Ansicht als pdf - SC DHfK Leipzig eV

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Ansicht als pdf - SC DHfK Leipzig eV

Sportclub

DHfK

Leipzig e.V.

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Sportjahr

2009

Wir bringen Tausende auf Trab!


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SC DHfK Leipzig e.V.

Vorwort

Liebe Mitglieder, Sponsoren und Freunde des SC DHfK Leipzig e.V.!

Das Sportjahr 2009 gehört nun auch schon wieder der Vergangenheit an.

Aus diesem Grund möchte unser Verein wie im vergangenem Jahr mit dem vorliegendem

Jahrgangsheft Sportjahr 2009 einen kleinen Überblick über das

Erreichte vorlegen, auf das wir alle Stolz sein können.

Neben zahlreichen Medaillen im Spitzensport, vielen Platzierungen bei Weltmeisterschaften,

Europameisterschaften und Deutschen Meisterschaften in allen Altersklassen, haben

viele Leipziger Bürger in unserem Verein ein neues sportliches Zuhause gefunden.

Besonders freut es mich, dass es uns über eine solide Finanzarbeit gelungen ist, baulich in unseren

Verein zu investieren und damit das Sportangebot für unsere Mitglieder zu erweitern.

Die erreichten Ergebnisse 2009 zeigen, dass der SC DHfK Leipzig e.V. auf dem richtigen Weg ist.

Mein Dank gilt besonders unseren ehrenamtlichen Helfern, unseren Angestellten, Sponsoren, dem

Förderkreis und Freunden des SC DHfK Leipzig e.V. .

Für das Sportjahr 2010 wünsche ich allen Mitgliedern unseres Vereins viel Gesundheit und maximale

sportliche Erfolge.

Ihr Karsten Dornick

Präsident

SC DHfK Leipzig e.V.

Karsten Dornick

Präsident

Michael Luda

Vize-Präsident

Christoph Hansel

Vize-Präsident

Heiko Kauerauf

Vize-Präsident

Matthias Meindel

Vize-Präsident

Steffen Matthes

Geschäftsführer


SC DHfK Leipzig e.V.

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Inhalt

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SC DHfK Leipzig e.V.

Ein Partner mit Erfolgsgarantie

Erfolge

Kadersportler 2009

Erfolge nach Abteilungen

Dank an die Sponsoren

Förderkreis des SC DHfK Leipzig e.V.

Vereinsveranstaltungen

Abteilungen stellen sich vor

55 Jahre SC DHfK - Die Festveranstaltung

Chronik des SC DHfK Leipzig e.V.

Veranstaltungskalender 2010

Pressespiegel

Kontakte


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SC DHfK Leipzig e.V.

Ein Partner mit Erfolgsgarantie

Wie kann man die Arbeit eines Sportvereins am besten bewerten?

Mit Erfolgen unserer Vorbilder und Leistungsträger. Alle erfolgreichen Sportler des

SC DHfK Leipzig e.V. international, national und regional hier aufzuführen, wäre zu

umfangreich. Die Namen sind der Sportwelt ein Begriff und der Verein ebenfalls.

Leitungssport ist weltweit Markenzeichen des SC DHfK Leipzig e.V.

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SC DHfK Leipzig e.V.

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Ein Partner mit Erfolgsgarantie

Thomas Tittel

Triathlon

Europameisterschaft

2009

Bronze Langdistanz

Melanie Kühnel

Finswimming

Weltcup 2009

2x Gold

Deutsche Meisterschaften

2009

5x Gold

Florian Kritzler

Finswimming

Deutsche Meisterschaften

2009

7x Gold

Phillipp Sikatzki

Schwimmen

Deutsche Meisterschaften

2009

Gold,

Silber

2x Bronze

Stephan Feck

Wasserspringen

Weltcup 2009

Silber 3-Meter-Synchron

Anke Biehl

Deutsche Meisterschaften

2009

Silber Halbmarathon,

Marathon, Doppelmarathon

Annekatrin Thiele

Rudern

Weltmeisterschaft

2009

Bronze Doppelvierer

Erik Mohs

Radsport

M-Weltmeisterschaft

2009

Bronze Straßenrennen

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SC DHfK Leipzig e.V.

Erfolge

Gold Silber

2008

Bronze

Deutsche Meisterschaften

Gold Silber

2009

Bronze

Deutsche Meisterschaften

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72

50

63

55

22

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4

22

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8

Europameisterschaften

Europameisterschaften

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-

1

- -

-

9

2

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1

1

2

Weltmeisterschaften

Weltmeisterschaften

1

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-

5

2

-

-

-

3

1

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WeltCup / EuropaCup

WeltCup / EuropaCup

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3

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3

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8

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Olympische Spiele

- 2 2

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Kadersportler 2009

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SC DHfK Leipzig e.V.

Kadersportler 2009

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SC DHfK Leipzig e.V.

