Katalog - Städtisches Klinikum "St. Georg"

sanktgeorg.de

Katalog - Städtisches Klinikum "St. Georg"

Klinikum St. Georg gGmbH

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig

Homepage:

Postanschrift:

Ansprechpartner:

www.sanktgeorg.de/bildung

Klinikum St. Georg gGmbH

Bildungszentrum

Delitzscher Straße 141

04129 Leipzig

Leiterin

Dipl.-Med.-Päd. Silke Opitz

Tel.: 0341 909-3440

Fax: 0341 909-3442

E-Mail: silke.opitz@sanktgeorg.de

Fachweiterbildung in der Pflege

M.A. Soz./Päd. Michael Kotzek

Bildungsreferent

Tel.: 0341 909-3441

Fax: 0341 909-3442

E-Mail: michael.kotzek@sanktgeorg.de

Ärztliche Fortbildung

Bettina Kupsch

Tel.: 0341 909-2158

Fax: 0341 909-3442

E-Mail: bettina.kupsch@sanktgeorg.de

Redaktionsschluss: 12.10.2012


Veranstaltungsort

Klinikum St. Georg gGmbH

Bildungszentrum (Haus 33)

Delitzscher Straße 141

04129 Leipzig

Haus 33

Eine Übersicht über mögliche Anreiseformen entnehmen Sie bitte der

nachfolgenden Internetpräsenz.

http://www.sanktgeorg.de/standorteutritzschdelitzscher.html


„Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf,

gut zu sein.“

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

Freifrau Maria von Ebner- Eschenbach

das Gesundheitssystem ist einem stetigen Wandel unterworfen und die

Herausforderungen an uns alle wachsen und verändern sich laufend.

Breitgefächerte Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind

Grundvoraussetzungen für Innovation und Erfolg.

Lebenslanges Lernen ist daher nicht nur ein Schlagwort, sondern

Notwendigkeit. Mit Fort- und Weiterbildung gewinnen Sie neue Kontakte,

Ideen, Impulse und Vorsprung. Das nützt Ihnen, dient aber auch unseren

Patientinnen und Patienten und garantiert Qualität in der Behandlung und

Betreuung.

Wir freuen uns, Ihnen den Bildungskatalog für das Jahr 2013 zu

präsentieren und sind uns sicher, dass Sie auch in diesem Jahr ein

passendes Angebot für Ihre fachliche und persönliche Weiterbildung finden.

Gehen Sie also den ersten Schritt, um den beruflichen Anforderungen in der

sich immer stärker verändernden Welt gerecht zu werden und erweitern Sie

Ihr Wissen. Treten Sie mit anderen Mitarbeitern in den Erfahrungsaustausch.

Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Sollten Sie Fragen oder Wünsche zu speziellen Fortbildungsthemen haben,

so wenden Sie sich jederzeit an uns. Wir planen und organisieren auch auf

die Wünsche Ihres Bereiches abgestimmte Seminare. Diese können dann

vor Ort, in Ihrer Einrichtung stattfinden. Nutzen Sie unsere Kompetenzen

und sprechen Sie uns an.

In diesem Sinne wünschen wir viel Freude beim „Stöbern“ in unserem

Katalog und freuen uns darauf, Sie als Mitarbeiter(In) der St. Georg

Unternehmensgruppe oder als Gast aus anderen Krankenhäusern,

Institutionen, Arztpraxen, ambulanten und stationäre Pflegeeinrichtungen

in unserem Bildungszentrum begrüßen zu dürfen.

Silke Opitz

Leiterin des Bildungszentrums


Teilnahmebedingungen

Allgemeines:

Die Fortbildungsveranstaltungen können von allen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern der St. Georg Unternehmensgruppe in Anspruch genommen

werden. Darüber hinaus können auch Interessierte, die nicht in der St.

Georg Unternehmensgruppe beschäftigt sind, an Seminaren und

Weiterbildungen gegen eine Gebühr teilnehmen.

Zielgruppe:

Die Angaben zu den Zielgruppen dienen grundsätzlich zur Orientierung.

Sie schließen in der Regel andere Berufsgruppen nicht aus.

Teilnehmerzahl:

Für einige Seminare ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Für diese

Veranstaltungen ist das Eingangsdatum der Anmeldung entschei-dend.

Veranstaltungsort:

Klinikum St. Georg gGmbH

Bildungszentrum/ Haus 33

Den jeweiligen Veranstaltungsraum entnehmen Sie bitte der aktuellen

Ausschilderung an den Eingängen des Bildungszentrums.

Anmeldung für Mitarbeiter der St. Georg Unternehmensgruppe

Melden Sie sich schriftlich per Post oder Fax unter Verwendung des

Anmeldeformulars des Bildungszentrums (siehe Intranet-

Geschäftsbereiche- Pflege und Bildung- Bildungszentrum- Dokumente)

bis 8 Wochen vor dem Veranstaltungstermin an. Bei einer

kurzfristigeren Anmeldung melden Sie sich bitte persönlich im

Bildungszentrum. Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer die

Teilnahmebedingungen an.

Kursgebühr:

Für Mitarbeiter(Innen) der St. Georg Unternehmensgruppe gilt die aktuelle

Betriebsvereinbarung zur Regelung der Qualifizierung und betrieblichen

Fort- und Weiterbildung.


Anmeldung für externe Teilnehmer

Die Anmeldung erfolgt bis 8 Wochen vor dem Veranstaltungstermin

schriftlich per Post, Fax oder E- Mail unter Verwendung des

Anmeldeformulars des Bildungszentrums, abrufbar unter

www.sanktgeorg.de/ Bildungszentrum. Bei einer kurzfristigeren

Anmeldung melden Sie sich bitte persönlich im Bildungszentrum.

Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer die

Teilnahmebedingungen an.

Kursgebühr:

Die Überweisung erfolgt erst nach Zusendung der Rechnung.

Rücktritt und Kündigung:

Die Stornierung eines bestätigten Kurses ist bis zwei Wochen vor

Kursbeginn möglich und bedarf prinzipiell der Schriftform. Bei

späterer Stornierung durch den Teilnehmer wird das volle Entgelt fällig,

sofern kein Ersatzteilnehmer benannt wird.

Die Nichtinanspruchnahme einzelner Fortbildungstermine berechtigt nicht

zu einer Ermäßigung des Rechnungsbetrages.

Absage von Veranstaltungen:

Der Veranstalter behält sich vor, bei ungenügender Beteiligung die

Veranstaltung abzusagen. Terminänderungen erfolgen nur bei

zwingender Notwendigkeit. In diesen Fällen werden die Teilnehmer

umgehend informiert. Sollte der Termin dann nicht zusagen, werden die

bereits gezahlten Entgelte zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche

gegenüber dem Veranstalter bestehen nicht.

Nachweis der Teilnahme:

Alle Teilnehmer erhalten einen Nachweis über den Besuch der

Veranstaltung.

Erfüllungsort, Gerichtsstand

Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle gegenseitigen Ansprüche ist

Leipzig.


Inhaltsverzeichnis

1. Fortbildungen

Pflegethemen konkret

Seite

Die Wunde und ihre kompetente Versorgung 1

Dehydration und Mangelernährung 2

Menschen mit Borderline - Persönlichkeitsstörungen 3

Medikamente verabreichen - aber richtig 4

EKG - Kurs 5

Organspende 6

Hygiene im Gesundheitsdienst 7

Pflege und Überwachung des Tracheostoma 8

Lagerungsmöglichkeiten in der Pflege 9

Schlaganfall 10

Injektionstechniken 11

Umgang mit "schwierigen" Patienten 12

Schmerzen erkennen, messen, dokumentieren. Muss das sein? 13

Memento Mori - "würdevolle Sterbebegleitung" 14

Illegale Drogen 15

Körper, Geist und Seele

Wohin mit meiner Wut 16

Die heilenden Möglichkeiten von Klang 17

Progressive Muskelrelaxation 18

Aromatherapie 19

Professioneller Umgang mit Traumata in der Krankenpflege 20

Tabuthema: „Aggression und Gewalt“ in Pflege und Betreuung 21

Körperbild Workshop 22


Körper - Handschuh der Seele 23

Stress lass nach - Stressbewältigung in der Pflege 24

Burnout - Infarkt der Seele 25

Loslassen im Alltag 26

Interprofessionelle Fortbildungen

Visitenkarte des Unternehmens 27

Einführung in die wertschätzende Kommunikation (Rosenberg) 28

MS Excel – Grundlagen 29

MS Excel – Fortgeschrittene 30

Professioneller Umgang mit sich und anderen 31

Erfahrungsaustausch für Praxisanleiter 32

MS Powerpoint – Grundlagen 33

MS Powerpoint – Fortgeschrittene 34

Kommunikation mit Patienten und Angehörigen 35

Spezielle Fragen der Rechtschreibung und Zeichensetzung 36

Haftungsrecht in der Pflege 37

Optimale Chefentlastung 38

Effizientes Arbeiten im Büro 39

MS Word – Fortgeschrittene 40

MS Word – Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit 41

Selbstmanagement und Zeitmanagement 42

Moderne Geschäftskorrespondenz 43

Richtige Dokumentation für den MDK / SGB XI 44

Weil mir das Ziel so wichtig ist - partnerorientiert im schwierigen

Gespräch

45


Spezialfortbildung ZNA

Schockraumeinsatz - Herausforderung oder Alltag? 46

Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen in der ZNA 47

Stress am Arbeitsplatz als täglicher Begleiter der ZNA Mitarbeiter 48

Führungsmanagement

Change-Management (Nachholtermin aus 2012) 49

Führung und Motivation 50

Workshop Rhetorik - Festigen Sie Ihre Wirkung als Redner 51

Motivation - Mythos oder Energien wecken? 52

Das strukturierte jährliche Mitarbeitergespräch 53

Auftritt und Wirkung vor der Kamera 54

Coaching von Führungskräften und Teams 55

Konfliktmanagement 56

Beschwerdemanagement 57

Change-Management 58

Mitarbeitergespräche nach Abwesenheit 59

Notfallmanagement

Reanimation 60

Erste Hilfe am Kind 61

Erste Hilfe - Ausbildung 62

Erste Hilfe - Refresher 63


Pflegethemen

konkret


Die Wunde und ihre kompetente Versorgung

Kurs 1

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Das Seminar vermittelt die Qualitätssicherung in der

Wundversorgung. Sie vertiefen Ihr Wissen in der

Wundheilung und lernen die neusten Wundversorgungsmaterialien

kennen.

