Spielplan April 2011 - Schauspielhaus Zürich

schauspielhaus.ch

Spielplan April 2011 - Schauspielhaus Zürich

Schauspielhaus

Zürich

April2011Vorverkaufab15.März

1 Freitag Platonow

vonAnton Tschechow

Regie BarbaraFrey

Premiere

Spielclub 18+

Öffentliche Aufführung

Antikeist heute

2 Samstag Geri

Singspiel von

Martin Suter &Stephan Eicher

Regie Stefan Bachmann

Spielclub 18+

Antikeist heute

Öffentliche Aufführung

Sonntag

Platonow

vonAnton Tschechow

Regie BarbaraFrey

Rot und Schwarz

nach Stendhal

Regie Hannes Weiler

Spielclub 18+

Öffentliche Aufführung

Antikeist heute

4 Theatermontag Das Käthchen vonHeilbronn

vonHeinrich vonKleist

Regie Dušan David Pařízek

Die AffäreRue de Lourcine

Rot und Schwarz

vonEugène Labiche

Regie Sebastian Baumgarten

nur noch wenigeVorstellungen!

nach Stendhal

Regie Hannes Weiler

5 Dienstag Das Käthchen vonHeilbronn

vonHeinrich vonKleist

Regie Dušan David Pařízek

Die AffäreRue de Lourcine

Oskar Wälterlin

und sein Theater der Menschlichkeit

vonEugène Labiche

Regie Sebastian Baumgarten

Buchpräsentation vonund mit

Thomas Blubacher

Extra

6 Mittwoch Platonow

vonAnton Tschechow

Regie BarbaraFrey

20.00 Uhr

Pfauen

Premieren-Abo

20.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

20.00 –22.30 Uhr

Pfauen

20.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

15.00 Uhr

Pfauen

≈Einführung um 14.15Uhr

Sonntag Abo A

19.30 Uhr

Pfauen/Kammer

Carte Blanche

19.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

20.00 Uhr

Pfauen

20.00 –21.15Uhr

Schiffbau/Box

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

20.00 Uhr

Pfauen

Dienstag Abo 5A und Abo A

20.00 –21.15Uhr

Schiffbau/Box

≈Einführung um 19.15Uhr

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

20.00 Uhr

Pfauen

Mittwoch Abo 5A und Abo A

Öffentliche Führung

im Schiffbau 19.00 –20.30 Uhr

Schiffbau

Treffpunkt Foyer

7 Donnerstag Medea

vonEuripides

Regie BarbaraFrey

Die AffäreRue de Lourcine

Rot und Schwarz

Apropos

Käthchen, mein Mädchen

vonEugène Labiche

Regie Sebastian Baumgarten

nach Stendhal

Regie Hannes Weiler

Regie Enrico Beeler

Premiere

8 Freitag Medea

vonEuripides

Regie BarbaraFrey

Rot und Schwarz

Apropos

Käthchen, mein Mädchen

nach Stendhal

Regie Hannes Weiler

Regie Enrico Beeler

9 Samstag Das Käthchen vonHeilbronn

vonHeinrich vonKleist

Regie Dušan David Pařízek

Todeines Handlungsreisenden

Michel Houellebecq

Karteund Gebiet

Apropos

Käthchen, mein Mädchen

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher

eingeladen zum

Berliner Theatertreffen!

Lesung aus seinem neuen Roman

Extra

Regie Enrico Beeler

Sonntag

Die Panne

vonFriedrich Dürrenmatt

Regie Lars-Ole Walburg

zumvorerst letztenMal!

Apropos

Käthchen, mein Mädchen

Rechnitz(Der Würgeengel)

Stiller

Regie Enrico Beeler

vonElfriede Jelinek

Regie LeonhardKoppelmann

nach Max Frisch

Regie HeikeM.Goetze

11 Theatermontag Geri

Singspiel von

Martin Suter &Stephan Eicher

Regie Stefan Bachmann

nur noch wenigeVorstellungen!