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Kadersportler 2009

Robert Nuck - Kanu-Rennsport

Sportlerportrait

Zur Person

Kader

A

Bootsklasse

Canadier

Paddel

rechts

Körpergröße

177 cm

Geburtsdatum 06.01.1983

Geburtsort

Radebeul

Familienstand

ledig

Hobbies

Biken, Klettern, Skifahren

Kanusport seit 1992

Beruf

Sportsoldat

Verein

SC DHfK Leipzig e.V.

Heimtrainer

Kay Vesely

Sportliche Erfolge

1999 JWM 1. C1 500m, 3. C4 1.000m

2000 JEM 2. C2 1.000m

2001 JWM 1. C2 1.000m, 2. C4 500m, 2. C1 500m

2005 EM 1. C4 1.000m, 3. C4 500m, 3. C4 200m

2005 WM 3. C4 1.000m, 4. C4 500m, 4. C4 200m

2006 EM 1. C4 1.000m, 2. C2 500m, 7. C4 200m

2006 WM 1. C4 1.000m, 2. C2 500m, 5. C4 200m

2007 EM 6. C4 200m, 3. C4 500m

2007 WM 2. C4 1000m, 2. C4 500m

2009 EM 2. C1 Staffel 200m, 1. C2 500m, 3. C2 200m

2009 WM 1. C2 500m, 3. C2 200m, 4. C1 Staffel 200m

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SC DHfK Leipzig e.V.

Erfolge der Abteilungen

Leichtathletik

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SC DHfK Leipzig e.V.

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Erfolge der Abteilungen

Rudern

Handball

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SC DHfK Leipzig e.V.

Erfolge der Abteilungen

Finswimming

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SC DHfK Leipzig e.V.

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Erfolge der Abteilungen

Finswimming

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SC DHfK Leipzig e.V.

Erfolge der Abteilungen

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SC DHfK Leipzig e.V.

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Erfolge der Abteilungen

Schwimmen

Floorball

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SC DHfK Leipzig e.V.

Erfolge der Abteilungen

Speedskaten

Synchron

schwimmen

Am Tag des Sport 2009 konnte jeder die Sportangebote im Fitness- und Gesundheitszentrum ausgiebig nutzen

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SC DHfK Leipzig e.V.

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Dank an die Sponsoren

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SC DHfK Leipzig e.V.

Förderkreis

Erfolge der Abteilungen

NF NEUIGKEITEN & FAKTEN 4. Jahrgang – 01 / 2009

Olympische Traditionswand enthüllt

NF NEUIGKEITEN & FAKTEN 4. Jahrgang - 02/2009

„Es wurde höchste Zeit,

die Leistungen der ehemaligen und gegenwärtig erfolgreichen Sportlerinnen und

Sportler des SC bei Olympischen Spielen in das öffentliche Interesse

zu rücken...“

Prof. Dr. Bauersfeld mit seiner ehemaligen Sportlerin Ingrid

Lotz, Gewinnerin der olympischen Silbermedaille 1964 in

Tokio bei der Enthüllung der Traditionswand.

Prof. Bauersfeld war im Zeitraum 1960- 1972

erfolgreicher Leichtathletiktrainer im Wurf/Stoß-

Bereich des SC DHfK.

Zu seinen erfolgreichsten Sportlerinnen bei

Olympischen Spielen gehörten: Johanna Lüttge-

Langer, Olympische Silbermedaille in Rom 1960,

Ingrid Eichmann- Lotz, Silbermedaille in Tokio 1964,

Margitta Helmbold- Gummel, Olympiasiegerin in

Mexiko 1968 und Gewinnerin der Silbermedaille in

München 1972.

Von 1990 bis 1996 war Prof. Dr. Bauersfeld

ehrenamtlicher Präsident des SC DHfK und seit 1997

ist er Ehrenpräsident des Klubs.

NF Inhalt

01- 2009

das war die Meinung von Prof. Dr. K.H. Bauersfeld, Ehrenpräsident des SC DHfK, nach seiner

Befindlichkeit zur Traditionswand befragt.

Die Enthüllung der Traditionswand hat ihn

emotional besonders angesprochen. Seine

sportliche Lebensbiographie ist sehr eng mit

dem Klub verbunden.

Die Nennung seiner erfolgreichen Sportlerinnen

auf der Traditionswand weckte Erinnerungen.

Traditionswand

Mir gingen die unterschiedlichen Wege zum

1

feierlich Zeit als Trainer enthüllt

war außerordentlich an-

Erreichen der Erfolge durch den Kopf, denn die

strengend. Teilweise hatte ich 15 bis 20

Sportlerinnen und Sportler zu betreuen.

Noch heute habe ich zu den meisten Athleten

eine sehr gute Beziehung. Wir treffen uns

jährlich immer wieder. Es ist sehr wichtig, die

Nachwuchssportler Kontakte zu den Ehemaligen aufrecht zu erhalten.

5

2008

Der

geehrt

SC DHfK ist weltweit ein Begriff. Die Traditionspflege

ist eine Brücke der Erinnerung

und Wertschätzung des Geleisteten in der Vergangenheit,

und sie spornt auch gegenwärtig

die Mitglieder des Klubs und insbesondere die

Vielzahl ehrenamtlich Tätiger zur Bewältigung

Nachwuchssportler der neuen Herausforderungen an. 5

Mit der Traditionswand werden zu Recht

Sportlerinnen und Sportler geehrt, die mit ihren

werden gefördert

Leistungen bei Olympischen Spielen in der

Vergangenheit und Gegenwart beigetragen

haben, dass der SC DHfK als ein leistungsstarker

Klub Anerkennung findet.

