active 06 - Schreibwerkstatt GmbH

schreibwerkstatt.ch

active 06 - Schreibwerkstatt GmbH

d a s k u n d e n m a g a z i n d e r c a r e n a s c h w e i z

Ausgabe 1/05, März 2005

Inhalt

en Guete 2

Noch besser werden 3

Schwimmen –

ein Sport für alle 4

Die Heuschnupfenzeit

beginnt 6

Trinken ist gesund 7

Für Notfälle gut gerüstet 8

Prämienverbilligung 9

Bewegung als Prävention 10

Intern 11

Leserumfrage 12

Wohlfühlen in Bad Zurzach 13

Verschiedenes 15

Kreuzworträtsel 16


F FI T I T UUN ND D GGS SU UN ND

D

2

en Guete…

Ostern wird in der heutigen Zeit anders gefeiert als früher. Wir nutzen diese Zeit vor allem für

Familientreffen mit entsprechenden Festmahlzeiten und vielen Schoggieiern und Schoggihasen.

Dies führt bei der einen oder dem anderen zu einem schlechten Gewissen: hatte man sich nicht

vorgenommen, etwas zurückhaltender zu sein?

Dies kann mit einem speziellen Ostermenu gut eingehalten werden. Da es Tradition ist, an

Karfreitag Fisch zu kochen, haben wir Ihnen ein gesundes und fettarmes Fischgericht ausgesucht.

Auch das passende Dessert ist fett- und kalorienarm ausgefallen. Wir wünschen Ihnen eine frohe

Osterzeit.

Nudel-Fischtopf

(Zutaten für 4 Personen)

Zutaten

4 Tassen Gemüsebrühe

4 TL-Spitzen Fenchelsamen und Rosenpaprika

600 g Lauch

4 kleine Karotten

200 g Vollkornnudeln (Rohgewicht)

500 g Rotbarschfilet

4 Zitronenscheiben

Dill, Petersilie, Schnittlauch

4 TL Olivenöl

Salz, Pfeffer

Die Gemüsebrühe mit dem Fenchelsamen und

Rosenpaprika aufkochen. Den Lauch und die Karotten

fein würfeln und mit den Vollkornnudeln

8 Minuten zugedeckt kochen lassen. Inzwischen

das Rotbarschfilet in Stücke schneiden, salzen

und mit den Zitronenscheiben für etwa 3 bis 4

Minuten zu der Brühe geben. Kräuter hacken und

zusammen mit dem Olivenöl unterrühren. Mit

Pfeffer kräftig abschmecken.

Quelle: Buch «Cholesterinspiegel senken»

aus dem Gräfe und Unzer Verlag

Die Rezepte wurden zusammengetragen von Stefanie Dota,

Ernährungsberaterin im Kantonsspital Frauenfeld.

Saftige Kokos-Griess-Osterküchlein

(Für etwa 12 Törtchen – 1 Muffinblech)

Zutaten

125 g Hartweizengriess

1 kleine Dose Kokosmilch (1,75 dl)

50 g kandierter Ingwer

1 Ei

100 g Zucker

1 Prise Salz

250 g Halbfettquark

50 g Kokosflocken

3 EL Mehl

Garnitur

etwas Puderzucker

80 g weisses Marzipan

einige Tropfen Lebensmittelfarbe

kleine Hasen-Ausstechformen

Die Vertiefungen auf dem Muffinblech mit Papierförmchen auslegen

und den Ofen auf 180° C vorheizen. Den Griess mit Kokosmilch

mischen und zirka 5 Minuten stehen lassen. Den Ingwer

von Hand oder mit dem Cutter fein hacken. Das Ei trennen und

das Eigelb mit Ingwer, Zucker, Salz und Quark luftig schlagen.

Griess, Kokosflocken und Mehl zugeben und gut mischen. Das

Eiweiss steif schlagen und vorsichtig darunter heben. Die Masse

in die Förmchen verteilen.

Auf der zweituntersten Rille etwa 30 Minuten backen. Auskühlen

lassen, mit wenig Puderzucker bestreuen. Das Marzipan mit

Lebensmittelfarbe einfärben und auf etwas Puderzucker dünn

auswallen. Kleine Hasen ausstechen und die Törtchen damit

garnieren.

TIPP: Die Osterküchlein und die Hasen-Garnitur können gut am

Vortag vorbereitet werden.

Quelle: Zeitschrift «Saisonküche»


E D I T O R I A L

3

Helfen Sie uns, noch besser zu werden.

Damit wir mehr für Sie tun können.

Jakob Rotach, Direktor

carena schweiz

(j.rotach@carenaschweiz.ch)

Am 21. März beginnt der Frühling. Zumindest

offiziell. Bald blüht und grünt

es wieder überall, die Natur erwacht

zu neuem Leben. Das freut die meisten

von uns. Genau gesagt fünf Sechstel von

uns, denn jede sechste Schweizerin, jeder

sechste Schweizer leidet unter Heuschnupfen;

je nach Pollenallergie monatelang

zwischen April und September.

In dieser Ausgabe von active zeigen wir,

wie Allergiker die Beschwerden mindern

und lindern (Seite 6).

Wenn die Sonne länger und kräftiger

scheint und die Temperaturen höher

klettern, öffnen die Freibäder ihre Tore.

Spätestens dann schlägt das Herz vieler

Schwimmerinnen und Schwimmer höher,

die im Winterhalbjahr in ein Hallenbad

ausgewichen sind. Schwimmen ist

eine der gesündesten Sportarten überhaupt

– wir verraten Ihnen, wie Sie mit

wenig Aufwand viel für Ihren Körper, Ihren

Geist und Ihre Seele tun (Seite 4).

Wenn Sie noch mehr für Körper, Geist

und Seele tun wollen, schauen Sie sich

unser carena Präventio-Programm 2005

an (Seite 10). Wir bieten allen unseren

Versicherten interessante, spannende

und entspannende, lehrreiche Tagesund

Abendkurse sowie Wochen- und

Wochenendkurse an. Und weil uns Ihre

Gesundheit und Ihr Wohlbefinden viel

wert sind, vergünstigen wir diese Kurse

für alle Versicherten. Nutzen Sie diese

Chance, melden Sie sich an.

Zuletzt möchte ich Sie noch um einen

Gefallen bitten. Die vorliegende Ausgabe

von active ist die sechste Ausgabe

unseres Kundenmagazins. Weil wir

active gerne noch besser machen und

unser Kundenmagazin den Wünschen,

Bedürfnissen und Ansprüchen der Versicherten

anpassen wollen, haben wir

einen Fragebogen zusammengestellt.

Wir sind neugierig auf Ihre Antworten.

Vielen Dank!

Jakob Rotach

Impressum

Herausgeber: carena schweiz, Schulstrasse 3, 8355 Aadorf, Telefon 052 368 04 04, Fax 052 368 04 00,

www.carenaschweiz.ch

Konzept: koch marketing kommunikation ag, Marktstrasse 10, 8500 Frauenfeld,

Telefon 052 728 90 10, Fax 052 728 90 19, www.kochwerbung.ch

Gestaltung/Layout: koch marketing kommunikation ag, 8500 Frauenfeld, Andrea Ehrismann

Redaktion: Schreibwerkstatt GmbH, Winterthur, Roger Hausmann, www.schreibwerkstatt.ch,

koch marketing kommunikation ag, 8500 Frauenfeld, Ute Gutwein

Druck: Druckerei Heer AG, Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen, www.heer.ch

Art der Publikation: Mitgliederzeitschrift

Erscheinung: 4-mal jährlich


E R HS CO HL UW NI MG MP UE NR

4

Schwimmen – ein Sport für alle

Schon bald gehen die Freibäder auf, die Badesaison beginnt.

