Mai 2013 - Regionalverband Schneesport Mittelland

schneesport.mittelland.ch

Mai 2013 - Regionalverband Schneesport Mittelland

Nr. 4 – 12/13

Mai 2013

ssm | magazin

Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

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Sa. 8.00 -16.00 Uhr


inhalt | editorial

Liebe Schneesportfreunde

Als krönenden Abschluss der Saison 2012/2013 durften wir

am 14. April 2013 unseren bereits zur Tradition gewordenen

Schlussevent bei super Schneeverhältnissen und obligatem

Sonnenschein durchführen. Ich bedanke mich im Namen des

Vorstandes bei allen HelferInnen für Ihren grossen Einsatz.

Für mich geht an der diesjährigen Delegiertenversammlung

vom 15. Juni 2013 die zweite Amtszeit als Präsident des SSM zu

Ende. Nach fünf Jahren als Finanzchef und sechs Jahren als

Präsident bin ich ein wenig amtsmüde und würde eigentlich

sehr gerne mein Amt einem Nachfolger übergeben. Bisher blieb

die Nachfolgesuche durch den Vorstand jedoch erfolglos. Aus

diesem Grunde hat sich der Vorstand entschlossen eine Gruppe

zu bilden, die sich in Zukunft mit der Nachfolge im Vorstand

befassen soll. Alle Leute aus der Basis in den Clubs sind dabei

angesprochen. Wenn jemand von Euch interessiert ist, die

Zukunft des SSM mit zu gestalten und neue Ideen einzubringen,

dann meldet Euch doch bitte bei Iris Eichelberger. Besten Dank.

Ich bedanke mich bei allen, die zum Gelingen eines reibungslosen

Ablaufs unserer Organisation beigetragen haben.

Der SSM kann auf eine gute Saison zurückblicken, haben wir

doch in der einen oder anderen Disziplin gute Resultate erzielt.

Dies ist sicher auch mit ein Verdienst von Franz Zurbrügg, der

den SSM als Trainer per Ende Saison verlässt. Wir wünschen

Franz für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg auf seinem weiteren

Weg.

Für Swiss Ski wünsche ich mir, dass in das Haus in Muri endlich

wieder Ruhe einkehrt, sich die verschiedenen Gremien ihrer

Aufgaben und Pflichten bewusst werden und diese auch wahrnehmen.

Denn nur gemeinsam wird man stark und das braucht

es, um wieder an die Spitze im Weltcup zurückzukehren.

Erst einmal wünsche ich allen einen schönen Frühling und

einen hoffentlich warmen und sonnigen Sommer.

Bruno Heiniger | Präsident SSM

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm


ENTWEDER ODER –

BONNIE GRAF

Bonnie Graf ist 14 Jahre alt. Sie besucht im Moment das Gymnasium

in Burgdorf. Sie ist seit 4 Jahren im SSM Alpin Kader und

fährt U16 Rennen. Sie nahm an den U16 Schweizermeisterschaften

teil.

Highheels oder Turnschuhe?

Ich besitze ein paar Schuhe mit höheren Absätzen aber sonst finde

ich Turnschuhe bequemer.

Shoppen oder Training?

Ich habe leider nicht viel Zeit zum Shoppen. Im Winter trainiere ich

am Mittwochnachmittag, Donnerstagabend und am Wochenende.

Beim Training ziehe ich definitiv das Skifahren vor!

Action oder Romantik?

Action. Z.B. beim Skifahren habe ich lieber Super G, da es da auch

noch Sprünge hat und schneller ist. In Sachen Filme gefällt es

mir, wenn es auch einmal eine Verfolgungsjagd oder eine Schiesserei

gibt.

Schokolade oder Chips?

Eindeutig Schokolade. Ich habe gerne Salziges, aber ohne Schoggi

kann ich nicht leben.

Lesen oder Fernsehen?

Für das Fernsehschauen habe ich beinahe keine Zeit und Bücher

lese ich eigentlich nur in den Ferien, z.B. am Strand.

Interview | Iris Eichelberger

Foto| Cora Graf

Pop- oder Rockmusik?

Ich höre beides. Beim Kondi-Training ziehe ich Rockmusik

vor.

Sportkarriere oder Studium?

Im Moment schaue ich noch wie es mit der Schule

läuft. Zur Zeit fahre ich noch eine Saison JO-Rennen.

Falls es mir sehr gut im Sport läuft, wechsle ich eventuell

in eine Sportschule.

Ausgang oder Abend zu Hause?

Leider liegt es noch nicht so drin mit Ausgang, aus

Zeitmangel und altersmässig. Im Sommer versuche

ich auch abends etwas mehr weg zu kommen.

Kraftraum oder Berglauf?

Definitiv Kraftraum. Ich bin keine Ausdauersportlerin.

Tina Maze oder Lindsey Vonn?

Tina Maze. Sie ist mir sympathischer und sie fährt wie

ich Stöckli Ski. Ich finde Lindsey Vonn etwas arrogant.

Hund oder Katze?

Ich habe lieber Hunde, da man mit einem Hund spielen

kann. Eine Katze macht, was sie will.

Liebe Bonnie, vielen Dank für das Interview. Ich wünsche

dir weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Ausübung

deines Sports.

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VORANZEIGE

SSM DELEGIERTENVERSAMMLUNG VOM

15. JUNI 2013 IN LOMMISWIL

Einladung

Die diesjährige 92. Ordentliche Delegiertenversammlung findet am

Samstag, 15. Juni 2013 in der Dorfhalle in Lommiswil statt.

Beginn der Versammlung: 15.00 Uhr

Bezug der Stimmkarten: ab 14.30 Uhr

Die Traktanden sind gemäss Statuten.

Der Skiclub Lommiswil feiert dieses Jahr sein 75-jähriges Jubiläum und hat sich deshalb bereit erklärt die diesjährige

Delegiertenversammlung durchzuführen. Nach der DV werden alle Delegierten und geladenen Gäste zu einem Apéro

willkommen geheissen.

Wir laden Sie alle ganz herzlich zur diesjährigen DV nach Lommiswil ein und hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen.

IMPRESSUM | SSM-Magazin 01-2013/14 erscheint im Oktober 2013

Herausgeber: SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

Auflage: 6800 Expl., erscheint 4-mal jährlich

Druck: RITZ AG Print und Media

Redaktion: Iris Eichelberger | Mobile +41 (0)79 722 68 16

redaktion@schneesport-mittelland.ch

Adressän- Iris Eichelberger | Mobile +41 (0)79 722 68 16

derungen: redaktion@schneesport-mittelland.ch

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

ssm magazin | 5


Barbara Bernhard, Präsidentin

Skiclub Lommiswil

Interview | Iris Eichelberger

Fotos | Barbara Bernhard

75-JÄHRIGES

JUBILÄUM DES

SC LOMMISWIL

INTERVIEW MIT BARBARA BERNHARD,

PRÄSIDENTIN DES SC LOMMISWIL

Seit wann bist du Präsidentin des SC Lommiswil und wie

viel Zeit investierst du in deinen Verein?

Dies ist nun mein achtes Amtsjahr. Die aufgewendete Zeit

kann ich dir nicht in Zahlen angeben. Vor allem im Oktober

gibt es für mich einiges zu tun mit der Vorbereitung für

die Generalversammlung und für den alljährlichen Saujass.

Einige Jahre habe ich in dieser Zeit noch beim Passiveinzug

mitgemacht. Das war dann wirklich zu viel aufs Mal.

Ansonsten ist der Aufwand nicht so gross, da unser Vorstand

ein gut eingespieltes Team ist und jeder seinen Job kennt

und gut macht. In diesem Jahr gibt es wegen dem Jubiläum

einiges mehr zu tun, aber ich freue mich jetzt schon auf das

Fest und es ist ein angenehmer Aufwand.

Wie viele Mitglieder habt ihr in eurem Verein?

Bist du damit zufrieden?

Es sind ungefähr 130 Mitglieder. Leider ist es in unserem

Club wie in vielen anderen Vereinen. Nur etwa die Hälfte

davon ist aktiv. Einige unserer Clubmitglieder investieren

sehr viel Zeit und Herzblut für den Verein. Diese «Skiclübler»

machen besondere Freude.

Wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Habt ihr eine JO?

Bis vor wenigen Jahren hatten wir eine gut besuchte aktive

JO. Leider haben wir verpasst junge JO-Kinder anzuwerben

als wir viele ältere JO-Mitglieder hatten. So haben dann innerhalb

kurzer Zeit viele altershalber die JO verlassen und

der junge Nachwuchs fehlte uns.

Häfliger Erich und Späti Ferdinand, der während 33 Jahren Technischer Leiter war!

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Wir haben dann Werbung gemacht und mehrere Schneesporttage

für die Jugend im Dorf angeboten. Leider wurde

dieses Angebot zu wenig genutzt. In unserem Dorf gibt es

viele gute Vereine für junge Sportler und Skifahren ist für

viele Eltern zu aufwändig. Momentan sind zehn Kinder und

Jugendliche in der JO, die von unseren JO-Leitern bestens

betreut werden.

Ihr feiert dieses Jahr das 75-jährige Jubiläum. Gibt es noch

weitere spezielle Anlässe ausser der Durchführung der

SSM DV?

