Spielplan Januar 2012 - Schauspielhaus Zürich

schauspielhaus.ch

Spielplan Januar 2012 - Schauspielhaus Zürich

Schauspielhaus

Zürich

Januar 2012

Vorverkauf ab 15. Dezember

Sonntag

Ein gutes Neues Jahr!

2 Montag Zwerg Nase

nach Wilhelm Hauf

Regie Corinna von Rad

3

Dienstag

4

Mittwoch

Merlin oder Das wüste Land

von Tankred Dorst

Regie Christian Stückl

D’Zäller Wiehnacht

Krippenspiel als Erinnerungsreise älterer Menschen

von Paul Burkhard

Regie Klaus Brömmelmeier /

Sibylle Burkart

Endspiel

von Samuel Beckett

Regie Stefan Pucher

zum letzten Mal!

S A N D

Tanztheaterprojekt von

Sebastian Nübling und

Ives Thuwis

5 Donnerstag Weiter träumen

von Thomas Jonigk

Regie Christof Loy

6

Freitag

7

Samstag

D’Zäller Wiehnacht

Krippenspiel als Erinnerungsreise älterer Menschen

von Paul Burkhard

Regie Klaus Brömmelmeier /

Sibylle Burkart

zum letzten Mal!

15.00 – 16.45 Uhr

Pfauen

ab 6 Jahren

19.00 – 23.00 Uhr

Schifbau/Halle

19.30 – 20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

20.00 – 22.00 Uhr

Pfauen

20.00 Uhr

Schifbau/Box

20.00 – 21.30 Uhr

Pfauen

Donnerstag Abo 5A und Abo A

19.30 – 20.30 Uhr

Pfauen/Kammer

2. Poetry Slam Gala

Extra 20.30 – 23.00 Uhr

Pfauen

S A N D

Tanztheaterprojekt von

Sebastian Nübling und

Ives Thuwis

Merlin oder Das wüste Land

von Tankred Dorst

Regie Christian Stückl

S A N D

Spielclub „Narben“

Tanztheaterprojekt von

Sebastian Nübling und

Ives Thuwis

öfentliche Auführung der

Spielclubs 10+ und 14+

20.00 Uhr

Schifbau/Box

19.00 – 23.00 Uhr

Schifbau/Halle

20.00 Uhr

Schifbau/Box

18.00 Uhr

Schifbau/Matchbox

9

Theatermontag

Kammer Karaoke

Die Film-Musik-Karaoke-Party

mit Vorprogramm

„Kammer Flimmern“

#11 – Blaxploitation

Extra

Sonntag

Der ideale Mann

von Oscar Wilde / Deutsche

Fassung von Elfriede Jelinek

Regie Tina Lanik

Merlin oder Das wüste Land

Spielclub „Narben“

von Tankred Dorst

Regie Christian Stückl

öfentliche Auführung der

Spielclubs 10+ und 14+

Der ideale Mann

von Oscar Wilde / Deutsche

Fassung von Elfriede Jelinek

Regie Tina Lanik

S A N D

Spielclub „Narben“

Tanztheaterprojekt von

Sebastian Nübling und

Ives Thuwis

öfentliche Auführung der

Spielclubs 10+ und 14+

21.00 – 02.00 Uhr

Pfauen/Kammer

15.00 Uhr

Pfauen

Sonntag Abo A

17.00 – 21.00 Uhr

Schifbau/Halle

Carte Blanche

18.00 Uhr

Schifbau/Matchbox

20.00 Uhr

Pfauen

≈ Einführung um 19.15 Uhr

20.00 Uhr

Schifbau/Box

19.00 Uhr

Schifbau/Matchbox

10 Dienstag Merlin oder Das wüste Land

von Tankred Dorst

Regie Christian Stückl

11 Mittwoch Weiter träumen

von Thomas Jonigk

Regie Christof Loy

zum letzten Mal!

Merlin oder Das wüste Land

S A N D

von Tankred Dorst

Regie Christian Stückl

zum letzten Mal!

Tanztheaterprojekt von

Sebastian Nübling und

Ives Thuwis

12 Donnerstag S A N D

Tanztheaterprojekt von

Sebastian Nübling und

Ives Thuwis

zum letzten Mal in Zürich!

