Dezember 2013 / Februar 2014 - Evangelische Kirchengemeinde ...

schoenow.buschgraben.de

Dezember 2013 / Februar 2014 - Evangelische Kirchengemeinde ...

Evangelische Kirchengemeinde

Schönow-Buschgraben

Gemeindeblatt

Ausgabe 77, Mitte Dezember 2013 - Mitte Februar 2014

redaktion@schoenow-buschgraben.de

Aus dem Inhalt

Steh auf, nimm das

Kindlein ... Seite 3

Very Merry Christmas Seite 4

Licht von Anfang an:

Der neue

Konfirmandenjahrgang Seite 5

Ku‘dann-Weihanchtsmann, Foto W. Kästner


2

Foto: privat

Liebe Leserinnen und Leser,

die neuen Ältesten sind gewählt – wenn auch

leider nur von weniger als 10% der Wahlberechtigten

– und am 1. Advent auch schon feierlich

in ihr Amt eingeführt worden. Gleichzeitig

wurde Jens Rasmus aus dem Kreis der Ältesten

verabschiedet.

Über den neuen Konfirmandenjahrgang informiert

uns Pfarrer Ehrhardt sehr anschaulich

in seinem Bericht „Licht von Anfang an“ . Bei schon schwächer werdendem

Licht ging die Wandergruppe mit Uwe Thölken auf ihre interessante

Jahresschlusswanderung zum „Engelgucken“ in Berlin – mit

erstaunlich großem Erfolg.

Viele Artikel dieser Ausgabe des Gemeindeblattes beschäftigen sich

jedoch – wie sollte es anders sein – mit der Advents- und Weihnachtszeit.

Wir zünden Lichter an in der dunklen Jahreszeit – um besser zu sehen.

Auf das Hinsehen weist uns Pfarrer Ehrhardt im geistlichen Wort

gleich nebenan hin: „Steh auf, nimm dein Kindlein... und flieh nach

Ägypten...“

Jedes Jahr feiern wir freudig die Ankunft, die Geburt Jesu, ja und

dann? Dann musste die Familie fliehen: das Christkind – ein Flüchtlingskind!

Der Bogen zum 21. Jahrhundert ist schnell geschlagen, wenn

wir auf die vielen Flüchtlinge sehen, die immer wieder unter dramatischen

Bedingungen versuchen, Europa zu erreichen. In diesem Zusammenhang

lesen Sie bitte auch den Artikel „Flüchtlinge im Kirchenkreis“

auf S.11.

Sein Unbehagen über die zunehmende „Verweltlichung“ des Weihnachtsfestes

schildert uns Wolfgang Kästner mit ironischem Unterton in

„Very Merry Christmas“.

Was sonst in unserer Gemeinde geschah und zu welchen Aktivitäten Sie

herzlich eingeladen sind, entnehmen Sie bitte ebenfalls diesem Gemeindeblatt.

Eine angeregte Lektüre, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen „guten

Rutsch“

wünscht Ihnen im Namen der Redaktion

Angelika Rakowsky

Gedenken

Die ehemals Aktiven in der Gemeinde

Am Buschgraben gedenken in Dankbarkeit

ihres Bruders in Christo

Karl-Adolf Noack,

der am 7. Oktober 2013 im Alter von 80

Jahren verstorben ist. Er war von Anfang

an mit großem Einsatz dabei und

half – ohne viel Aufhebens – besonders

über schwierige Zeiten hinweg.

Letzte Meldung

Die Einnahmen an den Ständen des Adventsbasars

erbrachten 6.036,80 €. Das

endgültige Ergebnis wird sich durch

noch nicht berücksichtigte Einnahmen

und Ausgaben leicht verändern.

Ein richtig fettes Dankeschön

an das Team vom Car Service Zehlendorf.

Auch in diesem Herbst startete

wieder die Aktion „Reifenwechsel

für einen guten Zweck“ am letzten

Samstag im Oktober. Bei sommerlichen

Temperaturen von über 20 Grad

kamen verständlicherweise weniger

Menschen auf die Idee, ihre Winterreifen

aufziehen zu lassen, als wenn

es kalt und regnerisch gewesen wäre.

Trotzdem kam ein Erlös von 480 Euro

zusammen, der diesmal komplett

unserer Kita zugutekommt.

Vielen Dank und bis zum nächsten

Frühjahr!

Claas Ehrhardt, Pfarrer

Redaktions- und Anzeigenschluss

der nächsten Ausgabe

Mitte Februar bis Mitte April 2014:

6. Januar 2014

Bitte denken Sie daran, dass später eintreffende

Beiträge nicht mehr berücksichtigt werden können.

Gemeindeblatt der Evangelischen Kirchengemeinde Schönow-Buschgraben

Für Anregungen und Hinweise ist die Redaktion dankbar. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht der Meinung der Redaktion

entsprechen. Die Redaktion behält sich Kürzungen und Korrekturen vor und weist darauf hin, dass wir aus sprachökonomischen Gründen

das generische Maskulinum verwenden. Herausgeber: Gemeindekirchenrat der Ev. Kirchengemeinde Schönow-Buschgraben, Andréezeile

23, 14165 Berlin; Redaktion: Wolfgang Kästner, Nils Lange, Erika Matthaeas, Angelika Rakowsky; Kontakt: redaktion@schoenow-buschgraben.

de; Anzeigen: Gisela Schröder, gisela-schroeder@t-online.de, Tel. 815 61 04; Satz und Layout: K.Kremerskothen/F.Offik, layout@schoenowbuschgraben.de;

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen; Auflage: 7.500 Exemplare


3

Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir

und flieh nach Ägypten…

Gedanken zum Advent

Foto: privat

Adventszeit, Ankunftszeit

- alle Jahre wieder wird daran erinnert,

dass die Wochen vor dem Weihnachtsfest

der Besinnlichkeit respektive

der Besinnung Raum geben

mögen zur Vorbereitung auf das Fest

des Jahres, an dem wir das Kommen

Christi in unsere Welt feiern.

Die Proben für das Krippenspiel

laufen, damit am Heiligen Abend

auch alles „klappt“, denn gerade das

Krippenspiel ist für viele Menschen

ein wichtiger, ja unverzichtbarer Bestandteil

des Gottesdienstes an diesem

Festtag. Es stellt eindrücklich das

„hochheilige Paar“ vor Augen, das in

den Wirren der kaiserlichen Volkszählung

seinen Sohn unter den unwirtlichen

Bedingungen eines Viehstalles

zur Welt bringen muss. Es verkündet,

unterstützt vom Chor der Engel, das

Zur-Welt-Kommen Gottes am Rande

dieser Welt und zugleich „ganz unten“

und will uns die Botschaft, die in dieser

Weise des Zur-Welt-Kommens Gottes

steckt, auch 2013 vergegenwärtigen.

So wie es auch die Krippenfiguren in

unseren Wohnzimmern tun wollen,

bis wir sie nach Weihnachten wieder

sorgfältig verstauen bis zum nächsten

Weihnachtsfest.

Doch räumen wir damit nicht auch das

weg, wie es weiterging?

Der Evangelist Matthäus berichtet

es in seiner Weihnachtsgeschichte:

„Als sie (die Weisen aus dem Morgenland)

aber hinweggezogen waren, siehe,

da erschien der Engel des Herrn dem Josef

im Traum und sprach: Steh auf, nimm

das Kindlein und seine Mutter mit dir

und flieh nach Ägypten und bleib dort,

bis ich dir‘s sage; denn Herodes hat vor,

das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.“

(Mt 2,13.14).

Das Christkind - ein Flüchtlingskind!

Bedroht von politischer Verfolgung

suchen seine Eltern Schutz im

Nachbarland, um zu überleben!

2000 Jahre her und doch beklemmend

aktuell in unserer Gegenwart:

Wer hat nicht noch die dramatischen

Bilder von der italienischen Insel

Lampedusa vor Augen, wohin völlig

entkräftete Flüchtlinge mit seeuntauglichen

Booten über das Mittelmeer zu

gelangen suchen. Wenn sie nicht schon

vor der rettenden Küste ertrinken, was

hundert- und tausendfach geschieht,

landen sie in provisorischen Aufnahmelagern,

um in den allermeisten

Fällen wieder aus der „Festung Europa“

abgeschoben zu werden mit der

Begründung, es handle sich bei ihnen

ja „nur“ um „Wirtschaftsflüchtlinge“

und nicht um politisch Verfolgte, also

um Menschen, die sich nach nicht

mehr sehnen als dem, was für uns

selbstverständlich ist: Eine Grundlage,

die das tägliche Auskommen sichert,

ohne sich zu fragen, wovon man am

nächsten Tag wohl leben werde…

Zugleich wird darüber diskutiert,

in welcher Größenordnung unser Land

wohl die Aufnahme von Menschen

„verkraften“ kann, die vor der Grausamkeit

des syrischen Bürgerkrieges

flüchten. Das Ergebnis lautet schließlich

5000, während im Nachbarland

Jordanien bislang zwischen 500.000

und einer Million Bürgerkriegsflüchtlinge

Zuflucht fanden…

Und auch in Berlin wird gerungen,

welcher Bezirk wie viele Flüchtlinge

aufzunehmen habe, wobei Steglitz-

Zehlendorf bislang ganz am Ende der

Statistik steht. Mittlerweile verdichten

sich die Hinweise, dass im Bereich

unserer Gemeinde an der Goerzallee

zwei Immobilien für die Unterbringung

von Flüchtlingen hergerichtet

werden sollen.