12 Dienstag Platonow

vonAnton Tschechow

Regie BarbaraFrey

Edgar Allan Poe–

ADream Within aDream

Regie BarbaraFrey

20.00 –21.45 Uhr

Pfauen

≈Einführung um 19.15Uhr

Donnerstag Abo 5B und Abo B

20.00 –21.15Uhr

Schiffbau/Box

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

19.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 8Jahren

20.00 –21.45 Uhr

Pfauen

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

19.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 8Jahren

20.00 Uhr

Pfauen

≈Einführung um 19.15Uhr

Migros-Abo

19.30 –22.30 Uhr

Schiffbau/Halle

20.00 Uhr

Schiffbau/Box

19.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 8Jahren

15.00 –16.30 Uhr

Pfauen

18.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 8Jahren

Carte Blanche

19.30 –22.00 Uhr

Pfauen

Treffpunkt Kassenfoyer

Carte Blanche

zu Gastam

Festival „Radikal jung“

in München

10./11. April

20.00 –22.30 Uhr

Pfauen

20.00 Uhr

Pfauen

≈Einführung um 19.15Uhr

Dienstag Abo 5B und Abo B

20.00 –21.10Uhr

Schiffbau/Box

Série noire

vonund mit Werner Morlang

Extra

13 Mittwoch Platonow

vonAnton Tschechow

Regie BarbaraFrey

Edgar Allan Poe–

ADream Within aDream

Regie BarbaraFrey

21.00 Uhr

Pfauen/Kammer

20.00 Uhr

Pfauen

Mittwoch Abo B

20.00 –21.10Uhr

Schiffbau/Box

≈Einführung um 19.15Uhr

Das Geschenk des weissen Pferdes

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

14 Donnerstag Das Käthchen vonHeilbronn

vonHeinrich vonKleist

Regie Dušan David Pařízek

Edgar Allan Poe–

ADream Within aDream

Die Jagd nach dem Schlarg

vonLewis Carroll

Das Geschenk des weissen Pferdes

Regie BarbaraFrey

zumletztenMalindieserSpielzeit!

Szenische Lesung

vonund mit Paul Dorn

Extra

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

15 Freitag Das Käthchen vonHeilbronn

vonHeinrich vonKleist

Regie Dušan David Pařízek

Todeines Handlungsreisenden

Das Geschenk des weissen Pferdes

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

16 Samstag Fussspuren VII

Galaschulvorstellungen

der Tanz Akademie Zürich

Todeines Handlungsreisenden

Biokhraphia

Das Geschenk des weissen Pferdes

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher

vonLina Saneh &Rabih Mroué

Regie Thomas Jonigk

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

Sonntag

Fussspuren VII

Galaschulvorstellungen

der Tanz Akademie Zürich

Todeines Handlungsreisenden

Biokhraphia

Das Geschenk des weissen Pferdes

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher

vonLina Saneh &Rabih Mroué

Regie Thomas Jonigk

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

18 Theatermontag Platonow

vonAnton Tschechow

Regie BarbaraFrey

Biokhraphia

Das Geschenk des weissen Pferdes

Im Spiegel ihrer Werke

IngeborgBachmann und Max Frisch

vonLina Saneh &Rabih Mroué

Regie Thomas Jonigk

zum letzten Mal in dieser Spielzeit!

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

Lesung

Extra

19 Dienstag Todeines Handlungsreisenden

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher

Weisse Flecken

Das Geschenk des weissen Pferdes

präsentiertvon Lukas Bärfuss

Extra

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

20 Mittwoch Le Jeu de l'amour et du hasard

de Marivaux

Mise en scène Jean Liermier

Mit deutscher Übertitelung

Todeines Handlungsreisenden

Das Geschenk des weissen Pferdes

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher

vonRudolf Herfurtner

Regie Antonia Brix

zum letzten Mal!

21 Donnerstag Le Jeu de l'amour et du hasard

de Marivaux

Mise en scène Jean Liermier

Mit deutscher Übertitelung

Stiller

Kammer Karaoke

nach Max Frisch

Regie HeikeM.Goetze

Die Film-Musik-Karaoke-Party

#6 –Road Movies

Extra

23 Samstag Geri

Singspiel von

Martin Suter &Stephan Eicher

Regie Stefan Bachmann

Stiller

Matchpoint

nach Max Frisch

Regie HeikeM.Goetze

offene Bühne

Extra

25 Theatermontag Geri

Singspiel von

Martin Suter &Stephan Eicher

Regie Stefan Bachmann

Stiller

nach Max Frisch

Regie HeikeM.Goetze

26 Dienstag Geri

Singspiel von

Martin Suter &Stephan Eicher

Regie Stefan Bachmann

Stiller

nach Max Frisch

Regie HeikeM.Goetze

zumvorerst letztenMal!