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Phasen der Wundheilung

» Phasengerechte Wundversorgung

» Wundheilungseinflüsse

» Neue Erkenntnisse zur modernen

» Wundversorgung

» Dokumentation

Elke Derichs

Krankenschwester

Wundtherapeutin

Termin/e: 16.01.2013 14:30 – 16:30 Uhr Kurs 1

Gebühr: 50,- €

11.09.2013 14:30 – 16:30 Uhr Kurs 2

Hinweis: Die angegebenen Kurse sind eigenständige

Veranstaltungen mit identischen Inhalten.

1


Dehydratation und Mangelernährung

Kurs 2

Ziel: Ziel der Fortbildung ist die Anwendung und

Umsetzung des Expertenstandards anhand von

praktischen Beispielen.

Geeignete Assessmentinstrumente und Checklisten

werden Ihnen dienlich sein, die tägliche Arbeit zu

erleichtern.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Pflegefachpersonal aus der ambulanten und

stationären Pflege

» Definition Mangelernährung

» Formen und Anzeichen von Mangelernährung

» Ethische und rechtliche Aspekte

Wolfgang Krusch

Krankenpfleger / Heimleiter

Sachverständiger für Pflege und Betreuung

Termin/e: 17.09.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

2


Menschen mit Borderline - Persönlichkeitsstörungen

Kurs 3

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Die Teilnehmenden:

» erkennen die Merkmale des Krankheitsbildes

» vertiefen eine von Akzeptanz und Wertschätzung

geprägte Grundhaltung

» erlangen mehr Sicherheit und Kompetenzen in ihren

pflegerischen Interventionen.

Interessierte Pflegende und Betreuer

» Bedeutung einer zugewandten Grundhaltung

» Geeignete Interventionen bei selbstschädigendem

Verhalten

» Fertigkeitstraining zur Spannungsregulation

Gitte Helmert

Helmert - Seminare

Termin/e: 11.03.2013 09:00 – 15:30 Uhr

Gebühr: 90,- €

3


Medikamente verabreichen – aber richtig

Kurs 4

Ziel: Die vom Arzt delegierte Verabreichung von

Medikamenten wirft bei Pflegekräften immer wieder

Probleme auf. Klären Sie für sich in diesem Seminar

die unklaren Fragen und arbeiten Sie danach sicherer

und verantwortungsvoller.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Aufbereitung von Medikamente

» Lagerung

» Verhalten bei Einnahmeverweigerung

» Medikamente und Wechselwirkungen

» Anfragen und Empfehlungen

Wolfgang Krusch

Krankenpfleger/ Heimleiter

Sachverständiger für Pflege und Betreuung

Termin/e: 08.04.2013 13:00 – 17:00 Uhr

Gebühr: 60,- €

4


EKG - Kurs

Kurs 5

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Vor allem in kardiologischen oder internistischen

Bereichen sind Grundkenntnisse zum Thema EKG

absolut erforderlich. Mitarbeiter in speziellen

Abteilungen benötigen darüber hinaus fundierte

Kenntnisse, auf Intensivstationen zum Beispiel zur

Erkennung von Infarkten und Rhythmusstörungen.

Hilfreich hat sich das Wissen auch für Kollegen aus

dem Rettungsdienst erwiesen. Ziel des Seminars ist

es, jedem Mitarbeiter die benötigten Kenntnisse zur

Verfügung zu stellen, um in allen Situationen richtig

reagieren zu können. Ziel ist es nicht, in den Bereich

der ärztlichen Auswertung, Diagnosestellung und

Therapie einzugreifen.

Alle Interessierten

» Entstehung der normalen EKG-Kurve

» Standard-Ableitungen des 12-Kanal-EKG

» pathologische EKG-Bilder

» Herzinfarkt / Herzrhythmusstörungen

» EKG- Monitoring - Möglichkeiten und Grenzen

» praktische Übungen

Ralf Kleindienst

Fachpfleger Intensivpflege und Anästhesie

Termin/e: Kurs 1

15.04./16.04.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 180,- €

Kurs 2

07.10. /08.10.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Hinweis: Die angegebenen Kurse sind eigenständige

Veranstaltungen mit identischen Inhalten und daher

einzeln zu buchen. Die jeweiligen Kurstermine sind

inhaltlich zusammengehörig und daher nur als Paket

zu buchen.

5


Organspende

Kurs 6

Ziel: In diesem Seminar wird die Bedeutung der

Organspende für alle Interessierten anhand von

Patientengeschichten und Organempfängern herausgearbeitet.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Mitarbeiter/innen in Gesundheitseinrichtungen

» Geschichtliches zur Transplantation

» Transplantation heute

» Organspende

» Erzählte Geschichten

HLTX e.V.

Verein für Herz-Lungen-Transplantation

am Herzzentrum Leipzig

Termin/e: 16.04.2013 18:00 – 20:00 Uhr

Gebühr: 40,- €

6


Hygiene im Gesundheitsdienst

Kurs 7

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Im Rahmen der Fortbildung werden die Kenntnisse

aus den Bereichen Hygiene und Mikrobiologie

aufgefrischt.

Ärzte, Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» allg. Klärung von Begriffen, Hygiene, Infektion,

nosokomiale Infektion...

» Bakteriologie und Virologie an ausgewählten

Beispielen

» Multiresistente Erreger und besondere Vorgaben

zur Bekämpfung

» Gefahren für Mitarbeiter am Beispiel Hepatitis B und

HIV

Holger Neumann

Schulleiter Rettungsschule

Termin/e: 06.05.2013 14:30 – 18:00 Uhr

Gebühr: 60,- €

7


Pflege und Überwachung des Tracheostoma

Kurs 8

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Das Seminar hilft Ihnen Ihre Kenntnisse zu vertiefen

und Besonderheiten zu erlernen.

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Indikationen zur Tracheostomie und Versorgung

» Anlageformen

» Kanülenarten und Zubehör

» Pflege des Tracheostoma

» Komplikationen

» Durchführungshinweise zum Absaugen

» Durchführungshinweise zum Kanülenwechsel

Manuela Graf

Fachschwester für Intensivpflege und Anästhesie

Termin/e: 07.05.2013 14:30 – 16:00 Uhr

Gebühr: 50,- €

8


Lagerungsmöglichkeiten in der Pflege

Kurs 9

Ziel: Ziel des Seminars ist die Entwicklung des

Verständnisses, dass Lagerung oder Umlagerung

nicht nur Dekubitusprophylaxe ist.

Lagern ist, richtig durchgeführt und mit Einsatz der

richtigen Hilfsmittel, therapeutisch hoch wirksam.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Lagerungstechniken (bekannte /seltene)

» Lagerungshilfsmittel

» Praktische Übungen

Wolfgang Krusch

Krankenpfleger/ Heimleiter

Sachverständiger für Pflege und Betreuung

Termin/e: 10.06.2013 13:00 – 17:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

9


Schlaganfall

Kurs 10

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Neben der Vermittlung von Kenntnissen zu Ursache

und Risikofaktoren erlangen Sie neues Wissen über

das Krankheitsbild.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen wertvolle

Hinweise zur Pflege der Patienten.

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Ursachen und Risikofaktoren

» Krankheitsbild

» Akuttherapie

» Rehabilitation

» Pflege zu Hause

» Grundsätzliches für alle Aktivitäten

Julia Remler

Krankenschwester

Praxisanleiterin

Termin/e: 11.06.2013 14:30 – 17:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

10


Injektionstechniken

Kurs 11

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Im Pflegeprozess wird immer die Frage gestellt, wie

mit invasiven Maßnahmen, unter ihnen insbesondere

die ärztliche Tätigkeit „Injektion“, umzugehen ist. Das

Seminar soll Sie befähigen, die rechtlichen Aspekte

zu vertiefen und die Fertigkeiten zur Durchführung

von Injektionen zu erwerben bzw. aufzufrischen.

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Injektionstechniken

» Bestimmen der Injektionsorte

» Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung

» Einhaltung der Aseptik, Antiseptik

» Vermeidung von Komplikationen

» Rechtliche Aspekte- Delegation von Injektionen

» Durchführungsverantwortung

» Dokumentationspflicht

Grit Schwarz

Dipl.-Medizinpädagogin

Termin/e: 20.06.2013 14:30 – 18:00 Uhr

Gebühr: 60,- €

11


Umgang mit „schwierigen“ Patienten

Kurs 12

Ziel: Ziel des Seminars ist die Entwicklung des

Verständnisses für die jeweilige Situation,

Ausarbeitung von Schutzmöglichkeiten sowie die

Gesprächsführung mit schwierigen Patienten.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege, Ärzte, Therapeuten

» Ursachen von Aggressionen

» Situations- und Hintergrundanalyse

» Verständnisentwicklung für den Patienten

» Möglichkeiten der Aggressionsprävention

» kommunikativen Techniken zur Deeskalation

» Fallbeispiele

Dr. Katharina Kitze

Dipl. Psychologin

Termin/e: 18.09.2013 14:30 – 16:00 Uhr

Gebühr: 50,- €

12


Schmerzen erkennen, messen und dokumentieren

Muss das sein?

Kurs 13

Ziel: Durch das Seminar werden neue Sicht- und

Herangehensweisen auf das Thema Schmerz

vermittelt.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Expertenstandard

» WHO Stufenschema

» Praxisbeispiele

» nichtmedikamentöse Therapieformen

Elke Derichs

Krankenschwester

Wundtherapeutin

Termin/e: 25.09.2013 14:30 – 16:30 Uhr

Gebühr: 50,- €

13


Memento Mori – würdevolle Sterbebegleitung

Kurs 14

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel dieses Seminars ist es, Pflegenden einen

angstfreien Umgang mit sterbenden Patienten zu

ermöglichen.

