemusik

tolle Rhythmen. In Altishofen holt Max

den Schlüssel zum Schloss und sie besichtigten

die Anlage und die Kirche, wo sie dank

des anwesenden Organisten noch zu einem

kleinen Konzert kamen. Danach gings in zügigem

Tempo nach Dagmersellen, wo sie

den Bahnhof natürlich wieder möglichst weit

gen Olten gebaut haben! Dank Kälte und

Bise legten sie die Strecke in Rekordzeit von

3 Stunden 25 Minuten zurück!

20. Februar, Curling

Ruedi Kehrli hatte einen absoluten Hit organisiert,

alle 16 Neugierigen waren total begeistert

und baten ihn um Wiederholung. Der

Instruktor hat alles bestens erklärt, es war

gar nicht so einfach, es braucht Gleichgewicht

und dosierte Kraft und die Gummisohle

muss man vor dem Abschuss wegziehen!

Sie machten dann noch ein Mätschli gegen

eine Snowboardgruppe und nach 3 Stunden

hatten sie genug und gügeleten noch eins.

21. Februar, Sunnenhörnli

Hans Seifert jun. hätte mit über 20 Anhängern

gehen können, aber aus «Qualitätsgründen»

konnte er nur 12 berücksichtigen.

Nach Luftseilbahnfahrt und Stärkung in den

Weissenbergen stiegen sie über Stigenberg

zur Alp Abedweid auf, wo es eine kurze, relativ

windgeschützte Rast gab. Dann mit

Harscheisen den sehr steilen Gipfelhang hinauf

auf das Sunnenhörnli in 2 1 /2 Stunden.

Orkanartige Winde erlaubten keine Pause auf

dem Gipfel. Sofort fuhren sie ab über Chämmli

zur Schwammhütte, wo das Mittagessen im

Schutz von Alpställen eingenommen werden

konnte.Dann weiter durch Waldlichtungen und

später auf der Alpstrasse dem Mühlibach entlang

hinunter nach Engi. Schnee: Windharst,

Pulver, hart, feucht und nass.


21. Februar, Glatten statt Scalotta /

Tschima da Flix

Martin Widmer liess sich von den Witterungsstörungen

nicht abschrecken und machte sich

mit drei Berggängern am Samstag auf den

Weg zum Glatten. Die Autofahrt nach Sali erwies

sich schon als Abenteuer. Die vereiste

Strasse zwang viele Autolenker zur Umkehr,

nicht jedoch unsere vier Albiser-Freunde,

denn sie überwanden diese Schwierigkeit

mit Geduld, Mut und eigenem Auto-Hauben-

Personengewicht (Anmerk. der Schreiberin:

Bitte nur nachmachen, wenn ein dipl. Motorhaubensitzer

dabei ist!). Im schon fast orkanartigen

Sturm begannen sie den Aufstieg.

Andere, aufgebende Skitüüreler kamen ihnen

entgegen und es stellte sich wieder einmal

mehr die Frage: «wie weit kommen wir?».

Doch plötzlich zeigten die Wettergötter Gnade

und wie aus dem Nichts öffnete sich ein

Wetterfenster, um ihnen einen problemlosen

Aufstieg in 3 1 /2 Stunden zu ermöglichen. Auf

dem Gipfel jedoch verweigerte der böige

Föhn jedes gemütliche Rasten. Sofort kurvten

sie bei nicht gerade berühmten Schneeverhältnissen

wieder ins Tal.

22. Februar, Gulmen –

Häderenberg

Hansruedi Schmid konnte ca. 12 Teilnehmer

an einem der wärmsten Spätwintertage auch

bei schwerem Schnee begeistern. Sie spurten

zum windigen Gulmen hoch, schwangen

zur Amdener Höhi, brätelten Bratwürste bei

der Bergbeiz, genossen einen weiteren Aufstieg

zum Häderenberg, um bald über die

Pulverschnee-Nordhänge nach Stein zu kurven.

Das Postauto und ab Nesslau der Zug

brachte die glücklichen Albiser zufrieden

über die vollbrachte Tagesleistung nach Pfäffikon

zurück.

