Ein leckeres Mittagessen direkt ins Haus - Arbeiterwohlfahrt ...

awo.fuerth.de

Ein leckeres Mittagessen direkt ins Haus - Arbeiterwohlfahrt ...

ARBEITERWOHLFAHRT

KREISVERBAND FÜRTH - STADT e.V.

Ein leckeres Mittagessen direkt ins Haus:

AWO-Essen auf Rädern

Mitarbeiterzufriedenheit als Ausgangsleistung

für eine hohe Arbeitsqualität

AWO Fürth bildet aus

Freiwilligenzentrum Fürth

Aus unseren Ortsvereinen und Einrichtungen

Ausgabe Februar - April 2010

mit Veranstaltungskalender


Liebe Leserinnen und Leser,

Ihr

Vorwort

zuerst darf ich mich sehr herzlich bei den Spenderinnen und Spendern bedanken, die uns mit

finanziellen Zuwendungen schon geholfen haben, die finanziellen Folgen des verheerenden

Wasserschadens in unserem AWO-Sozialzentrum in der Hirschenstraße zu mindern. Wir hoffen,

nach der Austrocknungsphase nun bald mit den Sanierungsarbeiten beginnen zu können.

In Zeiten der Krise, von der unsere Region ja auch besonders betroffen ist, stellt sich immer mehr

die Frage „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“. Auch die Frage, was unsere Gesellschaft

stärkt oder schwächt ist aktueller denn je.

Die Grundwerte der AWO Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind Maßstab

für unser Handeln und für die Bewertung unserer gesellschaftlichen Situation.

Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist nur möglich, wenn die Menschen spüren, dass sie in

schwierigen Lebenslagen Unterstützung finden können und es insgesamt gerecht zugeht. Dies

sind wichtige Ziele des Engagements der Arbeiterwohlfahrt Fürth.

Probleme bereiten dabei die Rahmenbedingungen für die soziale Arbeit. Eine hohe Qualität wird

durch zu enge Anforderungen und eine zu geringe Finanzierung erschwert. Eine menschenwürdige

Betreuung wird manchmal weniger hoch bewertet als der verwaltungstechnische Nachweis

von Tätigkeiten in umfangreichen Dokumentationen. Dabei sind die Wohlfahrtsverbände ein

ganz wichtiger Wirtschaftsfaktor, bei denen die Zufriedenheit der zu betreuenden Menschen und

aller Mitarbeiter ein hohes Ziel ist. Wussten Sie übrigens, dass bei den Wohlfahrtsverbänden 1,6

Mio. Menschen beschäftigt sind? Das sind 4 % aller Erwerbstätigen in Deutschland.

Wir wollen uns im Jahr 2010 mit allen unseren Möglichkeiten für die uns anvertrauten Menschen

und für das Gemeinwohl einsetzen. Bitte unterstützen Sie uns dabei durch Werbung für eine Mitgliedschaft

in der Arbeiterwohlfahrt, durch ehrenamtliches Engagement oder durch finanzielle Zuwendungen.

AWO-AKTUELL Impressum:

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Fürth-Stadt e.V., Hirschenstraße 24, 90762 Fürth,

Tel. 0911/8910-1000; www.awo-fuerth.de; e-mail: info@awo-fuerth.de

AWO-Spendenkonten: Nr. 769 000 bei der Sparkasse Fürth (BLZ 762 500 00) und

Nr. 5000 754 00 bei der Raiffeisen-Volksbank Fürth e.G. (BLZ 762 604 51)

AWO-Stiftung „Soziales Engagement in Fürth“

Nr. 9911 Raiffeisen-Volksbank Fürth e.G. (BLZ 762 604 51)

Nr. 998 4444 Sparkasse Fürth (BLZ 762 500 00)

Christel-Beslmeisl-Stiftung für soziales Engagement in Fürth

Nr. 9856 774 Sparkasse Fürth (BLZ 762 500 00)

Redaktion: Hans Klinner – stellv. Geschäftsführer; Gestaltung/Beiträge: Hans Klinner, Eva Popp, Peter Rebhan

Fotos: AWO-Kreisverband, Druck: PRINTEG


Ein leckeres AWO-Angebot: Mittagessen Essen auf direkt Rädern ins Haus

Bei vielen älteren Menschen bleibt die Küche

kalt: Der tägliche Einkauf und das Kochen fällt

ihnen oft schwer. Es macht eben keinen

Spaß, nur für sich allein am Herd zu stehen.

Die Alternative: Der Essen-Bringdienst „Essen

auf Rädern“ der AWO – liefert jeden Tag –

von Montag bis Sonntag die warme Mahlzeit

ins Haus, einschließlich Abendessen, falls es

gewünscht wird.

Jeden Tag ein warmes Mittagessen

Seit 6:30 Uhr arbeitet das Küchenteam des

„Fritz-Rupprecht-Heims“, um die Mahlzeiten

für „Essen auf Rädern“ zeitgerecht fertig zu

stellen.