Anschliessend an die DV feiern wir am 15. Juni ein grosses

Jubiläumsfest in der Dorfhalle in Lommiswil. Wir hoffen,

dass es eine grosse Party geben wird und sind daran, das

passende Rahmenprogramm zu gestalten. Genauere Infos

werdet ihr zu gegebener Zeit auf unserer Homepage finden.

Was sind die Hauptaktivitäten des SC Lommiswil?

Unser Verein ist sehr aktiv und wir haben ein umfangreiches

Jahresprogramm für unsere Vereinsmitglieder und auch für

die Dorfbevölkerung. Intern bieten wir im Winter das Clubund

JO-Rennen oder den Clubausflug an. Für die Öffentlichkeit

betreuen wir den Kinderskilift und die Langlaufloipe im

Dorf und organisieren ein Schülerskirennen.

Wie sieht es im Sommer aus? Trefft ihr euch da auch?

Im Sommer sind wir nicht weniger aktiv und viele Anlässe

finden in der Skihütte auf der Jurahöhe statt – und zwar

nicht nur für die Clubmitglieder.

Unsere Sommeranlässe sind zum Beispiel das Pouletessen,

die Skihüttenchilbi (welche dieses Jahr am 6. Juli stattfindet),

die Spaghettistube an der Dorfchilbi, das Bärgzmorgen

im Herbst oder der oben erwähnte gutbesuchte Saujass im

November. Du siehst, uns wird nicht langweilig.

Barbara, die Skisaison ist zu ende, warst du viel auf den

Skiern diesen Winter?

Seit ich mein Knie sechsmal operiert habe, muss ich diese

Frage leider immer wieder negativ beantworten. Ich war erst

wenige Male auf der Kinderpiste mit meinen zwei kleinen

Jungs, am zweitägigen Skiclubausflug in Grindelwald und

eine Woche im Skilager in Elm. Ich bin auf der Skipiste nur

noch als «Easyrider» anzutreffen. Dafür darf ich behaupten,

dass ich fast ausschliesslich beste Wetter- und Pistenbedingungen

hatte. Noch nie fuhr ich bisher im März in

Elm morgens im Neuschnee. Und das Beste kommt noch:

Übernächste Woche werde ich die Saison mit einer Woche

Familienferien auf der Bettmeralp abschliessen.

Habt ihr einen Wunsch an die SSM-Familie?

Wir wünschen der SSM-Familie viele aktive Mitglieder und

zahlreiche motivierte, erfolgreiche Athletinnen und Athleten

jeden Alters.

Liebe Barbara, vielen Dank für das Interview. Ich wünsche

dir bei deiner Arbeit als Präsidentin des SC Lommiswil

weiterhin viel Spass, und dass der SC Lommiswil weitere

75 Jahre so aktiv bleibt.

Die Skihütte des SC Lommiswil befindet sich am Fusse

der Hasenmatt auf der Jurahöhe

Späti Daniel, seit November neuer Technischer Leiter

ssm magazin | 7


DER SCHWEIZERISCHE

SKIVERBAND

«SWISS-SKI»

HAT FOLGENDE

MITGLIEDER

NACH 40-JÄHRIGER

ZUGEHÖRIGKEIT

ALS FREIMITGLIEDER

ERNANNT:

FREIMITGLIEDER

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die

langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und nicht

zuletzt unserem Regionalverband gegenüber!

Hansruedi Mann

Hansruedi Schär

Siegfried Zimmerli

Paul Schenk

Walther Zehnder

Heribert Meyer

Verena Beyeler

SC Selzach

SC Selzach

SC Selzach

SC Ahorn Eriswil

SC Ahorn Eriswil

SC Sangernboden

SC Sangernboden

VORANZEIGE

Bericht | Marco Burri

|BELPATHLON 2013|

Am 25. Mai 2013 findet zum zweiten Mal der Belpathlon in

der Neuauflage unter dem Verein OK-Belpathlon statt.

Nach der erfolgreichen Durchführung im letzten Jahr konnte neben der Energie Belp

AG mit der Raiffeisenbank Gürbe ein weiteres örtliches Unternehmen als Co-Sponsor

verpflichtet werden.

Kleine Änderungen gibt es im wettkampftechnischen Bereich zu verzeichnen.

Die Bikestrecke wird näher am Wald gestaltet und dadurch etwas technischer

und anspruchsvoller. Auch die Wechselzone wird angepasst und

umgestellt, wodurch sie sich übersichtlicher und zuschauerfreundlicher

präsentiert. Damit die Zuschauer sämtliche Athletinnen und Athleten mehrmals

sehen können, bleibt aber das attraktive Zweirundensystem erhalten,

d. h. Start und Ziel sowie die Wechselzone befinden sich auf dem Areal des Schulhauses

Mühlematt.

Die Strecken des am Morgen stattfindenden Kid’s Team-Run’s, welcher in Form

einer 3er-Stafette durchgeführt wird, werden leicht abgeändert. Die spezielle Strecken-

und Kategorieneinteilung machen diesen Wettkampf einzigartig und sehr

spannend, da sich beim Massenstart alle Altersgruppen gegen- und untereinander

messen können. Infos unter www.belpathlon.ch.

ssm magazin | 8


SPORTMEDIZIN

[IST LEISTUNGS-

SPORT GESUND?]

Bericht | Dr. med. P. Jenoure

(ARS Medica Clinic, Gravesano)

Immer wieder wird gefragt, ob Spitzensport überhaupt gesund

sei. Oft wird berichtet, dass der Sportler X in einem Alter, in

dem andere noch voll aktiv sind, mit seinem Sport etwa wegen

Hüftarthrose aufhören muß, oder der Sportler Y nur noch mittels

Spritzen zum Einsatz gebracht werden könne.

Ist es tatsächlich so, dass auf der höchsten Ebene nur auf

Kosten der Gesundheit Sport betrieben werden kann? Ist der

moderne Spitzensport gleichzustellen mit dem Zirkus-Sport

unserer Vorfahren, den Römern? Wenn man sich auf Aufzählungen

der verschiedenen Verletzungen und Schädigungen berühmter

Leistungsathleten stützen würde, müsste die Antwort auf die

erwähnte Frage mit «Nein» beantwortet werden. Oder anders

ausgedrückt: So wie der Spitzensport zum Teil betrieben wird, ist

er nicht gesund.

Dies könnte aber auch anders sein. Es gibt Gründe, weshalb so

viele Verletzungen und Schädigungen auftreten. Daher sollte man

vorbeugen. Aber wer kennt eben diese Gründe? Die Sportmediziner,

diejenigen, die sich die Mühe genommen haben, auf diesem

Gebiet zu arbeiten. Leider sind es wenige und sie kommen ohnehin

in den Vereinen, in den Verbänden nur schlecht zum Zug.

Man wirft den Spezialisten immer wieder vor, die Welt durch ihre

engen Brillen zu betrachten. Bei den Medizinern ist dieser Vorwurf

besonders häufig zu hören. Dass aber Sport in erster Linie

eine Aktivität des Körpers ist, das heißt, eine ganz komplexe Funktion

der Biologie, das kann niemand bestreiten. Und wenn man

Sportler betreuen will, so muss man diese komplexe, biologische

Funktion verstehen. Wenn man es selber nicht kann, dann muss

man sich ausbilden oder beraten lassen durch einen, der über die

komplexen Zusammenhänge der Trainingslehre, der Physiologie

und der Sportbiologie Bescheid weiß.

Dann wäre es möglich, das Training so zu gestalten,

dass es nicht gefährlich sondern für den Athleten fördernd

wäre. Bei unvermeidlichen, kleinen Verletzungen

würde man sich die Mühe geben, eine richtige

Diagnose zu stellen und eine fachgerechte Behandlung

zu organisieren. Man würde dem Athleten die

richtige Beratung in Sachen Ernährung und Erholung

geben. Als Sportfunktionär würde man bessere Wettkampfprogramme

aufstellen, man würde sinnvollere

Wettkampfregeln durchsetzen, die den Athleten nicht

zwingen, ständig oberhalb seiner Leistungsgrenze

wirken zu müssen.

Es ist erlaubt, ein wenig zu träumen; aber auch ganz

realistisch gesehen, könnte der Spitzensport, unter

optimalen Bedingungen ausgeübt, eine noch faszinierende

Sache werden, weil er gar nicht mehr gefährlich

wäre. Wie lange müssen wir noch träumen?

ssm magazin | 9


SCHWEIZER FLEISCH

SUMMER TROPHY

SOMMERTRAINING, DAS SPASS MACHT!

SKIFAHREN IM WINTER, FAULENZEN IM SOMMER? WEIT

GEFEHLT. WER ERFOLGREICH SKI-FAHREN WILL, BLEIBT

AUCH IM SOMMER AKTIV UND TRAINIERT FÜR DIE SKISAI-

SON. DA KOMMT DIE DRITTE AUSGABE DER SCHWEIZER

FLEISCH SUMMER TROPHY GERADE RECHT! DIE BESTEN

TEAMS DER SIEBEN AUSSCHEIDUNGSWETTKÄMPFE

WERDEN ENDE SAISON ANS GROSSE FINALE EINGELADEN.