24. Februar, Winterwanderung

Engelberg – Ristis

Theobald Metzger unternahm zu siebt eine

wunderschöne Wanderung bei gutem Wetter

in 3 3 /4 Stunden und 760 Hm von Engelberg

nach Ristis und weiter auf einem gut

gespurten, nicht vereisten Panoramaweg hinauf

zur Brunnihütte. Für den Rückweg nahmen

sie den Sessellift, ein feines Mittagsmahl

in der Bergbeiz und die Seilbahn hinunter ins

Klosterdorf. Allen hat es gut gefallen und

immerhin zählte der Älteste 85 Jahre!

28. / 29. Februar, Piz Medel

Bruno Bapst sagte die Tour ab wegen unsicheren

Wetter- und Schneeverhältnissen und

der sehr grossen Kälte wegen. Ein kleines

Grüppli unternahm dann trotzdem am Sonntag

eine einsame Tour auf den Piz da Vrin.

Leichter Schneefall und Nebelschwaden behinderten

die Sicht, die Bise verhinderte eine

längere Gipfelrast. Oben eine dicke Schicht

Pulverschnee, unten mühsame Hartspuren

unter einer dünnen Neuschneedecke. Gut

tats «einewäg».

28. / 29. Februar, Pik Muth-Ery

Silvia, Zuki, zwei Gäste und ein SACler (keine

JO-Anmeldungen) hatten eine kalte Nacht im

urchigen Lufthüttli, unbewartet und bei Kerzenlicht.

Am Sonntag erreichten sie bei heftigem

Schneefall den Gipfel des Mutteristocks

und genossen nach sehr kurzer Gipfelrast

eine pulvrige Abfahrt.

28. / 29. Februar, Capanne Corno-Gries

statt Piz Morteratsch

Roger Hofstetter entschloss sich, aufgrund

unserer Wetterfeen, statt Morteratsch und

Tschierva mit seinen vier SAClern von der

Corno-Gries-Hütte via Griespass zum Bättelmatthorn

zu fellen, bei minus 20 Grad!

Die bittere Kälte brachte jedoch den fünf

Hartnäckigen schon bald den Graus; halb

taube Finger und kaum noch spürbare Füsse

zwangen sie beim Griespass zur Umkehr.

Um nicht ganz auf eine körperliche Tätigkeit

verzichten zu müssen, entschieden sie sich

beim Auto in All’Aqua doch noch für eine

kurze Abfahrt. So zogen sie in einer Spur

die 600 Hm in 1 1 /2 Stunden zur Alp S. Giacomo,

um bei drückender Sonne und etwas

wärmeren Temperaturen im tollen Pulverschnee

noch einige schwingenden Kurven

unter den Füssen zu spüren.

15


28. / 29. Februar, Tällihorn

und Piz Tomül

Urs Jörger verbrachte mit sechs Begeisterungswilligen

ein erlebnisreiches Wochenende

im Safiental. Nach Startkaffee und Tourenbesprechung

in Illanz und einer kurzen

Autofahrt bis Bäch zogen sie ihre Spur bei

Sonne und klirrender Kälte auf einer mächtigen

Altschneedecke und in 30 cm Neuschnee

die sanften Osthänge hinauf zum Tällihorn.

Auf dem Gipfel bewunderten alle die tolle

Aussicht. Die Abfahrt verlangte zuerst mehr

Pflicht ab, wie Vergnügen. Doch kurz vor dem

gemütlichen Gasthaus Turrahus wars dann

doch noch ein Genuss. Anderntags fellten

sie bei zu Beginn noch hoher Bewölkung

und nur vereinzelten Sonnenstrahlen direkt

von der Haustür weg über die Nordosthänge

zur Rotflue. Doch kaum auf dem Grat zum

Piz Tomül zwang sie starker Wind und schlechte

Sicht noch vor dem Gipfel zur Umkehr. Bei

stiebendem, pulvrigem Schnee surften sie

wieder zum Turrahus, genossen einen Drink

und begaben sich bald darauf zufrieden auf

den Heimweg.

3. März, Mattjischhorn –

Glattwang

Köbi Blickenstorfer führte 18 Albiser, der Älteste

zählte immerhin 76 Jahre, vorerst von

Langwies nach Pirigen und weiter auf das

Mattjischhorn.Sie gönnten sich nur kurze Pausen,

denn das Programm des Tages war

noch nicht vorbei und zudem blies ein starker,

kalter Wind. Die Abfahrt in den Nordhängen

belohnte ihre Mühe mit Superpulver.