Hühnerfrikassee mit Reis und Erbseneintopf –

in der Küche des „Fritz-Rupprecht-Heims“ in

Fürth-Burgfarrnbach duftet es morgens fast

wie in Omas Küche: Die Fahrer von „Essen

auf Rädern“ beladen ihre Autos für insgesamt

drei Routen durch das Stadtgebiet Fürth. Bis

zu 30 Mahlzeiten haben die Mitarbeiter an

Bord.

Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern

haben wir den Vorteil, den Kunden ein

frisch gekochtes Essen anbieten zu können,

erläutert Markus Däumler, Leiter der AWO-

Wirtschaftsdienste. Herr Däumler legt Wert

darauf, dass die Kunden zwischen zwei Gerichten

wählen können.

Der Speiseplan bietet alles was das Herz begehrt.

Von Fleisch und Fisch über vegetarische

Gerichte bis hin zu leckeren Süßspeisen,

eine abwechslungsreiche und seniorengerechte

Kost.

AWO-Essen auf Rädern

Unterdessen laden Mitarbeiter der Küche die

einzelnen Keramikschalen mit flinken Bewegungen

in die speziellen Warmhaltetransportbehälter.

Gegen halb zehn mischen sich Motorengeräusche

in das Klappern der Küchen-Transportgestelle.

Musik aus Autoradios, herunter

gekurbelte Autoscheiben, die pünktliche Abfahrt

der drei Autos steht bevor.

Gerhard Romisch lädt noch den Nachtisch in

sein AWO-Menüdienst–Fahrzeug: Diät-

Pudding, Joghurt und Kiwis sowie die bestellten

Abendessen. Der 54-jährige fährt seit

September 2005 die Tour 1 durch die Fürther

Innenstadt. 29 Stationen hat er zur Zeit auf

seinem Plan, in den letzten Wochen sind zwei

neue Kunden dazugekommen. „Viele probieren

den Dienst zunächst aus und testen die

verschiedenen Kostarten. Die meisten Kunden,

die ich anfahre, sind schon länger dabei“,

erzählt Gerhard Romisch.

Wer welches Essen bekommt, steht auf einem

Computerausdruck. Ebenso die Adressen

oder Hinweise, wo das Essen abgegeben

werden soll, wenn niemand zu Hause ist. Die

Kunden bekommen einen aktuellen Speiseplan

sowie einen Bestellzettel, den sie selber

oder mit Hilfe der Fahrer ausfüllen. Sie können

sich aber auch kurzfristig, telefonisch bei

der Fürther Arbeiterwohlfahrt melden. Gern

stehen wir ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Arbeiterwohlfahrt


Auch Gerhard Romisch ist jetzt unterwegs.

Um viertel vor elf lenkt er seinen Wagen in

eine Toreinfahrt vor dem Mietshaus des ersten

Kunden. „Herrn Dörfler habe ich erst einmal

gesehen. Er bestellt immer telefonisch.

Das Essen stelle ich vor der Wohnung ab“,

sagt Romisch.

Die leere Thermobox des Vortages auf der

Treppe ist für den Fahrer das Zeichen, dass

alles in Ordnung ist. Fehlt der Behälter, informieren

die Fahrer die AWO. Die AWO ruft

dann den Kunden an. Falls das nicht gelingt,

werden Kontaktpersonen informiert, Angehörige,

der ambulante Pflegedienst oder Nachbarn.

Im Notfall alarmiert die AWO den Rettungsdienst.

Fahrer wichtige Bezugspersonen

Notfälle sind selten, aber Stimmungsschwankungen

oder gesundheitliche Probleme kommen

immer mal wieder vor. „Wenn man jeden

Tag die selben Menschen besucht, lernt man

sie gut kennen und kann einschätzen, wie sie

sich gerade fühlen.“ Gerhard Romisch nimmt

sich die Zeit für ein kurzes Gespräch oder eine

Aufmunterung. Bei manchen Kunden haben

sich kleine Rituale entwickelt: Um 11.15

Uhr kommt er zu Herrn Fröbel, der sich heute

auf Hirschrahmgulasch mit Spätzle freut. „Das

Essen schmeckt sehr gut“, erklärt der alleinstehende

Rentner, als er Romisch mit einem

freundlichen Lächeln an der Wohnungstür

empfängt und über das Wetter plaudert.

Die AWO kümmert sich

Bei Frau Böhm steht um kurz vor halb zwölf

noch das Essen des Vortages auf dem Küchentisch.

