SM Magazin Januar 2008 - Regionalverband Schneesport Mittelland

schneesport.mittelland.ch

SM Magazin Januar 2008 - Regionalverband Schneesport Mittelland

das

www.schneesport-mittelland.ch

2

Magazin

des

Januar 2008

Ein traumhafter Winterstart

Cool and Clean Wettbewerb

Fortbildungskurse 2007

Trainingsbericht XCross Tour

Saisonauftakt für das Langlaufkader im Goms

Berner Cup 07/08

Gelungener Start in die Saison 07/08

Kursdaten 2008

Peugeot 308: Effizienz in Reinkultur


SSM Magazin 2-2007/08

Editorial


Liebe Schneesportlerinnen und Schneesportler

Das Jahr 2007 gehört bereits der Vergangenheit an. Ich hoffe,

ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet, zu welchem

ich alles Gute und viel Erfolg wünsche.

In unseren Kadern sind die Vorbereitungen abgeschlossen

und wir stecken bereits mitten in der Rennsaison. Jetzt wird

sich zeigen ob die Vorbereitungen gut und die Trainings

seriös durchgeführt wurden.

Die Junioren aller Kader haben bereits im Dezember die ersten

Rennen erfolgreich absolviert. Für die guten Resultate,

welche bereits erzielt wurden, gratuliere ich ganz herzlich.

Das JO-Kader startete Anfang Januar in die Rennsaison.

Im letzen Editorial habe ich versprochen aufzuzeigen, welches

die Aufgaben unseres Verbandes sind und wo die Skiclubs

davon profitieren können.

Eine der wichtigsten Aufgaben unseres Verbandes liegt in

der Ausbildung. Die Ausbildung ist zentral, damit wir in

Zukunft gute Trainer und Funktionäre auf Club- sowie Verbandsebene

haben können.

Allen Kadermitgliedern wünsche ich eine gute, unfallfreie

Saison, tolle Resultate und hoffe, dass ihr eure persönlich

gesteckten Ziele erreichen werdet.

Allen Sponsoren, Inserenten, Ehrenmitgliedern, Verbandsmitgliedern,

Ressortleitern und Vorstandsmitgliedern danke

ich ganz herzlich für die Mitarbeit und Unterstützung

und wünsche auch euch, dass ihr eure gesetzten Ziele und

Vorsätze, welche ihr für das neue Jahr vorgenommen habt,

erreichen werdet.

Zum Schluss wünsche ich allen einen schönen, schneereichen

und hoffentlich unfallfreien Winter.

Bruno Heiniger

Präsident SSM

Eine wichtige Person möchte ich hier namentlich erwähnen

und ihr speziell danken. Peter Fuhrer, der bereits seit Jahrzehnten

die Ausbildung im Verband unermüdlich und absolut

professionell managt. Mit einem jährlichen Ausbildungsbudget

von Fr. 20‘000.– bietet der Verband Aus- und

Weiterbildungen an. Sei dies im Bereich Clubtrainer, J+S

Leiter, Regionaltrainer oder Skilehrer. Mit einem relativ bescheidenen

Betrag bietet er sehr vielseitige und gute Kurse

an. Ich möchte alle Helferinnen und Helfer in den Skiclubs ermuntern,

einmal einen Ausbildungskurs zu besuchen. Ihr

werdet begeistert sein.

Impressum

Herausgeber: SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

Auflage:

6’400 Expl., erscheint 4-mal jährlich

Druck: Geiger AG, 3000 Bern 6

Redaktion: Cordula Vonlanthen, vonlanthen.cordula@trans-auto.ch

Inserate:

Thomas Müller,thomas.muller@varrin-muller.ch

Nächste Nummer: SSM-Magzin 03-2007/08 erscheint im März 2008




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SSM Magazin 2-2007/08

Alpin:

Ein traumhafter

Der diesjährige Winteranfang ist für

uns SkirennfahrerInnen fast wie aus

dem Bilderbuch, dies im Gegensatz

zum vergangenen Jahr. Schon Mitte

November lag so viel Schnee, dass einige

Skigebiete im Berner Oberland

ihren Betrieb aufnehmen konnten.