Leipziger Wochen- 6

kurier engagiert

sich im Förderkreis

„Ich fühle mich geehrt und dazugehörig zu den vielen

erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern, die zur

internationalen Anerkennung des Klubs beitragen

konnten und ihren Platz auf der Traditionswand

haben...“

Sonderbeilage zur

55-Jahr-Feier 6

so war die Auffassung von Ingrid Lotz, die bei den Olympischen

Spielen 1964 in Tokio die Silbermedaille erkämpfte, zu ihrem Erleben

der Enthüllung der Olympischen Traditionswand im Sportclub.

Schade ist allerdings, dass an der Wand der Trainer nicht mit genannt

wurde und dass die Nennung der Namen nicht mit einem Bild der

Sportler lebendiger gestaltet werden konnte. Das hätte den Wert dieser

Traditionswand noch etwas gehoben.

Mitgliederver- 7

sammlung zieht

positive Bilanz

S. 4 FÖRDERKREIS DES SC DHFK LEIPZIG e.V.

15

Arbeitsplan 2009 7


SC DHfK Leipzig e.V.

Förderkreis

RR

Erfolge der Abteilungen

NF NEUIGKEITEN & FAKTEN 4. Jahrgang – 02/2009

Olympische Traditionswand des SC DHfK Leipzig findet Zustimmung

Kommentare Ehemaliger

„Wenn ich an „meine Olympischen Spiele“

1980 in Moskau denke, bekomme ich

immer wieder eine

Gänsehaut“,

so erinnert sich Thomas Munkelt,

Olympiasieger in der

Leichtathletik.

Jürgen Evers im Gespräch mit dem/der ehemaligen Schüler/in

der KJS Martina Grunert, Klaus Köste und dem Präsident des

SC K. Dornick beim Erinnern an olympische Erfolge (v. links)

„Die Traditionswand ist eine gelungene

Form, Erinnerungen an höchste sportliche

Leistungen der Sportler/innen des

Klubs wachzuhalten“,

so das Fazit des ehemaligen Direktors der KJS

Jürgen Evers beim Enthüllen der Traditionswand.

Ich bin mit großen Erwartungen zur Veranstaltung

gekommen. Der Gedanke, dass ich viele ehemalige

Schüler/innen „meiner“ ehemaligen Sportschule treffen

werde, war für mich spannend. Und es war spannend.

Die Veranstaltung und das Enthüllen der Traditionswand

haben mir sehr gefallen.

In vielfältigen Gesprächen hatte ich das Gefühl, dass

sich der Einsatz von Lehrern und Trainern für die

Einheit von schulischer und sportlicher Ausbildung

gelohnt hat. Aus ehemaligen Schülern/innen der

Sportschule sind selbstbewusste erfolgreiche Per-

Als ich die Einladung zum

Enthüllen einer Traditionswand

für olympische Medaillengewinner

des SC DHfK erhielt,

war ich überrascht und erfreut.

Überrascht und erfreut deshalb,

dass es der Förderkreis verwirklicht hat, sich der Aufgabe

von Traditionspflege zu stellen und so ehemalige

sportliche Leistungen von Mitgliedern des SC zu würdigen.

Es war auch schön, dies zum Anlass zu nehmen,

dass sich wieder einmal Medaillengewinner anderer

Sportarten des SC treffen konnten.

Mit der Traditionswand ist eine sinnvolle Art gefunden

worden, Vergangenheit und Gegenwart des Erreichens

hoher sportlicher Leistungen unseres Klubs auch für

die Zukunft in Erinnerung zu behalten. Ich bin stolz, zu

der großen „Familie“ erfolgreicher Sportler des Klubs

zu gehören. Leider war die schöne olympische Zeit

nicht nur von Freude geprägt. Unmittelbar nach den

Olympischen Spielen starb viel zu früh mein Trainer

Dieter Bachmann. Gern erinnere ich mich heute noch

an unsere angenehme Zusammenarbeit.

NF NEUIGKEITEN & FAKTEN 4. Jahrgang – 01 / 2009

„Die Nachwuchssportler Traditionswand des Jahres ist 2008 eine durch prima Sache“,

Förderkreis geehrt

Das höchste Gebäude im Zentrum Leipzigs der „Uni Riese“ wurde

auserkoren, um die erfolgreichsten Sportler des SC DHfK zu ehren.

Noch einmal kam olympisches Feeling auf, als der Kanute Christian

Gille und die Ruderin Annekathrin Thiele die Ehrungen von Vertretern

des Präsidiums und des Förderkreises entgegennahmen.

sagte Martina Martina Grunert-

Abresch, Gewinnerin der Silbermedaille

im Schwimmen bei den

Olympischen Spielen 1968 in

Mexiko. Mit der Traditionswand

werden persönliche Erlebnisse

wieder in die Gegenwart geholt.

