Namibia

magentur

Horst Roth

Namibia


ErlebnisReise

Namibia

vom 21.11. bis 10.12.2013

Gestaltung: Magentur

Druck: Magentur

Fotos: Horst Roth, Frank Enzmann

Idee: ErlebnisReisen weltweit


Namibia, ein Land voller Gegensätze, das nicht nur

durch seine verschiedenen Kulturen fasziniert. Es

überrascht auch immer wieder durch neue Landschaftsformen.

Gewaltige Bergketten mit schroffen

Felsen und Canyons stehen im Kontrast zu den

Dünen der Wüste Namib. In Swakopmund, wo die

architektonischen deutschen Wurzeln unübersehbar

sind, genossen wir herrliche Sonnenuntergänge

am langen Sandstrand des Ozeans.

Namibia blickt auf eine lange Geschichte im Naturschutz

zurück. Pirschfahrt im Etosha Nationalpark

(fast 100.000 km²), dessen Region bereits

1907 zum Naturreservat erklärt wurde, hatten

wir in einem der tierreichsten Länder Afrikas die

Möglichkeit, den ein oder anderen extravaganten

Schnappschuss mit der Kamera zu machen.

Das bizarre Damaraland ist genauso faszinierend

wie der Etosha National Park mit seinem unermesslichen

Tierreichtum. Den Kontras dazu bietet

die üppige Vegetation im Caprivi bis hin zum Okavango

Delta mit seiner reichen Flora und Faune.

Eine Reise die an unterschiedlichen Facetten kaum

zu überbieten ist.


1. Botswana, Tag TT.MM.JJJJ Okavango - Bezeichnung Delta

Das Okavango-Delta ist eine Traumdestination

für Safari-Enthusiasten. Was nach

Übertreibung klingt hat Gründe. Das Wechselspiel

aus jährlicher Überflutung und Regenzeit

sorgt dafür, dass das Okavango-Delta

permanent bestens mit Wasser versorgt

ist. Das Wasser wiederum ist die Grundlage

des Lebens und so kommt es, dass die Artenvielfalt

und die schiere Anzahl an Tieren

weit größer ist als in vergleichbaren Regionen,

denen das Wasser fehlt. Die Camps liegen

entweder in den Wasserwelten des Deltas,

oder sie haben Zugang zum Savannen

und Buschland. Eine Safari in einem Wassercamp

bedeutet, dass man in Mokoros, den

einheimischen Einbaumbooten, durch das

stille Delta gleitet und in dieser Stimmung

das Okavango-Delta atmosphärisch-ruhig

erlebt.

Elefanten stehen an den Kanälen, Wasservögel

fliegen auf, Nilpferde grunzen in der

Nähe, und überall begegnet man den allgegenwärtigen

roten Moorantilopen.


2. Tag 22.11.13 Okavango Delta

Ankunft in Johannesburg

Weiterflug nach Kasane

Flugzeit 80 Minuten

mit dem Kleinflugzeug

in das Okavango Delta“

Safari zum Sonnenuntergang

Leopard beobachtet


1. 2. Tag Tag TT.MM.JJJJ 22.11.13 - Okavango Bezeichnung Delta


3. Tag 23.11.13 Okavango Delta


3. Tag 23.11.13 Okavango Delta


4. Tag 24.11.13 Okavango Delta

Safari zum Sonnenaufgang

Wildhunde am Wasserloch

mit dem Boot auf Safari

Sonnenuntergang im Delta


5. Tag 25.11.13 Okavango Delta

Safari zum Sonnenaufgang

Löwen in der Morgensonne

Flug Kleinflugzeug zum Camp -

Kasane

Fahrt Kasane - Grenze - Katima

Mulilo 130 km

Grenzübergang nach Namibia

nach 60 km

Abendessen im Hotel


5. Tag 25.11.13 Okavango Delta

Entlang der Grenze zu Angola

Landleben im Caprivi

mit dem Boot zum Sonnenuntergang

auf dem Okavango Fluss

unterwegs

Abendessen in der Lodge (Lagerfeuer)


Namibia, Caprivi

1. Tag TT.MM.JJJJ - Bezeichnung

Der Caprivi ist ein schmaler Landstreifen

im äußersten Nordosten Namibias,

rund 400 Kilometer lang.