„Sie haben ja kaum was gegessen,

Frau Böhm. Soll ich den Rest wieder mitnehmen?“

„Nein, nein. Lassen Sie es da. Ich esse

es noch.“

Arbeiterwohlfahrt

Manchmal vergessen die „Essen auf Rädern“

– Kunden das Essen einfach, weil sie Besuch

bekommen haben. Oder sie haben mal keinen

so großen Appetit. Appetitlosigkeit kann jedoch

auch ernstere Ursachen haben. Daher

sind die Fahrer geschult, Krankheiten und Krisen

zu erkennen. Die Mitarbeiter der AWO

informieren dann die Angehörigen, den Arzt

oder Pflegedienst. Bei Frau Reiher parkt Gerhard

Romisch in der zweiten Reihe. Glücklicherweise

ist die Straße breit, so dass sein

Essen-Bringdienst-Fahrzeug nicht zum Verkehrshindernis

wird. Frau Reiher macht, wie

häufig über Mittag, Besorgungen. Der Fahrer

Gerhard Romisch drückt der Reihe nach die

Klingelknöpfe der Nachbarn. Beim vorletzten

hat er Glück. „Ach, das Essen für Frau Reiher.“

Zu anderen Miethäusern hat er einen Schlüssel,

um das Essen vor die Wohnungstür, gegebenenfalls

auch in die Wohnung zu stellen.

Vor Frau Reihers Tür liegt der leere Warmhaltekasten

und eine Bestellliste für die nächste

Woche.

Kurz vor eins kehrt Gerhard Romisch ins

„Fritz-Rupprecht-Heim“ zurück. Er muss noch

den Wagen ausräumen und die leeren Transportbehälter

abstellen. Anschließend bringt er

die neu ausgefüllten Menüwahlzettel in das

Büro der Wirtschaftsdienste. Dort werden einmal

in der Woche die neuen Tourenpläne für

die kommende Woche erstellt. „Abgerechnet

wird am Monatsende“, erklärt Annett Kaiser

von der AWO. Die lieferfreien Tage werden

berücksichtigt und der Essenskunde erhält

eine Rechnung mit Einzelnachweis.

Nähere Informationen - auch zum Speiseplan

über das Internet unter www.awo-fuerth.de

oder

AWO-Wirtschaftsdienste

Fritz-Rupprecht-Heim

Leitung: Markus Däumler

Graf-Pückler-Limpurg-Str. 77

Tel. 8910-6063


Aus unseren Überschrift AWO-Ortsvereinen

Im AWO-Ortsverein Nord wurde am 20.

Dezember im Rahmen der Weihnachtsfeier

auch das 50-jährige Jubiläum des Ortsvereins

gefeiert. In einer Dia-Rückschau wurde an eine

Zeit erinnert, als es den Begriff „event“ in

Deutschland noch nicht gab. Aber im Ortsverein

Nord war trotzdem immer was los: Urlaubsfahrten,

Weihnachtsfeiern, Sommerfeste.

Zahlreiche gesellige und politische Aktivitäten

prägen bis heute das Ortsvereinsleben unter

der Führung von Karl Pfeiffer. Tatkräftig wird

er unterstützt von seiner Familie, insbesondere

durch seine Ehefrau Erna, die für das leibliche

Wohl sorgt, und seinem Sohn Rainer, der

als stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender

mittlerweile in die Fußstapfen seines Vaters

tritt.

Oberbürgermeister Thomas Jung (links) gratuliert

Karl Pfeiffer zum 50-jährigen Jubiläum.

Aktion „Lasst uns das Essen

mit Freunden teilen“

Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr wieder

dieser Spendenaufruf.

Unser Mitglied Martha Dorr hat zum dritten

Mal in der Adventszeit dazu aufgerufen, Lebensmittel,

Bettwäsche, warme Kleidung,

Wolldecken und Spielzeug zu spenden. Viele

Fürther Bürger und Unternehmen kamen dieser

Bitte nach.

Die Fürther Wärmestube, die Heilsarmee und

die AWO-Kulturbrücke erhielten Spenden im

Gesamtwert von über 3000 Euro und wurden

dadurch in ihrer sozialen Arbeit hilfreich unterstützt.

Die AWO-Kulturbrücke freute sich insbesondere

über Kleidung und Spielwaren.

Wir bedanken uns bei allen Spendern und bei

den Firmen, die sich als Sammelstelle zur

Verfügung gestellt haben.

.

Die Organisatorin Martha Dorr überreicht

AWO-Vorstandsmitglied Hans-Georg Rager eine

Kiste mit Sachspenden.

Arbeiterwohlfahrt


Arbeiterwohlfahrt

Aus unseren AWO-Ortsvereinen

Im AWO-Ortsverein Hardhöhe fand am 20.

Dezember die traditionelle Weihnachtsfeier in

der Gaststätte „Südwestlicher Gartenbauverein“

statt. Zahlreiche AWO-Mitglieder aus dem

Ortsverein wurden kulinarisch verwöhnt und

haben sich bei angeregten Gesprächen gut

amüsiert. Auch Oberbürgermeister Thomas

Jung wurde von unserem Ortsvereinsvorsitzenden

Andreas Göppl begrüßt.

