Sturm über Stiepel

mary.noll

Monatszeitung für Stiepel, Weitmar-Mark, Wiemelhausen, Sundern

Nr. 217 Juli 2014

Sturm über Stiepel

Der Gewittersturm hat in Stiepel starke Schäden verursacht. Seite 6

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Preziosa macht tolles Theater

Teil 3: Jährlich wechselnde Theaterstücke. Seite 9

DM-Vorbereitung bei KC Wiking

Trainingslager und Sondertraining. Seite 21


EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das war schon ein gewaltiger Schreck – wie innerhalb nur weniger

Minuten das Wetter umschlug, die Blitze zuckten, der Regen

kam. Und dann der Sturm. Mit seiner urgewaltigen Kraft

hat er über der ganzen Stadt, über dem kompletten Ruhrgebiet

gewütet. Bis an die Grenzen im Norden bogen sich uralte

Bäume unter den Böen – oder brachen. Alleine die Königsallee

war übersät von den Folgen dieser Naturgewalt. Tausende von

Einsätzen von Freiwilliger Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und

THW konnten die öffentliche Ordnung so einigermaßen wieder

herstellen. Dennoch zeigten sich viele Menschen völlig überfordert

und liefen sogar während des Sturms herum, um mögliche

Schäden an ihren Autos zu begutachten. Was diese Menschen

wirklich umtreibt? Man weiß es nicht wirklich. Denn eines ist

klar – bei solchen Stürmen hat man sich nur an einem Ort aufzuhalten:

in den eigenen vier Wänden.

Darum ist es um so beeindruckender zu sehen, wie die Mitglieder

der Freiwilligen Feuerwehr Stiepel sich bereits während des

Sturms ihre Wege bahnten, um zu helfen und zu retten. Klaus

Haese vom Löschzug Stiepel teilte mit, sie seien von Montag

bis Samstag 200 Einsätze gefahren, hätten 900 Arbeitsstunden

geleistet. Zwar hätten die Fahrzeuge ein wenig gelitten. Aber

keiner der Freiwilligen aus Stiepel hat sich verletzt. Da kann

man nur Danke sagen – oder?

Nach solchen Erlebnissen kann man das ehrenamtliche Engagement

von Menschen nicht oft genug würdigen.

Gute Lektüre wünschen,

Ingo Müntz, Vicki Marschall und Michael Zeh.

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮

3


STIEPEL HISTORISCH

Vom Mähen und Golfen

Straßengeschichten: Im Mailand

Teil 17 der Straßenserie befasst

sich mit einer Straße,

deren einst beschauliches

und landwirtschaft lich geprägtes

Dasein heute durch

das Grün des Golfplatzes

dominiert wird: Im Mailand.

In der zeitlichen Entwicklung

gab es zunächst den bereits in

der Preußischen Gemeindekarte

von 1824 so benannten

„Grüner Weg“. Dieser führte

von der heutigen Hevener

Straße kommend westlich

am Hof des Landwirts Haarmann-Erley

vorbei hinunter

zur Ruhr, in

etwa bis zum

Hof Oveney /

Behrenbeck. Die Farbe Grün

schien eine besondere Bedeutung

zu haben, die später

als „Mailänder Hof“ bekannte

Wirtschaft trug (zumindest) in

der Zeit nach 1900 den Namen

„Zum Grünen Jäger“.

Von oben kommend teilt sich

die Straße heute in zwei Teile.

Der obere bzw. nördliche Teil

ist der ältere. An ihm liegen einige

wenige Häuser, die überwiegend

ab der ersten Hälfte

des 19. Jahr hunderts errichtet

wurden. Dieser Teil der

Straße ist auch heute noch

in einem eher „gemütlichen“

Zustand. Wohlgemerkt ist die

Straße als solche die ältere,

nicht die Häuser. Der heute

als breite Straße ausgebaute

untere bzw. südliche Teil

ist im Jahr 1912 entstanden.

Nach der Erstellung des ersten

Stiepeler Ortsstatuts im

Juni 1909, welches u.a. die

Vorschriften für den öffentlichen

Wegebau enthielt, und

nach Einführung von Straßennamen

Ende 1909, hat

die Gemeinde vertretung im

Jahr 1910 beschlossen, den

zunächst als

Mailandstraße

benannten

Weg auszubauen. Vorher

waren die im unteren Teil liegenden,

auf alten Karten so

bezeichneten Schricker Höfe

nur über einzelne Wirtschaftswege

zu erreichen, die vom

oberen Teil der Straße herunterkamen.

Namentlich waren

das die Höfe Wollenweber

(heute Hoffstiepel), Wefelscheid/Hellermann

(heute

ebenfalls Hoffstiepel), Elbert

(heute Rautwurm) und Haarmann

(später Wittkop). Diese

Häuser wurden ab dem

17./18. Jahrhundert errichtet.

An der Gabelung geht es nach oben in den älteren Teil der Straße, der

auf dem rechten Kartenausschnitt von 1885 zu sehen ist. Gut zu erkennen:

die Schricker Höfe noch ohne Straßenanbindung. Fotos: privat

Im Dezember

1 9 1 2

schrieb

der Märkische

Anzeiger:

“Einen

schwierigen

Wegebau

führt man

augenblicklich

durch. Die

bisher kaum als Weg zu nennende

Mailandstraße wird zu

einer breiten Fahrstraße ausgebaut.

Der Weg wird dann

unterhalb der Wirtschaft „Zum

Grünen Jäger“ gebaut und

mündet in seinem oberen Teil

wieder in die Mailandstraße.“

Fortan wurde die Straße als

Auf der Preußischen Gemeindekarte von 1824 sowie

auf einem Luftbild von 1926 zu erkennen: Grüner Weg.

öffentlicher Gemeindeweg

eingestuft.

Der Name „Mailand“ hat nichts

mit der italienischen Stadt zu

tun, sondern dürfte aus dem

Mittelniederdeutschen stammen.

Dort bedeutet „meien“ =

mähen. In seinem Buch „Flurnamen

als Straßen namen“

vermutet G. Nowak deshalb,

dass das Land ursprünglich

als Wiesenland genutzt wurde,

auf dem das Gras nicht

abgeweidet, sondern gemäht

wurde, um im Winter als Viehfutter

zu dienen. Im Zuge der

Eingemeindung nach Bochum

1929 wurde die Straße umbenannt

in „Im Mailand“. Warum

genau diese nur wenig veränderte

Bezeichnung gewählt

wurde, lässt sich heute nicht

mehr nachvollziehen.

Die Elektrizität kam später ins

Mailand als in das restliche

Stiepel. Während zunächst

Ende 1911 ein Streifen entlang

der heutigen Kemnader

Straße sowie das Stiepeler

Dorf mit Strom versorgt wurden,

haben die Anwohner des

Mailands erst im Juni 1919

die „Versorgung mit elektrischem

Licht und Kraftleitung“

bei der Gemeinde beantragt.

Im August 1924 haben sich

die Elektrizitätswerke Westfalen

bereit erklärt zur „Versorgung

der Ortsteile Mailand

und Brockhausen.“ Dazu

wurde festgehalten: “Das

Gesamtprojekt kostet rund

1700 Goldmark. Von diesem

Betrage haben die Anlieger

sofort 1000 M aufzubringen“.

Heute wird die Straße geprägt

durch den Golfplatz, zu dem

die anliegenden (ehemaligen)

Schricker Höfe große Teile ihres

Landes beisteuerten.

A. Finke

4 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Kultursommer der Dorfkirche

In diesem Jahr mit 37 Veranstaltungen in und um Stiepel

FREIZEIT UND KULTUR

„Der Kultursommer 2014

basiert auf der hohen Akzeptanz

der voran gegangenen

Kultursommer“, sagt

Michael Goede. Der Kantor

der Stiepeler Dorfkirche

hat für dieses Jahr ein

noch umfangreicheres Programm

aufgestellt.

Die sogenannten Klangbausteine,

Eintrittsgelder und

Einzelspenden helfen die insgesamt

37 Veranstaltungen

zu finanzieren - 18 mehr als

im Vorjahr. Das Programm ist

abwechslungsreich. Es startet

am 6. Juli mit der Eröffnung,

einem Gottesdienst und einer

Führung durch die Vernissage.

Das erste Konzert ist am

11. Juli mit dem Leipziger

Blechbläserquintett emBrassment.

Die Musiker spielen von

Der Kultursommer der Dorfkirche. Foto: privat

Barock bis Jazz auf ihren Instrumenten.

Spannend geht

es weiter am 25. Juli mit der

Musica Mundana. Hier tritt

die mittelalterliche Musik der

Hildegard von Bingen (1098-

1179) in den Dialog mit der

orientalischen

Welt. Denn in

der Musik des

Mittelalters und

speziell der, die

in der Nähe der

Gregorianik zu

finden ist, entstehen

Brücken zur

heutigen orientalischen

Musik.

Mit Maria Jonas

(Gesang, Drehleier),

Dominik

Schneider (Flöten,

Quinterne,

Portativ) und Bassem Hawar

an der Djoze (einsaitiges

persisches Streichinstrument)

gibt es einen spannende

Crossover der musikalischen

Kulturen.

Mit Freude weist Michael

Goede zu dem auf die zwei

geplanten Landpartien in das

Bergische Land und nach

Ost-Westfalen. „Interessierte

sollte sich zeitig anmelden, da

die Plätze begrenzt sich und

Busfahrt sowie Essen vorab

organisiert werden muss“,

sagt Michael Goede. Über

die Grenzen Stiepels geht

es auch für einige Veranstaltungen.

So finden Konzerte

zum Beispiel in Blankenstein,

Hattingen und auf Haus Kemnade

statt. Für Kinder (und

natürlich auch ältere Kinder)

ist eine tierische Führung am

13. August geplant: Berichtet

wird über Pelikane, Drachen,

Schlangen und Fabelwesen,

die sich überall finden lassen.

Infos: www.dorfkirche-bochum-stiepel.de

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮

5


STIEPEL AKTUELL

Unzählige Bäume knickten um im Sturm

Unwetter an Pfingsten wütete auch in Stiepel

Pfingstmontagabend wütete

ein kräftiges Unwetter in

Stiepel. Orkanböen knickten

unzählige Bäume um,

Tage später waren immer

noch viele Straßen blockiert.

So etwas gab es lange nicht

mehr. Das heißeste Pfingstwochenende

seit langen,

langen Jahren endete im

Chaos. Gegen 21 Uhr gingen

die ersten Notrufe bei Polizei

und Feuerwehr ein, die Schäden

sind noch heute sichtbar,

Unmittelbar betroffen war

auch der Löschzug Stiepel

der Freiwilligen Feuerwehr.

Rasch waren die Einsatzkräfte

alarmiert, doch weit sollten

sie erst gar nicht kommen. Auf

dem Weg Richtung Innenstadt

blockierten viele umgeknickte

Bäume die Königsallee. Die

Feuerwehrleute griffen zu

schwerem Gerät und machten

Direkt vor dem Lutherhaus hat der Orkan die dicke Linde mitsamt

Sitzmöbel aus dem Erdreich gerissen.

Foto: 3satz

die Straße zumindest notdürftig

befahrbar. Stundenlang

surrten die Kettensägen durch

die Nacht um Baumstämme

zu zersägen, mit Muskelkraft

wurden die dicken Äste zur

Seite gelegt. Das ganze Ausmaß

der Schäden wurde erst

am nächsten Morgen sichtbar.

Zig-Jahre alte Bäume waren

umgeknickt wie Streichhölzer,

andere hatten alle Äste

verloren, einsam reckten sich

die trostlosen Stämme in den

Himmel. An der Dorfkirche

wurden alle Äste einer Kastanie

abgerissen, zwischen

Gräfin-Imma-Straße und den

Hof Gabriel war die Brockhauser

Straße noch zwei Wochen

lang gesperrt.