Erstmals hat der Förderkreis des SC DHfK die Ehrung der besten

Nachwuchssportler vorgenommen. Die Vorsitzende Gerlinde

Braunsdorf und der Präsident des SC Karsten Dornick überreichten

die schweren Pokale verbunden mit einer durch den Förderkreis

gestifteten Prämie.

Als beste Nachwuchssportler des Jahres 2008 wurden die Kanutin

Anne Knorr, die Gold im K4 500m bei den Europameisterschaften

erkämpfte und der Olympiateilnehmer im Wasserspringen Stefan

Rudolph geehrt.

Als ich zur Veranstaltung die

Räume meines ehemaligen

Klubs betrat, hatte ich gleich

wieder emotionale Erinnerungen

Unser Glückwünsch gilt auch den Trainern Kay Vesely (Kanu) und

Uwe Fischer (Wasserspringen) für ihre zielgerichtete Vorbereitung

der Sportler auf die sportlichen Jahreshöhepunkte.

Anne Knorr

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SC DHfK Leipzig e.V.

Vereinsveranstaltungen

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SC DHfK Leipzig e.V.

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Eine Abteilung stellt sich vor

lll

Unihockey im SC DHfK Leipzig e.V.

Die 2004 gegründete Abteilung Unihockey, als Canoniers Floorball

Klub Leipzig, wechselte im September 2005 zum SC DHfK Leipzig und

fand ihre sportliche Heimat.

Die Abteilung entwickelte sich aus erfahrenen Spielern des damaligen

Klassenprimus Unihockey Löwen Leipzig. Nach jahrelangem erfolgreichem

Unihockey sollte ein sportlicher Neuanfang gemacht werden

und gezielt auf Talente der eigenen Region gebaut werden. Neben

zunächst einer Herrenmannschaft, die im Spielbetrieb startete, wurden

neue Schülermannschaften mit entsprechenden Trainingsgruppen

an Leipzigs Schulen etabliert. Die Kooperation war fruchtbar und

so konnten seit 2006 mittlerweile zwei Nachwuchsmannschaften in

den Spielbetrieb gebracht werden.

Im selben Jahr entstand auch eine zweite Herrenmannschaft, die

nunmehr eine feste Größe in der Regionalliga-Ost ist. Auch im Damenbereich

öffnete sich die Abteilung und organisiert seit 2006 für

ihre Damen den Spiel- und Trainingsbetrieb. Sportlich nahm die

Abteilung Unihockey, die aus der Gründungszeit noch den Beinamen

„Unihockeyteam CFC“ trägt, eine rasante Entwicklung.

Bereits im Gründungsjahr sicherte man sich alle Titel in den

angetretenen Ligen. Seit dem Aufstieg in die Bundesliga

konnte eine jährliche Verbesserung des Tabellenplatzes

erreicht werden bis zum vorläufigen Höhepunkt,

der Vizemeisterschaft 2007/08.

Damit setzte sich der SC DHfK vor den Lokalrivalen

Löwen Leipzig. Die Unihockey-

Landschaft um Leipzig veränderte sich zu

Beginn 2008 schlagartig. Die Initiative, einen Verein aus den beiden Leipziger Mannschaften und

anderer Vereine der Umgebung zu gründen, wurde ohne die Abteilung

des SC DHfK realisiert.

Damit endete auch die bis dahin bestehende Kooperation mit

der Unihockey-Abteilung des SV 1919 Grimma. Das Fördern der

eigenen Talente zahlt sich seither doppelt aus und die nächsten

Talente des SC DHfK machen schon über die Stadtgrenzen hinaus

von sich reden.

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SC DHfK Leipzig e.V.

55 Jahre SC DHfK - Festveranstaltung

Laufsteg der Erfolge

Der 55. Jahrestag der Gründung des SC DHfK ist Geschichte

und wir alle sind nach einer schönen Geburtstagsfeier

am 19. September wieder zu den Tagesaufgaben zurückgekehrt.

Resümierend ist festzustellen, dass sich die Monate

intensivster Vorbereitung des Festes

ausgezahlt haben. Mehr als 800 Gäste waren der Einladung

des Clubs gefolgt und feierten gemeinsam am 19.

September in würdiger Form und schönem Ambiente

die außerordentlichen Erfolge des Clubs in vergangenen

Zeiten als auch in der Gegenwart.

Im Beisein vieler namhafter Sportler- und Trainerpersönlichkeiten

- u.a. seines ersten Olympiasiegers Dieter

Krause als auch seines jüngsten Doppelweltmeisters

Sven Lützkendorf -, verdienstvoller Sponsoren, Förde-

Schwimmen

lernen -

rer und Freunde präsentierte der Sport-verein die lang

erwartete „ Chronik des SC DHfK“. Er dokumentierte damit

eindrucksvoll den nicht immer ebenen Werdegang

des heute erfolgreichsten Sportclubs der Bundesrepublik

Deutschland und somit Sportgeschichte über mehr

Kinderleicht!

als fünf Jahrzehnte Für seine großen Verdienste um

dieses Zeitdokument ehrte das Präsidium des SC den

ehemaligen sehr erfolgreichen Kanuten Günter Merkel

mit der Ehrenmitgliedschaft. Gleich ihm wurde

Dieter Krause, der Wasserspringerin Heike Fischer und

dem mehrfachen Olympiasieger

im Kanurennsport Christian Gille in Würdigung ihrer

Leistungen die Ehrenmitgliedschaft des Vereins zuerkannt.

