Untitled - Slovenia

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Hier fallen die

Gebirge in die Ebene

ab, die Alpenflüsse werden

ruhiger, die Meeresluft vermischt

sich mit dem Kontinentalklima, der

Flysch legt sich auf dem Kalkstein ab,

außerdem leisten hier die Laubbäume

den Nadelbäumen, die Küstenblumen

den Bergblumen, die Gämse den

Rehböcken und die Singvögel

den Raubvögeln Gesellschaft

...

Nova Gorica und Solkan

Zwischen dem Meer und den

Bergen weilt etwas Schönes

Die Stadt Nova Gorica befindet sich am Berührungspunkt

unterschiedlicher aufeinanderstoßender Welten. Hier haben sich

Jahrhunderte hindurch germanische, romanische und slawische

Kulturen gegenübergestanden und sich verflochten, aber auch die

Anwesenheit der Juden hat sich bemerkbar gemacht. Hier haben

sich ganze Armeen verschanzt und sich gegenseitig beschossen,

hier haben Soldaten zahlreicher Völker für Ruhm und Ehre

gekämpft oder sind in den Tod gestürmt. Hier gibt es Felder, Obstgärten,

Weinberge, Bergwiesen und Weiden, hier werden Kühe,

Ziegen, Schafe, Schweine und Hennen gehalten und hier gedeihen

Äpfel, Kastanien, Feigen und Olivenbäume. Die Ortsbewohner

können aber auch Fleischwaren trocknen, Käse kochen und Weine

pflegen. Hier wird gelernt und studiert, hergestellt und gehandelt.

Hier findet man Entspannung und Vergnügen.

Den Besuchern kann so einiges geboten werden. Nova Gorica und

Umgebung laden mit ihren Landschaftsparks und Naturschönheiten,

den Technischen Denkmälern, sowie einem weit verzweigten

Netz an Wanderwegen und Wanderstraßen ein. Die Letzteren sind

sowohl fürs Straßenradfahren und das Mountainbiking als auch

fürs Pferdereiten geeignet. Die Tapferen werden durch die Stromschnellen

des Flusses Soča rudern, sich an ein Seil gebunden von

der Brücke in die Tiefe stürzen oder den Adrenalinpark besuchen.

Außerordentliche Segelbedingungen sind eine Herausforderung

für Gleitschirm- und Drachenflieger und die Steilwände über dem

Bach Lijak laden Kletterer aus aller Welt herbei. Auf dem Land

werden die alten Bräuche und die ortsspezifischen Spezialitäten

auf Festen wiederbelebt. Hier gibt es noch Museen und Galerien,

das Theater und das Kulturhaus, Spielbanken, Vergnügungszentren,

Hotels. Überall, so weit der Blick auch reicht, trifft man auf

gastfreundliche Gasthäuser und Restaurants, in denen das üppige

kulinarische Angebot mit einer umfangreichen Auswahl an auserlesenen

Weinen angereichert wird.