Besonders deutlich wurde die

Kraft des Orkans am Lutherhaus.

Die dicke Linde direkt

vor dem Gebäude wurde mitsamt

Wurzelwerk aus dem

Boden gerissen und liegt seitdem

auf der großen Wiese.

Einige Meter ragen die Wurzeln

aus dem Boden, die metallene

Rundsitzbank schwebt

in der Luft.

Die Auswirkungen des Unwetters

sind auch noch Wochen

später zu spüren. Viele

Waldgebiete sind gesperrt,

die Friedhöfe sind auch nicht

alle frei zugänglich. Die Gefahr

lauert weiter in der Höhe.

Viele Äste hängen lose in den

Bäumen und können jederzeit

in die Tiefe stürzen. Trockenes

Sommerwetter ist eine

zusätzliche Gefahr, denn totes

Holz trocknet schnell aus

und abgeknickte Äste können

schnell abreißen. Vorsicht ist

also weiterhin geboten. zeh

Die Kastanie vor der Dorfkirche

hat im Sturm gelitten. Foto: 3satz

6 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Jerusalem ist zentraler Pilgerort

Sonderausstellung im Kloster informierte über Pilger-Kultur

FREIZEIT UND KULTUR

Zum 100-jährigen Jubiläum

der Pfarrgemeinde St. Marien

und dem 25-jährigen Jubiläum

des Kloster Stiepel, wurde

im Kreuzgang die Sonderausstellung

„Pilgern – einst

und jetzt“ eröffnet. Hier wurde

dargestellt welchen Stellenwert

das Pilgern im Glaubensleben

hat – auch über

das Christentum hinaus.

Organisatorin Roswitha Abels

verdeutlichte in der Ausstellung

unter anderem die Bedeutung

des Pilgerns in den vier größten

Glaubensrichtungen: Dem

Hinduismus, dem Judentum,

dem muslimischen Glauben

und dem der Christen.

„In jeder dieser Religionen wird

gepligert“, erklärt Roswitha

Abels, „ein zentraler Pilgerort

ist Jerusalem – hier treffen sich

nahezu alle Glaubensrichtungen

aus den verschiedensten

Organisatorin Roswitha Abels erstellte die großen Informationstafeln

gemeinsam mit ihrem Team.

Foto: 3satz

Gründen. Im Judentum ist der

Besuch Jerusalems beispielsweise

fest verankert. Schon

im alten Testament waren die

Väter stets in Bewegung“. Die

pensonierte Schulleiterin ist

selbst vor allem an den wissenschaftlichen

und religiösen

Hintergründen des Pilgerns

interessiert. „Wer sich für das

Pilgern entscheidet wird durch

einen Impuls geleitet. Dieser

kann religiös sein, aber auch

die Suche nach Ruhe oder der

Selbstfindung können Gründe

für eine Pilgerschaft sein“.

Mit einem sechsköpfigen Team

erarbeitete sie über Jahre die

Ausstellung. „Wir haben viele

Objekte von Familien bedeutender

Personen bekommen

aber auch von Gemeindemitgliedern“,

erzählt Roswitha

Abels. Sie selbst ist seit rund

vierzig Jahren in der Gemeinde

tätig. Mittlerweile ist „Pilgern –

einst und jetzt“ ihre dritte Ausstellung.

Das Hauptaugenmerk

liegt natürlich auf dem Wallfahrtsort

Stiepel und auf dessen

historische Vergangenheit

wurde im weiteren Verlauf der

Ausstellung detailliert eingegangen.

Beispielweise unterband

die NSDAP direkt nach

der Machtübernahme 1933

die Fertigstellung der Kirche.

„Hunderte Freiwillige waren

gezwungen, ihre Arbeit sofort

niederzulegen“, weiß die Stiepelerin.

Rund 40.000 Menschen pilgern

jährlich zum Wallfahrtsort Stiepel.

Wer sich über den Wallfahrtsort

Stiepel interessiert,

kann sich informieren unter:

www.kloster-stiepel.org sare

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 7


IN EIGENER SACHE

Alles neu macht der 3satz

Neue Verlagshomepage ist online

Der Internetauftritt der 3satz

Verlag & Medienservice

GmbH erscheint im neuen

Glanz: Sie kommt jetzt frischer

daher, mit einer besseren

Navigation und neuen

Inhalten. Auf dieser Seite

stellen wir unseren Kunden

und Interessierten unsere

vier Geschäftsbereiche vor.

Die Erstellung der Internetseite

hat in unserem Haus

stattgefunden. Denn auch die

Gestaltung von Internetseiten

ist eines unserer Geschäftsbereiche.

Das ist die Startseite unserer neuen Internetseite: www.

3satz-bochum.de. Besuchen Sie uns! Foto: 3satz

Unsere vier Geschäftsbereiche

gliedern sich in die

Herstellung von Printerzeug­ nissen wie Zeitungen, Kom­ munikation und PR, Grafik zur

Erstellung von beispielsweise

Geschäftspapieren und dem

Bereich der Image- und Unternehmensfilme.

Zu jedem

dieser Geschäftsfelder finden

Besucher die passenden Referenzen

unserer bundesweit

aufgestellten Kunden. Im Bereich

Print finden Sie ab sofort

auch unsere Zeitungen „der

ehrenfelder“ und „Stiepeler

Bote“ in digitaler Version online.

Natürlich ist die Internetseite

optimiert für mobile

Endgeräte, sie lässt sich außerdem

auch auf Smartphones

und Tablets öffnen.

Besuchen Sie uns unter:

www.3satz-bochum.de

3satz-Film läuft auf dem Zeltfestival

Zusammenarbeit mit Stadtwerken Bochum in bewegten Bildern

Bei dem Muskelkraftwerk

der Stadtwerke Bochum gab

es Gewinner. Die konnten

einen Rundflug über den Trianel

Windpark nahe der Insel

Borkum genießen. Dabei

war das Kamerateam von

3satz Unternehmensfilm.

Stürmische Böen begleiteten

die Dreharbeiten zu dem Film.

Eine Stunde lang musste der

Kameramann hoch konzentriert

Bilder einfangen; von den

Windkraftanlagen und den

Mitreisenden in den achtsitzigen

Propellermaschinen. Herausgekommen

ist ein Film,

der die Motivation und Freude

der Teilnehmer zeigt. Zum anderen

informiert der Film auch

über das Engagement der

Stadtwerke im Bereich der regenerativen

Energien.

Das Ergebnis sind gleich zwei

Filme. Unter „Rundflug über

den Trianel Windpark Borkum“

läuft die lange Version des

Filmes unter anderem auf der

Youtube-Seite der Stadtwerke.

Dort mit den Interviews der

Teilnehmer und Kai Krischnak,

Pressesprecher der Stadtwerke.

Passend zum Zeltfestival

Ruhr wird eine zweite Version

des Filmes am Stand der

Stadtwerke Bochum laufen.

Hier gibt es eine Version, die

nur mit tollen Bildern auskommt.

Zu sehen ist der Film in der

Videothek der Stadtwerke Bochum.

imü

8 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


SERIE: 125 JAHRE PREZIOSA

Preziosa-Theaterleute sind immer am Ball

Teil III: Theaterverein Preziosa macht umfangreiches Theater

Seit sechs Jahren haben sie

es gemeinsam in der Hand:

Beate und Paul Schütz stellen

die Spielleitung des

Theatervereins Preziosa

1889 Bochum-Stiepel. Sie

entscheiden, was gespielt

wird, wie und – warum.

„Wie ich zur Preziosa kam?

Nun, ich habe vor gut sechs

Jahren während einer Taxifahrt

mit einer Frau über

Theater gesprochen. Sie fing

damit an, ich sagte, ich hätte

auch Theater gespielt.“ Diese

Frau war Brigitte Vorkötter,

damals aktiv bei der Preziosa.

Sie tauschten ihre Kontaktdaten

aus, so kam Paul Schütz

zur Preziosa. Ehefrau Beate

konnte er auch motivieren.

Seitdem leiten Sie das Geschick

der Theaterabteilung.

Auch im Jubiläumsjahr. „Ich

finde es toll, dass die Preziosa

nach 125 Jahren immer noch

aktiv ist“, sagt Paul Schütz.

In den Wirren der Zeit der

Nationalsozialisten war das

nicht so selbstverständlich.

„Während dieser Zeit musste

sich die Preziosa umbenennen

in „Volksbühnenspiele

1889“, sagt der Vereinsvorsitzende

Helmuth Pohl. „Bereits

seit Anfang der 1930er

Jahre musste zunächst jedes

Paul und Beate Schütz in etwas ungewohnter Situation

– beide im Kostüm, aber auch kreativ. Foto: 3satz

geplante Theaterstück von die Rollen müssen passen.

hochrangigen Nationalsozialisten

abgenommen werden!“

Heute läuft das etwas anders.

Welches Stück auf den Plan

kommt, entscheiden Beate

und Paul Schütz. „Ich recherchiere,

welches Theaterstück

freigegeben ist. Für diese Saison

musste ich mich allerdings

um die Freigabe des ‚Neurosenkavaliers‘

kümmern“, sagt

Paul Schütz. Das Stück wird

aktuell geprobt und kommt

nach dem Jubiläumsfest der

Preziosa auf die Bühne. Beate

Schütz hat ihre Aufgaben:

„Wenn wir ein Stück festgelegt

haben, überlege ich beispielsweise,

welcher unserer

Schauspieler sich für welche

Zum einen sicherlich vom Äußeren

her, denn der 150 Kilogramm

schwere Schauspieler

kann kaum den jungen Prinzen

spielen. „Zudem müssen

die Rollen ja auch charakterlich

passen. Und schließlich

müssen die Schauspieler die

Rolle auch spielen wollen.“

Gar nicht so einfach.

Beate Schütz sorgt sich aber

auch um das Bühnenbild und

die Kostüme. Derweil studiert

Paul Schütz das Stück und

taucht ganz in die Geschichte

ab“, wie er sagt. „Das ist das

tolle an dieser Aufgabe: man

kann sich total auslassen!“

Die Probenarbeit läuft genau

gegensätzlich zu den Karnevalsplanungen.

Rolle eignen könnten.“ Denn

„Im Herbst

entscheiden wir uns für ein

neues Stück, im Frühjahr beginnen

wir mit den Proben

und können dann im Herbst

auf die Bühne“, sagt Paul

Schütz.

Für die zwölf Schauspieler

bedeutet das einmal Probe in

der Woche. Insbesondere den

„Neurosenkavalier“ bezeichnet

Paul Schütz schon als

anspruchsvoll. Inzwischen inszenieren

die zwei bereits das

siebte Stück. Dabei können

sie immer wieder auf ihre aktiven

Vereinsfreunde zurück

greifen. „Natürlich freuen wir

uns auch über neue Mitglieder“,

sagt Beate Schütz. „Man

sollte schon Spaß an der Bühnenarbeit

haben. Das ist das

Einzige, was wir voraussetzen.

Ansonsten können Interessierte

täglich dazu stoßen!“

Jetzt arbeiten alle auf das Jubiläumsfest

der Preziosa am

20. September hin – wo es

auch eine kleine Aufführung

gibt. „Und dann, im Oktober

und November, stehen wir

wieder mit unseren Freunden

auf der Bühne!“ imü

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮

9


AUS DER SCHULE

Schiller-Schule nahm an Kika-Wettbewerb teil

6a der Schiller Schule bewarb sich um Titel „Die beste Klasse Deutschlands“

Die 6a des Schillers Gymnasiums

ist eine ganz besondere

Klasse. Die Schüler

haben den Titel „Die

beste Klasse der Welt“

nicht erhalten, dennoch haben

sie sich mit ihrem Film

gegen 1.500 weitere Bewerbungsvideos

durchgesetzt

und es bis auf Platz vier

geschafft.