Die Kette uneingeschränkter, herzlicher Kommunikation

zwischen den Gästen unterbrach ein zweiter

Höhepunkt des Abends. Die „ Olympische Zeitreise“,

eine spektakuläre Modenschau,

in der sich Olympia in modischer Gewandung der

jeweiligen Olympischen Spiele zeigte, gemodelt von

ehemaligen und noch aktiven Spitzensportlern und

Trainern des SC und moderiert von keinem Geringeren

als Klaus Köste.

Allen, die zum Gelingen nicht nur des spannenden

und schönen Abends beitrugen, gebührt Dank und

Anerkennung für das vielfache ehrenamtliche Engagement,

für Sponsoring, für unermüdlichen Einsatz in der

Arbeitszeit und darüber hinaus.

19

Gelind Braunsdorf

Vorsitzende des Förderkreises des SC DHfK Leipzig e.V.


SC DHfK Leipzig e.V.

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Chronik Des SC DHfK Leipzig e.V.

Beim SC DHfK wurde erneut Schwung geholt,

um das Werk zu vollenden:

Dank der Mithilfe von Günther Merkel und Geschäftsführer

Steffen Matthes ist es nun vollbracht.

Auf mehr als 360 Seiten präsentiert sich die Geschichte

vom Sportclub der Deutschen Hochschule für Körperkultur.

Versehen mit vielen historischen Aufnahmen bietet sich

das ganze Erfolgsspektrum dieses wohl

erfolgreichsten Leistungssportclubs

der Welt.

3. Historischer berblick

Von der Kaderschmiede zum modernen Gro sportverein

3.1. 1954 - 1964 Die Gr ndungsphase des SC DHfK

sen Jahren erwiesen sich f r den Sportclub die Folgen des Die erste olympische

Medaille und

mit dem Studienjahr 1958/59 an der DHfK eingerichteten

Fachschulfernstudiums zur Trainerausbildung als nachteilig. die Systematisierung

des Trainings

Denn viele Nachwuchssportler und viele k nftige Trainer kamen

nun nicht mehr nach Leipzig, sondern blieben w hrend

und nach ihrer Ausbildung in den Sportclubs, die sich in der

N he der jeweiligen DHfK-Au enstelle befanden.

Um die Entwicklung des Leistungssports weiter voranzutreiben,

erlie das Sekretariat des Zentralkomitees der SED am

16. Dezember 1961 die Direktive zur Verbesserung der Arbeit

der Grundorganisationen der Partei in den Sportclubs

des Deutschen Turn- und Sportbundes . Diese Direktive

bem ngelte die unzureichende Umsetzung des im M rz

gefassten Beschlusses (siehe oben) zur Vorbereitung der

Olympischen Spiele 1964. Grundorganisationen der SED

h tten ihre vorgegebenen Aufgaben nur unzureichend erf llt.

Viele Trainer wollten sogar nach dem erfolgreichen Olympiajahr

1960 ein Jahr lang Pause einlegen f r die sportpolitischen

Vorstellungen des Sekretariats des Zentralkomitees

der SED ein Ding der Unm glichkeit. Seit Februar 1960 sollten

in den Sportclubs hauptamtliche Parteifunktion re t tig

sein. Auch das sei nicht umgesetzt worden. Damit endlich

sportpolitische Klarheit herrsche, sollten ab sofort die Parteigruppen

der Sportclubs direkt von den SED-Bezirksleitungen

gef hrt werden. Mit dieser Direktive wurde endg ltig

die Orientierung des Leistungssports an den Olympiazyklen

durchgesetzt und damit auch die auf je vier Jahre bezogenen

Planungsarbeiten.

Dieser so genannte

Aus der politischen Vorgabe f r den DDR-Sport, so viele Travelport-Pass war für jeden

(olympische) Medaillen wie m glich zu gewinnen, resultierte Sportler notwendig, der zu

eine zunehmende Bevorzugung der Individualsportarten. einem Wettkampf ins NSW*

reisen wollte.

