August - Axel Henß

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August - Axel Henß

Besinnung

3 / 2012 Gemeindebrief

Liebe Gemeindeglieder,

liebe Leserinnen und Leser!

„Was bin ich?“ – so lautete der Titel einer

Fernsehsendung, die in den Jahren 1955

bis 1989 insgesamt 337 Mal ausgestrahlt

wurde.

Das Konzept der Sendung mit Robert

Lembke als Moderator war denkbar

einfach. Man brauchte nicht mehr als den

Schreibtisch des Moderators und eine

Wandtafel, ein paar verschiedenfarbige

„Schweinderl“, einen Gong und einen

Ständer mit Klappkärtchen für die Zahlen

von eins bis zehn. Ein Rateteam hatte die

Aufgabe, anhand von Fragen, die man mit

Ja oder Nein beantworten konnte, den

Beruf des jeweiligen Gastes herauszufinden.

Für jedes „Nein“ als Antwort gab es 5

Mark in das Sparschwein und bei 10 Neins

war Schluss. Der maximale Gewinn für den

Kandidaten bestand also neben einem

Fernsehauftritt in einer mit 50 Mark

gefüllten Spardose.

So einfach das Konzept der Sendung auch

war - „Was bin ich?“ war doch für einige

Zeit die erfolgreichste Sendung im Deutschen

Fernsehen und erfreute sich bei jung

und alt großer Beliebtheit.

„Was bin ich?“ – in der Fernsehsendung

wurde diese Frage mit einem konkreten

Beruf beantwortet. Ich bin Lokführer oder

Pilot, Maurer oder Fliesenleger, Ärztin

oder Hausmeister, Bildhauer oder Musiker,

Hausfrau oder Lehrerin.

Menschen werden hier vor allem durch

ihren Beruf definiert, durch das, was sie

arbeiten, was sie sich erarbeiten, was

einen Großteil ihres alltäglichen Lebens

bestimmt.

Wenn es aber vor allem der Beruf ist, der

bestimmt, wie wir einen Menschen

ansehen und beurteilen, was ist dann mit

denen, die aus welchen Gründen auch

immer keinen Beruf erlernen konnten, die

keinen Beruf ausüben?

Im Monatsspruch für den Juni des Jahres

2012 schreibt der Apostel Paulus im 1.

Korintherbrief in Kapitel 15, Vers 10:

„Durch Gottes Gnade bin ich,

was ich bin.“

(1. Korinther 15, 10)

Paulus definiert sich ganz bewusst nicht

über sein Amt, über seine Bildung, über

das Ansehen, das er genießen durfte. Nein,

er beantwortet die Frage nach dem „Was

bin ich?“ so: Ich bin der, zu dem ich durch

Gottes Gnade geworden bin.

Paulus denkt dabei an seine ganz eigene

Lebensgeschichte. Als frommer Pharisäer

konnte er sich nicht damit abfinden, dass

es im Judentum plötzlich eine neue

Strömung gab: Menschen, die sich Jesus

Christus zuwandten, die in ihm den

verheißenen Messias sahen, und so ganz

neue Wege gingen.

Paulus hatte alle seine Kraft und all seinen

Einfluss daran gesetzt, diesen neuen Weg

zu unterbinden, er wurde zu einem Feind

der ersten Christinnen und Christen.

Und dann kam es in seinem Leben zum

sprichwörtlichen Wandel vom „Saulus zum

Paulus“. Auf dem Weg nach Damaskus

begegnete ihm der auferstandene Christus.

Paulus war geblendet, vor den Kopf

geschlagen, wurde blind. Und als er nach

Tagen endlich wieder sehen konnte, da

3


Gemeindebrief 3 / 2012

Besinnung

hatte er auch eine ganz neue Sicht der

Dinge bekommen. Er wurde vom Verfolger

der Christinnen und Christen zum wichtigsten

Apostel der Christenheit, der das

Evangelium in weiten Teilen der damaligen

Welt ausbreitete.

Paulus ist sich ganz sicher: Diesen Wandel

in seinem Leben, diese Neuorientierung,

die Gewissheit des Glaubens und die

Begegnung mit dem Auferstandenen, alles

das verdankt er Gottes Gnade.

„Gratia“ – so heißt Gnade im Lateinischen.

Unser davon abgeleitetes Wort „Gratis“

hat hier seinen Ursprung. Gnade also gibt

es nur gratis, nur geschenkt.

Gott schenkt unserem Leben seine Würde

– jedem Menschen gleichermaßen, ganz

egal, was man beruflich macht, ganz egal,

wie jung oder alt man ist, ganz egal welche

Schule man besucht hat und welchen

Abschluss man vorweisen kann.

„Was bin ich?“ – unser Glaube beantwortet

diese Frage so: Gottes geliebtes Kind!

Ein modernes Lied von Jürgen Werth, das

gerne bei Taufen und Konfirmationen

gesungen wird, sagt das so:

Vergiss es nie:

Dass du lebst,

war keine eigene Idee,

und dass du atmest,

kein Entschluss von dir.

Vergiss es nie:

Dass du lebst,

war eines anderen Idee,

und dass du atmest,

sein Geschenk an dich.

Vergiss es nie:

Niemand denkt und fühlt und handelt so

wie du,

und niemand lächelt

so, wie du's grad tust.

Vergiss es nie:

Niemand sieht den Himmel ganz genau

wie du,

und niemand hat je,

was du weißt, gewusst.

Vergiss es nie:

Dein Gesicht hat niemand sonst

auf dieser Welt,

und solche Augen

hast alleine du.

Vergiss es nie:

Du bist reich,

egal ob mit, ob ohne Geld;

denn du kannst leben!

Niemand lebt wie du.

Du bist gewollt,

kein Kind des Zufalls,

keine Laune der Natur,

ganz egal,

ob du dein Lebenslied in Moll singst oder

Dur.

Du bist ein Gedanke Gottes,

ein genialer noch dazu!

Du bist du,

das ist der Clou,

ja, du bist du!

(Jürgen Werth)

Vor uns liegt der Sommer - für viele Zeit

zum Urlaub machen, Zeit zum Ausspannen,

Zeit, um Abstand vom Beruf zu

bekommen und über das Leben nachzudenken.