Zur Bewerbung für „Die beste

Klasse der Welt“ hat der Fernsehsender

KiKa aufgerufen.

Deutschlandweit wurden alle

Schulen eingeladen, sich mit

einem eigens produzierten

Kurzfilm um den Titel zu bewerben.

Das ließ sich die 6a

der Schiller Schule nicht zwei

Mal sagen: Es gelang den

Kindern ein tolles Projekt auf

die Beine zu stellen.

In dem Video stellen die

elfjährige Marlene und der

Haben beim Wettbewerb „Die beste Klasse Deutschland“ teilgenommen

– die 6a der Schiller-Schule. Foto: Melanie Grande/KiKa

zwölfjährige Johannes ihre

Schule und ihre Klasse vor.

Neben der Anzahl der gesamten

Schüler und der Aufteilung

der Schule, blickt Johannes

auch kurz auf die historischen

Feinheiten der Schule zurück:

Erbaut wurde das Gebäude

1927 und die grünen Kacheln,

die das Schulgebäude im Inneren

schmücken, stehen unter

Denkmalschutz.

Nach dem Rundgang durch

die Schule geht es in die beste

Klasse Deutschlands: Die

6a. Hier übernimmt Marlene

das Mikrofon und stellt die

einzelnen Talente ihrer Klassenkameraden

vor. Lotta ist

ein Mathe-Genie, Alex kann

griechisch sprechen, Tim

zeichnet und Inga ist rhythmisch

begabt. Hanna sprich

fließend holländisch – wie

passend. Schließlich gewinnt

die beste Klasse Deutschlands

eine Fahrt nach Amsterdam.

Bis ins Finale hat es die

6a geschafft. Hier mussten

sie sich vor laufender Kamera

verschiedenen Fragen im

„Schülerquiz“ stellen – und

belegte den vierten Platz.

Die Amsterdam-Reise hat die

7c der Christopherusschule

aus Königswinter gewonnen.

Platz zwei und drei gingen an

Klassen der CJD Christophorusschule,

Rostock, und des

Evangelisches Kreuzgymnasiums,

Dresden. sare

CityFest

3. August 2014

Bochum-City

Sparkasse. Gut für Bochum.

10 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Romy Schmidt neue Leiterin

Prinz-Regent-Theater: Nachfolgerin gefunden

STIEPEL AKTUELL

Die Regisseurin Romy

Schmidt wird die Nachfolge

von Sibylle Broll-Pape

als Leiterin des Prinz-Regent-Theaters

(PRT) ab der

Spielzeit 2015/16 antreten.

Das gab der Theaterverein

Prinz Regent bekannt.

„Wir sind überzeugt, mit Romy

Schmidt die richtige Mischung

aus Kontinuität und Wandel

für das Prinz-Regent-Theater

gefunden zu haben”, sagten

Susanne Schmiegel-Gowin

und Frank Goosen als Vorstände

des Trägervereins.

„Mit ihrer Lust an neuen szenischen

Formen, ihrer bildstarken

Bühnensprache und

einem Humor, bei dem die

Substanz nicht auf der Strecke

bleibt, wird sie das, was

Sibylle Broll-Pape über mehr

als zwei Jahrzehnte so eindrucksvoll

aufgebaut hat,

nicht nur fortführen, sondern

weiterentwickeln.”

Romy Schmidt wurde 1979

im sächsischen Löbau geboren.

Sie studierte Kommunikations-

und Medien management

in Stuttgart und war

Stipendiatin der Drehbuchschule

Interspherial Pictures

Stuttgart in Screenwriting.

Als Regie assistentin und Regiemitarbeiterin

arbeitete sie

am Alten Schauspielhaus

Stuttgart, am E.T.A.-Hoffmann-Theater

Bamberg, am

Landestheater Voralberg und

am Staatstheater Darmstadt,

wo sie auch Regie führte. Am

PRT inszenierte sie Goethes

„Iphigenie auf Tauris“, Wajdi

Mouawads „Die Durstigen“,

Tim Etchells „Dass nach dem

Tag die Nacht kommt“ und zuletzt

„Tschick“ von Wolfgang

Herrndorf.

Sibylle Broll-Pape, Mitgründerin

und langjährige Intendantin

des PRT wird ab der

Spielzeit 2015/16 Intendantin

des E.T.A.-Hoffmann-Theaters

Bamberg.

Neue Leiterin des PRT: Romy

Schmidt.

Foto: privat

Das Haus Overney lädt mit gemütlichem Ambiente zum

Verweilen ein. Mitten im Grünen, direkt am Kemnader See bietet

das Restaurant im alten Schiefer-Fachwerkhaus einen Biergarten,

Brunch, Buffet, mehrgängige Menues und Veranstaltungen wie

Live-Musik, Operetten-Theater und Lesebühnen. Foto: 3satz

50 Jahre Kinderreich

Großes Fest zum Jubiläum

Vor 50 Jahren wurde der Kindergarten

Kinderreich Stiepel,

Im Haarmannsbusch, eröffnet.

Das ist Grund genug für

eine große Feier rund um

Kindergarten und Lutherhaus.

Das Fest findet am Sonntag,

29. Juni, von 11 bis 17 Uhr

statt.

Zum Auftakt des Festes beginnt

um 11 Uhr ein Familiengottesdienst.

Um 12 Uhr gibt

es Mittagessen. Zeitgleich

startet das Spielprogramm für

die Kinder, das bis 17 Uhr zur

Verfügung steht. Um 13 Uhr

wird ein Offenes Singen mit

Dirk Weber, Leiter des Heinrich

Schnitzer-Orchesters

angeboten. Um 14 Uhr wird

das Kuchenbuffet eröffnet.

Um 16.45 Uhr beschließt ein

gemeinsamer Abschlusskreis

das Fest an Kindergarten und

Lutherhaus. Die Gemeinde

freut sich auf viele Gäste, das

pädagogische Team begleitet

die Veranstaltung.

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 11


AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN

Klosterfest bei bestem Wetter und mit vielen Freuden

Abt aus Stift Heiligenkreuz zum Pontifikalamt angereist

Noch rechtzeitig vor dem

großen Unwetter konnte das

Stiepeler Klosterfest für alle

Freunde, Gläubige und Gäste

beendet werden. Das Fest

das tradtionell am Pfingstmontag

gefeiert wurde. Begann

mit Abt Maximilian Heim

(Foto unten) und einem Pontifikalamt

im Freien am Wallfahrtsplatz.

Abt Maximilian Heim war eigens

für das Fest aus Österreich

angereist. Dort ist das

Mutterkloster Stift Heiligenkreuz

der Zisterzienser beheimatet.

Es folgte geselliges

Beisammensein. Die Ausgabe

der Getränke und vielen Kuchen,

Würstchen und Waffeln

wurde auch durch viele freiwillige

Helfer gewährleistet.

Es musizierte unter anderem

das Symphonische Blasorchester

aus Essen. Viele Besucher

nutzen das Fest auch

für Gespräche und Austausch

mit den Mönchen.

Abt Maximilian Heim kam zum Fest aus Österreich. Fotos (3): privat

12 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


STIEPEL AKTUELL

Wichtiges Hilfsmittel für DLRG-Süd

Die Rettungsschwimmer der DLRG künftig auch mit Quad unterwegs

Bei der traditionellen „Vatertagsfeier“

der DLRG

Bochum-Süd am Himmelfahrtstag,

die der Verein

jährlich für seine Mitglieder

und Besucher in den Ruhrwiesen

an der Wachstation

ausrichtet, wurde in diesem

Jahr das von der Volksbank

gesponserte ATV (All Terrain

Vehicle) seiner Bestimmung

übergeben.

Laura Abel, Vorstand DL­

RG-Süd) hatte im vergangenen

Jahr bei der Volksbank

Bochum-Witten um finanzielle

Unterstützung für das Projekt

gebeten: „Im Verlauf der

letzten Jahre ist die Zahl an

Spaziergängern und Radfahrern

im Bereich des Kemnader

Sees und der Ruhrwiesen

stark angestiegen. Aufgrund

des hohen Verkehrsaufkommens

hat sich auch die Zahl

der zum Teil schlimmen Unfälle,

insbesondere bei Inlineskatern,

erhöht.

An warmen Tagen herrscht

ein so großer Verkehr, dass

die Retter im Notfall mit dem

schon in die Jahre gekommenen

VW-Bus den Radweg

nicht mehr befahren können

Schnelle Hilfe im Ernstfall ist

so zu einem Problem geworden.

Um unsere Einsatzfähigkeit

zu steigern, brauchten wir

112 Jahre Löscheinheit Stiepel

Brandschutztag der Feuerwehr

Der traditionelle Brandschutztag

„Tag der offenen Tür“ des

Fördervereins der Freiwilligen

Feuerwehr Bochum Löschzug

Stiepel und den Kameraden

der Löscheinheit Stiepel findet

in diesem Jahr am 28.

Juni am Gerätehaus (Kemnader

Str. 199) statt. In diesem

Jahr feiert der Löschzug ein

für Feuerwehren besonderes

Jubiläum: Die Löscheinheit in

Stiepel gibt es seit 112 Jahren!

Besucher können viel über die

Arbeit die Freiwilligen Feuerwehr

in Stiepel erfahren, beispielsweise

Einsatztechniken

u.a. auch bei Naturkatastrophen,

der Brandschutzerziehungen

in Kindergärten und

die Aufgaben des Fördervereins.

Dieses Programm ist geplant:

Samstag, 28. Juni, ab

10:30 Uhr: Fahrzeugshow mit

Lösch- und Sonderfahrzeugen

(u.a. Drehleiter), Hüpfburg,

Spritzwand, Wasserflipper,

Kisten klettern, Zöpfe

flechten, Kinderbemalung,

Heißer Draht. Ab 12 Uhr wird

die traditionellen Erbsensuppe

aus dem Feldkochherd

ausgegeben, zudem gibt es

Würstchen, Koteletts und

Pommes, Kaffee und Kuchen.

Ab 19.30 Uhr gemütliches

Beisammensein mit Musik,

Tanz und Cocktailbar. Infos

unter www.lz-stiepel.de

Patrick Sell und Laura Abel haben das von der Volksbank gesponserte

All Terrain Vehicle in Betrieb genommen. Foto: privat

dringend so ein kleines Fahrzeug.“

Das ATV ist zudem mit einem

Sanitätskoffer und einem mobilen

Defibrillator bestückt. So

kann die DLRG in den Ruhrwiesen

und am Kemnader

See noch schneller und effizienter

Hilfe leisten. Die ehrenamtlichen

Helfer sind nun bis

zum Herbst jeweils samstags

und sonntags für Wassersportler

und Erholungssuchende

im Einsatz.

Die DLRG-Jugend war auch

noch unterwegs: Die jüngsten

Mitglieder der Deutschen

Lebensrettungsgesellschaft

(DLRG) Bochum-Süd waren

parallel drei Tage zum traditionellen

Pfingstzeltlager in den

Ruhrwiesen an der Wachstation

untergebracht. Viel Spaß

und Bewegung standen auf

dem Programm mit Kanufahren,

Lagerfeuer und Nachtwanderung

zum Feuerwerk

am Kemnadersee. Auf dem

Wasser wurden mit dem Rettungsboot

„Nivea“ interessante

Manöver mit den Kindern

durchgespielt.