Schwimmen macht nicht nur Spass, Schwimmen ist vor

Eine der gesündesten Sportarten

Vier von fünf Schweizerinnen und

Schweizern leiden mindestens ein Mal

im Leben unter Rückenschmerzen. Weil

sie zu schwer sind, weil sie nicht auf ihre

Haltung achten, weil sie sich zu wenig

bewegen. Vor allem Menschen, die viel

am PC arbeiten, kennen Rückenschmerzen

nur zu gut. Manche von ihnen folgen

dem Rat ihres Orthopäden und treiben

mehr oder weniger regelmässig Sport,

um ihre Rückenmuskulatur zu stärken.

Wer Lust hat, kann ins Schwimmbad

gehen. Schwimmen ist gesund, macht

Spass und hält fit – unabhängig davon,

ob jemand Rückenschmerzen hat oder

nicht. In der Prävention und Therapie

von Rückenschmerzen spielt schwimmen,

besonders rückenschwimmen,

eine wichtige Rolle, weil das Wasser die

tragende Funktion des Skeletts übernimmt

und die Gelenke entlastet. Das

hilft den Bandscheiben, sich zu regenerieren.

Ausserdem entspannt schwimmen,

baut Stress ab, lockert Verspannungen.

Wer regelmässig schwimmt

stärkt den Herzmuskel, beugt Herz-

Kreislauf-Erkrankungen vor, fördert die

Lungenfunktion, steigert die körpereigenen

Abwehrkräfte.

Schwimmen ist nicht gleich schwimmen

Kraulen oder rückenschwimmen sind

in den meisten Fällen besser für den

Rücken als brustschwimmen. Trotzdem

bevorzugen viele das Brustschwimmen,

Rückenschwimmen entlastet die Gelenke und tut dem

Rücken gut.

allem gesund. Und zwar für jung und alt. Und ganz besonders

für alle, die verspannt und verkrampft sind oder unter

Rückenschmerzen leiden.

Regelmässiges Atmen ist beim Kraulen, wie auch bei den anderen Schwimmstilen, sehr

wichtig.

weil es – auf den ersten Blick – einfacher

und leichter zu erlernen ist. Doch brustschwimmen

erfordert eine physiologisch

ungünstige Haltung der Hals- und

Lendenwirbelsäule, was zu muskulären

Verspannungen führen und vorhandene

Muskelverkürzungen oder Muskelverspannungen

sogar verstärken kann.

Die physiologisch ebenfalls ungünstige

Aussenrotation beim Beinschlag kann

ausserdem eine Reizung des Innenbandes

(Knie) oder des Innenmeniskus

auslösen. Wenn Sie trotzdem brustschwimmen

wollen, halten Sie den Kopf

gerade, atmen Sie über Wasser ein und

unter Wasser wieder aus. Wer gesund

und gesundheitsfördernd schwimmen

will, entscheidet sich für kraulen oder

rückenschwimmen. Bei diesen beiden

Schwimmtechniken bleibt die Wirbelsäule

in ihrer natürlichen S-Form. Der

ganze Rücken ist gestreckt und wird abwechselnd

belastet und entlastet. Wählen

Sie den Stil, der Ihnen am meisten

Spass macht, und nehmen Sie sich die

Zeit, die Technik zu lernen.

Auf die richtige Technik kommt es an

Schwimmen Sie ein oder zwei Mal in der

Woche 500 bis 1000 Meter. Ausdauer

und Regelmässigkeit sind der Schlüssel

zum Erfolg. Nehmen Sie sich eine bestimmte

Distanz vor und schwimmen

Sie diese auch zu Ende. Wie lange Sie dafür

brauchen ist unerheblich. Schwimmen

Sie ruhig langsam oder machen Sie

eine kurze Pause, wenn Sie eine brauchen.

Gehen Sie die Sache gemächlich

an, Sie können Tempo und Distanz mit

der Zeit steigern.

Achten Sie auf gleichmässige, lange

Schwimmbewegungen. Je weniger

Schwimmzüge Sie brauchen, desto besser

ist Ihre Technik, desto weniger müssen

Sie sich anstrengen. Sehr gut ist,

wenn Sie mit jedem Schwimmzug ungefähr

zwei Meter zurücklegen – dann

schaffen Sie eine Länge im 50-Meter-

Becken mit etwa 25 Zügen. Atmen Sie

regelmässig: Wenn Sie brust- oder rückenschwimmen

alle ein bis zwei Züge,

wenn Sie kraulen alle zwei bis drei Züge.

Natürlich kommen Sie auch mit einer


E R HS CO HL UW NI MG MP UE NR

5

weniger guten Technik, mit unregelmässigen

oder asymmetrischen Armund

Beinstössen ans Ziel. Doch Sie werden

dadurch langsamer, brauchen mehr

Kraft und verkrampfen sich mit der Zeit,

weil die Belastung ungleichmässig ist

und ihr Körper aus dem Lot gerät.

Gut gedehnt ist halb geschwommen

Vor dem Sprung ins kühle Nass ist es

sinnvoll, ein paar Stretchingübungen zu

machen. Bei diesen Dehn- und Streckübungen

darf es ruhig ein wenig in den

Muskeln ziehen, aber nicht schmerzen.

Jede der folgenden Übungen dauert 20

bis 30 Sekunden; federn Sie nicht nach,

halten Sie die Position, und vergessen

Sie nicht zu atmen.

– Für die Schultern. Stellen Sie sich aufrecht

hin und falten Sie die Hände

hinter dem Rücken. Beugen Sie den

Oberkörper nach vorne und bringen

Sie die Arme so weit als möglich nach

vorne, ohne Schwung zu holen. Halten

Sie den Rücken gerade, vor allem

im Lendenwirbelbereich.

– Für die Brust. Stellen Sie sich seitlich

an eine Wand und machen Sie einen

Ausfallschritt. Der Fuss an der Wandseite

ist vorne. Strecken Sie den Arm

an der Wandseite nach hinten und

nach oben. Nun drehen Sie sich von

der Wand weg und halten die Bauchspannung,

um nicht ins Hohlkreuz zu

fallen. Wechseln Sie die Seite.

– Für die Beine. Stellen Sie sich aufrecht

hin und ziehen Sie den linken Fuss

mit der linken Hand zum Po. Machen

Sie kein Hohlkreuz und halten Sie

die Knie zusammen. Die Spannung

müsste auf der Vorderseite des Oberschenkels

zu spüren sein. Wechseln

Sie die Seite.

– Für die Waden. Machen Sie einen

Ausfallschritt und stützen Sie sich

mit den Händen in Schulterhöhe an

einer Wand ab. Verlagern Sie das Gewicht

auf das vordere Bein. Die Ferse

des anderen Beins bleibt auf dem Boden,

nur dann zieht es in der Wade.

Wechseln Sie die Seite.

Ein paar Vorsichtsmassnahmen

Schwimmen ist grundsätzlich ungefährlich.

