Inoffizielles PlayStation eMagazin KRYSCHEN #017

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eMagazin KRYSCHEN Ausgabe #017 Alles zum PlayStation-Universum regelmäßig in unserem eMagazin unter www.kryschen.de In Ausgabe #017 haben wir einen Hardware-Test über den Trigger Grips™ von PDP®. Reviews gibt es zu den PlayStation-Titeln: Thief, Assassin’s Creed IV: Black Flag, Minecraft: PlayStation 3 Edition, Zombeer , Zone of the Enders HD-Collection, The Amazing Spider-Man, Toukiden: The Age of Demons, Virtue’s Last Reward, Ys: Memories of Celceta, LEGO Herr der Ringe, OlliOlli, Eufloria HD, flOw, Worms Revolution Extreme und Ragnarok Odyssey. Offline haben wir uns mit bop it! TETRIS von Hasbro auseinander gesetzt und in unserer Game Kolumne #17 gehen wir der Frage nach: Ist unser eMAG wertlos? Also gleich jetzt KRYSCHEN gratis für die PlayStation Vita, Tablet, Phablet oder Handy herunterladen. FREE on www.kryschen.de

Inoffizielles PlayStation eMagazin

kRyschEn

AUSGABE

#017

マガジン017 号

e-jTD − ∕

PlayStation Vita

Toukiden:

The Age of Demons

PlayStation Vita

Virtue’s

Last

Reward

PlayStation 3

Assassin’s Creed IV:

Black Flag

PlayStation 4

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eMagazine KRYSCHEN #017

Inhaltsverzeichnis (Index)

Seite #002

★ Titelthemen

Editorial

003 ePaper

Story

006 Ist unser eMAG wertlos?

011 Trigger Grips von PDP® (PSV)

Review

019 Thief (PS3/PS4) ★

032 Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS3/PS4) ★

041 Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)

049 Zombeer (PS3)

059 Zone of the Enders HD-Collection (PS3/PSV)

066 The Amazing Spider-Man (PS3/PSV)

075 Toukiden: The Age of Demons (PSV) ★

091 Virtue’s Last Reward (PSV) ★

103 Ys: Memories of Celceta (PSV)

113 LEGO Herr der Ringe (PSV)

121 OlliOlli (PSV)

129 Eufloria HD (PSV)

138 flOw (PS4/PSV/PS3/PSP)

147 Worms Revolution Extreme (PSV)

156 Ragnarok Odyssey (PSV)

Offline

167 bop it! TETRIS (Hasbro)

Epilog

177 Hall of Fame

178 Partnerseiten

179 Elektronisches Magazin

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #003

Editorial

ePaper

Wäre das nicht der Knaller?

Unser eMagazin als „Offline“-Version?

Wie, das gibt es nicht? Nein, das was ihr hier seht, ist

nur ein Fake! Es sind nur die drei letzten Cover ausgedruckt

und auf ein paar Blätter Fernsehezeitschrift

getackert! Aber es sieht cool aus – und fühlt sich noch

geiler an! Ja die gute alte Haptik. Ich habe es immer

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #004

geliebt, am Zeitschriftenstand zu stehen und in den

importierten Videospiel-Magazinen zu stöbern. Auf

meinem Dachboden liegen noch unzählige Ausgaben

von C+VG- und PCEngine-Fan-Heften. Was würdet ihr

davon halten, unser Magazin am Kiosk kaufen zu können?

Würdet ihr das heute überhaupt noch wollen?

Ist es nicht viel einfacher so auf dem Tablet oder dem

Handy? Schreibt uns doch einmal über eure Erfahrung

mit den Print-Medien und wie ihr heute Informationen

konsumiert.

der kry

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #005

STOrY

Story

Lach- und Sachgeschichten

Artwork: Toukiden – The Age of Demons

Character: Sei Syonagon

006 Ist unser eMAG wertlos?

011 Trigger Grips von PDP® (PSV)

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #006

Kolumne #17

Ist unser eMAG wertlos?

Sehen wir uns einmal die Tatsachen an: Unser

eMAG bekommt ihr gratis, einzig eure Zeit „opfert“

ihr uns, um unsere Tests und Kolumnen zu lesen und

was habt ihr dann am Ende dann davon? Nicht einmal

eine Wertung für die Spiele! Ist unser eMAG nun also

wertlos?

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #007

Kry führt in dieser Ausgabe zum ersten Mal den

eMAG-Star ein und das in einem Test, der euch ziemlich

überraschen wird. Doch trotz extra Sterns gibt es

noch immer keine wirkliche Bewertungen bei unseren

Tests. Erst kürzlich hatten wir intern die Diskussion,

ob wir nicht ein Bewertungssystem für unsere Tests

einführen wollen und ich war sehr stark dagegen.

Wenn ihr krys Text gelesen habt - und euch nicht habt

verwirren lassen - werdet ihr verstehen, warum wir

weder mit Prozenten noch mit Punkten oder Brüchen

um uns werfen.

Bewertungen führen unweigerlich zu Vergleichen,

denn genau das ist es, was man uns in der Mathematik

beigebracht hat. Habe ich zwei Zahlen, kann ich genau

sagen, welche davon größer ist als die andere. 8 ist

größer als 7, 80% sind mehr als 70% und 8/10 sind

mehr als 7/10 und so weiter. Egal, welches System man

benutzt, es ist sofort für jeden ersichtlich, was mehr ist.

Angewendet auf ein Spiel würde das bedeuten, dass es

besser sein muss als ein schlechter bewertetes. Und

das unabhängig von Genres, Geschmäckern, persönlicher

Meinung und sogar unabängig vom Autor.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #008

Bewertet man also unsere Kategorien Story,

Gameplay, Grafik/Sound und die Features aller Spiele

gleich, hieße das für viele großartige Indie-Titel, dass

sie in keinster Weise konkurrenzfähig zu großen Triple-A-Titeln

wären. „The Last of Us“ neben „flower“? In

kalten Zahlen betrachtet hat letzteres keine Chance.

Selbst wenn „The Last of Us“ keine perfekten Ergebnisse

in allen Kategorien hätte, so wäre „flower“ doch

im Vergleich in jeder klar unterlegen.

Andererseits handelt es sich hier um zwei völlig

unterschiedliche Titel, die nicht nur völlig verschieden

aufgebaut sind, sondern auch gänzlich andere Ziele

verfolgen. Eine Gegenüberstellung kann also gar nicht

sinnvoll sein. Sprich: wir vergleichen hier ja keine Äpfel

mit Birnen. Wir testen Spiele für sich betrachtet und

berichten, wie sie auf uns wirken, welchen Eindruck

wir von ihnen haben und was wir von ihnen halten.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #009

Diese Eindrücke in Zahlen umzusetzen ist nicht

nur irrsinnig schwer, sie vermitteln oft auch einen

völlig falschen Gesamteindruck. Muss man ein Spiel

deutlich schlechter bewerten, weil die Grafik nicht auf

dem neuesten Stand ist, selbst wenn die Story und das

Gameplay großartig sind? Ist eine einfache Zwei-Tasten-Steuerung

Grund für eine schlechte Gesamtbewertung,

weil sie nicht alle Möglichkeiten ausnutzt

und auf Dauer vielleicht langweilig sein könnte?

Wir sind einfach nicht willens für solche Einschätzungen

und haben uns deshalb bewusst GEGEN Bewertungen

jeglicher Art entschieden. Der eMAG-Star dient

lediglich als Hinweis auf eine besondere Empfehlung

des Autors, ein Ausrufezeichen sozusagen, dass man

hier einen Titel hat, den man sich einmal anschauen

sollte. Ob das dann nun bedeutet, dass der Titel zu

den besten Spielen der Welt gehört, ist nicht gesagt.

Auch nicht, ob JEDEM dieses Spiel gefallen wird.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #010

Am Ende des Tages ist unser eMAG zwar kostenlos,

aber sicher nicht umsonst. Es ist wertfrei, aber nicht

wertlos ;)

Euer lvl39nerd

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #011

Special

Trigger Grips von PDP® (PSV)

Hallo liebe Leserinnen und Leser, in dieser Ausgabe

wird mir eine besondere Ehre gebührt, indem ich euch

etwas Besonderes über die PS Vita und dessen Zubehör

berichten darf. Dabei bezieht sich der Bericht besonders

auf das Zubehör, aber nicht irgendwelches, sondern das

„Nonplusultra“ must have für jeden, der ein Stück bequemer

zocken möchte.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #012

Die Rede ist hier von dem Trigger Grip von PDP ® .

Sicherlich gibt es genug Grips für die PS Vita, doch sind

die meisten selten gut durchdacht, wie zum Beispiel der

von BigBen. Keine Frage, sie bietet vielleicht guten Halt

und damit lässt sich wohl auch gut zocken, doch was ist,

wenn man mal den Akku aufladen möchte? Der Micro-

USB-Anschluss wird nämlich gekonnt von dem Griff verdeckt,

so dass man diesen entfernen müsste, um länger

spielen zu können. Solche Umstände dürfen oder sollten

nicht eintreffen und behindern die Spieler nur.

Diese Liste könnte man jetzt noch seitenweise fortsetzen,

aber beschränken wir uns nun auf das wesentliche.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #013

Hardware

Der Griff von PDP ® ist gut durchdacht und bietet

kaum Hindernisse für den Spieler, nicht so wie weiter

vorher schon gelesen wurde, das kleine Problem vom

BigBen-Griff. Einzig der Simkarten-Slot wird vom Griff

verdeckt, was aber nicht weiter relevant sein sollte, da

man diese wohl nur selten (wenn überhaupt) entfernen

muss.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #014

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist akzeptabel, aber komplett aus

Plastik. Der einzige Unterschied zu anderen Griffen ist

der, dass der Griff von außen noch mit einer Art „Gummi“

übersprüht wurde und somit für ein hochwertiges Gefühl

sorgt. Diese Schicht ist so hauchdünn, das man diese

sogar mit dem Fingernagel weg kratzen kann.

Obwohl der Griff aus Plastik besteht, ist er doch recht

flexibel und hat eine gut funktionierende Mechanik

verbaut.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #015

Features

Die besonderen Features des PDP ® Trigger Grips

sind ganz klar die auf der Rückseite gelegenen vergrößerten

Schultertasten!

Bastler werden hier ihren Spaß dran haben und können

sich an dem Griff austoben, um persönliche Veränderungen

vorzunehmen. Gut erklärte Anleitungen findet

man bereits auf YouTube.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #016

Fazit

Das Design der Vita, welches einem nach längerem

bedienen die Hände verkrampften und drohten abzufallen,

brachte sicher ein paar an den Rand der Verzweiflung.

Deswegen war ich schon lange auf der Suche nach einem

passenden Griff für meinen Handheld und bin schließlich

auf den von PDP® gestoßen. Über EBay konnte ich ihn

günstig (15€) aus den USA importieren lassen.

Beim Testen fühlte es sich gut an und auch nach längerem

Gebrauch waren meine Hände noch am selben

Fleck wie zuvor.

Die Trigger für die Schultertasten sind sagenhaft und

nicht nur für Shooter, sondern auch für Rennspiele gut.

Halt allgemein für alles gut, wofür man die Schultertasten

braucht.

Für die Gamer unter uns, die regelmäßig zocken, ist

der Griff sicherlich eine gute Investition und lässt den

einen oder anderen vielleicht sogar etwas besser werden.

Euer Vicked

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #017

Trigger Grips von PDP® (PSV)

Publisher: PDP®

Release: US 09.02.2012 (Amazon US)

Features: Größere Schultertasten,

alle Slots erreichbar

außer Simkarten-Slot

Plattform: PSV

Quelle:

pdp.com

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #018

reView

Review

Test

Artwork: Toukiden – The Age of Demons

Character: Hijikata Toshizo

019 Thief (PS3/PS4) ★

032 Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS3/PS4) ★

041 Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)

049 Zombeer (PS3)

059 Zone of the Enders HD-Collection (PS3/PSV)

066 The Amazing Spider-Man (PS3/PSV)

075 Toukiden: The Age of Demons (PSV) ★

091 Virtue’s Last Reward (PSV) ★

103 Ys: Memories of Celceta (PSV)

113 LEGO Herr der Ringe (PSV)

121 OlliOlli (PSV)

129 Eufloria HD (PSV)

138 flOw (PS4/PSV/PS3/PSP)

147 Worms Revolution Extreme (PSV)

156 Ragnarok Odyssey (PSV)

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #019

Review

Thief (PS3/PS4) ★

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #020

„Thief“ (oder „Dark Project“, wie es in Deutschland

hieß) gilt als einer der wichtigsten Begründer

der Schleichspiele. Es führte die heute nicht mehr

wegzudenkende Sichtbarkeitsanzeige ein und Garret,

der Meisterdieb, wurde zu einer Ikone des Genres. Es

folgten zwei Fortsetzungen, von denen der dritte Teil

durch die parallele Entwicklung für die Xbox viel Kritik

aufgrund der stark verkleinerten Levels einstecken

musste. Danach wurde es lange Zeit still um die Reihe.

Jetzt erscheint nach fast zehn Jahren Wartezeit ein

neuer Teil, der als Reboot daherkommt und deshalb

auch nur schlicht „Thief“ betitelt wurde. Im Vorfeld

war der Aufschrei bereits groß, das Spiel sei zu simpel,

die fehlende Sprungfunktion sei ein Skandal und

Garrets neues Design mache sowieso schon mal alles

kaputt – und das alles gehört noch zu den harmlosesten

Vorwürfen. Waren die Zweifel berechtigt oder

steckt im neuen „Thief“ doch ein würdiger Nachfolger

beziehungsweise Neuanfang?