Mittagsrast hielten sie an einem geschützten

Platz auf der Peister Galtialp. Von

den Fideriser Heubergen weg stiegen sie ein

zweites Mal hoch auf den Glattwang, wo der

Köbi einen feinen Weissen oder einen alkoholfreien

Tropfen kredenzte. Wiederum bei

ausgezeichneten Pulverschneeverhältnissen

schwangen sie 1600 Hm bergab bis Jenaz,

wo ihnen der Zug vor der Nase wegfuhr. So

konnten sie endlich in aller Ruhe in der Beiz

den Durst löschen und sich erholen. Eine

anspruchsvolle Seniorentour, die mit 1400

Hm auf- und mehr als 2000 Hm abwärts

doch einige an die Leistungsgrenze brachte

(oh Wunder!).

16

6. März, Mutteristock und Sulzfluh

Erwin Suter und Ueli Rabus strichen die Touren

ersatzlos wegen Schlechtwetter.

7. März, Biet

Max Huber sagte seinen neun Getreuen

schon beim Loslaufen in dichtem Schneegestöber,

dass wir dann gute Sicht brauchen

werden, um auf der Abfahrt über die felsdurchsetzten

Nordhänge den Weg zu finden.

Mir graute und dem Himmel auch!

Nach 3 Stunden versammelten wir uns alle

auf dem Gipfel, konnten uns infolge Nichtsicht

voll aufs Essen und Trinken konzentrieren

und keiner störte die Ruhe mit Gipfelaufzählen.

Plötzlich kam doch ein wenig

die Sonne und damit die Sicht. Aber ausser

mir wollte keiner aufbrechen. Als wieder dikker

Nebel uns einlullte fuhr der Max dann

plötzlich davon und ein Teil hinterher. Der andere

Teil fuhr ä chläi andersch. Und schon

hatten wir einander verloren. Dank Natel

fanden wir einander wieder. Aber der Max

schimpfte, weil wir so die tollen Nordhänge

verpasst haben und er mit den neuen Skiern

über einen Stein gefahren war. Es tat

dann wieder auf und er schaute bedauernd

hinauf in die Felsen und ich war sehr froh,

dass wir den andern Weg fahren mussten!

Und dann sagte Max noch, ich sei Schuld,

ich hätte so gestürmt oben mit Losfahren,

jetzt sei schönstes Wetter. Jänu, es war

trotzdem eine sehr schöne Tour und ein toller

Tag. Blöd war nur, dass wir den beiden SAC-

Schnupperern wohl nicht den allerbesten Eindruck

hinterliessen!

7. März, Rossstock

statt Winterhorn

Jürg Baumgartner erreichte mit 3 Wetterfesten

in direktem Aufstieg den Rossstock im

Lidernengebiet. Zuerst schien noch schwach

die Sonne, bald aber waren sie im nassen

Nebel unterwegs. Für die Abfahrt trafen sie

schönen Schnee an, aber die Sicht reichte

nicht weit, so dass sie zu weit links fuhren

und zum Spilauersee gelangten. Die Weiterfahrt

hinunter ins Tal verlief aber problemlos

und sie genossen dann die Wärme der Beiz.

Michèle und Christine


Tourenberichte Senioren

Skitourenwoche Dolomiten I

7.-14. 2., Tourenleiter: Sepp Gubser

Skitourenwoche Dolomiten II

14.-21. 2.,Tourenleiter: Köbi Blickenstorfer

1. Woche in Monguelfo-Welsberg

(Pustertal)

Fast eine Privat-Skitourenwoche durften wir

vier SAC-ler/innen in der ersten Woche in

Welsberg erfahren. Zusammen mit einem

Gast, einem Wiener namens Hans – waren

wir nämlich «nur» 5 Personen. Doch unser,

schon vielen bestens bekannter Bergführer

Paul Sapelza, von der Alpinschule Pustertal,

störte dies nicht im Geringsten, nein, wir

konnten im Gegenteil viel von dieser kleinen,

aber feinen Gruppe profitieren. Die ersten

paar Tage waren geprägt durch ständige

Wetterkapriolen, teilweise hatten wir mit

sturmartigen Winden zu kämpfen, und Paul

brauchte viel Geschick, um immer wieder die

besten Lücken und Rinnen zu finden, wo es

einigermassen windstill war und wo man ohne

Gefahren die Gipfel erklimmen konnte.