Am meisten Unfälle passieren

beim Sprung ins Wasser. Trotzdem gilt

es, ein paar Vorsichtsmassnahmen zu

beachten, damit Ihnen die Freude am

Schwimmen nicht vergeht. Warten Sie

nach der letzten Mahlzeit mindestens

zwei Stunden; die Bewegungen fallen

Ihnen leichter, Sie schwimmen lockerer

und vor allem sicherer.

Wenn Sie einen niedrigen Blutdruck

oder einen schwachen Kreislauf haben,

kühlen Sie sich vor dem Sprung ins Becken

ab. Besonders dann, wenn der Temperaturunterschied

zwischen Luft und

Wasser gross ist. Beginnen Sie am Handgelenk,

bei den Pulsadern, und arbeiten

Sie sich über die Unterarme, Oberarme

und Schultern bis zur Herzgegend vor.

Neigen Sie leicht zu Krämpfen? Dann

leiden Sie vielleicht unter Magnesiummangel.

Fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker, was er Ihnen empfiehlt. Waden-

oder Fusskrämpfe können nämlich

gerade beim Schwimmen sehr unangenehm,

schmerzhaft und gefährlich sein.

Schwimmen Sie gleich an den Rand des

Beckens, wenn Sie spüren, dass Sie sich

verkrampfen und massieren Sie den verkrampften

Fuss oder die verkrampfte

Wade. Falls die Krämpfe besonders stark

sind oder lange anhalten, konsultieren

Sie Ihren Hausarzt.

Schwimmen wie die Champions

Lernen Sie den richtigen Kraul-

Schwimmstil unter fachkundiger

Anleitung. Das carena Präventio-

Programm bietet Schwimmern

die Gelegenheit, diesen schnellen

und athletischen Schwimmstil zu

erlernen.

Kursort: St. Gallen

Kursbeginn: 14.4.2005

(an 8 Abenden)

Kosten: carena Versicherte

inkl. Eintritt Fr. 120.–

(Jugendliche Fr. 90.–)

Nicht carena Versicherte

inkl. Eintritt Fr. 180.–

(Jugendliche Fr. 140.–)

1. Platz

Schöne, bunte «Rena» – muuhhh

2. Platz 3. Platz

sollte auf kreative Art und Weise verschönert

werden. Das gelang allen teilnehmenden

vierjährigen ausnahmslos

gut. Dennoch musste sich die Malwettbewerb-Jury

für drei Preisträger entscheiden:

1. Platz: Ein Micro Scooter geht an:

Laura Kuhn, 8512 Wetzikon

2. Platz: Ein Gutschein von Franz Carl

Weber AG, Winterthur (Wert: Fr. 100.–)

geht an: Rinor Shala, 8200 Schaffhausen

3. Platz: Ein Eintritt für die ganze Familie

ins Conny-Land, Lipperswil geht an:

Ajla Idrizi, 8280 Kreuzlingen

«Der Phantasie freien Lauf lassen» hiess

es für unsere jungen Künstlerinnen und

Künstler. «Rena», unser Maskottchen,

Wir gratulieren den Gewinnerinnen und

Gewinnern und bedanken uns bei allen,

die mitgemacht haben, ganz herzlich.


H E U S C H N U P F E N

6

Nicht alle freuen sich, wenn es überall blüht und grünt

Allergien sind eine Zivilisationskrankheit. Immer mehr

Alles kann eine Allergie auslösen

Eine Allergie ist eine Fehlreaktion des

Immunsystems auf bestimmte körperfremde

Substanzen, welche die Gesundheit

normalerweise nicht gefährden.

Heute kennen wir mindestens 20 000

solcher Allergene. Die meisten sind tierische

oder pflanzliche Eiweisssubstanzen.

Grundsätzlich kann alles eine Allergie

auslösen, vom Apfel bis zur Zahnpasta.

Der Heuschnupfen, die bekannteste

und am weitesten verbreitete Allergie,

wird nicht durch Heu, sondern durch

Pflanzenpollen ausgelöst. Ein Sechstel

aller Schweizer leidet darunter. Ihre

Leidenszeit dauert Monate: Je nach

Pollenallergie von Februar bis April (Bäume),

Mai bis August (Gräser) oder Juli

bis September (Kräuter). Eine Diagnose

ist aufwändig. Zuerst prüft der Arzt auf

der Haut, auf welche Pollen oder Stoffe

der Patient reagiert. Dann untersucht

er das Blut auf körpereigene Antikörper.

Zuletzt sichert er seine Diagnose

allenfalls ab und sprüht die vermuteten

Allergie auslösenden Pollen auf die

Nasenschleimhaut, um die Symptome

zu provozieren. Auf der Grundlage der

Ergebnisse seiner Untersuchungen

empfiehlt der Arzt eine Therapie.

Therapie bei leichten Beschwerden

Die vorbeugende Therapie beginnt zwei

bis drei Wochen vor der Pollensaison

und dauert bis zu ihrem Ende. Die Nasensprays

und Augentropfen lindern

Augentropfen können die allergischen Beschwerden lindern.

Menschen leiden darunter. Vor allem an Heuschnupfen.

In ein paar Wochen beginnt die Pollensaison – und damit

für viele die Leidenszeit.

Viele Menschen reagieren allergisch auf Pollen.

die Beschwerden allerdings nicht akut.

Bei akuten Beschwerden eignen sich

Antihistaminika, welche die allergische

Reaktion blockieren. Antihistaminika

gibt es ebenfalls als Nasenspray und

Augentropfen sowie als Tabletten.

Gegen geschwollene Nasenschleimhäute

eignen sich abschwellende Nasentropfen,

wie sie etwa bei Erkältungskrankheiten

eingesetzt werden, nicht.

Besser wirken Salzlösungen, mit denen

die Pollen aus der Nase gespült werden.

Bei leichten allergischen Beschwerden

helfen pflanzliche und homöopathische

Medikamente, beispielsweise ein

Extrakt aus Pestwurz. Auch Akupunktur

und andere Naturheilverfahren können

sich günstig auswirken und die allergische

Reaktion des Körpers mindern.

Therapie bei starken Beschwerden

Meistens werden Patienten mit starken

Beschwerden mit Antihistaminika und

Kortison behandelt. Antihistaminika

wirken schneller, Kortison hat einen

stärkeren antiallergischen Effekt. Präparate

mit Kortison gibt es heute auch

als Augentropfen oder Nasenspray,

die nicht durch die Haut in den Körper

gelangen. Darum sind ihre Nebenwirkungen

gering. Immer öfter werden

Patienten mit der Hyposensibilisierung

behandelt. Vor Beginn der Pollenflugzeit

spritzt der Arzt die Allergenextrakte in

steigender Dosis unter die Haut. Das

führt zu einer Art Impfreaktion und damit

zu einer Abhärtung.