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Sterbeverlauf

» Kommunikation mit dem Patienten

» Rituale (Sterben und Tod)

» Religionsbesonderheiten und Vorgehensweisen

» Gesellschaftliche Aspekte des Sterbens

Marco Helmert

Helmert - Seminare

Termin/e: 05.11.2013 09:00 – 15:30 Uhr

Gebühr: 90,- €

14


Illegale Drogen

Kurs 15

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

In der Jugend- und Freizeitkultur haben illegale

Drogen mittlerweile einen festen Platz. Die

Konsumenten setzen sich damit einer Vielzahl von

Risiken aus. Erwerben Sie sich einen Überblick über

Drogen und professionelle Hilfsangebote.

Alle Interessierten

» Grundinformationen zu in Leipzig gebräuchlichen

illegalen Drogen

» Erfahrungsaustausch – Fallvorstellung

» Erläuterung ambulanter und stationärer

Hilfsangebote

Klaus Hinze, Leiter Zentrum für Drogenhilfe

Gabriele Wagner, Dipl.-Psychologin, Leiterin

Suchtberatungs- und -behandlungsstelle (SBB)

Alternative,

Volker Heese, Suchttherapeut,

SBB Suchtkontakt Känguruh

Termin/e: 05.12.2013 09:00 – 14:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

15


Körper, Geist

und Seele


Wohin mit meiner Wut

Kurs 16

Ziel: Im Klinik- oder Praxisalltag wird man als

therapeutisch- oder pflegerisch Tätiger häufig mit

Ängsten, Belastungen, Grenzsituationen und Gefühlsausbrüchen

seitens des Klienten konfrontiert. Dies

alles muss aufgefangen, gehandhabt und gelöst

werden. Oft bleiben dabei die eigenen Gefühle auf der

Strecke, werden unterdrückt und verdrängt um „weiter

funktionieren“ und arbeiten zu können. Besonders die

eigene Wut, Frustration und Überforderungsgefühle

werden dadurch in besonderer Weise tabuisiert.

Unterdrückte Gefühle haben aber die Tendenz immer

stärker zu werden.

Im Seminar sollen vor allem die Themen und

Fallbeispiele der Teilnehmer im Mittelpunkt stehen,

damit sie bereits an diesem Tag tatsächliche

Lösungen und Wandlungen für den eigenen

Praxisalltag an die Hand bekommen.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Alle Interessierten

» Herangehensweisen an die eigene Gefühlswelten

» Lösungsmöglichkeiten zu den bisherigen

Bewältigungsversuchen

» Methoden der Gefühlsklärung und -annahme

» Selbstermächtigung

» Lösungsfokussierung

» Schattenarbeit

Marco Helmert

Helmert - Seminare

Termin/e: 21.02.2013 09:00 – 15:30 Uhr

Gebühr: 90,- €

16


Die heilenden Möglichkeiten von Klang

Kurs 17

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Das Streben und Verlangen nach innerer Stimmigkeit,

mit sich und der „Welt“ im Einklang zu sein ist wohl

jedem Menschen innewohnend. Sich dessen auch

bewusst zu werden ist ein Schritt zu mehr

„Wohlfühlleben“. Eine einfache, aber hochwirksame

Möglichkeit, um zu mehr inneren Frieden zu gelangen

und etwas „heiler zu werden“ ist die Arbeit mit

harmonischen Klängen.

Alle Interessierten

» Basis- und Hintergrundwissen

» grundsätzlicher Umgang mit Klangschalen, Gongs,

Didgeridoo, Monocord und vielen weiteren

Obertoninstrumenten

» ungeahnten Klangerlebnissen

» Stimmungen, Emotionen und

Körperwahrnehmungen

» zahlreiche Fallbeispiele

» grundsätzliche therapeutischen Möglichkeiten

Volker Lauckner

Termin/e: 08.04.2013 09:00 – 15:30 Uhr

Gebühr: 90,- €

17


Progressive Muskelrelaxation

Kurs 18

Ziel: In diesem Workshop wird die Progressive

Muskelrelaxation (PMR) als ein besonders

alltagstaugliches Entspannungsverfahren vorgestellt.

Mittels klar gegliederter Übungen lassen sich die

entsprechenden Abläufe und Handgriff leicht erlernen,

wodurch man sehr schnell einen positiven Effekt

verspürt.

Mit PMR lassen sich Stresssymptome und auch die

die individuelle Schmerzwahrnehmung positiv

beeinflussen.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Alle Interessierten

» Grundkenntnisse zur Entspannung

» Vorstellung der Progressiven Muskelrelaxation

» Selbsterfahrungsübungen

» Praktische Übungen

Jacqueline Stiehl

Pflege- und Gesundheitspädagogin

Termin/e: 10.04.2013 15:00 – 16:30 Uhr

17.04.2013 15:00 – 16:30 Uhr

24.04.2013 15:00 – 16:30 Uhr

Hinweis: Die Kurse können sowohl im Paket als auch

einzeln gebucht werden.

Gebühr:

30,- € (je Einheit)

18


Aromatherapie

Kurs 19

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

In diesem Seminar soll den Teilnehmern eine

Handlungsgrundlage für den pflegerischen oder

privaten Einsatz der ätherischen Öle vermittelt

werden.

Alle Interessierten

» geschichtlichen Hintergründen

» Verwendungsarten

» Indikationen und Kontraindikationen

» Tipps für die Einführung in die eigene Praxis

» Fallbeispiele

» Rechtliche Aspekte Hinweisen

» Selbsterfahrung

Gitte Helmert

Helmert - Seminare

Termin/e: 30.04.2013 09:00 – 15:30 Uhr

Gebühr: 90,- €

19


Professioneller Umgang mit Traumata in der

Krankenpflege

Kurs 20

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel des Seminars ist die Erschließung neuer

Sichtweisen und Handlungskompetenzen für die

professionell Tätigen in der Pflege über

Erklärungsansätze und Verständniswandel, Erkennen

von Grenzen und Gefahren in der Arbeit mit

traumatisierten Menschen und Erlernen von

Unterstützungsmöglichkeiten für den beruflichen

Alltag.

Pflegende aus der ambulanten und stationären

Kranken- und Altenpflege

» Definition, Symptome und Folgen traumatischer

Lebenserfahrungen

» Umgang mit Traumatisierten (Gesprächsführung,

Biografiearbeit)

» Hilfen und therapeutische Ansätze zur

Traumaverarbeitung

» Transfer in das eigene Arbeitsfeld an Hand von

Fallbeispielen

Carmen Müller–Ziermann

Müller–Ziermann & Partner

Termin/e: 07.05.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

20


Tabuthema: „Aggression und Gewalt“

in der Pflege und Betreuung

Kurs 21

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Die Fortbildung zielt darauf ab, das Tabuthema

besprechbar zu machen, die eigene Haltung zu

überprüfen, Schattenseiten zu beleuchten und nicht

zu verdrängen. Darüber hinaus sollen alternative

Lösungsstrategien in Konfliktsituationen eingeübt

werden.

Alle Interessierten

Modul 1: Aggression in Pflegebeziehungen

» Aggressions- und Gewaltformen

» Wann und wo beginnt die Gewalt in Pflege und

Betreuung?

» Entstehung von Gewalt gegen Pflegebedürftige

» Deeskalierender Umgang mit aggressiven Patienten

» bisherige Reaktionsmuster bei Ärger und Wut

» Was passiert bei zurückgehaltenem Ärger?

Modul 2: Aggression im Pflegeteam.

» unser Team und die Indirekte Aggression

» Wie können wir einander Arbeit und Leben

erleichtern?

» Wie kann ich für mich Wut und Ärger abbauen?

» Der Umgang mit Wut und Ärger im Konflikt mit

anderen

» Arbeiten an Problemfällen aus der Praxis

Referent/in:

Evamaria Witt

Aggressionsberatung

Termin/e: 04.06.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 180,- €

05.06.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

21


Körperbild Workshop

Kurs 22

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel ist die Bewusstwerdung von Körperprozessen

und deren psychosoziale Zusammenhänge über

kreatives Gestalten, Musik und Bewegungs- bzw.

Selbsterfahrungsarbeit.

Alle Interessierten

» kreative Selbsterfahrungsübungen

» körperbetonte Bewegungsarbeit

» sozialtherapeutische Reflektionen

Jörg Hertel

Termin/e: 18.09.2013 09:00 – 15:30 Uhr

Gebühr: 90,- €

22


Körper – Handschuh der Seele

Kurs 23

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Der Körper lügt nicht! Es werden Grundbegriffe der

Körpersprache vermittelt, um so die eigene

Körpersprache zu verstehen und zu lernen ihren

Botschaften zu vertrauen.

Alle Interessierten

Das Seminar ist kein Theorie-Seminar. In praktischen

Übungen lernen die Teilnehmer ungewöhnliche

Perspektiven kennen, mehr Möglichkeiten Situationen

angemessen einzuschätzen und auf Konfliktsituationen

rechtzeitig zu reagieren.

Carmen Müller–Ziermann

Müller–Ziermann & Partner

Termin/e: 17.10.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

23


Stress lass nach – Stressbewältigung in der Pflege

Kurs 24

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Der Berufsalltag in der Pflege ist gekennzeichnet

durch Zeitdruck, hohe Arbeitsdichte, Hektik und hohe

Verantwortung. Wenn beruflicher Druck zur

dauerhaften Belastung wird, kann dies Auswirkungen

bis in das Privatleben haben. Welche Möglichkeiten

gibt es, der Stressfalle zu entfliehen?

