Gemeindeanzeiger 4-12 letzte Ausgabe - Schneizlreuth

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Gemeindeanzeiger 4-12 letzte Ausgabe - Schneizlreuth

Schneizlreuther Gemeindeanzeiger

2000 – 2012

für die Ortsteile

Schneizlreuth – Baumgarten - Fronau – Kibling – Melleck – Ristfeucht –

Ulrichsholz – Unterjettenberg – Oberjettenberg

und Weißbach an der Alpenstraße – Jochberg

Ausgabe Nr. 51 - Erscheinung ¼ jährlich 19.12.2012 Beiträge: Gemeinde bzw. die genannten Verfasser

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung:

Montag, Mittwoch, Donnerstag

von 8. 00 bis 12. 00 Uhr

von 13. 00 bis 17. 00 Uhr

Dienstag geschlossen

Freitag von 8. 00 bis 12. 00 Uhr

Telefon: +49 (0) 8651 9535-0

Telefax: +49 (0) 8651 9535-20

Öffnungszeiten des Verkehrsamtes:

Siehe Seite 3

Telefon und Fax: +49 (0) 8665 7489

Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe:

Jeweils am Samstag von 9. 00 bis 12. 00 Uhr

E-Mail:

geschaeftsleitung@schneizlreuth.de

hauptamt@schneizlreuth.de

kasse@schneizlreuth.de

steueramt@schneizlreuth.de

verbrauchsgebuehren@schneizlreuth.de

poststelle@schneizlreuth.de

Internet: www.schneizlreuth.de/gemeinde

E-Mail: info@schneizlreuth.de

Verkehrsamt.weissbach@bgl-net.de

Internet: www.schneizlreuth.de

Sprechstunden des Bürgermeisters:

Am Donnerstag von 17. 00 bis 18. 00 Uhr

nach Vereinbarung

im Haus des Gastes in Weißbach

und am Freitag von 10. 00 bis 12. 00 Uhr

im Rathaus in Schneizlreuth

Letzte Ausgabe

Aufgrund fehlender Beiträge

Infos seitens der Gemeinde

künftig via Internet

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ein schwieriges von Emotionen geprägtes Jahr 2012 geht

dem Ende zu.

Haushalt, Kanalbau, Tetra Funk, Poschberg PSKW und

Kreisverkehr Schneizlreuth bewegen die Gemüter.

Auch im Jahr 2013 werden uns diese Themen weiterhin

beschäftigen.

Keines dieser Probleme werden wir zur Zufriedenheit aller

Bürger lösen können.

Schwierige Entscheidungen werden uns auch im Jahr 2013

begleiten.

Nur miteinander und gemeinsam können diese Aufgaben

bewältigt werden.

Viele Beispiele ehrenamtlicher Tätigkeit können wir in

unserer Gemeinde verzeichnen.

Sie dienen dem Wohl unserer Gemeinschaft und sind von

unschätzbarem Wert für unsere Bürgerschaft. Allen

Vereinen und der Verantwortlichen, den Feuerwehren gilt

mein Dank für die Arbeit im abgelaufenen Jahr. Ein

besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfern die uns

oder ihre Mitbürger vorbehaltlos unterstützen. Bedanken

möchte ich mich bei all unseren Unternehmern und

Betrieben in unserer Gemeinde, die mit ihren Abgaben


unsere Aufgaben unterstützen und Arbeitsplätze für unsere

Bürgerinnen und Bürger schaffen.

Mein besonderer Dank gilt meinen Mitarbeitern in der

Verwaltung, in der Tourist-Info und in den Bauhöfen für

die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Mit ihrem

Einsatz sorgten sie für einen reibungslosen Ablauf der

Dienstgeschäfte, insbesondere unserem Geschäftsleiter

Peter Posch für sein enormes Engagement.

