Leichter Abwärtstrend in der Region Ahrweiler/Mayen- Cochem

FrankO60

16.06.2014, 10:13 Uhr

Leichter Abwärtstrend in der Region Ahrweiler/Mayen-

Cochem

Region – Der Tischtennis-Regionstag war zu Gast in Mayen: Die DJK Mayen hatte das

Treffen der Tischtennisspieler ausgerichtet. 31 der insgesamt 50 in der Region

organisierten Vereine hatten ihre Vertreter entsandt.

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Fritz Langenhorst (links) überreicht Ingo Terschanski beim Regionstag in Mayen die

silberne Ehrennadel des Sportbundes, rechts der neue Jugendwart Frank Ortmeier

(Sinzig).

Foto: Bernd Linnarz - linnarz

Bei den Neuwahlen zum Vorstand gab es viele Wiederwahlen, aber auch zwei neue Gesichter.

Chef der Tischtennisspieler in der Region bleibt Ingo Terschanski (Sinzig). Ebenfalls im Amt

bestätigt wurden Regionssportwart "Wopo" Poppelreuter (Ahrweiler) sowie Regionsspielleiter

Andreas Ueberbach (Kripp).


Die vom Vorstand benannten Ressortleiter Hans Peter Führer (Niederzissen) für den Schulsport

und Bernd Linnarz (Sinzig) für die Öffentlichkeitsarbeit wurden ebenfalls bestätigt. Nicht mehr

zur Verfügung standen Jugendwart René Dietrich (Kripp) und Hans Baums (Altenahr) für den

Leistungssport.

Neuer Jugendwart ist Frank Ortmeier (Sinzig). Er ist einer der Väter der erfolgreichen

Jugendarbeit der SG Sinzig/Ehlingen. Für den Leistungssport wird in Zukunft Günter Lung

(Mendig) zuständig sein. Fast eine Idealbesetzung, denn Lung ist ja auch Teammanager des

Oberligateams der Eintracht.

Ehrengäste waren Kreissportvorsitzender Fritz Langenhorst, der auch als Versammlungsleiter bei

den Neuwahlen fungierte, und Mayens Oberbürgermeister Wolfgang Treis sowie der

Geschäftsführer der DJK Mayen Norbert Janssen.

Im Tischtennis-Verband Rheinland gab es in den vergangenen Jahren einen deutlichen Rückgang

der Aktiven und der gemeldeten Mannschaften. Auch wenn die Zahlen in der Region deutlich

besser sind - selbst in der "Musterregion" gab es in der vergangenen Zeit eine leichte

Abwärtstendenz. "Vor allem im Bereich der Jugend sind die Vereine gefragt", waren sich Ingo

Terschanskis und TTVR-Präsident Dieter Angst darum einig.

Sportliche Aushängeschilder werden im kommenden Jahr die Verbandsoberliga-Mannschaft der

Frauen des TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler sein, aber vor allem die Männer der Eintracht aus

Mendig bei ihrer Premierensaison in der Oberliga. Ohne große Probleme und dank viel Vorarbeit

konnten die Tischtennisspieler fast schon nebenher die Klasseneinteilung für den Frauen- und

den Männerbereich erledigen. Allerdings drohen möglicherweise in einigen zweiten und dritten

Kreisligen nur Staffelstärken von sechs Teams. Spielleiter Andreas Ueberbach und die

betroffenen Vereine wollen in den kommenden Tagen Lösungen austüfteln.

Die Diskussionen bei der stets sehr diskussionsfreudigen Basis der Tischtennisspieler hielten sich

im Rahmen. In zwei Anträgen hatte die gastgebende DJK Mayen eine Reform im Spielbetrieb des

Pokals vor allem im Nachwuchsbereich gefordert. Genau diese Umstrukturierung hatte der

Vorstand bei seiner letzten Arbeitssitzung aber bereits vorgenommen. "Hat sich also schon

erledigt", meinte Dirk Schmitt von der DJK nach den Ausführungen von Sportwart Poppelreuter.

Eine überraschende Ehrung gab es am Rande auch für Regionschef Ingo Terschanski. Aus der

Hand von Fritz Langenhorst erhielt er die silberne Ehrennadel des Landessportbundes. (Ein

Bericht zu weiteren Ehrungen beim Regionstag in Mayen folgt.) bli

Z Umfangreiche Informationen zum Geschehen in der Tischtennisszene gibt es im Internet unter

www.aw-my-coc.ttvr.net


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