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #021

Story

Garret befindet sich mit seiner ehemaligen Schülerin

Erin auf einem großen Raubzug in Northcrest

Manor, dem Haus des Barons der namenlosen Stadt,

als beide unerwartet eine ungewöhnliche Zeremonie

beobachten. Sie werden dabei vom Diebesfänger-General,

der rechten Hand des Barons und der Kommandant

der Stadtwache, überrascht, worauf eine Katastrophe

folgt, die für Garret und Erin schwerwiegende

Folgen nach sich zieht. Als er verwirrt seinen Hehler

und alten Freund Basso aufsucht, stellt Garret fest,

dass er ein Jahr lang verschwunden war, und möchte

um jeden Preis herausfinden, was mit ihm geschehen

ist.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #022

Die Handlung beginnt spannend und rasant, leider

lässt die Intensität aber im Laufe des Spiels spürbar

nach und die Hintergründe werden immer verworrener

und konfuser, außerdem wird kein Handlungsklischee

der letzten Jahre ausgelassen, was einiges recht

vorhersehbar macht. Unterstützt wird die mangelnde

Spannung durch blasse und aufgesetzte Charaktere

sowie oberflächliche Dialoge. Erzählt werden die

Geschehnisse in meist ansprechend designten Zwischensequenzen,

weitere Hintergrundinfos erhält

man durch in der Stadt und den Missionen verteilte

Dokumente.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #023

Gameplay

Das Gameplay war wohl im Vorfeld bereits der

größte Streitpunkt des Spiels. Tatsächlich wurde der

Spielablauf stark vereinfacht, die Stadtbezirke sind

sehr klein geraten und werden immer wieder durch

Ladezeiten unterbrochen. Beute findet man jetzt an

jedem Eck in rauen Mengen, Seilpfeile lassen sich nur

noch in vorgegebene Balken schießen und Bereiche

zum Klettern werden, ähnlich wie bei „Tomb Raider“,

mysteriöserweise mit nicht zu übersehender weißer

Farbe und blauen Markierungen versehen. Diesmal

kann Garret auch ganz wie seine Kollegen in „Assassin’s

Creed“ und „Dishonored“ seine Ausrüstung upgraden,

seine Fokus-Fähigkeiten verbessern (damit kann Gar-

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #024

ret verborgene Gegenstände oder Orte hervorheben

lassen) und flink ganz automatisch über mehrere

Stellen springen.

Doch trotz dieser starken Einschränkungen im Vergleich

zu den alten Teilen entsteht in den acht Hauptmissionen

eine packende und düstere Atmosphäre, es

bieten sich alternative Wege (manche davon können

erst nach einem Upgrade der Ausrüstung genutzt

werden) und es macht viel Spaß, sich möglichst ungesehen

an den Wachen vorbeizuschleichen. Deren KI

lässt leider etwas zu wünschen übrig (es treten immer

wieder kleinere Bugs auf), klettern können sie grundsätzlich

nicht und das ein oder andere Mal lassen sie

sich nach einer Entdeckung arg leicht abschütteln,

was zum Glück aber nicht ständig geschieht. Gele-

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #025

gentlich werden kurze Klettereinlagen, bei denen in

eine Third-Person-Perspektive gewechselt wird, und

Umgebungsrätsel eingestreut, diese sind zwar auch

eher simpel gehalten, lockern aber den gewöhnlichen

Ablauf angenehm auf. Die Levels sind insgesamt

durchweg spannend designt (auch die obligatorische

Irrenanstalt darf nicht fehlen) und gelegentlich

werden auch Fluchtsequenzen eingebaut. Diese sind

spektakulär und flott umgesetzt, erinnern aber eher

an „Call of Duty“ und passen nicht wirklich zu einem

„Thief“.

Mit den Hauptmissionen ist man auf dem mittleren

Schwierigkeitsgrad etwa acht Stunden beschäftigt,

dann hatte man allerdings Unterstützung von allen

integrierten Spielhilfen, wie Wegpunkte, den Fokus

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #026

und einige andere Dinge. Wer eine besondere Herausforderung

möchte, kann sich den Schwierigkeitsgrad

individuell anpassen und all diese Hilfen ausschalten.

Es können unter anderem auch die Preise beim Händler

erhöht und die eigene Bewegungsgeschwindigkeit

verringert werden. Außerdem gibt es bei Basso und

anderen Klienten eine Vielzahl an Nebenmissionen,

bei denen besondere Gegenstände gestohlen werden

müssen. Besonders abwechslungsreich sind diese

nicht, aber sie sind oft in eine interessante Rahmenhandlung

eingebettet und man kann bei ihnen noch

am stärksten den wahren Meisterdieb ausleben. Wem

das immer noch nicht genug ist, kann versuchen, in

der Stadt und den Hauptmissionen die gesamte Beute,

etliche Dokumente und Unmengen an Sammelgegenständen

zu klauen, die Garret dann schön geordnet in

seinem Versteck im Glockenturm aufstellt. Dazu lassen

sich die Missionen jederzeit beliebig oft wiederholen,

auch nach Beenden der Haupthandlung.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #027

Features

Wer bei anderen mit seinen Diebeskünsten prahlen

möchte, kann über Online-Bestenlisten in drei Herausforderungsmodi

und am Ende des Spiels zeigen, was

man drauf hat. Die PS4-Fassung nutzt auch zum Teil

die neuen Funktionen des Controllers. Der Lautsprecher

bleibt stumm, dafür können über das Touchfeld

nach einer kurzen Eingewöhnungszeit relativ flott

die verschiedenen Waffen ausgewählt werden. Die

LED-Leiste wird quasi als zweite Sichtbarkeitsanzeige

genutzt und leuchtet hell auf, sobald man im Licht

steht.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #028

Grafik und Sound

Technisch reißt „Thief“ auch auf der PS4 keine

Bäume aus. Texturen werden oft sehr spät nachgeladen,

es treten immer mal wieder kurze Ruckler auf,

die Ladezeiten sind gelegentlich recht lang und die

Texturen sind nur mäßig detailliert. Diese Schwächen

werden aber durch eine stimmige und düstere Atmosphäre,

Garrets toll animierte Hände und atmosphärische

Lichteffekte einigermaßen ausgeglichen und der

optische Eindruck ist insgesamt in Ordnung.

Die Musik bleibt meist dezent im Hintergrund

und passt recht gut zur Atmosphäre des Spiels, nur

in den Fluchtsequenzen wird sie spürbar lauter und

treibender. Die Soundeffekte sind insgesamt in Ord-

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #029

nung, Garrets Schrittgeräusche passen sich natürlich

stimmig dem Untergrund an. Die englische Sprachausgabe

ist gut und die Sprecher fast durchgehend

absolut passend, auch die deutsche Fassung klingt

sehr professionell und die Übersetzung ist gelungen.

Zu bemängeln sind einige Sound-Bugs, die im Spielverlauf

immer wieder auftreten. Zum Beispiel werden

manchmal Stimmen mit normaler Lautstärke abgespielt,

obwohl sich die Personen außerhalb des Hauses

oder in einem anderen Stockwerk befinden, oder sie

werden in Zwischensequenzen leicht versetzt zum Bild

abgespielt. Außerdem kam es einmal vor, dass sich

mehrere Stimmen überlappt haben. Insgesamt hielten

sich die Probleme aber in Grenzen und es besteht auch

noch die Möglichkeit, dass diese gepatcht werden.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #030

Fazit

„Thief“ ist ein Reboot mit einigen Schwächen, Problemen

und gewöhnungsbedürftigen Design-Entscheidungen,

die gerade Fans der ersten Stunde besonders

stören werden. Doch wenn man sich auf das Spiel, die

konfuse Handlung und die überschaubaren Gebiete

einlässt, kann man viele unterhaltsame Stunden in

der Stadt verbringen und gerade die Hauptmissionen

sind schön designt und laden zum mehrmaligen

Durchschleichen ein, um alternative Wege oder beim

ersten Durchgang übersehen Beutestücke zu finden.

Auch alle Leute, die im Vorfeld über die unzähligen

Spielhilfen geschimpft haben, können diese komplett

abschalten und sollten damit zufriedengestellt werden.

Insgesamt ist „Thief“ nicht das Meisterwerk geworden,

auf das man sich möglicherweise gefreut hat, aber es

ist ein unterhaltsames Spiel, das den Vorgängern nicht

das Wasser reichen kann, aber einen neuen Ansatz

anstrebt, dem man auf jeden Fall unvoreingenommen

eine Chance geben sollte, trotz einiger Kritikpunkte.

Euer Andreas

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #031

Titel:

Thief

Publisher: Square Enix

Release: 28.02.2014

USK: ab 16 Jahren

Features: Online-Bestenlisten, keine richtigen

Multiplayer-Modi

Trophäen: 1 Platin, 5 Gold, 8 Silber, 24 Bronze

Plattform: PS4 (getestet)/PS3

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #032

Review

Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS3/PS4) ★

Im Internet stellt sich immer wieder die

Frage, wer besser ist: Piraten oder Ninjas.

Ruchlose Killer finden sich auf beiden Seiten.

Genauso ist schwarz bei beiden die dominante

Farbe. Was ist also besser? Ubisoft

dachte sich wohl beides, denn „Assassin’s

Creed IV: Black Flag“ (kurz: „Black Flag“)

beinhaltet irgendwie beides. Natürlich sind

Assassinen keine Ninja, aber sie haben doch

einiges gemein.

Und außerdem ist Edward Kenway, unser

Held und Großvater vom „Assassin’s Creed 3“-

Protagonisten Connor, auch nicht so richtig

ein Assassine, dafür aber zu hundert Prozent

Pirat!

Zuviel Hin und Her? Dann fangen wir

doch einfach mal von vorne an:

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #033

Story

Die Karibik zu Beginn des 18. Jahrhunderts

ist das El Dorado eines jeden Piraten

und Brandschatzen, Rauben und Morden

wird ja ohnehin besser bezahlt als so manch

rechtschaffene Arbeit. So zumindest denkt

auch Edward Kenway, der Heim und Frau

in England hinter sich lässt und als Kaperer

(„Privateer“ im Englischen: eine Art Pirat

mit Genehmigung) in der Karibik anheuert.

Über glückliche Fügungen gelangt er in

den Besitz eines Assassinen-Umhangs und

bald darauf folgen die versteckten Klingen.

Zunächst nur an Geld und Macht und noch

mehr Geld interessiert, kapert sich Edward

auf beiden Seiten des uralten Krieges durch

die Karibik, bevor er sich dann irgendwann

doch gegen die Templer stellt und sich für

die Assassinen entscheidet.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #034

Dieser grobe Rahmen, dessen Ende Fans

der Reihe bereits wissen, soll alles sein, was

ich zur Story verrate. Welche Rolle (oder

Rollen) Blackbeard, Calico Jack und andere

berühmte Piraten der Zeit spielen, muss

selbst herausgefunden werden. Und was es

mit Abstergo Industries auf sich hat und wie

sich die Geschichte in der Gegenwart entwickelt

… findet es selbst heraus, denn ich

werde mich nicht weiter dazu äußern. Es ist

und bleibt spannend und sehr interessant

inszeniert.

Gameplay

Das altbewährte Prinzip der Vorgänger

wurde beibehalten, wenn natürlich auch die

Menüführung angepasst wurde. Einzig bei

den Seeschlachten hat sich das Gameplay

geändert und ist nach etwas Umgewöhnung

deutlich ausgereifter und vielschichtiger als

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #035

das noch im Vorgänger der Fall war. Mörser,

Feuerfäßer, Brandgeschosse und normale

Geschosse sorgen für ein absolutes Feuerwerk

auf hoher See und wenn die feindlichen

Schiffe nicht direkt versenkt wurden, heißt

es dann noch: kapern! All das erfordert ein

deutlich ausgereifteres Gameplay und „Black

Flag“ liefert genau das.

Erbeutete Schiffe können daraufhin entweder

zur Reparatur der Jackdaw – Edwards

Schiff -, der Herabstufung des Verfolgungslevels

oder als Ergänzung zur eigenen Flotte

genutzt werden. „Kenways Flotte“, so der

Titel des Minispieles, ermöglicht den Handel

im gesamten Atlantik und kann auch über

die Begleit-App benutzt werden. Je größer

die eigene Flotte, desto schneller lässt sich

Geld generieren und desto leichter ist es,

Upgrades für Edward, sein Schiff und den

Unterschlupf seiner Flotte zu kaufen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #036

Natürlich dürfen auch die verschiedensten

Sammelobjekte nicht fehlen, so gibt es

derzeit zwei Sonder-Rüstungen, unzählige

Truhen, Piratengesänge, Schatzkarten,

Flaschenbriefe und verschiedenste Abstergo-Fragmente

überall in der Karibik zu sammeln.

Und all das ist erst der Singleplayer!

Grafik und Sound

„Black Flag“ sieht selbst auf der PlayStation

3 nochmals um einiges besser aus

als der Vorgänger und der Sprung zur

PlayStation-4-Version ist zwar nicht gigantisch,

aber dennoch offensichtlich. Doch

das wirklich Großartige an dem Spiel ist

für mich der Sound! Die Piratengesänge,

die fast ständig ertönen, sobald man in See

sticht, sind unglaublich ansteckend und ich

erwische mich immer wieder, wie ich sie

mitsinge. Auch der restliche Soundtrack ist

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #037

wieder wunderbar gelungen und eine schöne

Mischung aus dem, was man sich bei einem

Piratenspiel erhofft. Captain Jack Sparrow

trifft „Assassin’s Creed“.

Fazit

Edwards Geschichte und sein Charakter

sind ein wahrer Festschmaus und haben

mich schnell über die schwache Geschichte

seines Enkels hinweggetröstet. Der Soundtrack

erreicht längst vergessene Höhen –

wenngleich er den von „Assassin’s Creed II“

noch immer nicht schlagen kann – und die

Grafik ist ein absoluter Hingucker. „Assassin’s

Creed IV: Black Flag“ mag nicht der

beste Teil der Reihe sein, aber er kommt

dem sehr, sehr nahe – und überflügelt dabei

mit Leichtigkeit die schwächeren Teile der

Serie.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #038

Wenn man dann noch den Multiplayer

außer Acht lässt, hat man ein großartiges

Spiel, das für unzählige Stunden unterhält.

Online jedoch finden sich für meinen

Geschmack leider zu viele Mitspieler, die auf

dem Boden oder gar auf Dächern herumrennen

als sei das Spiel ein Shooter. Es gibt zu

wenig Spieler, die sich an ihre Gegner wirklich

heranschleichen und so spielen, wie man

es von einem Assassinen erwarten würde.

Das Setting, das Zeitalter, die Geschichte

– alles hat mich von der ersten Sekunde an

gefesselt. Und man darf wirklich gespannt

sein, wie es weitergehen wird. Ubisoft steht

die gesamte Menschheitsgeschichte zur Verfügung

und sie scheinen gewillt, sie auch zu

nutzen. Ich kann es kaum erwarten, bis das

nächste Abenteuer angekündigt wird – doch

bis dahin heißt es: „Yoho, yoho, a pirate’s life

for me“

Euer lvl39nerd

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #039

Titel:

Assassin’s Creed IV: Black Flag

Publisher: Ubisoft

Release: 29.10.2013 PS3

29.11.2013 PS4

USK: ab 16 Jahren

Features: Online-Multiplayer /

Begleit-App als Zweitbildschirm

und eigenes Spiel

Trophäen: 1 Platin, 1 Gold, 13 Silber und

36 Bronze

Plattform: PS3 (gestestet)/PS4

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #040

Partnerseite

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #041

Review

Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)

Schaffe, schaffe, Welt erbaue …

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #042

Story

Während PC-Spieler schon lange dem Minecraft-Fieber

verfallen sind, dürfen PS3-Spieler seit Dezember

2013 ihrer Kreativität freien Lauf lassen und in die

bunte Klötzchenwelt abzutauchen.