Europaplatz

Sveta Gora

Entspannung und

Erforschung der Kultur

Nova Gorica mit ihrer Umgebung ist wahrlich in allen Jahreszeiten

anregend. Die urbanistisch modern gestaltete und parkartig

eingerichtete Stadt lädt mit ihren zahlreichen Parkbanken zu

einem geselligen Beisammensein und einem Gespräch unter den

mächtigen Baumkronen oder zu einem Aufenthalt in einem der

unzähligen Lokale ein. Bewundert werden die Gebäude, die von

führenden slowenischen Nachkriegsarchitekten entworfen wurden,

und nur so nebenbei kann man eine Ausstellung besichtigen und in

der Bibliothek France Bevk nationale und internationale Zeitungen

durchblättern oder auf den Hügel Kostanjevica emporsteigen, wo

in der Bibliothek Stanislav Škrabec des Franziskanerklosters viele

Wiegendrucke oder Inkunabeln aufbewahrt werden. Im Kloster

kann auch die Krypta besichtigt werden, in der sich die Sarkophage

mit den sterblichen Überresten des im Exil verstorbenen letzten

französischen Königs aus dem Geschlecht der Bourbonen und

dessen Familienangehörigen befinden. Zu den Gebäuden, die älter

als die eigentliche Stadt sind, gehören das Kloster mit der Kirche

der Mariä Verkündigung und der nahegelegene Hauptbahnhof,

der Teil der einst bedeutenden Alpen- oder Wocheinerbahnlinie ist,

die aber heute eher von Randbedeutung ist. Der Grundstein von

Nova Gorica wurde erst am 13. Juni 1948 gelegt, nachdem die Stadt

Gorizia, die bis zu jener Zeit Landeszentrum gewesen war, wegen

der Grenzziehung Italien zuerkannt worden war. Über die Zeiten, als

die beiden Staaten noch mit einem Stacheldraht getrennt waren,

zeugt das Museum am grenzüberschreitenden Europaplatz auf

dem des Öfteren Veranstaltungen der beiden Städte organisiert

werden – und zwar von gemeinsamen Blutspendeaktionen bis hin

zu verschiedenen Konzerten.

Bourbonenkrypta

Spielcasino Perla


Genuss für die Papillen

In den Abend- und Nachtstunden lebt Nova Gorica in einem

anderen Rythmus auf. Spielbanken, Spielsalons und Nachtklubs

laden die entspannungs- und vergnügungsdurstigen Besucher

ein. Jemand setzt auf Nummern, ein Anderer auf Karten, Dritten

hingegen sind die Spielautomaten eine Herausforderung. In

angenehmer Gesellschaft, bei einem ausgezeichneten gastgewerblichen

Angebot und bei feinen Getränken neigt sich die Nacht

schnell dem Ende ...

Das kulinarische Angebot von Nova Gorica und der Umgebung

ist außerordentlich vielseitig. Zu den alltäglichen Gerichten zählen

auch Eintöpfe, das typische Maisgericht Polenta mit verschiedenen

Soßen, Teigwaren. Die Speisekarte wird durch Bodenerzeugnisse

der Saison angereichert, wie zum Beispiel durch den Radicchio von

Goriška (Goriški radič), durch Spargeln, Kirschen, Pfirsiche, Birnen,

Pilze, Kastanien ... Meeresfrüchte, Fische und Wild lehnt keiner

ab. Die Jugendlichen schwören auf Pizza, die Naschkatzen aber

auf den traditionellen slowenischen Nusskuchen Potica genannt.

Manche mögen nur Schweinshachsen, andere wieder alle möglichen

Speisen: die Gasthäuser in der Stadt und deren Umgebung

stellen wirklich alle noch so anspruchsvolle Gäste zufrieden.

Jeder, der wirklich frisches Gemüse oder Obst sucht, geht auf den

Marktplatz, wo man zusammen mit der ausgewählten Ware noch

einen Gratisratschlag über die Zucchini-Konservierung oder der


Die

alten

Rezepte beruhen

auf dem Austausch der

Ernährungsgewohnheiten

der einst hier lebenden

Völker, die Neuen aber

auf der Schaffenslust

der Chefköche.

Zubereitung von Marmelade erhält. Die meisten Gemüsefrauen

kommen aus dem Vipavatal, wo die fruchtbare Erde eine vielfältige

landwirtschaftliche Tätigkeit ermöglicht. Einige Gutshöfe haben

sich auch auf den Tourismus orientiert: die Symbole der Gastfreundschaft

sind eine Scheibe des luftgetrockneten Schinkens

vom Karst, ein Stück Brot aus dem Steinofen und ein Glas Wein. Die

Weinberge von Nova Gorica gehören zum Weinanbaugebiet des

Unteren Vipavatales, wo die ständigen Winde, die Nähe des Meeres,

die Reflexion der Sonne von den steilen Abhängen, der Flyschboden

und die lange Tradition außergewöhnliche Bedingungen für

den Anbau von Weiß- aber auch von Rotweinen schaffen. Einige

Sorten sind autochthon, andere haben sich wegen der von Jahr

zu Jahr sich wiederholenden guten Jahrgänge das Heimatrecht

gesichert. Es überwiegen trockene und ruhige Weine mit einem

ausgeprägten Aroma und einem vollen Körper, aber auch Schaumweine

und Süßweine aus getrockneten Weintrauben sind keine

Seltenheit.