Die Beschwerden lindern

Allergiker können neben einer Therapie

noch mehr tun, um Beschwerden zu

lindern. Ein paar Tipps für den Alltag:

– Wäsche nicht im Freien trocknen

– Abends regelmässig die Haare waschen

– Im Freien eine Sonnenbrille tragen

– Wegwerftaschentücher verwenden

– Ferien im Hochgebirge oder am

Meer verbringen

– Pollenberichte in den Zeitungen

beachten

– Beim Autofahren Fenster schliessen

und Pollenfilter verwenden

– Den Rasen regelmässig mähen – Allergiker

sollten nicht selber mähen

– In der Wohnung Hygienestaubsauger

mit Filter verwenden

– Pollenschutzgitter am Fenster anbringen

Linktipps:

www.meteoschweiz.ch/de/Freizeit/

Gesundheit/IndexGesundheit.shtml


M E H R T R I N K E N

7

Trinken hält gesund und fit

Für den Organismus des Menschen ist Wasser einer der

wichtigsten Stoffe. Unser Körper besteht etwa zu zwei

Dritteln aus Wasser. Ein gewisser Wasserverlust im Laufe

des Tages ist durchaus normal. Damit der Wasserhaushalt

aber im Gleichgewicht bleibt, muss das ausgeschiedene

Wasser ersetzt werden.

Fruchtsäfte mit Mineralwasser sind ideale Durstlöscher.

Wasser, das Lebenselixier

Je nach Alter, Geschlecht und Körperfettanteil

variiert der Wasseranteil im

menschlichen Körper. Während er bei

Säuglingen mit rund 75 % am höchsten

liegt, kommt ein älterer Mensch auf

einen Wert von ungefähr 53 %. Täglich

fliessen im Schnitt 2 000 Liter durch die

Nieren und 1 400 Liter durch das Gehirn.

Die Funktionen des Wassers sind vielfältig.

Ob als Baustoff, Lösungs-, Transportoder

Kühlmittel, ein ausgeglichener

Wasserhaushalt ist eine wichtige Voraussetzung

für ein gutes Funktionieren

des menschlichen Körpers. Dies macht

deutlich, wie wichtig es ist, genügend

zu trinken. Ein Mensch kann zwar längere

Zeit ohne feste Nahrung überleben,

jedoch nur ein paar Tage ohne Wasser.

Wassermangel und seine Folgen

Bereits bei leichten Wasserdefiziten

– ab 1 Liter – kann es zu Einbrüchen im

Wohlbefinden und in der Leistungsfähigkeit

kommen. Fehlt dem Körper

Wasser, wird das Blut durch den Flüssigkeitsmangel

dickflüssig. Die Durchblutung

und die Sauerstoffversorgung der

Organe verschlechtern sich, das Herz

muss kräftiger pumpen und schlägt

schneller. Die Folge davon ist ein steigender

Blutdruck, der speziell bei älteren

Menschen ein erhöhtes Risiko darstellt.

Sonstige typische Erscheinungen

bei Wassermangel sind Verstopfung,

Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen

oder Migräne, Allergien, chronische Müdigkeit

oder Übergewicht. Aber auch

eine Entstehung von Erkrankungen der

Harnwege – Nierensteine oder Blasenkrebs

– wird durch die Zufuhr von zu

wenig Flüssigkeit begünstigt. Wer jedoch

immer erst trinkt, wenn er Durst

hat, reagiert zu spät.

Was und wie viel?

Generell sind alkoholische Getränke,

Kaffee und schwarzer Tee ungeeignet

als Flüssigkeitsersatz. Es sind sogenannte

«Wasserzieher», die ausgesprochen

harntreibend wirken und den Wasserverlust

vergrössern. Süsse Getränke, die

viel Kohlenhydrate, Zucker und meistens

künstliche Farb- und Aromastoffe

enthalten, sind kalorienreich und

machen durstig. Ideal sind reines Leitungswasser,

Mineralwasser, ungesüsste

Früchte- und Kräutertees oder zum

Beispiel Mixgetränke wie Apfelsaft mit

Mineralwasser.

Ein erwachsener Mensch muss pro Tag

mindestens 1.5 bis 2.0 Liter Flüssigkeit

zu sich nehmen. Diese wird dem Körper

nicht nur durch Trinken, sondern auch

über die Ernährung zugeführt. Durch

wasserreiche Nahrung wie Obst und

Gemüse erhält der Körper ebenfalls

Flüssigkeit. Der Wasserbedarf steigt

bei Fieber, Durchfall, einer Diät oder bei

Sport erheblich an, darum muss mehr

getrunken werden.

Quellwasser in guter Qualität eignet sich

ausgezeichnet zum Genuss als Trinkwasser

(Bild: Valser Mineralquellen AG).

Tipps für richtiges Trinken

1. Nach dem Aufstehen ein Glas

lauwarmes Wasser trinken. Wenn

die Qualität gut ist, am besten

Leitungswasser.

2. Am Morgen die Getränke

bereitstellen, die man während

des Tages trinken möchte, zum

Beispiel eine Kanne Früchte- oder

Kräutertee.

3. Nach dem Kaffee immer ein Glas

Wasser trinken. Koffein entzieht

dem Körper Wasser.

4. Wenn man länger aus dem

Hause geht eine Trinkflasche

mitnehmen für unterwegs.

5. Regelmässig über den Tag verteilt

trinken.

6. Trinken muss zur Gewohnheit

werden.


U N F AH LA LU VSE AR PH OÜ T HU ENK G E 8

So sind Sie auf einen Notfall vorbereitet

Ein Unfall ist schnell passiert. Sie schlagen sich mit dem

Hammer auf einen Finger, Ihr Sohn lässt eine Flasche fallen

und steht in eine der Scherben, eine Besucherin verletzt

sich an einem vorstehenden Nagel. Kein Problem, Sie haben

ja eine Hausapotheke. Wo ist sie nur?

Eine gut sortierte Hausapotheke gehört in jeden Haushalt.

Eine Hausapotheke ist ein Muss

Eine Hausapotheke gehört in jeden

Haushalt. Und zwar an einen Ort, wo

Sie selber die Hausapotheke gleich zur

Hand haben, Ihre Kinder sie aber nicht

in die Finger bekommen. Wegen der

empfindlichen Arzneimittel bewahren

Sie die Hausapotheke am besten an

einem kühlen, trockenen, möglichst vor

Licht geschützten Ort auf. Sinnvoll ist

beispielsweise ein abschliessbarer, gut

zugänglicher Schrank; bewahren Sie

den Schlüssel immer am selben Ort auf.

In jede Hausapotheke gehören mindestens

das Material, um eine Wunde

zu versorgen, die Medikamente, um

leichte Beschwerden wie Kopf- oder

Halsschmerzen selber behandeln zu

können, sowie die Medikamente, welche

die im Haushalt lebenden Menschen

allenfalls brauchen. Das ist vor

allem mit Kindern und älteren oder

chronisch kranken Menschen wichtig

– fragen Sie in solchen Fällen Ihren Arzt

oder Apotheker um Rat. Legen Sie in die

Hausapotheke auch eine Liste mit allen

Notfalltelefonnummern.

Vorsicht bei der Selbstmedikation

Allerdings gehören keine Medikamente

in die Hausapotheke, welche der Arzt

jemandem wegen einer bestimmten

Krankheit verschrieben hat. Fragen Sie

lieber den Arzt ein Mal zu viel als ein

Mal zu wenig, bevor Sie jemandem ein

Medikament verabreichen, nur weil sie

oder er auf den ersten Blick ähnliche

Symptome aufweist. Selbstmedikation

ist heikel; besonders bei Asthma, Allergien

(siehe «Nicht alle freuen sich,

wenn es überall blüht und grünt», Seite

6), Nieren- oder Leberschädigungen

und Magenschleimhautentzündungen.