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 13


AUS DER GESCHÄFTSWELT

Wiesental-Ateliers nehmen Betrieb auf

Wohnen in bester Lage mit Blick ins Grüne und vielen Annehmlichkeiten

Die Wiesental-Ateliers verbinden luxuriöses Wohnen mit Nähe zur

Natur des Wiesentals.

Foto: privat

In bester Lage am Bochumer

Wiesental, an der Kulmer

Straße 10, entstehen

zurzeit elf Luxus-Seniorenwohnungen,

die mit Wohnungsgrößen

von 30 bis

120 Quadratmetern zur Vermietung

bereit stehen.

Das Angebot richtet sich an

Menschen, die einen gehobenen

Lebensstandard gewöhnt

sind und ihre Wohnsituation

und ihr direktes Umfeld für

die kommenden Jahre gerne

überschaubar, aber dennoch

sehr komfortabel und repräsentativ

gestalten möchten.

Wer nicht in einer umfangreichen

Residenz oder Seniorenanlage

leben möchte,

sondern mitten im Leben, in

einem überschaubaren Apartmenthaus,

findet hier ein geeignetes

Domizil. Gleichzeitig

stehen die Wiesental Ateliers

einer Seniorenresidenz im

Bereich Betreuung und Service

nicht nach. Das Konzept

mit umfangreichen Serviceund

Dienstleistungsangeboten

bietet ein Höchstmaß an

Komfort, Diskretion, Sicherheit

und Selbstständigkeit.

Alle Wohnungen sind barrierefrei

und sehr hochwertig

ausgestattet mit Balkon,

hochwertigen Kücheneinrichtungen,

Böden aus Naturstein,

Fußbodenheizung,

Aufzug, Luxus-Bad, sowie

Keller, Kellerbox und eigenem

Waschkeller.

Die Mehrzahl der Wohnungen

hat einen Südbalkon mit Blick

in den Park des Wiesentals.

Mit dem Aufzug sind alle Ebenen

des Hauses erreichbar.

Gemeinschaftsräume und ein

großzügiges Schwimmbad

mit Sauna stehen allen Mietern

zur Verfügung. Ein Tiefgaragenstellplatz

oder eine

Einzelgarage können auch

gemietet werden.

Der ebenerdige Hauseingang

ist videoüberwacht, ebenso

befinden sich in jeder Wohnung

ein Videoaußentüröffner

und eine automatisch

verriegelnde Eingangstür.

Jede Wohnung ist mit Seniorentelefon,

Funknotruf,

Satelliten-TV-Anschluss und

Internet-Anschluss ausgestattet.

Die täglichen Freizeit-

und Bewegungsangebote

bieten zudem viele

Kontaktmöglichkeiten, die in

den Gemeinschaftsräumen,

im Schwimmbad und im Park

angeboten werden. Im Angebot

sind Wassergymnastik,

Seniorenyoga, Kreativwerkstatt,

Natur-Walking, Cross

Boule, Kartenvielfalt und monatliche

Besuche von Konzerten

oder Theater.

Die Vermietung erfolgt durch

Immobilienmakler Jahn

Topeit, Im Haarmannsbusch

116f, Tel. 610 69 59, E-Mail:

jt@topeit-immobilien.de

Klaus Thierhoff zurück in Stiepel

Steuerberater Klaus Thierhoff hat neue Kanzleiräume in Stiepel

eröffnet. War er und sein Team bis Ende Mai an der Stiepeler

Straße in Wiemelhausen „beheimatet“, arbeitet er nun an der

Kemnader Straße 52. Dort arbeiten er und seine Mitarbeiterinnen

auf insgesamt 200 Quadratmetern. „Die alten Räume sind

fast aus allen Nähten geplatzt. Schön, dass wir nun nach Stiepel

zurückkommen konnten“, sagt Thierhoff. Weiterer Vorteil:

Vor und hinter dem Haus gibt es reichlich Parkplätze.

Klaus Thierhoff (links) und sein Team haben neue Büroräume an

der Kemnader Straße bezogen.

Foto: 3satz

14 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


STIEPEL AKTUELL

„Ich bin Facharzt – ich bin ein Qualitätsprodukt“

Hautarzt Dr. Ulrich Klein ist Teil einer bundesweiten Imagekampagne

Mit der Kampagne „Wir arbeiten

für Ihr Leben gern“

werben praktizierende Ärzte

und Therapeuten für ihren

Beruf. Mit authentischen

Statements wollen sie die

Attraktivität des Arztberufes

steigern und machen

die Bevölkerung auf die

wichtigsten ärztlichen Anliegen

aufmerksam. Teil der

aktuellen Kampagne ist der

Stiepeler Hautarzt Ulrich

Klein.

Herr Klein, Sie sind inzwischen

ein bekanntes Gesicht.

Naja, die Plakataktion dauerte

ja nur vier Wochen. Aber es

freute mich schon, dabei zu

sein.

Wie sind Sie ausgewählt worden?

Ich bin ein sogenannter Mediendermatologe

in meinen

Berufsverband und werde für

Aktionen angesprochen. Für

die gerade gelaufene Plakataktion

sind 150 Ärzte angesprochen

worden, 30 wurden

zum Fotoshooting eingeladen

und fünf an Ende ausgesucht.

Warum haben Sie teilgenommen?

In den Medien werden Ärzte

zu oft negativ dargestellt. Es

wird über Betrug und Kunstfehler

berichtet. Aber das sind

nur einzelne schwarze Schafe.

Der Rest leistet gute, wichtige

Arbeit.

Sind Sie häufig angesprochen

worden?

Ulrich Klein von der Hautarztpraxis

Dermaticon wirbt in einer

bundesweiten Imagekampagne

für seinen Beruf. Bild:

Ja, tatsächlich! Es ist toll,

dass die Kampagne wahrgenommen

worden ist.

An welche Situation erinnern

Sie sich am liebsten?

Ich wollte an einem Sonntag

beim Bäcker in Stiepel Brötchen

holen. Die Verkäuferin

begrüßte mich mit den Worten:

„Jetzt schaue ich schon

den ganzen Tag auf Ihr Plakat

auf der anderen Straßenseite

und jetzt sind tatsächlich hier.

Aber es ist schade, dass Sie

bald nicht mehr hier arbeiten.“

Der Irrtum stellte sich schnell

heraus: Es war kurz vor der

Wahl und sie dachte, ich würde

als Abgeordneter für die

Europawahl kandidieren.

–––––––––––––––––––––––

Infos zur Kampagne „Die

Haus- und Fachärzte:

www.ihre-aerzte.de

Lottental ist wieder „dicht“

Stadtwerke setzen Probebohrungen für Bau der Wasserleitung fort

Nachdem die Umleitungsstrecke

von den Schäden

des Unwetters befreit ist, sind

die Sondierbohrungen in der

Straße „Im Lottental“ wieder

aufgenommen worden.

Daher ist das Lottental zwischen

Grimbergstraße und

Hevener Straße voll gesperrt.

An die Sondierbohrungen

schließt sich unmittelbar der

Beginn der eigentlichen Baumaßnahme

der neuen Wasserleitung

von Witten-Heven

nach Stiepel an. In diesem

Die neue Trasse der Kosterstraße wird einige Meter tiefer liegen

als die bisherige Wegführung.

Foto: 3satz

Zusammenhang sind auch

Kanalarbeiten, die Errichtung

einer Amphibienschutzanlage

und der Ausbau der Straße

geplant.

Voran schreitet der Ausbau

der Kosterstraße. Der zweite

Bauabschnitt nähert sich immer

mehr der Kreuzung zur

von-Dücker-Straße. Unterdessen

gehen auch die Arbeiten

am dritten Bauabschnitt

voran. Dort wird zurzeit die

Trasse der Fahrbahn hergerichtet.

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 15


AKTUELLES

Erfolgreiches Kerngeschäft

Stadtwerke Bochum legen Jahresergebnis 2013 vor

„Mit dem Jahresergebnis

2013 können wir durchaus

zufrieden sein. In unserem

Kerngeschäft – der Versorgung

unserer Kunden

mit Strom, Gas, Wasser

und Wärme – waren wir erfolgreich“,

erklärte Bernd

Wilmert, Sprecher der Geschäftsführung

der Stadtwerke

Bochum, auf der Bilanzpressekonferenz

des

kommunalen Energie- und

Wasserversorgers.

Die Umsätze der Stadtwerke

Bochum Gruppe stellen sich

im Einzelnen wie folgt dar: Die

Stadtwerke Bochum Holding

GmbH erzielte im Jahr 2013

Umsatzerlöse in Höhe von

102,1 Mio. €. Der Umsatz der

Stadtwerke Bochum GmbH

(Vertriebsgesellschaft) belief

sich im vergangenen Geschäftsjahr

auf 526,7 Mio. €.

Die Stadtwerke Bochum Netz

GmbH wies im Berichtsjahr

Umsätze in Höhe von 152,8

Mio. € aus, wobei diese im

Wesentlichen durch den Betrieb

und die Bewirtschaftung

der Strom-, Gas- und Wassernetze

erzielt wurden.

„Die Stadtwerke Bochum

sind ein kommunales Versorgungsunternehmen

und nehmen

ihre Verantwortung für

Bochum in besonderer Weise

wahr. Unsere Gewinne bleiben

in der Stadt. Wir konnten

die Gewinnabführung an die

Stadt Bochum von 38,0 Mio.

€ im Jahr 2012 auf 44,2 Mio.

€ im Jahr 2013 steigern“, betonte

Bernd Wilmert. Zusätzlich

führte die Stadtwerke Bochum

Gruppe rund 22,2 Mio.

€ Konzessionsabgabe an die

Stadt Bochum ab.

In den Sparten Strom, Gas,

Wasser und Fernwärme verzeichneten

die Stadtwerke

Bochum 2013 leichte Absatzzuwächse.

Der Stromabsatz

innerhalb und außerhalb des

Konzessionsgebietes stieg

auf 2.249,0 Mio. Kilowattstunden

(kWh). Der Gasabsatz

lag mit 2.414,5 Mio. kWh

ebenfalls leicht über dem Vorjahresniveau.

Der Absatz der

Fernwärmeversorgung stieg

auf 401,1 Mio. kWh. Auch der

Absatz der Wasserversorgung

lag mit 24,3 Mio. Kubikmeter

leicht über dem Vorjahr.

„Besonders erfreulich ist die

Entwicklung des überregionalen

Stromabsatzes“, berichtete

Geschäftsführer Bernd

Wilmert. Für die Kunden der

Stadtwerke Bochum gibt es

weitere gute Nachrichten:

Die Preise für Strom, Gas

und Wasser werden bis Ende

2014 stabil bleiben.

Mit Investitionen und Auftragsvergaben

beleben die Stadtwerke

Bochum das heimische

Konjunkturklima. Im Jahr

2013 wurden Aufträge in einer

Größenordnung von knapp 70

Mio. € für Instandhaltung und

Wartung an Firmen in der Region

vergeben. „Damit leisten

wir einen wichtigen Beitrag

zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes

und tragen

zur regionalen Wertschöpfung

bei“, unterstrich Dietmar

Spohn, Geschäftsführer der

Stadtwerke Bochum.

Der Personalbestand der

Stadtwerke Bochum ist nahezu

unverändert. Im Jahr 2013

beschäftigte die Stadtwerke

Bochum Gruppe 719 Mitarbeiter

sowie 39 Auszubildende.

Eine Landtagsfahrt brachte elf unserer Leser mit dem

SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Eiskirch (oben rechts) zusammen.

Ergänzt wurde die Fahrt von einer Führung durch den

Düsseldorfer Landtag, der Besuch einer Plenarsitzung und einer

Besichtigung des WDR-Studios.