Alle Interessierten

» natürlicher Hintergrund von Stress

» Eu-Stress / Dis-Stress

» Körperliche, geistige und seelische Auswirkungen

von Dauerbelastungen

» Wege aus der Stressfalle

Imke Streu

Dipl. Soz. Coach und Trainer für lösungsorientierte

Stressbewältigung – Systemische Beraterin

Termin/e: 24.10.2013 14:30 – 18:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 90,- €

07.11.2013 14:30 – 18:00 Uhr Teil 2

21.11.2013 14:30 – 18:00 Uhr Teil 3

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

24


Burnout – Infarkt der Seele

Kurs 25

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Oft vermischt sich unter stetig steigender Belastung

Berufliches mit Privatem, Krisen zeichnen sich ab. Die

Folgen sind Leistungsabbau und Fehlzeiten bis hin

zum völligen Zusammenbruch. Dies stellt Betroffene

vor die Herausforderung, sich abzeichnende Krisen

frühzeitig zu erkennen und wahrzunehmen.

Alle Interessierten

» Was ist Burnout?

» Woran erkennt man Burnout?

» Wie verläuft Burnout?

» Vorbeugende Maßnahmen

» Strategien im Alltag und Beruf

Carmen Müller–Ziermann

Müller–Ziermann & Partner

Termin/e: 07.11.2013 9:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

25


Loslassen im Alltag

Kurs 26

Ziel: Entspannung, Selbstfürsorge und Lebensfreude

kommen oft zu kurz in einer angespannten,

schnelllebigen und reizüberfluteten Zeit, so dass wir

wirklichen Genuss auch regelrecht verlernen können.

Auf die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu hören,

sie überhaupt wahrzunehmen fällt vielen Menschen

ebenso schwer, wie auf die eigenen Grenzen zu

achten und Möglichkeiten der Entlastung zu nutzen.

Dieser Tag richtet sich also an alle Interessierten, die

lernen möchten, in ihrem Alltags Inseln der

Entspannung und Lebensfreude zu schaffen.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Alle Interessierten

» Techniken der Psychohygiene

» Erkennen von eigenen Sabotagen und Zeitfallen

» Entspannungsverfahren

» Techniken der Genusstherapie (u.a. Schokolade)

Gitte Helmert

Helmert - Seminare

Termin/e: 25.11.2013 9:00 – 15:30 Uhr

Gebühr: 90,- €

26


Interprofessionelle

Fortbildungen


Visitenkarte des Unternehmens

Kurs 27

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Sensibilisierung der Mitarbeiter/ Abteilungen für die

Anforderungen interner und externer Kunden, die

Auswirkungen ihrer (Zusammen-)Arbeit auf die

Kundenzufriedenheit und Verbesserungsmöglichkeiten

interner und externer Servicequalität.

Führungskräfte, Mitarbeiter der Verwaltung und

Mitarbeiter, die ihre Kundenorientierung in Bezug auf

Patienten und Angehörige optimieren möchten

» Dienstleistung und Service

» Kunde - Patient - Mensch

» Gastgeberrolle im Krankenhaus

» Serviceprofil

» Beschwerdegespräch

Der erste Teil der Veranstaltung dient der Erarbeitung

der theoretischen Grundlagen und gemeinsamen

Reflexion der Service-Momente im beruflichen Alltag,

der zweite Teil wird intensiv für praktische Übungen

und Training genutzt.

Referent/in:

Angela Schauer

Trainerin für Sozialpsychologie

Personalentwicklerin

Termin/e: Kurs 1

04.02./25.02.2013 14:00 – 17:30 Uhr

Kurs 2

02.09./30.09.2013 14:00 – 17:30 Uhr

Hinweis: Die angegebenen Kurse sind eigenständige

Veranstaltungen mit identischen Inhalten und daher

einzeln zu buchen. Die jeweiligen Kurstermine sind

inhaltlich zusammengehörig und daher nur als Paket

zu buchen..

Gebühr: 90,- €

27


Einführung in die wertschätzende Kommunikation

nach Rosenberg

Kurs 28

Ziel: Welche innere Haltung ist hilfreich, um in

herausfordernden Gesprächen in Verbindung mit

unseren Gefühlen und Bedürfnissen zu sein?

Welche Art zu sprechen trägt dazu bei, dass unser

Anliegen vom Gesprächspartner nicht als Kritik,

Vorwurf oder Forderung verstanden wird?

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Alle Interessierten

» Grundannahmen

» geistige Quellen und Menschenbild der Gewaltfreien

Kommunikation (GFK)

» vier Schritte der GFK

» Wechselspiel von Selbstmitteilung und

emphatischen Zuhören

Imke Streu

Dipl. Coach und Trainer für lösungsorientierte

Stressbewältigung – Systemische Beraterin

Termin/e: 26.11.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 180,- €

10.12.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

28


Microsoft Excel - Grundlagen

Kurs 29

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Im Fokus der Veranstaltung steht das sichere

Anwenden der wichtigsten Grundfunktionen des

Programms MS Excel. Die Teilnehmer/innen können

Daten und Auswertungen zügig und zielgerichtet

aufbereiten. Dadurch gelangen sie schneller zu

verwertbaren Ergebnissen.

Alle Interessierten

» Aufbau von Excel-Arbeitsmappen

» Arbeiten in einer Tabelle

» Grundlagen der Kalkulation

» Datentypen, relative und absolute Zellbezüge

» Diagramme erstellen

Dozententeam TPS

Termin/e: 05.03.2013 14:30 – 17:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

29


Microsoft Excel - Fortgeschrittene

Kurs 30

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Das Seminar ist dahingehend ausgerichtet, dass die

Teilnehmer/innen die weiterführenden Funktionen des

Programms MS Excel kennenlernen, ihre Grundkenntnisse

erweitern und alternative Möglichkeiten

des Programms erforschen.

Alle Interessierten

» Logische Funktionen, Verweisfunktionen

» Rechnen mit Datum und Uhrzeit

» Bedingte Formatierung

» Benutzerdefinierte Formate

Dozententeam TPS

Termin/e: 12.03.2013 14:30 – 17:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

30


Professioneller Umgang mit sich und anderen

Kurs 31

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Lernen Sie Ihre eigene Persönlichkeit und die anderer

besser kennen. Gewinnen Sie einen schärferen Blick

für Ihre Stärken und Schwächen und wie Sie Ihre

Persönlichkeit weiterentwickeln können. Das

Charakterstrukturmodell nach Riemann ermöglicht

zum einen eine verbesserte Menschenkenntnis und

zum anderen klare Handlungsalternativen, gerade

dann, wenn Partner schwieriges Verhalten zeigen.

Alle Interessierten

» Einflussfaktoren für Persönlichkeitsentwicklung

» Erbliche und umweltbedingte Faktoren

» Analyse der eigenen Persönlichkeit

» Potenziale und Begrenzungen von

Persönlichkeitsstrukturen

» Analyse beruflicher Anforderungssituationen

» Stärken und Schwächen berücksichtigen

» Ansatzpunkte für die Persönlichkeitsentwicklung

» Professioneller Umgang mit anspruchsvollen,

schwierigen Verhaltensweisen anderer Menschen

Ulrike Peschel

Organisationsentwicklung, Supervision

Coaching, Training

Projekte – Beratung – Analyse

Termin/e: 13.03.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 180,- €

11.04.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

31


Erfahrungsaustausch für Praxisanleiter

Kurs 32

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Die tägliche Arbeit als Praxisanleiter stellt einen

immer wieder vor Herausforderungen, die teilweise zu

Unsicherheiten führen können. Ob nun die rechtliche

Grundlage bestimmter Handlungen nicht ganz klar ist

oder die Arbeit mit einem oder mehreren

Auszubildenden nicht ergiebig verläuft. Guter Rat ist

dann vielleicht schwer zu finden. Im konkreten

Erfahrungsaustauschen mit anderen Praxisanleitern,

moderiert durch einen erfahrenen Trainer, können

Unsicherheiten abgebaut werden.

Praxisanleiter/innen

» Fall- und teilnehmerbezogene Themenauswahl

» Soll- Ist- Analyse

» Ausarbeitung von Handlungs- und

Einstellungsmöglichkeiten

Ulrike Müller

Diplom- Pflegepädagogin (FH)

Termin/e: 20.03.2013 13:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

32


Microsoft Powerpoint – Grundlagen

Kurs 33

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel der Fortbildung ist es, dass die Teilnehmer/innen

überzeugende Präsentationen ohne viel Zeitaufwand

erstellen lernen. Sie sollen dazu befähigt werden,

Folien mit Folienlayouts und Designs so zu gestalten,

dass sie höchsten Anforderungen genügen.

Alle Interessierten

» Arbeitsoberfläche

» Anwendungsfenster

» Folien, Folienlayout, Foliendesigns, Folienmaster

» Platzhalter

» Diagramme

» SmartArt- Grafiken

» Bildschirmpräsentationen

» Animationseffekte

» Zeichenobjekte

» Organigramme

Dozententeam TPS

Termin/e: 16.04.2013 14:30 – 17:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

33


Microsoft Powerpoint – Fortgeschrittene

Kurs 34

Ziel: Es werden weiterführende Funktionen zum

professionellen und effizienten Einsatz von

PowerPoint, mit anschaulichen Beispielen und

Übungen aus der Praxis dargestellt.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Alle Interessierten

» Präsentationsplanung

» Kombinationsvarianten (Farbe, Schrift, Layout)

» Fehlervermeidung

» Aussagekräftigkeit

» Überzeugende Visualisierung

» Wirkungsvolle Animationen

» eigene Designs

» Notizen zur professionellen Vorführung

Dozententeam TPS

Termin/e: 23.04.2013 14:30 – 17:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

34


Kommunikation mit Angehörigen und Patienten

Kurs 35

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel des Seminars ist es, die Mitarbeiter bei der

anspruchsvollen Aufgabe patienten- und angehörigenorientiert

zu handeln zu unterstützen.