Behandeln Sie sich nur selber, wenn Sie

die Beschwerden kennen und erfahren

damit sind, die Beschwerden nicht zu

stark sind und nicht zu lange anhalten.

Wenn Sie gleichzeitig verschiedene

Medikamente einnehmen, kann sich

ihre Wirkung verstärken oder abschwächen.

Trinken Sie auf keinen Fall Alkohol,

wenn Sie ein Medikament einnehmen.

Und lesen Sie immer den Beipackzettel

und halten Sie sich unbedingt an die

Anweisungen.

Auch Grossmutters Heilmittel helfen

Denken Sie daran, dass es für viele

Medikamente Alternativen aus der

Komplementärmedizin gibt, etwa aus

der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde

oder der Anthroposophie. Ihr

Arzt oder Apotheker berät Sie gerne.

Und vergessen Sie auf keinen Fall die

alten Hausmittel – Sie brauchen nicht

für alles und jedes ein Medikament. Ein

paar Beispiele:

– Fieber: Wadenwickel mit Essig oder

Zitronensaft senken die Temperatur.

– Halsschmerzen: Gurgeln Sie mit

Salbei- oder Kamillentee, das löst

den Schleim. Das hilft übrigens auch,

wenn Mund oder Rachen entzündet

sind.

– Schnupfen: Inhalieren Sie den Dampf

von Kamillentee (noch besser Kamillenextrakt),

das löst den Schleim und

befreit die Nase.

Das gehört in Ihre Hausapotheke

Medikamente (rezeptfrei)

– Schmerz- und Fiebertabletten

– Erkältungsmittel gegen Husten,

Halsschmerzen, Schnupfen

– Tabletten gegen Durchfall

– Tabletten gegen Verstopfung

– Mittel gegen Sodbrennen

– Mittel gegen Blähungen und

Völlegefühl

– Mittel gegen Übelkeit und Magendrücken

– Mittel gegen Insektenstiche

– Wunddesinfektionsmittel

– Wund- und Brandgel

– Anti-Allergikum

Verbandmaterial

– Mullbinden

– elastische Binden

– Verbandklammern

– Verbandpäckchen

– Heftpflaster

– Pflasterstrips

– Verbandwatte

– Dreiecktücher

– Sicherheitsnadeln

– Kühlpack (chemisch oder für den

Kühlschrank)

– Splitterpinzette

– Verbandschere

– Plastikhandschuhe

Individuelle Arzneimittel

– Medikamente, die der Arzt

verschrieben hat

Krankenpflegeartikel

– Fieberthermometer

– Desinfektionsmittel

– Wärmflasche

Sonstiges

– Erste-Hilfe-Anleitung

– Notfalladressen

– Telefonnummern


P RU ÄN MF AI EL NL V E R BH IÜL LT IUG NU GN G

9

– Starker Schnupfen: Spülen Sie die

Nase mit einer Kochsalzlösung (ein

Teelöffel Kochsalz auf drei Deziliter

Wasser), das befreit die Nase und die

Nasennebenhöhlen.

– Insektenstiche: Ein Essig- oder Zwiebelwickel

lindert den Juckreiz.

– Durchfall: Essen Sie geriebene Äpfel,

weissen Reis und Bananen, trinken

Sie mit Milchzucker gesüssten Tee

oder Coca-Cola ohne Kohlensäure.

– Verdauungsbeschwerden: Trinken

Sie Fenchel- oder Kümmeltee.

Alte Medikamente wirken nicht mehr

Erinnern Sie sich bei jedem Medikament

in Ihrer Hausapotheke daran, warum

Sie es gekauft haben? Nein... dann

notieren Sie auf jeder Packung, wann

und wo Sie das Medikament gekauft

haben, wer es gegen was einnehmen

muss und welcher Arzt es verschrieben

hat. Werfen Sie den Beipackzettel auf

keinen Fall weg, er enthält wichtige

Informationen zum Medikament, wie

es verabreicht werden muss und wer es

nicht einnehmen darf.

Medikamente werden alt und wirken

nicht mehr. So können Sie beispielsweise

Augentropfen oder Augensalben

nach dem ersten Öffnen nur noch

vier Wochen lang brauchen. Auch die

meisten flüssigen Medikamente wie

Hustensirup, Nasentropfen oder Nasenspray

können Sie nur noch wenige

Monate verwenden, wenn die Packung

angebrochen ist. Besonders vorsichtig

müssen Sie mit Antibiotika sein: Sirup

ist nicht haltbar, einzelne Tabletten

nützen nichts – entsorgen Sie darum

Antibiotika umgehend nach der Behandlung.

Entrümpeln Sie die Hausapotheke regelmässig

und entsorgen Sie angebrochene

Medikamente sowie alle Medikamente,

die abgelaufen sind. Jede Apotheke

nimmt alte Medikamente kostenlos

zurück. Ersetzen Sie aber die entsorgten

Medikamente gleich wieder, um für den

nächsten Notfall bereit zu sein. Wie

schnell ist doch etwas passiert...

Kontakt:

Dr. med. Ulrich Rotach

Arzt für allgemeine Medizin FMH

Fischingerstr. 47, 8374 Oberwangen

Telefon 071 977 13 13

Sprechstunde Tag und Nacht:

carena24, die Nummer für schnelle,

kompetente Hilfe:

0800 carena (0800 227 362)

Wenn das Geld für die Prämien fehlt...

Kontaktadressen

Hilfe von Bund und Kantonen

Wer in bescheidenen wirtschaftlichen

Verhältnissen lebt hat allenfalls Anrecht

auf einen Beitrag von Bund oder Kanton

an die Prämien für die obligatorische

Krankenversicherung. Die Höhe dieser

individuellen Prämienverbilligung (IPV)

hängt vom steuerbaren Einkommen und

Vermögen ab. Kein Anrecht haben alle,

die von der Versicherungspflicht befreit

Für immer mehr Menschen in der Schweiz sind die Prämien

der obligatorischen Krankenversicherung eine finanzielle

Belastung. Bund und Kantone unterstützen diese Menschen

und entlasten ihre Haushaltskasse.

sind oder der Militärversicherung unterstehen.

Wer Ergänzungsleistungen

oder Beihilfen zur AHV beziehungsweise

IV bezieht erhält auch keine IPV, weil

Appenzell Innerroden Gesundheits- und Sozialdepartement, Gesundheitsamt,

Marktgasse 10d, 9050 Appenzell, Tel. 071 788 94 52

Appenzell Ausserroden Ausgleichskasse, Kasernenstr. 4, 9100 Herisau, Tel. 071 354 51 51

St. Gallen Wohngemeinde oder Sozialversicherungsanstalt, Brauerstr. 54,

9016 St. Gallen, Tel. 071 282 66 33

Schaffhausen Wohngemeinde oder Ausgleichskasse, Oberstadt 9,

8200 Schaffhausen, Tel. 052 632 61 11

Zürich Sozialversicherungsanstalt, Prämienverbilligung, Postfach, 8087

Zürich, Tel. 01 448 50 00; Pro Senectute Schweiz, Geschäfts-und

Fachstelle, Lavaterstr. 60, Postfach, 8027 Zürich, Tel. 01 283 89 89;

Thurgau Gesundheitsamt des Kantons Thurgau, Zürcherstr. 192,

8510 Frauenfeld, 052 724 24 29.

Finden Sie Ihren Kanton nicht in der Liste? Wenden Sie sich direkt an Ihre

Wohngemeinde. Dort erhalten Sie nähere Auskünfte.

die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung

direkt verbilligt werden.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie

berechtigt sind, fragen Sie am besten

bei der für Sie zuständigen Stelle (siehe

Tabelle) nach. Weil die meisten Kantone

sich automatisch bei den berechtigen

Personen melden, gilt das vor allem

für Menschen, bei denen sich die wirtschaftlichen

Verhältnisse grundlegend

geändert haben. Etwa durch Heirat, gerichtliche

Trennung oder Scheidung, Tod

der Ehepartnerin oder des Ehepartners.

