Dezember 2013 - Schneesport Mittelland

schneesport.mittelland.ch

Dezember 2013 - Schneesport Mittelland

SSMMAGAZIN

SCHNEESPORT-MITTELLAND.CH

NO°1 | 13

SEITE 14

20 JAHRE BERNER SKI

SCHÜLER RENNEN


GROSSER

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3

INHALT

EDITORIAL

SSM DELEGIERTENVERSAMMLUNG IN LOMMISWIL ...................04

FREIMITGLIEDER/SSM-KURSANGEBOTE .....................................06

BELPATHLON 2013 ..........................................................................07

FACTS&FEATURES .........................................................................08

JUSKILA 2014 ...................................................................................09

MEDIZINISCHE BETREUUNG IM SPITZENSPORT .........................10

ERFOLGREICHE NACHWUCHS AKTION .........................................13

20 JAHRE BERNER SKI SCHÜLER RENNEN .................................14

75 JAHRE SKI CLUB GÜNSBERG ....................................................16

INFOTAGUNG INDOOR-SKIING ......................................................20

AUCH DER SOMMER BIETET SCHNEETRAINING .........................21

AUSBILDUNGSKURS EIS & FELS ..................................................23

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Mit der ersten Ausgabe unseres Magazins der

Saison 2013/2014 haben Sie zugleich auch ein

Exemplar in einer Neugestaltung in den Händen.

Da die Kosten dieses Magazins sehr hoch

sind, hat das in den letzten Jahren öfters zu

Diskussionen an Delegiertenversammlungen

oder in den Vorstandssitzungen geführt. Verschiedene

Ideen wurden eingebracht, diskutiert

und wieder verworfen. Eine Idee bestand

darin, das Magazin nur noch elektronisch zu

führen, diese wurde aber wieder verworfen,

da eine gedruckte Ausgabe die Leser mehr anspricht.

Man hat sich nun darauf geeinigt, das

Magazin nicht mehr vier, sondern nur noch

zwei Mal pro Saison zu veröffentlichen.

Damit können wir Kosten einsparen und dennoch

unseren Mitgliedern ein Magazin anbieten,

dass qualitativ vom Inhalt und vom Layout

her unseren Anforderungen entspricht.

Ich wünsche euch allen viel Spass beim Lesen.

Der Präsident,

Bruno Heiniger

DIAMIR FREERIDE-WOCHE ................................................................24

DIAMIR FREERIDE-TAGE ................................................................26

SKITOUREN UND KURSE 2013/14 ..................................................28

SOMMERCAMP 2013 IN TIGNES ...................................................32

STEFANIE RIEDER IM INTERVIEW .................................................34

Impressum

Herausgeber: SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz | Aufl age: 5000 Exemplare, erscheint 2-mal jährlich | Gestaltung und Druck: Jordi Medienhaus,

www.jordibelp.ch | Redaktion und Adressänderungen: Iris Eichelberger, Telefon 079 722 68 16, redaktion@schneesport-mittelland.ch | Anzeigen: Jordi Medienhaus,

3014 Belp, 031 818 01 11, christian.aeschlimann@jordibelp.ch | SSM-Magazin 02-2013/14 erscheint im Mai 2014


Bericht: Iris Eichelberger | Foto: René Lehmann

ALLGEMEIN

SSM

DELEGIERTEN-

VERSAMMLUNG

IN LOMMISWIL


FREUDE HERRSCHT:

BRUNO HEINIGER ÜBER-

REICHT ROLAND IMBODEN

EINE FLASCHE WEIN

5

AM 15. JUNI 2013 FAND BEREITS ZUM 92. MAL DIE DELEGIERTENVERSAMMLUNG DES SSM STATT. ZAHLREICH

WAREN DIE DELEGIERTEN DER SKICLUBS, EHRENMITGLIEDER UND ATHLETEN DER EINLADUNG NACH LOM-

MISWIL GEFOLGT.

Barbara Bernhard, die Präsidentin des

SC Lommiswil, begrüsste alle herzlich

in ihrem schönen Dorf. Es wurden sogar

speziell für die Delegierten die Fahnen

gehisst. Sie lud alle Anwesenden

zu einem reichhaltigen Apéro nach

der Versammlung ein und hoffte, dass

einige Delegierte auch zu der 75-jährigen

Geburtstagsfeier blieben und das

Abendprogramm des Skiclubs geniessen

würden.

«DIESER JOB IST FÜR MICH KEIN ‹SCHLEU-

DERSITZ›. ICH BEABSICHTIGE DIE NÄCHS-

TEN 10 JAHRE DIREKTOR BEI SWISS-SKI ZU

BLEIBEN.»

Roland Imboden, neuer Direktor Swiss-Ski

Der neue Direktor von Swiss-Ski, Roland

Imboden, freute sich, dass er an

der DV des SSM teilnehmen durfte. Er

hatte am Montag seinen ersten Arbeitstag

angetreten und bemerkte, dass dieser

Job für ihn kein «Schleudersitz» sei.

Er beabsichtige 10 Jahre Direktor bei

Swiss-Ski zu bleiben. Er ist überzeugt,

dass die Basis, d. h. die Skiclubs, sehr

wichtig sind und dass mithilfe der Basis

die «Baisse» im Spitzensport ausgebessert

werden kann.

Nach den einleitenden Worten von Barbara

Bernhard und Roland Imboden

übernahm Bruno Heiniger, der Präsident

des SSM, die Leitung und führte

gekonnt und routiniert durch die DV.

Er wies darauf hin, dass es von Jahr

zu Jahr schwieriger wird, neue Vorstands-

oder Kommissionsmitglieder

zu gewinnen. Deshalb hat sich der Vorstand

dazu entschlossen eine Gruppe

aus Skiclub Mitgliedern zu bilden, die

bereit sind, sich für die Zukunft des

Vorstandes einzusetzen und Vorschläge

von eventuellen Vorstandsmitgliedern

zu erarbeiten.

Bruno Heiniger orientierte über die

Rechnung, welche einen Total-Ertrag

von Fr. 345 804.25 ergab. Es resultierten

Mehreinnahmen dank eines einmaligen

Beitrages der Raiffeisenbank und

Swiss-Ski von ca. Fr. 15 000.–. Bei den

Sportfondsgeldern gab es jedoch einen

Rückgang um ca. 1/3 in den letzten

Jahren. Der Aufwand belief sich auf

Fr. 347 955.56. Damit resultierte in der

Abrechnung ein Minusbetrag von Fr.

2151.31, welcher dem Verbandskapital

abgebucht wurde. Der SSM wies per

30.4.2013 ein Verbandskapital von Fr.

28 327.76 aus.

Das Budget sieht einen Ertrag von Fr.

313 100.– vor sowie einen Aufwand von

Fr. 313 100.–, was somit weder einen

Gewinn noch einen Verlust bedeutet.

Das SSM Magazin wird zukünftig nur

noch zwei Mal im Jahr erscheinen, womit

auch gespart werden kann.

Der Präsident freute sich sehr, dass er

auf diese Versammlung einen neuen Finanzchef

vorstellen konnte. Es handelt

sich um Andreas Dehmel, vom Freestyle

Team Fricktal. Ebenfalls konnte Stefan

Binggeli als Chef Breitensport für ein

Jahr wiedergewonnen werden. Leider

ist die Stelle des Chef Nordisch immer

noch vakant und Bruno Heiniger stellte

sich nur noch für ein Jahr zur Wiederwahl

als Präsident zur Verfügung.

Daniel Mader, Verantwortlicher Marketing,

bedankte sich bei den Sponsoren

des SSM. Sie tragen dazu bei, die

fehlenden Gelder vom Sport-Toto abzudecken.