Paul fand für unsere sechs Skitouren von

Sonntag bis Freitag wieder einmal, z.T. völlig

neue Gegenden: Am Sonntag, Hochgräntenjoch

(Kreuzbergpass), 2520 m, am Montag,

Negra-Scharte in der Tofane Gruppe.

Hier mussten wir leider wegen Sturm umkehren.

An eine Gipfelerklimmung war nicht

zu denken, der Wind fegte mit 120 km/h über

die Bergkämme. Dafür benützten wir die

Gelegenheit, die guten Pistenverhältnisse

nach Cortina d’Ampezzo hinunter zu testen.

Am Dienstag fand die Königsetappe statt,

Hochebenkofel, 2905 m. Mittwoch, Kuhwiesenkopf,

2140 m. Heute besuchten wir wieder

Christel in St. Veit und haben uns an ihren

bekannten Jauseplatten gütlich getan.

Später kam Stimmung auf. Hans aus Wien

entpuppte sich als hervorragender Musikant

auf dem Akkordeon. Am Donnerstag, Rautkofel-Joch,

2600 m und am Freitag, Vordere

Regelspitze auf 2774 m. Gesamthaft überwanden

wir 6’030 Hm, was doch einem Tagesdurchschnitt

von 1’005 Hm entsprach.

Die zu wirklichen Bijou’s renovierten Zimmer

im Hotel Dolomiten war eine Superunterkunft,

wir fühlten uns – nach dem dreijährigen

Unterbruch – bei Georg und Hertha einfach

wieder fast wie zuhause. Während dieser

Zeit war nämlich das Hotel Herberge für

die Bauarbeiter, die am Bau der Umfahrung

von Welsberg drei Jahre lang arbeiteten.

Nachdem nun der ganze Lastwagen- und

Reiseverkehr nicht mehr durch die engen

Strassen von Welsberg rollt, blüht das Dorf

richtiggehend auf. Für die Einheimischen,

aber auch für die zu jeder Jahreszeit zahlreichen

Touristen, bedeutet diese Umfahrung

mehr Lebensqualität, mehr Lebensraum und

Bewegungsfreiheit, worüber alle froh und

glücklich sind.

Am Samstag fand bereits zum 21. Mal der

«Gsieserlauf» (Langlauf) statt, jedes Mal mit

bekannter Weltcup-Beteiligung. Zum Auftakt

gab es am Freitagabend durch die Strassen

von Welsberg einen Langlaufsprint. Es artete

zu einem Volksfest aus, was uns selbstverständlich

ebenfalls dazu verleitete, an die

Strasse zu stehen und «hopp, hopp» zu rufen.Eine

abwechslungsreiche, vergnügte aber

intensive Skitourenwoche fand einen fröhlichen

Abschluss.

Fliegender Wechsel am Samstag – die

eine Gruppe fuhr am Morgen zurück in

die Schweiz – und die zweite Gruppe mit

10 Teilnehmer/innen kam am Nachmittag,

wieder einmal mit zwei Stunden Verspätung,

in Bruneck an.

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2. Woche in Lungiarü-Campill (Gadertal)

Bereits vor drei Jahren sollte in dieser unbekannten

Gegend eine Skitourenwoche stattfinden.

Leider musste diese damals kurzfristig,

infolge Schneemangels, nach Obernberg

resp. St. Jodok (Österreich) verlegt werden.

Umso mehr freuten wir uns, dass es dieses

Jahr geklappt hatte, im Vorfeld genügend

Schnee fiel und uns eine absolut spitzenmässige

Woche bescherte. Natürlich waren

wir alle sehr gespannt auf dieses, eher unbekannte

Gadertal. Es ist ein Seitental von

Alta Badia und gehört zu den fünf Tälern

des Südtirols, wo noch Ladinisch gesprochen

wird. Die Ladiner sind eine kleine Minderheit

von ca. 30’000 Menschen, die ihre

Sprache, aber auch ihre Kultur, ihre Traditionen,

Bräuche und Religion noch pflegen.