Bericht | Petra Kropf, Swiss-Ski

Fotos | Alphafoto.com

www.schweizerfleisch-summertrophy.ch

Ausschreibung

ssm magazin | 10

Die «Schweizer Fleisch Summer Trophy» ist

ein Mannschaftswettkampf für 5er-Teams.

In zehn Disziplinen könnt ihr beweisen, wie

gut eure Kondition, die Koordination und

eure Geschicklichkeit sind.


Bei der Sommerserie von Swiss-Ski gibt es alles ausser

Langeweile: Teams aus fünf Mitgliedern messen sich in

den Kategorien Youngsters (Jahrgänge 2003 – 2006) und

Juniors (Jahrgänge 1998 – 2002). Bestreitet werden acht

Disziplinen wie zum Beispiel den Schweizer Fleisch Power

Parcours, Garretten- oder Miniscooter-Stafette, Slackline,

Bob-Anstossen, Skilaufen oder gar Autoschiebwettkämpfe.

Die Wettkampfposten haben’s in sich, sind jeweils nur mit

viel Teamgeist aber auch Geschicklichkeit und Koordination

erfolgreich zu meistern.

Das Ticket fürs Finale

Die drei besten Teams der sieben Austragungsorte treten

am 14. September 2013 am Finale in Zürich noch einmal gegeneinander

an – erwartet werden mehr als 80 Mannschaften

aus der ganzen Schweiz. Den Gewinnern winkt unter

anderem ein Gratisbesuch im Alpamare in Pfäffikon. Und

neben Sport, Spielfreude und Teamgeist gibt’s zur Stärkung

natürlich auch eine leckere Grillade von Schweizer Fleisch.

Spass wird bei der Schweizer Fleisch Summer Trophy gross

geschrieben. «Ziel ist es, die Jugendlichen spielerisch zu

einem sinnvollen Sommertraining zu animieren und so

optimal auf eine verletzungsfreie Wintersaison vorzubereiten.

Der Spass steht dabei eindeutig im Vordergrund!», so

Hans Bigler, Projektleiter bei Swiss-Ski. Organisiert wird der

Sommerspass von Swiss-Ski in Zusammenarbeit mit dem

Hauptsponsoren Schweizer Fleisch.

Die Schweizer Fleisch Summer Trophy 2013:

15. Juni Leysin (VD)

30. Juni Herisau (AR)

18. August Ilanz (GR)

25. August Hergiswil (LU) und Orsières (VS)

31. August Siebnen (SZ)

01. September Thun (BE)

14./15. September Zürich – Finale 2013

Das Wichtigste in Kürze:

Anmeldung:

Ab dem 1. Mai 2013 unter www.schweizerfleisch-summertrophy.ch

Anmeldeschluss:

Jeweils sechs Arbeitstage vor dem Anlass.

Startgeld:

CHF 75.– pro Team, inklusive Geschenk und Preise, sowie

Gratisverpflegung und Getränkebons für das gesamte Team

sowie einen Betreuer.

Kategorien:

Youngsters (2003 – 2006) und Juniors (1998 – 2002); Pro

Team müssen mindestens zwei Mädchen und drei verschiedene

Jahrgänge vertreten sein.

Preise:

Die fünf besten Teams pro Kategorie werden ans Finale nach Zürich

eingeladen. Sämtliche Teilnehmer erhalten ein Geschenk.

ssm magazin | 11


Tochter Olivia in «Aktion»

EIN GANZ NORMALER

SONNTAG IM LEBEN EINER

«ATHLETINNEN-MUTTER»

Bericht | Iris Eichelberger

Fotos | Claudia Boss

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

ssm magazin | 12


Tochter Olivia auf dem Podest

6.00 Uhr

Ich stehe auf und schaue, dass alle auf sind.

6.15 Uhr

Wir frühstücken gemeinsam. Danach wird gepackt, was ich

am Abend davor bereits vorbereitet habe. Ist es sehr kalt,

darf der heisse Tee nicht fehlen!

6.40 Uhr

Das Auto wird gemeinsam beladen. Jeder ist für sein Material

selbst verantwortlich.

6.45 Uhr

Abfahrt. Die erste hektische Zeit ist überstanden. Der Anfahrtsweg

beträgt meistens ca. 1 Stunde.

7.45 Uhr

Ankunft am Zielort. Jeder muss sich fertig anziehen und

nimmt seinen Tagesrucksack.

8.00 Uhr

Besammlung mit Ski Emmental. Die Athleten/innen sind in

der Obhut der Trainer.

Mein erster Part ist abgeschlossen und die Eltern genehmigen

sich ihr wohlverdientes Kaffee!

9.00 Uhr

Ich begebe mich ebenfalls auf die Piste und suche mir einen

geeigneten Standort zum Zusehen und für meinen Mann

zum Filmen der Rennläufer.

Kurz vor dem Rennen gehe ich beim Start vorbei und wünsche

viel Glück. Danach stehe ich auf meinem Posten.

Zuerst ruhig, doch wenn der Start meiner Tochter näher

rückt, werde ich immer nervöser. Ich fiebere «leise» mit.

Nach dem Rennen warte ich ab.

Falls es einen 2. Lauf gibt, gehe ich an den Start und präpariere

dort nochmals die Rennskier. Und das Ganze beginnt

von vorne!

Falls das Wetter stimmt, fahre ich selbst noch etwas oder

wir geniessen das Zusammensein mit der grossen «Skirennfamilie».

15.00 Uhr

Rangverkündigung. Ich hoffe, auf ein gutes Resultat meiner

Tochter und gratuliere den anderen Athleten/innen.

16.00 Uhr

Verabschiedung und Abfahrt

17.30 Uhr

Ankunft zu Hause. Wir laden das Auto aus. Unser eingespieltes

Team weiss genau, wer was wegzuräumen hat.

Zum Abschluss koche ich für meine Familie ein feines

Znacht und danach lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Claudia Boss ist Mutter zweier Töchter im Alter von 15 und

17 Jahren. Beide nehmen an Rennen teil, die Jüngere ist

bereits seit mehreren Jahren im SSM-Kader und die Ältere

bestreitet ebenfalls seit Jahren Skirennen.

ssm magazin | 13


2013 | SSM

SCHLUSSEVENT |

Perfekte Bedingungen, faire Rennen und vor allem eine

tolle Stimmung prägten auch dieses Jahr wieder den SSM

Schlussevent.

Bereits ab 7.15 Uhr strömten die ersten Athleten/innen mit

ihren Betreuern, Eltern und Freunden auf die Engstligenalp.

Um 8.00 Uhr ging es dann so richtig los mit dem Gedränge

an der Talstation. Alle wollten so schnell wie möglich hinauf.

War es unten noch bitterkalt, erwartete sie oben strahlender

Sonnenschein. Die Engstligenbahnen beförderten die gut

1‘000 Besucher sicher an ihr Ziel.

Die Rennen konnten dank dem eingespielten Helferteam

pünktlich starten. Das Spezielle am Schlussevent ist ja, dass

beinahe gleichzeitig ein alpines und ein nordisches Rennen

stattfinden. Als Zuschauer weiss man manchmal nicht, wo

man jetzt schauen soll.

Top Schneebedingungen auf der Engstligenalp

ssm magazin | 14


FINAL RAIFFEISEN TROPHY – AM 14. APRIL 2013

FAND DER 13. SCHLUSSEVENT DES SSM UNTER

DEM PATRONAT DER RAIFFEISENBANK STATT.

Die Athleten/innen gaben alles und man sah viele freudige

Gesichter. Manchmal gab es jedoch auch Tränen, wurden

die Erwartungen wohl nicht ganz erfüllt.

Für die gute Stimmung sorgten das Sound Team und der

Speaker Röbi Scherz. Auch nach dem Rennen konnten sich

die Kids an der Mohrenkopfschleuder und an einem Bowling

Spiel vertun. Es kam also ganz sicher keine Langeweile auf.

Pünktlich begann die Rangverkündigung. Zuerst durften die

nordischen Athleten/innen ihre wohlverdienten Preise entgegen

nehmen.

Danach waren die alpinen Rennfahrer/innen dran. Bei den

Alpinen durften die Ersten pro Kategorie jeweils ein Paar

Head Rennskier als Preis entgegen nehmen. Vielen Dank

dem grosszügigen Sponsor. Doch kein Kind ging leer aus.

Jedes Kind erhielt diverse «Goodies» und so herrschte am

Ende nur gute Laune.

Dank den top Schneebedingungen liessen es sich einige, angefressene

Skifahrer nicht nehmen und genossen die Pisten

bis zum Schluss.

Es war wiederum ein gelungener Anlass und wir hoffen,

dass für nächstes Jahr bereits wieder schönes Wetter und

gute Bedingungen gebucht sind.

Bericht und Fotos | Iris Eichelberger

Die erfolgreichen Langläufer/innen

Volle Konzentration beim Mohrenkopfschiessen


| SAISONBERICHT

ALPIN 2012/13 |

Liebe SSM-Familie,

Es ist Frühjahr, der vergangene Winter und die Wettkampfsaison der Alpinen sind erst seit kurzem vorüber. Die Gedanken

sind schon längst wieder auf die neue Saison ausgerichtet. Es gilt zu planen, die neuen Kader und die Trainercrew zusammen

zu stellen. Trotzdem sollte man sich mal kurz die Zeit nehmen, um in aller Ruhe zurück zu schauen und vielleicht das

Geschehene zu reflektieren oder in schönen Erinnerungen zu schwelgen.