Mein Dank gilt den Gemeinderäten für ihren Einsatz zum

Wohle der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere meinem

Vertreter Dr. Frank Wolf und Heinrich Steyerer für ihre

loyale und tatkräftige Unterstützung.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Weihnachten ist das Fest des Friedens. Ich wünsche Ihnen

und unserer Gemeinde diesen Frieden für die Weihnachtsfeiertage

und für das Jahr 2013 Gesundheit und

persönliches Wohlergehen.

In diesem Sinne verbleibe ich mit weihnachtlichen Grüßen

Klaus Bauregger

1, BGM

BEKANNTMACHUNGEN DER

GEMEINDEVERWALTUNG

UND DES VERKEHRSAMTES

Abfallbeseitigung

Wie jedes Jahr erhalten Sie, wie gewohnt am Jahresende,

die Müllabfuhrtermine für das kommende Jahr in

Kalenderform.

Giftmobil

Wir geben hiermit die Termine für das „Giftmobil“

bekannt:

Dienstag, den 14. Mai 2013, 11:00-12:00 Uhr in Weißbach

a. d. A., Imannparkplatz

Dienstag, den 08. Oktober 2013 11:00-12:00 Uhr in

Unterjettenberg, Parkplatz Feuerwehrhaus

Winterdienst

Wir möchten Sie daran erinnern, dass die gelben Säcke,

die blauen Tonnen und die Mülltonnen während des

Winters (Schneeräumdienst) in die Einfahrt und nicht auf

die Straße zu stellen sind, dies gilt besonders dann, wenn

die Behältnisse schon am Vorabend hingestellt werden!

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es „unzulässig“ ist,

Schnee aus den privaten Flächen auf öffentliche Straßen

und Wege zu verbringen. Die Räumfahrzeuge sind

angewiesen, an den Grundstückseinfahrten möglichst

wenig Schnee liegen zu lassen. Allerdings ist es

unvermeidbar, dass eine gewisse Anhäufung entsteht. Wir

bitten um Verständnis, dass dies vom jeweiligen

Grundstücksbesitzer selbst entfernt werden muss. Wir

weisen auch darauf hin, dass auf den öffentlichen

Gemeindestraßen keine Parkflächen vorgesehen sind. Wir

bitten um Beachtung und Verständnis, dass die Fahrzeuge

auf den eigenen privaten Grundstücksflächen abzustellen

sind.

Kleineinleiterabgabe

Wie bereits bekannt, besteht Abgabepflicht für diejenigen

Grundstückseigentümer, die nicht an die gemeindliche

Kanalisation angeschlossen sind. Wir erinnern hiermit alle

Kleineinleiter, die Rechnungen über die Entsorgung,

sofern noch nicht erledigt, baldmöglichst bei der

Gemeinde Schneizlreuth vorzulegen.

Wasserversorgungsanlagen

Wir geben bekannt, dass bei den

Wasserversorgungsanlagen in Schneizlreuth und

Weißbach der Härtebereich des Trinkwassers nach den

jüngsten Trinkwasseruntersuchungen jeweils „mittel“ ist.

Der Härtebereich „mittel“ entspricht dem früheren

Härtebereich 2 nach dem Waschmittelgesetz.

Die genauen Analysenwerte sind auf der Homepage der

Gemeinde Schneizlreuth unter

www.schneizlreuth.de/gemeinde - Aktuelles veröffentlicht.

Volksbegehren „Grundrecht auf Bildung ernst nehmen –

Studienbeiträge abschaffen“

„Nein zu Studienbeiträgen in Bayern“

Die öffentliche Auslegung der Eintragungslisten erfolgt

von Donnerstag, den 17.01.2013 bis Mittwoch, den

30.01.2013 während der allgemeinen Öffnungszeiten der

Gemeinde Schneizlreuth. Zusätzlich wird im Sinne der

Bürgerfreundlichkeit noch eine Abendauslegung am

Mittwoch den 23.01.2013 bis 20 Uhr und eine

Samstagsauslegung am 26.01.2013 von 10-12 Uhr

angeboten.

Während dieser Auslegungszeiten können sich alle

Bürger der Gemeinde Schneizlreuth, auch vom Ortsteil

Weißbach a.d.A. in Schneizlreuth beim Rathaus

eintragen.