Unter den erfreulich vielen Demonstranten der

Kundgebung gegen den Naziaufmarsch am

19.12. in Fürth hatten sich eine Reihe von

AWO-Mitgliedern aus den Ortsvereinen und

den Einrichtungen eingefunden. Rechte Ideologien

stehen entgegengesetzt zu den von der

AWO vertretenen Werten wie Solidarität, Toleranz,

Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit

und zerstören bewusst ein demokratisches

Miteinander. Deshalb gilt es, rechtem Gedankengut

entgegenzutreten und die engagierte

Integrationsarbeit in unserer Stadt weiter zu

betreiben.

Mit AWO-Fahnen bei grimmiger Kälte

sichtbar Flagge gezeigt.

AWO-Stadtteilzentrum Ost

Die Angebote im Stadtteilzentrum wurden zwischenzeitlich

deutlich ausgedehnt. So finden

nun Integrationskurse der Kulturbrücke, Yoga

im Sitzen, das Stadtteilcafe und die wöchentlichen

Treffen der Seniorentanzgruppe dort

statt. Außerdem trifft sich im Stadtteilzentrum

Gebhardtstraße die Selbsthilfegruppe der Diabetiker.

Neu kommt noch das Treffen der Arbeitsloseninitiative

hinzu. Daneben sind seit

Beginn die regelmäßigen Treffen der Schachfreunde

Fürth wie auch des Fürther Sozialforums

angesiedelt. Kürzlich fand eine Tagesveranstaltung

für Leitungskräfte der AWO-

Fürth zum Thema Marketing im Stadtteilzentrum

Ost statt.

Nähere Informationen zum Programm gibt es

in der AWO, Hirschenstr. 24 (Tel. 8910-1003).


Aus unseren AWO-Einrichtungen

Die Weihnachtsfeier im AWO-Waldheim

Sonnenland wurde musikalisch umrahmt

vom Chor „Klangfarben“ unter der Leitung

von Ute Bräuer. Zum Repertoire gehörten

neben Weihnachtsliedern auch internationale

Folklore, die Bewohner waren begeistert.

In der AWO-Geschäftsstelle, die seit Oktober

wegen des Wasserschadens im Hauptgebäude,

teilweise im Rückgebäude in der

Hirschenstraße untergebracht ist, hat am 1.

November Zivildienstleistender Florian Galgon

(rechts) seinen Dienst begonnen und

löst Lars Herbach (links) ab, dessen Dienst

zu Ende ging.

Arbeiterwohlfahrt


Weihnachtsstimmung im Wohnstift Käthe-

Loewenthal

Mit einem Singspiel erfreuten Burgfarrnbacher

Schüler die Bewohner des Wohnstifts Käthe-

Loewenthal im vergangenen Advent. Andächtig

lauschten sie den den Tönen von Blockflöte,

Trommel und Geige und erfreuten sich an

den fröhlichen Kinderstimmen der Schüler aus

der Farrnbach-Schule.

Seit zehn Jahren gibt es dort das Projekt

„Kinder begegnen Senioren“ geleitet von der

Religionspädagogin Elke Ruff-Haag. Viele der

ehemaligen Schüler bleiben dem Projekt auch

nach ihrer Schulzeit treu. So waren auch einige

Gymnasiasten aus Erlangen und Nürnberg

mit von der Partie. Und auch manche Eltern

fanden den Weg ins weihnachtlich geschmückte

AWO-Wohnstift.

Aber nicht nur zur Weihnachtszeit sind die

Schüler aktiv: das ganze Jahr hindurch besuchen

sie einmal im Monat ihre „Patenoma“

oder ihren „Patenopa“ im AWO-Seniorenheim.

Von Spaziergängen und Singstunden bis hin

zu Lagerfeuerabenden reichen die gemeinsamen

Unternehmungen. Richtige Freundschaften

sind schon entstanden. Und das ist auch

das Ziel dieses Projekts: Sowohl die Schüler

als auch die Senioren sollen die Scheu vor

der anderen Generation verlieren. In einer

Zeit, wo die eigenen Großeltern bzw. Enkel

häufig weit entfernt wohnen, erfüllt das Projekt

eine Funktion, die früher die Familie geleistet

hat: den Kontakt zur anderen Generation.

Und dieser Kontakt hat auch diesmal allen

Beteiligten Spaß gemacht, bei Punsch und

Plätzchen wurde nach dem Singspiel noch

fröhlich gefeiert.

Senioren surfen im Internet

Im AWO-Fritz-Rupprecht-Heim wird ein Senioren-PC

getestet. Die Fürther Firma vitaeweb

hat ein System entwickelt, dass es den alten

Menschen ermöglicht, die Scheu vor dem

Computer abzulegen. Gedächtnisspiele wie

Memory und Kreuzworträtsel, Kontakt halten

zu Freunden und Verwandten per E-Mail, die

Nutzung von Internet, all das wird in Zukunft

auch zunehmend von älteren Menschen im

Seniorenheim erwünscht sein.

Arbeiterwohlfahrt

Aus unseren AWO-Einrichtungen

Unser traditioneller Oldtimerfasching im

Fritz-Rupprecht-Heim hat auch nach vielen

Jahren noch nichts von seiner Attraktivität eingebüßt.