Somit eröffneten sich aussergewöhnlich

früh gute Trainingsmöglichkeiten

Annette Bütikofer

Kevin Fasel am Start

quasi vor der Haustüre. Die zeitlich

und finanziell sehr aufwändigen und

körperlich anspruchsvollen Gletschertrainings

konnten so vom Trainingsplan

gestrichen werden.

Im JO-Bereich führte mit Claudia Dubler

eine neue Trainerin durch das Sommerprogramm.

Viel Gewicht wurde

auf eine gute konditionelle und skitechnische

Vorbereitung gelegt. Die

besten JO-KaderfahrerInnen hatten

im November und Dezember Gelegenheit

zu einem Trainingsvergleich

mit gleichaltrigen Kaderathleten aus

anderen Regionalverbänden. Dies ist

jeweils eine sehr gute Standortbestimmung

vor den ersten Ernstkämpfen.

Der eigentliche Wettkampfwinter

beginnt für die JO traditionell im

Januar. Der Wettkampfkalender und

die Selektionsrichtlinien für interregionale

sowie nationale Wettkämpfe

sind auf der homepage www.schneesport-mittelland.ch

aufgeschaltet.

4

Das Junioren- und Aktivenkader, welches

auch die diesjährige Trainingsvorbereitung

unter Res Oesch absolviert

hat, ist schon anfangs Dezember mit

ersten FIS-Rennen in den Wettkampf-

Annette Bütikofer am Start

Bettina Schneeberger

betrieb eingestiegen. Auf diese Saison

neu werden sogenannte FIS-Juniorenrennen

durchgeführt. Diese speziell

für die jüngeren Jahrgänge ausgeschriebenen

Rennen zählen zur Wertung

des Swiss-Cup. Für die jungen

Athleten und Athletinnen bietet sich

so eine attraktive Wettkampfserie unter

Gleichaltrigen. Im Weiteren wurde

der erste Swiss-Cup Wettkampf erstmals

in der Geschichte von Swiss-Ski

als Konditionstest (Swiss-Ski Power


SSM Magazin 2-2007/08

Winterstart

Bettina Schneeberger am Start

Kevin Fasel

Test, siehe: www.swiss-ski.ch -> ausbildung

-> downloads) durchgeführt.

Dabei erreichte Alexandra Thalmann

vom Skiclub Schwarzsee gleich bei ihrem

ersten Juniorenwettkampf einen

hervorragenden 1. Rang. Bei den ersten

richtigen Swiss-Cup Skiwettkämpfen

zeigt sich eine durchzogene

Bilanz: einige AthletenInnen erreichten

sehr gute Resultate, andere konnten

die Erwartungen nicht erfüllen.

Es ist sehr erfreulich, dass in den Regionen

des SSM eine Aufbruchstimmung

zu spüren ist. So haben sich zum

Beispiel unter Ski Emmental einige

Skiclubs zu einer Trainingsgemeinschaft

zusammengefunden. Mit grosser

Begeisterung und viel Elan ist in

kürzester Zeit eine sehr positive und

grosse Trainingsdynamik entstanden.

Dieses Engagement und die Basisarbeit

sind nötig, damit der Skinachwuchs

im SSM auch in Zukunft erhalten

bleibt. Ich weiss, auch in anderen

SSM-Regionen laufen ähnliche Anstrengungen.

Ich danke in diesem Sinne

allen Initianten, Trainern, Väter

und Müttern herzlich für ihren Einsatz

und wünsche ihnen sowie den

Kindern viel Freude und Durchhaltewillen

auf dem langen Weg nach

oben.

Der ganzen SSM-Familie sowie den

Trainern, Athletinnen und Athleten

herzlichen Dank für den Einsatz und

das Engagement zu Gunsten des Skirennsports.

«E guets Nois!»