Neu konnte eine Partnerschaft

mit der KPT Versicherung abgeschlossen

werden. Er appellierte an alle Anwesenden

das Angebot zu nutzen. Head

konnte neu für die Raiffeisentrophy

als Sponsor gewonnen werden. An der

Trophy nahmen letztes Jahr gesamthaft

2700 Teilnehmer teil.

Mit den Ehrungen und der Verabschiedung

der Funktionäre und Athleten

wurde die Delegiertenversammlung

2013 in einem würdigen Rahmen abgeschlossen.

Nach dem Apéro durften alle Anwesenden

zwei Würste, welche von einem

Skiclubmitglied hergestellt wurden und

somit eine echte Spezialität aus dem

Dorf sind, mit nach Hause nehmen. ■


6

FREIMITGLIEDER

VOR DEM INLINE-START

DER SINGLE-HERREN

Der Schweizerische Skiverband «Swiss-Ski» hat folgende Mitglieder nach 40-jähriger Zugehörigkeit als Freimitglieder ernannt:

SC Christiana:

SC Schwarzsee:

SC Belp:

Schneesport verein Aeschlenalp:

SC Schwarzenburg:

SC Gurnigel Wattenwil:

Roger Friedli, Roland Mäder

Robert Thalmann-Curty

Jürg Gurtner, Paul Reist

Christian Eicher, Herbert Friedli, Moritz Trachsel

Beat Hofer, Käthi Zwahlen, René Holzer, Rudolf Nydegger

Walter Wasem

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und nicht zuletzt

unserem Regionalverband gegenüber! ■

SSM-KURSANGEBOTE HERBST/WINTER 2013/2014

SSM KIDS KOMBI FK: J+S KIDS FK INKL. J+S FK (2 IN 1) 07.11.-10.11.2013

Nur für J+S Leiter, welche auch über eine J+S KIDS Anerkennung verfügen!

SSM FK 1: 3 TAGE 07.11.-10.11.2013

Weiterbildung 1, Modul Fortbildung Update für Skifahren, Snowboard und Telemark

vom Donnerstag, 7.11. bis Sonntag, 10.11.2012 in Zermatt.

(Dieser Kurs ist in die Kurse BE SSM 45-12-a & BE SSM 45-12-b integriert)

SSM FK 2: 2 TAGE BE SSM 45-13-A BE SSM 45-13-B 08.11.-10.11.2013

Weiterbildung 1, Modul Fortbildung Update für Skifahren, Snowboard und Telemark

vom Freitag, 8.11. bis Sonntag, 10.11.2013 in Zermatt. (2 Tage auf Schnee)

SSM FK 3: 2 TAGE BE SSM 46-13-A BE SSM 46-13-B 15.11.-17.11.2013

Weiterbildung 1, Modul Fortbildung Update für Skifahren, Snowboard und Telemark

vom Freitag, 15.11. bis Sonntag, 17.11.2013 in Zermatt. (2 Tage auf Schnee)

SSM FK 4: KURSSETZER FK, 2 TAGE BE SSM ??-14-2A 28.03.-29.03.2014

Dieser Kurs richtet sich speziell an JO Leiter und Clubtrainer, sowie Kurssetzer von Rennorganisatoren

auch Kurssetzer ohne J+S Anerkennung sind herzlich willkommen!

WEITERE INFOS FINDET IHR UNTER: WWW.SCHNEESPORT-MITTELLAND.CH

FÜR FRAGEN STEHE ICH EUCH JEDERZEIT GERNE ZUR VERFÜGUNG.

CHEF AUSBILDUNG SSM

RENÉ LEHMANN

WEISSENBACH 2

1713 ST. ANTONI

E-MAIL: AUSBILDUNG@SCHNEESPORT-MITTELLAND.CH

MOBILE: 079 301 80 86


7

ALLGEMEIN

Bericht: Marco Burri | Foto: Matthias Hauswirth

BELPATHLON 2013

BEI ÄUSSERST GARSTIGEN WETTERBEDINGUNGEN NAHMEN AM SAMSTAG, 25. MAI 2013, ÜBER 180 SPORTLE-

RINNEN UND SPORTLER DEN WEG INS GÜRBETAL AUF SICH. TROTZ KÄLTE, WIND UND REGEN KONNTE DAS

OK-BELPATHLON EINEN NEUEN TEILNEHMERREKORD VERZEICHNEN.

Den Zuschauern wurde ein attraktiver

und spannender Wettkampf geboten,

bei dem Andrea Huser aus Aeschlen

ihren Vorjahressieg erfolgreich verteidigen

konnte. Sie vermochte die Zweitplatzierte

Melanie Maurer sowie die

Drittplatzierte Barbara Bracher bereits

auf dem Mountainbike entscheidend zu

distanzieren und baute ihren Vorsprung

bis ins Ziel kontinuierlich aus.

Bei den Herren setzte sich auf den Inline

eine Vierergruppe vom Rest der

Verfolger ab. Nach intensiv geführtem

Positionskampf auf dem Mountainbike

zählte die Spitze noch zwei Personen.

Markus Peter, der spätere Tagessieger,

konnte sich auf dem Rennrad von seinem

letzten Kontrahenten lösen und

nahm den Schlusslauf mit gut 4 Minuten

Vorsprung in Angriff. Er liess sich

die Chance nicht nehmen und gewann

den Belpathlon 2013 vor Adrian Gehri

und Alain Zurbriggen souverän.

Bei der Couple Kategorie Women gewann

die Emmenskaters & STB Connection

in der Besetzung von Gabi Rast

und Sandra Sager. Bei den Mixed Couple

kam das Duo Sabine Hauswirth und

Rolf Wermelinger unter dem Teamnamen

Ski-Velo-Center.ch am besten mit

den äusseren Bedingungen zurecht und

bei den Couple Men vermochten sich

die beiden Berner Oberländer Stephan

Wüthrich und Matthias Inniger unter

dem Namen Suuri Möckä erfolgreich

durchzusetzen. Das Team Khaleesi mit

Cornelia Streit, Doris Beyeler, Stephan

Berger und Kathrin Schürch war das

Sieger-Quartett, welches die Ziellinie

mit 10 Minuten Vorsprung als Erstes

überquerte.

Das OK-Belpathlon bedankt sich bei

allen Athletinnen und Athleten, bei den

Helferinnen und Helfern sowie allen

Zuschauerinnen und Zuschauern für ihren

Einsatz. ■


8

PER EXTRAZUG INS

JUSKILA AN DIE LENK

SSM-INTERN/NEUE KÖPFE

FACTS&FEATURES

STEFAN BINGGELI, GEBOREN AM: 25. MAI 1970 | WOHNORT: SEFTAURAIN 11, 3047 BREM-

GARTEN | BERUF: UMWELTINGENIEUR, UNTERNEHMER | AKTIVITÄTEN IM SCHNEESPORT:

SKILEHRER, SKITOUREN | HOBBYS: AB IN DIE BERGE (ZU FUSS ODER MIT DEM BIKE),

WINDSURFEN, MUSIK, MANCHMAL AUCH ANGEWANDTE VINOLOGIE

ANDREAS DEHMEL, GEBOREN AM: 11. SEPTEMBER 1977 | WOHNORT: KAISERAUGST |

ZIVILSTAND: LEDIG | BERUF: CONTROLLER BEI DHL FREIGHT REGENSDORF/RIVERA |

VEREINE: FREESTYLE TEAM FRICKTAL | HOBBYS: SKIFAHREN, TENNISSPIELEN, LESEN,

JOGGEN, BIKEN

CLAUDIA RAMSEIER-DUBLER, GEBOREN AM: 18. MÄRZ 1985 | WOHNORT: HINTERREUTENEN-

WEG 35, 3532 ZÄZIWIL | ZIVILSTAND: VERHEIRATET MIT JÜRG RAMSEIER, 1 KIND LIAM, 1 JAHR

ALT | BERUF: SKITRAINERIN, SKILEHRERIN, REINIGUNGSKRAFT | VEREINE: SC AHORN

ERISWIL, SC ZWEISIMMEN | AKTIVITÄTEN IM SCHNEESPORT: BIS 22-JÄHRIG SKIRENN-

FAHRERIN, SEIT 6 JAHREN SKITRAINERIN IM SSM (DIVERSE ANSTELLUNGEN), SKILEHRERIN IN

ZWEISIMMEN | HOBBYS: FAMILIE, SKIFAHREN, VELOFAHREN, WANDERN

ERIC BUCHS, GEBOREN AM: 24. SEPTEMBER 1984 | WOHNORT: IN DER AU 15, 1656 JAUN |

ZIVILSTAND: LEDIG | BERUF: BÄCKER-KONDITOR | AKTIVITÄTEN IM SCHNEESPORT: EHE-

MALIGER SKIRENNLÄUFER, IN DER AUSBILDUNG ZUM SCHNEESPORTLEHRER | HOBBYS: SKI-

FAHREN, TELEMARK FAHREN, KAMPFSPORT, MOTORRAD FAHREN, REISEN


9

ALLGEMEIN

Bericht: Petra Kropf | Foto: Flurin Bergamin

JUSKILA 2014

DIE ANMELDEFRIST LÄUFT: WENN AM 2. JANUAR 2014 WIEDER 600 MÄDCHEN UND KNABEN IM ALTER VON

13 UND 14 JAHREN AUS ALLEN ECKEN DER SCHWEIZ PER EXTRAZUG AN DIE LENK IM SIMMENTAL REISEN,

WIRD EIN WEITERES JUSKILA-KAPITEL ERÖFFNET. BEREITS ZUM 73. MAL LADEN SWISS-SKI UND SEINE

PARTNER ZUM GRÖSSTEN SCHNEESPORTLAGER DER SCHWEIZ EIN. DIE ANMELDEFRIST LÄUFT NOCH BIS

AM 31. OKTOBER 2013 – WER SCHLIESSLICH AUCH WIRKLICH EINEN LAGERPLATZ ERGATTERT, WIRD DAS LOS

ENTSCHEIDEN.

600 Kids verbringen gratis

eine Schneesportwoche

Auf dem Juskila-Programm steht Skifahren,

Snowboarden, Langlaufen,

aber auch viel Geselligkeit, Spiel und

Spass. Die Eröffnungsfeier auf dem

Dorfplatz, eine Fackelabfahrt, ein spezieller

Patentag, ein Snowboardcross

und eine Biathlonschnupperlektion

sind nur einige der vielen Highlights,

die auf die 600 Teilnehmerinnen und

Teilnehmer warten und für unvergessliche

Momente sorgen werden.

Jetzt anmelden

Noch bis am 31. Oktober 2013 können sich

alle in der Schweiz und im Fürstentum

Liechtenstein wohnhaften Jugendlichen

der Jahrgänge 1999 und 2000, welche

noch nie am Jugendskilager teilgenommen

haben, fürs Juskila 2014 anmelden.

Mit einer Portion Glück nehmen sie vom

2. bis 9. Januar 2014 gratis am grössten

J+S-Schneesportlager der Schweiz teil.

Wer schliesslich auch wirklich dabei sein

darf, wird per Los entschieden und am

Montag, 11. November, bekannt gegeben.

Ausgelost werden nicht nur Teenager aus

sämtlichen Schweizer Kantonen, sondern

auch aus dem Fürstentum Liechtenstein

und eine Anzahl Auslandschweizer.

Vertreten sind ausserdem alle vier Landessprachen.

Für horizonterweiternde

Bekanntschaften ist also auf jeden Fall

gesorgt!

WEITERE INFORMATIONEN ZUM JUSKILA

UND ANMELDEFORMULARE SIND UNTER

WWW.JUSKILA.CH ERHÄLTLICH. ■


10

Bericht: Dr. med. P. Jenoure (Gravesano)

ALLGEMEIN

MEDIZINISCHE

BETREUUNG IM

SPITZENSPORT

ANALYSIERT MAN DAS UMFELD EINES BESTANDENEN SPITZENSPORTLERS, VOR ALLEM AUS DEM BEREICH

DER EINZELSPORTARTEN, REALISIERT MAN SEHR SCHNELL, DASS DIE VIELFÄLTIGEN AUFGABEN, DIE FÜR

DEN ERFOLG ERFORDERLICH SIND, NUR NOCH DURCH EIN GUT EINGESPIELTES TEAM VON BETREUERN MÖG-

LICH SIND.

Trainer, Manager, manchmal Juristen,

Physiotherapeuten, Reiseorganisatoren,

manchmal sogar Medienbeauftragte

sind einige der Fachpersonen, die für

das gute Gelingen des Unternehmens

eines Leistungssportlers notwendig sein

können.

Es ist klar, dass eine solch komplexe Organisation

nur in aussergewöhnlichen

Situationen notwendig und überhaupt

möglich ist. Bei jedem Spitzensportler ist

jedoch, fast ohne Ausnahme, eine sportmedizinische

Betreuung unabdingbar,

da schlussendlich in jeder Sportart ein

Athlet nur bei einem optimal funktionierenden

Organismus die von ihm erwarteten

Leistungen erbringen kann.

Wer Leistungssport betreibt, weiss, dass

er regelmässig optimale Leistungen erbringen

muss. Diese Behauptung ist

banal, aber es lohnt sich zu fragen, was

es braucht, um diese Höchstleistung zu

realisieren. Diese Frage ist viel komplexer

zu beantworten als man es meinen

könnte.

Mit den Jahren haben wir uns das oben

rechts gezeigte Schema aufgebaut. Ohne

auf jedes Element einzugehen, sieht man

auf den ersten Blick, dass Psyche, Gesundheit

und Kondition eine sehr wichtige

Rolle spielen, vom Doping gar nicht

zu reden.

Bekanntlich ist die Gesundheit viel

mehr als das Fehlen von Erkrankungen.

Die WHO defi niert sie als ein Gleichgewicht

von körperlichem, seelischem und

sozialem Wohlsein. Wie man es auch

immer defi nieren will, die Gesundheit

ist ein sehr wichtiger Faktor. Im Sport

vielleicht noch mehr als anderswo.

«DIE GESUNDHEIT IST NICHT ALLES, ABER

OHNE GESUNDHEIT IST ALLES NICHTS.»

Arthur Schopenhauer

Es versteht sich von selbst, dass ohne

eine solide Gesundheit Leistungen und

noch mehr Höchstleistungen, wie sie im

Sport verlangt werden, nicht möglich

sind. Das Verhältnis Sport und Gesundheit

ist komplex. Auf der einen Seite ist

heute wissenschaftlich klar erwiesen,

dass eine regelmässige sportliche Ak-


TRAINER

FAMILIE

BERUF/SCHULE

TAKTIK

TECHNIK

TALENT

ERNÄHRUNG

KONSTITUTION

SCHNELLIGKEIT

KOORDINATION

KRAFT

AUSDAUER

BEWEGLICHKEIT

11

UMFELD

PSYCHE

SPORTLICHE LEISTUNG

GESUNDHEIT

KONDITION

DOPING?

tivität die Gesundheit fördert. Auf der

anderen Seite wachsen dabei auch die

Risiken, gesundheitsschädigende Momente

in Kauf nehmen zu müssen, wie

z. B. Sportverletzungen und Sportschäden.

Intensives Training, wie es im Leistungssport

verlangt wird, scheint in gewissen

biologischen Teilbereichen (wie

beispielsweise die Abwehrkraft) keine

besonders günstige Wirkung zu haben.