Es werden also auch mit großer

Wahrscheinlichkeit Flüchtlinge zu uns

kommen und Teil unserer Nachbarschaft

werden. Familien mit Kindern,

die einen Kindergartenplatz benötigen

oder hier zur Schule gehen werden.

Menschen, die nach Flucht und

Vertreibung, „einfach“ nur ankommen

und zur Ruhe kommen wollen – und

wieder eine Perspektive gewinnen für

ihr Leben.

Die Antwort auf die große Frage, ob

und wie die Ursachen gelöst werden

können, die Menschen weltweit und

millionenfach zu Flüchtlingen machen,

ist kaum und vor allem nicht kurzfristig

zu formulieren.

Die Antwort aber auf die Frage, ob

die Flüchtlinge, die Menschen, die zu

uns kommen werden, auch ankommen

können, die liegt auch bei jedem und

jeder Einzelnen von uns!

Mittlerweile treffen sich Menschen

aus unserem Kiez, um ein „Willkommensbündnis“

vorzubereiten und

zu überlegen, wie Bezirk und Zivilgesellschaft

dazu beitragen können,

den Flüchtlingen das Ankommen zu

erleichtern. Je mehr von uns in ihrem

Rahmen dazu beitragen, desto besser

und zugleich ein Ausweis unserer Mitmenschlichkeit.

Adventszeit - Ankunftszeit, Zeit

der Besinnlichkeit und der Besinnung.

Vorbereitung auf das Kommen

Christi in diese Welt, am Rand und

ganz unten, da, wo auch heute täglich

Menschen sterben oder sich auf die

Flucht machen, um zu überleben.

Vorbereitung auf das Kommen dessen,

der sagt: „Ich bin hungrig gewesen,

und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich

bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu

trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen,

und ihr habt mich aufgenommen.

Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich

gekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr

habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis

gewesen, und ihr seid zu mir gekommen...

Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan

habt einem von diesen meinen geringsten

Brüdern, das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25,35ff).

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete

und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!

| Pfarrer Claas Ehrhardt


4

Very Merry

Christmas

Kaum haben die halloweenischen

Kürbisse ausgefletscht, hängen

die rotbewamsten Kletternikoläuse so

herzig an den Fassaden. Es wuseln nicht

mehr so viele herum wie vor zehn Jahren,

aber immerhin zeigen sie uns an den

lieben Advent.

Sie ist da mit Macht, die Weihnachtszeit,

traritrala, und wir dürfen sentimental

sein als Alibi für Kirchenferne.

Im Berliner Dom wird man an Heiligabend

wohl wieder den eigentlichen

Weihnachtsanlass auf Stimmungsmache

versimpeln (gehen Sie deshalb viel lieber

in einen der Schönow-Buschgrabener

Weihnachtsgottesdienste!), in Potsdam

gibt‘s „Christmas in Movie“, wird von

White Christmas gedreamt – und Jesus?

Tja, der hat wieder seinen alljährlichen

Auftritt neben Ochs und Esel.

Ansonsten wird er ausgedünnt im

Jahresprogramm. Es gibt evangelische

Universitäts-Theologen, die ihm weder

die weihnachtliche Gottes-Sohnschaft

noch den Sühnetod für uns am Kreuz

noch die österliche Auferstehung zubilligen.

Übrigens kommen diese drei entscheidenden

Grundbedingungen auch im

Glaubenslied nicht mehr vor, das gern

an Stelle des gesprochenen Glaubensbekenntnisses

gesungen wird. Es steht im

neuen Jubilate-Buch (Nummer 48, Seite

64), welches uns der Bischof höchstselbst

ans Herz und in den Mund legt.

„In der ganzen Geschichte des Menschen

ist kein Kapitel unterrichtender

für Herz und Geist als die Annalen seiner

Verirrungen.“ Der Satz stammt von

Schiller (und eröffnet die Erzählung vom

Verbrecher aus verlorener Ehre).

In diesem Sinne: Merry X-mas!

| Wolfgang Kästner

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Predigtreihe zum Apostolischen

Glaubensbekenntnis

In Reaktion auf den Artikel im letzten

Gemeindeblatt zu den selbstformulierten

Bekenntnistexten der

Konfirmandinnen und Konfirmanden

entstand im Gottesdienstnachgespräch

die Anregung, doch einmal das Apostolische

Glaubensbekenntnis im Rahmen

einer Predigtreihe genauer in den Blick

zu nehmen.

Dieser Anregung haben wir (Pfarrerin,

Pfarrer, Vikar) gerne aufgegriffen

und eine erste Planung vorgenommen.

Wir beginnen am 12. Januar 2014 und

wollen bis Ende März „durch“ sein. Dabei

fiel es uns nicht leicht, eine stimmige

Abgrenzung für die einzelnen Sonntage

vorzunehmen, insofern betrachten

Sie die Überschriften zu den jeweiligen

Abschnitten bitte ausdrücklich als vorläufige

Arbeitstitel.

12.01.2014 „Credo - ich glaube; wozu

brauche ich ein Bekenntnis?“ - Einführung

ins Thema

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19.01.2014 „Allmächtiger - Vater und

Schöpfer“

26.01.2014 „Jesus Christus - Sohn und

Herr und …?“

02.02.2014 „Empfangen und geboren“

09.02.2014 „Gelitten unter…? - Wer ist

schuld am Tod Jesu?“

16.02.2014 „Auferstanden!“

23.02.2014 „Zwischen Himmel und Erde“

02.03.2014 „Wes Geistes Kind?“

09.03.2014 „God’s people - sind wir nicht

alle katholisch?“

16.03.2014 „Wir sind alle kleine Sünderlein“

23.03.2014 „Das Beste kommt zum

Schluss“

Gerade in diesem Zeitraum freuen wir

uns sehr über eine rege Beteiligung am

Gottesdienstnachgespräch, verstehen

wir unsere Predigtimpulse doch als Gesprächseröffnung

und -einladung.

| Pfarrer Claas Ehrhardt

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5

Licht von Anfang an

Der neue Konfirmandenjahrgang ist gestartet

Am 19. Oktober saßen 29 sehr stille

Jungen und Mädchen im Alter

zwischen zwölf und vierzehn Jahren im

Stuhlkreis vor dem Altar unserer Kirche.

Ein zögerlicher Blick nach links und

rechts, vielleicht ein geflüsterter Satz

zum Nachbarn, das war es dann aber

auch zum Auftakt des ersten Treffens der

„Neuen“. Eine halbe Stunde und ein paar

Kennenlernspiele später hatte sich die

Atmosphäre schon merklich entspannt

und der Lautstärkepegel entsprechend

nach oben verändert. Gut so! Nach der

Pause ging es dann in Zweiergruppen

weiter, um in Partnerinterviews den/die

Gesprächspartner/in kennenzulernen.

Mit dem erworbenen Wissen wurden

anschließend Kerzen mit Hilfe farbiger

Wachsplatten zu persönlichen Unikaten

gestaltet, jeweils für den/die Gesprächspartner/in.

Neben dem jeweiligen Namen

zieren nun Fußbälle, Klaviertasten,

Pizzen, Fallschirme, Notenschlüssel,

Computer und vieles Weitere die Kerzen

als Ausdruck der persönlichen Vorlieben

der Neubesitzer. Diese wurden dann

auch mit Hilfe der Kerze vor der Gruppe

von ihrem/ihrer jeweiligen Interviewer/

in vorgestellt und dann die Kerze an der

bereits brennenden Osterkerze entzündet.

So entstand nach und nach ein Kerzenmeer

auf dem Altar der mittlerweile

schummrigen Kirche und zugleich ein

Symbol dessen, wofür der Konfirmandenunterricht

in den vor uns liegenden

eineinhalb Jahren stehen soll: Etwas von

dem zu erfahren, der sagt „Ich bin das

Licht für die Welt. Wer mir folgt, tappt

nicht mehr im Dunkeln, sondern hat das

Licht und mit ihm das Leben“ (Johannes

8,12), und der zugleich denen, die ihm

folgen, zuspricht: „Ihr seid das Licht für

die Welt“ (Matthäus 5,14).