Michael Vogt

Chef Alpin SSM

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SSM Magazin 2-2007/08

Cool andclean

Wettbewerb

«Cool and Clean» steht für fairen und

sauberen Sport. Im September sah ich

die Ausschreibung für einen Fotowettbewerb

dieses Präventionsprogrammes.

Spontan beschloss ich, mit

meinem JO-Alpin-Team daran teilzunehmen.

Wir hatten ja nichts zu verlieren.

Aufgabe war es, ein möglichst

originelles Foto zu schiessen, welches

mit Sport und Cool and Clean zu tun

hat. Insgesamt durften wir drei Aufnahmen

einreichen. Kurzentschlossen

schmissen wir uns in unsere roten

Cool-and-Clean-T-Shirts und übten

uns in den verrücktesten Posen an den

verschiedensten Orten. Jürg Ramseier

coachte uns dabei super. AmSchluss

hatten wir drei tolle Bilder unseres

Teams. Einmal aktionmässig an Turnstangen

hängend auf dem Vita-Parcours,

einmal kreativ mit verschiedenen

Sportgeräten um unseren Mannschaftsbus

herum und einmal ganz eigentümlich

auf einer Grasböschung

mit Minikippstangen als Abfahrtsstöcke

in Hockeposition. Offenbar haben

wir in unserer bevorzugten Haltung

(Hocke) am Besten gewirkt,

denn mit dieser Aufnahme haben wir

den Teamwettbewerb gewonnen! Als

Siegerpreis dürfen wir mit dem ganzen

Team nächsten Sommer eine Woche

Trainingsferien in Tenero verbringen!

An dieser Stelle danken ich und

mein Team allen ganz herzlich für die

Gratulationen. Nun freuen wir uns

natürlich zuerst auf einen tollen Winter!

Claudia Dubler,

Trainerin JO


SSM Magazin 2-2007/08

Fortbildungskurse

2007


Racing Basics zum Zweiten

Eine erste Version der Racing Basics wurden bereits im vergangenen

Jahr am Schneesportforum und in den Fortbildungskursen

behandelt. Für die FK’s indiesem Herbst wurden

nun die bestehenden Rasing Basics überarbeitet und

ergänzt. Als weitere Schwerpunkthemen standen die Disziplin

Slalom und das Buckelpistenfahren im Zentrum.

Die Basics sind aufgebaut in Racing-Basics 1–3d.h. mit Positionieren,

Agieren und Stabilisieren und in Racing-Basics

4–6 mit den Schwerpunkten und den erweiterten Schwerpunkten

in der jeweiligen Form oder Formfamilie, sowie

die wettkampfspezifischen Aspekte.

Vom 1.–4.11.2007 fand bei idealen Wetter- und Schneeverhältnissen

der Kurssetzerkurs statt. Den Teilnehmerinnen

und Teilnehmern konnten wiederum einige Finessen des

Kurssetzens sowie Reglementsänderungen vermittelt werden.

Wie befürchtet hatte der 1. November (katholischer

Feiertag) leider zur Folge, dass sehr viele Kadertrainings in

Zermatt stattgefunden hatten und entsprechende Wartezeiten

beim Lift in Kauf genommen werden mussten.

Der Fordbildungskurs vom 16.–18.11.2007 fand bei super

Verhältnissen statt. Bei klirrender Kälte und strahlendem

Sonnenschein konnten während dem ganzen Kurs die zu

behandelnden Kursthemen intensiv und ausgiebig instruiert

werden.

Allen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern sollte nun bekannt

sein, wie die dynamische Position in den verschiedenen

Disziplinen aussehen und gefahren werden muss.

An dieser Stelle danke ich herzlich meinem Kurskader für die

Unterstützung bei der Durchführung der Fortbildungskurse.

Ich hoffe, dass die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer

weiterhin mit viel Engagement und Freude das Wissen an

die Clubfunktionärinnen und -funktionäre weitergeben

werden und freue mich bereits auf die Kurse im Herbst 2008.