Denn in diesen Sportarten konnte bei gleichem Mitteleinsatz

eine gr ere Medaillenanzahl erreicht werden als in

den Mannschaftssportarten, f r die au erdem nicht gen -

gend Trainer und Sportler sowie geeignete Sportanlagen

vorhanden waren. Aus diesem Grund waren schon Ende der

Chronik des SC DHfK Leipzig

1954 - 1964

50

3. Historischer berblick

Von der Kaderschmiede zum modernen Gro sportverein

3.2. 1965-1971 Weitere systematische Leistungssteigerung

als geheime Verschlusssache behandelt und konnten auch Mexiko 1968, der

von den Funktion ren des SC DHfK nur in der Bezirksleitung erste Leistungssportbeschluss

und

der SED eingesehen werden. Die Umsetzung der Leistungssportbeschl

sse erfolgte anhand konkreter Einzelvorgaben

seine Folgen

aus Berlin, ber die nur ein eingeschr nkter Personenkreis

Bescheid wusste. Die Leistungssportbeschl sse selbst wurden

durch den Deutschen Turn- und Sportbund, der Arbeitsgruppe

Wissenschaft der Leistungssportkommission sowie

weiterer Leitungsgremien des Leistungssports vorbereitet.

Der Leistungssportbeschluss von 1969 legte fest, welche

Sportarten im Nachwuchsbereich und in den Sportclubs weiterhin

gef rdert werden sollten und welche nicht. Insgesamt

sollten 22 olympische Sportarten, wie Rudern oder Schwimmen,

eine noch bessere Unterst tzung als bisher erhalten.

Damit war die Spaltung des DDR-Sports in die Bereiche

Sport I und Sport II besiegelt: Gef rdert wurden fortan nur

Die Sektion Fechten als

noch die Sportarten des ersten Bereichs, was sich in der Opfer des Leistungssportbeschlusses

von 1969:

Struktur der Trainingszentren, der Kinder- und Jugendsportschulen

sowie Sportclubs widerspiegelte. Vor Ort in Leipzig Aufgrund der Spaltung des

sollten sich im Rahmen der Umsetzung dieser zentralen DDR-Leistungssports in die

Bereiche I und II - sprich

Richtlinie der Sportclub DHfK und der Sportclub Leipzig proder

Entwicklung des Leistungssports mitzuwirken. Deshalb Medaillen einbringen konn-

in Sportarten, die viele

beziehungsweise weniger

schied zum 31. Juli 1969 die Sektion Volleyball aus dem SC ten - wurden die Sektionen

Judo und Fechten 1970 im

DHfK aus und fusionierte mit der entsprechenden Sektion

Sportclub aufgelöst

beim SC Leipzig. Einen Monat vorher hatte der SC DHfK die

Bahnradsportler des Nachbar-Klubs SC Leipzig bernommen,

w hrend die Sektion Basketball ebenfalls zum 31. Juli

1969 zur HSG Karl-Marx-Universit t ausdelegiert wurde. Die

Wasserspringer bildeten im gleichen Jahr eine eigene Abteilung,

nachdem sie im Zuge der Umstrukturierungen aus der

Sektion Schwimmen herausgel st wurden.1970 schieden

dann die Sektionen Fechten und Judo aus dem SC DHfK

aus, letztere Abteilung wurde mit der Sektion Judo des Sportclub

Leipzig zusammengef hrt.

F r den SC DHfK ver nderten sich auch einige sportpoli-

SC DHfK Leipzig e.V.

Sportforum 10

Leipzig

1954 - 2009

C DHfK Leipzig e.V.

Nur

wer seine

Vergangenheit

kennt, hat eine

Zukunft.

1954 - 2009

Chronik des SC DHfK Leipzig

1965 - 1971

60

3. Historischer berblick

Von der Kaderschmiede zum modernen Gro sportvere in

3.3. 1972 - 1988 An der Weltspitze

neue Kinder- und Jugendsportschule in der Br derstra e erffnet.

1987 fasste das Politb ro der SED einen Beschluss,

der Auswirkungen auf den Nachwuchs- und Hochleistungssport

hatte. Mit diesem Beschluss sollte die ausschlie liche

Orientierung des Leistungssports auf den Olympiazyklus

berwunden werden.

Seoul 1988

55 Jahre SC DHfK Leipzig

Gemessen an den Jahren 1985 bis 1987 erscheinen die Ergebnisse

der Athleten bei den XXIV. Olympischen Spielen

1988 in Seoul geradezu als Leistungsexplosion. Dieser mit

14 Gold- sowie vier Silber- und vier Bronzemedaillen gr te

Erfolg in der Geschichte des Sportclubs war auf die intensive,

straff gef hrte T tigkeit der Sportclubleitung zur ckzuf hren,

die sich nicht immer um die Vorgaben von oben gek m-

mert hatte. Zugleich war dieser Erfolg das Resultat der konsequenten

Ausrichtung von Training und Wettkampfvorbereitung

auf das sportliche Gro ereignis Olympia . So hatte

man zum Beispiel die Trainingsgruppe Hochleistungssport

der Schwimmerinnen v llig neu formiert. Auf der turnusm -

igen Beratung der Leitungskader des DDR-Leistungssports

in Kleinmachnow am Wannsee erkl rte der Sportclub-Vorsitzende

Dr. Emil Stolle die berragenden Leistungen bei

den Olympischen Spielen damit, dass die Leistungssportbeschl

sse entgegen der blichen Vorgehensweise nicht

Wort f r Wort umgesetzt wurden.