Welches Licht kann Jesus, kann Gott

auf ein Leben werfen bzw. in welchem

Licht schaue ich darauf?

Welche Konsequenzen kann es haben,

sich auf die Spuren Jesu zu machen und

dabei selbst zum Licht zu werden?

Nur zwei von vielen Fragen und Themen,

die uns im „Konfer“ beschäftigen

werden. Der diesmal übrigens zu einem

großen Teil in der Kirche stattfinden soll

- zum einen, um den „Lernort“ Kirche

ganz praktisch zu erleben und sich dort

behaust zu fühlen, zum anderen, weil

wir schlicht und einfach zu viele sind

für die Räumlichkeiten im Holzhaus.

Wie schön!

Deshalb steht nun auch ein Regal im

vorderen Bereich der Kirche, in dem

sowohl die Bibeln der Konfirmandinnen

und Konfirmanden stehen als eben auch

ihre Kerzen, die zum Beginn einer jeden

Konferstunde entzündet werden und

ihren Platz auf dem Altar finden sollen.

„Licht von Anfang an!“

Unser erstes Treffen endete übrigens

nicht mit dem Kerzenbasteln. Es

folgten ein gemeinsames Essen sowie

die Erarbeitung eines Beitrages für den

Gottesdienst am folgenden Tag (nach

einer gemeinsamen Übernachtung im

Holzhaus). So wurden die neuen „Konfis“

in diesem Gottesdienst nicht nur von

der erfreulich großen Gemeinde begrüßt,

sondern stellten sich auch gleich

mit selbstformulierten Gedanken zum

Predigtthema „Liebe“ vor: „Licht von

Anfang an“!

In diesem Sinne „Herzlich willkommen!“

den neuen Konfirmandinnen und

Konfirmanden und ebenso den neuen

Teamerinnen und Teamern Alessa,

Berkay, Jolein, Natalie, Nils und Lisa!

| Claas Ehrhardt, Pfarrer

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6

Aus dem Gemeindekirchenrat

Zwischen die beiden GKR-Sitzungen,

von denen hier seit dem Erscheinen

des letzten Gemeindeblattes zu berichten

ist, fiel die Wahl zum neuen Gemeindekirchenrat

am 20. Oktober.

In diesem Zusammenhang möchte ich

zunächst all denen danken, die sich für

die korrekte Vorbereitung und Durchführung

dieser Wahl im Wahlvorstand

und als Wahlhelfer zur Verfügung gestellt

haben! Genauso herzlich sei den

sechs Kandidatinnen und Kandidaten

gedankt, die sich zum ersten Mal oder

erneut zur Wahl gestellt und damit ihre

Bereitschaft erklärt haben, trotz beruflicher

und familiärer Einbindung ihre Zeit

und Kraft der Leitung unserer Gemeinde

zur Verfügung zu stellen.

Von 3911 wahlberechtigten Gemeindegliedern

haben 346 von ihrem Wahlrecht

Gebrauch gemacht, was einer

Wahlbeteiligung von rund 8,9% entspricht.

Die 345 gültigen Stimmzettel brachten

das folgende Ergebnis:

1. Herr Matthias Leißner 225 Stimmen

2. Frau Petra Rasmus 164 Stimmen

3. Frau Marianne Richter 150 Stimmen

4. Frau Elisabeth Kundenreich 145 Stimmen

5. Frau Hanne Zepernick 143 Stimmen

6. Frau Silke Wojcik 84 Stimmen

Die drei Erstgenannten sind damit

zu Ältesten für die kommenden sechs

Jahre gewählt, die drei Folgenden für die

Dauer von drei Jahren zu Ersatzältesten

bestellt.

In unserer Gemeinde hat es gute Tradition,

dass auch die Ersatzältesten zu

den GKR-Sitzungen eingeladen und in

die Arbeit des GKR eingebunden werden

und bei Verhinderung eines oder mehrerer

Ältesten in Vertretung auch für die

jeweilige Sitzung stimmberechtigt sind.

Die neugewählten Ältesten wurden

im Gottesdienst am 1. Advent feierlich

in ihr Amt eingeführt.

In der Novembersitzung, zu der die

„Neuen“ bereits als Gäste eingeladen

waren, haben wir uns für Ende Februar

zu unserer alljährlichen Klausur verabredet,

um in einem größeren zeitlichen

Rahmen anliegende Themen bearbeiten

zu können.

Bereits im Oktober hat der Adventsbasar

seine Schatten vorausgeworfen,

da wieder zu beschließen war, welchen

Arbeitsfeldern der Basarerlös in diesem

Jahr zugutekommen soll. Wie in den

vergangenen Jahren sind 50 % für unser

Bolivienprojekt bestimmt und die

anderen 50% zu gleichen Teilen für die

Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in

unserer Gemeinde.

Auch das Thema Bau hat uns wieder

beschäftigt:

Für den Kirchvorplatz sollen auf der

Basis eines überarbeiteten Entwurfes

entsprechende Angebote eingeholt

werden, damit die Arbeiten nach Ende

des Winters hoffentlich zügig losgehen

können.

Bereits in den Winterferien soll unser

Clubraum mit einer neuen Wandkonstruktion

zur Verbesserung der Schallsituation

versehen werden. Außerdem wird

die Heizungssteuerung in Gemeindehaus

und Holzhaus erneuert und so hoffentlich

nutzerfreundlicher und zugleich

energiesparend.

In unserer Kindertagesstätte müssen

die hölzernen Spielhochebenen in allen

drei Gruppenräumen überarbeitet werden,

da im Zuge der Betreuungserweiterung

auf Kinder ab zwei Jahren entsprechend

strengere Sicherheitsvorgaben

gelten. Wir hoffen, dass die Arbeiten bis

zum Erscheinen dieser Ausgabe bereits

abgeschlossen sein werden.

Da wir erfreulicherweise immer

wieder das „Problem“ haben, dass

Gottesdienste so gut besucht sind, dass

die vorhandenen Gesangbücher nicht

ausreichen, haben wir die Anschaffung

weiterer Exemplare sowohl des vertrauten

Evangelischen Gesangbuches

(Stück 11.80 €) als auch des noch recht

neuen „Singt Jubilate“ (Stück 9.30 €)

beschlossen, verbunden damit ist auch

die Anschaffung eines größeren und stabileren

Gesangbuchwagens. Wir würden

uns freuen, wenn Sie die Erweiterung

des Bestandes mit Ihrer Spende unterstützen

könnten!

Fotos: Kästner

Einführung der neuen GKR-Mitglieder im Gottesdienst am 1. Advent 2013

Abschiedsgeschenk für Jens Rasmus


7

Aufruf zur 55. Aktion Brot für die Welt

Land zum Leben - Grund zur Hoffnung

Jeder achte Mensch auf der Welt – also fast 850 Millionen

Frauen, Kinder und Männer – geht abends hungrig ins

Bett. Das müsste nicht sein. Jeder könnte satt werden!

Fruchtbares Land ist eine Gabe Gottes. Diese Gabe

ist ausreichend vorhanden, sie sollte zum

Wohle aller genutzt werden. Sie gilt es, für

zukünftige Generationen zu bewahren.

Leider geschieht das aber bei

weitem nicht überall. Wir arbeiten

mit unseren Partnern weltweit daran,

die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu

stärken. Sie ist zentral für die Welternährung.

Die Vereinten Nationen

haben deshalb 2014 zum Jahr der kleinbäuerlichen

Familienbetriebe ausgerufen. Das

macht uns Hoffnung.

Mit Unterstützung der Projektpartner

von Brot für die Welt entwickeln Kleinbauernfamilien

ihre Fähigkeiten weiter.

Erträge nachhaltig steigern, die Landwirtschaft

stärker gegen Dürren und Regen

schützen und die Böden auch für die nächste

Generation erhalten – darum geht es. Dass es so

vielen Menschen mit Gottes Hilfe und Unterstützung

unseres Werkes gelingt, ist Grund zur Hoffnung! Wir unterstützen

die Kleinbauern auch beim Ausbau ihrer Verarbeitungs-

und Absatzmöglichkeiten. Das bringt Geld für die

Ausbildung der Kinder, für Medikamente, für Investitionen

in die Landwirtschaft. Und natürlich stehen wir ihnen im

Konfliktfall bei, damit ihnen ihr Land nicht weggenommen

wird.

Denn das passiert immer häufiger. Ein weltweit steigender

Fleisch- und Energiekonsum verbraucht immer mehr Böden

für Energiepflanzen, Nahrungs- und Futtermittel. Jährlich

gehen so Millionen Hektar Ackerland den Kleinbauern und

für die Sicherung der Ernährung verloren. So vergrößert

sich das Heer der Hungernden auf dem Land Tag für Tag!