Auf ein erfolgreiches weiteres Schneesportjahr grüsst Euch

herzlich

Peter Fuhrer,

Ausbildungschef

Im Kurs vom 8.–11.11.2007 liess das Wetter zu wünschen

übrig. Die Wahlgeräte (Snowboard und Telemark) konnten

wegen Nebel und Wind am Freitag leider nicht eingesetzt

werden und so stand einzig der Besuch der Helibasis Zermatt

im Vordergrund. Umso intensiver wurden die Racing Basics

am Samstag und Sonntag bearbeitet und geübt, obwohl

auch an diesen Tagen die Bergbahnen nur teilweise in Betrieb

waren.

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SSM Magazin 2-2007/08

Nordisch:

Trainingsbericht

Donnerstag, 9. August 2007

Manuel Wiederkehr

Besammlung war um 9.00 Uhr beim

Bahnhof in Spiez. Da es regnete und

die Wetterlage eher kritisch war, starteten

wir erst ab Giswil. Es ging auch

nicht lange bis wir mit dem Bike an der

ersten Brücke kehrt machen mussten,

weil das Wasser anstatt unter,über die

Brücke floss! Mit ein paar Umwegen

fuhren wir Richtung Stans. Kurzerhand

entschlossen wir uns den Aecherlipass

in unsere Route einzubauen.

Nach ca. 800 merreichten wir den

Pass auf 1400 m.ü.M. Weiter ging es

Richtung Wolfenschiessen und von

Manuel Wiederkehr

dort auf dem Veloweg nach Engelberg.

In Engelberg schnürten wir unsere

Laufschuhe und liefen Richtung

Stäfelialp, wo wir auch nach 1,5 Std.

erschöpft ankamen. Der Traum von einer

warme Dusche mussten wir schnell

begraben. Das 21. Jahrhundert war

dort noch nicht angekommen! Trotzdem

begaben wir uns um ca. 21.00 Uhr

mit vollem Magen Richtung Bett.

Freitag, 10. August 2007

Marco Habegger

Um 8.30 Uhr starteten wir von der Stäfelialp

Richtung Surenenpass. Schon

nach 5Minuten musste das Bike erst-

«Wechselzone», von den Bikes in die Laufschuhe

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SSM Magazin 2-2007/08

XCross Tour 07

Rollskis ging es zuerst nach Isleten. Dort

begann der Aufstieg nach St.Jakob. Jedoch

erreichten wir dieses Ziel nicht.

Möglicherweise haben einige müde

Gesichter doch noch ein wenig Mitleid

in Toni Burn geweckt. Jedenfalls wurde

statt der Laufstrecke ein Rumpfkrafttraining

durchgeführt.

Marco Habegger

mals getragen werden. So ging es dann

auch eine Weile weiter.Doch die Route

wurde immer besser befahrbar und die

sehr lange Abfahrt nach Attinghausen

begann. In Attinghausen wurde das

Trainingsgerät gewechselt. Mit den

Sven Egger

Samstag, 11. August 2007

Sven Egger

Der Start erfolgte um 9.00 Uhr in Sarnen.

Sofort ging es auf die kleinen

Rollskis. Unglaubliche 1200 Höhenmeter

schafften wir in etwa drei Stunden.

Auf der Passhöhe nahmen wir das Mittagessen

zu uns. Kurz danach stiegen

wir aufs Bike und fuhren von Glaubenbielen

über Sörenberg bis nach Flühli.

Schon kam der nächste Pass, namentlich

der Hilferenpass. Vom Pass aus

ging es nach Marbach bis Schangnau.

VonSchangnau fuhren wir nach Innereriz.

Die Strasse hatte eine Steigung

von bis zu 50%! VonInnereriz durften

wir noch nach Habkern. Leider hörten

wir mehrmals auf Marco, der uns einige

Male in die falsche Richtung steuerte.

Trotzdem kamen wir nach mehr als

9Std. in Habkern an.