Und vielleicht finden wir in dieser

Zeit ja für uns eine ganz neue Antwort auf

die alte Frage „Was bin ich?“

Mit allen guten Wünschen

Ihr

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Inhalt

3 / 2012 Gemeindebrief

Seite

Besinnung 3

Kasualien 6

Geburtstage Weidenhausen 10

Geburtstage Römershausen 13

freiluftkirche.de 14

Gemeindefest 15

Schulanfang 16

Kirchencafé 18

Terminkalender 19

Gottesdienste 20

Kinder-Secondhand-Basar 24

Aktion Ostergarten 25

Kindergottesdiensttag 26

Förderkreis für Jugendarbeit "Sei dabei!" 28

Glaubenskurs "Glaube hat Gründe" 31

Kindergarten 32

Kinderseite 34

Diakonie 36

Vater-Kind-Wochenende 37

Kreise und Gruppen 38

Ansprechpartner der Gemeinde 40

Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Weidenhausen - Römershausen

Erscheinungsw eise : vierteljährlich

Herausge ber: Der Kirchenvorstand

Redaktion:

Pf r. Axel Henß (V.i.S.d.P.), Elke Siefken-Henß

Judith Bitterlich

E-Mail:

gemeindebrief .w eidenhausen@arcor.de

Druck :

Gemeindebrief druckerei, Groß Ösingen

Auflage :

950 Stück

Redaktions schluss: für die A usgabe 4/2012 ist der 15.08.2012

Titelbild: Leuchtturm auf Hiddensee

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Gemeindebrief 3 / 2012

Kasualien

Getauft wurden:

Silas

„Der Herr ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not und kennt die,

die auf ihn trauen.“

(Nahum 1,7)

Fabian

„Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

dass sie dich auf Händen tragen und du den Fuß nicht an einem Stein stößt.“

(Psalm 91,11+12)

Rosalie

„Gott spricht: Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf

dem Weg schützen und dich an den Ort b ringen, den ich bestimmt habe.“

(2. Mose 23,20)

Josefine

6

„Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen

Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß

nicht an einen Stein stoßest.“

(Psalm 91,11+12)


Kasualien

3 / 2012 Gemeindebrief

Ida Marie

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat.“

(Psalm 103,2)

Goldene Hochzeit:

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten mit einer Dankandacht:

Erwin und Margarete

„Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen

deinem Namen, du Höchster.“

(Psalm 92,2)

Diamantene Hochzeit:

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten mit einer Dankandacht:

Friedrich Arthur und Edith Eva

„Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen.“

(1. Korinther 16,14)

Es gibt keine schönere

freundlichere und bezauberndere

Verbindung oder Gemeinschaft

als eine gute Ehe

Martin Luther

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Gemeindebrief 3 / 2012

Kasualien

Beerdigt wurde:

Maria

79 J.

„Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben.

Lasst mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe.“ (1. Mose 24,56)

Elfriede

70 J.

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen,

sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“ (Matthäus 7,21)

Katharina

91 J.

„Ich habe dich je und je geliebt. Darum habe ich dich

zu mir gezogen aus lauter Güte.“ (Jeremia 31,3)

Elke

57 J.

„In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst,

Herr, du treuer Gott.“ (Psalm 31,6)

Wenn ein Mensch fortgegangen ist,

bleiben wir zurück mit dem Schmerz darüber,

dass auch auf den schönsten Sommer ein Herbst folgt,

dass auch der glücklichste Tag einen Abend hat, und

selbst die bezauberndste Melodie irgendwann verklingt.

Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit,

dass auch dieser Schmerz vergänglich ist

wie der Winter, die Nacht und die Stille.

Nur unsere Erinnerung, unsere Sehnsucht

und unsere Liebe sind unsterblich.

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Besinnung

3 / 2012 Gemeindebrief

Reisesegen

Geh mit Gottes Segen.

Er halte schützend seine Hand über dir,

bewahre deine Gesundheit und dein Leben

und öffne dir Augen und Ohren

für die Wunder der Welt.

Er schenke dir Zeit,

zu verweilen, wo es deiner Seele bekommt.

Er schenke dir Muße,

zu schauen, was deinen Augen wohl tut.

Er schenke dir Brücken,

wo der Weg zu enden scheint

und Menschen,

die dir in Frieden Herberge gewähren.

Der Herr segne,

die dich begleiten und dir begegnen.

Er halte Streit und Übles fern von dir.

Er mache dein Herz froh, deinen Blick weit

und deine Füße stark.

Der Herr bewahre dich und uns

und schenke uns

ein glückliches Wiedersehen.

Gerhard Engelsberger

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Gemeindebrief 3 / 2012

Geburtstage

Geburtstage in Weidenhausen:

Wir gratulieren allen Geburtstagskindern und wünschen alles Gute und

Gottes Segen für das kommende Lebensjahr.

Juni

01. Anna 83 J.

01. Günter 81 J.

01. Siegfried 73 J.

02. Erna 74 J.

02. Herbert 85 J.

04. Rosa 73 J.

06. Wilhelm 75 J.

09. Hildegard 83 J.

09. Helga 73 J.

10. Gretel 78 J.

10. Siegfried 71 J.

11. Josef 77 J.

11. Friedel 79 J.

15. Werner 73 J.

15. Natalie 88 J.

16. Wilhelmine 83 J.

17. Günter 74 J.

19. Annemarie 79 J.

19. Horst 71 J.

20. Karl Heinz 78 J.

22. Klaus Dieter 71 J.

24. Ilse 80 J.

26. Horst 76 J.

27. Elfriede 81 J.

27. Elfriede 75 J.

29. Willi 73 J.

10


Geburtstage

3 / 2012 Gemeindebrief

Juli

02. Margarete 94 J.

08. Eva 75 J.

09. Dieter 72 J.

11. Katharina 84 J.

14. Ria 77 J.

14. Rosalia 77 J.

14. Inge 72 J.

14. Ines 72 J.

15. Margarete 79 J.

17. Gertrud 77 J.

18. Dieter 80 J.

18. Heini 73 J.

18. Toni 70 J.

20. Ernst 81 J.

20. Eleonore 80 J.

21. Margarete 77 J.

23. Roswitha 83 J.

25. Elfriede 71 J.

25. Heinrich 78 J.

27. Helga 77 J.

29. Gerhard 78 J.

31. Kurt 84 J.

11


Gemeindebrief 3 / 2012

Geburtstage

August

02. Elfriede 86 J.

03. Erna 82 J.

04. Manfred 73 J.

06. Heinrich 79 J.

06. Maria 85 J.

07. Herta 73 J.

07. Elfriede 81 J.

08. Hilde 76 J.

09. Adam 79 J.

09. Herbert 79 J.

09. Renate 75 J.

10. Anna 84 J.

12. Anna 83 J.

12. Magdalene 77 J.

14. Erna 72 J.

16. Johann 84 J.

16. Alfred 80 J.

20. Elfriede 88 J.

23. Gertrud 85 J.

24. Horst 71 J.

25. Liesel 77 J.

25. Günter 71 J.

31. Erich 79 J.

12


Geburtstage

3 / 2012 Gemeindebrief

Geburtstage in Römershausen:

Wir gratulieren allen Geburtstagskindern und wünschen alles Gute und

Gottes Segen für das kommende Lebensjahr.