Der Winter begann stark. Schon Ende Oktober erreichten erste heftige Schneefälle bis ins Flachland unsere Breitengrade.

Wir durften dann einen herrlichen Winter mit viel Schnee auch in tieferen Regionen erleben. Diese erfreuliche Situation

führte dazu, dass in allen SSM-Regionen die Skilifte während mehrerer Wochen in (Hoch-)Betrieb waren. Vielerorts war so

Skifahren mehr oder weniger vor der Haustüre möglich. Ideale Voraussetzungen für viele Schneekilometer und vergnügliche

Stunden in der weissen Pracht. Es gab Tage, da konnte man Pulverschnee fahren, wie man das sonst nur von Kanada

her kennt.

Die SSM-Rennfahrerinnen und Rennfahrer profitierten während dem ganzen Winter von den sehr guten Trainingsbedingungen.

Fast einmalig, alle SSM Rennen und die gesamte Serie der SSM-Raiffeisen Trophy konnten plangemäss durchgeführt

werden. Begeisterte Kinder mit leuchtenden Augen, spannende und attraktive Rennen, engagierte und kompetente Organisatoren,

das waren die prägenden Eindrücke. Der wettkampfmässige Höhenpunkt im SSM war einmal mehr der gelungene

Schlussevent auf der Engstligenalp, mit tonnenweise Schnee, einem attraktiven Rennen (zum ersten Mal als Combi-Race

ausgetragen), herrlichem Wetter, Volksfeststimmung und Preise für die teilnehmenden Kinder … fast wie an Weihnachten.

Gleichzeitig und eingebunden in diesem Anlass konnte die Abteilung SSM-Ausbildung 24 motivierte und engagierte Skitrainer

im technisch orientierten Kurssetzen erfolgreich weiterbilden.

Auf interregionaler und nationaler Ebene überzeugten Athletinnen und Athleten der SSM-Kader immer wieder mit guten

bis sehr guten Ergebnissen. Besonders hervorzuheben ist der exzellente 4. Rang von Frank Schafer an der U16 Schweizermeisterschaft

in Super G. Auch auf FIS-Stufe konnten unsere Fahrerinnen und Fahrer einige sehr gute Klassierungen oder

gar Podestplätze herausfahren. Erfreulich: alle SSM-Athletinnen und Athleten, welche auf NLZ-Stufe oder bei Swiss-Ski

selektioniert sind, konnten ihren Kaderstatus für die kommende Saison bestätigen. Für den GP-Migros Final haben sich

wie immer zahlreiche SSM Athletinnen und Athleten qualifiziert. Am Final auf dem Stoos durften wir von den Athleten aus

der SSM-Region Siege und Podestplätze bewundern.

Unbezahlbar wertvoll und beeindruckend, wie auch in diesem Winter unzählige ehrenamtliche Funktionäre, Trainer,

Betreuer sowie Helfer in den Clubs und im Verband mit Ihrem Einsatz all die Trainingsangebote und Anlässe im SSM

ermöglicht haben oder wie engagierte Sponsoren dank ihren grosszügigen Beiträgen erst das finanzielle Fundament für

all das gesetzt haben.

Im Rahmen der Raiffeisen-Trophy und mit den Ski Alpin Kadern bietet der SSM Rennsportanimation bzw. ein Leistungssport

orientiertes Trainingsangebot für Kinder und Jugendliche im Segment von 7 bis 17 Jahren. Rudi Huber, Alpinchef bei

Swiss-Ski, hat am diesjährigen Swiss-Ski Forum darauf hingewiesen, dass das Durchschnittsalter der Top10 Athleten in

den einzelnen Disziplinen bei den Herren bei 29 – 30 Jahren und bei den Damen bei rund 27 Jahren liegt. Dies zeigt, der

Weg an die Weltspitze ist ein sehr langer. Um hier zu bestehen, braucht es vor allem viel Freude und Begeisterung für den

(Ski-)Sport. Unter anderem darum ist es unser aller Aufgabe mit vielseitigem Sporttreiben sowie attraktiven und herausfordernden

Wettkampfangeboten Schneesportbegeisterung zu fördern und vorzuleben, getreu nach dem Motto von Arno

del Curto am denselben Forum «Ich lebe um geil zu spielen (skifahren)». Ich wünsche Euch allen einen schönen Sommer.

ssm magazin | 16


Bericht und Fotos | Michael Vogt, Chef Alpin SSM

ssm magazin | 17


ALPIN

| 33. ALTERS-

KLASS-

SKIRENNEN |

Am Morgen des Rennens waren dichter Nebel und Minustemperaturen

anzutreffen, nicht gerade das Traumwetter

wie es im Meteo vorausgesagt wurde. Daher kam schon die

Frage: «Sonnenbrille einpacken oder nicht?»

Beim Parkieren im Schwarzenbühl war immer noch Nebel,

nur ca. 15 Meter Sicht. «Wird das noch etwas mit diesem

Wetter, oder machen wir ein Nebelrennen?» Trotz des

Wetters machen sich die Helfer daran den Lauf zu stecken,

die Bar zu schaufeln und alles für ein perfektes Rennen

vorzubereiten. Dank den fleissigen Helfern war dies

blitzschnell erledigt und so konnte, an der alljährlichen

Bar, bereits am frühen Vormittag ein kleiner Imbiss und ein

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AM SAMSTAG, 2. MÄRZ 2013 FAND BEREITS ZUM

33. MAL DAS ALTERSKLASS-SKIRENNEN DES SKI-

KLUBS RIFFENMATT IM SELITAL STATT.

Glas Wein genossen werden. Und siehe da, nach dem Aufstellen

war der Nebel plötzlich verschwunden. Genau so

stellt man sich einen perfekten Tag vor und die Sonnenbrille

war schnell hervor gezückt.

Zahlreiche Skisportangefressene wagten sich mit nostalgischen

Holzskiern und nicht zuletzt mit der entsprechenden

Bekleidung auf die Piste. Viele kleine Accessoires durften

da nicht fehlen, wie der passende Hut, krumme Zigarren

oder ganz einfach den traditionellen Flachmann. Schliesslich

mussten ja die Torrichter, welche Punkte für Bekleidung

und Fahrstil gaben, beeindruckt werden. Das Beste an

der Kategorie Nostalgie ist; jeder kann mitmachen und der

Spaß-Faktor ist hoch gesetzt. In Facebook-Sprache würde

man sagen: «Gefällt mir»!

Bericht und Fotos | Karin Schumacher-Jakob

und Nicole Schneiter

13.00 h – Am Start trafen sich 13 Nostalgie-, 11 Telemarkund

46 alpine Fahrer und Fahrerinnen, sowie zahlreiche

Zuschauer entlang der Piste. Das Tagesziel war klar: Wer

ist der oder die Schnellste auf dieser Piste? Wer hat den Ski

am besten präpariert? Oder war es wichtiger alte Bekannte

begrüßen zu dürfen, um den Tag so zu genießen, wie er war?

Ich würde sagen, wir haben das Tagesziel erreicht und können

stolz behaupten: «Dieser Tag war einfach genial!»

Tagesbestzeit Damen:

Pfeuti Bernadette, 1.03.03, SC Riffenmatt

Tagesbestzeit Herren:

Hänni Martin, 55.82, SC Riffenmatt

Besten Dank an das Organisationskomitee

und allen Helfern. Weiter so!

ssm magazin | 19


MASTERS-SCHWEIZERMEI-

STERSCHAFTEN IN AIROLO,

16./17.2.2013

Frieda Kohli-Zweifel

Skifahren, eine Passion ohne Alters-Grenzen

Bei wunderschönem Winterwetter fanden am 16. / 17. Februar

2013 die sehr gut organisierten Masters-Schweizermeisterschaften

in Airolo-Pesciüm statt. Unter der Leitung von Aldo Giamboni

und seinem Team konnte am Samstag der Slalom und am Sonntag

der Riesenslalom zur vollen Zufriedenheit der fast 100 Teilnehmer

durchgeführt werden.

Die ganze Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit der ehemaligen

Weltcup-Fahrer Urs Kälin, Daniel Caduff und Christian

Ghedina aufgewertet. Die Vertreter vom Schneesport-Mittelland

haben den Verband gut präsentiert. Vor allem Frieda Kohli-Zweifel

holte sich im Slalom und Riesenslalom den Schweizermeistertitel

und Alfred Habegger feierte den Vize-Schweizermeistertitel in

beiden Disziplinen.

Dem Organisator und der ganzen Skiregion von Airolo-Pesciüm

gebührt ein grosses Dankeschön für die tolle Veranstaltung.