Am 24. Januar wurde die diesjährige

Faschingssaison eröffnet und große und kleine

Heimbewohner und Besucher brachten

gute Laune mit.


Mitarbeiterzufriedenheit als Ausgangsleistung

für eine hohe Arbeitsqualität

Die Arbeiterwohlfahrt Fürth ist dabei, ihre

Qualitätsprüfungen in den einzelnen Einrichtungen

noch weiter auszubauen und zu verfeinern.

Die Qualität der Ergebnisse der Leistungen

unserer Mitarbeiter steht immer mehr im Fokus.

Einerseits sind wir bemüht, unsere Leistungen

für unsere Betreuten und Kunden

weiter zu optimieren. Andererseits ist die Untersuchung

der Arbeitsabläufe ein wichtiger

Faktor bei der Bewertung von angestrebten

Veränderungen für einen effektiven Einsatz

der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der AWO.

Eine erste Untersuchung der Mitarbeiterzufriedenheit

hat im Arbeitsbereich Psychisch

Kranke bereits 2008 stattgefunden. Bei der

Befragung der Mitarbeiter im Waldheim Sonnenland,

im Betreuten Wohnen und in den

Werkstätten Finteg und Printeg drehten sich

die Fragen um das Befinden der Beschäftigten

am Arbeitsplatz, um das Arbeitsklima, die

Kommunikation im Betrieb, den Führungsstil,

die Ausstattung des Arbeitsplatzes, die Motivation

– um nur einige Themen zu nennen.

Diese Umfrage war für die Mitarbeiter gleichzeitig

ein Signal dafür, welch hohen Stellenwert

sie genießen. Außerdem ist eine gute

Motivation auch Voraussetzung für die sehr

gute Qualität unserer Arbeit in der Betreuung

von psychisch kranken Menschen.

Das Ergebnis der Befragung in dem Arbeitsfeld

Psychisch Kranke fiel laut Einrichtungsleiter

Manfred Kranz, sehr positiv aus. 75 %

bewerteten das Arbeitsklima mit gut bis sehr

gut. Eine ganze Reihe von Anregungen aus

der Befragung wurden inzwischen umgesetzt.

Einige Beispiele davon sind

- Arbeitskonzept: klare Vor- und

Angaben

- besserer Informationsaustausch,

bessere Absprachen untereinander

- Einrichtung einer Außenwohngruppe

- leistungsfähigere PC-Ausstattung

- bessere medizinische Ausstattung.

Im Jahr 2010 wird sich der AWO-Kreisverband

an einer Gesamtumfrage der AWO

in der Region beteiligen, bei der Arbeitsbedingungen,

Mitarbeiter-Entwicklung, Führungskräfte,

Unternehmenskultur, Dienstleistungsangebot

und noch so einiges mehr von

Beschäftigten bewertet wird.

Als verantwortungsbewusster, sozialer Arbeitgeber

sieht es der Kreisverband als vordringliche

Aufgabe an, zu einer guten Arbeitssituation

vor Ort beizutragen, um so

auch die Voraussetzung für eine dauerhaft

hohe Qualität unserer sozialen Arbeit in allen

Einrichtungen der Fürther AWO zu Gunsten

der uns anvertrauten Menschen zu sichern.

Arbeiterwohlfahrt


27 Prozent mehr Azubis! AWO trotzt

Fachkräftemangel in der Pflege

Die breit angelegte Ausbildungskampagne der

bayerischen Arbeiterwohlfahrt im Bereich der

Altenpflege zeigt schon im ersten Halbjahr

große Erfolge“, zieht Landesvorsitzender Thomas

Beyer Bilanz. Die aktuellen Ausbildungszahlen

belegen für Beyer ein „überaus erfolg-

reiches Engagement der bayerischen AWO

um Nachwuchskräfte in der Pflege“.

Im aktuellen Schuljahr 2009/2010 konnten die

Träger der bayerischen AWO die Zahl der

Auszubildenden in stationären Pflegeeinrichtungen

und bei ambulanten Diensten gegenüber

dem Vorjahr um fast 27 Prozent steigern.

Mit den 121 zusätzlichen Auszubildenden vermittelt

die bayerische Arbeiterwohlfahrt als

Träger von Einrichtungen und Diensten derzeit

574 jungen Menschen das Rüstzeug für

eine Tätigkeit in der Altenpflege. „Die AWO

bildet bereits bisher überdurchschnittlich aus.

Die erneute Steigerung in diesem Schuljahr ist

ein beeindruckender Erfolg“, freut sich Bayerns

AWO-Chef.