27 Mittwoch Todeines Handlungsreisenden

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher

15.00 –16.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 7Jahren

20.00 Uhr

Pfauen

≈anschl. „Schauspielerin

im Gespräch“ mit

Lilith Stangenberg

Donnerstag Abo 5A und Abo A

20.00 –21.10Uhr

Schiffbau/Box

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

14.00 –15.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 7Jahren

20.00 Uhr

Pfauen

Freitag Abo A

19.30 –22.30 Uhr

Schiffbau/Halle

10.00 –11.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 7Jahren

18.00 Uhr

Pfauen

19.30 –22.30 Uhr

Schiffbau/Halle

19.30 –20.20 Uhr

Pfauen/Kammer

18.00 –19.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

≈Einführung um 17.15Uhr

Ab 7Jahren

18.00 Uhr

Pfauen

19.30 –22.30 Uhr

Schiffbau/Halle

Carte Blanche

19.30 –20.20 Uhr

Pfauen/Kammer

Carte Blanche

15.00 –16.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

≈anschl. Publikumsgespräch

Ab 7Jahren

20.00 Uhr

Pfauen

20.30 –21.20 Uhr

Pfauen/Kammer

14.00 –15.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 7Jahren

20.00 Uhr

Schiffbau/Foyer

19.30 –22.30 Uhr

Schiffbau/Halle

≈Einführung um 18.45 Uhr

20.30 Uhr

Pfauen

14.00 –15.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 7Jahren

20.00 –21.45 Uhr

Pfauen

Abo Série française

19.30 –22.30 Uhr

Schiffbau/Halle

≈Einführung um 18.45 Uhr

18.00 –19.00 Uhr

Schiffbau/Matchbox

Ab 7Jahren

20.00 –21.45 Uhr

Pfauen

20.00 –21.50 Uhr

Schiffbau/Box

21.30 Uhr

Pfauen/Kammer

20.00 –22.30 Uhr

Pfauen

20.00 –21.50 Uhr

Schiffbau/Box

20.30 Uhr

Schiffbau/Matchbox

19.00 –21.30 Uhr

Pfauen

19.00 –20.50 Uhr

Schiffbau/Box

20.00 –22.30 Uhr

Pfauen

20.00 –21.50 Uhr

Schiffbau/Box

≈Einführung um 19.15Uhr

19.30 –22.30 Uhr

Schiffbau/Halle

28 Donnerstag DieschwarzeSpinne.Pilatus’Traum

Rot und Schwarz

nach Gotthelf/Bulgakow

Regie Frank Castorf

zum letzten Mal!

nach Stendhal

Regie Hannes Weiler

29 Freitag Medea

vonEuripides

Regie BarbaraFrey

Rot und Schwarz

nach Stendhal

Regie Hannes Weiler

30 Samstag Platonow

vonAnton Tschechow

Regie BarbaraFrey

Rot und Schwarz

nach Stendhal

Regie Hannes Weiler

19.30 –23.15Uhr

Pfauen

≈Einführung um 18.45 Uhr

Donnerstag Abo 5B und Abo B

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

20.00 –21.45 Uhr

Pfauen

Freitag Abo 5B und Abo B

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

≈anschl. „Schauspieler im

Gespräch“mitSeanMcDonagh

20.00 Uhr

Pfauen

Geschenk-Abo

20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

Ausserdem

im Vorverkauf

1.5. Medea, Pfauen 15 Uhr/2./3.5. Platonow, Pfauen 20 Uhr/4.5. Das Käthchen vonHeilbronn, Pfauen20Uhr/

5.5. Werhat das Sagen mit Markus Notter und Hanspeter Kriesi, Pfauen 20 Uhr

Telefon +41442587777

www.schauspielhaus.ch

Partner des Schauspielhauses Zürich


Schauspielhaus

Zürich

April 2011

Platonow

Le Jeu de l’amour

et du hasard

Premiere

Platonow

vonAnton Tschechow

Das Landhaus der WitweAnna Petrowna: Hier

trifftman sich. Obwohl keiner den anderen

sonderlich mag, versucht man, gemeinsam Zeit,

Traurigkeit und Melancholie totzuschlagen –

man flirtet, lacht, istzynisch, selbstmitleidig

oder quält sein Gegenüber. Vorallem aber redet

man, redet, um zu überleben. Im Zentrum des

Interesses steht Platonow, ungewöhnlich

charismatisch und genialisch, aber mittlerweile

zum Dorfschullehrer herabgestiegen –ein

zwanghafter Fraueneroberer, dessen

persönliches Unglück sich mit jeder weiteren

Affärenur noch mehr manifestiert. „Ich wollte

den Menschen nur sagen: ‚Schaut, wie schlecht

und langweilig ihr lebt!‘“, so Tschechowüber

sein Stück. Niemand veranschaulicht dies mehr

als Platonow, dessen Ausruf „Warum leben wir

nicht so, wie wir könnten?“ exemplarisch für die

Unfähigkeit steht, die eigenen Sehnsüchte

Realität werden zu lassen. Doch wasfatalistisch

klingt, liestsich bei Tschechowoft humoristisch.