13 Freitag Sturm

von William Shakespeare

Regie Barbara Frey

Gastspiel des Burgtheaters Wien

Die erotische Kammer

von und mit Werner Morlang

Extra

14 Samstag Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

Regie Karin Henkel

Premiere

Sonntag

Zwerg Nase

nach Wilhelm Hauf

Regie Corinna von Rad

16 Theatermontag Zwerg Nase

nach Wilhelm Hauf

Regie Corinna von Rad

Kapelle Eidg. Moos

von Häusermann-Ratschko-Ursin

Regie Ruedi Häusermann

Gastspiel

17 Dienstag Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

Regie Karin Henkel

18 Mittwoch Rechnitz (Der Würgeengel)

von Elfriede Jelinek

Regie Leonhard Koppelmann

19 Donnerstag Der ideale Mann

von Oscar Wilde / Deutsche

Fassung von Elfriede Jelinek

Regie Tina Lanik

20 Freitag Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

Regie Karin Henkel

21 Samstag Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

Regie Karin Henkel

Sonntag

Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

Regie Karin Henkel

23 Theatermontag Der ideale Mann

von Oscar Wilde / Deutsche

Fassung von Elfriede Jelinek

Regie Tina Lanik

24 Dienstag Zwerg Nase

nach Wilhelm Hauf

Regie Corinna von Rad

19.00 – 23.00 Uhr

Schifbau/Halle

≈ Einführung um 18.15 Uhr

20.00 – 21.30 Uhr

Pfauen

Mittwoch Abo B

19.00 – 23.00 Uhr

Schifbau/Halle

20.00 Uhr

Schifbau/Box

≈ Einführung um 19.15 Uhr

20.00 Uhr

Schifbau/Box

≈ Einführung um 19.15 Uhr

20.00 – 21.15 Uhr

Pfauen

21.00 Uhr

Pfauen/Kammer

20.00 Uhr

Pfauen

Premieren-Abo

16.00 – 17.45 Uhr

Pfauen

ab 6 Jahren

10.00 – 11.45 Uhr

Pfauen

ab 6 Jahren

20.00 – 21.45 Uhr

Pfauen

20.00 Uhr

Pfauen

Dienstag Abo A

Geschenk-Abo

20.30 – 22.45 Uhr

Schifbau

Trefpunkt Foyer

20.00 Uhr

Pfauen

20.00 Uhr

Pfauen

Freitag Abo 5B und Abo B

20.00 Uhr

Pfauen

≈ Einführung um 19.15 Uhr

Migros-Abo

15.00 Uhr

Pfauen

Sonntag Abo B

20.00 Uhr

Pfauen

≈ Einführung um 19.15 Uhr

10.00 – 11.45 Uhr

Pfauen

ab 6 Jahren

25 Mittwoch Öfentliche Führung

im Schifbau 19.00 – 20.30 Uhr

Schifbau

Trefpunkt Foyer

Rechnitz (Der Würgeengel)

von Elfriede Jelinek

Regie Leonhard Koppelmann

20.30 – 22.45 Uhr

Schifbau

Trefpunkt Foyer

26 Donnerstag Zwerg Nase

nach Wilhelm Hauf

Regie Corinna von Rad

Der ideale Mann

von Oscar Wilde / Deutsche

Fassung von Elfriede Jelinek

Regie Tina Lanik

27 Freitag Der ideale Mann

von Oscar Wilde / Deutsche

Fassung von Elfriede Jelinek

Regie Tina Lanik

28 Samstag Sturm

von William Shakespeare

Regie Barbara Frey

Gastspiel des Burgtheaters Wien

Matchpoint

ofene Bühne

Extra

Sonntag

Zwerg Nase

nach Wilhelm Hauf

Regie Corinna von Rad

Zwerg Nase

nach Wilhelm Hauf

Regie Corinna von Rad

30 Theatermontag Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

Regie Karin Henkel

31 Dienstag Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

Regie Karin Henkel

10.00 – 11.45 Uhr

Pfauen

ab 6 Jahren

20.00 Uhr

Pfauen

Donnerstag Abo 5B und Abo B

20.00 Uhr

Pfauen

20.00 – 21.15 Uhr

Pfauen

20.30 Uhr

Schifbau/Matchbox

11.00 – 12.45 Uhr

Pfauen

ab 6 Jahren

16.00 – 17.45 Uhr

Pfauen

ab 6 Jahren

20.00 Uhr

Pfauen

≈ Einführung um 19.15 Uhr

20.00 Uhr

Pfauen

Dienstag Abo 5B und Abo B

Ausserdem

im Vorverkauf

1.2. Geschichten aus dem Wiener Wald, Pfauen 20 Uhr / 2.2. Premiere Zwanzigtausend Seiten (Arbeitstitel),

Schifbau/Box 20 Uhr / 3.2. Zwanzigtausend Seiten, Schifbau/Box 20 Uhr / 4.2. Premiere Das Versprechen,