Juni

03. Heinrich 76 J.

09. Friederike 85 J.

12. Anna 76 J.

12. Otto 77 J.

14. Emma 82 J.

24. Helga 79 J.

29. Erwin 77 J.

30. Samuel 77 J.

Juli

11. Erna 77 J.

18. Anna 87 J.

20. Elisabeth 90 J.

24. Irmgard 78 J.

August

01. Gretel 81 J.

05. Roswitha 72 J.

11. Alfred 85 J.

21. Irmgard 71 J.

Hinweis

Die Angaben zu den Geburtstagen unserer Gemeindemitglieder erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wenn Ihr Name v ergessen wurde oder Ihr Name an dieser Stelle nicht genannt werden soll, teilen Sie dies bitte dem

Herausgeber des Gemeindebrief es (KV) mit.

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Gemeindebrief 3 / 2012

Aus der Landeskirche

Immer mehr

Gottesdienste

im Grünen

EKHN wirbt mit

www.freiluftkirche.de

„Unter Gottes Himmel“ ist das Motto der

Gottesdienste im Grünen 2012. Mit der

jetzt frisch gestalteten Internetseite

freiluftkirche.de und werbenden Postkarten

lädt die hessen-nassauische Kirche zu

Gottesdiensten in Gottes Natur ein. Die

Saison geht von Ostern bis Weihnachten.

Immer mehr Gemeinden zwischen Biedenkopf

und Odenwald, zwischen Rheinhessen

und Vogelsberg feiern Gottesdienste

unter Gottes Himmel. „Die Waldgottesdienste

sind sehr attraktiv und

haben oft eine richtige Fangemeinde“

weiß Pfarrer Matthias Pape. Der Spezialist

für Mitgliederpflege der EKHN kennt die

Freude vieler Menschen an Gottes freier

Natur, die bei Feld, Wald und Wiesen

„Gottes Schöpfung intensiv erleben“.

Für dieses Jahr rechnet er mit 280 Freiluftgottesdiensten,

die die Gemeinden im

Internet selbst eintragen können. Und

Pape freut sich, dass so viele Gemeinden

„mit der Frohen Botschaft des Evangeliums

über die Kirchenmauern hinausgehen“.

Das sei eine schöne Einladung an

die, die den Weg in die Kirche nicht mehr

finden, aber wissen, wo man schön

spazieren gehen, wandern, radfahren oder

joggen kann.

Und tatsächlich wird sich mancher freuen,

auf der neu gestalteten Internetseite nicht

nur Zeit und Ort, sondern auch einen Veranstaltungstipp

zu finden, denn viele

würden einen Gottesdienst im Grünen

besuchen, wenn sie sowieso in Wald und

Natur unterwegs sind.

„Die Posaunenchöre sind die Glocken im

Wald“ sagt Matthias Pape. Das meint er

gar nicht so romantisch wie es klingt, denn

hier trete die Kirche und viele Christenmenschen

mit ihrem Glauben nach außen

und würden wahrgenommen. Und gern

zitiert er Martin Luther, der schon

Gelegenheiten sah, „so möcht man wohl

draußen beim Brunnen oder anders wo

predigen.“

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Aus der Gemeinde

3 / 2012 Gemeindebrief

Wir laden Sie herzlich zu unserem Gemeindefest

am 10. Juni 2012,

rund um die Kirche und das Ev. Gemeindehaus ein.

Das Fest beginnt mit einem Familiengottesdienst

um 10:30 Uhr.

Für das leibliche Wohl wird reichlich gesorgt.

Wie in den vergangenen Jahren werden wieder

viele Gruppen zu einem guten Gelingen beitragen.

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Gemeindebrief 3 / 2012

Termin

Zu unserem

Schulanfängergottesdienst

laden wir alle Erstklässler und ihre Eltern,

Verwandte, Geschwister und Freunde

herzlich ein.

Dienstag, 14. August 2012

um 8:30 Uhr

in der Ev. Kirche in Weidenhausen.

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Besinnnung

3 / 2012 Gemeindebrief

SCHULANFANG

Ich wünsche dir

H

H

H

H

H

H

H

H

H

H

H

H

einen guten Start von zu Hause

einen gesegneten Schulweg

mutmachende Begleitung

ein Lachen unterwegs

einen Schulranzen, der genau das

richtige Gewicht hat für dich

einen Schulhof zum spielen und toben

weise Lehrende

Freude am Entdecken

die nötigen Pausen

gute Freunde

ein stärkendes Pausenbrot

ein gutes nach Hause kommen

und Lust auf den nächsten Morgen

NYREE HECKMANN

17


Gemeindebrief 3 / 2012

Termine

Kirchencafé

eine Idee des Tansania-Arbeitskreises

unserer Ev. Kirchengemeinde.

Nächste Termine:

24. Juni

29. Juli

19. August

Das Kirchencafé im Ev. Gemeindehaus in Weidenhausen

ist einmal im Monat, sonntags von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr, geöffnet.

WWW.KIRCHENFINANZEN.DE

Die können doch gar nicht richtig mit Geld umgehen – sagt der Banker.

Die haben die Zeichen der Zeit verschlafen – sagt der Journalist.

Die sind doch reich – sagt der Mann auf der Straße.

Wir haben nicht genug, um allen Erwartungen zu entsprechen – sagt der Bischof.

Knapp acht Milliarden Euro Kirchensteuern zahlen die 52 Millionen Mitglieder

der evangelischen und der katholischen Kirchen. 14 Milliarden Euro Tabaksteuer

zahlen die 17 Millionen Raucher im Land.

Was ist viel, was ist wenig?

Wer bestimmt, was mit dem Geld der Kirche geschieht?

Wer verwaltet es?

Wer kontrolliert das?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es unter www.kirchenfinanzen.de,

einer Website, die das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland

(EKD) eingerichtet hat.