Resultate Schweizermeisterschaften:

Kat.C8 65-69 Jahre:

1. Slalom und Riesenslalom:

Frieda Kohli-Zweifel, Blumenstein

Kat.B7 60-64 Jahre:

2. Slalom und Riesenslalom:

Alfred Habegger, Selzach

4. Slalom, 7. Riesenslalom:

Markus Zahnd, Schwarzenburg

Kat.A5 50-54 Jahre:

3. Riesenslalom:

Daniel Joray, Selzach

5. Riesenslalom:

Urs Affolter, Selzach

Kat.A2 45-49 Jahre:

5. Slalom, 6. Riesenslalom:

Rainer Gisiger, Selzach

11. Riesenslalom:

Peter Hofer, Selzach

Bericht und Foto | Julia Schärer

ssm magazin | 20


MASTERS-

WELTMEISTERSCHAFTEN IN

MEGÈVE, FRANKREICH

Die Masters-Weltmeisterschaften Alpin der über 30-jährigen

fanden vom 18. – 23. März 2013 auf der anspruchsvollen, langen

Piste Côte 2000 in Megève statt. Anwesend waren 28 Nationen

und ca. 500 Teilnehmer kämpften um Titelehren.

Reichlich Schneefall verhinderte am Montag ein Super-G Training

und das Super-G Rennen vom Dienstag wurde auf Donnerstag

verschoben. Der FMC-Riesenslalom vom Samstag musste gestrichen

werden, weil der Slalom Herren Kat. A und der Riesenslalom

Damen Kat. C auf Samstag verschoben wurden. Die Organisation

Club des Sports Megève mit ihren zahlreichen Helfern leistete

grossartige Arbeit für renntüchtige Pisten, da der Neuschnee aus

der Piste entfernt werden musste.

Ab Mittwoch begrüsste uns strahlender Sonnenschein und die

Rennen Slalom Kat. B+C konnten beginnen. Frieda Kohli-Zweifel

feierte, zu ihrem Erstaunen, im Super-G den Vize-Weltmeistertitel

der 65-69-jährigen Frauen und im Slalom und Riesenslalom verpasste

Frieda das Podest ganz knapp.

Im Zielraum sorgte jeden Mittag ein Buffet im Zelt mit leckeren

Esswaren und Getränken für das leibliche Wohl der Wettkämpfer.

Die Sportler fachsimpelten bei milden Temperaturen

über das gefahrene Rennen auf den aufgestellten

Bänken und Tischen vor dem Zelt.

Das Galadiner am Freitagabend, ein «Muss», und die

musikalischen Schaueinlagen boten beste Unterhaltung.

Bei der Verlosung von Sportpreisen unter

den anwesenden Teilnehmern entschied das Los für

Frieda Kohli-Zweifel. Sie konnte ein Paar Freeride-Ski

nach Hause nehmen. Die Schweizer Delegation reiste

mit 11 Medaillen: 2x Gold, 4x Silber und 5x Bronze

nach Hause.

Resultate SSM-Teilnehmer Weltmeisterschaften:

Kat.C 65-69 Jahre:

Frieda Kohli-Zweifel, Blumenstein 2. Super-G, 4. Slalom,

4. Riesenslalom

Kat.B7 60-64 Jahre:

Alfred Habegger, Selzach 15. Super-G, 14. Slalom, Dnf

Riesenslalom

Bericht und Foto | Julia Schärer

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

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FIS-MASTERS-CUP-FINAL

SESTRIÈRE, ITALIEN

Die Wetteraussichten für den FIS-Masters-Cup-Final in Sestrière

vom 05./06. April 2013 liessen uns Ungutes ahnen. Es schneite

bei der Ankunft am Donnerstagabend in Sestrière und am Morgen

lagen 40 cm Neuschnee. Die Organisation musste den Slalom

absagen, weil eine vernünftige Herstellung der Rennpiste in so

kurzer Zeit nicht möglich war. So vergnügten wir uns beim Tiefschneefahren.

Der Riesenslalom am Samstag startete bei schönstem Wetter

und tadellos präparierten Pisten. Frieda Kohli-Zweifel sicherte

sich erstmals in ihrer Karriere den 2. Platz im Gesamtweltcup

und erhielt die lang ersehnte Kristallkugel. Herzlichen Dank an

die Veranstalter Vialattea und den zahlreichen Helfern für ihren

Einsatz, sowie für das Apéro-Buffet vor der Preisverteilung.

Schweizer Podest mit Kristallkugeln

v. l.n.r: Cahenzli Jacqueline,

Hanspeter Schumacher,

Frieda Kohli-Zweifel

Resultate FMC-Gesamtweltcup

Kat.C8 65-69 Jahre:

2. Frieda Kohli-Zweifel, Blumenstein

Kat.B7 60-64 Jahre:

16. Alfred Habegger, Selzach

Bericht und Foto | Julia Schärer

30. MÄRZ 2013

|SWISS-MASTERS|

CUP-FINAL ALT ST. JOHANN

Der Skiclub Toggenburg erklärte sich bereit am 30. März 2013 im

Ruestel, Alt St. Johann, anlässlich des OSSV Tele Top Cup auch

den Swiss-Masters-Cup-Final durchzuführen.

Trotz nicht allzu guten Wettervorhersagen beteiligten sich

viele Masters-Wettkämpfer am letzten Riesenslalom der

Saison, um noch gute Cup-Punkte zu holen.

Die Kameradschaft und der abschliessende Höhepunkt, die

Uebergabe der Cuppreise, bildeten den Abschluss einer

langen schneereichen Saison. Herzlichen Dank an den

Toggenburger Skiclub und seinen Helfern für die perfekt

geleistete Arbeit.

Resultate Masters-Cup-Final:

Kat.C8 65-69 Jahre:

1. Frieda Kohli-Zweifel, Blumenstein

Kat.B7 60-64 Jahre:

2. Alfred Habegger, Selzach

6. Markus Zahnd, Schwarzenburg

Kat.A5 50-54 Jahre:

1. Fredy Mooser, Schwarzsee

4. Daniel Joray, Selzach

5. Kurt Zbinden, Schwarzsee

8. Franz Thalmann, Schwarzsee

Kat.A4 45-49 Jahre:

5. Alfons Riedo, Schwarzsee

8. Rainer Gisiger, Selzach

10. Peter Hofer, Selzach

Kat.A3 40-44 Jahre:

6. Thomas Hunziker, Selzach

10. Ivo Rappo, Pflaffeien

Kat.A2 35-39 Jahre:

2. Philippe Jost, Schwarzsee

Bericht | Julia Schärer

ssm magazin | 22


NORDISCH

| EINFACHE KRANKHEITSPROPHYLAXE |

Nachdem diesen Winter sehr viele Athleten mit Erkältungen und

Krankheit gekämpft haben, hier einige einfache Tipps zur Prophylaxe:

• Genügend Schlaf

vor 21.30 Uhr Bettruhe.

• Tägliche Entspannung

bewusstes Abschalten oder ein Buch lesen.

• Trockene Kleider

sofort nach jedem Training inkl. Unterwäsche und Socken.

• Viel trinken

zusätzlich zwischen dem Training.

• Ernährung

ausgewogenen Ernährung, Slow Food

• Hygiene

desinfizieren von Händen und Arbeitsgeräte.

• Bewusstes Training

Kurz schnell und lang langsam.

• Anzeichen ernst nehmen

Müdigkeit, Motivationsverlust, Halsschmerzen, Reizhusten u.ä.

• Rechtzeitiger Trainingstopp

nicht es geht schon, oder ist halb so schlimm.

• Abstand

«open Window Time» Kontakte vermeiden.

• Auskurieren

Trainingsbeginn frühestens nach dem 2. Tag

nachdem die Motivation und Kraft wieder da ist.

Häufigkeit von Infekten

Jeder Deutsche fängt sich im Durchschnitt zwei bis

viermal pro Jahr eine Erkältung ein. Sportler sind aufgrund

des sogenannten «Open Window» Phänomens

nach Belastungen besonders anfällig für Infekte.

«Open Window» besagt, dass nach einer körperlichen

Belastung über mehr als eine Stunde an der

Leistungsgrenze oder unter Sauerstoffschuld (anaerobe

Belastung), das Immunsystem geschwächt ist.

Dieser Zustand hält mindestens vier bis sechs Stunden

(manchmal bis zu einem Tag) an. In diesem Zeitraum

haben Viren und Bakterien leichtes Spiel und

können Infektionen verursachen.

Untersuchungen im Skilanglauf

Aufgrund der äußeren Bedingungen (Kälte) und der

Belastungsintensität besteht im Skilanglauf dagegen

ein erhöhtes Risiko für Infekte. Eine aktuelle

Studie der Universität Tübingen (Individuelles

Gesundheitsmanagement im Olympischen Nachwuchs-

Leistungssport), in der Nachwuchsathleten zwischen

14 und 18 Jahren befragt wurden, zeigt, dass Biathleten/Skilangläufer

im Vergleich zu Athleten anderer

Sportarten an deutlich mehr Wettkampftagen aufgrund

von Krankheit ausfallen. Im Schnitt sind dies

3,44 Tage im Vergleich zu zum Beispiel 1,17 Tagen im

Kraftsportbereich.

Was ist ein Infekt?