Pfauen 20 Uhr / 5.2. Zwerg Nase, Pfauen 15 Uhr

„Was hast

du mit mir

vor, lieber

Gott?“*

*aus „Geschichten aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horváth

Telefon +41 (0)44 258 77 77

www.schauspielhaus.ch

Partner des Schauspielhauses Zürich


Schauspielhaus

Zürich

Januar 2012

Geschichten aus

dem Wiener Wald

Premiere

Geschichten aus dem

Wiener Wald

vonÖdönvon Horváth

In Ödönvon Horváths bekanntestem Stück

will eine jungeFrauaus der kleinbürgerlichen

Engeund Spiessigkeit ihrer Umgebung

ausbrechen. Marianne, Tochter eines

Spielwarenladenbesitzersmit dem Namen

„Zauberkönig“, kann Dummheit nicht aushalten

und sperrt sich gegendie Verlobung mit

dem Metzger Oskar. Aus den nachbarschaftlich

gewachsenen Abhängigkeitsverhältnissen

scheinen die Liebe und das Schicksal

plötzlich eine Türzuöfnen: Marianne entdeckt

an der schönen blauen Donau in Alfred ihren

Schutzengel. Mit ihm, vonBeruf

„Rennplatzkapazität“, in den Augen anderer

aber ein „Nichts“, will sie ein neues Leben

beginnen –unbeeindruckt vonseiner entlarvend

zurückhaltenden Antwort: „Du denkstzuviel.“

Mariannes tiefer Fall wirdvon Schadenfreude

und Lebensklugheiten begleitet: „Gottes

Mühlen mahlen langsam, mahlen aber furchtbar

klein.“

Mit „Geschichten aus dem Wiener Wald“

hat Horváth ein makabres und lebensnahes

Gesellschaftsdrama geschrieben, das weit

über sein Entstehungsjahr 1931 hinausweist.

Nicht nur Dummheit und Stolz wachsen hier

auf einem Holz, auch Bosheit und Schmäh,

Todessehnsucht und Walzerseligkeit. Die

Sprache enthüllt den Charakter –selten einen

guten. In der Regie vonKarin Henkel, die

am Pfauen zuletzt „Viel Lärm um nichts“

inszenierte, kommt Horváths sogenanntes

„Volksstück“ zum ersten Mal seit mehr als

40 Jahren wieder in Zürich auf die Bühne.

Regie Karin Henkel, Bühne und Kostüme HenrikeEngel,

Musik Alain Croubalian, Licht GerhardPatzelt, Dramaturgie

Roland Koberg

Mit Christian Baumbach, Matthias Bundschuh, Jean-Pierre Cornu,

FritzFenne, Aurel Manthei, Michael Neuenschwander,

Alexander Maria Schmidt, Lilith Stangenberg, Kate Strong,

FriederikeWagner und den „Dead Brothers“ (Stefan Baumann,

Alain Croubalian, Mago Flueck, Matthias Lincke)

Premieream14. Januar im Pfauen

17./20./21./22./30./31. Januar

Repertoire

SAND

Ein Tanztheaterprojekt vonSebastian Nübling

und Ives Thuwis

Wasbraucht es, um sich in unserem

„postideologischen Zeitalter“ (SlavojŽižek)

auf einen gemeinsamen gesellschaftlichen

Wegzumachen? Schauspieler aus

dem Ensemble des Schauspielhauses

Zürich, Jugendliche aus den Theaterkursen

des jungen theatersbasel, die

Band James Legeres und 40 Tonnen

Sand sind Teil dieser tanztheatralischen

Versuchsanordnung.