Wir bitten Sie um Verständnis, dass während der

14tägigen Eintragungsfrist das Verkehrsamt in Weißbach

wegen Personalmangels nicht zu den vollständigen

Eintragungszeiten geöffnet sein kann.

Für die Weißbacher Bürger bieten wir aber im

Verkehrsamt Weißbach zusätzliche

Eintragungsmöglichkeiten an:

Freitag, den 18.01.2013

von 14-17 Uhr

Montag, den 21.01.2013 von 17-20 Uhr

Freitag, den 25.01.2013

von 14-17 Uhr

Samstag, den 26.01.2013 von 10-12 Uhr

Mittwoch, den 30.01.2013 von 17-20 Uhr

Ist es jemanden nicht möglich, dass er bei körperlicher

Behinderung oder Krankheit einen Eintragungsraum

aufsuchen kann, kann ein Eintragungsschein beantragt

werden. Mit einer eidesstattlichen Versicherung kann eine

Hilfsperson mit der Eintragung beauftragt werden.

Mit einem Eintragungsschein kann sich eine

stimmberechtigte Person ohne Vorliegen besonderer

Gründe in einem beliebigen Eintragungsraum in ganz

Bayern eintragen.

Liebe Vermieter,

alles hat einmal ein Ende, auch die Arbeitszeit.

Ab 1. Januar bin ich Rentner und ich freue mich darauf.

Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute, Gesundheit

und viele nette Gäste. Ich möchte mich für die

Zusammenarbeit in den letzten 33 Jahren ganz herzlich

bedanken. Die neue Kraft wird sicherlich „frischen Wind“

in die Tourist Info bringen und das ist für alle gut so. Ich

wünsche ihr/ihm viel Freude bei der Arbeit und eine gute

Zusammenarbeit mit den Vermietern.

Servus, Pfüa Gott und Auf Wiedersehen.

D. Horn


Tourist-Info

Liebe Vermieter, wie bereits bekannt, geht unser Herr

Horn zum 31.12.2012 in den wohlverdienten Ruhestand.

Ich möchte Herrn Dieter Horn für seine 33-jährige

Tätigkeit als Leiter des Verkehrsamtes

Schneizlreuth/Weißbach im Namen der Gemeinde, aller

Vermieter und besonders in meinem Namen für seine

ausgezeichnete Dienstleistung danken.

Sein Engagement, seine Fachkompetenz war über die

Gemeindegrenzen, bei allen Tourismuseinrichtungen,

geschätzt und anerkannt.

Ich wünsche ihm im Namen unserer Gemeinde, allen

Vermietern und Bürgern alles Gute für den kommenden

Ruhestand, sowie viele gesunde Jahre im Kreise seiner

Familie.

Klaus Bauregger

1. BGM

Künftige Öffnungszeiten der Tourist-Info:

bis 04.01.2013 von 8:30 – 12:30 Uhr, nachmittags

geschlossen.

ab 07.01.2013 bis auf weiteres vormittags von 9:00 –

11:30 Uhr; Dienstag und Donnerstag geschlossen.

Plastikkorb vor der Haustür

Ein Plastikkorb mit einem Zettel darin: Fa. XY bittet um

Spenden in Form von Altkleidern, Schuhen, Geschirr,

Besteck, Pfannen, Töpfen, Haushaltswaren. Die

Sammelliste ist lang. Ein Teil des Sammelerlöses kommt

karitativen Einrichtungen zu Gute, heißt es auf dem

Flugblatt.

Wer hatte nicht schon einmal so einen Korb vor seiner

Haustüre stehen? Doch was steckt wirklich dahinter, wer

ist Nutznießer der „Kleiderspende“?