Das wollen wir mit unseren Projekten verhindern.

Gott verheißt allen Menschen „das Leben und volle Genüge“.

Schließen Sie sich uns an, unterstützen Sie uns mit Ihrem

Gebet und mit Ihrer Spende, damit alle Menschen Zugang zu

Gottes guten Gaben haben. Land zum Leben – Grund

zur Hoffnung: Machen Sie mit bei der 55. Aktion

von Brot für die Welt!

Für die Evangelische Kirche in Deutschland

Dr. h.c. Nikolaus Schneider

Vorsitzender des Rates der EKD

Für Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst

Präsidentin Cornelia Füllkrug-Weitzel

Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung

Für die Freikirchen

Präsident Ansgar Hörsting

Vereinigung Evangelischer Freikirchen e.V.

Und so können Sie über unsere Kirchengemeinde

Schönow-Buschgraben spenden:

In allen Gottesdiensten am 24. Dezember ist die Kollekte für

Brot für die Welt bestimmt. Wenn Sie eine Zuwendungsbescheinigung

erhalten möchten, können Sie Ihre Spende (nicht

nur an diesem Tag) im beigefügten Tütchen in den Korb geben

– bitte Namen und Adresse gut leserlich darauf vermerken.

Spenden für Brot für die Welt können Sie auch in der Küsterei

abgeben oder auf das Gemeindekonto (Fußzeile Seite 15)

einzahlen.

Oder Sie überweisen direkt an Brot für die Welt auf das

Spendenkonto 500 500 500, BLZ 1006 1006, Bank für Kirche

und Diakonie

IBAN: DE10100610060500500500 - BIC: GENODED1KDB

Dies gilt insbesondere, da wir in den

letzten Jahren leider einen erheblichen

Rückgang beim freiwilligen Kirchgeld zu

verzeichnen hatten. Dieses wird von den

Gemeindegliedern erbeten, die nach dem

aktiven Erwerbsleben Rente beziehen

und keine Kirchensteuer mehr bezahlen.

Dieses Kirchgeld verbleibt vollständig

in unserer Gemeinde und kann flexibel

für notwendige Ausgaben wie z.B. die

Anschaffung neuer Gesangbücher eingesetzt

werden. In Zeiten zurückgehender

Kirchensteuermittel hilft gerade

dieses Kirchgeld, bestimmte Anliegen

zu finanzieren, für die sonst nicht genügend

Mittel vorhanden sind.

Im musikalischen Gottesdienst am

3. Advent wollen wir Frau Gabriele Splett

nach Ablauf ihrer Probezeit nun ganz offiziell

in ihren Dienst als Leiterin unserer

Kita einführen.

Zu diesem Gottesdienst laden wir

besonders herzlich ein, da er ganz im

Zeichen der adventlichen Musik stehen

wird. Verschiedene Gruppen der Gemeinde

werden ihn mitgestalten, und

im Anschluss soll es bei Kaffee, Tee und

Gebäck ein offenes Weihnachtsliedersingen

geben.

| Claas Ehrhardt, Pfarrer


8

Engel gucken in Berlin

Die Jahresschlusswanderung

Thomaskirche; Foto: Kästner

Wer dem vorweihnachtlichem Rummel

entfliehen, aber trotzdem

auf Adventsstimmung nicht verzichten

möchte, dem sei ein außergewöhnlicher

Spaziergang in durchaus himmlischer

Begleitung empfohlen. Da unsere

Weihnachtsbotschaft ohne Engel nicht

vorstellbar ist, machte sich die Wandergruppe

auf, um auf ihrer diesjährigen

Jahresschlusswanderung „Engel zu

gucken“. Und dabei wollten wir unsere

Augen auch nicht vor ihren Ahnen mit

und ohne Flügel sowie ganz irdischen

Dingen rechts und links unseres Spazierweges

verschließen.

Aber Moment mal, Engel gucken? In

Berlin? Jetzt spinnen die aber doch, die

Wandersleut‘ . . . Da kann ich ja gleich an

den Weihnachtsmann glauben! Also, was

den Weihnachtsmann betrifft, so sei an

die achtjährige Virginia erinnert, die vor

vielen, vielen Jahren in ihrer Verzweiflung

an die Zeitung schrieb, weil ihre

Freundinnen ihr den Weihnachtsmann

ausreden wollten. Die Antwort des Redakteurs

könnte auch auf unsere Engel

zutreffen. Er schrieb u.a. sinngemäß:

„Nicht an den Weihnachtsmann glauben!

Dann brauchst Du auch nicht mehr

an Feen und Elfen und Engel zu glauben.

... Niemand sieht den Weihnachtsmann.

Das beweist aber nicht, dass es ihn nicht

gibt. ... Hast Du schon einmal Feen oder

auch Engel auf einer Wiese tanzen sehen?

Natürlich nicht, das beweist aber nicht,

dass sie nicht gerade dort tanzen. Niemand

kann all die unsichtbaren Wunder

der Welt begreifen!“

Das trifft wohl auch auf unsere Engel

zu, und wir werden feststellen, dass uns

diese Himmelsgeschöpfe und andere

Flügelwesen auf Schritt und Tritt in der

Stadt begegnen. Und wenn der geneigte

Leser demnächst durch die Stadt stromert,

wird er bestimmt den einen oder

anderen Engel entdecken. Hier und jetzt

wollen wir nun kurz die letzte Wanderung

unserer Gruppe Revue passieren

lassen.

Per Bahn und Bus erreichten 21

wissbegierige Wandersleut‘ den Fuß

des Kreuzberges im Viktoriapark und

machten sich sofort daran, den Gipfel

zu erstürmen. Zu Füßen des Freiheitsdenkmales

von Schinkel gab es eine

erste Nachhilfestunde über Aliens und

Engel (nachzulesen im Gemeindeblatt 57

von Dez. 2010). Plötzlich großes Hallo,

zwei Nachzügler hatten unsere Gruppe

tatsächlich mit instinktivem Spürsinn

inmitten der Weiten des Viktoriaparks

gefunden.

Also folgten nunmehr 23 Wanderer

ihrem Leiter und seinen Worten. Sie

erfuhren Interessantes über die zwölf

allegorischen Figuren des Freiheitsdenkmals,

die nur auf den ersten Blick wie

Engel ausschauen. Tatsächlich sind es

Genien, nach altrömischer Vorstellung

„die den Menschen leitenden Wesen“.

Insofern können Genien also durchaus

als vorchristliche Ahnen der biblischen

Engel gelten. Unsere Genien hier auf dem

Kreuzberg sind darüber hinaus dadurch

etwas Besonderes, als sie die Gesichter

historischer Persönlichkeiten tragen,

die sich im Zusammenhang mit dem Sieg

über die napoleonischen Truppen 1813

bis 1815 verdient gemacht haben.

So bestens informiert machten wir

uns an den Abstieg, den ausgetrockneten

Wasserfall an unserer Seite, der sich

im Sommer schäumend und gurgelnd

den Kreuzberg hinunterstürzt. An der

Haltestelle „Wasserfall“ bestiegen wir

den Bus 140, um uns tiefer in das für

die meisten Wandersleut‘ unbekannte

Kreuzberg zu wagen. Im tiefsten SO 36,

so die alte postalische Bezeichnung für

den östlichen Bezirk, verließen wir den

Bus am Segitzdamm, um auf den Resten

des Luisenstädtischen Kanals Engel zu

suchen.

Der Kanal wurde im Revolutionsjahr

1848 als ABM(!)-Maßnahme angelegt,

aber bereits etwa 70 Jahre später wieder

zugeschüttet, nunmehr ist er zu

einem durchaus malerischen Grünzug

geworden.

Plötzlich stehen wir am Oranienplatz

inmitten des stadtbekannten Flüchtlingscamps.

Viele von uns werden zum

ersten Mal mit der rauen Wirklichkeit

konfrontiert, die man bisher vorwiegend

aus Nachrichten und Fernsehen kannte.

Einige spenden spontan Geldbeträge,

fast alle empfinden Sympathie und Mitgefühl

mit den Campbewohnern.

Nachdenklich geht es weiter, aber als

wir uns dem Engelbecken nähern, sehen

wir sie plötzlich, unsere Engel. Und es

sind sogar zwei Erzengel, die uns von

den imposanten Überresten der kath.

St. Michael-Kirche grüßen. Michael mit

respektablen drei Metern steht auf dem

Giebel souverän mit seinen Attributen,

Kreuzstab und Schwert. Er ist der erste

unter den Engeln und auserkoren, gegen

den abgefallenen Luzifer zu kämpfen.