Inszenierung Sebastian Nübling und Ives Thuwis,

Bühne Muriel Gerstner, Kostüme Ursula Leuenberger,

Musik James Legeres/LarsWittershagen

Mit Rula Badeen, JaraBihler, Jan Bluthardt,

AlejandraJenni, Franziska Machens, Sean McDonagh,

Anselm Müllerschön, Joris Mundwyler, Zoë Valks,

NoraVonder Mühll und „James Legeres“ (Ambrosius Huber,

Daniel Karrer, Stefan Karrer, Tobias Koch)

4./6./7./9./11./12. Januar im Schifbau/Box

18./19./20./21./22./26./27./28. Januar in der Kaserne Basel

Koproduktion des Schauspielhauses Zürich mit dem

jungen theater basel, der Kaserne Basel und dem Mousonturm

FrankfurtamMain

Unterstützt vonder Landis &Gyr Stiftung, Zug

Merlin oder Das wüste Land

vonTankred Dorst

Merlin, vomTeufel gezeugt, lanciertein

demokratiepolitisches Exmperiment: Als

Einflüsterer vonKönig Artus gründet er die

Tafelrunde und bringt die berühmtesten

Ritter seiner Zeit an einen runden Tisch. In

einem reichen Panoptikum erlebt man

Machtkämpfe, Ehedramen, Schlachten und

schliesslich die Gralssuche selbst–ein Spiel

im Urwald unserer Geschichte.

Regie Christian Stückl, Bühne und Kostüme Stefan Hageneier,

Musik Michael und Markus Acher

Mit Gábor Biedermann, Gottfried Breitfuss, Ursula Doll, Nicola

Fritzen, Michael Gempart, Lukas Holzhausen, Sarah Hostettler,

Fabian Müller, Jostopden Winkel, Matthias Renger,

Anna Schinz, Jonas Schlagowsky, Milian Zerzawy, Jirka Zett

3./7./8./10./11. Januar im Schifbau/Halle

Der ideale Mann

vonOscar Wilde

Deutsche Fassung vonElfriede Jelinek nach

einer Übersetzung vonKarin Rausch

Sir RobertChiltern wirdwegen seines

makellosen und vorbildlichen Charaktersvon

seiner Frau als „idealer Mann“ verehrt. Sie

ahnt nichts –oder will nichts ahnen –von

seinen dunklen Seiten, zu denen Hab- und

Machtgier sowie Skrupellosigkeit gehören.

Regie Tina Lanik, Bühne Stefan Hageneier, Kostüme

Su Sigmund, Musik Rainer Jörisssen

Mit Ludwig Boettger, Patrick Güldenberg, Julia Kreusch,

Miriam Maertens, Isabelle Menke, Janina Schauer,

Markus Scheumann, Susanne-Marie Wrage

8./9./19./23./26./27. Januar im Pfauen

D’Zäller Wiehnacht

Paul Burkhards Krippenspiel als

Erinnerungsreise älterer Menschen

Seit seiner Entstehung 1960 istPaul Burkhards

Krippenspiel für Generationen vonSchweizer

Kindern die ersteBegegnung mit dem Theater.

„Gottes Mühlen mahlen

langsam, mahlen aber

furchtbar klein.“*

*aus „Geschichten aus dem Wiener Wald“ vonÖdönvon Horváth

Anlässlich des 100. Geburtstags vonPaul

Burkhardhaben Klaus Brömmelmeier und Sibylle

Burkartmit älteren Laiendarstellern einen

Abend rund um die Zäller Wiehnacht erarbeitet.

Regie KlausBrömmelmeier/Sibylle Burkart, Bühne Regina Lorenz,

Kostüme Silvana Arnold, Musik Thomas Rabenschlag

Mit Verena Höhn, Thomas Rabenschlag, Monika Rusconi,

Hans-Rudolf Strässler, Bruno Straub, Vreni Urech

3./5. Januar im Pfauen/Kammer

ZwergNase

nach dem Märchen vonWilhelm Hauf

Jakob istnicht ganz wohl in seiner Haut –

nachdem er einem alten Weib ihreKohlköpfe

nach Hause getragen hat, bekommt er

eine Suppe mit grosser Wirkung vorgesetzt.

Sieben Jahrehält die Hexeihn gefangen

und verzaubert. Nach seiner Befreiung ist

Jakob zwar ein Meisterkoch, aber zu einem

hässlichen Zwergverwandelt –wirdersich

vomZauber befreien können?