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Termine

3 / 2012 Gemeindebrief

Juni

1 Fr 1 So 4 So. n. Tr. 1 Mi

2 Sa 2 Mo 27.W. 2 Do

3 So Trinitatis 3 Di 3 Fr

4 Mo 23.W. 4 Mi 4 Sa

5 Di 5 Do 5 So 9. So. n. Tr.

6 Mi 6 Fr 6 Mo 32.W.

7 Do Fronleichnam 7 Sa 7 Di

8 Fr 8 So 5. So. n. Tr. 8 Mi

9 Sa 9 Mo 28.W. 9 Do

10 So

1. So. n. Tr.

Gemeindefest 10 Di 10 Fr

11 Mo 24.W. 11 Mi 11 Sa

12 Di 12 Do 12 So 10. So. n. Tr.

13 Mi 13 Fr 13 Mo 33.W.

14 Do 14 Sa 14 Di Schulanfängergottesdienst

15 Fr 15 So 6. So. n. Tr. 15 Mi M ariä Himmelfahrt

16 Sa 16 Mo 29.W. 16 Do

17 So 2. So. n. Tr. 17 Di 17 Fr

18 Mo 25.W. 18 Mi 18 Sa

19 Di 19 Do 19 So

11. So. n. Tr.

Kirchencafè

20 Mi Weltflüchtlingstag 20 Fr 20 Mo 34.W.

21 Do Sommeranfang 21 Sa 21 Di

22 Fr 22 So 7. So. n. Tr. 22 Mi

23 Sa 23 Mo 30.W. 23 Do Glaubenskurs

24 So

Juli

August

3. So. n. Tr.

Kirchencafè 24 Di 24 Fr

25 Mo 26.W. 25 Mi 25 Sa

26 Di 26 Do 26 So 12. So. n. Tr.

27 Mi 27 Fr 27 Mo 35.W.

28 Do Schulgottesdienst 28 Sa 28 Di

29 Fr 29 So

8. So. n. Tr.

Kirchencafè

29 Mi

30 Sa Anmeldeschluß

Glaubenskurs 30 Mo 31.W. 30 Do

31 Di 31 Fr

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Gemeindebrief 3 / 2012

Termine

03. Trinitatis

Goldene Konfirmation

Römershausen

Weidenhausen

10:00 Uhr

mit Kirchenchor

Juni

10. 1. So. nach Trinitatis

10:30 Uhr

Familiengottesdienst zum

mit Kirchenchor

mit Taufe

und "Ad Novum"

17. 2. So. nach Trinitatis

mit Prädikantin R. Bingel

24. 3. So. nach Trinitatis

mit Prädikantin R. Bingel

9:15 Uhr 10:30 Uhr

9:15 Uhr 10:30 Uhr

28. Schulgottesdienst

8:00 Uhr

mit Gemeindepädagogin I. Wabel

Juli

01. 4. So. nach Trinitatis

mit Prädikant W. Müller

08. 5. So. nach Trinitatis

mit Prädikantin R. Bingel

15. 6. So. nach Trinitatis

mit Möglichkeit zur Taufe

22. 7. So. nach Trinitatis

Diamantene Konfirmation

Römershausen Weidenhausen

9:15 Uhr 10:30 Uhr

9:15 Uhr 10:30 Uhr

9:15 Uhr 10:30 Uhr

10:00 Uhr

mit Kirchenchor

29. 8. So. nach Trinitatis 9:15 Uhr 10:30 Uhr

Stehkaffee nach dem Gottesdienst

im Ev. Gemeindehaus wieder am :

15. Juli, 05. August

20


Termine

3 / 2012 Gemeindebrief

05. 9. So. nach Trinitatis

mit Möglichkeit zur Taufe

Römershausen Weidenhausen

9:15 Uhr 10:30 Uhr

12. 10. So. nach Trinitatis 9:15 Uhr 10:30 Uhr

August

14. Gottesdienst zur Einschulung 8:30 Uhr

19. 11. So. nach Trinitatis

mit Prädikantin R. Bingel

26. 10. So. nach Trinitatis 10:30 Uhr

Gottesdienst zum Fest des Obst- und

Gartenbauvereins Römershausen - Rachelshausen

am Dorfgemeinschaftshaus

9:15 Uhr 10:30 Uhr

Sonntagswunsch

Ich wünsche dir den Mut,

hin und wieder

entbehrlich zu sein.

Nicht erreichbar,

nicht zuständig,

außer Dienst.

Du darfst dich ausruhen,

darfst durchatmen,

entspannen

und dich segnen lassen.

Von Gott selbst,

der den Sonntag erfand

und der dich beschenkt

mit frischer Kraft.

Tina Willms

Der Büchertisch im Vorraum der Ev. Kirche in Weidenhausen

ist jeden ersten Sonntag im Monat geöffnet.

Kindergotte sdienst ist um 10:30 Uhr



!

jeden Sonntag in Weidenhausen im Ev. Gemeindehaus

14-tägig in Römershausen im Dorfgemeinschaftshaus

Achtung:

In den Schulferien findet kein Kindergottesdienst statt.

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Gemeindebrief 3 / 2012

Besinnung

Im Juli

Foto: Wodicka

Ich wünsche dir,

dass Gott immer wieder

sein Licht

über dir ausgießt.

Dass er deine Seele

hell und freundlich macht,

deine Augen

zum Leuchten bringt

und seine Liebe

ausstrahlt durch dich.

Und du selbst

zum Licht wirst

für diese Welt.

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TINA WILLMS


Besinnung

3 / 2012 Gemeindebrief

Reisezeit

Lieber Gott, ich mache mich auf den Weg, Neues zu entdecken.

Begleite und beschütze mich.

Ich befehle dir auch die, die zu Hause geblieben sind.

Die Entfernung zu ihnen macht mich manchmal bei aller Freude über die Reise

hilflos und traurig.

In einem Psalm heißt es:

„Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir.“

Ich vertraue darauf, dass das auch für meine Lieben zu Hause gilt.

Carmen Jäger

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Gemeindebrief 3 / 2012

Termin

Wann: Sonntag, den 02.09.2012

ab 13:30 Uhr

Wo: Gemeindehaus der Ev. Kirche in Weidenhausen

Veranstalter: Eltern-Kind-Kreis

Hinweis:

Mit Kaffee und Kuchenbuffet für Jedermann!

Auch zum Mitnehmen

Kontakt zur Tischreservierung:

Unter: 06462 / 926124

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Jugendarbeit

3 / 2012 Gemeindebrief

Aktion Ostergarten

Am Anfang stand die Idee: Wir bauen einen

Ostergarten, auf einem Tisch, und

lassen darauf die Passions- und Ostergeschichte

für alle Kinder- und Jugendgruppen

lebendig werden.

gestaltet. Der Garten Gethsemane entstand

aus echtem Gras und kleinen Buchsbüschchen.

