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So glückt’s

mit Beet- und Balkonpflanzen!

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Blumen und Pflanzen machen das ganze Jahr

Freude – ob es nun das stille Glück über das

Sprießen der ersten Krokusse ist oder der Stolz

über die selbst angebauten Himbeeren am Balkon.

Außerdem: Wo sonst könnte man besser

entspannen als im Grünen unter freiem Himmel?

In dieser Broschüre finden Sie eine Vielzahl

von Ideen und Anregungen, wie Sie Beete,

Balkone und Terrassen mit wenigen Handgriffen

in blühende Paradiese verwandeln können!

Die heimischen Gärtner, Floristen und Baumschulen haben

nicht nur stets prächtige neue Sorten auf Lager, sondern

auch immer die besten Tipps parat!

Dr. Stephan Mikinovic

Geschäftsführer

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04 Beete, die zur Augenweide werden

08 Ein Hochgefühl auf Balkon und Terrasse

12 Gut betreut – nie bereut

14 Gießen: so wichtig wie der Sonnenschein

16 Eine Zierde für jedes Haus

20 Wo Pflanzen sind, ist Leben

Inhalt

22 Wussten Sie, dass …

23 Arbeitskalender

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Beete, die zur Augenweide werden

Für die Bepflanzung von Blumenbeeten empfehlen sich Sommerblumen. Dazu zählen

alle Pflanzen, die durch ihre ausdauernde Blütenpracht und schöne Blattfärbung oftmals

bis hin zum ersten Frost den Hobbygärtner erfreuen. Sie alle wachsen schnell und üppig –

ideal für jedes Fleckchen, das man zum Erblühen bringen will!

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Welche Beetpflanzen sind die richtigen?

Im Untergrund

Vor dem Kauf von Sommerblumen sollte man sich

Gedanken darüber machen, wo die Pflanzen später

eingesetzt werden sollen. Ist das Beet der direkten

Sonneneinstrahlung ausgesetzt? Wachsen die Pflanzen

neben einer Hausmauer, die an warmen Tagen

zusätzlich Hitze abstrahlt? Und wie steht es mit Wind

und Regen? Am besten fragt man direkt bei den Gärtnern

nach – sie wissen, welche Sorte an welchen

Standort passt.

Endlich: Pflanzzeit

Die Vorarbeiten beginnen in wärmeren Gegenden

bereits ab Mitte April. Wo das Klima etwas rauer ist,

wartet man lieber bis zu den Eisheiligen. Die Vorbereitungen

sind natürlich die Gleichen: Zuerst den

Boden tiefgründig lockern, Unkraut entfernen, dann

nährstoffreiche Blumenerde einarbeiten. (Grundsätzlich

gilt: je mehr Blumenerde, desto prächtigere Blüten!)

Am besten verwendet man hochwertige Gärtnererde.

Sie besitzt eine lockere Struktur, kann aber

trotzdem Wasser speichern und Nährstoffe binden.

Sommerblumen und schwere, nasse Erde? Das geht

nicht gut! Deshalb müssen nasse Böden in jedem

Fall drainagiert werden. Dazu wird eine Schicht aus

Schotter oder Blähton in die Pflanzgrube gelegt.

Die Folge: Das Wasser sickert ab, statt sich in der

Erde zu stauen.

Prächtig, prächtig

Gärtner und Floristen haben einen ganz einfachen

Trick, damit die Bepflanzung noch eleganter

aussieht: Sie setzen zusätzlich zu den bunten Sommerblumen

auch Blattschmuckpflanzen ein. Besonders

beliebt: der Weihrauch-Harfenstrauch (Plectranthus),

die Buntnessel (Solenostemon scutellaroides) und

natürlich die Sommerzypresse (Kochia scoparica).

Diese Pflanzen halten sich dezent im Hintergrund und

lassen so ein harmonisches Gesamtbild entstehen.

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Die Natur malt in den schönsten Farben

Ob strahlendes Rot, zartes Rosé oder kräftige Magenta-Töne – eingebettet in sattes Grün

leuchten prächtige Blüten besonders eindrucksvoll. Im sanften Sommerwind wiegen sich

hier u.a. Dahlien, Spinnenpflanzen und Zinnien. Ein kleines, buntes Paradies, das zum

Träumen einlädt …

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Feurige Pracht

Von Weitem betrachtet ist es nur ein Farbtupfer in einem Meer von bunten Sommerblumen.