Der Autor vermittelt uns tiefe Einsichten in das

menschliche Sein, in Figuren, die auch in

Momenten grösster Lächerlichkeit stets liebevoll

gezeichnet werden.

Für BarbaraFreybedeutet „Platonow“ nach

einer Inszenierung von „Onkel Wanja“ am

Bayerischen Staatsschauspiel München, die

2004 zum Berliner Theatertreffen eingeladen

wurde, und nach „Der Kirschgarten“

am Deutschen Theater Berlin die dritte

Auseinandersetzung mit dem Werk

Anton Tschechows.

Regie BarbaraFrey, Bühne Bettina Meyer,

Kostüme Bettina Munzer, Licht Rainer Küng,

Dramaturgie Thomas Jonigk

Mit Jan Bluthardt, Gottfried Breitfuss, Klaus

Brömmelmeier, Ursula Doll, LambertHamel,

Yvon Jansen, Niklas Kohrt, Franziska Machens,

Michael Maertens, Miriam Maertens,

Nicolas Rosat, Markus Scheumann,

Siggi Schwientek, FriederikeWagner

Premieream1.April im Pfauen

3./6./12./13./18./30. April

Ein Kulturengagement der Credit Suisse

Gastspiel

Le Jeu de l’amour et du hasard

de Marivaux

Série française/Mit deutschen Übertiteln

Silvia attend Dorante, àqui son pèreveut la

marier. Afin de l’observer tel qu’il estvraiment,

elle décide de prendrelaplace de sa femme

de chambre. Dorante, en proie aux mêmes

doutes, met en place le même stratagème. Les

maîtres deviennent les valets quideviennent

les maîtres ...

Cette pièce exploreavecbrio la métaphysique

des cœursetlanaissance du sentiment

amoureux dans un va et vient étourdissant de

faux-semblants et de vérité.

Silvia soll vonihrem Vater an Dorante

verheiratet werden. Um herauszufinden, wie

dieser wirklich ist, beschliesstsie, in die Rolle

ihrer Kammerzofe zu schlüpfen. Dorante greift,

vondenselben Zweifeln befallen, zur gleichen

List. Die Herrschaften werden zu Bediensteten

und die Bediensteten zu Herrschaften ...

Das Stück thematisiertbrillant die Metaphysik

der Herzen und das Entstehen von

Liebesgefühlen in einem turbulenten

Verwirrspiel zwischen Verstellung und Wahrheit.

Mise en scène Jean Liermier, Scénographie

Philippe Miesch, Costumes Werner Strub

Deutsche Übertitelung DóraKapusta/SUBTEXT

Avec Cédric Dorier, Dominique Gubser,

Joan Mompart, François Nadin, BernardNissile,

AlexandraTiedemann

20/21avril au Pfauen

Production ThéâtredeCarouge–

Atelier de Genève

Unterstützt vonCulturesfrance und der

Ambassade de France en Suisse

Repertoire

Das Käthchen vonHeilbronn

vonHeinrich vonKleist

Regie und Bühne Dušan David Pařízek, Kostüme

Kamila Polívková,Musik Roman Zach

Mit Gábor Biedermann, Patrick Güldenberg,

Aurel Manthei, Isabelle Menke, Frank Seppeler,

Lilith Stangenberg, Manfred Zapatka

4./5./9./14./15. April im Pfauen

Unterstützt vonSwiss Re

Rot und Schwarz

nach dem Roman vonStendhal

Regie Hannes Weiler, Bühne GeorgKeller,

Kostüme Nina Sophie Wechsler, Video

Florian Dietrich

Mit Sarah Hostettler, KlaraManzel,

Sean McDonagh, Jirka Zett

3./4./7./8./28./29./30.April imPfauen/Kammer

Unterstützt vomZürcher Theaterverein

Medea

vonEuripides

Regie BarbaraFrey, Bühne Bettina Meyer,

Kostüme Gesine Völlm

Mit Gábor Biedermann, Matthias Bundschuh,

Ursula Doll, Iris Erdmann, Nina Hoss,

Michael Neuenschwander, Markus Scheumann,

Siggi Schwientek

7./8./29. April im Pfauen

Die schwarze Spinne.