Regie Corinna vonRad, Bühne Ralf Käselau, Kostüme

Sabine Blickenstorfer, Musik JürgKienberger/Rainer Süssmilch

Mit Daniele Bianco, Thomas Douglas, Irene Eichenberger,

Jeroen Engelsman, Pascal Goin, Camilla Gomes dos Santos,

Miriam Jenni, JürgKienberger, Nicolas Rosat, Lilith Stangenberg,

Rainer Süssmilch

2./15./16./24./26./29. Januar im Pfauen

Ab 6Jahren

Unterstützt vonder Gesellschaftder Freunde des

Schauspielhauses Zürich

Weiter träumen

vonThomas Jonigk

Seit 42 Jahren istSilvia Bockmann verheiratet.

Und denkt plötzlich über Scheidung nach. Das

Auftauchen des deutlich jüngeren Hans, der der

überrumpelten Silvia seine Liebe gesteht und

eine gemeinsame Zukunftvoller Leidenschaft,

Erotik und Sexualität plant, macht die Rückkehr

zu ihrem Mann nicht leichter …

Regie Christof Loy, Bühne Jan Versweyveld, Kostüme

Ursula Renzenbrink, Choreographie Thomas Wilhelm, Musik

Mathis Nitschke

Mit Klaus Brömmelmeier, FritzFenne, Silvia Fenz, Julia Kreusch,

Christoph Quest, FriederikeWagner, Susanne-Marie Wrage

5./11. Januar im Pfauen

Endspiel

vonSamuel Beckett

Der gelähmte und blinde Hamm, sein

gehbehinderter Diener Clovsowie Hamms

Eltern Nell und Nagg, die in Mülltonnen

vegetieren, bilden ein apokalyptisches

Gespann. IhreLagemag aussichtslos sein,

aber die Gewöhnung hat zu neuen

Möglichkeiten geführt: zu immer neuen

Spielarten eines Endspiels.

Regie Stefan Pucher, Bühne BarbaraEhnes,

Kostüme Marysol del Castillo, Musik Christopher Uhe,

Video Stefan Komitsch

Mit Jean-Pierre Cornu, Iris Erdmann, RobertHunger-Bühler,

Siggi Schwientek

4. Januar im Pfauen

Kapelle Eidg. Moos

Ein riskanter Unterhaltungsabend

(vom Bund empfohlen)

Der Musiker und Regisseur Ruedi Häusermann

und die Musiker und Schauspieler Herwig

Ursin und Jan Ratschkohaben ihrer heimlichen

Passion, der EchtenSchweizerLändlermusik,

einen Abend gewidmet. Wahrlich eine pfiige

Kapelle!

Vonund mit Ruedi Häusermann (Klarinette), Jan Ratschko

(Bassklarinette), Herwig Ursin (Akkordeon),

entstanden in Zusammenarbeit mit Giuseppe Reichmuth

Kostüme BarbaraMaier, Fotografie ErnstSpycher,

Lichtkonzept Edith Szabo

16.Januar im Pfauen

Gastspiel

Eine Koproduktion vonKaserne Basel, Kleintheater Luzern,

Migros-Kulturprozent, Schlachthaus Theater Bern, Theater Chur,

Theater Tuchlaube Aarau

Sturm

vonWilliam Shakespeare

Prospero, vorJahren auf einer Insel gestrandet,

inszeniertdortein Stück der Strafe, Busse

und Umkehr, will die Figuren seines Lebens für

ihreVerbrechen zur Verantwortung ziehen.

Schliesslich droht sein Spiel jedoch in Rache

umzukippen.

Regie BarbaraFrey, Bühne Bettina Meyer, Kostüme

Bettina Munzer

Mit Maria Happel, Joachim Meyerhof, Johann Adam Oest

13./28. Januar im Pfauen

Ein Gastspiel des BurgtheatersWien

Rechnitz(Der Würgeengel)