Ein Besuch im «Museumladin» in St. Martin

am Donnerstag-Nachmittag, als es den ganzen

Tag schneite, brachte uns dieses kleine

Volk, ganz eingebunden in den unzähligen

Geschichten der Dolomiten, auf eindrucksvolle

und interessante Weise näher.

Das bescheidene Bergdorf Campill – auf Ladinisch

eben Lungiarü – ist eingebettet in

eine einzigartige ländliche Umgebung, deren

Rahmen mächtige Gebirgsmassive wie der

weitbekannte Hausberg, der Peitlerkofel, die

Gherdenacia, die Geisler von Lungiarü bilden.

Einquartiert waren wir im einfachen, aber umso

gemütlicheren Gasthof Sanvi (was soviel

heisst wie Feuerlilie). Man fühlte sich sofort

wohl. Die Leute waren von einer herzlichen,

unkomplizierten Art und ihre Gastlichkeit

und aufmerksame Bedienung lernten wir im

Laufe der Woche sehr schätzen. Sie waren

bemüht, uns jeden Wunsch zu erfüllen.

Maria, die Köchin kochte mit soviel Liebe

und verwöhnte uns jeden Tag mit einem feinen

Essen und selbstgebackenen Kuchen.

Peré der Wirt, ein interessanter «Typ», konnte

stundenlang erzählen und berichten. Er

brachte uns die Geschichte der Ladiner auf

eine spannende und anschauliche Weise

näher, wie dieses Volk um ihre Rechte bereits

vor dem 1. Weltkrieg kämpfte.

Jeden Tag rückten wir nach dem Frühstück zu einer neuen Skitour aus. Reinhold und Paul

führten uns abwechslungsweise auf:

1. Sonntag Sobutsch 2486 m 4.00 Std. 980 Hm

2. Montag Anterssasc (Zwischenkogel) und 2471 m 4.00 Std.

Grap das Dodesc Zwölferkogel) 2384 m 0.50 Std. 1080 Hm

3. Dienstag kl. Sas da Pütia (kl. Peitlerkofel) 2813 m 4.50 Std. 1240 Hm

4. Mittwoch Monte Forca Grande (Grosser Galton)

5. Donnerstag Petzes Alp (Peitlerwiesen) 2280 m 2.25 Std. 650 Hm

6. Freitag Crusc (Kronsberg) 2300 m 3.00 Std. 870 Hm

Es hat sich absolut gelohnt, diese Tourenwoche

in dieser einmaligen, herrlichen Gegend

durchzuführen. Wir lernten während dieser

Zeit eine völlig neue Seite des Südtirols kennen.

Einmal mehr erlebten wir in «unserem»

Südtirol eine schöne, abwechslungsreiche

und kameradschaftliche Tourenwoche, die am

Samstag, zum Glück ohne Unfälle und sonstige

Vorkommnisse, zu Ende ging.

Susanna Dünki

Bitte

berücksichtigen Sie bei Ihren Einkäufen unsere Inserenten.

Sagen Sie im Geschäft, dass Sie SAC-Mitglied sind.

Nur so wird die Werbung wirksam.

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Frümseltal

25. 2., Tourenleiter: Hans Seifert sen.

Hans Seiferts Einladung zur Gemeinschaftstour

mit der Sektion Konstanz DAV folgten

11 Frauen und Männer aus der deutschen

Nachbarschaft und 12 Albiserinnen und Albiser,

meist ältere Semester beider Sektionen.

Obschon in der Ausschreibung ausser dem

Aufstieg von ca. 3 – 3 1 /2 Stunden und zwei

Abfahrtsvarianten nichts weiteres versprochen

wurde, wölbte sich ein tiefblauer Himmel

über die vom Pulverschnee verzauberte

Landschaft, vor den stolz aufragenden

Churfirsten. Weil die Konstanzer Delegation

früher als erwartet in Alt St. Johann eintraf,

fellten fünf Unentwegte unter ihnen schon

die ersten 500 Höhenmeter hinauf zur Bergstation

und holten bereits auf der Vorder Sellamatt

den Hauptharst ein, der sich mit der

neuen Sessel- und Kabinenbahn zum Bergrestaurant

befördern liess.