Das Spielprinzip von „Minecraft“ ist einfach: Lass

deiner Kreativität freien Lauf! Aus Holz, Stein, Erde,

Sand und mehr erbaut man alles, was man will. Wenn

man weniger kreativ ist, geht man hingegen auf Monsterjagd,

erforscht finstere Minen und schürft dort

wertvolle Rohstoffe.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #043

Gameplay

Wer sich noch nicht mit „Minecraft“ auskennt, der

bekommt durch ein sehr ausführliches Tutorial die

Grundlagen erklärt. Man erfährt, wie man Rohstoffe

abbaut, wie man aus diesen neue Gebilde erschafft

und wie man sich einen Unterschlupf baut. Auch komplexere

Dinge werden im Tutorial nicht verschwiegen.

Man erlernt das Verwenden von Schaltern, um Automatismen

zu erstellen (zum Beispiel: Schalter neben

der Tür. Schalter drücken, Tür geht auf/Tür geht zu

oder man verwendet sie als Lichtschalter), wie man

Tränke braut und man erlernt, wie man Tiere züchtet

oder Weizen anbaut. Ist man der Meinung, das Spiel zu

können, beginnt man ein eigenes Spiel oder man tritt

dem eines Freundes bei. Je nachdem, welche Einstellungen

man für eine Karte vornimmt, kann man andere

Spieler angreifen oder selbst von diesen angegriffen

werden. Als Erschaffer einer Welt kann man verschie-

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #044

dene Einstellungen treffen, wie etwa, ob andere Spieler

die eigenen Bauwerke demontieren können. Dürfen

andere Spieler selbst Bauwerke erstellen oder nur die

Welt besuchen, um zum Beispiel auf Schweinen zu

reiten und die Welt betrachten. Als Erschaffer dieser

Welt kann man auch über den Spielmodus entscheiden.

Man hat die Wahl, ob man im Kreativitäts- oder

im Überlebensmodus spielt. Entscheidet man sich für

den Kreativitätsmodus, braucht man keine Angst vor

fiesen Monstern zu haben und hat unendlich Rohstoffe

zum Bauen zur Verfügung.

Im Überlebensmodus hingegen tauchen nachts

Zombies, Skelette, Spinnen und nicht zuletzt die fiesen

Creeper auf, die einem das Leben schwer machen. Hier

gilt es, schnell einen Unterschlupf zu bauen, denn nur

dort ist man vor den Kreaturen der Nacht weitgehend

sicher. Mit selbst erstellten Waffen und Rüstungen

kann man sich diesen auch stellen und versuchen, sie

im Kampf niederzumetzeln. Aber in der kommenden

Nacht wird neues Unheil drohen!

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #045

Features

„Minecraft“ bietet einem direkt beim Start die Möglichkeit,

das Spiel im Multiplayer zu spielen. Entweder

offline, mit bis zu drei weiteren Personen an einer Konsole,

oder online mit bis zu sieben weiteren Freunden.

Eine Welt, die im Kreativitätsmodus erschaffen

wurde, lässt sich auch im Überlebensmodus spielen,

allerdings werden dann alle Trophäen deaktiviert.

Im Gegensatz zur PC-Version bietet „Minecraft:

PlayStation 3 Edition“ keine offene Welt. Allerdings ist

die Insel, auf der man sich herumtreibt, groß genug

für ungetrübtes Spielvergnügen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #046

Grafik und Sound

Das Spiel läuft sehr flüssig und die Full-HD-auflösung

lässt Umgebung und Lebewesen, soweit überhaupt

möglich, detailliert erscheinen. Lediglich der

Speicher-Bildschirm ist mitunter störend, da das Spiel

nicht im Hintergrund gespeichert wird, sondern nach

Ablauf eines Coutdowns wird das Spiel direkt unterbrochen

und das System speichert.

Umso mehr kann man sich an den melodischen

Hintergrundklängen erfreuen. Neben der Geräuschkulisse,

wie beispielsweise eines grunzenden Schweins,

wird alles durch ruhige Musik untermalt und lädt zum

Bauen ein.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #047

Fazit

„Minecraft“ ist auf der PS3 ein riesiger Sandkasten,

in dem man sich austoben kann. Egal, ob man nun im

Kreativmodus mit unendlichen Rohstoffe baut oder im

Überlebensmodus selbst nach diesen sucht und gegen

fiese Monster kämpft. Die einfache Steuerung und das

übersichtliche Crafting-System sorgen dafür, dass man

den Titel ganz entspannt auf dem Sofa genießen kann.

Euer SDHE

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #048

Titel:

Minecraft: PlayStation 3 Edition

Publisher: Mojang AB

Release: 18.12.2013

USK: ab 6 Jahren

Features: bis 4 Spieler Offline-Multiplayer,

bis zu 8 Spieler im Online-Multiplayer

Trophäen: 1 Platin, 6 Gold, 11 Silber, 11 Bronze

Plattform: PS3

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #049

Review

Zombeer (PS3)

„Zombeer“ – „Tanz der Teufel“, „The Frighteners“

oder doch alles anders als man denkt … Eine Ode an

vergangene Spiele, Serien und Filme oder trägt das

Grauen einen neuen Namen?

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #050

Story

Nach einer durchzechten Nacht erlangt „K“ sein

Bewusstsein an der Theke einer Kneipe wieder. Mit

einen dicken Schädel, einer trockenen Kehle und einer

Freundin, die einem am Handy die Hölle heiß macht.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #051

Um den Ärger runterzuspülen und wieder in Schwung

zu kommen, erfrischt sich unser Protagonist mit einem

herrlichen Zombeer. Nachdem ihr wieder klar im Kopf

seid, wird einem bewusst, dass man in einer leeren

Kneipe ist. Und wenn eine Kneipe wie ausgestorben

ist, ist es nicht die schlechteste Idee auch von dannen

zu ziehen. Aber nicht ohne „Proviant“. Fix ein paar

Bier eingesteckt und den Dildo, der auf dem Tresen

liegt – man weiß ja nie :) .

Kaum ist „K“ draußen, erfährt er, dass sich ein

Virus über den Planeten ausgebreitet hat und jeden

in einen Zombie mutieren ließ. Er selbst wurde auch

durch einen Zombie Biss infiziert. Nur der Umstand,

dass der Alkoholpegel in seinem Blut einfach zu hoch

war, hat ihn vor der Mutation in einen Zombie bewahrt.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #052

Gameplay

Schon kurz nachdem man die Kneipe verlassen hat,

greifen einen die ersten Zombies an und jetzt zeigt

sich, wofür man so einen Dildo benutzen kann. Es ist

die ideale Waffe um Untote zu erledigen. Dabei hat

man sogar die Möglichkeit, die Untoten mit an- oder

ausgeschalteten Dildo zu maltretieren, bis sie erledigt

sind und an deren Stelle ein Grabstein auftaucht.

Beim Durchkämmen des Geländes hinter der

Kneipe entdeckt man einen Seitengang, der an

„Minecraft“ erinnert und dahinter kommt eine „Super-

Mario-Röhre“ zum Vorschein, in die man springen

kann, um im Anschluss, in „Super Mario Bros.“-Manier

Münzen zu sammeln.„Zombeer“ ist gespickt mit allerlei

Verweisen auf andere Spiele oder Filme. Hier mal

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #053

ein „FLUX-Kompensator“, dort ein Zombie, der wie

„BORAT“ aussieht oder auch Springfields mehräugiger

Fisch bekam einen Gastauftritt in „Zombeer“, allerdings

mit vier statt drei Augen. Auch, das die Bevölkerung

durch einen Virus zu Zomies wurden, erinnert an „28

Days“.

Sehr imposant sehen die weiblichen Untoten im

Spiel aus. Große Brüste, ausladende Hinterteile, eine

Wespentaille. Aber nicht minder gefährlich.

Man merkt schnell, „Zombeer“ ist ein Spaß-Spiel.

Und das haben sich die Entwickler auf die Fahnen bei

dem Titel geschrieben. Sie selbst sagen, „Zombeer“ ist

ein First-Person-Survival-Horror-Comedy-Shooter.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #054

Um sich gegen die Zombies zur Wehr zu setzen,

findet man im Laufe des Spieles nach und nach neue

Waffen. Eine Nagelpistole, ein Octogewehr oder aber

ein Sniper-Gewehr, dessen Einzelteile jedoch erst

zusammengesucht werden müssen, machen mit der

untoten Brut kurzen Prozess. Leider ist die Auswahl

der zu findenden Waffen recht klein. Gerade in einem

Shooter, der sich nicht ganz so ernst nimmt, sorgen

abgedrehte Waffen für den nötigen Unterhaltungswert.

Aber zwingend erforderlich sind die Waffen

eigentlich nicht, denn es reicht auch nur der Dildo, um

das Game durchzuspielen. Neben dem Niedermetzeln

der Zombies muss man auch immer wieder kleinere

und größere Rätsel lösen, um ans Ziel zu kommen.

Jedoch sind diese manchmal nicht nachvollziehbar.

Bei all dem ganzen Zomies töten und Rätsel knacken

darf man aber nie den Alkoholpegel vernachlässigen

oder gar übertreiben. zu wenig „Zombeer“ und man

wird zum Untoten. Zu viel „Zombeer“ und man wankt

von links nach rechts und umgekehrt. Dann scheint

alles unmöglich zu sein. Immer den richtigen Pegel

finden. Das ist das A und O bei „Zombeer“.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #055

Grafik und Sound

Für heutige Verhältnisse wirken die Texturen matschig,

allerdings sollte man bedenken, dass das Spiel

ursprünglich Mitte 2012 rauskommen sollte und an

der Grafik von damals nichts verändert wurde. Auch

ist das Spiel in einigen Szenen viel zu dunkel, sodass

man nahezu blind kämpfen muss. Die Animationen

sind zum Teil sehr abgehackt und das Ganze Spiel

ruckelt immens.

Auch musste das Spiel zwangsweise beim letzten

Speicherpunkt oder gar komplett neu gestartet

werden, da zum Beispiel Rätsel, die gelöst werden

mussten, einfach nicht gingen und erst bei einem

neuen Laden, beziehungsweise bei einem neuen Spiel

funktionierten.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #056

Fazit

„Zombeer“ wäre ein tolles Spiel geworden. hätte

man ein wenig auf Feinheiten geachtet. Die Grafik ist

dabei vollkommen zu vernachlässigen, denn ein tolles

Spiel braucht keine unglaublich tolle Grafik. Aber die

ständigen Ruckler, das nervige Neustarten/Neuladen

des Spieles machen das Gefühl kaputt, ein vollwertiges

Spiel in der Hand zu halten. Dass das Spiel innerhalb

von ein paar Stunden durchzuspielen ist, ist zwar

schade, allerdings nicht weiter dramatisch.

Was mir sehr gut gefallen hat, waren die verweise

auf andere Spiele- und Film-Titel, auch die unkonventionelle

Grundwaffe ist witzig, jedoch hoffe ich, dass

zukünftig ein wenig mehr auf eine flüssige Spielfolge

gelegt wird.

Selbst unter Einfluss von Gerstensaft konnte ich

zwar hin und wieder ein wenig schmunzeln, jedoch

waren die Mängel überwiegend.

Euer SDHE

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #057

Titel: ZOMBEER

Publisher: Moonbite Games

Release: 22.01.2014

USK: ab 16 Jahren

Features: -

Trophäen: 0 Platin, 1 Gold,

3 Silber, 8 Bronze

Plattform: PS3

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #058

Partnerseite

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #059

Review

Zone of the Enders HD-Collection (PS3/PSV)

Riesige Roboter wie aus der „Metal Gear“-Reihe

selbst steuern? Und dann auch noch im Weltraum?

„Zone of the Enders“ bietet genau das und hat Anfang

letzten Jahres sogar eine HD-Aufpolierung für die Play-

Station 3 bekommen. Ob die beiden in der Collection

enthaltenen Spiele jedoch dem Zahn der Zeit erlegen

sind oder nicht nur schöner aussehen, sondern noch

immer Spaß machen, lest ihr hier!

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #060

Story

Die Menschheit in knapp 200 Jahren: Der Mars ist

bereits besiedelt und selbst Jupiter hat schon seine

ersten Raumstationen. Ihr spielt einen kleinen Jungen

namens Leo, der sich während eines Angriffs auf die

Raumstation Antilia in einen Roboter flüchtet und damit

unfreiwillig zum Retter und Vorreiter des Widerstands

gegen die aufständige Gruppierung wird. Unterstützt

von A.D.A., der künstlichen Intelligenz des Roboters

„Jehuty“, stellt ihr euch den feindlichen Mechs, rettet

die Bewohner der schier endlosen Städte und dürft

euch in knackigen Bosskämpfen beweisen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #061

Gameplay

So gut die Story auch sein möge, das wahre Alter

des Spiels offenbart sich vor allem im Gameplay

und den sich wiederholenden Missionen. „Fliege in

Bereich x, zerstör die Gegner y und interagier dann

mit Objekt z“ ist leider die Zusammenfassung einer

Vielzahl von Aufgaben, die nur durch die Rettungsaktionen

und die Bossgegner aufgelockert werden.

Das alles mag der Story keinen Abbruch tun und wird

auch alles durchaus schlüssig erklärt, sorgt jedoch für

eine fahlen Beigeschmack im Vergleich zu anderen,

aktuelleren Titeln.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #062

Die Steuerung selbst ist leicht erlernt. Der linke

Analog-Stick dient der Steuerung, angegriffen wird

sowohl im Fern- als auch im Nahkampf mit Viereck.

Während euch die Dreiecktaste aufsteigen lässt, kehrt

ihr mit der X-Taste auf den Boden der Tatsachen zurück.