Linktipps:

www.ahv.ch

www.ausgleichskasse.ch


P R Ä V E N T I O

1 0

Bewegung ist die beste Prävention

Gesundheit – ein kostbares Gut

»Wem die Gesundheit fehlt, dem fehlt

alles», besagt ein französisches Sprichwort.

Unsere Gesundheit ist kostbar

und nicht selbstverständlich. Leider

vergessen wir das im hektischen Alltag

nur allzu oft. Ständig im Stress und unter

Druck leben wir auf Kosten unserer

Gesundheit und ignorieren unsere Bedürfnisse

nach Entspannung, Freizeit

und Bewegung. Es ist jedoch wichtig,

abschalten und ausspannen zu können.

Nur wer sich genügend Zeit dafür nimmt,

ist auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden

und Gesundheit. carena schweiz hat

dieses Bedürfnis erkannt. Unter dem

Motto «Bewegung ist die beste Prävention»

bietet carena präventio ihren

Mitgliedern eine breite Palette an Freizeitaktivitäten

an. Nachdem sich das

Angebot im letzten Jahr bei Gross und

Klein, Alt und Jung, Frauen und Männern

zu einem wahren Renner entwickelt

hat, wurde das Programm weiter

den Bedürfnissen der Kursbesucher

angepasst. Neben Wochen- und Wochenendkursen

finden sich neu auch

Tages- und Abendkurse im Angebot. Zudem

werden die Kurse vermehrt auch in

der Ostschweiz durchgeführt. Dass dem

Kursangebot kaum Grenzen gesetzt

sind, beweisen diese drei zufällig ausgesuchten

Beispiele:

Qi Gong: Sanfter Weg zum Fluss des

Lebens

Qi Gong ist ein Bestandteil der traditionellen

chinesischen Medizin und stösst

auch in der westlichen Leistungsgesellschaft

auf immer mehr Resonanz. Qi

Gong harmonisiert Atmung und Bewegung

und führt über seine ruhigen, fliessenden

Bewegungen hin zum Gleichgewicht

von Körper, Geist und Seele.

Verspannungen und Blockaden werden

so gelöst, die Lebensenergie kommt ins

Fliessen.

Pferdeflüsterer: Wochenende hoch zu

Ross

Wer hat Lust, ein Wochenende lang hoch

zu Ross die schönsten Landschaften des

Haben Sie Lust, dem Alltag zu entfliehen, neue Wege einzuschlagen

und unbekannten Gesichtern zu begegnen? carena

präventio bietet Ihnen mit einem erweiterten Freizeitprogramm

die Möglichkeit dazu. Nehmen Sie teil und bewegen

Sie sich!

Qi Gong – Gleichgewicht für Körper, Geist und Seele.

Thurgau zu erkunden? Ein wildromantischer

Traum geht jetzt auch für unerfahrene

Reiter in Erfüllung. Familie

Möckli vom Pferdehof Tiefental im thurgauischen

Schlatt hält alles bereit, was

Reiterherzen höher schlagen lässt: natürlich

gehaltene Pferde, versierte Reitlehrkräfte

für alle Leistungsstufen, eine

Familienherberge und ein abwechslungsreiches

Aktivitätenprogramm. Drei

Tage Abenteuer für unternehmenslustige

Familien.

Salsa: Scharfe Delikatesse für Tanz-

Gourmets

Dynamisch, lebensfroh, voller Leidenschaft

und Erotik – das ist Salsa, die

«scharfe Sauce» aus New York. Ziel dieses

Salsa-Kurses ist mehr als nur das

Einüben eines Repertoires an Figuren

und Tanzschritten. Hier geht es um

Selbsterfahrung und um das Kennenlernen

der ganz eigenen Bewegungsqualitäten.

Dies ermöglicht es, sich auf

unterschiedliche Partner(innen) einzustellen

und frei nach der Musik zu improvisieren.

So geht die famose Latin-

Dance-Schärfe garantiert ins Blut!

Das Kursprogramm von carena präventio

ist vielfältig, der Fantasie sind kaum

Grenzen gesetzt: Unter den 42 verschiedenen

Kursen findet sich für jedermann

das passende Angebot. Jetzt liegt es an

Ihnen, sich anzumelden!

carena präventio

carena schweiz bietet ihren

Mitgliedern eine breite Palette an

abwechslungsreichen präventio-

Kursen an. Weil wir überzeugt

sind, dass Bewegung die beste

Prävention ist, passen wir das

Angebot laufend an die Bedürfnisse

unserer Mitglieder an und

übernehmen sogar einen Teil der

Kursgebühren. Informieren Sie sich

auf unserer Website – und melden

Sie sich gleich online an!

Linktipp:

www.carenaschweiz.ch

(von uns für Sie)


I N T E R N

1 1

Neue Versichertenkarte

Die neue Versichertenkarte der carena schweiz wurde

Vielseitige Verwendbarkeit

In der September-Ausgabe 2004 der

Mitgliederzeitschrift «active» wurden

die Versicherten der carena schweiz

über die Einführung der persönlichen

und nicht übertragbaren Versichertenkarte

informiert. Sie ist während der

Versicherungsdauer bei carena schweiz

gültig. Die Karte informiert Ärzte und

Spitäler über die Versicherungsdeckung

und erleichtert die Medikamentenabgabe

in Apotheken, die über einen Kartenleser

verfügen. Im Dezember 2004 fand

der Versand der Versichertenkarte statt.

Rasche Reaktion

Bei der Produktion der Versichertenkarte

ist dem EDV-Partner der carena schweiz

jedoch ein Fehler im Bereich der Prüfziffer

unterlaufen. Die verschickten Karten

waren somit unbrauchbar. Es wurde von

der carena schweiz sofort nach Bekanntwerden

reagiert und eine neue Karte

für alle Mitgliederinnen und Mitglieder

produziert. Diese wurde dann im Januar

2005 verschickt. Die Kosten hierfür werden

vollumfänglich vom EDV-Partner

übernommen, so dass weder für die carena

schweiz noch für die Versicherten

Kosten entstanden sind oder entstehen

werden.

Wichtige Daten

Die alte Karte mit dem braunen Magnetstreifen

muss unbedingt weggeworfen

auf den 1. Januar 2005 eingeführt. Ziel ist es, mit dieser Karte

künftig Zeit und Geld zu sparen.

und nur noch die neue Karte mit dem

schwarzen Magnetstreifen verwendet

werden. Auf diesem sind unter anderem

die persönliche Versichertennummer,

eine fortlaufende Kartennummer und

eine Prüfziffer, aber keine Gesundheitsdaten

gespeichert. Die Notfallnummer

der carena schweiz ist auf der Rückseite

vermerkt, damit die Versicherten jederzeit

anrufen und sich helfen oder beraten

lassen können.