Das Landratsamt teilt mit, dass auch wiederverwendbare

oder recyclingfähige Gegenstände, die entsorgt werden

sollen, als Abfälle den Regelungen des

Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) unterliegen. So sind

gewerbliche Sammlungen von aus privaten Haushalten

stammenden Abfällen jeweils beim Landratsamt

anzeigepflichtig. Aufgrund der aktuellen Rechtslage

können diese Sammlungen aber nur in sehr gravierenden

Fällen untersagt werden. Zwar kann die zuständige

Behörde die Sammlung von Bedingungen abhängig

machen, die in der Regel jedoch von den gewerblichen

Sammlern grundsätzlich erfüllt werden können. Die

Realität sieht aber mangels Überwachungsmöglichkeiten

meist anders aus.

Immer wieder kommt es bei solchen Sammlungen vor,

dass die von Bürgern „gespendeten“ Gegenstände liegen

bleiben und die Städte und Gemeinden die Beräumung und

Entsorgung des Unrats übernehmen müssen, da der Abfall

keinem „Spender“ als Verursacher mehr zuzuordnen ist.

Wiederverwendbare oder recyclingfähige Gegenstände

sind Abfälle i.S.d. KrWG und grundsätzlich den

Sammeleinrichtungen des Landkreises zuzuführen.

Alle aus Haushalten stammende Abfälle sind

„überlassungspflichtig“, d. h. sie müssen den

Sammeleinrichtungen des öffentlich-rechtlichen

Entsorgungsträgers, also dem Landkreis, der Stadt oder

Gemeinde, zugeführt werden. Der Landkreis sorgt dann als

Letztbesitzer des Abfalls für eine ökologisch günstige und

hochwertige Verwendung oder Verwertung. Eventuell

erzielte Erlöse, wie beispielsweise aus dem Verkauf von

Altmetall, fließen in den Topf der Einnahmen und wirken

sich somit bei der Müllgebührenkalkulation verringernd

aus. So profitieren die Bürgerinnen und Bürger der

jeweiligen Gemeinde von ihrer „Spende“.

Rosinenpickerei

Bei den eingangs beschriebenen Sammlungen pickt sich

der gewerbliche Sammler die Rosinen heraus, indem er

nur werthaltige Abfälle übernimmt, die karitativen

Einrichtungen werden mit einem kleinen Pauschalbetrag

abgespeist und der Erlös der Sammlung fließt in die Kasse

des Sammlers, der in den allermeisten Fällen nicht im

Landkreis ansässig ist.

In vielen Fällen vermieten die karitativen Einrichtungen an

die gewerblichen Sammler ihren Namen oder ihr Logo

nur, um Einnahmen zu generieren. Sie haben selbst mit der

Verwertung oder der Verteilung der Sammelware nichts zu

tun. Derartige Sammlungen gelten nach neuester

Rechtsprechung nicht als gemeinnützig.

Bisweilen sind sogar die Namen der karitativen

Einrichtungen erfunden oder der gewerbliche Sammler

zahlt für die Verwendung der Logos und Namen auf den

Wurfzetteln kein Entgelt.

Aus dieser Erfahrung heraus ruft das Landratsamt auf,

Haussammlungen kritisch zu prüfen, Abfälle nur

persönlich bekannten Sammelaktionen oder den

Sammeleinrichtungen des Landkreises zuzuführen

(Altkleidercontainer, Wertstoffhöfe, Mülldeponie). Denn

es gibt keinen Abfall, den die Gewerblichen sammeln, der

nicht auch (kostenlos) bei den Sammeleinrichtungen des

Landkreises abgegeben werden könnte. Sie leisten damit

einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und

zur Stabilisierung Ihrer Abfallgebühren.

Sollten Ihnen im Rahmen solcher Sammlungen

Unregelmäßigkeiten auffallen, verständigen Sie bitte

umgehend die Polizei oder das Ordnungsamt Ihrer Stadt

oder Gemeinde.

Für Rückfragen steht Ihnen auch die Abfallberatung des

Landkreises gerne und jederzeit kostenlos zur Verfügung,

Tel.-Nr.: 08651/773-503.

Geben Sie im Zweifelsfall den Korb leer zurück und

nutzen Sie die Sammeleinrichtungen des Landkreises vor

Ort!