Pilatus’ Traum

nach Jeremias Gotthelf/Michail Bulgakow

Regie Frank Castorf, Bühne Hartmut Meyer,

Kostüme Jana Findeklee und Joki Tewes

Mit Franz Beil, Gottfried Breitfuss, Ursula Doll,

MarcHosemann, Irina Kastrinidis, Niklas Kohrt,

Julia Kreusch, Aurel Manthei, Hans Schenker,

Siggi Schwientek

28. April im Pfauen

Die AffäreRue de Lourcine

vonEugène Labiche

Regie Sebastian Baumgarten, Bühne

Thilo Reuther, Kostüme Tabea Braun, Video

Stefan Bischoff

Mit Miguel Abrantes Ostrowski,

Jan Bluthardt, Klaus Brömmelmeier,

Christoph Clöser, Carolin Conrad

4./5./7. April im Schiffbau/Box

Biokhraphia

vonLina Saneh &Rabih Mroué

Regie Thomas Jonigk, Bühne und Kostüme

Ricarda Beilharz, Video Andi A. Müller

Mit Ludwig Boettger und Susanne-Marie Wrage

16./17./18. April im Pfauen/Kammer

Die Panne

vonFriedrich Dürrenmatt

Regie Lars-Ole Walburg, Bühne

RobertSchweer, Kostüme MoritzMüller,

Musik LarsWittershagen

Mit Ludwig Boettger, Gottfried Breitfuss,

Klaus Brömmelmeier, Jean-Pierre Cornu,

Jörg Schröder

10.April im Pfauen

Geri

Singspiel vonMartin Suter &Stephan Eicher

Regie Stefan Bachmann, Bühne Hugo Gretler,

Kostüme Esther Geremus, Musikalische

Leitung Stephan Eicher und Reyn Ouwehand

Mit Jan Bluthardt, Roberto Guerra,

Sarah Hostettler, MikeMüller,

Michael Neuenschwander, Martin Rapold,

Nicolas Rosat, Carol Schuler,

Susanne-Marie Wrageund den Musikern

Jean-Paul Brodbeck, BernhardBamert,

ChristianNiederer,IvoSchmid,BernhardSchoch,

Manuel Troller

2./11./23./25./26. April im Pfauen

Stiller

nach dem Roman vonMax Frisch

Regie HeikeM.Goetze, Bühne Bettina Meyer,

Kostüme IngeGill Klossner

Mit Ursula Doll, DannyExnar, Julia Kreusch,

Miriam Maertens, Sean McDonagh,

Frank Seppeler

21./23./25./26. April im Schiffbau/Box

Unterstützt vonder Stiftung Corymbo

Todeines Handlungsreisenden

vonArthur Miller

Regie Stefan Pucher, Bühne Stéphane Laimé,

Kostüme Marysol del Castillo, Video

Sebastian Pircher (impulskontrolle)

Mit Jan Bluthardt, Jonas Gygax,

RobertHunger-Bühler, Julia Kreusch,

Sean McDonagh, Markus Scheumann,

Siggi Schwientek, Michaela Steiger,

FriederikeWagner

9./15./16./17./19./20./27. April

im Schiffbau/Halle

Eingeladen zum Berliner Theatertreffen!

Rechnitz(Der Würgeengel)

vonElfriede Jelinek

Regie LeonhardKoppelmann, Bühne

Nadia Schrader, Kostüme Agnes Raganowicz

Mit Isabelle Menke

10.April

Treffpunkt Pfauen/Kassenfoyer

Edgar Allan Poe–

ADream Within aDream

Regie BarbaraFrey, Raum und Kostüme

Penelope Wehrli, Musik FritzHauser

Mit RobertHunger-Bühler und FritzHauser

12./13./14. April im Schiffbau/Box

Extra JungesSchauspielhaus Vorverkauf

Michel Houellebecq

Lesung und Gespräch

Michel Houellebecq istmit seinem neusten

Roman „Karteund Gebiet“ (DuMont Buchverlag),

für den er 2010 den „Prix Goncourt“ erhalten

hat, zu GastamSchauspielhaus Zürich.