Gekämpft wird in Echtzeit und gerade während des

Kampfes zeigen sich die Stärken des Gameplays. Wie

in einem 3D-Beat‘m‘Up bewegt ihr euch zum Gegner,

indem ihr den Analogstick nach oben bewegt und

entfernt euch mit der gegensätzlichen Steuerung.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #063

Grafik und Sound

Da es sich hier um eine HD-Collection handelt,

kann man hier bei der Grafik natürlich keine Wunder

erwarten. Immerhin ist der erste Teil zum Start der

PlayStation 2 erschienen, sprich 2001. Viele Ecken und

Kanten prägen die Spielwelt, wenngleich das Introvideo

erstaunlich gut aussieht, zumal es extra neu produziert

wurde. Ingame hat der zweite Teil eindeutig

Vorteile, da der Comicstil sehr viel leichter aufpoliert

werden konnte. Dennoch: die Grafik tut ihre Dienste,

alles ist gut erkennbar, die Kämpfe sehen gut aus und

machen durchaus Spaß. Etwas, was durch die Soundkulisse

nur unterstützt wird. Sowohl Effekte als auch

die Sprecher geben viel her und einem durchaus das

Gefühl, mitten im Geschehen – oder vielmehr mitten

im Roboter – zu sein.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #064

Fazit

Hätte ich die Spiele bereits vor zwölf Jahren

gespielt, wäre ich sicherlich hellauf begeistert gewesen

von allen Aspekten des Spieles und hätte es sicher

mehrfach durchgespielt. Eine Story aus Hideo Kojimas

Feder und Yoji Shinkawas Art-Design, das bereits in

„Metal Gear Solid“ großartig aussieht verspricht ein

riesiges Potenzial, welches leider schon in die Tage

gekommen ist. So jedoch bleibt „Zone of the Enders“

eher eine Klassikerperle, die man eigentlich nicht

verpasst haben sollte, die aber andererseits leicht in

der Masse der Spiele untergehen kann. Die Spiele sind

nach damaligen Standards sicherlich eine Klasse für

sich, doch zumindest für mich sind sie eher schlecht

als recht gealtert, was ich schade finde.

Ich sehe das Potenzial, sehe, warum die Spiele neuaufgelegt

wurde, bin aber leider nicht hin und weg.

Für Fans von Weltraumschlachten, von Robotern à la

„Metal Gear Solid“ und überhaupt für Fans der Serie

sicherlich eine großartige Collection.

Euer lvl39nerd

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #065

Titel:

Zone of the Enders

HD-Collection

Publisher: Kojima Production

Release: 16.01.2013

USK: Download: ab 12 Jahren

Retail: ab 18 Jahren (enthält Demo zu

„Metal Gear Rising: Revengeance“)

Features: -

Trophäen: 1 Platin,

5 Gold,

16 Silber,

25 Bronze

Plattform: PS3 (getestet)/

PSV (nicht in EU)

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #066

Review

The Amazing Spider-Man (PS3/PSV)

Keine Mary Jane dafür aber die gute, alte Spinne

alias Peter Parker mit seinen frechen Sprüchen und

einer Menge hilfebedürftiger Bürger in Manhattan,

was die Geschichte vom Film fortsetzt.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #067

Story

Dieser Spider-Man-Teil spielt nach dem Kinofilm

“The Amazing Spider-Man”. Im Spiel werden die Versuche

zur Artenkreuzung von Dr. Curt Conner fortgesetzt.

Dabei kreuzt „Oscorp“ nicht mehr Menschen mit

tierischer DNA sondern Tiere mit menschlicher DNA!

Als Peter Parker (oder auch als Spider-Man bekannt)

sich Zutritt in die „Oscorp“-Forschungseinrichtung

verschafft, nehmen die Mutanten Spider-Man wahr

und beginnen durchzudrehen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #068

Gameplay

Mit kleinen Performance-Problemen und einigen

Fehlern in der Programmierung kommt „The Amazing

Spider-Man“ eher schlampig daher und bietet

eine Menge Verbesserungsansätze für die Entwickler.

Doch nach einer Angewöhnungszeit wird man sich

bestimmt dran gewöhnen.

Vom Gameplay erinnert es leicht an „Assassin‘s

Creed“, in dem man durch die Gassen von Manhattan

schwingt hin und wieder ein paar Rüpel verprügelt

oder einer infizierten Person hilft. Abgesehen von der

Hauptaufgabe gibt es einiges zu tun, so dass euch

kaum langweilig werden sollte.

Obwohl die Entwickler anscheinend Schwierigkeiten

bei der umsetzung des Spieles hatten, gelang

ihnen die Darstellung und Animation von „Spidey“.

Nach harten Kämpfen sieht man, wie zerrissen sein

Anzug ist oder wie hübsch er seine Pirouetten über

die Gegner dreht.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #069

Features

Im Spiel ist wohl nur ein einziges Feature nennenswert.

Und zwar, dass man den Touchscreen bei

gedrückter L-Taste benutzen kann. Dies hilft euch,

um schnell einen Punkt zu markieren, an den ihr euch

katapultieren möchtet. Im späteren Verlauf macht

man dieses Manöver allerdings besser mit dem Analogstick,

da dieses um einiges genauer arbeitet.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #070

Grafik und Sound

Neben matschigen Texturen und nachladenden

Objekten ist es nicht das Gelbe vom Ei und erinnert

an die Zeit zwischen PlayStation 1 und 2. Beim Sound

muss man genauso wie bei der Grafik deutliche

Abstriche machen. Dumpfe Sounds und hakende

Soundeffekte bestimmen den Alltag. Diese Qualität

wird in der Synchronisation fleißig fortgesetzt. Aber

man bekommt Spider-Man typisch noch freche Kommentare

zu jeder Aktion, die man so grade macht.

Wer denkt dem Ganzen mit guten Kopfhörern

entkommen zu können, den muss ich jetzt schon mal

trösten, es geht nicht.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #071

Fazit

Viele Spieler, die Wert auf gute Grafik, Sound und

fehlerfreie Performance legen, sollten ganz klar die

Finger von dem Spiel lassen!

Nur hartgesottene Fans, die sich durch nichts beirren

lassen, sollten sich an dieses Spiel trauen. Außerdem

ist “The Amazing Spider-Man” bereits vor einem

guten Jahr auf der PlayStation 3 erschienen und bietet

im Grunde die gleiche Story, mit einer hübscheren

Grafik und somit eine bessere Alternative.

Euer Vicked

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #072

Zweites Fazit

Okay, die Grafik ist echt nicht der Hammer und die

Synchro am Anfang katastrophal, aber … es bleibt,

auch nachdem man innerhalb von 15 Stunden durch

die Story gehastet ist, kein schaler Geschmack im Mund

zurück. Zumindest ist das bei mir so! Es gibt immer

noch genug zu tun. Es sind eine Menge Aufträge übrig

geblieben und es gilt noch viele Trophäen zu sammeln.

Auch werde ich die Story noch ein zweites Mal

durchspielen – jetzt aber auf „Super-Held“! Sogar auf

die späteren(!) Dialoge freue ich mich schon richtig,

da diese wirklich an Qualität und Witz zunehmen. Das

Game ist wirklich ein solides Action-Helden-Spiel. Ich,

für meinen Teil, kann getrost eine Kaufempfehlung

aussprechen. Alles läuft rund und für Abwechslung ist

gesorgt. Deshalb werde ich mich gleich mal wieder

durch die Straßenschluchten schwingen …

der kry

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #073

Titel: The Amazing Spider-Man

Publisher: Activision Inc.

Release: 22.11.2013

USK: ab 12 Jahren

Features: keine

Trophäen: 1 Platin,

2 Gold,

11 Silber,

33 Bronze

Plattform: PS3/PSV(getestet)

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #074

Partnerseite

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #075

Review

Toukiden: The Age of Demons (PSV) ★

Da schreien alle gleich: „Monster Hunter!“ – dann

sage ich: „kenn’ ich nicht, interessiert mich nicht“.

Somit starte ich in diesen Review als völlig neutrale

Person und kann dem Spiel unvoreingenommen auf

den Zahn fühlen …

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #076

Story

Die Geschichte von „Toukiden“ spielt vor den

Kulissen der zahlreichen historischen Epochen

Japans. Hierfür bediente man sich aus dem Zeitraum

der Asuka (jap. 飛 鳥 時 代 ) bis zum Ende der Tokugawa

(jap. 徳 川 氏 ). Also einen Zeitraum von 538 bis 1868

n. Chr. – eine, so wie ich finde, etwas sehr große Zeitspanne

in der japanischen Geschichte, da sie sieben

Perioden umfasst! Aber da wollen wir mal nicht so

kleinlich sein, denn schließlich gibt es in „Toukiden“

ja auch Dämonen und Seelen. Letzteres zweifle ich

am meisten an! ;)

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #077

Also: die Geschichte beginnt in einem kleinen

Dorf Namens Utakata. Dort, gerade als Neuling angekommen,

müsst ihr als „Slayer“ direkt eurer Können

an der Front beweisen. Diese Slayer-Kaste, bestehend

aus speziell ausgebildeten Kriegern, hat es sich zur

Aufgabe gemacht, die Menschheit vor den Oni (jap.

鬼 , in der japanischen Mythologie dumme, ogerähnliche

Unholde bis hin zu abgrundtief bösen Dämonen)

zu beschützen. Denn diesen Oni ist es vor genau acht

Jahren gelungen, über einen Riss in Raum und Zeit in

unsere Menschenwelt einzufallen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #078

Gameplay

Im Dorf: hier wird Smaltalk mit den Einwohnern

gehalten, Missionen verteilt, Aufgaben gestellt, Waren

verkauft, Rüstungen angefertigt, Waffen geschmiedet,

zu einem Baum gebetet und in einer Quelle gebadet.

Dies ist für die Strategen der schönste Ort, denn hier

gibt es immer viel zu tun …

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #079

Die Geschichte: sie wird hier in kleinen Dialogen

mit dem Oberbefehlshaber, Slayern und Dorfbewohnern

erzählt. Leider reichten meine gut 30 Stunden

Spielzeit nicht dazu aus, alles zu erfahren, aber es

wird hier wirklich versucht eine große Geschichte

aufzubauen. Viel Mysteriöses sowie kleine zwischenmenschliche

Tragödien und Schicksale.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #080

Die Aufgaben: immer wieder treten Leute mit

Problemen an euch heran, deren ihr euch annehmen

könnt, um anschließend eine Belohnung zu kassieren.

In der Regel handelt es sich hier um das Besorgen

bestimmter Sachen oder dem wiederholten Töten

einer bestimmten Spezies an Dämonen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #081

Die Missionen: mehr oder weniger gibt es hier

die passenden Aufträge zu der zuvor erzählten Story.

Das Ziel ist hier immer eine gewisse Menge an Oni in

einem zuvor bestimmten Zeitraum zu töten.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #082

Der Händler: hier bekommt man gleich zu Beginn

eine Menge geboten. Alles mögliche an Waffen, Rüstungen

und Materialien, auch Badekarten. Leider

bleibt der Shop aber im Verlauf des Spiels immer

auf den gleichen Stand und wird somit zu schnell

uninteressant.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #083

Der Schmied: hat man die richtigen Materialien

zusammen gesammelt, kann man sich gegen einen

gewissen Obolus an Haku (Kleingeld) daraus eine

Waffe oder Rüstung schmieden lassen. Auch ein

Upgrade der Teile ist möglich, wenn man zuvor genügend

Kampfeinsätze damit absolviert hat.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #084

Frau Shikimi: Hierbei handelt es sich um eine Art

geistliche Dame. Diese kümmert sich nämlich um die

im Kampf mit den Oni befreiten Mitama (jap. 御 魂

oder 御 霊 ). Bei Shikimi könnt ihr diese Aufleveln oder

wieder auf Stufe eins zurücksezten lassen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #085

Die Mitama: diese „ehrenwerten Seelen“ von gefallenen

Slayern wurden von den Dämonen verschluckt.

Vernichtet ihr einen großen Oni werden diese wieder

freigesetzt und stehen dann euch zu Diensten. Über

200 dieser Mitama könnt ihr im Laufe des Spieles

einsammeln und in eure Waffen einsetzen. Sie geben

euch dann die Kontrolle über Spezial-Fertigkeiten.

Je nach Eigenschaft der Seele könnt ihr entweder

Heilzauber wirken, temporär Attribute steigern oder

vernichtende Angriffszauber auslösen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #086

Kommen wir jetzt zum eigentlichen Spiel, dem

Dämonenschlachten!

Habt ihr alles wichtige im Dorf erledigt, startet

ihr eine Mission. Dazu werdet ihr ohne Umwege

gleich im Zielgebiet abgesetzt. Der Level kann aus

nur einem oder mehrere durch Tore miteinander verbundenen

Gebieten bestehen. Teilweise müsst ihr die

rot markierten Gebiete von Oni säubern oder einen

großen Ober-Oni finden. Währenddessen könnt ihr

euch an Gebetssteinen regenerieren, umherliegende

Objekte oder Teile erschlagener Oni einsammeln

und der „spezielle“ Blick hilft euch dabei, all diese

Sachen auch auf einer anderen Wahrnehmungebene

zu finden, inklusive weiterer Oni. Die Kämpfe mit den

großen Oni sind dabei die eigentlichen Perlen unter

den Missionen. Hier gilt es teilweise in halbstündigen

Gefechten dem Dämon alles an Gliedmaßen abzuschlagen

und einzusammeln. Dabei verfolgen die

großen Oni immer wieder wechselnde Taktiken, auf

die man sich blitzschnell einstellen muss. Zum Glück

bleibt das Spiel hier immer fair. Doch bei einigen Missionen

ist die Wahl der Waffe entscheidend. Ist hier

das falsche Stück ins Gepäck gewandert, muss man

leider aufgeben, denn ein Wechseln der Waffen ist

jetzt nicht mehr möglich. Da können dann auch die

bis zu drei weiteren computergesteuerten Mitstreiter

nicht mehr helfen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #087

Features

Bleiben wir gleich bei den drei Mitstreitern.

Hier kommt ein nicht zu verachtendes Feature von

„Toukiden“: dem Online-Multiplayer-Modus. Hier

kann man sich mit drei weiteren Kumpels zum

gemeinsamen Oni-Schlachten treffen. Sollten diese

sich nicht schon in einer Party befinden, kann sich

alternativ auch über Gesten, Symbole und vorgefertigten

Sätzen unterhalten werden. Die Levelauswahl

ist an den Mitspieler gebunden, mit den wenigsten

freigespielten Missionen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #088

Grafik und Sound

Was die kurzen vorgerenderten Zwischensequenzen

und die Ingame-Grafik angeht bewegen wir uns

hier auf ganz hohem Niveau. Alles blitzt und glänzt,

bewegt sich im Wind und zaubert um die Oni einen

Feuerwerk der Faszination. Himmlisch schön bis zu

höllisch verstörend – alles ist dabei. Auch der Soundtrack

ist großartig, aber an dieser Stelle muss ich

erwähnen, dass die Sprachausgabe ausschließlich auf

Japanisch stattfindet. Dies ist gerade bei den Kämpfen

nicht gerade hilfreich, weil hier einfach keine

Zeit bleibt, um die dazu eingeblendeten englischen

Texte zu lesen. Überhaupt ist das komplette Spiel auf

Englisch, nur die Anleitung gibt in Deutsch Auskunft

über die einzelnen Kampftaktiken der Waffen und

Kampfstile der Mitama.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #089

Fazit

Schade – das wird nicht mein Genre. Mir will es

einfach nicht gefallen, aus einem 20m2 Dorf zum

nächsten Obermotz teleportiert zu werden. So entsteht,

bei all der Mühe eine schöne Geschichte zu

erzählen, einfach keine große, zusammenhängende

und funktionierende Welt in meinem Kopf. Dabei

bietet das Spiel alles, was das Gamerherz begehrt:

Unmengen an Waffen, Rüstungen, Magie. Dazu kann

alles kombiniert und aufgelevelt werden. Unzählige

Monster, Missionen und Spielstunden erwarten einen.