Jettenberger Trachtenverein feiert

Musikantenhoagart und Erntedank

Am Dienstag den 2. Oktober 2012 fand im Jettenberger

Haus der Vereine wieder der jährliche Musikantenhoagart

zum Gedenken an Graze Mayer statt. Beginn der

Veranstaltung des Trachtenvereins „D ´Reiteralmer“ war

19:30 Uhr und mit über 100 Eintritten auch heuer wieder

gut besucht. Durch den Abend führten die Gäste, und zwar

nicht musikalisch sondern wie gewohnt mit viel Witz, der

Ansager Hermann Höller. Zu Beginn eröffneten die

Foinstoana Musikanten den Abend, die auch den für den

Hoagart einstudierten „Auftanz“ und drei weitere Tänze

der Kindergruppe des Trachtenvereins Jettenberg

begleiteten. Erstmals zeigten die kleinsten Aktiven des

Vereins was de Buam beim Plattln und de Dirndl beim

Dirndldrahn das letzte Jahr über gelernt haben, was beim

Publikum für Begeisterung sorgte. Musikalisch umrahmte

auch heuer wieder die Hallgrafen Musi, der Riebinger

Zwoagsang, die Mittersteig Musi sowie die Reiteralmer

Tanzlmusi die jährliche Veranstaltung. Doch nicht nur die

Kinder sondern auch die aktiven Buam und Dirndl des

Reiteralmer Trachtenvereins umrahmten das Programm

mit dem festlichen Sterntanz und einige Plattler durften an

diesen Abend auch nicht fehlen. Ein gelungener Abend,


auf den sich Jung und Alt auch nächstes Jahr wieder freuen

können.

Am darauffolgenden Sonntag, den 7. Oktober 2012 feierte

der Trachtenverein „D´Reiteralmer“ ein weiteres Fest,

Erntedank. Mit den Bürgern und Bürgerinnen der

Gemeinde wurde das Erntedankfest in der Maria-Hilf-

Kirche in Schneizlreuth pünktlich um 9:30 Uhr begonnen.

Doch nicht nur die Kirchengemeinde hatte etwas zu feiern

sondern auch Pfarrer Ludwig Prediger, der an diesem

Sonntag sein 50-jähriges Priesterjubiläum feierte. Pfarrer

Strasser-Langenfeld und Gemeindereferendarin Gabi

Angerer gestalteten den Gottesdienst mit und gratulierten

herzlich. Doch auch der Kirchengemeinderat selbst dankte

für die langjährige Begleitung in unserer Gemeindekirche,

gratulierte zum Jubiläum und wünschte für die Zukunft

alles Gute. In der festlich geschmückten Kirche blickte

dann auch Ludwig Prediger zurück auf 50 Jahre voller

Höhen und Tiefen in denen er nicht nur einmal aneckte

und sich doch meist die Sympathien und das Verständnis

der Kirchengänger und –gängerinnen sicherte. Um dieses

Jubiläum noch einmal zu unterstreichen wurde Pfarrer

Prediger anschließend im Gasthaus Schneizlreuth eine

Ehrentafel im Namen des Trachtenvereins

„D´Reiteralmer“ durch den Vorstand Thomas Braun

überreicht. Pfarrer Ludwig Prediger bedankte sich recht

herzlich bei allen und ließ gemeinsam mit dem

Trachtenverein, den Gratulanten und allen Anwesenden

diesen Festtag ausklingen.

Wir sagen Euch an den

lieben Advent

Unter diesem Motto stand die diesjährige Adventfeier des

Altenklubs im Gasthaus Schneizlreuth. Nach der

musikalischen Eröffnung durch die beiden Weisenbläser

Florian Lexhaller und Stefan Scheul konnte 1. Vorstand

Emil Rein eine erfreulich große Schar von Gästen und

Mitgliedern begrüßen. Unter ihnen BM Klaus Bauregger

mit Gattin und sein Stellvertreter Dr. Frank Wolf. Auch

Gde. Referentin Gabi Angerer ließ sich diese Adventfeier

nicht entgehen. Besonders erfreulich war, dass eine starke

Abordnung der Weißbacher Senioren mit ihrem Vorstand

Johann Edfelder den Weg nach Schneizlreuth gefunden

hat. Vorstand Rein wünschte allen Anwesenden einen

besinnlichen Nachmittag. Nach dieser doch sehr

umfangreichen Begrüßung und Eingangsgedanken zur

folgenden Adventfeier ging man zum anspruchsvollen

sinnigen Programm über.