Dabei könnte die Blüte des Feuersalbeis mit ihren vielen Kelchen und ihrer

spektakulären Färbung kaum auffälliger sein. Die einzelnen Kelche leuchten kräftig rot

mit zarten weißen Linien, die wie von Hand gemalt erscheinen.

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Ein Hochgefühl auf Balkon und Terrasse

Selbst kleinste Flächen lassen sich üppig bepflanzen: An den Wänden finden Rankgerüste

und Pflanzentreppen Platz, Hängekörbe ermöglichen verspieltes, überhängendes

Wachstum. Als Grundregel gilt: Große Pflanzen bleiben stets im Hintergrund, die kleinen

dürfen nach vorn.

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Blumen und Dekorationen

im Jahreslauf

Das Ende des Winters wird mit leuchtenden Blüten

eingeläutet: Allen voran die robusten Zwiebelpflanzen,

die sogar tiefe Temperaturen oder eine Schneehaube

unbeschadet überstehen. Besonders beliebt sind

Tulpen und Narzissen. Sie sind in vielen Farbtönen,

zweifarbig, kurzstielig, ja sogar mehrblütig erhältlich.

Dazu kommen die Traubenhyazinthen und Krokusse,

die man in kleineren Gefäßen sprießen lässt. Weitere

beliebte Frühlingsboten sind die großen Gänseblümchen

und natürlich: die Stiefmütterchen!

Blühender Sommer

Wenn die Eisheiligen vorbei sind, wird der Sommerflor

vorbereitet. Besonderes Augenmerk sollte man

der Wahl des Standortes schenken: Im Schatten

fühlen sich Fuchsien, Fleißige Lieschen und Knollenbegonien

wohl, für die pralle Sonne sind Fächerblume,

Portulakröschen & Co besser geeignet. Ebenfalls

zu berücksichtigen sind „Pflanzenfreundschaften“:

Manche Blumen gedeihen in Gesellschaft besonders

gut, hier wissen Gärtner und Floristen Rat. Für die

Saisonbepflanzung eignen sich übrigens auch Kübelpflanzen.

Sie zaubern Urlaubsstimmung auf Balkon

und Terrasse!

Wenn die Blätter fallen ...

… beginnt der „Herbstzauber“. Unter diesem Namen

sind in den Gärtnereien herbstliche Pflanzensortimente

erhältlich. Wenn die Sommerblumen verblühen,

sorgen Arrangements mit Chrysanthemen,

Heuchera und Gräsern für einen farbenprächtigen

Jahresausklang.

Köstliches und Gesundes aus Töpfen

Wer sagt, dass man für einen Garten eine Grünfläche

braucht? Auf Balkonen und Terrassen lassen

sich Blumen, Duft- und Küchenkräuter, ja sogar Obst

und Gemüse kinderleicht anbauen. Vom Liegestuhl

aus ernten – von der Hand in den Mund!

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Wo Blumen blühen …

Kräftig leuchtende Sommerblumen verwandeln jeden noch so unscheinbaren Winkel auf

Terrasse, Balkon oder im Garten in ein blühendes Kleinod: Unzählige bunte Blüten, weit

geöffnet mit geschwungenen oder gezackten Blütenblättern, aber auch intensiv gefärbte

Kelche lassen den grauen Alltag vergessen.

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… da kommt man ins Schwärmen

Jede Blüte, und sei sie noch so klein, ist ein Kunstwerk. Nicht nur bei den vielen intensiven

Farbtönen – auch bei der Formgebung beweist die Natur Phantasie und Kreativität.

Besonders prachtvolle Arrangements entstehen, wenn man die vielen Formen kombiniert;

z.B. große trichter- und trompetenförmige Kelche mit kleinen verspielten Blüten.

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Gut betreut – nie bereut

Das Geheimnis üppig blühender Beete und prächtiger Bepflanzungen auf Balkon und

Terrasse steckt in der aufmerksamen Pflege. Dazu gehört vor allem die regelmäßige

Versorgung mit hochwertigen Nährstoffen und speziell bei Balkonpflanzen die Wahl der

geeigneten Blumenerde – denn hier ist Sparen fehl am Platz.

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Gut gedüngt ist halb gewonnen

Damit Beetblumen von Anfang an bestens versorgt

sind, benötigen sie einen besonders nährstoffreichen

Boden. Vor der Bepflanzung sollte daher unbedingt

nährstoffreiche Blumenerde eingearbeitet werden.