Infekt oder Erkältung sind umgangssprachliche Abkürzungen für

den grippalen Infekt, der wiederum fälschlicherweise oft mit der

Grippe (Influenza) gleichgesetzt wird. Die Bezeichnung «grippaler

Infekt» ist ein Sammelbegriff für eine fieberhafte Erkrankung der

oberen Atemwege. Betroffen sind meist die Schleimhaut von Nase

(einschließlich der Nebenhöhlen), Hals oder/und Bronchien. Die

Infektion wird in erster Linie von Viren, manchmal auch zusätzlich

von Bakterien verursacht. Kälte unterstützt dabei die Anfälligkeit,

löst den grippalen Infekt aber nicht aus. Die Symptome ähneln

denen einer Grippe (deswegen auch die häufige Verwechslung).

Allerdings fallen die Krankheitserscheinungen deutlich leichter

aus. Im Normalfall dauert eine Erkältung sieben bis neun Tage.

Bericht | Toni Burn

ssm magazin | 23


NORDISCH

[SAISONRÜCK-

BLICK LANGLAUF]

Bericht und Foto | Toni Burn

Swiss Cup

Die Wettkampfsaison begann Ende November in Val Müstair. Mit

der Durchführung der Swiss Cup Rennen musste der Heimatort

von Weltmeister Dario Cologna noch die Feuerprobe bestehen für

die Premiere der ersten Tour de Ski Etappe in der Schweiz. Der

zweite Swiss Cup fand hingegen traditionell im Goms statt. Die

kräftigen Schneefälle, kurz vor den Wettkampftagen, ermöglichten

erst die Durchführung. Am Fusse des Lukmanierpasses hatte es

hingegen genügend Schnee. So dass kurz vor dem Jahreswechsel

die Schweizer Elite noch zwei Wettkämpfe in Campra absolvierte.

Für die Athleten der TG BOSV SSM fiel die bisherige Saisonbilanz

doch etwas ernüchternd aus. Überdurchschnittlich viele Athleten

konnten durch Verletzung oder Krankheit in der Saisonvorbereitung

nur reduzierte Trainings absolvieren. Die Swiss Cup Tour

baute ihre nächste Station in Adelboden auf. Bereits nach der

zweiten Austragung der Mini Tour nimmt der Anlass einen festen

Platz im Kalender ein. Zurück im Bündnerland folgte Mitte Februar

der erste Teil der Schweizermeisterschaft auf der Lenzerheide.

Nun schlug das Pendel der Veranstaltungsorte zwischen Berneroberland

und den Bündner Bergen endgültig hin und her. Nach

Feutersoey anfangs März 2013 folgten bereits die Schweizermeisterschaften

in den Sprint, Langdistanz und Staffelwettbewerben.

Die Saisonbilanz liess sich durch einzelne Lichtblicke verbessern.

James Egger holte sich in den Sprintprologen jeweils eine sehr

gute Position. Eine Bronzemedaille holte sich die U20 Staffel aus

Zweisimmen trotz einer verknorksten Saison aller drei Läufer. Als

Lichtblick dürfen auch die sehr guten Saisonresultate von Nathalie

v.Siebenthal erwähnt werden, die von ihrem Vater betreut wird.

Helvetia Nordic Trophy

Gleich zu Beginn dieser Wettkampfserie herrschten in Davos sehr

schwere Wachsverhältnisse. Diese nutzten die Athleten zu sehr

guten Resultaten.

In Evolen, der zweiten Station zu hinderst im Arollatal,

konnten die Resultate von Davos gleich bestätigt

werden. Dann folgte in Wald, dem Heimatland von

Bundespräsident Ueli Mauerer, mit den Schweizermeisterschaften

der Saisonhöhepunkt für die U 16

Langläufer. Mit einigen Klassierungen unter den Top

15 und Top 10 sind diese Nachwuchsathleten auf

einem guten Weg. Den Abschluss dieser Wettkampfserie

bildeten die Nordic Games an der Lenk mit über

500 Teilnehmern.

Raiffeisen Trophy

Die Neuerung der Katgeorien hat sich schon im ersten

Jahr sehr gut bewährt. Somit sind die FIS lizenzierten

Läufer unter sich und es können auch FIS-Wettkämpfe

fair in die Wertung genommen werden, bei

denen der Veranstalter gleichzeitig Raiffeisen Trophy

Wettkämpfe durchführt. Die steigende Teilnehmerzahl

bestätigt die Wichtigkeit und grosse Beliebtheit

dieser Wettkampfserie. Gespannt wartet man auf die

Entscheidung von Swiss Ski und die Auswirkung der

neuen Lizenzen.

Alle Resultate sind auf der Homepage: www.bosv.ch

oder www.schneesport-mitteland.ch zu finden.

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BIATHLON

[SAISONRÜCK-

BLICK BIATHLON]

Bericht und Foto | Toni Burn

Nachdem die TG BOSV und SSM im letzten Frühling 2012 vermehrt

auch die Biathlonisten ins Training integriert hatte, nahm

eine Gruppe von ca. 10 Athleten regelmässig, vorwiegend an den

verschiedensten RUAG Kids Trophy Wettkämpfen teil.

Während das Training im Sommer durch den Verband gut integriert

und abgedeckt werden kann, wird der Wettkampfbetrieb

gänzlich von engagierten Eltern und Clubverantwortlichen organisiert

und betreut.

Die jungen Biathlonisten konnten sich an den nationalen Vergleichen

sehr gut in Szenen setzen und auch Podestplätze herauslaufen.

Höhepunkt war sicher die Schweizermeisterschaft in La

Lecherret zusammen mit den Eliteläufern. Sandro Bovisi konnte

sich gar als Kategorien-Sieger feiern lassen.

Alle Resultate sind auf der Homepage: www.bosv.ch oder

www.schneesport-mitteland.ch zu finden.

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

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BIATHLON

[SAISONRÜCK-

BLICK BIATHLON]

Bericht und Foto | Toni Burn

Nachdem die TG BOSV und SSM im letzten Frühling 2012 vermehrt

auch die Biathlonisten ins Training integriert hatte, nahm

eine Gruppe von ca. 10 Athleten regelmässig, vorwiegend an den

verschiedensten RUAG Kids Trophy Wettkämpfen teil.

Während das Training im Sommer durch den Verband gut integriert

und abgedeckt werden kann, wird der Wettkampfbetrieb

gänzlich von engagierten Eltern und Clubverantwortlichen organisiert

und betreut.

Die jungen Biathlonisten konnten sich an den nationalen Vergleichen

sehr gut in Szenen setzen und auch Podestplätze herauslaufen.

Höhepunkt war sicher die Schweizermeisterschaft in La

Lecherret zusammen mit den Eliteläufern. Sandro Bovisi konnte

sich gar als Kategorien-Sieger feiern lassen.

Alle Resultate sind auf der Homepage: www.bosv.ch oder

www.schneesport-mitteland.ch zu finden.

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SAISONRÜCKBLICK 2012/13

MIT EINEM «HEISSEN»

RENNEN, STARTETEN DOCH

EINIGE LÄUFER/INNEN IN

T-SHIRT UND KURZEN HOSEN

AUF DER ENGSTLIGENALP,

GING FÜR DIE LANGLÄUFER

DER VERBÄNDE SSM/BOSV DIE

SAISON 2012/2013 ZU ENDE.

Bericht | Stefan Baumann

NORDISCH

An insgesamt 7 Rennen massen sich profilierte nationale Langläufer/Innen

untereinander und viele neue Gesichter wurden zu

einem Start animiert. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön

an alle Organisatoren und Helfer/Innen, welche eine solche Serie

überhaupt möglich machen.

Selten war es in so vielen Kategorien des Raiffeisen Berner Cup

Langlauf so spannend wie in der zu Ende gegangenen Saison. In

den Erwachsenen-Kategorien konnte sich nur gerade Brigitte

Witschi in der Kategorie «Damen nicht lizenziert» deutlich und

Susi Meinen bei den «Damen lizenziert» letztlich ebenso von der

Konkurrenz absetzen. Dagegen entschieden in den beiden Herren

Kategorien nur einige wenige Punkte über die Plätze eins bis drei.

Das Experiment, bei den Erwachsenen die Alterskategorien aufzuheben

und dafür die neuen Kategorien «lizenziert» und «nicht

lizenziert» einzuführen, kann als Erfolg gewertet werden. Messen

sich somit die besten Junioren/Innen mit den besten Damen und

Herren, garantiert dies spannende Rennen und auch eine offene

Gesamtwertung.

Bei der Wiedereinführung der Clubwertung setzte

sich der SC Zweisimmen souverän vor dem SC

Plasselb und dem Skiclub Kandersteg durch.