Den Anfang machte die Kienberg Soatnmusi mit Christine

Bauregger am Hackbrett, Stephanie Bauregger an der

Harfe und Marina Brüderl an der Gitarre. Sie verstanden

es, durch ihre feine Spielart und Auswahl der Musikstücke,

in vorbildlicher Weise adventliche Stimmung im

geschmackvoll geschmücktem Wirtshaussaal zu

verbreiten. Die Weisenbläser mit ihren Posaunen wussten

ebenso durch ihre gefühlvoll vorgetragenen Musikstückerl

zu überzeugen.

Den beiden Vorständen Emil Rein und Horst Kirchmair

war es vorbehalten, tiefsinnige und auch launige, dem

Advent angepasste Texte im Wechsel vorzutragen. So

entstand eine gesunde Mischung von gelesenem Wort und

Musikbeiträgen. Ein Programm das großen Anklang bei

allen Anwesenden fand. Eine kleine Überraschung boten

die Trachtenkinder vom „Reiteralmer Trachtenverein“. Sie

zeigten den Senioren einen Ausschnitt ihres Hirtenspiels,

das von Katharina Storfinger und Melanie Obis mit ihnen

einstudiert wurde. Die Engerl und Hirten eroberten durch

ihre frische und lustige Vortragsart und Spiels die Herzen

der versammelten Gäste und Mitglieder. Reichlicher

Applaus und eine Belohnung seitens des Altenklubs wurde

gerne entgegengenommen.

In ihrem Grußwort dankte Gde. Referentin Gabi Angerer

für die Einladung und lobte den Einsatz der Vorstandschaft

in der Seniorenarbeit. Sie nahm die Gelegenheit war, über

die Entscheidung des Pfarrgemeinderates – statt der

Christmette eine Kindermette am späten Nachmittag

anzubieten. Dies hat unter einigen Mitbürgern für Unmut

gesorgt. Sie bat um Verständnis für diese Entscheidung

und wünschte eine ruhige besinnliche Adventszeit.

BM Klaus Bauregger schloss sich den Ausführungen

seiner Vorrednerin an und zeigte sich erfreut über diesen

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2013

wünscht Ihnen

harmonischen Ablauf der Feier. Er dankte der

Vorstandschaft ebenfalls für ihre verantwortungsvolle

Arbeit für die Senioren in Schneizlreuth. Für die

kommende Zeit wünschte er friedliche Tage und eine frohe

Weihnachts- und Neujahrszeit.

Vorstand Emil Rein dankte in seinem Schlusswort allen

Mitwirkenden für ihren Einsatz zum Gelingen dieser nun

schon traditionellen Adventfeier und den anwesenden

Gästen und Mitgliedern für ihr zahlreiches Erscheinen.

Auch den Wirtsleuten Monika und Hans Weber mit ihrem

rührigen Team galt sein Dank, besonders aber für die

gespendeten Heißgetränke und „handgemachten“ Platzerl.

Mit den besten Wünschen für eine „staade Zeit“ und einem

Stückerl der Weisenbläser war der offizielle Teil beendet.

Der reichliche Schlussapplaus war eine Bestätigung dafür,

dass es den Verantwortlichen im Zusammenspiel mit den

Musikanten gelungen ist, die rechte Mischung zwischen

gelesenem Wort und der angebotenen Musikbeiträge

gefunden zu haben.

Selbstverständlich warteten die Musikanten noch mit

weiteren Stückerln auf und man saß noch geraume Zeit in

gemütlicher Runde und ließ diesen schönen Nachmittag

ausklingen.

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