Wir nähern uns der Kirche und entdecken

neben weiteren Engeln die Reste

zweier Mosaiken. Passend zur bevorstehenden

Adventszeit erkennen wir

Gabriel, einen weiteren uns namentlich

Engelbecken und Michaelskirche; Foto: Kästner


9

der Wandergruppe

Gedanken zum

Jahreswechsel

bekannten Engel. Eigentlich sind Engel

namenlos, nur die in der Engelshierachie

höher stehenden Erzengel tragen

Namen.

Hier also Gabriel. Er trägt als Attribut

einen Palmenzweig und überbringt Maria

gerade die Botschaft von der Geburt

Jesu, eben die Weihnachtsbotschaft. Und

wie wir wissen, spielen die Engel auch

weiterhin eine große Rolle bei der Geburt,

denn ohne Engel hätten vielleicht

die Hirten ja nie zum Stall gefunden,

und es gäbe möglicherweise gar kein

Weihnachten?

Die Wandergruppe zieht weiter auf

dem Grund des ehemaligen Kanals, der

hier zum Grenzstreifen mutierte, im

Osten der Engeldamm, vielleicht nach

der ehemaligen Engelschen Wachstuchfabrik

benannt oder doch nach

den biblischen Wesen? Im Westen der

Bethaniendamm mit einer Wagenburg

als alternativem Wohnprojekt. Von

Weitem grüßen die Türme der Thomaskirche.

Diese evangelische Kirche

von 1869 erinnert an die Formen der

rheinischen Romanik, typisch die Kleeblattform

von Chor und Querhaus. Im

zweiten Weltkrieg schwer beschädigt,

ist sie inzwischen wieder ansehnlich

herausgeputzt, und zahlreiche Engel

grüßen herüber. Über dem östlichen

Kleeblatt können wir deutlich die Engel

unter dem Kreuz erkennen, und auf den

beiden Türmen wachen Engel über den

Mariannenplatz. Ein Rundgang um die

bei Fertigstellung größte Kirche Berlins

(3000 Plätze!) lohnt schon wegen des

reichen Figurenschmucks. Wir aber

werden drinnen erwartet und haben

Glück, den Kantor zu treffen, der sich

spontan zu einem privaten Orgelkonzert

überreden lässt.

Mit Bach im Ohr streben wir zum Abschluss

des Wandertages dem Kunstquartier

Bethanien zu, vielen noch bekannt

als Diakonissenkrankenhaus. Bis

1970 war das Krankenhaus in Betrieb,

jetzt ist es Kunstquartier mit vielen freien

Künstlergruppen, der alten Fontane-

Apotheke und Standort der Musikschule

Friedrichshain-Kreuzberg. Im repräsentativen

Eingangsfoyer finden wir noch

einmal Reliefs mit Engeldarstellungen,

bevor wir uns bei den „3 Schwestern“

im ehemaligen Casino zur gemütlichen

Runde zusammenfinden.

Eine spannende Wandersaison liegt

hinter uns. Wir haben die Wuhle erwandert,

waren im Eiskeller von Spandau,

forschten den Resten der alten Friedhofsbahn

nach Stahnsdorf nach und

besuchten auch die eine oder andere

Kirche. Stets waren wir willkommen,

und stets entdeckte man Neues. Wenn

nun diese Zeilen Lust auf mehr geweckt

haben, voraussichtlich am 04. März 2014

(1. Di. im Monat) heißt es wieder: „Wir

wandern los. Kommt mit!“

| Uwe Thölken

Die Menschen reden zum neuen Jahr

von Gesundheit, Glück und solchen Dingen,

doch bleibt es meistens, wie es war,

man kann halt nichts erzwingen.

Vorsätze werden oft gefasst,

man will so vieles unterlassen,

und hat man manches gar gehasst,

will man sich neu damit befassen.

Ich will künftig positiv denken,

an das Schöne in der Welt,

dem Wesentlichen Beachtung schenken,

es zählt doch nicht allein das Geld.

Ich freue mich am Sonnenschein

wie über helles Kinderlachen,

es kann auch eine Landschaft sein,

so vieles kann uns Wohlsein schaffen!

Streben wir nach Geld und Gut,

um anderen zu imponieren?

Wer es aus diesem Grunde tut,

wird wahre Freude nicht verspüren.

Dem Hochmut öffne nicht die Tür,

begegne jedem Menschen offen,

kram` Besserwissen nicht hervor,

dann darfst auf Sympathie du hoffen.

Glaube an Gott für sich gewinnen

bedeutet vielen eine Hürde,

doch Schlimmem kann man so entrinnen

und trägt auch lächelnd manche Bürde.

Georg Weidner

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10

Klepperjahr in Nikolassee

Das Jahr 2013 wurde von der Gemeinde

Berlin-Nikolassee zum Klepperjahr

ausgerufen. In diesem Rahmen

fanden mehrere Abende in der Gemeinde

statt, der vorletzte am 22. November 2013.

Folgen soll ein letzter am 11. Dezember

ganz unter dem Einfluss der Lieder Jochen

Kleppers und seiner Tagebücher.

Am vorletzten Termin der Reihe wurde

die Verfilmung von Kleppers Roman

„Der Kahn der fröhlichen Leute“ gezeigt.

Jochen Klepper war Theologe, Journalist,

Liturg der evangelischen Kirche und Autor.

„Der Kahn“ war sein erster Roman.

Die Geschichte ist eine Hommage an die

Oder, an der auch der Geburtsort Kleppers,

Beuthen, liegt. Der Film entstand

Anfang der 50er Jahre in der DDR und

konnte daher aus politischen Gründen

nicht auf der Oder spielen. Viele der

Orte der Handlung lagen nun auf polnischem

Staatsgebiet und trugen andere

Namen. Der Film beschreibt mit Witz

und Charme die Flussreise einer illustren

Gesellschaft auf der Elbe bis nach

Hamburg. Das war für das DDR-Regime

kein Problem mehr, da man mit dem Film

auch den Wunsch nach einem geeinten

– freilich sozialistischen – Deutschland

ausdrücken wollte.

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Kurz zu Kleppers Biographie: Nach der

Veröffentlichung von „Der Kahn“ 1933

wirkte Klepper noch eine Zeitlang in

Berlin als Schriftsteller. Die Karriere

des 1903 Geborenen verlief aber unter

der Herrschaft der Nationalsozialisten

bald nicht mehr reibungslos. 1937 wurde

er aus der Reichsschrifttumskammer

ausgeschlossen und bekam Berufsverbot.

Dennoch und trotz der jüdischen

Abstammung seiner Frau lehnte Klepper

es ab, Deutschland zu verlassen, solange

er noch die Möglichkeit dazu hatte.

Schließlich entschieden die Nazis 1942,

sogenannte „Mischehen“ zwangsweise

zu scheiden, und Kleppers Frau und seiner

jüngeren Stieftochter – die ältere war

bereits nach England geflohen – drohte

die Deportation. Um dieser zu entgehen,

entschloss sich die Familie in der Nacht

vom 10. auf den 11. Dezember 1942 zum

Freitod.

Nach der Veranstaltung stellte sich Pfarrer

Steffen Reiche zu einem Gespräch zur

Verfügung:

Lieber Herr Reiche, gab es einen bestimmten

Anlass zur Ausrufung des Klepperjahres

2013?

Jochen Klepper liegt mit seiner Familie

auf dem Friedhof unserer Gemeinde.

Er wohnte seit 1938 in Nikolassee. Der

konkrete Anlass war ein doppelter. Am

11.12.2012 war sein 70. Todestag und

am 22. März 2013 sein 110. Geburtstag.

Wir kamen dann auf so viele Ideen für

Veranstaltungen, dass wir eine ganze

Reihe planten.

Wie drückte sich der Zuspruch in der Teilnehmerzahl

aus?

Wir hatten eigentlich immer 30 bis 50

Teilnehmer. Auch aus ganz vielen anderen

Gemeinden.

Können Sie uns einen kurzen Überblick

über die Bandbreite der Themen geben?

Viele Biographen stellten ihre Publikationen

vor. Jürgen Henkys hielt aber zum

Beispiel auch einen Vortrag speziell zum

Liedwerk Kleppers.

Was war für Sie ein Höhepunkt der Reihe?

Die erste Veranstaltung am 70. Todestag.

Nachdem Ralph Ludwig seine neue

Klepper-Biographie vorgestellt hatte,

sangen wir anschließend alle zwölf

Klepper-Lieder aus dem Gesangbuch. Das

war sehr bewegend.

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Zu guter Letzt: Was beeindruckt Sie am

Leben Jochen Kleppers?