Foto: 3satz

16 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Natorp-Jungen ganz weit vorne

Schüler gewinnen Pokal bei Westparklauf

Die Natorpschule hat mit 46

Kindern am Westparklauf teilgenommen.

Jeder Teilnehmer

musste nach Jahrgang und

Geschlecht getrennt die 1000

Meter lange Runde bewältigen.

Punkte gab es für die

Plätze eins bis acht.

Mit insgesamt 14 gesammelten

Punkten schafften die Natorper

Mädchen den zweiten

Platz. Die Jungen erliefen sich

mit einem zweiten Platz im

Jahrgang 2004 sowie einem

vierten und sogar einem ersten

Platz im Jahrgang 2003

hervorragende 19 Punkte.

Wildgehege verwüstet

Nach Orkan: Aufruf zu Sach- und Geldspenden

Das schwere Pfingstunwetter

hat das Weitmarer Holz mit

seinem alten Baumbestand

schwer getroffen, ebenso das

Wildgehege, der das 6,6 Hektar

große Areal einfriedet.

Der Trägerverein (TV) Jörgenstein

hat im Bereich der

Wildschweine die ersten Sicherungsmaßnahmen

durchgeführt.

„Die Forstkräfte der

Stadt Bochum arbeiten zurzeit

rund um die Uhr, auch,

Damit landeten sie gemeinsam

mit der Sonnenschule

um eine Zuwegung zum Gatter

frei zu schlagen. Ihr Einsatz

verdient unsere Solidarität

und Unterstützung“, sagt

Thilo Elsner, 1. Vorsitzender

des Wildgeheges. Der Trägerverein

des Wildgeheges richtet

sich mit einem Spendenaufruf

an Bürger, Firmen und

Institutionen. Benötigt werden

u.a. Bauzäune inkl. Ständer,

Weidezaun und Zaunpfähle,

Motor-Erdbohrer, Minibagger,

auf Platz eins und holten sich

den Siegerpokal.

Erchöpft, aber glücklich – die Schüler der Natorpschule

schnaufen nach dem Westparklauf durch. Foto: privat

(Kipp-)Anhänger für Traktor

oder PKW, Spaten, Hacken,

Baumscheren, Handsägen,

Werkzeuge, Zaunmaterial,

Isolatoren, Kabelbinder.

Sachspenden können ab

sofort an der Sternwarte Bochum,

Blankensteiner Str.

200a, abgegeben werden.

Weitere Infos und Kontakt:

Thilo Elsner, Tel. 47 711 oder

0177 / 50 70 797, www.wildgehege-weitmarer-holz.de

STIEPEL AKTUELL

Trommelzauber

für die Gäste

„Sisamile masi pumelele“.

So begrüßten singend und

trommelnd 340 Schülerinnen

und Schüler des jungen

Schulverbundes Brenscheder

Schule / Borgholzschule ihre

680 Gäste. Die waren gekommen,

um das Ende der Trommelzauber-Woche

mit einer

„Reise nach Tamborena“ zu

feiern. Eine Woche lang hatten

die Kinder der Verbundschule

täglich in Jahrgangsgruppen

eine Stunde mit dem

Trommelzauberer Bernhard

Heitsch geübt, um sich auf

den Auftritt vorzubereiten.

Die übrigen Stunden wurden

genutzt, um passende Kostüme

zu gestalten und vieles

über den Kontinet Afrika zu

erfahren. Es wurde gelesen,

gebastelt und gemalt. Dabei

wurde das „Miteinander“

des neuen Verbundes groß

geschrieben: Die Kinder beider

Teilstandorte trommelten

nicht nur zusammen, sondern

erlebten auch unterschiedliche

Aktionen und Pausen

im Jahrgangsteam. Dass die

Aufführung nach dieser guten

Vorbereitung und mit einem

neuen Bewusstsein des

„Miteinander“ein voller Erfolg

wurde, war also nicht verwunderlich!

Zur Vorstellung fanden

sich viele Großeltern und

Eltern der Brenscheder- und

Borgholzschulkinder ein.

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 17


AUS DEN SPORTVEREINEN

Wandern und Grillen

40 Mitglieder von TV Jahn Weitmar

Happy People: die T.T.C. Tigers Dance Crew holte Gold in Riesa.

Damit haben sich die Tänzerinnen einen Traum erfüllt. Foto: 3satz

Gold für Cheerleader

T.T.C. Tigers Dance Crew räumt ab

Gleich drei Danceteams

des T.T.C. Rot-Weiss-Silber

reisten nach Riesa, um an

der deutschen Cheer- und

Dance-Meisterschaft teilzunehmen.

Die T.T.C. Kitties starteten von

den Bochumer Teams als erstes

in der Kategorie Peewee

Freestyle Pom Dance. Nach

ihnen waren die T.T.C. Paws

in derselben Kategorie an der

Reihe. Die T.T.C. Tigers Dance

Crew startete in der Kategorie

Senior Hip Hop Dance

ziemlich am Ende des Starterfeldes.

Mit Platz sechs waren

die T.T.C. Kitties für ihre erste

Deutsche Meisterschaft sehr

zufrieden. Die T.T.C. Paws erreichten

den dritten Platz.

Der Höhepunkt war die Goldmedaille

für die T.T.C. Tigers

Dance Crew. Mit 7,48 Punkten

ging der deutsche Meistertitel

an die Tiger. Das harte

Training hatte sich bezahlt gemacht.

Ein großer Traum der

T.T.C. Tigers Dance Crew ist

wahr geworden.

Mit dem Titel „Deutscher

Meister“ hat sich die T.T.C.

Tigers Dance Crew für die

ECU Europameisterschaft in

Bonn (Deutschland) und die

Weltmeisterschaft in Orlando

(Florida/USA) qualifiziert. Dort

werden sie Deutschland als

Team Germany in der Hip Hop

Dance Kategorie vertreten.

Ende Juni ging es nach Bonn,

um sich in der Heimat vor nationalen

Teams zu beweisen.

Bis Redaktionsschluss lagen

noch keine Ergebnisse vor.

Im April 2015 startet die große

Reise in die USA.

Der Vereinswandertag des

TV Jahn Weitmar führte, wie

schon in den vergangenen

Jahren, zur Grillhütte in Witten-Vormholz

im Naherholungsgebiet

Muttental. Dazu

trafen sich 40 Mitglieder, die

dem Regen trotzten und auf

die alljährliche Wanderroute

in Weitmar-Mark starteten.

Nach zehn Kilometern auf der

altbewährten Route über die

Ruhr und vorbei an der Burgruine

Hardenstein, trafen die

Wanderer am Grillplatz Vormholz

in Witten ein. Viele weitere

Vereinsmitglieder verschiedener

Altersgruppen warteten

bereits mit Grillwürstchen, verschiedenen

Salaten und kühlen

Getränken auf die Gruppe.

Auch wenn das Wetter einigen

Teilnehmern einen Strich

durch die Rechnung machte,

tat dies der guten Stimmung

keinen Abbruch. So konnte

der alljährliche Wandertag in

gemütlicher Atmosphäre und

mit ausreichend Essen und

Trinken gelungen ausklingen.

T.T.C. bei TAF-Cup erfolgreich

Mit zwölf Siegen, sechs zweiten und zwei dritten Plätzen sowie

einem riesigen Starterfeld dominierte der T.T.C. Rot-Weiss-Silber

den Deutschen Disco-Dance Cup. Besonders hervorzuheben

ist dabei der Sieg der D.Q. Dance-Squad in der 1. Bundesliga

der Hauptgruppenformationen.

Freie Plätze beim Kinderturnen

In der Kinder-Turngruppe des TV Brenschede sind für Kinder

von 3,5 bis 6 Jahre) noch Plätze frei. Geturnt wird dienstags

von 16 bis 17 Uhr in der Turnhalle an der Glücksburger Straße.

Die Kinder im Vorschulbereich werden dort durch Übungen besonders

in den Bereichen Feinmotorik, Beweglichkeit, Gleichgewicht,

Kraft und Ausdauer geschult. Infos unter Tel. 9731660

18 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Mädels-Power – die U17-Juniorinnen des SV BW Weitmar

09 haben sich am letzten Spieltag den Meistertitel der Fußball-Kreisliga

A, Saison 2013/2014, gesichert. Das entscheidende

Spiel gegen den Tabellenzweiten TuS Harpen konnte die Mannschaft

mit 2:1-Toren für sich entscheiden. Mit dem Meistertitel hat

sich die Mannschaft auch gleichzeitig für die Aufstiegsrunde zur

Bezirksliga qualifiziert.

Foto: privat

AUS DEN SPORTVEREINEN

Erfolgreiche Jugend

Bei den Westfälischen Landesmeisterschaften „Gymnastik und

Tanz“ verbuchte die Jugendmannschaft des TV Brenschede

einen beachtlichen Erfolg. Die sechs Teilnehmerinnen, die gemeinsam

eine Übung aus dem Bereich „Tanz“ und eine weitere

aus dem Bereich „Gymnastik mit Handgerät“ absolvieren

mussten, belegten in ihrer Kategorie den zweiten Platz. Mit

diesem Ergebnis qualifizierten sie sich für die Deutschen Meisterschaften,

die Anfang Oktober in Witten stattfinden werden.

Bronze an Saskia Strucksberg

Saskia Strucksberg, Gymnastin des TV Brenschede, belegte

beim Deutschland Cup der Rhythmischen Sportgymnastik in

Koblenz im Mehrkampf den sechsten Platz. Im Gerätefinale mit

dem Ball gewann sie die Bronzemedaille. Bei einem Internationalen

Turnier in Mol (Belgien) belegte Evelyn Trenkenschu bei

den Juniorinnen den zweiten Platz.

Klassenerhalt auf der letzten Rille

RW Stiepel: Mit einem 5:2 sichern die Fußballer Verbleib in Kreisliga A 1

Die Fußballer von RW Stiepel

haben die Saison mit

gleich zwei blauen Augen

beendet. Erst am letzten

Spieltag sicherte sich die

Mannschaft von Trainer Raffael

Skrzypczak den Klassenerhalt

in der Kreisliga A 1.

Beim direkten Abstiegskonkurrenten

SV Türkiyemspor

gelang ein glatter 5:2-Erfolg.

Shahab Shapasand (2),

Jens Brückner, Tim Hahn

und Paul Askemper sorgten

letztlich für den ebenso hohen

wie verdienten Sieg.

Damit haben die Rot-Weißen

noch so eben die Kurve

bekommen. „Nach dem Bau

des Kunstrasens, wäre ein

Abstieg natürlich zum komplett

falschen Zeitpunkt gekommen“,

atmete Raffael

Skrzypczak nach dem Abpfiff

erst einmal tief durch. Skrzypczak

ist erst seit Beginn des

Jahres 2014 Trainer bei den

Königlichen und holte aus 11

Partien immerhin 18 Punkte.

Unter seinem Vorgänger gab

es zuvor in 15 Spielen lediglich

13 Zähler. „Die Chemie

zwischen Trainer und Spielern

passte damals einfach

nicht mehr. Die Mannschaft

befand sich damals in einem

katastrophalen körperlichen

Zustand. Daran haben wir bis

zum Schluss zu knacken gehabt“,

berichtet der Coach. So

gingen viele Partien, die die

Stiepeler eigentlich dominierten,

aufgrund des Kräftedefizits

in der Schlussphase nur

Unentschieden aus. „In den

Begegnungen gegen Grumme,

Vöde, Gerthe oder auch

Arminia haben wir immer kurz

vor Schluss den Sieg aus der

Hand gegeben und nur Unentschieden

gespielt. Sonst

hätten wir den Klassenerhalt

schon viel eher perfekt gemacht“,

so Skrzypczak.