vonElfriede Jelinek

Man will schnell wegvon Schloss Rechnitzan

der österreichisch-ungarischen Grenze, die Rote

Armee steht vorder Tür, mehrereSchlossgäste

hatten sich eben noch eines Massakersschuldig

gemacht. Aber die Schlossherrin hat noch eine

Adresse im Tessin …

RegieLeonhardKoppelmann, Bühne Nadia Schrader,

Kostüme Agnes Raganowicz

Mit Isabelle Menke

18./25. Januar

Trefpunkt Schifbau/Foyer

Extra

Die erotische Kammer

Ein Lesezyklus mit prickelnden Texten,

unterkühlter Musik, leidenschaftlichen

Schauspielern und glühenden Getränken

vonund mit Werner Morlang

1906 machte ein auf 1000 Exemplare

beschränkter Privatdruck mit dem Titel „Josefine

Mutzenbacher oder die Geschichte einer Wiener

Dirne, vonihr selbsterzählt“ Furore. Mehr als

das Treiben der Heldin überraschte das

Aufgebot an Phantasie und Formulierungslaune,

die hier am Werk war. Da niemand einer

Prostituierten diese gewitzte Plauderseligkeit

zutrauen mochte, gerieten mehrereLiteraten in

Verdacht, das anrüchigeOpus geschrieben zu

haben. Inzwischen gilt als erwiesen, dass der

später weltberühmte „Bambi“-Autor Felix Salten

(1869–1945) die „Mutzenbacherin“ ausgeheckt

und mit dieser unzimperlichen Prosa sogar sein

Meisterwerk vorgelegt hat.

Szenische Einrichtung Marco Dahinden, Bühne

Anja Kerschkewicz, Kostüme Lisa Dässler

Es liesteine Schauspielerin aus dem Ensemble

13.Januar im Pfauen/Kammer, 21 Uhr

Kammer Karaoke

Die Film-Musik-Karaoke-Party

mit Vorprogramm „Kammer Flimmern“

#11–Blaxploitation

Im weissen Januar widmen wir uns den

schwarzen Filmhelden. Ob Shaft, Hammer

oder Cofy –die Low-Budget-Gangsterfilme

ergeben gepaartmit Black Music von

Louis Armstrong über Curtis Mayfield zu

Sugarhill Gang die perfekte Kombination für

einen unvergesslichen Karaoke-Abend!

Justmoveonupand peace youwill find,

into the steeple of beautiful people. Frisiert

euch die Haare, lasstdie Koteletten stehen und

den Schnurrbartwachsen und taucht mit uns

ein ins amerikanische Ghetto der 70er Jahre.

An der funkyCocktailbar gibt es chillige „Honky

Killers“ und smoothe „Harlem Boosters“.

Kommt, singt, tanzt und feiertmit.

Cyadontwannabeya!

Mit Marco Dahinden &Lucas Keistalias ZüriBuebe,

Anja Kerschkewicz und Team Dieselkaraoke

7. Januar im Pfauen/Kammer, ab 21 Uhr

2. PoetrySlam Gala

Mit der zweiten PoetrySlam Gala im Pfauen

heissen wir das neue Jahr willkommen. Sechs

Slam-Königedes deutschsprachigen Poetry

Slams performen in kurzen Poetry-Showcases

um die Gunstdes Publikums. Wie immer

entscheidet dieses über den besten Auftritt des

Abends! Mit dabei istu.a. auch das Team

Totale Zerstörung (Julius Fischer und André

Herrmann), welches an den diesjährigen

Deutschsprachigen PoetrySlam Meisterschaften

den Titel gewann.

Moderation Ko Bylanzkyund Renato Kaiser

6. Januar im Pfauen, 20.30 Uhr

Junges

Schauspiel

Haus

Spielclub 10+und 14+

„Narben“

Angeregt durch die Produktion „Remember me“

haben sich Kinder und Jugendliche mit

Geschichten rund um das Thema „Narben“

szenisch beschäftigt und ausgetobt. Wir freuen

uns, die daraus entstandene Produktion

öfentlich zu präsentieren.

Leitung Fabian Gysling, Hospitanz Theaterpädagogik

Franziska Bill

Vonund mit Selina Ahlidjah, Ben Bortis-Sabbaghan,

Aurelia Hardegger, Carlotta Compter, Désirée Kuhn,

Johanna Schmid, Ailin Nolmans, Larissa Heuberger,

Till Wittmer, IvoStarke, Denis Alig, Maret Gentinetta,

Malin Keller, Sina Schwery, Ronja Iten, Jonathan Daum

und Sarah Daum

7./8. Januar im Schifbau/Matchbox, 18 Uhr

9. Januar im Schifbau/Matchbox, 19 Uhr

Matchpoint

Ofene Bühne unter dem Motto „Mangel in

Hülle und Fülle“

Für alle Spiel-, Tanz-, Sing-, Musizierwütigen

sind in der Matchboxdie Scheinwerfer

wieder poliert, um euch ins richtigeLicht zu

rücken. Probieredich auf der ofenen Bühne

aus und zeigeinzweibis zehn Minuten,

wasdich bewegt, umtreibt, aufregt und an

die Öfentlichkeit will.