Lesung in französischer und deutscher Sprache

Mit Michel Houellebecq, Susanne-Marie Wrage

Moderation des Gesprächs Donatien Grau

9. April im Schiffbau/Box, 20 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Zürich

Série noire

vonund mit Werner Morlang

Zweifellos hat sich die amerikanische Thriller-

Spezialistin Patricia Highsmith (1921–1995) nie

als Vertreterin der „hardboiled“-Schule

verstanden. Ihr Serienheld TomRipleyetwa,

dem jedes Mittel recht ist, um seine kriminelle

Karrierezufördern, hat nichts gemein mit der

moralischen Instanz eines Philip Marlowe.

In ihrer Welt geht es aber mindestens so düster

zu wie in ChandlersRomanen. Laut Graham

Greene istsie die „Dichterin der unbestimmbaren

Beklemmung“, die „sanftund stetig an unseren

Nerven zerrt“. Folglich istesunmöglich,

vonPatricia Highsmith nicht gefesselt zu sein.

Es liestCarolin Conrad.

12.April im Pfauen/Kammer, 21 Uhr

In Zusammenarbeit mit Glen Fahrn

Die Jagd nach dem Schlarg

Szenische Lesung vonund mit Paul Dorn

Im epischen Nonsens-Gedicht „Die Jagd nach

dem Schlarg“ –geschrieben vomenglischen

Dichter Lewis Carroll, der mit „Alice im

Wunderland“ weltberühmt wurde –macht sich

eine Gruppe vonAbenteurern auf zur Jagd

nach einem obskuren Wesen –dem Schlarg.

Eine seltsame Schiffsreise einer illustren

Gesellschaftbeginnt.

14.April im Pfauen/Kammer, 20.30 Uhr

Im Spiegel ihrer Werke

IngeborgBachmann und Max Frisch

IngeborgBachmann und Max Frisch sind sich

am 3. Juli 1958 in Paris das ersteMal begegnet.

Frisch schreibt in „Montauk“: „Um die graue

Morgenstunde: die ersten Küsse auf einer

öffentlichen Bank, dann in die Hallen, wo es

den ersten Kaffee gibt: am Nebentisch die

Metzger mit den blutigen Schürzen, diese zu

plumpe Warnung.“ Es folgt eine Woche in

Zürich als Liebespaar, dann eine Trennung,

schliesslich der Versuch eines gemeinsamen

Lebens, eine weitereTrennung, später ein

Heiratsantrag. Bachmann lehnt ab. Danach

leben sie fastdreiJahreinRom zusammen.

IhreWerkezeugen auf unterschiedliche Weise

vonder Auseinandersetzung mit dem jeweils

anderen. Frank Seppeler und Julia Kreusch

bewegen sich auf den literarischen Spuren

dieser Beziehung.

Konzeption MeikeSasse, Raum

Anja Kerschkewicz

Mit Julia Kreusch und Frank Seppeler

18.April im Schiffbau/Foyer, 20 Uhr

Kammer Karaoke

Die Film-Musik-Karaoke-Party

#6 –Road Movies

„Lass uns vonhier verschwinden!“ In mehr als

zwei Dritteln aller US-Filme wirddieser Satz

gesagt. Mit dem Road Movie widmet sich ein

ganzes Genreder Umsetzung dieses Traums.

IhreProtagonisten sind Outlaws, die abseits

ausgetretener Pfade einen PlatzimLeben

suchen. Mit aufgemotzten Motoren und

umgebauten Bikes fahren sie den unbegrenzten

Möglichkeiten entgegen. Feiertmit uns diese

Pioniereund singt das Lied der Strasse!

Starthilfe gibt dabei wie immer unserebeliebte

Dieselkaraoke-Cocktailbar.

Konzept Anja Kerschkewicz und EvaKrämer

Mit Aurel Manthei (Moderation) und

Team Dieselkaraoke

21.April im Pfauen/Kammer, 21.30 Uhr

Oskar Wälterlin

und sein Theater der Menschlichkeit

Oskar Wälterlins (1895–1961) Inszenierungsstil

des „Humanistischen Realismus“ wirkte in den

gesamten deutschen Sprachraum hinein.