Unsere Fahrt führte uns teilweise bis

dicht an die Grenze Angolas heran.

Das Deutche Kaiserreich erwarb das Gebiet

im Jahre 1890 - zusammen mit Helgoland

- von den Briten, im Tausch gegen

Sansibar.

Benannt wurde es nach dem damaligen

deutschen Reichskanzler Graf von

Caprivi, der den Vertrag mit den Engländern

unterzeichnete.

Der Caprivi ist die wasserreichste Region

in Namibia. Grund dafür sind nicht nur

die Niederschläge, sondern eine Reihe

von mächtigen Flüssen,

Okavango, Kwando und Zambesi, die

alle in Angola entspringen und eine

riesige Region entwässern.

Der Wasserreichtum im Caprivi sorgt für

einen großen Wildbestand. Besonders

zahlreich sind die Elefanten.


6. Tag 26.11.13 Trans Caprivi Highway

Auf dem Trans-Caprivi zügige

Fahrt, Aussichtspunkt durch den

Bwabwata Nationalpark

Wild hat freie Bahn zu den

Flüssen und Wasserstellen, überquert

Straße

Lodge Mahango Game Drive

Affenbrotbäume, Antilopen,

Hippos, Zebras Warzenschweine,

Elefanten am Wasserloch

Abendessen mit Wildfleischgerichten

auf der Flußterrasse am

Okavango

den faszinierenden Sternenhimmel

beobachten


7. Tag 27.11.13 an der Grenze zu Angola


7. Tag 27.11.13 an der Grenze zu Angola


1. Namibia, Tag TT.MM.JJJJ der - Bezeichnung Norden

Die Landschaft im Norden ist im deutlichen

Gegensatz zu den südlichen Provinzen Namibias

typisch afrikanisch.

Strohgedeckte Rundhütten aus Lehm stehen

in kleinen Siedlungen unweit der Straße.

Zwischen den Feldern und Krälen stehen

vereinzelt Bäume, Mopane, Marula

und Wildfeigen.

Das Buschland ist oft dicht und grün, Bäume

sind zahlreicher. Auch Gemüsegärten

sieht man zwischen den Siedlungen, und

Felder mit Mais und Hirse.

Immer wieder laufen Ziegen, Schafe und

Rinder auf die Fahrbahn.

Am Straßenrand sitzen Holzschnitzer vor ihren

Hütten und es wird viel Obst

angeboten.


8. Tag 28.11.13 der wilde Norden (Kaokoveld, Owamboland)

Buschland, Rundhütten,

Straße B8

Vetrinär-Zaun (Mittagessen)

Okav Trans Caprivi Highwway riesige

Affenbrotbäume, schwarzafrikanische

Dörfer

Etosha Lindequist Gate)

am Nachmittag erste Safari im

Etosha Nationalpark

Ankunft alte Feste Namutoni

Abendessen á la Carte im Resort

Tierbeobachtungen am beleuchteten

Wasserloch


Namibia, Etosha Nationalpark

Der Besuch des Etosha National Parks gehörte

zu den Highlights unserer Namibia

Reise.

Etosha wurde bereits 1907 von der

Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung

zum Wildschutzgebiet erklärt.

Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne,

umgeben von Gras- und Dornsavannen.

Die Pfanne ist nahezu immer trocken. An

den zahlreiche Wasserlöcher konnten wir

interessante Wildbeobachtungen machen.

Es gibt im Park ca. 250 Löwen, 4000 Gnus,

5500 Oryx-Antilopen, 20.000 Springböcke,

300 Nashörner, 3000 Giraffen, 12000

Zebras und über 2500 Elefanten zu beobachten.