Da gibt es vieles. Die Lieder und Gedichte

sind vom Inhalt unglaublich schön,

daher verwende ich diese auch häufig

in meinen Predigten. Was mich konkret

beeindruckt und sprachlos macht, ist,

dass jemand, der so sehr nach dem Wort

Gottes zu leben versuchte wie Klepper,

viel zu spät erkannt hat, was damals in

Deutschland vor sich ging, und deswegen

letzlich auch dabei scheiterte, sich und

seine Familie rechtzeitig in Sicherheit

zu bringen.

Vielen Dank, dass Sie sich für das Gespräch

Zeit genommen haben!

| Nils Lange


11

Flüchtlinge im Kirchenkreis

Seit einigen Wochen wird von Flüchtlingen

berichtet, die auf dem gefährlichen

Weg über das Mittelmeer vor

Krieg, Unterdrückung, Diskriminierung

und Armut fliehen. Sie hoffen auf ein

besseres Leben in Europa. Nicht wenige

von ihnen finden bei der Überfahrt den

Tod. Wie aber ergeht es Flüchtlingen,

die es geschafft haben, Europa zu erreichen?

Und wie geht es denen, die

in Deutschland leben? Asylbewerber

in Deutschland müssen auf kleinstem

Raum in Sammelunterkünften wohnen,

die sich häufig außerhalb der Städte oder

in Randbezirken befinden, nicht selten

in Industriegebieten. Sie dürfen nicht

arbeiten, keine Ausbildung machen und

nicht studieren. Die Einschulung der

Kinder geht nur schleppend voran, viele

Schulen weigern sich, Flüchtlingskinder

aufzunehmen. Die Erwachsenen haben

kein Anrecht auf einen Deutschkurs

und sind auf kostenlose, ehrenamtliche

Angebote angewiesen.

In Teltow leben seit einigen Monaten

über 200 Asylbewerber in den Unterkünften

an der Potsdamer Straße. Das

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Asylbewerberheim wurde nach anfänglichen

Schwierigkeiten von der Bevölkerung

gut aufgenommen, es gibt mehrere

Unterstützungsinitiativen und einen

guten Austausch zwischen Alt- und Neu-

Teltowern. Mittlerweile kann nahezu

jede/r Bewohner/in der Unterkunft an

einem Deutschkurs teilnehmen (teilweise

von der VHS, teilweise ehrenamtlich

angeboten).

Auch im Bezirk Steglitz-Zehlendorf

wird es demnächst eine Unterkunft für

Asylbewerber geben. Einige Akteure

beginnen schon jetzt mit der Planung

zur Unterstützung der Flüchtlinge, die

hier leben werden. Die Kirchenkreise

Teltow-Zehlendorf und Steglitz können

mit gutem Beispiel vorangehen und eine

Willkommens- und Unterstützungskultur

schaffen, so dass sich Flüchtlinge

auch in der Fremde zu Hause fühlen können.

Dies schafft man durch Aufklärung

und Engagement.

Wie kann aufgeklärt werden?

Regen Sie in Ihrer Gemeinde z.B. einen

Theaterabend zu diesem Thema an. Die

Bühne für Menschenrechte führt an verschiedenen

Orten die „Asyl-Monologe“

auf. Diese folgen dem Konzept des dokumentarischen

Theaters: Wortgetreue

Texte, die auf Interviews beruhen,

verleihen den Stimmen sonst ungehörter

Menschen Gehör. Professionelle

Schauspieler bieten die Monologe dar

und sprechen damit das Publikum direkt

an. Weitere Informationen und Kontakt

zu der Schauspielgruppe unter: fluechtlingsarbeit@teltow-zehlendorf.de

.

Unter dieser Adresse können Sie sich

auch melden, wenn Sie sich für eine

Informationsveranstaltung in Ihrer

Gemeinde zum Thema Flüchtlinge interessieren.

Wie kann ich mich ehrenamtlich engagieren?

Wenn Sie sich in Teltow oder in dem

neuen Asylbewerberheim in Steglitz-

Zehlendorf engagieren möchten, überlegen

Sie sich, was Sie gerne machen

würden und könnten. Mögliche Unterstützungsangebote

sind: Hausaufgabennachhilfe,

Kinderbetreuung,

Deutschunterricht, Übersetzungen,

Freizeitgestaltung, Ausflüge, gemeinsam

kochen, spazieren gehen, sportliche Angebote,

Kunstprojekte, Begleitung zur

Ausländerbehörde oder zu Ärzten und

vieles mehr. Wenn Sie Interesse haben,

die Flüchtlingsarbeit im Kirchenkreis zu

unterstützen, melden Sie sich per Mail

fluechtlingsarbeit@teltow-zehlendorf.de

oder Telefon unter 030/ 8 02 16 85.

Unsere Erfahrung – Ihr Vorteil

| Nora Brezger

(Flüchtlingsarbeit im Kirchenkreis Teltow-

Zehlendorf)

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12

Ein Projekt aus Kleinmachnow ist

der erste Preisträger des „Ehrenamtsengels

2013“. Bei einer öffentlichen

Abstimmung erhielt das Vorhaben zur

Errichtung einer Stele für Menschen,

die in der Zeit des Nationalsozialismus

Verfolgten Schutz boten und so deren

Überleben ermöglichten, den größten

Zuspruch.

Den zweiten Platz belegte die ehrenamtliche

Hospizarbeit im Evangelischen

Pflegewohnheim Schönow.

Das Bosnien-Hilfsprojekt der Evangelischen

Kirchengemeinde Großbeeren

erhielt die drittmeisten Stimmen.

Den „Ehrenamtsengel“ als Preis für

beispielhaftes freiwilliges Engagement

Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement:

Der Ehrenamtsengel

in Kirche und Gemeinden vergibt der

Evangelische Kirchenkreis Teltow-

Zehlendorf in diesem Jahr zum ersten

Mal. Insgesamt wurden 19 Projekte von

ehrenamtlich engagierten Menschen

in den Kirchengemeinden zwischen

Großbeeren und Dahlem für den „Ehrenamtsengel“

vorgeschlagen. Am

Ende wurden mehr als 5000 Stimmen

abgegeben. „Der Preis soll die vielen

guten Beispiele ehrenamtlicher Arbeit

in den Kirchengemeinden sichtbarer

machen und zugleich Lust wecken, sich

ehrenamtlich in Kirche und Gemeinde zu

engagieren“, erklärt Teltow-Zehlendorfs

Superintendent Johannes Krug.

Mit dem „Ehrenamtsengel“ sind Geldpreise

in Höhe von 500, 300 und 200

Euro verbunden. Die Übergabe der Preise

erfolgt beim Neujahrsempfang des Kirchenkreises.

Im Oktober 2014 werden

neue „Ehrenamtsengel“ gewählt.

| Dr. Marianne Meinhold

Herzliche Einladung zum Neujahrsgottesdienst

des Kirchenkreises mit

anschließendem Empfang

am Sonntag, 12. Januar 2014, 14 Uhr

in der Ev. Auferstehungskirche,

Jägerstieg 2, 14532 Kleinmachnow.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs

werden auch die „Ehrenamtsengel“

vergeben.

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Wasserströme in der Wüste

Weltgebetstag von Frauen aus Ägypten

Am Freitag, den 7. März 2014 feiern

Menschen rund um den Erdball Gottesdienste

I

zum Weltgebetstag.

n Zeiten politischer und gesellschaftlicher

Umbrüche kommt der Weltgebetstag

2014 aus Ägypten. Mitten im

„Arabischen Frühling“ verfassten die

Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomitees

ihren Gottesdienst. Ihre

Bitten und Visionen sind hochaktuell:

Alle Menschen in Ägypten, christliche

und muslimische, sollen erleben, dass

sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn

brechen wie Wasserströme in der Wüste!

(Jesaja 41,18ff.)

Rund um den Erdball werden sich am

Freitag, den 7. März 2014 die Besucherinnen

und Besucher der Gottesdienste

zum Weltgebetstag dieser Hoffnung

anschließen.

Wasser ist das Thema des Gottesdienstes

– sowohl symbolisch als auch ganz

real. Zum einen ist es eine gefährdete

Ressource in Ägypten, einem der wasserärmsten

Länder der Erde. Zum anderen

dienen Wasserströme als Hoffnungssymbol

für Ägyptens Christinnen und

Christen, die unter Einschüchterungen

und Gewalt radikaler islamistischer

Kräfte leiden.

Dass Christen und Muslime, Arme

und Reiche, Frauen und Männer 2011

und 2013 gemeinsam für Freiheit und

soziale Gerechtigkeit protestierten, gab

vielen Menschen Hoffnung. Mit Blick

auf die damaligen Forderungen fragt

der Weltgebetstag nach der heutigen

Situation und nimmt dabei vor allem die

ägyptischen Frauen in den Blick. Mit den

Kollekten der Gottesdienste werden u.a.

zwei ägyptische Partnerorganisationen

unterstützt, die sich für Mädchenbildung

und die Mitbestimmung von Frauen

einsetzen.

| Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen

- Deutsches Komitee e. V.