Man kann die Gesundheit wie ein Kapital

betrachten. Dieses Kapital kann

wachsen oder abnehmen. Diese Fluktuationen

soll man kontrollieren. Dies kann

man zum Teil selber tun, z.B. durch

regelmässige Messungen des Gewichtes

und im Wachstum der Grösse, Messung

des Ruhepulses am Morgen, Führung

eines Gesundheits-Tagebuches.

Eine andere, seit langer Zeit in der

Sportmedizin bekannte Methode, ist die

sportärztliche Untersuchung. ■

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ALLGEMEIN

13

Bericht und Foto: zur Verfügung gestellt

ERFOLGREICHE

NACHWUCHS-

AKTION

DIE IM DRITTEN JAHR DURCHGEFÜHRTE VERKAUFSAKTION «HANDS-UP FÜR DEN SCHWEIZER NACHWUCHS»

WAR WIEDERUM SEHR ERFOLGREICH.

Mit 42 000 verkauften Mützen, Handschuhen

und Schals fl ossen insgesamt Fr.

210 000.– in den Spendentopf, denn pro

verkauften Artikel spendete Raiffeisen

Fr. 5.– für den Schweizer Schneesport-

Nachwuchs.

22 interessante Projekte im Nachwuchsbereich

können mit den Fr. 210 000.–

mitfi nanziert werden und helfen so, die

Trainingsbedingungen zu optimieren.

Mit der von Raiffeisen ins Leben gerufenen

Aktion wird so zum Beispiel beim

SSM die Anschaffung neuer Biathlon

Infrastruktur oder das Skiprojekt «Skijugend

schnell im Schwung» unterstützt.

Die Aktion wird auch in der kommenden

Saison 2013–2014 weitergeführt mit

dem neuerlichen Ziel, dem Nachwuchs

bestmögliche Bedingungen zu schaffen.

Die Artikel sind ab Dezember 2013 wieder

bei den Raiffeisenbanken erhältlich

und werden an verschiedenen Skiweltcup

Events verkauft. Herzlichen Dank

für die Unterstützung des Nachwuchses,

in dem Sie die Artikel kaufen. ■

«SKIREGIONALVERBÄNDE, NATIONALE

LEISTUNGSZENTREN UND SWISS-SKI-

DISZIPLINEN PROFITIEREN.»


14

WUNDERBARES WETTER

AM RENNTAG

Bericht und Foto: Daniel Knöpfel, OK Präsident

ALPIN

20 JAHRE

BERNER SKI

SCHÜLER RENNEN

DAS JUBILÄUMSRENNEN AM 13. JANUAR 2013 STAND UNTER EINEM SUPER STERN. AM FREITAG, 11. JANUAR

2013, WURDE DAS SELITAL WUNDERBAR NEU VERSCHNEIT. DIE ZEICHEN STANDEN DAMIT HERVORRAGEND

FÜR DIE 20STE UND DAMIT AUCH LETZTMALIGE DURCHFÜHRUNG DES BERNER SCHÜLER SKIRENNENS.

Der Ski Club Christiania konnte am

Sonntag bei besten Bedingungen ein

Top-Rennen durchführen. Die Pistenverhältnisse

boten hervorragende Voraussetzungen,

um den RS teilnehmergerecht

für Gross und Klein auszustecken.

117 RennläuferInnen lieferten sich ein

packendes Rennen. Das Gelände mit

dem steilen Starthang forderte die Jugendlichen

technisch heraus. Bei dem

schnellen, langgezogenen Mittel- und

Schlussteil war die richtige Linienwahl

in der Hocke entscheidend.

Für die Jubiläumsausgabe hat sich der

Ski Club Christiania zusätzlich eine

Besonderheit ausgedacht. Nach dem offi

ziellen Rennschluss wurde ein Mannschaftswettkampf

mit jeweils 3 Jugendlichen

sowie einem Funktionär aus ihrem

Club gestartet. Die jeweils vier Rennläufer

starteten gemeinsam. Die Zeit

wurde gestoppt, nachdem der vierte die

Ziellinie überquert hatte. Diese «Skicross-ähnliche

Ausführung» gab dem

Wettkampf die Krönung und bot dem

Publikum ein tolles Spektakel.

«DAS BSSR IST DAMIT GESCHICHTE, DER

SKI CLUB CHRISTIANIA WIRD DEN RENN-

ANLASS IN DIESER FORM NICHT MEHR

WEITERFÜHREN UND STATTDESSEN NEUE

KRÄFTE UND OK-MITGLIEDER FÜR EINE

VERÄNDERTE VERANSTALTUNG AUFBAUEN.»

…diese Worte sind nun auch bereits in

Taten umgesetzt. Nach Zusammenstellung

eines neuen OKs haben wir zusammen

mit dem SC Schwarzenburg


15

entschieden, neu ein Rennweekend im

schönen Selital am 11./12. Januar 2014

durchzuführen. Dabei können wir die

gute Topografi e so ausnutzen, dass an

beiden Tagen unterschiedliche Streckenführungen

möglich sind und den

jungen Sportlern damit die nötige Herausforderung

geboten wird.

Wir freuen uns auf den Start in die neue

Ski-Saison 2013/2014 und wünschen

uns viel Schnee, eine Vielzahl von Teilnehmern

am Rennweekend, damit die

Förderung der Jugend im Schnee auch

im Selital nahtlos fortgesetzt werden

kann. ■

KOMBIRACE DES SC SCHWARZENBURG

Der SC Schwarzenburg wird am Samstag, 11. Januar 2014, ein Kombirace (zwei Läufe) als Punkte- und Animationsrennen

durchführen. Der SC Christiania führt am Sonntag, 12. Januar 2014, neu den «Chrigeler Cup» als RS und ebenfalls in zwei

Läufen sowohl für Lizenzierte als auch Nichtlizenzierte (Animation) durch.


16

Bericht und Foto: Philipp Sterki

ALPIN

75 JAHRE SKI

CLUB GÜNSBERG


UNSER GANZER

STOLZ, DIE SKIHÜTTE

AUF DER VORRÖTI

17

DIE ERSTE JURAKETTE UM DEN BALMBERG IST FÜR VIELE GÜNSBERGER SCHON FRÜH EIN BELIEBTES AUS-

FLUGSZIEL IM SOMMER WIE AUCH IM WINTER. WAS LIEGT DA NÄHER, ALS EINEN SKICLUB ZU GRÜNDEN.

Das Wichtigste in Kürze

Der Ski Club Günsberg bezweckt gemäss

Statuten die Förderung des Skisports. Besonderen

Wert legen wir darauf, den Jungen

die Freude am Schneesport weiterzugeben.

So nutzen ca. 40 Schulkinder aus

Günsberg und der näheren Umgebung

unser JO-Angebot, welches von November

bis April sehr abwechslungsreich ist.

Besonders talentierte und motivierte Kinder

werden durch weiteres Training an

den Rennsport geführt. Trotz der nicht

sehr komfortablen geografi schen Lage

konnten wir in den letzten Jahrzehnten

vereinzelt sehr gute Skirennfahrer und

Skirennfahrerinnen gewinnen.

«NEBEN DER NACHWUCHSFÖRDERUNG

BILDEN TRADITIONELL DURCHGEFÜHRTE

ANLÄSSE DEN SCHWERPUNKT UNSERER

CLUBAKTIVITÄTEN.»

Neben der Nachwuchsförderung bilden

traditionell durchgeführte Anlässe den

Schwerpunkt unserer Clubaktivitäten.

Dass wir seit Jahren ein abwechslungsreiches

Ganzjahresprogramm betreiben,

zeigt die Tatsache, dass wir neben Skirennen

auch mehrere Tour-de-Suisse

Bergzeitfahren auf den Balmberg oder

das Solothurner Kantonale Schwingfest

organisiert haben.