Zumindest einen Teil davon haben wir gesehen.


9. Tag 29.11.13 Etosha Nationalpark

Safari zum Sonnenaufgang in

der Savanne

Hyänen, Giraffen

Wasserstellen und Aussichtspunkte

Antilopen, Löwen

Mittagspause im Halali

Wasserloch mit Elefanten

Salzpfanne, Nashorn


9. Tag 29.11.13 Etosha Nationalpark


10. Tag 30.11.13 Etosha Nationalpark

Beobachtungen am Wasserloch

Ausfahrt aus dem Park

Otjo Kaffeepause mit Schwarzwälder

Kirschtorte

Einkauf im Supermarkt

unberührte Canyonlandschaft

Handel mit den Himbas und Hereros

am Straßenrand

Fingerklippe Besichtigung

Sundowner zum traumhaften

Sonnenuntergang


Namibia, Damaraland

Die Vegetation im Etosha Nationalpark

war bestimmt nicht üppig

und das hat sich auch auf unserer

Fahrt durchs Damaraland nicht

mehr geändert. Das Highlight in

Outjo, einem Ort mit wenig Interessantem

ist der deutsche Bäcker

mit hervorragender Scharzwälder

Kirschtorte und dazu

einen ordentlichen Filterkaffee.

Ansonsten ist der Ort wie Wildwest

in der Variante Schwarzafrika.

Das Damaraland wird – nach

wie vor – überwiegend von den

Damara bewohnt, die zusammen

mit den San (Bushmen), zu den

ältesten Einwohnern Namibias

gezählt werden. Wirtschaftliche

Basis ist die Ziegenhaltung

und die Herstellung von allerlei

Krimskam. Darunter auch

Schmuck, der an die vorbeifahrenden

Touristen verkauft wird.

Uns eröffneten sich auf der Fahrt

durch das Gebiet immer wieder

grandiose Landschaften mit bizarren

Bergen und weiten steinigen

Ebenen. Nur selten trifft

man auf Menschen und Siedlungen.

Dafür gibt es noch wild lebende

Wüstenelefanten. Die Safari

zu früher Morgenstunde war

einmalig beeindruckend. Die

Hauptattraktion im Damaraland

sind die 2500 prähistorischen

Felsgravuren von Twyfelfontein,

von der UNESCO zum Weltkulturerbe

deklariert. Ein weiteres

Highlight im Damaraland ist der

versteinerte Wald, mit riesigen

Baumstämmen die vor Millionen

Jahren durch Schlamm und Wasser

zu Stein geworden sind.

Die höchste Erhebung in Namibia

ist mit 2.530 m das Brandbergmasiv

mit dem Königstein.

Uns wurden interessante Halbedelsteine

und Mineralien zum

kauf angeboten.


11. Tag 01.12.13 Damaraland

versteinerter Wald

Mittagessen in der Lodge

Twyfelfontein Felszeichnungen

Orgelpfeifen, Welwechia Pflanzen

verbrannter Berg


12. Tag 02.12.13 - Damaraland

Mineralien sammeln

Damara Himba Foto

Brandberg Foto

Uis Cafe Mittagessen

Mineralien sammeln


Namibia, Atlantikküste

Die namibische Atlantikküste ist

rau und unwirtlich. Im Damaraland

hatten wir um die 35 Grad

und nur wenige Kilometer vor

der Küste sank die Temperatur

auf 23 Grad. Ursache dafür ist der

kalte Benguela-Strom. Die Küste

wurde im Laufe der Jahrhunderte

manchem Schiff zum Verhängnis

und die vielen Wracks liegen fast

auf dem Strand. Die Atmosphäre

der Küstenstädte Swakopmund

und Walvis Bay ist noch heute

durch den Einfluss deutscher und

englischer Kolonialgeschichte

geprägt. Zahlreiche gut erhaltene

Gebäude, die um die Wende

des 19. und 20. Jahrhunderts von

Deutschen gebaut wurden, bestimmen

das Stadtbild Swakopmunds.