Sonntag, 12. August 2007

Mathias Inniger

Wir starteten am Morgen um 7.30 Uhr

mit dem Frühstück um unsere Energiespeicher

aufzutanken, damit wir

den Taggut überstehen. Eine Stunde

später starteten wir zu Fuss von Habkern

in Richtung Beatenberg. Das

Mathias Inniger

Aufstieg zum Glaubenbielenpass

Wetter war für einmal ganz schön

und etwas wärmer.Die Stimmung war

gut, obwohl die meisten ziemlich angeschlagen

waren! Als wir am Anfang

der längsten Dorfstrasse Europas ankamen,

dachten die meisten wir wären

gleich am Ziel. Aber wie das so ist,

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SSM Magazin 2-2007/08

es ist eben die längste Europas… Am

Ende des Dorfes wechselten wir dann

aufs Bike, wo es zuerst eine Weile auf

einer asphaltierten Strasse runter

ging. Weiter ging es mit einem Anstieg

nach Studen, wo der eine oder

andere mit sauren Oberschenkeln zu

kämpfen hatte. In Homberg gab es

nochmals eine kurze Verpflegung bevor

es weiter Richtung Thun, über Allmedingen,

Wimmis nach Spiez ging

wo der Kurs zu Ende war.

Saisonauftakt für das Langlaufkader im Goms

Samstag, 1. Dezember 2007

Bei guten und kalten Verhältnissen fand zum Auftakt für die

Regionalkader der erste ANSI-Swiss-Cup statt. Die Rennen

wurden auf der Original Weltcup-Strecke im Goms durchgeführt.

Mit guter Leistung warteten die beiden SSM-Athleten

Lukas Jaun und Silvan Horand auf. Die Jüngsten ihres Jahrganges

konnten ihre gleichaltrige Konkurrenz in Schach

halten.

Auszug aus der Rangliste:

klassisch, Einzelstart, Damen 5km, Herren 10 km

Herren U18

1. Baumann Jonas BSV 26:46.6

10. Jaun Lukas SSM 29:30.1

11. Horand Silvan SSM 29:58.5

Herren U20

1. Baumann Jonas BSV 26:46.6

9. Inniger Mathias BOSV 27:43.8

11. Jaun Pascal SSM 28:00.9

Sonntag, 2. Dezember 2007

Die ohnehin schwere Weltcupstrecke wurde mit zunehmender

Renndauer zusehends weicher und noch schwerer. Die

zwei jungen SSM-Athleten Lukas Jaun und Silvan Horand erzielten

wiederum die besten Zeiten ihrer Jahrgänge und belegten

die guten Ränge 9und 11 in der Kategorie U18. Ein

beachtliches Resultat vor allem für Lukas. Er wurde von einem

Konkurrenten zu Beginn des Rennens zu Fall gebracht.

Auszug aus der Rangliste

Skating, Massenstart, Damen 7,5 km, Herren U18/U20 10 km,

Herren 15 km

Herren U18

1. Furger Roman ZSSV 25:32.1

9. Jaun Lukas SSM 27:24.2

11. Horand Silvan SSM 27:53.8

Herren U20

1. Pepene Paul ROU 25:29.3

4. Inniger Mathias BOSV 25:37.2

17. Jaun Pascal SSM 27:03.8

Toni Burn,

Cheftrainer Trainingsgemeinschaft BOSV-SSM

Berner Cup 2007/08

Adelboden

12. Januar 2008

Adelboden Boden –Loipe

klassisch Einzelstart

4. Plasselber Langlaufsprint

2. Februar 2008

Plasselb /FR.

frei Sprint

Kandersteger Volksskilauf

3. Februar 2008

Kandersteg

frei Massenstart

LZG Jubiläumslauf

16. Februar 2008

Schwarzenbühl Gantrisch

klassisch /Einzelstart

Final Berner Langlauf Cup

5. April 2008

Lenk Loipe Haslerberg

klassisch /Skicross

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SSM Magazin 2-2007/08

BABE:

Gelungener Start

Zweifellos meinte es Frau Holle bisher

gut mit uns in diesem Winter. Die

ergiebigen Schneefälle im November

liessen nicht nur unsere Snowboarderherzen

höher schlagen, sondernerfreuten

auch alle anderen. Doch bereits

anfangs Oktober schnupperten

unsereTeams Schneeluft in Saas Fee.