Während des Zweiten Weltkrieges machte er als

Intendant das Schauspielhaus Zürich zum

wichtigsten Stützpunkt des Exiltheaters, in den

50er Jahren verhalf er Frisch und Dürrenmatt

zum Durchbruch. Der Basler Regisseur und

Autor Thomas Blubacher hat nun die Biographie

Wälterlins verfasstund stellt sein Buch „Oskar

Wälterlin und sein Theater der Menschlichkeit“

(Henschel Verlag) an dessen Wirkungsstätte

vor. Jean-Pierre Cornu liestaus Texten und

Briefen vonOskar Wälterlin.

Mit Thomas Blubacher und Jean-Pierre Cornu

5. April im Pfauen/Kammer, 20.30 Uhr

Weisse Flecken

präsentiertvon Lukas Bärfuss

Die graue Masse

Die Menschheit hat den Mond erobert, das

Internet und die Kuckucksuhr erfunden –aber

das Organ, das all dies erst ermöglichte, bleibt

auch im 21.Jahrhundertein grosses Rätsel.

Nach welchen Gesetzen funktioniertdas

menschlicheGehirn?InwelchemZusammenhang

stehen unsereGefühle zu unserer Vernunft? Ist

die Gesellschafteine Folgeder neuronalen

Struktur? Wie lösen wir das Problem, dass wir

nur das Hirn haben, um das Hirn zu beobachten?

Mit Daria Knoch, Neurowissenschaftlerin an der

Universität Basel

19.April im Pfauen/Kammer, 20.30 Uhr

Fussspuren VII

Die Nachwuchstalente der Tanz Akademie

Zürich sind in den Galaschulvorstellungen

„Fussspuren VII“ zu bewundern.

16./17. April im Pfauen, 18 Uhr

Apropos

Käthchen, mein Mädchen

Kinder schreiben Geschichten, Liedtexte,

Tagebucheinträge, Dialogeund Gedichte, zu

denen sie durch eine Schreibwerkstatt angeregt

wurden. Ausgehend vonTexten, Situationen

und Figuren aus Heinrich vonKleists „Das

Käthchen vonHeilbronn“ haben sie ihrer

Phantasie freien Lauf gelassen und sind dem

nachgegangen, wassie damit verbinden und

wünschen. Schauspieler und der Regisseur

Enrico Beeler erarbeiten mit diesen Inhalten

eine Theatervorstellung der besonderen Art.

Regie Enrico Beeler, Dramaturgie PetraFischer

Mit RobertBaranowski, Fabian Müller,

Julia Sewing, Kathrin Veith

Premieream7.April im Schiffbau/Matchbox

8./9./10. April

Ab 8Jahren

Spielclub 18+

Antikeist heute

Sind die alten Götter tot? Überleben wir uns

selbst? Istdie Realität etwas Schönes? Wo

fängt Wahnsinn an, wo hört Normalsein auf?

Warum darfein Richter richten? Warum lenken

sich alle ab? Die Welt wäre viel besser ohne

Menschen, oder? Istder Sinn des Lebens, die

Götter zu unterhalten? Istalles nur Illusion?

Und warum wollen Menschen das alles

überhaupt wissen? –Fragen, Menschen und

verschiedene Meinungen treffen in einem

kleinen Antiquitätengeschäftzusammen …

Der Spielclub 18+setzt sich mit zeitlosen

Fragen und möglichen Antworten auseinander

und versucht eine Brückezwischen der Antike

und heute zu schlagen.

Leitung Anesta Mocker,

Hospitanz Theaterpädagogik Ilona Siwek

Mit Melanie Albrecht, Lucia Boschung, Melissa

Ettler, Emmanuel Hofmann, Sérafin La Roche,

Mariella Meier, Janna Mohr, SaraRazvi, Florian

Riedmann, Elias Reichert, Maria Rinderknecht,

Jacob Steiner, Norman Schoenemann

1./2./3. April im Schiffbau/Matchbox

Das Geschenk des

weissen Pferdes

vonRudolf Herfurtner

Als der Frühling beginnt, will Tasi mit seinem

Grossvater zum Fluss reiten. Der aber erzählt

ihm lieber die Geschichte der Pferdekopfgeige.

Sie handelt vonSuhe, dem Knecht, der ein

einzigartig schönes Pferdbesass, das aus

Eifersucht getötet wurde. Um seinen Schmerz

zu lindern, baut sich Suhe aus den Knochen,

der Haut und dem Schweif eine Geige.