Dazu noch ein gelungener Multiplayer. Wer diese Art

von Spielen liebt oder einmal ausprobieren möchte,

kann mit diesem Titel einfach nichts falsch machen.

der kry

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #090

Titel:

Toukiden: The Age of Demons

Publisher: Tecmo Koei Europe

Release: 14.02.2014

USK: ab 12 Jahren

Features: Online-Multiplayer

Trophäen: 1 Platin, 2 Gold,

11 Silber, 36 Bronze

Plattform: PSV

Testzeit: in fast 30 Stunden

über 60 Missionen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #091

Review

Virtue’s Last Reward (PSV) ★

Ein „Point and Klick“-Adventure – ist das

noch zeitgemäß? Es wurde mein Erstes und

sollte mein Leben verändern …

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #092

Vorgestern

*Piep-piep-piep* – *piep-piep-piep*

hat es Nachts um 02:00Uhr gemacht. Ich

bin fürchterlich benommen und habe mich

gefragt, was zum Teufel mich geritten hat,

den Wecker auf so eine Uhrzeit zu stellen!

Völlig schlaftrunken bin ich aufgestanden

und habe dann die DVD-Box Staffel fünf

von „Lost“ oben auf meinen Sockenschrank

gelegt. Danach habe ich mich sofort wieder

in mein Bett gekuschelt und bin zum Glück

binnen Sekunden wieder eingeschlafen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #093

Heute

Ich sitze gerade vor meinem Rechner

und versuche einen Review zu dem Play-

Station-Vita-Titel „Virtue’s Last Reward“

zu schreiben. Ein nahezu unmögliches

Unterfangen, zumal mein Kopf immer noch

fürchterlich dröhnt. Ich verstehe einfach

nicht, wieso ich mitten in der Nacht meine

DVD-Box auf den Schrank legen musste?

Nur damit sie mir am nächsten Tag, auf der

Suche nach der passenden Socke, auf den

Kopf fällt? Viel merkwürdiger noch, dass

es sich ausgerechnet um die fünfte Staffel

von „Lost“ handelte. Übrigens eine meiner

Lieblingsstaffeln von „Lost“. Hier wird so

wild in der Zeit gesprungen, dass man das

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #094

Gefühl bekommt, die Autoren wollten nur

einmal ausprobieren, wann die Köpfe der

Zuschauer vor dem Fernseher explodieren!

Sehr passend zu dem Spiel „Virtue’s Last

Reward“ übrigens. Denn hier wird nichts

anders gemacht: Zuerst durchlebt man

immer wieder den selben Zeitabschnitt.

Später dann, als sei das nicht schon verwirrend

genug, wird man auch noch in der Zeit

vor- und zurückgeworfen. Ach, was tippe

ich hier eigentlich schon wieder für einen

Schrott! Der Review … tja, der Review …

Normalerweise sollte ich jetzt die Story

in Kurzform wiedergegeben. Nur wäre jedes

Wort hier sofort ein fürchterlicher Spoiler …

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #095

Auch über die Grafik sollte ich etwas

berichten. Doch dann müsste ich schreiben,

das grafisch überhaupt nichts los ist. Okay, ein

paar animierte Zwischensequenzen gibt es

schon, aber der Rest besteht nur aus Standbildern

vor denen die Protagonisten ihre

Lippen bewegen. Aber das wäre dem Spiel

gegenüber äußerst unfair. Es ist ja ein „Point

and Klick“-Adventure – die sind halt so …

Nun sollte ich etwas zu den Sound-Effekten

erzählen. Doch auch hier kann ich

nicht viel Gutes schreiben. Obwohl ich sehr

angetan bin von der japanischen Sprachausgabe.

Sie fängt die augenblickliche Situation

immer sehr gut ein. Viel Stimmung und

Gänsehaut verbreiten die Dialoge zwischen

den Akteuren …

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #096

Ihr ahnt es schon, oder? Wenn alle

Unterhaltungen auf Japanisch sind, gibt

es zumindes einen deutschen Untertitel,

oder? Nein, Englisch ist hier angesagt. Doch

erstaunlicherweise ist alles sehr einfach

und leicht zu verstehen. Kein Englisch für

Fortgeschrittene ist hier gefordert. Obwohl

es um Gedankenexperimente in der Physik

aus dem Jahre 1935 von Erwin Schrödinger

geht. Oder auch die Viele-Welten-Interpretation,

welche von Hugh Everett erstmals

1957 als eine Möglichkeit der Quantenmechanik

vorgeschlagen wurde …

Jetzt sind eigentlich die „Features“

angesagt. Doch auch hier gibt es für mich

nichts Positives zu berichten. Kein „near“,

kein Online-Multiplayer, kein was-weiß-ich.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #097

Es ist also kaum möglich, etwas gutes über

dieses Game zu schreiben. Das möchte ich

aber nicht, denn das Spiel ist definitiv nicht

schlecht – ganz im Gegenteil …

Übermorgen

Ich werde festgestellt haben, dass es doch

sehr gut gewesen ist, dass mir die DVD-Box

auf den Kopf gefallen war. Mir wird aufgefallen

sein, dass es meine Schreibblockade

gelöst hatte. Und mir wird es auch gefallen

haben, was dabei herausgekommen ist. Ein

etwas merkwürdiger Bericht zu einem noch

merkwürdigerem Spiel. Auch werde ich das

Gefühl haben, dass es genauso geschrieben

werden musste. Glücklich werde ich dann

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #098

auf meinen Review, der bis dahin schon

erschienen ist, gewesen sein!

Jetzt

An dieser Stelle möchte ich jetzt meinen

persönlich ersten eMAG-STAR vergeben!

Man kann über „Virtue’s Last Reward“

nichts Gutes schreiben, wenn man sich in

die Standartkategorien Grafik, Sound und

Gameplay begibt! Dieses Spiel ist anders.

Es ist das Storytelling! Alles andere verkommt

total zur Nebensache. Man möchte

immer weiter kommen, man will immer

mehr erfahren, man will endlich wissen, was

hinter all dem steckt! „Virtue’s Last Reward“

hat es geschafft, dass ich meinen Handheld

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #099

nicht zur Seite legen konnte. Bis tief in die

Nacht habe ich versucht, dem Geschehen

zu folgen. Teilweise ist mir schon vor

Müdigkeit die PS Vita auf die Nase gefallen.

Oh mein Gott, jeder sollte diese Story

durchlebt haben! Das nenne ich „eine gute

Geschichte erzählen“. Dafür vergebe ich

den eMAG-STAR!

So, und jetzt muss ich

aber ins Bett – nur noch

schnell den Wecker auf

02:00Uhr einstellen …

der kry

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #100

Spoiler

Okay, für alle, die jetzt echt nicht ohne

Spoiler auskommen, habe ich hier einen

kleinen Blick auf den Beginn der Geschichte:

Ihr werdet von einer unbekannten Person

entführt – findet euch in einem Spiel

wieder, in dem es um Leben oder Tod geht

– absolut jede Entscheidung, die Ihr trefft,

verändert die Zeitlinie – ob die Mitspieler

Feind oder Freund sind ist die entschiedene

Frage – und vor allem: wer oder was steckt

hinter all dem?

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #101

Titel:

Virtue’s Last Reward

Publisher: Aksys Games, Rising Star Games

Release: 23.11.2012

USK: ab 16 Jahren

Features: keine

Trophäen: 1 Platin, 5 Gold,

10 Silber, 17 Bronze

Plattform: PSV

Spielzeit: Nach über 60 Stunden mit

Platin beendet.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #102

Partnerseite

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #103

Review

Ys: Memories of Celceta (PSV)

Auf einem NEC-PC-8801 hat es damals angefangen:

„Ys“. Ein Action-Rollenspiel mit einem unscheinbaren

Helden namens Adol, der schon seit 1987 auf einer langen

Reise ist und nun auch seinen Weg auf die PS Vita

gefunden hat. Wie sich der Rotschopf in seinen neusten

Abenteuer schlägt, könnt ihr unten lesen!

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #104

Story

Die Geschichte dreht sich wieder um den rothaarigen

Helden namens Adol. Vollkommen erschöpft schleppt

sich Adol, von seinem Abenteuer, aus dem Wald von Celceta.

Doch irgendetwas stimmt nicht. Adol hat all seine

Erinnerungen verloren und kann sich nicht einmal mehr

an seine Freunde erinnern. Was hat sich im Wald von

Celceta zugetragen?

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #105

Gameplay

Am Anfang darf man zwischen einem von vier Schwierigkeitsgraden

wählen, hat man das getan, kann es auch

direkt losgehen. Nach einem kurzen Intro dürft ihr euch

schon frei bewegen und euch fällt euch folgendes auf:

Die Charaktere haben einen wunderschönen Look und

sehen atemberaubend aus! „Ys“-Spieler werden sich hier

direkt heimisch fühlen, denn es wirkt einfach nur toll:

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #106

Die Steuerung ist leicht zu erlernen und Veteranen werden

hier buchstäblich sofort in die Tasten hauen. Doch

nicht nur optisch macht „Ys“ einen super Eindruck, auch

die gewohnte Action ist zu 100% da und lädt zum frohen

Monsterschlachten ein. Die Bosskämpfe sind wie schon

immer bombastisch und erfordern einiges an guten

Timing. Apropos Timing: „Flash Guard“ und „Flash Move“

sind hier neue Features, die vor allem fortgeschrittenen

Spielern Spaß machen werden! Weicht ihr im richtigen

Augenblick aus, verlangsamt sich die Zeit für eure Gegner,

während ihr draufhauen könnt. Bei dem „Flash Guard“ ist

es so, dass im richtigen Augenblick geblockt, der Schaden

drastisch reduziert wird bzw. ihr nicht zurückgestoßen

werdet. Für die richtige Motivation sorgen Level-Ups

und Materialien, die sich auf der Karte finden und von

Monstern nach den Besiegen fallengelassen werden.

Damit könnt ihr im späteren Spielverlauf Ausrüstung

verbessern, Gegenstände wie zum Beispiel Tränke und

Schmuck herstellen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #107

Aber nun mal zum Wesentlichen: Eure Erinnerungen

müssen wiederhergestellt werden und damit das auch

gut vonstattengehen kann, sorgen Events dafür, dass

ihr auf der Karte nachsehen könnt. Die Welt von „Ys“ ist

relativ groß und man darf viel erkunden, gerade die Artefakte

machen hier Spaß und müssen sinnvoll eingesetzt

werden. Unter anderem erwarten euch Unterwasserhöhlen,

winzige Untergrundwege und auch dort werdet ihr

mit Monstern in Kontakt treten müssen, damit es weiter

geht. Langweilig wird es hier echt nie, denn außer der

eigentlichen Story dürft ihr noch Nebenmissionen akzeptieren,

die euch beschäftigen und sinnvolle Belohnungen

einbringen. Wo wir schonmal bei den Belohungen sind:

Schatzjäger werden hier auch auf ihre Kosten kommen,

die Welt ist voll mit versteckten Schätzen die es wert

sind zu entdecken.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #108

Features

„YS: Memories of Celceta“ bietet außer der Einbindung

des Touchscreens keine weiteren Zusatz-Features

im Spiel. Mit dem Touchscreen lässt sich die Minimap

vergrößern oder das Menü öffnen. Außerdem kann man

durch Zusammenziehen und Auseinanderspreizen der

Finger der Zoom verändern.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #109

Grafik und Sound

Grafisch macht „Ys: Memories of Celceta“ einiges her,

man hätte aber mehr rausholen können. Die Farben sind

kräftig und die Charaktere sehen toll aus. Das Design der

verschiedenen Gebiete ist gelungen, erweckt die Neugier

zum Erkunden und sogar ein Tag-Nacht-Rhythmus ist

dabei. Das Design der Städte ist auch nochmal ein großer

Pluspunkt, sehr liebevoll gestaltet. Leider muss man hier

bemängeln, dass die Kantenbildung und hässliche Schatten

nicht gerade gut aussehen. Den Gesamteindruck

schadet es nicht im Geringsten. Der Soundtrack ist einfach

nur verdammt gut, absolute Ohrwurmgefahr. Dank

der guten Qualität der PS-Vita-Lautsprecher kann man

hier auch auf Kopfhörer verzichten und den Soundtrack

mit seiner ganzen Wucht genießen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #110

Erstes Fazit

„Ys: Memories of Celceta“ zeigt auf wunderbare Art

und Weise, dass Fortsetzungen auch von guter Natur

sein können. Vom Gameplay fühlt es sich 100% nach

„Ys“ an und das ist auch gut so, denn als erster Ableger

auf der PS Vita haben Fans auch nichts anderes erwartet.

An dieser Stelle sei gesagt: Ihr werdet nicht enttäuscht.

Ob Einsteiger oder knallharter „Ys“-Veteran, dank vier

Schwierigkeitsgraden wird jeder in diesem Spiel bestens

bedient. Storytechnisch kommt „Ys“ mit einer der bislang

längsten Storys im Ys-Universum daher, so sind 25 Stunden

Spielzeit eine ordentliche Hausnummer und sorgen

dafür, dass ihr die PS Vita so schnell nicht mehr aus der

Hand legt. Für weitere Motivation sorgen auch optionale

Inhalte, sowie ein New Game+, wo ihr eure bisher erhaltene

Ausrüstung mit ins neue Spiel nehmt.

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist die leider nicht so

aktuelle Grafik und auch kleinere Ruckler begleiten euch

immer wieder im Spiel, die aber dem Spielfluß in keinster

Weise schaden. Kurzum:

Die volle „Ys“-Bandbreite für

die PS Vita. Dieser Titel sollte

bei jedem im Regal stehen

und vorallem wer noch gar

keinen Bezug zu dieser Serie

hatte, sollte sich es unbedingt

anschauen!