Um dem regional teilweise schon spürbaren

Fachkräftenotstand und dem Nachwuchsmangel

in der Altenpflege zu begegnen, entwickelte

der Landesfachausschuss Altenhilfe der

AWO im Frühling 2009 eine landesweite Ausbildungskampagne,

an der sich auch die Fürther

AWO beteiligte. Die Kampagne spricht

junge Menschen mit zeitgemäßen Mitteln direkt

an. Sie will Träger bei der Gewinnung geeigneter

junger Menschen für die Ausbildung

in ihren Einrichtungen unterstützen. Gleichzeitig

stellen die Träger im Sinne einer

„langfristigen Investition in die Zukunft“ mit

erheblichen Anstrengungen noch mehr Ausbildungsplätze

zur Verfügung.

AWO Fürth bildet aus

Landesvorsitzender

Beyer

verbucht „großen

Erfolg der Ausbildungskampagne

der

bayerischen

AWO“

Beyer bedankt sich bei den AWO-Trägern dafür,

dass sie „trotz schwierigster Rahmenbedingungen

besonders intensiv ausbilden“. Er

fordert die Bayerische Staatsregierung auf,

mit einer Umlagefinanzierung endlich die

Wettbewerbsverzerrung zwischen ausbildenden

und nicht ausbildenden Altenpflegeeinrichtungen

zu beenden.

Freiwilliges Soziales Jahr:

Schulabgänger können Erfahrungen

sammeln

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bei der Arbeiterwohlfahrt

Fürth bietet jungen Menschen

ab 16 Jahren die Möglichkeit – ab Sommer

2010 – sich in den beiden AWO-Einrichtungen

„Fritz-Rupprecht- Altenwohn- und Pflegeheim“

und „Wohnstift Käthe-Loewenthal“ zu engagieren,

als Vorstufe einer Ausbildung in der

Altenpflege. Ebenso ist es möglich, in der

Ganztagesbetreuung der Soldnerschule und

in der Kinder- und Jugendarbeit sein FSJ zu

absolvieren.

Das Freiwillige Soziale Jahr dauert sechs bis

maximal 18 Monate und kann als sinnvolle

Überbrückung zwischen Schule und Ausbildung

oder auch als Alternative zum Zivildienst

geleistet werden. Durch die AWO-Angebote

besteht für junge Menschen die Möglichkeit,

sich beruflich zu orientieren, soziale Erfahrungen

zu sammeln und eigene Fähigkeiten auszuprobieren.

Als Vergütung gibt es ein Taschengeld. Außerdem

werden Verpflegungskosten übernommen

und gegebenenfalls ein Mietkostenzuschuss

geleistet. Darüber hinaus behalten

die Eltern ihren Anspruch auf Kindergeld.

Die FSJ-MitarbeiterInnen sind voll sozialversichert.

Die Fürther AWO zahlt dazu die Beiträge

an die gesetzlichen Kranken-, Renten-,

Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.

Bei einer zwölfmonatigen FSJ-Dauer beträgt

der Urlaubsanspruch exakt 29 Arbeitstage.

Nähere Informationen

und Bewerbungsunterlagen bei

Peter Rebhan

AWO-Geschäftsstelle

Hirschenstr. 24 (Rückgebäude),

90762 Fürth

Telefon (0911) 8910–1003

mail: info@awo-fuerth.de

Arbeiterwohlfahrt


Die Fürther Freiwilligenbörse und das Zentrum

Aktiver Bürger (ZAB) haben sich zusammengeschlossen

und im September 2008 gemeinsam

neue Räume in der Theresienstraße

bezogen.

Bei vielen Menschen wächst die Bereitschaft,

sich zu engagieren und der Wunsch nach

neuen qualifizierten sozialen Handlungsfeldern.

Das Freiwilligen Zentrum Fürth ist eine Anlaufstelle

für alle, die sich aktiv in unsere Gesellschaft

einbringen möchten.

Hier werden interessierte Bürgerinnen und

Bürger, die an einem freiwilligen Engagement

interessiert sind, informiert, beraten und vermittelt.

Träger des Freiwilligen Zentrum Fürth sind:

AWO-Kreisverband Fürth-Stadt e.V.

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis

Fürth e.V.

Diakonisches Werk Fürth

ZAB - Zentrum Aktiver Bürger Fürth

Das Freiwilligenzentrum stellt eine große Auswahl

an konkreten Aufgaben bereit und bringt

Sie mit gemeinnützigen Organisationen, Gruppen

oder Vereinen zusammen, die ehrenamtlich

Mitarbeiter suchen.

Der Schwerpunkt der Einsatzstellen für Freiwillige

liegt im sozialen Bereich. Der Umgang

mit Kindern ist für ehrenamtliches Engagement

besonders beliebt. So engagieren sich

viele Mitarbeiter des Freiwilligen Zentrums

Fürth in den Bereichen Hausaufgabenbetreuung,

Leseförderung und Unterstützung der

Lehrkräfte. In Kindertagesstätten lesen sie vor

oder fördern einzelne Kinder spielerisch. Im

Stadtbereich Fürth kooperiert das Freiwilligenzentrum

mit vier Grundschulen, zwei Horten

und sechs Kindertagesstätten.

Ein weiterer Schwerpunkt sind „Bildungspatenschaften“.