Herbstcamp in Saas Fee

Nach einem anspruchsvollen Sommertraining

schnallten unsere Teamrider

anfangs Oktober bereits das erste Mal

ihre Snowboards an ihre Füsse und

vollzogen bei hervorragenden Wetterund

Schneebedingungen auf dem

Gletscher von Saas Fee die ersten

Jumps und Turns dieser Saison. Zum ersten

Mal trainierten die BABE Kader

dabei im Rahmen der neuen Trainingsstrukturen.

Auf die Saison 07/08 gliedern

sich das Freestyle und das Snowboardcross

Kader in die drei Gruppen

«Regional», «National» und «International».

Mit diesen internen Struktu-

Dani und Markus in Grindelwald

12


SSM Magazin 2-2007/08

in die Saison 07/08

ren soll innerhalb der Kader ein gewisser

Wettbewerb und Ansporn zum Tragen

kommen. Krönender Abschluss

des Herbstcamps war der Sessions Contest,

bei dem unsere Teamrider ebenfalls

teilnahmen und Martin Moser auf

Anhieb den dritten Rang belegte.

Erste Schneetrainings in Grindelwald

Die ergiebigen Schneefälle im November

liessen sodann nicht nur unsere

Snowboarderherzen höher schlagen,

sondern erfreuten auch alle anderen

Wintersportler. Fast scheint es

so, als wolle uns Frau Holle in diesem

Winter für all das Verpasste im vergangenen

Winter entschädigen. Am

Wochenende vom 17./18. November

2007 absolvierten die BABE-Fahrer ihr

erstes Schneetraining in «heimischen

Gefilden», genauer gesagt auf der

First bei Grindelwald. Auch der Umstand,

dass am Sonntag der Sessellift

aus technischen Gründen ausfiel, vermochte

die gute Stimmung nicht zu

mindern.

Vielversprechende Resultate

Auch die Veranstalter der diversen

Wettkämpfe im Dezember durften

die frühen Schneefälle gefreut haben.

Auf alle Fälle konnten bereits die

ersten Wettkämpfe durchgeführt

werden. Die BABE Teamrider zeigten

dabei erste vielversprechende Resultate.

Beim Junior Open Big Air in Laax

vom 16. Dezember 2007 belegten

Markus Mathis und Thomas Zbinden

den 9. bzw. 10. Rang. Jonas Zbinden

belegte im Halfpipe Contest in Avoriaz

den 7. Rang.

Alles in allem –ein durchaus gelungener

Start in die Saison 07/08 und wir

freuen uns auf die kommenden Wochen

und Resultate.

René Keiser

Kilian Baeriswyl

Klimag AG

Stauffacherstrasse 72

3014 Bern

Tel. 031 339 40 40

Fax 031 339 40 41

13


Kursdaten 2008

SSM Magazin 2-2007/08

SSM FK Kursdaten 2008

Kurs 1: 6. –9.November 2008 Zermatt

Modul Coaching:

3Tage, Einrücken Donnerstag Abend

Kurs 2: 13. –16. November 2008 Zermatt

FK J+S Update:

3Tage, Einrücken Donnerstag Abend.

Freitag andere Geräte mit Instruktionen

Kurs 3: 21. –23. November 2008 Zermatt

FK J+S Update:

2Tage, Einrücken Freitag Abend.