Die Straße nach Walvis

Bay verläuft über ca. 35 km zwischen

Atlantik und Dünengürtel

bis zur Lagune, die zu manchen

Jahreszeiten von Tausenden

Flamingos bevölkert wird. Die

Verdunstungsbecken der Salzgewinnungs-Anlagen

bieten ein

reichhaltiges Nahrungsangebot

für die verschiedensten Seevogelarten.

Ein besonderer Höhepunkt

war unser Bootsausflug.

Pelikane, Seelöwen, Delfine und

auch Mondfische begleiteten uns

auf der Fahrt. Robben kommen

auf das Schiff zum Entsetzen der

Gäste und die Pelikane fliegen

parallel dicht am Bott vorbei. Ein

einmaliges Erlebnis.


13. Tag 03.12.13 Atlantikküste

Fahrt entlang der Küste nach

Walvis Bay

Bootsfahrt + Fütterung Robben,

Pelikane, Seelöwen

Mittag Sekt, Austern, Fingerfood

Flamingos und Pelikane in der

Lagoone

Swakopmund Stadtrundgang

(deutsches Erbe)

Einkaufen Wasser u. Obst


13. Tag 03.12.13 Atlantikküste


Namibia, Namib

Eine Tagesreise durch die pralle Natur der Namib!

Es geht ostwärts durch den Naukluftpark, entlang

bizarrer Felsformationen, über den spektakulären

Kuiseb- und Ghaub-Pass und dann durch die endlos

scheinende Steinwüste der Vornamib. Die Namib

ist die älteste Wüste der Welt. Auf den ersten Blick

möchte man nicht glauben, dass in dieser absolut

lebensfeindlichen Landschaft irgend etwas oder

gar irgendjemand existieren kann. Namib bedeutet

„Leerer Platz” bzw. „Ort wo nichts ist”. Es ist buchstäblich

knochentrocken hier. Der „Ort, wo nichts

ist“, dehnt sich in Nord-Süd-Richtung auf rund 2.000

km Länge aus und ragt von der Meeresküste aus ca.

160 km ins Landesinnere hinein. Bei unseren Stopps

war nichts als die absolute Stille zu spüren. Kein Geräusch,

keine Bewegung, einfach Nichts.

Trotzdem oder grade deswegen, haben wir schon

nach kurzer Fahrt „ein Auge“ für diese einmalige

Landschaft. Köcherbäume bilden mit der Umgebung

interessante Fotomotive. Das dunkle Gestein,

der helle Sand und die wenigen tiefgrünen Bäume

bilden einmalige Fotomotive. Wild zerklüftete Canyons

und Fahrten durch ausgetrocknete Flußbetten

wechselten sich ab.

Begeistert haben uns auch die unglaublich farbintensiven

Sanddünen der Namib. In Abhängigkeit

von Sonnenstand, Sand- und Luftfeuchtigkeit reflektieren

sie in den unterschiedlichsten und kräftigsten

Farben.

Wir machen uns in den kühlen Morgenstunden in

das Sussusvlei auf und sind rechtzeitig da, um das

grandiose Farbspiel der aufgehenden Sonne auf

den höchsten Sanddünen der Welt zu bewundern.

Die exklusive Fahrt mit dem Heißluftballon zu früher

Stunde über die Namib war mehr als beeindruckend.

Es ging bis auf 1.000 m hoch und dann wieder

so dicht über den Wipfeln der wenigen Bäume

hinweg, dass wir die Tiere gut beobachten konnten.

In dieser Umgebung wurde uns dann das „Champagnerfrühstück“

kredenzt. Einmalig!