Aufstieg ins Frümseltäli

Oben angekommen

Im Frümseltäli

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Eine imposante 23-köpfige Hydra bewegte

sich dann auf knietiefer Spur durch das

traumhafte Gelände, vorbei an tiefverschneiten

Alphütten und Baumgruppen, hinauf ins

Frümseltal, im Einschnitt zwischen Brisi und

Frümsel. Lange Schneefahnen auf den Gipfeln

zeigten die frische Bise an, die uns

begleitete. In zügigem Tempo hinter den

Vorspurern Hans und Paul erreichte die

Gruppe schon nach 2 3 /4 Stunden die Krete

auf 2034 m, wo sich der Blick hinunter auf

den Walensee und in die St. Galler und

Glarner Berge auftat. Nach der verdienten

Mittagsrast unter der strahlenden Sonne

setzte eine rasante Abfahrt durch Pulverhänge

vom Feinsten an, hie und da unterbrochen

von einem überdeckten Stein, der

selbst den besten Skifahrer in einer mächtigen

Schneewolke zu Fall brachte. Von der

sonnenüberfluteten Alp Sellamatt führte Hans

in anspruchsvoller Fahrt durch Waldschneisen

und über sturmgelichtete Hänge hinunter

zum Dorf Alt St. Johann. Hier stiessen

alle, auch der 77-jährige Walter vom Hasliberg,

etwas müde, doch sehr befriedigt, auf

die wunderschöne Tour an und bedankten

sich bei Hans herzlich für das glanzvolle

Erlebnis in einer eher trüben Woche.

Walter Tanner

Zur Frümsellücke Fotos: Markus Haab

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Monatsprogramm Jugendorganisation

9. - 11. 4., Klettern über Ostern um Lecco

Raus aus dem Nebel und ab durch die Röhre:

Wir werden im Süden die ersten Klettermeter

im Freien des Jahres 2004 abspulen.

Wenn nicht in Lecco, dann sicher im

Tessin oder sonst irgendwo wo’s Sonne, Pizza

und warme Temperaturen gibt. Es sind

alle sonnenhungrigen und ferienreifen Jo-ler

herzlich willkommen. Weitere Informationen

bei der Anmeldung.

Anmeldung an Tobias Grenacher,

Natel 079 578 65 90 oder

tobias.grenacher@bluewin.ch

9. -16. 4., Ski-/Snowboard Tourenlager

mit JO Baden

Rassige Skitouren im Herzen vom Graubünden...

wie Piz Kesch oder Piz Morteratsch.

Unterkunft: Halbpension in gemütlichen SAC

Hütten.

Ausrüstung: Snowboard, Schneeschuhe mit

verstellbaren Stöcken oder komplette Skitourenausrüstung

mit Harscheisen, LVS, Schaufel,

Steigeisen, Pickel, Gstältli und Lunch für

7 Tage. Ausrüstung kann teilweise ausgeliehen

werden. Frühzeitig melden.

Anmeldung bei Cedric, Natel 079 287 28 48

oder cedric_h@bluewin.ch)

Anmeldeschluss: 19. März.

http://www.jo-albis.ch

17. - 24. 4., Kletterwoche

Finale

Finale liegt am Meer, zwischen Genua und

Monaco, steiler löchriger Kalk, an der Sonne

oder im Schatten, und zu guter Letzt gibt es

noch das Dörfchen mit dem Kletterladen, der

Szenenkneippe und der Gelateria. Der Zeltplatz

liegt gleich unter dem altbekannten

Cucco. Hier können wir klettern wenn es

regnet, zu all den anderen Gebieten müssen

wir 5 - 20 Minuten laufen. Niveau: Für

alle, die einen 5 + nachsteigen können!

Kosten: CHF 320.– für JO, CHF 420.– für

Gäste; Unterkunft: Wilder Zeltplatz am Cucco.

Anmeldeschluss: 7. April.

Anmeldung an Patrick Violetti, dipl. Bergführer,

Zwillikerstrasse 9, 8910 Affoltern a. A.,

Natel 079 457 37 78, oder

pvioletti@bluewin.ch

1. / 2. 5., Bouldern Chironico

Bouldern im Tessin mit Patrick Weiss und Reto

Moser. Zusammen mit JO Baden.