Ab jetzt geht der Blick aber

wieder nach vorne. Bereits

Ende Juni beginnt die Vorbereitung.

Lediglich Tim Hahn

wird den Verein aus familiären

Gründen als Spieler verlassen.

Marcel Haarmann und

Vadim Krutsch rücken aus der

2. Mannschaft auf. Mit dem

ein oder anderen Spieler führen

die Rot-Weißen darüber

hinaus Gespräche über einen

Wechsel. „Aber dies betrachte

ich völlig entspannt“, sagt Skrzypczak:

„Ich bin mit dem Kader,

wie er sich jetzt darstellt,

schon vollauf zufrieden.“

Im Fußballkreis gibt es zur

kommenden Saison nur

noch zwei Kreisligen A mit

18 Mannschaften, aber auch

wieder mindestens vier Absteiger.

„Aber mit dem Abstieg

wollen wir nicht schon wieder

etwas zu tun haben. Unser

Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz,

den wir so schnell

wie möglich erreichen wollen.

Das Potenzial dazu ist in der

Mannschaft auf jeden Fall

vorhanden“, sagt Raphael

Skrzypczak, der die nächste

Saison ohne ein blaues Auge

beenden möchte. jag

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 19


AUS DEN SPORTVEREINEN

Stiepeler Kanuten in guter Form

KC Wiking startete mit großem Aufgebot bei Regatta in Herdecke

Mit dem größten Sportleraufgebot

der Vereinsgeschichte

des Kanu Club

Wiking Bochum waren die

Stiepeler Kanuten auf der

40. Herdecker Kanu-Regatta

vertreten. Insgesamt gingen

84 Kanusportler in den Wikingerfarben

an den Start,

davon allein vier unterschiedliche

Canadierachter.

Aber nicht nur die Quantität

stimmte, auch die Qualität

zeigte sich zwei Wochen vor

der NRW-Landesmeisterschaft

in vielen Siegen und

Podestplätzen.

Im C8 der Senioren wurde

der Wikinger Achter sowohl

über 250 als auch über 500

Meter Sieger. Der zweite Achter

des KCW, der erst seit ein

paar Wochen zusammen trainiert,

wurde in beiden Rennen

Fünfter. Der C8 des KCW der

männlichen Schüler mit der

Besetzung Bals/Daetermann/

Voskuhl/Dockenfuss/Rüsing/

Dirks/Sieverding/Buderus und

Steuermann Philip Krämer

wurde ebenfalls Erster. Hier

konnte der zweite Wikinger

Achter den dritten Platz erzielen.

Aber auch das Mannschaftsboot

(K4) der weiblichen

Schüler A mit der Besetzung

Kuckelkorn/Pleßmann/Reister/Winkelmann

konnte den

Siegerpokal mit nach Stiepel

Der Achtercanadier des KC Wiking gewann zwei Rennen bei der

Regatta in Herdecke.

Foto: privat

nehmen.

Hier die weiteren Podiumsplätze:

C1 männl. Schüler B 2.000

Meter: 1. Luke Sieverding 2.

David Bauschke

C1 männl. Schüler A (AK 13)

2.000 Meter: 2. Nils Daetermann,

3. Moritz Buderus

C1 männl. Schüler A (AK 14)

2.000 Meter: 1. Christopher

Dirks

K1 weibl. Schüler A (AK 14)

2.000 Meter: 3. Emily Pleßmann

K2 LK II 500 Meter: 2. Sonja

Krause/Claudia Räder

K4 weibl. Schüler A 500 Meter:

Kuckelkorn/Pleßmann/

Reister/Winkelmann

C1 männl. Schüler B 500 Meter:

1. David Bausche

C1 männl. Schüler A (AK 13)

500 Meter: 2. Nils Daetermann

C1 männl. Schüler A (AK 14)

500 Meter: 1. Christopher

Dirks

C1 männl. Jugend (AK 15)

500 Meter: 3. Fabian Guhl

C1 männl. Jugend (AK 16)

500 Meter: 2. Thorben Daetermann

C1 Herren Senioren AK B 500

Meter: 1. Karsten Pleßmann

C1 Herren Senioren AKC 500

Meter: 1. Bruno Pieperbeck

C2 männl. Schüler B 500

Meter: 2. Luke Sieverding/David

Bauschke,

3. Christopher Kohlen /Timon

Gropp

C2 männl. Jugend 500

Meter: 2. Thorben Daetermann/Timo

Rosenthal,

3. Fabian Guhl/Eike Grünendieck

C2 Herren Junioren 500 Meter:

2. Leo Bals/Niklas Krunke

C2 Herren Senioren 500 Meter:

1. Bruno Pieperbeck/

Karsten Pleßmann

K2 weibl. Schüler A 500 Meter:

1. Franziska Kuckelkorn/

Emily Pleßmann

K2 Damen LK II 500 Meter

und 250 Meter: 2. Sonja Krause/Claudia

Räder

C1 männl. Jugend (AK 15)

250 Meter: 2. Eike Grünendieck

C1 männl. Jugend (AK 16)

250 Meter: 2. Thorben Daetermann

C1 Herren Junioren 250 Meter:

3. Jan Finkenberg

C2 männl. Jugend 250 Meter:

2. Thorben Daetermann/Timo

Rosental

C1 Herren Senioren AKC 250

Meter: 2. Bruno Pieperbeck

C2 Herren Senioren LK II 250

Meter: 1. Bruno Pieperbeck/

Karsten Pleßmann

Kanumehrkampf weibl. Schüler

B (AK11): 1.Greta Dockenfuß

Kanumehrkampf weibl. Schüler

C (AK9): 3. Theresa Bals

Kanumehrkampf weibl. Schüler

C (AK7): 1. Emma Finger,

2. Pauline Skotnik

Kanumehrkampf männl.

Schüler B (AK11): 1. Fynn

Steiner, 2. Timon Gropp,

2. Christopher Kohlen

20 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


AUS DEN SPORTVEREINEN

KC Wiking-Jugend bereitet sich auf DM vor

Trainingslager und Sondertraining bereits gestartet

Nach der Qualifikation

durch die Westdeutsche

Kanumeisterschaft bereitet

sich die Jugend des KC

Wikings auf die deutsche

Meisterschaft in Hamburg

vor. Ab dem 19. August

messen sich die Jugendlichen

mit zahlreichen weiteren

Sportlern. Bereits im

vergangenen Jahr konnte

das Team ganz vorne mitfahren

und zehn Medaillen

für den KC Wiking holen.

Die Vorbereitung für die

deutschen Meisterschaften

in Hamburg sind bereits im

vollen Gang. „Eigentlich verhängen

wir für die Sportler

grundsätzlich während der

Sommerferien ein Urlaubsverbot.

Allerdings haben wir diese

Regel nun etwas gelockert.

Die Kanuten dürfen in den ersten

zwei Wochen verreisen,

danach wird bis zu fünf Mal

die Woche rund fünf Stunden

täglich trainiert,“ erklärt Trainer

der Jugend-Mannschaft

Guido Bock. Dabei kommt

der Spaß natürlich nicht zu

kurz. „Obwohl Paddeln ja

auch eine Einzelsportart ist,

ist uns das Gemeinschaftsgefühl

sehr wichtig“ sagt der

Diplom-Sportlehrer, „während

der Sommerferien machen wir

mittwochs gemeinsame Ausflüge

– an dem Tag ist definitiv

trainingsfrei.

Die Jungs der Jugend-Mannschaft des KC Wiking gemeinsam

mit Trainer Guido Bock (oben links). Foto: 3satz

Im KC Wiking trainieren die

Kadersportler zusammen mit

den Breitensportlern. „Das tut

allen gut. Die einen bleiben

auf dem Teppich, die anderen

können sich gut orientieren.“

sagt der 39-jährige Trainer.

Bis zu 15 Jugendliche im Alter

von 13 bis 15 Jahren trainieren

in Bocks Gruppe. Pro Einheit

gehen die Sportler aufs Wasser

und trainieren danach im

Kraftraum weiter oder gehen

gemeinsam Laufen. Zusätzlich

werden die Wasser-Einheiten

gefilmt und mit den einzelnen

Mitgliedern analysiert.

Trainer Guido Bock schaut positiv

auf die deutschen Meisterschaften:

„An die Leistung

im vergangenen Jahr können

wir sicher nicht anknüpfen.

Die „alte“ Jugend ist älter

geworden und startet nun in

einer anderen Altersklasse.

Trotzdem sehe ich ein enormes

Potenzial in der jetzt bestehenden

Mannschaft und

rechne mit mindestens fünf

Medaillen.“ Die Chancen dafür

stehen gut. KC Wiking

Sportler Thorben Daetermann

stand bereits im vergangen

Jahr auf dem Treppchen und

Athletin Nathalie Reich holte

den achten Platz. Auch auf der

diesjährigen deutschen Meisterschaft

starten die Sportler

in den Disziplinen „Kajak“ und

„Canadier“. Hier können die

Teilnehmer bis zu zwei Distanzen

absolvieren. „Wir sind ein

traditionsbewusster Verein.

Grundsätzlich fahren die Mädchen

Kajak, sitzen also beim

paddeln, und die Jungs knien

mit einem Bein im Canadier.

Seitdem sich der Verband allerdings

geöffnet hat, gibt es

auch einige wenige Mädchen

die Canadier fahren“, erklärt

Elke Döring, Pressesprecherin

des KC Wiking.

Die Sportler fahren in der Regel

den „Einer“ oder „Zweier“,

jedoch gibt es auch

die Möglichkeit im „Vierer“

zu starten und innerhalb

NRW, hat sich auch ein

„Achter“ gebildet. sare

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 21


TERMINE

Landpartie im Kultursommer

„Bonte Kerken“ und historische Orgeln

„Landpartie“ nennen sich die

beiden Ausflüge die im Rahmen

des Stiepeler Kultursommers

angeboten werden.

Am Mittwoch, 16. Juli geht

es zu den „Bonte Kerken“

ins Bergische Land. Inmitten

reizvoller Fachwerk-Ensembles

stehen im Bergischen

Land in einigen Dörfern auch

kleine Kirchen. „Bonte Kerken“

werden diese Kirchlein

in bergischer Mundart genannt.

Grund hierfür sind die

farbenprächtig ausgemalten

Decken und Wände. Ab Anfang

des 14. Jahrhunderts

entstanden diese Ausmalungen

in den Kirchen.

Am Mittwoch, 30. Juli führt

die Landpartie nach Marienmünster

und Borgentreich.

Juli

Johann Sebastian Bach

wünschte sich sein Leben

lang eine „recht grosse und

recht schöne Orgel zu seinem

ständigen Gebrauch“. Die

großen Barockorgeln in Borgentreich

und Marienmünster

kommen dem Bach’schen

Orgelideal „recht“ nahe. Beide

Orgeln wurden restauriert

und wieder in den Originalzustand

der Bach-Zeit zurückversetzt.

Fachkundig werden

diese für die westfälische

Orgellandschaft einmaligen

Instrumente vorgestellt.

Die beiden Touren sind ganztägig.

Weiter Informationen

zu den „Landpartien“ unter

www.dorfkiche.com. Anmeldung

bei Kantor Michael

Goede Tel. 0234/97 83 53 93

Viel lärm um nichts – TheaterTotal spielt Shakespeares

Klassiker. Seit Ende März befindet sich TheaterTotal mit Shakespeares

Komödie „Viel Lärm um nichts“ auf Tournee durch

Deutschland und die Schweiz. Die letzten der insgesamt 55 Aufführungen

werden auf der heimischen Bühne in Bochum gespielt.