Sand und Kies wurden für Wege

und Begrenzungen verwendet. Kleine

Holzklötze und weitere Requisiten fanden

ihren Platz. Mittlerweile waren auch die

kleinen Biegepuppen eingekleidet worden.

Staunend saßen die Kinder vor dem Ostergarten,

beobachteten, was sich von Woche

zu Woche veränderte und hörten aufmerksam

den Geschichten zu. „So bildlich

waren die Geschichten noch nie!“, sagte

eine der Mitarbeiterinnen des Kindergottesdienstes.

„Man merkt richtig, wie die

Kinder mitgehen und sich Fragen in den

Köpfen bilden.“

In den Pausen und Nächten der Konfirmandenfreizeit

entstanden die Rohlinge

eines Hauses, des Hügels Golgatha und

des Grabes. Kleine Biegepuppen lieferten

die Größenvorgaben. Gemeinsam mit dem

Kids-Club wurden die Rohlinge in Farbe

getaucht und die Landschaft auf dem Tisch

In den Osterferien fand der Tisch mit dem

Ostergarten im Vorraum der Kirche seinen

Platz. Viele Gottesdienstbesucher blieben

vor den kleinen Figuren stehen und betrachteten

das Ostergeschehen. Auch die

Kinder des Kindergartens kamen, um sich

die Ostergeschichte auf dem Tisch anzusehen.

Zwei Wochen nach Ostern verschwand der

Tisch … doch in der Adventszeit taucht er

sicher wieder auf. Denn das steht fest:

„Mit der Krippe geht es weiter!“

Isabella Wabel

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Gemeindebrief 3 / 2012

Jugendarbeit

Singen, spielen und

gemeinsam Spaß

haben: Einen unterhaltsamen

Nachmittag

erlebten die Mädchen

und Jungen aus

Weidenhausen und

Römershausen beim

Kindergottesdienst-

Tag im evangelischen

Gemeindehaus.

(Fotos: Tietz)

Vertrauen auf Gott macht stark

Kindergottesdienst-Tag in Weidenhausen bietet viel Abwechslung

VON MICHAEL TIETZ

Gladenbach-Weidenhausen. Spiele,

Musik und Workshops, dazu spannende

biblische Geschichten und jede Menge

Spaß: Diese Mischung hat den ersten

Kindergottesdienst-Tag in Weidenhausen

zum Erfolg werden lassen. 30 Mädchen

und Jungen erforschten dabei spielerisch

die Geschichte des Propheten Daniel.

„Wir wussten wirklich nicht, was uns

erwartet. Klasse, dass jetzt 30 Kinder hier

sind“, freute sich Gemeindepädagogin

Isabella Wabel über den großen Zuspruch

und das muntere Treiben im evangelischen

Gemeindehaus in Weidenhausen.

Die Sechs- bis Zwölfjährigen erlebten

einen spannenden und abwechslungsreichen

Nachmittag.

Den hatte Isabella Wabel zusammen mit

den beiden Kindergottesdienst- Teams aus

Weidenhausen und Römershausen sowie

den Jugendlichen aus dem Teenkreis der

Gemeinde bestens vorbereitet. Da störte

es auch nicht, dass aufgrund des Regens

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die für draußen geplanten Spiele nur in

eingeschränkter Form über die Bühne

gehen konnten.

Die Geschichten von Daniel standen im

Mittelpunkt der Unternehmungen. Die

wurde den Kindern nicht einfach nur vorgelesen.

Anschaulich führte das Betreuerteam

den Jungen und Mädchen die Erlebnisse

des jungen Mannes aus Israel, der

zusammenmit seinen jüdischen Freunden

nach Babylon verschleppt worden war, vor

Augen.

Die Jugendlichen aus dem Teenkreis hatten zur

Geschichte von Daniel und seinen Freunden ein

Anspiel vorbereitet.


Jugendseite

3 / 2012 Gemeindebrief

Während Isabella Wabel dem Nachwuchs

die Rahmenhandlung mit dem Erzählkamel

– einer Handpuppe – näher brachte,

ließen die Jugendlichen aus dem Teenkreis

die Geschichte mit einem Anspiel lebendig

werden. Dazu hatten die jungen Christen

auch Kostüme und Requisiten gefertigt.

„Wir haben die Kinder- und Jugendarbeit

unserer Kirchengemeinde für diesen Nachmittag

einfach verknüpft“, freute sich die

Gemeindepädagogin über das gute Zusammenspiel.

So erfuhren die Kinder verständlich, dass

Daniel Träume deuten konnte und er zu

einer wichtigen Person am Hofe des

Königs in Babylon wurde. Als Nebukadnezar

ein goldenes Standbild erbauen ließ

und alle sich davor verbeugen sollten,

wurden Daniels Freunde auf eine harte

Probe gestellt.

Hoch konzentriert bei der Arbeit: Bunte Windlichter

schufen die Kinder beim Bastel-Workshop.

Sie weigerten sich, einen Götzen – also

einen toten Gegenstand – anzubeten. Sie

ließen sich nicht von ihrem Glauben

abbringen und wurden zur Strafe dafür in

den glühenden Ofen geworfen. Doch das

Feuer konnte ihnen nichts anhaben, ein

von Gott gesandter Engel beschützte sie.

Die Botschaft des Anspiels war eindeutig:

Vertrauen auf Gott macht stark.

Um Daniel ging es dann auch beim rasanten

„1, 2 oder 3“-Spiel. Dabei mussten die

Kinder unter anderem die Frage beantworten,

woher Daniel kam – aus Israel, Hollywood

oder Weidenhausen? Für jede richtige

Lösung gab es Gummibärchen als

Belohnung. Wer kreativ sein wollte, schaute

bei den Workshops vorbei.

Kinder nutzen

die Angebote zum

Basteln gerne

Dabei beklebten die Mädchen und Jungen

mit Servietten, Seidenpapier und Glitzersternen

Gläser und schufen so bunte

Windlichter. „Sieht doch prima aus“, meinte

Felicia nach getaner Arbeit und zeigte

stolz ihr kleines Kunstwerk in die Runde.

Im ersten Stock des Gemeindehauses war

derweil „Raten & Malen“ angesagt. Dort

entschlüsselten die jungen Ratefüchse

unter anderem eine Geheimsprache.

„Es macht Spaß, was mit Freunden zu

unternehmen“, erzählte Maike mit einem

breiten Grinsen im Gesicht, als sie ihren

Freundinnen bei den „Montagsmalern“ ein

scheinbar unlösbares Bilderrätsel präsentierte.

Nebenan war der Jugendraum zu einer

Entspannungsecke umfunktioniert worden.