Aber Vorsicht! Nach spätestens vier Wochen gibt

der Boden keine Nährstoffe mehr ab; jetzt heißt es

wöchentlich düngen, damit die hungrigen Wurzeln

optimal versorgt sind. Selbstverständlich gibt es auch

spezielle Produkte wie Langzeit- oder Depotdünger.

Sie werden vor dem Bepflanzen zur Blumenerde

gemischt und setzen über ein halbes Jahr lang immer

wieder Nährstoffe frei.

Da der Wurzelraum in Töpfen, Kübeln und Trögen beengt

ist, müssen die Pflanzen zusätzlich immer wieder

mit Nährstoffen versorgt werden. Dazu sollte man –

wie bei den Beetpflanzen – einen Start- und Langzeitdünger

einsetzen, der einige Monate lang schnell

verfügbare Nährstoffe liefert. Zusätzlich bieten die heimischen

Gärtnereien verschiedenste Flüssigdünger

oder Düngetabletten speziell für Balkonpflanzen an.

Gegen Mangelerscheinungen helfen spezielle Dünger

wie etwa Eisendünger bei Surfinien.

Großer Bedarf auf kleinstem Raum

Noch mehr Aufmerksamkeit benötigen Balkonund

Kübelpflanzen. Sie entwickeln in sehr kurzer

Zeit eine große Blattmasse und unzählige Blüten –

das kostet Kraft, die aus einer sehr kleinen Menge

Erde gewonnen wird. Logisch also, dass diese Erde extrem

nährstoffreich sein muss! Ideal für Balkonpflanzen

ist eine Gärtnererde, die hochwertige Bestandteile

enthält. Diese sorgen nämlich für eine gute Luftzufuhr.

Zusätzlich sollte die Erde Rindenhumus enthalten –

er liefert wichtige Spurenelemente, stabilisiert den

Säurehaushalt und verhindert, dass sich Nässe in

den Trögen staut.

Gärtnertipp:

Wer beim Gießen auch gleich düngt, spart sich

unnötige Handgriffe. Dazu verwendet man am besten

einen Flüssigdünger für Balkon- und Beetpflanzen.

Damit die Blumen nicht überdüngt werden,

das jeweilige Mischverhältnis genau einhalten!

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Gießen: so wichtig wie der Sonnenschein

Beet- und Balkonpflanzen benötigen regelmäßig Feuchtigkeit – nur so bleiben sie

gesund und erfreuen uns mit ihren herrlichen Blüten. Trotzdem sollte man Maß halten.

Zu viel Feuchtigkeit kann ebenso Schaden anrichten wie zu wenig Wasser.

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Wasser marsch!

Kleine Handgriffe große Wirkung

Wie oft sollten Blumenbeete, Balkon- und Topfpflanzen

wirklich gegossen werden? Im Frühling

und Herbst ist es ratsam, alle drei bis sieben Tage

zur Gießkanne zu greifen. Im Sommer, wenn die

Temperaturen hoch sind, brauchen die Pflanzen

jedoch täglich Wasser. Vergisst man darauf, lassen

die schönen Blüten schnell ihre Köpfe hängen! Wer

auf Nummer sicher gehen möchte, kann das Gießen

übrigens auch einem automatischen Bewässerungssystem

überlassen.

Beim Gießen sollte man auch gleich Zeit einplanen,

um welke Blüten und abgeblühte Blütenstände zu

entfernen. Durch das Ausputzen wird nämlich die

Bildung von Samen verhindert, und die Pflanze

wird zum neuerlichen Blühen angeregt. Manchmal

muss man sogar zur Schere greifen, und zwar,

wenn es sich um Arten handelt, die nach der Hauptblüte

eine Blühpause einlegen. Ein Rückschnitt der

abgeblühten Triebe um ca. ein Drittel sorgt für neue,

prächtige Blüten!

Alles entscheidend: Der richtige Topf

Während Beetpflanzen mit zu viel Feuchtigkeit relativ

gut umgehen können, sind Balkon- und Topfpflanzen

besonders empfindlich, was die Überversorgung

mit Wasser angeht. Die Wahl des geeigneten Topfes

oder Troges spielt deshalb eine sehr wichtige Rolle.

In jedem Fall muss der Behälter genügend Wasserabzugslöcher

besitzen. Atmungsaktiv und daher

besonders gut geeignet sind Tontöpfe: Die Wurzeln

fühlen sich in diesen Gefäßen sehr wohl, allerdings

müssen die Pflanzen bei hohen Temperaturen öfter

gegossen werden. Plastiktöpfe speichern die Feuchtigkeit

besser, außerdem sind sie viel leichter, was

bei Kübelpflanzen, die man hin und wieder umstellen

möchte, „ins Gewicht fällt“.