Führungskräfte und Interessierten

» Konsequente Patientenorientierung als

Qualitätsmerkmal des Krankenhauses

» Professioneller Umgang mit veränderten

Erwartungen der Patienten und deren Angehörigen

» Die psychologische Situation des Patienten und der

Angehörigen im Krankenhaus

» Kommunikative Kompetenzen für einen wirksamen

Umgang mit schwierigen Situationen und

Gesprächspartnern

» Grundlagen der Gesprächsführung

» Gesprächstechniken in Konflikt- und

Krisensituationen

» Training von Deeskalationsstrategien

Ulrike Peschel

Organisationsentwicklung, Supervision

Coaching, Training

Projekte – Beratung – Analyse

Termin/e: 24.04.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 180,- €

30.05.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

35


Spezielle Fragen der Rechtschreibung und

Zeichensetzung

Kurs 36

Ziel: Die Teilnehmenden sollen orthografische und

grammatikalische Kenntnisse vertiefen und erweitern,

um ihre Schreibsicherheit zu erhöhen.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Alle Interessierten

» Laut-Buchstaben-Zuordnung/Stammprinzip

» Getrennt- und Zusammenschreibung

» Schreibung mit Bindestrich

» Groß- und Kleinschreibung

» Zeichensetzung

» Worttrennung am Zeilenende

Simone–Annett Pommert

Dozentin und Trainerin für Repräsentation,

Kommunikation und Organisation

Termin/e: 25.04.2013 08:00 – 15:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

36


Haftungsrecht in der Pflege

Kurs 37

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Die Verrechtlichung der Pflegeberufe nimmt mit

rasanter Geschwindigkeit zu. Dies mag man

beklagen. Sie ist jedoch Ausdruck dafür, dass sich die

Pflegenden vor dem weitgespannten Bogen

pflegerischen Tätigseins zunehmend komplexer

Rechtsfragen und entsprechenden Gerichtsentscheidungen

ausgesetzt sehen.

Im Seminar werden praxisrelevante haftungsrechtliche

Fragestellungen anhand von Fallbeispielen

aus dem Pflegealltag thematisiert und in

nachvollziehbarer Weise einer Lösung zugeführt, die

auf der herrschenden Rechtsprechung basiert.

Alle Interessierten

» Expertenstandards und Pflegefehler

» Rechtliche Besonderheiten zur Sturzproblematik

und Dekubitusprophylaxe

» Abgrenzung ärztlicher und nichtärztlicher Tätigkeit

» Möglichkeiten und Grenzen der Übertragung

ärztlicher Tätigkeiten

» Pflegedokumentation aus haftrechtlicher Sicht

Roßbruch Consulting

Termin/e: 08.05.2013 09:30 – 18:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

37


Optimale Chefentlastung

Kurs 38

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Eine Sekretärin oder Assistentin trägt heute mehr

Verantwortung, hat größere und umfassendere

Aufgabenbereiche zu bewältigen, wenn sie ihren Chef

nicht nur entlasten soll, sondern ihn in seinen

Führungsaufgaben aktiv unterstützt. Es wird

selbständiges Denken und vorausschauendes

Handeln gefordert. Welche Aufgaben einer Sekretärin

oder Assistentin übertragen werden, hängt von der

Qualifikation, Funktion und Delegationsfreude des

Vorgesetzten ab. Deshalb bietet das Seminar

Auswahlinhalte an, die im Vorfeld mittels eines

Fragebogens je nach Bedarf festgelegt werden

können.

Assistenten/innen und Sekretäre/innen

» Fachliche und persönliche Voraussetzungen für

professionelle Chefassistenz

» Delegieren im Auftrag des Chefs

» Effiziente Chefentlastung

» Informationsmanagement

» Veranstaltungsorganisation

Simone–Annett Pommert

Dozentin und Trainerin für Repräsentation,

Kommunikation und Organisation

Termin/e: 15.05.2013 08:00 – 15:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

38


Effizientes Arbeiten im Büro

Kurs 39

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Die bessere Arbeitsorganisation und individuelle

Arbeitstechniken führen künftig zu einem effizienten

Arbeitsablauf. Das ist mit der bewussten Planung und

dem richtigen Einsatz von Hilfsmitteln möglich. Die

notwendigen Fertigkeiten werden im Seminar nach

einer thematischen Einführung durch Aufgaben und

Übungen trainiert. Praktische Fragestellungen und der

Transfer in den Arbeitsalltag spielen eine große Rolle.

Alle Interessierten

» Problemanalyse

» Ablagesystem

» Wertigkeiten von Schriftstücken

» Aufbewahrungsfristen

» Registraturmittel

» Zeitmanagements

» Umgang mit Störfaktoren und „Zeitdieben“.

» Entwicklung von Routinen

Simone–Annett Pommert

Dozentin und Trainerin für Repräsentation,

Kommunikation und Organisation

Termin/e: 06.06.2013 08:00 – 15:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

39


Microsoft Word - Fortgeschrittene

Kurs 40

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel der Fortbildung ist es, die weiterführenden

Funktionen zum professionellen und effizienten

Einsatz von Word anhand anschaulicher Beispielse

und praktischer Übungen kennen zu lernen.

Verschiedene Dokumente, aber einheitliche

Gestaltung - Designs und Formatvorlagensätze

machen's möglich. Damit soll die Vereinfachung und

Beschleunigung der täglichen Arbeiten erreicht

werden.

Alle Interessierten

» Designs und Vorlagen verwenden

» Mit großen Dokumenten arbeiten

» Suchen und ersetzen

» Effektive Techniken für große Dokumente

» Verzeichnisse verwenden

» Dokumente gemeinsam nutzen

» Dokumente mit Grafiken und Text

» Organigramme und andere SmartArt-Grafiken

» Diagramme erstellen und gestalten

» Grundlagen der Arbeit mit Feldern

» Formulare verwenden

» Makros nutzen

Dozententeam TPS

Termin/e: 11.06.2013 14:30 – 17:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

40


MS Word – Schreiben einer Wissenschaftlichen Arbeit

Kurs 41

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Befähigung

zur korrekten und schnellen Erstellung von Haus-,

Bachelor- und Masterarbeiten.

Alle Interessierten

» Dokument vorbereiten und einrichten

» Dokumentvorlage einrichten

» Seitenlayout; Schriftarten einstellen; Kopf- und

Fußzeile gestalten

» Deckblatt einfügen und gestalten

» Formatvorlagen

» Vorteile von Formatvorlagen

» Hauptteil erstellen und bearbeiten

» Gliederung eingeben und bearbeiten

» Aufzählungen und Nummerierungen verwenden

» Grafische Elemente einfügen

» Zitieren und verweisen

» Quellennachweise

» Fuß- bzw. Endnoten

» Verzeichnisse

» Inhaltsverzeichnis erstellen

» Abbildungsverzeichnis erstellen

» Literaturverzeichnis erzeugen

» Stichwortverzeichnis erstellen

Dozententeam TPS

Termin/e: 18.06.2013 14:30 – 17:00 Uhr

Gebühr: 55,- €

41


Selbstmanagement und Zeitmanagement

Kurs 42

Ziel: Mehr leisten in immer kürzerer Zeit? Die

Geschwindigkeit im Arbeitsleben hat zugenommen.

Wie können Sie die persönliche Souveränität über

Ihre Zeit gewinnen und schnell und strukturiert

arbeiten, ohne Abstriche an der Qualität machen zu

müssen? Hinweise und Techniken lernen Sie in

dieser Fortbildung kennen und handhaben.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Alle Interessierten

» Anforderungen an ein professionelles

Zeitmanagement für Mitarbeiter

» Zeitanalyse (Zeitmanagementtest)

» Einflussfaktoren auf ein konstruktives

Zeitmanagement

» Techniken eines professionellen Zeitmanagements

» Umgang mit inneren und äußeren Störungen

» Ziele und Prioritäten setzten

» Planungstechniken (u.a. ALPEN-Methode)

» Das Eisenhower-Prinzip und der Unterschied von

Wichtigkeit und Dringlichkeit

» Zeitdiebe und Störungsmanagement

» Bei Bedarf wirklich Nein sagen können /Umgang mit

Grenzen

» praktische Empfehlungen zum individuellen

Lernbedarf

» Erstellung eines persönlichen

Zeitmanagementprofils

» Training von Zeitmanagementtechniken anhand

konkreter Praxisanforderungen

Ulrike Peschel

Organisationsentwicklung, Supervision

Coaching, Training

Projekte – Beratung – Analyse

Termin/e: 20.06.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

42


Moderne Geschäftskorrespondenz

Kurs 43

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Die schriftliche Kommunikation spielt im heutigen

Geschäftsalltag eine große Rolle. Was will man wie

dem Empfänger mitteilen? Oft benötigt man dafür zu

viel Zeit. Dafür ist die einheitliche Handhabung nach

der DIN 5008 sinnvoll.

Jeder Brief ist Ihre Visitenkarte und sagt mehr als nur

das Geschriebene. Sie wollen auch per E-Mail

überzeugen? Dann ist dieses Seminar das Richtige

für Sie! Sie werden mehr Erfolg mit Ihrem

Schriftverkehr haben.

Alle Interessierten

1. DIN 5008 – Schreib- und Gestaltungsregeln für die

Textverarbeitung

» Aufbau und Gestaltung von Briefvorlagen

» Briefvorlagen verwenden

» Schreibregeln und Textgestaltung

» Tabellen

» Diagramme und Abbildungen

» Längere Texte

» E-Mail

2. Moderner Briefstil und aktuelle Formulierungen

» Der korrekte Betreff

» Die persönliche Anrede

» Positive Einleitungssätze

» Der passende Abschluss

» Tipps für den Briefhauptteil

Referent/in:

Simone–Annett Pommert

Dozentin und Trainerin für Repräsentation,

Kommunikation und Organisation

Termin/e: 24.09.2013 08:00 – 15:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

43


Richtige Dokumentation für den MDK / SGB XI

Kurs 44

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Häufig wird darüber geklagt, dass Patienten eine nicht

zutreffende Pflegestufe erhalten. Grund für die falsche

Einstufung durch den MDK ist häufig die mangelnde

oder falsche Dokumentation der pflegerischen

Leistungen.

Ziel dieses Seminars ist es, die Dokumentation mit

den Begutachtungsrichtlinien des MDK in

Übereinstimmung zu bringen.