Swiss-Ski Coach Points 2008 für die IR Mitte:

1. 21. Mai 2008 Willisau

Swiss-Ski Seminare

Technikseminar: 21. /22. April 2008

Nottwil

Kondiseminar: 5. /6.Mai 2008 Magglingen

Swiss-Ski Trainingslehr-und Biomechanikwoche

Magglingen

22. /23.8.2008 Koordination

24. /25.8.2008 Mentale Stärke

26. /27.8.2008 Energie

28.8.2008 Biomechanik

30. /31.8.2008 Koordination

01. /02.8.2008 Energie

03. /04.9.2008 Mentale Stärke

05.9.2008 Biomechanik

2. 18. Juni 2008 Willisau

3. 10. September 2008 Dagmersellen

4. 22. Oktober 2008 Engelberg, NLZ

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren folgenden Ski-Clubs zu Ihrer Swiss-Ski-

Mitgliedschaft:

100 Jahre

Ski-Club Gurten

Touristenclub Bern

75 Jahre

Ski-Club Schwarzenburg

50 Jahre

Ski-Club Schangnau

Ski-Club Ahorn-Eriswil

25 Jahre

100er Club NSV

14


Elektroplanung

EDV-Netzwerke

Energiestudien

Gebäudeautomation

varrin &müller

Ingenieurbüro für Gebäudetechnik GmbH

3072 Ostermundigen 1 3601 Thun, Postfach

Mittelholzerstrasse 6 Panoramastrasse 1

Tel. 031 /931 93 94 Tel. 033 /222 28 42

Fax 031 /931 96 18 Fax 033 /222 28 43

bern@varrin-muller.ch

thun@varrin-muller.ch

Skilifte Gantrisch Gurnigel, Wasserscheide

Wetter 031 809 36 84

www.skiliftegantrischgurnigel.ch

Skilifte Selital Schwarzenbühl

Wetter 031 735 55 55 •www.skilifte-selital.ch

Skilifte Rüschegg Eywald

Wetter-/Schneebericht 031 738 88 88

www.skilifte-rueschegg.ch

Skilift Gurnigelbad •Lift 031 809 22 82

Abendskifahren bei guten

Schneeverhältnissen ab 20 Personen

Skilift Ottenleuebad •031 735 56 47

www.ottenleuebad.ch

Skilift Riffenmatt Winterpark GmbH

Schneetelefon 031 738 88 00

Skilifte Schwefelbergbad

026 419 88 99 •www.schwefelbergbad.ch

Langlauf-Zentrum Gantrisch LZG

Loipenbericht 031 735 55 55 •www.lzg.ch

Gantrisch Boarding •079 233 73 25

www.come.to/gantrisch_boarding.ch

Wintersport Gantrisch •032 636 36 61

www.wintersport-gantrisch.ch

Alpinatours •031 382 65 30

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SSM Magazin 2-2007/08

Freimitglieder

Der Schweizerische Skiverband «Swiss-Ski» hat folgende

Mitglieder nach 40-jähriger Zugehörigkeit als Freimitglieder

ernannt:

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die

langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und

nicht zuletzt unserem Regionalverband gegenüber!

– Mathé Bader Ski-Club Mümliswil

– Walter Neuenschwander Ski-Club Münsingen

– Peter Jost Ski-Club Bern

– Thomas Gerber Ski-Club Bern

– Hans-Rudolf Hertig Ski-Club Bern

– Ernst Walther Ski-Club Bern

– Ernst Wenger Ski-Club Lommiswil

– Markus Meyer Ski-Club Lommiswil

– Madlen Clémençon Ski-Club Lommiswil

– Hanspeter Bernhard Ski-Club Lommiswil

– Ueli Burkhalter Ski-Club Lommiswil

– Manfred Burkhalter Ski-Club Lommiswil

– Helen Baumgartner Ski-Club Lommiswil

– Erich Burkhalter Ski-Club Lommiswil

– Fredy Richard Ski-Club Lommiswil

– Peter Richard Ski-Club Lommiswil

– Hans Baumgartner Ski-Club Lommiswil

– Walter Ulrich Ski-Club Mümliswil

– Edwin Trottmann Ski-Club Brügg


SSM Magazin 2-2007/08

Freimitglieder

Der Schweizerische Skiverband «Swiss-Ski» hat folgende

Mitglieder nach 40-jähriger Zugehörigkeit als Freimitglieder

ernannt:

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die

langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und

nicht zuletzt unserem Regionalverband gegenüber!