Nach einer Kraft und Durchhaltevermögen fordernden Zeit der

Entdeckung, der spannenden Begegnung mit unterschiedlichsten

Bühnen und Menschen, kehrt das junge Ensemble zurück, um

dem Bochumer Publikum eine gereifte Inszenierung zu zeigen.

TheaterTotal, Königsallee 171, 17 Uhr. Reservierungen unter 0234

9731673 und www.theatertotal.de

Termine

Sa, 28. Juni

Theater Total: Viel Lärm um

nichts. TheaterTotal, Königsallee

171, 19:30 Uhr.

So, 29. Juni

Gemeindefest Hl. Familie –

nach dem Gottesdienst um 11

Uhr geht es mit Aktivitäten und

Angebote für Jung und Alt los.

Es gibt Spiel-, Imbiss-, Getränkeständen,

Dom-Cafe und eine

Tombola. Hl. Familie-Heimkehrer-Dankeskirche,

Karl-Friedrich-Str.

111, 12 Uhr - 18 Uhr.

Katholischen öffentlichen Bücherei

im Kloster Stiepel, Am

Varenholt 15, hat von 10 - 13

Uhr geöffnet.

„Vatertagsfeier“ der DRLG Bochum-Süd

in den Ruhrwiesen.

Es wird auch das neue ATV

des DRLG vorgestellt. RUhrwiesen,

Kemnader Str. 524b.

Theater Total: Viel Lärm um

nichts von William Shakespeare.

TheaterTotal, Königsallee

171, 19:30 Uhr.

Mo, 30. Juni

Spielenachmittag für Seniorinnen

und Senioren mit Karten -

und Brettspielen. Ev. Kirchengemeinde

Zum Guten Hirten,

Weitmarer Holz Straße 34 a,

15 Uhr.

Mi, 2. Juli

Frauenabendkreis: Ein Abend

rund ums Märchen – Was wir

aus Märchen lernen können.

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße.

65a, 19.30 Uhr.

Do, 3. Juli

TheaterTotal spielt Shakespeares

„Viel Lärm um nichts“ – .

TheaterTotal, Königsallee 171,

19.30 Uhr. Reservierungen unter

0234 9731673 und www.

theatertotal.de.

Fr, 4. Juli

BSV Weitmar-Mark: Training

der Jugend mit dem Luftgewehr,

von 16.30 - 18 Uhr. Ab

18 Uhr findet das Seniorentraining

statt. Alle Trainingseinheiten

werden mit einem ausgebildeten

Trainier durchgeführt.

Im Vereinsheim Gaststätte Ritter-Eck,

Karl-Friedrich-Str.23 in

Bochum-Weitmar.

Sa, 5. Juli

TheaterTotal spielt Shakespeares

„Viel Lärm um nichts“ – .

TheaterTotal, Königsallee 171,

19.30 Uhr.

So, 6. Juli

TheaterTotal „Viel Lärm um

nichts“ – . TheaterTotal, Königsallee

171, 17 Uhr.

Stiepeler Kultursommer: Eröffnung:

Beginn um 9.30 Uhr Eröffnungsfanfare

– Aubade

10 Uhr Eröffnungsgottesdienst

11.30 Uhr Vernissage

12.00 Uhr Führung durch die

Kunstausstellung. An der Dorkirche

Stiepel.

Di, 8. Juli

Auditorium Kloster Stiepel: Ehe

& Familie: Die Partnerschule -

eine Alternative zu Trennung

und Scheidung.Zisterzienserkloster

Stiepel, Am Varenholt

9, 20 Uhr.

Fr, 11. Juli

Stiepeler Kultursommer: em-

Brassment - Brass in concert.

Dorfkirche Stiepel. 20 Uhr.

Mi, 16. Juli

Menue&Music Gitarren-

Live-Music mit Martin Schroer

und Gästen. Haus Oveney

Oveneystr. 65, 19.30 Uhr.

Fr, 18. Juli

Stiepeler Kultursommer: Lieder

aus der Seele und biblische

Geschichten – Sich selbst auf

Akkordeon und Trommel begleitend

wagt Elija Avital eine

Reise durch das alte Testament,

die Psyche und das Leben.

Gemeindehaus an der-

Dorfkirche, 20 Uhr.

Sa, 19. Juli

LIO – Lesebühne im Oveney –

Die literarische Kaffeetafel mit

Ulli Engelbrecht, Juckel Henke,

Klaus Märkert und Gästen.

Haus Oveney, Oveneystr. 65

15.30 Uhr.

Mi, 23. Juli

Stiepeler Kultursommer: Serenade

– Käse und Wein. Werke

v. Schumann, Debussy und

Janacek. Klaus Zelm am Klavier.

Stiepeler Dorfkirche, 20

Uhr.

Fr, 25. Juli

Stiepeler Kultursommer: Musica

Mundana - Hildegard von

Bingen. In der Musik des Mittelalters

und speziell der, die

in der Nähe der Gregorianik zu

finden ist, entstehen Brücken

zur heutigen orientalischen Musik.

Dorfkirche Stiepel, 20 Uhr

Sa, 26. Juli

Sommerfest im Heinrich-König

Zentrum – mit bunten Programm

und eine großer Tombola

mit tollen Gewinnen. Für

das leibliche Wohl wird bestens

gesorgt. AWO-Heinrich-König-Seniorenzentrum,

Wabenweg 14, 13 - 17.30 Uhr.

22 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Damen fahren um Weltcuppunkte

Sparkassen Giro mit Weltcupstatus

Wenn am 3. August

der Sparkassen Giro

in seine 17. Auflage

geht, werden

die eingefleischten

Giro Fans sicherlich

erneut in den Startlöchern

stehen und

ein großes Fest aus

internationalem Spitzensport

und Unterhaltung in

Bochum feiern.

Erstmals ist der Damen-Wettbewerb

im Giro in den Weltcup-Status

gehoben worden.

Damit gehört die Bochumer

Veranstaltung zu den „Top 8“

in der Welt. Mit Anna-Bianca

Schnitzmeier (Foto) wird eine

junge Deutsche in Bochum am

Start stehen die mit

ihrem britischen Topteam

Wiggle-Honda

mit Ambitionen nach

Bochum reist. Die

Damen werden auf

dem 15,5 Kilometer

langen Rundkurs

acht Runden fahren.

Auch für das bunte

Rahmenprogramm ist der

Sparkassen Giro bekannt und

beliebt: Kinder-Erlebniswelten,

Mini-Giro, Showbühnen und

Fun-Giro.Der erste Startschuss

(Jedermann-Rennen) erfolgt

um 9 Uhr, kurz vor 22 Uhr gibt

es ein Feuerwerk. Infos: www.

sparkassen-giro.de und facebook.com/sparkassengiro

TERMINE

August

So, 27. Juli

Konzert und Abendessen im

Haus Kemnade: The sound of

silence – Speisen wie zu

Bachs Zeiten. Clavichord-Konzert

und 3-Gänge-Menü

nach dem „Leipziger Kochbuch“

von 1745. Weitere Infos

unter www.dorfkirche.com

Di, 29. Juli

Stiepeler Kultursommer: Musik

bei Kerzenschein – Abendsegen.

Werke von J.S.Bach

u.a. Ev. Kirche Blankenstein,

20 Uhr.

Do, 31. Juli

Stiepeler Kultursommer: CPE-

BACH – Konzert u. Interview

Werke von J.S. Bach und

C.P.E. Bach. Dorfkirche Stiepel,

20 Uhr.

Fr, 1. August

Stiepeler Kultursommer: J.S.

Bach - Goldbergvariationen.

Fassung für Streichtrio. Dorfkirche

Stiepel, 21 Uhr.

So, 3. August

Kreative Kunstwanderung

und Workshop mit Dr. Angela

Scaglione. Haus Oveney

Oveneystr. 65, 15 Uhr.

Weitere Infos unter: www.

haus-oveney.com.

Ausstellung

Bilder unter dem Thema „Motive

aus der näheren und weiteren

Umgebung“ zeigt Werner

Niedermeiser in der Ausstellung

vom 26. Juni – 29. Juli

im AWO-Heinrich-König-Seniorenzentrum,

Wabenweg 14,

Die Ausstellung ist von 9.00

Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Stiepeler Kultursommer:

Kunstausstellung.

Öffnungszeiten

Mi 16 bis 21 Uhr,

Sa + So 14 bis 18 Uhr

zu den Konzerten, nach den

Gottesdiensten zu weiteren

Veranstaltungen.

Kontakt

Der nächste Stiepeler Bote

erscheint wieder am

2. August.

Sie möchten Ihre Termine

hier veröffentlichen? Dann

senden Sie uns bis

Mittwoch, 23. Juli Ihre

Veranstaltungshinweise:

3satz Verlag

Alte Hattinger Str. 29,

44789 Bochum

Gerne können Sie uns auch

eine E-Mail schicken:

termine@3satz-bochum.de

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 23


GOTTESDIENSTE

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien

18.30 Uhr Vorabendmesse

samstags

sonntags

8.30 Uhr Lateinisches Konventamt

10.00 Uhr Gemeindemesse

11.30 Uhr Gemeindemesse

18.30 Uhr Abendmesse

Tägliches Offizium

6.00 Uhr: Vigilien (Nachtgebet)

6.35 Uhr: Laudes (Morgenlob)

7.00 Uhr: Engel des Herrn, Terz

7.15 Uhr: Konventmesse (Mittwoch: 18.30 Uhr)

12.00 Uhr: Engel des Herrn, Sext und Non (Mittagsgebet)

18.00 Uhr: Vesper (Abendlob)

19.50 Uhr: Komplet, Engel des Herrn

20.15 Uhr: Rosenkranz in der Bernardikapelle (fakultativ)

Alle Chorgebetszeiten sind öffentlich!

Regelmäßige Gottesdienste

Konventmesse an Werktagen Mo. bis Sa. 7.15 Uhr (Mi. 18.30 Uhr)

Gemeindemesse an Werktagen Di. bis Sa. 18.30 Uhr (Mo. 7.30 Uhr)

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Dorfkirche

Sonntag, 29. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr.in Balte

Sonntag, 13. Juli 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr.in Balte

Sonntag, 20. Juli 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Pfläging

Sonntag, 27. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Grevel

Sonntag, 3. August, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Dr. Keller

Sonntag, 10. August, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Wuschka

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Lutherhaus

Sonnatg, 29. Juni, 11 Uhr: Festgottesdienst 50 Jahre Kiga im

Haarmannsbusch, Pfr. Pfläging

Sonntag, 31. August, 10 Uhr: Gottesdienst mit 1. Konfirmanden-Abendmahl,

Pfr. Pfläging/Pfr. Stasing

Eichsfelder in Stiepel

Wallfahrt zum Zisterzienserkloster

Zur diesjährigen Wallfahrt

der Eichsfelder in der Fremde

nach Stiepel versammelten

sich kürzlich wieder

über 700 Pilger auf dem großen

Wallfahrtsplatz am dortigen

Zisterzienserkloster.

Die Wallfahrt findet traditionell

seit 1924 am Sonntag nach

Pfingsten statt. Das Wallfahrtshochamt

am Freialtar

zelebrierte in diesem Jahr am

Vormittag der Bischof von Essen

und Militärbischof für die

Deutsche Bundeswehr, Dr.

Franz-Josef Overbeck. In seiner

Predigt ging der Bischof

auch auf den 100. Tag der

Grundsteinlegung der St.-Marien-Wallfahrtskirche

Stiepel

ein und stellte die Verbindung

der Eichsfelder zu diesem

Wallfahrtsort heraus. Dabei

fragte er auch, welche Wallfahrtsformen

Menschen heute

bewegen.