Bei ruhiger Musik, Kerzenschein und

wohlduftenden Ölen gönnten sich die

Mädels eine entspannende Rückenmassage

oder kneteten genüsslich den kleinen

Massageball. „Das tut der Haut so schön

gut“, erzählte Emma. „Und es riecht auch

so toll“, ergänzte ihre Freundin Joyce.

Nach dem durchschlagenden Erfolg soll es

im September einen weiteren Kindergottesdienst-Tag

in der Ev. Kirchengemeinde

Weidenhausen - Römershausen geben.

Dieser wird dann wieder mit einem Familiengottesdienst

in der Kirche enden.

27


Gemeindebrief 3 / 2012

Jugendarbeit

Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde sucht Unterstützer

Neue Wege in der Jugendarbeit geht unsere

Kirchengemeinde nun schon seit etwas

mehr als vierzehn Monaten. Dank einer

Anschubfinanzierung durch das Dekanat

Gladenbach konnten wir im vergangenen

Jahr unsere Gemeindepädagogin Isabella

Wabel einstellen. Seitdem wurde mit den

im vergangenen

Jahr Konfirmierten

der Teenkreis

aufgebaut, der

nun auch von

mehr als der Hälfte

der diesjährigen

Konfirmandinnen

und Konfirmanden

besucht

wird. Neu

gegründet wurde

Isabella Wabel mit ihrem auch der „Kids-

Erzählkamel „Kefir“ Club“ für alle im

Alter von 10-13 Jahren. Mittlerweile bringen

jeden Mittwoch ab 17 Uhr nahezu 30

Kinder viel Leben in unser Gemeindehaus.

In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde

Gladenbach wurde im Frühjahr

2012 ein Glaubenskurs für Jugendliche

durchgeführt.

Den Jugendkirchentag der EKHN am Fronleichnamswochenende

werden zahlreiche

Teens aus unserer Kirchengemeinde besuchen.

Mitte Februar gestalteten Jugendliche aus

dem Teenkreis die beiden Gottesdienste in

Weidenhausen und Römershausen mit

und während der Karwoche und in den

Ostertagen konnte man im Foyer der Weidenhäuser

Kirche den von den Kindern

und Jugendlichen unserer Gemeinde angefertigten

Ostergarten betrachten.

Anfang Mai gab es den großen Kindergottesdiensttag

in unserem Gemeindehaus

und den daran anschließenden Familiengottesdienst

am ersten Maisonntag.

Wir sind dankbar für die segensreiche Entwicklung,

die unsere Jugendarbeit genommen

hat!

Kinder beim Basteln von Windlichtern

Um unsere Jugendarbeit weiterführen zu

können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen,

da wir als Kirchengemeinde seit diesem

Jahr 80 Prozent der Personalkosten

der Gemeidepädagogenstelle aus eigenen

Mitteln tragen müssen. Aus diesem Grunde

wurde bereits im vergangenen Jahr der

Förderkreis “Sei dabei!” gegründet.

Überlegen Sie doch bitte, ob es Ihnen

nicht auch möglich ist, die lebendige

28


Jugendseite

3 / 2012 Gemeindebrief

Kinder- und Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde

mit zu unterstützen, so, wie es

bereits zahlreiche Gemeindeglieder und

heimische Firmen, Institutionen und

Privatpersonen tun.

Regelmäßige Zuwendungen – ob monatlich,

viertel-, halbjährlich oder jährlich –

helfen uns sehr. Natürlich sind wir auch für

jede Einzelspende – egal in welcher Höhe

– dankbar.

Wenn Sie unseren Förderkreis unterstützen wollen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

- Sie erteilen der Kirchengemeinde Weidenhausen – Römershausen die umseitige

Einzugsermächtigung, die jederzeit widerrufbar ist. Die evangelische Regionalverwaltung

zieht dann Ihren Beitrag für unsere Gemeinde von Ihrem Konto ein. Das

ist der einfachste Weg.

- Sie erteilen Ihrer Bank einen Dauerauftrag über einen von Ihnen festgelegten

Betrag. Dieser Dauerauftrag ist auch jederzeit widerrufbar.

- Sie überweisen Ihre Spende auf eines der beiden Konten unserer Kirchengemeinde.

Alle Spenderinnen und Spender werden einmal jährlich über die Entwicklung des Förderkreises

und die laufende Arbeit informiert und erhalten eine steuerlich wirksame

Spendenbescheinigung.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Axel Henß Werner Müller Cornelia Bastian Anja Lang

Pfarrer stellv. KV-Vors. Förderkreis Förderkreis

29


Gemeindebrief 3 / 2012

Jugendarbeit

Spendenkonten der Ev. Kirchengemeinde:

V+R Bank Biedenkopf - Gladenbach eG,

BLZ: 517 624 34, Konto: 80 35 61 02

Sparkasse Marburg - Biedenkopf,

BLZ: 533 500 00, Konto: 179 007 738

Bitte bei allen Spenden für die Kinder- und Jugendarbeit das Stichwort „Sei dabei!“

angeben. Vielen Dank!

—————————————————————————————————————

An die

Evangelische Kirchengemeinde Weidenhausen

Ostring 2

35075 Gladenbach

Einzugsermächtigung

Hiermit erteile ich der evangelischen Regionalverwaltung Herborn - Biedenkopf

eine Einzugsermächtigung über den Betrag von _______________________€

für den Förderkreis „Sei dabei!“ für Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde

Weidenhausen - Römershausen von meinem Konto:

Bank: ___________________________________________________________

Kontonummer: ______________________ BLZ.: ______________________

Kontoinhaber: ____________________________________________________

Adresse: _________________________________________________________

Der o.g. Betrag soll:

monatlich vierteljährlich halbjährlich

jährlich einmalig

(Zutreffendes bitte ankreuzen) von meinem Konto abgebucht werden.

Datum: ______________

Unterschrift ______________________________

30


Aus dem Dekanat

3 / 2012 Gemeindebrief

Glaubenskurs „Glaube hat Gründe“

Geben Sie Ihrem Leben den entscheidenden Aufschwung!

Entdecken Sie Ihren christlichen Glauben ganz neu und finden Sie zu einer lebendigen

Beziehung zu Gott!

Der Glaubenskurs, den wir im Herbst 2012 anbieten, hilft Ihnen dabei.

Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein!