Schulstrasse 3, 8355 Aadorf

Telefon +41 52 368 04 04, Fax +41 52 368 04 00

info@carenaschweiz.ch, www.carenaschweiz.ch

Hoegger Manuela

Geb.: 10.05.1978

OFAC-Nr.: 000000 0000 0000000 00 F

BAG-Nr.: 0261

24h, weltweit – Appel d’urgence dans le monde entier

Chiamata d’urgenza in tutto il mondo

carena Notruf – Telefon +41 52 365 03 86

Internationale Versicherungsbestätigung

The overleaf noted owner of this card is insured worldwide in case of an

emergency, for medical treatment (same hospitalization class as in Switzerland)

with the Swiss public health insurance company carena switzerland.

Weltweite carena-Kostengutsprache bei schweren Notfällen

If necessary you can request a guarantee of payment trough ringing or faxing our emergency number.

Bitte detaillierte Rechnungsstellung verlangen

Medical invoices must clearly state the diagnosis and costs of treatment must be itemized.

Diese Karte gilt als Ausweis für Medikamentenbezug in der Apotheke, für Notfälle

im Ausland und für andere Dienstleistungen der carena schweiz.

Immer für Sie da

Die carena schweiz entschuldigt sich

nochmals bei ihren Versicherten, auch

im Namen ihres EDV-Partners, für die

Umtriebe und wird alles daran setzen,

die Dienstleistungsqualität weiterhin

hoch zu halten. Für Fragen oder weitere

Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der carena

schweiz jederzeit gerne zur Verfügung.

carenasportclub, der attraktive Club

für alle Sportvereine!

Mehr Informationen unter:

www.carenaschweiz.ch

oder Telefon 052 368 04 04

l u b

carenasportclub

s p o r t c l u b


L E SH EAR UTM PF RL AE G E 1 2

Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Liebe Leserinnen und Leser

Mit dem aktuellen Heft «active» haben Sie die sechste Ausgabe unseres Magazins in der Hand. Daher finden wir ist es Zeit,

dass Sie uns Ihre Meinung sagen. Bitte füllen Sie diesen Fragebogen aus und lassen Sie uns so wissen, was Ihnen am

«active» gefällt und was wir noch verbessern könnten. Es liegt uns viel daran, ein Magazin für unsere Mitglieder zu erarbeiten.

Darum sind wir auf Ihre offenen Meinungen angewiesen.

Gewinnen Sie!

«Wir wollen Ihren Puls messen!» Unter allen Einsendungen verlosen wir 5 Polar-Pulsuhren. Also einfach Fragen

ausfüllen, Seite ausschneiden und bis Freitag, 15. April 2005 einsenden an: carena schweiz, Schulstrasse 3, 8355 Aadorf.

Sie können sich auch auf dem Internet an unserer Leserumfrage beteiligen: www.carenaschweiz.ch. Vielen Dank!

1. Wie gefällt Ihnen die Mitgliederzeitschrift?

sehr ein wenig gar nicht

2. Sind die Texte interessant und nützlich?

3. Spricht Sie die Themenvielfalt an?

4. Ist der Text klar und verständlich?

5. Nutzen Sie Tipps und Hinweise aus unseren Beiträgen?

6. Lesen Sie «active» mit grossem Interesse?

7. Empfinden Sie die Bilder und Texte als aussagekräftig?

8. Konnten wir inhaltlich Wissenswertes zu Ihrer

Gesundheit betragen?

9. Haben Sie Vorschläge und Anregungen zum «active»?

Name/Vorname:

Strasse:

PLZ/Ort:

Telefon:

email:


R E P O R T A GZ AE H– NB PA FD L EZG UE

R Z A C H

Bad Zurzach – eine Oase der Erholung

Bad Zurzach liegt direkt am Rhein, am Fusse des Schwarzwalds.

Touristisch und landschaftlich bietet das mittel-

In der grosszügigen Badelandschaft

unseres Thermalbades finden Sie wohltuende

Entspannung. Die ideale Ergänzung

zum Thermalbad ist das SPA Medical

Wellness Center, welches in den

Bereichen Gesundheitsvorsorge, Wellness,

Beauty und Fitness ein breites Angebot

offeriert. Die medizinische Kompetenz

bietet die RehaClinic mit ihren

Fachärzten und Physiotherapeuten.

alterliche Städtchen einiges: Vom malerischen Ortsbild,

den kleinen Sehenswürdigkeiten bis zur unverfälschten

Rheinlandschaft gibt es viel zu entdecken und zu erleben.

Natur und Sport

Das Zurzibiet lädt mit sieben ausgeschilderten

Rundstrecken zum Wandern,

Nordic Walking und Velofahren

ein. Ihre Tagesform entscheidet, ob Sie

die Route über 4 km oder 10 km wählen.

Sport und Natur lassen sich auf diese

Weise von Frühling bis in den späten

Herbst ideal ergänzen.

Kultur und Kulinarisches

Nach einem Besuch im Bezirksmuseum

oder im wunderschönen Schloss Zurzach

laden gemütliche Restaurants zum

Verweilen ein. Unsere Übernachtungsmöglichkeiten

reichen vom Vier-Stern-

Hotel über Privatzimmer und Ferienwohnungen

bis zu Pensionen. Der Kurort

bietet zudem ein vielseitiges Angebot

an Ausstellungen, Theatern, Lesungen,

Cabarets und Konzerten. Entdecken Sie

Bad Zurzach bei Ihrem nächsten Ferienaufenthalt

– wir freuen uns, Sie bald in

Inserat_WanderRevue_7 Bad Zurzach begrüssen cm hoch zu dürfen! 10.2.2005 15:13 Uhr Seite 1

Durch das Zurzibiet wandern – und sich anschliessend im Thermalbad entspannen.

Bad Zurzach Tourismus

Quellenstrasse 1, CH-5330 Zurzach

Tel. ++41 (0)56 249 24 00

Fax ++41 (0)56 249 42 22

info@badzurzach.ch

www.badzurzach.ch

Ferienwochen 2005

Wander-,

Nordic Walkingund

Velowochen

ab

Fr. 446.–

Begrüssungsapéro mit Flecken-Rundgang

4 Übernachtungen inkl. Halbpension

Thermalbad-Eintritt

Geführte Touren

1 Workshop mit dem sportmedizinischen Spezialistenteam von RehaClinic Zurzach


R E P O R T A G E – P A R K - H O T E L B A D Z U R Z A C H

Park-Hotel Bad Zurzach – wohlfühlen hat bei uns immer Saison

Suchen Sie Entspannung und Erholung vom Alltagstrubel?

Das Park-Hotel liegt an ruhiger Lage

– umgeben von einer grosszügigen

Grünanlage mit Teich – in unmittelbarer

Nähe zu den Thermalbädern und

dem historischen Ortskern von Zurzach.

Alle komfortablen und geräumigen

Zimmer verfügen über Bad mit WC, Fön

und Bademantel, Farbfernseher, Radio,

Direktwahltelefon, Minibar sowie Balkon

oder Gartensitzplatz.

Wollen Sie Ihre Gesundheit pflegen? Oder ganz einfach die

schönen Momente im Leben geniessen? Das ****-Park-Hotel

Bad Zurzach bietet Ihnen beste Voraussetzungen dazu.