Regie Antonia Brix, Bühne und Kostüm

Cornelia Koch, Musik Simon Hostettler

Mit Rosario Bona, Adrian Furrer, Chris Nonnast

13./14./15./16./17./18./19./20. April

im Schiffbau/Matchbox

Ab 7Jahren

Mehr als Wochenende

Pferde stehlen

Nimm deine Eltern, dein Grosi, deinen Onkel

oder dein Gotti mit ins JungeSchauspielhaus.

Wir besuchen nicht nur die Vorstellung von

„Das Geschenk des weissen Pferdes“, sondern

verbringen gemeinsam ein ganzes Wochenende

im Schiffbau. Wir entdecken und spielen,

erfinden und erzählen, verkleiden und basteln –

und lernen dabei das Theater voneiner ganz

anderen Seite kennen.

Leitung Caroline Ringeisen

16.und 17.April im Schiffbau

Anmeldung bis 31.März

unter junges@schauspielhaus.ch

Matchpoint

Trau dich auf die offene Bühne des Jungen

Schauspielhauses und zeige, wasdukannst.

Lass dich vomMotto „Tatort“ inspirieren und

schickeeine kurze Beschreibung deiner

Performance an junges@schauspielhaus.ch.

23. April im Schiffbau/Matchbox, 20.30 Uhr

Theaterkasse für alle Vorstellungen

Schauspielhaus Zürich

Rämistrasse 34, 8001Zürich

Montag bis Samstag 11 bis 19 Uhr

Telefon 044 258 77 77

theaterkasse@schauspielhaus.ch

www.schauspielhaus.ch

Abendkasse

Jeweils 1Stunde vorVorstellungsbeginn.

Für Schiffbau/Matchboxund Pfauen/Kammer

jeweils ½ Stunde vorVorstellungsbeginn.

Auskunftüber freie Plätze für die jeweilige

Abendvorstellung täglich ab 11 Uhr unter

Telefon 044 258 77 00.

Webshop

Karten und Abos unter www.schauspielhaus.ch

Theatermontag

Montags kostet jeder Platzinallen Spielstätten

des Schauspielhauses nur 30 Franken (mit

Legi 20 Franken). Die Karten können bereits im

Vorverkauf bezogen werden. Der Theatermontag

wirdunterstützt vonMigros-Kulturprozent.

Die Reservation vonermässigten Karten im

Vorverkauf istmöglich (auch Theatermontag).

Abholen der Karten an der Theaterkasse

nur gegenAusweis. Keine Reduktionen für

Premieren und Fremdveranstaltungen.

Preise Tagespreise Premieren Ermässigt

Pfauen

Platonow/Medea 108/89/68/46/20 123/99/77/52/20 74/57/40/23/10

Das Käthchen vonHeilbronn 108/89/68/46/20 74/57/40/23/10

Die schwarze Spinne. Pilatus’ Traum 108/89/68/46/20 74/57/40/23/10

Geri/Die Panne 108/89/68/46/20 74/57/40/23/10

Le Jeu de l’amour et du hasard 108/89/68/46/20 74/57/40/23/10

Fussspuren VII* 55/45/35/25/15 35/25/20/10/10

Biokhraphia/Rot und Schwarz 30 20

Rechnitz(Der Würgeengel) 40 20

Die Jagd nach dem Schlarg(Lesung) 20 10

Oskar Wälterlin (Buchpräsentation) 20 10

Weisse Flecken/Série noire 20 10

Kammer Karaoke 5

Schiffbau

Todeines Handlungsreisenden 70/50 50/30

Die AffäreRue de Lourcine/Stiller 40 20

E. A. Poe–ADream Within aDream 40 20

Michel Houellebecq (Lesung) 20 10

DasGeschenkdesweissenPferdes 20 10

Apropos Käthchen, mein Mädchen 10 10

Mehr als Wochenende** 30 20

Matchpoint/Spielclub 18+ Eintritt frei

Im Spiegel ihrer Werke(Lesung) 20 10

Öffentliche Führung 10 5

Vorverkaufsbeginn am 15.März 2011 um 11 Uhr/Alle Preise in Schweizer Franken

*General-, Halbtax- und Wahlabo bei dieser Veranstaltung nicht gültig

**InklusiveVorstellungsbesuch von „Das Geschenk des weissen Pferdes“

Ausserdem im Vorverkauf

1.5. Medea, Pfauen/2./3.5. Platonow, Pfauen/4.5. Das Käthchen vonHeilbronn, Pfauen/

5.5. Werhat das Sagen zum Thema „Wasist los mit der politischen Kultur?“, Pfauen

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