Zur Pflege der generationenübergreifenden

Kameradschaft und Gemütlichkeit

unter den Clubmitgliedern dient unser

Ganzjahresprogramm mit Anlässen wie

die Clubmeisterschaft, Skiausflüge, Sommerfest,

Velotouren, Herbstwanderung

und vieles mehr.

Gründung

Der Schneesport in Günsberg beginnt

bereits anfangs des 20. Jahrhunderts. Mit

dem in der Schweiz weit aufkommenden

Ski- und Bergsport konnten sich auch immer

mehr Günsberger für die Aktivitäten

in der weissen Pracht begeistern.

So wurde am 8. November 1938 der Ski

Club Günsberg von 25 Mitgliedern gegründet.

Der erste Präsident war Armin

Flück. Er führte den noch jungen Ski

Club leidenschaftlich durch die ersten 25

Jahre. Heute zählt der Skiclub 280 Mitglieder

und diese tragen den Geist weit

über die Gemeindegrenze hinaus.

«IM ZENTRUM FÜR SO EINIGES STEHT

SELBSTVERSTÄNDLICH UNSERE CLUBHÜTTE

AUF DEM VORRÖTI BEIM BALMBERG.»

Skihütte als Zentrum

des Vereinslebens

Schon ab Beginn unseres Vereinslebens

konnten die Mitglieder damals auf dem

Niederstierenberg über den Winter eine

Hütte für sich nutzen. Nach 10 Jahren

wurde der Vertrag überraschend gekündet.

Mit dem Bau der clubeigenen Skihütte

1951 begann ein neues Kapitel im

Vereinsleben. Durch grossen Einsatz und

viel Fronarbeit wurde aus einer Militärbaracke

vom 2. Weltkrieg die erste eigene

Clubhütte auf der Vorröti. Der ideale

Standort ermöglichte eine möglichst

lange Wintersaison. Durch den grossen

Einsatz williger Clubmitglieder konnte,

im Laufe der Jahrzehnte, eine Reihe von

Verbesserungen vorgenommen werden.

Alpine und nordische Renntätigkeiten

Der Balmberg war schon vor der Gründung

des Clubs für alpine und nordische

Rennen bekannt. Bereits 1924 fand

auf dem Balmberg das erste Rennen auf

«Fassdauben» statt. Die ehemalige Balmbergabfahrt

von der Skihütte bis fast nach

Balm war bekannt und gefürchtet. Neben

zahlreichen internen Wettkämpfen organisiert

der Skiclub fast seit Beginn diverse

Meisterschaften des Nordwestschweizerischen

Skiverbandes. Für die Jüngsten

führt der Ski Club seit 1942 das traditionelle

Schülerskirennen durch.

Der Ski Club Günsberg heute

In unserer Region sind wir einer der

grössten und aktivsten Skiclubs. Seit den

90er-Jahren hat sich das Freizeitverhalten

stark verändert. Wir sind überzeugt, dass

die Faszination am Schneesport unsere

wie auch kommende Generationen weiter

packen wird. Dennoch müssen wir

die Anforderungen unserer Mitglieder

und des Umfeldes im Auge behalten und

versuchen, unser reichhaltiges Clubprogramm

darauf auszurichten. ■


Raiffeisen Trophy 2014

Ski Alpin

Datum Ort Disziplin

Samstag 11.01.2014 Selital / Schwarzenbühl Riesenslalom

Sonntag 12.01.2014 Selital / Schwarzenbühl Riesenslalom

Samstag 25.01.2014 Grenchenberg Slalom

Sonntag 26.01.2014 Grenchenberg Slalom

Sonntag 09.02.2014 Rüschegg - Eywald Riesenslalom

Samstag 01.03.2014 Schönried - Horneggli Riesenslalom

Sonntag 09.03.2014 Schönried - Horneggli Riesenslalom

Final Raiffeisen Trophy 2014

Sonntag 30.03.2014 Adelboden / Engstligenalp Riesenslalom

Ski Nordisch / Langlauf

Datum Ort Disziplin


Samstag 21.12.2013 Im Fang Einzelstart Skating Distanzrennen

Sonntag 22.12.2013 Kandersteg Einzelstart Skating Distanzrennen

Samstag 04.01.2014 Sparenmoos Einzelstart Klassisch Distanz

Dienstag 14.01.2014 Kandersteg Massenstart Skiathlon Klassisch /

Skating Distanz

Samstag 25.01.2014 Plasselb Einzelstart Skating Prolog

Samstag 01.02.2014 Adelboden / Boden Einzelstart Klassisch Distanzrennen

Sonntag 02.03.2014 Feutersoey Einzelstart Klassisch Distanzrennen

Final Raiffeisen Trophy 2014

Sonntag 30.03.2014 Adelboden / Engstligenalp Massenstart Skating Distanzrennen

Sponsor Partner

Organisation

Hauptsponsor

Info/Anmeldung:

www.raiffeisentrophy.ch


20

Bericht: Julia Schärer

MASTERS/ALPIN

INFOTAGUNG

TRAINING AN DER

GEWERBESCHAU

INDOOR-SKIING

DER SOMMER VERABSCHIEDET SICH IM MOMENT UND DER WINTER IST BEREITS IN SICHTWEITE.

DER ERSTE SCHNEE IN DEN BERGEN IST GEFALLEN. ZEIT FÜR DIE MASTERS, SICH INTENSIVER AUF

DIE NÄCHSTEN SAISONZIELE VORZUBEREITEN.

Da heute die mentale Stärke auch bei den

Masters-Athleten eine immer wichtigere

Rolle spielt, konnten wir an der Infotagung

im Sportzentrum Kerenzerberg einen Mentalblock

für interessierte Teilnehmer anbieten.

Das Mentaltraining mit Rita Sutter-

Käslin fand grossen Anklang und kann zu

Hause weiter geübt werden.

Nach dem Mittagessen gab unser Alpin-Chef

Röbi Mathieu die neusten

Informationen bekannt, wie Ski-Training,

Swiss-Masters-Cup, Schweizermeisterschaft

Slalom und Riesenslalom, internationaler

FIS-Masters-Cup und das grosse Ziel: die

Teilnahme an den Weltmeisterschaften in

Göstling/Hochkar, das Finale in Abetone.

Die Masters-Skiwettkämpfe versprechen

eine abwechslungsreiche, spannende

Rennsaison zu werden, ob im Swiss- oder

FIS-Masters-Cup.

Was viele nicht wissen: Im Jungfraupark

Interlaken steht schweizweit seit ca. einem

Jahr die einzige Indoor-Skiing-Anlage mit

Rollteppich und Spiegelwand für die Korrekturen

der eigenen Haltungsmuster.

Die Anlage ist geöffnet von Mai bis Oktober,

Dienstag–Sonntag 11.00–18.00 Uhr

oder nach Absprache ausserhalb den Öffnungszeiten

(bis Dezember). Infos unter

www.swissindoorskiing.ch

WAS VIELE NICHT WISSEN: IM JUNGFRAU-

PARK INTERLAKEN STEHT SCHWEIZWEIT

SEIT CA. EINEM JAHR DIE EINZIGE INDOOR-

SKIING-ANLAGE MIT ROLLTEPPICH UND

SPIEGELWAND FÜR DIE KORREKTUREN DER

EIGENEN HALTUNGSMUSTER.

Ich habe mich nach einer Verletzung für

dieses Aufbau-Training zur Verbesserung

der Skitechnik entschieden. Der Trainer

baute mit mir die Technik sorgfältig auf.