Euer Zeroneko

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #111

Zweites Fazit

Wer bislang nichts mit JRPG-Spielen zu tun hatte,

dennoch auf Hack’n’Slay mit RPG-Elementen steht,

sollte sich unbedingt „YS: Memories of Celceta“ näher

anschauen, da das Spiel auf den üblichen Anime-Touch

mit niedlichen Charakterdarstellungen und anderen verrückten

JRPG-Elemente verzichtet.

„YS: Memories of Celceta“

ist wie für uns Europäer

gemacht. Es ist schnell, leicht

zu verstehen, macht Spaß und

fordert euer Talent heraus!

Euer Vicked

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #112

Titel:

Ys: Memories of Celceta

Publisher: XSEED Games

Trophäen: 1 Platin, 2 Gold, 9 Silber, 40 Bronze

Features: -

Release: 21.02.2014

USK ab 12 Jahren

Plattform: PSV

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #113

Review

LEGO Herr der Ringe (PSV)

Ein Klötzchen, sie ewig zu binden?

Story

Die Story von „LEGO Der Herr der Ringe“ orientiert

sich größtenteils an den Filmen. Zusammen mit dem

Hobbit Frodo und seiner Gefolgschaft muss man den

Ring der Macht und den dunklen Herrscher Sauron

vernichten. Dafür bahnt man sich den Weg durch

die Welt von Mittelerde, kämpft mit Orks und erfüllt

verschiedene Aufträge. Man kämpft sich beispielsweise

über den Pass des Caradhras oder nimmt an

der Schlacht von Helms Klamm teil.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #114

Gameplay

Das Gameplay ist einfach gehalten, dafür gibt es

aber als Entschädigung jede Menge zu entdecken.

Versteckte Schatzkisten, Entwürfe für Rüstungen

oder eine bestimmte Anzahl an Statuen warten darauf,

gefunden zu werden. Am wichtigsten sind die

kleinen bunten Steinchen, die man überall findet. Die

sammelt man nach und nach im Spielverlauf. Dadurch

lassen sich verschiedene Bereiche freischalten oder

die Fähigkeiten des Charakters werden verbessert.

Das geschieht durch ein simples Crafting-System.

Die gelben Klötzchen wurden durch silberne Mithril-Klötzchen

ersetzt, die man, nachdem man einen

Bauplan gefunden hat, zu deren Konstruktion verwendet.

Andernorts setzt man während einer Mission

aus verschiedenen Einzelteilen zum Beispiel ein

Lagerfeuer zusammen oder andere Gegenstände.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #115

Erst nach dem einmaligen Durchspielen eines Levels

hat man die Möglichkeit, dieses Level im freien

Spiel nochmal durchzuspielen und man kann dann

von mehr Charakteren und Fähigkeiten Gebrauch

machen, um wirklich jedes winzige Detail, jeden

noch so versteckten Sammelgegenstand aufzuspüren.

Denn in vielen Levels kommt man in bestimmte

Bereiche eben nur mit den entsprechenden Charakteren

weiter. Das erhöht den Wiederspielwert und

die Sammelwut ungemein.

Grafik und Sound

Technisch gesehen konnte man in den letzten

Jahren schön beobachten, wie sich die neuen LEGO-

Spiele verbesserten. Die Texturen wurden schärfer,

die Effekte schicker. Zwar mag man in vielen Bereichen

hinter den modernsten Grafik-Engines liegen,

dennoch zaubert man hier eine stilistisch wunder-

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #116

bare Spielwelt auf den Bildschirm, hat die ikonischen

Schauplätze der Trilogie detailreich und liebevoll

nachgebaut. Wenn dann im Hintergrund noch der

wunderschöne Film-Soundtrack ertönt, während

man gerade aus Helms Klamm hinunter in die anstürmenden

Ork-Horden reitet und dann die rettende

Verstärkung eintrifft.

Ein noch immer existierendes Problem seit den ersten

Tagen sind die vereinzelten Tearing-Probleme.

Dies tritt in manchen Szenarien selten bis gar nicht

auf, dann wiederum doch präsenter in anderen Szenarien.

Ebenfalls beobachten lassen sich an einigen

Stellen kleinere Objekt- und Textur-Popups, allen

voran in der offenen Welt.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #117

Features

• Der Titel basiert auf der Trilogie

• ein freies Spiel nach erstmaligem Durchspielen

• 85 Charaktere

• mit einem Freund im Koop-Modus online die Story

durchspielen.

Fazit

Auch „LEGO Der Herr der Ringe“ fesselt wieder

durch seinen überragenden Charme. Denn die sympathischen

LEGO-Männchen sorgen für massig Spielspaß

und gerade Kenner der LEGO-Reihe kommen

aus den Aha-Momenten kaum heraus.

Der Titel wartet mit insgesamt 18 Missionen quer

durch Mittelerde und 85 spielbaren Charakteren auf.

Spielerisch liefert der Entwickler dagegen Altbewährtes.

Man hüpft, kämpft und sammelt sich nach

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #118

gewohntem Schema durch ganz Mittelerde. Dabei

erlebt man das Herr der Ringe-Abenteuer, das die

Entwickler immer wieder mit viel Humor durch den

Kakao ziehen. Gerade das raubt allerdings manchmal

in dramatischen Situation das richtige Gefühl. Die

Macher hätten außerdem ruhig am unübersichtlichen

Zweispieler-Modus und den ungenauen Hüpfeinlagen

feilen können. Nichtsdestotrotz liefert das Spiel

massig vergnügliche Stunden vor dem Bildschirm.

„LEGO Der Herr der

Ringe“ ist für alljene etwas,

die den Film zwar mochten,

aber gerne ein paar

komische Einlagen mit drin

haben wollten. Das bietet

„LEGO Der Herr der Ringe“.

Euer „geknechteter“ SDHE

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #119

Titel:

LEGO Der Herr der Ringe

Publisher: WARNER BROS. INTERACTIVE

Release: 23.11.2012

USK: ab 6 Jahren

Features: Online Koop-Modus

Plattform: PSV

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #120

Partnerseite

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #121

Review

OlliOlli (PSV)

Ein Spiel, welches schlicht,

aber eindrucksvoll daherkommt.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #122

Story

„OlliOlli“, ein kleines aber feines Spiel welches im

PS-Store für die PS Vita veröffentlicht wurde.

Wie es der Titel schon andeutet, geht es, neben

den insgesamt 120 möglichen Tricks, auch darum,

Ollis mit seinem Skateboard zu vollführen. Man skatet

von Level zu Level, von Szenario zu Szenario.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #123

Gameplay

Um einen den Einstieg in „OlliOlli“ einfacher zu

machen, ist es unerlässlich, das Tutorial zu starten.

Hier erlernt man einfache Tricks, Grinds und die ersten

waghalsigen Manöver, bei denen man den ersten

Kontakt mit dem Bodenbelag erfahren kann, denn

Stürze sind schneller geschehen als einem lieb sind.

Einen guten Durchlauf schaffen, das ist das Ziel. Am

Anfang stellt dieser auch kein Problem dar, jedoch

erhöht sich mit der Zeit kontinuierlich der Schwierigkeitsgrad

und das Spielprinzip heißt dann „Versuch

und Scheitern“, bis einem der Lauf gelingt. Doch

Durchkommen ist erst der Anfang. „OlliOlli“ stachelt

einen zu immer besseren Leistungen an, indem man

sich die Highscores der Weltbesten in diesem Level

anzeigen lässt.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #124

Neben dem alleinigen Durchkommen gibt einem

das Spiel auch noch in jedem Level Aufgaben auf.

Angefangen beim Erreichen einer Mindest-Total-Punktzahl,

über bestimmte Combos bis hin zu

„Sammle Gegenstände ein“ oder „grinde an fünf

bestimmten Dächern“, wodurch man innerhalb der

einzelnen Level flexibel sein muss. Besonders konsequent

zeigt es sich im „Täglichen Grind“. In diesem

Modus präsentiert „OlliOlli“ ein Level, in dem sich

dann alle Spieler weltweit im Laufe der nächsten 24

Stunden messen können. Das Level wird vom Spiel

zufällig erstellt, damit niemand einen Vorsprung hat.

Üben kann man die Strecke so oft man will, jedoch

wenn es um die Ranglisten-Fahrt geht, muss alles sitzen.

Man hat nur diesen einen Versuch!

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #125

Features

Insgesamt 50 Level bietet das Game, welche das

Skater-Herz höher schlagen lassen. Es gibt, wie bereits

oben erwähnt, den „Täglichen Grind“.

Grafik und Sound

„OlliOlli“ sticht mit Sicherheit nicht durch seine

Grafik heraus. Das Spiel könnte ohne Probleme auf

jedem Handy oder als Browserspiel erscheinen. Doch

so wäre die Steuerung wahrscheinlich unmöglich zu

bewerkstelligen. Die Tricks erfordern nunmal eine

genaue Eingabe und Timing.

Das Spielgeschehen wirkt immer flüssig und

kommt nicht ins Stocken. Die Hintergründe sind

abwechslungsreich und die Animationen des Skaters

nachvollziehbar. „OlliOlli“ zeigt sich in perfekter

2D-Grafik.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #126

Fazit

„OlliOlli“ ist ein Skate-Spiel der Extraklasse. Im

Gegensatz zu vielen anderen Skate-Spielen legt man

hier keinen Wert auf das „Drumherum“ wie etwa

„welches Board man hat“ oder „welches Outfit man

trägt“, es geht um die Grundessenz. Es geht um das

reine Timing! Wann springe ich ab, wann mache ich

meinen Trick, wann setze ich zur Landung an. Ich

habe selten ein Spiel erleben dürfen, welches so konsequent

und so hart war wie „OlliOlli“. Es bestraft Fehler

erbarmungslos. Und da, wo andere Spiele einen

anstandslos an den Punkt des Sturzes setzen, da setzt

einen „OlliOlli“ komplett an den Anfang! Es hat mich

viele Nerven gekostet. Zittrige, verschwitzte Hände

und Herzrasen waren oftmals Begleiter dieses Games.

Es ist schlicht und grandios. Wer klassisches Skaten

mag, wird „OlliOlli“ lieben.

Euer SDHE

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #127

Zweites Fazit

Dieses Game hat mich persönlich in die gute(?), alte

Zeit meines Atari 800XL versetzt. Dort waren die Spiele,

aufgrund es sehr knappen Speichers, sehr minimalistisch.

Das Spielprinzip war auch immer das Gleiche:

Innerhalb von Sekunden richtig reagieren, um den

Parkur zu meistern. Dies gelang in den höheren Leveln

nur durch stumpfes Auswendiglernen. Und spätestens

hier wird einem wieder klar, dass die „gute“, alte Zeit

doch nicht so schön war. Ich habe heute jedenfalls

nicht mehr die Motivation zum Hardcore-Gaming.

Wer sich aber darauf einlässt, wird auf jeden Fall mit

viel Punkten und Adrenalin belohnt. Dann beginnt

„OlliOlli“ seine volle Suchtgefahr auszuspielen.

der kry

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #128

Titel:

OlliOlli

Publisher: Roll7

Release: 22.01.2014

USK: keine Kennzeichnung

Features: Globale High-Score-Liste

Trophäen: 0 Platin, 1 Gold, 3 Silber, 8 Bronze

Plattform: PSV

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #129

Review

Eufloria HD (PSV)

Freeman Dysons Theorie umgesetzt?

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #130

Story

„Eufloria HD“ handelt von der Theorie des Physikers

und Mathematikers Freeman Dyson, der zufolge

genetisch veränderte Pflanzen auf Kometen angesiedelt

werden könnten (siehe Wikipedia).

Spaß beiseite. Es geht im Allgemeinen darum, dass

Setzlinge andere Kometen besiedeln sollen, indem sie

diese erobern und eine Art Mutterbaum pflanzen, aus

denen neue Setzlinge erschaffen werden.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #131

Gameplay

Es beginnt mit einem einzelnen Setzling, welcher

(s)einen Kometen umkreist. Um sich weiterzuentwickeln

und sich zu vermehren, muss man am Anfang

andere Kometen, welche in der näheren Umgebung

sind, erkunden und so neue Setzlinge finden. Dabei

gibt einem der Mutterbaum alle nötigen Informationen,

wie man zum Beispiel zu anderen Kometen gelangt

oder wann und wie man diese besiedelt. Das Besiedeln

geschieht erst, wenn man mindestens zehn Setzlinge

hat, welche den Kometen umkreisen. Diese schickt

man dann in das Zentrum des Kometen, woraus ein

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #132

Lebensbaum entsteht, welcher neue Setzlinge hervor

bringt. Je nach Komet werden die Setzlinge mutieren

und so bestimmte Fähigkeiten erlangen, welche sich

in Tempo, Energie und Stärke unterscheiden. Im Laufe

des Spieles trifft man auch auf bereits besiedelte Kometen,

welche erobert werden müssen, indem man die

feindlichen Setzlinge vernichtet. Man wird aber auch

immer wieder selbst von den gegnerischen Setzlingen

aus dem Hinterhalt angegriffen. Um nicht vollends

vernichtet zu werden, ist es ratsam, immer nur einen

Setzling als Späher auszusenden, da man nicht von

Anfang an sieht ob ein Komet besiedelt ist. So kann

man dann seine Strategie zu planen.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #133

Features

„Eufloria HD“ verfügt im Story-Modus über 25

Level. Der Schwierigkeitsgrad ist unter den Optionen

unter „Play Style“ wählbar. Es kann „Relaxed“ (entspannt)

oder „Challenging“ (herausfordernd) gespielt

werden. Ebenso gibt es noch die „Skirmish Arenas“,

bei denen man die einzelnen Level im Endlos-Modus

nochmal spielen kann und den „Dark Matter Mode“,

bei dem die einzelnen Levels in düsteres Schwarz

gehüllt sind. Beide Spiel-Modi sind in den Optionen

unter „Unlock Levels“ vorher zu „entsperren“, um sie

spielen zu können.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #134

Grafik und Sound

Obwohl die 2D-Grafik von „Eufloria HD“ sehr simpel

gehalten ist, hat sie doch etwas Malerisches an sich. Die

verschiedenen Kometen werden als unterschiedlich

große graue Kreise dargestellt, die sich der eigenen

Farbe anschließen, sobald man sie kolonisiert hat. Die

Feinde sind andersfarbig oder grau. Wenn man näher

heranzoomt, sieht man die baumähnlichen Pflanzen, die

es sich auf dem jeweiligen Kometen heimisch gemacht

haben. Diese erinnern leicht an japanische Malereien

und wachsen stetig. Alles in allem ist die Grafik simpel,

aber hat doch einen außergewöhnlichen Flair.