Am Nachmittag gehen wir bei einer leichten Wanderung

dem Sesriem Canyon auf den Grund. Ein

Kilometer lang und 30 Meter tief ist die Kalksteinschlucht,

die vor vier bis zwei Millionen Jahren

entstanden ist. Wir wechseln zwischendurch auf

Allradfahrzeuge um direkt in die Dünenwelt hineinzufahren.

Besonders imposant zeigt sich die „Düne 7“ mit ihrer

Höhe von über 350 Metern. Eine höhere Sanddüne

findet sich an keinem zweiten Ort auf diesem

Planeten.

Für uns war die Abgeschiedenheit, Ruhe und unverfälschte

Natur ein neues und unvergleichliches

Erlebnis.


14. Tag 04.12.13 Namib Naukluft Park

Trans Kalahari,

Walvis Dolfynstrand

Namib Vogelfederberg mit

sehenswerten Felsformationen

Namib Köcherbäume

Namib Kuiseb Pass

Aussichtspunkt Carp Cliff

Gaub Pass

Tropic of Capricorn (Wendekreis

des Steinbocks)

Sesriem Solitaire


15. Tag 05.12.13 Sossusvlei und die höchsten Sanddünen der Welt

mit dem Heißluftballon zum Sonnenaufgang

über den Dünen

Sektfrühstück mitten in der Wüste

Abstieg in den Sesriem Canyon

Jeeptour in die Dünen mit Fotostop

und kleiner Wanderung

Rückfahrt in die Abenddämmerung

Stop und Aufstieg Düne 45


16. Tag 06.12.13 Namibwüste

Fahrt durch die Namib-Wüste

Köcherbäume, Wasserdurchfahrten

Remhoogte Pass

beeindruckende Felsformationen

Rehoboth Kirche, Rinderfarm

Abendessen Joe‘s Bierhaus


Namibia Windhoek

Zum Abschluss unserer Reise durch Namibia besuchten

wir Windhoek. Im Jahr 1890 ließen sich Deutsche

Schutztruppen in Windhoek nieder. Zwei Jahre

später waren schon rund 200 Soldaten in der Stadt

stationiert und erste Siedler schlugen ihre Zelte auf.

Im Jahr 1899 gab es bereits zwölf Geschäfte und

1902 wurde die Bahnlinie zwischen Windhoek und

Swakopmund eröffnet, was der Stadt einen deutlichen

Aufschwung bescherte.

Windhoek wirkt - für eine afrikanische Stadt - sauber

und fast ein wenig kleinstädtisch, wenngleich

sich das Stadtbild in den letzten Jahren durch Monumentalbauten

- vor allem durch das Supreme

Court Gebäude, das Namibias Obersten Gerichtshof

beherbergt, und durch das gigantische State House

südlich des Zentrums - verändert hat und kosmopolitischer

geworden ist. Doch nach wie vor findet man

zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen

Kolonialzeit, die wesentlich zum Charme von

Namibias Hauptstadt beitragen. Die zentrale Straße

in Windhoeks Innenstadt ist die Independance Avenue,

zu deutschen Zeiten noch Kaiserstraße.

Hier gibt es unzählige Geschäfte und Restaurants

die auf einen entspannten Bummel einladen. Bei unserem

Rundgang besuchten wir Windhoeks Wahrzeichen,

die Christuskirche. In der Nähe der Kirche

befindet sich die Alte Feste, die erbaut wurde, um

die ersten Soldaten und Siedler aufzunehmen. Vor

der Alten Feste befindet sich das Reiterdenkmal. In

der Nähe liegt auch das Regierungsgebäude,

Tintenpalast genannt. Seinen Namen verdankt das

Parliament Building dem Umstand, dass die Beamten

so viel Tinte verschrieben haben. Als Kontrast

dazu Katutura, der Stadtteil, in dem vorwiegend

die bantusprachige Bevölkerungsgruppe lebt.