Gärtnertipp:

Das richtige Ausputzen hat nicht nur ästhetische,

sondern auch hygienische Gründe: Durch das

Entfernen der welken Blüten und Blätter werden

Erkrankungen wie Pilzbefall vermieden.

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selecta klemm/trixi® (3)

Eine Zierde für jedes Haus

So schön, so prächtig! Mit üppig bepflanzten Fensterkistchen wird jedes Haus zur

Augenweide! Die Auswahl an geeigneten Pflanzen ist riesig, die Kombinationsmöglichkeiten

sind es ebenso. Für jede Lage – von sonnig bis schattig – gibt es wunderschöne

Balkonblumen, die Tag für Tag aufs Neue Freude bereiten!

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Ein Blütenmeer von Frühling bis Herbst

Gut versorgt auf kleinstem Raum

Wie bei den Beetpflanzen beginnt der Frühling auch

bei den Fensterkistchen mit robusten Zwiebelblumen

wie Topfnarzissen und Krokus. Danach sprießen

Vergissmeinnicht, gefüllte Gänseblümchen und Hornveilchen

um die Wette.

Die Sommersaison startet für die wärmeliebenden

Balkonblumen erst nach Ende der Eisheiligen.

Jetzt sind Einfallsreichtum und Phantasie gefragt:

Hängende und aufrechte Arten werden zusammen

eingepflanzt, die Farben werden kunterbunt gemischt

oder Ton-in-Ton kombiniert. Was gefällt, ist erlaubt!

Auch bei der Bepflanzung von Fensterkistchen sind

Wind und Lichtverhältnisse zu beachten. Manche

Sorten eignen sich speziell für den Schatten, so z.B.

Fuchsien, Knollenbegonien, Fleißige Lieschen und

Schneeflockenblumen sowie grüner, weißer- oder

gelb-panaschierter Efeu.

Neben der Verwendung von hochwertiger Gärtnererde

und ausreichend Dünger sollte man auch auf die

regelmäßige Bewässerung großen Wert legen, denn:

Je kleiner das Fensterkistchen, desto schneller trocknet

es aus! Wer leicht aufs Gießen vergisst, löst das

Problem am besten mit einfachen Bewässerungsmöglichkeiten

wie einem Tropfschlauch. Noch ein

Tipp: Bei neuen Thermofassaden schon vor Baubeginn

an die Montage der Halterungen für die Kistchen

denken!

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen

sinken, wird es Zeit, die Herbstblüher einzupflanzen.

Einige Blüten sind so robust, dass sie sogar noch

frech dem ersten Schnee trotzen. Besonders schön

im herbstlichen Fensterkasten: Besenheide, Erika

und Hornveilchen, die man mit Pflanzen wie Gold-

Pfennigkraut, Efeu und Seggen kombiniert.

Gärtnertipp:

Nicht nur am Balkon sind Blumenkistchen und

Tröge schön anzuschauen. Besonders charmant:

Blumenarrangements platziert auf verwitterten

Sesseln oder Tischchen, auf kleinen Podesten,

Mäuerchen oder Treppen im Garten.

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Von Haus aus schön: Blumenschmuck

Üppig bepflanzte Fensterkistchen, Blumenampeln, aber auch Tröge und Kübel geben

jedem Haus einen freundlichen Anstrich. Wo vorher leere Fensterbänke und trostlose

Fassaden waren, entsteht mit wenigen Handgriffen ein hübscher Blickfang, der schon

von Weitem Bewunderung erntet.

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Blühende Zaungäste

Da freut man sich aufs Heimkommen! Liebevoll bepflanzte Blumenkistchen verfehlen

auch am Gartenzaun ihre Wirkung nicht. Als blühendes Empfangskomitee signalisieren

sie jedem Besucher: Hier wohnen freundliche Menschen, die die Schönheiten der Natur

zu schätzen wissen.

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Wo Pflanzen sind, ist Leben

„Wir denken an dich!“ – Blumenschmuck an Gräbern ist ein Zeichen der Aufmerksamkeit

und Verbundenheit. Damit Blumendekorationen das ganze Jahr über attraktiv

bleiben, kombiniert man dauerhafte Rahmenbepflanzungen mit wechselndem Blumenschmuck

aus einjährigen Blumen.