Bei den U16 Kategorien stechen die drei Resultate

der schnellen Mädchen Jennifer Prentler, Yara

Burkhalter und Katja Bieri mit der jeweils maximalen

Punkteanzahl heraus – dies bedeutet, dass sie

jedes der bestrittenen Rennen für sich entscheiden

konnten. Eine tolle Leistung über die ganze Saison

hinweg.

ssm magazin | 28


U10 Mädchen

1 Prentler Jennifer 2003 SC Kandersteg 25 25 25 25 25 0 25 150

2 Mühlematter Pirjo 2003 NSCOberhasli 0 20 20 20 16 20 11 107

3 von Weissenfluh Isabelle 2003 SC Zweisimmen 16 0 16 16 11 12 16 87

U10 Knaben

1 Fähndrich Silvio 2003 SC Zweisimmen 20 0 25 16 16 16 16 109

2 Nagel Tobias 2004 SC Plasselb 0 20 0 25 0 25 25 95

3 Nagel Florian 2004 SC Plasselb 0 25 0 20 0 20 20 85

U12 Mädchen

1 Burkhalter Yara 2002 SC Zweisimmen 25 25 25 25 25 25 25 150

2 von Weissenfluh Fabienne 2001 SC Zweisimmen 16 16 20 20 20 20 20 116

3 Niedhart Lea 2002 SC Kandersteg 12 12 16 12 12 16 12 80

U12 Knaben

1 Wittwer Björn 2001 NSK Thun 25 20 25 20 25 25 25 145

2 Mauron Sven 2001 SC Plasselb 20 25 20 25 20 20 16 130

3 Wenger Gianluca 2002 LLC Heimenschwand 0 0 16 16 16 16 20 84

U14 Mädchen

1 Witschi Linda 2000 LLC Heimenschwand 25 20 25 0 25 20 25 140

2 Graf Muriel 2000 SC Lenk 20 12 20 25 20 25 16 126

3 Pürro Celine 1999 SC Plasselb 12 11 16 20 11 11 12 82

U14 Knaben

1 von Siebenthal Lukas 1999 SC Gsteig Feutersoey 25 12 20 25 25 20 20 135

2 Kurt Patrick 1999 SC Zweisimmen 16 25 25 16 11 11 25 118

3 Christeler Stefan 1999 SC Lenk 12 20 12 20 20 25 16 113

U16 Mädchen

1 Bieri Katja 1998 SC Zweisimmen 25 25 25 25 25 25 0 150

2 Suter Nicole 1997 SC Kandersteg 20 20 20 16 20 20 25 125

3 Kühne Michaela 1998 SC Lenk 16 12 0 11 12 16 20 87

U16 Knaben

1 Bovisi Sandro 1997 Skiclub STB 0 25 0 0 25 25 25 100

2 Gyger Cedric 1998 LLC Heimenschwand 25 12 12 16 16 12 12 93

3 Müller Nicolas 1998 NSK Thun 20 11 0 25 20 0 0 76

CCE Kandersteg

MS Gadmen

Adelboden

Plasselp

Rossberg

SSM Final

Total

Damen ohne Lizenz

1 Witschi Brigitte 1961 LLC Heimenschwand 0 25 25 25 0 25 25 25 150

2 Neuhaus Katja 1996 SC Plasselb 25 0 20 20 20 0 16 0 101

3 Dänzer Beatrice 1986 SC Adelboden 0 16 16 0 25 20 0 0 77

Herren ohne Lizenz

1 Trachsel Beat 86 SC Plasselb 25 0 0 0 20 0 25 0 70

2 Eschler Daniel 90 SC Oberwil i S 12 3 0 8 0 20 16 9 68

3 Wittwer Daniel 65 SC Reichenbach 8 2 10 7 7 10 11 11 64

Damen mit Lizenz

1 Meinen Susi 92 SC Boltigen 20 25 25 16 20 0 25 131

2 Gyger Tatjana 95 SC Zweisimmen 16 20 20 12 16 11 20 104

3 Ewald Katja 96 SC Heimenschwand 11 16 16 10 12 9 11 76

Herren mit Lizenz

1 Hammer Reto 92 SC Zweisimmen 20 0 20 20 25 16 20 121

2 Hammer Simon 94 SC Zweisimmen 25 25 16 16 20 0 16 118

3 Inniger Matthias 88 SC Adelboden 0 0 0 25 0 25 25 75

Clubwertung

1 SC Zweisimmen 8 16 14 13 17 12 17 14 111

2 SC Plasselb 11 3 11 7 27 5 15 10 89

3 SC Kandersteg 0 17 8 11 7 11 11 6 71

Im Fang

CCE Kandersteg

MS Gadmen

Adelboden

Plasselp

Rossberg

Feutersoey

SSM Final

Total

ssm magazin | 29


SAISONBERICHT FREESTYLE

DIE SAISON NEIGT SICH LANGSAM ABER SICHER

DEM ENDE ZU. EIN GUTER GRUND UM KURZ EINEN BLICK

ZURÜCK ZU WERFEN.

Bericht und Fotos | Valentin Müller

ssm magazin | 30


Im Bereich des Freestyle kann man an dieser Stelle so einiges

erwähnen. Am Osterwochenende veranstaltete das

freestyle team fricktal zusammen mit movement und den

Bergbahnen in Grindelwald First einen Contest, welcher auf

gemütliche Art und Weise die Saison ausklingen liess. Das

Format war eine offene Jam Session, was bedeutet, dass

jeder Fahrer und jede Fahrerin für sich seine Runs durch

den Park machte, ganz ohne Zeit- und Leistungsdruck. Am

Ende des Tages wurden dann die Sieger von den Fahrern

selbst bestimmt. Leider zeigte sich das Wetter nicht gerade

von seiner besten Seite, was jedoch nicht heissen will, dass

die Fahrer nicht motiviert waren.

Am Ende dieses Tages begaben sich dann die älteren Mitglieder

des freestyle teams auf den Weg nach Laax, wo sie

für eine Woche Parktraining veranstalteten. Die Woche war

ein voller Erfolg. Der Sulzschnee und das warme Wetter

zauberten bei allen Mitgliedern ein Lächeln und einen Sonnenabdruck

ins Gesicht.

Doch das Beste zum Schluss: An den Schweizermeisterschaften

in der Kategorie Slopestyle schafften es gleich

drei Mitglieder aus dem freestyle team fricktal aufs Podest.

Cyrill Hunziker erreichte bei den Männern den zweiten Platz,

gefolgt von Sämi Ortlieb. Elja Keller konnte sich bei den

Rookies den dritten Platz sichern. Gratulation den Drei!

Bereich Moguls

Die Buckelnationalmannschaft freute sich dieses Jahr

gleich über zwei Mitglieder aus dem freestyle team fricktal.

Florian Mühlebach zählt seit neuem zum Team. Mit seinen

Resultaten bewies er, dass er dort am richtigen Platz ist. An

seinem ersten Europacuprennen in Deutschland erreichte

er den 21. Rang. An den Schweizermeisterschaften erreichte

er im Dual einen dritten Platz und fuhr somit aufs Podest.

Auch Lorenz Hilpert zeigte sich endlich wieder in der Nationalmannschaft.

Nach fast zwei Jahren Verletzungspause

durfte er wieder dort trainieren, wo er sich am wohlsten

fühlt. Dass sich seine hervorragende Technik in dieser Zeit

nicht verabschiedet hatte, zeigte er an den Schweizermeisterschaften.

Im Einzel fuhr er auf den dritten Platz. An dieser

Stelle Gratulation den beiden.

Florian Mühlebach

ssm magazin | 31


FREESTYLE

DIE SAISON DER BRÜDER

HUNZIKER

CYRILL HUNZIKER & JONAS HUNZIKER

Bericht und Fotos | Samuel Hunziker

Cyrill Hunziker

ssm magazin | 32


Cyrill Hunziker

Nach einer Kreuzbandoperation im Frühling 2012 konnte

Cyrill das Schneetraining Mitte Oktober wieder in Angriff

nehmen. Am ersten Wettkampf dem Glacier 3000 Invitational

erreichte er den 5. Platz. Danach ging es nach Nordamerika

ins Trainingslager mit Swiss Ski. Kurz darauf begann sein

Rücken zu zwicken und beeinträchtigte ihn im Training und

bei den anschliessenden internationalen Wettkämpfen.

Anfangs Jahr, nach einem Sturz am Mayrhofen Open, verletzte

er sich erneut am Knie und musste 3 Wochen pausieren.

Cyrill nutzte die Gelegenheit die Rückenprobleme beim

Ursprung anzupacken. Dank diverser Therapiemethoden

bekam er die gesundheitlichen Probleme in den Griff und

konnte endlich gegen Saisonende unbeschwert Skifahren.

Er gewann das White Style Open in Mürren, wurde 5. am

Big Air Kronenplatz (Springingerle) im Südtirol und Vize-

Schweizermeister in Laax im Slopestyle. Mit einer Foto- und

Filmsession in Livigno und Crans Montana ging eine durchzogene

Saison mit versöhnlichem Ende zur Neige.

Jonas Hunziker

Jonas absolviert das Maturajahr 2012/2013, d.h. das letzte

Jahr an der Sportmittelschule Engelberg. Er war jedoch im

Winterhalbjahr kaum in Engelberg.

Die Doppelbelastung Schule und Spitzensport war nicht

immer ganz einfach zu meistern. Nun, ab der zweiten Hälfte

April sind die Skier «im Keller» und die Schule hat Priorität,

die Prüfungsvorbereitungen sind in vollem Gange.

Einige Highlights der vergangenen Saison:

Ganz vorne dabei ist sicher der Slopestyle Podestplatz beim

ersten Weltcup in Ushuaia (Argentinien), wie auch die Einladung

ans Freetyle.ch bei dem er den Final mit dem 10. Platz

hauch dünn verpasste. Es folgten das Londeno Freeze und

Modena Skipass, beides Big Air mit den Rängen 12 und 4. An

den weiteren Weltcup Slopestyle Wettbewerben in Copper

Mountain und Silvaplana erreichte er die Plätze 17 und 15.