Eine Buspilgergruppe war

wieder eigens zu den Wallfahrtsfeierlichkeiten

aus dem

Eichsfeld nach Bochum angereist.

Mit dem Bischof

konzelebrierten wieder einige

Eichsfelder Priester das

Hochamt

„Café am Freitag“ hat geöffnet

Das beliebte „Café am Freitag“ im Gemeindehaus an der Dorfkirche

hat seine Türen wieder geöffnet. Jeden Freitag von 14.30

Uhr bis 17.30 Uhr gibt es die Gelegenheit sich bei selbstgebackenem

Kuchen und Kaffee im Schatten der Kirche zu treffen,

zu plaudern oder einfach nur mit Blick auf den historischen

Friedhof zu entspannen.

Lutherhaus wird renoviert

Wegen Renovierung ist das Lutherhaus vom 2. Juli bis voraussichtlich

24. August geschlossen. Alle Gruppentreffen fallen in

dieser Zeit aus. Die Sonntags-Gottesdienste werden jeweils

um 10 Uhr in der Dorfkirche gefeiert.

Neuapostolische Kirche

Neuapostolische Kirche Wiemelhausen, Immenweg 1

Sonntags Gottesdienst, um 9.30 Uhr

Mittwochs Gottesdienst um 19.30 Uhr, nicht am 16. Juli, dafür am

Donnerstag, 17. Juli mit Apostel Hoyer

Chorprobe: Montags um 19.30 Uhr

Seniorentreffen Dienstag, 8. Juli um 15.00 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Weitmar-Mark

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a

Sonntag, 6. Juli, 10 Uhr: Prof, Dr. Ruddat

Sonntag, 13. Juli, 10 Uhr: mit Kindergottesdienst, Pfr. Böhringer

Sonntag, 20 Juli, 10 Uhr: Pfr. Ingo Menzler

Sonntag, 27.Juli, 10 Uhr: Pfr. Eckhard Loer

Sonntag, 03. August, 10 Uhr: Pfrn. Heidrun Schmidt-Solty

Die nächste Ausgabe

des Stiepeler Boten

erscheint am 2. August.

Anzeigen- und

Redaktionsschluss:

22. Juli.

24 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Kath. Gemeinde Heilige Familie

Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Straße 111

Sonntags Hochamt um 10 Uhr

Gemeindemesse an Werktagen Dienstag – Freitag um 9 Uhr

Regelmäßige Termine

montags

TERMINE

Lutherhaus: Gymnastik (14-tägig): 10 Uhr

Helferkreis Kindergottesdienst 18:30 Uhr

Treffen des Helferkreises Lutherhaus um 18 Uhr

Gospelchor. www.children-of-light.de 19 Uhr

Dorfkirche: Musizieren für Kinder 16 Uhr

JuGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Montagscafé für Senioren 14.30 Uhr, bis 15.7., dann Sommerpause

Offener Treff für Jugendliche, 18 Uhr, Sommerpause

in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

Jeden 3. Montag: Treff Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins;

Pfingstblume, Brockhauserstr. 126, 19 Uhr

dienstags

Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bochum - Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus Kemnaderstr. 199.

Alle 14 Tage (ungerade Wochen).

18 bis 22 Uhr

Sprechstunde in der Caritas Kontaktstelle an jedem 2. Dienstag im

Monat von 11 – 12 Uhr und an jedem 4. Dienstag im Monat von 18

- 19 Uhr, im Pfarrbüro der Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Str.

111.

Lutherhaus: Posaunenchor 20 Uhr

DorfKirche: KiGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Bastelkreis, 15 Uhr,

Jugendgruppe Larivas Point, 19 – 21 Uhr, ab 16 Jahre, Sommerpause

in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

mittwochs

Lutherhaus: Luther‘s Team, 19 Uhr

Altenkreis Team 19.15 Uhr

Literaturkreis (2. Mittwoch im Monat) 19-21 Uhr

Dorfkirche: Kartentreff (erster Mittwoch im Monat) 15 Uhr

Jeden 1. Mittwoch: Stammtisch Plattdeutscher Arbeitskreis; Pfingstblume,

Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

Jeden 2. Mittwoch: Treff Plattdeutscher Arbeitskreis, Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126, 19 Uhr

Männergesangsverein „Glückauf“ Sundern: Probe im Vereinslokal

„Zum Wienkopp“, 18 - 20 Uhr

donnerstags

Spielabend der Schachfreunde Springer Bochum

Für Schachinteressierte egal ob männlich oder weiblich, jung oder

alt, Anfänger oder Fortgeschrittener. Donnerstags in der Seniorenwohnanlage,

Weitmarer Straße 104 in Weitmar, ab 19.00 Uhr

Die Jugendfeuerwehr Bochum-Stiepel trifft sich jeden Donnerstag

zum Übungsdienst am Gerätehaus.

Kemnaderstr. 199 von 18 bis 20 Uhr.

Dorfkirche: Posaunenchor 18.00 Uhr

Singekreis 19.45 Uhr

Lutherhaus: Yoga Ü 60 9.30 - 11.00 Uhr

freitags

Lutherhaus: Yoga 9.30 - 11.15 Uhr

Rassegeflügelzuchtverein Phönix Stiepel: Monatsversammlung jeden

2. Freitag 20 Uhr

sonntags

Stiepeler Verein für Heimatforschung: Pfingstblume-Café, Brockhauserstr.

126, 15 - 17 Uhr

Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 25


SERVICE GESUNDHEIT

ANZEIGE

Wenn dem Körper Energie und Nährstoffe fehlen

Ungewollter Gewichtsverlust, Schwäche und Appetitlosigkeit als Folge

Ein häufig auftretendes Gefühl

von Schwäche, Appetitlosigkeit

oder ein ungewollter

Gewichtsverlust sind

keine normalen Alterserscheinungen.

Das können

Anzeichen für schlechte Ernährung

sein.

Ohne ein Mindestmaß an

Energie und Nährstoffen kann

unser Organismus seine körperliche

und geistige Funktion

nicht aufrechterhalten. Diese

Mangelernährung kommt gar

nicht so selten vor. Für die

Unlust am Essen im Alter gibt

es eine Reihe von Ursachen.

So können ein verändertes

Geschmacksempfinden, ein

erhöhter Nährstoffbedarf bei

Krankheiten, Medikamente,

aber auch Einsamkeit und

Trauer für die Appetitlosigkeit

verantwortlich sein. Häufig

stecken aber auch Kau- und

Schluckbeschwerden dahinter.

Wer auf Dauer zu wenig

isst oder trinkt, nimmt nicht

nur einfach ab. Die Folgen

reichen viel weiter, bereits

bei einer leichten Mangelernährung

treten Symptome

wie Schwäche, Müdigkeit und

Antriebsarmut auf. Und wenn

die Leistungsfähigkeit des

Körpers nachlässt, schwinden

meist auch Lebensenergie

und Lebensfreude. Ein Gewichtsverlust

fällt manchmal

erst auf, wenn die Kleidung

schlottert, das Gesicht eingefallen

ist oder die Hände knochiger

werden.

Achten Sie auf mögliche

Alarmsignale, denn Mangelernährung

beginnt schleichend.

Appetitlosigkeit, das

Auslassen und Ablehnen

von Mahlzeiten, körperliche

Schwäche, Hautveränderungen

und Teilnahmslosigkeit

können erste Hinweise sein

Andrea Grevel aus der Höke´s

Apotheke. Foto: privat

und sollten immer durch einen

Arzt abgeklärt werden.

Wichtig ist, zu erkennen, warum

zu wenig gegessen wird.

Schmeckt das Essen einfach

nicht? Passt die Zahnprothese

nicht mehr? Fühlt man sich

alleine beim Essen? Spielen

Schmerzen eine Rolle? Oder

treten Schluckstörungen auf?

Wenn die „äußeren“ Ursachen

behoben sind, sollte

alles getan werden, um den

Appetit wieder anzuregen.

Der Speiseplan sollte nährstoff-

und energiereiche Kost

enthalten. Dazu eignen sich

fettreiche Milch und Milchprodukte,

Gemüse, Obst,

Vollkornprodukte, Fisch und

Fleisch, abwechslungsreich

und gut gewürzt. Mehrere

kleine Zwischenmahlzeiten

werden oft besser angenommen

als große Portionen. Helfen

können auch gebrauchsfertige

Ernährungsdrinks, die

in konzentrierter Form alle

lebensnotwendigen Nährstoffe

enthalten. Wir beraten Sie

gerne in der Höke´s Apotheke

Stiepel, Kemnader Str. 316

unter Tel. 0234/3382030 oder

per Mail an stiepel@alte-apotheke-bochum.de

Spiel, Bewegung und Sinnesanregung

Spielgruppe der evangelischen Familienbildungsstätte im Kinderreich

Eine Spielgruppe für Kinder

zwischen 1 und 3 Jahren

bietet die evangelische Familienbildungsstätte

Tabea im

Familienzentrum Kinderreich

Stiepel an.

In den Spielgruppen lernen

Mütter und Väter ihr Kind in

seiner ganz persönlichen

Entwicklung wahrzunehmen

und sinnvoll durch Spiel-,

Bewegungs- und Sinnesanregungen

zu unterstützen,

ohne es zu überfordern. Die

Kinder können erste Kontakte

zu Gleichaltrigen schließen.

Gemeinsames Singen,

Spielen und Basteln steht im

Mittelpunkt. Aber auch der Erfahrungsaustausch

unter den

Eltern ist sehr wichtig. Neben

den Gesprächen während der

Kurszeiten gehört ein Elternabend,

an dem pädagogische

Fragen im Mittelpunkt stehen,

zum Angebot.

Der Kurs ist für Kinder von 1

bis 3 Jahren plus einem Elternteil,

die Teilnehmerzahl

ist auf acht Kinder pro Kurs

begrenzt. In der Kursgebühr

sind Materialkosten enthalten.

Beginn: jeweils montags vom

8. September bis zum 1. Dezember,

von 9.30 bis 11 Uhr

(22 Ustd/11 Veranst.).

Leitung: Sabine Jekel, Fachkraft

für Eltern-Kind-Arbeit,

ebühr: 44,00 Euro, Ort: Ev.

Familienzentrum Kinderreich-Stiepel,

Im Haarmannsbusch

2. Anmeldungen über

die Ev. Familienbildungsstätte,

Tel. 96 29 04 – 663, online

im Kontaktfomular der Homepage:

tabea-bochum.de oder

per Mail:

office@tabea-bochum.de

Impressum:

Herausgeber: 3satz Verlag und Medienservice GmbH, Alte Hattinger Straße 29, 44789 Bochum

Tel.: 0234/544 96 96 6, Fax: 0234/544 96 96 7

E-Mail und Internet: stiepelerbote@3satz-bochum.de, www.3satz-bochum.de

Satz:

3satz Verlag und Medienservice GmbH

Redaktion: Ingo Müntz (verantwortlich), Vicki Marschall, Sandra Redegeld, Torsten Picken,

Vera Demuth, Martin Jagusch

Titelbild:

Torsten Picken

Anzeigen: Anke Weigang, Di, Mi und Do 8.30-12.30 Uhr, 02302 / 277 49 94, anke.weigang@3satz-bochum.de

Nicole Knippert, Mo, Mi, Do und Fr 9-12 Uhr, Tel. 0234/9409852, nicole.knippert@3satz-bochum.de

Druck:

Uwe Nolte, Iserlohn, www.druckerei-nolte.de

Verteilung: TIP Werbeverlag GmbH und Co.KG, Heilbronn

26 ⎮Stiepeler Bote⎮Juli 2014


Juli 2014⎮Stiepeler Bote⎮ 27

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