Verpassen sie es nicht unsere Weinspezialitäten zu kosten, wie zum

Beispiel die folgenden Weine: Mejína oder Klarnica, Zelen, Pinela,

Rebula und Malvasier; ebenfalls aber laden wir sie ein die örtlichen

Charakteristiken des Chardonnay, der Pinot-Weine, des Sauvignon,

des Merlot, der Cabernet-Weine und des Barber zu entdecken ...

Die Winzer an der Weinstraße öffnen den Besuchern sehr gerne

ihre Weinkeller und laden diese zu einer Weinprobe ein. Eine breite

Auswahl der örtlichen Weine aber ermöglicht vorbildlich eingerichtete

Vinotheken und das alljährliche Weinfestival im Ort Šempas.


Wald von Trnovo

Das

Symbol der

Stadt Nova Gorica

ist die Rose, genauso

gut könnte es aber

auch der Wald

sein.

Das Weite in dem hinreißenden

Sich-Bewegen suchen

Den Bürgern am nahesten ist der Wald Panovec mit seinem

Waldlehrweg, für Ausflügler hingegen ist der Wald von Trnovo -

Trnovski gozd der interessanteste. Dieses Gebiet ist sehr schwach

besiedelt, wird jedoch sehr häufig besucht. Es handelt sich

hierbei um den nördlichen Waldrand der Karst-Dinariden, die

vorwiegend mit Mischwäldern - Buche und Tanne, mit größeren

und kleineren Bergwiesen oder Weiden und bescheidenen

Feldern bedeckt sind. In den letzten Jahren entwickelt sich hier

die Kräuterkunde, ansonsten aber haben die geringen landwirtschaftlichen

Möglichkeiten die Entwicklung anderer Tätigkeiten

angeregt. Die Ortschaft Voglarji hat den Namen nach den einst

weit verbreiteten Kohlenbrennereien (oglarstvo) erhalten, der

Flurname Glažuta erinnert an das Wort Glaserei; Lokovec, das

längste slowenische Dorf, hingegen, war nach seinen vielen

Schmieden bekannt, im Ort Lokve hat man in den langen

Nächten Bottiche und ähnliche Holzwaren hergestellt, vor allem

aber hat man aus den Wäldern Holz und Eis transportiert, die

man den ganzen Sommer lang in den tiefen Karsthöhlen hacken

konnte. Die bekannteste darunter ist die Eishöhle von Paradana,

die sogar 1550 m lang und 385 m tief ist: deren Eingang ist für

Touristen-Besuche eingerichtet.

Unzählige Waldwege, Fahrwege und Pfade sind in allen Jahreszeiten

ein wahrer Himmel auf Erden für Mountainbiker und

Wanderer, die sich im Sommer an den Himbeeren erfreuen, und

im Herbst so manchen Pilz finden, im Winter aber die Entfernungen

mit Hilfe von Langlaufskiern meistern. Die frische Luft und die

wunderschönen Aussichten erleichtern die große Anstrengung.


Die Geschichte eingebetet in

die verblüffende Natur

Die älteste Siedlung in der Region von Goriška ist Solkan; und

die Geschenkurkunde des Kaisers Otto III aus dem Jahr 1001 gibt

zu ahnen, dass diese schon damals eine größere Ortschaft war.

Am Rande von Solkan wölbt sich die Eisenbahnbrücke mit dem

größten Bogen aus gemeißeltem Stein auf der Welt. Die Brücke

wurde im Jahre 1905 fertiggebaut. Im Ersten Weltkrieg wurde sie

zerstört, später aber wieder aufgebaut und im Jahre 1985 zum

Technischen Denkmal deklariert. Direkt neben dieser hebt sich

eine moderne Betonbrücke, die dem Straßenverkehr dient. Hier

ist auch der Ausgangspunkt für den Besuch des Friedensparks auf

dem Berg Sabotin. Der Berg, der nach einer außerordentlich vielfältigen

Pflanzenwelt berühmt ist und der auch unzähligen und

seltenen Vögeln Nistplätze bietet, war zusammen mit dem Berg

Sveta Gora und dem Berg Škabrijel im Ersten Weltkrieg Schauplatz

zahlloser Kämpfe. Die Überreste der Schützengraben, der Maultierpfade,

der Schächte und Kanonentunnel sind stumme Zeugen des

entsetzlichen Blutbades, das Tausende junger Leben verlangte.