Im Folgenden die detaillierte Erfolgsbilanz: Von den 14 olympischen

Goldmedaillen holte allein die berragende Schwimmerin

Kristin Otto sechs St ck! Auch die Schwimmerin Silke

H rner gewann zwei Goldmedaillen und eine bronzene und

die folgenden Athleten errangen je eine goldene: Die Ruderinnen

Gerlinde Dobersch tz, Kristina Mundt und Ute Stange;

die Radsportler Uwe Ampler und Jan Schur sowie die

Leichtathletin Martina Hellmann. Mit Silbermedaillen kamen

nach Hause: Die Leichtathletinnen Kerstin Behrendt und Sabine

John, der Kanute Andreas St hle und der Turner Sven

4. Sportliche Vielfalt in Wort und Bild

Die heutigen Abteilungen stellen sich vor

4.1.3. Abteilung Handball

(1968) unter den zehn Oberligisten.

Die Handballerinnen des SC DHfK erlebten 1963 den H -

hepunkt ihrer sportlichen Laufbahn: Sie wurden DDR-Vizemeister

im Gro feldhandball. Zwei Jahre sp ter 1965

kam f r die Hallen-Handballerinnen jedoch das Aus: Die

Mannschaft des Sportclubs wurde aufgel st und die Spielerinnen

in andere Vereine (SG Dynymo Leipzig, SC Leipzig)

delegiert. Auch die Gro feld-Spielerinnen hatten, wie die

Gro feldhandball-Herren, keine Zukunft mehr im Sportclub:

Nachdem die zwischenzeitlich gebauten beziehungsweise

wieder hergerichteten Sporthallen immer mehr zum Austragungsort

von Handballspielen wurden und Hallenspielserien

aufgekommen waren, geriet die Gro feldvariante ins Abseits

, was 1967 die Einstellung des Trainings- und Wettkampfbetriebes

zur Folge hatte.

Paul Tiedemann als wohl st rkster Vertreter dieser Zunft

wurde Trainer der 1. Hallenhandball-Herrenmannschaft des

Sportclubs (und ab 1978 der DDR-Auswahlmannschaft). Die

zudem von ihm betreuten m nnlichen Jugendmannschaften

(A und B) geh rten bald zur DDR-Spitze. Den damaligen

Leistungssportbeschl ssen entsprechend wurde allerdings

zum 1. M rz 1975 die komplette Handballabteilung aus dem

Sportclub ausgegliedert und zur Schaffung eines neuen Leistungszentrums

in den SC Leipzig berf hrt. Die ehemaligen

SC DHfK-Trainer Klaus Langhoff und Paul Tiedemann sowie

die einstigen SC DHfK-Spieler Lothar Doering und Siegfried

Voigt nahmen 1980 an den Olympischen Spielen in Moskau

teil und holten sich mit der DDR-Nationalmannschaft die

Goldmedaille ein sp ter Ruhm f r die erfolgreiche Arbeit,

die bis 1975 im SC DHfK geleistet worden war.

Am 30. Juni 1993 wurde die Abteilung Handball im Sportclub

neu gegr ndet. Zum Abteilungsleiter wurde Gottfried Standke

gew hlt, der damit Nachfolger von Prof. Dr. G nter

R blitz und Dr. Karlheinz G ldner wurde, die dieses Amt

Würde man den SC DHfK im

Medaillenspiegel der Sommerspiele

1988 als Nation

werten, käme der Sportclub

auf den dritten Rang

Kristin Otto wurde die

überragende Sportlerin bei

den Olympischen Spiele

1988. Das Foto stammt

aus ihrer Zeit in der KJS.

Chronik des SC DHfK Leipzig

1972 - 1988

86

Europapokals 1966 spielte

der Sportclub gegen den

Rukometniklub Zagreb

Die Mannschaft des

Europapokalsiegers 1966

Paul Tiedemann

Nach seinem Ausscheiden

als Trainer der Nationalmannschaft,

war er als Trainer in

mehreren Ländern erfolgreich

tätig, beispielsweise in

Österreich und Ägypten.

Chronik des SC DHfK Leipzig

Abteilungsportraits

Handball

134

20


R

SC DHfK Leipzig e.V.

Veranstaltungskalender 2010

Januar

Heimspiel

Heimspiel

Heimspiel Regionalliga

Heimspiel

Heimspiel

Ergometer - Sachsencup

Heimspiel Bundesliga

Heimspiel

Heimspiel

Februar

Heinspiel

Heimspiel

Heimspiel

Heimspiel

Turnfasching

März

Heimspiel

Heimspiel

Deutsche Meisterschaft C-Jugend

Heimspiel

Heimspiel

Kriterium Am Sportforum

Heimspiel

Heimspiel

Handball RegionalligaFrauen

Handball Oberliga Männer

Unihockey

Handball RegionalligaFrauen

Handball Oberliga Männer

Rudern

Unihockey

Handball RegionalligaFrauen

Handball Oberliga Männer

Unihockey

Handball

Unihockey

Handball - Frauen

Fitness-& Gesundheitszentrum

Handball RegionalligaFrauen

Handball Oberliga Männer

Wasserspringen.