Der Sound passt zum harmonisch simplen Design.

Durch die leichten Klänge hat man beinahe das Gefühl,

sich tatsächlich in der Natur zu befinden. Dazu kommen

dann teilweise etwas auffälligere Töne, die sich jedoch

ebenso naturverbunden anhören. Grafik und Sound

komplettieren das entspannte Spielgefühl, das jedoch

in Anbetracht der zahlreichen Feinde auf keinen Fall

zu langwierig wird.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #135

Fazit

Am Anfang mag man sich etwas verwirrt fühlen von

den vielen neuen Eindrücken. Wenn man sich jedoch

auf „Eufloria HD“ einlässt, wird man belohnt mit einem

harmonischen, aber nicht einfachen Strategiespiel,

das durch seine Idee der kolonisierenden Pflanzen

besticht. Eben durch die mysteriöse Stimmung hat

man das Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein, auch

wenn erst nach und nach klarer wird, was zu tun ist.

Leider gibt es keinen Multiplayer-Modus, was gerade

bei solch einem Strategie-Spiel-Titel durchaus Sinn

gemacht hätte. Besonders Strategiespiel-Liebhaber

werden viel Spaß mit „Eufloria HD“ haben.

Euer SDHE

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #136

Titel:

Eufloria HD

Publisher: Omni Systems Limited

Release: 18.12.2013

USK: ab 0 Jahren

Features: keine

Plattform: PSV

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #137

Partnerseite

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #138

Review

flOw (PS4/PSV/PS3/PSP)

Blau …Wasser …

harmonische Klänge durchströmen einen …

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #139

Story

Die Geburt eines surrealen Lebens steht bevor.

Klein, zerbrechlich und doch wild entschlossen, sein

Leben zu meistern.

„flOw“ nimmt einen mit auf eine unvergessene Reise

in den Tiefen des Meeres. Als fiktive Wesen durchlebt

man die Entstehung und die Vergänglichkeit einer

Existenz.

Man beginnt als Wesen mit einem riesigen Kiefer,

taucht hinab in tiefere Gefilde, um sich an Kleinst-

Lebewesen zu laben und zu wachsen bis nichts mehr

da ist.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #140

Leere … Hunger … Der Drang nach mehr!

Die nächsttiefere Ebene ist das Ziel. Mächtige

Kreaturen warten darauf, einen als Beute zu erlegen

oder selber zur Beute zu werden. Diese Geschöpfe

sind nicht immer gleich. Mal sind es Artgenossen

oder Art-Verwandte, mal Wesen, die einem Delphin

ähneln oder einer Qualle. Um die Wesen zu erlegen,

muss man sich deren Energiekreise einverleiben. Die

höchste Stufe ist das Ziel. Die schönste Schöpfung will

man werden, doch was dann? Man beginnt von vorne

… Als anderes Geschöpf.

Damit Leben entsteht, muss Leben vergehen. Der

ewige Kreislauf.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #141

Gameplay

Wie spielt man diese(s) Spiel(e)?

Auf der PS3, PS4 und der PS-Vita steuert man sein

Lebewesen mittels Neigung. Neigt man den Controller/das

Gerät nach vorne, schwimmt man nach oben.

Neigt man nach links/rechts, so macht dies auch das

Wesen. Da die PSP nicht über die Bewegungssteuerung

verfügt, bewegt man sich hier mittels Analogstick.

Beim Gedrückthalten einer beliebigen Taste (mit

Ausnahme der START-Taste und der PS-Taste) wird die

jeweilige Spezialfähigkeit einer jeden Kreatur aktiviert.

Je nach Kreatur ist es mal die Fähigkeit, schneller zu

schwimmen oder eine Panzerung zu aktivieren oder

man kann sich tarnen, um ungesehen der nächsten

Beute aufzulauern.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #142

Um zu fressen, muss man mit dem Maul über Energiekreise

schwimmen, was nicht immer einfach ist, da

die Beute ebenso über Spezialfähigkeiten verfügt und

mitunter sehr wendig ist.

Hat man alle Energiekreise eines Wesens gefressen,

löst sich dieses auf und Kleinst-Lebewesen kommen

hervor, welche einem das Wachstum ermöglichen.

Features

„flOw“ für die PSP bietet neben dem Single-Player

einen Online-Modus via AdHoc an. für die PS3 und PS4

gibt es einen Multiplayer für bis zu drei weitere Personen.

Lediglich die PS-Vita ist ein reiner Single-Player.

Die PS3/PS4 und PS-Vita-Version ist als Cross-

Buy-Titel erhältlich. Ebenso verhält es sich mit dem

AddOn.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #143

Grafik und Sound

Grafisch trifft am besten die Bezeichnung „Minimalismus“

zu. Jedoch ist genau das der große Vorteil. Es

wird sich auf die Einfachheit konzentriert. Die Wesen

sind einfach gehalten, aber imposant. Die Umgebung

ist in einfachen Farben gehalten. Blau, rot oder auch

grün. Je tiefer man vordringt, desto dunkler wird die

jeweilige Farbe der Umgebung und es soll so das Tiefergehen

im Spielverlauf angedeutet werden. Es beweist,

ein gutes Spiel braucht keine grafischen Spielereien.

Die musikalische Untermalung lädt zum Genießen

ein. Ruhige Klänge vermitteln einem das Gefühl der

Tiefsee, Geborgenheit und Frieden. Kurze, akustische

Warnsignale heben den Kampf ums Überleben in

einem überaus harmonischen und ausgeglichenen

Verhältnis hervor.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #144

Fazit

„flOw“ ist ein beruhigendes Game, was zum „Runterkommen“

geeignet ist. Es ist eines der Ruhepole in

der Spielewelt. Es geht nicht darum, schnell zu spielen

oder möglichst alle Wesen zu vertilgen. Es geht darum,

sich harmonisch in die virtuelle Welt einzufügen.

Mit „flOw“ hat man einen Titel, der auf jedem Gerät

sein sollte. Es bietet einem alles, was ein gutes Spiel

benötigt. Eine Story (Die Entstehung und Entwicklung

eines Lebens), ein Gameplay, welches jedes Alter und

jedes Geschlecht anspricht und einer Grafik, die einfach

und leichtüberschaubar ist.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #145

Nachruf

Bei diesem Review hat mich meine Familie unterstützt,

um herauszufinden, welche Altersklasse angesprochen

wird. Es ist erstaunlich gewesen, zu sehen,

wie generationenübergreifend ein Spiel einen in seinen

Bann zieht.

Daher bedanke ich mich bei meiner vierjährigen

Tochter, die mir bei einigen Spielen gerne zeigt, wer

die Zielgruppe ist. Bei meiner Frau (29 Jahre alt), die

meine Leidenschaft an und für sich nicht teilt. Auch

meine Eltern (60 und 65 Jahre alt), die Videospiel als

Blödsinn abgetan haben. Und ganz besonders möchte

ich meiner Oma danken. Die mit ihren stolzen 91 Jahren

sich an die PS-Vita getraut hat.

All diese Leute in meiner Familie waren begeistert

und gefesselt von dem Spiel und haben die Handhelds

nicht mehr hergeben wollen. Es war schön, so etwas

zu sehen und zeigte, dass Videospiele für alle etwas

sind. Danke!

Euer SDHE samt Familie

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #146

Titel:

flOw

Publisher: Sony Computer Entertainment Europe

Release: 30.03.2007 (PS3)

24.04.2008 (PSP)

04.12.2013 (PS4/PSV)

USK: PEGI 3

Features: PSP: Online-Multipayer via AdHoc

PS3/PS4: 4-Spieler-Multiplayer

PS3/PSV/PS4: Steuerung durch

Bewegungssensor-Funktion

Plattform: PS4/PSV/PS3/PSP(alle getestet!)

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #147

Review

Worms Revolution Extreme (PSV)

„Worms“ war für mich das erste Computerspiel,

welches ich exzessiv gespielt habe. Immer nach der

Schule musste ich erst schnell zu meinem Freund für

eine Runde „Worms“ im Multiplayer. Das Ninjaseil zu

meistern, sowie die hohe Kunst des Superschafs stand

bei uns an der Tagesordnung. Spätestens wenn dann

noch die „Heilige Granate“ ihr Unheil verrichtete, war

aus dem ursprünglichen Gelände vollends nichts mehr

übrig als bestenfalls Schweizer Käse. Dann kam die

Zeit mit den „modernisierten“ 3D-Teilen und die Lust

verging uns, denn auf den ersten Blick sah Worms

in 3D sehr befremdlich aus. Zum Glück hat der Indie

Developer „Team 17“ in letzter Zeit auf altbekanntes

2D zurückgerudert und wir können uns freuen, einen

waschechten „Worms“-Ableger auf unserer Vita begrüßen

zu dürfen. Nun aber ab in‘s Getümmel, Soldaten!

Eh, Würmer…

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #148

Gameplay

Das Spiel begrüßt uns mit einem recht langen Tutorial.

Die Steuerung jedoch stellt sich schnell als intuitiv

und bequem dar – die Würmer kann man glücklicherweise

sogar wahlweise mit dem Analogstick oder dem

Steuerkreuz bewegen. Touch wird auch benutzt, ist

aber nicht zwingend nötig. Hilfreich ist es schon, da

man im vollen Waffenmenü durch einfaches Antippen

der gewünschten Waffe oft schneller zum Ziel

kommt. Und Schnelligkeit war im rundenbasierten

Strategiespiel „Worms“ schon immer wichtig. Zusätzlich

zu den obligatorischen Waffentechnologien wie

„Dynamit“, „Maulwurf“ und „Stinktier“, gesellen sich

auch noch kleine RPG-Elemente, da man neuerdings

auch vier verschiedene „Typen“ von Würmer hat.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #149

Jeder weist gewisse Vorzüge auf, wie etwa besonders

schnell zu sein oder die Lebensenergie des Teams zu

regenerieren. Dadurch kommt noch etwas Taktik und

Überlegung ins Spiel, bevor man überhaupt ein Match

begonnen hat.

Die Story zeigt sich serientypisch: es gibt keine.

Die einzige Aufgabe, die sich einem stellt, ist es, alle

gegnerischen Würmer umzunieten. Und das passiert

auch in typisch sarkastischer Worms-Manier: der englischsprachige

Kommentator (mit deutschen Untertiteln)

schießt immer wieder einen lustigen Gag in die

Runde, der die ballistische Situation gehörig belebt.

Leider merkt man aber recht schnell, dass die Würmer

an chronischem Bewegungsmangel leiden. Sie zielen

zwar teuflisch gut mit Bazooka und Granaten, bewegen

sich aber extrem selten vom Fleck, was zum einen

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #150

oft unrealistisch und eben sehr voraussehbar ist. Dem

Problem der schlechten AI entgegenzuwirken, steht

man schon recht zu Beginn der Missionen einem in

Lebenspunkte und Anzahl stärkeren Team gegenüber.

Ein 1-zu-1 Match gegen die künstliche Intelligenz ist

für den Computer unter gleichen Bedingungen praktisch

chancenlos.

Grafik und Sound

Das Spiel ruckelt. Die Framerate ist definitiv zu

niedrig und das bei einer sehr minimalistischen Grafik.

Es ist zwar spielbar, eine Wonne ist es jedoch nicht

und stört sogar häufig. Die Würmer sind zum Teil nett

animiert, könnten allerdings auch ein paar Polygone

mehr vertragen, wie auch die verpixelten Gelände und

das recht fantasielose Menü.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #151

Der Sound steht der Grafik in nichts nach – leider

diesmal im schlechten Sinn. Zwar ist der Kommentator

wie zuvor bemerkt manchmal recht witzig, doch die

musikalische Untermalung ist ein Graus. Immer wieder

kommt die selbe eintönige Melodie, die man am

liebsten abschalten möchte. Leider kann man nicht

mal seine eigenen MP3‘s im Hintergrund laufen lassen

(das war ein Schock …), sodass tatsächlich keine

Auswahlmöglichkeit besteht und man wohl oder übel

in den sauren Apfel beißen muss. Es ist sehr schade,

dass sich die Entwickler (vielleicht aus Zeitgründen?)

hier für Grafik und Sound nicht mehr Mühe gegeben

haben, denn an der technischen Leistung der Vita

hängt es sicher nicht. Für so eine mittelmäßige Grafik

jedoch muss man eine flüssige Wiedergabe erwarten

können.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #152

Features

Worms war seit je her ein Multiplayer-Spiel. Und

endlich gibt es ein wieder ein Spiel, welches an einer

einzigen Vita gespielt werden kann (nach LittleBig-

Planet und DiveKick – zu letzterem der Test in Kryschen

Ausgabe #015). Löblich ist unbedingt auch die

Möglichkeit, es im Multiplayer Ad-Hoc mit mehreren

Vitas zu spielen, auch wenn ich das nicht ausprobieren

konnte. Der Multiplayer an einer Vita läuft erwartungsgemäß

gut und man kann sich damit langweilige

Zugfahrten sehr gut vertreiben. „Worms“-Veteranen

werden sich sehr freuen, wieder viele Konfigurationsmöglichkeiten

und Modi zu finden. Der Online-Multiplayer

sieht da schon ganz anders aus: er könnte

vielleicht gut sein, wenn denn auch jemand online sein

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #153

sollte. Ich habe es mehrmals versucht, ein Match aufzubauen,

sowohl selber Spiele erstellt als auch andere

gesucht und niemand war jemals online. Das könnte

sich in Zukunft ändern, darauf bauen kann man aber

nicht und angesichts des starken Multiplayer-Aspekts

des Spiels ist das ein sehr trauriger Punkt. Für den

Online-Multiplayer sollte man sich das Spiel jedenfalls

nicht kaufen, wenn man keinen Freund hat, der auch

bereit ist sich das Spiel zu kaufen.

Erfreulich hingegen ist die große Auswahl an

Nebenherausforderungen, die im Spiel enthalten sind.