Pfarrerin Christina Ronzheimer, Runzhausen

Pfarrer Axel Henß, Weidenhausen

Pfarrer Thomas Schmidt, Mornshausen

Pfarrer Herbert Volk, Gladenbach

Pfarrer Klaus Neumeister, Gladenbach

Und dies sind die Termine und Themen:

1. Abend: Donnerstag, 23. August, Gladenbach

„Gott - durch Worte nicht zu greifen“ mit Pfrin. Chr. Ronzheimer

2. Abend: Dienstag, 04. September, Runzhausen

„Die Bibel - Kann Gottes Wort ein Buch sein?“ mit Pfr. H. Volk

3. Abend: Mittwoch, 19. September, Mornshausen

„Der Mensch - das Risiko Gottes“ mit Pfr. Olaf Schmidt

4. Abend: Donnerstag, 04. Oktober, Weidenhausen

„Jesus - ein heruntergekommener Gott“ mit Prädikant Roland Hartmann

5. Abend: Mittwoch, 10. Oktober, Erdhausen

„Heiliger Geist - Gott in uns“ mit Pfr. Thomas Schmidt

6. Abend: Mittwoch, 06. November, Runzhausen

„Glaube und Taufe - Wie wird man eigentlich Christ?“ mit Pfr. A. Henß

7. Abend: Donnerstag, 22. November, Weidenhausen

„Gebet und Spiritualität - die Antwort des Glaubens“ mit Pfr. K. Neumeister

8. Abend: Mittwoch, 28. November, Mornshausen

„Glaube und Ethik - Was muss ein Christ alles tun?“ mit Dekan M. Ullrich

Die Kursabende finden in den Gemeindehäusern der beteiligten Kirchengemeinden

jeweils um 19.30 Uhr statt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann warten Sie nicht mehr lange.

Bitte melden Sie sich bis zum 30. Juni 2012 persönlich bei Ihrer Pfarrerin

/ Ihrem Pfarrer oder telefonisch bzw. per E-Mail bei Ihrem zuständigen

Pfarramt bzw. Gemeindebüro unter Angabe Ihres Namens,

Ihrer Adresse und Telefonnummer an. Wir freuen uns auf Sie!

Geben Sie Ihrem Leben durch den Glauben jetzt den entscheidenden

Aufschwung!

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Gemeindebrief 3 / 2012

Exkursion zum Schulbiologiezentrum Biedenkopf

Um 8:00 Uhr ging es los - mit dem Bus

nach Biedenkopf. Nach einem kurzen Fußweg

erreichten wir das Schulbiologiezentrum.

Herr Kraft erwartete uns schon.

Im Schulbiologiezentrum gibt es für Kindergärten

und Schulklassen verschiedene

Angebote, die Natur zu erleben und zu

erfahren, z.B. „Das Leben im Bienenstock“,

„Bionik - Lernen von der Natur“ oder

„Lebensraum Teich“ - für das wir uns

entschieden hatten.

32

Wir bekamen einen Klassenraum zur Verfügung

gestellt, wo wir uns zunächst erst

einmal mit einem Frühstück stärken konnten.

Ausgerüstet mit Eimer und Kescher ging

es zum Teich, um zu erkunden, welche

Tiere in diesem Lebensraum wohnen.

Bevor die Wasseruntersuchung begann,

verhielten wir uns ganz still, beobachteten

das Wasser und versuchten, Lebewesen

auf und unter der Wasseroberfläche zu

entdecken.

Vorsichtig und behutsam fingen wir Tiere

aus dem Wasser und setzten sie in mit

Teichwasser gefüllte Behälter. Dann ging

es zurück in den Klassenraum.

Hier konnten wir die gefangenen Tiere mit

Hilfe von Stereolupen, Mikroskopen und

einer Videoanlage betrachten und benennen.

Herr Kraft beantwortete viele Fragen und

konnte uns über den Lebensraum Teich

sehr viel Wissen vermitteln.

Anschließend wurden die Tiere wieder

zurück gebracht und behutsam in den

Teich gesetzt. Nach diesem sehr informativen

und spannenden Vormittag ging es

gegen Mittag mit dem Bus zurück nach

Weidenhausen und in den Kindergarten.

U. Scheuer


3 / 2012 Gemeindebrief

Mein Teddy hat Bauchweh

Der Kindergarten besucht die Teddyklinik in Marburg

Auch in diesem Jahr machen wir uns Ende

Mai gemeinsam mit unseren Schulis und

ihren kranken Kuscheltieren auf den Weg

nach Marburg in die Teddyklinik.

Von Bauchweh und Schnupfen über Windpocken

bis hin zu einem gebrochenen Bein

können die Teddydoktoren aus Marburg

den kleinen Patienten unserer Schulis

helfen. Die Teddydoktoren sind Medizinstudenten

aus Marburg.

Nachdem sich die Kinder überlegt haben,

welche Krankheit ihr Kuscheltier hat, kann

es losgehen.

Wenn es dann heißt: “Der Nächste bitte!“

wird jedes Kind einzeln von einem der Teddydoktoren

aufgerufen und aus dem Wartezimmer

abgeholt und in das Behandlungszimmer

mitgenommen. Das Kind

kann nun erzählen, welche Schmerzen sein

kleiner Patient hat und der Doktor untersucht

das Kuscheltier ganz gründlich und

verarztet es. Nach der Untersuchung bekommt

jedes Kind für sein Kuscheltier ein

Rezept, mit dem es in der Teddyapotheke

die „Medizin“ für seinen kleinen Patienten

abholen kann.

Nach dem Arztbesuch in der Teddyklinik

dürfen sich die Kinder noch einen richtigen

Rettungswagen anschauen. Anschließend

heißt es dann auch schon wieder Abschied

nehmen und wir fahren gemeinsam mit

dem Bus in den Kindergarten zurück.

Die Teddyklinik ist ein Projekt der Fachschaften

Medizin und Pharmazie aus

Marburg, wobei die Kinder einen Arztbesuch

spielerisch erleben dürfen. Sie

haben so die Möglichkeit in eine andere

Rolle zu schlüpfen und den Arztbesuch aus

einer anderen Perspektive zu sehen. Das

Ziel dieses Projektes ist es, den Kindern die

Angst vor einem Arztbesuch oder einem

Krankenhausaufenthalt zu nehmen.

S. Berth

Als erstes melden sich unsere Schulis wie

bei einem richtigen Arztbesuch mit ihrem

kleinen Patienten an der Anmeldung an.

33


Gemeindebrief 3 / 2012

Kinderseite

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Kinderseite

3 / 2012 Gemeindebrief

Auf dem Gemeindefest geht‘s rund.

Doch dem Zeichner sind zehn Fehler unterlaufen. Findest du sie?