Für die WM in Voss, Norwegen hatte sich Jonas sehr gut

vorbereitet und viel vorgenommen. Er zeigte Höchstschwierigkeiten

mit right und left Doub Tens, bekam allerdings bei

der Ausführung viel Abzug, was dann nicht für den Finaleinzug

reichte, Platz 20. Es folgte ein vierter Platz beim Frostgun

Invitational in Val d’Isère (Big Air) sowie an der Junioren

Weltmeisterschaft in Valmalenco. Im Disziplinen Weltcup

Slopestyle erreichte Jonas den sehr guten 8. Schlussrang

und im AFP Ranking Big Air den 11. Rang, beides sicher eine

Genugtuung für eine gute aber nicht in allen Teilen optimal

verlaufene Wettkampfsaison.

Cyrill Hunziker

Jonas Hunziker

ssm magazin | 33


TOUREN

SWISS SKI / SSM – SCHNEE-

SCHUHTOUR GANTRISCH VOM

10. FEBRUAR 2013

DIE KIRCHENUHR SCHLUG EXAKT 07.30UHR ALS SICH

9 KÄLTEERPROBTE PERSONEN BEIM ABGEMACHTEN

TREFFPUNKT EINFANDEN. ZUFÄLLIGERWEISE WAREN

DIESE ALLE MITGLIEDER DES SC BELP …

HALLO VERBANDSWERBUNG, DU HAST UNS HIER EIN

BISSCHEN IM STICH GELASSEN …

Bericht | Hans-Peter Truttmann, SC Belp

Fotos | Tom Rufer

ssm magazin | 34


Bald war die Gruppe per Auto durch die tief verschneite

Landschaft Richtung Muscherenschlund unterwegs. Dort

wurden die erwartungsfrohen Wintersportler erstmals mit

knackigen minus 17 Grad geschockt.

Nach dem anpassen der «Gehwerkzeuge», mit bald leicht

steifen Fingerchen notabene, ging es endlich los, wobei

der Gipfel des Schafarnisches schon sonnig aus der Ferne

grüsste. Die Spur führte vorerst durch schattige und frostige

Hänge. Dabei waren alle Teilnehmer bemüht, mit stetigem

Bewegen aller Glieder, einigermassen die Betriebstemperatur

zu halten.

Dankbar wurde nach gut einer Stunde die wärmende

Wintersonne von Körper und Gemüt der «Schneeschühler»

aufgesogen. Für zusätzliche gute Moral sorgte später auch

die Einkehr in die Buvette «Gantrischli». Der spontane

Apéro wurde mit Haus- und anderem Kaffee gestartet. Bei

der anschliessenden Spontandegustation von Bergkäse

aus eigener Produktion durfte dann natürlich ein Gläschen

Weisswein auch nicht fehlen.

Nach dieser wärmenden Pause führte die Tour weiter Richtung

Schönenboden. Nach einem kurzen Aufstieg durften

endlich nimmermüde Teilnehmerinnen, Leiter sei Dank,

selbständig eine frische Spur durch 35 Zentimeter tiefen

Pulverschnee ziehen.

Dieses Vergnügen löste da und dort akustische Jubeltöne

aus. Beim «Ober Spitz» wurde, mit den Rücken an der warmen

Hüttenwand und dem Gesicht frontal an der voll strahlenden

Sonne, der Mittagshalt gemacht. Dabei fanden einige

leckere Köstlichkeiten den Weg von den Rucksäcken in die

Magen der Wanderer. Der Schlussteil der Tour führte dann

entlang einer frischen Spur absteigend durch Wald und

offenes Gelände in einer knappen Stunde zum Ausgangspunkt

zurück.

Die Rückfahrt nach Belp durch die märchenhafte Winterlandschaft

des Schwarzenburgerlandes wurde in Riffenmatt

mit einer gemütlichen Kaffeerunde abgeschlossen.

Wer nicht dabei war, ist selber schuld (Kranke natürlich

ausgeschlossen!)

ssm magazin | 35


Bericht und Fotos | Fredi Schneider, Organisator Tourenwoche SSM

TOUREN

SSM TOURENWOCHE 2013 /

ST. ANTÖNIEN IM PRÄTTIGAU

TROTZ SCHLECHTER WETTERPROGNOSEN WURDE

ES EINE SUPER TOURENWOCHE.

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

ssm magazin | 36


Am Sonntag den 10. März trafen wir uns in St. Antönien zur

SSM Tourenwoche. Ein feines z’Nacht im Hotel Büel lockerte

die Stimmung auf. Die Tour für Montag wurde ausgewählt.

Das Wetter war gut und die 8 TeilnehmerInnen (5 TeilnehmerInnen

Skiclub Brügg, 1 Teilnehmer SKS Schönbühl,

1 Teilnehmer SRTV Wasen, 1 Teilnehmer Skiclub Schmitten)

nahmen den Aufstieg Richtung Rotspitz unter die Latten.

Wetter- und Schneeverhältnisse gaben sich zum Besten.

Am Dienstag wählten wir den Schafberg. Am Mittwoch war

die Wettervorhersage gar nicht überzeugend. So wurde der

Aufstieg Richtung Eggberg ausgewählt. Am Anfang ging es

viel im Wald, so dass die Sicht trotz Nebel gut war. Ab der

Waldgrenze wurde dann das GPS eingesetzt.

Unser Bergführer Fritz Zumbach hatte auch hier eine super

Aufstiegsspur gelegt. Kurz vor dem Gipfel lichtete sich der

Nebel und Sonnenschein begleitete uns in der Abfahrt.

Vom selben Wettermuster konnten wir am Donnerstag und

Freitag profitieren. Am Donnerstag wählten wir als Tourenziel

das Kreuz und die Freitagstour führte uns noch auf den

Riedkopf. An beiden Touren konnten wir die Abfahrten bei

frischem Pulverschnee sowie Sonnenschein geniessen.

Im Hotel Büel verwöhnte uns John jeden Tag mit feinem

Essen und immer guter Laune. Dieses Hotel und die Region

kann ich Euch sehr empfehlen.

ssm magazin | 37


SPEED SNOWBOARD

SCHWEIZERMEISTERSCHAFTEN,

5.–7. APRIL 2013

Zum Saisonhöhepunkt fand in Sils-Maria,

im wunderschönen Engadin, die Speed Snowboard

Schweizermeisterschaft statt.

Mit rund 20 Athleten

und Athletinnen waren wir als eines der grössten

Regionalkader mit dabei.

Bericht | Kilian Baeriswyl

Fotos | Sven Aschwanden

SNOWBOARD

ssm magazin | 38

… das aufgestellte BABE Team


Wie jedes Jahr empfing uns das Grand Hotel Waldhaus in

Sils-Maria mit liebevoller Betreuung und wir wurden in

sämtlichen Belangen wie Könige verwöhnt. Unter diesen

Voraussetzungen sind die positiven Resultate vorprogrammiert.

Am Donnerstag waren wir auf der Piste in Corvatsch, um

den letzten Feinschliff für die kommenden drei Renntage zu

machen. Die Fahrer erhielten die Möglichkeit den fertiggestellten

Kurs zu inspizieren und sich mental auf die Wettkämpfe

vorzubereiten.

Am Freitag, an der FIS-Schweizermeisterschaft, war die

Sicht wegen Schneefall und Nebel nicht so gut. Dennoch

konnte das Rennen unter fairen Bedingungen durchgeführt

werden. Nach packendem Zweikampf verpasste Kevin

Klossner (1991) den Finaleinzug ganz knapp und holte mit

dem 5. Platz das Maximum heraus. Bei den Damen blieb es

auch sehr spannend. Stefanie Rieder (1994) holte sich hinter

zwei hochkarätigen Weltcupfahrerinnen den hervorragenden

3. Schlussrang.

Am Samstag war der Tag der Junioren-Schweizermeisterschaft.

Das Wetter hätte nicht schöner sein können. Die

hervorragenden Leistungen zeigten sich nach intensiven

Zweikämpfen in allen Kategorien und begeisterten die zahlreich

erschienenen Zuschauer am Pistenrand.

Bei den U16 Damen sicherte sich Alexandra Hasler (1997)

den Schweizermeistertitel. Bei den U16 Herren erreichte

Gian von Graffenried (1997) den Vize-Schweizermeistertitel

und Pascal Bitschnau (1998) den 3. Rang und dadurch auch

gerade noch die Gesamtwertung der Open Audi Tour. Kevin

Klossner (1991) erreichte bei den Elite Herren, nach dem

verpassten Final am Freitag, den ausgezeichneten 3. Rang.

Bei den Damen war Joëlle Ruf (1996) im Finale und wurde 4.

Am Sonntag war PGS auf Furtschellas. Trotz anfänglichem

Schneefall waren die Bedingungen optimal. Pascal

Bitschnau und Alexandra Hasler erreichten den 2. und

Luana Bianchi (1999) den 3. Platz. Hiermit bewiesen auch

die SBX-Fahrer Tore fahren zu können.

… volle Action

ssm magazin | 39


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