Handball RegionalligaFrauen

Handball Oberliga Männer

Radsport

Handball RegionalligaFrauen

Handball Oberliga Männer

April

1. Glockenturmlauf 2010 Leichtathletik

Frühjahrslangstrecke

Rudern

Talentiade

Wasserspringen

Messesprintpokal

Finswimming

Mai

Heimspiel

Oster-NaviCup

Handball

Fitness-& Gesundheitszentrum

21


SC DHfK Leipzig e.V.

R

Veranstaltungskalender 2010

Juni

Lipsiade

Kanu

Familienradtour

Fitness-& Gesundheitszentrum

Lipsiade

Speed-u.Inlineskating

2. Glockenturmlauf 2010 Leichtathletik

Deutsche Meisterschaften

Finswimming

August

7. Kinderradnacht Radsport

2. Glockentrum-Lauf Leichtathletik

Vereinsmeisterschaft/Sommerfest Speed-u. Inlineskateng

Wasserfest

Kanu

September

Neuseen-MTB-Cup

Radsport

3. Sportolympiade Fitness-& Gesundheitszentrum

Methodik - Pokal

Sichtungswettkampf

LEX - Stadtlauf

Mastersausfahrt

Oktober

Wasserspringen

Radsport

Leichtathletik

Rudern

November

Herbstfest & Abpaddeln

Kanu

11. Leipziger Sprintpokal Finswimming

Sprunggala zu Weihnachten

Weihnachtsfeier

Nikolausspielfest

Dezember

Wasserspringen

Fitness-& Gesundheitszentrum

Handball

Anmerkung

Dieser Veranstaltungskalender berücksichtigt alle bestätigten Veranstaltungen mit dem Stand 30.11.2009.

Die Termine 2010 für die Abteilungen mit Wettkampfsport stehen erst mit dem Erscheinen des jeweiligen

Verbandskalenders endgültig fest. Hinzu kommen noch die Termine der Abteilungen mit Liga-Spielbetrieb.

Mehr Informationen und Links zu den jeweiligen Abteilungsseiten finden Sie in Internet unter www.scdhfk.de.

22


Pressespiltter


Pressespiltter


R

SC DHfK Leipzig e.V.

Kontakte

Leichtathletik

Leichtathletik

Tel.: 0341/982 11 20

eMail: joerg.matthe@

leipziger-laufladen.de

Finswimming

Floorball

Finswimming

Tel.: 0341 - 973 17 63

eMail: j.melitzer@gmx.de

Floorball

el.: 0341 - 962 56 75

Mobil: 0179 - 978 26 38

eMail: johni4@hotmail.com

Wasserspringen

Speedskaten

Wasserspringen

Tel.: 0341 - 973 17 59

eMail: wassersp@rz.uni-leipzig.de

SpeedSkaten

eMail: info@le-skate.de

Rollstuhlsport

Schwimmen

Rollstuhlsport

Tel.: 0341 - 982 11 0

Fitness-&

Gesundheitszentrum

Tel.: 0341 - 982 11 23

eMail: rainer.scholz@scdhfk.de

Radsport

Synchron

schwimmen

Radsport

Tel.: 0341 - 982 11 21

eMail: radler@scdhfk.de

Synchronschwimmen

Tel.: 0341/421 21 44

eMail: utehennig@freenet.de

25


SC DHfK Leipzig e.V.

R

Kontakte

Fitness- &

Gesundheitszentrum

Triathlon

Fitness-&

Gesundheitszentrum

Tel.: 0341 - 982 11 23

eMail: rainer.scholz@scdhfk.de

Triathlon

Tel. 0174 - 340 69 01

eMail: jensmahler@web.de

Kanu

Sachsencheers

Kanu

Tel/Fax.: 0341 - 480 65 45

eMail: bootsverleih@gmx.de

Sachsencheers

Antje Büttner

Mobil 0172 - 417 55 72

eMail antje.buettner@web.de

Handball

Rudern

Handball

Tel.: 0341 - 982 11 22

eMail: geschaeftsstelle@scdhfkhandball.de

Fitness-&

Gesundheitszentrum

Tel.: 0341 - 982 11 23

eMail: rainer.scholz@scdhfk.de

SC DHfK Leipzig

Geschäftsstelle

Förderkreis

des SC DHfK

Geschäftsstelle d. SC DHfK

Tel.: 0341 - 982 11 0

eMail: mitgliederverwaltung@

scdhfk.de.de

Förderkreis des SC DHfK

Tel.: 034261 - 62057

eMail: info@foerderkreis-scdhfk.de

Alle Angaben und Zahlen beruhen auf der Zuarbeit der Abteilungen des SC DHfK Leipzig e.V.

26


Der

SC DHfK Leipzig e.V.

bedankt sich bei allen

Auf ein erfolgreiches Jahr

2010!

Ehrenamtlichen

Übungsleitern

Trainern

Sponsoren

Helfern

C SC DHFK Leipzig e.V.

Am Sportforum 10

04105 Leipzig

Tel 0341 - 982 11 0

Fax 0341 - 982 11 26

Internet www.scdhfk.de

E-Mail info@scdhfk.de

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