Über und durch einige führen noch heute Wanderwege. Erzählungen

über die heroischen Verteidiger und Angreifer sind noch

immer lebendig, aber es hat immer mehr den Anschein, dass sie

immer mehr einer anderen Zeit angehören. Nach dem Besuch der

Kriegsmuseen auf dem Berg Sabotin und im Ort Solkan haben

wir das Gefühl, dass wir wieder das donnern der Kanonen hören,

aber die weißen schneebedeckten Gipfel im Norden und der Meeresspiegel,

der im Süden blitzelt, möchten uns klarmachen, dass

der einzige Wert im Leben - der Frieden - ist. Zum Frieden rufen

auch die Glocken der Basilika Mariä Himmelfahrt von Sveta Gora

(Heiliger Berg) auf - ein schon fast ein halbes Jahrtausend beliebter

Wallfahrtsort, der von Gläubigern von nah und fern besucht

wird. Sehr viele Besucher hat auch das Marianische Museum: in

der Weihnachtszeit zieht uns die internationale Ausstellung der

Krippen an, in der Osterzeit aber die Ausstellung der Ostereier.

Die Brücke von Solkan

Adrenalinpark


Schloss Kromberk

Offene Türen - überall

Ausstellungen und Vorträge, die auf Schloss Kromberk veranstaltet

werden, enthüllen den Schleier der abwechslungsreichen

Geschichte der weiten Region von Goriška. Das im Renaissancestil

errichtete Gebäude war genau genommen nie ein wahres

Schloss, eher eine gemütliche Wohnstätte der Grafenfamilie

Coronini-Cronberg, die einst hier lebte. Das einzige erhaltene

Schloss ist das majestätische Schloss Rihemberk über Branik,

das man nur von außen sehen kann. Es gibt nur wenige alte

Gebäude oder aber wurden diese so umgebaut, dass man in

ihnen nur schwer den einstigen Glanz erkennen kann. Interessanter

sind die Gutshöfe und kleinen Kirchen auf dem Land, die

die völlig harmonische Koexistenz der Menschen mit der Natur

bezeugen.

Einen Tag in Nova Gorica und deren Umgebung zu verbringen,

das ist die richtige Entscheidung für alle und jeden. So viel

besser, wenn Sie sich mehr Zeit nehmen für die Stadt und deren

Hinterland. Kommen Sie mit dem Fahrrad, den Wander- oder

Alpenschuhen, mit einem Sportanzug und einer Abendtoilette,

einem Gleitschirm oder einem Kajak, einer Tauchausrüstung und

ihren Skiern: alles kann man hier gut gebrauchen. Vor allem sollte

man mit einem Rucksack voll guter Laune kommen. Alles andere

besorgen wir.

Klavdij Tutta: Kunstmaler


Veranstaltungskalender

März

April

April

Mai

Mai

Mai

Mai, Juni

Juni

Juni

Juni

Juni

Juni, Juli

Juni, Juli, August

Juli

Juli

Juli

Juli, August

August

September

September

Oktober

November

Dezember

Dezember, Januar

Dezember

Weinfestival, das »edle« Erbe Sloweniens, Šempas

»Furnga« - mit dem Pferdegespann von der Hochebene Trnovska planota bis nach Nova Gorica

Stadt der Jugend, Nova Gorica

Rosenfestival, Nova Gorica

Wanderung vom Bach Lijak durch die Dörfer Šmihel, Ozeljan, Šempas, Vitovlje und Osek bis zum Aussichtspunkt Sekulak