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Gemeindebrief 3 / 2012

Diakonie

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Termin

3 / 2012 Gemeindebrief

Dass Väter anders mit ihren Kindern spielen und umgehen als Mütter, weiß jeder. Doch

wann bekommen sie schon mal die Gelegenheit, sich über ihre kreativen Spielideen mit

Gleichgesinnten auszutauschen?! Deshalb laden wir alle unternehmungslustigen Papas

mit ihren Kindern zu einem erlebnisreichen Wochenende ein!

Gemeinsam wollen wir uns drei Tage lang (07. - 09. September 2012) bewusst Zeit für

unsere Kinder (ab 4 Jahren) nehmen und auch ins Gespräch kommen über die Herausforderungen

des Vaterdaseins.

Wir werden uns in und um das CVJM Freizeitheim in Niederdieten bewegen und die

Teilnehmer entscheiden selbst, ob sie die Nächte drinnen (im Zimmer) oder draußen

(im Zelt) verbringen möchten.

Kosten (inkl.: Übernachtung, Verpflegung, Material):

Vater + 1 Kind (Übernachtung im Haus): 75 €

Vater + 2 Kinder (Übernachtung im Haus): 110 €

Vater + 1 Kind (Übernachtung im Zelt): 60 €

Vater + 2 Kinder (Übernachtung im Zelt): 90 €

Vater-Kind-Wochenende

Weitere Informationen und Anmeldungen bei Christian Pohl (CVJM Kreissekretär):

www.cvjm-kv-biedenkopf.de, christian.r.pohl@googlemail.com, Tel. 0171-1772037

Gutes tun und Steuern sparen

Kollektenbons sind während der Bürostunde

jeden Dienstag von 17:00 - 18:00 Uhr in unserem

Gemeindebüro zu Beträgen von 1 Euro,

2 Euro und 5 Euro erhältlich.

Sie erhalten mit den Bons eine Spendenbescheinigung,

die bei ihrer Einkommensteuererklärung

Berücksichtigung finden kann.

37


Gemeindebrief 3 / 2012

Kreise und Gruppen

Kreise und Gruppen

Chöre

Kirchenchor

Herm ann Thomas 8300

Ulrike Becker 2335

Chor "Ad Novum"

Annemarie Bohn 912904

Martina Neurath 6982

Montags

19:00 Uhr

20:30 Uhr

Leitung beider Chöre

Renate Spriestersbach 06461/5358

Frauenhilfe

Weidenhausen

gerade Wo. Fr. 14-tägig 14:30 Uhr

Irma Naumann 7494

Elli Thomas 6634

Römershausen

ungerade Wo. Fr. 14-tägig 14:30 Uhr

Karin Lang 7429

Hilde Strohauer 5763

Mütterkreis

14-tägig Freitags 16:00 Uhr

Hilde Michel 40676

Käthe Jakob 8710

Männerkreis

Junges Team

Friedel Jakob 8651

Herm ann Thomas 8300

Peter Schiller 8433

Treffen nach Absprache

Siegrun Kraft 6546

Cornelia Bastian 6673

Tansania-Arbeitskreis

14-tägig Mitw ochs 19:00 Uhr

Ingrid Schlierbach 5586

Brigitte Bauk-Gerhardt 6943

Büchertisch

Ingrid Schlierbach 5586

Erika Fotheringham 7513

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Kreise und Gruppen

3 / 2012 Gemeindebrief

Kindergottesdienst

Vorbereitung Mittw ochs 19:30 Uhr (Wei)

Ingrid Schlierbach (Wei) 5586

Antje Graf-Stöhr (Wei) 3725

Ann-Kathrin Becker (Rö) 3382

Uschi Becker (Rö) 3370

Eltern-Kind-Kreis

Dienstag 9:30 Uhr

Madeleine Eggelsmann 0151 50448324

Janette Hof 915707

Ev. Kindergarten Weidenhausen

Frauke Dissars (Leiterin) 5770

kigawh@freenet.de

Teenkreis

Donnerstags 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Isabella Wabel (Leiterin) 9158452

Laura-Christin Lang 6611

Kids-Club

Mittw ochs 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Isabella Wabel (Leiterin) 9158452

Frank Schmidt 3344

Stiftung "Glaube verbindet"

Judith Bitterlich 6878

Norbert Wege 2237

"Sei dabei!" Förderkreis Kinder- und Jugendarbeit

Cornelia Bastian 6673

Diakonie

Diakoniestation Gladenbach Wilhelmstr. 2 91083

Diakonisches Werk Gladenbach Wilhelmstr. 2 6558

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Ansprechpartner der Gemeinde

Pfarrer und Vorsitzender des Kirchenvorstandes


Pfr. Axel Henß Ostring 2 Weidenhausen 1341

mail@axelhenss.de

Kirchenvorstand


Cornelia Bastian Freiherr-vom-Stein-Str. 10 Weidenhausen 6673

Förderkreis

Judith Bitterlich Ost-West-Ring 44 Weidenhausen 6878

Stiftung

Diethard Heimann Weidenhäuser Str. 24 Weidenhausen 5984

Bauen

Alfred Kaut In der Langwies 4 Römershausen 9140461

Kindergarten

Elfi Kirch Strohberg 7 Weidenhausen 2468

Kindergarten

Siegrun Kraft Thomas-Mann-Str. 2 Weidenhausen 6546

Finanzen, Kindergarten, Tansania-AK

Anja Lang Kegelbahn 3 Römershausen 6611

Kinder, Jugend, Tansania-AK, Förderkeis

Werner Müller Römershäuser Str. 6 Weidenhausen 2297

Stellv. Vorsitzender, Diakonie

Martina Neurath Ost-West-Ring 39a Weidenhausen 6982

Kinder, Jugend, Tansania-AK

Gerhard Pfeifer Weidenhäuser Str. 18 Weidenhausen 6420

Bauen, Förderkeis

Martin Scheld Lerchenweg 15 Weidenhausen 6622

Finanzen (Kollektenkasse)

Ingrid Schlierbach Südring 16 Weidenhausen 5586

Kinder, Jugend, Tansania-AK

Frank Schmidt Ostring 8 Weidenhausen 3344

Kinder, Jugend, Kindergarten, Förderkreis

Gemeindepädagogin


Isabella Wabel gempaed.isabella@wabel.org 9158452

(privat) Isabella.wabel@web.de 0151-24069732

Küsterin


Hannelore Bamberger Weidenhausen 926698

Laura-Christin Lang Römershausen 6611

Gemeindesekretärin, Bürozeiten Ev. Gemeindehaus Weidenhausen


Sabine Scheld Dienstags von 17:00 bis 18:00 Uhr 2261

ev.kirche.weidenhausen@freenet.de

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