Vieles in Windhoek erinnert noch an die deutsche

Kolonialzeit und am Abend ging‘s dann auch in

Joe‘s Bierhaus um Eisbein und riesige Zebrasteaks

zu verspeisen.


17. Tag 07.12.13 Windhoek

Stadtrundgang/fahrt Windhoek

Christuskirche, Tintenpalast

Alte Feste, Reiterdenkmal, Bahnhof

Independence Avenue, Meteoriten

Einkauf auf der Kaiserstraße


Kapstadt und Kap der Guten Hoffnung

Kapstadt ist bekannt als „das schönste Ende der

Welt“. Es ist eines der beliebtesten Ziele in Südafrika

und der Tafelberg ist weltbekannt. Der Blick auf

die Stadt und den Hafen von dort oben ist überwältigend.

Im Malaien-Viertel schmiegen sich liebevoll renovierte

Häuser und Moscheen an die Hänge. Die

unverwechselbaren Pastellfarben und Verzierungen

mit gemalten Säulen und Eisengittern sind ein

Markenzeichen dieses Viertels. Lieblingsziel aller

Kapstadt reisenden ist die bekannte Waterfront.

Da drängen nicht nur Bars, Boutiquen und Shops

bis ans Wasser, sondern auch unzählige Restaurants

mit ihren abwechslungsreichen Speisekarten.

Abends luden wir zu einer kulinarischen Reise

durch Afrika, ein Erlebnis der besonderen Art mit

Speisen aus verschiedenen afrikanischen Ländern.

Kap der Guten Hoffnung

Wir besuchten den Botanischen Garten von Kirstenbosch

an den Osthängen des Tafelberges. Aufgrund

der unterschiedlichen Höhenlagen bietet

das Gelände Lebensraum für eine Vielzahl von

Pflanzen des südlichen Afrika. Anschließend fuhren

wir auf einer der schönsten Panoramarouten

des Landes mit traumhaften Blick auf die Küste.

Weiterfahrt zum Kap der Guten Hoffnung, wo die

Seefahrer zunächst an Land gingen und glaubten,

es sei die südlichste Spitze Afrikas.

Mittags wurden wir zu einem Barbeque in einer

Staußenfarm erwartet. Diese Brut- und Zuchtfarm,

unter deutscher Leitung, besteht seit 1996 und bietet

neben Führungen erstklassige Straußenspezialitäten

an. Dort kann man auch Biltong (getrocknetes

Fleisch) probieren. Am Nachmittag führte

die Fahrt über Cape Grace zu einer Pinguin Kolonie.

Ca. 2.300 Pinguine finden hier Lebensraum

und stehen unter Naturschutz. Zum Abendessen

wurden wir in einem Restaurant erwartet, das bekannt

ist für den frischesten Fisch des Landes. Fisch

und andere Meeresfrüchte werden direkt aus dem

großen Meereswasser Tank ausgewählt. Es werden

unter anderem auch Südafrikanische und Namibische

Austern, Langusten aus Indien und Mozambique,

sowie Calamari aus dem Südatlantik angeboten.

Hier werden die besten Meeresgerichte in

Südafrika in sehr entspannter Atmosphäre serviert.


18. Tag 08.12.13 Kapstadt

Stadtrundfahrt Kapstadt

Victoria Wharf an der V & A Waterfront

Strandleben in Camps Bay

Signal Hill mit Blick auf den

Tafelberg

Auffahrt auf den Tafelberg

Weingut Vergelegen


19. Tag 09.12.13 Kapstadt


20. Tag 10.12.13 Kap


20. Tag 10.12.13 Kapstadt


Es waren sehr aufregende und

erlebnisreiche Tage in Namibia

ErlebnisReise Namibia

21.11. - 10.12.2013

Organisation:

ErlebnisReisen weltweit

www.enzmann.com

Fotos: Horst Roth, Frank Enzmann

Satz und Gestaltung:

Magentur

www.magentur.de


NAMIBIA 2013

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