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Mit dem Frühling kommt die Farbe

Stimmungsvolles für Herbst und Winter

Bunte Blüten wie jene von Stiefmütterchen, Primeln

und Ranunkeln passen perfekt zu einer zurückhaltenden

Rahmenbepflanzung aus Efeu oder Immergrün.

Auch Zwiebelblumen – z.B. kleinwüchsige Tulpen,

Traubenhyazinthen und Krokus – eignen sich hervorragend,

um bunte Akzente zu setzen. Besonders

schnell geht’s, wenn man schon zu Hause eine

Schale mit Zwiebel- und Frühlingsblumen bepflanzt

und mit Efeu und Zwergnadelgehölzen ergänzt. Wer

den Pflanztermin der Zwiebelblumen im Herbst

verpasst hat, hilft sich mit gekauften Arrangements

aus, die kurz vor der Blüte stehen.

Bunt durch den Sommer

Die ideale Grabbepflanzung für die Sommerzeit

ist zweierlei: Einerseits farbenprächtig, andererseits

pflegeleicht. Beide Eigenschaften vereinen z.B. die

Eis-Begonien (Begonia semperflorens) mit ihren

weiß, rosa oder rot leuchtenden Blüten, das Fleißige

Lieschen (Impatiens walleriana) oder Männertreu

(Lobelia erinus), eine Pflanze, die zauberhaft blau,

rosa oder weiß blüht.

Nach Verblühen der Sommerblüten ist neue Farbe

und Struktur am Grab gefragt! Gut, dass das Angebot

herbstzierender Pflanzen immer größer wird. Sie alle

trotzen der Kälte und sind sogar bei Schnee noch

ansehnlich. Besonders schön sind natürlich Chrysanthemen.

Ihr leuchtendes Weiß und Gelb hebt sich

strahlend von der grünen Rahmenbepflanzung ab. So

auch das Rosa der Zyklamen oder das Heidekraut!

So bleibt die Bepflanzung lange schön

Vor dem Bepflanzen sollte man die Wurzelballen

gut durchfeuchten, dazu taucht man die Blumen in

einen Kübel mit Wasser, bis keine Luftblasen mehr

aufsteigen. Sind alle Blumen eingepflanzt, noch

einmal kräftig gießen. Damit die Pflanzen üppig

blühen, regelmäßig düngen!

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Wussten Sie, dass …

… nur kräftige Fluginsekten in der Lage sind,

die Blüte des Froschgoscherls zu öffnen, um

sie zu bestäuben?

… der Wurzelextrakt der Kapland-Pelargonie

schleimlösend wirken soll und für

Medikamente eingesetzt wird, die gegen

Bronchitis wirken?

… der Fuchsschwanz (Amaranthus) bis zu

1,50 m hoch werden kann?

Wussten Sie, dass…

… es in allen Bundesländern alljährlich Blumenschmuckwettbewerbe gibt, an denen

mehrere tausend Blumenfreunde teilnehmen?

… man Blumentöpfe aus Metall nie in die pralle Sonne stellen sollte, weil sie sich dabei

extrem erhitzen könnten? Die Folge: Die Pflanze vertrocknet, die Wurzeln sterben ab.

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Arbeitskalender

Mär Apr Mai Jun Juli Aug Sep Okt

Pflanzzeit für vorgezogene Zwiebelblumen.

Jungpflanzen vom Gärtner geschützt vorkultivieren.

Empfindliche Pflanzen abhärten und ins Freie

„übersiedeln“. Kübelpflanzen umtopfen und düngen.

Balkonkistchen und Töpfe bepflanzen. Hochwertige

Blumenerde mit Start- bzw. Langzeitdünger wählen!

Düngen

Bewässern

Verblühtes regelmäßig entfernen, ev. Lücken

bepflanzen.

Regelmäßige Kontrolle auf Schädlings- und

Krankheitsbefall, ev. Pflanzenteile entfernen.

Bei Bedarf Pflanzen nachkaufen und Lücken füllen.

Herbstbepflanzung vornehmen (z.B. Erika, Calluna,

Chrysantheme oder Herbstzaubersortiment).

Frühjahrskästen und Schalen mit Zwiebelblumen

bepflanzen.

Kübelpflanzen einwintern

Gefäße mit winterharten Pflanzen vor dem

Frost schützen.

Gartenbeete mit Sommerblumen nach dem ersten

Frost abräumen, mit Kompost für die nächste

Saison vorbereiten.

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