Alle Interessierten

» optimale Vorbereitung für die MDK – Einstufung

» Anforderungen der Begutachtungsrichtlinie

» richtiger Gebrauch der Begrifflichkeiten

» „Vorbereitung“ des Pflegebedürftige

Wolfgang Krusch

Krankenpfleger / Heimleiter

Sachverständiger für Pflege und Betreuung

Termin/e: 07.10.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

44


Weil mir das Ziel so wichtig ist –

partnerorientiert im schwierigen Gespräch

Kurs 45

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Mit Zielklarheit und Orientierung am Gegenüber

schwierige Gespräche erfolgreich führen.

Mit starken Gefühlen auf beiden Seiten umgehen

können.

Alle Interessierten

1. Tag

» Was macht das Gespräch so schwierig für mich?

» Übertragung oder Projektion?

» Was hat das mit mir zu tun?

» Vier Schritte um den eigenen Ärger auszudrücken

» Die eigene Haltung beleuchten

» Wertschätzung / Einfühlungsvermögen als Zugang

» Anerkennen der Grenzen auf beiden Seiten

» Win - Win: Erfolg nicht als Eintagsfliege

2.Tag

» Die Sprache des Körpers und die Macht der Stimme

» Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete

» Gesprächstechnik: Meisterschaft im handwerklichen

Können

» Aktives Zuhören, Fragetechnik und Dialog

» Einwände und Kritiken partnerorientiert behandeln

» Keine Angst vor dem NEIN !

» Nicht zerreden, den Gesprächsschluss einleiten

Referent/in:

Evamaria Witt

Aggressionsberatung

Termin/e: 08.10.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 180,- €

09.10.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

45


Spezialfortbildung

- ZNA -


Schockraumeinsatz – Herausforderung oder Alltag

Kurs 46

Ziel: Unterstützung der Teilnehmer im Umgang mit

außergewöhnlichen Situationen (Kommunikation

unter höchster Anspannung), unterschiedlichen

Hierarchien der Klinik (vom Professor bis zum

Studenten) und Erarbeitung eines eigenen Ablaufes

im Schockraum, um Zeit und Kraft zu sparen.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

ZNA- Mitarbeiter und Interessierte

» Einheitliche Sprache im Schockraum

» Ebenen der Kommunikation

» Team im Schockraum (Teambildung)

» Konflikte (welche Probleme tauchen auf?)

» Prioritäten setzen und Abläufe (Zeitmanagement)

selbst gestalten

Oksana Kasch

Leitende Schwester der Zentralen Notfallaufnahme

am Universitätsklinikum Leipzig

Termin/e: 07.03.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

46


Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen in

der ZNA

Kurs 47

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel ist es, den Teilnehmern mehr Verständnis zu

vermitteln, was interdisziplinäre Zusammenarbeit in

der ZNA bedeutet (Lerneffekt, ökonomische

„Nebenwirkung“).

ZNA- Mitarbeiter und Interessierte

» Schubladendenken

» Vorurteile gegen anderen Berufsgruppen

» Johari Fenster (Eigen- und Fremdbild)

» Teamentwicklung

Oksana Kasch

Leitende Schwester der Zentralen Notfallaufnahme

am Universitätsklinikum Leipzig

Termin/e: 26.09.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

47


Stress am Arbeitsplatz als täglicher Begleiter der

ZNA- Mitarbeiter

Kurs 48

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel ist die Unterstützung der Teilnehmer im Umgang

mit Konflikt- und Stresssituationen am Arbeitsplatz

sowie die Stärkung der Gesprächsfähigkeit in

konfliktbeladenen Situationen mit Patienten und

Angehörigen.

ZNA- Mitarbeiter und Interessierte

» Was ist Konflikt- und was ist Stresssituation

» Spagat zwischen Bagatelle und lebensbedrohlichem

Zustand

» Steht der Patient im Mittelpunkt oder im Weg?

» Was ist ein Gespräch?

» Stufen der Gesprächsführung

Oksana Kasch

Leitende Schwester der Zentralen Notfallaufnahme

am Universitätsklinikum Leipzig

Termin/e: 07.11.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

48


Führungsmanagement

49


Change-Management –

Führen in Veränderungsprozessen (aus 2012)

Kurs 49

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

„Verändern macht mehr Spaß als verändert zu

werden“ - zum professionellen Umgang mit

Widerständen in Veränderungsprozessen.

Alle Interessierten

» Notwendigkeit von Veränderungen im

Arbeitsprozess

» Rolle der Führungskraft in Veränderungsprozessen

» Phasen von Veränderungsprozessen

» Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen

» Umsetzung von Veränderungsprozessen

» Sicherstellung der Nachhaltigkeit von

Veränderungsprozessen

» Praxisberatung anhand von Fallbeispielen

Ulrike Peschel

Organisationsentwicklung, Supervision

Coaching, Training

Projekte – Beratung – Analyse

Termin/e: 23.01.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

49


Führung und Motivation

Kurs 50

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Reflexion der eigenen Führungsrolle

Reflexion über Motivation und Motivierung

Reflexion über das eigene Menschenbild

Führungskräfte und Interessierte

» Führungsaufgabe Motivierung?

» Führungsmöglichkeit Demotivierung!

» Selbstverantwortlichkeit von Führungskräften und

Mitarbeitern

» Fehlerkultur im eigenen Arbeitskontext

Sascha Weigel

Konfliktmanager

Termin/e: 03.06.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

50


Workshop Rhetorik

Festigen Sie Ihre Wirkung als Redner

Kurs 51

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Bauen Sie Ihre rhetorischen Fähigkeiten gezielt und

professionell aus! Sie gewinnen weiter an

authentischer Ausstrahlung, Profil und Überzeugungskraft.

In diesem Workshop können Sie an

Ihren eigenen Themen und Aufgabenstellungen unter

Anleitung üben. So entwickeln Sie Ihre individuelle

Rhetorik noch erfolgreicher, um Ihre gesteckten Ziele

zu erreichen.

Fach- und Führungskräfte und Interessierte

» professionelle und systematische Vorbereitung

» Bestandsaufnahme rhetorischen Fähigkeiten

» Reden /Vorträge zielgruppenspezifisch vorbereiten.

» Sprachliche und nichtsprachliche Signale

» Rhetorische Stilmittel gezielt nutzen

» Draht zum Publikum

» Spannungsbogen aufrechterhalten

» Unterschiedliche Zuhörertypen durch richtige

Ansprache motivieren, begeistern und überzeugen

» Umgang mit „Störungen” während des Vortrags

» Erkennen verdeckter Botschaften und Signale

» Umgang mit persönlichen, sachlichen, fairen und

unfairen Angriffen.

Angela Schauer

Trainerin für Sozialpsychologie

Personalentwicklerin

Termin/e: 05.06.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

06.06.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

Gebühr: 180,- €

51


Motivation – Mythos oder Energien wecken?

Kurs 52

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

In diesem Seminar haben Sie Gelegenheit, Ihr

persönliches Motivationsverhalten und das anderer

Menschen zu erkennen, einzuordnen und zu

optimieren. Im Vordergrund steht, Wege zu finden, die

es Ihnen, Ihren Kollegen und Mitarbeitern

ermöglichen, Demotivatoren abzustellen und Spaß an

Herausforderungen zu haben.

Führungskräfte, Team- und Projektleiter

» Definitionen von Motivation

» Motivationsmodelle

» Instrumente der individuellen Motivationsförderung

» Erkennen und Reflexion der persönlichen Motivation

» Vorbilder und Werte

» Was fördert den Spaß an der Arbeit und bringt

einem den Erfolg näher?

» Leistungsimpulse durch Geld?

» Rational und emotional führen

» Kollegen und Mitarbeiter für Veränderungen

gewinnen

» Kritik und Lob

Angela Schauer

Trainerin für Sozialpsychologie

Personalentwicklerin

Termin/e: 12.03.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 180,- €

13.03.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

52


Das strukturierte jährliche Mitarbeitergespräch

Kurs 53

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Führungskräfte können die wesentlichen Aufgaben

modernen Führens nur dann erfüllen, wenn dies in

unmittelbarem Kontakt mit den Mitarbeitern erfolgt.

Der Erfolg dieser Kommunikation hängt neben der

Gesprächstechnik davon ab, ob es dem Vorgesetzten

gelingt, situations- und mitarbeiterbezogen zu handeln

und damit motivierenden Einfluss auf die Mitarbeiter

zu nehmen.

Führungskräfte aller Hierarchieebenen mit

Personalverantwortung

» Theoretische Grundlagen erfolgreicher

Kommunikation

» Killerphrasen und Fehler

» Umgang mit Störungen und Konflikten im Gespräch

» Gespräche mit schwierigen Mitarbeitern

» Die konstruktive Implementierung des

Mitarbeiterjahresgespräches

» Aufbau und Durchführung des MAG

Angela Schauer

Trainerin für Sozialpsychologie

Personalentwicklerin

Termin/e: 08.04.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 180,- €

09.04.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

53


Auftritt und Wirkung vor der Kamera

Hinterlassen Sie den besten Eindruck!

Kurs 54

Ziel: Wie Sie durch Ausstrahlung, Sicherheit und

Souveränität vor der Kamera überzeugen.

Zielgruppe:

Inhalte:

Alle Interessierten

» Schlüsselfaktoren für mehr Wirkung

» Praxiserprobte Tipps und Empfehlungen für den

sicheren Auftritt

» Durch eigene Erscheinung Vertrauen, Souveränität

und Sicherheit ausstrahlen

» Schwierige Gesprächspartner für sich gewinnen

» Trotz Nervosität einen hohen Wirkungsgrad

erreichen

» Steigerung der Wirkung auf andere

» Positiv Wahrnehmung durch andere

Sie erhalten ein ausführliches Feedback vom Trainer!

Referent/in:

Angela Schauer

Trainerin für Sozialpsychologie

Personalentwicklerin

Termin/e: 17.04.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

54


Coaching von Führungskräften und Teams

Kurs 55

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Coaching ist eine moderne Form der Beratung im

beruflichen Kontext für Einzelpersonen und Teams.

Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch in seiner

beruflichen Lebenswelt. Es zielt darauf ab,

Veränderungsprozesse zu begleiten, Potenziale zu

fördern und Lösungen zu finden.

Führungskräfte, Team- und Projektleiter

Coaching ist eine Beratung auf Zeit und bezieht sich

auf die Klärung aktueller Themen. Mögliche Anliegen

können sein:

im Führungskräfte- Coaching

» Übernahme neuer Rollen (Führungsverantwortung)

» Konflikte mit Vorgesetzten, Untergebenen,

Mitarbeitern

» Stress / Burn-Out-Prophylaxe / Life-Balance

» Eigene Führungsrolle reflektieren

» Schwierige/wichtige Entscheidungen treffen

» Persönliche Krisensituationen meistern

» Persönliche Ziele erreichen

im Team- Coaching:

» Rollen und Abläufe im Team klären

» Konflikte im Team klären

» Veränderungssituationen bewältigen (z.B.

Umstrukturierung)

» Motivationsproblemen auf den Grund gehen

» Teamziele erreichen

Referent/in:

Angela Schauer

Trainerin für Sozialpsychologie

Personalentwicklerin

Termin/e: 16.05.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

55


Konfliktmanagement

Kurs 56

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel des Seminars ist die Reflexion typischer

Konfliktsituationen aus dem eigenen Arbeitsbereich

sowie die Reflexion der eigenen Einstellung zu

Konflikten und dem Bewusstmachung eigener

Konfliktmuster.

Führungskräfte, insbesondere Stationsleiter/innen

» Modell eines evolutionären Konfliktmanagements

» Konfliktdynamiken

» Chancen von Konflikten

» Konfliktbearbeitung: Ansprechen von Konflikten

Sascha Weigel

Konfliktmanager

Termin/e: 27.05.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

56


Beschwerdemanagement

Kurs 57

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Der professionelle Umgang mit Beschwerden hat eine

zentrale Bedeutung als Instrument des

Qualitätsmanagements. Führungskräften haben eine

Multiplikator- und Vorbildfunktion bei der Einführung

und Umsetzung eines Beschwerdemanagementsystems.

Führungskräfte

» Konsequente Patienten- und

Angehörigenorientierung als Führungsaufgabe

» Motivation und Befähigung der Mitarbeiter zur

konsequenten Patienten- und Angehörigenorientierung

» Kommunikations- und Konfliktfähigkeit als

grundlegende Führungskompetenz

» Erwartungen von Patienten und Angehörigen und

ihr Konfliktpotential

» Negative Auswirkungen von Beschwerden in

Einrichtungen des Gesundheitswesens

» Kundenbindung und Kundengewinnung durch ein

aktives Beschwerdemanagement

» Aufgaben der Führungskräfte beim Umgang mit

Beschwerden

» Die Umsetzung eines effizienten Beschwerdemanagements

in die Praxis

» Gesprächstechniken in Konflikt- und

Krisensituationen

Ulrike Peschel

Organisationsentwicklung, Supervision

Coaching, Training

Projekte – Beratung – Analyse

Termin/e: 18.09.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

57


Change-Management

Kurs 58

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Ziel der Fortbildung ist die Klärung der eigenen

Führungsrolle in Veränderungsprozessen sowie

Reflexion der eigenen Kommunikations- und

Konfliktmuster in emotional beanspruchenden

Situationen.

Führungskräfte, Team- und Stationsleiter/innen

» Einführung in das Change Management

» Führungsfragen und – anforderungen bei

Veränderungsprozessen

» Umgang mit Widerstand

» Aktivierung und Steigerung selbstverantwortlichen

Handelns

Sascha Weigel

Konfliktmanager

Termin/e: 04.11.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

58


Mitarbeitergespräche nach Abwesenheit

Kurs 59

Ziel: Erkennen Sie die Signale und Ursachen der

verschiedenen Formen von Fehlzeiten. Im Seminar

entwickeln Sie Lösungsstrategien zur Reduzierung

und Vermeidung unnötiger Fehlzeiten.

Zielgruppe:

Inhalte:

Referent/in:

Führungskräfte, Team- und Stationsleiter/innen

» Bedeutung von Fehlzeiten für Mitarbeiter,

Führungskräfte und das Unternehmen

» Formen und Ursachen von Fehlzeiten

» Effektive und hilfreiche Mitarbeitergespräche

» Belastungsanalyse

» Vom Fürsorgegespräch zum Konsequenzgespräch

» Bausteine für ein aktives Fehlzeitenmanagement im

Unternehmen

» Training von Mitarbeitergesprächen nach

Abwesenheit anhand konkreter Fallbeispiele aus

der Praxis

Ulrike Peschel

Organisationsentwicklung, Supervision

Coaching, Training

Projekte – Beratung – Analyse

Termin/e: 06.11.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 90,- €

59


Notfallmanagement


Reanimationstraining

Kurs 60

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Die Fortbildung dient dem Training von sicherem und

kompetentem Agieren in einer Notfallsituation.

Alle Interessierten

» Erkennen und Formen von Kreislaufstillständen

» Grundlagen der Herz-Lungen-Wiederbelebung

» Basismaßnahmen der Reanimation

» Umgang mit Beatmungshilfen

» Praktische Übungen

» Allgemeine Maßnahmen der Ersten Hilfe

Referent/in: Alexander Dimitrow David Orbán

Lehrrettungsassistent Lehrrettungsassistent

AED- Ausbilder

Michael Szymanski

Lehrrettungsassistent

Termin/e: 17.01.2013 14:30 – 16:00 Uhr Kurs 1

Gebühr: 50,- €

24.01.2013 14:30 – 16:00 Uhr Kurs 2

07.02.2013 14:30 – 16:00 Uhr Kurs 3

Hinweis: Die angegebenen Kurse sind eigenständige

Veranstaltungen mit identischen Inhalten und daher

einzeln zu buchen.

Reanimationstrainings finden ganzjährig statt,

entnehmen Sie hierfür bitte unserem Internet- und

Intranetauftritt die jeweils aktuellen Termine.

60


Anmeldung zu Veranstaltungen der Ersten Hilfe

Die Kosten für die Aus- und Fortbildung der Ersthelfer tragen im

Normalfall die Unfallkassen. Das Verfahren zur Kostenabwicklung ist

denkbar einfach:

Erster Schritt:

Sie informieren sich im Vorfeld der Aus- oder Fortbildung bei Ihrem

zuständigen Unfallversicherungsträger über die entsprechenden

Modalitäten.

Zweiter Schritt:

Sie informieren sich beim Bildungszentrum über freie Termine und

reservieren sich einen Platz.

Dritter Schritt:

Sie organisieren sich den entsprechenden Vordruck zur Kostenübernahme

durch die Unfallkasse. Der Vordruck für die Unfallkasse

Sachsen finden Sie auf unserem Internetauftritt

(http://www.sanktgeorg.de/erstehilfe.html). Anschließend drucken Sie

diesen aus und senden den vollständig ausgefüllten Antrag an Ihre

Unfallkasse. Sie erhalten danach schriftlich die Bestätigung der

Kostenübernahme.

Vierter Schritt:

Sie melden sich im Bildungszentrum für die entsprechende Aus- oder

Fortbildung an und übersenden gleichzeitig die Bestätigung der

Kostenübernahme durch die Unfallkasse. Anschließend erhalten Sie

von uns die Teilnahmegenehmigung.

FERTIG!

Hinweis:

Für Personen, die bereits aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation

entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten haben, die unmittelbar zur

Ausübung ihrer Tätigkeit erforderlich sind, werden keine Kosten

übernommen. Dazu gehören medizinische Heilberufe und

Aufsichtspersonen in Schwimmbädern. Ebenso nicht für

Auszubildende und Praktikanten. Im Falle der Nichtübernahme der

Kosten durch die entsprechende Unfallkasse können Sie bei

Bezahlung der Aus- oder Fortbildungsgebühr dennoch an der

Veranstaltung teilnehmen.


Erste Hilfe am Kind

Kurs 61

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Die Fortbildung dient der Aneignung von sicherem

und kompetentem Agieren in einer Notfallsituation.

Alle Interessierten

» Training der erweiterten Maßnahmen der

Reanimation

» Sicherung der Atemwege

» Elektrotherapie

» Medikamentöse Therapie

Für die praktischen Übungen stehen Basisphantome

und ein Megacode-Trainer-Baby zur Verfügung.

Referent/in:

Michael Szymanski

Lehrrettungsassistent

Termin/e: 16.04.2013 14:30 – 18:00 Uhr

Gebühr: 60,- €

61


Erste Hilfe - Ausbildung

Kurs 62

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

In diesem Lehrgang kann jeder die Maßnahmen zur

Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen

erlernen. Mit dem hier erworbenen Wissen ist man für

nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und

beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet.

Alle Interessierten

» Atmungs- oder Kreislauf-Notfälle

» Versorgung von Verletzungen oder Verbrennungen

» Vergiftungen

» lebensbedrohlicher Zustand z.B. Schock

Referent/in: Alexander Dimitrow David Orbán

Lehrrettungsassistent Lehrrettungsassistent

AED- Ausbilder

Michael Szymanski

Lehrrettungsassistent

Termin/e: 05.09.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 1

Gebühr: 100,- €

10.09.2013 09:00 – 16:00 Uhr Teil 2

Hinweis: Die Termine sind inhaltlich zusammengehörig

und daher nur als Paket zu buchen.

62


Erste Hilfe – Fortbildung (Refresher)

Kurs 63

Ziel:

Zielgruppe:

Inhalte:

Die Erste-Hilfe-Ausbildung ist ein erster wichtiger

Schritt für mehr Sicherheit. Damit die Handgriffe aber

im Notfall, unter Zeitdruck und Stress, auch richtig

angewendet werden, müssen sie kontinuierlich

trainiert werden. Wenn Sie bereits an einer Erste-

Hilfe-Ausbildung teilgenommen haben, sollten Sie

daher alle 2 Jahre an einer entsprechenden

Fortbildung teilnehmen, denn auch in der Ersten Hilfe

werden stets neue Erkenntnisse gewonnen, die dann

in aktualisierte Richtlinien einfließen. Ein langfristiges

Sicherheitskonzept verlangt somit eine regelmäßige

und qualitativ hochwertige Erneuerung.