Hier ist es wichtig, dass man genau und gefühlvoll

fährt, je nach Geschwindigkeit und

Steilheit der Rampe, die angepasst werden

kann. Im Spiegel beobachtet man, ob die

Körperhaltung stimmt wie Hüftknick und

Knie, ob die Ski gleichmässig umgekantet

sind. Didier Plaschy hatte letztes Jahr mit

seinen Jungs hier trainiert, die in der Saison

2012/13 erfolgreich abgeschnitten haben.

Meine Begeisterung für diese Trainingsmöglichkeit

ist gross und ich kann allen

Masters, Skiclubs/JO bestens empfehlen,

es auszuprobieren. Die Anlage ist wetterunabhängig,

gleichbleibende Verhältnisse

und mehr Skifahren ohne grosse Anreise.

Nun freue ich mich auf das erste Schneetraining

im Oktober. Ob ich die erlernte,

verbesserte Technik auf Schnee umsetzen

kann? ■

TRAININGSCAMPS

Trainingscamp Zermatt:

24.–29. November 2013

mit Marcel Sulliger

Trainingscamp Veysonnaz:

08.–10. Januar 2014

Anmeldung beide Camps:

swiss-ski.ch/breitensport/alpin/Masters

Trainingscamps Hintertux/Kühtai:

diverse Daten

austriaracingcamps.com


21

FREESTYLE

Bericht und Foto: Valentin Müller

AUCH DER

SOMMER BIETET

SCHNEETRAINING

SELBST IN DER NEBENSAISON GIBT ES GENÜGEND AKTIVITÄTEN FÜR DIE ATHLETEN DES FREESTYLE TEAM

FRICKTAL. DIESEN SOMMER DURFTE DAS FTF EINMAL MEHR AM ZÜRIFÄSCHT, WELCHES ALLE 3 JAHRE

STATTFINDET, VOR GROSSEM PUBLIKUM IHR KÖNNEN ZEIGEN.

Am Bürkliplatz stand nämlich das ganze

Wochenende ihre Wasserschanze, auf

welcher die Athleten mehrmals täglich

eine viertelstündige Big Air Show vorführten.

Kurz nach dem Zürifäscht hiess es Ski

und Snowboard wachsen und die Winterkleider

einpacken. Einmal mehr war das

Reiseziel Zermatt, wo auch dieses Jahr

wieder ein perfekt präparierter Park vorzufi

nden war. Eine ganze Woche Schneetraining

bei besten Wetterbedingungen

war das Programm dort, wobei alle Mitglieder

bestens davon profi tieren konnten.

Kurze Zeit darauf ging es gleich weiter

mit Showvorführungen. An der Gewerbeschau

in Rheinfelden wurde nach langer

Zeit wieder einmal die 25 Meter lange

Skipiste mit künstlichem Schneebelag

aufgestellt. Auf der Piste gab es Boxen,

auf welchen die Athleten, aber auch Besucher

der Gewerbeschau, ihre Fertigkeiten

mit Ski und Snowboard üben konnten.

Nach einem programmreichen Sommer

gilt nun der Ausblick auf das nächste

Trainingslager im Herbst, welches wieder

in Zermatt stattfi nden wird. Wir hoffen,

dass sich das Wetter erneut von seiner

besten Seite zeigen wird. ■


AUCH KLEINE SPALTEN

KÖNNEN HEIKEL SEIN

23

TOUREN

Bericht und Foto: Tom Rufer, Tourenchef SSM

AUSBILDUNGS-

KURS EIS & FELS

NACHDEM DER TRADITIONELLE AUSBILDUNGSKURS EIS & FELS IM LETZTEN JAHR MANGELS NACHFRAGE

NICHT DURCHGEFÜHRT WURDE, KONNTE BERGFÜHRER UELI NEUENSCHWANDER AM 10. UND 11. AUGUST

2013 FÜNF TEILNEHMER IM STEINGLETSCHER BEGRÜSSEN.

Gestärkt mit Kafi /Ovo/Nussgipfel und

kurzer Info zum Ablauf am Treffpunkt

Steingletscher machte sich die Gruppe

per Auto auf den Weg zum Parkplatz

Umpol.

Seile, Pickel, Steigeisen, Karabiner, Eisschrauben

und weiteres Material wurden

von dort über das Chüöbargli auf die

Gletscherzunge getragen. Zuerst galt es

die Balance und den richtigen Gang über

das Eis zu fi nden.

«DIE ANSPRÜCHE WURDEN HÖHER, DAS

GELÄNDE STEILER UND DIE SPALTEN BREI-

TER – UND ES BRAUCHTE DABEI SCHON BEI

KURZEN DISTANZEN ETWAS MUT, UM MIT

DEN UNGEWOHNTEN EISEN AN DEN FÜSSEN

ZUM SPRUNG ANZUSETZEN!»

Beim Weg um und über die Spalten mussten

immer schön alle Schneefelder umgangen

werden. Man weiss nie, ob sich

darunter wirklich Eis oder nicht doch

eine weitere Spalte verbirgt.

Als weitere Themen stand der Einsatz des

Pickels zum Ankern und Stufen hacken,

das Überwinden von Stufen im Auf- und

Abstieg, das Anbringen von Verankerungen

auf dem Programm. Verschiedene

Methoden zum Anseilen und eine praktische

Übung mit Flaschenzug liessen die

Zeit im Nu verstreichen.

Am Sonntag war eine Felstour am Undertalstock

geplant. Bereits der Zustieg

erwies sich als recht kräfteraubend. Ohne

Steigeisen für die Überwindung der steilen

Firnfelder wäre der Fels kaum zu erreichen

gewesen – der letzte Winter lässt

noch immer grüssen! Die gewählte Route

erwies sich dann als etwas anspruchsvoller

als erwartet. Schon bald musste Ueli

das Kommando zum Abseilen geben. Um

die entscheidenden Techniken am Fels,

das Sichern, die Seilführung und das

Abseilen zu üben, reichte dies aber allemal.

Die Teilnehmer sind nun gewarnt,

mögliche Schwierigkeiten auf einer Route

nicht zu unterschätzen und entsprechend

zu planen.

Zufrieden können wir auf einen lehrreichen

Sommer-Ausbildungskurs zurückblicken

– trotzdem freuen wir uns auf

den Winter: Dann gehts wieder per Ski

talwärts und nicht zu Fuss.

Vielen Dank an Ueli für die Organisation

und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern

ein Merci für ihr Engagement und

Mitmachen. ■


24

TOUREN

DIAMIR

FREERIDE-WOCHE

ST. ANTON AM ARLBERG IST EINES DER GRÖSSTEN FREERIDE-GEBIETE DER ALPEN. ÜBER 360 KM FREERIDE-

ABFAHRTEN WARTEN DARAUF VON DIR ENTDECKT ZU WERDEN! GUT AUSGEBAUTE LIFTANLAGEN FÜHREN UNS

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• AUSGEWÄHLTE TEST-SKIS MIT FELLEN

UND DIAMIR FREERIDE BINDUNGEN

VON FRITSCHI

(ZUSÄTZLICH ZU EIGENEM FREERIDE-

MATERIAL)

• LEITUNG DURCH BERGFÜHRER

• 4 ÜBERNACHTUNGEN

5 GEFÜHRTE FREERIDE-TOUREN

ZUSÄTZLICHE ÜBERNACHTUNG

GEGEN AUFPREIS

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TEL.: 079 502 50 80

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KURSLEITUNG

ALPINSCHULE BERGFALKE: TOM ZWAHLEN,

BERGFÜHRER

ORT ST. ANTON AM ARLBERG

DATUM 24.–28. FEBRUAR 2014

KOSTEN

FR. 1190.– IM DZ

FR. 50.– REISEKOSTENBETEILIGUNG

BEI MITREISE AB THUN

INKL. BERGFÜHRER, HOTEL MIT

HALBPENSION, TESTMATERIAL

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8. JANUAR 2014


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Wir begleiten Sie auf Ihrer individuellen Sportlaufbahn.