Pflegen Sie Ihre Gesundheit

im hoteleigenen Solebad (34°C)

Das heilkräftige Solewasser entspannt

verkrampfte Muskeln, fördert die

Durchblutung der Gefässe und harmonisiert

den Kreislauf. Sauna und Dampfbad,

Ruheraum und verschiedene Trainingsgeräte

stehen unseren Gästen

frei zur Verfügung. Coiffeursalon und

Kosmetikstudio runden das vielseitige

Angebot im Park-Hotel ab.

Für Ihre Gesundheit – das hoteleigene Solebad.

Für einen ausgiebigen Wellnesstag

empfehlen wir den Besuch im benachbarten

The SPA Medical Wellness Center

mit ganzheitlichem Wohlfühlangebot:

Die Wasserwelt der Zurzacher Therme

mit ihren vier Aussenbecken, Erlebnis-

Saunalandschaft zum Entspannen und

Regenieren, Verwöhnstunden im Body

Therapay & Beauty Center für mehr

Vitalität und Lebensfreude sowie ein

grosszügiger Trainingsbereich mit täglich

stattfindenden Fitnesslektionen

lässt keine Wünsche unerfüllt.

Ausgewogene Ernährung

Und zu guter Letzt achten wir auf eine

leichte, bekömmliche und abwechslungsreiche

Küche. Ein besonderer Anziehungspunkt

ist im Sommer unser

Gartenrestaurant Le Jardin mit knus-

prigen Grilladen, knackigen Salaten

und verführerischen Desserts. Unser

Hauspianist spielt täglich im Piano-Café

zu Kaffee und Kuchen oder zum gemütlichen

Apéro.

Die schönste Zeit ist die Zeit, die man

für sich hat. Nehmen Sie sie in Anspruch!

Wir freuen uns, Sie schon bald

im Park-Hotel begrüssen und verwöhnen

zu dürfen.

Das Park-Hotel Bad Zurzach in der Abenddämmerung.

Badeweekend

– 2 Übernachtungen im Doppeloder

Einzelzimmer

– Schlemmer-Frühstücksbuffet

– 4-Gang-Gourmet-Halbpension

– freie Benützung des hoteleigenen

Solebades, Sauna und

Dampfbad

– freier Eintritt zum benachbarten

The SPA Medical Wellness

Center und Thermalbad Zurzach

im Doppelzimmer CHF 590.–

im Einzelzimmer CHF 370.–

carena-Mitglieder erhalten

10% Rabatt; Angebot gültig bis

25. September 2005.

Park-Hotel Bad Zurzach

Badstrasse 44

CH-5330 Zurzach

Tel. 056 269 88 11

Fax 056 249 38 08

info@park-hotel-zurzach.ch

www.park-hotel-zurzach.ch


D I V E R S E S

1 5

Wir haben Verstärkung erhalten!

Die Leitung der Finanzen wurde auf den

1. Januar 2005 neu besetzt. Mit Susanna

Greminger als Leiterin Finanzen haben

wir für diesen Job eine kompetente

Kraft gefunden.

Wir wünschen Susanna Greminger alles

Gute bei uns in Aadorf und hoffen, dass

sie sich bei uns im Team so richtig wohl

fühlt. Herzlich willkommen!

Wichtig: Generalversammlung 2005

Die carena schweiz hat ein erfolgreiches

Geschäftsjahr 2004 hinter sich. Detailllierte

Informationen möchten wir Ihnen

an der Generalversammlung mitteilen.

Wir laden Sie dazu herzlich ins Gemeinde-

und Kulturzentrum nach Aadorf ein.

Reservieren Sie sich bitte schon jetzt

diesen Termin:

Donnerstag, 21. April 2005, 19.30 Uhr.

Nach den ordentlichen Geschäften offerieren

wir Ihnen einen kleinen Imbiss.

Zudem kommt auch die Unterhaltung

nicht zu kurz. Auch dieses Jahr hoffen

wir, möglichst viele Mitglieder an der

Generalversammlung begrüssen zu

dürfen.

3 Tage abgelacht in Arosa

Die «Lacher des Jahres»: Roman Wipf und Patricia Senning.

sie den Aufenthalt in Arosa gewonnen.

Bei der Gutscheinübergabe wussten die

beiden nur vage, was sie alles in den

Bündner Bergen erwartet. Nach ihrer

Rückkehr schwärmten sie von traumhaften

Tagen. In der Luxussuite mit allen

Extras liess sich das Gewinnerpärchen

verwöhnen. Im Mittelpunkt standen

die Besuche des Humorfestival. Ganz

nach dem carena Motto «smile4you»

trainierten Patricia Senning und Roman

Wipf die Lachmuskeln.

Messen 2005

Nachdem im Jahr 2004 knapp 1 800 Personen

an unserem Lach-Wettbewerb

«smile4you» teilgenommen haben und

im Internet sehr fleissig abgestimmt

wurde, werden wir in diesem Jahr unsere

Messepräsenz unter diesem Motto

weiterführen. Wer Lust hat, drei unvergessliche

Tage in Arosa zu verbringen,

sollte sich die Messedaten notieren.

Über ein ganzes Jahr hinweg, an vier

verschiedenen Messen, haben wir die

«Lacher des Jahres» gesucht. Und auch

gefunden. Patricia Senning und Roman

Wipf haben sich gemeinsam nach Arosa

gelacht. Mit ihrem sympathischen,

gesunden Lachen haben die beiden die

Herzen der Abstimmenden gewonnen.

Als Gewinner der Schaffhauser Messe

und dank dem nötigen Losglück haben

An folgenden Ausstellungen sind wir vertreten:

OFFA St. Gallen 30. März bis 3. April 2005

WEGA Weinfelden 29. September bis 3. Oktober 2005

Schaffhauser Herbstmesse 26. Oktober bis 31. Oktober 2005

Kommen Sie an unseren Stand und lachen Sie sich nach Arosa. Wir freuen uns

auf Ihren Besuch. Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen finden

Sie unter www.carenaschweiz.ch

Die Würfel sind gefallen…

Die Gewinner vom letzten Kreuzworträtsel sind:

Alfred Mosimann, 8226 Schleitheim und Cornelia Baumann, 9500 Wil.

Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Fahrt mit der Braunwaldbahn.


Badeweekend im Park-Hotel Bad Zurzach zu gewinnen!

Bad Zurzach Tourismus und das Park-Hotel Bad Zurzach stiften den

Preis für das Kreuzworträtsel in dieser Ausgabe. Die Gewinnerin oder

der Gewinner kann sich auf ein wunderschönes und erholsames Wochenende

zu zweit freuen.

Der Preis: Ein Badeweekend im Park-Hotel Bad Zurzach für zwei Personen.

Geniessen Sie eine Übernachtung mit reichhaltigem Frühstücksbuffet,

einer 4-Gang-Hauptmahlzeit, freier Benützung des hoteleigenen

Solehallenbades, der Sauna und des Türkischbades sowie

freiem Eintritt ins Thermalbad Zurzach und SPA Medical Wellness

Center.

Lösungswort

1 2 3 4 5 6 7 8

Vorname/Name

Adresse

PLZ/Ort

Senden Sie den Coupon mit dem Lösungswort an: carena schweiz, Schulstrasse 3, 8355 Aadorf

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtig, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss: Freitag, 29. April 2005

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