Alle Interessierten

» Atmungs- oder Kreislauf-Notfälle

» Versorgung von Verletzungen oder Verbrennungen

» Vergiftungen

» lebensbedrohlicher Zustand z.B. Schock

Referent/in: Alexander Dimitrow David Orbán

Lehrrettungsassistent Lehrrettungsassistent

AED- Ausbilder

Michael Szymanski

Lehrrettungsassistent

Termin/e: 20.09.2013 09:00 – 16:00 Uhr

Gebühr: 50,- €

63


Fachweiterbildungen

64


Fachweiterbildung

Leitungsaufgaben in Gesundheitseinrichtungen

Zugangsvoraussetzungen:

Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf nach § 2 Abs. 2

SächsGfbWBVO

Inhalte:

Grundstufe (200 Std.)

» Gesundheitswissenschaften

» Qualitätsmanagement

» Sozialwissenschaft

» Humanwissenschaft

» Betriebswirtschaft und Organisation

Beginn; 04.11.2013

Aufbaustufe (320 Std.)

» Management

» spezifische Betriebswirtschaft

» Spezifische Sozialwissenschaft

» Rechtslehre

praktische Weiterbildung (200 Std.)

Dauer:

Gebühr:

Bewerbung:

Anmeldung:

max. 21 Monate

3.100,-€ (inkl. Prüfungsgebühren)

» Bewerbungsschreiben

» Lebenslauf mit Lichtbild

» Beglaubigte Kopie des Berufsabschlusses

» Zustimmung des Arbeitgebers

laufend

65


Fachweiterbildung

Praxisanleitung

Zugangsvoraussetzungen:

Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf nach § 2 Abs. 2

SächsGfbWBVO und 24 Monate Berufserfahrung

Inhalte:

Grundstufe (80 Std.)

» Sozialwissenschaft

» Kommunikation

» Pädagogik – Lernen und Lehren

Aufbaustufe (104 Std.)

» Spezifische Sozialwissenschaft

» Gesprächsführung

» Planung, Organisation und Durchführung der

Anleitung

» Praktische Übungen

» Rechtslehre

Hospitation (16 Std.)

Beginn; 05.09.2013

Dauer:

Gebühr:

Bewerbung:

Anmeldung:

max. 9 Monate

1.100,-€ (inkl. Prüfungsgebühren)

» Bewerbungsschreiben

» Lebenslauf mit Lichtbild

» Beglaubigte Kopie des Berufsabschlusses

» Zustimmung des Arbeitgebers

laufend

66


Fachweiterbildung

Palliative Care

Zugangsvoraussetzungen:

Die Weiterbildung ist multiprofessionell ausgerichtet und ist daher für

verschiedenste Berufsgruppen geöffnet. Zum Beispiel:

» (Kinder-)Krankenschwestern/-pfleger

» Altenpflegerin/-pfleger

» Sozialarbeiter

» Hospizmitarbeiter

Inhalte:

» Krankheitsbilder

» Schmerztherapie

» Ernährung

» Pflegeorganisation

» Psychosoziale Aspekte der Pflege

» Auseinandersetzung mit Tod und Trauer

» Lebensbilanz

» spirituelle und ethische Aspekte der Pflege

Beginn; 02.09.2013

Unser Weiterbildungsangebot basiert auf dem

bundesweiten Curriculum von Kern/

Müller/Aurnhammer, den besonderen Empfehlungen

der Arbeitsgruppe des Expertenkreises

"Palliativmedizin und Hospizarbeit" am BStMAS und

ist nach § 39a SGB V anerkannt.

Dauer: 1. Kurswoche 02.09. - 06.09.2013

2. Kurswoche 27.01. - 31.01.2014

3. Kurswoche 21.04. - 25.04.2014

4. Kurswoche 25.08. - 29.08.2014

Gebühr: 1.400,-€

Bewerbung:

» Bewerbungsschreiben

» Lebenslauf mit Lichtbild

» Beglaubigte Kopie des Berufsabschlusses

» Zustimmung des Arbeitgebers

Anmeldung:

laufend

67


Fachweiterbildungen Onkologie,

Intensivpflege und Anästhesie,

Endoskopischer und Operativer Funktionsdienst

in gemeinsamen und fachspezifischen, theoretischen Modulen

Organisation der Module:

» Gesamtdauer der Fachweiterbildungen beträgt 3 Jahre

» 2.000 Stunden praktische Weiterbildung

Es ist nicht zwingend notwendig, die Fachweiterbildung mit den

gemeinsamen Modulen zu beginnen, ein „Einstieg“ in die

Fachweiterbildungen ist auch in der Aufbaustufe möglich.

Vorteile für die Fachweiterbildungsteilnehmer:

» Verknüpfung einzelner Fachweiterbildungsgänge in der

gemeinsamen Grundstufe und damit besserer Austausch der

Teilnehmer auf fachlicher Ebene

» Durch Verlängerung der Weiterbildungszeit von bisher 2 Jahren auf

3 Jahre ist eine Absolvierung der Weiterbildung auch in

Eigeninitiative möglich (bessere Planbarkeit der geforderten

Praktikumstunden).

» Durch die Teilung der Gruppe in der fachlichen Aufbaustufe ist die

Arbeit in Kleingruppen und damit eine höhere Orientierung an

Vorkenntnissen und Erfahrungen der Teilnehmer möglich.

Vorteile für die Unternehmen:

» Auf Grund des laufenden Einstieges ist eine schnelle Reaktion auf

aktuelle Erfordernisse des Unternehmens möglich.

» Durch den verlängerten Weiterbildungszeitraum ist eine leichtere

Planung der praktischen Weiterbildungsstunden möglich.

68


Grundstufe der Fachweiterbildungen Onkologie,

Intensivpflege und Anästhesie,

Endoskopischer und Operativer Funktionsdienst

Zugangsvoraussetzungen:

Berufsabschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/In oder

Altenpfleger/In und 6 Monate Tätigkeit im jeweiligen Arbeitsfeld

innerhalb der letzten 2 Jahre

Inhalte:

Grundstufe (250 Std.)

» Gesundheitswissenschaft

» Qualitätsmanagement

» Sozialwissenschaft

» Humanwissenschaft

» Betriebswirtschaft/ Organisation

Beginn; 10.06.2013

Gemeinsamer Anteil der Aufbaustufe (70 Std.)

» Spezifische Sozialwissenschaft

» Rechtslehre

Praktische Weiterbildung (2000 Std.)

Die 2.000 Stunden der praktischen Weiterbildung sind

in Summe während der Grund- und Aufbaustufe zu

absolvieren.

Dauer:

12 Monate

Gebühr: 1.150,-€

Bewerbung:

Anmeldung:

» Bewerbungsschreiben

» Lebenslauf mit Lichtbild

» Beglaubigte Kopie des Berufsabschlusses

» Zustimmung des Arbeitgebers

laufend

69


Aufbaustufe der Fachweiterbildungen Onkologie

Zugangsvoraussetzungen:

Berufsabschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/In oder

Altenpfleger/In und 6 Monate Tätigkeit im jeweiligen Arbeitsfeld

innerhalb der letzten 2 Jahre

Inhalte:

Aufbaustufe (400 Std.)

» Pflegefachwissen

» Fachwissenschaft

Beginn; 2014

Praktische Weiterbildung (2000 Std.)

Die 2.000 Stunden der praktischen Weiterbildung sind

in Summe während der Grund- und Aufbaustufe zu

absolvieren.

Dauer:

max. 2 Jahre

Gebühr: 2.160,-€

Bewerbung:

Anmeldung:

» Bewerbungsschreiben

» Lebenslauf mit Lichtbild

» Beglaubigte Kopie des Berufsabschlusses

» Zustimmung des Arbeitgebers

laufend

70


Aufbaustufe der Fachweiterbildungen Intensivpflege

und Anästhesie

Zugangsvoraussetzungen:

Berufsabschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/In oder

Altenpfleger/In und 6 Monate Tätigkeit im jeweiligen Arbeitsfeld

innerhalb der letzten 2 Jahre

Inhalte:

Aufbaustufe (400 Std.)

» Pflegefachwissen

» Fachwissenschaft

Beginn; 28.08.2013

Praktische Weiterbildung (2000 Std.)

Die 2.000 Stunden der praktischen Weiterbildung sind

in Summe während der Grund- und Aufbaustufe zu

absolvieren.

Dauer:

max. 2 Jahre

Gebühr: 2.160,-€

Bewerbung:

Anmeldung:

» Bewerbungsschreiben

» Lebenslauf mit Lichtbild

» Beglaubigte Kopie des Berufsabschlusses

» Zustimmung des Arbeitgebers

laufend

71


Aufbaustufe der Fachweiterbildungen Operativer und

Endoskopischer Funktionsdienst

Zugangsvoraussetzungen:

Berufsabschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/In oder

Altenpfleger/In und 6 Monate Tätigkeit im jeweiligen Arbeitsfeld

innerhalb der letzten 2 Jahre

Inhalte:

Aufbaustufe (400 Std.)

» Pflegefachwissen

» Fachwissenschaft

Beginn; 2014

Praktische Weiterbildung (2000 Std.)

Die 2.000 Stunden der praktischen Weiterbildung sind

in Summe während der Grund- und Aufbaustufe zu

absolvieren.

Dauer:

max. 2 Jahre

Gebühr: 2.160,-€

Bewerbung:

Anmeldung:

» Bewerbungsschreiben

» Lebenslauf mit Lichtbild

» Beglaubigte Kopie des Berufsabschlusses

» Zustimmung des Arbeitgebers

laufend

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