Als Hobby- oder Leistungssportler jeden Alters und Niveaus finden Sie bei

uns ein einzigartiges, interdisziplinäres Angebot. Wir helfen Ihnen, alle Aspekte

Ihrer Sportleidenschaft ausgewogen auszuleben. Ebenso bieten wir Ihnen bei

Sportverletzungen oder Gelenkbeschwerden ambulante oder stationäre Rundumversorgung

der Spitzenklasse. Unser leistungssportlicher Hintergrund,

unsere orthopädisch und sportmedizinisch exzellente Qualifikation sowie der

jahrelange Dialog mit Hobby- und Leistungssportlern, machen uns zu profunden

Kennern der Bedürfnis- und Defizitstruktur von aktiven Personen –

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26

TOUREN

DIAMIR

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ALPINSCHULE BERGFALKE,

TOM ZWAHLEN, BERGFÜHRER

ORT

LÖTSCHENTAL

DATUM

1. UND 2. FEBRUAR 2014

KOSTEN

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Im Juni dieses Jahres konnte die KPT ihren Spitalkostenversicherten

rund 21 Millionen Franken aus dem Überschussfonds

auszahlen. Das System hat sich bewährt, weshalb die KPT den

Fonds weiterführt und im Frühling 2014 Überschüsse aus dem

Jahr 2013 ausschütten wird.


28

SKITOUREN UND KURSE 2013/14

EINFÜHRUNGSKURS ESA-LEITER FÜR J+S-LEITER (ESA ANERKENNUNG)

Ort:

Raum Zentralschweiz

Datum: 23./24. November 2013

Kosten:

Kursleiter:

Teilnahmeberechtigt:

Anmeldeschluss:

Fr. 170.– Swiss-Ski Mitglieder/Fr. 240.– Nichtmitglieder

Thomas Good

J+S SkitourenleiterInnen

23.10.2013/Thomas Good, Swiss-Ski

good-zogg@bluewin.ch

WEITERBILDUNG MODUL ORIENTIERUNG (KURS SWISS-SKI )

Ort:

Nach Verhältnissen: Berner Oberland

Datum: 30. November/1. Dezember 2013

Kosten: Fr. 140.– (inkl. HP) Nichtmitglieder Fr. 220.–

Kursleiter:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

Ueli Neuenschwander, Bergführer

Kurs für J+S TourenleiterInnen

29.09.2013/Ueli Neuenschwander, Aegertenstrasse 1, 3702 Hondrich

ueli.neuenschwander@bluewin.ch

AUSBILDUNGSKURS FÜR SCHNEESPORTLER

Ort:

Nach Verhältnissen: Diemtigtal/Obersimmental

Datum: 11./12. Januar 2014

Kosten: Fr. 140.– (inkl. HP) Nichtmitglieder Fr. 220.–

Kursleiter:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

Ueli Neuenschwander, Bergführer

Stufengerechte Ausbildung von Einsteiger bis Fortgeschritten

12.11.2013/Ueli Neuenschwander, Aegertenstrasse 1, 3702 Hondrich

ueli.neuenschwander@bluewin.ch

EINSTEIGER- UND AUSBILDUNGSTOUR

Ort:

Nach Verhältnissen: Diemtigtal/Schwarzsee

Datum: 19. Januar 2014

Kosten:

Kursleiter:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

Fr. 20.– (inkl. Miete LVS)

Tom Rufer, Tourenchef SSM

Ausbildungstour für Skifahrer & Snowboarder mit Schneeschuhen

05.01.2014/Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch


29

WEITERBILDUNG MODUL LAWINEN J+S (4. W’END IM JANUAR )

Ort:

Nach Verhältnissen: Diemtigtal/Obersimmental

Datum: 25./26. Januar 2014

Kosten: Fr. 140.– (inkl. HP) Nichtmitglieder Fr. 220.–

Kursleiter:

Ueli Neuenschwander, Bergführer

Bemerkungen: Kurs für J+S und SSV TourenleiterInnen (esa evtl. ab 2015)

Anmeldeschluss:

20.11.2013/Ueli Neuenschwander, Aegertenstrasse 1, 3702 Hondrich

ueli.neuenschwander@bluewin.ch

DIAMIR-FREERIDE-TAG: KURZE AUFSTIEGE – LANGE ABFAHRTEN

Ort:

Lötschental → max. 8 TeilnehmerInnen pro Tag

Datum: 1./2. Februar 2014

Kosten:

Kursleiter:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

Fr. 30.– für Verbandsmitglieder / Fr. 50.– für Nichtmitglieder

Tom Rufer, Tourenchef SSM / Tom Zwahlen, Bergführer

Test Event für Freerider & Tourenfahrer, inkl. Testmaterial, Bergführer

13.01.2014/Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch

FREERIDEN – ABER RICHTIG! AUSBILDUNGSKURS

Ort: Skigebiet Lauchernalp → min. 6 TeilnehmerInnen

Datum: 08. Februar 2014

Kosten: Fr. 60.– für Verbandsmitglieder/Nichtmitglieder Fr. 80.–

Kursleiter:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

SCHNEESCHUH-TOUR

Ort:

Tom Rufer, Tourenchef SSM/Ueli Neuenschwander, Bergführer

Kurs für Skifahrer & Snowboarder

09.01.2014/Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun

tom.rufer@bluewin.ch

Datum: 9. Februar 2014

Gantrisch/Diemtigtal nach Schneeverhältnissen

Kosten: Fr. 10.– für Verbandsmitglieder/Nichtmitglieder Fr. 20.–

Organisator:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

SC Belp/Fritz Rytz

Leichte Tour auch für Einsteiger

02.02.2014/Fritz Rytz, Nünenenweg 7, 3123 Belp

fritz.rytz@belponline.ch

MONDSCHEINTOUR MIT FONDUEPLAUSCH

Ort:

Nods, Besammlung Parkplatz beim Skilift 18:00 Uhr

Datum: 14. Februar 2014

Tourenziel:

Organisator:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

Chasseral

SC Brügg/Fredi Schneider

leichte Tour, geeignet für SchneeschuhläuferInnen, Ski- und SnowboardfahrerInnen

09.01.2014/Fredi Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg

i.fschneider@evard.ch

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TOURENFAHRERTAG (2./3. SONNTAG IM FEBRUAR)

Ort:

gem. Programm SC Rubigen

Datum: 16. Februar 2014

Tourenziel:

Organisator:

Bemerkungen:

gem. Ausschreibung SSM Magazin/Homepage SC Rubigen

SC Rubigen/Ueli Böhlen

31

leichte Tour, SchneeschuhläuferInnen sind willkommen, Verpflegung gem. Programm

Tourenbeschrieb erfolgt im SSM-Organ

Anmeldeschluss: 09.02.2014/Ueli Böhlen, Untere Weinhalde 35, 3111 Tägertschi, 031 721 05 88

mu.boehlen@bluewin.ch

FREERIDEWOCHE

Ort:

Datum:

Kosten:

Kursleiter:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

Arlberg (Ausweichgebiet Berner Oberland) → 6–8 TeilnehmerInnen

24.–28. Februar 2014 (Montag–Freitag)

Fr. 1190.– im DZ HP/Reisekostenbeteiligung Fr. 50.– ab Thun

Tom Zwahlen, Bergführer

Gute Alpinskifahrer, Testmaterial von Fritschi Diamir verfügbar,

Aufstiege mit Liften und zu Fuss, Detailprogramm auf Anfrage

20.01.2014/Tom Zahlen, Bergfalke, 3604 Thun

info@bergfalke.ch

TOURENWOCHE SSM (WOCHE 11)

Ort:

Splügen

Datum:

9.–14. März 2014 (Sonntag–Freitag)

Kosten: ca. 900.– (Basis 10 TeilnehmerInnen)/Nichtmitglieder Fr. 1080.–

Organisator:

Bemerkungen:

Anmeldeschluss:

SC Brügg/Fredi Schneider

Teilnehmerzahl beschränkt

31.01.2014/Fredi Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg

i.fschneider@evard.ch

• ALLE KURSE, DIE SKITOURENWOCHE UND DER TOURENFAHRERTAG HABEN EINEN FESTEN PLATZ IN DER AGENDA

• ANMELDUNGEN SCHRIFTLICH/PER MAIL UND TERMINGERECHT BEI DER BETREFFENDEN ADRESSE

• ANMELDUNGEN BITTE MIT VOLLSTÄNDIGER ADRESSE, MAIL UND TELEFONNUMMER

• ANMELDUNGEN VON VERBANDSMITGLIEDERN ZUSÄTZLICH MIT ANGABE SWISS-SKI MITGLIEDS-NUMMER UND KLUB

• ANMELDUNGEN J+S KURSE MIT AHV-NUMMER UND VOLLSTÄNDIGER ADRESSE

FÜR FRAGEN UND AUSKÜNFTE:

TOURENCHEF SSM

TOM RUFER, FRUTIGENSTRASSE 73C, 3604 THUN

E-MAIL: TOM.RUFER@BLUEWIN.CH


32

JANNICK JUNGO,

FREERIDE TEAM

Bericht und Fotos: Kilian Baeriswyl, Nachwuchsverantwortlicher BABE

SNOWBOARD/BABE

SOMMERCAMP

2013 IN TIGNES

DER ERSTE SCHNEE FÄLLT IN DEN BERGEN, WAS TREIBEN DIE SNOWBOARDER VON BABE ÜBER DEN SOM-

MER? NEBEN BIKE CAMPS UND EINEM SURFCAMP IN FRANKREICH GING ES MIT DEN FREESTYLERN DAS

ERSTE MAL VOM 8.–13. JULI 2013 INS SOMMERCAMP IN TIGNES (F) AUF DEN SCHNEE.

«DAS ERSTE SOMMERCAMP IN TIGNES WAR

SOWOHL STRENG, WIE AUCH LUSTIG UND

LEHRREICH.»

Das erste Sommercamp in Tignes war sowohl

streng, wie auch lustig und lehrreich.

Am Dienstag frischten wir altbekannte

Basics auf. Aber schon am nächsten Tag

fuhren wir im sonnigen Snowpark. Wir

trainierten Rotationen in alle 4 Richtungen.

Durch das Bewältigen des Sulzschnees

lernten wir auch mit schwierigen

Bedingungen fertig zu werden. Für den

Spass sorgte «le plage des sports», wo man

viele verschiedene, sportliche Aufgaben

meistern konnte: Beachvollyball, Beachsoccer,

Blobjump, Wasserschanzen usw.

Wieder ein gelungenes BABE Trainingscamp.

Wir freuen uns schon auf das

nächste …

Aber nicht nur auf dem Schnee lief viel:

BABE bot neu jeden Mittwoch bis zu den

Herbstferien «Kids» Summerskate im

Skatepark Weyermannshaus an. Alle 6-

bis 14-Jährigen waren willkommen und

konnten mit einem BABE Trainer Skateboarden

ausprobieren oder die bereits

erlernten Skills in der Minirampe verbessern.

Ob in der Minirampe oder beim

Streetskate – der BABE Trainer zeigte den

Kids die ersten Schritte und coachte sie

auf das nächste Level! ■


34

Bericht und Fotos: Kilian Baeriswyl, Nachwuchsverantwortlicher BABE

SNOWBOARD/BABE

STEFANIE RIEDER

IM INTERVIEW


STEFANIE RIEDER, BABE

BOARDERCROSSERIN

Wann bist du BABE beigetreten?

Ich wollte Snowboardcross fahren

und bin dann zufälligerweise auf den

Headhunt-Day von BABE aufmerksam

geworden. Der Headhunt-Day war ein

tolles Erlebnis und ich bekam die Chance,

beim BABE Team einzusteigen. Seit

2010 bin ich nun Athletin bei der regionalen

BABE.

Warum gerade Snowboardcross?

Ich sah 2010 SBX im Fernsehen an den

Olympischen Spielen in Vancouver und

wusste sofort, diesen Sport will ich auch

machen.

und war eine Woche mit dem BABE in

Les Deux-Alpes. Dort gingen wir morgens

Snowboarden und am Nachmittag

Downhill-Biken. Es war einfach super

und ich konnte von guten Trainingsbedingungen

profi tieren. Seit Mitte August

trainiere ich nun wieder auf dem Gletscher

von Saas Fee. Am 14. September

war ich nun das erste Mal im Boardercross

und trainierte den Start und eine

Rollersection.

«ICH MÖCHTE AN DER JUNIOREN-WM

TEILNEHMEN UND IN DER EUROPACUP-

GESAMTWERTUNG IN DIE TOP 3 FAHREN.»

35

Wann findet der erste Wettkampf

statt?

Ende November fi ndet der erste Europacup

in Finnland statt.

Welche Saisonziele verfolgst du?

Ich möchte an der Junioren-WM teilnehmen

und in der Europacup-Gesamtwertung

in die Top 3 fahren.

Wow! Ich wünsche dir ganz viel

Erfolg!

Danke! Ich habe übrigens eine eigene

Webseite, die ich fl eissig pfl ege und worin

schöne Momente festgehalten sind:

WWW.RIEDERSTEFANIE.COM

STEFFI, MITTE,

IN VOLLER AKTION

Du hattest einen erfolgreichen Saisonabschluss,

3. Rang an den

Snowbaordcross Schweizermeisterschaften

in Sils. Seit dieser Zeit

sind doch ein paar Monate vergangen.

Wie hast du dich auf die neue

Saison vorbereitet?

Von Mai bis August habe ich vor allem

im Konditionellen- und im Kraftbereich

trainiert. Während der Woche habe ich

7 Konditionstrainings absolviert. Dies

waren Trainings wie Kraftraum, Biken,

Schwimmen, Skaten und Ausdauertrainings.

Im Mai war ich mit dem BABE

eine Woche Surfen in Südfrankreich.

Dies war eine super Erfahrung und auch

ein super Sommertraining fürs Snowboarden.

Mit dem Schneetraining habe

ich dann im August wieder begonnen

Wie sieht dein Tagesablauf als

Snowboardcrosserin und Kaderfahrerin

aus? Wie machst du dies mit

der Schule?

Zurzeit habe ich durchschnittlich einen

halben Tag Schule pro Tag. Die restliche

Zeit nutze ich um zu trainieren. Am

Dienstag- und Donnerstagmorgen trainiere

ich im Kraftraum, am Dienstagabend

und Freitagnachmittag fi ndet ein

Biketraining statt, am Mittwochabend

gehen wir Schwimmen und am Montagund

Donnerstagabend fi ndet ein Konditionstraining

mit den anderen Athleten

von BABE statt. Momentan trainiere ich

etwa alle zwei Wochen 3–4 Tage auf dem

Schnee. Ab Oktober werde ich dann öfters

auf dem Schnee trainieren, um mich

gut auf die neue Saison vorzubereiten.

ÜBER STEFANIE RIEDER

Stefanie Rieder ist 18-jährig, BABE

Boardercrosserin, geht in die BABE

Sportschule, besucht die Talentförderungsklasse

des Gymnasiums Hofwil

(Oberprima) und ist im Challenger Team

von Swiss Snowboard (B-Kader). Auf

obigem Bild steht Sie auf dem Podest

der Schweizermeisterschaften (rechts).


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