Bildungspaten bieten für junge

Menschen umfassende Unterstützung im

Übergang von der Schule zum Beruf. Von Einzelpatenschaften

über Angebote für Gruppen,

Berufsorientierungsangebote bis zu Lernhilfen

und Sprachförderung reicht hier das Angebot.

Ein weitere Initiative ist die Beratungsstelle für

Wohnraumanpassung, erreichbar über das

Arbeiterwohlfahrt

Freiwilligenzentrum Fürth

Freiwilligenzentrum Fürth. „Weiterhin in der

vertrauten, häuslichen Umgebung leben, das

ist ein Wunsch von vielen.“ Damit das Älterwerden

in den eigenen vier Wänden gelingt,

muss die Selbständigkeit in der eigenen Wohnung

erhalten bleiben. Dies ist oftmals durch

eine Wohnraumanpassung möglich. Vier ehrenamtliche,

speziell geschulte Berater sind in

Fürth tätig und zeigen Hindernisse und Gefahrenquellen

in der eigenen Wohnung auf und

helfen Umbau– oder Anpassungsmaßnahmen

in die Wege zu leiten.

„Gesundes Essen für bedürftige Fürther

Schulkinder“ ist ein anderes Projekt unserer

ehrenamtlichen Mitarbeiter. Schüler der

Grundschule Rosenstraße, Kirchenplatz und

Schwabacher Straße, die früh ohne eine

Mahlzeit in die Schule kommen, erhalten ein

vollwertiges Frühstück.

Weitere Initiativen sind das Kinderbuchhaus in

der westlichen Innenstadt und das Projekt

„Musische Erziehung“. Hier erhalten Schüler

der Rosenschule, die mit Ausdauer und Interesse

dabei sein wollen, und deren Eltern sich

einen kontinuierlichen Musikunterricht nicht

leisten können, Flötenunterricht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin

mit uns.

Freiwilligen Zentrum Fürth

Theresienstraße 3

90762 Fürth

Tel.: 0911/217 47 82

Fax: 0911/217 47 84

E-Mail:

post@freiwilligenzentrum-fuerth.de

www: freiwilligennet.de

Öffnungszeiten:

Montag: 9:30 - 12:30 / 13:30 - 16:00

Dienstag: 9:30 - 12:30 / 13:30 - 18:00

Mittwoch: 9:30 - 12:30

Donnerstag: 9:30 - 12:30 /

Freitag: 9:30 - 12:30

Das Freiwilligenzentrum freut sich auf Ihren

Besuch.


Spendenaktion Wasserschaden im AWO-Sozialzentrum

„… Naß und nässer wird’s im Saal und auf den Stufen.

Welch entsetzliches Gewässer!

Herr, die Not ist groß! ….“

dichtete schon Goethe in seinem „Zauberlehrling“.

Ende September 2009 entstand im AWO-Sozialzentrum in der Hirschenstrasse 24, ein verheerender

Wasserschaden. Alle Räumlichkeiten, abgesehen vom Dachgeschoss, waren

vollkommen durchnässt, so dass Teile der Decke herunter fielen.

Nach der Trocknungsphase werden im Haus in der Hirschenstraße umfangreiche Sanierungsmaßnahmen

notwendig werden. Wir hoffen ab Juli 2010 die Räumlichkeiten wieder

beziehen zu können.

Die Schätzung des Schadens liegt derzeit bei ca. 200.000 €. Dies stellt uns vor große

Probleme. Offen ist derzeit noch, welche Leistungen über die Versicherung erbracht werden.

Zusätzliche Maßnahmen zur Energie-

einsparung sind zudem sinnvoll, da

sowieso alle Decken und Böden

erneuert werden müssen.

Dies muss von uns alleine finanziert werden!

Wir bitten um Ihre Mithilfe und freuen

uns über jede finanzielle Unterstützung

oder Materialspende.

Diese Spenden können steuerlich

geltend gemacht werden.

Für weitere Informationen stehen wir gerne

zur Verfügung.

Arbeiterwohlfahrt Fürth-Stadt e.V.

Vorsitzender Werner Bloß

Hirschenstraße 24

90762 Fürth

Telefon 0911/8910-1000

Fax 0911/8910-1040

www:awo-fuerth.de

e-mail: info@awo-fuerth.de

Spendenkonto Stichwort „Wasserschaden“

Konto 769 000 bei der Sparkasse Fürth - BLZ 762 500 00

oder

Konto 5000 754 00 bei der Raiffeisen-Volksbank Fürth eG - BLZ 762 604 51

Arbeiterwohlfahrt


Impressionen aus dem AWO-Kinderhort

Kartoffelfest: Kartoffeln einmal anders—auf dem

Holzkohlenfeuer gebraten – lecker!

Kürbisse, Geister, schminken und verkleiden:

wir feiern Halloween

Foto rechts: Beim Projektabschlussfest

präsentieren wir unsere Ergebnisse!