Anmeldung an patrickweiss@hotmail.com

oder Tel. 043 333 93 77, Natel 079 401 19 76.

Voranzeige

29. - 31. 5., Klettern an Pfingsten mit Bergführer

Patrick Violetti.

Homepage der JO mit Online Tourenanmeldung!

Neue Adresse des Hüttenwartes der Treschhütte:

Martin Scheiber, Kohlplatz 4, 6474 Amsteg, Natel 079 229 27 81, treschhuette@bluewin.ch


AZB

8910 Affoltern a. A.

Neue Adresse nicht melden

71. Jahrgang, Nr. 4

Redaktion: Christina Meier, Lindenbergstrasse 12, 6331 Hünenberg, Telefon 041 - 780 16 49, e-mail: ansichbluewin.ch.

Redaktionsschluss am ersten Werktag des Vormonats. – Sektionspräsident: Marcel Kunz, Rossau, 8932 Mettmenstetten,

Telefon 01 - 768 22 82, e-mail: schwalbenhofgmx.ch. – Adressänderungen: Erna Rieder-Kiener, Unterdorf 228,

5645 Aettenschwil, Telefon 041 - 787 13 29, Natel 079 - 753 93 37, e-mail: erna.riedergmx.ch. – Kassier: Jürg Spörri,

Niederweg 3 d, 8907 Wettswil a. A., Telefon 700 35 09, e-mail: jspoerridplanet.ch. – Inseratannahme: Ernst Müller,

Feldstrasse 19, 8926 Hauptikon, Telefon 01 - 764 12 43. – Druck: RÜWO Satz&Druck, Fabrik am Weiher, 8909 Zwillikon,

e-mail: ruewobluewin.ch, Telefon 01 - 761 28 20, Fax 761 28 27. – Postcheckkonti Sektion: 80 - 8250-9, Veteranenkasse:

80 - 10188. Internet Sektion Am Albis: http://www.sac-albis.ch • JO Am Albis: http://www.jo-albis.ch/ • SAC-Zentralverband:

http://www.sac-cas.ch · Erscheinungsweise: 11x pro Jahr.

Material Gruppe Zürich · Ausgabe nach telefonischer Abmachung: Telefon 209 12 45

Unsere Hütten

Reservationen Eseltritt, Ibergeregg

26.03. – 28.03. Dieter Korhummel, Niedernhausen 20

03.04. – 04.04. Bruno Kistler, Helferessen besetzt

09.04. – 16.04. Fritz Schlumberger, Steinhausen 30

24.04. – 25.04. Peter Saxer, Kletterkurs Sektion besetzt

01.05. – 02.05. Bruno Kistler, Frühlingsputz besetzt

15.05. – 16.05. Richard Mörgeli, Einsiedeln besetzt

18.05. – 22.05. Büttler David, Kriens besetzt

29.05. – 31.05. Mächler Laurenz, Wollerau besetzt

04.06. – 06.06. Ueli Rabus, Rheinau 30

08.06. – 12.06. Büttler David, Kriens besetzt

Reservationen an den Hüttenchef Bruno Kistler,

Zollikon, Telefon 01 391 57 26 oder an die Hüttenwartin

Silvia Planzer, Steinen, Telefon 041 832 12 88.

Bächlitalhütte

Anmeldungen

an die Hüttenwarte

Monika und Walter Lüthi

Telefon 033 971 35 51

Hüttentelefon 033 973 11 14

www.baechlitalhuette.ch

baechlital@bluewin.ch

Luftseilbahn Handeck-

Gerstenegg:

Telefon 033 982 31 24 oder

Telefon 033 982 30 11

Treschhütte

Reservationen Hängela-Hütte, Vals

Anmeldungen an den

Hüttenwart Martin Scheiber

19.04. – 23.04. Claudia Jud, Weiningen

Telefon 079 229 27 81

14.05. – 15.05. Arbeitseinsatz Brennholzaufbereitung

Hüttentelefon 041 887 14 07

20.05. – 23.05. Natur- und Vogelschutz-Verein Thalwil treschhuette@bluewin.ch

28.05. – 31.05. Peter Berger, Zürich

Reservationen an Markus Haab, Greifensee, Telefon 01 940 48 33, haengela.vals@ggaweb.ch

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