– Mathé Bader Ski-Club Mümliswil

– Walter Neuenschwander Ski-Club Münsingen

– Peter Jost Ski-Club Bern

– Thomas Gerber Ski-Club Bern

– Hans-Rudolf Hertig Ski-Club Bern

– Ernst Walther Ski-Club Bern

– Ernst Wenger Ski-Club Lommiswil

– Markus Meyer Ski-Club Lommiswil

– Madlen Clémençon Ski-Club Lommiswil

– Hanspeter Bernhard Ski-Club Lommiswil

– Ueli Burkhalter Ski-Club Lommiswil

– Manfred Burkhalter Ski-Club Lommiswil

– Helen Baumgartner Ski-Club Lommiswil

– Erich Burkhalter Ski-Club Lommiswil

– Fredy Richard Ski-Club Lommiswil

– Peter Richard Ski-Club Lommiswil

– Hans Baumgartner Ski-Club Lommiswil

– Walter Ulrich Ski-Club Mümliswil

– Edwin Trottmann Ski-Club Brügg


SSM Magazin 2-2007/08

Peugeot308:

Effizienz inReinkultur


Soeben bei uns eingetroffen: Der neue Peugeot 308. Der 308

wird in sechs Motorvarianten angeboten, darunter drei

sparsame Ottomotoren aus der Entwicklungszusammenarbeit

mit der BMW Group, und drei HDi-Dieselaggregate, von

denen eines im Gesamtzyklus lediglich 120g CO2 pro Kilometer

aufweist.

Der 308 ruht sich aber nicht etwa auf den Lorbeeren seines

Vorgängers aus, sondern entwickelt dessen Vorzüge wie

Platzangebot, Helligkeit und Fahrvergnügen konsequent

weiter,umüberall das Optimum zu erreichen. Sein grosszügiges

Raumangebot beispielsweise, das von beachtlichen

4,27 mLänge profitiert, setzt in diesem Fahrzeugsegment

Massstäbe. Mit dem neuen Panorama-Glasdach wurde auch

der Lichteinfall weiter verbessert; 4,86 m2 Fensterfläche bescheren

in dieser Konfiguration allen Insassen ihre Portion

Sonnenlicht. Und schliesslich konstruierte Peugeot dank seiner

hohen Kompetenz auf diesem Gebiet ein Fahrwerk, das

dem 308 bei überzeugendem Fahrkomfort höchste Effizienz

verleiht.

Hergestellt wird die neue Limousine an den Produktionsstandorten

Sochaux, der Wiege des Unternehmens Peugeot,

und Mulhouse.

Neben der Motorisierung haben die Entwicklungsingenieure

auch an anderen Stellen angesetzt, um das Umweltverhalten

nachhaltig zu verbessern. So bekommt der 308 ein

automatisiertes Schaltgetriebe, eine elektrohydraulische

Servolenkung sowie neuartige Reifen vom Typ Michelin

Energy Saver.Diese Innovationen senken den Kraftstoffverbrauch

und damit die Schadstoffemissionen spürbar. Und

schliesslich wurde auch die europäische Altfahrzeugrichtlinie

entsprechend berücksichtigt, so dass der 308 zu 99% aus

recyclingfähigen oder wiederverwertbaren Materialien besteht.

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Die rassig-elegante Linienführung des im Peugeot Designzentrum

konzipierten 308 verkörpert Fahrdynamik und Effizienz,

während die ansprechenden Formen und sorgfältig

verarbeiteten Materialien im Innenraum eine hohe Wertigkeit

ausdrücken. Neben der Tatsache, dass das Design natürlich

hauptsächlich Emotionen weckt und für die Kaufentscheidung

ausschlaggebend ist, unterstreicht es über die

reine Ästhetik hinaus auch den Qualitätseindruck insgesamt.

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