Der gemeinsame ökumenische Gottesdienst

der Südgemeinden Zehlendorfs wird

am Freitag, 7. März 2014 in der Stephanuskirche,

Mühlenstraße 45 gefeiert. Wer sich

an der Vorbereitung beteiligen möchte,

kann sich an Frau Waltraud Radtke von

der Gemeinde Zur Heimat wenden (Tel

801 87 41). Bei uns besteht derzeit keine

Arbeitsgruppe zum Weltgebetstag; hier ist

ein kreativer Neubeginn sehr willkommen.

Ergreifen Sie die Initiative?

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das wir nicht immer

brauchen. Wir bieten es

Menschen aus unserer

Gemeinde für kurzzeitige

Besucher an. Wir wollen

keine Bezahlung, aber

erbitten eine Spende für

das Bolivienprojekt.

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im Süden Berlins.

Die 52 Mitarbeiter wünschen sich für die Pflege, Versorgung

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13


Besondere Veranstaltungen

Bitte beachten Sie auch Aushänge und Auslagen in der Gemeinde. Anmeldung zu Fahrten über das Gemeindebüro erbeten.

• Fr, 6. Dezember, 15.30 – 17.00 Uhr:

Nikolausnachmittag für Jung und Alt

mit der Kinderkirche

• Fr, 6. Dezember, 19.30 Uhr:

„Sing and Pray“

• Sa, 7. Dezember, 10.00 – 12.00 Uhr:

Gemeindefrühstück

• Mi, 11. Dezember, 15.00 Uhr:

Seniorenweihnachtsfeier, Kaffeetafel

mit anschließender Andacht

• Sa, 14. Dezember, ab 9:00 Uhr:

Tagesausflug (siehe rechts)

• So, 15. Dezember, 10.00 Uhr im

Gottesdienst:

Einführung von Frau Gabriele Splett

• Fr, 3. Januar 2014, 19.30 Uhr:

„Sing and Pray“

• Sa, 4. Januar 2014, 10.00 - 12.00 Uhr:

Gemeindefrühstück

• So, 12. Januar 2014, 10.00 Uhr im

Gottesdienst:

Beginn der Predigtreihe zum Glaubensbekenntnis

• So, 12. Januar, 14.00 Uhr:

Neujahrsgottesdienst mit anschließendem

Empfang und Übergabe der

„Ehrenamtsengel“;

Ev. Auferstehungskirche Kleinmachnow

• Fr, 17. Januar, 19.00 Uhr:

Jahresversammlung 2013 des Ökogarten

Am Buschgraben e.V. im Gemeindehaus.

Interessierte Nichtmitglieder sind

ebenfalls herzlich willkommen.

• Sa, 1. Februar 2014, 10.00 – 12.00 Uhr:

Gemeindefrühstück

• Fr, 7. Februar 2014, 19.30 Uhr:

„Sing and Pray“

Tagesausflug zum Weihnachtsmarkt

in der Lutherstadt Wittenberg

am Samstag, den 14. Dezember 2013

Treffpunkt: S-Bahnhof Lichterfelde-Ost um 9:00 Uhr. Von dort fahren wir mit

S-Bahn und RE 5 nach Wittenberg.

Nach Ankunft um 10:29 Uhr folgt ein Spaziergang (ca. 4,5 km) entlang der

Elbe zum Hafen, wobei wir über Wiesen hinweg die Altstadt im Blick haben

werden. Eine Besichtigung der Schlosskirche, an der einst Luther seine Thesen

befestigte, ist wegen Sanierungsarbeiten zur Zeit leider nicht möglich,

es können aber das Lutherhaus, das Melanchthonhaus oder die Stadtkirche

St. Marien, alles Weltkulturerbestätten, besichtigt werden, bevor wir uns

dem Weihnachtsmarkt zuwenden. Um 18:30 Uhr treffen wir uns dann, um

gemeinsam wieder zum Bahnhof zu gehen (1,5 km). Ankunft in Lichterfelde-

Ost ist um 20:29 Uhr.

Für die Bahnfahrt wird wieder das bis zur Lutherstadt Wittenberg gültige

Brandenburg-Berlin-Ticket erforderlich, mit dem zu einem Preis von 29 Euro

bis zu fünf Personen fahren dürfen. Die Kosten für die erforderliche Anzahl

von Tickets wird gleichmäßig auf alle Nutzer aufgeteilt.

Fragen beantwortet gerne Ulrich Conrad, Tel.: 813 31 56 oder 0177 789 13 17

Der nächste Tagesausflug findet voraussichtlich am Samstag, den 12. April

2014 statt.

Anmerkung der Redaktion:

Sie können Ulrich Conrad am 20.12.

im MDR-Fernsehen erleben. Das

Interview in der Talkshow „Unter uns“

zwischen 22:00 und 0:00 Uhr hat

allerdings nichts mit seinem Engagement

in unserer Gemeinde zu tun,

sondern mit seiner Angewohnheit,

nach Möglichkeit alles barfuß zu

machen.

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14


Foto: Gaedke

Einladung

zur Kindergruppe

Jeden Freitag von 16:00 bis 17:30 Uhr treffen

wir uns mit Uwe Gaedke im Holzhaus,

um miteinander Spaß zu haben. Dabei

machen wir immer wieder etwas anderes:

Z.B. gehen wir nach draußen spielen, sehen uns einen Film an oder malen

auf Seide und noch viel viel mehr. Wir stimmen immer ab und schlagen auch

oft selbst Unternehmungen vor, damit alle zufrieden sind.

Da manche Kinder nun in den Konfirmationsunterricht gehen, kommen sie

nicht mehr zu uns. Jetzt suchen wir neue Kinder für unsere Gruppe. Eingeladen

sind alle Kinder ab 7 Jahren, um mitzumachen und Freude zu haben.

| Marica Lubitzsch

Ansprechpartner: Uwe Gaedke, Tel. 84 59 28 54

Taufen

Niklas Kindermann

Sonja Fischer

Konrad Böhmerle

Bestattungen

Irmtraut Keilonat

Elfrieda Schulze

Ruth Selzer

Ingeborg Pomroy

Georg Brandt

Rosa Sommerfeld

Kristina Sandmeier

Emma Peyer

Horst Axnick

Günter Schulz-Maneke

78 Jahre

97 Jahre

85 Jahre

83 Jahre

86 Jahre

89 Jahre

70 Jahre

103 Jahre

77 Jahre

85 Jahre

Monatsspruch Dezember

In ihm war das Leben, und das Leben

war das Licht der Menschen.

— Johannes 1, 4

Jahreslosung 2014

Gott nahe zu sein, ist mein Glück.

— Psalm 73, 28

Monatsspruch Januar

Lass mich am Morgen hören deine Gnade;

denn ich hoffe auf Dich. Tu mir kund

den Weg, den ich gehen soll; denn mich

verlangt nach dir. — Psalm 143, 8

Anschriften und Rufnummern

Hinweis: E-Mail-Adressen, die auf @ enden, vervollständigen Sie bitte mit unserer Gemeindedomain schoenow-buschgraben.de.

██

Gemeindebüro, Hildburg Brödel

Andréezeile 23, 14165 Berlin

info@ Tel 815 45 54, Fax 84 50 91 41

Mo, Di, Fr 10-12, Do 16.30-18.30 Uhr

██

Pfarrer Claas Ehrhardt

Osteweg 80, 14167 Berlin

Tel 747 64 160, pfarrer.ehrhardt@

██

Pfarrerin Thora Weintz

z.Zt. nicht im Dienst; pfarrerin.weintz@

██

Pfarrerin Dr. Dorothea Sitzler-Osing

Am Wiesengrund 21, 14532 Stahnsdorf

Tel (03329) 60 90 436, pfarrerin.sitzler-osing@

Sprechstunde: nach Vereinbarung

██

Vikar Matthias Richard Pommeranz

Claszeile 81, 14165 Berlin

Tel.: 95 61 96 69, vikar.pommeranz@

██

Pfarrersprechstunden im Holzhaus

Pfarrer Ehrhardt: Di 18.00-19.00 Uhr

zu dieser Zeit: Tel 84 59 29 32

und nach Vereinbarung

██

Seniorenarbeit

Gabriele Wardakas, Diplompädagogin

Mi 13.30-14.30 Uhr im Gemeindehaus

Tel 84 59 26 98, wardakas@

██

Jugendarbeit

Uwe Gaedke, Tel 84 59 28 54

uwe.gaedke@

Manuel Scharein, Tel 84 59 28 54

manuel.scharein@teltow-zehlendorf.de

██

Kirchenmusiker

Klaus Treu

Tel 305 69 76, kirchenmusik@

██

Gemeindekindergarten

Gabriele Splett

Andréezeile 21, Tel 815 37 55, kita@

██

Vorsitzender Gemeindekirchenrat

Pfarrer Claas Ehrhardt (siehe links)

██

Vorsitzender Gemeindebeirat

Manfred Nitzsche, Tel 815 16 78

gemeindebeirat@

██

Freiwillig Engagierte aktiv@

Christel Kästner, Tel 84 59 16 98

██

Aktion Brückenschlag

Wer sucht Hilfe? Wer kann helfen?