Tag der offenen Keller im Unteren Vipavatal

Musik aus den Gärten des Hl. Franziskus, Kloster Kostanjevica, Nova Gorica

Tabor Musikabende, Tabor

Rosenfest, Nova Gorica

Lindenfest – Forma Viva, Lokve

Nationalfeiertag und Sonnenwendfeuer, Vitovlje

Internationales Saxophonisten-Treffen in Nova Gorica

Sommerveranstaltungen in der Stadt Nova Gorica

Das Fest »Mohorjevo« in Šempas

Polenta-Fest, Ozeljan

Heuerntefest, Banjšice

Pfirsichfest, Prvačina

Das Fest »B'ndimska kvatrnica« in Branik

Stadtfeiertag von Nova Gorica

Soča-Wildwasser-Regatta von Solkan bis Piedimonte (I)

Kastanienfest, Vitovlje

Martinstag in Ozeljan

Pixxelpoint, Nova Gorica und Görz

Internationale Krippenausstellung, Sveta Grota

Silvesterfeier im Freien, Nova Gorica


BOVEC

AVČE

Kulturhistorisches

Denkmal

KANAL

KANALSKI VRH

Lašček

Natürliche Sehenswürdigkeit

Aussichtspunkt

Wandern

Radfahren

Kajakfahren

Soča

DESKLE

GRGARSKE

RAVNE

BATE

Zaškol

BATE

Sleme

Kuk

BANJŠICE

Smrdikovec

Zagorelec

B A N J Š I C E

Volnik

LOKOVEC

O

Koprivnik

V

A

S K

N

O L

I D

ČEPOVAN

LAZINA

P

Drachen- und

Gleitschirmfliegen

Reiten

BRDA

Sabotin

Vodice

Sveta Gora

GRGAR

Č

Bezgov hrib

E

Škol

LOKVE

G O V C I

Poldanovec

Fischen

Sportzentrum

Weinproben & Weinverkauf

Gartenbau, Blumen- u.

Kräuteranbau

Obstanbau

Straußwirtschaft

Essen & Trinken

Kongresszentrum

ITALIJA

ITALIA

GORICA

GORIZIA

BENETKE

VENEZIA

MILAN

MILANO

TRST

TRIESTE

MIREN

Vrtojbica

NOVA

GORICA

ROŽNA

DOLINA

VRTOJBA

BILJE

Soča

SOLKAN

KROMBERK

ŠEMPETER PRI GORICI

BUKOVICA

Škabrijel

Panovec

VOLČJA DRAGA

Lijak

RAVNICA

AJŠEVICA

VOGRSKO

LOKE

Lijak

VOGLARJI

VOGLARSKA PLANOTA

Kobilnik

TRNOVO

Skozno

ŠMIHEL

OZELJAN

ŠEMPAS

Vogršček

T R

Kuk

VITOVLJE

OSEK

NEMCI

N O

V

Črni vrh

S

Kopitnik

Vitovski hrib

K

I

G

O

PARADANA

Z

D

LJUBLJANA

AJDOVŠČINA

Tourismus auf dem Bauernhof

Vipava

RENČE

GRADIŠČE

V I P A V S K A D O L I N A

PRVAČINA DORNBERK ZALOŠČE

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Flughäfen (Entfernung von Nova Gorica)

Jože Pučnik (Ljubljana) – 125 km

Trieste (I) – 33 km

Klagenfurt (A) – 221 km

Venedig (I) – 135 km

Treviso (I) – 147 km

Größere Städte (Entfernung von Nova Gorica)

Ljubljana – 108 km

Maribor – 235 km

Koper – 90 km

Bovec – 72 km

Trieste (I) – 53 km

Mailand (I) – 399 km

Udine (I) – 43 km

Venedig (I) – 146 km

Klagenfurt (A) – 215 km


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Herausgegeben von: TURISTIČNA ZVEZA – Turistični informacijski center NOVA GORICA

Entwurf und Koordination: Dejana Baša

Texte: Toni Gomišček

Übersetzung: Irena Jež

Design: Rogač RMV

Fotos: Marjan Močivnik, Mirko Bijuklič, Leo Caharija, Doris Jug Cigoj

Druck: A-media d.o.o. 2012

Auflage: 2.000

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