Es gibt so einiges zu tun und zum Teil sind auch witzige

Sachen dabei.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #154

Fazit

„Worms Revolution Extreme“ ist ein Spiel nur für

Fans der Serie. Die haben nun die Möglichkeit, ein

neues waschechtes Worms in portabler Form bei sich

zu haben und besonders die Funktionsvielfalt des

Multiplayers an einer Vita weiß zu begeistern und

verdient zurecht ein großes Lob. Die Vita-Hardware

leistet mit ihren Eingabemöglichkeiten und Trophäenunterstützung

ihren Beitrag, jedoch fängt hier

auch das Problem an: die PS Vita ist ein viel stärkeres

Gerät, als es hier zum Vorschein kommt. Dabei kommt

noch die schlechte Programmierung, die dem flüssigen

Spielvergnügen im Weg steht und ein allgemein

etwas schlampiger Eindruck macht sich breit, der

dem Gesamteindruck nicht dienlich ist. Fans der Serie

sollten sich davon nicht abschrecken lassen, denn der

Grundkern des Spiels ist getroffen und macht immer

noch richtig Spaß. Für die Zukunft darf man aber (insbesondere

im mobilen Sektor!) von den Entwicklern

bei Team 17 mehr erwarten. Jetzt aber, ran an die

Bazooka und FEUER!

Euer Stefan [aka CrazyHoover]

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #155

Titel:

Worms Revolution Extreme

Publisher: Team 17

Release: 09.10.2013

USK: ab 6 Jahren

Features: Online-Multiplayer,

Ad-Hoc und an einer Vita,

Cross-Save mit PS3

Plattform: PSV (getestet)/PS3/Xb360/PC

Achtung: Screenshots zeigen nicht die PSV-Version!

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #156

Review

Ragnarok Odyssey (PSV)

Was ist der erste Gedanke wenn man an Ragnarok

denkt? „Kenne ich nicht!“, „2D Online MMO!“ …

wohl kaum jemand denkt da an ein Action-Abenteuer

mit guter 3D-Optik. Ja, ihr lest richtig, mit „Ragnarok

Odyssey“ ist ein „spin-off“ der beliebten Ragnarok

Online-Serie erschienen, der nicht nur mit überraschend

guter Grafik daher kommt, sondern auch mal

die PS Vita ausreizt. Technisch auf hohen Niveau

erwarten uns packende Gefechte in der Luft und am

Boden, doch haben wir hier ein 08/15-Adventure oder

mal ein vollwertigen PS Vita-Titel?

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #157

Story

Die Story ist sehr simpel gestrickt und gibt nicht

wirklich viel her. Im Prinzip kann man es mit „Monster

Hunter“ gleichsetzen: Ihr seid ein Niemand in einer

Gilde aus Söldnern und ihr wollt eure Brötchen verdienen.

Wie üblich fangt ihr bei Null an und müsst euch

mit Quests Geld verdienen und Respekt der anderen

Söldner. Nach ein paar Missionen wird das Ziel klar:

Gigantische Monster terrorisieren die Stadt, mit dem

Ziel die Führungspersonen zu töten. Eure Aufgabe ist

es, dies zu verhindern.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #158

Gameplay

Anfangs wird euch direkt der umfangreiche Charaktereditor

auffallen, so dürft ihr euch nicht nur zwischen

sechs verschiedenen Klassen entscheiden und diese

nach Bedarf wechseln, nein auch massenhaft andere

Modifikationen wie Gesicht, Augen, Mund, ja sogar die

Stimme kann von euch gewählt werden. Die Klassen

im Einzelnen: Krieger, Schurke, Bogenschütze, Hammerschmied,

Kleriker, Magier. Jede Klasse bietet eine

individuelle Angriffspalette, was für Vielfalt sorgt. Nun

schnetzelt ihr euch in linearen Missionen mit Zeitlimit

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #159

durch verschiedene Gebiete, die alle schön aussehen

aber nach kurzer Zeit den Eindruck erwecken, dass

man hier schonmal gewesen ist. Das Solo-Gameplay

ist flott und Ladezeiten gibt es kaum, Ruckler sucht

man ebenfalls vergebens und ein sauberer Spielfluß

ist gewährleistet, da auch die Steuerung mehr als präzise

ist. Stellenweise ist das Zeitlimit knapp bemessen,

was uns zum Multiplayer bringt: In wenigen Sekunden

ist eine Gruppe gefunden, aber Zeitverschiebung

und teilweise schlechte Verbindungen verderben den

Spaß enorm, da Verzögerungen (Lags) einen flüssigen

Ablauf nicht möglich machen. Für ein reibungsloses

Online-Erlebnis empfiehlt es sich daher, Freunde einzuladen

oder sich zu verabreden. Wie üblich lassen

Monster Beute fallen (Waffen, Material, Karten) und

auch in zerstörbaren Objekten (Kisten oder Vasen) können

Items gefunden werden. Diese werden benötigt,

um Ausrüstung zu verbessern oder um kosmetische

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #160

Items zu erstellen (Hüte beispielsweise). Monster- und

Bossdesign ist hier sehr gut gelungen und sieht super

aus auf der PS Vita! Die Charakterentwicklung ist hier

besonders: So gibt es keine Level Ups und ihr müsst

mit Karten eure Ausrüstung „sockeln“. Damit kommen

wir zu einen der wichtigsten Aspekte des Spiels: Karten

beinhalten die Macht eines getöteten Monsters

und geben euch je nach Rarität mehr oder weniger

nützliche Werte. Ihr müsst Karten benutzen um diese

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #161

in eure Rüstung einzubinden damit sich eure Werte so

erhöhen. Eure Ausrüstung hat eine bestimmte Anzahl

an Plätzen die genutzt werden kann um Karten einzubinden,

ihr könnt außerdem mit gefunden Material

die Rüstung aufwerten und so die Anzahl der Plätze

erhöhen. Da ihr jederzeit alles auswechseln könnt,

empfiehlt es sich zu experimentieren. Karten können

per NEAR verschenkt werden oder ihr könnt welche

geschenkt bekommen. Der Händler im Spiel bietet

ebenfalls eine Standart-Auswahl an Karten zum Kauf

oder Tausch. Da allerdings manche Fähigkeiten später

einfach benötigt werden, wird Glück zu einem lästigen

Begleiter der oftmals für Frust sorgen wird, sofern man

nicht nette Spieler kennt die die gewünschte Karte

spenden.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #162

Grafik und Sound

Grafisch kann man den Titel weit oben ansiedeln.

Endlich wird gezeigt, dass unsere geliebte PS Vita mehr

als 2D darstellen kann. Farbenfroh und in knuddeliger

Optik wird „Ragnarok Odyssey“ jeden Geschmack

treffen. Nicht zuviel und auch nicht zu wenig, der Mix

ist gut gelungen. Die Bosse sind außerordentlich gut

designt und auch bei der Größe wurde nicht an Details

gespart. Die Musik im Hintergrund ist eher passiv.

Zwar der Fantasy-Welt gerecht aber zum Großteil

eher eintönig. Sprachausgabe ist hier nur sehr wenig

vorhanden. Auf schlaue Dialoge wird verzichtet, aber

die Figuren sind schön anzusehen und die (wenigen)

Umgebungen auch! Detailliert, bunt und mit Liebe zum

Detail.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #163

Features und Besonderheiten

• Super Online-Modus (sofern Spieler aus

Deutschland).

• Vielfalt bezüglich Klassen und Ausrüstung.

• Ausgeklügeltes Karten- und Levelsystem.

• Near: Tausch und verschenken von Karten.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #164

Fazit

„Ragnarok Odyssey“ ist ein zweischneidiges

Schwert: Zwar technisch auf hohen Niveau, kaum

Ladezeiten und die Kämpfe sind spannend, aber leider

auch frustrierend mit dem Kartensystem, denn

das erlaubt zuviele Fehler. Das Sammeln von Material

und Karten erweist sich oft als Sisyphus-Aufgabe und

Glück ist eine zu wichtige Komponente für ein gutes

Spielerlebnis. Leider sucht man Balance der Klassen

vergebens. Spaß machen sie alle und sie spielen sich

individuell aber gerade für Solo-Spieler oft zu schwierig.

Man kann sagen rein optisch das Beste, was die

PS Vita bis heute hat. Jäger werden ihre Freude dran

haben und gerade Online mit Freunden ein Genuss.

Ganz klar ein „Must Have“, welches trotz vieler kleiner

Fehler ein mit Action voll gestopftes Spiel ist, das die

PS Vita braucht.

Euer zeroneko1306

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #165

Titel: Ragnarok Odyssey

Publisher: XSeed Games

Release: 30.10.2012

USK: ab 12 Jahren

Features: near

Plattform: PSV

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #166

oFFline

Offline

Abgeschaltet

Artwork: Toukiden – The Age of Demons

Character: Oichi

167 bop it! TETRIS (Hasbro)

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #167

Offline

bop it! TETRIS (Hasbro)

Hättet ihr gedacht, dass man Tetris auf einem zwei

mal vier Pixel großem Display spielen kann? Hasbro

zeigt uns eindrucksvoll, wie das funktioniert!

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #168

Werbeversprechen

Drehen, drücken, punkten: Bei „Bop It! Tetris“ ist

nicht nur Reaktionsgeschwindigkeit, sondern auch

Köpfchen gefragt, wenn es darum geht, die verschiedenen,

geometrischen Tetris-Formen ineinanderzufügen.

Denn der digitale Newcomer in der Reihe des Aktionspiel-Klassikers

verschmilzt in seiner aktuellsten

Edition mit dem Spielprinzip von Tetris.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #169

Idee

Hasbro bringt den Videospiel-Klassiker als eigenen

(zugegebensermaßen sehr ungewöhnlichen) Handheld

heraus mit einem minimalistischem Spielfeld von nur

zwei mal vier „Bildpunkten“.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #170

Spiel (Basic)

Das Spielprinzip von Tetris sollte mittlerweile jedem

geläufig sein, nur macht „bop It! Tetris“ es hier etwas

anders.

Auf Grund des sehr kleinen Spielfeldes ist nicht

die Anforderung gestellt, ganze Reihen mit Blöcken zu

schließen. Nein, es gibt immer nur kleine Rätsel, welche

im Sekundentakt gelöst werden müssen. Es gibt

immer nur eine Spielfeld-Situation, in der ein Stein

eingesetzt werden muss. Klingt erst einmal nicht so

spannend, entpuppt sich aber unter dem immer härter

werdenden Zeitdruck als ungeheuer fordernd.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #171

Spiel (Advanced)

Für Abwechslung ist auch gesorgt: im Laufe des

Spielens tauchen immer wieder neue Varianten auf.

So gibt es Bonusrunden, „Tetris Blast“ und „Tetris

Doppel-Flash“. Hier müssen gleich mehrere Minos (so

werden die Steine hier bezeichnet) verbaut oder zerstört

werden.

Wer nicht alleine spielen möchte, kann auch „Spiel

2“ wählen, hier wird man nach dem Lösen von vier

Puzzles aufgefordert, das Gerät weiterzugeben. Dabei

spielt es keine Rolle, wie groß man die Runde macht.

Das Ganze wird lustig kommentiert und mit passenden

Sounds untermalt. Alleine der originale Tetris-Soundtrack

lässt einem bei der Lautstärkeauswahl schnell

einmal die höchste Stufe einschalten. Großartig!

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #172

Verarbeitung

Hier täuscht der erste Eindruck. Kommt das Drehgelenk

zuerst ein wenig wackelig daher, so erkennt

man im Laufe des Spielens das genau diese „Leichtgängigkeit“

ein unbedingtes Muss ist, um in höheren

Leveln bestehen zu können. Die Präzision, mit der man

die Blöcke auf das Spielfeld positioniert, ist hervorragend.

Es gibt also keinen Grund hier zu meckern.

Der Handheld ist super verarbeitet. Alle Teile sind

fest verschraubt und der Kunstoff hält problemlos

auch größeren Stößen stand, welche beim hektischen

Weiterreichen nicht ausbleiben. Auch das Display ist

vom Farbkontrast sehr gut; auch die Helligkeit immer

ausreichend. Das Gerät liegt hervorragend in der Hand

und ist auch für Linkshänder geeignet.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #173

Erweiterungen

Zu diesem „Handheld“ gibt es keine Erweiterungen

zu kaufen, aber es sei an dieser Stelle erwähnt, dass

man sich drei Spielmodi für den Multiplayer freispielen

kann.

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #174

Fazit

TETRIS ist und bleibt ein Dauerbrenner! Ich hätte

nur nicht gedacht, dass es möglich ist, das Spielfeld

auf acht Pixel zu reduzieren. Doch da musste ich mich

von Hasbro eines Besseren belehren lassen. Auf der

einen Seite besticht das Spiel durch seine Einfachheit,

doch auch die neuen Varianten lösten bei unserem

Test Begeisterung aus. Der absolute Renner aber ist

der Mehrspieler-Modus. An dieser Stelle hätten wir

allerdings einen kleinen Verbesserungsvorschlag:

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eMagazine KRYSCHEN #017

Seite #175

nachdem einer in der Runde ausgeschieden ist,

fängt das Spiel wieder mit der Startgeschwindigkeit

an. Dies nimmt für die übrig gebliebenen Spieler sehr

stark den zuvor gewonnenen Schwung aus der Partie.

Hier wäre es schöner gewesen, wenn das Tempo nicht

zurückgesetzt wird. Wir haben uns deshalb dafür

entschieden, nicht bis zum letzten Mann zu spielen,

sondern dem Verlierer einfach die Looser-Kappe aufzusetzen

und gleich mit voller Runde einfach neuzustarten.

Es bleibt also dabei, der Mehrspieler-Modus

ist der Knaller. Ob alleine, zu zweit oder gleich mit

einem Rudel Party-Gäste: „bop it! TETRIS“ ist ein riesen

Spass!

der kry

Quelle:

hasbro.com

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eMagazine KRYSCHEN #015

Seite #176

Epilog

Das war unsere digitale Ausgabe #017. Bitte schreibt

uns doch einmal, wie euch unser Fanzine gefallen

hat. Einfach eure Meinung als kleines Feedback über

Twitter, Facebook oder Google+ schicken. Denn über

Fan-Post freuen wir uns am meisten!

Euer Team-KRYSCHEN

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eMagazine KRYSCHEN #015

Seite #177

Hall of Fame

Team-KRYSCHEN

Helden dieser Ausgabe in alphabetischer Reihenfolge:

Andreas, der kry, lvl39nerd, Marcel Martens, SDHE,

Stefan, Vicked, zeroneko1306

kryschen.de

Trailer-KRYSCHEN

Musik zum Trailer dieser Ausgabe ist von:

Künstler: Arnaud Condé

Track: 1/13

Titel: The Courier Arrives At Eskank

Album: Velvorn : The Bladed Druid - Act 3

arnaudconde.blogspot.de

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eMagazine KRYSCHEN #015

Seite #178

Partnerseiten

Nicht vergessen! Besucht auch unsere Partner:

(Auflistung in alphabetischer Reihenfolge)

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eMagazine KRYSCHEN #015 Seite #179

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