Vermittlung durch Gertrud Kroeger

Mo 13.00-15.00 Uhr im Gemeindehaus

Tel 815 65 18

Di-Fr 13.30-15 Uhr, Tel 815 34 49

██

Kinderhaus Schönow e.V.

Eltern-Initiativ-Kindertagesstätte

Holzhaus, Pfarrlandstraße 26

Elke Dorowski, Tel 815 60 38

██

Öko-Garten Am Buschgraben e.V.

Ludwigsfelder Str. 30, Dr. Borné, Pf. i. R.

Tel 033203-72 046

gerhard.borne@freenet.de

██

Förderverein der Ev. Kirchengemeinde

Schönow-Buschgraben e.V.

Vorsitzender: Uwe Thölken

Tel 802 86 49, foerderverein@

Unsere Konten

██

Gemeindekonto*

Ev. KKV Berlin Süd-West

Konto 6604 3990, BLZ 210 602 37

Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel

IBAN DE29210602370066043990

BIC GENODEF1EDG

*Bitte Verwendungszweck angeben

██

Förderverein

Konto 213 180 2008, BLZ 100 900 00

Berliner Volksbank

IBAN DE22 1009 0000 2131 8020 08

BIC BEVODEBB

██

Ökogarten Am Buschgraben e.V.

Konto 600 12 22 013, BLZ 370 601 93

Pax-Bank

IBAN DE22 3706 0193 6001 2220 13

BIC GENODED1 PAX

15


16

Regelmäßige Gruppen

Eine-Welt-Stand: Nach dem

SoGottesdienst

Malwerkstatt für Erwachsene

10-11.30 Uhr, Beitrag: 8 €

Mo

Corina Ott-Seelow, Tel 84 41 70 00

Boliviengruppe/Nähstube

15-17h (2. & 4. Mo) Edith Jörn, Tel 817 67 84

Frauenkreis 15.30-17 Uhr (1.Mo), G.Kroeger

Junge Gemeinde (nicht in d. Schulferien)

17-20 Uhr, Uwe Gaedke; Holzhaus

Posaunenchor

19-21.15 Uhr Großer Chor

19-20 Uhr Fortgeschrittene

(Uhrzeit auf Anfrage:) Anfänger

Steffi Bindemann, Thomas Gerhardt

Di Wandergruppe

9.15 Uhr (1. Di), z.Zt. Winterpause

Uwe Thölken, Tel 802 86 49

Gymnastik

14-15 Uhr, Beitrag: 4,50 Euro

Gabriela Baldowski, Tel 815 57 25

Gedächtnistraining im Th.-Wenzel-Haus

15-16 Uhr, G.Wardakas,

bitte anmelden unter 84 59 26 98

Gitarrengruppe für Kinder ab 6 Jahre

Musik und Spiel; im Holzhaus

15-16 Uhr, Ulrich Hansmeier

Seniorenarbeitsteam

15-16.30 Uhr (3.Di im Monat), G.Wardakas

Biblischer Gesprächskreis

17 Uhr, 14-tgl., ab 17.12/14.01., Pfr. Dr. Bruch

Komm, tanz mit uns!

Kreis- und Reihentänze aus aller Welt

17.30-19.00 Uhr, Karla Krassowsky

Mi Krabbelbrabbel

9.15-10.30 Uhr, A. Pommeranz

Seniorenberatung

13.30-14.30 Uhr, G. Wardakas

Kinderchor Mi, 15.30-16.15 Uhr, Klaus Treu

Mittwochskreis 15-17 Uhr, Karla Keiser

Frauentreff 15-17 Uhr, Gabriele Wardakas

Töpfern für Erwachsene

16-18 Uhr, Claudia Heße; im Holzhaus

Workshop Fotografieren

19.30-21.00 Uhr (letzter Mi im Monat)

Karl Reumschüssel

Do Seniorentanzkreis

findet z.Z. nicht statt

Konfirmandenunterricht Pfr. Ehrhardt und

Team, 17-19.30 Uhr, Holzhaus

Chor 20-21.30 Uhr, Klaus Treu

Fr Gedächtnistraining

11.30-12.15 Uhr, G. Wardakas

Gedächtnistraining für Schwerhörige:

12.15-13.00 Uhr, Gabriele Wardakas

Kinderkirche

15.30-17.30 Uhr, Kinderkirchen-Team

Kindergruppe

16-17.30 Uhr, Holzhaus, Uwe Gaedke

Gottesdienste in unserer Kirche, Andréezeile 23

Dezember

Januar

Februar

8.

15.

22.

24.

25.

26.

29.

30.

5.

12.

19.

26.

2.

9.

16.

23.

10 Uhr | 2. Advent

Pfarrer Eggers | Kindergottesdienst

10 Uhr | 3. Advent

Pfarrer Ehrhardt | Musikalischer Gottesdienst | Amtseinführung Kitaleiterin

Gabriele Splett

10 Uhr | 4. Advent

Pfarrerin Sitzler-Osing

15.00 Uhr | Heiligabend

Pfarrer Ehrhardt | Familiengottesdienst mit Krippenspiel

16.30 Uhr | Heiligabend

Vikar Pommeranz| Familiengottesdienst mit Posaunenchor

18.00 Uhr | Heiligabend

Pfarrer Ehrhardt | Christvesper

23.00 Uhr | Heiligabend

Pfarrerin Sitzler-Osing | Christmette mit Chor

10.00 Uhr | 1. Weihnachtsfeiertag

Pfarrer Ehrhardt | Abendmahl

11.00 Uhr | 2. Weihnachtsfeiertag

Pfarrerin Sitzler-Osing | Wort und Musik zur Weihnacht

18.00 Uhr | 1. Sonntag nach Weihnachten

Vikar Pommeranz | Taizé-Abendgottesdienst

18.00 Uhr | Altjahresabend

Pfarrer Ehrhardt | Abendmahl

10 Uhr | 2. Sonntag nach Weihnachten

Vikar Pommeranz | Abendmahl

10 Uhr | 1. Sonntag nach Epiphanias

Pfarrer Ehrhardt | Einführung in die Predigtreihe zum Glaubensbekenntnis

„Credo - ich glaube; wozu brauche ich ein Bekenntnis?“

15 Uhr | 2. Sonntag nach Epiphanias

Pfarrer Ehrhardt | „Allmächtiger - Vater und Schöpfer“ | Kindergottesdienst

18 Uhr | 3. Sonntag nach Epiphanias

Pfarrerin Sitzler-Osing | Abendgottesdienst | „Jesus Christus - Sohn und Herr

und …?“

10 Uhr | 4. Sonntag nach Epiphanias

Pfarrer Ehrhardt | Abendmahl | „Empfangen und geboren“

10 Uhr | letzter Sonntag nach Epiphanias

Vikar Pommeranz | „Gelitten unter…? - Wer ist schuld am Tod Jesu?“

10 Uhr | Septuagesimae

Pfarrer Ehrhardt | „Auferstanden!“ | Kindergottesdienst

10 Uhr | Sexagesimae

Vikar Pommeranz | Abendgottesdienst | „Zwischen Himmel und Erde“

Gottesdienste in der Kapelle des Hauses Schönow

Di, 24. Dezember – Heiligabend – um 15.30 Uhr, Christvesper, Katechet Hackauf

Sa, 11. Januar um 10.30 Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl

Sa, 1. Februar um 10.30 Uhr– Gottesdienst mit Abendmahl

Do, 20. Februar um 15.30 Uhr – Andacht

SA Gemeindefrühstück

ohne festen Termin

10-12 Uhr (1. Sa) // Gartengruppe G.Mieth, Tel 815 37 81

Treffpunkt Ökogarten

Museumsgruppe monatlich, gegen Entgelt,

15 Uhr, Ludwigsfelder Str. 30

Elisabeth Schielzeth, Tel 601 01 07

Tagesausflug (2. Sa) nach Verabredung, Projekt Stolpersteine

Ulrich Conrad, Tel 8133156/ 0177 7891317 Uwe Gaedke, Tel 84 59 28 54

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