Konzentriert bei der Projektarbeit … und

… Entspannung beim Lesen!

Arbeiterwohlfahrt


Regelmäßige Treffen der AWO – Seniorenclubs

montags -14-tägig

13 – 18 Uhr

1.2., 15.2., 1.3., 15.3.,

29.3. + 19.4.2010

dienstags

13 – 17 Uhr

wöchentlich

dienstags

14 – 17 Uhr

monatlich

2.2., 16.3. + 6.4.2010

dienstags

13 – 17 Uhr

wöchentlich

dienstags

14 – 17 Uhr

3 x im Monat

mittwochs

14 – 17 Uhr

wöchentlich

mittwochs - 14-tägig

14 – 16 Uhr

10.2., 24.2., 10.3., 24.3.,

7.4.+ 21.4.2010

donnerstags

13 – 17 Uhr

wöchentlich

donnerstags

12 – 17 Uhr

wöchentlich

donnerstags

14 – 16 Uhr

14-tägig

Seniorenclub des AWO-Ortsvereins Hardhöhe

in der AWO-Begegnungsstätte, Max-Planck-Str. 2

Nähere Informationen bei AWO-Seniorenclub Hardhöhe

Peter + Brigitte Göppl, Tel. 73 51 59

Seniorenclub des AWO-Ortsvereins Süd

in der AWO-Fritz-Seuß-Begegnungsstätte, Schwabacher Str. 138

Nähere Informationen bei AWO-Seniorenclub Süd

Gunda Eckardt, Tel. 74 71 20

Club „55plus“ des AWO-Ortsvereins Burgfarrnbach

im Mehrzwecksaal des AWO-Fritz-Rupprecht-Heim

Graf-Pückler-Limpurg-Str. 77

AWO-Ortsverein Burgfarrnbach, Meta Zill, Tel. 75 55 06

Seniorenclub des AWO-Ortsvereins Nord

in der AWO-Begegnungsstätte, Widderstr. 39

Nähere Informationen bei AWO-Seniorenclub Nord

Karl Pfeiffer, Tel. 790 87 85

Seniorenclub des AWO-Eigenes Heim

in der AWO-Begegnungsstätte, Feldstr. 7

Nähere Informationen und Termine bei AWO-Seniorenclub Eigenes Heim

Gisela Homberger, Tel. 73 42 67

Seniorenclub des AWO-Ortsvereins Stadeln

in der Hans-Sachs-Schule, Hans-Sachs-Str. 30

Nähere Informationen bei AWO-Seniorenclub Stadeln

Marianne Machowetz , Tel. 70 54 87

Seniorenclub des AWO-Ortsvereins Vach

in der Grundschule, Zedernstr. 2

Nähere Informationen bei AWO-Seniorenclub Vach

Renate Roth, Tel. 76 45 62

Seniorenclub des AWO-Ortsvereins Süd

in der AWO-Fritz-Seuß-Begegnungsstätte, Schwabacher Str. 138

Nähere Informationen bei AWO-Seniorenclub Süd

Gunda Eckardt, Tel. 74 71 20

Seniorenclub des AWO-Ortsvereins Heilstätte

im Kath. Gemeindezentrum, Kolpingstr. 14

Nähere Informationen bei AWO-Seniorenclub Heilstätte

Horst Görlich, Tel. 973 25 00

Seniorenclub des AWO-Stützpunktes Sack

in den Räumen der Stiftung Sozialwerk Sack-Bislohe-Braunsbach

Nordring 29 - Nähere Informationen bei Anni Stahlmann, Tel. 30 32 45

Haben Sie noch Fragen zu unseren AWO-Seniorenclubs?

Ihr Ansprechpartner bei der AWO Fürth: Eva Popp, Tel. 8910-1002.


Haiti: AWO International ruft zu Spenden für die Erdbebenopfer auf

(© World Vision)

AWO International hat für die Soforthilfe nach dem schweren Erdbeben auf Haiti Gelder aus

dem Nothilfefonds zur Verfügung gestellt. Geplant ist, damit den Einsatz eines Ärzteteams aus

Mexiko zu unterstützen, das in wenigen Tagen im Katastrophengebiet erwartet wird.

AWO International arbeitet mit der Organisation arche noVa zusammen, die bereits vier Mitar-

beiter nach Haiti entsandt hat. Vor Ort nehmen sie derzeit den Bedarf an Hilfsgütern auf und

stimmen die Hilfsmaßnahmen mit anderen Organisationen ab. Arche noVa wird die Ärzte aus

Mexiko an Krankenhäuser in Port-au-Prince vermitteln, wo medizinisches Personal dringend

benötigt wird.

Spenden Sie jetzt für den Nothilfefonds, damit wir die Erdbebenopfer auf Haiti weiter un-

terstützen können!

AWO International e.V.

Stichwort „Erdbeben auf Haiti“

Spendenkonto: 10 11 12

Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00

Arche noVa e.V. ist wie AWO International Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft:

Aktion Deutschland Hilft

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