Willstdulieber zuschauen? Dann nimm deine

Freunde mit und seid ein neugieriges Publikum!

28.Januar im Schifbau/Matchbox, 20.30 Uhr

Anmeldungen an junges@schauspielhaus.ch

Uni Talk

Lieber frei als verantwortlich oder

Ohne mich tu ich alles

Bezogen auf die Inszenierungen „Der Hund

mit dem gelben Herzen oder Die Geschichte

vomGegenteil“ (Regie Philippe Besson)

und „Hinter dem Bahnhof liegt das Meer“

(Regie Enrico Beeler) diskutieren Spezialisten

der Bereiche Bildung, Politik, Sozialethik

und Wirtschaftzum Thema „Mangel in Hülle

und Fülle“.

Leitung Cornelia Schwab

26. Januar 2012 im Hörsaal KOL-H-312 im Hauptgebäude der

Universität Zürich, 19.30 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung der Universität Zürich

WeitereAngebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

finden Sie unter www.junges.schauspielhaus.ch

Theaterkasse

+41(0)44 2587777

Tagespreis Ermässigt Premiere

Pfauen 20–108 10–74 20–123

Pfauen/Kammer 30 20 30

Schifbau/Halle 50/70 30/50 70/90

Schifbau/Box 48 24 68

ZwergNase* 10/30 10/20

Rechnitz(Der Würgeengel) 40 20

Die erotische Kammer 20 10

Kammer Karaoke 5

PoetrySlam Gala** 15–35

Öfentliche Führung 10 5

Matchpoint Eintritt frei

Spielclub Präsentation Eintritt frei

Alle Preise in Schweizer Franken

Vorverkaufsbeginn am 15.Dezember 2011 um 11 Uhr

*kein AHV-Rabatt am Sonntagnachmittag, 10 Franken für

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre

**General-, Halbtax- und Wahlabo nicht gültig

Theaterkasse

Für alle Vorstellungen im Pfauen und Schifbau

Schauspielhaus Zürich

Rämistrasse 34, 8001Zürich

Montag bis Samstag von11bis 19 Uhr

Telefon +41(0)44 258 7777

www.schauspielhaus.ch

Tages-/Abendkasse

Jeweils 1Stunde vorVorstellungsbeginn,

für Schifbau/Matchboxund Pfauen/Kammer

jeweils ½ Stunde vorVorstellungsbeginn.

Kein Vorverkauf für andereProduktionen.

Reservation vonermässigten Karten im

Vorverkauf istmöglich. Abholen der Karten

an der Theaterkasse nur gegenAusweis.

Keine Reduktionen für Premieren, Fremdund

Sonderveranstaltungen.

Spielstätte Schifbau

Schifbaustrasse 4, 8005 Zürich

Tram 4und Bus 33/72 bis Schifbau,

Tram 17/13bis Escher-Wyss-Platz

oder S-Bahn bis Bahnhof Hardbrücke

Theatermontag

Montags kostet jeder Platznur 30 Franken

(mit Legi 20 Franken) und in der 5. Kategorie

im Pfauen sogar nur 15 Franken (mit Legi

10 Franken)! Der Theatermontag wird

unterstützt vonMigros-Kulturprozent.

Last-Minute-Karten

10 Minuten vorVorstellungsbeginn kosten mit

Legi (bis 30 Jahre) alle Karten 20 Franken! Nur

gegenBarbezahlung.

Carte Blanche

Mit der Carte Blanche des Tages-Anzeigers

besuchen Sie die Sonntagabend-Vorstellungen

zum halben Preis. Neu können Sie die Karten

auch im Webshop unter www.schauspielhaus.ch

buchen. Eine erstmaligeRegistrierung an der

Theaterkasse isterforderlich.

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